Asylbewerber biss Polizisten in den Finger und spuckte ihn an


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Hoch her ging es in einer Freisinger Asylunterkunft: Ein Eritreer ging auf zwei Polizisten los. Er trat die Beamten, spuckte sie an und biss einen sogar so fest in den Finger, dass dieser blutete

Gegen 10.15 Uhr ging am Freitag, 1. Dezember, ein Notruf der Asylunterkunft Wippenhauser Straße bei der Einsatzzentrale in Ingolstadt ein, weil ein renitenter Asylbewerber das Personal in Freising bedrohte. Die Einsatzzentrale gab den Notruf weiter an die Polizei in Freising. Die wiederum schickte eine Streifenbesatzung zur Unterkunft.

 

Dort trafen die Polizisten auf einen eritreischen Asylbewerber, der nicht in die Unterkunft gehörte und sich trotz Aufforderung des Personals nicht aus den Räumlichkeiten entfernen wollte. Nachdem der Mann einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, sollte er mittels leichtem Zwang dazu bewegt werden.

 

Dem widersetzte sich der Eritreer und versuchte einen der beiden Beamten zu schlagen, weshalb er von dem zweiten Beamten zu Boden gebracht und fixiert wurde. Dabei gelang es dem Mann diesen Beamten in den kleinen Finger zu beißen, so dass trotz getragener Einsatzhandschuhe eine blutende Wunde entstand. Als sie ihn zum Streifenwagen brachten, spuckte der Eritreer den Beamten ins Gesicht und auf die Uniform. Der zweite Beamte wurde von einem Fußtritt getroffen. Um den Eritreer schließlich festnehmen zu können, wurden zwei weitere Streifenbesatzungen herbeigerufen.

 
Der als Betäubungsmittelkonsument bekannte Eritreer geriet – mutmaßlich unter Drogen- und Alkoholeinfluss – so außer sich, dass er nicht mehr beruhigt werden konnte und gefesselt ins Klinikum Freising zur Beobachtung eingeliefert werden musste. Der verletzte Beamte musste sich ambulant behandeln lassen. Gegen den Eritreer wird nun wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte ermittelt.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/ueberregionales/Asylbewerber-biss-Polizisten-in-den-Finger-und-spuckte-ihn-an%3bart5563,407725

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Österreich: Afghanen halten Betreuerin in Flüchtlingsheim gefangen


In einem Asylheim für unbegleitete Minderjährige tyrannisierten drei Teenager eine Betreuerin. Die Migranten schloßen die Frau zwei Mal in ihrem Büro ein und hinderten sie am Telefonieren. Die Betreuerin erstattete Anzeige.

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In einer Asylunterkunft für unbegleitete Jugendliche im österreichischen Bundesland Kärnten hatten drei Afghanen in der Nacht auf Freitag eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten.

Wie die Kronen-Zeitung berichtet, ließen die Asylbewerber im Alter von 13 und 17 Jahren die 37-Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Teenager hätten versucht sie zu provozieren, zu ärgern und einzuschüchtern sagte die Betreuerin dem Blatt.

Zudem haben die Teenager der Frau wahrscheinlich einen Pfefferspray aus ihrer Tasche gestohlen, heißt es. Nach eigenen Angaben schaffte es die Betreuerin gelassen zu bleiben, die Bürotür doch noch zu öffnen und um Hilfe zu rufen.

Die drei Afghanen wurden wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-afghanen-halten-betreuerin-in-fluechtlingsheim-gefangen-a1930346.html

Gruß an die, die noch an das Drama der traumatisierten Flüchtlinge glauben wollen…

TA KI

Linzer Sachbearbeiterin von aggressivem Asylwerber aus Afghanistan bedroht


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Das Landesdienstleistungszentrum (LDZ) ist ein Verwaltungsgebäude in Linz, in welchem sich auch eine Abteilung für Grundversorgung befindet. Mit selbiger schien ein 21-jähriger Asylwerber aus Afghanistan so gar nicht zufrieden gewesen zu sein, weswegen er dort eine Sachbearbeiterin bedrohte.

Asylwerber fiel ständig negativ auf

Zur Vorgeschichte: Nämlicher Asylwerber fiel in einer Asylunterkunft in Langenstein (Bezirk Perg, OÖ) am laufenden Band negativ auf. Die Latte seiner Vergehen lautet: Schlägereien, Sachbeschädigung, Ruhestörung und unerlaubte Abwesenheit. Nachdem es den Betreuern der Unterkunft auch nach mehreren Gesprächen nicht gelang, dem Asylwerber ein dem europäischen Mindeststandard entsprechendes, kultiviertes Verhalten einzutrichtern, sollte dieser in eine andere Asylunterkunft nach Gosau (Bezirk Gmunden) verlegt werden.

Sachbearbeiterin mehrmals bedroht

Das aber behagte dem Asylwerber nicht. So fuhr er die etwa 40 Kilometer (wie, wird in den OÖ-Nachrichten nicht berichtet: mit dem Zug und gültigem Fahrschein?) nach Linz, um im LDZ seinem Ärger Luft zu machen. Der Sprecher von Thomas Stelzer (ÖVP, Landeshauptmann-Stellvertreter von OÖ und Hausherr im LDZ), Thomas Brandstätter, berichtete: „Er hat gesagt, wenn wir seinem Wunsch, in Langenstein zu bleiben, nicht nachkommen, dann wird in Gosau etwas passieren.“

Da auch im LDZ bereits etwas passierte – der afghanische Asylwerber bedrohte nämlich die Sacharbeiterin tätlich -, musste die Polizei gerufen werden. Diese nahm den aggressiven Afghanen kurzeitig fest und verwies ihn hierauf des Amtsgebäudes. Allerdings erfolgte (wenn überhaupt!) nur eine Anzeige auf freiem Fuß, denn der Asylwerber kehrte einen Tag später wieder ins LDZ zurück, um weiter Radau zu schlagen. Neuerlich erfolgte ein Polizeieinsatz.

Neues Sicherheitskonzept für LDZ

Dieser bedrohliche Vorfall soll nun Anlass für ein neues Sicherheitskonzept im LDZ sein. LH-Stv. Thomas Stelzer meinte in einer Stellungnahme: „Wir werden gemeinsam mit der Landespolizeidirektion und dem Landesamt für Verfassungsschutz die notwendigen Schritte setzen, damit es nicht mehr zu gefährlichen Situationen für Landesbedienstete kommen wird.“

Wie beschützt man ein „offenes Haus“?

Da bisher die Büros für die Grundversorgung über mehrere Stockwerke verteilt waren, sollen diese als erster Schritt räumlich zusammengefasst werden. Allerdings befürchtet Herr Stelzer, dass das neue Sicherheitskonzept ein Balanceakt sein könnte, weil für ihn das LZD den Bürgern und orientalischen Neubürgern in der Grundversorgung weiterhin offen stehen soll. „Das LDZ wird weiterhin ein offenes Haus bleiben, aber der Schutz der Mitarbeiter hat oberste Priorität.“

Hoffentlich ist darüber auch die vom Afghanen belästigte Sachbearbeiterin beruhigt, weil nun offensichtlich ein derartiger Vorfall der Vergangenheit angehören wird.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021450-Linzer-Sachbearbeiterin-von-aggressivem-Asylwerber-aus-Afghanistan-bedroht

Gruß an die, die soetwas vermutet haben

TA KI

Zweite Messerstecherei in Espelkamp: Marokkaner getötet, Polizei lässt Täter wegen Notwehr laufen


Eine Messerstecherei zwischen zwei Iranern in Espelkamp (NRW) endet mit einem Verletzten. Der Täter machte sich auf den Weg zum Bahnhof, wurde aber noch vorher gefasst. Erst am Samstag starb in derselben Asylunterkunft ein 31-jähriger Marokkaner bei einem Streit mit einem Libanesen.

Foto: MOHAMMED ABED/AFP/Getty Images

In der Espelkamper Unterkunft für Asylbewerber ist es erneut zu einer Messerstecherei gekommen. Wie die Polizei von NRW mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Montagnachmittag. Dabei wurde ein Mann verletzt. Er schwebe aber nicht in Lebensgefahr, meldet die Osnabrücker Zeitung mit Bezug auf die Polizei.

Die Tat ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus. Demnach soll ein 29-jähriger Iraner einen 40-jährigen Landsmann nach anfangs verbaler und später handfester Auseinandersetzung mit einem Messer angegriffen und mit mehreren Stichen verletzt haben. Der blutende Mann lief noch zur Stadtverwaltung, von wo aus er per Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde. Von hier aus wurde auch die Polizei alarmiert. Der Täter flüchtete dann in Richtung Bahnhof, wurde aber bald schon gefasst, so die Kreiszeitung. Die Tatwaffe ist seither verschwunden.

Messerstecher vom Samstag wieder frei

Am Samstag letzte Woche ereignete sich in der Unterkunft ein ähnlicher Fall, allerdings mit tödlichem Ausgang. Ein 32-jähriger Libanese tötete einen 31-jährigen Marokkaner nach einem Streit am späten Abend mit seinem Messer.

Ermittlungen ergaben, dass die Männer öfters mal in Streit geraten seien. So auch an diesem Abend, wobei diesmal der Alkohol eine Rolle gespielt haben dürfte, dass die Situation derart eskalierte. Anfangs prügelten sich die beiden Asylbewerber, wobei der Libanese sich mehrere Prellungen und einen Nasenbeinbruch zuzog. Dann zogen beide die Messer.

Aufgrund der Verletzungen des Überlebenden geht die Polizei von einer möglichen Notwehrsituation aus. Deshalb wurde kein Antrag auf Haftbefehl gestellt und der Mann am Sonntagmorgen freigelassen, so DPA.

Allerdings wurde nicht mitgeteilt, warum ein Messer unbedingt zum Inventar eines Migranten in einer Asylunterkunft gehören müsse. Nach dem zweite Vorfall innerhalb weniger Tage muss sich die Leitung des Asylheims wohl die Frage gefallen lassen, warum sich die in ihrer Obhut befindlichen Migranten teilweise bewaffnet hätten, was eher an No-Go-Areas erinnert, als an Unterkünfte für vor Krieg geflüchtete Menschen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zweite-messerstecherei-in-espelkamp-marokkaner-getoetet-polizei-laesst-taeter-wegen-notwehr-laufen-a1285332.html

Gruß an die völlig Debilen!!! Raus mit diesem Dreckspack, am besten Gestern

TA KI

 

Es wird immer gruseliger: Bochum – Asylcontainer geplant auf Friedhof!


So langsam wird es lächerlich? Kein Standort, keine Unterbringungsmöglichkeit wird in Zukunft abwegig genug sein? Bochum plant eine Asylunterkunft mit 22 Wohneinheiten auf dem Kommunalfriedhof Weitmar, 100 Personen sollen dort untergebracht werden. Der Standort ist jedenfalls nicht zu toppen, Respektlosigkeit gegenüber der Toten und den Trauernden. Friedhöfe sind Orte der Stille, der Trauer, der Einkehr, der Besinnung. Wie kann man nur auf die Idee kommen, dort ein Flüchtlingslager zu errichten und damit zwangsläufig eine Campingplatzatmosphäre zu schaffen?

Wo werden demnächst weitere „Flüchtlinge“ untergebracht? Erst wenn in den Freibädern das Wasser abgelassen ist und Flüchtlinge im trockengelegten Schwimmbecken zelten, ist es vielleicht absurd genug? Wem dient dieses leere Gesülze über schnelle Integration und Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt? Es kommen so viele, dass sie nicht einmal untergebracht werden können. Krankheiten verbreiten sich, die städtischen Bediensteten sind restlos überfordert. Wer kann das ernsthaft wollen?

 §13 der Bochumer Friedhofssatzung: 

Die Achtung vor den Toten erfordert ein der Ruhe und Würde des Ortes entsprechendes Verhalten aller Friedhofsbesucher. Insbesondere ist es nicht gestattet, …  Punkt 9. zu betteln, zu lagern, zu übernachten und Alkohol oder andere Rauschmittel zu sich zu nehmen.

Quelle: https://www.netzplanet.net/es-wird-immer-gruseliger-bochum-asylcontainer-geplant-auf-friedhof/

Gruß an die Ahnen

TA KI