Seltsame Fundstücke Von „Atlantis“ Werden Unter Verschluss Gehalten


Wäre es vielleicht möglich, dass wir vor einer der wichtigsten und am wenigsten bekannten Entdeckungen der Welt stehen, die die Geschichte unserer Vergangenheit revolutionieren könnte? Entdeckt wurde der Fund in Andalusien. in der spanischen Provinz Huelva , in einem Gebiet namens „Llano de los Tesoros“, inmitten des Bergbaugebiets Minas de Riotinto. Hier wurden Überreste gefunden, die so alt sind, dass einige glauben, dass es die Überreste des mythischen Atlantis sein könnten.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Botschaft von Atlantis in der großen Pyramide von Ägypten


Die Große Pyramide von Gizeh, auch bekannt als Cheops-Pyramide, ist eines der faszinierendsten Denkmäler der Geschichte. Schon seit der Antike spekulieren Experten über die Geheimnisse, die sie umgeben. Und selbst nach solch einer langen Zeit gibt es noch viele Rätsel, die entdeckt werden müssen. Jedoch gibt es eine wirklich faszinierte Entdeckung, eine rätselhafte Inschrift, die in den Augen der Welt unbemerkt geblieben ist und die uns zu den wahren Erbauer dieser großen Steinmasse führen kann,

Grußan die Aufmerksamen
TA KI

Unsere Vorfahren – die UR-AHNEN der Völker der Erde Teil 3 – Irrstern über Atlantis


Die Geschichte der Menschheit …..Teil 3

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/09/26/unsere-vorfahren-die-ur-ahnen-der-voelker-der-erde-teil-3-irrstern-ueber-atlantis/

Gruß an das was wirklich wahr ist

TA KI

Unsere Vorfahren – die UR-AHNEN der Völker der Erde Teil 1 – Atlantis und Arier-Teil 2 – Die Riesen von Atlantis


Quelle : mike freakman
(youTube)

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Eigener Kommentar :

So, nun wissen wir, WARUM die „WEIßE RASSE – WIR DEUTSCHEN besonders“ – unbedingt ausgerottet werden sollen – WIR sind die „AUSERWÄHLTEN“…..

Gruß an die Wissenden…
Kräutermume

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/09/24/unsere-vorfahren-die-ur-ahnen-der-voelker-der-erde-teil-1-atlantis-und-arier/

Unsere Vorfahren – die UR-AHNEN der Völker der Erde Teil 2 – Die Riesen von Atlantis

Quelle : satsang – full

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/09/25/unsere-vorfahren-die-ur-ahnen-der-voelker-der-erde-teil-2-die-riesen-von-atlantis/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Das doppelschneidige Schwert des Erwachens


eschrieben von Michelle Walling auf howtoexitthematrix, übersetzt von Antares

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Habt ihr euch schon bei der Überlegung wiedergefunden, ob ihr besser dran wärt, wenn ihr die Wahrheit dessen, was in unserer Welt geschieht, nicht wissen würdet? Die Wahrheit kommt mit einem Preis, aber diejenigen, die hin zur gesamten neuen Realität erwachen, neigen dazu mit sich zu ringen, manchmal fast ein wenig wie diejenigen, die noch in der hypnotische Trance-Programmierung verloren sind.

Der Kampf von „euch selbst gegen den Rest der Welt“ beginnt, wenn ihr jetzt erkennen könnt, wie wir schlicht über so ziemlich alles belogen worden sind. Wenn ihr herausfindet, dass der Planet seit den Zeiten bereits vor Atlantis unter Belagerung gewesen ist, beginnt ihr euch zu fragen, wie wir uns überhaupt befreien könnten. Auch gerade wenn ihr euch bereit für die Wahrheit fühlt, blickt ihr zurück und erkennt, dass ihr für einen Grossteil von dem wirklich nicht bereit ward, bis die Zeit dafür reif war.

Nach den Forschungen in all den Bereichen der UFO-Vertuschung und der Anerkennung des Matrix-System, in dem wir leben, wurdet ihr noch frustrierter, gerade auch mit den „noch Schlafenden“. Umso mehr ihr wisst, desto weniger könnt ihr andere Menschen verstehen. Ihr neigt dazu, euch von ihnen zu distanzieren, anstatt es mit ihnen gemeinsam aufzuknoten. Für die meisten erwachten Menschen ist es eine einsame Strasse.

Dann beginnt ihr die Geduld zu verlieren. Nachdem ihr begriffen habt, dass auch die Menschheit diese schreckliche Realität mit der Absicht ihres Freien Willens und Gedanken aufrecht erhält, erkennt ihr ebenso, dass dies in gleicher Art und Weise verändert werden kann. Wie lange wird es dauern, bis die Menschen aufwachen und sich euch anschliessen, die Gedanken für einen friedvollen und gesunden Planeten zu manifestieren?

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Möglicherweise verliert ihr sogar etwas die Hoffnung. Als wir inkarnierten, wurde unser Gedächtnis darüber ausgelöscht, warum wir hierher gekommen sind und wir fielen tief in die Illusion der Trennung. Wir haben den göttlichen Plan vergessen und wie wichtig diese Lebenszeit für unsere Seele, die Menschheit und den Planeten, das Sonnensystem, die Galaxie und das Universum ist.

Ihr wärt nicht hier auf diesen Planeten gekommen, wenn ihr nicht in der Lage wärt, das Schwert der Wahrheit zu halten. Jetzt ist die Zeit sich zu erinnern, warum ihr beschlossen habt, hierher zu kommen. Wir machen grosse Fortschritte, und wir werden Erfolg haben.

Die lustige Sache ist, viele von uns sind sozusagen Hochbegabte. Unser Alltag scheint es nicht zu reflektieren. Dies mag mit einem selbstzerstörerischen Verhaltensmuster zu tun haben, welches in uns einprogrammiert wurde. Wir wollen die Welt retten und neigen dazu, uns selbst zu überlasten und die Verantwortung für alle zu übernehmen. Und gerade dann, wenn wir so beschäftigt sind, vernachlässigen wir die Arbeit an uns selbst.

Wir haben die Tendenz dazu, alles zu teilen, was wir wissen und gesehen haben, in der Hoffnung, dass es sie aufwecken würde. Die Wahrheit ist, dass die Entscheidung aufzuwachen auf der Seelenebene stattfindet. Die Erfahrung zeigt uns, dass niemand aufwachen wird, bis derjenige auf einer Seelenebene bereit ist. Diejenigen, die den Weckruf nicht erhalten haben, könnten eure Informationen mit glasigem, starrenden Blick oder sogar Wut, einer Form der Angst, entgegennehmen. Ihr mögt wirklich schwer versucht haben, einen geliebten Menschen oder Freund aufzuwecken, aber am Ende verschwendet ihr eine Menge Zeit und Energie dafür.

Ihr könntet sogar selbst mit der Grippe flachliegen oder noch schlimmer, einer Verletzung, die euch in eurer Spur stoppt. Wenn dies geschieht, möchte das Universum euch oft etwas verlangsamen, so dass ihr aufhören könnt, eure Energie an andere wegzugeben und euch jetzt wirklich Zeit zu nehmen, an euch zu arbeiten. Jetzt ist die Zeit für Gleichgewicht und Loslassen und zur Beendigung von Überarbeitung und Weltrettungstendenzen.

Dolores Cannon beschrieb die “Drei Wellen von Freiwilligen”, die auf den Planeten kamen. Die erste Welle von Freiwilligen übernahm die Hauptlast der Arbeit, um den Weg mit neuen Ideen und Möglichkeiten der Heilung auszuleuchten. Sie haben wirklich hart für den Rest der Menschheit gearbeitet und haben am längsten auf ihren Zahltag gewartet.

Es mag euch überraschen zu wissen, dass die Botschaft für die meisten Probanden der zweiten Welle lediglich ist, nur einfach zu „sein“. Das ist tatsächlich richtig, während der meisten Zeit war nichts anderes erforderlich, als eben inkarniert zu sein. Manchmal habt ihr sicherlich jemandem einfach dadurch geholfen, ihm in die Augen zu schauen … und ihr wisst es nicht einmal. Sobald wir aufwachten waren wir bestrebt, wirklich etwas mehr zu TUN, um zu unterstützen. Ironischer weise ist es die zweite Welle, die in der Regel darüber hinaus geht und noch weiter, ebenso wie noch tiefer in den Kaninchenbau. Manche Menschen stecken in den Kaninchenlöcher fest.

Die dritte Welle von Freiwilligen, die Kinder, halten eine enorme Menge an Licht für den Planeten und werden die zukünftigen verantwortlichen Hüter der Erde sein. Denn jetzt gibt es nichts, was sie „tun“ müssen, ausser sie selbst zu sein und zu versuchen, Spass zu haben.

Der Punkt ist, nur weil wir mutig genug waren, haben wir uns entschlossen, auf den dichtesten Planeten mit den grössten Widrigkeiten im Universum zu kommen. Genau deswegen werden wir unsere Mission erfolgreich abschliessen. Allerdings ist die Idee dabei, hier so lange wie möglich zu bleiben, weil wir umso mehr helfen können. Es ist auch wichtig, unsere Erkenntnisse mit jenen zu teilen, die Ohren haben um zu hören, doch zu lernen, sich von denen zurückzuziehen, die ihren eigenen Weg und Zeitpunkt des Erwachens haben.

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Was wir jetzt brauchen ist Balance. Da wir mit einem Bein in einem höheren Bewusstsein und mit den anderen Fuss in der chaotischen Dichte stehen, müssen wir lernen, uns aus den Extremen in der einen oder anderen Art und Weise herauszuziehen. Es wird ein Tag kommen, an dem wir uns vollkommen im höheren Bewusstsein befinden und von der geringeren Dichte „getrennt“ sind. Bis dahin ist die Beobachtung unserer Emotionen, Gedanken und Handlungen am notwendigsten, um den Übergang zu meistern.

Der letzte Countdown beinhaltet das Loslassen der emotionalen Bindung, die die gesellschaftliche Programmierung auf uns hat. Wir lernen, immer der Betrachter statt des Opfers zu sein. Wir realisieren, auf welche Weise wir unsere Realität in eine umformen, die uns dient, als in einer zu verharren, der wir zu dienen haben. Jetzt ist die Zeit, um friedliche Nichteinhaltung üben und Stand Your Ground, bei der Verwendung von Nicht-Konformität und Standhaftigkeit zu praktizieren, während wir Urteilsfreiheit, bedingungslose Liebe und die Goldene Regel nutzen. Es ist wirklich wichtig, die Angst und Zweifel zu verwandeln in die Genugtuung zu wissen, dass wir hier einen grossen Unterschied im kollektiven Bewusstsein erzeugen.

Es gibt mittlerweile genügend Beweise, die durch Artikel, Videos und Informanten/Whistleblower vorgelegt wurden, um zu zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg zur Erhöhung unseres Bewusstseins gehen. Unsere „Übererfüllung“ hat sich ausgezahlt, aber viele von uns haben es auf die harte Tour gelernt, mit uns in Selbstliebe zu bleiben und uns ausgleichende Zeit für uns selbst zu gönnen.

Es gibt keinen Weg zurück, und es gibt nichts zu verbergen. Die Dunkelheit, die auf der Erde herrscht, erhält ihre Form durch jeden Menschen auf dem Planeten. Auf der anderen Seite ist das Licht in uns der gewinnende Sieger. Je mehr wir an uns selbst arbeiten und erkennen, umso grösser ist unser Einfluss auf das Kollektiv. In der Vergangenheit wurden die Frustrationen und Aggressionen durch Krieg und Verurteilung ausagiert. Nun kommt das zweischneidige Schwert des Wissens mit der Herausforderung der Selbstverantwortung und der Geduld. Manchmal sind die einfachsten Herausforderungen am Ende die schwierigsten.

Quelle:http://transinformation.net/das-doppelschneidige-schwert-des-erwachens/

Gruß an die Hoffnungsvollen

TA KI

Die ungelösten Geheimnisse von Shambhala und Agartha


Von Jason Jeffrey, New Dawn Magazine; übersetzt von Annadora & Kleines Sandkorn

„Ich denke, das Verständnis der Idee von Shambhala ist noch nicht ausgereift, aber wenn der Tag kommt, dann wird diese Idee enorme Kraft haben, die Zivilisation neu auszurichten, denn sie weist die Zukunft. Die Suche nach einem neuen Prinzip das uns vereinen kann, und welche unsere Zivilisation jetzt beginnen muss wird, davon bin ich überzeugt, zu dieser Quelle höherer Energien führen, und Shambhala wir die große Ikone des neuen Millenniums werden.“ Victoria LePage, „Shambhala“

Durch die Jahrtausende hindurch haben Gerüchte und Berichte zirkuliert, dass irgendwo hinter Tibet, zwischen den eisigen Bergen und in den abgeschnittenen Tälern Eurasiens ein unzugängliches Paradies liegt, ein Ort universeller Weisheit und unverbrüchlichen Friedens namens Shambhala, welcher allerdings auch unter anderen Namen bekannt ist.

James Hilton schrieb 1922 darüber in seinem Buch „verlorener Horizont“; Hollywood stellte es in den sechziger Jahren dar in dem Film „Shangri-La“, und neuere Filme wie „Kundun“, „Little Buddha“ und „Sieben Jahre in Tibet“ spielen ebenfalls auf diese magische Utopie an.

Auch der Schriftsteller James Redfield, bekannt für seinen New Age Best Seller „Die Prophezeiung der Celestine“, hat ein Buch geschrieben namens „Das Geheimnis von Shambhala: Auf der Suche nach der Elften Einsicht“.

Shambhala, was auf Sanskrit soviel bedeutet wie „Ort des Friedens“ oder „Ort der Ruhe“, bedeutet den Tibetern eine Gemeinschaft wo perfekte und halb perfekte Wesen leben, welche die Evolution der Menschheit führend begleiten.

Legenden sagen, dass nur reine Seelen in Shambhala leben können, wo sie sich vollkommener Glückseligkeit erfreuen und niemals Leid, Not oder Gebrechlichkeit erfahren. Liebe und Weisheit regieren und Ungerechtigkeit kennt man nicht.

Die Einwohner leben lange, tragen wunderschöne und perfekte Körper und besitzen übernatürliche Kräfte; ihr spirituelles Wissen ist tief, sie sind technologisch fortgeschritten, ihre Gesetze sind milde und ihr Studium der Künste und der Wissenschaften erstreckt sich über das volle Spektrum kultureller Errungenschaften, auf einer weit höheren Ebene als dies sonst irgendwo auf der Welt erreicht wurde.

Shambhala gilt per Definition als verborgen. Keiner der zahlreichen Abenteurer und Suchenden nach spiritueller Weisheit, der sich auf den Weg gemacht hat Shambhala zu finden, kann seinen physischen Ort auf einer Karte aufzeigen, obwohl sie alle sagen dass es sich in den Bergen Eurasiens befinde.

Shambhala 1

Viele Zurückgekehrte glauben auch dass Shambhala sogar an der Grenze des physischen Seins liege, eine Brücke sei zwischen dieser Welt und der nächsten.

Das Sanskrit- und das Tibetische Shambhala wurde auch von der bekannten Autorität Alexandra David-Neel identifiziert, die viele Jahre in Balkh in Afghanistan verbrachte, einer uralten Siedlung bekannt als „die Mutter aller Städte“.

Das heutige Volkswissen in Afghanistan behauptet, dass nach der Eroberung durch die Muslime Balkh bekannt war als die „erhobene Kerze“ („Scham-i-Bala“) (Anmerkung des Übersetzers: die eigentliche Bedeutung wäre „Licht/Kerze von oben“), was im Persischen dem Sanskritwort Shambhala ähnlich lautet.

Tibetische Lamas verbringen einen großen Teil ihres Lebens mit ihrer spirituellen Entwicklung, bevor sie eine Reise nach Shambhala wagen. Vielleicht geschieht es in voller Absicht, dass Wegbeschreibungen nach Shambhala so wage gehalten sind, dass nur diejenigen, die voll eingeweiht sind in die Lehre des Kalachakra, sie verstehen können.

Edwin Bernbaum sagt in „Der Weg nach Shambhala“:

„Je näher der Reisende an Shambhala herankommt, desto mystischer werden die Anleitungen und desto schwieriger sind sie mit der physischen Welt abzugleichen. Mindestens ein Lama hat geschrieben dass die Vagheit dieser Bücher Absicht ist und Shambhala vor den Barbaren verbergen soll, welche sich der Welt bemächtigen werden.“ (1)

Der Hinweis des Lamas auf Barbaren, welche „sich der Welt bemächtigen wollen“ ist direkt verbunden mit der Prophezeiung von Shambhala, welche vorhersagt, dass die Menschheit langsam verfallen wird durch eine Ideologie des Materialismus, welcher sich über die Welt verbreiten wird.

Wenn dann die „Barbaren“, welche dieser Ideologie folgen, unter einem bösen König vereint sein werden und glauben es gäbe nichts mehr zu erobern, dann wird der Nebel sich lüften und die schneeglänzenden Berge von Shambhala offenbaren.

Die Barbaren werden Shambhala mit einer riesigen Armee und schrecklichen Waffen angreifen. Dann wird der zweiunddreißigste König von Shambhala, Rudra Cakrin, eine große Schar gegen diese Eindringlinge anführen. In einem letzten großen Kampf wird der böse König und sein Gefolge zerstört werden.

Im Zusammenstoß der Kulturen des Westens und Ostens erhebt sich der Mythos von Shambhala aus den Nebeln der Zeit. Wir haben heutzutage Zugang zu zahlreichen buddhistischen Texten zu diesem Thema, und auch zu Berichten von westlichen Forschern welche den beschwerlichen Weg nach Shambhala auf sich genommen haben. Dadurch können wir viel lernen für unsere persönliche Reise ins spirituelle Verstehen.

Die verlorene Welt von Agharta

Die Idee einer verborgenen Welt unter der Oberfläche des Planeten ist wirklich sehr alt. Man findet zahllose Volksmärchen und mündliche Traditionen in vielen Ländern, die von unter der Erdoberfläche lebenden Menschen erzählen die ein Reich gegründet haben indem Harmonie, Zufriedenheit und spirituelle Macht herrschen.

Die frühen europäischen Tibet-Reisenden haben immer wieder von genau so einem Kraftzentrum gesprochen. Abenteurer erzählten fantastische Geschichten von einem verborgenen Königreich in der Gegend von Tibet.

Dieser besondere Ort ist bekannt unter verschiedenen örtlichen und regionalen Namen, welche wohl beigetragen haben zu der Verwirrung unter frühen Reisenden. Man kannte ihn als Agharta, auch geschrieben Agharti, Sagharta oder Agarttha, aber heute wird es allgemein Shambhala genannt.

Wenn man die Legende in ihrer grundlegenden Form betrachtet so sagt sie aus, dass Agharta ein mysteriöses, unterirdisches Königreich sei, welches sich irgendwo unter Asien befindet und durch ein gigantisches Netzwerk von Tunneln mit den anderen Kontinenten verbunden ist.

Diese Gänge sind teils natürlich und teils die Arbeit der Rasse, welche die unterirdische Welt erschuf, und es ihnen möglich machte überall hin in Verbindung zu treten, wie sie es schon seit uralten Zeiten tun. Der Legende nach existieren noch immer weite Strecken von Tunneln, obwohl auch einiges durch Katastrophen zerstört wurde.

Diese Tunnel und ihre Eingänge sollen nur besonderen, hohen Eingeweihten bekannt sein und die Details werden sorgfältig gehütet, denn das Königreich selber ist eine riesige geheimer Wissensspeicher.

Manche behaupten dieses Wissen sei aus der Zeit von Atlantis und eines noch früheren Volkes, welches die ersten intelligenten Wesen waren, die die Welt bevölkerten.

Joseph-Alexandre Saint-Yves (1842-1910), ein begabter französischer Schriftsteller, machte die westliche Welt als erster mit der Legende von Agharta bekannt. Er war ein autodidaktischer Okkultist und politischer Philosoph, der in seinen Büchern eine Regierungsform vorstellte, welche er „Synarchie“ nannte.

Er lehrte, dass der Volkskörper wie ein lebendiges Wesen behandelt werden solle, mit einer spirituellen und intellektuellen regierenden Elite als Gehirn.

Im Laufe seiner Suche nach universeller Weisheit begann er 1885 Sanskrit zu studieren, die klassische und philosophische Sprache Indiens.

Er lernte weit mehr als er erwartet hatte. Sein Lehrer war ein gewisser Haji Sharif, der ein Afghanischer Prinz gewesen sein soll. Durch diese mysteriöse Persönlichkeit lernte Saint-Yves eine Menge über orientalische Traditionen, einschließlich auch über Agharta.

Die Manuskripte seiner Sanskritlektionen sind in der Bücherei der Sorbonne aufbewahrt, geschrieben in Hajis exquisiter Handschrift. Joscelyn Godwin schreibt in „Arktos“:

„Haji signierte seinen Namen mit einem kryptischen Symbol und gab sich als ‚Guru Bandit der Großen Aghartischen Schule‘. Anderswo erwähnt er das „heilige Land Agharta’… Eines Tages informierte er Saint-Yves dass diese Schule die ursprüngliche Sprache der Menschheit und ihr 22-Buchstaben Alphabet bewahrt. Man nennt sie Vattan oder Vattanian.“ (2)

Bald erkannte Saint-Yves, dass sein Training ihn befähigt hatte, telepathische Botschaften des Dalai Lamas in Tibet zu empfangen und auch astral nach Agharta zu reisen.

Die detaillierten Berichte über das was er dort fand wurden zum krönenden Werk seiner politisch-hermetischen Serie „Aufträge“: Auftrag der Fürsten, Aufträge der Arbeiter, Mission der Juden und schlussendlich Mission Indiens (Mission de l’Inde).

In Mission de l’Inde erfahren wir, dass Agharta ein verborgenes Land ist irgendwo im Osten, unter der Erde, wo ein in die Millionen zählendes Volk von einem „souveränen Pontifex“ regiert wird, unterstützt von zwei Kollegen, dem „Mahatma“ und dem „Mahanga“.

Shambhala 2

Sein Reich wurde zu Beginn des Kali Yuga, welches Saint-Yves um 3200 v. Chr. ansiedelt, in den Untergrund überführt, um es vor den auf der Oberfläche Lebenden zu verbergen.

Saint-Yves zufolge mussten die „Magier Aghartas“ in die infernalischen Regionen hinabsteigen um daran zu arbeiten, das Chaos und die negative Energie der Welt zu beenden.

„Jeder diese Weisen,“ schrieb Saint-Yves, „vollbringt sein Werk alleine, weit entfernt von allem Licht, unter den Städten, unter Wüsten, unter Ebenen und Bergen.“ (3)

Ab und zu sendet Agharta Botschafter in die Oberwelt, von welcher es perfektes Wissen hat.

Agharta erfreut sich der Errungenschaften von Technologien, welche den unseren weit überlegen sind. Nicht nur die neuesten Erfindungen der Moderne, sondern das gesamte Wissen aller Zeiten wird in seinen Büchereien aufbewahrt. Darunter das Geheimnis der Beziehung von Seele und Körper und die Mittel verstorbene Seelen mit inkarnierten in Verbindung zu halten.

Saint-Yves sah diese erhabenen Wesen als die wahren Autoren von „Synarchy“ und meinte dass Agharta über tausende von Jahren Synarchie für den Rest der Welt ausgestrahlt hatte, welche aber in modernen Zeiten dummerweise beschlossen hat dies zu ignorieren. Wenn die Welt eine synarchische Regierung annimmt, dann wird die Zeit reif sein, dass Agharta enthüllt wird.

Vieles von dem, was Santi-Yves in seinen Büchern über Agharta enthüllt wird dem modernen Leser bizarr erscheinen. Seine Schriften ähneln den Berichten über eigenartige Welten zahlreicher Erforscher von out-of-body Reisen durch die Jahrhunderte. Nach seinem Studium von Saint-Yves schrieb der respektierte Historiker der Esoterik, Joscelyn Godwin:

Ich glaube Saint-Yves ’sah‘ was er beschrieb, und dass er nicht glaubte irgendwelche Fiktionen zu schreiben oder etwas von irgendeinem anderen übernommen zu haben. Der Beweis dafür liegt in der absoluten Seriosität seines Charakters und in seinen anderen Publikationen und seiner Korrespondenz, in welchen er Agharta als real beschreibt. Aber es ist natürlich nochmals etwas anderes, dieses sein Agharta in der vollen Realität zu akzeptieren welche er ihr beimaß.“ (4)

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts blieb die Legende von Agharta nur Legende. Geschichten von Agharta hatten sich weit verbreitet seit der Veröffentlichung von Saint-Yves Büchern, aber Beweise für seine wahrhafte Existenz blieben weiterhin aus.

Und wirklich, man sollte meinen, dass in diesem rationalen und materialistischen Jahrhundert solche Geschichten endlich dem Bereich der Fantasie zugeordnet werden würden, eine bunte Tradition der Art von Atlantis oder Mu.

Aber solche Annahmen lassen keinen Raum für die bemerkenswerten Entdeckungen zweier unerschrockener Forscher welche in den 1920er Jahren in die weiten Asiens reisten und dort Beweise fanden für die Existenz Aghartas, welche alle vorherigen Berichte weit in den Schatten stellten. Ihre Berichte wurden zum Eckstein unseres gegenwärtigen Wissens über das geheime Reich.

Eigenartigerweise kannten sich die beiden Männer überhaupt nicht, obwohl sie beide Russen waren. Der eine machte seine Entdeckungen auf der Flucht vor den Bolschewiken; der andere kam aus seinem selbst erwählten Exil in Amerika um in die Mysterien Tibets einzudringen. Ihre Namen waren Ferdinand Ossendowski und Nicholas Roerich.

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Der König der Welt

Wir befinden uns nun in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Der russische Reisende Ferdinand Ossendowski beschreibt, dass es während seiner Reisen durch die Mongolei Zeiten gab, in denen Menschen und Tiere innehielten, still und unbeweglich, als lauschten sie.

Die Pferdeherden, die Schafe und Rinder, standen stramm oder kauerten dicht über dem Boden. Die Vögel flogen nicht, Murmeltiere rannten nicht und die Hunde bellten nicht.

„Himmel und Erde hörten auf zu atmen. Der Wind blies nicht und die Sonne bewegte sich nicht …. Alle mit Angst erfüllten Lebewesen waren unfreiwillig ins Gebet geworfen, harrend auf ihr Schicksal. “ (5)
„So war es immer schon gewesen,“ erklärte ein alter mongolische Schäfer und Jäger, „immer, wenn der König der Welt in seinem unterirdischen Pallast betet und das Schicksal aller Menschen auf der Erde auswählt.“ (6)

Denn in Agartha, sagte er, „leben die unsichtbaren Lenker aller frommen Menschen, der König der Welt oder Brahatma, der mit Gott sprechen kann so wie ich mit euch spreche, zusammen mit seinen beiden Assistenten: Mahatma, der die Bedeutung von zukünftigen Ereignissen kennt und Mahinga, die Ursachen solcher Ereignisse regierend…. Er kennt alle Kräfte der Welt und liest alle Seelen der Menschheit und das große Buch ihres Schicksals.“ (7)

Ferdinand Ossendowski (1876-1945), ein polnischer Wissenschaftler, der die meiste Zeit seines Lebens in Russland verbracht hatte, war ebenso fasziniert von okkulten Legenden wie er es von der Politik war.

Als er durch die „Mysteriöse Mongolei….das Land der Dämonen“ floh, machte er regelmäßig Pausen, um sich mit buddhistischen Mönchen und Lamas über die mit Seen, Höhlen und Klöstern verbundenen Traditionen zu unterhalten. Eine Geschichte, so sagte er, begegnete ihm überall in Eurasien: Er nannte sie „das Königreich von Agarthi“, und er betrachtete diese als nichts weniger als „das Geheimnis aller Geheimnisse.“ (8)

Ossendowski erlangte das Wissen über das verborgene Königreich als er mit einem bemerkenswerten russischen Prediger zusammentraf, einem Priester namens Tushegoun Lama, der ebenfalls der russischen Revolution entflohen war, und der sich sogar einer persönlichen Freundschaft mit dem Dalai Lama rühmen konnte, welcher damals der oberste Herrscher von Tibet war.

Es war durch Tushegoun Lama, dass Ossendowski die ersten Hinweise über Agartha bekam und dazu inspiriert wurde, die Geschichten zu erforschen, auf denen das heutige moderne Wissen über das unterirdische Königreich beruht. Er nannte seine Reportagen „Bestien, Menschen und Götter“ (1922) welche heutzutage in einem seltenen, sehr gefragten Buch niedergeschrieben sind.

Während ihres gemeinsamen Reisens erzählte Tushegoun Lama Ossendowski über die wundersamen Kräfte der tibetischen Mönche, den Dailai Lama im besonderen – Kräfte, die Ausländer kaum beginnen wertzuschätzen.

Weiter sagte er:

„Doch dort existiert ein noch mächtigerer und noch heiligerer Mann… Der König der Welt in Agarthi.“ (9)

An diesem Punkt angelangt wollte der Lama, laut den Aufzeichnungen Ossendowskis, keine weiteren Fragen beantworten, sondern ritt auf seinem Pferd von dannen. Der arme Russe war im sich setzenden Staub stehengelassen worden mit einer Reihe von Fragen, die durch seinen Kopf schwirrten. Er musste mehrere Monate warten bis er begann, irgendwelche Antworten zu diesen Fragen zu erhalten.

Später erfuhr er von einem anderen Tibeter, genannt Prinz Chultun Beyli, dass vor sechzigtausend Jahren ein heiliger Mann einen Stamm seiner Anhänger tief in die Erde geführt hat.

Sie liessen sich dort nieder, unter Zentralasien, und durch die Anwendung des heiligen Mannes‘ unglaublicher Weisheit und Macht und durch die Arbeit seiner Leute wurde Agartha zum Paradies. Die Bevölkerung wuchs in die Millionen und alle waren glücklich und wohlhabend.

Der Prinz fügte noch die folgenden Details hinzu:

„Das Königreich wird Agarthi genannt. Es erstreckt sich durch die gesamten unterirdischen Gänge der ganzen Welt… Diese unterirdischen Völker und Orte werden durch Lenker, die in treuer Ergebenheit mit dem „König der Welt“ verbunden sind, regiert… Du weißt, dass in den beiden größten Ozeanen im Westen und im Osten früher zwei Kontinente bestanden. Sie verschwanden unter dem Wasser, doch ihre Bevölkerung ging in das unterirdische Königreich. In den unterirdischen Höhlen gibt es ein besonderes Licht, das das Getreide wachsen und das Gemüse reifen lässt, und das den Menschen ein langes Leben ermöglicht ohne dass sie erkranken.“ (10)

Ossendowski fand verständlicherweise vieles von diesen Erzählungen ebenso rätselhaft wie verwirrend. Nichtsdestotrotz war er überzeugt davon, auf mehr als auf nur eine Legende gestoßen zu sein – oder sogar auf ein Beispiel einer Hypnose oder Massenvision. Vielmehr nahm er eine kraftvolle Macht irgendeiner Art dahinter wahr, die offensichtlich dazu fähig war, den Kurs des Lebens auf dem Planeten Erde zu beeinflussen.

Interessant ist, dass Ossendowski berichtet, dass die enormen Kräfte, die die Menschen in Agartha wohl beherrschten, so stark waren, dass sie ganze Teile des Planeten zerstören könnten, wenn sie wollten und gleichzeitig die Antriebskraft darstellten für die allererstaunlichsten Transportmittel.

Es wurde bereits der Vorschlag gemacht, dies als eine Prophezeihung von Atomkraft und fliegenden Untertassen zu betrachten. („Bestien, Menschen und Götter“ wurde, selbstverständlich, 1922 veröffentlicht, lange bevor solche Themen überhaupt diskutiert wurden).

Ossendowski schließt sein Buch ab mit der Prophezeiung des Königs der Welt (siehe auch „Eine Prophezeiung aus der inneren Erde!“, Seite 33), in welcher besagt wird, dass der Materialismus die Erde zerstören wird, schreckliche Kriege Nationen der Welt verschlingen werden und im Höhepunkt dieses Blutvergießens im Jahre 2029 die Menschen aus Agartha aus ihrer Höhlenwelt hervorkommen werden.

Ergänzende Lektüre, damit im Zusammenhang stehend [englische Artikel; wir hoffen, gelegentlich Übersetzungen auf unserer Webseite bringen zu können] :

–   Hollow Earth: Agartha – Complete Accounts (Hohle Erde: Agartha – Komplette Aufzeichnungen):   http://humansarefree.com/2011/05/hollow-earth-agartha-complete.html)

–   Nazi Maps and Documents to Agartha Confirm the Hollow Earth Accounts (Nazi Landkarten und Dokumente über Agartha bestätigen die Hohle-Erde-Theorie): http://humansarefree.com/2015/07/nazi-maps-and-documents-to-agartha.html

–   Hollow Earth: the Forbidden Land of Agartha and the Thule Secret Society (Hohle Erde: Das verbotene Land von Agartha und die Thule Geheimgesellschaft) http://humansarefree.com/2014/10/hollow-earth-forbidden-land-of-agartha.html

–   The Black Sun and the Vril Society (Die schwarze Sonne und die Vril Gesellschaft):  http://humansarefree.com/2015/02/the-black-sun-and-vril-society.html

–   In deutsch [Hinweis durch d.Ü.]:   https://waldorfblog.wordpress.com/2012/04/09/nazi-ufos/

Botschafter von Shambhala

Nicholas Roerich (1874-1947), ein russisch-geborener Künstler, Dichter, Schriftsteller, Mystiker und angesehenes Mitglied der theosophischen Gesellschaft, führte von 1923 bis 1928 eine Expedition durch die Gobiwüste zur Altai-Gebirgskette durch, eine Reise, die 15.500 Meilen über 35 weltweit höchste Gebirgspassagen ging.

Victoria LePage sagt es in ihrem Buch „Shambhala“ so:

„Roerich war ein Mann mit unantastbarem Charakter: ein berühmter Mitarbeiter in Stravinskys Frühlingweihe (le sacre du printemps), ein Kollege des Impresarios Diaghilev und ein hochtalentiertes und respektiertes Mitglied der Vereinten Nationen.“ (11)

Er war ebenfalls einflussreich in der USA-Verwaltung unter Franklin Delano Roosevelt, sowie eine Schlüsselperson hinter dem großen Siegel auf der Dollarnote.

Nicholas Roerich kam zuerst in St. Petersburg (Russland) mit dem Buddhismus in Berührung und hörte von Shambhala während er miteingebunden war in den Bau eines buddhistischen Tempels unter der Führung des Lama Agvan Dordgiev. (12)

Einer der Gründe für Roerichs Expedition mag gewesen sein, einen Stein zurückzubringen, der Teil eines viel größeren Meteorites sei und der okkulte Eigenschaften besitze, genannt der Cintamani-Stein, angeblich von einem Sonnensystem aus der Orionkonstellation kommend.

Der Stein, so LePage, „war fähig, telepathische innere Führung zu vermitteln und eine Transformation der Bewusstseins desjenigen herbeizuführen, der damit in Kontakt komme.“ (13)

Laut einer lamaistischen Legende ist ein Bruchstück des Steines ausgesandt worden, um spirituelle Missionen zu erfüllen, die für Menschheit wichtig seien, und werde in den Turm des Königs im Zentrum von Shambhala zurückgebracht, wenn die Missionen erfüllt sind. (14)

Es wurde gesagt, dass solch ein Stein im Besitz der gescheiterten Vereinten Nationen war, der dann Roerich für die Rückgabe anvertraut wurde. Obwohl es nicht bekannt ist, ob er den Stein zurückbringen konnte oder nicht, hat seine Expedition diejenigen weitergebracht, die daran glauben, dass Shambhala mehr als nur ein Mythos ist.

Roerich glaubte an die transzendentale Einheit aller Religionen – in der Vorstellung, dass eines Tages die Buddhisten, die Muslime und die Christen realisieren werden, dass alle trennenden Dogmen nur die Hülsen sind, die denselben Kern bergen.

All seine Werke beinhalteten die Überzeugung, dass alle Glaubensrichtungen ein neues Zeitalter erwarte, in dem alle herkömmlichen Überzeugungen abgestreift werden, die Menschheit ihre Unstimmigkeiten beiseite werfen wird und alle zusammenkommen in einem Paradies universeller Bruderschaft. Sein Symbol für das kommende Paradies war Shambhala.

Roerich schrieb ein Tagebuch während seiner Reise (veröffentlicht als ‚Altai-Himalaya: Ein Reisetagebuch’) (15) und in der Mongolei notierte er, dass sein „Glauben an das nahe Bevorstehen der Ära von Shambhala sehr stark war.“

Shambhala 4

In seinem Buch „Herz von Asien“, beschreibt Roerich beides, seine wissenschaftlichen Untersuchungen und seine persönliche spirituelle Suche.

Obwohl er bereit war Geschichten von unterirdischen Städten zu lauschen, als Teil seines Abenteuers, galt sein Hauptinteresse der spirituellen Dynamik von Shambhala und dessen Wichtigkeit als ein Symbol des kommenden Zeitalters des Friedens und der Erleuchtung. Die Verschmelzung von Wissenschaft und Spiritualität ist auch in seinen hunderten von Bildern ersichtlich, die er auf seinen Reisen anfertigte.

„Sein Auge erfasste die Formen und Farben der Berge, Klöster, Felsrundungen, Stupas, Städte und Menschen von Asien,“ schreibt Jaqueline Decter in ‚Nicholas Roerich’. „Seine Seele verstand ihren Geist; und sein Pinsel schmiedete diese Synthesis aus Schönheit.“

Während seines Lebens strebte Roerich danach, alle wissenschaftlichen und kreativen Disziplinen zu verbinden, um wahre Kultur und Frieden voranzubringen, die Macht von Kunst und Schönheit dabei beschwörend, um solch eine Heldentat vollbringen zu können.

Der Roerich-Friedenspakt, der Nationen dazu verpflichtete, Museen, Kathedralen, Universitäten und Bibliotheken sowie Krankenhäuser zu respektieren, wurde 1935 gegründet und war Teil der organisatorischen Charta der Vereinten Nationen. Die Verbindung zwischen Shambhala und dem Friedenspakt ist klar ersichtlich in der folgenden Rede, die während des dritten internationalen Roerich-Friedensfahnen-Kongresses im Jahre 1933 gehalten wurde:

Der Osten hat gesagt, dass, wenn die Fahne von Shambhala die Welt umkreisen wird, gewisslich die neue Morgendämmerung folgt. Diese Legende aus Asien borgend, lasst uns festlegen, dass die Friedensfahne die Welt umkreisen soll, das Wort des Lichtes tragend, einen neuen Morgen menschlicher Verbrüderung ankündigend. (16)

„Heute“, notiert LePage, „hat jede grössere russische Stadt eine Roerich-Organisation, die seine Ideen einer neuen, erleuchteten Zivilisation zum Ausdruck bringt, basierend auf den utopischen Prinzipien von Shambhala.“ (17)

Das Zeichen von Shambhala

Shambhala selbst ist der heilige Ort, wo die irdische Ebene mit den höchsten Bewusstseinsebenen verbunden ist. Im Osten wissen sie, dass es zwei Shambhalas gibt – ein irdisches und ein unsichtbares. – Nicholas Roerich, „Das Herz von Asien“

Nicholas Roerich und seine Gruppe brachen 1924 auf um Indien, die Mongolei und Tibet zu erforschen. Wie Ossendowski zuvor, begegnete auch Roerich Geschichten über ein geheimes, unterirdisches Königreich. Er schrieb, während er unterwegs war, seine Gedanken zu diesem versteckten Königreich nieder, und diese Notizen wurden später in einem bemerkenswerten Bericht über die Expedition veröffentlicht, genannt ‚Altai-Himalaya: Ein Reisetagebuch’. (18)

Im Sommer 1926 berichtet Roerich in seinem Reisetagebuch über ein seltsames Ereignis. Er lagerte mit seinem Sohn Dr. George Roerich und einem Gefolge von mongolischen Führern im Sharagol Tal, nahe der Humbold-Gebirgskette zwischen der Mongolei und Tibet. Zur Zeit des fraglichen Ereignisses war Roerich gerade von einem Trip nach Altai zurückgekehrt und hatte eine Stupa, „eine prächtige weisse Struktur“ geformt, zu ehren von Shambhala.

Im August wurde das Heiligtum in einer feierlichen Zeremonie geweiht, zu der eine Reihe bedeutender Lamas an diesen Ort und zu diesem Zwecke eingeladen worden waren. Nach dem Event, so schreibt Roerich, sagte die Führer der Buriat ein glückverheissendes Geschehnis voraus. Einen oder zwei Tage später wurde ein großer schwarzer Vogel beobachtet, wie er über das Gelände flog.

Über diesem Vogel, weit oben sich durch den wolkenlosen Himmel bewegend, wurde plötzlich ein großer, goldener, sich drehender und in der Sonne wundervoll strahlender kugelförmiger Körper erspäht. Durch drei Paare von Fernrohren sahen ihn die Reisenden rasant von Norden, von Altai her fliegen, dann sehr scharf in Richtung Südwesten hinter den Humboldbergen verschwinden.

Einer der Lamas sagte Roerich, dass das, was er gesehen hatte, „das Zeichen von Shambhala“ war, anzeigend, dass seine Mission von den Großen von Altai, den Meistern von Shambhala, gesegnet worden war. Sie waren Zeugen einer klassischen Ufo-Sichtung geworden, 20 Jahre bevor der „offizielle“ Beginn dieses Phänomens durch Kenneth Arnolds Sichtung 1947 stattfand.

Roerichs Bericht einer solchen Sichtung erregte großes Aufsehen in Europa und, durch George Roerich untermauert, wurde der erste konkrete Beweis in den Westen gebracht, dass es in Eurasien etwas gibt, das eine Herausforderung für das Verständnis darstellt. Victoria LePage beschreibt die Bedeutung dessen folgendermaßen:

„In seiner lebhaften Farbe und seiner Tatsächlichkeit ist es bizarr, doch es ist eine unbestrittene Bezugnahme auf ein unbekanntes, goldenes Flugobjekt, das sich verhielt, wie es kein normales Flugzeug imstande gewesen wäre. Die Roerich-Geschichte konnte zu Recht als die erste glaubwürdige Andeutung bezeichnet werden, dass das Königreich von Chang Shambhala vielleicht mehr war als nur eine intellektuelle Kuriosität, eine berühmte asiatische Fabel… und von 1927 aufwärts übertrug das Welt-Zentrum in den nördlichen Bergen auf die okkulten Kreise des Westens die Faszination einer Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (19)

Was uns zu der eigentlichen Natur der Realität hinführt. Paranormale Erfahrungen, UFO-Sichtungen miteinschließend, sind immer ein Anzeichen eines veränderten Bewusstseinszustandes, der es erlaubt, andere Realitäten wahrzunehmen. Oftmals ähneln diese Erfahrungen einem luziden Traum, in dem gewöhnliche Raum-Zeit-Physikalität nicht länger gültig ist.

Der östliche mystische Blick auf die Welt kann ziemlich von der westlichen wissenschaftlichen Sicht abweichen. Es mag sein, das die Reiseführer nach Shambhala eine Landschaft beschreiben, transformiert durch die Visionen eines Yogis, der dorthin reist: Wir würden dann einen im Schnee schimmernden Berggipfel sehen, er hingegen einen goldenen Tempel mit einem strahlenden Gott. In diesem Fall könnten wir denselben Pfad beschreiten, doch mit einer von der des Yogis abweichender Wahrnehmung.

Shambhala 5

Um nach Shambhala zu reisen, so wie es Nicholas Roerich tat, begibt man sich gleichzeitig auf eine innere mystische und eine äußere physische Reise, die durch ödes und gebirgiges Territorium führt hin zu einem kosmischen Kraftplatz.

Eine alte tibetische Geschichte erzählt von einem jungen Mann, der sich aufmachte, um Shambhala zu finden. Nachdem er viele Berge überquert hatte, kam er zu der Höhle eines alten Einsiedlers, der ihn fragte:

„Wo gehst du hin durch diese Abfälle von Schnee?“

„Um Shambhala zu finden,“ antwortete der Jugendliche.

„Ah, gut, da brauchst du nicht weit zu reisen,“ sagte der Einsiedler. „Das Königreich von Shambhala befindet sich in deinem eigenen Herzen.“ (20)

 

Literaturhinweise (englische Literatur, aus dem Originalartikel übernommen):

(1) Edwin Bernbaum, The Way to Shambhala: A Search for the Mythical Kingdom Beyond the Himalayas, 2001, p.25.

(2) Joscelyn Godwin, Arktos: The Polar Myth in Science, Symbolism and Nazi Survival, 1993, p.83.

(3) Subterranean Worlds: 100,000 Years of Dragons, Dwarfs, the Dead, Lost Races & UFOs from Inside the Earth, Walter Kafton-Minkel, 1989, p.188.

(4) Joscelyn Godwin, Arktos: The Polar Myth in Science, Symbolism and Nazi Survival, 1993, p.85.

(5) Ferdinand Ossendowski, Beast, Men and Gods, 1922, p.300.

(6) Ibid, p.300.

(7) Ibid, p.303.

(8) Ibid, p.300.

(9) Ibid, p.118.

(10) Alec Maclellan, The Lost World of Agharti: The Mystery of Vril Power, 1982, p. 66.

(11) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.11.

(12) See New Dawn No. 68, p. 85.

(13) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.10.

(14) Andrew Tomas, Shambhala: Oasis of Light, 1976, p.32.

(15) Nicholas Roerich, Altai-Himalaya: A Travel Diary (1929); Other books by Roerich: The Heart of Asia (1930); Shambhala (1930)

(16) Speech by Francis Grant in The Roerich Pact and Banner of Peace, 1947

(17) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.12.

(18) Nicholas Roerich, Altai-Himalaya: A Travel Diary (1929).

(19) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.12.

(20) As quoted in Edwin Bernbaum, The Way to Shambhala; Jacques Bacot, Introduction a l’histoire du Tibet, 1962, p.92N.

Quelle: http://transinformation.net/die-ungeloesten-geheimnisse-von-shambhala-und-agartha/

Gruß an die Nachforscher

TA KI

Interview von Untwine mit Cobra vom 13. Oktober 2015


eröffentlicht von Untwine auf seiner Seite Recreating Balance, übersetzt von Antares

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Vor dem Interview habe ich eine wichtige Mitteilung zu machen.
Seit 2013 haben die Lichtkräfte durch Cobra die Oberflächen-Bevölkerung aufgefordert, eine weltweite Infrastruktur zu etablieren, die zum Zeitpunkt des Events bereit ist. Sie haben ihre eigene Struktur und sie werden eine Menge tun. Wenn wir uns jedoch auch stärker beteiligen, könnte das Event schneller passieren und in einer glatteren Weise. Ich denke, wir alle wollen das.

Ich habe bereits gesehen, indem ich bei Prepare for Change mitarbeite, Cobras Konferenzen besuchte und mit anderen Gruppen – global und lokal- zusammen war, wie nur eine kleine Gruppe von Menschen einen starken Einfluss auf die allgemeine Situation ausüben kann. Die vielen Menschen, die nach Beweisen für alle Informationen von Cobra fragen, müssen sich direkt beteiligen, um es zu sehen. Der einzige gültige Beweis ist persönliche Erfahrung. Die Cobra-Leser-Community umfasst viele Tausende von Menschen auf dem ganzen Planeten. Gemeinsam können wir sehr starke positive Veränderungen erschaffen.

Mit dem Team der Prepare for Change Website haben wir es endlich geschafft, die in der Vergangenheit auf uns versuchten Störungen zu verhindern. Nun steht eine grosse und leicht zu bedienende Plattform zur Verfügung. Sie wurde von hingebungsvollen Lichtarbeitern mit den besten Absichten erstellt. Die Mitglieder sind dort voll verantwortlich für ihre Daten – ihr braucht keine wirklichen Name, realen Adresse oder realen Kontaktdaten anzugeben. Niemand wird eure Privatsphäre missbrauchen, mit Ausnahme der Kabale, die euch bereits 24/7ausspionieren, egal was ihr tut. Dank des Schutzes der Lichtkräfte lässt euch die Kabale einfach in Ruhe.

Somit könnt ihr unten auf die Webseite gehen und einfach einen Pin auf die weltweite Karte für eure Stadt oder Region stecken und dadurch die anderen in eurer Nähe auf dieser Karte suchen. Ihr könnt ihnen dann private Nachrichten senden und eine Gruppe und Veranstaltungen auf der Website und im wirklichen Leben erschaffen.

Dann gibt es so viele Projekte, die ihr gemeinsam tun könnt. Beteiligt euch an der globalen Befreiungsmeditation; arbeitet am lokalen Energienetz; erschafft einen heiligen Raum der Annahme; teilt kritische Informationen mit der Öffentlichkeit; ruft dazu auf, lokale Gärten zu schaffen, um Gift aus dem Leitungswasser zu entfernen usw.

Hier ist die Plattform:

prepareforchange.coeo.cc

coeo1

Und schaut hier für weitere Informationen über Gruppen-Struktur.

Wir sind Quellen-Schöpfer!

Als Hinweis von unserer Seite, transinformation.net, …wir haben extra in deutscher Sprache für Euch eine ebensolche Struktur zur Verfügung gestellt und werden den Community-Connector, wenn er dann Deutsch ist, auch etablieren. Wir arbeiten sehr eng mit der Prepare for Change-Webseite zusammen und ihr findet hier alle für unseren Sprachraum auch relevanten Beiträge auf der Seite.
Somit tragt Euch auf der Karte ein oder auch zusätzlich im Community-Connector.
——

Und hier ist ein weiterer Song von meiner Klangheilungs-CD. Damit ruft ihr eure Verbindung zu euren Seelenpartnern und der Zwillingsseele an:

Viel Spaß!

Ihr könnt mich auf Facebook treffen:

https://www.facebook.com/recreatingbalance1

 

Hier ist das Interview, nochmals vielen Dank an Cobra für deine Zeit und die vielen grossartigen Antworten!

Interview-Transkript

Untwine: Gibt es einige Organisationen der Menschen der Erdoberfläche, um das Event auf den ätherischen und astralen Ebenen zu unterstützen?

Cobra: Es gibt etwas, das vorbereitet wird, aber es ist noch nicht abgeschlossen.

U: Gibt es eine positive ET-Präsenz auf den ätherischen und astralen Ebenen auf der Oberfläche dieses Planeten?

C: Ja.

U: Kannst du ausführen, wie weit diese geht?

C: Es ist ein wenig früh, um darüber zu sprechen, da die positiven Kräfte auf den ätherischen und astralen Ebenen gerade jetzt ziemlich viel „under cover“ arbeiten, denn dort gibt es weiterhin viel von einer Reptilien-Präsenz. Wenn diese Reptilien-Präsenz entfernt ist, werden sich die positiven Kräfte auf den ätherischen und astralen Ebenen offen zu erkennen geben. Diese positiven Kräfte schliessen die menschliche Bevölkerung und andere Kräfte des Lichts ein.

U: Kräfte des Lichts, die von jenseits der Oberfläche kamen?

C: Ich kommentiere das nicht, um jetzt nicht zu viel über die ätherischen und die gar niedrigeren astralen Ebenen preiszugeben, aber es ist durchaus eine starke Präsenz von Licht, die verborgen ist.

U: War die „südliche“ TV-Unterbrechung durch das Ashtar-Kommando im Jahr 1977 real?

C: Ja.

U: So war es wirklich das Ashtar-Kommando?

C: Ja.

U: Wer war Anubis?

C: Er war eine der Gottheiten, die wirkliche ausserirdische Wesen waren, die das alte Ägypten in der Zeit des späten Atlantis besucht haben.

U: Ist er ein aufgestiegenes Wesen?

C: In diesem Moment ja, damals nicht.

U: Welchen Archetypus repräsentiert er?

C: Er vertritt den Archetyp der Weisheit in seinem aufgestiegenen Zustand. Doch zuvor hatten verschiedene Leute verschiedene Interpretationen seiner Symbolik. So spreche ich über seinen Status jetzt.

U: Womit korrespondiert der wahre Archetypus des Saturns?

C: Der wahre Archetyp des Saturns, würde ich sagen, ist ein Archetyp der Stabilität. Nicht der Minderung und Eingrenzung, nicht der Unterdrückung, sondern der Stabilität und Balance.

U: Du sagtest in deinem letzten Beitrag, dass fast jeder im Inneren dieses Sonnensystems im Jahr 1996 implantiert wurde [C: Ja] Wurden die Mitglieder der Lichtkräfte ausserhalb der Oberfläche dieses Planeten von Ferne implantiert oder eingefangen?

C: Sie wurden tatsächlich auf der Plasma-Ebene gefangen, nicht in der physischen Welt, doch einige wurden schon auf der physischen erfasst, aber die meisten von ihnen wurden auf der plasmatischen Ebene, der ätherischen Ebene oder der niederen Astralebene implantiert. Einige von ihnen wurden nach ausserhalb des Sonnensystems zu Implantat-Stationen im Orion-System zu diesem Zeitpunkt mitgenommen und kehrten in das Sonnensystem zurück.

U: Also es ist nicht etwas, das aus Entfernung geschieht?

C: Nein, es geht nicht aus Entfernung. Es gab eine tatsächliche Anwesenheit von starken Reptilien- und Draco-Kräften im Jahr 1996 im gesamten Sonnensystem, auf jeder Ebene, auf der physischen, plasmatischen, ätherischen, astralen und mentalen Ebenen.

U: Nun, wenn ein Mensch versucht, sie zu entfernen, werden sie automatisch neu erschaffen. Geschieht dies ebenfalls nicht aus Entfernung?

C: Die Implantate werden mit Plasma nachgefüllt, das mit den Tunneln von Set und mit dem Plasma-Netzwerk verbunden ist, welches sich über das gesamte Sonnensystem erstreckt.

U: Ok, somit ist es noch nie vorgekommen, dass diese Implantate vollständig entfernt wurden?

C: Vor der Invasion des Jahres 1996 wurden Implantate entfernt, aber nach der Invasion im Jahr 1996 gab es Fälle, aber extrem selten, und die Menschen, die aufgestiegen sind, sind nicht von der Oberfläche des Planeten aufgestiegen, sondern, ich würde es in dieser Weise sagen, von dem Agartha-Netzwerk aus. Ich werde nicht genau sagen, welche Fraktion und die Lage, aber gewisse Leute gingen von der Oberfläche in das Agartha-Netzwerk zu einem bestimmten Ort, entfernten die Implantate und stiegen auf.

U: Sind diese Implantate die gleichen, über die du zuvor gesprochen hast, die beiden über den Augen und das eine über dem Bauchnabel?

C: Ja.

U: Ok. Und du sagtest ebenfalls, dass alle fühlenden Wesen wo auch immer innerhalb des Sonnensystems implantiert worden sind, schliesst dies die Tiere und Pflanzen ein?

C: Tiere sind nicht voll bewusst. Sie sind bewusst, aber sie haben nicht ihre ICH BIN Gegenwart voll ausgeformt, dass die überwiegende Mehrheit der Fälle nicht implantiert wurde. Einige Tiere wurden implantiert, vor allem Tiere, die die Kabale für verschiedene dunkle Zwecke verwendete, aber das ist sehr selten und hat keine weite Verbreitung.

U: Ok. Und wie wäre es mit Pflanzen?

C: Nein, nein.

U: Nun haben die Lichtkräfte bereits die Technologie, um sie [die Implantate] zu entfernen, doch sie können sie nicht nutzen, weil es eben die Strangelet-Bomben auslösen würde?

C: Sie entfernen sie nach und nach, um nicht die Bomben auszulösen. Es ist ein Protokoll, ich habe dies erwähnt, ich denke, vor etwas mehr als einem Jahr. Es gibt ein Protokoll, um all dies zu entfernen, und sie führen dieses Protokoll durch, aber es dauert seine Zeit. Es dauert länger, da die Oberflächenpopulation nicht wirklich kooperiert.

U: In einigen Konferenzen hast du erwähnt, dass Männer Implantate auf dem Herzen und Frauen auf dem zweiten Chakra hatten.

C: Nicht exakt, es ist eigentlich ein Implantat, das zwischen dem Herzen und dem Solarplexus-Chakra vorhanden ist, aber es erzeugt eine Spaltung zwischen dem Herzen und der sexuellen Energie. Und diese Spaltung ist für Männer und Frauen verschieden.

U: Aber das Implantat selbst ist das gleiche?

C: Das Implantat selbst ist für beide an derselben Stelle. Aber es wurde ein anderes Programm des Implantats bei Männern als bei Frauen aktiviert, um Konflikte in Beziehungen sicherzustellen.

U: Ok. Wer ist Göttin Columbia?

C: Es ist nur ein Name der Göttin. Wenn du dies aus dem Lateinischen übersetzt, bedeutet Columbia Taube, die eines der Symbole der Göttin Venus ist. Somit ist Columbia als Göttin ein Aspekt der Venus.

U: Ist Buddha einer der 70 aufgestiegenen Meister der Erde?

C: Ja, aber er ging nicht genau über den gleichen Weg wie die Mehrheit der Aufgestiegenen Meister. Aber verallgemeinert kann ich sagen, dass er einer der aufgestiegenen Meister ist. Ein sehr, sehr hoch entwickeltes Wesen.

U: Ist seine Zwillingsflamme auf diesem Planeten bekannt?

C: Nein.

U: Wer ist Göttin Tara?

C: Eine seiner Seelenpartner.

U: Und sie ist ebenfalls eine der 70 aufgestiegenen Meister?

C: Ja.

U: Können Schallwellen die nicht-physischen Ebenen erreichen?

C: Ja, natürlich. Tatsächlich wird der Ton durch den Äther und nicht durch das Physische übertragen. Es ist keine Schwingung der Moleküle der Luft, sondern wird durch den Äther gesendet. Klang hat immer den physischen Aspekt und den ätherischen und auch den Plasma-Aspekt. Es ist nie nur ein reines dichtes physikalisches Phänomen, es ist immer auch ein energetisches Phänomen.

U: Ok, und erreicht es die astralen und höheren Ebenen?

C: Bis zu einem gewissen Grad, ja. Natürlich gibt es Klänge, die rein astral und mental sind, und sie sind tatsächlich die Archetypen hinter der Musik.

U: Welcher Prozess genau liess Atlantis und Lemuria sinken?

C: Es gab wirklich viele Katastrophen, einige von ihnen hatten die gleichen Gründe, einige von ihnen waren aus verschiedenen Gründen. Der Hauptgrund waren die Impulse der Galaktischen Zentralsonne des 26.000 Jahre-Zyklus, die regelmässig kamen. Und manchmal konnte das Gitter damit umgehen, manchmal konnte das Gitter es nicht bewerkstelligen. Und dann, vor allem in der späten atlantischen Zeit, gab es eine Menge an schwarzer Magie. Die dunklen Kräfte waren ziemlich stark. Sie experimentieren mit der Technologie, um das Energienetz zu manipulieren, und das hat einige der jüngsten atlantischen Katastrophen ausgelöst.

U: Somit stieg auch der Meeresspiegel über die Ufer der Kontinente?

C: Nun, es gab einen Kontinent in der Mitte des Atlantischen Ozeans, der unter das Wasser versank, weil es einen Riss in der Mitte des Ozeans zwischen den beiden tektonischen Platten gab, der stark genug war, um den Untergang des Kontinents zu erzeugen. Dies ist anders als der Anstieg des Meeresspiegels, weil das Eis am Ende der letzten Eiszeit schmolz. Es gab zwei separate Prozesse, aber sie waren verbunden.

U: Trat das Schmelzen des Eises von der Eiszeit zu einer anderen Zeit auf?

C: Die letzten Überreste der atlantischen Inseln gingen genau am Ende der letzten Eiszeit unter, so dass diese beiden Prozesse zur gleichen Zeit stattfanden. So war es eine Kombination von Experimenten mit Energienetzen durch die dunklen Kräfte und den starken Energien vom Galaktischen Zentrum.

U: Welche Rolle spielen die Tachyonen bei der Umkehr der Mitochondrien?

C: Die Tachyonen können die Umkehr der Mitochondrien auslösen, wenn es eine richtige Kombination von Faktoren gibt: die richtige Konzentration von Tachyonen, die richtige Ebene des Bewusstseins des Inhabers dieser Mitochondrien, die richtige Ernährung, etc.. Es gibt ein paar Faktoren, die kombiniert sein und übereinstimmen müssen, um diesen Prozess auszulösen.

U: Wenn wir monoatomares Gold bekommen, gibt es bestimmte Formen, die gefährlich sein können? Sollten wir bei der Auswahl eines Produktes vorsichtig sein?

C: Monoatomares Gold ist schlichtweg nicht gefährlich, aber manchmal verkaufen Leute Dinge, die kein monoatomares Gold sind, aber sie bewerben es als solches. So ist dies eine andere Geschichte. Das wirkliche monoatomare Gold ist ein sehr hoher Schwingungszustand der Materie, welches uns bei der Erreichung der Superleitfähigkeit unseres Energiesystems unterstützt. Und es ist wirklich ein sehr gutes Werkzeug, um unsere Schwingungsfrequenz zu erhöhen.

U: Gibt es eine Möglichkeit zu erkennen, in der Art, wie es gemacht wurde, ob es tatsächlich monoatomares Gold ist oder nicht?

C: Ja, ihr müsst euch schlicht informieren, darüber belesen, und dann seid ihr in der Lage zu erkennen, welches richtig ist und was nicht. Es gibt keine einfache Formel, es zu unterscheiden, doch es gibt durchaus gute Artikel über monoatomares Gold im Internet. Vielleicht kann ich mal einen Link geben oder mehr darüber erklären, wenn die Zeit reif ist, aber jetzt gibt es so viele andere Dinge, die wichtiger sind.

U: War George Washington mit dem Licht verbunden?

C: Ja.

U: Ist er aufgestiegen oder immer noch ein Teil der Bevölkerung?

C: Gegenwärtig ist er schon aufgestiegen.

U: Wann ist er aufgestiegen?

C: In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

U: War er ein Teil dieser Gruppe, die nach 1996 aufstiegen?

C: Nein, nein, absolut nicht.

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U: Wie lange hat der letzte Expansionszyklus gedauert?

C: Du meinst den Zyklus, in dem wir jetzt sind? [U: Ja]. 14 Mio. Jahre. Jetzt sind wir genau am Wendepunkt zwischen der Expansion und der erneuten Kontraktion. Und dies ist der entscheidenste Grund, warum es diesen grossen Hausputz in diesem Teil der Galaxie gibt. Dies ist die Gesamt-Reinigung von aller Finsternis. Alles muss gehen, weil das Universum sich in einer höhere Spirale der Evolution neu arrangiert und alles, was nicht damit ausgerichtet ist, muss gehen.

U: Was waren die Verbindungen hinter der Bruderschaft der Prä-Raffaeliten?

C: Diese Bruderschaft wurde indirekt unterstützt, ich würde nicht direkt, sondern indirekt sagen, von der Bruderschaft des Sterns durch psychische telepathische Eindrücke. Die Bruderschaft des Sterns schickte Ideen, Bilder, zu verschiedenen Gruppen, um die Evolution des Planeten zu beschleunigen. So arbeiten sie in der Regel.

U: Die Leute, die in der Bruderschaft des Sterns dies durchführen, würdest du sagen, sie sind mehr physisch auf der Erde, auf der Oberfläche, im Untergrund oder über der Oberfläche vorhanden? Oder sind es nur die aufgestiegenen Meister oder alle zusammen?

C: Ja, sie sind überall.

U: Somit werden diese telepathischen Eindrücke durch sie alle zusammen versendet?

C: Sie haben spezielle Aufgabengruppen, die bestimmte telepathische Eindrücke zu einer bestimmten Gruppe senden. Es ist eine sehr gezielte Meditation, die sehr präzise und sehr mächtig ist. Die Menschen, die entsprechend diesem Stand der Entwicklung sind, erhalten diese Eindrücke, als wären es ihre eigenen Ideen. Sie materialisieren diese Eindrücke auf der physischen Ebene. Sie schreiben manchmal Bücher, halten manchmal Konferenzen ab oder erfinden Dinge… Auf diese Weise arbeiteten sie mit Nikola Tesla zusammen. Dies ist nur ein Beispiel. Dies ist eine der Hauptkräfte der Entwicklung auf der Oberfläche bis jetzt.

U: Die Gruppe, die meist angepeilt wird, ist der Orden des Sterns?

C: Ja.

U: Sind die Lichtkräfte jenseits der Oberfläche dieses Planeten bezüglich des Plans für die Befreiung des Planeten zusammengeschlossen?

C: Die meisten von ihnen ja. Gegenwärtig ist die überwiegende Mehrheit des Agartha-Netzwerkes, einschliesslich der Widerstandsbewegung, zusammen mit ausserirdischen positiven Kräften vollständig gemeinsam ausgerichtet. Aber es gibt bestimmte Fraktionen des Agartha-Netzwerkes, die sich Ende des letzten Jahres vereint haben, vor allem auf der östlichen Seite, einige der alteingesessenen Parteien. Sie haben sehr viele Probleme bei der Integration, da einige von ihnen recht traditionell sind. Sie erscheinen eher wie einige der traditionellen Dragon-Kräfte auf der Oberfläche des Planeten. Dort ist sehr viel Arbeit zu tun. Somit würde ich nicht sagen, dass alles vollständig harmonisiert ist. Es ist ein Prozess der Integration, der noch anhält.

U: Würdest du etwas mehr über die Basis auf den Plejaden erklären, die Corey Goode besuchte?

C: Gegenwärtig ja, okay. Es ist keine Basis. Es ist ein ganzer Planet, der am Rande des Plejaden-Sternsystems ist. Ich weiss nicht, ob er diesen besuchte, doch ich weiss sicher, dass es einen gewissen Planeten gibt, der um einen der Sterne in den Aussenbezirken des Plejaden-Sternhaufen kreist, der vor vielen Jahren ausgewählt wurde, um ein Heilungsplatz für menschliche Geiseln und menschliche Evakuierte zu sein. Viele Wesen wurden aus diesem Sonnensystem und von diesem Planeten in der letzten, ich würde sagen, zwei Jahrzehnten evakuiert. Sie sind auf diesen Planeten transportiert worden und empfangen dort Heilung. Es ist ein Paradies, es ist eine sehr positive Existenz. Ich weiss nicht, ob Corey von diesem bestimmten Ort gesprochen hat, aber das ist der Hauptknotenpunkt für die Heilung der menschlichen Bevölkerung. Darüber werde ich in Einzelheiten in einem meiner zukünftigen Beiträge sprechen. Dies ist eine recht neue Entwicklung. Dieser Planet war vor zwei Jahrzehnten nicht bewohnt. Es war ein leerer Planet und jetzt hat er sich ausschliesslich der Genesung der menschlichen Bevölkerung gewidmet.

U: Die Plasma-Geräte in Handys, Laptops und WLAN-Routern, sind sie ausgeschaltet, wenn wir die Geräte ausschalten, in denen sie sich befinden?

C: Nein, sie sind 24 Stunden am Tag eingeschaltet.

U: Auch, wenn wir den Akku entfernen?

C: Auch, wenn ihr den Akku entfernt. Auch die Telefon können euch auszuspionieren, auch wenn ihr es ausschaltet oder den Akku entfernt. Die neueren Versionen von Smartphones sind 24 Stunden am Tag Spionage-Geräte für die Kabale.

U: Wurden die Plasma-Geräte über eine Distanz installiert?

C: Nein, nicht über eine Distanz. Die tatsächliche Herstellung und der Prozess für bestimmte Komponenten dieser Telefone schliesst den Plasma-Aspekt ein. Wenn die physischen Chips hergestellt werden, so werden die Plasma-Chips zur gleichen Zeit in der gleichen Fabrik gemacht.

U: Wann hat das anfangen?

C: Es wurde nach und nach eingeführt, aber ich würde sagen, es ist seit den letzten 2 Jahren voll funktionsfähig. Also, falls ihr eine ältere Version des Telefons besitzt, könnt ihr Glück haben.

U: Können die Plasma-Geräte dann aus Entfernung deaktiviert werden?

C: Die Lichtkräfte haben die Technologie und sie werden dies sehr bald entfernen.

U: Wer sind die Menschen mit länglichen Schädeln, die überall auf dem Planeten gefunden wurden?

C: Sie stammen zumeist aus dem Sirius-Sternensystem, aber auch aus einigen anderen Sternensystemen. Viele von ihnen waren sehr positiv. Sie versuchten tatsächlich, die Bedingungen hier auf diesem Planeten zu verbessern.

U: Was geschah den Wesen mit den zum Teil verlängerten Schädeln, von denen die 7000 Jahre alten Skelette im Hypogäum in Malta gefunden wurden?

C: Es gab ein paar Dinge, die dort passierten. Einer von ihnen war leider ein Krieg. Der Krieg ist eigentlich ein Teil der ersten Archon-Invasion, der Kurgan Archon-Invasion vor mehr als 5000 Jahren. Einige Leute versteckten sich in diesem Untergrundsystem, um dieser Welle der Invasion zu entkommen. Leider wurden sie entdeckt und alle getötet. Und in späteren Zeiten, Jahrtausende später, wurde dieses Hypogäum-System neu entdeckt und war ein Unterschlupf für einige Leute. Es gab Erdbeben und viele Menschen sind während dieser Erdbeben unterirdisch gestorben.

U: Waren die Menschen, die das Hypogäum gebaut haben, diese Leute mit langgestreckten Schädeln?

C: Nein. Die neolithischen Menschen auf Malta, die starke Verbindungen mit der Göttin hatten, haben es gebaut.

U: Die gleichen, die die anderen Tempel auf der Insel gebaut haben?

C: Ja, ja.

U: Was ist die ursprüngliche Bedeutung des Templer-Kreuzes?

C: Tatsächlich ist es ein Doppel-Symbol, denn die Templer haben eine helle Seite und eine dunkle Seite. Es gab eigentlich zwei Organisationen, die miteinander verflochten waren. Die eine versuchte, die andere zu infiltrieren und umgekehrt. Beide Organisationen nutzten das gleiche Symbol. Die Lichtseite wollte die Energie des Lichts durch das Symbol fliessen lassen und die dunkle Seite die Energie der Dunkelheit durch das gleiche Symbol. Dadurch war dieses Symbol ein Fokuspunkt für den Krieg zwischen den lichten und dunklen Kräften.

U: Es wurde auch von anderen Gruppen zuvor verwendet?

C: Es ist ein altes Symbol, ja. Die Templer sind nur eine Version einer uralten okkulten Gruppe, die viel älter ist als das. Das war also nur eine, ich würde sagen, Inkarnation dieser Gruppe.

U: Was war somit die ursprüngliche Bedeutung des Symbols ganz zuvor?

C: Es war immer die gleiche. Es war immer der Fokuspunkt für beide Seiten, seit Atlantis.

U: Viele alte Statuen porträtieren die Göttin als sehr gross, fast übergewichtig, wie auf Malta. Was ist die Bedeutung dieses Symbols?

C: Es gab Zeiten, in denen das Essen ein sehr knappes Gut war und wenn jemand übergewichtig war, war es ein Zeichen von Macht und Autorität. Diese übergewichtigen Frauen waren Symbole der Fruchtbarkeit und des Überflusses. Es war auch ihre Idee von Schönheit zu dieser Zeit.

U: Viele der alten Göttinnen-Statuen auf Malta wurden ohne Kopf gefunden. Waren sie ursprünglich so?

C: Nein. Gut, einige von ihnen schon. Einige wurden ohne Kopf hergestellt und die Köpfe wurden dann je nach dem Zweck der Rituale später angebracht. Wenn zum Beispiel in einem Ritual die Statue die Hohepriesterin repräsentierte, wurde ein bestimmter Kopf angesetzt. Wenn in einem anderen Ritual die Statue die Himmelsgöttin repräsentierte, wurde ein weiterer Kopf verwendet. Aber es gab auch einige andere Statuen, die komplett mit Köpfen gemacht wurden, und später, als das Christentum kam, brachen sie absichtlich die Köpfe ab, um das Symbol zu entweihen. Gewöhnlich sind viele Göttinnen-Statuen aus der Römerzeit ohne Kopf, da es im 4. Jahrhundert eine Invasion Archon gab, als diese christlichen Priester die meisten Köpfe der Statuen abbrachen.

U: Taten sie die gleiche Sache mit den Nasen?

C: Ja, was auch immer sie zerstören konnten, Hände, Beine, Nase, Kopf. Aber Kopf war das wichtigste Ziel, weil, wenn sie den Kopf entfernen, glaubten sie, dass sie die spirituelle Kraft der Statue töten.

U: Ist es dasselbe, was passierte, als Napoleon die Nase der Sphinx zerstörte?

C: Ja.

U: Kannst du die Rolle von Thule in Grönland in der Geschichte der Erde erklären?

C: Thule ist ein alter Name für Atlantis. Und Thule in Grönland ist Teil einer alten Erinnerung einer atlantischen Kolonie, die da oben im Norden war. Es gibt auch nur ein Fragment einer sehr alten Legende, die sagt, dass Thule Atlantis selbst war, und nicht nur eine kleine Kolonie draussen im Norden. Doch ein Fragment dieser Legende blieb in der Mythologie der Germanen erhalten. So ist es eben eine Reflexion der Erinnerung an Atlantis.

U: Gibt es einige Kornkreise, die durch negative Kräfte gemacht werden oder sie sind alle positiv?

C: Nicht alle von ihnen sind original. Einige von ihnen werden von Menschen gemacht, die aus der Oberflächen-Bevölkerung sind. Diese Leute haben nicht immer die besten Interessen, deswegen würde ich nicht sagen, dass sie immer von positiven Kräften gemacht werden.

U: Sind die Geschichten über Putin, dass lokale Freiheiten in Russland unterdrückt werden, wahr, oder sind diese durch andere Fraktionen erzeugt?

C: Es ist beides. Er arbeitet für das Licht, er unterstützt die Östliche Allianz, aber er ist kein perfekter Mensch. Er hat auch seine eigenen Unzulänglichkeiten. Aber im Vergleich zu dem, was die Kabale tut, sind seine Unvollkommenheiten viel kleiner. Ich würde sagen, dass er eine viel bessere Wahl zu diesem Zeitpunkt ist, als die meisten Politiker, die ihr an anderer Stelle seht.

U: Wann wurde Jaldabaoth geschaffen?

C: Die Wesenheit wurde vor vielen Millionen von Jahren geschaffen.

U: Und wie wurde sie geschaffen?

C: Sie war ein Impuls von einem der Engel, der in die Materie hinabsteigen wollte, und beschloss, sein Bewusstsein in die Plasmaebene zu projizieren. Dann gab es eine starke Wechselwirkung zwischen der Plasma-Anomalie und jenem Wesen. Nun haben wir jetzt diese Grässlichkeit, die noch im Sonnensystem existiert.

U: Diese Wesenheit war immer negativ?

C: Nicht immer, erst seit dem Moment, als er beschloss, sein Bewusstsein auf die Plasma-Materie zu projizieren. Davor war er ein Engelwesen, das die falsche Wahl getroffen hat.

U: Das Engelwesen ist jetzt Jaldabaoth?

C: Ich würde sagen, gegenwärtig ein gefallener Erzengel.

U: Kannst du über den Prozess sprechen, in dem die Lichtkräfte die Medien während des Events nutzen werden? Wer wird im Fernsehen sprechen? Wird es aufgezeichnete Nachrichten geben?

C: Es werden die gleichen TV-Anker sein wie jetzt, die gleichen Journalisten, die jetzt Zugang zu den Medien haben, doch die Geschichten, die ihnen gegeben werden, sind dann anders. Ihre Quelle für Nachrichten wird nicht die sein, die es jetzt in der Regel ist, aber sie werden Medieninformationspakete von bestimmten Menschen aus dem Widerstand erhalten.

U: Wird vorhergesagt, dass sie diese erhaltenen Nachrichten akzeptieren?

C: Ja, natürlich, die meisten von ihnen werden das.

U: Sind sie nicht völlig Gedanken-kontrolliert?

C: Sie sind nicht vollständig Gedanken-kontrolliert. Sie wollen einfach nur ihre Arbeitsplätze behalten und sie sagen deswegen, was sie zu sagen haben, was man ihnen sagt, dass es zu sagen wäre. Wenn sie die Veränderungen sehen, werden die meisten von ihnen mit diesen Änderungen einverstanden sein. Nicht alle von ihnen, aber die kritische Masse, ja.

U: Ich spüre in der Regel eine grosse energetische Verschiebung, wenn ich über die Grenze eines Landes gehe. Kannst du erklären, was dahinter steckt?

C: Momentan gibt es auf der ätherischen und astralen Ebene eine Energiematrix für jedes Land, die eine Kombination aus den Gedankenformen und Emotionen der beteiligten Menschen ist. Dies ist kombiniert mit der Technologie des Schleiers, der diese geistige und emotionale Matrix in bestimmte Richtungen verschiebt und lenkt. So zum Beispiel haben die Deutschen eine bestimmte Art der Programmierung, die Franzosen eine etwas andere. Wenn du die Deutsch-Französische Grenze überquerst, fühlst du den Unterschied.

U: Werden Paypal, Bitcoin und andere ähnliche Plattformen auch zum Event heruntergefahren werden?

C: Nein, werden sie nicht abgeschaltet, aber sie werden in die Hände der Lichtkräfte übergehen.

U: Dann können die Leute während des Events Geld auf diesen Plattformen übertragen?

C: Nicht während des Events. Dann sind alle vorübergehend gesperrt. Jeder kann sich einloggen, ist in der Lage, sein Konto und den Betrag dort zu sehen, aber niemand wird in der Lage sein, irgendeine Transaktion zu machen, ausser in bestimmten Einzelfällen, die ich hier nicht beschreiben werde.

U: Ist René D’Anjou aufgestiegen?

C: Ja, natürlich.

U: Und Julietta Montefeltro?

C: Auch natürlich.

U: Wer war Meister Pinto, und ist er auch aufgestiegen?

C: Auch, ja. Ich weiss nicht genau, welches seine früheren Inkarnationen waren, aber er ist jetzt aufgestiegen.

U: Du hast erwähnt, dass das Galaktische Zentrum die Wellen alle 26.000 Jahre schickt und sie männliche und weibliche Aspekte haben. Sendet das Galaktische Zentrum immer beide gleichermassen?

C: Nein, es schickt die Kombination aus, die in der Galaxie zu dieser Zeit am meisten benötigt wird.

U: In einem früheren Beitrag sprachst du über einige ziemlich schwierige Folgen der männlichen Wellen. Was ist der höchste Zweck der männlichen Wellen?

C: Das höchste Ziel der männlichen Welle ist zu reinigen und alte ausrangierte Strukturen zu zerstören. Wenn es zum Beispiel eine sehr negative Zivilisation gibt, die keine Möglichkeit hat, gerettet zu werden, können diese Wellen tatsächlich die Spezies vom Planeten entfernen. Diese Spezies muss dann neu inkarnieren, unter verschiedenen Bedingungen, mit all den negativen Gedankenformen, negativen Erfindungen und den zerstörten sozialen Strukturen.

U: Wenn die Dunkelheit zu Ende sein wird, wird es immer noch männliche Wellen geben, die dann keine Dinge mehr zerstören?

C: Es wird immer noch männliche Wellen geben. Sie werden dann die Menschen zu sehr kühnen Taten inspirieren, um das Universum zu erforschen, Höheres zu erreichen. Sie werden nicht mehr irgendetwas irgendwie zu zerstören brauchen.

U: Ok. Und wie manifestieren sich die Wellen aus dem Galaktischen Zentrum im befreiten Universum jetzt gerade?

C: Als Energiewellen, die begeistern. Tatsächlich sind sie grosse Gelegenheiten für ein schnelles und extrem beschleunigtes spirituelles Wachstum, für Quantensprünge.

————————–

Ende des Transkripts

Viel Liebe und Mut für Jedermann

Quelle: http://transinformation.net/interview-von-untwine-mit-cobra-vom-13-oktober-2015/

Gruß an die Interessierten

TA  KI

Warum es das Event geben muss..


…die Hintergründe des „EVENTS“

Wir bringen diesen Beitrag (der tatsächlich bereits auf unserer Webseite vorhanden ist) hier erneut, um auf die vielen Fragen zu antworten, die von zahlreichen neuen Lesern an uns herangetragen werden… über all die Zusammenhänge hier auf der Erde.
Bitte lest über die Suchfunktion die zahlreichen ergänzenden Beiträge u.a. von Cobra, der darüber während des Bestehens seiner Webseite seit April 2012 immer wieder aus diversen Perspektiven berichtet hat.
Auch uns ist bewusst, dass es zum Verstehen der Situation auf der Erde vieler Puzzle-Stücken bedarf und niemand die ganze Wahrheit sehen kann. Bitte nutzt eure innere Führung, Unterscheidungsfähigkeit und euer Gewahrsein.

atlantiscityDie Erde und ihre Bewohner haben seit den Zeiten von Atlantis in einer Art Gefangenschaft und planetarer Quarantäne gesteckt. Damals wurde unser Planet heimlich von feindlichen Kräften infiltriert, die dann die Erde in eine hochentwickelte Form von Kriegsführung verstrickten, welche den Planeten beinahe zerstörte. Die Kräfte des Lichts zogen sich von der Schlacht zurück, um zu verhindern, dass der Planet zu einem weiteren Asteroiden-Gürtel wurde. Sie versprachen wiederzukehren, um einen Sieg zu erringen, und um die Erdbevölkerung von den feindlichen Kräften zu befreien.

Dies hört sich wie ein Märchen an, ist es aber nicht. Wir möchten hier nicht ins Detail gehen, es bleibt aber die Tatsache, dass wir auf Erden nicht allein sind, dass wir nie allein waren und nie allein sein werden. Intelligentes, fühlendes Leben existiert im gesamten Universum. Des Weiteren hat unser Planet seit undenklichen Zeiten fortlaufend regen Austausch mit ausserirdischen Rassen gehabt. Das muss verstanden werden um zu erfassen, was derzeit wirklich auf unserem Planeten abläuft.

Ohne auf metaphysische Details einzugehen, welche für das „Event“ unwichtig sind, müssen wir realisieren, dass das Leben heilig und ein wunderschönes Geschenk ist, das es unendlich wichtig ist zu wertschätzen. Unglücklicherweise waren einige Wesen unfähig, diese Erkenntnisse zu nutzen. Sie waren für einen grossen Teil der weltweiten Zwistigkeiten und der Verbreitung von Furcht, Angst und Zerstörung in unserer Welt verantwortlich.

Die Gesellschaftsstrukturen der Welt, sowie die politischen und finanziellen Systeme, wurden von Kräften der Gier, von Machtstreben, von feindlichen Absichten und böswilliger Manipulation verdorben. Diese wurden dirigiert durch äusserst raffinierte Wesen und Mächte. Die meisten dieser Kräfte sind der allgemeinen Weltbevölkerung nicht bekannt und werden von ihr nicht wahrgenommen. Sie sind technologisch sehr weit fortgeschritten und konnten sich so gut verstecken, dass die tatsächliche Situation für den durchschnittlichen Erdenbewohner nicht erkennbar war. Wir wurden leicht zu Manipulationsopfern. Ihre heimtückischen Machenschaften schliessen Genozid und Zerstörung des Lebens auf unserer Welt ein. Stelle euch einmal jemanden mit einem Master in Kinderpsychologie vor, der ein vierjähriges Kind manipuliert. Dann habt ihr eine gute Vorstellung von der Durchtriebenheit dieser selbstsüchtigen Individuen.

Diese verwerflichen Wesen haben ihren Willen lange genug dem Licht und dem Leben widersetzt. Jetzt müssen ihre Taten beendet und die Verantwortlichen verhaftet werden. Das Zentrum der Schöpfung selbst hat beschlossen, dass diese Wesen aus den einflussreichen Positionen entfernt werden müssen und die gravierenden Konsequenzen ihrer Handlungen ans Licht kommen, damit Heilung stattfinden kann und das Leiden auf unserer Welt ein Ende findet.

Genauso, wie wir auf Erden Kriminelle haben, die in Kriegen feindliche Übernahmen anderer Länder machen, so hat dasselbe während der ganzen Geschichte unserer Galaxie in planetarem Ausmass stattgefunden. Unser Planet war vor vielen tausend Jahren von einer Invasion betroffen. Die Folge war fortwährende Genmanipulation, Anwendung von Implantationstechniken und Mind Control mittels sehr raffinierten, von uns unbemerkten Technologien.

Wir wurden gesteuert und manipuliert durch das, was einige „die Dunkle Seite“ nennen. Die meisten Leute haben diese ausgeklügelten Manipulationen, welche auch die Ursache von Mythen und verworrenen Geschichten sind, ins Reich der Fantasie verbannt. Es gibt verschiedene Ebenen dieser feindlichen Kräfte; auf Erden können ihre Agenten als „Die Kabale“ bezeichnet werden.
Wir waren schon immer verantwortlich für unsere Handlungen, aber der Einfluss, der unser Bewusstsein verzerrte, war ein mächtiger Feind. Tatsächlich beherrscht dieser negative, mentale Virus fast die ganze Welt. Wir sind jetzt am Scheideweg; diese Tyrannei und das Bestreben, unseren Planeten vollkommen zu versklaven, muss ein Ende nehmen.

Um die Sache zu vereinfachen, wollen wir die Kabale weder als ausserirdisch noch als menschlich bezeichnen. Sie besteht einfach aus eigensüchtigen Kriminellen, die der Verbrechen gegen die Menschheit schuldig sind. Mittlerweile finden sich viele Hinweise in zahlreichen Quellen, um reichlich Nachweise zu erbringen für diese Anschuldigungen von Genozid, Genmanipulation, Mord, Diebstahl, dunklen Machenschaften, Verrat, Gedankensteuerung, Genveränderung und Vergiftung von Wasser, Luft und Lebensmitteln, um nur einige zu nennen. Die Liste ist zu lang und zu deprimierend, um weiter ins Detail zu gehen.

Es wird für Viele einen Schock bedeuten, zu erfahren, dass Vertreter des weltlichen Militärs und der Geheimdienste während über 60 Jahren in fortwährenden Interaktionen mit ausserirdischen Rassen gestanden haben. Diese ausserirdischen Interaktionen sind jedoch nicht beschränkt auf Regierungsstellen. Tatsächlich sind auch die weltoffenen Intelektuellen, mit wissenschaftlich technischer Berufung, physisch kontaktiert worden und auch mit ihnen wurde kommuniziert. Viele dieser Interaktionen waren von sehr gutwilliger, positiver und sogar hoch spiritueller Natur.

Es gibt auch viele Zivilpersonen, die ebenfalls unterschiedlichen und informellen Austausch mit unseren Brüdern und Schwestern unserer Weltraumfamilie hatten. Unglücklicherweise waren nicht alle Kontakte positiver Natur. Dies führte zu viel Verwirrung und diese soll jetzt enden.

Um den planetaren Befreiungsprozess sicher zu stellen haben die gutwilligen Kräfte der ausserirdischen Rassen mit verschiedenen Elitekorps von irdischen Militär- und Rechts-Vollzugsbehörden Pläne gemacht, um eine gemeinsame Aktion zur Verhaftung dieser kriminellen Verschwörer zu realisieren. Diese Pläne sind ganz detailliert und lassen dennoch viel Spielraum für jede Eventualität, um gewaltfreie Verhaftungen und den vollständigen Sieg sicher zu stellen. Weil damit so unendlich viele Details zu berücksichtigen sind, es ein riesiges Puzzle ist, sehr verschiedene Interessen unter „einen Hut“ gebracht werden müssen, dauert es einen gewissen, unvorhersehbaren Zeitraum.

Der Aktionsplan besteht darin, genügend Beweise anzuhäufen, um diese Verbrecher zu verhaften. Beweise sind seit Jahrzehnten vorhanden, aber diese Kriminellen üben über die Weltmedien, die militärischen Kräfte, die finanziellen Institutionen und viele andere Schlüsselpositionen unserer Gesellschaft, die Herrschaft aus. Diese Individuen und ihre geheimen Bünde sind tief involviert in die Politik und steuern buchstäblich die Weltmeinung durch Manipulation. Die Vorbereitungen zur Verhaftung dieser Individuen war eine lange, langsame und beschwerliche Aufgabe. Die Völker dieser Erde sind diesen tapferen Individuen, welche verborgen bleiben mussten, um dafür zu sorgen, dass die Gerechtigkeit auf unserem Planeten wieder hergestellt wird, zu ganz großem Dank verpflichtet.

Es gibt sehr weise Wesen und spirituelle Kräfte, welche schon lange ankündigen, dass der Vorhang bald fällt und damit das gesamte Ausmaß einer weltweiten, tyrannischen Ausbeutung, einschließlich aller seiner Lebensformen, für alle sichtbar werden wird. Dieses Versprechen wird Wirklichkeit werden, sobald ausserirdische Rassen den Befreiungsplan für unsere Erde koordinieren haben. Das Netzwerk von Agartha, das Resistance Movement (Widerstandsbewegung) und die irdische Bodentruppe werden ebenfalls stark in diese physischen Verhaftungen eingebunden sein.

Vielen ist nicht bekannt, dass in Hohlräumen der Erdkruste sowie im Weltraum, grössere Schlachten stattgefunden haben. Dies wurde aus verschiedenen Gründen geheim gehalten und beide Seiten wissen, warum. Die Zeit der Geheimhaltung ist zu Ende und die Wahrheit muss nun enthüllt werden.

Es gibt fortschrittliche Technologien, welche menschliche Gefühle beeinflussen und auf kraftvolle Art steuern können. Diese wurden und werden dazu eingesetzt, um der durchschnittlichen, ahnungslosen Bevölkerung zu schaden. Bei unserem gegenwärtigen Entwicklungsstand sind wir Menschen unfähig, gegen diese Technologien anzukommen. Deswegen werden wir durch positive Kräfte unterstützt, welche diese fortschrittlichen Technologien beherrschen und auf einen Schlag neutralisieren können.

Bevor die eigentlichen Verhaftungen stattfinden können, müssen verschiedene Elemente des elektronischen Geflechts und der Implantations-Matrix, welche das menschliche Bewusstseinsfeld manipulieren, ausser Kraft gesetzt werden. Dieser Aspekt der Vorbereitungen setzt sich derzeit fort und muss abgeschlossen sein, bevor die endgültigen Schritte zur Durchsetzung erfolgen. Dies braucht Zeit und weder Menschen noch Engel wissen, wann das passieren wird. Wann immer es geschieht – es kommt wahrscheinlich sehr plötzlich, wie Diebe in der Nacht.

Wir besitzen ein starkes Vertrauen darauf, dass das, was als Kompressions-Durchbruch bekannt ist, sich in nicht allzu ferner Zukunft ereignen wird. Geduld ist wohl die beste Massnahme, die uns hilft stabil zu bleiben, während wir uns weiter vorbereiten, um unseren Mitmenschen im rechten Moment beizustehen, da von ihnen die meisten keine Ahnung haben, was eigentlich abläuft.

Diese allgemeine Apathie und die schlaftrunkenen Zustände, in denen die menschliche Bevölkerung tief versunken ist, werden jetzt durch Einzelne aufgelöst, die bereits wach und wissend sind, zu dieser Wahrheit stehen und ihre Unterstützung der Lichtkräfte kundtun. Der Zweck dieser Webseite( Transinformation/ Prepare for Change) ist es, die Leute für die unmittelbar bevorstehenden Veränderungen aufzuwecken, damit auch sie sich vorbereiten können. Je mehr Leute wissen, was passieren wird und je mehr aktiv werden, das Event auf friedliche Art und Weise zu unterstützen, um so besser für den Planeten. Je fliessender der Übergang, desto rascher können wir an größeren Offenbarungen teilhaben.

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Einer der Hauptpläne für ein erfolgreiches „Event“ ist es, das zentrale Bankensystem auszuschalten, welches das tief verwurzelte Manipulations- und Kontrollsystem der Erde verkörpert. Zur Realisierung des Events wurden hinsichtlich einiger lebenswichtiger Aspekte, vorab schon erfolgreich einige Tests durchgeführt. Es ist bedauerlich, dass die Bevölkerung durch das weltweite Schliessen der Banken wahrscheinlich erschüttert wird, aber dies ist notwendig, um die Kriminellen daran zu hindern, zum Zeitpunkt des „Events“ weitere, verheerende Schäden anzurichten.

Die ausserirdischen Kräfte haben sehr fortschrittliche Technologien zur Verfügung und werden während der gegenwärtigen Verhaftungen den weltweiten Polizeikräften mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dies wird bewirken, dass nur minimale Gewalt ausgeübt werden muss und die Sicherheit der Polizeikräfte gewährleistet ist.

Alles in allem wurden die Vorbereitungen schon über Tausende von Jahren getroffen, um den Weg für diesen planetaren Befreiungsprozess zu ebnen. Um unseren Erfolg sicherzustellen, ist es wichtig, dass ihr, die ihr diese Zeile lest, die Weisheit hinter all der Geduld kennt und respektiert. Die Verzögerungen sind unausweichlich, da der Vorgang ein fliessendes Interaktionsmodell darstellt und dabei auch menschliche Eigenschaften ins Spiel kommen. Seid versichert, dass jede Anstrengung unternommen wird, damit das künstlich erzeugte Leid auf unserem Planeten rasch beendet werden kann.

Folgt den Links auf dieser Webseite, wenn ihr Zweifel bezüglich der kriminellen Handlungen habt. Durchforscht Berge von Beweisen über ausserirdisches Leben. Ihr braucht nicht nach Hinweisen bei euren mafiös gesteuerten Durchschnittsmedien zu suchen, da diese von Marionetten überwacht werden und nur dem Zweck dienen, euch zu verwirren und in die Irre zu führen.

Seid euch bewusst, dass wir ab sofort Unwissenheit, Aberglaube und Angst nicht mehr zulassen dürfen. Die Wahrheit, die uns befreit, existiert bereits aber wir müssen auch etwas dazu tun, sie zu verbreiten. „DAS EVENT“ wird als rechtschaffene Sache stattfinden wie geplant. Bitte seid bereit, denkt über die Information nach, die wir hier mit Euch geteilt haben und überlegt, ob ihr irgendwelche weiteren Vorschläge habt, wie wir alle uns gemeinsam auf diese bedeutsame Zeit vorbereiten können.

Was können wir „VOR DEM EVENT“ tun

Wir freuen uns schon auf beides, auf die gewaltlose Befreiung des Planeten und auf eine wunderbare Zukunft für die GESAMTE Menschheit.

Weil wir den genauen Tag, Monat oder das Jahr des Events nicht wissen, wäre es ratsam, ein paar einfache Versorgemassnahmen zu treffen:

Legt einen zusätzlichen Nahrungsvorrat für zwei Wochen an, womit ihr sofort beginnen solltet.

Stellt sicher, dass ihr für euch und eure Lieben, Arzneimittel oder ähnlich Notwendigkeiten zur Verfügung habt, falls ihr diese benötigt.

Behaltet etwas zusätzliches Bargeld zuhause, hebt ebenso all euer Bargeld von den Konten ab.

Tankt das Auto wieder voll, wenn der Tank halb leer ist.

Sprecht mit euren Familien und Freunden darüber, bildet euch selbst weiter.

Trefft euch möglichst jeden Sonntag in Gruppen und führt gemeinsam die Planetare Befreiungsmeditation durch und konzentriert euch auf die Energie der Göttin.

Achtet darauf, ruhig und in eurer Mitte zu sein und ermutigt andere, es ebenso zu tun. Sie werden nach Antworten suchen und ihr werdet in der Lage sein, ihnen zu helfen. Also lernt und bereitet euch auf euren Dienst vor.

 

Dieser Text stammt von der ersten Fassung der Prepare for Change-Webseite aus dem Sommer 2013 und ist deswegen seitdem auf unserer Webseite zu finden.

Quelle: http://transinformation.net/warum-es-das-event-geben-muss/

Gruß an die, die sich noch verwundert die Äugelein reiben werden

TA KI

Erinnerungen des Indigokindes Matias De Stefano


Es handelt sich bei diesem Beitrag um einen Ausschnitt eines transkribierten Videos, erschienen auf in5D.com; übersetzt und bearbeitet von Krovax und Taygeta.

(Hinweis der Übersetzer: Da die zugrunde liegende Transkription, aber wahrscheinlich auch bereits die Umsetzung vom Spanischen ins Englische nicht immer korrekt oder gut formuliert war, und es nicht immer sinnvoll war wortwörtlich zu übersetzen, haben wir uns gewisse Freiheiten in der Wiedergabe erlaubt, versuchten aber immer dem Sinn treu zu bleiben.)

Erzähler: Wie funktioniert das Universum? Existieren Gut und Böse? Kennen wir wirklich die gesamte Menschheitsgeschichte? Wie ist das menschliche Wesen erschienen. Existiert Gott? Was ist der Geist? Wer sind die Indigokinder? Hat Atlantis existiert? Wo kommen wir her? Wohin gehen wir? Was bedeutet das alles?

Stell dir vor, es gäbe eine Erklärung für all diese Fragen, für alles was passiert. Eine Erklärung, die Wissenschaft und Glauben vereint und sowohl das Physische als auch das Spirituelle erklären kann. Stell dir vor jemand fängt damit an, sich an die Entstehung des Universums zu erinnern und dass diese Person sich an sein  Leben vor seiner Geburt erinnert. Er erinnert sich an Menschen, erinnert sich an Wesen, erinnert sich an Missionen und Ziele und erinnert sich an die Struktur all dessen, was wir über das Universum wissen, denken und fühlen.

Dies ist eine Zusammenfassung der Grundkonzepte unserer Existenz, wie wir geschaffen wurden, wie wir im grossen Zusammenhang funktionieren, über die Wahrheiten und Strukturen der Dinge, von denen wir denken, dass wir sie verstehen, über die große Wichtigkeit der Dinge, die wir im Leben ignorieren.

Erster Teil: Jemand der sich erinnert

Mateo 1Wer bin ich? Mein Name ist Matias De Stefano, ich bin 22 Jahre alt, komme aus Venado, Tuerto, Argentinien und mein Daseinszweck ist es, mich zu erinnern.

Seit meinem dritten Lebensjahr begann ich mich an Dinge von vor meiner Geburt zu erinnern.
Wir sind alle in der Lage uns zu erinnern, wenn wie den Teil unseres Gehirns aktivieren, der uns mit dem kosmischen Gedächtnis verbindet. Jeder kann das machen, aber einige von uns sind darauf spezialisiert. Es ist uns erlaubt uns an historische Ereignisse zu erinnern, die zu Zeiten stattgefunden haben von denen die heutige Menschheit nichts weiß. Wir können zugreifen auf das gesamte universelle Gedächtnis, um die heute auf dem Planeten und innerhalb der Menschheit ablaufenden Prozesse zu verstehen.

Am Anfang waren meine Erinnerungen sanft und ich habe sie verwendet, um meinen Freunden Geschichten zu erzählen und sie so zu unterhalten. Aber später wurde der Erinnerungsprozess härter, weil ich begann eine Menge Kopfschmerzen zu bekommen, die so stark wurden, dass ich mir an den Kopf schlagen musste, damit die Schmerzen verschwanden. Ein Bild nach dem anderen erschien, verbunden mit einer Art sentimentaler Erinnerung – und mit Schmerzen. Ich hielt diese Informationen und Eindrücke fest durch Bilder und Notizen, in der Weise, wie es mir die Wesen, die ich sehen konnte, zeigten.

Mateo 2Es handelt sich dabei um Wesen, die wir alle um uns haben, aber nur einige können sie sehen. Sie halfen mir dabei diese Informationen zu organisieren und sie zeigten mir wie ich sie benutzen sollte. Im Ernst, ich hielt das immer für etwas völlig Normales. Ich habe es nie als etwas Merkwürdiges angesehen bis ich etwa 14 Jahre alt war und merkte, dass mir Dinge bewusst waren, von die anderen Leute nichts wussten.

Die einzige Person, mit der ich diese Informationen teilte, war meine Mutter. Sie wusste über alles, was passierte, Bescheid, auch wenn sie nichts von dem verstand, was ich ihr erzählte. Sie verstand mich, sie akzeptierte, dass es war, was mit mir passierte und sie war die wichtigste Unterstützung die ich dabei hatte, nicht unter diesen Erinnerungen zu leiden.

Erzähler: Unter den vielen Dingen, an die Matias sich erinnern konnte, war auch Sayonic, eine Sprache, die es ihm erlaubte die kosmologische Geschichte in einer einfachen und vertrauten Weise zu erklären, so wie es die Menschen einst taten, die über diese Themen sprachen.

Die Ursprünge dieser Sprache gehen bis ins Jahr 9000 v. Chr. zurück und wurde von Priestern verwendet, die an der heutigen ägyptischen Küste lebten. Sie hatte das Ziel Menschen mit verschiedenen Sprachen, Glaubenssystemen und Kulturen es zu ermöglichen einander in einer die Nationen überbrückenden Freiheit zu verstehen.

Meine Mission

Was ich mit meinen Erinnerungen den Menschen mitteilen will, ist nicht eigentlich eine Nachricht. Was ich ihnen sagen kann ist, dass sie sich beruhigen sollten, denn wir befinden uns auf dem richtigen Weg. Ich möchte in einer einfachen Weise die historischen Ereignisse sauber erklären und Mythen zerstören, die dafür sorgen, dass die Menschheit momentan in Hoffnungslosigkeit lebt.

Mateo 3Der Grund dafür, dass ich mich daran erinnern kann, liegt an der Position, die ich innehatte, bevor ich geboren wurde. Tatsächlich sind viele der Kinder, die gerade geboren werden in der Lage sich zu erinnern. Sie können sich an vergangene Leben erinnern, woher sie kamen, von welcher Sonne, warum sie kamen, etc… Aber ich konnte mich an das generelle Wissen, an die Geschichte und die Kosmologie erinnern… weil ich in dem, was auf der Erde als Zentrales Akasha-Archiv bekannt ist, gearbeitet habe, die ich, als ich noch ein Junge war, Thamthiorgah nannte.

Erzähler: Thamthiorgah, in der sayonischen Sprache, ist der Ort, den alle das Zentrale Akashische Archiv nennen. Das Archiv von Informationen wird von Matias das „Rückenmark Gottes“ genannt. Akasha ist ein Wort mit Wurzeln im Sanskrit, das benutzt wird, um einen kosmischen Plan zu bezeichnen, der als Datei verwendet wird, in dem alle Ereignisse, Situationen, Emotionen und Aktionen eines Wesen gespeichert werden. Dort wird auch die gesamte Geschichte des Planeten eingetragen, sowie die persönliche Geschichte von jedem von uns. In diesen Dateien sind der Sinn des Lebens und das Programm unseres Schicksals, basierend auf unserem Karma oder unseren Lernprozessen, verzeichnet.

Mateo 4Meine Aufgabe (in Thamthiorgah) war es mit großen Datenmengen umzugehen, darum war es nicht so schwierig für mich, mich zu erinnern. Viele, die anfangen sich zu erinnern wenn sie jung sind, können autistisch oder schizophren werden oder sogar sterben bevor sie 13 sind. Da ich wusste, wie ich mit diesen Informationen umgehen musste, war es mir erlaubt, mich an immer mehr zu erinnern. Obwohl ich zwischen meinem 13. bis 17. Lebensjahr viel gelitten habe, war ich in der Lage diese Informationen zu kontrollieren und sie zu organisieren.

Meine Erinnerungen

Die Dinge, an die ich mich zuerst erinnern konnte, waren meine vergangenen Leben, aber schon bald erweiterte sich das Spektrum enorm. Einige der Dinge die ich organisieren und über die ich sprechen konnte gehen zurück bis zum Anfang der Seelen, zur Erschaffung dessen was wir Gott nennen, zurück zu den verschiedenen Menschheiten der Sterne und über die Konföderation der Galaxie. Ich sprach über die Wellen von Seelen, die in die verschiedenen Welten geboren wurden, wie die Reinkarnation funktioniert, was die Systeme und Gesetzte des Kosmos sind, auch über die Geschichte der Menschheit, vor allem die unbekannte Geschichte.

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Ebenso erinnerte ich mich an Geschichte von Atlantis und Lemurien, an die Rassen, die die Erschaffung der Menschheit beeinflusst haben und in welcher Weise sie alle historischen Ereignisse der Zeitalter beeinflusst haben, bis zum Erreichen des Wassermanns. Wir, all die neuen Seelen, die in diese Periode geboren werden, müssen den Prozess des Wassermanns verstehen. Wir müssen lernen, auf diesem Planeten zu leben und was wir heute und in den nächsten 200 Jahre tun müssen.

Erzähler: Damit wir in dieser Gesellschaft leben können müssen wir Bescheid wissen über unsere Umwelt, über die Menschen, die Ereignissen die stattfinden, die Kultur, die Rassen und viele der Faktoren des physischen Lebens und dazu müssen wir all dies erforschen. Und die UMWELT dient uns ALS EIN SPIEGEL. Alles was wir draußen finden können sind nur Spiegelbilder von dem, was wir in uns haben.

Die Leute müssen all die Zusammenhänge verstehen, um sich in ihrem Lebensumfeld zurecht zu finden. Sie müssen die alte Geschichte verstehen und auch woher wir kamen, wohin wir gehen und warum wir hier sind.

Um also diese Zusammenhänge zu verstehen, müssen wir unseren Auftrag finden, unseren eigenen evolutionären Weg, müssen verstehen was unsere Aufgabe in diesem Prozess ist. Ich bin nicht hier um jedem Einzelnen seinen Auftrag zu nennen, sondern nur um den generellen Auftrag der Gruppe zu zeigen; herausfinden was die Aufgabe des Einzelnen ist muss jeder selbst für sich.

Erzähler: Wir müssen herausfinden, was uns betrifft und was uns nicht berühren sollte, nicht weil etwas unmoralisch, hässlich oder unschön ist, sondern wegen vorhandenen gefühlsmäßigen Beziehungen zu anderen Dingen. Dies kann durch Meditation erreicht werden. Indem wir schweigend die Augen schließen und nach innen schauen finden wir heraus was wir in uns selbst entdecken können.

Zweiter Teil: Ein anderes Konzept des Universums

Das Leben kann in zwei Perioden unterteilt werden, um zu verstehen wie alles begann. Es kann auf der ätherischen Ebene oder auf der physischen erklärt werden. Natürlich existierte die physische Ebene noch nicht als die ätherische begann, und das Leben wurde damals anders interpretiert. Es wurde als Essenz interpretiert, auf einer spirituellen Ebene.

Erzähler: Der Geist ist die Essenz, ein Funke aus Gottes Körper, eins seiner Elektronen. Der Geist hat keine Form, denn er besteht aus reinem Licht. Er enthält das gesamte Wissen des Ursprungs.

Ein Geist wird aus dem geboren, was hier als Quelle bezeichnet wird. Dort, wo alle Dinge herstammen, ist die spirituelle Energie auf einer sehr feinen Stufe, die nicht einmal energetische Schwingung besitzt. Das bedeutet, es hat keinerlei energetische oder ätherische Dichte. Es ist einfach reines Licht. Dieses Licht breitet sich über das Universum aus und wenn es sich verdichtet, wird es zu Molekülen, zu kompakter Energie. Wenn es sich verdichtet, beginnt sich Materie zu formen.

Erzähler: Geister (Geistfunken) werden mit zwei Hauptfunktionen geboren:

  1. um alles, was sich verdichtet hat, wieder dazu zu bewegen ins Licht zurückzukehren… und
  2. alle Erfahrungen des Kosmos zu integrieren und um alles zu verstehen, und um den Geistern so zu helfen zu einem neuen Gott zu werden.

Es dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen und in dieser Ausdehnung und Kontraktion muss sich die spirituelle Essenz der Materie wieder verfeinern und sie zurückbringen zur Quelle. In diesem subtilen Prozess findet Reinkarnation statt.

Der Reinkarnationsprozess erlaubt es dem Geist in der Materie zu sein und die Materie wieder zurück ins pure Licht zu bringen. Das bedeutet, dass wir mit der Vorstellung brechen müssen, dass Materie unrein wäre.

Die Materie ist auch rein und wir, als Geister, inkarnieren uns, damit die Materie wieder zu Licht werden kann. Dieser Prozess ist, was als „DHUATER TUMTI KEI DHU URNUS ATERTI“ bezeichnet wurde, was übersetzt bedeutet „Bringe den Himmel auf die Erde und gebe das Licht zurück an den Himmel“. Dieser Satz umfasst alles in unserem Leben. Der Reinkarnationsprozess verlangt von uns, uns zu entwickeln, und in diesem umfassenden Prozess wird die Integration aller Dinge erreicht.

Erzähler: Die Seele ist das nächst dichtere Vehikel, das der Geist zur Verfügung hat. Sie ist aus verschiedenen Energien zusammengesetzt, darum hat sie eine Dichte, weil sie nicht AUSSCHLIESSLICH aus reinem Licht besteht. Zu ihrem Körper gehören die Chakras: Wurzel, Sakral, Solar Plexus, Herz, Kehle, Drittes Auge und Krone. Es handelt sich hierbei um energetischen Drüsen, die es dem Geist erlauben, sich mit der maximalen Dichte zu verbinden: der Materie. Jedes Chakra korrespondiert mit einer Drüse im physischen Körper.

Bei der Seele handelt es sich um ätherische Ansammlungen, die in der Lage sind, auf der Stufe von Materie zu schwingen. Dies ermöglicht es reinem Licht in die Materie zu gehen, sich zu entwickeln und die gesamte Existenz des Wesens, das wir Gott nennen, zu verstehen… um in der Lage zu sein, selbst zu einem Gott zu werden. Und das wird durch Erfahrungen möglich, durch das Erleben von allem was im Universum existiert in all seinen Aspekten, in jeder seiner Dimensionen.

Wir gehen jetzt durch die dritte Dimension, also integrieren wir die Erfahrung des Lebens in der dritten Dimension. Wir erfahren dieses Erlebnis dank der Organisation, die in diesem Universum erschaffen wurde. Die Auflösung der Materie ist es, was uns Erfahrung im Universum ermöglicht, und wir nennen dies die Auflösung der Zeit.

Zeit ist eine Essenz, die dazu da ist, Materie aufzulösen, also existiert sie nur in der physischen Welt. Diese Erfahrung kann über Jahre oder Jahrtausende andauern, abhängig davon, was jede Seele und jeder Geist als Ganzes lernen soll.

Evolution

Erzähler: Die Evolution hat eine breit gefächerte Geschichte und kann in der Seele gefunden werden. Sie kann von spirituellen Wesen dazu verwendet werden um in der physischen Welt zu üben. Es gibt verschiedene Schritte im Prozess der Evolution, um zu dem zu werden, was wir heute sind.

Es gibt verschiedene Arten von Inkarnationen. Wir kennen davon die menschliche am besten. Aber eigentlich beginnen die verschiedenen Inkarnationen auf der energetischen Ebene.
Als erstes muss der Geist mit Energie üben und in das, was als Seele bekannt ist, inkarnieren. Er muss sich an die Eigenschaften der Seele anpassen und lernen wie man das, was ein Seelenwesen ist, handhaben kann.
Danach beginnt er damit, Inkarnationen als Molekül auf der gasförmigen Ebene zu üben.

Erzähler: Als Geister müssen wir zuerst auf der am wenig dichtesten Ebene inkarnieren und dort üben uns anzupassen. Die Verdichtung der Dinge erlaubt es uns, den Fluss von physischen Dingen innerhalb der dichten Welten zu verstehen.
Die höchste Dichte ermöglicht es uns zu erfahren wie sich Materie anfühlt und wie wir unsere Grenzen in der physischen Welt erkennen. Pflanzen ermöglichen es zu verstehen, wie göttliches Licht kanalisiert wird und wie es in die Erde verankert wird. Damit das geschehen kann, muss der Prozess der Photosynthese über einen langen Zeitraum hinweg durchgeführt und Tag für Tag weiter integriert werden.
Indem der Geist zu Tieren wird, wird es ihm ermöglicht Bewegung zu erlernen und wie man einen Körper, Entscheidungsprozesse, Instinkt, Interaktionen und Kommunikation mit anderen Wesen kontrolliert.
Indem wir zu rationalen Wesen werden, wird es uns ermöglicht Spiritualität und Meditation zu üben und Kultur und Familiensinn zu erwerben.

Mateo 6Menschliches Wesen:
Nach etwa 70 Leben ist der Moment erreicht, Erde und Himmel zu vereinen, unter Berücksichtigung all dessen, was wir bis dorthin gelernt haben. Dies ist die letzte physische Stufe, zusammen mit der außerirdischen.

Engel und Wesen aus der 7. Dimension:
Auf dieser Ebene verändert sich die Evolution. Hier arbeiten die Geister im Dienst der physischen Welten, indem sie ihre gelernten Erfahrungen verwenden um denjenigen zu helfen, die gerade selber durch die physische Dichte gehen.

Nach der 7. Dimension beginnt eine andere Art der Evolution, die ätherischer ist. Das bedeutet, dass die Wesen, die bereits durch die physischen Stufen gegangen sind, in den ätherischen Ebenen inkarnieren, weil sie in der Lage waren, ihre Materie zu erleuchten und diese aufzusteigen zu lassen.

Wenn jemand über die Materie aufsteigt, beginnt ein neuer Evolutionsprozess, weil sein Körper zu Licht geworden ist. Jetzt geht es darum anderen zu helfen die weiter unten sind, um ihnen dabei zu helfen den Prozess der Erleuchtung der Materie zu verstehen, wie es diejenigen getan haben, die wir als Jesus, Buddha, Mohamed und viele andere, die in unserer Gesellschaft nicht so bekannt sind.

Dieser gesamte Prozess bringt uns zu dem, was ich in einer meinen Schriften als Lumina bezeichne, was eine Ebene puren Lichtes ist. Dieser Prozess kann nur schwer mit Worten beschrieben werden, da er nicht mit unserer evolutionären oder dimensionalen Stufe korrespondiert. Also ist das einzige, was ich darüber sagen kann, dass es existiert und wir uns den Kopf darüber nicht zerbrechen müssen.

Die Dimensionen

Die erste Dimension, die wir kennen, ist der Anfangspunkt. Es handelt sich dabei um all die kleinen Punkte die wir am Himmel sehen und die wir Prana nennen. Es sind Lichtpunkte, die alle Dinge formen und erschaffen.

Die zweite Dimension ist eine Projektion dieser Lichtpunkte. Als Beispiel für etwas, dass in der zweiten Dimension sichtbar ist, man kann es Schatten nennen.

Indem sich der Schatten selbst erweitert, wird die Schwingung der dritten Dimension erschaffen, und das ist die Ebene auf der wir heutzutage leben. Dies basiert besonders auf Geometrie.

Die zweite Dimension kann man als Zeichnungen aus der Numerologie verstehen (wie eine Folge von Zahlen?), mathematisch gesehen, und die dritte Dimension als Geometrie.

In der vierten Dimension herrscht die heilige Geometrie. Das bedeutet, die Anwendung von Geometrie auf einer schwingungstechnischen Ebene. Es ist der Augenblick, in dem die Materie beginnt zu verstehen, dass es keinen Raum und keine Zeit gibt. Das einzige was existiert ist das Hier und Jetzt.

Die fünfte Dimension geht über die heilige Geometrie hinaus und enthält die Essenz der heiligen Geometrie. Das bedeutet das Verständnis dafür, dass jede geometrische Einheit eine andere Form eines Wesens ausbildet.

Obwohl wir in der dritten Dimension leben können wir ein Verständnis davon oder eine Theorie darüber haben, was wir noch nicht verinnerlicht haben.

Die sechste Dimension ist eine Projektion der Totalität von allen existierenden Dingen auf der integrativen Ebene. Wie ist das zu verstehen? Die sechste Dimension ist der Ort an dem alles möglich ist. Es ist die Ebene, auf der wir unsere eigene Realität erschaffen können, auf der wir unsere eigene Geometrie erschaffen können.

Die siebte Dimension ist die Integration der Geometrie in reines Licht. Es ist die Ebene auf der Wesen anfangen ihre Gesichter zu verlieren, um einfach zu einem Führer zu werden, und sie begeben sich auf eine Christus-Ebene. Eine Christus-Schwingungsebene, die mehr oder weniger bis in die 10. Dimension reicht. Auf diesen Ebenen leben diejenigen, die als kosmische Väter oder Pleijadier-Außerirdische bekannt sind. Es sind Wesen die einfach zwischen den Dimensionen wechseln können. In diesen Dimensionen kann man das tun und ist dabei in der dritten oder neunten Dimension sichtbar.

Die restlichen Dimensionen sind für den menschlichen Geist schwer zu verstehen. Als Beispiel ist die elfte Dimension ein Ort, an dem sich alles wie in einer Plazentas herumbewegt. Alle Schwingungen bewegen sich wie ein Woge von Energien, aus denen alles besteht.

Erzähler: Im Universum führen die Ordner, Richter, Erzengel, Seraphen, Führer und viele andere höherdimensionale Wesen fast unmerklich die Funktion von Politikern aus. Sie sind es, die die Ordnung der Menschen und der Welten kontrollieren und ihnen zu sozialem und wirtschaftlichem Wohlergehen verhelfen, wodurch es ihnen ermöglicht wird zu lernen; sie bewegen sich in den Welten und helfen der Gemeinschaft und deren Evolution.

Jenseits dieser Hierarchien zu sein bedeutet nicht notwendigerweise überlegen zu sein. In höheren Dimensionen zu existieren bedeutet nicht besser zu sein oder über jemand anderem zu stehen zu oder irgend etwas dieser Art. Was es bedeutet ist, verschiedene Arten von Schwingungen, verschiedene Schwingungsstufen zu haben. Es gibt viele Wesen der höheren Dimensionen die etwas von der dritten Dimension lernen müssen. Das bedeutet, dass sie noch nicht vollkommen sind. Sie sind nicht überlegen, sondern einfach nur anders.

Gut und Böse

Gut und böse bedeutet nicht besser oder schlechter.Mateo 7

Erzähler: Im Himmel ist die Ökonomie energiegegeben und einfach. Es ist einfach Fluss von Energie und Information. Es ist Austausch von Essenzen und von Energie auf einer derart feinen Ebene, dass es fast nicht mehr wahrgenommen werden kann. Was wir als böse kennen, ist nicht wirklich böse, kann sogar höhere Dimension erreichen um ein Gleichgewicht zwischen Geben und Empfangen zu bewahren.

Jedes energetische System arbeitet so, dass es keinen leeren Raum hinterlässt. Wenn jemand gibt, muss er sofort empfangen. Von der Menschheit wird das oft als etwas Negatives und Dunkles angesehen.

Die Lichtwesen haben die Ökonomie in den physischen Welten eingeführt, damit sich die Seelen herumbewegen und durch den Austausch von Bedarfsgütern überleben können. Es bedeutet nicht, dass sie (die Ökonomie) böse ist, es ist nur eine Art wie Austausch funktionieren kann, eine andere Art sich weiterzuentwickeln.

Das Licht entwickelt sich durch Frieden, Selbstkontrolle, freien Willen und Unterstützung, und es gibt sich für diesen Prozess viel Zeit. Auf der andere Seite ist das „Böse“ oder die Dunkelheit nur eine andere Art und Weise sich zu entwickeln, indem Fristen gesetzt werden.

Schnelle Fristen: Du musst es innerhalb eines Jahres lernen. Wenn du das nicht tust, wird etwas ‚Schlimmes‘ geschehen. Es ist also nur eine andere Art sich zu entwickeln. Weil die Menschen Dinge moralisch auffassen, wird dies auf dieser irdischen Stufe nicht sehr gut verstanden, aber es ist eine Art sich schneller zu entwickeln und viele Menschen haben sich dazu entschlossen diesen Weg zu wählen.

Dritter Teil: DIE UNBEKANNTE GESCHICHTE

Erzähler: In der Schule wird uns beigebracht, dass die Geschichte 3000 v.Chr. begann. Was wir über unsere Geschichte wissen basiert auf Quellen, die die Zeiten überstanden haben. Aber selbst Dinge, von denen wir vor 40 Jahren annahmen, dass sie wahr sind, stellen sich heute als falsch heraus. Wie können Historiker wissen, was 3000 v.Chr. passiert ist?

Die Schöpfung

Innerhalb des gesamten, multidimensionalen Evolutionsprozesses können wir innerhalb der dritten Dimension den ‚historischen‘ Prozess wiederfinden. Dieser Prozess begann vor etwa 6000 Millionen Jahren. Aber für die Menschen liegt dieser Zeitpunkt näher… liegt etwa 30 Millionen Jahre zurück.

Der Schöpfungsprozess der Menschheit wurde zuerst durch Genetik programmiert, durch die Wesen, die genetische Information und die Evolution transmutieren. Diese Wesen nennen wir Ewige Wesen oder Naturgeister.

Mateo 8Diese Wesen projizieren alle die aus Gott emanierenden Formen in die physische Welt. Also ist Darwins Theorie in gewissem Sinne wahr, auch wenn ein Detail fehlt.

Es gibt viele Rassen auf diesem Planeten, unter den Pflanzen, Tieren und auch Menschen, die nicht von diesem Planeten stammen, sondern durch Mutationen oder historische Ergänzungen entstanden sind. Alle diese Wesen wurde aufgrund eines evolutionären Bedürfnisses hierher gebracht.

Die Geschichte der jetzigen Menschheit auf diese Planeten begann um etwa 24000 v.Chr., als die ersten Prototypen der Menschen erschaffen wurden, auch bekannt als Adam und Eva. Zwar war Eva nicht die erste Frau war, denn das war Lilith. Aber es gab bereits Menschen auf der Erde. Adam und Eva waren nicht wirklich die ersten. Sie waren der erste Prototyp des Menschen so wie wir ihn jetzt kennen. Sie, Adam und Eva, wurden erschaffen durch eine kulturelle Ergänzung, um es so irgendwie auszudrücken, von anderen Planeten kommend, um der menschlichen Rasse zu dem zu werden was sie jetzt ist.

Warum haben sie das gemacht? Es war kein zufälliges Ereignis. Es ist nicht so, dass die Menschen von Außerirdischen erschaffen worden sind oder von Gott, wie so viele Menschen behaupten. Die Engelsebenen waren gemäß dem göttlichen Plan in Kontakt mit Wesen aus der neunten Dimension, die ebenfalls außerirdisch sind, und diese übertrugen die Engelspläne in die physische Welt durch Wesen, die mit der spirituellen Welt verbunden sind. Und sie folgten dem Plan gemäß der Bedürfnisse der Kosmologie.

Erzähler: In der Geschichte der Menschheit begann sich eine Verschwörung zu entwickeln, sowohl irdisch als auch außerirdisch, um die Kontrolle über diese überaus reiche und abwechslungsreiche Welt zu erlangen. Diese Verschwörung ist heute als die Geschichte von den Reptiloiden, Rigelianern und Illuminaten (und anderen) bekannt.

Der Planet Erde wurde durch die Invasion von anderen Rassen wichtigen Veränderungen unterworfen, die für den Planeten nicht positiv waren. Es waren z.B. die mittlerweile bestens bekannten Reptiloiden negativ für die Erdevolution. Deshalb halfen die Galaktischen Föderationen mit Wesen, die eine enge Beziehung zu den Engelsebenen haben. Sie halfen der Menschheit, die gerade im Begriff war eine neue Menschheit zu entwickeln, das zu erschaffen, was wir als den menschlichen Prototypen kennen, der wir heute sind.

Die Geschichte der Menschheit

Erzähler: Es ist so, dass Geschichte und Zeit spiralförmig sind. Das bedeutet, dass sich Ereignisse selbst zwar verschieden wiederholen, aber nach den gleichen Mustern. Die Geschichte sollte nicht als eine Liste angesehen werden, die man kennen muss um zu wissen was bis heute alles passiert ist, sondern sollte als komplexe, getarnte Ordnung verstanden werden, die uns Fehler aufzeigt, die sich wiederholen könnten.

Die tatsächliche Geschichte ist offensichtlich sehr verschieden von dem, was wir im Klassenzimmer beigebracht bekommen haben, obwohl sie langsam beginnt an die Oberfläche zu kommen. Das Problem mit der Geschichte ist, dass sie immer und immer wieder gelesen werden kann und sehr sensationsheischend und starr in einigen Punkten ist. Es war so, oder so, und es gibt KEINE andere Meinung. Oder es gibt eine Verschwörung oder einen Plan hinter der Menschheit.

In der Realität ist es nicht ganz so. Die Geschichte der Menschheit hat so stattgefunden, weil sie so stattfinden sollte und alle Probleme, die erschaffen worden sind, geschahen um der Menschheit eine Veränderung zu ermöglichen und die Evolution des Bewusstsein in der Menschheit voranzubringen. Darum unterliegt die Menschheit Konstellationen (Zeitaltern), die zu Urzeiten begannen und jeweils 2160 Jahre dauern.

Die Zeitalter

Erzähler: Die Erde dreht sich um die Sonne, in einem Prozess der 365 Tage dauert, aber gleichzeitig dreht sich unsere Sonne etwa alle 26000 Jahre um eine andere, sehr viel größere Sonne. Wie ein Jahr auf der Erde, so hat auch ein Sonnenjahr seine Jahreszeiten, Tagundnachtgleichen, Sonnenwenden und Zeitalter. Dies hat einen Einfluss auf die geschichtlichen Ereignisse auf der Erde.

Die ersten Prototypen, die erschaffen wurden, kennen wir als Lemurier, ich nenne sie Lomiom. Die Lomiom waren im gesamten Pazifik zuhause. Es handelt sich dabei um eine Rasse, die Lemuria, wie wir es heute kennen, erschufen … nunja, zumindest wie einige es kennen.

Nach vielen geschichtlichen Problemen begann sich Atlantis im Atlantik zu entwickeln, das ich, als ich noch klein war, Gefislion nannte. Dieses Land erstreckte sich über den gesamten Atlantischen Ozean, und die Atlanter erschufen auf der warmen Seite des Planeten eine Mengen Zivilisationen und Kolonien, die dabei halfen den Planeten zu organisieren und ihn auf Kurs mit dem Kosmischen Plan zu halten.

Erzähler: Wie war es möglich, dass einige Zivilisationen praktisch über Nacht begannen mit komplexen Schriften zu schreiben? Wie konnten die Ägypter, nach nur 1000 Jahren menschlicher Zivilisation, solche großartigen Monumente erbauen, die so spektakulär mathematisch berechnet und konstruiert wurden?

Wie wurden in nur 100 Jahren so viele Götter erschaffen, denen man huldigen konnte?

Mateo 9Warum gibt es weltweit Pyramiden, auch in Amerika und Japan, die denen in Ägypten sehr ähnlich sind, wenn doch die Ägypter in der Theorie niemals weiter als bis zum Roten Meer oder dem Mittelmeer kamen?

Warum zeigt die Sphinx Erosionsspuren eines Zeitraums von über 9000 Jahren, obwohl die Ägyptologen sagen, sie sei erst vor 5000 Jahren erbaut worden?

All die Zivilisationen, die im Zeitraum 13000 bis 6000 v.Chr. existierten, versuchten ein System irdischer Balance und menschlicher Information anzuwenden. So begann auch der Plan die Pyramiden und alten Tempel zu erbauen. Heute sind davon nur noch ein paar Mahnmale übrig geblieben.

Von den großen Pyramiden wird angenommen, dass es sich dabei um Gräber handle, aber das waren sie nie.

Erzähler: Die ersten Zivilisationen wie Lemuria, Atlantis, Maya und Türen der Sonne („Doors of the Sun“ im Original, Anm. d. Ü.), sind diejenigen, aus denen heraus viele andere Zivilisationen 10000 v.Chr. erschaffen worden sind.

Später musste die Menschheit durch eine andere Art der Evolution schreiten, die weniger auf die Sterne ausgerichtet war, sondern eher darin bestand, auf der Erde und an der Menschheit zu arbeiten, kulturell und anderswie. Darum begann die Geschichte an die wir uns erinnern dürfen 3000 v.Chr., mit dem Zeitalter des Stiers.

Für viele Lehrer beginnt die Geschichte der Menschheit, beginnt die „Zivilisation“ in Ägypten. Die Geschichte, die wir kennen, bezieht sich auf das Geschehen in den Zeitaltern von Stier, Widder und Fische, dem Zeitalter das wir jetzt durchschreiten, und wir können heute verstehen, dass die Geschichte sich entsprechend den Energien entwickelt, die vom Kosmos zu den Planeten fließen, in unserem Fall, zur Erde.

Der energetische Druck, der von den Sternen kommt, leitet die Ereignisse auf der Erde, denn es ist alles mit allem verbunden.

Erzähler: Die Energien der kosmischen Umgebungen sind Faktoren, die die Energie der Seele so gestalten können, dass sie den physischen Körper dazu anhält ihre Mission zu erkennen und auszuführen. Darum legt die kosmische Ordnung unsere Schritte fest, die wir gehen sollen, unsere Geschichte, unsern Plan und unseren Weg, unsere Gefühle, Beziehungen, Geschenke und so viele andere Aspekte – um die notwendigen Mechanismen zu erschaffen, die es uns erlauben, das zu lernen und auszuführen, dem wir zugestimmt hatten, bevor wir geboren wurden.

Nach dem Sonnenaufgang 2012 wird sich die Absicht der Zeitalter im Zyklus verändern, und damit auch die Schwingung der Welten. Was bedeutet das? Es ist so wie ein Frühlingsanfang. Alles was in der „bekannten“ Geschichte bearbeitet worden ist beginnt sich nun zu einer neuen Art von Geschichte zu öffnen, die völlig unbekannt ist. Nicht weil die Welt durch eine fürchterliche Veränderung gehen wird, sondern weil es zu einer Erhöhung der Schwingung und der Energie von der Sonne kommt. Und dadurch wird die Erde ihre energetische Schwingung transformieren.

Indigo

Wenn sich also das Energieniveau verändert, schwingt die Energie anders. Wenn sie anders schwingt, verändert sie die Farbe. Das Schwingungsniveau eines Planeten erzeugt aufgrund der Wärmeabstrahlung eine andere Farbe. Und alle Seelen müssen sich an diese Farbe anpassen. Und die Farbe die heutzutage auf der Erde schwingt ist als Indigo bekannt.

Mateo 10Heutzutage wird viel über die Indigokinder gesprochen. Es handelt sich dabei nicht um eine Gruppe von Seelen die einen Indigoanzug tragen oder einer Art spirituelles Indigo-Level mitbringen. Es sind lediglich neue Seelen, die gekommen sind um auf der Erde während dieser Zeit zu wirken. Und um in der Lage zu sein auf der Erde geboren zu werden und um im Schwingungsfeld der Erde arbeiten zu können, brauchen sie diese Indigofarbe.

Damit wird die Geschichte entmystifiziert, die von so vielen Büchern in die Welt gesetzt wurde über diese „speziellen“ Kinder. Es ist nicht so, dass niemand außer einem gewissen Prozentsatz an „Indigokindern“ indigo wäre. So ist es wirklich nicht, es liegt an der Erde, die Indigo schwingt.

Was bedeutet die Indigofarbe? Indigo ist die Farbe des dritten Auges, welches wir als das Auge der Visionen kennen.

Erzähler: Diese Farbe ist Transmutation, und die Seelen sind gekommen, um in der Art und Weise zu arbeiten, die am besten an jede von ihnen anpasst ist. Wenn ihr Kontext streitbar ist oder aber sehr passiv, werden sie Veränderungen durch Angriffslust erreichen oder aber indem sie neue Ideen auf Familienebene einbringen. Sie werden es durch Sexualität, Politik, Vandalismus, Kunst, Desinteresse und Stammeskonflikte tun, sogar durch reine oder besitzergreifende Liebe. Aber sie werden alles verändern, weil es ihre Mission ist die Dinge zu verändern, um die Umgebung zu erschaffen, die benötigt wird.

Sie verwandeln ebenfalls Visionen, erschaffen Ideen, sind kreativ. Also arbeiten sie auf diesen Ebenen: Kreativität und Idealismus. Aber sie verändern diese, weil sie transmutieren. Also beginnt alles sich zu transmutieren, was auf diesem Planeten geboren wird.

Diese Transmutation findet auf verschiedene Arten und Weisen statt… durch Aggressivität, Konflikte zwischen Gesellschaften oder durch Ruhe. Durch Aktion oder Nicht-Aktion, beide sind sehr nützlich für das Universum.

Jedes Seelenwesen, das seit Anfang der 1980er zur Erde gekommen ist, nachdem sich die Vorhänge zu öffnen begonnen haben, ist ein Indigo. Das bedeutet, jeder Baum, jedes Tier und jeder Mensch der seit den 80ern geboren wurde ist schon indigo. Es ist keine besondere Gruppe. Ob jemand zu einer „Gruppe“ gehört, die als besonders betrachtet wird, hängt mit der Schwingungsstufe zusammen die er hatte, bevor er auf die Erde gekommen ist. Es hängt nicht davon ab ob jemand ein Indigo war, sondern welches seine spezielle Seelen-Stufe ist, von der er kommt. Das ist es, was alle Menschen unterschiedlich macht. Darum sind einige Indigos Krieger, andere kreativ, wieder andere absolut friedlich und noch andere ignorieren alles.

Sie müssen also zum Beispiel nicht unbedingt an Gott glauben oder über das Universum reden, nur weil sie Indigo sind. Indigo ist eine Schwingung, die transmutiert, ein Indigo kann dies auch durch die Wirtschaft oder Politik tun, ohne an Gott zu glauben.

Erzähler: Es hat nichts mit Spiritualität zu tun; es hat mit Schwingung zu tun. Die Klassifizierung der Seelen hat mit der Schwingung zu tun, und das Ausmaß hängt von der Art der Vision ab. Sie alle haben dem zugestimmt, was sie auf dieser Welt erreichen wollen, aber das einzige worauf sie sich verlassen müssen, um ihre Missionsziel zu erreichen, ist dass die Erwachsenen aufhören sich über ihr Wohlergehen und ihre Ausbildung Sorgen zu machen. Die beste Art ihnen zu helfen ist es, sie sein zu lassen und anzufangen, sich selbst zuzuhören.

Die Kristallkinder, im Vergleich zu den Indigos, sind Wesen, die von den christlichen Ebenen kommen… es existieren hunderttausende kleine Christen, die hergekommen sind um die Aufgabe der bedingungslosen Liebe zu erfüllen. Und sie sind die Generation, die seit 2000 angefangen hat herzukommen.

Die Seelen die mehr Spiritualität ausüben, sind die Kristallkinder; sie sind außerdem zu dieser Zeit als eine Gruppe von Avataren gekommen, wie sie heutzutage genannt werden.

Sie gehören zu einer Seelengruppe, die hierhergekommen ist um spirituell durch Harmonie zu arbeiten. Das bezieht sich auf eine Spiritualität, die nichts mit Gott oder Engeln zu tun haben muss, sondern mit der Harmonie von Gesellschaften und den Personen darin.

Quelle: http://transinformation.net/erinnerungen-des-indigokindes-matias-de-stefano/

Gruß an die Seelen

TA KI

 

Evelino Leonardi, Atlantis und die Riesen


 

Evelino_Leonardi_-_CoverAbb. 1 Das Frontcover von Evelino Leonardis Buch aus dem Jahr 1937

Evelino Leonardi (1871-1939) war ein in Rom beheimateter Arzt und Amateur-Archäologe, der, wie Tony O’Connell feststellt, davon überzeugt war, dass Atlantis einst in Italien lag. Als dessen Relikte betrachtete er u.a. die Überreste uralter Zyklopenmauern, die noch heute auf dem Monte Circeo an der italienischen Westküste, südlich von Rom, zu besichtigen sind. [1]

Seine Ideen und Erkenntnisse zur Prä- und Protohistorie veröffentlichte Leonardi, wie wir bei O’Connell weiter erfahren, in seinem 1937 erschienenen Werk „Le origini dell’uomo“. (Abb. 1) [2] In diesem Buch präsentierte er u.a. die Vorstellung, der sagenhafte Tritonsee habe nicht – wie zumeist vermutet – in Nordafrika gelegen, sondern im westlichen Mittel-Italien, in der Nähe des heutigen Tyrrhenischen Meeres und dass sich dort auch die mythische Insel Tirrenide befunden habe. Nach dem Untergang von Atlantis, also großer Gebiete der ursprünglichen italienischen Halbinsel (Abb. 2), seien Überlebende der dort beheimateten Kultur nach Ägypten ausgewandert. [3]

Ein weiteres zentrales Interessengebiet von Evelino Leonardi war die Riesenforschung. Dazu findet sich ein interessanter Kurzbericht von Eugen Georg [4] aus dem Jahr 1931: „Der italienische Gelehrte Evelino Leonardi, der sich die Aufspürung der Titanenrasse zur Lebensaufgabe gemacht hat, ist kürzlich bei Kap Anxur, an der tyrrhenischen Küste, auf phantastische Überreste menschlicher Urkultur gestoßen. Unweit der kleinen Seestadt Terracina, wo der Sage nach Circe ihre Bewunderer in Säue verwandelte, will er das Geheimnis entschleiert haben, das die versunkene Welt der Urriesen seit Ewigkeiten verbirgt. So treten die Giganten, die in der Mythologie fast aller Völker wiederkehren, zum ersten Male wissenschaftlich approbiert in die Wirklichkeit.

Abb. 2 Das urzeitliche, 'atlantidische' Italien mit heute im Mittelmeer versunkenen Landgebieten, wie Leonardi es 1937 präsentierte.

Abb. 2 Das urzeitliche, ‚atlantidische‘ Italien mit heute im Mittelmeer versunkenen Landgebieten, wie Leonardi es 1937 präsentierte.

Die Felsenkuppel des Pisco Montano, die unvermittelt aus der Ebene aufragt, hat mit ihren Konturen, Schatten und Lichtreflexen Anlaß zu dieser sensationellen, fast unglaublich klingenden Entdeckung gegeben. Eines Tages bohrte der Gelehrte Leonardi sein Grüblerauge tief in diesen Fels hinein. Und siehe da: eine Sphinx schien ihn aus verschatteten Augen höhnisch anzustarren, während ein noch boshafteres Lächeln über ihre Lippen spielte. Der im Sonnenlicht brennendrote Abhang dünkte ihn wie die Brust eines gewaltigen Phantoms, dessen wuchtende Tatzen dem nahen Meere entgegenstrebten.

So täuschend ähnlich konnte die Natur kein Schreckbild formen; das mußte Werk von Menschenhand sein. Und also stellte Leonardi, im Banne dieser Vision und einer plötzlichen Eingebung folgend, am Fuße des Gebirges ausgedehnte Untersuchungen an. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen.

Zuerst wurde eine sorgfältig geglättete Felswand freigelegt, die mit rätselhaften Inschriften bedeckt war. In unmittelbarer Nähe fand man dann seltsame Steinfragmente, versteinerte menschliche Organe, Herzen, Hoden und Nieren, an denen selbst die Aderansätze noch deutlich zu erkennen waren.

Da der Forscher nicht an kultische Votivgaben glauben wollte, sondern zur Ansicht neigte, daß es sich um Versteinerungen handelte, grub er vorläufig geduldig weiter. Bis er einen riesenhaften Meißel fand, wie er nötig gewesen sein mußte, um die gigantischen Buchstaben in den Fels zu hauen. Die chemische Analyse des Meißels ergab ein Eisen von einer Reinheit, wie es im natürlichen Zustande bisher noch nie angetroffen wurde. Die Bearbeitung dieses Eisens mußte in der Tertiärzeit erfolgt sein, da die Gesteinsschicht, in der die Funde lagerten, dieser Entwicklungsperiode der Erde angehört.“ [5]

Weiter heißt es bei E. Georg: „Als Leonardi von mehreren italienischen Geologen seine gesteinskundlichen Vermutungen bestätigt hörte, zweifelte er nicht länger mehr, daß es sich um meteorisches Eisen aus den fernsten Zeitläufen handelte. Also kombinierte er den Meißel und die aufgefundenen Organe zu folgender Theorie:

Die Funde stammen aus einer Zeit, die weit vor jener liegt, in der bisher fossile Überreste nachgewiesen worden sind. Die seltsamen Herzen, Hoden und Nieren sind ohne Zweifel Versteinerungen, die sich unter noch seltsameren Umständen gebildet haben. Demnach muß an dieser Stelle vor urvordenklichen Zeiten eine Menschenrasse von kaum vorstellbaren Dimensionen gelebt haben, die es mit Riesenmeißeln fertigbrachte, in den Pisco Montano die Züge ihrer Gottheit einzugraben. […] Und jetzt wartet die Natursphinx des Vorgebirges von Terracina, die auf ihrem Rücken die Trümmer eines dem Jupiter Anxur geweihten Tempels trägt, mit einem zweifelnden Grinsen auf das Urteil der Wissenschaft.“ [6]

 

Bücher von Evelino Leonardi

  • „Una terra di medici e di santi: (l’Umbria meridionale nell’Alto Medioevo)“, Pellizzato, 1910
  • „L’unita della natura“, Mailand (Edizione Corbaccio), 1937 (Erstveröffentl. 1933)
  • „Le origini dell’uomo“, Mailand (Edizione Corbaccio), 1937
  • „I grandi problemi della medicina {le ragioni dell’omeopatia Centro Omeopatico Romano, Risorgimento, Rom, 1937
  • „Saggio di bibliograa della dottrina omeopatica“, Centro Omeopatico Romano, tip. V. Menghini, Roma 1937 (mit Riccardo Galeazzi-Lisi)
  • „La crisi della medicina“, Mailand (Edizione Corbaccio), 1938
  • „La unidad de la naturaleza“, Eds. Joaquín Gil, 1941

 

Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. ↑ Quelle: Tony O’Connell bei Atlantipedia.ie, unter: Leonardi, Evelino (a), 9 June 2010 (abgerufen: 30. Sept. 2014)
  2. ↑ Siehe: Evelino Leonardi, „Le origini dell’uomo“ (Die Ursprünge des Menschen), Mailand (Corbaccio), 1937
  3. ↑ Quelle: Tony O’Connell, op. cit. — Anmerkung: O’Connell fügt ergänzend an, dass Evelino Leonardis lange Zeit in Vergessenheit geratenes Werk in jüngeren Jahren – zumindest in Italien – wieder auf einiges Interesse gestoßen ist. So hat z.B. der zwischenzeitlich verstorbene Autor Gianluigi Proia auf der Webseite circei.it eine Reihe von Atikeln veröffentlicht, in denen er Leonardis Theorien untersützt. Siehe z.B.: Gianluigi Proia, „Atlantide era in Italia? Dal Circeo un indizio“. Ebenfalls in italienischer Sprache ist online übrigens auch dieser in Hinsicht auf Leonardis Arbeit interesante Artikel zu finden: o.A., „Ritorno alle Origini, Primato Italico e Umanesimo: un omaggio a EVELINO LEONARDI“, bei: ARTI MINERVALI; außerdem: vimana131, „La Terra di Saturno e le Quattro Rome“, bei ufoforum.it (alle Links abgerufen: 30. Sept. 2014)
  4. ↑ Anmerkung: Was Eugen Georg betrifft, sind soweit uns bisher bekannt ist keine biographischen Daten überliefert. Jedenfalls war er ein schreibfreudiger Anhänger von Hanns Hörbigers Welteislehre – Kurt Bilau erwähnte ihn 1935 lobend als „fleißige[n] Datensammler“ (Quelle) -, der u.a. diverse Beiträge für das WEL-Periodikum „Schlüssel zum Weltgeschehen – Zeitschrift für Freunde der Welteislehre“ und dessen Nachfolge-Publikation „Zeitschrift für Welteislehre – Organ der Gesellschaft zur Förderung der Welteislehre e.V. Berlin“ verfasste.
  5. ↑ Quelle: Eugen Georg, in: „Schlüssel zum Weltgeschehen“, Heft 2/3, 1931, S. 79-81, R. Voigtländers Verlag – Leipzig; nach: WFG – Privatinstitut für Welteislehre, unter: „Versteinerte Schuhsohle und riesiger Meißel“ (abgerufen: 30. Sept. 2014)
  6. ↑ Quelle: ebd.

Bild-Quellen:

1) LA CITTADELLA – TRADIZIONE ROMANO-ITALICA, unter: L’Italia Atlantica e i rapporti con la Tradizione di Roma (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
2) Simmetria – associazione culturale di studi e ricerche sulle tradizioni spirituali, unter: Giuseppe Brex e il primato Italico (di Paolo Galiano) (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)

 

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Evelino_Leonardi%2C_Atlantis_und_die_Riesen

Gruß an die Nachfahren der Atlantiden

TA KI

Riesen – Märchenwesen oder historische Realität?


Muck_Riesen_1

von Otto Muck

Abb. 1 „Es waren aber in den tägen risen auf erden… diese waren die gewaltigen von anbeginn – und berühmte männer…“ (Buch Bereschith, 6. Kapitel)

Gab es wirklich Riesenmenschen? Bezieht sich dieser Vers auf den Meganthropus, von dem man ein Unterkieferstück mit drei Zähnen auf Java fand, das jedoch nicht mit Sicherheit auf einen Urmenschen oder auf einen Riesenaffen, ähnlich dem noch gewaltigeren Gigantopithecus, schließen läßt? Oder auf den afrikanischen Paranthropus crassidens?

Man braucht nicht so weit in die unsichere Dämmerung der Urzeiten hinabzusteigen, um zu erkennen, wer unter diesen „risen“ (Abb. 1), diesen „gewaltigen von anbeginn“ zu verstehen ist. Es genügt, die beglaubigten Skelettrekonstruktionen der Cromagnards und Neandertaler zu vergleichen, um diesen seltsamen Bibelvers zu verstehen. Vergleichsbild 25 (Abb. 2) zeigt drei Skelettschemabilder im gleichen Maßstab. Links das eines diluvialen Neandertalers; in der Mitte das eines rezenten Uraustraliers, als Vertreter einer normalen Wildmenschenrasse, und ganz rechts das eines Cromagnarden.

Die europäischen Neandertaler waren mit einer durchschnittlichen Körpergröße von unter 160 Zentimetern plumpe, grobknochige Zwerge, die Cromagnards hingegen, die über zwei Meter groß wurden und nicht minder kräftige Knochen hatten als jene, wirken jenen und den Rezenten gegenüber wie wahre Goliaths, wie wie echte Riesen. Das Vergleichsbild zeigt also links den historischen Zwerg, den Neandertaler und rechts den ebenso historischen Riesen. Die alten Sagen von Riesen und Zwergen haben somit eine realistische Unterlage, wie ja fast alle Mythen.

Abb. 2 Der Größenvergleich zwischen den schematisierten Skelettumrissen eines diluvialen Neandertalers, eines rezenten Australiers und eines diluvialen Cromagnarden nach Hermann Klaatsch.

Abb. 2 Der Größenvergleich zwischen den schematisierten Skelettumrissen eines diluvialen Neandertalers, eines rezenten Australiers und eines diluvialen Cromagnarden nach Hermann Klaatsch.

Man ist gewohnt, den Neandertaler als einen Seitenzweig am Stammbaum der heutigen Menschheit zu betrachten und ihn zeitlich um 50 000 bis 100 000 Jahre zurückzuverlegen. Das mag im großen und ganzen stimmen, ebenso wie die Annahme, er sei durch die bereits dem Sapiens-Typ zugerechneten Rassen der Späteiszeit – die Menschen vom Cromagnon- und Aurignac-Typ zugeordnet worden. Dann aber muß man eine zeitweilige Koexistenz zwischen den „Zwergen“ und den „Riesen“ zugeben. Sollte es aber niemals zu Rassenmischungen gekommen sein? Sollte sich nicht Erbgut dieser ureurpiden Menschen in ihren zentralalpinen Rückzugsgebieten erhalten haben?

In seinen Nachkommen lebt der Neandertaler untergründig fort – ähnlich, wie ja auch das Märchen es von den Zwergen erzählt. Sie hausen in hohlen Bergen wie jene uralten Bärenjäger, die, trotz ihres anthropologischen Beinamens, durchaus echte und richtige Menschen und in ihrem Wissen mindestens gleich „wissend“ und „weise“ waren wie ihre mit dem Beinamen „sapiens“ ausgezeichneten Vettern und Konkurrenten der beiden Diluvial-Rassen, die ihnen freilich nicht nur in der Entwicklung von Mordwaffen, sondern auch in der Körpergröße erheblich voraus waren.

Aber nicht nur die eigentlichen Neandertaler, die eine ganze Gruppe von Rassenkreisen umfaßten, waren kleinwüchsig, alle alten Rassen waren es auch; nur die Cromagnards und die ihnen vermutlich nahestehenden Aurignac-Menschen waren es nicht. Das sieht man schon an den Knochenresten der frühen Altsteinzeit, aber auch an den Gebrauchsgegenständen. Die Faustkeile des Acheuléens und die noch früheren Artefakte passen nur in kleine Hände. Die Schwerter und Dolche der Bronzezeit – von Hallstatt bis zu den Schachtgräbern von Mykene – haben auffallend zarte Griffe. Man hat sie lange als Frauenwaffen erklären wollen. Und selbst noch die Rüstungen des deutschen Mittelalters sind für einen nach heutiger Ansicht normal gewachsenen Mann zu klein.

Extremer Hochwuchs ist anscheinend ein Asylsymptom und als solches den Endphasen der Zivilisation ebenso zugeordnet wie sein Gegenteil, der Zwergwuchs, dem Anfang. Die Cromagnards, diese alteuropäischen Pioniere aus dem atlantischen Rassenkreis, mit hohen, breiten, massigen Formen, gehörten demnach anscheinend zur Endphase einer Kultur. Man kann den Unterton der Entrüstung über Zivilisationslaster der damaligen Herren der Welt in den Motiven nicht überhören, mit denen – den Sintflutsagen zufolge – erzürnte Götter das schreckliche Strafgericht begründeten, das sie über jenen Teil der uralten Menschheit verhängten, der sich aus Übermut und Verderbtheit über das irdische Maß erhoben und Züchtigung verdient hatte. Davon spricht der biblische Bericht:

VI.5. Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit
groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten
ihres Herzens nur böse war immerdar,
6. da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte
auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen,
7. und er sprach: Ich will die Menschen, die ich
geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen
an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis
auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich,
daß ich sie gemacht habe.

Abb. 3 Weinerts Rekonstruktion des Kiefers vom Quangasi-Riesen im Vergleich zu dem Unterkiefer eines heutigen Menschen.

Abb. 3 Weinerts Rekonstruktion des Kiefers vom Quangasi-Riesen im Vergleich zu dem Unterkiefer eines heutigen Menschen.

Die Sintflut, die die damalige Welt zum großen Teil zerstörte, galt ihren Herren, den Riesen auf Atlantis. Sie waren jene „Gewaltigen von Anbeginn„, die Gibborim, die alle Völker ihres Erdkreises geknechtet hatten. Nicht umsonst, so scheint es, führten die Menschen von Atlantis sich auf den Riesen Atlas als ihren Vatergott zurück. Ihnen galt wohl Riesenwuchs als äußerliches Beweisdokument göttlicher Herkunft.

Seltsam, in allen Sagen, die von Riesen handeln, treten diese – sieht man von spätzeitlichen Verzerrungen ab – als Kulturträger auf. Ein Riese baute den nordischen Göttern ihre Burgen; sie hätten es nicht vermocht. Die Zyklopenbauten der Vorantike werden auf Riesen oder auf den Gott Poseidon zurückgeführt, der nicht nur Meergott ist, sondern auch der Erderschütterer genannt wird – ein kaum zu übersehender Hinweis auf seine Wesensverwandtschaft mit dem vulkanischen Atlas. Alle Kultur und Zivilisation geht irgendwie vom Feuer, vom feurigen Gott aus. Volcanus ist älter als Jupiter, Tvastr älter als Indra oder Brahman, Ptah älter als Osiris, Loki älter als Odin. Und die Gehilfen des Urgottes sind die Riesenschmiede, die Zyklopen – jene ungeheuren, kräftigen Halbgötter rätselhafter Herkunft, die keine anderen Götter achten, die in der Odyssee Söhne Poseidons heißen, kannibalisch Menschen fressen und nur der List der kleineren, schwächeren, nachsintflutlichen Menschen erliegen.

Sie schleuderten riesige Steine auf ihre Feinde, zerschmetterten sie mit gewaltigen Keulen und Steinhämmern, warfen ungeheure Spieße und bedrohten oft genug die Herrschaft der olympischen Götter. Aus den Sagen – sucht man ihre Motive zusammen – fällt manches Licht auf diese längst vergangene Zeit, in der die Riesen über die Erde herrschten, bis die ungeheure Flut sie ersäufte.

Vergleicht man den Bibelbericht mit Platons Erzählung hinsichtlich der Motive für die Vernichtung der antediluvialen Menschheit, so fällt eine mit Zufall kaum erklärliche Übereinstimmung auf. Als Ursache der Verderbnis wird das allmähliche Verlöschen der göttlichen Ahnenkräfte infolge Vermischung mit den „Töchtern der Erde“ angegeben. War das die unverzeihliche Schuld, die schwer genug wog, um die ganze Erde zu bestrafen? Oder waren es andere?

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Otto Heinrich Muck wurde seinem Buch „Alles über Atlantis„, (Vollständige Taschenbuchausgabe), Droemer/Knaur, 1979 entnommen. Leider war es uns trotz intensiver und umfassender Recherchen nicht möglich, den derzeitigen Inhaber der Rechte an Otto Mucks Werken zu ermitteln. Deshalb erfolgt diese Veröffentlichung bei Atlantisforschung.de vorläufig unter Vorbehalt als wissenschafts- und atlantologie-geschichtliche Dokumentation zu Forschungs- und Studienzwecken.

(…)

Gruß an die Forscher
TA KI

 

Pyramiden: Die mysteriösen Botschaften an die Menschheit!


Pyramiden von Gizeh Cheops

Wenn man der herrschenden Lehrmeinung Glauben schenken mag, so wurden Pyramiden nur zu religiösen und zeremoniellen Zwecken erbaut. Zwischen dem Untergang von Atlantis, dem Volk der Maya und den Pyramiden rund um den Erdball gibt es jedoch verblüffende Zusammenhänge. So könnten Pyramiden Überlieferungen und Warnungen beinhalten, dass sich der Untergang von Atlantis wiederholen kann. Die Cheops-Pyramide wurde in technischer Perfektion erbaut, ist erdbebensicher und war früher sogar wasserdicht. Dies hatte offenbar kaum zu glaubende Gründe.

Die Cheops-Pyramide

Die Große Pyramide von Gizeh (Cheops-Pyramide) wurde vor ca. 4500 Jahren angeblich vom Pharao Cheops innerhalb von nur 20 Jahren erbaut, zu einer Zeit, als es nur primitivstes Handwerkzeug gab. Für die drei Pyramiden von Gizeh wurden 2,3 Millionen Steinquader mit einem Gewicht von 6,2 Millionen Tonnen verbaut. Sie erstreckten sich bis zu einer Höhe von 146 Metern in millimetergenauer Präzision. Mehrere hundert Kilometer mussten die Steinquader teilweise transportiert werden. Sie wurden in durchdachten, komplizierten Techniken angeordnet, wozu besondere Kenntnisse in Geometrie und Mathematik benötigt wurden.

Jean-Pierre Martin, Projektleiter des Millau-Viadukt, eines der größten Bauprojekte Frankreichs, sagt über die Cheops-Pyramide:
„Entweder man glaubt an Gott oder Aliens, dann kann man sich alles vorstellen. Oder man hält sich an die irdische Vorstellung, dass dies Menschen gebaut haben. Wie sie das geschafft haben? Keine Ahnung. Ich könnte es jedenfalls nicht machen.“ Sagt ein Bauleiter des 21. Jahrhunderts, in einer Zeit, in der es Computer, CAD, Kräne, Schiffe, Flugzeuge und Elektrizität gibt.

Enthält die Cheops-Pyramide schriftliche Warnungen an die Menschheit?

Der Forscher Rudolf Gantenbrink hat vor 15 Jahren in der Pyramide Metallbeschläge gefunden, obwohl die Pyramide während der Steinzeit entstand. Er wurde daraufhin mundtot gemacht. Sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass andere Techniken beim Erschaffen der Pyramiden zum Einsatz kamen mussten, würde bedeuten, das Weltbild komplett auf den Kopf zu stellen. Forschungsgelder bekommen nur diejenigen, welche die offiziell herrschende Lehrmeinung vertreten. Alternative Theorien über die Herkunft und den Zweck der Pyramiden werden nicht gerne gesehen.

Arabischen Überlieferungen zufolge wurden die Pyramiden wasserdicht, zum Schutz vor der großen Flut erbaut, um Schriften einzulagern, die den nachfolgenden Generationen zur Verfügung stehen sollten. Die drei Pyramiden von Gizeh sind übrigens zum Sternbild des Orion ausgerichtet, Orion ist in der griechischen Mythologie ein Krieger. Laut dem bekannten kritischen Forscher Erich von Däniken waren bei „offiziellen“ Forschungen Gegenstände gefunden worden, die nicht ins Bild der Öffentlichkeit passen. Beinhalten die drei Räume der Cheops-Pyramide tatsächlich Überlieferungen aus Zeiten vor der großen Flut, die uns warnen sollten?

Die große Flut, Atlantis und die Maya

Maya Pyramide Yucatan MexicoDie große Flut (Sintflut) wird in der Mythologie als eine von den Göttern veranlasste Flutkatastrophe beschrieben, die die Vernichtung der Zivilisation und den Aufbau einer neuen Zivilisation zum Ziel hatte. Die Überlieferungen ähneln sich in vielen Religionen. Neben der Bibel berichten auch die Veden davon. Die Hopi-Indianer dokumentierten dies im sog. Prophetenstein über die verschiedenen Welten, die jeweils untergingen.

Die Gründe für die große Flut waren die moralischen Verfehlungen der Menschheit. Atlantis und Lemuria gingen durch gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen unter, weil die Menschen ihre übersinnlichen Fähigkeiten, die sie damals hatten, zu ihren eigenen Zwecken missbrauchten. Augustus Le Plongeon forschte jahrelang auf Yucatan in Mexiko über die alten Maya, die bekannt sind für ihre Prophezeiungen, und kam zu der Annahme dass die Maya ein außergewöhnliches Volk waren, das Hellsichtigkeit und „magische Spiegel“ einsetzte um in die Zukunft zu schauen. So ist es durchaus nachvollziehbar, und dies behaupten auch verschiedene Forscher, dass das alte Volk der Maya die Nachfahren der damals überlebenden Menschen von Atlantis waren. Auch die Kultur der Maya ist bekannt für ihre Pyramiden.

So gesehen könnten Pyramiden tatsächlich etwaige Warnungen beinhalten, dass sich der Untergang von Atlantis wiederholen könnte. Warnungen, welche der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Haben bestimmte Menschen bereits Kenntnisse über den wahren Zweck der Pyramiden? Darf die Menschheit eine möglicherweise unbequeme Wahrheit niemals erfahren? Dies alles würde vermutlich unser Weltbild völlig verändern und vielleicht bedeuten, dass es fünf vor oder bereits fünf nach Zwölf ist.

65 Millionen alte Pyramiden auf der Halbinsel Krim, Ukraine?

Noch interessanter wird das Mysterium um Pyramiden wenn es sich bewahrheiten sollte, dass 37 Pyramiden, einige davon unterirdisch gelegen, entlang der Südostküste der Halbinsel Krim entdeckt wurden. Sie sollen alle praktisch auf einer Linie liegen. Krim liegt bekanntlich in der Ukraine und wurde kürzlich vom Westen einverleibt. Der Entdecker und Forscher Vitaly Gokh sagt über eine der Pyramiden, dass es sich bei den Ausgrabungen um eine von Menschen geschaffene Pyramide handelt, die in periodischen Abständen eine bestimmte Energie abstrahlt. Sie hat eine stumpfe Spitze, ähnlich der Maya-Pyramiden, ähnelt ansonsten mehr den ägyptischen Pyramiden. Innen soll sie hohl sein und eine Resonanzkammer enthalten, wie sie auch die große Sphinx hat. Sensationell wäre das Alter der Pyramide, sofern die Geschichte stimmt, denn sie soll aus der Zeit der Dinosaurier stammen. Die Pyramide wäre somit mindestens 65 Millionen Jahre alt (!). Die Welt ist und bleibt ein großes Mysterium. Vorerst.

Quellen:
http://www.atlantia.de/mythen/untergang/atlantis_maya.htm
http://www.quer-denken.tv/index.php/307-pyramide-aus-der-zeit-des-jura
http://www.youtube.com/watch?v=2kb_t1ISA_s
http://www.youtube.com/watch?v=PXkSMyrqL_k

Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/09/pyramiden-die-mysterioesen-botschaften-an-die-menschheit/

Danke an Denise

Gruß an die Geschichte

TA KI

1950 – 1959 Teil 4


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1950 Jan./Feb Es wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben in dem Gebiet zwischen Pennsylvania und Texas gesehen. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 22.3. Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über „fliegende Untertassen“: Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)
1950 17.3 Farmington (New Mexico – USA): Um 10.30 Uhr waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben – einzeln und in Haufen zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit bewegten. Sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA zu. Das Gleiche wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 4.7. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Er wurde in ein unbemanntes, ovales Objekt (Durchmesser ca. 9 Meter) eingeladen, welches vom Mutterschiff gesteuert war. Mit diesem Objekt flog er mit einer Geschwindigkeit von ca. 13.000 km/h nach New York und zurück. Er bekam recht detaillierte Erklärungen zum Antrieb der Scheibe. Sein Gesprächspartner „A-Lan“ läßt ihn wissen, daß sein Volk ursprünglich von der Erde stammt und seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe lebt, unabhängig von irgendwelchen Planeten. Er spricht davon, daß sich vor Zehntausenden von Jahren die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und Atlantis gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 42-45)
1950 4.11. Die Welt; Titel: Suche nach dem Ursprung; Autor: Gerald Heard; Fotos: Karte von USA und Kanada „Durch einwandfreie Zeugen verbürgte Beobachtungen.“Liste: Kalifornien, Mt. Ranier, Boise (Idaho), Arizona, Oklahoma, Arkansas, Mississippi, Alabama, Georgia, Fort Knox, Mt. Vernon (Virginia), Ohio, Columbus, Fargo (North Dacota).
1950 21.11. Memorandum an die kanadische Regierung zum Thema UFOs in den USA. Verfasser ist der Ingenieur Wilbert B. Smith

  1. Das Thema hat die höchste Geheimhaltungsstufe der Regierung der Vereinigten Staaten, noch weit höher als die der Wasserstoffbombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihr Modus Operandi ist unbekannt, wird aber von einer Gruppe unter Leitung von Dr. Vannevar Bush konzentriert untersucht.
  4. Die ganze Angelegenheit hat für die Behörden der Vereinigten Staaten eine ungeheure Bedeutung. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 35)
1950 6.12. Ein weiteres Objekt stürzte in der Nähe von El Indio, an der Grenze von Texas und Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 79)

Das Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner, unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 75ff)

Toter Außerirdischer aus dem Absturz vom 6.12.50

Man kann den großen Kopf und die ungewöhnlich langen Arme erkennen. (Foto)

Sein Körper ist teilweise mit einem verbrannten, metallischen Material bekleidet 1951

1950-90 Die Grauen brauchen eine große Anzahl menschlicher Wesen für ihre eigenen Experimente. In den 40er Jahren stieg ihr Bedarf enorm. Sie besorgten sich den Bedarf durch Entführungen. Bald geriet es außer Kontrolle – obwohl sie eine Übereinkunft mit der Regierung hatten, daß sie wenigstens die Namen und Adressen der Entführten der Regierung bekanntzugeben hatten. Die US-Regierung stellte dann fest, daß sie keinerlei Handhabe, bzw. Verteidigung gegen die Grauen hatte. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)
1951 20.1. UFO-Sichtung über Sioux City Airport. Armeepiloten wurden hochgeschickt, um dies zu untersuchen. Sie berichteten von einem zigarrenförmigen Objekt, größer als eine B-29. (Alternative 3, S. 23)
1951 15.3. Tausende von Leuten sahen in Neu Delhi ein merkwürdiges Objekt, welches hoch über der Stadt kreiste. Ein Pilot beschrieb es als zigarrenförmig, ca. 100 Fuß lang mit einem Flammenring am Ende. (Alternative 3, S. 24)
1951 Die Amerikaner bauen ihren „Thule“ genannten Stützpunkt auf Grönland; zu einer Großbasis aus. Bis 1956 wurden 2 Milliarden DM für Bauarbeiten aufgewandt. Es wird als der größte Flugstützpunkt der Welt bezeichnet. Es leben 5000 Soldaten und weitere Zivilisten dort. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.136)

Zum ersten Mal wurden Lebewesen, vier Affen, in einer V2-Rakete von White Sands aus in den Weltraum geschickt (Alternative 3, S. 22). Die Bevölkerung wurde in dem Glauben gelassen, daß das erste Lebewesen welches in den Raum geschickt wurde, 1958 ein Hund war. (Alternative 3, S. 133)

1951 Ende EBE wird krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte auf keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß deshalb einen Botaniker zu rufen, und Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Er wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdischen-Biologie. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 Anf. Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten, und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 25.3. Eugenio Siragusa (Italien) sah „eine Art leuchtenden Kreis, von einem quecksilberartigen Weiß“. Das Licht kam immer näher. Plötzlich traf ihn ein leuchtender Strahl, der ihn ganz durchdrang. Er fühlte eine unbeschreibliche Glückseligkeit und seine Angst schwand. Er fühlte, daß eine Veränderung stattgefunden hatte. Er begann innere Stimmen zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrten, über versunkene Kulturen und über geologische Veränderungen vor Tausenden von Jahren. Ihm wurden umfangreiche Botschaften diktiert, die er, wie aufgetragen, an die führenden Politiker dieser Zeit schickte (Eisenhower, Chruschtschow). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 125ff)
1952 23.5. Orfeo Angelucci hat in der Nähe von Los Angeles eine Begegnung mit einem ovalen Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm in der Luft flog und ihn zu führen schien. Angelucci parkte seinen Wagen. Das Objekt schoß in die Höhe und zwei kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen herab und schwebten nebeneinander. Sie schillerten grünlich, hatten ca. einen Meter Durchmesser. Zwischen ihnen bildete sich ein Leuchtfilm, aus dem heraus eine Stimme zu ihm sprach: „… Wir haben zu euch Erdmenschen eine tiefe brüderliche Zuneigung, die auf uralter Verwandtschaft mit der Erde beruht…“ (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 Mitte EBE stirbt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 18.7. George van Tassel empfing eine Mitteilung des „Raumflottenkommandanten Ashtar“, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atomversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 14)George van Tassel hat zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE. Ashtar weist auf die Gefahren der Atomversuche hin. Die Menschheit hätte sich dabei am „Buch des Wissens“ vergangen. Noch schwerwiegender sei der Versuch Wasserstoffelemente zu spalten, da dieses Element lebensgebend sei. „Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen“. Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren.

Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind.

„Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (…) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen.“

Die Wirtschaft wurde auf dem Rücken der Umwelt entwickelt. Die Menschheit steht jetzt vor der Alternative, ob sie ihren Planeten noch mehr zerstört, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie diese kollabieren lassen.

„Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 49)

1952 20.7. UFOs über Kapitol und Weißem Haus. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23)Die Luftwaffe schickte ihren UFO-Experten E. Ruppelt nach Washington. Seine Nachforschungen ergaben, daß es in der Tat UFOs gewesen sein müssen, die Washington überflogen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15; div. Artikel)
1952 23.7. Orfeo Angelucci wurde gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 24.7. „Auf Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“Dieser Befehl wurde in der Presse behandelt und resultierte in hunderten von Posttelegrammen, von denen das prominenteste von Albert Einstein stammte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 26.7. Zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23). Die Luftwaffe nahm sofort die Verfolgung auf, wurde aber von den UFOs ausmanövriert. Die Presse schrieb ausführlich darüber. Man stand dicht vor einer Massenpanik. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 29.7. Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe. Es war die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen, hervorgerufen durch eine Temperaturinversion. Die visuellen Beobachtungen wurden dabei ebenso ignoriert wie der Umstand, daß die Inversion in keiner dieser beiden Nächte bei über einem Grad lag – viel zu gering, also um eine Radarstörung hervorzurufen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
1952 31.7. Zeitung: New York Times: Titel: Erkundigungen nach UFOs hemmen die Arbeit der Luftwaffe.Die Dienststelle (Pentagon) hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene bekommen.

Die Küstenwache sagte, daß sie bald eine Photographie veröffentlichen würde, die vermutlich fünf mysteriöse Objekte im Flug über Salem (Massachusetts) zeigen würde.

1952 Juli Ein Kapitän (Julian Ardanza) sah, als er mit seinem Lastschiff Naviero vor der brasilianischen Küste kreuzte, eine riesige glühende Zigarre. Sie machte keine Geräusche und es war keine Spur eines Periskops zu sehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)Es war von einem selbstleuchtenden, U-Boot-gleichenden Fahrzeug die Rede, ca. 30 Meter lang. Es glühte blau-weiß und verschwand wie eine Rakete über den Wellen. (Vi Men, Nr. 3, 1986)

1952 Sommer Als im Sommer die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte und bei der Luftwaffe monatlich 250 UFO-Sichtungen gemeldet wurden, schaltete sich der CIA ein und setzte eine bis heute anhaltende rigorose Politik der Geheimhaltung durch. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)

Blue Book hatte jetzt 2000 Sichtungsberichte in den Akten, von denen 25% als „unbekannt“ eingestuft wurden. Bereits im September schaltete sich die CIA ein um zu prüfen, ob das Problem die nationale Sicherheit bedrohe. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)

1952 Sommer Als im Sommer die USA eine regelrechte UFO-Welle erlebte, versuchte George Hunt Williamson, über Radiotelegraphie, über Radio und schließlich über Telepathie mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen, was ihm auch gelungen ist. Mit Hilfe dieser Methode bekam Williamson den Termin, an dem dann schließlich George Adamskis Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfand. Williamson war dabei Zeuge.Von den Außerirdischen erfuhr er: Für die Erde habe ein neues Zeitalter begonnen und die Kontakte hingen mit der derzeit kritischen Situation unseres Planeten zusammen. Auch hätten sie bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen.

Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten (Asteroidengürtel). Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanische Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)

1952 2.8. Orfeo Angelucci begegnet zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer Gestalt. Der Fremde war groß, wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand ohne Nähte. Der Fremde sprach über die kritische Situation der Erde und über eine bevorstehende Krise, „das große Unheil“. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.Im Spätsommer wurde ihm prophezeit, daß die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen würde, sofern sie nicht entscheidende Schritte in Richtung Einigkeit, Verständnis und Nächstenliebe mache. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1952 11.9. Marschall Chadwell, Assistant Direktor der wissenschaftlichen Abteilung der CIA erklärte in einem Memorandum an den Direktor der CIA: Ein weltweites Meldesystem ist eingerichtet worden, und alle führenden Luftwaffenbasen erhielten Befehl, unidentifizierte Flugobjekte abzufangen… Von den 1500 Berichten führt die Luftwaffe 20% als ungeklärt an… Um das Risiko einer Panik zu verhindern, sollte man eine landesweite Politik ins Leben rufen, was öffentlich über dieses Thema gesagt werden kann… Basierend auf unseren Forschungsprogrammen soll die CIA eine Politik der öffentlichen Information entwickeln und vor dem NSC (National Security Council) empfehlen, um damit das Risiko einer Panik auf ein Minimum zu beschränken. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)
1952 4.11. Präsident Truman schuf durch geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat – NSA und NSC scheinen das gleiche zu sein). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen Projekt Sigma versehen.Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen, unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Projekt Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis Luna und anderen geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb all der Gesetze, welche die NSA nicht gesondert erwähnen. Die NSA erhält heute 75% der Gelder, die den Nachrichtendiensten zugeteilt wurden.
Der CIA-Direktor ist nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch Außerirdische Kommunikation. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4/5)

Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte im Jahre 1954 zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1952 18.11. Achtseitiger Kurzbericht an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower mit dem Stempel „Top Secret/Majic – Eyes Only“ und Hinweis auf dem Deckblatt: „Informationen, die von lebenswichtiger Bedeutung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sind. Kopieren und handschriftliche Aufzeichnungen sind strengstens untersagt“. Als Anhang liegt die Kopie eines Memorandums vom 24.9.47 bei, indem Truman seinen Verteidigungsminister über MJ12 informiert. Verfasser des Dokumentes war der erste CIA-Direktor Roscoe R. Hillenkoetter.Eisenhower sollte noch vor Amtsantritt über den aktuellen Stand informiert werden. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82-83; Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

MJ12 ist eine „Top Secret“ Untersuchungs- und Entwicklungsoperation, die allein dem Präsidenten gegenüber verantwortlich ist. MJ12 wurde auf den Erlaß von Truman vom 24.9.47 hin ins Leben gerufen. Als Forrestal starb wurde General Walter B. Smith Sekretär von MJ12.

Ein kurzes Briefing folgt über die erste, durch Medien publizierte Sichtung am 24.6.47. Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit vier stark deformierten Leichen von Außerirdischen in der Nähe von Roswell gefunden wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42ff mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 40ff)

Aussage von William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt.

Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower Briefing Documents“ in Gang gesetzt, die später durch William Moore, Jaime Shandera, und Stanton Friedman, veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1952 20.11. George Adamski will in einer Wüste in Arizona mit einem gelandeten Venus-Menschen, der angeblich Fußabdrücke und eine Botschaft hinterließ, eine einstündige Begegnung gehabt haben. Bemerkt werden:

dunkle bzw. schwarze Abzeichen auf den Flanken des zigarrenförmigen Mutterschiffes
dunkelbrauner, metallisch schimmernder Overall und blutrote Schuhe
der Fußabdruck zeigt einige Symbole, die einer irdischen Esoterik zuzuordnen sind
eine Art von Swastika (Umlaufsymbol des „Großen Bären“ um den Polarstern

Adamski’s Geschichte:

An diesem Tag fuhr er mit Freunden in die Wüste (16 km hinter Desert Center). Sie bemerkten zunächst ein zigarrenförmiges Objekt am Himmel, dann eine Untertasse, gefolgt von einem Düsenjäger. Adamski ging in einen Canyon, wo er einen Außerirdischen traf. Zusammenfassung:

der Fremde kam von der Venus,
er kam in friedlicher Absicht und war an Erdstrahlen interessiert,
sein Besuch hing mit den Atomversuchen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen,
die Untertassen werden von großen Mutterschiffen in die Erdatmosphäre gebracht,
beim UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Anziehung und Abstoßung vor, von Magnetismus und Gravitation,
die Außerirdischen glauben an einen Schöpfer des Alls,
auf anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen des Schöpfers,
es kommen Besucher von verschiedenen Planeten,
Raumflug ist keine Seltenheit im Weltall,
es sind UFOs abgestürzt,
die Menschengestalt ist universal,
auch Außerirdische sterben, wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.

Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 20-41)

Eines der Fotos von Adamski 

Die Bilder von dem „Venus“-Raumschiff haben starke Ähnlichkeit mit der deutschen Flugscheibe Haunebu II. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)

1952 Nov. Die Kontakte von Dino Kraspedon (Pseudonym eines brasilianischen Wissenschaftsautoren) mit den Außerirdischen begannen: Er wurde zusammen mit anderen an Bord eingeladen und blieb ca. eine Stunde. Ihm wurden viele Fragen beantwortet und weitere Treffen wurden versprochen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1952 13.12. Adamski wurde zum zweiten Mal von Außerirdischen besucht. Er erhielt eine Filmkassette (die er ihnen beim ersten Besuch überließ). Sie enthielt seltsame Hieroglyphen und Schriftzeichen.Der französische Amazonasforscher Prof. Marcel Homet veröffentlichte 1958 in seinem Buch „Die Söhne der Sonne“ ähnliche Schriftzeichen, die er in der Piedra Piniada in Zentralbrasilien entdeckte. Diese befanden sich in einem Felsmonoliten, der mit zahlreichen uralten Petroglyphen bedeckt ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 26)

Ebenfalls große Ähnlichkeit mit den Zeichen, die bei einer Begegnung mit Außerirdischen in Rußland entdeckt wurden. (Tiblissi, 26.-29.10.89, Hesemann: UFOs: Die Kontakte, Seite 184ff und Tiblissi, 4.7.89, Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)

1953 Anf. Eisenhower wußte, daß er bei der Lösung des Alien-Problems nicht den Kongreß in das Geheimnis mit einbeziehen konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen eine geheime Organisation zu planen, zum Zweck der Überwachung der Alien-Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres unter der Idee von Majestics 12 verwirklicht wurde.Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines „Beratungskomitee’s des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation“ ernannt. Es wurde einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Department for Health, Education and Welfare (Abtlg. für Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
1953 14.-18.1. Konferenz von 5 Wissenschaftlern und einigen CIA-Agenten (darunter auch Marschall Chadwell (CIA) und dem Majestics 12-Mitglied Dr. Lloyd Berkner) im Pentagon unter Vorsitz von Prof. H. P. Robertson.Auf diesem Symposium verabschiedete man ein „Erziehungsprogramm“ für die Bevölkerung das unter Beteiligung aller Regierungsstellen zwei Hauptziele verfolgen soll: „Schulen und banalisieren“. Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den fliegenden Untertassen… und könnte durch die Massenmedien wie durch Fernsehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht werden. Die Basis dafür sollten tatsächliche Fälle sein, die zunächst Verwirrung stiften, dann aber erklärt würden. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 50)
1953 9.2. Über Virginia (Franklin) wurde eine Flotte desselben UFO-Types gesehen, welchen Adamski beschrieben und fotografiert hat. Die US-Luftwaffe verfolgte sie, nachdem hunderte Bewohner Meldung gemacht hatten. Eine Panik drohte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953 18.2. Adamski wird in Los Angeles von zwei Außerirdischen, die unerkannt unter uns leben, angesprochen und zu einer Untertasse gebracht, wo er denjenigen von seiner ersten Begegnung wiedertrifft. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht. Sie fliegen in den Weltraum. Er begegnet einem Meister, der ihn belehrt und seine Fragen beantwortet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 29)
1953 April Dino Kraspedon hatte einen weiteren Kontakt mit einem Außerirdischen, der ihm erklärte, von dem Satelliten des Jupiter, Ganymed zu stammen. Er war über 1.80 groß. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1953 20.5. UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser. Mattsilbriges Metall, ähnlich wie Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab, daß das Metall des Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00 und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 77ff)
1953 24.8. George van Tassel begegnet einem Außerirdischen und bekommt das Schiff gezeigt, welches exakt den Raumschiffen von Adamski glich. An Bord befanden sich drei Humanoide, 1.65 m groß. Die Fremden hatten einen Kristall mit dessen Hilfe sie die Frequenz ihrer Aura so verändern konnten, so daß sie unsichtbar wurden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 50)
1953 1.9. Adamski trifft die beiden Außerirdischen wieder. Sie beantworten seine Fragen, nehmen ihn aber nicht an Bord des Schiffes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)1953 Nov. Über Norfolk (England) wurde derselbe UFO-Typ, den Adamski beschrieben und fotografiert hat, von sieben Mitgliedern der Britisch Astromomical Society gesehen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953-1961 Dwight David Eisenhower (1890-1969) ist Präsident der USA.
1953 Astronomen entdeckten eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt Sigma fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe. Ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es Sigma, sowie einem neuen Projekt Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Folge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand. Projekt Plato wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraum-Fremden betraut. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)Die Air Force hatte ein ausgefeiltes Radarsystem entwickelt, mit dessen Hilfe sie dreizehn Mal in diesem Jahr große Raumschiffe orten konnten, die im Orbit (100 bis 500 Meilen) über dem Äquator kreisten. (The Leading Edge, Issue No. 23, 1991, S. 30)

In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müssen, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müssen in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben gegenüber diesen Bedingungen würde uns hilflos bei einer möglichen, außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)

1953 Die Versuche der Plejadier mit der US-Regierung Vereinbarungen zu treffen, wurden im Jahre 1953 noch einmal abgewürgt, als sie darauf beharrten, daß alle nuklearen Waffen vernichtet werden müßten. Dann kamen die Grauen und es wurde ein Vertrag mit ihnen gemacht. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)

1953 Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)
1953 Paul Villa hatte seinen ersten Kontakt mit Außerirdischen. Am Strand traf er einen über 2 Meter großen Mann, der ihn auf das Raumschiff einlud, wo ihn mehrere Männer und Frauen empfingen. Sie haben Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren des Marsmondes Phobos. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)1953/54 Während des ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Lousianna, einer in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1953/54 Ein amerikanischer Luftwaffenoberst hat Kontakt zu Außerirdischen: Ihm wird erklärt, daß man sich für das Leben auf diesem Planeten verantwortlich fühlt.

Die Erde sei eine Art Durchgangslager, wo in erster Linie Problemkinder inkarnieren. Ein neues Zeitalter werde beginnen und um das Jahr 2000 seinen Höhepunkt erreichen. Als Vorbereitung dafür seien zahlreiche geographische Veränderungen zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen. Die Bewohner der Erde müssen den Materialismus überwinden. Sie erzeugen Schwingungen überwältigend negativer Art, die den ganzen Kosmos stören. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 69)

1953-59 Dino Kraspedon hat verschiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen, in der Öffentlichkeit. Zu den letzten beiden Begegnungen hatte Kraspedon einen Mathematik- und einen Physikprofessor mitgebracht. Gesprächsthema war die Sackgasse der irdischen Wissenschaft und die Gravitation.Grund jedoch für seinen Kontakt mit Kraspedon sei eine Warnung an die Menschheit. Die Atomversuche verändern den Schutzgürtel der Erdatmosphäre, von der wiederum die Stabilität des Planeten abhängt. Diese Schutzgürtel halten nicht nur schädliche Strahlung von der Erde ab, sondern halten sie auch in der Bahn.

Die Guten könnten, wenn es Gottes Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden, wenn es zur Katastrophe komme.

„Die Menschheit sei das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt. Sie würde alles Gold, das Gott ihr anbiete in Schmutz verwandeln, der die Erde verseuche.“

Der Außerirdische warnt ebenfalls vor dem Eintritt einer zweiten Sonne in unser Sonnensystem. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93, 94)

1954 14.2. England: Zwei Kinder fotografierten ein UFO. Der britische Techniker Leonhard G. Cramp bewies anhand der Fotos, daß sie in Form und Proportion mit denen von Adamski völlig identisch sind.Weitere Sichtungen dieses Typs folgten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1954 17.2. Konferenz im Roosevelt-Hotel in Hollywood zwischen Offizieren des Geheimdienstes und Vertretern der Pilotenvereinigung ziviler Fluggesellschaften mit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen, in einer „für die Regierung äußerst wichtigen Angelegenheit mitzuarbeiten“. Zu UFO-Sichtungen sollen keine öffentlichen Erklärungen abgegeben werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 49)
1954 20.2.  Präsident Eisenhower trifft Außerirdische auf der Edwards Air-Force-Base, was von verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt wird. Fünf verschiedene Raumschiffe landeten auf der Basis, nachdem die Army erfolglos versucht hatte sie abzuschießen. Eisenhower wurde herbeigeholt und es kam zu einem Gespräch mit ihnen, wobei die Außerirdischen Englisch sprachen. Sie sahen wie durchschnittliche Menschen aus.Sie sagten Eisenhower, sie wollen ein Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um sie über ihre Gegenwart zu informieren. Eisenhower hatte Sorgen, daß die Welt nicht darauf vorbereitet sei und daß die Bekanntgabe Panik auslösen würde. Die Außerirdischen verstanden das und wollten weiterhin mit Individuen Kontakt aufnehmen. Sie zeigten ihm das Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit sich selbst unsichtbar zu machen.

Über ihre Herkunft erklärten sie, daß sie von einem, dem Riesenstern Beteigeuze benachbarten Planeten kommen. Die Lebensbedingungen entsprächen denen auf der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 57)

Erst wenn wir anfangen uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil derselben Familie und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen auf unserer Erde sehen. Sobald wir einmal gelernt hätten mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 58)

Bill Cooper erklärte dazu in seinem Papier: „The Secret Government“ (Die geheime Regierung) vom 23.5.89: Die Gruppe Außerirdischer … bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an (Anmerkung: Anstelle der „…“ steht in dem original Cooper-Papier der Zusatz „warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und“). Die Hauptforderung von ihnen war, daß wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, weil wir damit nicht verantwortungsvoll umgehen können, und weil wir jede neue Technologie zerstörerisch benutzen würden. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten. Wir sollen in Harmonie mit der Schöpfung leben.

Von amerikanischer Seite glaubte man nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der USA sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 59)

1954 28.4. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Die erste war am 4.7.1950.Bei diesem erneuten Kontakt erklärte ihm sein Gesprächspartner A-Lan, daß die wenigen Überlebenden dieser prähistorischen Atomkatastrophe auf den Mars flohen, dort Basen errichteten und ihre Großraumschiffe bauten, um fortan von Planeten unabhängig existieren zu können. Sie wollen uns warnen, weil wir abermals vor der Gefahr stehen uns gegenseitig zu vernichten. A-Lan spricht von einem starken Mißverhältnis zwischen den Geistes-, Sozial- und den materiellen Wissenschaften auf der Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 43)

Frey arbeitete zu der Zeit in White Sands, einem Raketenversuchsgelände in New Mexico, wo er auch die Begegnungen hatte. Frey filmte einige Raumschiffe. Sie unterscheiden sich von denen, die Adamski gesehen hatte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 44-45)

1954 1.7. UFO-Sichtung von U.S. Luftwaffensoldaten: Eine F-94 näherte sich dem Objekt. Beim Anflug füllte das Cockpit plötzlich eine glühende Hitze. Als der Pilot sah, wie der Radarbeobachter zusammenbrach, rettete er sich mit dem Schleudersitz. (NZ, Nr. 23, 1974)
1954 16.7 Eisenhower lädt zu einem Majestics 12-Briefing ins Weiße Haus. Dieses Meeting wird als die Geburtsstunde von Projekt Aquarius bezeichnet. Aquarius wurde durch nicht zu bewilligende Etats finanziert. Sein Ziel ist die Zusammenstellung aller wissenschaftlichen, technologischen, medizinischen und nachrichtentechnischen Informationen über alle UFO-Sichtungen und Kontakte mit fremden Lebensformen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Juli Das Gebot „strengster Geheimhaltung“ aller, die fliegenden Scheiben betreffenden Feststellungen und Beobachtungen wurde für die Luftwaffen- und Erdbeobachtungsstationen der europäischen NATO-Staaten verschärft. Anlaß dazu bot die Häufung solcher Beobachtungen in den letzten Monaten, vor allem im skandinavischen Raum.Sichtungen auch über den am weitesten gegen Norden vorgeschobenen amerikanischen und kanadischen Militäranlagen. Ebenso Sichtungen in Sibirien und China.

Bedeutend sind chinesische Beobachtungen, wonach „Fliegende Scheiben“ in größerer Zahl mehrmals über Lhasa, der Hauptstadt Tibets gesichtet wurden. Das führte zu einem Verbot, deren Formationen aufzuzeichnen oder zu fotografieren, und dieses Verbot wurde dem Dalai Lama zur Weitergabe an die Klostersiedlungen zugestellt.

Frankreich: Ein weithin leuchtender, feuerroter Atompilz wurde gesehen. Danach rasten mehrere Feuerreifen über das Firmament. Dann erschien ein schreckliches Gesicht und zwei geballte Fäuste, die sich gegen die Erde richteten. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)

1954 23.8. Adamski wird noch einmal an Bord des Mutterschiffes gebracht. Seine Freunde erklären ihm, daß ihre Mission auf der Erde vorerst zu Ende ist und sie auf ihren Heimatplaneten zurückkehren werden. Gemeinsam mit dem Meister wird ein Abschiedsmahl eingenommen. Adamski wird der Heimatplanet der Außerirdischen und die Rückseite des Mondes gezeigt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)Adamski beschreibt riesige Hangars der Außerirdischen auf dem Mond, Anlagen, deren Existenz Fred Steckling anhand akribischer Untersuchungen der NASA-Mondaufnahmen in seinem Buch „We discovered Alien Bases on the Moon“ nachweisen konnte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 31)
1954 5.10. In einer Durchgabe bestätigten die Außerirdischen der Williamson-Gruppe, daß sie Kontakt mit den Regierungen aufgenommen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1954 24.10. Dick Miller, Mitglied der Williamson-Gruppe, wird eingeladen ein gelandetes UFO zu besuchen. Es war ein silberfarbenes Objekt, rundes, helles, farbiges Material, 45 Meter Durchmesser. In halber Höhe befanden sich an der Seite des Raumschiffes rechteckige Fenster. Es flog völlig geräuschlos.Miller ging an Bord. Ihn erwartete ein junger Mann, bekleidet mit einem einteiligen, braunen Overall, der ihn zum Kommandanten des Schiffes, sein Name war Sol-Tec, führte. Erklärungen des Außerirdischen:

Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet.

Er spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.

Sol-Tec erklärte, daß sein Raumschiff von einem Planeten im System Alpha Centauri (4,3 Lichtjahre entfernt) stamme. Dieser Planet gehört einer universalen Galaktischen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie zusammen, zum Wohle aller.

Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe.

Nach deren Zusammenbruch mußten wir warten, bis wieder eine, ihr vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war und wir euch erneut kontaktieren konnten, um Euch die Mitgliedschaft anzubieten.

Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen können. Zunächst aber müßt Ihr den gemeinsamen Versuch unternehmen als Völker brüderlich zusammenzuleben.

In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter Eurer Nationen kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und eine neue Lebensweise schenken könnte. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun die Individuen.(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)

1954 6.11. Es hielten sich etwa 100 UFOs von 11-13.30 über Rom auf. Genau um 12.00 formten sie ein riesiges Kreuz am Himmel. Dieses Ereignis wurde von der Presse totgeschwiegen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 32)
1954 29.12. George van Tassel bekommt von den Außerirdischen mitgeteilt, daß die Raumflotte unter Ashtar jetzt ihr Hauptquartier auf der Venus eingerichtet hat, während zwei kleinere Stationen im Erdorbit stationiert sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 51)
1954 Geheimprojekt Sigma wurde eingerichtet und 1976 zu einem eigenständigen Projekt. Sein Ziel war die Herstellung einer Kommunikation mit den Fremden. Das Projekt erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, landeten in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet, von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb, und sie würden in nicht zu ferner Zukunft nicht mehr dort leben können.Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gab der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an.

Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet.

Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Cooper merkt an, daß die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: „die Trilateralen Insignien“. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen gezeigt.

Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch.

Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführungen zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7)
1954 Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des Alien-Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)Das erste Treffen fand 1954 im Hotel „Bilderberg“ in Osterbeck, Holland statt und wird seitdem jährlich in einem anderen Land abgehalten. Es ist eine dreitägige Konferenz, an der jeweils etwa 100 führende europäische und nordamerikanische Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen, Industrie, Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse teilnehmen. (Diagnosen, Nr. 12/1982, S. 9)

Das Hauptquartier der Bilderberger befindet sich in Genf. Sie entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht. Die Vereinten Nationen waren damals und sind immer noch nichts weiter als ein internationaler Witz. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

In einem geheimen Memorandum „NSC 5411“, berief Präsident Eisenhower eine Studiengruppe ein, mit der Aufgabe: „Prüfung aller Tatsachen, Beweise, Lügen und Verschleierungen zur Entdeckung der Wahrheit über die Außerirdischen-Frage“. Die ersten Treffen begannen im selben Jahr unter der Tarnung der „Quantico-Meetings“, da sie auf der Quantico Marinebasis stattfanden. Die Studiengruppe bestand aus 35 Mitglieder des Council on Foreign Relations. Als Direktor für die ersten 18 Monate wurde Dr. Zbigniew Brzezinski, gewählt, Direktor für die zweite Periode von 18 Monaten wurde Henry Kissinger, beginnend mit November 1955. Resultat dieser Studiengruppe war, die Öffentlichkeit sowie den Kongreß weiterhin im dunkeln zu lassen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39, bezogen auf Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7/12)

Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die „Jason Society“ oder die „Jason Scholars“ bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der „Skull and Bones“- und der „Scroll and Keys“-Vereinigungen von Harvard und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 10)

Cooper: „Ich las ein Top Secret Dokument, welches erklärt, daß „Leise Waffen für leise Kriege“ die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberger während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Eine Kopie davon wurde 1969 in Besitz der Naval Intelligence gefunden.

Ein weiteres Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der „leise Krieg“, der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, geführt wird“. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36)

Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 38)

1954 ab In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als Dreamland“, errichtet.Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine. Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Das Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern getroffen.

Die Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet S 4. Dieses erhielt den Decknamen „Die dunkle Seite des Mondes“. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 8)

Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens „Aurora“, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.

Wir besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet „S 4“ stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.

Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.

Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, welches seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die gleiche Seite zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben. Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern unterzogen hat. Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde in dem Buch veröffentlicht. „We discovered Alien Bases on the Moon“ (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond entdeckt), von Fred Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18)

1955 15.2. Artikel in der Zeitschrift „Mensch und Schicksal“ mit dem Titel: Unbekannte U-Boote in allen Weltmeeren.

Die Bewegungen unbekannter Objekte haben nun auch auf die Tiefe des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte in der Luft.

In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der U.S.-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit übertreffen alles unserer Technik Bekannte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)

1955 März Meldung aus Tibet: Lamas wollen aus der Formation der „Fliegenden Scheiben“ Botschaften herausgelesen haben, in einem uralten Alphabet an den Himmel geschrieben. Danach sollen die UFOs aus Agartha stammen und den Auftrag haben die Menschheit zu warnen. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)
1955 24.4. Adamski wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt. Ein Außerirdischer bringt ihn noch einmal in den Weltraum und schießt ein Polaroid-Foto von Adamski und seinem Freund Orthon an den Luken eines Mutterschiffes von einem Scoutschiff aus, welches vor dem Mutterschiff schwebt und dieses teilweise anstrahlt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 30)Die Mutterschiffe sind teilweise Städte für sich. Ihre Größe variiert von einigen hundert Metern bis hin zu einigen Kilometern Länge. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 33)
1955 Sept. Josef Wanderka bemerkte bei einer Fahrt durch einen Wald im Süden von Wien ein UFO. Er traf sechs Personen, die ihn in seiner Sprache anredeten. Sie kommen, nach irdischen Maßstäben, vom „obersten Gipfel der Kassiopeia“. Sie wollen sich nicht in irdische Angelegenheiten mischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 119/20)
1955 Die Kommission (MJ 12) fand heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Der Verdacht kam auf, daß die Aliens keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen an MJ 12 eingereicht hatten. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Menschliche Körper wurden von ihnen mißbraucht, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Man erkannte, daß die Aliens größere Zahlen von Menschen benutzten, unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.

Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UdSSR, und dieser Verdacht bestätigte sich.

Es gab militärische Versuche der Regierung die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt bis bessere Waffen verfügbar sind. (M. W .Cooper, Die geheime Regierung, S. 11/12)

Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Aliens Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Handlungen benutzten. Sie erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre eigene genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen können und daß, falls sie ihre Experimente nicht fortsetzen können, ihre Rasse bald aufhören würde zu existieren.

Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Mißtrauen. Da unsere Waffen aber, den Aliens gegenüber wirkungslos waren, beschloß MJ 12 solange freundschaftliche Beziehungen mit ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen militärisch gegenüberzutreten. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten, zum Überleben der Menschheit zusammenzuarbeiten.

Inzwischen wurden Pläne zum Bau von zwei Waffensystemen, unter Einbezug konventioneller und nuklearer Technologie entwickelt, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten.

Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte Joshua und Excalibur.

Joshua war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schon zu jener Zeit (Zweiter Weltkrieg) in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten, durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten Schallwellen, aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern. Man glaubte diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können.

Excalibur war eine Waffe, die mit einer Rakete hochgeschossen wurde. Sie flog nicht höher als 10.000 Meter, streute nicht mehr als 50 Meter am Ziel und konnte 1000 Meter tief in den Boden eindringen. Sie sollte eine Megatonne Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt, die Aliens in ihren Bunkern zu vernichten.

Joshuas Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie nach Cooper’s Wissen nicht eingesetzt. Bei Excalibur bemühte man sich lange nicht um eine Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1955 George Bush (zu der Zeit stellvertretender (?) CIA-Direktor) wurde vom CFR aufgefordert, mit Hilfe seiner Bohrinsel vor der Küste Drogen nach Amerika zu steuern. Die Gelder flossen in die Untergrund-Projekte der Aliens. (Cooper-Lecture. CBR – UFO-Briefing, 3.3.90 Seite 3a)

1955/56 Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu.

Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann.

Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“.

Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich die Antarktis – im Gegensatz zum Nordpol – geradezu ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27)

In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück?“ (Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

1955/56 Elisabeth Klarer bekommt Kontakt zu Außerirdischen. Sie schrieb darüber ein Buch: „Jenseits der Lichtmauer“. Ihre Zivilisation stammte ursprünglich von der Venus. Aufgrund einer Sonnenexpansion wurde sie unbewohnbar, so daß sie Kolonien auf der Erde und auf dem Mars errichteten, bevor sie dann das System Proxima Centauri fanden, welches etwa 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Überreste ihrer Ansiedlungen fände man heute noch in der Antarktis und auf dem Mars in Gestalt riesiger Pyramiden undunterirdischen Städte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 102ff)
1956 Jan. Antarktis: Forscher beobachteten UFOs über mehr als 12 Stunden hinweg. Es waren zigarrenförmige Objekte, die regungslos, metallisch glitzernd im Raum hingen, schräg übereinander, ca. 30¡ nach Norden. Sie bewegten sich nicht und machten keinerlei Geräusche. Nach einiger Zeit setzte sich eines mit ungeheurer Geschwindigkeit in Bewegung und vollführte dabei die unglaublichsten Wendungen in engen Winkeln, dauernd die Richtung wechselnd, mit jähem Anhalten und erneutem Ansteigen.

Als sich das Luftschiff in Bewegung setzte, änderte es im Nu seine Form: Es verwandelte sich in ein leuchtendes Objekt, dauernd die Farbe wechselnd, sämtliche Tönungen des Spektrums hindurch, bis es wieder seine ursprüngliche Form und Farbe hatte. Das nächste vollführte das gleiche Manöver. Es waren während der ca. achtminütigen Show keinerlei Geräusche wahrzunehmen, wobei sie jedoch mehrfach die Schallmauer durchbrochen haben müssen.

Sie waren ca. 150 Meter lang und ca. 25 Meter breit. Errechnete Geschwindigkeiten beliefen sich auf bis zu 40.000 KMH. (UFO-Nachrichten, Nr. 149, Januar 1969)

1956 Mai Prof. Jao Freitas de Guimares beobachtet die Landung eines Raumschiffes, dem zwei Männer entstiegen, 1.75-1.80 groß, mit langen hellen Haaren, klarer Haut und fein gezeichneten Augenbrauen. Sie warnten vor Atomversuchen, welche Zerstörungen in Schichten der Atmosphäre bewirken. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 95)

1956 8.8. Bermudadreieck: Report des Kabelverlegungs- und Forschungsschiffes Yamacraw:

Hunderte Kilometer entfernt vom Festland tauchte eine Geisterinsel, die wie eine riesige Lehmwand aussah, vor ihnen auf. In ca. 300 Metern segelten sie vorbei und trafen auf eine Nebelwand, die aus Schwefeldämpfen zu bestehen schien.

Diese kompakte Masse, die sich weder durch Radar noch durch starke Scheinwerfer durchdringen ließ, war jedoch kein Land, da sie über der Wasseroberfläche zu stehen und unbegrenzt in den Himmel zu ragen schien und sich nach Südwesten in einer anscheinend großen aber nicht festzustellenden Entfernung erstreckte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.35)

1956 Sept. Howard Menger und eine Gruppe wurden zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen. Seine Beschreibung des Mondes wurde 13 Jahre später durch die Astronauten bestätigt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)
1957 25.2 Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen: Er schrieb eine Botschaft nieder:

Sehr bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten, von anderen im Universum „SHAN“ genannt treffen. Verwüstung, ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen… Kurz vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch gerettet werden. Sie werden levitiert durch unseren Leitstrahl und an Bord unserer Raumschiffe gebracht… MILLIONEN Raumwesen warten darauf Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen.

Viele der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten. Große wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene Kinder bei euch zu inkarnieren. Eure großen Führer wurden aufgesucht und vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten gewarnt, wenn sie ihr Tun nicht ändern.

Der Mangel an Verständnis und Mitwirkung Eurer Führer sind höchst bedauerlich und bekümmern uns. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten Wissenschaftlern freigelassen wurde aufzusaugen und unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen wurden.

Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten, in dem ihr in Frieden und Liebe leben werdet, denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Wundert euch also nicht, wenn wir uns eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten, weil eure Regierungen sich geweigert haben mitzuwirken. Ashtar, Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der Weltraumstation SHARE. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 71-72)

1957 Aug. Die in den fast ständig zugefrorenen Häfen Alaskas stationierten amerikanischen Marineaufklärungsflieger sind vom Kommando der Luftüberwachung in Alaska alarmiert worden. Seitdem kreuzen sie tausende von Kilometer weit über den Nordpol, um an einem in der Karte eingetragenen Punkt nach einer geheimnisvollen Stahlkuppel zu suchen. Ein strategischer Bomberverband hatte diese Kuppel vor einem Monat zum ersten Mal gesichtet. Damals verschwand sie blitzschnell in der Tiefe – vermutlich weil die Funksignale des Bomberverbandes empfangen wurden. Sämtliche elektrischen Bordgeräte fielen unmittelbar nach dem Funkanruf aus.

Danach wurden aus der Gegend verschlüsselte Funkzeichen empfangen. Versuche diesen nachzugehen endeten immer 20 Meilen vor der „versenkbaren Station“. (Saarbrücker-Zeitung, 14.9.57)

1957 4.11. UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Die beiden Posten verspürten plötzlich eine brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen wäre. (NZ, Nr. 23 1974)
1957 9.11. Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte in Kearney, Nebraska direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Es schrieb ein Buch: Im Raumschiff zur Antarktis Zwischenfall in Kearney. „Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. Die beiden Frauen waren ebenso groß, wogen etwa 58-60 kg. Ihr Alter ca. 40 Jahre. Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch..“

„(…) Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich solle meinen Wagen nicht eher anlassen bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst nicht in Bewegung setzen ließe.“

Ein Interview mit Schmidt wurde im Fernsehen ausgestrahlt, um seinen Erlebnisbericht zu protokollieren. Am nächsten Tag wurde Schmidt ohne Haftbefehl festgehalten und später in eine Nervenklinik eingeliefert, wurde aber nach einigen Wochen wieder entlassen.

Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden.

Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27; Die Rheinpfalz, 7.11.57)

Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche… „Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare Verwüstung sein. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)

1957 In Huntsville/Alabama fand ein Symposium statt, an dem die bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, daß sich gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose, 1987) Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die Jason Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge bzw. Alternativen:Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die Stratosphäre sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner die Umkehrung der menschlichen Zivilisationen und der gegenwärtigen Ausbeutung zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser Möglichkeit den wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen. (Dies soll 1957/8 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora Aspekt, Elian Lian, 1990, S. 12)

Es sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer Städte und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aller Kulturen und Berufe überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müßte an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.

Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall errichten.

Der Mond, mit Decknamen „Adam“ sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt von Mars, mit dem Decknamen „Eva“.

Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor.

Aids ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien.

Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1957 Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen der Aliens gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Die Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation namens National Reconnaissance Organization beauftragt, stationiert in Fort Carson, Colorado.

Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt. Gleichzeitig entstand das Geheimprojekt Snowbird zur Handhabung und Unterdrückung von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36/37)

Ein Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro des Weißen Hauses organisiert und geführt, um mehr als 75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der Öffentlichkeit gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2 gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)

Diese Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können. Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen ausgerüstet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)

1958 30.12. Hans P. Klotzbach: Zweiter Kontakt mit Außerirdischen. Ihm wurde gesagt, daß sie nur hinweisend wirken können und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der Erde, denn an Euch liegt es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1958 27.8. Nach den Autoren von „Alternative 3“ gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte (Policy Committee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3 zustande. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten. Die Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren gegangen. Sie wurden ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen „Trojan“) zugesandt.Aufzeichnungen des Committees wurden in Washington, Moskau und Genf (Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative 3, S. 25)
27.8.58: Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):

„Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen, werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben….

Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer menschlichen Batch Consignment wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern.

Am Ende dieser Lebensspanne sollen sie als „ausgedient“ (engl. „disposable for“) angesehen werden. Obwohl es als bedauerlich betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige Passagiere in diesem neuen Territorium geben. Sie würden nur Ressourcen konsumieren, die für die Erhaltung des kontinuierlichen Zustroms der Designated Movers gebraucht werden und sie würden den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich ist.

Die vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment Komponenten körperlich und geistig für ihre bestimmten Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der Blickpunkt für diese experimentelle Arbeit muß ausgeweitet werden….

Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden. (Alternative 3, S. 139-40)

Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte der „Richtlinienkomitees“ (Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist.

Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigstens 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem „Eisenhower-Briefing“, welches in den USA als MJ12-Notplan veröffentlicht wurde, und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17/18)

1958 30.10. Der Roman „Krieg der Welten“ wurde von Orson Wells zur Grundlage eines Hörspiels gemacht, das bei seiner Erstsendung am 30.10.1958 in den USA zu einer Panik führte, weil zahlreiche Menschen die Fiktion vom Angriff der „Martianer“ Ernst nahmen. (Dieter Wuckel, Science Fiction, S. 66)
1959 29.3.

Horst Raps hat mehrere Kontakte zu Außerirdischen: Botschaft: Warnung vor einer großen Gefahr und Versprechen in drei Tagen wiederzukommen, was auch geschah. Diesmal wurde er an Bord gebeten. Dann starteten sie in den Raum. Ihm wurde erklärt, daß sie aus dem System Alpha Centauri kommen.

Bei einem weiteren Kontakt, acht Tage später sagten sie ihm: Ihre Sorge gilt den Atomwaffen auf der Erde. Ein eventueller Atomkrieg kann Euren Planeten aus seiner Polstellung herausreißen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 18.4. Horst Raps – neuer Kontakt: Die Außerirdischen erzählten ihm, daß sie auf dem Mars Überreste einer vergangenen Kultur entdeckt hätten, die Ähnlichkeiten mit der chinesischen Kultur aufwies.

Sie würden selbst von der Erde abstammen. Ihre Vorfahren seien Atlantiden gewesen. Einer der zwei Erdmonde geriet damals außer Kontrolle. Eine Katastrophe drohte – sie verließen die Erde und siedelten sich auf einem der Planeten im Alpha Centauri-System an. Ihr Planet gehört einer Galaktischen Konföderation an. Wenn die Zeit reif ist, würde die Erde ebenfalls eingeladen, dieser Konföderation beizutreten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 Juni Die US-Luftwaffe verfügt die Geheimhaltung aller UFO-Sichtungen. Der Erlaß Nr. 200-2 besagt:

„Nur Falschmeldungen und unechte UFO-Berichte dürfen veröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitet werden“.

Verletzungen dieser Geheimhaltungsvorschriften stellen ein schweres Vergehen dar und werden mit Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 $ Geldstrafe geahndet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 39; Bunte Illustrierte 9, 1982)

1959 14.9. Zwanzigseitige Order der US-Luftwaffe mit Bezug auf Order 200-2 an die Flughäfen, wie mit UFO-Sichtungen zu verfahren ist. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 41)
1959 1.12. 

12 Nationen unterzeichnen in Washington den Antarktis-Vertrag.

§1: Die Antarktis wird nur für friedliche Zwecke genutzt. Es werden unter anderem alle Maßnahmen militärischer Art, wie die Einrichtung militärischer Stützpunkte und Befestigungen, die Durchführung militärischer Manöver sowie die Erprobung von Waffen jeglicher Art verboten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 28/29)

1959 Dez. Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird ins Pentagon eingeladen um „einen Mann von einer anderen Welt“ zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. „Ein Teil seiner Mission sei:

  1. diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,
  2. ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals drohen, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten und
  3. eine „Vereinte Weltregierung“ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“

Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern unter anderem dem Präsidenten in Kontakt getreten, aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Sein Angebot der Menschheit zu helfen würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen, hatte der Präsident gemeint.

Siebenundsiebzig Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich:

  1. unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,
  2. an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,
  3. denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden arbeiten,
  4. ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
  5. wer sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
  6. den versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.

Valiant erklärte Stranges, daß auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie „noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 76)

1959 Projekt Sigma erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1959 650 Teilnehmer des Rand-Symposiums, darunter General Electric, AT&T, Stanford Research Institute, Bachtel Corporation (sie sind eng mit der CIA verbunden und viele Angestellte in der amerikanischen Regierung kamen entweder von Bachtel oder sie gingen nach der Pensionierung dorthin. Sie hängen zusammen mit der Trilateralen Kommission und den Illuminaten sowie dem CFR. (Hamilton-Lecture, CBR-UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Die Rand Corporation veranstaltete ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen.

Eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer „schwarzer“ Projekte war es, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen.

George Bush, Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)

1959 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Auf einer Konferenz wurde 1959 die Theorie aufgestellt, daß die Atmosphäre auf dem Mars im Boden eingeschlossen sei, und daß eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen könnte.

Im selben Jahr hatten die Russen ein großes Desaster im Weltraum. Nur die nacktesten Fakten wurden herausgelassen, der Rest wurde geheimgehalten. Eine Anzahl von Menschen wurde getötet und das betroffene Gebiet wurde verwüstet. (Alternative 3, S. 175/77)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Mischlinge

TA KI

Die Mysterienschulen


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Dies ist bereits ein älterer Beitrag von Cobra (siehe Datum) und wir haben ihn ausgewählt, weil vor kurzem die Bruderschaft des Sterns und die Schwesternschaft der Rose erwähnt wurden. Dies hier ist zur Abrundung der Informationen von Cobra zu diesen Themen gedacht.

Bevor dieser Planet vor 26.000 Jahren überfallen wurde, lebten die Aufgestiegenen Meister frei unter den Menschen und hielten die Verbindung zur Gegenwart des Einen intakt. Ihre Mysterienschule befand sich auf der Hauptinsel von Atlantis:

 

Die Aufgestiegenen Meister sind Wesen aus reinem Licht und Liebe, die sich jenseits der Dualität entwickelt haben. Ihr könnt eine sehr gute Beschreibung über ihre Arbeit und ihre Aktivitäten auf unserem Planeten hier lesen:

http://www.sacred-texts.com/eso/um/

Die Aufgestiegenen Meister zogen sich von der Oberfläche des Planeten zurück, als die Erde vor einem platonischen Jahr (26.000 Erdenjahre) von den dunklen Kräften besetzt wurde. Die wichtigste atlantische Mysterienschule verfiel langsam, nachdem der direkte Kontakt mit den Aufgestiegenen Meistern verloren war. An einem bestimmten Punkt siedelte sie nach Ägypten über, wo die Initiationstempel und Pyramiden in der Gegend zwischen Saqqara und dem Gizeh-Plateau errichtet wurden. Während der letzten Flut von Atlantis im Jahre 9564 v. Chr. wurden alle atlantischen Mysterien-Schulen zerstört und das meiste ihres Wissen und ihrer Weisheit ging verloren.

Nach der Sintflut wurden die Mysterienschulen im Nahen Osten aus erhaltenen Fragmenten des atlantischen Erbes langsam wiederbelebt und sie erhielten Inspiration durch gelegentlichen Kontakt mit positiven ausserirdischen Rassen (wie die Isis-Mysterien als Folge des direkten Kontaktes mit Sirius) und mit dem Agarther- Netzwerk im Untergrund (wie die Delphi- Mysterien). Teile der Mysterienschulen haben sich als Folge der Verstärkung des Schleier zurückentwickelt und die Illuminati kommen aus dieser Richtung.

Eine erneute Wiederbelebung der Mysterienschulen erfolgte vor 2000-2500 Jahren im Mittelmeerraum als Folge der erhöhten Aktivität der Galaktischen Zentralsonne. Zu dieser Zeit wurden sich die Eingeweihten jener Mysterienschulen des Quarantäne-Status unseres Planeten und der Gegenwart der Archonten bewusst. Die Zerstörung dieser Mysterienschulen war das Hauptziel der Khasarischen-Archon-Invasion im 4. Jahrhundert und der Aufstieg des römisch-christlichen Seelen-Programmierungs-Kultes wurde instrumentiert, um die letzten Spuren der wahren Gnosis auszuradieren.

Saint Germain hat die alten ägyptischen Mysterien wiederbelebt und gründete eine Mysterienschule im Jahre 1775 in Paris. Diese Mysterienschule wurde von der Bruderschaft des Sterns für ein weiteres Jahrhundert geführt und eines seiner Mitglieder schrieb dieses schöne Buch, das viele verschlüsselte Botschaften über den Aufstiegsprozess enthält:

Bruder-dritten-Grades-Will-Garver

Es gibt gegenwärtig viele »Mysterienschulen« rund um den Planeten mit fragmentarischen Wissen und Weisheit. Wahre Mysterienschulen können erst nach dem Event und vor allem nach dem Ersten Kontakt gegründet werden.

Bis dahin könnt ihr diese beiden Bücher lesen, die einen recht guten Überblick über die Menschheit, das Universum und den Plan geben:

An-die-Sterngeborenen-Erinnerung-Erwachten

aurora2012.net/Book

Der Sieg des Lichts und der Anbruch des Goldenen Zeitalters ist nahe!

Quelle:   http://transinformation.net/die-mysterienschulen/

Quelle: https://nebadonia.wordpress.com/2014/07/14/die-mysterienschulen/

…danke an Claudia

Gruß an die Mystiker

TA KI

Atlantis Teil 2.


Der Untergang

Die verhältnismäßig friedliche, von größeren kriegerischen Auseinandersetzungen freie Periode ging ab der Mitte des 13. Jhd. v.Chr. durch eine einsetzende Trockenheitsperiode und die darauf folgenden Abwanderungen der frühen Urnenfelderleute zu Ende. Als die erste Auswanderungswelle zwischen 1230 und 1220 v.Chr. Griechenland erreichte, ereignete sich an der Nordseeküste eine furchtbare Naturkatastrophe. Auf diese machten schon 1844 der dänische Forscher Johann Georg Forchhammer und 1910 der deutsche Geologe Dodo Wildvang aufmerksam. Sie rekonstruierten eine mindestens 20 m hohe Flutwelle, die demnach drei Mal höher war als die schlimmsten Sturmfluten, die wir aus den letzten Jahrhunderten kennen. Mehrere Brandungswälle wurden an den Küsten aufgerichtet, und eine Geröllschicht von 100 dänischen Quadratmeilen (über 5000 km²) bedeckte das Landesinnere. Neben der Zerstörung der Hauptbernsteininsel Althelgoland-Altsüdstrand und vieler fruchtbarer Marschen wurde die gesamte Westküste Schleswig-Holsteins um etwa 60 km nach Osten hin verschoben [58].

Das Zentrum von Atlantis versank „an einem Tag und einer Nacht voller entsetzlicher Schrecken“. Wahrscheinlich wurde diese extreme Nordsee-Sturmflut ausgelöst durch den Einschlag eines Asteroiden im „Helgoländer Loch“ 4 km südlich der Felseninsel. Die alte griechische Legende vom Sturz des Phaéthon, die vom römischen Dichter Ovid in seinen „Metamorphosen“ verarbeitet wurde, berichtet von einer „feurigen Kugel“, die in die Mündung des Bernsteinflusses Eridanos gestürzt sei [59].

Vermutlich ist das 56 m tiefe „Helgoländer Loch“ ein inzwischen mit Sedimenten bedeckter untermeerischer Einschlagkrater. Es gibt aber noch weitere Hinweise auf ein Impaktereignis. Nach dem Einschlag schien alten Überlieferungen zufolge einen Tag lang nicht die Sonne, und die längere Zeit wütenden Brände waren unerträglich für die Menschen. Auch ein durchgängiger Brandhorizont in den Mooren der Norddeutschen Tiefebene bestätigt eine umfassende Katastrophe um 1200 v.Chr. Es muss dabei ein orkanartiger Sturm getobt haben, denn unzählige der als standhaft geltenden Eichen wurden entwurzelt. Archäologen fanden verkohlte Überreste dieser Bäume in Schleswig-Holstein und im Emsland [60]. Schließlich berichten die altisländischen „Edden“ von einem dreijährigen Fimbulwinter im Anschluss an „Ragnarök“, dem Weltuntergang in der Mythologie der alten Germanen.

Vor der schleswig-holsteinischen Westküste breitete sich danach das heute noch jede Schifffahrt behindernde Wattenmeer aus. „Die ungeheuren Schlamm-Massen, die die versinkende Insel anhäufte“, finden so eine einleuchtende Erklärung. Durch die furchtbare Katastrophe bildete sich die so genannte Lundener Nehrung, die den alten Flusslauf der Eider nahe der heutigen Mündung versperrte. Deshalb wurde eine Fahrt in das „jenseitige Meer“ von nun an unmöglich.

Atlantis soll in einer Zeit „entsetzlicher Erdbeben“ versunken sein. Diesen Aspekt konnten Naturwissenschaftler ebenfalls belegen. Am Ende des 13. Jhd. v.Chr. kam es nahezu zeitgleich zum Ausbruch mehrerer Vulkane im Mittelmeerraum, zu einer Erdbebenserie im Nahen Osten und zur „Deukalionischen Flut“, die Griechenlands Küsten heimsuchte. Auch im geologisch ruhigen Nordseegebiet löste der Einschlag des Phaéthon laut Überlieferung ein Erdbeben aus, denn im Mündungsgebiet des Eridanos „erbebte die Erde und sank um ein weniges tiefer“ [61].

Das von Platon so plastisch geschilderte Leben der Bronzeleute sollte nach den Überschwemmungen und der anhaltenden Klimaverschlechterung nicht mehr auf dieser Kulturhöhe fortbestehen. Die danach im Gebiet der Nordischen Bronzekultur verbliebene Bevölkerung trug maßgeblich zur Herausbildung germanischer Stämme bei.

In den ersten eisenzeitlichen Jahrhunderten senkte sich der Meeresspiegel der Nordsee infolge der allgemeinen Abkühlung und anderer Faktoren. In der Helgoländer Bucht tauchten allmählich wieder zahlreiche Inseln auf. Ihre durchgängige Besiedlung wenigstens seit dem 4. Jhd. v.Chr. bis zum 14. Jhd. bezeugen antike Reiseberichte und mittelalterliche Chroniken:

  • In der Aithiopika, einem altgriechischen Epos, ist die Nachricht überliefert, dass an der Stelle, wo einst Atlantis lag, später wieder sieben kleine und drei große Inseln besiedelt gewesen seien. Die Bewohner hätten die von ihren Vorfahren überkommene Erinnerung an Atlantis bewahrt [62].
  • Erwähnt werden 23 „Elektriden“ und eine Hauptbernsteininsel „Basileia“ (im Keltischen „Abalus“ = Apfelinsel) im Zusammenhang mit einer Seereise des griechischen Forschungsreisenden Pytheas von Massalia. Er gelangte um 350 v.Chr. unter anderem bis zur Elbmündung.
  • Im Jahre 16 geriet eine vom Feldherrn Germanicus geleitete Flottenexpedition nahe der jütischen Halbinsel in Seenot. Die römischen Legionäre betraten die wegen des Bernsteins so genannte Insel „glaesaria“.
  • Dem Bischof und Chronisten Adam von Bremen zufolge nahm Helgoland im 11. Jhd. noch eine Fläche von 12 mal 6 km ein. Bei einer der vielen Sturmfluten im späten Mittelalter wurde das östliche Gebiet abgetrennt und bildete fortan die selbständige Insel „Südstrand“. Diese ging sehr wahrscheinlich während der „Großen Manndränke“ im Jahre 1362 unter. Auf einer Wattenkarte des Husumer Karthographen Johannes Mejer aus dem Jahre 1652 ist die ursprüngliche Lage der mittelalterlichen Inseln „Helgolandt“ und „Suderstrand“ noch gut erkennbar.
  • In der Neujahrsnacht 1720/21 wurde die Felseninsel durch eine Sturmflut von der „Düne“ getrennt. Beide Teile nehmen heute zusammen eine Fläche von etwa 2 km² ein, das ist etwa 1/200 der vermutlichen Größe der bronzezeitlichen „Königs- und Säuleninsel“ Basileia.

Atl010Abb. 8:
Das mittelalterliche Helgoland auf einer Karte des Husumer Karthographen Johannes Mejer (Außenkontur um das Jahr 800; graue Fläche: um das Jahr 1300; kleine Insel 1649)

Die im letzten Krieg schwer gezeichnete, aber nach 1952 neu bebaute Hochseeinsel zieht wieder viele Besucher an. Ein Blick vom Oberland in Richtung Düne lässt heute kaum noch den Gedanken an eines der bedeutendsten Handels- und Kultzentren der Bronzezeit aufkommen. Als einzige Erinnerung daran ist nur der Name „Helgoland“ – Heiliges Land – geblieben.

Seit Platons Zeiten beflügelte die Legende von Atlantis menschliche Phantasie und Forscherdrang. Die archäologischen Entdeckungen des vorigen Jahrhunderts brachten schließlich die entscheidenden Erkenntnisse, die der Forscher Jürgen Spanuth in einer wissenschaftlich fundierten Theorie zusammenfassen konnte. Die Lösung des alten Rätsels führte überraschenderweise zu unseren eigenen, erstaunlich hoch entwickelten Vorfahren und ihren europäischen Nachbarn. Die wertvollen frühgeschichtlichen Überlieferungen über die Atlanter, Phäaken und Hyperboreer werden dazu beitragen, die Lebensweise dieser Menschen besser zu verstehen.

Die große Ebene

 

[64] Schon immer bemühten sich Forscher bei der Suche nach dem legendären Inselreich auch um die Klärung der Frage, wo sich die große Ebene von Atlantis ausgebreitet haben könnte. Sie soll von annähernd rechteckiger Gestalt gewesen sein und 2000 mal 3000 Stadien (etwa 370 mal 555 km) gemessen haben [65]. An ihrem Rand hätte die Insel Basileia mit dem von Land- und Wasserringen umgebenen Kultzentrum gelegen und im Norden hätten Berge „an Zahl, Größe und Anmut alle anderen übertroffen“. Eine gute Atlantistheorie sollte diese nicht unwesentlichen geographischen Details sinnvoll interpretieren können.

Betrachtet man die bedeutendsten Hypothesen darauf hin näher, dann waren die bisherigen Erklärungsversuche mehr oder weniger unbefriedigend. Bei der früher häufig diskutierten Thera-/Kreta-Theorie besitzt keine der beiden Inseln eine Ähnlichkeit in den Abmessungen und in der Oberflächengestalt. Auch die Ebenen in Südengland, Nordwestfrankreich und bei der südspanischen Hafenstadt Gadiz wurden bereits in Betracht gezogen, aber sie weichen deutlich von der Rechteckform ab oder sind zu klein. Besser trafen schon die Vorstellungen des französischen Ingenieurs J.Deruelle zu. Bei seiner Deutung reichte die Ebene in der Jungsteinzeit von den Niederlanden bis zur Doggerbank. Doch hier fehlt das ausdrücklich erwähnte Gebirge im Norden.

Auch die ansonsten sehr überzeugende Theorie von J.Spanuth stimmte bisher in diesem Punkt nicht wie erhofft überein. Das Ausbreitungsgebiet der Nordischen Bronzekultur war zwar größtenteils eben, aber die geforderte Längsausdehnung von 3000 Stadien wird sowohl bei einer N-S-Ausrichtung des Rechtecks (Südnorwegen bis Norddeutschland) als auch bei einer O-W-Ausrichtung (Wesermündung bis zur Insel Gotland) um ein Drittel überschritten. Außerdem wäre die Ebene durch den Skagerrak und die westliche Ostsee von größeren Wasserflächen unterbrochen gewesen [66].

Mit einer verblüffenden Lösung des Problems trat im Jahre 2004 der pensionierte Gymnasiallehrer H.-W. Rathjen aus Minden an die Öffentlichkeit. Er ließ bei seiner Betrachtungsweise kurzerhand die Gebiete Südskandinaviens mit ihren „umlaufenden Bergen“ weg und grenzte die ehemals durchgängige Ebene auf Norddeutschland, die Halbinsel Jütland und die dänischen Inseln ein. Anhand der Land- und Wasserverteilung am Ende der Bronzezeit erkannte er ein um 20° von der N-S-Richtung abweichendes Rechteck mit einer sehr guten Übereinstimmung in den Abmessungen: Kap Skagen an der Nordspitze Dänemarks ist vom Odermündungsgebiet bei Stettin tatsächlich 3000 Stadien entfernt, und die Distanz zwischen Helgoland und dem Öresund beträgt recht genau 2000 Stadien (s. Abb. 9).

Als Rechtecksgrenze innerhalb Deutschlands nimmt H.-W. Rathjen die südliche Ausbreitung der Nordischen Bronzekultur einschließlich der so genannten Stader Gruppe, der Lüneburger und der Allermündungs-Gruppe an [67]. Die Atlanter haben offenbar das gesamte zumeist flache Land nördlich des Weserberglands bis hin zur Oder als ihren Lebensraum betrachtet. Der südliche Eckpunkt der Ebene, der wie der Ostpunkt keine geographisch exponierte Lage aufweist, kann demnach bei Minden angenommen werden, dem heutigen Kreuzungspunkt von Weser und Mittellandkanal. Die von Norden her genauer ausgemessene theoretische Südecke liegt allerdings in der Nähe der Externsteine im Teutoburger Wald. Vielleicht waren sich die Bronzeleute sogar dieses Zufalls bewusst, denn das hoch aufragende Felsengebilde wurde in vorgeschichtlicher Zeit als astronomische Beobachtungsstätte und möglicherweise auch als Ortungspunkt genutzt.

Atl11Abb. 9:
Die von H.-W. Rathjen rekonstruierte große Ebene von Atlantis

Zum „Reich des Atlas“ gehörten auch Landesteile von Norwegen, Schweden und Deutschland, doch nur Dänemark lag vollständig innerhalb der ehemaligen großen Ebene. Dieses fast durchweg flache Land büßte in den letzten 7000 Jahren mehr als die Hälfte seines ursprünglichen Territoriums durch Sturmfluten und andere Naturkatastrophen ein [68]. Heute überwiegt die Wasserfläche zwischen Jütland, Rügen und Südschweden, aber im 13. Jh. v.Chr., also unmittelbar vor dem Untergang der zentralen Gebiete von Atlantis, waren die großen dänischen Inseln Seeland, Fünen, Lolland und Falster durch merklich schmalere Belte getrennt. Etliche gegenwärtig existierende Inseln waren damals untereinander oder mit dem Festland verbunden. Auch die Westküste Jütlands säumten sehr viele inzwischen versunkene Inseln. Eine bronzezeitliche Landkarte hätte schon besser die Außenkontur des annähernd rechteckigen Tieflands hervorgehoben. Noch klarer trat sie zu Beginn der Jungsteinzeit um 5000 v.Chr. hervor. Hier vervollkommnete die Jütlandbank als Festland die NW-Spitze des Rechtecks, und die dänischen Ostseeinseln bildeten von Rügen bis Kap Skagen eine überwiegend geschlossene Landfläche [69].

Die Abweichung der idealisierten Ebene um 20° von der Nordrichtung ist an ihrer östlichen Seite noch gut erkennbar. Nicht nur die südwestschwedische Küste entlang des ehemals viel schmaleren Kattegats besitzt diese Ausrichtung, sondern auch die gedachte Verlängerung bis zur Odermündung. Die Westseite der Ebene hingegen wurde noch im 5. Jts. v.Chr. von einem mächtigen Strom begrenzt, der durch den Zusammenfluss von Weser, Elbe und Eider nordwestlich von Helgoland entstand. Die gemittelte Richtung dieser „Ur-Weser“ von Minden bis zur ehemaligen Mündung zwischen der Jütland- und der Doggerbank verlief annähernd parallel zur Ostseite der Ebene und ist heute noch anhand der 25 m – Tiefenlinie der Nordsee nachvollziehbar (s. Abb. 10) [70].

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Abb. 10:
Südliche Nordsee im 7. Jts. v.Chr. mit festem Land (grau) sowie der noch vollständigen „Großen Ebene“ (Rechteck)

Das zumeist sehr flache norddeutsche und dänische Tiefland wird nur von wenigen Erhebungen unterbrochen; die Helpter Berge in Ostmecklenburg erreichen als höchste nicht einmal 180 m. Das Landschaftsbild dieser Ebene wurde von vielen Binnenseen, kleinen Flüssen, Fjorden und Sunden geprägt. Der große Reichtum an Gewässern bot den Menschen an den Küsten wie auch im Binnenland günstige Bedingungen zum Siedeln. Die Bronzeleute lebten offenbar in einem gewissen Wohlstand, denn nach Platons Beschreibung hatte die von Bergen umfasste Ebene „… viele reiche Ortschaften der Umwohnenden sowie Flüsse, Seen und Wiesen zu ausreichendem Futter für alles wilde und zahme Vieh …“.

Mit den „umlaufenden Bergen“ außerhalb der Ebene waren sicherlich im Süden die deutschen Mittelgebirge, in Schweden die flachwellige Waldlandschaft von Småland und im Norden die schneebedeckten, über 2000 m hohen Gipfel der norwegischen Fjordlandschaft gemeint, die die Atlanter wegen ihrer einzigartigen Schönheit rühmten.

Kanalbauer zwischen Nord- und Ostsee

Die Schifffahrt stellte schon in der Jungsteinzeit, aber mehr noch in der Bronzezeit die wichtigste Fortbewegungsart über weite Entfernungen dar. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Bronzeleute die vorhandenen Wasserwege noch ausbauten und einige Flüsse durch Kanäle und Schleusen verbanden [71]. Im Atlantisbericht ist mehrfach von „Gräben“, also Kanalbauten die Rede, darunter von einem „Superkanal“ mit 31 m Tiefe und 10.000 Stadien (1850 km) Länge, der die ganze Ebene umschlossen haben soll [72]. Platon selbst bezweifelte diese unglaublichen Angaben, gab sie aber dennoch zahlengetreu wieder. Durch die Entdeckung von H.-W. Rathjen lässt sich dieses wichtige Detail jetzt sinnvoll interpretieren. Natürlich existierte zu keiner Zeit ein Kanal dieser Länge, aber der Informant unter den aus dem Norden abgewanderten Philistern wollte damit offenbar ausdrücken, dass ein Schiff vollständig die große Ebene teils auf natürlichen Gewässern, teils auf künstlich geschaffenen Kanälen umfahren konnte.

Eine bronzezeitliche Schiffsbesatzung wäre auch beim damaligen Küstenverlauf problemlos von der Odermündung aus durch den Öresund in das Kattegat gelangt, hätte Dänemark durch den Skagerrak umschifft und wäre dann entlang der Inseln vor der Westküste Jütlands bis zum Mittellauf der Weser gesegelt. Heute gäbe es ab Minden den Mittellandkanal, den Elbe-Havel-Kanal und den Oder-Havel-Kanal, um die tatsächlich rund 1850 km lange Schiffsroute wieder in der Oder enden zu lassen. Ein durchgehendes bronzezeitliches Kanalsystem wird von den meisten Archäologen noch bezweifelt, aber der Berliner Historiker K.Goldmann nimmt eben dieses durchdachte System von Wasserstraßen von der Weichsel bis zum Rhein bereits für die Bronzezeit an [71].

Welche Bedeutung die Atlanter der vollständigen Umschiffbarkeit und der äußeren Gestalt der Ebene beimaßen, geht aus einer bisher unverstandenen Bemerkung hervor. Was „am Viereck fehlte“, schreibt Platon, „glichen sie mit einem ringsherum ausgehobenen Graben aus“. Die Bronzeleute empfanden es offenbar als Nachteil, dass am Südrand der Ebene und damit an der Grenze ihres Herrschaftsbereiches kein west-östlich verlaufender schiffbarer Fluss existierte. Um diesen Mangel zu beheben, legten sie demnach einen Kanal an. Sicherlich bezog man dabei zur Verminderung des hohen Arbeitsaufwandes möglichst viele Flüsse und Seen zwischen Weser und Oder mit ein.

Eine Art Nord-Ostsee-Kanal der Bronzezeit war der Eider-Schlei-Weg. Er verband das Nordseegebiet nahe der Kult- und Handelsmetropole Althelgoland/Altsüdstrand auf direktem Wege mit der Ostsee und teilte die Ebene in zwei annähernd gleich große Hälften. Der bronzezeitliche Eiderverlauf über die Treene, die Rheider Au bis zur Schlei wurde mit großer Wahrscheinlichkeit bei Schleswig durch ein Kanal- und Schleusensystem ergänzt, um eine durchgängige Verbindung in das „jenseitige Meer“ herzustellen.

Das im Südwesten der Ebene zwischen Weser und Leine gelegene Steinhuder Meer hat sicher ebenfalls eine verkehrsgeographisch bedeutende Rolle gespielt. Es war zudem – genau wie Helgoland – ein Vogelparadies und eine Drehscheibe des Vogelflugs in Mitteleuropa.

Der Bau von Kanälen, Schleusen und Deichen erforderte Organisationstalent, ingenieurtechnisches Wissen und mathematische Kenntnisse, aber er förderte dies zugleich. Der ständige Kampf gegen Meeresgezeiten und Landverluste prägte die Bronzeleute und zwang sie zu hochqualifizierter gemeinschaftlicher Arbeit. Dies scheint den Atlantern des Kernreiches im Laufe der Jahrhunderte die bei Platon erwähnte Führungsrolle unter den zehn Königreichen eingebracht und die Entwicklung eines geordneten Staatswesens beschleunigt zu haben. Bei der Organisation der Bauvorhaben und des öffentlichen Lebens spielten offenbar auch geometrische Überlegungen eine große Rolle. Die Querkanäle, die die Hauptwasserstraßen verbanden, wurden nicht willkürlich angelegt, sondern hatten den Angaben zufolge 100 Stadien Abstand voneinander. Des Weiteren hatte ein 10 mal 10 Stadien großer Bezirk im Kriegsfalle ein bestimmtes, genau festgelegtes Militärkontingent zu stellen.

Vor dem Hintergrund der jüngsten Erkenntnisse klärt sich höchstwahrscheinlich ein weiteres Rätsel der Vorgeschichte Schleswig-Holsteins auf. H.Zschweigert machte 1997 auf eine frühere Entdeckung von G.Carstens aufmerksam, wonach vorgeschichtliche Kultanlagen entlang eines gedachten rechtwinkligen Gitternetzes angelegt worden seien [73]. Unverständlich daran war nur die 20°-Abweichung der Linien von der Nordrichtung (genau 341° Azimut), die weder astronomisch noch anderweitig einen Sinn ergab. Der Zusammenhang wird nun erst erkennbar: die prähistorischen Vermesser und Baumeister waren offenbar bestrebt, die Wege und Verbindungslinien zwischen bedeutenden Bauwerken und Kultstätten parallel zu den Außenseiten der idealisierten großen Ebene auszurichten. Da Vergleichbares noch nie zuvor bei anderen Völkerschaften beobachtet wurde, verdient diese Leistung der Bronzeleute und ihrer Vorfahren eine ähnliche Anerkennung wie die Organisation des Pyramidenbaus in Ägypten.

AtlE13Abb. 11:
Das Gebiet der Atlanter heute (NASA-Aufnahme)

Erdvermessung vor 5000 Jahren?

Die konkreten Größenangaben Platons zur Atlantisebene und ihre gute Übereinstimmung mit der Wirklichkeit lassen sich nur durch eine tatsächlich vorgenommene Vermessung erklären. Sie muss schon sehr frühzeitig stattgefunden haben, vielleicht im 5. oder 4. Jts. v.Chr., als Helgoland noch mit dem Festland verbunden war und „Ur-Dänemark“ eine größtenteils zusammenhängende Landfläche aufwies. Ausgangspunkt und Richtung der Messung können sogar in einem Falle dem Atlantisbericht entnommen werden: „vom Meere landeinwärts in der Mitte 2000 Stadien breit“ bedeutet nichts anderes als vom Kultzentrum Althelgoland aus quer über die Ebene nach dem Öresund zu. Der Nullpunkt der Messung war sicherlich ein Punkt nahe der Mitte oder sogar das Allerheiligste auf dieser Insel, die mit Bernstein verzierte große Weltsäule im Zentrum des Burghügels [74].

Warum aber wurde als Längeneinheit zur Landvermessung gerade 185 m gewählt und nicht das Hundertfache oder Tausendfache des Megalithischen Yards (83 cm)? Vermutlich war die alte Vorliebe der Menschen für kleine ganze und „runde“ Zahlen ausschlaggebend dafür. Man suchte nach einer „heiligen“, in der Natur vorkommenden Distanz mit einer hohen symbolischen Bedeutung und fand sie in der Breite des kleinsten Wasserringes auf Althelgoland. Er umgab den zentralen Kultbereich der Insel Basileia und hatte Platon zufolge „eines Stadions Breite“. Die anderen Land- und Wasserringe besaßen die doppelte und dreifache Breite, der Durchmesser der innersten Zentralinsel betrug 5 Stadien, die Kanallänge bis zum Meer „runde“ 50 Stadien und die Ebene umfasste annähernd 2000 mal 3000 Stadien. Eine „perfekte“ Maßeinheit war also mit einem Stadion von 185 m Länge gefunden worden. Die örtlichen Gegebenheiten auf Althelgoland könnten auf diese Weise „Maß“-gebend für das älteste Längenmaß zur Landvermessung in Alteuropa geworden sein [75].

Irgendwann nach Vermessung der Ebene entstand bei den Priesterastronomen oder den vorgeschichtlichen Seefahrern sicher auch der Wunsch, die Größe der ganzen Nordhalbkugel in Erfahrung zu bringen. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass dieses anspruchsvolle Vorhaben wirklich in Angriff genommen wurde, und das schon lange vor Eratosthenes, dem ersten namentlich bekannten Erdvermesser. H.Zschweigert verweist dazu auf merkwürdige, nur schwer verständliche Passagen in den Edden, wonach Walhall und Thors Palast Bilskirnir in 540 Abschnitte unterteilt gewesen seien. Möglicherweise ist damit die Länge des Erdquadranten gemeint, wenn einem Abschnitt ein Längenmaß von 100 Stadien zugrunde gelegt wird. 54.000 Stadien Gesamtlänge (etwa 9990 km) weichen in der Tat nur wenig von der Wirklichkeit ab [76].

Eine praktikable Methode zur Erdumfangsbestimmung in den nördlichen Breiten und mit einfachen Hilfsmitteln bestand in der Messung des Höhenwinkels beim damaligen Polarstern. Sie musste an zwei verschiedenen Orten erfolgen, die einigermaßen genau auf einem Meridian lagen und möglichst weit voneinander entfernt waren. Die Bewohner der großen Ebene besaßen gute Voraussetzungen für eine derartige Aufgabe. Möglicherweise waren bei den Kanal- und Deichbauern die erforderlichen Winkelmessgeräte bereits im Gebrauch. Eine ausreichend lange und wegen des flachen Landes gut ausmessbare N-S-gerichtete Strecke könnten sie nahe des 10. östlichen Längengrades vorgefunden haben. Die heutige Hafenstadt Hirtshals am Skagerrak ist von Celle im Süden 3000 Stadien entfernt. Auf dieser Länge ändert sich für einen Beobachter der Höhenwinkel des Himmelsnordpols um 5°, einem Achtzehntel des rechten Winkels. Aus diesem Verhältnis konnte leicht die Länge des Erdquadranten von 54.000 Stadien berechnet werden [77].

Dank der Präzessionsbewegung der Rotationsachse unseres Planeten lässt sich ein wahrscheinlicher Zeitpunkt für die vorgeschichtliche Erdvermessung bestimmen. Nur selten stand nämlich in den letzten Jahrtausenden ein ausreichend heller Stern ganz nah am Himmelsnordpol. Unser heutiger Polarstern an dieser Stelle ist langfristig gesehen die Ausnahme. Davor erfüllte der etwas schwächere Thuban im Sternbild Drache die Funktion als genauer Nordweiser, und zwar zwischen 3000 und 2650 v.Chr. [78]. Man darf den Menschen dieser Zeitepoche durchaus zutrauen, einen „Eratosthenes der Jungsteinzeit“ hervorgebracht zu haben, denn gerade der europäische Norden bot – wie bereits erwähnt – günstige Voraussetzungen für astronomische Entdeckungen sowie die Entdeckung der Kugelgestalt der Erde.

Wenn auch einige dieser Gedanken noch spekulativ sind, so gibt es doch mehrere Hinweise für eine intensive Beschäftigung mit der Landvermessung und die frühe Verwendung der Längeneinheit „Stadion“. H.Zschweigert fand in den letzten Jahren viele „Zufälligkeiten“ heraus. So gibt es in Schleswig-Holstein etliche Grundstücks- und Flurnamen mit Bezug auf diese Tätigkeiten wie „Maasholm“, „Rote Maas“, „Winkelholm“ usw., die überdies noch in geometrischer Beziehung zueinander stehen. Nicht zuletzt könnte es einen Zusammenhang der Bezeichnung „Stadion“ mit „Stade / Gestade“ und einer Häufung der Ortsnamen auf „stade“ im Elbe-Weser-Dreieck geben [79].

Die jüngsten Forschungen zur großen Ebene haben die vor einem halben Jahrhundert erstmals veröffentlichte Theorie von Jürgen Spanuth in einem wichtigen Punkt bereichert. Mehrere Angaben aus Platons Atlantisbericht sind nun verständlicher geworden. Zukünftige archäologische Entdeckungen werden zur weiteren Deutung dieser wertvollen Überlieferung aus der Bronzezeit beitragen und das Bild von einer hoch entwickelten vorgeschichtlichen Kultur im nördlichen Mitteleuropa ergänzen.

Die bronzezeitliche Metropole Althelgoland

[80] Es war nach dem gängigen Geschichtsbild nicht unbedingt zu erwarten, dass sich fernab der bekannten Mittelmeerkulturen Hinweise auf hochstehende Völkerschaften „jenseits der Säulen der Herakles“ finden lassen. Inzwischen zeugen solche Entdeckungen wie die „Himmelsscheibe von Nebra“, die frühen neolithischen Kreisgrabenanlagen in Mitteldeutschland und Funde im deutschen Wattenmeer aus mykenisch-minoischer Zeit von einer bemerkenswerten Zivilisation, wie sie vor hundert Jahren noch nicht in dieser Region für möglich gehalten wurde. Um jedoch zu verstehen, warum sich gerade im Gebiet der Helgoländer Bucht ein bedeutendes Kult- und Handelszentrum der Vorzeit entwickeln konnte, muss man weit in die Vergangenheit zurück blicken.

Als sich Europa nach der letzten Eiszeit wieder erwärmte, hatte dies auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Land- und Wasserverteilung zwischen Großbritannien und Skandinavien. Die Südgrenze der Nordsee verlief vor 9000 Jahren noch zwischen Schottland und Nordjütland (Abb. 10). Südlich davon war zu jener Zeit trockenes Land, und das Gebiet um Helgoland befand sich 300 km von der Meeresküste entfernt. Trotzdem besaß es schon damals eine bevorzugte Lage. Mitten in der flachen Landschaft erhob sich unvermittelt der braun-rote Buntsandsteinfelsen, daneben die ebenso hohe, strahlend weiße „Witte Klyppe“ aus Kreide und Gips sowie ein mit kohlensaurem Kupfer imprägnierter schwarzblau gefärbter Felsen. Solche geologisch interessanten Einzelformationen zogen die Menschen schon immer zu Kultzwecken an, wie beispielsweise die Externsteine bei Detmold oder der Ayers Rock in Australien belegen.

Als Folge der allmählichen Entlastung der skandinavischen Halbinsel vom Eispanzer sank das Gebiet der südlichen Nordsee kontinuierlich ab, nach extremen Naturkatastrophen manchmal auch abrupt [81]. Das Meer verschlang schrittweise die Festlandgebiete zwischen Dänemark und England, bis um 2000 v. Chr. nur noch eine Inselkette westlich der jütischen Halbinsel übrig blieb. Die Nordsee hatte sich nunmehr bis zu einer Linie nördlich von Helgoland ausgebreitet, das inzwischen selbst zur Insel geworden war. Ihre Lage im südöstlichen Winkel des atlantischen Randmeeres war nun noch günstiger geworden, denn die weit ins Binnenland führenden Flüsse Elbe und Weser sowie die nahe der Ostseeküste entspringende Eider waren von großem Vorteil für den in der Bronzezeit aufkommenden europaweiten Handel mit wertvollen Gütern (Abb. 2) [87].

„Das meiste aber zum Bedarfe des Lebens bot die Insel selbst“. Diese Anmerkung Platons trifft sicher nicht mehr auf das heutige Helgoland zu, sie gibt aber recht genau die natürlichen Gegebenheiten in der Bronzezeit wieder. Das überaus fruchtbare Marschland erstreckte sich östlich der Felsengruppe etwa 20 km weit in Richtung Eiderstedt. Das Klimaoptimum in der Bronzezeit brachte die wärmste Periode nach der Eiszeit hervor. Die Felder wurden der Überlieferung zufolge bewässert und ermöglichten zwei Ernten im Jahr. Es wurden wahrscheinlich sogar Apfelplantagen angelegt, denn in verschiedenen griechischen Sagen, die sich auf diese Region beziehen, spielen Äpfel eine Rolle. Außerdem bezeichneten die Kelten das an dieser Stelle zwischenzeitlich wieder aufgetauchte Eiland als „Abalus“, die „Apfelinsel“ [82].

Darüber hinaus gab es auf Althelgoland zwei Rohstoffe, die beide mit Gold aufgewogen werden konnten. Zum einen war es der hauptsächlich auf dieser Insel gefundene Bernstein, den man in ganz Europa schätzte und der in der Bronzezeit bis nach Ägypten exportiert wurde. Des Weiteren nutzte man die auf der Insel gefundenen Kupfermineralien ab etwa 4000 v. Chr. für die Herstellung erster metallischer Gebrauchsgegenstände in dieser Region. Das Helgoländer Kupfererz zeichnet sich speziell durch seinen hohen Arsengehalt aus. Das daraus gewonnene Kupfer war deshalb auch ohne Beimischung von Zinn so hart, dass es sich gut zur Herstellung von Waffen eignete. Eine lokale Besonderheit erleichterte dabei den Inselbewohnern die Erzgewinnung außerordentlich. Das Rohkupfererz musste nicht wie bei vielen anderen Lagerstätten mühselig untertage abgebaut werden, sondern es trat infolge der Schrägstellung der geologischen Schichten damals an der westlichen Oberkante des Buntsandsteinfelsens und auch „im Inneren der Insel“ in Bodennähe zutage [83].

Das Vorhandensein großer Mengen an Bernstein und Kupfermineralien sowie die günstige geografische Lage waren somit entscheidend dafür, dass sich Handel und Handwerk besonders gut entwickeln konnten und die Stammesfürsten auf Althelgoland im Laufe der Jahrhunderte unvorstellbaren Reichtum erlangten. Platon beschreibt die mit Oreichalkos, Gold und Silber verzierten Bauwerke und Gegenstände im innersten heiligen Bezirk sehr anschaulich, darunter beispielsweise einen riesigen rechteckigen Tempel, mehrere überlebensgroße Götterbilder, die Weltsäule und ein Standbild des Poseidon. Auch der antike griechische Dichter Homer rühmt in seinen Phäaken-Gesängen Alkinoos’ Palast, „der vor allen strahle“ [84]. Um sich eine annähernde Vorstellung vom Glanz und Reichtum einiger Gebäude zu machen, sei nur an das inzwischen wieder entstandene Bernsteinzimmer in Puschkin (bei St. Petersburg) erinnert.

Auf der über 400 km² großen Insel Althelgoland könnten nach grober Schätzung mehrere zehntausend Einwohner gelebt haben. Für bronzezeitliche Verhältnisse entsprach das einer Großstadt [85]. Sehr anschaulich werden im Atlantisbericht die Zustände in der geschäftigen Handelsmetropole geschildert: „Dies alles (d. h. der äußere Wasserring; Anm. d. Verf.) war umgeben von dicht gedrängten Wohnungen; die Seezufahrt und der größte Hafen wimmelte von Schiffen und Kaufleuten, die von allen Orten dort zusammen strömten und durch ihr massenhaftes Auftreten bei Tag und bei Nacht Geschrei, Getümmel und Lärm mannigfacher Art verursachten“ [86].

Ein letztes, den urbanen Lebensstil unterstreichendes Detail sei noch angemerkt. Eine auf der Insel entspringende kalte und eine warme Quelle nutzte man, um für das Wohlbefinden der Bewohner mehrere Badeanstalten zu errichten, teils unter freiem Himmel, teils „in bedeckten Räumen“ für den Winter. Dieser Luxus war nicht nur den Königen vorbehalten, sondern es gab auch separate Bäder für die Untertanen und für Frauen.

Das Kult- und Handelszentrum Althelgoland war einst – das bezeugen die Überlieferungen – im ganzen Nordseeraum und weit darüber hinaus bekannt. Spätestens in der Bronzezeit drang die Kunde von dieser außergewöhnlichen Insel bis zu den Mittelmeerländern [87]. Die auf ihr gelegene Metropole dürfte in jenen Jahrhunderten eine ähnliche Ausstrahlung gehabt haben wie das antike Rom um die Zeitenwende.

Die Brücken von Basileia

Leider ist aus geologischer und archäologischer Sicht nur wenig über das tatsächliche Aussehen der bronzezeitlichen Insel und die darauf befindlichen Bauwerke bekannt. Bei den von J. Spanuth in den 1950er Jahren geleiteten Tauchexpeditionen stieß man auf dem Steingrund 10 km nordöstlich der Düne immerhin auf Türangelsteine, parallele Steinwälle, gepflasterte Straßen und gefugten Fliesenbelag. Das war angesichts der schlechten Bedingungen in der Nordsee mehr als erwartet. Eine wirklichkeitsgetreue Rekonstruktion von Althelgoland war beim damaligen Stand der Technik allerdings nicht möglich und wird auch in Zukunft schwierig sein. So blieb bis heute ungeklärt, wie gut Platons Überlieferung mit der Realität vor 3300 Jahren übereinstimmt. Doch es gibt hierzu neue, verblüffende Erkenntnisse.

Der griechische Philosoph beschrieb „Basileia“, die Stadt und Insel des Poseidon, sehr detailliert, aber einige seiner Aussagen erscheinen so unglaubwürdig, dass sie selbst von Atlantis-Befürwortern angezweifelt wurden. Es betrifft vor allem die Schilderung einer gigantischen Anlage von konzentrischen Land- und Wasserringen um den innersten Kultbereich, dem heiligsten Teil von Basileia. Der äußere und größte Wasserring soll drei Stadien (555 m) breit gewesen sein und einen Außendurchmesser von 27 Stadien (5 km) gehabt haben. Von dort aus soll ein drei Phlethren (93 m) breiter, 100 Fuß tiefer und etwa 9 km langer Kanal die Verbindung zum offenen Meer hergestellt haben. Die Ansicht des Prähistorikers G. Kehnscherper schien daher gerechtfertigt zu sein, dass diese Anlagen nicht wirklich existierten, sondern ihrer Beschreibung lediglich ungenaue Vorstellungen der Mittelmeeranwohner über kreisförmige Anlagen im Norden, speziell über das Stonehenge-Heiligtum, zugrunde lagen [88].

Dem Hollingstedter Privatforscher Hermann Zschweigert ist allerdings vor wenigen Jahren eine Entdeckung gelungen, der zufolge es diese konzentrischen Ringgewässer, Kanäle, Schleusen und Brücken sehr wahrscheinlich doch auf dieser Insel gab, auch wenn die Größenangaben vorerst nicht überprüfbar sind. Ausgangspunkt der Überlegungen waren die seit langem bekannten bronzezeitlichen Prunkschilde vom Typ „Herzsprung“. Ihren Namen erhielten die im Jahre 1844 von einem Bauern entdeckten, etwa 70 cm großen Exemplare nach ihrem Fundort in der Ostprignitz (NW-Brandenburg). Die meisten Prunkschilde dieser Art wurden seither im Verbreitungsgebiet der Nordischen Bronzekultur gefunden, die anderen verstreut im übrigen Europa. Ihre eigenartige Ornamentik konnten die Archäologen bisher nicht befriedigend deuten, und so bezeichneten sie beispielsweise die zwei halbkreisförmigen kleinen Leisten als „Möndchen“, „mondsichelartige Hörnchen“ oder als „u-förmige Bögen“ (Abb. 7 und 12).

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Abb. 12 a – d:
Herzsprung-Schilde; Paar aus Herzsprung (a), aus Dänemark und Südschweden (d)

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Als H. Zschweigert 2004 das Foto eines Herzsprung-Schildes auswertete, das er bei einem Besuch des Vitlycke-Museums in Tanum (Südschweden) gemacht hatte, erkannte er mit einem Mal die Bedeutung der ungewöhnlichen Muster: es handelt sich hierbei um stilisierte Darstellungen wichtiger Bauwerke der Insel Basileia [89]. Die Übereinstimmungen mit Platons Überlieferung sind in der Tat frappierend. Die zwei äußeren, leicht ovalen konzentrischen Leisten entsprachen in der Realität offenbar den von Wasserringen eingegrenzten zwei Landringen, und die halbkreisförmigen „Möndchen“ geben die bogenförmigen Brücken über die inneren Verbindungskanäle wieder. Mit dieser ersten Erkenntnis erschlossen sich dann auch die weiteren Besonderheiten der bronzezeitlichen Anlage: der zum Meer führende breite und lange Kanal wurde als dreifache Buckelreihe dargestellt, die mit Oreichalkos verkleidete Mauer rund um die knapp 1 km große Mittelinsel als weitere kreisförmige Leiste. Auch für den bei anderen Schildarten untypischen großen Buckel in der Mitte gab es eine sinnvolle Entsprechung in der Wirklichkeit: er sollte den niedrigen Burghügel in der Mitte von Basileia darstellen.

Mit Hilfe weiterer Details auf den Schilden lässt sich das Aussehen Althelgolands mosaikartig vervollständigen. Der innerste Ring ist nicht vollständig geschlossen. Wahrscheinlich war die Umfassungsmauer an dieser Stelle für eine Schiffsanlegestelle oder einen Hafeneingang direkt am heiligen Bezirk unterbrochen. Die Gezeitenwirkung konnte im inneren Wasserring vernachlässigt werden, denn die zwei schmalen Kanäle waren mit „Toren und Türmen“, also Schleusen ausgestattet. Die Deutung als Maueröffnung wird auch dadurch gestützt, dass bei einigen im Nationalmuseum Kopenhagen ausgestellten Herzsprung-Schilden die erhabene zentrale Kreisfläche mit einer runden Aussparung versehen wurde, was offenbar eine dahinter gelegene geschützte Hafenbucht darstellt (Abb. 12c). In der Mitte des sehr breiten Außenkanals könnte sich wiederum eine Bojenreihe, ein Wellenbrecher oder etwas Ähnliches befunden haben, dargestellt durch die mittelste der drei annähernd radial verlaufenden Buckelreihen.

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Schließlich wurde bei manchen Herzsprung-Schilden außen noch ein fortlaufender Kreis aus Wasservögeln dargestellt (Abb. 12d). Die Hyperboreer-Sagen erwähnen diesbezüglich eine Insel „Elektris“ oder „Helixoia“ im „Nördlichen Ozean“ an der Mündung des Bernsteinflusses Eridanos, auf der es einen Teich mit heiligen Schwänen gegeben haben soll [90].

Manchmal wurden die Herzsprung-Schilde auch paarweise gefunden, und auf dem einfacher gestalteten Schild waren lediglich die zwei Landringe mit den beiden Brücken stilisiert wiedergegeben. Diese weit gespannten Bauwerke haben die Seeleute offensichtlich besonders beeindruckt, wenn sie die Kanäle entlang fuhren und geradewegs vor sich den auf einem Hügel errichteten prachtvollen Königspalast sahen [91].

Gleich mehrere markante Einzelheiten des Inselaufbaus lassen sich also in der ungewöhnlichen Ornamentik der Herzsprung-Schilde wieder erkennen. Mit anderen Worten, die Verzierungen auf diesen Prunkschilden können als mehr oder weniger detaillierter „Stadtplan“ von Althelgoland interpretiert werden. Einmal mehr weist diese Entdeckung auf die Lage des Kerngebietes von Atlantis hin.

In der Kunst der Nordischen Bronzekultur stößt man aber noch auf weitere Gegenstände, die höchstwahrscheinlich das weithin bekannte Zentrum schematisiert wiedergeben. Die konzentrischen Kreisringe, die mit abwechselndem Muster die Land- und Wasserringe darstellen sollen, sind sehr häufig anzutreffen. Die von den „Bronzejuwelieren“ mit hoher Präzision hergestellten Bänder aus Doppelspiralen und kleinen Kreisen symbolisieren dabei die Wasserringe. Man findet sie beispielsweise auf beiden Scheibenseiten des Sonnenwagens von Trundholm und vielen anderen Kunstgegenständen. Bei den modebewussten Frauen waren vergoldete, mit dem Ringmotiv verzierte Gürtelscheiben sehr beliebt, die im Mittelpunkt einen Dorn aufweisen (Abb. 13). Er stellte vermutlich stark vereinfacht die mit Oreichalkos überzogene Weltsäule auf dem Burghügel dar. Ähnlich wie für die Christenheit das Kreuz zum Symbol ihrer Religion wurde, erlangte das konzentrische Ringmuster eine besondere Wertschätzung bei den Bronzeleuten. Es brachte den Stolz auf das Zentrum ihrer Kultur zum Ausdruck (Abb. 15).

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Atl20Abb. 13 a – c:
Gürtelscheibe mit Dorn und Ringmotiv mit stilisierten Wasserwellen
(Mädchen mit Gürtelscheibe, Gesamtansicht sowie Ausschnitt von der Scheibenmitte)

Eine Hochburg alteuropäischer Astronomie

Als die Archäologen erstmals die Himmelsscheibe von Nebra in den Händen hielten, waren sie sehr überrascht. Ein solches komplexes astronomisches Wissen hatte man den bronzezeitlichen Kulturen in Mitteleuropa bisher nicht zugetraut. Vielleicht wäre man über den erstaunlichen Kenntnisstand unserer Vorfahren nicht so verwundert gewesen, wenn man den frühgeschichtlichen Überlieferungen mehr Glauben geschenkt hätte. Der griechische Geschichtsschreiber Diodor von Sizilien (1. Jh. v. Chr.) beschrieb nämlich das astronomische Wissen der Atlanter wie folgt:

„Atlas, der erste König auf der heiligen Insel und Ahnherr des dort lebenden Geschlechts hat viel Mühe und Fleiß auf die Kenntnis der Gestirne verwendet und mit großem Scharfsinn herausgefunden, dass der Himmelsbau eine Kugel sei. Atlas … hat die Bewegung der himmlischen Gestirne erfasst und den Menschen offenbart. Dadurch entstand die Sage, dass er den Himmel auf seine Schultern trüge …“ [92].

Diodor erwähnte auch eine „Insel im nördlichen Ozean“ bei den Hyperboreern, auf der sich ein Bauwerk „im Schema der Sphären“ befunden haben soll. Die Archäoastronomen dachten dabei sogleich an das Stonehenge-Heiligtum auf der britischen Insel. Aber dieses konnte damit nicht gemeint sein, denn das Hyperboreerland lag nach Angabe antiker Schriftsteller aus britischer Sicht „in Richtung Asien“ [93]. Damit kommt nur eine Insel vor der Westküste Schleswig-Holsteins oder vor Jütland in Frage. Mit der ergänzenden Lagebeschreibung „in der Mündung des Bernsteinflusses Eridanos“ trifft das wiederum nur auf Althelgoland zu. Es ist daher nahe liegend, dass es auf dieser Insel in der Vorzeit eine ähnliche, vielleicht sogar größere astronomisch-kultische Anlage gab.

Die eigentliche Bedeutung dieses oft als „kreisrund“ beschriebenen Bauwerks erschloss allerdings erst J. Spanuth. Er legte die Eigenschaft „im Schema der Sphären“ („sphairoeide to schemati“) wörtlich aus und meinte, hierbei könne es sich nur um eine den gedachten Himmelssphären nachempfundene Bauweise handeln [94]. Dieser wichtige, aber damals nicht beweisbare Gedanke findet im Licht der neuen Erkenntnisse eine unerwartete Bestätigung. Ein solcher Tempel könnte tatsächlich ein „Weltmodell“ gewesen sein, das die damaligen Vorstellungen vom Aufbau des Planetensystems widerspiegelt. In diesem Tempel müsste daher, falls diese Vermutung zutrifft, in der Mitte ein Modell der Erdkugel aufgestellt gewesen sein, umgeben von 7 konzentrischen Kreisen in einer bestimmten Abstandsfolge entsprechend den Sphären für Mond, Sonne und die fünf mit bloßem Auge sichtbaren Planeten.

Es bestand wenig Hoffnung, einen materiellen Hinweis auf diese Anlage zu erhalten, doch bei der Suche nach verschieden gestalteten Bronzeschilden wurde der Verfasser unverhofft fündig. In einer Vitrine des Nationalmuseums Kopenhagen hing ein Exemplar, das von der üblichen Ornamentik stark abwich und genau der theoretisch erwarteten Abbildung des „Sphären-Tempels“ entsprach. In der Mitte befand sich eine erhabene, gewölbte Kreisfläche, die sicherlich das Erdmodell in Form einer Kalotte oder Halbkugel vereinfacht darstellen soll, umgeben von 7 exakt kreisförmigen Leisten (Abb. 14) [95]. Dazwischen befanden sich 6 ebenfalls konzentrisch angeordnete Buckelreihen. Da die Anzahl der Buckel in jedem Kreis von 42 bis 112 streng in 14er-Schritten wächst, waren für die Durchmesser der realen „Sphären“ des Tempels sicher harmonische Verhältnisse gewählt worden. Die Buckel symbolisieren möglicherweise kreisförmig aufgestellte Pfosten, die ihrerseits ein Dach stützten, ähnlich der ehemaligen Woodhenge-Anlage in der Grafschaft Wiltshire in Südengland. Der Außendurchmesser der Gesamtanlage auf Althelgoland könnte durchaus 80 m betragen haben [96].

 

Atl21Abb. 14:
Bronzeschild mit „Sphären“-Ornamentik
(Foto: Nationalmuseum Kopenhagen)
[97]

Teilmuster auf den Herzsprung-Schilden der Nord. Bronzekultur Bauwerk / Landschaft auf Althelgoland (bzw. „Basileia“, dem Zentrum von Atlantis) Quelle der Überlieferung
2 konzentrische Kreisleisten mit Unterbrechung durch zwei halbkreisförmige kleine Leisten Die beiden kreisförmigen hohen Erdwälle auf dem inneren und äußeren Landring mit je einer bogenförmigen Brücke über die zwei inneren Kanäle Platon;
Dialog „Kritias“ 115e und 116a
innere Kreisleiste mit einer kleinen Unterbrechung Umfassungsmauer der Mittelinsel mit Maueröffnung für die Hafeneinfahrt nur Mauer: Platon;
„Kritias“ 116a
runde Aussparung in der erhabenen zentralen Kreisfläche innerster Hafen mit schmalem Eingang am Rande der Mittelinsel (gegenüber Innenkanal) Platon;
„Kritias“ 115d (?)
erhabene ovale Mittelfläche bzw. innerste ovale Kreisleiste niedriger (ovaler?) Burghügel auf der Mittelinsel Platon;
„Kritias“ 113c
einseitig nach außen führende zwei- oder dreifache Buckelreihe breiter und langer Außenkanal zur Nordsee (evtl. mit einer Bojenreihe o.Ä. in der Mitte) Platon;
„Kritias“ 115d
umlaufender Kreis mit Wasservögeln Teich (See) mit Singschwänen Hyperboreer-Sagen zur Insel Helixoia
1 oder mehrere kreisförmige Buckelreihen kreisförmig angelegte Reihen von Obstbäumen (?) Platon;
„Kritias“ 115b
7 konzentrische Kreisleisten mit einer gewölbten kreisförmigen Mittelfläche 1) kreisrunder Tempel „im Schema der Sphären“; (Rundtempel als Modell eines geozentrischen Planetensystems) Diodor von Sizilien II,47; (nach Hekatäus, 6.Jh. v.Chr.)
Dorn auf der erhabenen Mittelfläche einer Gürtelscheibe 1) Weltsäule (ähnlich einer germanischen Irminsul)im Zentrum der Mittelinsel auf dem Burghügel Platon;
„Kritias“ 119c-d
3 (o. 4) konzentrische Kreisringe mit stilisierten Wasserwellen 1) 3 konzentrische Wasserringe (Ringhäfen) um die Mittelinsel Platon;
„Kritias“ 115e

Tabelle 3:  Die Ornamentik der Herzsprung-Schilde und ihre Zuordnung zu Bauwerken und Landschaftsformationen auf der Insel Althelgoland / Basileia

Bem. 1) nicht auf Herzsprung-Schilden vorhanden, aber auf anderen kreisförmigen Kunstgegenständen

Atl22jpgAbb. 15:
Zentrum der Insel Basileia nach Platon,
ergänzt durch Informationen aus den Herzsprung-Schilden (s.a. Abb. 6)

Die Vorliebe der auf der Insel residierenden Stammesfürsten für die Sternkunde wird verständlich, wenn man Parallelen zu anderen Zeitepochen und Kulturkreisen zieht. In der Abfolge mächtiger und bedeutender Herrscher gab es stets einige, die die Wissenschaften in besonderem Maße förderten. Die Astronomie bzw. Astrologie nahm dabei oft eine bevorzugte Stellung ein, denn man glaubte aus dem Lauf der Gestirne das eigene Schicksal und das des gesamten Reiches vorhersehen zu können. Priester mit diesen Spezialkenntnissen wurden stets geachtet und waren sehr einflussreich. Es dürfte daher kein Zweifel daran bestehen, dass die Könige dieses überregionalen Kult- und Handelszentrums gute Astronomen und ebenso andere Wissenschaftler an ihren Hof geholt haben [98].

Die führende Rolle Althelgolands als Gesetzgebungs- und Wissenschaftszentrum kann daraus abgeleitet werden, dass sich Platons Überlieferung zufolge die zehn Könige des gesamten Kulturbereichs der Atlanter aller fünf bis sechs Jahre auf Basileia trafen und unter anderem über die Einhaltung der Gesetze berieten. Es ist leicht vorstellbar, dass sich auch die bronzezeitlichen Gelehrten der weit verbreiteten Gemeinschaft gelegentlich hier trafen, um ihr neuestes Wissen auszutauschen.

Sicherlich wurden im Laufe der Jahrhunderte neben dem „Sphären-Tempel“ noch andere astronomische Anlagen errichtet, um besonders genaue Beobachtungen durchführen zu können. Zudem gibt Diodor mit einer eigentümlichen Bemerkung Anlass zu einer weiteren Spekulation: von der Hyperboreer-Insel aus soll „der Mond in geringem Abstand von der Erde erschienen sein und ganz deutlich sichtbare Erhebungen wie auf der Erde zeigen“ [99]. Besaßen die bronzezeitlichen Astronomen bereits einfache optische Beobachtungshilfsmittel? Denkbar ist das schon, denn durch den Bernstein (lat. „glasarea“) könnten die Bronzeleute zu Experimenten mit verschiedenen Materialien angeregt worden sein und erste vergrößernde Gläser entwickelt haben. Die über zweitausend Jahre später hier lebenden Menschen, die Wikinger, benutzten übrigens geschliffene Quarze, deren polierte Fläche aufleuchtete, wenn man sie bei bedecktem Himmel in Richtung Sonne drehte. Dieser so genannte „Solarstein“ war ein nützliches Hilfsmittel für die Navigation auf hoher See [100].

Die besten Sternkundigen auf Althelgoland sollen sogar als Lehrmeister ihr Wissen an andere Völkerschaften weitergegeben haben. Griechische Überlieferungen berichten, dass

„Atlas, der auf Basileia geboren wurde und dort erster König war, die Lehre von den Sphären aufgebracht hat und dort ein Heiligtum im Schema der Sphären erbaute. … Herakles hat die Lehre von der Kugelgestalt des Himmels unter den Hellenen verbreitet, die er von Atlas im Hyperboreerland erfahren hatte“ [101].

An die freundschaftliche Verbindung der beiden weit entfernten Länder erinnert auch der Hinweis, dass der Gott Apoll alle 19 Jahre auf einem Schwanenwagen von der Insel im Norden nach Delphi und Delos gekommen sein soll. Die frühen griechischen Wissenschaftler Thales von Milet und Pythagoras, die auch hervorragende Astronomen waren, konnten wahrscheinlich noch auf altes, überliefertes Wissen aus der Bronzezeit zurückgreifen und darauf aufbauend neue Ideen entwickeln. Das Weltmodell „im Schema der Sphären“ jedenfalls hatte bis zu Kopernikus’ Zeiten Bestand und musste erst danach moderneren Vorstellungen weichen.

Man darf bei zukünftigen Sondierungen des Nordseegrundes auf neue Funde gespannt sein. Vielleicht gelingt einmal die Entdeckung eines archäologisch wertvollen Einzelstücks ähnlich der Nebra-Scheibe. Noch spektakulärer wäre das Aufspüren der konzentrischen Land- und Wasserringe mit Hilfe moderner geophysikalischer Messmethoden, denn dann gäbe es an der Lage des Atlantis-Zentrums bei Helgoland keinen Zweifel mehr [102].

Zusammenfassung

Platons Atlantislegende kann als weitestgehend enträtselt gelten. Trotz vieler neuer Hypothesen, die in der zweiten Hälfte des 20. Jhd. aufgestellt wurden, ist weiterhin nur die Theorie von Jürgen Spanuth in ihren Hauptaussagen stichhaltig. Sie kann als einzige unter anderem den Kriegszug der Atlanter gegen die damals mächtigsten Länder des östlichen Mittelmeergebietes befriedigend erklären. Folgende Erkenntnisse dürften beim gegenwärtigen Wissensstand der Wahrheit nahe kommen [63] :

  1. Alle Geschehnisse, die mit dem Untergang von Atlantis im Zusammenhang stehen, ereigneten sich um 1200 v.Chr. ( 1250 – 1150 v.Chr.).
  2. Platons Beteuerung, er habe die Informationen (über Zwischenstationen) von Solon erhalten und dieser wiederum von ägyptischen Priestern in Sais, ist äußerst glaubwürdig. Noch heute sind Dokumente zugänglich (Papyrus Harris, Wandreliefs im Totentempel Ramses‘ III. in Medinet Habu), die ganz ähnliche Ereignisse wie im Atlantisbericht beschreiben.
  3. Die Atlanter befanden sich unter den Nord- und Seevölkern, die um 1200 v.Chr. im Zuge der „Großen Wanderung der frühen Urnenfelderleute“ Ägypten und andere Länder angriffen.
  4. Ein Teil der Nord- und Seevölker kam aus Mitteleuropa und dem Gebiet der Nordischen Bronzekultur
  5. Am Ende der Bronzezeit versanken in der Deutschen Bucht zahlreiche Marschen, Inseln und Teile der jütischen Halbinsel. Nur hier kann sich Atlantis (im engeren Sinne) befunden haben.
  6. Basileia, die „Heilige Insel“ der Atlanter, war eine größere zusammenhängende Insel, die sich vom heutigen Helgoland bis zur ehemaligen Insel „Südstrand“ erstreckte.
  7. Basileia ist mit hoher Wahrscheinlichkeit identisch mit der Phäakeninsel „Scheria“ (in Homers „Odyssee“) und der Insel „Helixoia“ bzw. „Elektris“ in den Sagen über die Hyperboreer.
  8. Als Untergangsursache für die Gebiete in der Deutschen Bucht kommt der Einschlag eines Asteroiden um 1220 v.Chr. in Frage (der Beweis durch Fachwissenschaftler steht allerdings noch aus). Damit könnte auch die griechische Sage vom „Sturz des Phaéthon“ eine naturwissenschaftliche Erklärung finden.

Wo lag Atlantis bzw. welche Gebiete umfasste Atlantis ?
Mit „Atlantis“ bezeichnete Platon drei unterschiedliche Gebiete:

  1. die Insel „Basileia“ als Zentrum von Atlantis; 127 Stadien (etwa 23 km) im Durchmesser:
    die bronzezeitliche Insel Althelgoland/Altsüdstrand
  2. das „Reich des Atlas“ (Kerngebiet von Atlantis):
    das Gebiet der Nordischen Bronzekultur; es umfasste Norddeutschland, Dänemark, Südschweden und Südnorwegen (Gesamtfläche in der Bronzezeit ca. 300.000 km²)
  3. der „Kulturbereich der Atlanter“, d. h. die 10 Königreiche insgesamt; das Gebiet war „größer als Libyen und (Klein-) Asien zusammen genommen“:
    das Verbreitungsgebiet der Megalithkulturen in der Jungsteinzeit. Wahrscheinlich ist auch das Verbreitungsgebiet der Bandkeramiker in Mitteleuropa hinzu zu rechnen.

Darüber hinaus flossen in den Atlantisbericht möglicherweise Informationen über Gebiete ein, die man nicht zu Atlantis (1.-3.) zählen kann, z.B. über transatlantische Stützpunkte.

Atlantis (im weitesten Sinne) existierte somit von ca. 5000 v.Chr. bis ca. 1220 v.Chr., und es umfasste vor allem diejenigen europäischen Gebiete, in denen astronomisch orientierte Megalithbauten und große Kreisgrabenanlagen errichtet wurden. Zu den wichtigsten archäologischen Funden aus der Bronzezeit kann man den „Sonnenwagen von Trundholm“ und die „Sternscheibe von Nebra“ zählen (etwa Mitte 2. Jtsd. v.Chr.).

Wichtige Entdeckungen, die noch nicht allgemein anerkannt sind:

  1. Kupfererz wurde (wenigstens) seit der Bronzezeit auf Helgoland abgebaut und verhüttet (J.Spanuth 1953, W.Lorenzen 1965).
  2. Herausgehobene Personen der Gesellschaft benutzten bereits in der Bronzezeit im Gebiet des Nordischen Kreises eine Alphabetschrift (Proto-Tifinagh-Schrift, B.Fell 1982).
  3. Bereits zu Beginn des 2. Jtsd. v.Chr. waren Seefahrer aus einigen an die Nordsee grenzenden Ländern in der Lage, den Atlantik zu überqueren und Amerika zu erreichen (B.Fell 1982).
  4. Auf der bronzezeitlichen Insel Althelgoland gab es eine Metropole, die als Kult- und Handelszentrum weithin in Europa bekannt war (J.Spanuth 1976, H.-W.Rathjen 2004).

Neue Entdeckungen, die zur Diskussion stehen:

  1. Die Ornamentik der so genannten Herzsprung-Schilde versinnbildlicht in verschiedenen Variationen das von Platon beschriebene Zentrum von Atlantis. Die Darstellung entspricht den landschaftlichen und baulichen Gegebenheiten auf der Insel Althelgoland vor ihrem Untergang um 1220 v. Chr. (H.Zschweigert, 2004, G.Bischoff, 2005-2006).
  2. Ein besonderer Typ von Bronzeschilden, die „Sphären-Schilde“, stellt wahrscheinlich den astronomischen Tempel „im Schema der Sphären“ künstlerisch dar, d.h. ein Bauwerk in Gestalt eines „Weltmodells“ (G.Bischoff, 2006).

Fragen und Antworten

Die Theorie von Jürgen Spanuth hat von allen früheren und gegenwärtig diskutierten Hypothesen die meisten Übereinstimmungen zwischen Überlieferung und Realität aufzuweisen (s. Tabelle 1). Dennoch werden bestimmte Aspekte der Atlantis-Legende bzw. Spanuths Deutungen immer noch falsch interpretiert. Zudem gibt es geteilte Meinungen, wie aus heutiger Sicht seine Veröffentlichungen einzuschätzen sind.
Oft geäußerte Fragen und Bedenken sollen daher an dieser Stelle kurz beantwortet werden.

1. Frage:

Sollte Atlantis nicht größer als Libyen und Asien zusammen gewesen sein? Althelgoland war doch viel zu klein!

Antwort:

Althelgoland war nur das Atlantis-Zentrum, das eine annähernd runde Insel mit einem Durchmesser von 127 Stadien (umgerechnet 23,5 km) gewesen sein soll. Die Angabe „größer als Libyen und Asien“ bezieht sich jedoch auf das gesamte Einflussgebiet der Atlanter, das aus zehn Königreichen bestanden haben soll.
Beide Größenangaben stehen im Einklang mit den damaligen geografischen Gegebenheiten. Platons Angaben zur Ausdehnung von „Basileia“ sind für eine Insel in der Helgoländer Bucht durchaus realistisch, und der hypothetische Inselradius (Entfernung des Steingrundes von der heutigen Felseninsel) beträgt tatsächlich annähernd 12 km. Ebenso gut trifft die Aussage „größer als Libyen und (Klein-) Asien“ auf das Verbreitungsgebiet der Megalithkulturen zu. Darüber hinaus passt auch die Größenangabe zur innerhalb des Kernreiches gelegenen Ebene (2000 mal 3000 Stadien), wenn man die ehemalige Landfläche von Dänemark und N-Deutschland in der Jungsteinzeit in Betracht zieht. Bei keiner anderen Hypothese stimmen alle drei Angaben so gut mit der Realität überein.

2. Frage:

Aber Atlantis sollte doch vor den „Säulen des Herakles“ (SdH), also westlich der Straße von Gibraltar gelegen haben?

Antwort:

Platon verwendete bei der Lagebeschreibung von Atlantis die Präpositionen „vor“ und „jenseits“ bezüglich der SdH. Mit dieser Richtungs- bzw. Ortsangabe war aus griechischer Sicht ganz allgemein das Meer außerhalb der Straße von Gibraltar gemeint, also der Atlantik mit seinen Randmeeren. Die genauen geografischen Kenntnisse der Griechen reichten im 5. und 4. Jh. v. Chr. im Westen nur bis zum Ende ihrer Kolonisierungsgebietes an dieser Meerenge; bessere Kenntnisse darüber hinaus verhinderten zu dieser Zeit die auch im Atlantik Seefahrt treibenden Phönizier. Platon konnte oder wollte die Insellage nicht genauer angeben, weil die Straße von Gibraltar gewissermaßen ein westliches „Ultima Thule“ für die Griechen darstellte.
Übrigens sollen nach Herodots Beschreibung die Kelten ebenfalls „jenseits der SdH“ gewohnt haben, und deren Ausbreitungsgebiet war bekanntlich (neben Mitteleuropa) auch NW-Europa. Die Angaben zur Lage von Atlantis und des Keltenlandes sind demnach aus Sicht der alten Seefahrer zu verstehen, die nach dem Passieren der Straße von Gibraltar selbstverständlich wussten, wie sie zu den Küstenländern an der Biskaya, zum Ärmelkanal und in die Deutsche Bucht weitersegeln mussten.

3. Frage:

Das Klima auf Atlantis wurde als „warm“ beschrieben, und es sollen dort sogar Elefanten gelebt haben. Beide Aussagen treffen ganz gewiss nicht auf Althelgoland und das Verbreitungsgebiet der Nordischen Bronzekultur zu, oder?

Antwort:

Während des Klimaoptimums am Ende der Bronzezeit war die Durchschnittstemperatur um 3 Grad höher als heute. Nach der Beschreibung des schwedischen Forschers E. Oxenstierna war diese Epoche eine „wärmebadende und lichtumflossene“ Zeit, in der sogar Wein in Südschweden wuchs [32]. Die Angabe „warm“ gibt also durchaus treffend die damaligen klimatischen Bedingungen im nördlichen Mitteleuropa wieder.
Die Existenz von Elefanten hingegen widerspricht unseren heutigen Vorstellungen von der bronzezeitlichen Tierwelt in dieser Region. Spanuths Theorie weist allerdings nur diesen einen wesentlichen Widerspruch zu Platons Überlieferung auf, während es bei anderen Hypothesen sehr viel mehr sind. Man kann also in diesem Falle von einem Übermittlungsfehler ausgehen. In seinen letzten Büchern favorisierte J. Spanuth die Ansicht, dass die „Elefanten“ mit Auerochsen (= „Elebhanten“, urindogerman. für „Hornträger“) verwechselt wurden. Andere Vermutungen gehen davon aus, dass vielleicht einzelne Elefanten als exotische Tiere aus Afrika importiert wurden und auf Althelgoland in einem „Zoo“ gehalten wurden. Oder es gab eine Verwechselung mit den Mammuts, die möglicherweise noch lange nach der letzten Eiszeit auf Restinseln in der südlichen Nordsee („Doggerland“) überlebt hatten [33].

4. Frage:

Gab es überhaupt eine Hochkultur im Norden?

Antwort:

Die Nordische Bronzekultur war eine typische bronzezeitliche Kultur, die den Nachbarkulturen keineswegs überlegen war. In der Metallverarbeitung galten die Bronzeleute jedoch mit als führend in Europa (Geschirr aus Gold, die bronzenen Griffzungenschwerter waren die gefährlichsten Waffen ihrer Zeit u.a.). Allerdings siedelten sie nach derzeitiger Ansicht der Archäologen nicht in Städten, und sie benutzten keine Schrift; beides Voraussetzungen, um von einer Hochkultur sprechen zu können. Eine 8 ha große Siedlung wurde allerdings schon ausgegraben (Büdelsdorf bei Rendsburg), die nach gebräuchlicher Definition (nach F. Korb) durchaus als Stadt bezeichnet werden könnte. Sie war aber sicher nicht mit den zeitgleichen Städten in den Ländern am Mittelmeer vergleichbar. Die vermutete bronzezeitliche Stadt auf der Insel Basileia östlich von Helgoland liegt (falls sie existierte) von Sedimenten bedeckt im Nordseegrund. Die Archäologen haben derzeit aber kein Interesse und keine finanziellen Mittel, nach ihr zu suchen.
Auch eine Schrift der Bronzeleute wurde vom Forscher Prof. Barry Fell in den 1980er Jahren in Südschweden und in Kanada entdeckt, aber als Buchstabenschrift fand sie bei den meisten Archäologen keine Anerkennung. Da man die Hochbronzezeit aber als erstes „globales“ Zeitalter mit einem europaweiten Austausch von Ideen und Rohstoffen ansieht, ist es nur logisch, dass die Bronzeleute des Nordens auch eine eigene Schrift entwickelten oder eine andere von Nachbarvölkern übernahmen.

5. Frage:

Warum veröffentlichte J. Spanuth später seine Bücher in rechtsgerichteten Verlagen?

Antwort:

Seine ersten beiden Bücher erschienen 1953 und 1955 im renommierten Verlag „Union Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart“, der nie als rechtsgerichtet eingeschätzt wurde. Nach seinen beiden Atlantis-Vorträgen im Schloss Gottorf in Schleswig im Jahre 1953, bei denen der Kieler Geologe Prof. Karl Gripp zusammen mit verschiedenen anderen Wissenschaftlern eine unsachliche und Spanuth demütigende Diskussion führten, wendete sich die ursprünglich wohlwollende Stimmung in der deutschen Presse zu seinen Ungunsten. Zunehmend spielten auch ideologische Aspekte eine Rolle. Man bemängelte z.B. das Festhalten am Begriff „Germanen der Bronzezeit“, man verglich auf einmal – ein völlig absurder Gedanke – Spanuths Theorie mit Rosenbergs „Mythos des 20. Jahrhunderts“ usw., weil die Fachwissenschaftler die Helgoland-Hypothese mit sachlichen Argumenten nicht zu Fall bringen konnten. Nach dieser Kampagne wollte der oben genannte Verlag aber keines seiner weiteren Buchmanuskripte mehr veröffentlichen, und so musste sich Spanuth notgedrungen anderen Verlagen (Zeller und Grabert) zuwenden, um seine Auffassungen zu verbreiten. In keinem seiner Bücher – auch nicht in den vom Grabert-Verlag herausgegeben – äußerte er rassistisches oder nationalistisches Gedankengut. Seine Abhandlungen waren stets sachlich abgefasst und frei von Polemik [103].

6. Frage:

Wurde Spanuths Theorie in den letzten Jahren nicht widerlegt? Treffen vielleicht die Kritikpunkte im Wikipedia-Artikel „Jürgen Spanuth“ zu?

Antwort:

Die Hauptthesen seiner Theorie, die er erstmals 1955 im Buch „ … und doch: Atlantis enträtselt!“ niederschrieb, konnten bisher – trotz anders lautender Meinungen von Journalisten und Wissenschaftlern – nicht widerlegt werden. Diese Kernpunkte wurden 1978 ähnlich formuliert vom Greifswalder Prähistoriker Prof. Dr. G. Kehnscherper im Buch „Auf der Suche nach Atlantis“ und nochmals 1997 von A. Strohmeyer. Diese Ansichten sind heute keineswegs veraltet. Aufgrund neuer Erkenntnisse muss lediglich der Zeitpunkt des Santorin-Ausbruchs von etwa 1400 bis 1220 v. Chr. auf etwa 1630 v. Chr. vordatiert werden. Damit entfällt dieser Vulkanausbruch als Ursache eines Tsunamis im Mittelmeer am Ende der Bronzezeit, dem Zeitpunkt der Nord- und Seevölker-Invasion (die Ursache dieses Tsunamis war also „nur“ ein Seebeben).
Die im Wikipedia-Artikel angeführten Kritikpunkte sind nicht geeignet, Spanuths Theorie als Ganzes zu widerlegen [106].

  • Mehrere Kritikpunkte sind einfach falsch (z.B. das Nichtvorhandensein archäologischer Funde in der Helgoländer Bucht, der Nichtgebrauch von Segeln bei den Schiffen der Bronzeleute u.v.a);
  • es wurden z. T. Behauptungen widerlegt, die Spanuth nie gemacht hat (z.B. dass die Nebraer Himmelsscheibe aus Helgoländer Kupfererz bestehen soll);
  • es wurden Meinungen aufgeführt, die derzeit auch in Wissenschaftskreisen noch kontrovers diskutiert werden und damit keine widerspruchsfreie Erkenntnis darstellen (z.B. sollen die Nord- und Seevölker nur aus dem ägäischem Raum abgewandert sein);
  • oder es sind Einzelmeinungen von Hobby-Atlantisforschern aufgeführt, die bestimmte Textstellen missverstanden haben (z.B. dass die großen Berge von Atlantis nach Platon angeblich im Norden von Basileia lagen, dagegen die Berge auf Helgoland im Süden).

Natürlich kann sich J. Spanuth in Einzelpunkten geirrt haben, denn die Wissenschaft schreitet mit ihren Erkenntnissen stetig voran und kein Forscher ist unfehlbar. Bei den Hauptaussagen hat er aber nach wie vor die besseren Argumente auf seiner Seite. Auch im 21. Jh. beziehen sich einige Autoren auf seine Theorie und haben wichtige neue Deutungen beigesteuert [104].

Ausblick

Der Streit um Atlantis wird sicherlich noch einige Jahrzehnte andauern, weil sich Platons Dialoge nicht in allen Abschnitten eindeutig auslegen lassen. Allmählich wird sich aber die Vorstellung von einem „Atlantis im Norden“ durchsetzen. Dazu tragen auch solche aufsehenerregenden Funde wie die Sternscheibe von Nebra bei, die das Interesse der Archäologen an den frühen europäischen Hochkulturen spürbar verstärkt hat. Es ist zu erwarten, dass durch zukünftige Entdeckungen auch einige noch verbliebene Rätsel des Atlantisberichts gelöst werden können.

 

Quelle: http://www.eichner-dresden.de/atlantis/

Gruß an Die Atlantider

TA KI

Atlantis Teil 1.


Atlantis

Die Enträtselung im 20. Jahrhundert

von Günter Bischoff

Noch immer fasziniert das Thema Atlantis viele historisch interessierte Menschen. Seitdem der griechische Philosoph Platon das versunkene Inselreich im 4. Jhd. v.Chr. in seinen Dialogen „Kritias“ und „Timaios“ erwähnte, haben sich viele bedeutende Forscher an der Lösung dieses großen Rätsels versucht [1]. Wollte uns Platon nur ein Fabelland vorstellen, oder hatte er tatsächlich Kunde erhalten von einer hochstehenden, lange vor seiner Zeit versunkenen Kultur? Lohnt es sich überhaupt noch zu suchen, wenn über zwei Jahrtausende an Nachforschungen keine eindeutigen archäologischen Beweise zutage brachten?

Schon manches Mal glaubte man, die Enträtselung sei gelungen, doch nach anfänglicher Euphorie wurden immer wieder ernst zu nehmende Einwände vorgebracht. Zu den bisher am häufigsten diskutierten Lokalisierungen zählen die Azoren, die Kanarischen Inseln, die alte südspanische Handelsstadt Tartessos, Kreta und die nahe gelegene Vulkaninsel Thera, die Sahara und neuerdings auch Troja. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte lassen aber bei diesen Hypothesen große Widersprüche zu Platons Überlieferung deutlich werden, und wichtige Passagen des Atlantisberichts finden keine Erklärung. Eine nunmehr über fünfzig Jahre alte, oft als Auffassung eines Außenseiters angesehene Theorie kommt nach dem heutigen Wissensstand der Wahrheit am nächsten. Sie stammt vom Pastor und Archäologen Jürgen Spanuth (1907-1998), der lange Zeit die kleine nordfriesische Landgemeinde Bordelum als Seelsorger betreute. Im Jahre 1953 veröffentlichte er seine Gedanken erstmals in dem Buch „Das enträtselte Atlantis“. Das löste den bisher heftigsten Meinungsstreit um dieses Problem aus, der bis heute noch nicht beendet ist. Doch eine ganze Reihe von Wissenschaftlern teilt inzwischen die Hauptansichten dieses Forschers [2]. In aller Kürze kann die Lösung des alten Rätsels so zusammengefasst werden:

Platon verarbeitete glaubwürdige Informationen ägyptischer Priester über die Heimat der Nord- und Seevölker in Südskandinavien und Mitteleuropa. Die meisten Einzelheiten beziehen sich dabei auf die ehemaligen Inseln in der Deutschen Bucht und die angrenzenden Küstengebiete. Ihre Zerstörung in einer besonders verheerenden Sturmflut am Ende der Bronzezeit ging als Untergang von Atlantis in die Geschichte ein.

Der Gedanke an ein Atlantis im Bereich der Nordsee mag zunächst befremden, doch bei Spanuths Deutungen stimmen Überlieferung und Realität am Besten überein. Auf seine Hauptargumente, aber auch auf wichtige Erkenntnisse anderer Wissenschaftler und auf besonders umstrittene Details der Atlantisforschung soll im Folgenden näher eingegangen werden.

Missverstandene Zeitangaben

Platon ging es bei der Abfassung der erwähnten Dialoge nicht so sehr um Vorstellungen von einem idealen Staat. Vielmehr suchte er für eine historische Abhandlung zuverlässige Informationen über einen realen, starken Gegenspieler zu Ur-Athen, um die ehemals vorbildliche Staatsordnung seiner Heimatstadt gebührend würdigen zu können. Bei einer seiner Zusammenkünfte mit Kritias und anderen befreundeten Gelehrten kam das Gespräch auch auf das Gemeinwesen der Atlanter. Es schien Platon für seine Absichten brauchbar und überdies verbürgt zu sein, weil die Kunde darüber der allgemein verehrte Staatsmann Solon aus Ägypten mitgebracht haben soll.

Wie wir jetzt wissen, enthält die Schilderung der Verhältnisse auf Atlantis neben überaus wertvollen Informationen auch Irrtümer, Missverständnisse und mythologische Ausschmückungen. Nicht zuletzt trugen fehlerhafte Übersetzungen und umstrittene Deutungen der griechischen Quellen dazu bei, ein teilweise falsches Bild des versunkenen Inselreiches von Generation zu Generation weiter zu geben. Welche Erkenntnisse können nun heute als gesichert angesehen werden oder wenigstens als äußerst wahrscheinlich gelten?

Zweifellos kann der in den Dialogen „Kritias“ und „Timaios“ beschriebene Untergang von Atlantis nur am Ende der Bronzezeit, im 14. oder 13. Jhd. v.Chr., stattgefunden haben. Diese Feststellung ist von großer Bedeutung, weil Platon uns unwissentlich falsche Zeitangaben überlieferte. 9000 oder 8000 Jahre vor seiner Zeit [3], also während der Mittelsteinzeit, gab es nachweislich noch keinen ägyptischen Staat und keine Stadt Athen, die von den Atlantern hätten angegriffen werden können. Eben so wenig wäre für diese Zeitepoche die Verwendung von Streitwagen und Kriegsschiffen, die massenhafte Nutzung von Kupfer und Zinn, vereinzelt auch schon von Eisen, erklärbar. Diese Errungenschaften lassen sich aber ohne Schwierigkeiten mit unserem Geschichtsbild in Einklang bringen, wenn man von einer Überlieferung aus der späten Bronzezeit ausgeht. Zu dieser Erkenntnis gelangte bereits der schwedische Universalgelehrte Olof Rudbeck am Ende des 17. Jahrhunderts. Mit einiger Sicherheit fand er auch die Erklärung für die falschen Zeitangaben, indem er auf die Verwechslung der altorientalischen Zählung nach Monaten mit der später aufkommenden Zählung nach Jahren hinwies. Nach J.Spanuth bedeutet die ägyptische Hieroglyphe für „Jahr“ auch „Umlauf“. Damit war in alten Zeiten offenbar der siderische Mondumlauf gemeint. Rechnet man nämlich 9000 Monate zu 28 Tagen von Solons Ägyptenbesuch im Jahre 571 v.Chr. zurück, so gelangt man in die 2. Hälfte des 13. vorchristlichen Jahrhunderts, dem tatsächlichen Zeitpunkt der Geschehnisse [4]. Auch später gab es in ägyptischen Urkunden noch andere unrealistische Zeitangaben. So sollen beispielsweise seit dem Beginn der 1. Dynastie (um 3100 v.Chr.) bis zum Ende der 30. Dynastie (332 v.Chr.) 36.525 „Jahre“ vergangen sein.

Dass wirklich nur das Ende der Bronzezeit und nicht etwa die Mittelsteinzeit vor über 10.000 Jahren als Untergangszeitraum in Frage kommt, kann mit einem weiteren sicheren Indiz belegt werden. Im Dialog „Kritias“ kommen nicht nur die Zustände auf Atlantis, sondern auch die in Ur-Athen zur Sprache. Es wird unter anderem detailliert eine zyklopische Mauer beschrieben, die tatsächlich von Archäologen ausgegraben wurde und von diesen als Schutzwall gegen die im 13. Jhd. v.Chr. vordringenden Nord- und Seevölker angesehen wird [5]

Der Angriff der Nord- und Seevölker

Der Wiener Altphilologe W.Brandenstein und J.Spanuth folgten vor 1950 als erste Forscher der Spur, wonach Solon sein Wissen von ägyptischen Priestern aus der im westlichen Nildelta gelegenen Stadt Sais erhalten habe. Tatsächlich finden sich heute noch zugängliche Dokumente, in denen erstaunlich genau dieselben Ereignisse wie in Platons Atlantisbericht geschildert werden. Allen voran seien hier der Papyris Harris, der die Kriegstaten des Pharaos Ramses III. verherrlicht, und die Inschriften auf dem Tempel in Medinet Habu genannt. Darin ist neben vielen anderen Übereinstimmungen die Rede von Völkerschaften, die über Teile von Europa und Afrika herrschten und Ägypten schwer bedrängten. Sie seien „von den Inseln und Festländern am Weltmeer im fernsten Norden“, „von den Inseln im Ozean“ und „von den Enden der Erde“ gekommen. Ihr Land sei untergegangen, das „Haupt ihrer Städte vernichtet“ und „ihre Inseln vom Sturm ausgerissen und weggeweht“ [6]. Danach steht fest: Platon hat Atlantis nicht erfunden, sondern seinen Dialogen liegen historische Ereignisse zugrunde.

Die Völkerschaften, die zur Regierungszeit Ramses III. in die Mittelmeerwelt einbrachen, wurden in den ägyptischen Urkunden als „Nord- und Seevölker“ bezeichnet. Sie zogen im 13. und 12. Jhd. v.Chr. durch weite Teile Europas, unterwarfen die griechischen Stadtstaaten mit Ausnahme Ur-Athens und zerstörten das in Kleinasien gelegene Hethiterreich binnen weniger Wochen. Schließlich hatten sie die Absicht, zusammen mit den Libyern in Ägypten einzufallen. Im Jahre 1191 v.Chr. kam es im Nildelta zu einer Entscheidungsschlacht, die bis zu diesem Zeitpunkt die größte der Weltgeschichte gewesen sein dürfte. Die zeitgenössischen ägyptischen Quellen verschweigen die sonst mit Akribie angegebenen Zahlen über gefangene und getötete Feinde. Jedoch die für die Reichsverteidigung aufgebotenen 700.000 Krieger und 2000 Kriegsschiffe lassen das für damalige Zeiten ungeheure Ausmaß der Kämpfe ahnen. Der Angriff konnte unter Aufbietung aller Kräfte noch einmal zurückgeschlagen werden. Weitere Kämpfe mit den Nord- und Seevölkern in den darauf folgenden Jahrzehnten schwächten das Land aber derart, dass die Pharaonen einen wirtschaftlichen und politischen Niedergang nicht mehr verhindern konnten.

Einen plastischen Eindruck von der erbitterten Abwehrschlacht der Ägypter vermitteln die auf etwa 10.000 Quadratmeter Fläche eingemeißelten Reliefs an den Tempelwänden von Medinet Habu. Beispielsweise trägt ein Teil der Eroberer runde Bronzeschilde und als Kopfschmuck Hörnerhelme oder als Rosshaarbüschel gedeutete „Strahlenkronen“. Außerdem müssen jene Krieger tüchtige Seefahrer gewesen sein. Ihre wendigen Segelschiffe mit den hochgezogenen und mit Vogelköpfen verzierten Vorder- und Hintersteven ähneln sehr den zweitausend Jahre später die Weltmeere kreuzenden Wikingerschiffen. Gerade die abgebildeten Kampfszenen konnten nun neben archäologischen Fundstücken zu Rate gezogen werden, um Hinweise über die Herkunft der fremden Völkerschaften zu erhalten. Dass sich Platons Atlanter unter den in Ägypten eingefallenen Nord- und Seevölkern befanden, ist zweifellos die wichtigste Entdeckung der modernen Atlantisforschung.

Atl01_40Abb. 1:
Seeschlachtszenen zwischen Ägyptern (Schiffe mit Löwenköpfen) und den Nord- und Seevölkern (Schiffe mit Vogelköpfen; Krieger mit „Strahlenkronen“)

Es bedurfte jahrelanger Forschungsarbeit der Archäologen zur Beantwortung der Frage, um welche Völkerschaften es sich bei den Nord- und Seevölkern im Einzelnen handelte und woher sie kamen. Nach unseren heutigen Erkenntnissen stellen die Nord- und Seevölker eine Vereinigung von spätbronzezeitlichen Stämmen dar, die vor allem aus Mitteleuropa und den nördlicher gelegenen Gebieten kamen und durch Naturkatastrophen großen Ausmaßes zur „Großen Wanderung“ in neue Siedlungsgebiete gezwungen wurden [7]. Den militärisch stärksten Teil dieser Koalition bildeten die aus der Bibel bekannten Philister, die sich nach dem misslungenen Angriff auf Ägypten in Palästina ansiedelten und diesem Land seinen Namen gaben. Sie gehörten ebenfalls zu den so genannten frühen Urnenfelderleuten. Ihr Name wurde aus der Sitte abgeleitet, die Asche der verbrannten Toten in verzierten Tonurnen aufzubewahren und auf Feldern beizusetzen.

Die ägyptischen Quellen berichten von den Philistern, sie seien die „Übriggebliebenen von versunkenen Inseln“ gewesen, die im nördlichen Ozean gelegen hätten. Sie wurden auch als „Haunebu“ bezeichnet, aus deren Heimat der Bernstein gekommen sein soll [8]. Ein anderes Mal ist in diesem Zusammenhang von den „Neunbogenvölkern“ die Rede. Nach ägyptischer Vorstellung unterteilte man den damals bekannten Erdkreis von Süden nach Norden in zehn Bogen. Der neunte Bogen befand sich dort, wo „der längste Tag 17 Stunden dauert“, also das Gebiet um den 54. Breitengrad [9]. Es kamen deshalb bei der Suche nach Atlantis nur die an die Nord- und Ostsee angrenzenden Gebiete der frühen Urnenfelderleute in Frage.

Die Spur führt nach Helgoland

Tatsächlich konnten Geologen im 19. und zu Beginn des 20. Jhd. an der Nordseeküste den Untergang zahlreicher Marschen und die Zerstörung weiter Küstengebiete nachweisen. Am Ende der Bronzezeit, etwa um 1220 v.Chr., versanken in einer verheerenden Sturmflut ein großer Teil der Westküste von Schleswig-Holstein und Dänemark sowie viele vorgelagerte Inseln.

Atl023Abb. 2:
um 1220 v.Chr. versunkene Marschen und Inseln vor der Westküste von Schleswig-Holstein; (nach J.Spanuth, 1953)

Eine von ihnen war die Hauptbernsteininsel Althelgoland. Sie war um ein Vielfaches größer als heute und erstreckte sich östlich des Buntsandsteinfelsens in Richtung Eiderstedt. In ihr sah J.Spanuth die „Heilige Insel“ Basileia des Atlantisberichtes, und er hatte gute Argumente dafür. Platon charakterisierte Lage und Aussehen der „Königs- und Säuleninsel“, wie man Basileia übersetzen könnte [10], wie folgt :

  • sie lag an der Mündung großer Ströme,
  • von der Insel aus war eine Fahrt in das gegenüber liegende Meer möglich,
  • zuvorderst befand sich ein Felsen, der „wie mit dem Messer abgeschnitten“ aufragte,
  • auf der Insel gab es rote, weiße und schwarze Steine,
  • das Versinken der Insel hinterließ ein Schlamm-Meer, das es auch zu Platons Zeit noch gab.

Die natürlichen Gegebenheiten in der Helgoländer Bucht ausgangs der Bronzezeit lassen sich mit vielen Details des Atlantisberichts gut in Einklang bringen. Althelgoland lag an der Mündung von vier großen Strömen: der Weser, der Elbe, der Eider und ihrem heute nicht mehr existierenden Nebenfluss Hever. Alle Mündungsgebiete lagen vor der Überschwemmungskatastrophe südlich der Insel nahe beieinander. Eine fast durchgehende Verbindung „in das gegenüber liegende Meer“, nämlich die Ostsee, war über die damals viel größere Eider, die Treene, die Rheider Au bis zur Schlei möglich. Die kleine Lücke zwischen den beiden letztgenannten Flüssen dürfte durch Kanalbauten geschlossen worden sein [11]. Althelgoland besaß demnach eine hervorragende Lage als Handelszentrum für Waren aus dem Landesinneren und den Ostseeküstengebieten. Außerdem waren die Häfen der Insel günstige Umschlagplätze im Fernhandel mit den anderen Nordseeländern sowie den Mittelmeerländern.

Für Seefahrer, die sich von England her näherten, war der damals über 70 m hohe Buntsandsteinfelsen ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal. Eine solche Insel, deren vorderster Teil „wie mit dem Messer abgeschnitten“ aufragt, gibt es im gesamten Nordseeraum kein zweites Mal. Auch die roten, weißen und schwarzen Steine sind in dieser Kombination nur an wenigen Stellen auf der Erde anzutreffen. “ …rot ist die Kant …“ wird in einem alten Helgoländer Spruch die auffällige Farbe des Buntsandsteinfelsens wiedergegeben. Die heute nicht mehr existierenden weißen Felsen bestanden aus Gips, Kreide und Muschelkalk. Die letzten Reste der ehemals sehr hohen „Wittenklyppe“ im Gebiet der heutigen „Düne“ fielen im Jahre 1711 einer Sturmflut zum Opfer. Ein blauschwarzer bis schwarzer Felsen steht heute noch in geringer Meerestiefe nördlich der Düne. Er erhielt seine Farbe durch eine Imprägnierung mit kohlensaurem Kupfer [12]. Diese drei farblich markanten und hoch aufragenden Felsen boten in der Bronzezeit gewiss ein prächtigen Anblick.

Nach dem Versinken von Althelgoland und anderer friesischer Inseln breitete sich an dieser Stelle ein seichtes Schlamm-Meer aus, das jede Schifffahrt behinderte. Die meisten Atlantisforscher ignorieren diese wichtige Aussage, weil sie keine Erklärung dafür finden [13]. In der Deutschen Bucht fällt hingegen das Wattenmeer sogleich ins Auge, das sich bis zur niederländischen Küste hinzieht. Dieser amphibische Saum zwischen festem Land und offenem Meer kann nur in den flachen Schelfmeeren der Festlandsockel entstehen. Starke Gezeitenkräfte bewirken die regelmäßige Ablagerung von Schlamm und Schlick sowie die Bildung von sporadischen Wasserabläufen, den Prielen. Platon erhielt sehr wahrscheinlich aktuelle Kunde von diesem Schlamm-Meer, weil der Forschungsreisende Pytheas von Massalia um 350 v.Chr. gerade von seinen Erkundungen zurück gekehrt war, die ihn bis nach Schottland, Thule und zu den Inseln in der Deutschen Bucht führten.

Der geheimnisvolle Oreichalkos

Eine weitere starke Stütze erhielt Spanuths Theorie durch die glaubwürdige Deutung eines sonderbaren Stoffes, den die „damals lebenden Menschen nächst dem Gold am meisten schätzten“, den Oreichalkos. Das feurig glänzende „Goldkupfererz“, so die wörtliche Übersetzung, sollen die Atlanter benutzt haben, um die Decke, die Säulen und Fußböden ihres Tempels zu belegen und Mauerkronen zu verzieren.

Die Wissenschaftler erhofften sich gerade von der Enträtselung dieses Stoffes einen wichtigen Hinweis zur Lage von Atlantis. Es fehlte nicht an den seltsamsten Vermutungen. Am meisten Verbreitung fand schließlich die Annahme, dass es sich wohl nur um Messing handeln könne. Jedoch Platons Überlieferung zufolge grub man den Oreichalkos an vielen Stellen aus der Erde, und Legierungen kommen bekanntlich in der freien Natur nicht vor. Wiederum kam Spanuth als Erstem der Gedanke, dass die Beschreibung nur auf den Bernstein zutreffen kann [14].

Dieses gelbe bis dunkelbraune fossile Harz wurde aber in der Bronzezeit nicht wie heute im Ostseegebiet, sondern hauptsächlich vor der Westküste Schleswig-Holsteins gewonnen. Der Handel mit dem begehrten nordischen Bernstein verhalf der einheimischen Bevölkerung zu ansehnlichem Reichtum. Das „Gold des Nordens“ gelangte auf Bernsteinstraßen, die in der Elbmündung ihren Anfang nahmen, über beschwerliche Alpenpässe hinweg bis in die Mittelmeerländer. Kostbare Grabbeigaben aus Bernstein wurden in fast ganz Europa und im Königsgrab des ägyptischen Pharaos Tutanchamum gefunden. Die Bevölkerung Jütlands entwickelte im Laufe der Jahrhunderte eine hohe Kunstfertigkeit in der Bearbeitung der Schmuckgegenstände. Man verstand es, das fossile Harz in Öl zu kochen und als „Bernsteinlack“ zum Maueranstrich zu verwenden. So ist der Hinweis verständlich, dass die Atlanter den Oreichalkos mit Öl auftrugen. Nach dem Untergang der bronzezeitlichen Marschen ging der Bernsteinhandel mit den Mittelmeerländern spürbar zurück. Deshalb war der Oreichalkos zu Platons Zeiten „nurmehr noch dem Namen nach bekannt“. Eine Frage blieb bisher jedoch ungeklärt. Warum verwendete der griechische Philosoph nicht die damals gebräuchlichere Bezeichnung „elektron“ für Bernstein? Zumindestens aber haben die Griechen den „Oreichalkos“ dem fossilen Harz nahe gestellt [15]. Trotz dieser geringfügigen Bedenken ist Spanuths Gleichsetzung des „Oreichalkos“ mit Bernstein bis heute die beste Deutung geblieben [16].

Um einen weiteren, in der Bronzezeit dringend benötigten Rohstoff, wurde ebenso heftig gestritten. Dem Atlantisbericht zufolge brachen die Bewohner gediegenes und schmelzbares Kupfer auf der Insel. Auch der Helgoländer Felsen birgt in den weißen, grünlichen und braunroten Schichten des Buntsandsteins sehr auffällig einige Kupfererze. Häufig fand man erbsengroße Stücke von gediegenem Kupfer. Die größten wiesen immerhin ein Gewicht von einigen hundert Gramm auf. Das Helgoländer Kupfererz hat auch ohne Beimischung von Zinn durch seinen hohen Arsengehalt eine große Härte und war somit für die Herstellung von Waffen besonders gut geeignet.

Um die Argumente seiner Gegner zu entkräften, unternahm J.Spanuth eigenhändig Schmelzversuche in speziell dafür hergestellten Öfen. Dabei gelang ihm eine frappierende Entdeckung. Die Untersuchung eines Schwertes der Nord- und Seevölker, das von den Ägyptern zur Zeit des Pharaos Sethos II. erbeutet worden war, lieferte den eindeutigen Beweis, dass das enthaltene Kupfer nur von der Lagerstätte auf Helgoland stammen konnte [17]. In den Folgejahren legten W.Lorenzen und der Geologe H.Schulz weitere Beweise für die Nutzung der Kupfervorkommen bereits in vorgeschichtlicher Zeit vor. Leider wird die Bedeutung dieser Kupferlagerstätte für die bronzezeitlichen Kulturen an der Nord- und Ostsee immer noch von der Wissenschaft unterschätzt [18].

Odysseus segelte bis zu den Phäaken

Lange Zeit wurde die Meinung vertreten, dass es außer Platons Atlantisbericht keine anderweitigen Überlieferungen vom versunkenen Inselreich gibt. Aber vor allem die beiden deutschen Wissenschaftler A.Schulten und R.Henning erschlossen nach 1930 eine weitere unabhängige Quelle. Beim Studium von Homers „Odyssee“, die eine Irrfahrt des Königs von Ithaka durch das Mittelmeer und atlantische Gewässer beschreibt, stießen sie überraschend auf eine große Ähnlichkeit zwischen der Phäakeninsel „Scheria“ und Platons „Basileia“. In einer Parallelübersicht beider Schilderungen konnten über dreißig wesentliche, zum Teil sogar wörtliche Übereinstimmungen gefunden werden [19]. Erwähnt werden beide Male die von breiten Wasserringen umgebene Königsburg, ein durch die Ebene führender Kanal, ein herrlicher Tempel des Poseidon im Mittelpunkt der Königsinsel u.v.a. Genau wie Basileia lag Scheria am „Ende der Welt“ im Ozean, und unmittelbar vor der Insel befand sich ein „steil ins Meer abfallendes Felsmassiv“.

Aber es gibt auch einige wesentliche Unterschiede. Das Phäakenreich wurde beispielsweise von 12 Königen regiert, das Atlanterreich nur von 10. Homer erwähnt mit keinem Wort den Untergang von „Scheria“. Das ist historisch korrekt, denn er lässt seinen Helden die fiktive Reise um 1300 v.Chr., zur Blütezeit des mykenischen Reiches, unternehmen. Weitestgehend einig sind sich die Wissenschaftler, dass der König von Ithaka diese Irrfahrt nicht wirklich unternahm, sondern der Dichter lediglich Seefahrerberichte und Fahrtenjournale aus der Bronzezeit verarbeitete.

Homer gibt auch Auskunft darüber, wie Odysseus zur Phäakeninsel Scheria gelangte. Die Nymphe Kalypso, die die abgelegene Insel Ogygia bewohnte und ihn sieben Jahre lang fest hielt, gab dem Helden eine Segelanweisung mit auf den Weg. Er befuhr auch nachts den Ozean,

„… ihm schloss kein Schlummer die wachsamen Augen.
Auf die Plejaden gewandt und auf Bootes, der spät erst untergeht,
und den ‚Bären‘, den andre auch ‚Wagen‘ benennen,
welcher im Kreis sich dreht, den Blick zum Orion gewendet,
und alleine niemals in Okeanos Bad sich hinabtaucht.
Denn beim Abschied befahl ihm die hehre Göttin Kalypso,
dass er auf seiner Fahrt den Nordstern zur Linken stets ließe.
Siebzehn Tage befuhr er die ungeheuren Gewässer,
am achtzehnten Tage tauchten von ferne die schattigen Hügel auf
vom phäakischen Land, denn dieses lag nun am nächsten,
anzusehn wie ein Schild im wolkenverhangenen Meere …“ [20].

Als gesuchter Ausgangspunkt der Seereise kam nur eine einsame, menschenleere Insel außerhalb der Straße von Gibraltar in Frage. Dabei wurden auch Madeira und die Kanaren in Betracht gezogen, aber die meisten Argumente sprechen für die Azoreninsel St. Miguel. Diese Insel wurde noch im 18.Jhd. mit „umbelicus maris“ („Nabel des Meeres“) bezeichnet, also genau so wie Ogygia in der „Odyssee“.

Der Segelkurs lässt sich dank Homers Angaben wissenschaftlich auswerten. Aus der Orientierung nach dem Sternbild „Großer Wagen“ und den gemittelten Aufgangsorten von Bootes und Plejaden zu unterschiedlichen Nachtzeiten leitete Prof. K.Bartholomäus, ehemals Dozent für Archäogeodäsie in Essen, einen NO-Kurs mit einem Azimut von 54° (gegen Norden) ab [21]. Wenn die bronzezeitlichen Seefahrer diesen Kurs von St. Miguel aus einschlugen und täglich eine damals übliche Strecke von 100 Seemeilen zurück legten, so mussten sie schließlich durch den Kanal bei Dover bis in die Deutsche Bucht vorstoßen. In 17 Tagen war die Distanz von reichlich 3100 km gut zu bewältigen. Die Beschreibung des Anblickes der Phäakeninsel „…wie ein Schild im wolkenverhangenen Meer“ trifft genau auf Althelgoland zu, denn von weiter Ferne erhob sich in der Mitte das „steil ins Meer abfallende Felsmassiv“ wie ein Schildbuckel, und beiderseits erstreckte sich dahinter die flache, nur von Dünen und Hügeln unterbrochene Landschaft der Hauptinsel.

Auch der Name „Scheria“ selbst deutet auf eine Lage in der Nähe der kimbrischen Halbinsel hin. Die Namensähnlichkeit mit den „Schären“, den felsigen Inseln bei Schweden, ist nicht zu übersehen. Eigentlich bedeutet „Schären“ die „Geschorenen“ oder die „Kahlen“, und das ist eine überaus treffende Bezeichnung des fast glatten, steil abfallenden Buntsandsteinfelsens von Helgoland [22].

Manchmal werden auch andere Lokalisierungen für Ogygia und Scheria vorgeschlagen. Aber die von R.Henning und K.Bartholomäus ermittelte Lage der Phäakeninsel Scheria berücksichtigt am besten alle astronomischen, nautischen und geographischen Aspekte, die aus Homers „Odyssee“ ableitbar sind [23]. Damit spricht ein weiteres Argument dafür, das Zentrum von Atlantis in der Nordsee zu suchen.

Schließlich sei noch auf die griechischen Sagen über die Hyperboreer verwiesen, einem sorglos lebenden Volk im fernen Norden. Die Hyperboreerinsel „Helixoia“, die manchmal auch „Elektris“ genannt wird, soll in der Mündung des antiken Bernsteinflusses Eridanos gelegen haben. Bei diesem legendären Fluss handelt es sich um die heute noch Bernstein anschwemmende Eider, möglicherweise aber auch um die Elbe.

Auf Helixoia soll es der Sage nach einen großen Teich mit vielen Schwänen gegeben haben. Jedes Jahr zur Frühlingszeit umschwärmten diese Vögel die Insel. Auf eine enge Verbindung und besondere Freundschaft der Inselbewohner mit den Griechen weist der Mythos vom hyperboreischen Apoll hin. Alljährlich einmal besuchte er in einem von Schwänen gezogenen Wagen seine Heimat im Norden und kehrte anschließend im Frühling nach Delphi und Delos zurück [24].

Basileia, Scheria und Helixoia sind demnach nur unterschiedliche Namen für dieselbe Insel, die in der Bronzezeit über ihren Kulturkreis hinaus eine große Bedeutung erlangt hatte.

Expeditionen zum Steingrund

In den vergangenen Jahrzehnten haben zahlreiche archäologische Funde auf der Felseninsel und in der Helgoländer Bucht die Nordsee-Theorie untermauert, auch wenn bestimmte Einzelheiten noch nicht restlos geklärt sind. Althelgoland muss, seiner damaligen Bedeutung angemessen, vor 1220 v.Chr. eine stattliche Bevölkerung gehabt haben. Am Ende des 19. Jahrhunderts untersuchte man mehrere Steinkisten- und Hügelgräber auf dem Oberland. In ihnen fand man neben den Skeletten von Männern einen kleinen Bronzedolch, zwei goldene Spiralscheiben, eine weitere Bronzewaffe, goldene Ringe, eine Bronzenadel von fast 18 cm Länge und einige Doppelknöpfe.

Erste Tauchgänge wurden 1911 unternommen, als das Kriegsschiff „Zähringer“ auf dem so genannten „Steingrund“, einer untermeerischen Erhebung östlich von Helgoland, auflief. Marinetaucher sollen damals Reste „der alten Burg Basileia“ entdeckt haben, des Weiteren einen alten „Tempel“ mit einer aufgesetzten Steinmauer, Waffen und Scherben gesichtet haben. Im Frühjahr 1943, also mitten im Krieg, fand dort im Beisein von P.Wiepert, dem späteren Ehrenbürger der Universität Kiel, ein weiterer Tauchversuch statt. Hierbei sollen eine Anzahl Steine, von Menschenhand aufgesetzte Steinplatten und eine Art Steingewölbe entdeckt worden sein. Leider sind die Aufzeichnungen in den Kriegswirren verloren gegangen, so dass Wieperts Erinnerungen aus dem Jahre 1956 für Skeptiker keine Beweiskraft haben dürften [25].

Spanuth selbst rüstete in den Jahren 1950, 1952 und 1953 drei von insgesamt fünf Expeditionen aus, um nach Siedlungsspuren auf dem „Steingrund“ zu suchen. Die Erwartungen waren nicht allzu hoch und die Sichtbedingungen äußerst schlecht. Doch die Taucher, unter ihnen H.Beelte und E.Fries, entdeckten 10 km östlich von Helgoland einen Hügel, der stellenweise von einem doppelten, etwa 3 m hohen Steinwall umgeben war. Offenbar waren sie auf den im Atlantisbericht erwähnten Burghügel gestoßen, der über 50 Stadien (10 km) landeinwärts gelegen haben soll. Die Taucher bargen Türangelsteine, bearbeitete Feuersteinplatten und Reste von Bronzeguss. Bei einem weiteren Tauchgang wurde ein gefugter Fliesenbelag auf dem Meeresgrund gesichtet, und eine mit Kopfsteinen gepflasterte Straße konnte über 50 Meter weit verfolgt werden [26].

Völlig unabhängig von Spanuths Tauchplänen soll 1951 das deutsche Forschungsschiff „Meta“ ausgelaufen sein, das den Auftrag hatte, den Meeresboden in der Nähe von Helgoland zu inspizieren. Die Tageszeitungen meldeten daraufhin Funde von unschätzbarem Wert. In 30 m Wassertiefe wurden angeblich in einer Schlickbank zwei Hünengräber aufgespürt, außerdem Wohnbaureste, Grabbeigaben, Handwerkszeug und andere Gebrauchsgegenstände aus dem 3. und 2. vorchristlichen Jahrtausend [27]. Diese Meldungen müssen allerdings mit Vorsicht betrachtet werden, weil bis heute keine diesbezüglichen Fundgegenstände in einem Institut oder Museum registriert worden sind.

Einige Jahre darauf startete mehrmals ein Forschungsschiff einer archäologischen Gesellschaft unter Leitung von C.Röper. Dabei wurden bronzezeitliche Siedlungen im Gebiet der versunkenen Marschen nachgewiesen. Auch später rissen die Funde nicht ab. Man förderte im Jahre 1971 verschieden durchbohrte Kupferscheiben von einem Viertelmeter Durchmesser und beträchtlichem Gewicht zutage. Neun Jahre später untersuchte eine Tauchergruppe des Geologischen Instituts in Kiel das Meeresgebiet. Dabei fanden sie 2 km südlich der Helgoländer Düne in 6 bis 8 m Wassertiefe einen „Massenfundplatz an Kupferbarren“ aus dem dortigen Kupfererz mit einem Gesamtgewicht von 90 kg. Um eine verloren gegangene Schiffsladung konnte es sich nicht handeln, weil auch verschieden große Stücke aus Guss-Schlacke gefunden wurden [28].

Nach den bisherigen Forschungsergebnissen steht zumindestens fest, dass es bis zu ihrem Untergang um 1220 v.Chr. eine oder mehrere bewohnte Inseln zwischen Helgoland und Eiderstedt gab. Bisher fehlt leider noch der entscheidende archäologische Beweis, der auch die Skeptiker überzeugen könnte: hier lag vor 3300 Jahren die bedeutende Atlanterinsel Basileia. Sensationsfunde sind wegen der schlechten Bedingungen in der Nordsee auch in Zukunft nicht zu erwarten. Vielleicht sind trotzdem eines Tages bei Einsatz modernster Technik weitere Entdeckungen möglich.

Die Nordische Bronzekultur

Platon gab drei sehr unterschiedlichen Regionen dieselbe Bezeichnung „Atlantis“. Das trug in der Vergangenheit sehr zur Verwirrung der Forscher bei. Einmal meinte er damit nur die „Heilige Insel“ Basileia, die tatsächlich versank, ein anderes Mal ein sehr viel größeres Gebiet auf dem Festland und auf weiteren Inseln, und schließlich eine Gemeinschaft von Ländern, die von zehn Königen regiert wurden. Auf das „Reich des Atlas“, nach Platon das bedeutendste aller zehn Königreiche, soll nun etwas näher eingegangen werden.

Etwa um 2400 v.Chr. vereinigten sich im Gebiet von Nord- und Ostsee die alteingesessenen Erbauer der Megalithgräber mit den kriegerischen Streitaxtleuten, die vorher als Reiter- und Hirtenvölker die südosteuropäischen Ebenen bewohnten. Es begann ein relativ kurzer, intensiver Verschmelzungsprozess beider Kulturen. Als Ergebnis entstand die „Nordische Bronzekultur“, die häufig auch als „Nordischer Kreis“ bezeichnet wird. Nach einer Jahrhunderte währenden ungestörten Entwicklung erreichten diese Völkerschaften ab dem 15. Jhd. v.Chr. eine erstaunliche Blüte und zeigten sich in einigen Lebensbereichen durchaus den bekannten Hochkulturen des Mittelmeerraumes ebenbürtig. Manche Historiker sehen die Träger dieser Kultur als die bronzezeitlichen Vorfahren der Germanen an.

Das Siedlungsgebiet der Bronzeleute wurde in west-östlicher Richtung von den Flüssen Weser und Oder eingegrenzt. Es reichte von Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Niedersachsens bis zu den großen Seen westlich von Stockholm einschließlich eines schmalen Küstenstreifens in Südnorwegen. Die im Atlantisbericht erwähnte große Ebene mit einer Ausdehnung von 2000 mal 3000 Stadien (etwa 370 mal 560 km) liegt zwar nicht auf einer Insel, aber die eng mit dem Meer verbundene Landschaft wird treffend charakterisiert. In Norddeutschland, Dänemark und Südschweden breitet sich bekanntlich eine nur von niedrigen Erhebungen unterbrochene Tiefebene aus, und in der wegen ihrer Schönheit gepriesenen Bergwelt erblickt man die über 2000 m hohen schneebedeckten Gipfel der norwegischen Fjordlandschaft. Bedenkt man ferner die relativ raschen Veränderungen beiderseits der jütischen Halbinsel in jüngster geologischer Vergangenheit, dann wird die Beschreibung der großen Ebene noch besser verständlich. Erst nach 7000 v.Chr. kam es in der südlichen Nordsee zu großen Landverlusten. Noch lange waren die Doggerbank und die Jütlandbank festes Land, ehe das offene Meer um 2000 v.Chr. Althelgoland und die nördlich davon gelegenen Inseln erreichte. Die Abmessungen der großen Ebene treffen demnach eher auf die geografischen Gegebenheiten während der mittleren Jungsteinzeit zu (s.a. dazu Abschnitt „Die große Ebene„).

Die Menschen lebten anfangs noch in urgemeinschaftlichen Verhältnissen, die sich aber immer mehr auflösten. Bei den freien Bauern waren Standesunterschiede noch wenig ausgeprägt. Dagegen nahmen im 14. und 13. Jhd. v.Chr. Einfluss, Macht und Reichtum der Stammesfürsten stark zu. Ackerbau und Viehzucht, die in einigen Gebieten durch das überaus fruchtbare Marschenland begünstigt waren, bildeten eine solide Lebensgrundlage. Die Bevölkerung lebte aufgrund ihrer bäuerlichen Produktionsweise fast ausschließlich in kleinen Dörfern. Vereinzelt errichtete man jedoch schon ab der Jungsteinzeit größere, von Ringwällen umgebene Ansiedlungen, die regionale Zentren gewesen sein dürften. Eine derartige stark befestigte Anlage von 8 Hektar Ausdehnung wurde beispielsweise im Jahre 1971 bei Rendsburg in einer Flussschlinge der Eider ausgegraben [30]. Die große bronzezeitliche Siedlung auf Althelgoland kann durchaus schon als Stadt angesehen werden, auch wenn sie ganz sicher nicht mit anderen mächtigen Städten ihrer Zeit wie Ur-Athen oder Troja konkurrieren konnte. Platons Beschreibung des urbanen Zentrums mit seinen kultischen Einrichtungen, verschiedenartigen Gebäuden, Schiffswerften, mehreren Häfen und sportlichen Wettkampfstätten lässt eine wohlhabende Kult- und Handelsmetropole der Bronzezeit erkennen. Eine ähnlich herausragende Bedeutung in ihrer Region erlangten über 2000 Jahre später die große friesische Siedlung Haithabu und die reiche mittelalterliche Handelsstadt Vineta.

Nicht nur die in den bronzezeitlichen Gräbern entdeckten Schmucksachen und Gebrauchsgegenstände lassen wichtige Rückschlüsse auf die Lebensweise der Menschen zu. Umfangreiche Kenntnisse über die schlichte und dennoch ausgesprochen modische wollene Kleidung, über Schuhwerk und Haartrachten der Bronzeleute verdanken die Archäologen den aufgefundenen Moorleichen. Sie wurden über Jahrtausende hinweg infolge des luftdichten Abschlusses besser konserviert als vergleichsweise die ägyptischen Mumien. Einen vorzüglich gewebten blauen Mantel, den ein bedeutender Würdenträger viel später, etwa im 3. Jhd. n.Chr. trug, fand man im Thorsberger Moor in Schleswig-Holstein. Hier ist die lange Tradition ersichtlich, denn auch im Atlantisbericht wird ein dunkelblauer Königsmantel „von wunderbarer Schönheit“ erwähnt, den jeder der zehn Könige zum Höhepunkt des Festes auf Basileia trug [31].

Viele Kulthandlungen waren der Wärme spendenden Sonne geweiht. Unübersehbar ist die Zahl der Felszeichnungen mit Sonnensymbolen, dargestellt als Kreise und Räder zusammen mit den verschiedensten Arten von Kreuzen. Anfangs verehrte man das vorrangig als Reittier genutzte Pferd, das außerdem nach mythischen Vorstellungen die Sonnenscheibe über den Taghimmel zog. Später kam die kultische Verehrung von Vögeln, insbesondere des in Nordeuropa beheimateten Singschwanes, auf. Einige Kulte der Bronzeleute werden auch im Atlantisbericht beschrieben. Dazu gehören die aus der Frühzeit der Menschheit überkommene Wertschätzung von Zwillingen, der Feuerkult und Opferhandlungen mit heiligen Kesseln.

Eine der Ursachen für das „Goldene Zeitalter“ war das Klimaoptimum im 2. Jtsd. v.Chr. In keiner anderen Epoche der letzten 15.000 Jahre war die Durchschnittstemperatur so hoch wie damals. Archäologen sprechen von der „lichtdurchflossenen, wärmeliebenden Bronzezeit“, und so verwundert es nicht, dass in Südschweden Wein angebaut wurde [32]. Trotz der viel milderen Temperaturen im nördlichen Mitteleuropa gab es ganz sicher keine Elefanten. Es ist das einzige Detail in Platons Überlieferung, für das die bedeutendsten Theorien eine Erklärung schuldig bleiben. Zumindestens erscheint eine Verwechselung dieser Tiere mit Hirschen oder Auerochsen in diesem Teil Europas recht glaubhaft [33].

Gold, Silber und Bronze

Die Atlanter sollen das Hauptheiligtum auf ihrer „Königs- und Säuleninsel“ Basileia überaus reichlich mit Gold, Silber, Zinn und Bernstein ausgestattet haben. Im Tempel des Poseidon prangten überdies viele goldene Standbilder. Das alles mag eine bei alten Legenden häufig vorkommende Übertreibung sein. Doch ist daraus ersichtlich, welche große Rolle diese seit jeher wertvollen Metalle im Leben der Atlanter spielten.

Den Bronzeleuten kann es nach heutigen Erkenntnissen keineswegs daran gemangelt haben. Die Archäologen bargen allein in den wieder entdeckten Gräbern in Dänemark kunstvolle goldene Schmucksachen mit einem Gesamtgewicht von mehr als drei Tonnen. Der Reichtum wird als so bedeutsam eingeschätzt, dass er sich nicht allein auf Stammesfürsten beschränkte, sondern dass auch Bauern und Handwerker zu beachtlicher Wohlhabenheit gelangen konnten. Auch in Norddeutschland fehlt es nicht an Funden aus dieser Zeit. Beispielsweise kam 1987 bei Feldarbeiten in einem Dorf bei Greifswald eine reich verzierte, 147 Gramm schwere Goldmanschette zum Vorschein. Und im Jahre 2011 gelang bei der Verlegung der Nordeuropäischen Erdgasleitung mit dem „Goldhort von Gessel“ sogar ein Jahrhundertfund. Die 117 Teile aus Gold mit einem Gesamtgewicht von fast zwei Kilogramm hatten die Bronzeleute im 14. Jh. v. Chr. nahe der heutigen Stadt Syke niedergelegt [105]. Das begehrte Edelmetall wurde wahrscheinlich auf dem Seewege aus Irland herbei geschafft, vielleicht auch in Thüringen aus Goldwäschereien gewonnen. Man tauschte es gegen Bernstein ein, der in der Bronzezeit fast den Rang einer europäischen Währung hatte.

Weniger beliebt war bei den Bronzeleuten offenbar das Silber. In reiner Form ist es äußerst selten verarbeitet worden, hingegen fand es häufiger als Beimischung in anderen Legierungen Verwendung. Ein für die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft ungleich höher zu bewertendes Metall ist die Bronze, eine aus Kupfer und Zinn bestehende Legierung. Die Bergleute bargen das weiche, weiße Zinn in dem nicht weit entfernten südenglischen Cornwall. Hier lagen die Kassiteriden, die Zinninseln der Antike. Andererseits sind auch Handelsbeziehungen in das Erzgebirge nicht auszuschließen, denn auch dort wurde dieses Metall gewonnen.

Die meisten Archäologen vertreten auch heute noch die Meinung, dass man bei Kupfer ausschließlich auf teure Importe aus Mitteleuropa angewiesen war. Die umfangreichen Untersuchungen von J.Spanuth und W.Lorenzen belegen allerdings, dass die Bronzeleute die Helgoländer Kupfererzvorkommen tatsächlich ausgebeutet haben [34]. Der Abbau erfolgte im 2. Jtsd. v.Chr. unter günstigen Bedingungen an der westlichen Oberkante des damals noch größeren Buntsandsteinfelsens. Neben Bernstein war dieses Erz die Quelle des enormen Reichtums vor allem auf Althelgoland.

Anfangs knüpfte man wahrscheinlich bei der Herstellung von Bronzegegenständen noch an Vorbilder benachbarter Kulturen an. Schon bald fanden geschickte Handwerker ihre eigenen Formen bei Griffzungenschwertern und Rasiermessern, bei Gürtelschnallen, Wendelringen und Fibeln, die die Kleidung zusammen hielten. Ein beliebtes Verzierungsmotiv war die in sich zurück laufende Spirale, die das ewige Rollen der Meereswellen symbolisieren sollte. Besonders typisch für den Nordischen Kreis sind die oft reich verzierten Griffzungenschwerter und -dolche. Ihr Fundgebiet umreißt sehr gut das Siedlungsgebiet dieser Menschen und auch ihre späteren Wanderwege in den Süden. Den Höhepunkt der Metallverarbeitung in dieser Zeit stellen die aus Bronze gegossenen Luren dar, die immer paarweise zu Festen geblasen wurden. Experimentalarchäologen haben heutzutage Mühe, diese Musikinstrumente so meisterhaft wie damals herzustellen. Einer der bedeutendsten Funde aus jener Zeit ist der so genannte Sonnenwagen von Trundholm, der 1902 beim Pflügen auf der Insel Seeland zum Vorschein kam. Bei dieser 60 cm langen und 36 cm hohen bronzenen Statuette zieht ein etwas steifbeiniges Pferd eine vergoldete, mit Spiralmotiv verzierte Sonnenscheibe hinter sich her.

Atl03-6Abb. 3:
Der Sonnenwagen von Trundholm (um 1500 v.Chr.)

Das Metallzeitalter veränderte grundlegend die Beziehungen der Völkerschaften untereinander. Es entwickelte sich ein reger Handel, weil dringend benötigte Rohstoffe nur in weit entfernten Regionen zu beschaffen waren. Teils nutzte man die Händlerwege entlang der europäischen Flüsse, teils machten sich Schiffe auf den langen Weg durch die Straße von Gibraltar. Mitte der 1990er Jahre bargen Unterwasserarchäologen vor der südtürkischen Küste bei Kas die Reste eines Handelsschiffes aus der Bronzezeit. Die auf dem Meeresgrund verstreute Ladung des um 1318 v.Chr. versunkenen Seglers war eine Sensation: neben prunkvollen Gold- und Silberschmuck, riesigen Vorratsgefäßen, Harz, Waffen, Tongeschirr und vielfarbigen Glasbarren fand man Tonnen von Zinn, Kupfer und Bernstein [35]. Vermutlich hatten diese Seefahrer auch in den Häfen von Cornwall und Althelgoland angelegt, um diese wertvollen Rohstoffe gegen andere Güter einzutauschen.

Hochkulturen ohne Schrift?

Fast einhellig sind die Archäologen von der Schriftlosigkeit aller nördlich der Alpen lebenden Völkerschaften in der Bronzezeit überzeugt. Entgegen dieser Ansicht gibt es jedoch einige frühgeschichtliche Hinweise auf die Verwendung einer Schrift in dieser Region. So berichtet Euhemeros von Messene in seiner „Heiligen Aufzeichnung“, dass im nördlichen Ozean auf einer Insel ein altes Heiligtum stand, in dem goldene Tafeln aufbewahrt würden, auf denen die Geschichte der dortigen Könige in uralter Zeit aufgezeichnet sei. Eine ähnliche Aussage ist im Atlantisbericht zu finden : „… die Herrschaft und Gemeinschaft unter ihnen wurde aufrecht erhalten nach den Anordnungen des Poseidon, wie sie ihnen das Gesetz und die Inschriften überlieferten, die von den Urvätern auf einer Säule aus Oreichalkos eingegraben waren; sie stand in der Mitte der Insel im Heiligtum des Poseidon“ [36].

Das galt schon immer als eindeutiger Hinweis auf eine Schrift. Dafür jedoch gab es bis in die 1970er Jahre hinein keine Anhaltspunkte in Nordwesteuropa, und man zweifelte deswegen schon die Nordsee-Theorie an. Um das Jahr 1982 gelang allerdings eine sensationelle Entdeckung. Prof. Barry Fell, der ehemals an der Havard-Universtität in Cambridge (USA) lehrte, spürte in der südschwedischen Provinz Bohuslän auf Felsritzungen Punkt- und Strichfolgen auf, die er als Buchstaben einer Alphabetschrift deutete. Die Entzifferung gelang ihm deshalb ohne größere Schwierigkeiten, weil die Zeichen denjenigen sehr ähnlich sind, die die Tuareg in Libyen heute noch für ihre Schrift benutzen.

Da ihm die Lautwerte der Buchstaben bekannt waren, konnte er auf den Felsbildern einzelne sinnvolle Worte erkennen. Die Entzifferung lässt allerdings einen gewissen Interpretationsspielraum zu, weil die Leserichtung oft nicht eindeutig ist und es nur einen Universalvokal gab, der meistens auch noch weggelassen wurde. Beispielsweise waren neben der Felszeichnung von drei Vogelmenschen die Buchstaben „SWaN“ (Schwan) zu erkennen, ein anderes Mal „B-L“ und „GH-W“ neben einer Darstellung eines Bullen und einer Kuh. Neben Ritzungen von mehreren verschiedenartigen Schiffen konnten die Buchstaben „M K-GH A-GH GH-L L W-K S-A-M-S-L“ für eine vermutliche Gebetsinschrift zusammengefasst werden. Das lautet altnorwegisch „ma kugge aga gul ol vik samsla“ oder deutsch etwa „Möge eine sanfte Brise unsere Koggen laufen lassen und wir alle den Hafen zusammen erreichen“ [37]. Bei dieser Sprache handelt es sich offenbar um einen urgermanischen oder altnordischen Dialekt, bevor sich später daraus die englische, norwegische und deutsche Sprache entwickelten.

Noch sehr verbreitet ist die Annahme, die Schrift der Tuareg sei eine späte, vereinfachte Form der phönizischen. Aber die Buchstaben des so genannten Tifinagh-Alphabets leiten sich nur dann sinnvoll aus den Anfangsbuchstaben wichtiger Begriffe ab, wenn der altnordische Dialekt und nicht die Berbersprache zugrunde gelegt wird. So verwendeten die bronzezeitlichen Schreiber das Zeichen „Ring“ für den Buchstaben „R“, das Zeichen „Tür“ (engl. „dorway“) für „D“, das Zeichen „Gewichte“ (engl. „weights“) für „W“, das Zeichen „(Schild-) Buckel“ (engl. „buckler“) für „B“ usw. [38]. Bemerkenswert ist ferner die Herleitung einiger Buchstaben von den Himmelsobjekten Mond („M“), Sonne („S“), den 4 Kastensternen des Sternbildes Pegasus („H“ = Hestemerki; d.h. „Pferdemarken“) und der auffälligen Konstellation des Himmels-W („Y“ aus Yorsa = Cassiopeia).

Atl04_5Abb. 4:
Formen der Buchstaben des Tifinagh-Alphabets

Der Biologielehrer W.P.A.Fischer glaubt einen Anhaltspunkt für das Alter dieser Alphabetschrift gefunden zu haben. Für ihn stellen die drei gleichseitig angeordneten Punkte des Buchstabens „K“ für „Kopf“ ein Symbol für den Himmelsnordpol dar. Ihm steht heute der Polarstern im „Kleinen Wagen“ nahe. Vor etwa 4000 Jahren befand sich aber kein markanter Stern an dieser Stelle. Stattdessen wurde um 1800 v.Chr. der Himmelspol von Kochab, Thuban und einem weiteren Stern im Sternbild Drachen eingerahmt. In dieser Zeit oder nur wenig davor haben vermutlich die Bronzeleute diese Schrift erfunden [39].

Im Unterschied zur babylonischen Keilschrift und zu den ägyptischen Hieroglyphen wurden die Bronzezeit-Runen wahrscheinlich nicht für Verwaltungsaufgaben verwendet. Lediglich Priesterastronomen und hohe Würdenträger dürften diese Alphabetschrift beherrscht haben. Sie wurde nach derzeitigem Erkenntnisstand nur in heiligen Bezirken angewandt und auf Felsen oder bedeutenden Bauwerken eingeritzt. Den Weg zu den Berberstämmen fand die Schrift, weil sich Bronzeleute schon einige Jahrhunderte vor der Großen Wanderung in Nordafrika niederließen.

Wikinger der Bronzezeit

Eine einheitliche, hochstehende Kultur, die sich über viele Inseln und Küstengebiete ausbreitete, ist ohne eine gut entwickelte Schifffahrt nicht vorstellbar. Noch heute stellt es besondere Anforderungen an die Lotsen, innerhalb der gefürchteten Schären zwischen Jütland und Südschweden zu manövrieren. Die Bronzeleute müssen auf dem Meer in ihrem Element gewesen sein. Davon zeugt eine Vielzahl an Felszeichnungen in der südwestschwedischen Küstenlandschaft Bohuslän. Auf ihnen sind Tausende stilisierte, mit hohen Vorder- und Hintersteven versehene Schiffe und sogar ganze Schiffsarmadas dargestellt. Auf einigen Ritzungen sind kultische Handlungen auf dem Schiffsdeck zu erkennen [40].

Die schlanken, bis über 10 m langen Holzschiffe konnten ein bis zwei Dutzend Ruderer tragen und besaßen einen umlegbaren Mast. Im deutlichen Unterschied zu den Schiffstypen im Mittelmeergebiet waren die Steven mit Enten- und Schwanenköpfen, mitunter auch mit drachenähnlichen Köpfen verziert. Eine äußerst sinnreiche Erfindung für die Fahrt in Küstengewässern war ein doppelter Steven, der das Boot bei Unterwasserklippen federnd abfangen und vor Beschädigung schützen sollte.

Die Bronzeleute wagten sich ebenso auf die hohe See hinaus. Bei ihren einträglichen Handelsunternehmungen nach Britannien und Irland segelten sie wegen der starken Gezeiten in sicherer Entfernung zur Küste. Wahrscheinlich gelangten wagemutige Expeditionen bis nach Nordafrika, denn auf einigen schwedischen Felszeichnungen sind mit einiger Sicherheit exotische Tiere wie Giraffen, Strauße und Elefanten erkennbar [41]. Bereits A.Köster, ein hervorragender Kenner der antiken Seefahrt, zählte 1923 die Bronzeleute zu den „erfahrensten Seeleuten ihrer Zeit“.

Diese Einschätzung wird erneut bestätigt durch weitere Entdeckungen von Prof. B.Fell in den 1980er Jahren. Er stieß nämlich in der Nähe von Peterborough in Kanada auf jene Schriftzeichen, die er zuvor in Südschweden auf Felszeichnungen vorgefunden hatte. Eine der Einritzungen wies ihm neben der Gleichartigkeit der Schrift deutlich auf die Herkunft der kühnen Seefahrer hin: „Woden-lithi stor konungr hringriki kweid runa gneidi“. Diesen altnordischen Text deutete B.Fell als „Wotan-Lithi, der große König aus dem Ringreich, befahl, dass Runen geritzt werden sollen“ [42]. Man schloss aus weiteren Inschriften, dass die Schiffsbesatzung, beladen mit Kupfer aus einer nahen Lagerstätte, nach neunmonatigem Aufenthalt zurückkehren sollte. Die Heimat der Seefahrer war eine flussreiche Landschaft Norwegens nordwestlich des Oslofjordes, die heute noch die Bezeichnung „Ringerike“ (Ringreich) trägt [43].

B.Fell datierte den aus astronomischen Anhaltspunkten abgeleiteten Zeitpunkt der Expedition auf 1700 v.Chr. Die Anwohner der Nordsee waren somit mindestens seit dem frühen 2. Jtsd. v.Chr. in der Lage, den Atlantik routinemäßig zu überqueren. Das stellt eine einmalige nautische Leistung dar, die erst ein Jahrtausend später durch andere Völkerschaften, die Phönizier, wiederholt wurde [44].

Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse ist es nicht unwahrscheinlich, dass die nordischen Seefahrer auch zu anderen Gebieten in der Neuen Welt gelangten und Zeugnisse ihrer Anwesenheit hinterließen. Im brasilianischen Urwald entdeckte der Franzose Homet beispielsweise vor einiger Zeit Steinkreise, Großsteingräber und Dolmen. Die Ähnlichkeit der Megalithbauten am Amazonas mit denen in Nordwesteuropa ist nicht zu bestreiten [45]. Die Bezeichnung „Atlantik“ wurde demnach nicht zu Unrecht vom Namen des legendären Inselreiches abgeleitet.

Jenseits der Säulen des Herakles

Platon zufolge herrschten die Atlanter „seit vielen Menschenaltern“ nicht nur über die Königsinsel Basileia und ihre unmittelbare Umgebung, sondern auch über einige weitere europäische Küstenländer und Inseln und sogar über Teile von Nordafrika: „Auf dieser Insel Atlantis also entstand eine große und bewundernswerte Macht von Königen, welche die ganze Insel beherrschte sowie viele andere Inseln und Teile des Festlandes. Außerdem beherrschten diese Könige noch von den Ländern am Binnenmeer Libyen bis nach Ägypten und in Europa bis nach Tyrrhenien“. Und der nachgeborene Zwillingsbruder des Atlas „erhielt den äußersten Teil der Insel von den Säulen des Herakles bis zum Gadeirischen Land“, das demnach jenseits der Straße von Gibraltar lag.

Die erwähnten Territorien gehören alle zum Verbreitungsgebiet der Megalithkulturen während der Jungsteinzeit. So darf mit einiger Sicherheit angenommen werden, dass auch die nicht erwähnten Königreiche zu diesem Kulturkreis gehörten. Seit etwa 5000 v.Chr. siedelten von Norwegen bis Spanien und von Irland bis Deutschland Menschen, deren religiöse Vorstellungen und kultischen Bräuche sich sehr ähnelten. Vor allem war bei ihnen die Sitte verbreitet, aus tonnenschweren Steinen große Grab- und Wohnanlagen zu errichten. Die Megalithleute bewohnten vorzugsweise küstennahe Regionen und Inseln des Nordatlantiks. Eine Vorliebe hatten die alten Baumeister für Rundtempel aus Holzpalisaden und meist kreisrunde, seltener auch ovale Graben- und Wallanlagen. Diese Anlagen spiegeln in ihrem Grundbauplan die „Trojaburg“ im Zentrum der Insel Basileia wider, die aus insgesamt fünf konzentrischen Ringen bestand. Eine spätere Variante der Trojaburgen mit labyrinthischen Gängen ist besonders häufig in Südschweden anzutreffen.

Folgende Gebiete können mit großer Wahrscheinlichkeit zum Einflussbereich der Atlanter gezählt werden :

  • das „Reich des Atlas“: das Verbreitungsgebiet der Nordischen Bronzekultur mit dem Zentrum Althelgoland; ein weiteres astronomisches Zentrum waren die Externsteine bei Detmold;
  • das „Reich des Gadeiros“: Südspanien um die Hafenstadt Cadiz (Gades); außerdem Portugal; ein Zentrum war die südspanische Ortschaft Los Millares (ab 2900 v.Chr.)
  • England und Schottland; hier gibt es die größte Dichte an megalithischen Kultanlagen; Zentren waren z.B. Stonehenge (1. Bauphase ab 3100 v.Chr.) und die Anlage von Avebury
  • Irland; das Gangkammergrab in New Grange ist das älteste erhaltene Bauwerk der Welt (3250 v.Chr.);
  • Nordwestfrankreich und Gebiete zwischen den Flüssen Garonne, Loire und Rhône; Zentren waren die Steinreihen bei Carnac und steinzeitliche Anlagen bei Gavrinis (ab 4800 v.Chr.)
  • Nordafrika; Atlas-Gebirge; Gebiet der Tuareg (Libyen)
  • Inseln des westlichen Mittelmeeres (Balearen, Sardinien, Korsika, Malta) und Küstengebiete am Tyrrhenischen Meer
  • Atlantikinseln vor der Straße von Gibraltar (Kanarische Inseln, Madeira)
  • Mitteleuropa; Verbreitungsgebiet der Kreisgrabenanlagen; um 5000 v.Chr. erbaute Kultanlagen, z. B. bei Goseck (Sachsen-Anhalt); Kyhna (Sachsen); Osterhofen-Schmiedorf (Bayern)

Atl02_30Abb. 5:
Das Verbreitungsgebiet der Megalithbauwerke und Kreisgrabenanlagen in der Jungsteinzeit sowie das Gebiet der Nordischen Bronzekultur um 1500 v.Chr.

Das Siedlungsgebiet der Megalithleute erstreckte sich über ein riesiges Territorium und war somit „größer als Libyen und (Klein-) Asien zusammen genommen“. Es entstand nicht durch kriegerische Expansion eines starken Kernlandes, sondern religiöse Vorstellungen, Bräuche und Architekturideen fanden auf friedlichem Wege durch Händler und Seefahrer Verbreitung und wurden so zum Allgemeingut dieser Menschen.

Die Megalithkulturen-Theorie hat in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen. Allerdings schlagen einige Anhänger nicht die Insel „Basileia“ in der Helgoländer Bucht, sondern andere Orte als Hauptzentrum vor. H.Tributsch favorisierte 1986 das Gebiet rund um Carnac in der Bretagne, der Holländer de Meester dagegen Stonehenge und seine Umgebung. Einen Nachteil haben diese von Spanuth abweichenden Vorstellungen jedoch. Die erstgenannte Hypothese kann den Untergang von Atlantis nur als Fata Morgana und die andere gar nicht erklären.

Sachverhalt
(bzgl. Hauptinsel und Umland)
Azoren 1) Kreta/Thera Tartessos3) Tunesien
Sch.El Djerid
Althelgoland/
NBK/MKn
Hauptvertreter der Theorie I. Donelly S. Marinatos A. Schulten P. Borchardt J. Spanuth
Jahr der Veröffentlichung 1875 1938 1925 1930 1953
Untergang um 9000 v.Chr. nein nein nein nein nein
Untergang im 14./13. Jhd. v.Chr. nein ja / nein 2) nein nein ja
archäologische Funde aus dem 14./13. Jhd. v.Chr. nein ja nein nein ja
jenseits der Straße von Gibraltar ja nein ja nein ja
Übereinstimmung mit Lage der Phäakeninsel Scheria nein nein nein nein ja
westlich und/oder nördlich von Sizilien (laut Diodor von Sizilien) ja nein ja nein ja
größer als Libyen u. Kleinasien zusammen nein nein nein nein ja (MKn)
370*560 km große Ebene nein nein z.T. (kleiner) / um Cadiz nein ja (Dän./ Norddtl.)
hohe, schöne Berge im Norden der Ebene nein nein ja (Sierra Morena) nein ja (Berge der norw. Fjorde)
an der Mündung großer Flüsse gelegen nein nein z.T. (Gua-dalquivir) z.T. (Triton-Fluss) ja (Weser, Elbe, Eider, …)
Schlamm-Meer nach Untergang nein nein nein nein ja/ Wattenmeer
Bevölkerung führte Krieg gegen Ägypten, Griechenland und Kleinasien nein nein nein z.T. (Libyer gegen Ägypter) ja (Nord-/ Seevölker)
Oreichalkos (Bernstein) vorhanden nein nein nein nein ja
gediegenes, schmelzbares Kupfer nein nein ja ja ja
große Bauwerke mit Ringstruktur nein nein nein nein ja
Elefanten nein nein nein ja nein

Tabelle 1:  Die bedeutendsten Atlantis-Theorien im Vergleich [57]

(NBK= Gebiet der Nordischen Bronzekultur; MKn= Gebiet der Megalithkulturen)
Bem. 1) entsprechend den realen Gegebenheiten um 9000 v.Chr. bzw. 14./13. Jhd. v.Chr.
2) ja, falls Vulkanausbruch um 1220 v.Chr.; nein, falls Vulkanausbr. um 1628 v.Chr.
3) phönizische Gründung (= Cadiz ?) in S-Spanien, von 1100 v.Chr. bis 500 v.Chr.

Frühe Astronomen und Erdvermesser

Die Seewege zwischen den einzelnen Kulturen und vor allem die Fahrten zu den entlegensten Inseln erforderten frühzeitig überdurchschnittliche nautische Leistungen. Den Menschen der Jungsteinzeit und Bronzezeit standen zwar keine modernen Navigationsinstrumente zur Verfügung, doch sie waren ausgezeichnete Naturbeobachter. Sie orientierten sich auf dem Meer tagsüber am Sonnenstand und des nachts an den jahreszeitlich vorherrschenden Sternbildern [46]. Wahrscheinlich nutzten sie schon den später bei den Wikingern gebräuchlichen Sonnenkompass. Mit diesem einfach handhabbaren Navigationsgerät konnte man ziemlich exakt während eines bestimmten Jahresabschnittes zu jeder Tageszeit die Nordrichtung feststellen [47].

Zunutze machten sie sich ein über Jahrtausende hinweg von Priesterastronomen angesammeltes Wissen. Gerade der europäische Norden bietet einige ungewöhnliche Himmelserscheinungen, die dem Betrachter auf der geographischen Breite des Mittelmeeres verwehrt bleiben :

  • Nördlich des Polarkreises geht die Sonne über einen längeren Zeitraum nicht auf bzw. unter.
  • Der Himmelspol steht fast im Zenit. Daher kann nur ab ca. 65° n.Br. die Vorstellung von der Himmelsstütze und vom Riesen Atlas entstehen, der das Himmelsgewölbe auf den Schultern trägt.
  • Alle knapp 19 Jahre treten extreme Mondstellungen auf, die auf einer nördlichen Breite von ca. 61° auch von astronomischen Laien beobachtbar sind. Dabei steht der Sommervollmond bei seiner Kulmination extrem niedrig über dem Horizont bzw. berührt ihn (9 oder 10 Jahre später dagegen beträgt die Kulminationshöhe reichlich 10°). Ebenso wird der Wintervollmond alle 19 Jahre zirkumpolar.
  • Die Schifffahrt auf langen Distanzen ist an der W-Küste Norwegens zwangsweise N-/S-gerichtet, dagegen im Mittelmeer vorzugsweise O-/W-gerichtet. Die Abnahme der Polhöhe von 71° in Nordnorwegen bis auf 54° bei Helgoland lässt daher eher den Gedanken an eine Kugelgestalt der Erde aufkommen.

Es darf daher nicht verwundern, dass Diodor von Sizilien über die Atlanter und ihre astronomischen Fähigkeiten berichtet:

„Atlas, der erste König auf der heiligen Insel und Ahnherr des dort herrschenden Geschlechts hat viel Mühe und Fleiß auf die Kenntnis der Gestirne verwendet und mit großem Scharfsinn herausgefunden, dass der Himmelsbau eine Kugel sei. Atlas … hat die Bewegung der himmlischen Gestirne erfasst und den Menschen offenbart. Dadurch entstand die Sage, dass er den Himmel auf seinen Schultern trüge. …Als ein fleißiger Beobachter der Gestirne sagte er Vieles, was am Himmel geschah, voraus. Das Volk lehrte er nach der Bewegung der Sonne das Jahr, und nach der des Mondes die Monate bestimmen.“ [48].

Das astronomische Wissen der Megalithleute war in der Tat erstaunlich. Sie kannten die genaue Jahreslänge, unterteilten sie in 16 Monate zu je 22 und 23 Tagen und richteten ihre Steinsetzungen nach den Auf- und Untergängen heller Sterne aus. Am bemerkenswertesten aber war ihre Kenntnis des 18,6 jährigen Zyklus‘ bei der Abfolge der Mond- und Sonnenfinsternisse. Diesen so genannten Meton-Zyklus kannten die Erbauer der Stonehenge-Anlage mindestens seit 1800 v.Chr. Die Kenntnis einer ähnlich langen Zeitdauer zur Finsternisberechnung, die Sarosperiode, wird den Babyloniern erst um 600 v.Chr. zugeschrieben.

Ein anderer Anreiz zu intensiver astronomischer Betätigung entstand durch den Übergang unserer Vorfahren von der nomadischen Lebensweise zum Ackerbau. Um den richtigen Zeitpunkt für Aussaat und Ernte bestimmen zu können, war erstmals die genaue Kenntnis des jährlichen Sonnenlaufs erforderlich. Während es anfangs noch genügte, die Aufgangspunkte zur Winter- und Sommersonnenwende mit einfachen Pfostenreihen zu markieren, entstanden später runde Sonnentempel, in denen man an ganz bestimmten Tagen im Jahr Feste feierte. Besonders verbreitet waren die astronomisch orientierten Kreisgrabenanlagen und mehrfachen Holzpalisadenringe in Mitteleuropa. Hier siedelten ab 5300 v.Chr. die Bandkeramiker, die wahrscheinlich ersten Bauern auf unserem Kontinent. Eine über mehrere Jahrtausende währende Beschäftigung mit den Himmelsereignissen lässt sich im mitteldeutschen Raum nachweisen. Um 5000 v.Chr. wurde die Kreisgrabenanlage in Goseck errichtet, und nicht weit davon entfernt legte man um 1600 v.Chr. einem hohen Würdenträger der Aunjetitzer Kultur die berühmte Sternscheibe von Nebra ins Grab.

Bewundernswert sind ebenfalls die vermessungstechnischen Fähigkeiten dieser Menschen in so früher Zeit. Sie wahrten bei ihren Steinsetzungen und Kreisgrabenanlagen bestimmte Proportionen, die bei Umfang und Durchmesser runde Maßzahlen in ihrem Maßsystem ergaben. Die praktische Anwendung des Lehrsatzes des Pythagoras war ihnen bereits vertraut, wie beispielsweise Steinsetzungen in Odry (Westpreußen) und in der Bretagne zeigen [49]. Es wurden sogar vorgeschichtliche Heiligtümer über große Entfernungen hinweg geradlinig oder in einem besonderen Winkel zueinander angeordnet. Während in Südengland schon seit längerer Zeit so genannte Ley-Linien aufgespürt wurden, gelangen K.Bedal und H.Zschweigert ähnliche Entdeckungen vor einigen Jahren auch in Oberfranken und Schleswig-Holstein [50]. Die vorgeschichtlichen Vermesser benutzten beim Errichten ihrer Bauwerke eine einheitliche, von A.Thom nachgewiesene Maßeinheit, das „Megalithische Yard“ (MY) von etwa 83 cm Länge [51]. Wahrscheinlich wurde bereits für größere Distanzen die später auch in Griechenland gebräuchliche Maßeinheit „Stadion“ (ca. 185 m) verwendet und der Erdumfang mit 216.000 Stadien bestimmt [52]. Sollte dieses erstaunliche Wissen tatsächlich vorhanden gewesen sein, dann ist die Vermessung der 2000 mal 3000 Stadien große Ebene sicherlich von den dort lebenden Menschen selbst vorgenommen worden. Auch wenn eine Überinterpretation archäometrischer Fakten nie ganz auszuschließen ist, so dürften doch die mathematischen und astronomischen Fähigkeiten dieser Menschen höher gewesen sein als noch vor Jahrzehnten angenommen.

Die „Heilige Insel“ Basileia

Die Archäologen kennen schon seit längerem einige bedeutende jungsteinzeitliche Kultanlagen und Ansiedlungen der Megalithleute und Bandkeramiker. Es muss jedoch darüber hinaus ein Ausstrahlungszentrum gegeben haben, das ordnend in das Gemeinleben aller zehn Königreiche der Atlanter eingriff. Anders ist beispielsweise die Ausbreitung des „Megalithischen Yard“ in halb Europa nicht erklärbar. Auch für Prof. W.Schlosser bedeutet die Existenz und strenge Einhaltung der „megalithischen Elle“ als Grundmaß in einem so großen Gebiet eine fast hochkulturelle Durchstrukturierung zumindestens in der Geometrie [53]. Billigt man dem Atlantisbericht auch in diesem Punkte Wahrheitsgehalt zu, dann kann diese „Maßgebende“ Rolle nur die mehrfach hervor gehobene „Heilige Insel“ Basileia gespielt haben. Hier trafen sich alle fünf oder sechs Jahre die Könige der weit verbreiteten Gemeinschaft zu kultischen Handlungen und berieten über die von allen einzuhaltenden Gesetze.

Bisher ist es noch nicht gelungen, die genaue äußere Gestalt dieser Insel zu ermitteln. Zumindestens aber gibt es Anhaltspunkte für ihre ungefähre Lage. Schon frühzeitig erkannte man, dass das heutige Helgoland nicht die gesuchte antike Bernsteininsel gewesen sein kann. Nach einer Untersuchung der geologischen Gegebenheiten durch E.Wasmund im Jahre 1937 konnte sie sich nur über dem Südstrandrücken in Richtung Eiderstedt erstreckt haben. Das Zentrum von Atlantis war demnach eine relativ große zusammenhängende Insel, die von Helgoland bis zu einer Stelle reichte, an der sich später zeitweilig die separate Insel „Südstrand“ befand. Der aus Platons Angaben für Basileia abgeleitete Durchmesser von 127 Stadien (23,5 km) erscheint glaubhaft, weil einige im Mittelalter zerfallene nordfriesische Inseln ursprünglich eine ähnliche Größe hatten.

Ein strittiger Punkt ist noch die Frage nach dem Mittelpunkt der bronzezeitlichen Insel, wo sich „ein allseits niedriger Hügel“ mit den wichtigsten Kultanlagen befunden haben soll. J.Spanuth war stets davon überzeugt, ihn 50 Stadien östlich der Düne auf dem etwas höher liegenden Steingrund gefunden zu haben, wo auch seine wichtigen Tauchfunde gemacht wurden. W.P.A.Fischer nimmt dagegen als Zentrum eine zweite untermeerische Erhebung etwa 11 km nö. vom Steingrund an. Nur hier war seiner Meinung nach genug Platz für eine annähernd runde, große Insel mit über 10 km Radius. Für diese Annahme spricht der Verlauf der 20 m – Tiefenlinie, die etwa den bronzezeitlichen Küstenverlauf widerspiegelt. Allerdings wurden bisher noch keine Unterwasserfunde gemacht, die den Mittelpunkt genau an dieser Stelle belegen, und andere Forscher teilen eher Spanuths Auffassung.

Ebenso sind bei der detailreichen Beschreibung der „Königsinsel“ hinsichtlich der Größenangaben und der Ausstattung einiger Bauwerke Zweifel angebracht. Es wird beispielsweise von einem 93 m breiten und 31 m tiefen und mit Kupfer ausgelegten Kanal berichtet. Der Haupttempel soll Ausmaße von 185 mal 93 m gehabt haben. G.Kehnscherper vermutete daher, dass Platon nur ganz allgemein sein Wissen über die nördlich der Alpen lebenden Völkerschaften zusammengefasst hat und die Insel Basileia mit nur ganz wenigen „echten“ Bausteinen ausstattete. Die zentrale Trojaburg mit insgesamt fünf Land- und Wasserringen und einem Außendurchmesser von 27 Stadien (5 km) wäre seiner Meinung nach nur die ins Überdimensionale vergrößerte Kultanlage von Stonehenge gewesen [54].

 

Atl08Abb. 6:
Aufbau des Zentrums der Insel Basileia, rekonstruiert nach den Angaben Platons (Dialog „Kritias“);

Neuere Überlegungen machen es allerdings wahrscheinlich, dass die gefangenen Philister den Ägyptern doch relativ genaue Ortsbeschreibungen gaben. Einige in Museen ausgestellte Fundgegenstände aus dem Gebiet der Nordischen Bronzekultur verraten dazu erstaunliche Einzelheiten, die bisher nur unbefriedigend gedeutet werden konnten. Die Ornamentik mehrerer fast 1 m großen Rundschilde stellt nach Auffassung von H.Zschweigert nichts anderes als das Zentrum der Insel Basileia künstlerisch dar [55]. So erkennt man die Land- und Wasserringe rings um den Inselmittelpunkt mit dem ovalen Burghügel, die Überbrückungen über den schmalen Schleusen, den äußeren langen Kanal bis zum Meer und auf einigen Schilden auch Schwäne, die heiligen Vögel der Hyperboreer.

Atl09Abb. 7:
Einer der 16 in Schweden gefundenen „Herzsprung-Schilde“ aus der Bronzezeit mit stilisierter Darstellung des Zentrums von Basileia (?)
(Foto: H.Zschweigert)

Bedeutsam ist ferner, dass diese in Schweden gefundenen Bronzeschilde fast identisch verziert sind wie die zwei aus Herzsprung in der Prignitz stammenden Schilde [56]. Die so genannten Herzsprung-Schilde fand man nicht nur im Gebiet der Nordischen Bronzekultur, sondern auch auf den Britischen Inseln, in Mitteleuropa, Spanien, Griechenland und auf Zypern. Die Verbreitung dieser Schilde zeugt von der überregionalen Bedeutung und Verehrung der wichtigsten Insel der Atlanter.

Einige bis zu 12 cm große, vornehmlich von Frauen getragene Gürtelscheiben erinnern ebenfalls in ihrer künstlerischen Darstellung an das Zentrum der „Säulen- und Königsinsel“: eine mit einem kleinen Sporn versehene, leicht erhabene Mittelfläche ist umgeben von mehreren Ringen, von denen jeder zweite mit einem Wellenband dargestellt wurde. Auch beim Sonnenwagen von Trundholm ist die vergoldete Scheibe nicht ideal glatt, wie für eine Sonnendarstellung zu erwarten wäre, sondern mit einem ähnlichen Ring- und Wellenmuster verziert.

Zu den „echten“ Bausteinen bei der Beschreibung der Insel zählen sicherlich auch die mit Bernstein bedeckte zentrale Säule, auf der Stiere geopfert wurden, die warme und kalte Quelle, die „barbarisch“ aussehenden Tempel, der Heilige Hain, mehrere Häfen und das „Kaufmannsviertel“. Wahrscheinlich steckt selbst in den angeblich mit Kupfer ausgelegten Kanälen eine noch nicht richtig deutbare Information, denn einer alten Helgoländer Sage zufolge soll auf dem Steingrund einst eine unermesslich reiche Stadt mit kupfernen Kanälen gelegen haben.

Anlage Gebiet Bauzeit
v.Chr.
Außen-Ø
in m
Anzahl Ringe Besonderheiten / Anmerkungen
Basileia / Althelgoland Deutsche Bucht vor 5000 1) 4995
(27 Stadien)
5 3 Wasser- und 2 Landringe;
Tempel u.a. Heiligtümer im Zentrum
Avebury Südengland 2700 427 1 + 2 mit 2 kleineren Innenringen, (Steinkreise);
größte erhaltene Anlage
Birkendegaard Seeland /DK 1000 (?) 320 3 mit Steinsäulen (wie bei Stonehenge)
Kyhna Sachsen 5500 150 4 3 Tore
Stonehenge Südengland 3100 /
ab 2600
104 /
30
Erdwall
4 2)
erhaltene Steinkreise; in Hufeisenform aufgestellte 5 Trilithe
Quenstedt Sa.-Anhalt 2200 95 5 5 Holzpalisadenringe, 3 Tore
O.-Schmiedorf Bayern 4800 75 3 2 Tore
Goseck Sachsen-Anhalt 5000 74 2 früheste Anlage mit nachgewiesener astronomischer Ausrichtung; 3 Tore

Tabelle 2:  Die Kreisgrabenanlage auf Basileia im Vergleich zu anderen bedeutenden Anlagen in Europa

Bem. 1) Laut Platon war die 1. Ausbaustufe (ohne Schleusen und Kanäle) „vor Beginn der Schifffahrt“
2) Steinkreise z.T. nicht vollständig geschlossen

 

Quelle: http://www.eichner-dresden.de/atlantis/

Gruß an Die Atlantider

TA KI