Asylwerber schleusten 1000 illegale Migranten nach Europa – Verdienst: 4 Millionen Euro


Anerkannte Asylwerber aus Syrien und dem Irak verdienten mit der Schleusung illegaler Migranten offenbar über vier Millionen Euro. Der Schlepperring wurde nun von der Polizei zerschlagen, die Täter angeklagt.

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Durch polizeiliche, grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist es gelungen, einen Schlepperring zu zerschlagen.

Nach monatelangen Ermittlungen wurden insgesamt 24 mutmaßliche Schlepper in Österreich, Deutschland und Italien verhaftet. Zudem wurden 38 weitere identifiziert und auf die Fahndungsliste gesetzt. Von den 24 Verdächtigen, leben 17 in Österreich, wie die „Kronen“-Zeitung berichtet.

Demnach handelt es sich bei den Verdächtigen um anerkannte Asylbewerber aus Syrien und dem Irak. Mit der Schleusung von rund 1000 illegalen Migranten aus der Türkei nach Europa verdiente die Bande offenbar rund vier Millionen Euro in zwei Jahren. 4000 Euro kostete die Reise für einen Flüchtling nach Ungarn, so die „Krone“. Für eine Weiterreise nach Deutschland oder Österreich seien zusätzliche 1200 Euro verrechnet worden.

Der Zeitung zufolge galt Österreich für die Menschenhändler als Hauptdrehscheibe. Demnach sollen die Männer (22 bis 50 Jahre) ihr Erwirtschaftetes mit Luxusautos, teuren Uhren und besuchen im Rotlichtviertel protzig zur Schau gestellt haben.

Der Polizei zufolge wäre „mit den Verdächtigen nicht zu spaßen“ gewesen. Die „Zugriffe waren heikel.“ Einige Mitglieder der Schleuser-Bande wurden laut „Krone“ bereits verurteilt, andere warten noch auf ihren Prozess. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/asylwerber-schleusten-1000-illegale-migranten-nach-europa-verdienst-vier-millionen-euro-a2063713.html

Gruß an die , die solche Fachkräfte in unser Land bitten…

TA KI

Völlig ausgerastet: Afghane sorgt als „Wildpinkler“ für Polizeieinsatz


ABD0021_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

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Alkoholisiert sorgte ein junger Afghane in Neusiedl am See im Burgenland für Aufregung. Der 19- Jährige entblößte sich und urinierte in aller Öffentlichkeit. Passanten alarmierten die Polizei, welche beim Eintreffen von dem „Wildpinkler“ lautstark beschimpft wurde. Bei seiner Festnahme und in der Arrestzelle rastete der Flüchtling aus und verletzte sich selbst.

Übermut tut selten gut, dieses Zitat dürfte auch auf einen 19- jährigen Afghanen und seine zwei Freunde aus der Asylunterkunft in Eisenstadt zutreffen. Nach einer Zechtour randalierte der Flüchtling in aller Öffentlichkeit in Neusiedl. Dabei entblößte er seine Genitalien und sorgte damit für einen Polizeieinsatz.

Polizei musste Mann vor Passanten schützen

Kaum waren die Beamten angerückt, beschimpfte der Asylwerber auch schon die Polizei und die Republik Österreich mit vulgären Ausdrücken, wobei die Beamten den jungen Mann dann vor aufgebrachten Passanten schützen mussten. Doch auch in der Arrestzelle randalierte er, riss die Einrichtung herunter und versuchte die Wachen zu bespucken.

Nach einigen Stunden beruhigte sich der Flüchtling und konnte die Wache verlassen. Eine Sozialarbeiterin holte ihn ab und brachte ihn zurück nach Eisenstadt. Anzeige auf freiem Fuß ein Schelm, wer Böses denkt.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sorgt-als-wildpinkler-fuer-polizeieinsatz-voellig-ausgerastet-story-552180

Gruß an die, die „noch“ einen Freifahrtschein haben…noch…

TA KI

Richterin verhöhnt Opfer: Asylwerber prügelte Oberösterreicher ins Koma und muss dafür nur vier Monate absitzen


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Was muss man, bzw. ein Asylwerber, in Österreich anstellen, um für längere Zeit hinter Gittern zu landen? Jemanden ins Koma zu prügeln, genügt jedenfalls nicht.

Asylwerber schlägt sein Opfer beinahe tot

Im Oktober letzten Jahres lehnte eine junge Frau im oberösterreichischen Ort Regau es ab, einem kosovarischen Asylwerber eine Zigarette zu geben. Daraufhin rastete dieser aus, prügelte auf ihren dabei anwesenden Freund, den 24-jährigen Maschinenbautechniker M. Sch. ein und trat dem bereits auf dem Boden Liegenden wuchtig gegen den Kopf. Nach Einschätzung der Ärzte hätten die Fußtritte für das Opfer tödlich sein können. Herr Sch. überlebte, leidet nach Aussage seiner Mutter aber an Angstzuständen, Albträumen, Atembeschwerden und furchtbaren Kopfschmerzen. Sein Leben wird wohl nie wieder so sein, wie es einmal war.

Richterin fällt mildes Urteil

Für Richterin Ulrike Nill und die 3 Schöffen scheint die Gewaltorgie des Kosovaren allerdings keine nennenswerte Straftat gewesen zu sein. Auch das Einschmuggeln eines Schlagringes in die Zelle und eine Schlägerei in der Gefängnisküche dürften sich nicht als sonderlich strafverschärfend ausgewirkt haben. Gerade einmal 18 Monate Haft, davon 14 Monate auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, lautete nun das Urteil wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Drei Monate Untersuchungshaft werden ihm angerechnet. Das heißt, in nur einem Monat ist der Gewalttäter wieder auf freiem Fuß. Weiters wurde er zur Zahlung von 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt und er muss sich (auf Steuerzahlerkosten) einen Psychiater suchen, der ihn wegen seiner Aggressionen behandeln soll. Zwei Kumpane des Kosovaren, die ihm bei der Tat zugesehen hatten, gingen straffrei aus.

Das Urteil löste bei dem Angeklagten einen Freudensprung aus.

Mutter des Opfers brach in Tränen aus

Wie Wochenblick-Redakteurin Kornelia Kirchweger berichtet, sorgte das milde Urteil bei den Eltern von Herrn Sch. für verständnisloses Kopfschütteln. „Das ist Österreich“, kommentierte die Mutter von Herrn Sch. den Ausgang des Prozesses. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sie sich. Und mit Tränen in den Augen schilderte sie der Redakteurin, wie ihr Sohn aus dem Koma erwachte und wie er unter den Folgen der Gewalttat leidet.

Täter lacht, Opfer leidet

In einem Monat ist der Gewalttäter also wieder ein freier Mann. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt. Sein nächstes Opfer kann sich dann bei Richterin Ulrike Nill  bedanken, die den Kosovaren schnellstens wieder auf freien Fuß gesetzt hat, und nicht zuletzt bei den österreichischen Behörden, die den Schläger nach Verbüßung seiner kurzen Strafhaft wahrscheinlich nicht umgehend in Schubhaft nehmen werden, um ihn schleunigst in den Kosovo zu remigrieren.

Und das Opfer ? Herr Sch. wird voraussichtlich ein Leben lang seelisch und körperlich an den Folgen der Prügelorgie leiden. Vom zugesprochenen Schmerzensgeld wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen einzigen Euro sehen.

Nachdem er bereits Opfer eines amtsbekannten Gewalttäters geworden war, musste er sich nun auch noch von einer Richterin, die sich mehr um das Befinden des Straftäters sorgte, verhöhnen lassen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022884-Richterin-verhoehnt-Opfer-Asylwerber-pruegelte-Oberoesterreicher-ins-Koma-und-muss

Gruß an die Erwachten

TA KI

Nach Gruppenvergewaltigung: Afghanen verhöhnen Opfer vor Gericht


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Im April dieses Jahres wurde eine deutsch-türkische Studentin auf einer Toilette am Wiener Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt. Nun mussten sich die Täter vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Reue zeigte keiner der Vergewaltiger. Im Gegenteil, das Opfer wurde durch manche Aussagen geradezu verhöhnt.

Opfer hatte Tod vor Augen

Die Afghanen zerrten die Studentin in eine Toilettenkabine, schlugen ihren Schädel mehrmals gegen die Klomuschel und hielten ihr Nase und Mund zu. Das Opfer dachte, sterben zu müssen. Danach vergingen sich die Täter an ihr. Seither leidet die Frau unter schweren psychischen Störungen und Angstzuständen.

Verstärkt wurden die seelischen Beschwerden auch durch die eigene muslimische Familie, die ihr laut Selbstaussage Schuldgefühle einzureden versuchte.

Afghanen: Mädchen „hat nicht geschrien

Der jüngste Täter, erst 16 Jahre alt, beteuerte vor Gericht seine Unschuld und sprach von einemkleinen Fehler„. Er habelediglich die Türe zugehalten„, vergewaltigt hätten das Mädchen seine Freunde. Zudem sei ihm „bewusst gewesen, dass das nicht erlaubt sei“. Der zweite, 17-jährige Täter wüsste nicht, warum er die Tat begangen hat und schob die Schuld auf die Mitangeklagten. Zudem habe das Mädchen immerhinnicht geschrien„.

Angeklagter hätte Vergewaltiger seiner eigenen Schwestergetötet

Uneinsichtig waren auch die Aussagen des ältesten, 18-jährigen Afghanen. Natürlich wollte man so etwas nicht tun, jedoch sei man „betrunken gewesen„. An sexuelle Handlungen wolle sich der Asylwerber gar überhaupt nicht mehr erinnern, er schließe sie aber auch nicht aus.

Der Richter fragte schließlich, was der Afghane getan hätte, wäre die Vergewaltigung seiner eigenen Schwester widerfahren? „Ich würde ihn umbringen„, so die Antwort des Moslems.

Der Prozess wurde übrigens überraschend vertagt, da eine Gerichtspsychiaterin nicht erschien. Hatte ihr Fernbleiben gar mit der Angst vor einer möglichenafghanischen Blutrache“ zu tun?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022531-Nach-Gruppenvergewaltigung-Afghanen-verhoehnen-Opfer-vor-Gericht

Gruß an die Frauen

TA KI

Insel Chios: Asylwerber stecken alles in Brand und gehen auf Einheimische los


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Zu einem unvorstellbaren Gewaltausbruch kam es vergangene Woche auf der griechischen Insel Chios. Ein wütender Mob von unkontrolliert eingewanderten Asylwerbern steckte zuerst die Notunterkünfte in Brand und zog dann plündernd durch das Land. Auf der Flucht vor den brennenden Gebäuden und Zelten, überfielen sie diverse Läden. Unter anderem einen Feuerwerksmarkt. Die dort entwendeten pyrotechnischen Mittel richteten sie dann auf die Häuser der Inselbewohner.

Deutsche Lügenversion

Unter Kontrolle gebracht werden konnte die Auseinandersetzung auf der Insel Chios erst, als die Polizei hunderte tobende Asylwerber festnahm. Zuvor steckten diese ihre eigenen Unterkünfte in Brand. Aus Wut darauf, nicht weiter auf das europäische Festland vordringen zu dürfen.

Einheimische wehrten sich zwar gegen die Angriffe der Flüchtlinge, welche mit Steinen, Knüppel und Feuerwerkskörper auf die Bewohner losgingen, konnten aber großflächigen Schaden nicht verhindern. Etliche Häuser, Autos und Gegenstände wurden in der Nacht auf Donnerstag in Brand gesteckt, wie die griechische Zeitung Ta Nea berichtete.

Anders scheint dies allerdings das deutsche Mainstream-Medium Die Zeit zu sehen. Dort ist bereits in der Überschrift eine Umkehr des Sachverhaltes zu lesen. Demnach hätten Einheimische angebliche das Flüchtlingsdorf von sich aus angegriffen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022383-Insel-Chios-Asylwerber-stecken-alles-Brand-und-gehen-auf-Einheimische-los

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Härteres Asylrecht für konsequentes Abschieben!“


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„Wir arbeiten gut zusammen, da gibt’s keinen Streit mit dem Innenminister“, meint Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) zur aktuellen Diskussion über die „wahren“ Abschiebezahlen (wir berichteten ). Er kritisiere vielmehr die EU- Spitze: „Brüssel hat es noch immer nicht geschafft, dass wir Abschiebeabkommen etwa mit nordafrikanischen Ländern haben. Schätzungen zufolge halten sich bis zu 3,8 Millionen Menschen illegal in der EU auf.“

Und deshalb sei auch seine Aussage korrekt, dass 90 Prozent der abzuschiebenden Personen nicht in ihre Heimat in Nordafrika, im Irak oder in Afghanistan zurückgehen. Doskozil: „Wir brauchen deshalb wirklich funktionierende Abschieberegeln: Es kann doch nicht sein, dass Asylwerber in Österreich untertauchen können, sobald sie einen negativen Asylbescheid erhalten.“

Eine Gesetzesnovelle, die in Vorbereitung ist, soll nun laut Doskozil ein tatsächlich funktionierendes Asylrecht bringen: „Mir geht es um Rechtsstaatlichkeit. Es muss möglich sein, dass jene, die illegal in Österreich sind und nicht ausreisen wollen, in Schubhaft kommen. Wir müssen ein straffes Schubhaftsystem schaffen.“

„Abtauchen verhindern“

Bisher sei es ja Praxis, dass die Asylwerber nach dem Erhalt eines negativen Asylbescheids noch Tage Zeit hätten, um in unserem Land abzutauchen. Dazu Doskozil im „Krone“ Gespräch: „Die Zustellung des negativen Asylbescheids darf keine Verständigung dafür sein, jetzt unterzutauchen. Mit dem negativen Asylbescheid muss auch sofort die Schubhaft beginnen. Sonst fehlt diesem Schubhaft- System doch jede Sinnhaftigkeit.“

Mit diesem Vorschlag sei er auch auf der neuen Linie der deutschen Kanzlerin, sagt Doskozil: „Auch Angela Merkel betonte jetzt, dass Deutschland verstärkt Menschen, die keine Aufenthaltsbewilligung erhalten, zurück in ihre Heimatländer bringen muss.“

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/haerteres-asylrecht-fuer-konsequentes-abschieben-doskozil-zu-krone-story-535299

Gruß an die, die wissen, daß solche Texte reine Augenwischerei sind…

Sich erst jetzt darüber Gedanken zu machen, ob und wie bei negativen Asylbescheiden zu verfahren sei, da die traumatisierten „Flüchtlinge“ dazu neigen unterzutauchen, ist schlichtweg eine Beleidigung an die Intelligenz der Leser.

TA KI

Linzer Sachbearbeiterin von aggressivem Asylwerber aus Afghanistan bedroht


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Das Landesdienstleistungszentrum (LDZ) ist ein Verwaltungsgebäude in Linz, in welchem sich auch eine Abteilung für Grundversorgung befindet. Mit selbiger schien ein 21-jähriger Asylwerber aus Afghanistan so gar nicht zufrieden gewesen zu sein, weswegen er dort eine Sachbearbeiterin bedrohte.

Asylwerber fiel ständig negativ auf

Zur Vorgeschichte: Nämlicher Asylwerber fiel in einer Asylunterkunft in Langenstein (Bezirk Perg, OÖ) am laufenden Band negativ auf. Die Latte seiner Vergehen lautet: Schlägereien, Sachbeschädigung, Ruhestörung und unerlaubte Abwesenheit. Nachdem es den Betreuern der Unterkunft auch nach mehreren Gesprächen nicht gelang, dem Asylwerber ein dem europäischen Mindeststandard entsprechendes, kultiviertes Verhalten einzutrichtern, sollte dieser in eine andere Asylunterkunft nach Gosau (Bezirk Gmunden) verlegt werden.

Sachbearbeiterin mehrmals bedroht

Das aber behagte dem Asylwerber nicht. So fuhr er die etwa 40 Kilometer (wie, wird in den OÖ-Nachrichten nicht berichtet: mit dem Zug und gültigem Fahrschein?) nach Linz, um im LDZ seinem Ärger Luft zu machen. Der Sprecher von Thomas Stelzer (ÖVP, Landeshauptmann-Stellvertreter von OÖ und Hausherr im LDZ), Thomas Brandstätter, berichtete: „Er hat gesagt, wenn wir seinem Wunsch, in Langenstein zu bleiben, nicht nachkommen, dann wird in Gosau etwas passieren.“

Da auch im LDZ bereits etwas passierte – der afghanische Asylwerber bedrohte nämlich die Sacharbeiterin tätlich -, musste die Polizei gerufen werden. Diese nahm den aggressiven Afghanen kurzeitig fest und verwies ihn hierauf des Amtsgebäudes. Allerdings erfolgte (wenn überhaupt!) nur eine Anzeige auf freiem Fuß, denn der Asylwerber kehrte einen Tag später wieder ins LDZ zurück, um weiter Radau zu schlagen. Neuerlich erfolgte ein Polizeieinsatz.

Neues Sicherheitskonzept für LDZ

Dieser bedrohliche Vorfall soll nun Anlass für ein neues Sicherheitskonzept im LDZ sein. LH-Stv. Thomas Stelzer meinte in einer Stellungnahme: „Wir werden gemeinsam mit der Landespolizeidirektion und dem Landesamt für Verfassungsschutz die notwendigen Schritte setzen, damit es nicht mehr zu gefährlichen Situationen für Landesbedienstete kommen wird.“

Wie beschützt man ein „offenes Haus“?

Da bisher die Büros für die Grundversorgung über mehrere Stockwerke verteilt waren, sollen diese als erster Schritt räumlich zusammengefasst werden. Allerdings befürchtet Herr Stelzer, dass das neue Sicherheitskonzept ein Balanceakt sein könnte, weil für ihn das LZD den Bürgern und orientalischen Neubürgern in der Grundversorgung weiterhin offen stehen soll. „Das LDZ wird weiterhin ein offenes Haus bleiben, aber der Schutz der Mitarbeiter hat oberste Priorität.“

Hoffentlich ist darüber auch die vom Afghanen belästigte Sachbearbeiterin beruhigt, weil nun offensichtlich ein derartiger Vorfall der Vergangenheit angehören wird.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021450-Linzer-Sachbearbeiterin-von-aggressivem-Asylwerber-aus-Afghanistan-bedroht

Gruß an die, die soetwas vermutet haben

TA KI