Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden


Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet.

Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte.

Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.

Siehe auch: „Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945

Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Ziel war, die Opferzahlen in Dresden kleinzurechnen

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind.

Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.

Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen.

Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab.

Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist.

Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben.

So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen?

Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Die Fakten müssen nun neu bewertet werden

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben.

Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist.

Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen.

Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab.

Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

Der 1. Weltkrieg war in London von langer Hand geplant

Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London. Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es keinen Hitler gegeben und die weiteren Folgen.

Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, Verbrechen der Briten und Alliierten vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England weiterhin skrupellos Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden. Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen.

Man kann gespannt sein, was zum Beispiel in den Dokumenten über den Kennedy-Mord ans Tageslicht kommt, die Donald Trump jetzt freigeben will.

Bis dahin kann ich nur die Lektüre meines Werks über das 20. Jahrhundert empfehlen, in dem ich schon vor Jahren vieles aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf.

Zum Beispiel, dass Churchill „Dresden“ zweimal Kriegs- und Völkerrechtswidrig vernichtet hat. Wie? Lesen Sie das Buch:England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Artikelübernahme mit freundlicher Genehmigung von www.anderweltonline.com

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden-a2252909.html

Gruß an meine Mutter, diese erzählte uns als Kindern, daß auf auch auf die Ruhrgebietsmetropole Essen Phosphorbomben abgeworfen worden sind!!!

TA KI

 

Aufstiegskonferenz in Teil 2


Hier ist nun der offizielle Bericht über die Aufstiegskonferenz in Glarus, die am 16./17. April 2016 stattfand.

Erklärung:
Die folgenden Konferenz- Notizen sind eine Interpretation der Person, die diesen Bericht geschrieben hat. Viele Details sind weggelassen und einiges der ursprünglichen Bedeutung ist verloren gegangen. Es sind nicht die exakten Worte von Cobra und Isis.

Die Notizen wurden während der Konferenz mitgeschrieben und später zum Bericht ausgearbeitet von Antares, editiert in Englisch von Cobra.

Cobra am Sonnabend, dem 16. April

Fortsetzung von Teil 1

Die SSPs, die Geheimen Weltraumprogramme

Wir alle haben nun schon einige Whistleblower über die SSPs sprechen gehört. Zuerst zeigt Cobra Bilder und Fotos von solchen Schiffen.

Update 13-9-15 1Die Grundlage für die SSPs wurde bereits im 19. Jh. gelegt. Deutschland war zu jener Zeit das Land auf der Erde, mit dem besten technischen Stand. Die Wissenschaften und die Industrie blühten vielfach. Die Plejadier entschieden sich, aufgewachte Menschen zu kontaktieren, und sie zu inspirieren Raumschiffe zu bauen. So gab es nun bereits im 19. Jh. Bauversuche, doch die Technik war noch nicht bereit. Die Plejadier kontaktierten [Channel-] Medien, um ihnen Informationen zum Bau von Schiffen zu übertragen. Der Versuch gelang anfangs des 20.Jhs. über Maria Orsic aus Zagreb. Sie erhielt ihre Durchgaben von den Plejadiern und Aldebaranern, die Teil der Plejadischen Gruppe sind. Maria Orsic gab die Informationen in München an Prof. Schuhmann weiter. Daraus wurde im Jahr 1923 in Augsburg ein Prototyp gebaut. Sicher, wie es aus der Geschichte zahllos bekannt ist, wurde diese technische Gruppe durch andersgesinnte Kräfte infiltriert. Als sich zu Beginn der Nazizeit die Technik rasant schnell entwickelte, standen jenen, die die neuen Entwicklungen missnutzten nun auch umfangreiche Mengen an Geld, Werken und Arbeitssklaven zur Verfügung. Bereits 1942 gab es eine Mondbasis der Nazis. Sie begegneten dort Wesen, die mit ihnen kämpften – die Drakonier. Die Nazis wurden besiegt, wenige verblieben dort.

Als 1945 der Krieg vorbei schien, gab es 2 Fraktionen. Die geheimere Kammler-Fraktion, die sich Untergrundbasen auf dem Planeten gebaut hatte, entkam nach Argentinien, von dort zogen die Nazis in die Antarktis um. Die 2. Gruppierung wurde mit der mehrfach genannten „Operation Paperclip“ in die USA übernommen, der bekannteste von jenen ist Wernher von Braun, der lange Zeit Chef der NASA war. Die NASA wurde als Frontorganisation etabliert, um im Verborgenen die SSPs zu managen. Als die NASA 1961 mit Raumflügen begann, flogen längst grosse Schiffe im Geheimen umher.

Die Kammler-Fraktion war über die Antarktis bereits in den Jahren 1944/45 auf dem Mond und dehnten sich nach dem 2. Weltkrieg ins gesamte Sonnensystem aus. Sie begegneten den Drakoniern und schlossen mit ihnen einen Pakt über das erste SSP und beherrschten seitdem das Sonnensystem und darüber hinaus. Diese Kooperation währte lange. Die Angaben, die Corey Goode dazu macht, sind real. Es handelt sie um die sogenannte „Dark Fleet“ = Dunkle Flotte dort oben.

Dies ist keine Science Fiction, sondern tatsächliches Wissen.

Die andere Fraktion der deutschen Nazis wurde nun zu Tausenden in die USA gebracht – Wissenschaftler, Techniker, Wirtschaftsleute. Unter Wernher v. Braun als Leiter der NASA wurden die offiziellen Raumprogramme kontrolliert. Laut Cobra gab es verschiedene Strömungen dann in der NASA, von denen eine auch ein gutes Raumprogramm mit erschuf. Die Kontrolleure wollten jedoch alles unterdrücken. Die offizielle Mondlandung mit Neil Armstrong wurde vom positiven NASA-Zweig durchgesetzt. Somit war die offizielle Mondlandung ein sichtbarer Erfolg und eine Leistung der Lichtkräfte auf der Erdoberfläche. Allerdings wurden durch Wernher v. Braun und seinen Untergebenen diverse Sabotageakte durchgeführt, die Zwischenfälle und Unglücke verursachten. Ein anderer grosser Erfolg der positiven Menschen in diesen Bereichen war die Entsendung von Voyager 1&2 ins Sonnensystem. Mittlerweile haben diese Sonden Aufnahmen von allen Planeten im Sonnensystem ausser Pluto gemacht. Im Januar 1986 wurden Objekte auf den Monden des Uranus fotografiert, die offensichtlich „künstlicher“ Herkunft waren und jene Fotos wurden in den Massenmedien veröffentlicht. Die Saboteure wollten dies erneut nicht, was dazu führte, dass 2 Tage später das Space Shuttle explodierte, um die Aufmerksamkeit der Massen wiederum abzulenken. Die Fotos und ihre Bedeutung gerieten in Vergessenheit.
Auch wenn von der NASA oft schlecht gesprochen wird, gibt es dort wirklich gute Leute, die viel veröffentlichen.

Positive Kräfte im US-Militär

In der US-Navy gab bereits in den frühen 50er Jahren eine gute Gruppe. Die Kontroll-Kräfte unterdrücken mit aller Macht die Antigravitationsantriebe, mit denen die meisten unbekannten fliegenden Objekte auf der Erdoberfläche angetrieben werden. Diese gute Gruppe bekam mit, dass etwas nicht stimmte und sie bildete eine TaskForce, mit denen sie heimlich eigene Schiffe bauten. Sie hatten Leute in den Firmen, die üblicherweise Flugzeuge bauten (zivile und militärische), wie Douglas, Boeing… und dort „zweigten“ sie Einzelteile ab, so dass anfangs z. B. in Flugzeugen und Raumschiffen die gleichen Sitze zu finden waren.

SSPMars Fleet

Mit diesen gleichen Bauteilen setzten sie Raumschiffe zusammen und brachten diese erfolgreich in den Erdorbit. Sie waren die Gründer des Solar Warden-Programms [Sonnen-Wächter]. Solar Warden wuchs und wurde zum Schutz gegen negative Aliens erweitert. Es war dann ein offizielles Programm, wurde dann zu gross und zu international.
Die Drakos infiltrierten dann Firmen wie Lockheed und Boeing mit eigenen Leuten mit dem Zweck, den Fokus beim Top-Level des Programms zu verschieben. Nun brauchten sie zahlreiches Personal, also Soldaten, denen erzählt wurde, sie wären zum Schutz der Erde dabei. Tatsächlich erschufen sich die Drakos dadurch ihre Invasionsmöglichkeit.

Die Gruppe wurde stärker, ihre Geldquelle waren ausschliesslich die Black Budgets. Die 1. Quelle dieser wiederum war all das Gold, welches die Nazis im 2. WK in Asien geraubt hatten. Es waren Tausende und Abertausende Tonnen von Gold, mit denen der Bau der Untergrundbasen, sowie die Konstruktion der Raumschiffe getätigt wurden. Als sie nun noch mächtiger wurden, erschufen sie eigene Programme, genau wie das von Corey richtig berichtet wurde. In diesem Corporate Conglomerate Program wurden also als Teil von Solar Warden diverse Business Ventures eingerichtet, um Rohstoffe von den Astroiden abzubauen, Mars-Basen zu gründen und Sklavenarbeit in grossem Stil zu nutzen.

Cobra zeigt in diesem Zusammenhang Bilder, sowohl Fotos, als auch künstlerische Darstellungen, die der Wirklichkeit sehr nahe kommen. Er zeigt ein NASA-Foto mit einem Solar Warden Schiff und ein Foto, wo ein Solar Warden Schiff beim Start auf dem Mond gefilmt wurde. Offiziell müssen die Schiffe getarnt fliegen, doch hier…war der Pilot wohl etwas faul und hat zu spät auf den Knopf (zur Tarnung) gedrückt. Cobra zeigt ein weiteres Foto, wo sich eine Flotte absichtlich enttarnt hat, um gefilmt zu werden (was auch von Corey berichtet wurde) – im Kepler Krater, wo sich eine Basis von Solar Warden befindet (befand).

Breakaway

Die Gesamtschulden der Welt haben nun 223 Billionen Dollar überschritten. Wem schulden wir das? Ich nehme an, die Marsianer werden die Bezahlung bald einfordern.

Nun zur 2. Quelle. Insgesamt zahlen wir alle Steuern, doch wie viel sind das zusammen? Nur allein die USA nehmen so viel Steuern ein, um jährlich 10 Millionen Häuser zu bauen. Bauen sie die? Nein! Wo floss das ganze Geld hin? In die SSPs, den Bau von Untergrund-Basen. Cobra zeigt eine Darstellung der Pine Gap Basis in Australien, wo man mehrere unterirdische Etagen sieht. Mit dem Lift fährt man etwa eine Meile nach unten, was natürlich teuer zu bauen war. Nach der Reinigung durch die Widerstandsbewegung ist diese Basis nicht mehr aktiv. Cobra zeigt Bilder… Was wird beim Bergbau auf den Astroiden abgebaut? Diamanten. Viele der Astroiden sind voller riesiger Diamanten, gross wie der Raum hier, und Gold zum einfach auflesen.
Cobra zeigt ein weiteres Bild von der NASA, ein Foto vom Astroiden-Bergbau, wo man ein Gebäude und den Schacht erkennen kann.

Jetzt seit März säubern die Lichtkräfte das äussere Sonnensystem, wo bislang die Dunkle Flotte residierte. Die Chimera Barriere ist eine riesige Flotte aus Raumschiffen mit den Strangelet-Bomben darauf. Diese Flotte hindert die vom Galaktischen Zentrum kommende Energie daran, ins Sonnensystem zu gelangen. Die Lichtkräfte beseitigen dies jetzt. Cobra zeigt ein bekanntes Bild.

CH 4

Bild vom Kuiper-Gürtel, Bericht 13.12.

Die Lichtkräfte säubern alles in Schichten, weil es über die 25.000 Jahre auch in Schichten aufgebaut wurde. Die Lichtkräfte dekonstruieren jetzt diese riesige Flotte, jene vom Kuipergürtel sind bereits weg!!
All die Schiffe waren getarnt (und mit physischen Instrumenten demzufolge nicht zu sehen).

Fragen an Cobra:

Inwieweit ist Russland an den Geheimen Raumprogrammen beteiligt? Russland unterhält ein eigenes (von Corey als UNO-artiges bezeichnetes) Raumprogramm, was in positiver Kooperation mit vielen Ländern und auch mit dem Ashtar-Kommando verbunden ist. Die Dunkelkräfte wollten dieses 1954 übernehmen, die Plejadier handelten allerdings die Erlaubnis für den Bau einer Basis auf Bora Bora aus, was Teil des galaktischen Programms ist.

Wie viel Sklavenarbeit gibt es noch auf den Basen? Fast alles wurde bereinigt.

Wie alt ist Ashtar in Erdenjahren? Ashtar ist ein aufgestiegenes Wesen, was vor 25.000 Jahren aufgestiegen ist. Er hat kein Alter in Erdenjahren.

Was passiert mit den Chimera-Schiffen bei der Bereinigung? Die Lichtkräfte entern das Schiff, die Wesen darauf werden in die Galaktische Zentralsonne gesandt, dann wird das Schiff abgebaut.

Was sagst Du zur europäischen Raumfahrt? Sie ist nicht infiltriert. Sie sind nicht sehr erfolgreich, haben aber gute Absichten.

Die Lichtkräfte im Sonnensystem

Eben haben wir über die SSP-Schiffe gesprochen. Wie verbergen/enttarnen sich nun die Schiffe? Alle Schiffe besitzen eine dünne Tachyonen-Membran auf ihrer Oberfläche. Diese bewirkt, dass alle Partikel die vom Schiff kommen und die auf das Schiff treffen es unsichtbar erscheinen lassen – und zwar für das Auge, für jegliche Technik, fürs Radar. Auch die Energiesignatur des Schiffes ist nicht erfühlbar, z.B. für Remote Viewing. Somit ist das Schiff da und doch nicht da.

ringsGFL

Cobra erläutert, dass hier im inneren Ring bis um den Erdmond herum die Flotte des Ashtar-Kommandos stationiert ist. Ihr Zweck ist direkt die Befreiung der Erde. Wie bereits beschrieben hat das Ashtar-Kommando schon im Jahr 1953/54 Kontakte zur Bevölkerung aufgenommen. In der Edward-Air-Force-Base in Kalifornien landete ein Schiff und es fand ein Treffen mit Präsident Eisenhower, den Jesuiten und anderen hochrangigen Personen statt. Die Delegation des Ashtar-Kommandos offerierte fortgeschrittene Techniken und spirituellen Fortschritt für die Menschheit, jedoch unter der Bedingung, dass alle Nuklearwaffen vernichtet werden. Daraufhin flippte das Militär aus und brach das Meeting ab. Offiziell hatte Eisenhower einen Zahnarzttermin. Daraufhin wurde von der Delegation des Ashtar-Kommandos geäussert, als sie die Basis verliessen, dass andere kommen würden, die „nicht so freundlich und positiv“ seien. Das waren dann die Dracos, die mittlerweile das gesamte politische System infiltriert haben. „Deswegen sehen all die Politiker auch so komisch aus 😉 “.
Heute spielt die Ur-Ur-Enkelin Laura Eisenhower eine wichtige Rolle im Disclosure-Prozess.

Bei der letzten Konferenz im März 2015 wies Cobra bereits darauf hin, dass auch gerade in den damals vergangenen Tagen Putin für eine Weile verschwunden war [laut „Presse“]. Nun also berichtete Cobra, dass Putin in diesen Tagen ein Treffen mit den Plejadiern auf einer ihrer Basen in Sibirien hatte. Im Rahmen der Kooperation mit den Plejadiern erhält das russische Militär fortschrittliche (Defensiv-)Technologien, die u.a. im Syrienkrieg zur Anwendung kamen. Die Plejadier beraten bei Interventionen, und auch bei strategischen Fragen. So steht sozusagen hinter dem „guten Strategen“ Putin, wie er auch genannt wird, der Plejadische Mastermind.
Putin hatte einst eine tiefe spirituelle Erfahrung mit den Plejadiern. Weil Soros aus Russland rausgeschmissen wurde, versuchte dieser seinerseits Rache zu nehmen. Es wurden die „Panama Papers“ veröffentlicht als Versuch, Putin auszuschalten. In den russischen Medien darf offen über die Rolle der Rothschilds und von Soros berichtet werden. Nun erwiesen sich die Panama Papers eher als Bumerang für sie.

Weiter spricht Cobra über das Ashtar-Kommando, das in den 50er Jahren versuchte, Kontakt zu entwickelten Wesen auf dem Planeten aufzunehmen. Leider wirkte sich das so aus, dass sich bei einigen der Kontaktierten ein „Messias-Komplex“ herausbildete, im Sinne von „Jesus will save the planet“.

Allerdings ist die tatsächliche Wahrheit, dass nur WIR als ein Ganzes den Planeten retten werden. Nicht einfach ich oder du, sondern wir alle. Nach diesen Versuchen musste das Ashtar-Kommando seine Strategie ändern – und zwar in eine Richtung, dass nicht jemand (als Guru) auftreten konnte oder ein Einzelner sich selbst als besonders wichtig darstellen konnte. Sie nutzten nun die Möglichkeit des Channeling, und in den Jahren zwischen etwa 1980 und 1996 entstand eine Menge inhaltlich sehr guter, sinnvoller Channelings. Allerdings…als die New Age Bewegung populär wurde, hat dann „jeder Ashtar gechannelt“. Als Reaktion darauf und besonders nach ihrer Invasion im Jahr 1996 haben die Archons die „Voice of God“-Technologie entwickelt. Konkret ist das ein elektromagnetischer Puls, der direkt auf die Synapsen im Gehirn zielt und ebenfalls auf bestimmte Menschen ausgerichtet wird. Dadurch entstanden eine erhebliche Verfälschung und viel Desinformation innerhalb der Channeling-Community, die zu den heute bekannten und sichtbaren Effekten führte.
Nun musste das Ashtar-Kommando erneut seine Strategie ändern. Cobra sagt, dass er über die jetzige Strategie noch nicht sprechen kann, doch sie wird 99,9% der Bevölkerung verblüffen, es wird eine riesige Überraschung sein.Das Ashtar-Kommando hält sich weiterhin im inneren Ring verborgen – mit Schiffen in Grössen zwischen 500km oder mehr.

Die 2. Flotte ist im Jupiter-Orbit stationiert. Der Zweck des Jupiter-Kommandos ist es, die Energie im Sonnensystem in die Balance zu bringen, der Energie der Liebe und Gnade zu erlauben, alles zu durchdringen. Die Basen des Jupiter-Kommandos befinden sich auf den Jupiter-Monden, auf Callisto, Europa und Ganymed, nicht aber auf Io, der vulkansich ist …wobei sich auf Ganymed auch das riesige Zentrum befindet, von dem aus die Dunkel-Kräfte in die Zentralsonne gesandt werden. Auch das Jupiterkommando verfügt über eine enorme Schiffsflotte, mit Grössen zwischen 1000 bis 2000km.

CH

Sphere

Im 3. Ring sind Schiffe der Galaktischen Konföderation stationiert, die aus diversen Rassen der Galaxie und dem Galaktischen Zentrum stammen. Die sehr fortgeschrittenen Rassen von der Nähe der Galaktischen Zentralsonne verfügen über riesige Mutterschiffe mit etwa 5000 bis 10.000km Durchmesser. Dies sind im eigentlichen Sinne keine Mutterschiffe, sondern Bio-Sphären, künstliche Schiffe aus Licht, die auch Portale sind, die das Licht aus der GZS transformieren. Die Wesen von der Zentralrasse sind jene, von denen Corey als Sphären-Wesen spricht.

Ashtar

Ashtar

Cobra zeigt ein mit Ashtar, wobei er meint, dies wäre die beste bildliche Darstellung, die er finden konnte.

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Gan160

Ganymed

Er zeigt ein von Ganymed und der Galileo-Region, dort wo sich das stärkste Lichtportal im Sonnensystem befindet. Dieses ist auf das Sirius-System ausgerichtet und jenes ist auf die GZS ausgerichtet. Jene Ganymed-Region ist der einzige Ort im Sonnensystem, der niemals von den Dunkel-Kräften erobert wurde, der immer das Licht aufrechterhalten hat.

MtS

Ein Wolkenschiff

Cobra spricht über den Mt. Shasta, wo das Ashtar-Kommando eine sehr starke Präsenz hat. Er zeigt ein Cloud-Ship/Wolkenschiff. Das Wasser einer physischen Wolke legt sich um das Schiff herum, das Schiff an sich ist nicht enttarnt, es erlaubt der Wolke sich um es herum zu bilden. In manchen dieser Wolken sind konkrete Strukturen der Schiffe zu sehen, eine Art Kuppeln.

Die Aufgestiegenen Meister sind im tatsächlichen Sinne WESEN, die durch Erdeninkarnationen gegangen sind und den Aufstieg erreichten. Sie assistieren bei der planetaren Evolution. Wir alle kennen sie oder wissen von ihnen – Buddha, St Germain… Sicher ist es gut, sich mit ihnen zu verbinden, doch dabei tritt ein ungewöhnliches Phänomen auf. Sie alle sind vor 1996 aufgestiegen. Danach hat sich die Erdensituation gravierend verändert und nun brauchen sie UNSERE ERFAHRUNGEN, um zu lernen, wie es jetzt hier ist. Tatsächlich sind sie erst dann wirklich in der Lage, uns zu führen – wenn sie (über unsere Erfahrungen) die andere, für sie neue berücksichtigen können.

Aus der Geschichte sind verschiedene Gelegenheiten bekannt, dass die Aufgestiegenen Wesen in Schlüsselmomenten der Geschichte hilfreich eingegriffen haben. So haben sie sich in der Zeit der Templer materialisiert, um diese zu führen, St. Gemain war bei der Gründung der USA anwesend, wobei die Gründungsurkunde der USA in der Tat eines der lichtvollsten Dokumente auf dem Planeten ist.

B3 Die Energien der Aufgestiegenen Wesen sind so stark, dass sie sie in Kontakt mit uns herunterdimmen bzw. verdünnen müssen. Keiner von uns hier im Raum würde ihre direkte Anwesenheit überleben. Cobra und Isis hatten eine Begegnung mit Ashtar am Mt. Shasta, wo er etwa 5 km entfernt war und seine Präsenz noch immer sehr sehr stark war, kaum aushaltbar. Auf der ätherischen Ebene haben sie ihre Tempel, z. B. im Himalaya, in 5000m und darüber.

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Dou Mu

Nun zeigt Cobra ein bekanntes Bild, das er diesmal als Foto bezeichnet, die er von den Dragon Kräften erhalten hat. Die Göttin Dou Mu kam in einen physischen Körper auf die Erdoberfläche im Dezember 2014 (IS:IS Portal Aktivierung) und lebt nun auf der Oberfläche des Planeten und unterstützt die Ausbalancierung der Göttinnen-Energie.

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Pleiadian MissionDie Plejadier sind unsere Schwesternrasse. Würden wir sie auf der Strasse treffen, sähen wie etwa aus wie wir. Sie helfen uns so viel wie nur irgendwie möglich. Sie unterstützen bestimmte Wesen bei konkreten Erfahrungen, wie z.B. Tesla. Ihre Schiffe sind üblicherweise eher klein, bis 10 km im Durchmesser. (Cobra zeigt ein Foto). Eine ihrer Hauptbasen befindet sich auf dem Mond und hat den Zweck, positive Energien zur Erde zu senden. Cobra zeigt ein Foto der Apollo-Mission der NASA und das gleiche Foto vom letzten Monat, wo diese Basis erkennbar ist.

Cobra zeigt ein weiteres Foto, was er bei seinem Flug über die Stratosphäre aufnahm, in etwa 14km Höhe, mit einem Schiff der Plejadier (in grösserer Distanz).
Die Plejadier haben auf der Erde Basen auf Bora Bora (wie oben erklärt) und im Himalaya – in der Grenzregion zwischen Indien und China, beim Konkala-Pass. Vor Jahren gab es in jenem Gebiet zahlreiche Pilger, die immer wieder Fotos wie hier [Bild] brachten. Das chinesische Militär riegelte daraufhin die Region ab, weil sie zu bekannt wurde. In den indischen Medien gab es zu jener Zeit ganz unverblümt monatliche Berichte darüber.

Die Sirianer bringen die Energie der Freude zum Planeten Erde. Vor der Quarantäne inkarnierten die Sirianer hier als Wale und Delfine, um das Lichtgitter in den Ozeanen zu stabilisieren. Sie sind wirklich sehr intelligent und nutzen telepathischen Kontakt.
Cobra zeigt ein Bild von einem Sirianischen Mutterschiff, was über 500km gross ist…eine Standartgrösse, wie er sagt.

Torus

Torus

Er zeigt nun das Bild eines Torus, dass eine solches Schiff dieselbe Energiestruktur hat, doch es besteht eben nicht aus Stahl, Eisen oder Ziegel, sondern ist ein Energiefeld, welches Materie erschafft – in derselben Form, wie sie Lichtwesen haben.
Das Sterben der Wale wird von den Dunkel-Kräften provoziert, sie nutzen Skalartechnologie, um deren Ortung zu stören und sie so zu töten.

Cobra zeigt ein Bild von Sirianern.
Die humanoide/menschliche Form ist die üblichste in unserer Galaxie, und sie trifft auf etwa 70% der Rassen zu. Etwa 20% sind reptiloid, die restlichen 10% verteilen sich auf alle weiteren Rassen.
Cobra zeigt ein Bild von einem Aufklärerschiff der Andromedaner. Er hatte 1978 ein exakt solches Schiff in einem Hangar der RM gesehen. Später fand er dieses Bild im Internet, mit derselben Bildunterschrift. So muss dies jemand veröffentlicht haben, dem das bekannt war!

Er zeigt noch ein weiteres Bild von einem „Hokkaido-Schiff“ der Andromedaner von einem SSP der Japaner.

X

Planet X

Cobra spricht nun nochmals über Planet X. Die Umlaufbahn ist im Bild rot zu sehen und befindet sich auf einer anderen Ebene als die restlichen Planeten im Sonnensystem. Planet X ist gerade deshalb schwer zu finden, weil tatsächlich meist nur in der Ebene der Ekliptik gesucht wird, der „Ebene“ in der die anderen Planeten ihre Umlaufbahn haben. Ein junger brasilianischer Wissenschaftler hatte in Japan eine zutreffende wissenschaftliche Arbeit über Planet X verfasst. Dies wurde von den Mainstream-Medien unterdrückt, genau so wie auch andere vorhandenen Fotos. Auf Hawaii gibt es ein riesiges Teleskop und auf der Insel Maui in der Nähe befindet sich ein immenses US-Kommando-Zentrum, über welches die Chimera die Teleskope überwacht. In dem riesigen Computerzentrum wird jedes Bild kontrolliert und es wird zensiert, was an die Öffentlichkeit herausgegeben wird. Dies betrifft eben auch Fotos vom Planet X, von SSP-Schiffen usw. Die Dunkel-Kräfte wollen die Offenlegungen in ihrem Sinne verdrehen. So wurden zu Beginn dieses Jahres über den Planeten X völlig falsche Daten als „Planet 9“ herausgegeben.

Merseniustower

Meseniustower

Hier im Mersenius-Mondkrater befindet sich eine Basis der Lichtkräfte. Cobra sprach in einem Bericht am 15. September darüber, nun ist es bei Google-Moon zu finden. Es wurde von einem Mexikaner entdeckt, der diesen Turm fand. Die Wissenschaftler geben nun für die Schatten dieses Turmes sehr sonderbare Erklärungen.

Die Widerstandsbewegung (Resistance Movement=RM) ist eine Zivilisation, die wie die Agarther im Untergrund der Erdoberfläche lebt. Sie bewohnen dort ohne Wissen der Oberflächenbevölkerung ihre eigene Welt.
Eine der ersten Personen, die über die unterirdischen Gefilde schrieb, war ein A.Kirchner, ein Jesuit, der in einem Buch eine  Karte veröffentlichte [16.Jh.?], die eine erstaunliche Genauigkeit aufweist. Was er schrieb ist umfangreicher, als die Wissenschaft heute weiss. Zum Beispiel gibt es auf dem Bild einen See, der sich unter der Schweiz tief unter den Alpen befindet und ganz Europa mit Trinkwasser speist.

Underground2

Untergrund

Cobra zeigt ein Bild  von den Gebieten im Untergrund. Er sagt, dass es dort auch Seen, Gebäude und Kristalle in ihrer Umwelt gibt. Nun zeigt er ein weiteres Bild von einer typischen RM-Kommandozentrale nahe der Oberfläche. Über einen Fahrstuhl gelangt man als Zugang dorthin etwa 30m nach unten. Dieser dient das Schleuse [wie im OP sozusagen], wo nach dem Scannen Naniten, Mikroben usw. entfernt werden, um keine Keime einzubringen.

Er zeigt noch 2 weitere Fotos von Untergrundstädten in Asien.

Fortsetzung mit Teil 3

Leider ist es hier nicht möglich, all die in der Konferenz gesehenen Bilder zu zeigen, weil sie uns nicht zur Verfügung stehen. Manche Bilder sind somit lediglich jenen ähnlich. Sie dienen der Veranschaulichung.

Quelle: http://trans-information.net/aufstiegskonferenz-in-teil-2/

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Gruß an die Aufklärer

TA KI

Die Templer in Augsburg


…und der wahre Hintergrund des Wappens der Fugger und des Landkreises Luise und Leo von Leuchtenberg

wappen augsburg

Blickt man auf das offizielle Wappen des Landkreises Augsburg (Abb. 1), fällt sofort das Kreuz auf, das dem Gründerkreuz der Templer (Abb. 6) sehr ähnelt. Auf der rechten Seite des
Landkreiswappens erkennt man die fleur-de-lis, die französische Lilie, ein Kennzeichen der königlichen, adligen Blutlinie. Wir stellten uns die Frage, was ein Templerkreuz und
die französische fleur-de-lis auf dem Wappen des Landkreises Augsburgs und dem Wappen der Fugger (Abb. 8, Abb. 9) zu suchen hat! Wer hat die Symbole entfremdet und was
sollen sie auf dem Wappen aussagen? Symbole sind besonders auf Wappen „Erkennungs- bzw. Hinweiszeichen“. Von offizieller Seite bekamen wir zunächst keinerlei Auskunft, unsere Nachfragen der Wappen betreffend,  sondern man verwies uns auf einen Wappenkundler, der im Rahmen einer persönlichen Anfrage leider außer der offi ziellen Version nichts Neues, Wissenswertes preisgab. Er behauptete sogar, das „rote“ Kreuz des Landkreiswappens sei nichts anderes als das Ulrichskreuz und die fleur-de-lis das Zeichen der Fugger.
So kam von uns der Einwand, dass das Kreuz de facto dem Templerkreuz (Abb.7) in Form und Farbe zumindest sehr ähnlich sieht. Zurechtweisend kam dann noch die Belehrung,
dass es in Augsburg nie Templer gab. Das rote Kreuz im Wappen sei das Ulrichskreuz und die Art, wie es nun aussieht, sei aufgrund der Ausschmückung des Graphikers zustande
gekommen – basta!
Unsere weitere Recherchen ergaben ein völlig anderes Bild über die Sachlage, als man uns von „offizieller Seite“ in abwimmelnder Art bezüglich unserer Fragen kundtat. Wir waren
jetzt erst recht neugierig geworden, so recherchierten wir auf eigener Faust Abb. 1: Medaille und Urkunde mit offi ziellem Wappen des Landkreises.auf breiter Front.
Als Erstes fragten wir einen Graphiker, der mit Staatsaufträgen durchaus vertraut war. Er klärte uns auf, dass gerade die strengsten Richtlinien überhaupt, was die Ausgestaltungsmöglichkeiten betreffe, für Wappen gelte. So war also der Gestaltungsspielraum, den uns der Wappenkundler weismachen wollte, keinesfalls vorhanden. Warum also wurde uns „offiziell“ die Templergeschichte von Augsburg und die wahre Bedeutung der Symbolik im Wappen des Landkreises Augsburg verschwiegen? Hat man etwas vor der Öffentlichkeit zu verbergen und warum? Sollen nur „Insider“ durch die Symbolik auf bestimmte wahre historische Ereignisse in Augsburg hingewiesen werden? De facto sieht das Ulrichskreuz in der Ulrichsbasilika in Augsburg völlig anders aus, als auf dem offi ziellen Wappen erkennbar (Abb. 2). Die sogenannte Ulrichs- und Benedictusmedaille (Abb. 3) gleicht der Form nach wiederum dem Templerkreuz. In der Vitrine der Benediktinerabtei in Kornelimünster wird dieses als Kirchenschatz präsentiert. Auf dem Fußende des Kreuzes steht: Crux S: Udalrici (= Ulrichskreuz). Es wird hier of fenbar eine Schlacht mit Reitern und Gefallenen dargestellt. Gedeutet wird das Schlachtgetümmel offiziell als die Schlacht auf dem Lechfeld von 955, wobei der Bezug zu Bischof Ulrich von Augsburg hergestellt wird, der nach offiziellen Angaben zwischen 890 und 973 lebte. Aber diese Medaille ist nicht das eigentliche Ulrichkreuz!ulrichskreuz

Ulrich soll der Reiter in der Mitte mit der in Strahlenkranz gehüllten Mitra auf dem Kopf sein, dem von oben aus einer Wolke oder einem Fluggerät von einer geflügelten Person ein typisches Templerkreuz an einem Band hängend gereicht wird. Dies ist das eigentliche Ulrichskreuz, eines der Templerkreuze, nämlich das sog. Kruckenkreuz, das „Jerusalemkreuz“, eine Kreuzform, die auch der Großmeister der Prieure und der Templer, Graf von Blanchefort verwendete (siehe Abb. 4). Form (gleichschenkliges Kreuz mit Querbalkenende)
und rote Farbe mit dem Freimaurerkreuz des 32. Grades: „Fürst des königlichen Geheimnisses“ identisch, aufbewahrt heute in St. Ulrich, Augsburg. Genau diese Tatsache ist die Sensation! So stellten wir uns die nächste Frage: Warum wurde Ulrich das Templerkreuz gereicht?
Gehörte dieser Ulrich dem Vorläufer eines Ordens mit Templergesinnung an?
War dies der Orden der Benediktiner?
Fakt ist, dass das obige Kreuz in Abb.3 gezeigt auch Benediktuskreuz genannt wird. Das Templerkreuz wurde von den Templern nicht neu erfunden, denn das Templerkreuz gab es bereits zur Zeit der Sumerer, ca. 4000 v. Chr. Man findet einen Anunnaki (sum.: vom Himmel herabgestiegene Person(en); Mensch-Reptil-Hybride; Alien(s) aus der galaktischen Gegend um Aldebaran, Sirius, den Plejaden usw.) auf einer steinernen Keilschrifttafel abgebildet mit einem umhängenden Templerkreuz
vor (Abb. 5).ulrichs- und benediktusmedaille
Zurück zu den Benediktinern: Aus den Benediktinern wurde im Rahmen einer Reformbewegung der Zisterzienserorden gegründet. Aus den Zisterzienser rekrutierten sich dann die Ritter des Templerordens in Jerusalem im Jahre 1118. Ihr offi zielles Emblem mit dem Templerkreuz zeigt zwei Ritter auf einem Pferd. Jedoch existiert seit der Tatsache, dass die Nachkommenschaft von Jesu und Maria Magdalena in das königliche Merowingergeschlecht einging, also seit ca. dem 5. Jahrhundert n. Chr., mit dem König Dagobert II.
bereits eine „Schutzorganisation“, die den Namen Prieure de Sion trägt und im Wappen ebenfalls die fleur-de-lis hat, spitz nach unten auslaufend (Abb. 6).
Als „Ablenkungsmanöver“ und zur Desinformation wurde in den 60er Jahren ein Verein mit gleichnamigen Namen gegründet, der für Verwirrung sorgen sollte. So wurde suggeriert, die Prieure gäbe es ja jetzt erst neu, mit einer nachträglich gefälschten Liste seiner Großmeister. Der militärische Arm der echten Prieure de Sion nannte sich später „Templer“. Das Erkennungszeichen der Templer ist bis heute das typische rote Templerkreuz, wobei es, wie bereits erwähnt, etliche Varianten davon gibt (Abb. 7). Die Templer hatten in Wahrheit nur eine primäre Aufgabe, nämlich die Mitglieder der heiligen Blutlinie (Merowinger-Nachkommenschaft) zu beschützen. Dazu kam die spezielle Aufgabe dann noch, die unter dem Tempelberg in Jerusalem vergrabene Bundeslade, bestehend aus einer Tragelade, 19 Steinsarkophagen (Wissen/Artefakte aus Atlantis, zur wahren Menschheitsund Jesugeschichte, Mannamaschine…) und dreißig Kisten mit Schätzen aller Art aufzuspüren, zu bergen und das alles wohlbehalten nach Süd-Frankreich in die Nähe von Nizza zu bringen, was

ihnen auch nach mehreren Jahren Grabungsarbeit gelang.
Das Wissen aus der Bundeslade wurde sofort danach und wird auch heute noch systematisch studiert und ausgewertet. In den Steinsarkophagen befand sich u. a. auch der Nachweis
über die Stammlinie der Jesu-/Maria Magdalena-Nachkommenschaft. In der Amtskirche wird bis heute darüber geschwiegen und fälschlicherweise nach wie vor propagiert, dass Jesu am Kreuz starb, was nicht der Wahrheit entspricht. Jesu überlebte de facto die Kreuzigung und wurde zusammen mit den Helfern nach Südfrankreich gebracht. Die Templer haben bis heute Beweise für diese Tatsache in der Hand (leider auch der Vatikan in seinen Geheimarchiven, der dies aber stets abstreitet!). Jesu ging zunächst nach Tibet und
Indien, kehrte aber zu seiner Frau und seinen drei Kindern (davon 2 Jungen) nach Rennes-le-Chateau zurück. Jesu und Maria Magdalena liegen am Berg Pech Cardou begraben. Die „wahren Templer“ treffen sich an den Gräbern heimlich jedes Jahr. Die dogmatische Lehre ist demnach die Unwahrheit – die Lehre der Urchristen die Wahrheit um Jesu, denn sie wussten u. a. auch von dem physischen Weiterleben Jesu, von der Wiedergeburt der Seele usw. Aber all dieses Wissen wurde tabuisiert und vor der Öffentlichkeit verborgen! Die
„Wissenden“ (u. a. die Katharer) wurden im Mittelalter von der Amtskirche verfolgt, gefoltert und ermordet. Die Tatsache um die NachkommenschaftJesu (die bis heute besteht) wurde erst kürzlich wiederbelebt und populär durch die Dan Brown-Verfi lmung des Romans Sakrileg – der Da-Vinci-Code, aber auch durch Bücher, wie z. B. „der Heilige Gral und seine Erben“. Die auch als „königliche Blutlinie“ benannte Nachkommenschaft Jesu wird durch die französische Lilie, die fleur-de-lis symbolisiert.
Das Kaufmannsgeschlecht der Fugger nutzte das Symbol der fl eur-de-lis nach einer Verleihung durch den Kaiser Friedrich III. (ein Habsburger, das Geschlecht gehört zur königlichen Blutlinie) in den Ja hren 1462 / 1473 ( Wappen der Fugger siehe Abb. 8 + 9) Jakob Fugger wurde aus lehnsrechtlichen Gründen im Jahre 1511 in den Adelsstand
großmeister

erhoben. Wir fragten uns, warum der Kaiser Friedrich III ausgerechnet das Zeichen der fleur-de-lis für die Fugger im Wappen zuließ und dies gleich mit Doppelbetonung! (Abb. 8). Die Fugger hatten nie ein eigenes Symbol, denn die von ihnen „benutzte“ fleur-de-lis, stellt seit vielen Jahrhunderten ein Symbol der königlichen Blutlinien bzw. des Hochadels dar. Jakob Fugger (1398 – 1469) wurde auch der Stammvater der Fugger „von der Lilie“ genannt, obwohl der „erste“ bekannte Fugger aus Graben südlich von Augsburg stammt, der dann 1307 nach Augsburg zog. Er hieß Hans Fugger und übernahm das bäuerliche Anwesen sowie eine Weberei vom gleichnamigen Vater. Sein Sohn Jakob Fugger („der Reiche“) brachte es durch Baumwollhandel mit dem italienischen Adelsgeschlecht der Medicis, Mitglied der königlichen Blutlinie, zu großem Reichtum, letztendlich auch, weil er Montanunternehmer und größter Bankier Europas wurde. Er unterstützte finanziell das Haus Habsburg und beeinflusste die europäische Politik.

Vom Fuggergeschlecht gibt es auch den Zweig „vom Reh“, ebenso die fleur-de-lis in ihrem Wappen (Abb. 9).
Den Templerorden betreffend: Der Name der Stadt Augsburg geht auf die römische Siedlung Augusta Vindelicorum zurück, gegründet, 15 v. Chr. unter dem römischen Kaiser Augustus. Damit gehört Augsburg mit zu den ältesten Städten Deutschlands. Der Templerorden (so liest man im Internet in einem Artikel von F. Senkstock) ließ sich wahrscheinlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts in Augsburg nieder, wo sie bei der Hl.-Grab-Straße ein Kloster und eine Kirche errichteten. Das Ordenshaus war offenbar sehr vermögend und besaß eine eigene Bibliothek, von der jedoch heute jede Spur fehlt, denn im Stadtarchiv Augsburg konnten bisher keine Archivalien zur Komturei des Templerordens in Augsburg ermittelt werden. 1313 ging der Besitz der Augsburger Templer
templerkreuz annunaki

(Kirche und Kloster zwischen Vorderem Lech und Predigerberg gelegen) an die Dominikaner über. Die Dominikaner, der „Inquisitionsorden“, verantwortlich für die Folterungen und Verbrennungen vieler Menschen während des Mittelalters, besitzt höchstwahrscheinlich Dokumente über die frühere Augsburger Templerniederlassung. 1312 wurde auf dem Konzil von Vienne die Aufhebung des Templerordens weltweit beschlossen. Die Übernahme des Besitzes der Templer durch die Dominikaner ist eine Augsburger Besonderheit. Die letzte
Erinnerung an die Zeit der Tempelherren hielt noch im Jahr 1759 ein unter der steinernen Treppe im Kreuzgang angebrachter Grabstein fest. Er trug die eingemeißelte Aufschrift „F. Fridericus Zipelins“ und zeigte einen mit Mantel und zwei Schwertern bekleidete Rittergestalt. Dies bestätigt den Vorbesitz des Templerordens und deren im Kreuzgang unter der steinernen Treppe Prieure de Siongelegene Grabstätte.

Wir stellen uns nun nochmals Fragen: 1.) Warum wird die (einstige) Existenz der Templer in Augsburg von offi zieller Seite geleugnet? (Wörtliche Aussage: In Augsburg gibt es keine
Templer) . 2.) Sind die einstigen Templer wirklich in Augsburg restlos von der Bildfläche verschwunden oder sind sie immer noch mit dem Dominikanerorden verwoben und operieren aus dem Untergrund?
Wir, die beiden Autoren, kennen die offizielle Geschichte der Auflösung des Templerordens. Wir wissen aber gleichzeitig, dass man damals nur einem geringen Templerteil habhaft wurde.
Ein Großteil der Templer (weltweit geschätzt etwa 40.000) konnte sogar der Inhaftierung, Folterung und Auslöschung im Auftrag der Amtskirche bzw. Philipp dem Schönen, König von Frankreich entgehen. Nur etwa tausend Templer wurden gefasst, darunter auch merkwürdigerweise ihr Großmeister Jakob de Molay. Es gibt Spekulationen darüber, dass entweder die Templer ihren eigenen Anführer opferten und daher den bevorstehenden Inhaftierungen preisgaben, oder dass sich der Großmeister selbst opferte, indem er nach Kenntnis der bevorstehenden Inhaftierungen noch möglichst vielen seiner Brüder die Flucht ermöglichen wollte. Denn die meisten Templer wurden schon deutlich vor dem Termin der Inhaftierung (gut drei Wochen vorher) über das bevorstehende Ereignis heimlich informiert und sind rechtzeitig vor ihrer offiziellen Auslöschung zusammen mit ihren Schätzen entweder „untergetaucht“ oder haben sich mit neuen Identitäten anderen Gemeinschaften angeschlossen
templerkreuze

Eine der Nachfolgeorganisationen der Templer, nämlich die Freimaurer, gibt es in Augsburg und heißt „Loge Augusta e. V.“. Viele Templer sind rechtzeitig vor ihrer Inhaftierung ins
Ausland geflohen. Wir wissen aus vielen anderen Quellen, dass die „wahren“ Templer bis zum heutigen Tage „existieren“. Sie waren nie fort, haben stets für zuverlässige Nachfolge gesorgt, die aus dem Untergrund operierten. Es gibt heute wieder viele „neue“ Templerorden: Die meisten sind wie Faschingsvereine organisiert und es gibt ein Verwirrspiel um die ganzen „Templer-Gemeinschaften“. Dabei ist es für Laien schwer herauszufinden, wer davon „echte“ Nachfolgetempler (wieder aus dem Untergrund aufgetaucht) sind und wer nicht.
Nochmals im Klartext : Tatsache ist u. a., dass es in Augsburg einen Templerorden gab, der offiziell mit all seinen Besitztümern in den Dominikanerorden verschmolz. Die Form und die rote Farbe
fuggerwappen

des besagten „Ulrichkreuzes“ identifizieren das Kreuz im Wappen ganz klar in Wirklichkeit als Templerkreuz. St. Ulrich bekam ein typisches Templerkreuz (Kreuz der Templergroßmeister, siehe auch Abb. 10) gereicht, (aufbewahrt in St. Ulrich, Augsburg) deutlich erkennbar auf der Ulrichsmedaille (aus dem Jahr 1494) der Benediktinerabtei
in Kornelimünster.
Im Landkreiswappen haben wir die ungewöhnliche symbolische Doppelbetonung, die einerseits auf die Templer und andererseits auf das königliche Blut hinweisen: nämlich durch das Templerkreuz und die fleur-de-lis. Die Aufgabe der Templer war es also nicht nur, Leib und Leben der Nachfahren von Jesus und Maria Magdalena zu schützen, sondern auch deren Vermögen, Besitz, den sogenannten Templerschatz. Diesen holten sie unter dem Vorwand der Kreuzzüge aus Jerusalem.
rehwappen fugger
Er beinhaltet neben enormen materiellen Schätzen vor allem das Wissen der atlantischen Hochkultur. Aus diesem Wissensschatz schöpften in der Renaissance „Genies“ wie Leonardo da Vinci und die Rosenkreuzer ihr alchemistisches Wissen und Können.
Seit dem 18. Jahrhundert stammen die Freimaurer offiziell vom geistlichen Ritterstand der Templer ab und knüpfen an die Traditionen der Templer an. So ist der 30. Hochgrad der Freimaurer, der Ritter Kadosh, identisch mit dem Hochgrad der Templer. Er ist der Ritter vom weißen und schwarzen Adler und zugleich der 30. Grad des alten und angenommenen schottischen Ritus. Der offi zielle Untergang des damaligen Templerordens (1312)
wappen schottischer ritus 30ster grad

wird mit eben diesem Hochgrad symbolisiert. So erinnert dieser Grad an die Ermordung des letzten Templer-Großmeisters Jacques de Molay. Der Kandidat schwört bei der Aufnahme in diesen Grad, JdM zu rächen und die königliche Krone (Regierungsapparat) und die päpstliche Tiara (Religionsapparat) „in den Staub zu treten“. Zitat aus dem Aufnahmeritus in den 30. Hochgrad. Bemerkenswert dabei sind die verwendeten Templerkreuze (Abb. 7) in den Wappen der Freimaurer- Hochgrade von 30-32 (Abb. 10).
Wir, die Autoren, Hobbyforscher und Freizeitjournalisten, halten kurz inne und versuchen weiterhin, Licht in das Dunkel der Geschichte und der Mysterien zu bringen. Unser primäres Forschungsgebiet sind die Symbole und Hinterlassenschaften der Templer, Rosenkreuzer, Illuminaten und anderer Geheimgesellschaften.
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Quellen- und Literaturnachweise
(u. a.)
Gruß an die „Hinterfragenden“
TA KI