Afghanischen Asylwerbern ist das idyllische Tiroler Tannheimer Tal „zu wenig städtisch“


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Wie die Internet-Seite der „Süd-Tiroler-Freiheit“ berichtet, soll sich letzte Woche im Bundesland Tirol ein besonders dreister Fall von Asyl-Schmarotzertum zugetragen haben.

Umgebung ist „zu wenig städtisch“

Die Gemeinde Tannheim (Bezirk Reutte) schuf für eine Gruppe afghanischer Asylwerber eine Unterkunft. Allerdings behagte den sogenannten Flüchtlingen dieses Quartier nicht, weil ihnen die Umgebung nicht gefiel, zumal diese „zu wenig städtisch“ wäre. Daher verweigerten sie die Unterbringung dort und mussten nach lautstarken Protesten wieder zurück nach Hall/Tirol gebracht werden.

Gastfreundschaft der Tiroler missbraucht

Für den Südtiroler Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der Süd-Tiroler-Freiheit Sven Knoll gilt ein derartiges Verhalten schlicht als inakzeptabel und dürfe nicht toleriert werden. Für ihn ist es geradezu empörend, dass hier die Gastfreundschaft der Tiroler missbraucht und das Asylrecht lächerlich gemacht wird.

Das Tannheimer Tal zählt zu den landschaftlich schönsten Gegenden in Tirol, und Touristen aus aller Welt geben im Sommer wie im Winter viel Geld aus, um dort Urlaub machen zu dürfen. Für afghanische Asylwerber freilich ist so ein Ort offensichtlich nicht gut genug!

Schutzbedürftigkeit mancher Asylwerber in Frage gestellt

Solche Vorfälle beweisen, dass viele Asylwerber eine sehr spezielle Vorstellung vom Asylrecht haben und für sich das Recht herausnehmen, hier in Europa Ansprüche stellen zu können. Man dürfe sich daher nicht wundern, so die Online-Information der Süd-Tiroler-Freiheit, wenn angesichts solch arroganten Verhaltens die Schutzbedürftigkeit derartiger Asylwerber in Frage gestellt wird.

Kein „Asylrecht à la carte“!

Das Asylrecht wurde geschaffen, um Menschen, die vor Terror, Krieg oder Verfolgung flüchten, Unterkunft und Versorgung zu bieten. Allerdings bedeutet Asylrecht nicht, dass man sich „à la carte“ das Land und vielleicht gar die Region auswählen darf, wo man vor Verfolgung etc. sicher ist. Ebenso ist Asyl auch kein All-Inclusive-Urlaub, bei dem man höchste Ansprüche über die Art der Unterbringung stellen kann.

Die Politik sollte diese Botschaft im In- und Ausland eindeutiger und klarer vermitteln!

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021415-Afghanischen-Asylwerbern-ist-das-idyllische-Tiroler-Tannheimer-Tal-zu-wenig

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

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Sie fliehen vor Gewalt – und morden ihre Gastgeber


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Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff: Drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die Verbrechen in Würzburg und Reutlingen sowie der Selbstmordanschlag in der Nacht auf Sonntag in Ansbach in Bayern belegen: Die deutsche (aber auch die österreichische) Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.

Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Europas gesamte „Refugees Welcome“ Partie hatte bisher nur ziemlich viel Glück gehabt: Die Sex- Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verniedlicht.

Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und Verharmlosungs- Berichterstattung am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder „vom IS geschickt wurde“, „sich selbst radikalisiert hat“, „ein psychisches Problem hat“ und/oder „ein Mobbingopfer“ oder aber bloß „ein Nachahmungstäter“ sein soll.

Faktum: Wären diese ausländischen Täter nicht (meist über Österreich) ungehindert und unkontrolliert nach Deutschland gekommen, wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.

Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität

Die grauenhaften Verbrechen in den vergangenen sieben Tagen  sollen hier sicher nicht entschuldigt werden aber diese Entwicklung war für Experten vorhersehbar. Der bekannte deutsche Gehirnforscher und Gerichtsgutachter Jürgen Müller sagte dazu im Interview für das „Krone“ Crime- Magazin: „Weniger junge Männer = weniger Straftaten. Die meisten Verbrechen werden nämlich von jungen Männern im Alter von 15 bis 30 Jahren begangen.“ Also: Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität in einer Gesellschaft und die Masse der Hunderttausenden Flüchtlinge war männlich und jung …

Österreich spielt bedenkliche Rolle

Während in Deutschland bereits die Gäste ihre Gastgeber abschlachten, ist es in Österreich zum Glück noch zu keinem Todesopfer gekommen. Wie Experten der Exekutive hinter vorgehaltener Hand meinen: „Die Islamisten und Attentäter schätzen Österreich weiterhin als Rückzugsgebiet.“

Ein Beispiel dazu: Die rot- grün regierte Stadt Wien hat sogar einen tschetschenischen Terror- Kommandanten mit einer Sozialwohnung versorgt. Dass der IS- Mörder jahrelang unter falschem Namen Sozialhilfe bezog, wird weder dementiert, noch bestätigt. Vermutlich kein Einzelfall.

Schluss mit der Asyl- Träumerei

Der Rechtsstaat muss wieder funktionieren, in Deutschland wie in Österreich. Auch wenn dafür eine enorme Kraftanstrengung nötig ist, müssen sämtliche Asylwerber von Kriminalisten und Verfassungsschützern vernommen werden. Top- Experten wie etwa die US- Daten- Profis von „Palantir“ könnten die Angaben der Migranten sammeln, vergleichen, auswerten, auf Ungewöhnliches abchecken, mögliche Lügen entdecken.

Und wir alle wollen bitte nicht hören, dass diese Überprüfung der neuen Gäste „aus Personalmangel“ oder wegen „fehlender Finanzmittel“ nicht möglich sei. Es geht jetzt um uns. Und um das Leben unserer Kinder.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Sie_fliehen_vor_Gewalt_-_und_morden_ihre_Gastgeber-Krone-Kommentar-Story-521506

Gruß an die Deutschen

TA KI

Asylwerber rastet aus und sticht mit Messer zu


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Jene 21- jährige Afghanin, die am Dienstagabend in der Wiener U- Bahn- Station Währinger Straße von ihrem 27 Jahre alten Freund mit einem Messer attackiert wurde, schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter bei ihm handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan befindet sich in Haft.

Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr geriet der Afghane er hatte im November 2014 Asyl in Österreich beantragt mit seiner Freundin in Streit. Die 21- jährige Asylwerberin gab dem Mann einen Klaps auf den Mund, daraufhin rastete der Afghane völlig aus: Er zückte ein Klappmesser und rammte es der jungen Frau mehrmals in den Hinterkopf.

Die 21- Jährige sackte zusammen, Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Der Messerstecher konnte unmittelbar neben dem Opfer festgenommen werden. Er leistete keinen Widerstand und übergab die Tatwaffe der Polizei.

Das Innere der Station
Foto: Wikipedia.com

„Akute Lebensgefahr gebannt“

Die junge Afghanin wurde mit der Rettung ins Spital gebracht und notoperiert. „Die akute Lebensgefahr konnte gebannt werden, ihr Zustand ist aber immer noch sehr kritisch“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger gegenüber krone.at. Die Frau habe einen massiven Schädelbasisbruch und mehrere Stichverletzungen erlitten.

Woher der Schädelbasisbruch kommt, ist noch unklar. „Wir wissen noch nicht, ob das alleine von der Messerattacke herrühren kann oder ob das Opfer durch etwas anderes angegriffen wurde, mit einem Schlag oder einem stumpfen Gegenstand“, sagte Keiblinger. „Es kann auch sein, dass der Täter sie mit dem Schädel gegen ein Eisengerüst geschlagen hat.“ Die Tat ereignete sich auf dem Stiegenabgang der U6- Station Währinger Straße, dort ist derzeit aufgrund einer Baustelle eine Eisenstiege aufgebaut.

Der 27- Jährige wurde noch nicht einvernommen. Einige Zeugen hatten die Tat unmittelbar mit angesehen, ihre Einvernahmen sollten am Mittwoch abgeschlossen werden. Eine Videoauswertung der Überwachungskameras der U- Bahn- Station wurden beantragt.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_rastet_aus_und_sticht_mit_Messer_zu-Afghanin_notoperiert-Story-519631

Gruß an die Verantwortungsträger solcher Art der Kulturbereicherung

TA KI

Diesmal in Bludenz: Sex-Übergriff durch Asylwerber in Ordination


Die Justiz entscheidet, ob der Asylwerber aus Somalia in U-Haft genommen wird. Foto: unzensuriert.at

Eine Medienstrategie dürfte es sein, Übergriffe von Asylwerbern herunterzuspielen. Kaum hatte sich ein Vorfall in einem Mistelbacher Freibad, wo sich ein Asylwerber an einer 13-jährigen Schülerin vergangen haben soll, als Falschmeldung entpuppt, stellte die Berichterstattung darüber die davor gedruckten Artikel in den Schatten. Der ORFund andere Medien nutzten diese Ente als Gelegenheit, um zum Gegenschlag gegen die „Hass-Poster“ auszuholen.

Übergriff in Ordination

Und dennoch werden weitere Sex-Übergriffe von mutmaßlichen Asylwerbern laufend bekannt. Die Kronen Zeitung berichtet in ihrer heutigen Printausgabe, dieVorarlberger Nachrichten online: Ein 24-jähriger Asylwerber soll eine 39-jährige Putzfrau in einer Ordination bedrängt haben. Der Vorfall soll sich am Montagabend um ca. 21 Uhr abgespielt haben.

Die Putzfrau öffnete demnach eine Tür, um Müll zu entsorgen, wo der Somalier zufällig vor Ort war. Er soll die Gelegenheit genutzt haben, um in die Praxis einzudringen, wo er in Folge der Frau an die Brust faste und sie dann auf den Boden drückte. Der Frau gelang es, sich zu wehren, die Türe zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Der tatverdächtige Asylwerber flüchtete. Eine vorbeilaufende Kollegin schaffte es, mit ihrem Handy ein Foto vom Täter zu schießen.

Täter amtsbekannt

Die Polizei konnte ihn ausforschen. Und er ist „bereits amtsbekannt“. Der Somalier ist nicht geständig. Die Staatsanwaltschaft entscheidet die weitere Vorgangsweise.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021203-Diesmal-Bludenz-Sex-Uebergriff-durch-Asylwerber-Ordination

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Familienclans stiften Migranten zu Straftaten an“


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Nach Österreich hat nun auch Deutschland ein massives Problem mit kriminellen Migranten. Wie der Berliner Oberstaatsanwalt Sjorns Kamstra berichtete, versuchen speziell arabische Familienclans immer häufiger, Flüchtlinge zu organisierten Straftaten anzustiften. Dabei nutzen sie die ungewisse Zukunft der Neuankömmlinge schamlos aus. „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann“, sagte Kamstra.

Viele dieser Flüchtlinge könnten kein Wort Deutsch und seien daher besonders anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen würden, so Kamstra in der „Welt am Sonntag“. Dabei haben die Clans nach Informationen der Zeitung vor allem junge und körperlich starke Männer im Visier.

Botschaft an Migranten: „Gefängnis besser als Krieg“

„Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt. Zum Beispiel für Einbrüche und Drogenhandel“, sagte Kamstra. Ihnen werde eingeredet, selbst nach einer Festnahme oder gar in einem deutschen Gefängnis würde es ihnen immer noch besser gehen als im Krieg.

Die ungewisse Zukunft der Flüchtlinge wird von kriminellen Familienclans ausgenutzt.
Foto: AFP

In Berlin sind nach Angaben der Behörden etwa sieben bis neun arabische Großfamilien kriminell auffällig, sie beherrschen den Großteil der organisierten Kriminalität. Strukturen und Vernetzungen der Clans könnten aber nur dann effektiv bekämpft werden, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft Einblicke in deren Geldströme hätten, sagte Kamstra der Zeitung.

In Wien wurde 2015 fast jeder dritte Flüchtling straffällig

In Wien wurde laut Innenministerium im Vorjahr wir berichteten   fast jeder dritte Asylwerber straffällig. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72 Prozent. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig.

Für Deutschland forderte Kamstra vom Gesetzgeber mehr Unterstützung im Kampf gegen die organisierte Kriminalität: „Wir brauchen die Beweislastumkehr.“ Bislang müssten die Ermittler einem Beschuldigten nachweisen, dass größere Geldsummen aus kriminellen Geschäften stammten. „Es müsste genau andersherum laufen“, so der Oberstaatsanwalt.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Familienclans_stiften_Migranten_zu_Straftaten_an-Berlin_schlaegt_Alarm-Story-504823

Gruß an die Deutschen

TA KI

Flüchtlinge: 0,09 Prozent sind Hochqualifizierte


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Europäische Führer behaupten, dass der so genannte muslimische „Flüchtlings-Zustrom“ die Wirtschaft ankurbeln würde und viele Hochgebildete dabei seien. Leider entpuppt sich dies als weitere Lüge.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte erklärt, dass viele der muslimischen Migranten die sie importiert Mediziner oder Studenten der Ingenieurwissenschaften seien. Auf diesen Zug sprangen auch zugleich die Medien auf und schrieben von den immensen Vorteilen der islamischen Massenmigration für die Wirtschaft und von „hoch qualifizierten Flüchtlingen“ aus Syrien, aus Afghanistan und aus dem Irak. Hier ein paar Beispiele der Jubler und schlimmsten Täuscher. Ein Artikel in der österreichischen Kronen Zeitung zeigt allerdings, dass dies nur weitere bewusste Falschmeldungen der Antisemiten und Rassisten freundlichen Medien sind.

Die Zeitung fragte: „Wie viele der 88.151 Asylwerber und 22.875 Asylberechtigten forschen nun bereits an den Wiener Universitäten, um in Kürze Österreichs Wirtschaft zu beleben und uns allen Wohlstand und Pensionen auf Jahrzehnte zu sichern?“

Die Antwort der Universitätsverwaltung ist niederschmetternd: Von den 111.026 seit Sommer 2015 nach Österreich geflüchteten Hoffnungsträgern studieren 100…das sind 0,09 Prozent, berichtet die Kronen Zeitung. Rechnet man das auf die Gesamtzahl von 1,5 Millionen Flüchtlingen um, kommt man auf ca 1350 in ganz Europa. Der gesamte Rest wird entweder den einheimischen Bevölkerungen die Niedriglohnstellen wegnehmen oder bis zum Lebensende auf staatliche Unterstützung angewiesen sein und ganz nebenbei die Sozialsysteme zum Erliegen bringen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26589-Flchtlinge-009-Prozent-sind-Hochqualifizierte.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Asylwerber pöbelte im Donauspital, bespuckte Krankenschwestern und rief „Allahu Akbar“


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Während heimische Patienten stundenlang geduldig Bürokratie und Wartezeit in Spitälern über sich ergehen lassen, flippen Ausländer regelmäßig aus. Neuester Vorfall: Ein Asylwerber aus dem Irak soll sich am Sonntag im Wiener Donauspital dermaßen aufgeführt haben, dass er von der Polizei festgenommen werden musste. Laut Kurier bespuckte und beschimpfte der 28-jährige Iraker mehrere Krankenschwestern und dann auch die Beamten, die zum Schutz des Personals gerufen wurden.

Umgehende Behandlung gefordert

Dem Vernehmen nach randalierte der Mann, weil er im Spital das Aufnahmeformular ausfüllen sollte. Das lehnte der Iraker aber ab. Er wollte umgehend behandelt werden. Als das nicht geschah, wurde er ausfällig und aggressiv und bei der Festnahme schrie er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß).

Zu solchen Szenen kommt es in Österreich häufig. Fast zeitgleich flippte in Salzburg ein 29-jähriger Asylwerber aus Aserbaidschan aus. Dieser demolierte mit einem Stein zuerst die Verglasungen einer Busstation. Als er dann auf freiem Fuß angezeigt wurde, zertrümmerte er nach Verlassen der Polizeistation die Verglasung der Rauchernische am Bahnsteig.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020271-Asylwerber-poebelte-im-Donauspital-bespuckte-Krankenschwestern-und-rief-Allahu-Akbar

Gruß an die, die weniger großkotzig sind

TA KI