Meldungen vom 22.8.2017 (Wissen und freie Meinung)


– NGOs entgeht Riesengeschäft – Mittelmeerroute de facto dicht
– Bulgarien will Grenze millitärisch sichern
– Die Terrorwelle geht weiter
– Kom. N. Fest: Terror, Barcelona, De Maizere
– Polizei erschießt Attentäter
– Sprengstoff und 120 Gasflaschen für islamische Anschläge
– Oberrabbiner ruft zu „Exodus“ auf
– Barcelona: Dschihadisten wollten vermutlich Kathetrale sprengen
– Erdogans Wahlempfehlung: Von der eigenen Medizin kosten schmeckt bitter
– Google zensiert GAB.ai im Playstore
– Justiz: Schlepper haben nichts zu befürchten
– Weitel läßt „Altparteien“ alt aussehen – klarer Punktsieg
– Kom.: Parteien-Diktatur statt echter Demokratie
– Putschpräsident will Koreadeal untersuchen
– Rußland: De-Dollarisierung macht Fortschritte
– Kom.: Abschiebung – der zahnloseste aller Tiger

Fritz Freier

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

TERROR IN BERLIN+++Hatten deutsche Behörden schon vor Tagen Hinweise auf Anschlag?+++Britischer Terror-Experte erhebt schwere Vorwürfe+++


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Waren die deutschen Behörden vor dem Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vor der Gefahr gewarnt? Hätte das Blutbad mit bislang 12 Toten und fast 50 Verletzten verhindert werden können?

Quelle

Der schreckliche Terroranschlag in Berlin schockiert noch immer ganz Deutschland, Europa und die Welt:

Am vergangenen Montag rast ein LKW auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheitplatz durch eine Budengasse, erfasst Menschen, mehrere Weihnachtsstände werden zerstört. Die vorläufig schreckliche Bilanz: 12 Tote und rund 50 Verletzte.

Der  Attentäter tötet den polnischen Fahrer, flieht, wird dann festgenommen. Die Polizei feiert ihren schnellen Ermittlungserfolg. Sicherheitsbehörden und Politiker verkünden gestern vor der Presse, der mutmaßliche Amokfahrer sei ein pakistanischer Flüchtling der im Februar nach Deutschland gekommen ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht von einem „Terroranschlag“.

Doch schon wenige Stunden später rudern alle zurück: Der Gefasste ist scheinbar doch nicht der Todesfahrer!

Wer der Unbekannte ist, ist völlig unklar. Zunächst hieß es, dass ein Augenzeuge einen Mann vom Tatort bis in den Tiergarten verfolgt haben soll. Das ist eine weite Strecke. Sie führt durch belebte Straßen. Es ist unklar, warum nicht ein einziger Passant den vermeintlichen Täter aufgehalten hat. Der Augenzeuge soll außerdem während seiner Verfolgungsjagd mit der Polizei per Handy in Kontakt gestanden haben. Auch das ergibt keinen Sinn, warum der Verdächtige dann erst im Tiergarten gestellt werden konnte (…)

Allerdings ließen die Behörden verlauten, dass der Täter gefährlich, bewaffnet und flüchtig sei. Woher die Behörden das wissen ist unklar: Es gibt keinen Beleg, dass die Waffe, mit der der polnische Fahrer erschossen wurde, im Besitz eines unbekannten Flüchtigen ist. Es ist auch völlig unklar, ob der unbekannte Flüchtige wirklich der Fahrer war und den Polen wirklich erschossen hat.

Dieser offiziellen Sicht widerspricht die BILD, die gestern vom „Held von Berlin“ berichtete:

Ein Zeuge hat den Fahrer des Sattelzuges möglicherweise unmittelbar beobachtet. Während er noch mit der Polizei telefonierte, verfolgte er den Mann, wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet.

Er hielt einen Sicherheitsabstand zu dem Verdächtigen, ließ ihn jedoch nicht aus den Augen – und gab der Einsatzzentrale permanent durch, wo der Fliehende sich gerade aufhielt.

Ein Streifenwagen stoppte den Mann schließlich an der Siegessäule im Tiergarten, rund zwei Kilometer vom Breitscheidplatz entfernt.

„Womöglich wollte er in der Dunkelheit Schutz suchen“, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel.

„Mit Hilfe dieses Zeugen war es uns möglich, den Verdächtigen zu fassen“, sagte Wenzel der „Welt“. „Diese Zivilcourage kann uns heute etwas Mut machen.“

Quelle

Nun heißt es, dass der Augenzeuge, der den mutmaßlichen Täter verfolgte, diesen doch aus den Augen verloren hätte, z.B. in der BILD:

Ein Zeuge verfolgte den mutmaßlichen Täter zu Fuß, informierte die Polizei. Jedoch: Der Zeuge verlor den Mann aus den Augen, gab nur eine vage Täterbeschreibung.

 Quelle

Was stimmt denn nun? Welche Version ist richtig? Wer verbreitet Fake News – Sicherheitsbehörden oder Medien? Bekanntlich gibt es nur eine Wahrheit!

Nun will die Polizei keine Ahnung haben, wer der flüchtende Attentäter tatsächlich ist. Auch nicht, ob es sich um einen oder mehrere handelt. Alles sei wieder auf „Null“ gestellt. Und das alles nach dem scheinbar so großartigen und schnellen Fahndungserfolg!

Doch das sind bei weitem nicht die einzigen Ungereimtheiten. Es gibt noch weitere.

Es geht um den angeblichen „Amok-LKW“.  Ein aufmerksamer Leser meines Blogs informierte mich gestern über einen unglaublichen Sachverhalt.

Auf dem Liveblog der Tagesschau wurde folgendes Foto vom LKW verbreitet. Hier der Screenshot:

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Ganz deutlich ist zu erkennen, dass das Fahrerhaus SCHWARZ ist.

Auch z.B. die BILD verbreitet ein Foto mit einem SCHWARZEN Führerhaus.

Screenshot:

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Quelle

Im Filmbeitrag der Tagesschau wird jedoch ein LKW mit ROTEM Führerhaus gezeigt!

Hier der Screenshot:

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Hier der Link zum Filmbeitrag ab Min 0:43

WIE kann das sein, frage ich mich? Einmal wird der LKW mit SCHWARZEM und dann mit ROTEM Führerhaus gezeigt?

Inzwischen gibt es dafür verschiedene Erklärungen, die mich erreichten, die ich nachfolgend aufführen möchte:

Version 1:

(1) Da vermutlich die Zugmaschine abgeschleppt worden ist, muss ja nun der Anhänger noch weg, mittels rotem Ersatzfahrzeug.

(2) in den Nachrichten wurde gestern gezeigt, dass Zugfahrzeug (schwarzer Scania) und Sattelauflieger GETRENNT abtransportiert wurden. Da ein Sattelauflieger alleine natürlich NICHT fahren kann, wurde dieser mit einem roten (ich glaube es var ein IVECO) abtransportiert. Also nichts aussergewöhnliches.

(3) Foto 1 ist unmittelbar nach dem Unfall entstanden. beim 2. Foto sehen wir den Abtransport. Die Zugmaschine ist schon weg, der Auflieger wird von einer anderen (roten) Zugmaschine abgeholt.

Version 2:

Zur Farbe (und anderes Typs?) der Zugmaschine: Es kann durchaus sein, dass die Zugmaschine mit dem schwarzen Fahrerhaus das Tatwerkzeug war. Die Zugmaschine mit dem roten Fahrerhaus könnte angespannt worden sein, um den Sattelauflieger bewegen zu können.
Dafür könnte auch sprechen, dass auf dem Foto vom Tatabend die hintere Tür des Sattelaufliegers offen war, während die Zugmaschine mit dem roten Fahrerhaus vor einem Sattelauflieger mit schlossener Hecktür zu sehen ist. Zudem ist dieses Foto (vermutlich) vom Folgetag, also dem 20.12.2016.
Natürlich ist dies hier alles nur Vermutung, es ist Aufgabe der Ermittler, das endlich klarzustellen oder zu widerlegen. Und zwar glaubhaft!

Wie dem auch sei: Tatsächlich sollten diese verschiedenen Bilder von den Medien ERKLÄRT werden, die diese auch verbreiten!

Und dann erreichte mich noch diese Mitteilung eines Informanten, die jedoch absolut spekulativ ist:

(…) Eine andere Quelle will von internen Regierungsquellen wissen, dass Frau Merkel selbst die Freilassung des Pakistani angeordnet hat. Dieser ist vermutlich tatsächlich der Täter, was aber versucht wird unter den Teppich zu kehren, da er ein „Flüchtling“ ist (…)

Hinzu kommt, dass ich bereits gestern am frühen Morgen auf meinem Blog geschrieben habe, dass beispielsweise die Washington Times schon am Montagabend berichtete: 

 „The Twitter feed of the Iraqi Popular Mobilization Force said that the Islamic State was claiming credit for the Berlin attack, based on jihadist accounts the IPMF tracks using encrypted technology!“

Längst behauptet der IS für diesen Anschlag verantwortlich zu sein.

Ned Preis, der Sprecher des National Security Council stellte zudem fest, dass das Weiße Haus den Vorfall als „Terroranschlag“ einschätzt. Ebenso der zukünftige US-Präsident Donald Trump, der diese Terroristen vom Angesicht der Erde tilgen will.

Quelle

Hier:

+++ Weihnachtsmarkt-Terror in Berlin+++Amokfahrer ein pakistanischer Flüchtling?+++Mainstream-Medien verbreiteten viele Stunden Fake News!+++

Erst 12 Stunden später bekannte auch die deutsche Mainstreampresse, dass der Islamische Staat den Terrorakt von Berlin für sich reklamierte.

Hier:

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Quelle

Selbst Medien-Branchen-Magazine wie Meedia kritisieren, dass die deutschen Medien zu langsam sind!

In einem entsprechenden Artikel mit dem Titel „Lkw-Anschlag in Berlin: US-Sender CNN berichtet schneller und umfassender als ARD und ZDF“ heißt es u.a.:

ARD und ZDF berichten erst eineinhalb Stunden später (…) Erst gegen 21.15 Uhr unterbricht das Erste Deutsche Fernsehen sein Programm und berichtet über die Vorkommnisse auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in einer Sondersendung mit Ingo Zamperoni. Beim ZDF dauert es sogar bis zum regulären Sendetermin des Heute Journals um 21.45 Uhr, bis die Berichterstattung beginnt. In den sozialen Netzwerken macht sich längst Entrüstung über die ausbleibende Berichterstattung breit (…) Wohlgemerkt: Es handelt sich um einen mutmaßlichen Anschlag in der deutschen Hauptstadt – nicht in Brüssel, Paris oder Nizza. Eine schnelle und umfassende Berichterstattung inklusive Augenzeugenberichten und einer Live-Schalte bekommen Zuschauer jedoch zunächst nicht bei den Öffentlich-Rechtlichen geboten, sondern bei den Nachrichtensendern n-tv, n24 und CNN. Vor allem die Amerikaner unterstreichen einmal mehr, was für ein exzellentes Korrespondenten-Netzwerk sie über die Jahre aufgebaut haben. Um kurz nach 20 Uhr berichtet bereits eine britische Augenzeugin im News Format CNN Today, dass es sich nach ihrer Einschätzung eindeutig nicht um einen Unfall handele. („Der Lkw verlangsamte seine Fahrt nicht, er fuhr mit etwa 65 km/h in die Menschenmasse“.) US-Sender CNN berichtet live aus Berlin, während in der ARD ein Wissensquiz mit Kai Pflaume läuft (…) In den folgenden zwei Stunden wird das CNN-Programm aus Atlanta gesteuert: Während Moderator Jake Tapper immer neue Augenzeugenberichte präsentieren und durch die Partnerschaft mit n-tv auf das Bildmaterial der Kölner zurückgreifen kann, betont „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni gebetsmühlenartig, keine Spekulationen schüren zu wollen und sendet wiederholt vorbereitete Beiträge über Terrorattacken aus den vergangenen fünf Jahren, beginnend am Moskauer Flughafen Domodedowo im Januar 2011.

Sie sehen selbst: Eine schleppende Berichterstattung, verschiedene Fotos vom Amok-LKW, eine Attentäter-Story die als „gesetzt“ galt und sich nun in Luft aufgelöst hat – der Terroranschlag von Berlin lässt viele Fragen und Spekulationen offen.

Vor allem Politik und Medien sorgen dafür, dass sie selbst FAKE NEWS verbreiten! Wird das eigentlich auch unter Strafe gestellt?

Wie die britische Daily Mail berichtet, gebe es Hinweise darauf,  dass speziell Christkindlmärkte für Anschläge auserkoren wurden, um möglichst viele Menschen auf einmal zu treffen.

Deutsche Behörden könnten bereits vor Tagen Hinweise auf speziell geplante Anschläge auf Weihnachtsmärkte bekommen haben.

Deswegen kritisierte Terror-Experte Anthony Glees von der Buckingham University in dem Blatt auch das Verhalten der deutschen Behörden.

Seiner Meinung nach hätten selbst beim kleinsten Hinweis auf einen Anschlag alle Märkte im Land sofort geschlossen werden sollen.

Auch die pakistanisch-österreichische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin und Islamkritikerin Sabatina James macht auf Facebook klar, dass diese Art von Anschlägen – LKW als Terrorwaffe – längst schon vom Islamischen Staat thematisiert wurde:

unbenannt

Quelle

Tatsächlich stellt sich nun die Frage, ob die vom britischen Terror-Experten erhobenen Vorwürfe gegen die deutschen Sicherheitsbehörden berechtigt sind oder nicht!

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/21/terror-in-berlinhatten-deutsche-behoerden-schon-vor-tagen-hinweise-auf-anschlagbritischer-terror-experte-erhebt-schwere-vorwuerfe/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

CDU-Politiker schlägt Alarm: Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Dschihadisten


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Horten Salafisten und Dschihadisten in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll. Dies geht aus den Recherchen des hessischen CDU-Abgeordneten Ismail Tipi hervor. Der 57-jährige, türkisch-stämmige Ex-Journalist erachtet die Gefahr, dass sich fundamentalistische, gewaltbereite Salafisten in Deutschland bewaffnen, als „sehr groß“, wie sich an diesem geheimen Einsatz gezeigt habe. Es gebe ausreichend Hinweise darauf, dass solche Waffenlager auch in anderen Städten existierten.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ (unauffällig lebende Einwanderer, die oft erst nach vielen Jahren von ihren Auftraggebern als Kämpfer oder Saboteure „aktiviert“ werden) zusammen mit Dschihadisten, Salfisten und heimgekehrten IS-Kämpfern mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Wo aber stammte die Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin. Und wie viele dieser österreichischen Präzisionswaffen, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von

Gruß an die Erwachten

TA KI

Albtraum für die SicherheitsdiensteTausende Extremisten in Deutschland; Was die Geheimdienste inszenieren…


Der Attentäter von Brüssel ist nur einer von Tausenden islamistischen Einzelkämpfern – und diese bereiten den Sicherheitsbehörden Kopfzerbrechen. Allein in Deutschland gibt es wohl 2000 solcher Einzelgänger.

Nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel hat die deutsche Polizeigewerkschaft vor einer steigenden Zahl gewaltbereiter Islamisten in Deutschland gewarnt. „Ihre Zahl steigt rasant, was nicht zuletzt die Szene der so genannten Salafisten, zum Beispiel im Rheinland, zeigt“, sagte Verbandschef Rainer Wendt Handelsblatt Online. Bei etlichen Gelegenheiten hätten „diese Extremisten gezeigt, dass Gewalt zum festen Bestandteil ihrer Strategie zur Durchsetzung ihrer Ziele gehört und auch und gerade vor staatlichen Institutionen und Vertretern nicht halt macht“.

Nach seiner Kenntnis befinden sich derzeit mehrere Hundert Extremisten aus dem Umfeld der Salafisten in Syrien. „In Deutschland muss mit mehr als 2000 gewaltbereiten Islamisten gerechnet werden“, sagte der Polizeigewerkschafter weiter.

Der Terrorismus-Experte Rolf Tophoven warnte ebenfalls vor einer wachsenden Bedrohung. Im Gespräch mit dem „Focus“ erinnert Tophoven an die Sauerland-Gruppe, bei der es sich um vier Personen gehandelt habe, die nach ihrer Ausbildung im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet von Dschihadisten „nach Deutschland geschickt wurden, um hier operativ tätig zu werden“. Ihnen sei man durch eine gute nachrichtendienstliche Arbeit auf die Spur gekommen.

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Beim jetzigen Attentäter von Brüssel handelt es sich indes um einen Einzeltäter, der sich „selbst radikalisiert“ habe. Diese Kämpfer, die sich in Syrien dem Krieg gegen Assad anschlossen und jetzt wieder in ihre europäischen Heimatländer zurückkehrten, seien gut ausgebildet und kampferprobt. Für die Sicherheitsbehörden – auch für die deutschen – gelten sie in ihren jeweiligen Heimatländern als „tickende Zeitbomben und lösen Albträume aus“.

Wendt hält eine gezielte Überwachung dieser „potenziellen Gewalttäter“ für „ziemlich unwahrscheinlich“. Schon die permanente Beobachtung eines Einzelnen sei „immens personalintensiv und an strenge rechtliche Voraussetzungen geknüpft“. Der Chef der Polizeigewerkschaft zeigte sich jedoch überzeugt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden einem gezielten Angriff auf jüdische Einrichtungen wie in Belgien mit „umfangreichen Schutzmaßnahmen“ entgegenwirkten.

Der Fall Belgien als Indiz für die Gefahr

Wendt unterstützte die Forderung der belgischen Regierung nach einer stärkeren europaweiten Überwachung gewaltbereiter Islamisten. „Es ist richtig und notwendig, technische Mittel zur besten Überwachung einzusetzen, dazu zählt natürlich die Kontrolle und Auswertung vorhandener Daten, aber auch eine umfangreiche Auslandsaufklärung“, sagte Wendt dem „Handelsblatt“.

Tophoven warnte indes, dass es keinen Königsweg der Terrorismusbekämpfung gebe. Wenn keine Straftaten vorlägen, und eine bewusst geplante terroristische Aktion erkennbar sei, könne die Ausreise potenzieller Kämpfer von den Sicherheitsbehörden nur schwer verhindert werden. „Wichtig ist deshalb eine gute nachrichtendienstliche Arbeit im Vorfeld, also im taktisch operativen Bereich, zur Verhinderung möglicher terroristischer Anschläge.“ Denn der Fall in Belgien ist ein Beispiel für die zunehmende Gefahr durch autonom agierende Terroristen.

Auch Wendt kritisierte, dass die derzeitige „absurde Diskussion darüber, wie der Bundesnachrichtendienst seine Möglichkeiten zur Optimierung seiner Erkenntnisgewinnung erhöht“, schon jetzt zeige, wie solche Debatten in Deutschland geführt würden. „Manche Politiker glauben eben immer noch, die eigenen staatlichen Behörden seien der Feind unserer demokratischen Ordnung, statt unseren Sicherheitskräften die notwendigen Mittel zur erfolgreichen Terrorbekämpfung zu geben.“

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Tausende-Extremisten-in-Deutschland-article12943816.html

 

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Brisante Aussage von Terrorverdächtigen

Die Geständnisse der vier Angeklagten im sogenannten Sauerland-Prozess belasten einen V-Mann der Geheimdienste schwer.Die Aussagen der vier Terrorverdächtigen im sogenannten Sauerland-Prozess bringen nach Darstellung des Spiegel die Bundesanwaltschaft in Bedrängnis.

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Der Angeklagte Attila Selek belaste in seiner Aussage einen in Ludwigshafen geborenen Türken und mache brisante Angaben über die Verwicklung der Geheimdienste, berichtete das Magazin.

Kein Kommentar aus Karlsruhe

Die Bundesanwaltschaft zögere wegen möglicher diplomatischer Probleme mit der Türkei, einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. zu beantragen. Dieser sei nach seinem Untertauchen in Istanbul Ende 2002 als V-Mann für den türkischen Geheimdienst tätig gewesen, der den Informanten in Kooperation mit dem US-Geheimdienst CIA geführt habe.

Ein Sprecher der Anklagebehörde in Karlsruhe wollte den Bericht nicht kommentieren, insbesondere nicht laufende Vernehmungen. Unabhängig vom konkreten Fall wies er aber darauf hin, dass die Bundesanwaltschaft ihr Handeln nur an Recht und Gesetz und am konkreten Tatverdacht ausrichte.

Der Focus berichtete derweil, die Bundesanwaltschaft bereite bereits einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. vor. Dieser habe laut Aussagen der Angeklagten eine zentrale Rolle gespielt bei der Beschaffung von 26 Zündern.

Die Bundesanwaltschaft wirft den vier in Düsseldorf angeklagten Islamisten vor, sie hätten eine Serie von Autobombenanschlägen in Deutschland vorbereitet. Sie hatten laut Anklage ausreichend Chemikalien gehortet, um 550 Kilogramm Sprengstoff herzustellen.

Mit einer Anschlagserie wollten sie nach Einschätzung der Ermittler den kurz darauf geplanten Bundestagsentscheid über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr beeinflussen. Sie waren nach monatelanger Überwachung im Herbst 2007 in einem Ferienhaus im Sauerland festgenommen worden.

Angeklagte wussten von Ermittlungen

Das Oberlandesgericht Düsseldorf will am 10. August mit ihrer Vernehmung beginnen. Die Angeklagten haben nach Medienberichten und Angaben ihrer Anwälte bei der Befragung durch das Bundeskriminalamt umfangreiche Geständnisse abgelegt.

Dem Spiegel-Bericht zufolge umfasst die Niederschrift der Aussagen rund 1100 Seiten. Laut Aussage von Attila Selek habe der von ihm beschuldigte Ludwigshafener Türke Mevlüt K. der deutschen Gruppe um den Hauptangeklagten Fritz Gelowicz in Istanbul Zünder für einen geplanten Anschlag übergeben.

Bei einer Zusammenkunft sei K. nach einer Unterbrechung zurückgekehrt und habe plötzlich gewusst, dass die deutschen Behörden gegen eine Gruppe von Islamisten ermittelten. Dabei seien auch ihre eigenen Namen gefallen, habe Selek zu Protokoll gegeben. „Dann sagte er mir, dass er diese Informationen vom Geheimdienst klauen würde“, zitierte das Magazin Selek.

Quelle:http://www.sueddeutsche.de/politik/sauerland-gruppe-brisante-aussage-von-terrorverdaechtigen-1.166129

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CIA-Team gegen die Sauerlandgruppe” in BRiD mit Wissen des Verfassungsschutzes im Einsatz


CIA war gegen “Sauerlandgruppe” im Einsatz

bei-der-festnahme-der-islamisten-waren-auch-amerikanische-spezialisten-beteiligtBei der Festnahme der Islamisten waren auch amerikanische Spezialisten beteiligt (Quelle: dpa)

Bei der Aufdeckung der islamistischen “Sauerland-Gruppe” im Herbst 2007 hat Deutschland nicht nur von Abhöraktionen des US-Inlandsgeheimdienstes NSA profitiert. Mehrere Dutzend Experten aus der CIA-Zentrale seien Ende 2006 für einen Einsatz gegen die “Sauerlandgruppe” nach Deutschland eingereist, schreibt der “Focus” unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise.

Darunter seien etwa nahkampferprobte Ex-Soldaten der Elitetruppe Navy Seals gewesen. In Räumen der Sparkasse in Neuss in Nordrhein-Westfalen habe die CIA-Operationsgruppe eine Kommandozentrale bezogen.

Verfassungsschutz war eingeweiht

Über die Anwesenheit der CIA-Teams seien nur das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesinnenministerium unterrichtet gewesen. Rechtlich sei die Operation nicht zu beanstanden, da das BfV eingeweiht gewesen sei.

Zudem habe es sich für die USA wohl um einen Akt der “äußeren Gefahrenabwehr” gehandelt, da die Terrorpläne der “Sauerlandgruppe” gegen US-Soldaten und -Kasernen gerichtet gewesen seien.

Angriffe gegen US-Einrichtungen geplant

Anlass für den CIA-Einsatz seien Telefonate und E-Mails gewesen, die der US-Abhördienst NSA zwischen Pakistan und Deutschland abgefangen habe. Darin sei es darum gegangen, militärische Einrichtungen der USA im Rhein-Main-Gebiet auszukundschaften und schließlich anzugreifen.

Im Herbst 2007 hatte eine Spezialeinheit der GSG 9 drei Bombenleger im sauerländischen Oberschledorn überwältigt.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_64248310/cia-war-gegen-sauerlandgruppe-im-einsatz.html

.…danke an TA KI

.…also auch damals einer lancierter Einsatz.

Gruß an die BRiD ReGIERung

Der Honigmann

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/01/cia-team-gegen-die-sauerlandgruppe-in-brid-mit-wissen-des-verfassungsschutzes-im-einsatz/

Gruß an die Lancierer

TA KI