Asylwerber schleusten 1000 illegale Migranten nach Europa – Verdienst: 4 Millionen Euro


Anerkannte Asylwerber aus Syrien und dem Irak verdienten mit der Schleusung illegaler Migranten offenbar über vier Millionen Euro. Der Schlepperring wurde nun von der Polizei zerschlagen, die Täter angeklagt.

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Durch polizeiliche, grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist es gelungen, einen Schlepperring zu zerschlagen.

Nach monatelangen Ermittlungen wurden insgesamt 24 mutmaßliche Schlepper in Österreich, Deutschland und Italien verhaftet. Zudem wurden 38 weitere identifiziert und auf die Fahndungsliste gesetzt. Von den 24 Verdächtigen, leben 17 in Österreich, wie die „Kronen“-Zeitung berichtet.

Demnach handelt es sich bei den Verdächtigen um anerkannte Asylbewerber aus Syrien und dem Irak. Mit der Schleusung von rund 1000 illegalen Migranten aus der Türkei nach Europa verdiente die Bande offenbar rund vier Millionen Euro in zwei Jahren. 4000 Euro kostete die Reise für einen Flüchtling nach Ungarn, so die „Krone“. Für eine Weiterreise nach Deutschland oder Österreich seien zusätzliche 1200 Euro verrechnet worden.

Der Zeitung zufolge galt Österreich für die Menschenhändler als Hauptdrehscheibe. Demnach sollen die Männer (22 bis 50 Jahre) ihr Erwirtschaftetes mit Luxusautos, teuren Uhren und besuchen im Rotlichtviertel protzig zur Schau gestellt haben.

Der Polizei zufolge wäre „mit den Verdächtigen nicht zu spaßen“ gewesen. Die „Zugriffe waren heikel.“ Einige Mitglieder der Schleuser-Bande wurden laut „Krone“ bereits verurteilt, andere warten noch auf ihren Prozess. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/asylwerber-schleusten-1000-illegale-migranten-nach-europa-verdienst-vier-millionen-euro-a2063713.html

Gruß an die , die solche Fachkräfte in unser Land bitten…

TA KI

Völlig ausgerastet: Afghane sorgt als „Wildpinkler“ für Polizeieinsatz


ABD0021_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

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Alkoholisiert sorgte ein junger Afghane in Neusiedl am See im Burgenland für Aufregung. Der 19- Jährige entblößte sich und urinierte in aller Öffentlichkeit. Passanten alarmierten die Polizei, welche beim Eintreffen von dem „Wildpinkler“ lautstark beschimpft wurde. Bei seiner Festnahme und in der Arrestzelle rastete der Flüchtling aus und verletzte sich selbst.

Übermut tut selten gut, dieses Zitat dürfte auch auf einen 19- jährigen Afghanen und seine zwei Freunde aus der Asylunterkunft in Eisenstadt zutreffen. Nach einer Zechtour randalierte der Flüchtling in aller Öffentlichkeit in Neusiedl. Dabei entblößte er seine Genitalien und sorgte damit für einen Polizeieinsatz.

Polizei musste Mann vor Passanten schützen

Kaum waren die Beamten angerückt, beschimpfte der Asylwerber auch schon die Polizei und die Republik Österreich mit vulgären Ausdrücken, wobei die Beamten den jungen Mann dann vor aufgebrachten Passanten schützen mussten. Doch auch in der Arrestzelle randalierte er, riss die Einrichtung herunter und versuchte die Wachen zu bespucken.

Nach einigen Stunden beruhigte sich der Flüchtling und konnte die Wache verlassen. Eine Sozialarbeiterin holte ihn ab und brachte ihn zurück nach Eisenstadt. Anzeige auf freiem Fuß ein Schelm, wer Böses denkt.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sorgt-als-wildpinkler-fuer-polizeieinsatz-voellig-ausgerastet-story-552180

Gruß an die, die „noch“ einen Freifahrtschein haben…noch…

TA KI

Richterin verhöhnt Opfer: Asylwerber prügelte Oberösterreicher ins Koma und muss dafür nur vier Monate absitzen


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Was muss man, bzw. ein Asylwerber, in Österreich anstellen, um für längere Zeit hinter Gittern zu landen? Jemanden ins Koma zu prügeln, genügt jedenfalls nicht.

Asylwerber schlägt sein Opfer beinahe tot

Im Oktober letzten Jahres lehnte eine junge Frau im oberösterreichischen Ort Regau es ab, einem kosovarischen Asylwerber eine Zigarette zu geben. Daraufhin rastete dieser aus, prügelte auf ihren dabei anwesenden Freund, den 24-jährigen Maschinenbautechniker M. Sch. ein und trat dem bereits auf dem Boden Liegenden wuchtig gegen den Kopf. Nach Einschätzung der Ärzte hätten die Fußtritte für das Opfer tödlich sein können. Herr Sch. überlebte, leidet nach Aussage seiner Mutter aber an Angstzuständen, Albträumen, Atembeschwerden und furchtbaren Kopfschmerzen. Sein Leben wird wohl nie wieder so sein, wie es einmal war.

Richterin fällt mildes Urteil

Für Richterin Ulrike Nill und die 3 Schöffen scheint die Gewaltorgie des Kosovaren allerdings keine nennenswerte Straftat gewesen zu sein. Auch das Einschmuggeln eines Schlagringes in die Zelle und eine Schlägerei in der Gefängnisküche dürften sich nicht als sonderlich strafverschärfend ausgewirkt haben. Gerade einmal 18 Monate Haft, davon 14 Monate auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, lautete nun das Urteil wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Drei Monate Untersuchungshaft werden ihm angerechnet. Das heißt, in nur einem Monat ist der Gewalttäter wieder auf freiem Fuß. Weiters wurde er zur Zahlung von 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt und er muss sich (auf Steuerzahlerkosten) einen Psychiater suchen, der ihn wegen seiner Aggressionen behandeln soll. Zwei Kumpane des Kosovaren, die ihm bei der Tat zugesehen hatten, gingen straffrei aus.

Das Urteil löste bei dem Angeklagten einen Freudensprung aus.

Mutter des Opfers brach in Tränen aus

Wie Wochenblick-Redakteurin Kornelia Kirchweger berichtet, sorgte das milde Urteil bei den Eltern von Herrn Sch. für verständnisloses Kopfschütteln. „Das ist Österreich“, kommentierte die Mutter von Herrn Sch. den Ausgang des Prozesses. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sie sich. Und mit Tränen in den Augen schilderte sie der Redakteurin, wie ihr Sohn aus dem Koma erwachte und wie er unter den Folgen der Gewalttat leidet.

Täter lacht, Opfer leidet

In einem Monat ist der Gewalttäter also wieder ein freier Mann. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt. Sein nächstes Opfer kann sich dann bei Richterin Ulrike Nill  bedanken, die den Kosovaren schnellstens wieder auf freien Fuß gesetzt hat, und nicht zuletzt bei den österreichischen Behörden, die den Schläger nach Verbüßung seiner kurzen Strafhaft wahrscheinlich nicht umgehend in Schubhaft nehmen werden, um ihn schleunigst in den Kosovo zu remigrieren.

Und das Opfer ? Herr Sch. wird voraussichtlich ein Leben lang seelisch und körperlich an den Folgen der Prügelorgie leiden. Vom zugesprochenen Schmerzensgeld wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen einzigen Euro sehen.

Nachdem er bereits Opfer eines amtsbekannten Gewalttäters geworden war, musste er sich nun auch noch von einer Richterin, die sich mehr um das Befinden des Straftäters sorgte, verhöhnen lassen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022884-Richterin-verhoehnt-Opfer-Asylwerber-pruegelte-Oberoesterreicher-ins-Koma-und-muss

Gruß an die Erwachten

TA KI

Nach Gruppenvergewaltigung: Afghanen verhöhnen Opfer vor Gericht


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Im April dieses Jahres wurde eine deutsch-türkische Studentin auf einer Toilette am Wiener Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt. Nun mussten sich die Täter vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Reue zeigte keiner der Vergewaltiger. Im Gegenteil, das Opfer wurde durch manche Aussagen geradezu verhöhnt.

Opfer hatte Tod vor Augen

Die Afghanen zerrten die Studentin in eine Toilettenkabine, schlugen ihren Schädel mehrmals gegen die Klomuschel und hielten ihr Nase und Mund zu. Das Opfer dachte, sterben zu müssen. Danach vergingen sich die Täter an ihr. Seither leidet die Frau unter schweren psychischen Störungen und Angstzuständen.

Verstärkt wurden die seelischen Beschwerden auch durch die eigene muslimische Familie, die ihr laut Selbstaussage Schuldgefühle einzureden versuchte.

Afghanen: Mädchen „hat nicht geschrien

Der jüngste Täter, erst 16 Jahre alt, beteuerte vor Gericht seine Unschuld und sprach von einemkleinen Fehler„. Er habelediglich die Türe zugehalten„, vergewaltigt hätten das Mädchen seine Freunde. Zudem sei ihm „bewusst gewesen, dass das nicht erlaubt sei“. Der zweite, 17-jährige Täter wüsste nicht, warum er die Tat begangen hat und schob die Schuld auf die Mitangeklagten. Zudem habe das Mädchen immerhinnicht geschrien„.

Angeklagter hätte Vergewaltiger seiner eigenen Schwestergetötet

Uneinsichtig waren auch die Aussagen des ältesten, 18-jährigen Afghanen. Natürlich wollte man so etwas nicht tun, jedoch sei man „betrunken gewesen„. An sexuelle Handlungen wolle sich der Asylwerber gar überhaupt nicht mehr erinnern, er schließe sie aber auch nicht aus.

Der Richter fragte schließlich, was der Afghane getan hätte, wäre die Vergewaltigung seiner eigenen Schwester widerfahren? „Ich würde ihn umbringen„, so die Antwort des Moslems.

Der Prozess wurde übrigens überraschend vertagt, da eine Gerichtspsychiaterin nicht erschien. Hatte ihr Fernbleiben gar mit der Angst vor einer möglichenafghanischen Blutrache“ zu tun?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022531-Nach-Gruppenvergewaltigung-Afghanen-verhoehnen-Opfer-vor-Gericht

Gruß an die Frauen

TA KI

Insel Chios: Asylwerber stecken alles in Brand und gehen auf Einheimische los


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Zu einem unvorstellbaren Gewaltausbruch kam es vergangene Woche auf der griechischen Insel Chios. Ein wütender Mob von unkontrolliert eingewanderten Asylwerbern steckte zuerst die Notunterkünfte in Brand und zog dann plündernd durch das Land. Auf der Flucht vor den brennenden Gebäuden und Zelten, überfielen sie diverse Läden. Unter anderem einen Feuerwerksmarkt. Die dort entwendeten pyrotechnischen Mittel richteten sie dann auf die Häuser der Inselbewohner.

Deutsche Lügenversion

Unter Kontrolle gebracht werden konnte die Auseinandersetzung auf der Insel Chios erst, als die Polizei hunderte tobende Asylwerber festnahm. Zuvor steckten diese ihre eigenen Unterkünfte in Brand. Aus Wut darauf, nicht weiter auf das europäische Festland vordringen zu dürfen.

Einheimische wehrten sich zwar gegen die Angriffe der Flüchtlinge, welche mit Steinen, Knüppel und Feuerwerkskörper auf die Bewohner losgingen, konnten aber großflächigen Schaden nicht verhindern. Etliche Häuser, Autos und Gegenstände wurden in der Nacht auf Donnerstag in Brand gesteckt, wie die griechische Zeitung Ta Nea berichtete.

Anders scheint dies allerdings das deutsche Mainstream-Medium Die Zeit zu sehen. Dort ist bereits in der Überschrift eine Umkehr des Sachverhaltes zu lesen. Demnach hätten Einheimische angebliche das Flüchtlingsdorf von sich aus angegriffen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022383-Insel-Chios-Asylwerber-stecken-alles-Brand-und-gehen-auf-Einheimische-los

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Härteres Asylrecht für konsequentes Abschieben!“


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„Wir arbeiten gut zusammen, da gibt’s keinen Streit mit dem Innenminister“, meint Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) zur aktuellen Diskussion über die „wahren“ Abschiebezahlen (wir berichteten ). Er kritisiere vielmehr die EU- Spitze: „Brüssel hat es noch immer nicht geschafft, dass wir Abschiebeabkommen etwa mit nordafrikanischen Ländern haben. Schätzungen zufolge halten sich bis zu 3,8 Millionen Menschen illegal in der EU auf.“

Und deshalb sei auch seine Aussage korrekt, dass 90 Prozent der abzuschiebenden Personen nicht in ihre Heimat in Nordafrika, im Irak oder in Afghanistan zurückgehen. Doskozil: „Wir brauchen deshalb wirklich funktionierende Abschieberegeln: Es kann doch nicht sein, dass Asylwerber in Österreich untertauchen können, sobald sie einen negativen Asylbescheid erhalten.“

Eine Gesetzesnovelle, die in Vorbereitung ist, soll nun laut Doskozil ein tatsächlich funktionierendes Asylrecht bringen: „Mir geht es um Rechtsstaatlichkeit. Es muss möglich sein, dass jene, die illegal in Österreich sind und nicht ausreisen wollen, in Schubhaft kommen. Wir müssen ein straffes Schubhaftsystem schaffen.“

„Abtauchen verhindern“

Bisher sei es ja Praxis, dass die Asylwerber nach dem Erhalt eines negativen Asylbescheids noch Tage Zeit hätten, um in unserem Land abzutauchen. Dazu Doskozil im „Krone“ Gespräch: „Die Zustellung des negativen Asylbescheids darf keine Verständigung dafür sein, jetzt unterzutauchen. Mit dem negativen Asylbescheid muss auch sofort die Schubhaft beginnen. Sonst fehlt diesem Schubhaft- System doch jede Sinnhaftigkeit.“

Mit diesem Vorschlag sei er auch auf der neuen Linie der deutschen Kanzlerin, sagt Doskozil: „Auch Angela Merkel betonte jetzt, dass Deutschland verstärkt Menschen, die keine Aufenthaltsbewilligung erhalten, zurück in ihre Heimatländer bringen muss.“

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/haerteres-asylrecht-fuer-konsequentes-abschieben-doskozil-zu-krone-story-535299

Gruß an die, die wissen, daß solche Texte reine Augenwischerei sind…

Sich erst jetzt darüber Gedanken zu machen, ob und wie bei negativen Asylbescheiden zu verfahren sei, da die traumatisierten „Flüchtlinge“ dazu neigen unterzutauchen, ist schlichtweg eine Beleidigung an die Intelligenz der Leser.

TA KI

Linzer Sachbearbeiterin von aggressivem Asylwerber aus Afghanistan bedroht


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Das Landesdienstleistungszentrum (LDZ) ist ein Verwaltungsgebäude in Linz, in welchem sich auch eine Abteilung für Grundversorgung befindet. Mit selbiger schien ein 21-jähriger Asylwerber aus Afghanistan so gar nicht zufrieden gewesen zu sein, weswegen er dort eine Sachbearbeiterin bedrohte.

Asylwerber fiel ständig negativ auf

Zur Vorgeschichte: Nämlicher Asylwerber fiel in einer Asylunterkunft in Langenstein (Bezirk Perg, OÖ) am laufenden Band negativ auf. Die Latte seiner Vergehen lautet: Schlägereien, Sachbeschädigung, Ruhestörung und unerlaubte Abwesenheit. Nachdem es den Betreuern der Unterkunft auch nach mehreren Gesprächen nicht gelang, dem Asylwerber ein dem europäischen Mindeststandard entsprechendes, kultiviertes Verhalten einzutrichtern, sollte dieser in eine andere Asylunterkunft nach Gosau (Bezirk Gmunden) verlegt werden.

Sachbearbeiterin mehrmals bedroht

Das aber behagte dem Asylwerber nicht. So fuhr er die etwa 40 Kilometer (wie, wird in den OÖ-Nachrichten nicht berichtet: mit dem Zug und gültigem Fahrschein?) nach Linz, um im LDZ seinem Ärger Luft zu machen. Der Sprecher von Thomas Stelzer (ÖVP, Landeshauptmann-Stellvertreter von OÖ und Hausherr im LDZ), Thomas Brandstätter, berichtete: „Er hat gesagt, wenn wir seinem Wunsch, in Langenstein zu bleiben, nicht nachkommen, dann wird in Gosau etwas passieren.“

Da auch im LDZ bereits etwas passierte – der afghanische Asylwerber bedrohte nämlich die Sacharbeiterin tätlich -, musste die Polizei gerufen werden. Diese nahm den aggressiven Afghanen kurzeitig fest und verwies ihn hierauf des Amtsgebäudes. Allerdings erfolgte (wenn überhaupt!) nur eine Anzeige auf freiem Fuß, denn der Asylwerber kehrte einen Tag später wieder ins LDZ zurück, um weiter Radau zu schlagen. Neuerlich erfolgte ein Polizeieinsatz.

Neues Sicherheitskonzept für LDZ

Dieser bedrohliche Vorfall soll nun Anlass für ein neues Sicherheitskonzept im LDZ sein. LH-Stv. Thomas Stelzer meinte in einer Stellungnahme: „Wir werden gemeinsam mit der Landespolizeidirektion und dem Landesamt für Verfassungsschutz die notwendigen Schritte setzen, damit es nicht mehr zu gefährlichen Situationen für Landesbedienstete kommen wird.“

Wie beschützt man ein „offenes Haus“?

Da bisher die Büros für die Grundversorgung über mehrere Stockwerke verteilt waren, sollen diese als erster Schritt räumlich zusammengefasst werden. Allerdings befürchtet Herr Stelzer, dass das neue Sicherheitskonzept ein Balanceakt sein könnte, weil für ihn das LZD den Bürgern und orientalischen Neubürgern in der Grundversorgung weiterhin offen stehen soll. „Das LDZ wird weiterhin ein offenes Haus bleiben, aber der Schutz der Mitarbeiter hat oberste Priorität.“

Hoffentlich ist darüber auch die vom Afghanen belästigte Sachbearbeiterin beruhigt, weil nun offensichtlich ein derartiger Vorfall der Vergangenheit angehören wird.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021450-Linzer-Sachbearbeiterin-von-aggressivem-Asylwerber-aus-Afghanistan-bedroht

Gruß an die, die soetwas vermutet haben

TA KI

Afghanischen Asylwerbern ist das idyllische Tiroler Tannheimer Tal „zu wenig städtisch“


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Wie die Internet-Seite der „Süd-Tiroler-Freiheit“ berichtet, soll sich letzte Woche im Bundesland Tirol ein besonders dreister Fall von Asyl-Schmarotzertum zugetragen haben.

Umgebung ist „zu wenig städtisch“

Die Gemeinde Tannheim (Bezirk Reutte) schuf für eine Gruppe afghanischer Asylwerber eine Unterkunft. Allerdings behagte den sogenannten Flüchtlingen dieses Quartier nicht, weil ihnen die Umgebung nicht gefiel, zumal diese „zu wenig städtisch“ wäre. Daher verweigerten sie die Unterbringung dort und mussten nach lautstarken Protesten wieder zurück nach Hall/Tirol gebracht werden.

Gastfreundschaft der Tiroler missbraucht

Für den Südtiroler Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der Süd-Tiroler-Freiheit Sven Knoll gilt ein derartiges Verhalten schlicht als inakzeptabel und dürfe nicht toleriert werden. Für ihn ist es geradezu empörend, dass hier die Gastfreundschaft der Tiroler missbraucht und das Asylrecht lächerlich gemacht wird.

Das Tannheimer Tal zählt zu den landschaftlich schönsten Gegenden in Tirol, und Touristen aus aller Welt geben im Sommer wie im Winter viel Geld aus, um dort Urlaub machen zu dürfen. Für afghanische Asylwerber freilich ist so ein Ort offensichtlich nicht gut genug!

Schutzbedürftigkeit mancher Asylwerber in Frage gestellt

Solche Vorfälle beweisen, dass viele Asylwerber eine sehr spezielle Vorstellung vom Asylrecht haben und für sich das Recht herausnehmen, hier in Europa Ansprüche stellen zu können. Man dürfe sich daher nicht wundern, so die Online-Information der Süd-Tiroler-Freiheit, wenn angesichts solch arroganten Verhaltens die Schutzbedürftigkeit derartiger Asylwerber in Frage gestellt wird.

Kein „Asylrecht à la carte“!

Das Asylrecht wurde geschaffen, um Menschen, die vor Terror, Krieg oder Verfolgung flüchten, Unterkunft und Versorgung zu bieten. Allerdings bedeutet Asylrecht nicht, dass man sich „à la carte“ das Land und vielleicht gar die Region auswählen darf, wo man vor Verfolgung etc. sicher ist. Ebenso ist Asyl auch kein All-Inclusive-Urlaub, bei dem man höchste Ansprüche über die Art der Unterbringung stellen kann.

Die Politik sollte diese Botschaft im In- und Ausland eindeutiger und klarer vermitteln!

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021415-Afghanischen-Asylwerbern-ist-das-idyllische-Tiroler-Tannheimer-Tal-zu-wenig

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Sie fliehen vor Gewalt – und morden ihre Gastgeber


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Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff: Drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die Verbrechen in Würzburg und Reutlingen sowie der Selbstmordanschlag in der Nacht auf Sonntag in Ansbach in Bayern belegen: Die deutsche (aber auch die österreichische) Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.

Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Europas gesamte „Refugees Welcome“ Partie hatte bisher nur ziemlich viel Glück gehabt: Die Sex- Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verniedlicht.

Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und Verharmlosungs- Berichterstattung am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder „vom IS geschickt wurde“, „sich selbst radikalisiert hat“, „ein psychisches Problem hat“ und/oder „ein Mobbingopfer“ oder aber bloß „ein Nachahmungstäter“ sein soll.

Faktum: Wären diese ausländischen Täter nicht (meist über Österreich) ungehindert und unkontrolliert nach Deutschland gekommen, wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.

Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität

Die grauenhaften Verbrechen in den vergangenen sieben Tagen  sollen hier sicher nicht entschuldigt werden aber diese Entwicklung war für Experten vorhersehbar. Der bekannte deutsche Gehirnforscher und Gerichtsgutachter Jürgen Müller sagte dazu im Interview für das „Krone“ Crime- Magazin: „Weniger junge Männer = weniger Straftaten. Die meisten Verbrechen werden nämlich von jungen Männern im Alter von 15 bis 30 Jahren begangen.“ Also: Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität in einer Gesellschaft und die Masse der Hunderttausenden Flüchtlinge war männlich und jung …

Österreich spielt bedenkliche Rolle

Während in Deutschland bereits die Gäste ihre Gastgeber abschlachten, ist es in Österreich zum Glück noch zu keinem Todesopfer gekommen. Wie Experten der Exekutive hinter vorgehaltener Hand meinen: „Die Islamisten und Attentäter schätzen Österreich weiterhin als Rückzugsgebiet.“

Ein Beispiel dazu: Die rot- grün regierte Stadt Wien hat sogar einen tschetschenischen Terror- Kommandanten mit einer Sozialwohnung versorgt. Dass der IS- Mörder jahrelang unter falschem Namen Sozialhilfe bezog, wird weder dementiert, noch bestätigt. Vermutlich kein Einzelfall.

Schluss mit der Asyl- Träumerei

Der Rechtsstaat muss wieder funktionieren, in Deutschland wie in Österreich. Auch wenn dafür eine enorme Kraftanstrengung nötig ist, müssen sämtliche Asylwerber von Kriminalisten und Verfassungsschützern vernommen werden. Top- Experten wie etwa die US- Daten- Profis von „Palantir“ könnten die Angaben der Migranten sammeln, vergleichen, auswerten, auf Ungewöhnliches abchecken, mögliche Lügen entdecken.

Und wir alle wollen bitte nicht hören, dass diese Überprüfung der neuen Gäste „aus Personalmangel“ oder wegen „fehlender Finanzmittel“ nicht möglich sei. Es geht jetzt um uns. Und um das Leben unserer Kinder.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Sie_fliehen_vor_Gewalt_-_und_morden_ihre_Gastgeber-Krone-Kommentar-Story-521506

Gruß an die Deutschen

TA KI

Asylwerber rastet aus und sticht mit Messer zu


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Jene 21- jährige Afghanin, die am Dienstagabend in der Wiener U- Bahn- Station Währinger Straße von ihrem 27 Jahre alten Freund mit einem Messer attackiert wurde, schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter bei ihm handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan befindet sich in Haft.

Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr geriet der Afghane er hatte im November 2014 Asyl in Österreich beantragt mit seiner Freundin in Streit. Die 21- jährige Asylwerberin gab dem Mann einen Klaps auf den Mund, daraufhin rastete der Afghane völlig aus: Er zückte ein Klappmesser und rammte es der jungen Frau mehrmals in den Hinterkopf.

Die 21- Jährige sackte zusammen, Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Der Messerstecher konnte unmittelbar neben dem Opfer festgenommen werden. Er leistete keinen Widerstand und übergab die Tatwaffe der Polizei.

Das Innere der Station
Foto: Wikipedia.com

„Akute Lebensgefahr gebannt“

Die junge Afghanin wurde mit der Rettung ins Spital gebracht und notoperiert. „Die akute Lebensgefahr konnte gebannt werden, ihr Zustand ist aber immer noch sehr kritisch“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger gegenüber krone.at. Die Frau habe einen massiven Schädelbasisbruch und mehrere Stichverletzungen erlitten.

Woher der Schädelbasisbruch kommt, ist noch unklar. „Wir wissen noch nicht, ob das alleine von der Messerattacke herrühren kann oder ob das Opfer durch etwas anderes angegriffen wurde, mit einem Schlag oder einem stumpfen Gegenstand“, sagte Keiblinger. „Es kann auch sein, dass der Täter sie mit dem Schädel gegen ein Eisengerüst geschlagen hat.“ Die Tat ereignete sich auf dem Stiegenabgang der U6- Station Währinger Straße, dort ist derzeit aufgrund einer Baustelle eine Eisenstiege aufgebaut.

Der 27- Jährige wurde noch nicht einvernommen. Einige Zeugen hatten die Tat unmittelbar mit angesehen, ihre Einvernahmen sollten am Mittwoch abgeschlossen werden. Eine Videoauswertung der Überwachungskameras der U- Bahn- Station wurden beantragt.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_rastet_aus_und_sticht_mit_Messer_zu-Afghanin_notoperiert-Story-519631

Gruß an die Verantwortungsträger solcher Art der Kulturbereicherung

TA KI

Diesmal in Bludenz: Sex-Übergriff durch Asylwerber in Ordination


Die Justiz entscheidet, ob der Asylwerber aus Somalia in U-Haft genommen wird. Foto: unzensuriert.at

Eine Medienstrategie dürfte es sein, Übergriffe von Asylwerbern herunterzuspielen. Kaum hatte sich ein Vorfall in einem Mistelbacher Freibad, wo sich ein Asylwerber an einer 13-jährigen Schülerin vergangen haben soll, als Falschmeldung entpuppt, stellte die Berichterstattung darüber die davor gedruckten Artikel in den Schatten. Der ORFund andere Medien nutzten diese Ente als Gelegenheit, um zum Gegenschlag gegen die „Hass-Poster“ auszuholen.

Übergriff in Ordination

Und dennoch werden weitere Sex-Übergriffe von mutmaßlichen Asylwerbern laufend bekannt. Die Kronen Zeitung berichtet in ihrer heutigen Printausgabe, dieVorarlberger Nachrichten online: Ein 24-jähriger Asylwerber soll eine 39-jährige Putzfrau in einer Ordination bedrängt haben. Der Vorfall soll sich am Montagabend um ca. 21 Uhr abgespielt haben.

Die Putzfrau öffnete demnach eine Tür, um Müll zu entsorgen, wo der Somalier zufällig vor Ort war. Er soll die Gelegenheit genutzt haben, um in die Praxis einzudringen, wo er in Folge der Frau an die Brust faste und sie dann auf den Boden drückte. Der Frau gelang es, sich zu wehren, die Türe zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Der tatverdächtige Asylwerber flüchtete. Eine vorbeilaufende Kollegin schaffte es, mit ihrem Handy ein Foto vom Täter zu schießen.

Täter amtsbekannt

Die Polizei konnte ihn ausforschen. Und er ist „bereits amtsbekannt“. Der Somalier ist nicht geständig. Die Staatsanwaltschaft entscheidet die weitere Vorgangsweise.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021203-Diesmal-Bludenz-Sex-Uebergriff-durch-Asylwerber-Ordination

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Familienclans stiften Migranten zu Straftaten an“


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Nach Österreich hat nun auch Deutschland ein massives Problem mit kriminellen Migranten. Wie der Berliner Oberstaatsanwalt Sjorns Kamstra berichtete, versuchen speziell arabische Familienclans immer häufiger, Flüchtlinge zu organisierten Straftaten anzustiften. Dabei nutzen sie die ungewisse Zukunft der Neuankömmlinge schamlos aus. „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann“, sagte Kamstra.

Viele dieser Flüchtlinge könnten kein Wort Deutsch und seien daher besonders anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen würden, so Kamstra in der „Welt am Sonntag“. Dabei haben die Clans nach Informationen der Zeitung vor allem junge und körperlich starke Männer im Visier.

Botschaft an Migranten: „Gefängnis besser als Krieg“

„Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt. Zum Beispiel für Einbrüche und Drogenhandel“, sagte Kamstra. Ihnen werde eingeredet, selbst nach einer Festnahme oder gar in einem deutschen Gefängnis würde es ihnen immer noch besser gehen als im Krieg.

Die ungewisse Zukunft der Flüchtlinge wird von kriminellen Familienclans ausgenutzt.
Foto: AFP

In Berlin sind nach Angaben der Behörden etwa sieben bis neun arabische Großfamilien kriminell auffällig, sie beherrschen den Großteil der organisierten Kriminalität. Strukturen und Vernetzungen der Clans könnten aber nur dann effektiv bekämpft werden, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft Einblicke in deren Geldströme hätten, sagte Kamstra der Zeitung.

In Wien wurde 2015 fast jeder dritte Flüchtling straffällig

In Wien wurde laut Innenministerium im Vorjahr wir berichteten   fast jeder dritte Asylwerber straffällig. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72 Prozent. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig.

Für Deutschland forderte Kamstra vom Gesetzgeber mehr Unterstützung im Kampf gegen die organisierte Kriminalität: „Wir brauchen die Beweislastumkehr.“ Bislang müssten die Ermittler einem Beschuldigten nachweisen, dass größere Geldsummen aus kriminellen Geschäften stammten. „Es müsste genau andersherum laufen“, so der Oberstaatsanwalt.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Familienclans_stiften_Migranten_zu_Straftaten_an-Berlin_schlaegt_Alarm-Story-504823

Gruß an die Deutschen

TA KI

Flüchtlinge: 0,09 Prozent sind Hochqualifizierte


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Europäische Führer behaupten, dass der so genannte muslimische „Flüchtlings-Zustrom“ die Wirtschaft ankurbeln würde und viele Hochgebildete dabei seien. Leider entpuppt sich dies als weitere Lüge.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte erklärt, dass viele der muslimischen Migranten die sie importiert Mediziner oder Studenten der Ingenieurwissenschaften seien. Auf diesen Zug sprangen auch zugleich die Medien auf und schrieben von den immensen Vorteilen der islamischen Massenmigration für die Wirtschaft und von „hoch qualifizierten Flüchtlingen“ aus Syrien, aus Afghanistan und aus dem Irak. Hier ein paar Beispiele der Jubler und schlimmsten Täuscher. Ein Artikel in der österreichischen Kronen Zeitung zeigt allerdings, dass dies nur weitere bewusste Falschmeldungen der Antisemiten und Rassisten freundlichen Medien sind.

Die Zeitung fragte: „Wie viele der 88.151 Asylwerber und 22.875 Asylberechtigten forschen nun bereits an den Wiener Universitäten, um in Kürze Österreichs Wirtschaft zu beleben und uns allen Wohlstand und Pensionen auf Jahrzehnte zu sichern?“

Die Antwort der Universitätsverwaltung ist niederschmetternd: Von den 111.026 seit Sommer 2015 nach Österreich geflüchteten Hoffnungsträgern studieren 100…das sind 0,09 Prozent, berichtet die Kronen Zeitung. Rechnet man das auf die Gesamtzahl von 1,5 Millionen Flüchtlingen um, kommt man auf ca 1350 in ganz Europa. Der gesamte Rest wird entweder den einheimischen Bevölkerungen die Niedriglohnstellen wegnehmen oder bis zum Lebensende auf staatliche Unterstützung angewiesen sein und ganz nebenbei die Sozialsysteme zum Erliegen bringen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26589-Flchtlinge-009-Prozent-sind-Hochqualifizierte.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Asylwerber pöbelte im Donauspital, bespuckte Krankenschwestern und rief „Allahu Akbar“


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Während heimische Patienten stundenlang geduldig Bürokratie und Wartezeit in Spitälern über sich ergehen lassen, flippen Ausländer regelmäßig aus. Neuester Vorfall: Ein Asylwerber aus dem Irak soll sich am Sonntag im Wiener Donauspital dermaßen aufgeführt haben, dass er von der Polizei festgenommen werden musste. Laut Kurier bespuckte und beschimpfte der 28-jährige Iraker mehrere Krankenschwestern und dann auch die Beamten, die zum Schutz des Personals gerufen wurden.

Umgehende Behandlung gefordert

Dem Vernehmen nach randalierte der Mann, weil er im Spital das Aufnahmeformular ausfüllen sollte. Das lehnte der Iraker aber ab. Er wollte umgehend behandelt werden. Als das nicht geschah, wurde er ausfällig und aggressiv und bei der Festnahme schrie er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß).

Zu solchen Szenen kommt es in Österreich häufig. Fast zeitgleich flippte in Salzburg ein 29-jähriger Asylwerber aus Aserbaidschan aus. Dieser demolierte mit einem Stein zuerst die Verglasungen einer Busstation. Als er dann auf freiem Fuß angezeigt wurde, zertrümmerte er nach Verlassen der Polizeistation die Verglasung der Rauchernische am Bahnsteig.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020271-Asylwerber-poebelte-im-Donauspital-bespuckte-Krankenschwestern-und-rief-Allahu-Akbar

Gruß an die, die weniger großkotzig sind

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Buslenker packen aus: „Asyl- Fahrten zu gefährlich“


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Sie sind extrem übermüdet, sie werden bedroht, hinter ihnen attackieren sich Asylwerber, sie verzweifeln an den Pannen im Krisenstab: Den 200 Buslenkern, die täglich Flüchtlinge von Spielfeld nach Bayern bringen, reicht’s – zwei Chauffeure decken jetzt die Gefahren bei den Asyl-Transporten auf.

„Bitte schreiben Sie nicht unsere Namen. Zwei Kollegen haben eben ihren Job verloren, weil sie bei diesen Fahrten nicht mehr mitmachen wollten“, sagt der Buslenker gleich zu Beginn des „Krone“ Gesprächs. Dann erzählen er und sein Kollege: „Am riskantesten für alle Autofahrer ist, dass wir gezwungen werden, total übermüdet unterwegs zu sein.“

Ministerium setzte Ruhezeit außer Kraft

Ein Dienstplan für eine Drei- Tages- Schicht mit einer 18- Stunden- Nonstop- Fahrt belegt das. Und: Das Innenministerium das auch für die Verkehrssicherheit zuständig ist hat per Erlass vom 14.9.2015 die Ruhezeiten für die Asyl- Chauffeure außer Kraft gesetzt.

„Fahrt ohne gültige Karte“
Foto: „Krone“
Ein Buslenker ließ der „Krone“ diese Daten zukommen.
Foto: „Krone“

„Kein einziger Polizist fährt mit“

Aber es gibt noch mehr Probleme, sagen die Buslenker: „Die Polizei stopft in Spielfeld ohne Rücksichtnahme auf die verschiedenen Nationen und Religionen die Busse voll. Während der Fahrt gibt’s Streit und sogar Prügeleien unter den Asylwerbern. Leider fährt kein einziger Polizist mit.“

Auch wenn Zwischenstopps etwa Linz angefahren werden, komme es zu Morddrohungen, berichten die Chauffeure: „Die Asylwerber verfolgen auf ihren Handys die Route. Sie glauben, dass sie reingelegt werden, wenn wir nicht direkt nach Bayern fahren.“

Das Innenministerium setzte Ruhezeiten bei Flüchtlingstransporten außer Kraft.
Foto: Jürgen Radspieler, krone-Grafik

„Acht bis zehn verschwinden bei jeder Toilettenpause“

Und viele Flüchtlinge nutzen die Toilettenpausen zum Verschwinden, sagen die Buslenker: „Nach jeder Pause sind acht, zehn Personen weg aber das ist der Polizei egal. Sie weiß ja gar nicht, wie viele mit dem Bus aus Spielfeld weggefahren sind.“

Die Chauffeure beschreiben auch, wie die Busse nach den Transporten aussehen: „Ein Horror, dass wir das alles beseitigen müssen.“

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Buslenker_packen_aus_Asyl-Fahrten_zu_gefaehrlich-Uebermuedet._bedroht-Story-480933

Gruß an die Aufrichtigen

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Kinderpornos und Co Abschiebung von verurteiltem Asylwerber unmöglich


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Ein wegen Kinderpornographie und Schlepperei verurteilter Straftäter aus Somalia kann nicht abgeschoben werden. Denn das Verfahren zieht sich wegen Berufungen und Revisionen mittlerweile über Jahre. Jetzt ist sogar der Verfassungsgerichtshof damit befasst, der den entsprechenden Paragrafen kippen soll…

Wie mit straffällig gewordenen Asylwerbern, verfahren werden soll, dieses Thema beschäftigt derzeit gleich mehrere Gerichtshöfe. Konkret geht es um diesen Fall: Bereits im Jahr 2009 war dem Somalier laut einem Bericht des ORF Schutzstatus zuerkannt worden. Doch drei Jahre später stand er in Korneuburg wegen Schlepperei und pornografischer Darstellung Minderjähriger vor dem Richter und wurde rechtskräftig verurteilt zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe.

Langwieriges Verfahren

Daraufhin leitete das Bundesasylamt automatisch ein Verfahren ein und entzog dem Mann die Aufenthaltsberechtigung. Im Gesetzbuch heißt es nämlich, dass der Status der oder des subsidiär Schutzberechtigten abzuerkennen ist, „wenn eine rechtskräftige Verurteilung eines inländischen Gerichtes wegen eines Verbrechens oder eine gleichzuhaltende Verurteilung eines ausländischen Gerichtes vorliegt“.

Was dann folgte, war ein langwieriges Verfahren, wie es auch in vielen anderen Fällen stattfindet. Und es ist bis dato nicht abgeschlossen. Denn der Somalier legte Beschwerde ein. Die Begründung: Es liege keine schwere Straftat vor, zudem falle seine Prognose positiv aus. Das Bundesverwaltungsgericht wies den Antrag zwar zunächst als unbegründet ab, woraufhin aber eine außerordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof (VwGH) erging.

Aufhebung des Paragrafen beantragt

Dieser stellte dann tatsächlich fest, dass der betreffende Paragraf bedenklich ist: Es stelle sich die Frage, ob die Maßnahme der Aberkennung des Schutzstatus tatsächlich in Relation zum begangenen Verbrechen steht, heißt es in dem ORF- Bericht. Mit anderen Worten: Man solle nicht alle straffällig gewordenen Asylwerber über einen Kamm scheren.

Der VwGH beantragte daher nun beim Verfassungsgerichtshof die Aufhebung der Gesetzesstelle. Denn diese Bestimmung könnte im Widerspruch zum Gleichheitsgrundsatz stehen.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Abschiebung_von_verurteiltem_Asylwerber_unmoeglich-Kinderpornos_und_Co.-Story-475867

Gruß an die Justizirrsinnigen

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Berlin will „falsche“ Flüchtlinge zurückschicken


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Deutschland verschärft die Gangart in der Flüchtlingskrise – mit erheblichen Auswirkungen auf Österreich. Ein in der Bundesregierung in Berlin angedachtes neues Blitzverfahren ist in „Ressortabstimmung“, heißt es in einem E-Mail aus dem deutschen Innenministerium an die „Krone“. Soll heißen: Der Plan, Asylverfahren schon vor der Einreise in Transitzonen durchzuführen, dürfte kurz vor der Genehmigung stehen – was einen immensen Rückstau im österreichischen Grenzgebiet verursachen würde.

Die Pressesprecherin des deutschen Innenministeriums beruft sich in ihrem Schreiben auf Artikel 43 der EU- Asylverfahrensrichtlinie. Dieser ermögliche den in Deutschland nun forcierten „kurzen Prozess“, das sogenannte Flughafenverfahren, in dem Asylgründe im Schnelldurchlauf geprüft werden schon vor der Einreise. „Unzulässige und offensichtlich unbegründete Verfahren“ sollen so möglichst rasch abgeschlossen werden, „falsche Flüchtlinge“, die etwa nicht vor den Kriegswirren in ihren Heimatstaaten fliehen, sollen abgewiesen werden. Von einer „schnellen Rückführung“ ist wörtlich die Rede.

Foto: APA/BARBARA GINDL, Krone

In Österreich wird die Entwicklung mit Sorge gesehen. Aus dem Innenministerium hieß es am Wochenende zur „Krone“, die geplanten Neuerungen im Nachbarland könnten schon demnächst in Kraft treten: „Das kann in drei Tagen sein oder auch erst in zwei Monaten.“ Im Fall des Falles sollen etwa große Hallen im Grenzgebiet angemietet werden, verriet ein Insider.

Ton wird rauer: Aufnahmestopp und Grenzschließung gefordert

In den vergangenen Tagen hatte sich die Debatte über den Umgang mit den enormen Flüchtlingszahlen in Deutschland weiter verschärft, insbesondere im Lager der Union von Kanzlerin Angela Merkel. Immer ranghöhere Politiker forderten zuletzt einen kompletten Aufnahmestopp und eine Schließung der Grenze zu Österreich. „Angesichts von rund 300.000 Flüchtlingen allein im September braucht Deutschland dringend einen Aufnahmestopp“, sagte etwa CSU- Generalsekretär Andreas Scheuer der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Es brauche eine „Kursänderung“, so der bayrische Politiker. „Schon in den nächsten Tagen kann eine Situation entstehen, in der Bayern die Grenzen seiner Möglichkeiten erreicht, weil die anderen Bundesländer es nicht mehr schaffen, Flüchtlinge aufzunehmen.“ Scheuer forderte weiters, über eine „Obergrenze für die Aufnahme von Asylwerbern“ zu reden.
Auch der CSU- Innenpolitiker Stephan Mayer hält eine zeitweilige Schließung der Grenzen für notwendig. „Wenn weiter so viele Asylwerber nach Deutschland kommen wie in den vergangenen Wochen, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als einen zeitweiligen Aufnahmestopp zu verhängen und die Grenzen für sie zu schließen“, sagte Mayer der „FAS“. Das solle aber möglichst in Absprache mit den anderen europäischen Ländern geschehen. Der CDU- Innenpolitiker Clemens Binninger hält es nach eigenen Angaben ebenfalls für nötig, „wirksame Kontrollen an den deutschen Außengrenzen durchzuführen und auch Asylwerber zurückzuweisen“.

EU: Transitzonen und Flughafenverfahren keine Dauerlösung

Indirekte Rückendeckung für die österreichischen Befürchtungen vor einem Flüchtlingsrückstau an den deutschen Grenzen kam am Wochenende aus Brüssel: Die EU- Kommission lehnt laut deutschen Medien die geplanten Transitzonen ab. Nach Ansicht der Kommission würden der Schengen- Vertrag und die Asylverfahrensrichtlinie ein solches Verfahren nur auf Flughäfen und an den Außengrenzen des Schengenraums zulassen.

An den Binnengrenzen dürften demnach allenfalls vorübergehend für einige Wochen Transitzonen mit Absperrungen geschaffen werden, das könne jedoch keine dauerhafte Lösung sein. Am Mittwoch hatte Kommissionspräsident Jean- Claude Juncker mit Kanzlerin Merkel und Bundeskanzler Werner Faymann telefonisch über die brisanten Pläne beraten.

Wird Wien- Wahl in Berlin entschieden?

Dass die Flüchtlingskrise weiterhin das Thema Nummer eins im heimischen Wahlvolk ist, zeigt das aktuelle „Krone“ Stimmungsbarometer genau eine Woche vor der Wien- Wahl: 38 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Themen „Asylpolitik“ bzw. „zu viele Flüchtlinge“ derzeit besonders bewegen  deutlich mehr als etwa die Bereiche „günstigeres Wohnen“ oder „Arbeitslosigkeit, Arbeitsplätze“. So ist es durchaus vorstellbar, dass die Wahl in der Bundeshauptstadt von den geplanten Entscheidungen in Berlin zumindest mitentschieden wird.

Auf weltpolitischer Ebene werden gewisse Hoffnungen auf den Empfang des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Brüssel gelegt: Er trifft am Montag Kommissionspräsident Juncker und den EU- Ratsvorsitzenden Donald Tusk. Dabei soll es laut Medienberichten um einen Aktionsplan gehen, der den Bau von neuen Aufnahmelagern für bis zu zwei Millionen Vertriebene in der Türkei vorsieht. Im Gegenzug soll die EU bis zu 500.000 Flüchtlinge aus der Türkei übernehmen und diese auf die 28 Mitgliedsstaaten verteilen.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Berlin_will_falsche_Fluechtlinge_zurueckschicken-Neues_Blitzverfahren-Story-475191

Gruß an die, die ebenso gespannt sind wie DAS funktionieren soll…

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Im deutschen Halle versuchten Asylwerber das Sozialamt zu „stürmen“


Die Absperrgitter vor dem Sozialamt in Halle hielten dem Asylwerberansturm nicht statt. Foto: Björn Láczay / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Absperrgitter vor dem Sozialamt in Halle hielten dem Asylwerberansturm nicht statt.
Foto: Björn Láczay / flickr (CC BY-SA 2.0)

Einen Vorgeschmack dessen, was sich auch bald in Österreich abspielen könnte, gab es diese Woche in Sachsen-Anhalt: Wie der MDR berichtet, versuchten rund 100 Sozialhilfeempfänger, vor allem Asylwerber aus Syrien und Afrika, das Sozialamt Halle zu stürmen – und zwar kurz bevor das Amt offiziell aufsperrte. Die Folge: Die Absperrgitter wurden überrannt, es entstanden Tumulte und ein Handgemenge, vier von sechs Mitarbeitern eines privaten Wachdienstes wurden verletzt. Die Polizei rückte an und konnte die Lage beruhigen.

Beim MDR erklärt man das Ganze mit einem „Missverständnis“: Montag ist Zahltag beim Sozialamt. Wer aber weder Geld noch Gutscheine abholen wollte, sondern ein anderes Anliegen hatte, musste sich nicht anstellen, sondern konnte an der Warteschlange vorbeigehen. Das habe laut Polizei für Unverständnis gesorgt.

Die Reaktion der Stadt: Sie will laut MDR jetzt mehrere Tage für die Auszahlung von Sozialleistungen zur Verfügung stellen und die Asylwerber besser informieren, „welche Zeitfenster für sie vorgesehen sind.“

Man stelle sich vor: Eine Hundertschaft Wienerinnen und Wiener versucht kurz vor Beginn der offiziellen Bürozeiten ins AMS Dresdner Straße einzudringen, überwindet die Absperrgitter, drängt ins Gebäude, verletzt den Wachmann, die Polizei rückt an. Konsequenzen gäbe es. Ob das großzügigere Öffnungszeiten und mehr Informationen wären? Eher nicht. Die Beachtung von Öffnungszeiten und ein Mindestmaß an Disziplin darf nämlich durchaus vorausgesetzt werden.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018869-Im-deutschen-Halle-versuchten-Asylwerber-das-Sozialamt-zu-stuermen

Gruß an die, die sich bewußt sind, daß Disziplin und die Selbstverständlichkeit des Nutzens von Toiletten für die Notdurft, hier wohl eher kaum vorauszusetzen sind!!!

TA KI

Essener Gymnasien werden von Asylanten überrannt


In Essen werden die Gymnasien von Asylwerbern überrannt. Foto: Wiki05/Wikimedia(PD)

In Essen werden die Gymnasien von Asylwerbern überrannt.
Foto: Wiki05/Wikimedia(PD)

Die Essener Gymnasien verzeichnen die stärksten Zuwachsraten bei der Aufnahme von jungen Asylwerbern ohne ‪‎Deutschkenntnisse‬. Nach den ‪Hauptschulen‬ (273 junge Asylwerber) sind die Gymnasien mit derzeit 203 jugendlichen Asylwerbern in ihren Reihen die weiterführende Schulform, die die meisten Zuwanderer aufgenommen hat.

Das passiert allerdings, ohne dass die neuen Schüler über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen oder sonstige Voraussetzungen erbringen müssen. Viele Gymnasien richten speziell eingerichtete Klassen für die neuen Mitschüler ohne Sprachkenntnisse ein. Sie sollen dann je nach Lernstand schrittweise in den regulären Unterricht entlassen werden.

Asylanten senken Leistungsniveau an Schulen

Dass für die deutschen Schüler mit dieser Maßnahme das Leistungsniveau gesenkt wird, nimmt man bei den politisch Verantwortlichen in Kauf. Wichtig ist der nordrhein-westfälischen Bildungspolitik lediglich die formale Integration immer neuer Zuwanderer, auch wenn dann die eigentlich zu erfüllenden Bildungsstandards gar nicht mehr erfüllt werden können.

Die Bürgerbewegung Pro NRW übt scharfe Kritik daran: „Die Schulen sind mit den jugendlichen Asylbewerbern hoffnungslos überfordert. Das Leistungsniveau wird noch weiter sinken. Statt sich um einheimische Schüler zu kümmern, werden nunmehr jugendliche Asylbewerber betreut.“ Überhaupt sei es „irrwitzig“, dass junge Zuwanderer ohne jede Papiere als geeignet für das Gymnasium eingestuft werden.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018801-Essener-Gymnasien-werden-von-Asylanten-ueberrannt

Gruß an die Aufklärer

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Menschenkette in Finnland gegen Flüchtlinge


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Mehrere Dutzend Flüchtlinge sind am Wochenende über die nordschwedische Grenze aus Finnland zurückgekehrt, weil sie dort mit ausländerfeindlichen Demonstrationen konfrontiert worden waren. Einige der Asylwerber sollen in der finnischen Stadt Kemi sogar mit dem Tod bedroht worden sein.

Laut Angaben des Schwedischen Rundfunks (SVT) vom Sonntagabend befinden sich zwischen 20 und 30 von ihnen, die bereits am Samstag kehrtgemacht haben, in einer Notunterkunft in Lulea. Sie waren auf der finnischen Seite der Grenze in der Doppelstadt Haparanda/Tornio von einer Menschenkette aus über 100 Demonstranten gestoppt worden, die für eine sofortige Schließung der Grenzen demonstriert hatten.

Körperliche Attacken und Morddrohungen

Am Sonntag gingen laut SVT weitere Gruppen von Flüchtlingen freiwillig nach Schweden zurück, nachdem sie bis in die Hafenstadt Kemi weitergereist waren, wo einige laut eigenen Aussagen körperlichen Attacken ausgesetzt waren. Es sei ihnen auch angedroht worden, dass sie umgebracht würden, wenn sie nicht aus dem Land verschwinden, berichtete der Sender.

Auch sie befinden sich jetzt wieder in provisorischen Unterkünften. Sie wissen nach Angaben der Flüchtlingsbetreuerin einer schwedischen Hilfsorganisation nicht, wohin sie jetzt gehen sollen. Finnland hatte am Samstag damit begonnen, Flüchtlinge in Tornio zu registrieren.

Finnland vor allem bei Irakern beliebtes Zielland

Davor hatte die Regierung in Helsinki Dänemark und Schweden kritisiert, weil die durchreisenden Flüchtlinge großteils aus Syrien, dem Irak und Afghanistan in diesen Ländern bisher nicht registriert werden. Vor allem bei Irakern ist Finnland wegen der größeren Asylchancen ein beliebtes Zielland.

Der finnische Verteidigungsminister Jussi Niinistön sagte am Montag, die finnische Armee stehe im Fall der Notwendigkeit für einen Assistenzeinsatz an der schwedischen Grenze bereit. Die konkrete Entscheidung liege beim Innenministerium. Finnland hat am Wochenende mit der Registrierung von Flüchtlingen am Grenzübergang Haparanda/Tornio begonnen.

Laut Regierungsangaben erhalten die schwedischen Gemeinden umgerechnet rund 107 Millionen Euro zusätzlich, um Flüchtlinge zu unterstützen. Es wird erwartet, dass in diesem Jahr bis zu 80.000 Asywerber ins Land kommen.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Menschenkette_in_Finnland_gegen_Fluechtlinge-Demo_gegen_Auslaender-Story-473079

Gruß an die Besonnenen

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