Weg der Lebensenergie: Der geheime Siebenstern


Die alchemistische Abbildung des Vitriol-Siebensterns zeigt wie kaum ein anderes Bild das tiefe Wissen großer Alchemisten wie Paracelsus um die Einflüsse der 7 Planeten und um den Weg der Lebensenergie – beim Menschen und sogar beim lebendigen Körper unserer Erde.

Von Ulrich Arndt

Die alten alchemistischen Schriften sind oft schwer verständlich – mit Absicht. Viele Alchemisten, so auch Paracelsus, waren immer wieder den unterschiedlichsten Anfeindungen ausgesetzt. Oftmals zogen sie zeit ihres Lebens quer durch Europa und einige sogar auch durch den Nahen Osten und Nordafrika, um sich der Gier der Fürsten und der Engstirnigkeit der damaligen Kirchenmänner zu entziehen. Ihr Wissen aber konnten sie unter dieser Bedrohung nie vollständig offen in Büchern mitteilen. Sie umschrieben es allegorisch, verwendeten für wichtige Substanzen und Laborschritte Geheimnamen und verfertigten kryptische Bilder mit vielfältigen Bedeutungsebenen. Das erschwert es heute ungemein, dieses theoretische und praktische Wissen nachzuvollziehen. Für die heutige Wiederentdeckung der Heilelixiere des Paracelsus wie der „Aurum Potabile“ Gold-Essenz (siehe Heft Nr.6 und 7) bedurfte es daher auch über 20 Jahre vergleichenden Studiums alter Schriften und gleichzeitiger praktischer Überprüfung im Labor. Nur so konnte die wichtigste Grundlage für die Kunst der Hohen Alchemie enträtselt werden: die (im letzten Heft beschriebenen) geheimen Lösungsmittel der Alchemie, mit deren Hilfe erst die Hohen Arkanen (so werden die höchsten Heilmittel der Alchemie genannt) aus Metallen und Edelsteinen hergestellt werden können. Welche Bedeutungstiefen es dabei in den Symbolbildern der Alchemie zu entschlüsseln gilt, zeigen exemplarisch das Beispiel des „Vitriol-Siebensterns“ und des „Planeten-Menschen“:
Der Vitriol-Siebenstern ist eine der berühmtesten Abbildungen der Alchemie überhaupt. Er wurde von vielen Autoren in Varianten wiedergegeben. Im Mittelalter spielte sein verborgenes Wissen eine so große Rolle, dass der geheimnisvolle Orden der Tempelritter den Siebenstern sogar durch Bauwerke in die französische Landschaft „prägte“. Und das auf eine geomantisch (geomantisch = nach dem Wissen der Erdenergien) ausgeklügelte Weise, die auch für die alchemistische Deutung des Vitriol-Siebensterns verblüffende Erkenntnisse erbringt – doch dazu später, zuerst zu den zentralen Elementen des Bildes.

Der berühmte alchemistische Siebenstern mit der VITRIOL-Formel
Siebenstern

Der Vitriol-Siebenstern zeigt in der Mitte ein Gesicht, zu dem die beiden Hände links und rechts und die Füße zu gehören scheinen. Diese vier Extremitäten verweisen auf die vier Elemente: In der einen Hand die Fackel steht für das Element Feuer, in der anderen die Fischblase für das Element Luft, ein Fuß steht auf der Erde und der andere im Wasser. Das fünfte Element wird meist übersehen, aber es thront als Hermes-Doppelflügel ganz oben. Alle fünf Elemente-Symbole sind in einem regelmäßigen Pentagramm oder Fünfeck angeordnet. Neben den Füßen sitzen König und Königin mit den Symbolen von Sonne und Mond und symbolisieren die polaren Kräfte der Natur.
Weiterhin zeigt das Bild drei Formen: ein Dreieck, einen Kreis und einen Siebenstern. Das Dreieck steht mit den Eckbeschriftungen „Corpus“, „Anima“ und „Spiritus“ für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal (= Körper, das verfestigende Prinzip), Sulfur (= Seele, das bewegende Prinzip) und Mercurius (= Geist, das vermittelnde Prinzip).

Planeten-MenschDer Planeten-Mensch nach Gichtel. Die 7 Planeten markieren die „Brennöfen der Seele“, wie die Alchemisten die 7 Chakras nannten.

Auf diesem Dreieck liegt ein Kreis mit 7 Bildemblemen und der Inschrift: „Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapidem”, zu Deutsch: „Suche das Untere der Erde auf, vervollkommne es, und du wirst den verborgenen Stein finden“ (oder auch: „Besuche das Innere der Erde, durch Läuterung wirst du den verborgenen Stein finden“). Die Anfangsbuchstaben der lateinischen Worte ergeben den Namen VITRIOL. Vitriol war schon früh als Kupfer- oder Eisenvitriol bekannt, aus dem die Alchemisten Schwefelsäure für die Bearbeitung von Metallen hergestellt haben. Vitriol ist aber auch ein alchemistisches Symbol für den Prozess der Transmutation, also der sagenumwobenen Wandlung von Blei zu Gold, und auf den Menschen bezogen für dessen Wandlung vom Dunklen und Kranken zum Licht, zu Gesundheit und Bewusstwerdung. Dieser Prozess ist nichts anderes als der mythische Weg zum Heiligen Gral, denn der Gral steht in den Legenden für das Erreichen eines „reineren“ und „durchlichteten“ Zustands.
Auf eine solche Wandlung des Dunklen zum Licht und die Wiedergeburt auf höherer Ebene verweisen auch die 7 runden Bildfelder. Sie zeigen Symbole aus der Arbeit am Großen Werk, also der Transmutation von Blei zu Gold – im Uhrzeigersinn angefangen vom Raben auf dem Totenkopf bis zum Einhorn und zur „Auferstehung“. Rabe und Totenkopf stehen dabei für die dunkle, am niedrigsten schwingende Materie, nämlich bestimmte Schlacken aus einem Verarbeitungsprozess – das so genannte caput mortuum. Solche Schlacken sind beispielsweise Eisen- und Kupferoxide, die bei der Herstellung von Schwefelsäure aus den Metallsulfaten, nämlich dem Vitriol, anfallen. Gerade Paracelsus wies in seinen Schriften darauf hin, dass aus solchen Schlacken doch auch Wertvolles gewonnen werden kann – hier verweist das Bildemblem mit dem Raben auf ein ammoniakhaltiges Lösungsmittel. Die weiteren Bilder beschreiben dann die Gewinnung einer königlichen Essenz oder der Gold-Essenz „Aurum Potabile“ (symbolisiert durch die von Adlern getragene Krone), mit deren Hilfe sich im letzten Bild der Mensch aus dem Dunklen, Erdhaften und Unbewussten zum Licht erheben kann und damit gleichsam „neugeboren“ wird.
Zwischen jedem dieser Bildfelder liegt einer der 7 Strahlen des Siebensterns. Auf jedem Strahl ist eines der Symbole der sieben klassischen Planeten, beginnend nach der Nummerierung der Strahlen mit Saturn, Jupiter, Mars, dann Sonne, Venus Merkur und dem Mond am Schluss. Den Planeten zugeordnet werden traditionell auch bestimmte Planeten-Metalle: Das sind Saturn = Blei (oder Antimon, Vitriol-Erz), Jupiter = Zinn, Mars = Eisen, Sonne = Gold, Venus = Kupfer, Merkur = Quecksilber (oder Zink), Mond = Silber. Mit der Benennung der Planeten wird damit ebenfalls ein Hinweis auf das Große Werk der Metalle also auf die Umwandlung von Blei zu Gold gegeben.
Die Reihenfolge der Planeten gemäß der Nummerierung von 1 bis 7 entspricht der so genannten chaldäischen Reihe der Planeten. Damals wurde die Erde als Mittelpunkt der Planetenbahnen angenommen, und die von den Chaldäern vor über 3000 Jahren aufgestellte Abfolge sollte ihre abnehmende Entfernung von der Erde angeben. Verblüffend ist: Werden die 7 Planeten nach ihren mittleren Bahngeschwindigkeiten, beginnend mit dem langsamen Saturn, geordnet, so ergibt sich die gleiche Reihenfolge. Es ist also eine durchaus sinnvolle physikalische Reihung, auch wenn sich das geozentrische Weltbild als falsch erwiesen hat.
Genau in dieser Reihenfolge wurden die Planeten von dem Alchemisten Johann Georg Gichtel Ende des 17. Jahrhunderts auch bei seinem berühmten „Planeten-Menschen“ abgebildet. Sie markieren hier die Chakras, die 7 Hauptenergiezentren des Menschen, angefangen vom Kronen-Chakra mit Saturn bis zum Wurzel-Chakra mit dem Mond. Die Alchemisten nannte die Chakras „Siegel der Planeten“ oder „Brennöfen der Seele“.
Gichtel schraffierte seinen Planeten-Menschen schwarz und nannte das Bild eine Darstellung des „ganz irdischen, natürlichen, finsteren Menschen“. Diese schwarze Schraffierung steht für den „Nigredo-Zustand“, wörtlich die „Schwärze“, die dunkle, niedrigschwingende Materie am Anfang des Großen Werkes. Also ein ähnlicher Zustand wie im Vitriol-Siebenstern der Anfang des Werkes durch den schwarzen Vogel auf dem Totenkopf symbolisiert wird. Und so, wie im Siebenstern die Bildembleme eine Verwandlung der Materie zeigen, so muss auch der „dunkle Planeten-Mensch“ gewandelt und erhöht werden. Die von Gichtel im Bild gezeigte Planetenfolge und Chakra-Zuordnung steht also folglich ganz am Anfang des Prozesses und kennzeichnet einen Zustand, in dem verfestigende, sich verlangsamende und schließlich absterbende Prozesse dominieren. Sowohl im Siebenstern-Bild als auch beim Planeten-Menschen ist aber ein Hinweis verborgen, wie die Planeten anders zusammenwirken können, um den Menschen beleben und durchlichten zu können – um das dunkle Blei in das sonnige, hochschwingende Gold zu verwandeln. Doch dazu näher im nächsten Heft…
Werfen wir jetzt einen Blick auf den Templer-Siebenstern in Frankreich. Eine alte Karte der Templer zeigt die Lage der 7 Hauptkomtureien, die in einem Stern angeordnet sind. Auch hier sind die Strahlen in derselben Reihenfolge mit den Planeten bezeichnet, mit einem Unterschied: sie sind gegenläufig gruppiert. Zur Mitte hin ist der Ortsname Bourges herausgehoben. Interessanterweise bezeichnete der berühmte Alchemist Fulcanelli Bourges als „Schluss-Stein des Großen Werkes der Alchemisten Europas“, ohne aber eine Erklärung dafür zu hinterlassen. Erst 1998 klärte sich dieses Rätsel zumindest teilweise. Zuvor hatte der Geomant Peter Dawkins eine großräumige Energielinie, eine Leyline, gefunden, die Frankreich von Saintes Maries de-la-Mer (dem wichtigsten Wallfahrtsort der Sinti und Roma), über Bourges und Chatres durchquert und auch England durchzieht. Da viele Orte der Gralslegende darauf liegen, nannte Dawkins sie Gralslinie. Genau diese Gralslinie aber durchläuft die Mitte des Templer-Siebensterns. Sie teilt genau den Strahl der Sonne im Norden Frankreichs und läuft zwischen den Strahlen von Saturn und Mond im Süden ins Mittelmeer. Wohlgemerkt: in der alten Templerkarte ist diese Gralslinie nicht verzeichnet. Kann diese Übereinstimmung bloßer Zufall sein? Wohl kaum: Sonne, Mond und Saturn, die drei an der Gralslinie stehenden Planetenstrahlen, stehen auch für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal, Sulfur und Mercurius. Und zieht man den Vitriol-Siebenstern heran, wird die gezielte Platzierung des Siebensterns noch deutlicher. Die drei Strahlen von Sonne, Mond und Saturn stehen im Kürzel VITRIOL für Anfang, Mitte und Ende des Wortes also für die Buchstaben VRL. VRL oder VRIL ist die Bezeichnung für die alles durchdringende, belebende Urkraft der Schöpfung. Die verbleibenden Buchstaben IT und IO bilden genau in dieser Reihenfolge das lateinische Wort ITIO, zu deutsch „das Gehen“, „die Reise“ – hier geht es also um die „Reise“, den Weg bzw. den Fluss der universellen Schöpfungskraft durch die 7 Planeten als die 7 göttlichen „Lichter“ und schließlich um den Weg der Lebensenergie durch Körper, Geist und Seele und die 7 Chakras des Menschen.

Nachzeichnung des Templer-Siebensterns von Frankreich, der die Lage der Hauptkomtureien des Ordens markiert, mit der Gralslinie.
Templer-Siebensterns von Frankreich

Die Tempelritter setzten ihren Siebenstern in Frankreich zudem ganz gezielt mit dem Fluss der Lebensenergie unserer Erde in Verbindung. Das war die sensationelle Entdeckung kurz vor der Jahrtausendwende. Der Geomant Siegfried Prumbach hat ähnlich wie Dawkins ebenfalls großräumige Energielinien entdeckt. Er erkannte vor vier Jahren, dass all diese Leylines ein regelmäßiges geometrisches Muster bilden. Es ist ein globales Energienetz, das vor allem aus 12 großen Fünfecken geformt wird, also einen so genannten Dodekaeder (einen der 5 platonischen Körper) bildet. Genau im Mittelpunkt eines dieser riesigen Fünfecke, das über Europa und Nordafrika liegt, aber befindet sich der zentrale Ort des Siebensterns Bourges. Und auch dieses Fünfeck wird genau in der Mitte von der Gralslinie durchzogen.
Die Tempelritter platzierten die Hauptkomtureien ihres Siebensterns in der Nähe starker natürlicher Kraftplätze, beispielsweise den Mondpunkt bei Rennes-le-Chateau (der legendäre Ort der Katharer) und den Punkt des Planeten Mars bei Verdun (dieser Punkt des Kriegsgottes Mars erlangte dann tatsächlich im ersten Weltkrieg traurige Berühmtheit). Sie verbanden also in bestimmter Weise den Energiefluss zwischen 7 Kraftplätzen oder „Erd-Chakras“ Frankreichs.

Globus mit dem Energienetz der Erde. Die 12 großen Fünfecke werden durch die eingezeichneten Pentagramm-Strahlen in kleinere Fünfecke geteilt.
Globus Gralslinie
Das innere Fünfeck des großen Europa-Fünfecks liegt genau über Frankreich. In seiner Mitte die Stadt Bourges, der „Schlussstein im Großen Werk der Alchemisten Europas“ und der Siebenstern der Templer.

Wie die Energien im Siebenstern der Planeten fließen müssen, damit sie lebensfördernd wirken, das ist das Geheimnis der Alchemisten. Sie wussten, wie die „dunkle Planetenfolge“ der Nigredo-Stufe „zum Gold“, zum Lichten hin verwandelt werden kann. Diese höchste Schwingungsebene nannten sie auch „Rubedo“ (= die Rötung“), nach den Farben, die sich bei der Verwandlung der Materie im Großen Werk zeigen. Diese höchste Schwingungsebene in der Laborarbeit und in sich selbst zu erreichen, war das Streben aller großer Alchemisten. Und zu diesem Zweck verwandelte Paracelsus feste Metalle und Edelsteine in einzigartige, „lichte“ Elixiere. Als Heilmittel eingesetzt sollen sie dann den Menschen ebenso „durchlichten“, das heißt, in seiner Schwingung erhöhen, heilen und die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein fördern.

Quelle: http://www.horusmedia.de/2004-siebenstern/siebenstern.php

Gruß an die Verstehenden

TA KI

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Das Trinkgold der Alchemisten – Aurum Potabile, ein mittelalterliches Geheimnis wurde wiederentdeckt!


Jahrhundertelang war es das Ziel alchemistischer Forschung: Aurum Potabile, ein sagenumwobenes, aus Gold gewonnenes Allheilmittel. Lebenselixier und Mittel zur Bewusstseinsentwicklung gleichermaßen

Von Sophia Suroh und Alexander Thrietur

Ein geheimnisvolles Lebenselixier und Allheilmittel ist das „Aurum Potabile“. So berichten berühmte mittelalterliche Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus. Gewonnen wurde es aus purem Gold, das auf geheime Weise verflüssigt und aufwendig im Labor bearbeitet wurde. Diese energetische Essenz war – neben dem sagenumwobenen „Stein der Weisen“ – das Ziel aller Mühen der wirklichen Alchemisten. Nicht um die Herstellung von Gold aus Blei ging es ihnen. Ihr Ziel war vielmehr, das höchste Allheilmittel zu finden – jenes Mittel, das Körper, Geist und Seele verwandelt
Alles nur eine schöne Mär und einer überschäumenden Phantasie entsprungen? Keineswegs: Zwei Alchemisten gelang jetzt die Wiederentdeckung des „Trinkgoldes“. Nach Entschlüsselung überlieferter symbolischer Beschreibungen konnten sie die sagenumwobene Essenz tatsächlich herstellen: Das Gold löst sich auf und übrig blieb eine goldfarbene alkoholhaltige Flüssigkeit. Eine Substanz, der damals schier unglaubliche Fähigkeiten zugeschrieben wurden.

Die Wirkungen des Trinkgoldes

Berühmte Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus benutzten das „Trinkgold“ als eine Art Lebenselixier. Sie kurierten mit einer täglichen Gabe von nur einem Tropfen in wenigen Wochen viele chronische Krankheiten. Außerdem schützten sie sich damit vor Infektionen wie der Ansteckung mit Pest. Durch eine mehrmonatige Einnahme erfolgte eine grundlegende Reinigung der „Säfte“, also eine starke Entschlackung und Entgiftung, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus quasi „verjüngt“ worden sind, so die überlieferten Berichte.
Beide haben noch selbst um die Herstellung des außergewöhnlichen Elixiers gewusst. Anderen esoterischen Überlieferungen zufolge soll das „Trinkgold“ einen starken positiven Einfluss auf das Bewusstsein und dessen Entwicklung ausüben können. Als eine Art Katalysator stärke es dabei die Zirbeldrüse bzw. aktiviere das sogenannte Kronen-Chakra. Heute weiß man aus medizinischen Forschungen, dass schon geringe Mengen bioaktiven Goldes als Katalysator im Stoffwechsel fungieren und das Nervensystem beeinflussen. Die in den weit älteren esoterischen Überlieferungen beschriebene Katalysator-Wirkung bezieht sich jedoch auf einen energetischen Einfluss: Durch die Anregung des Kronen-Chakras bringt das Trinkgold das menschliche Energiefeld, die sogenannte Aura, in Resonanz mit höheren Energie- und Bewusstseinsebenen – vergleichbar einer Stimmgabel, die auf einen neuen Ton einstimmt. Darüber hinaus wirkt das Gold nach symbolischen Lehren aufhellend auf die Stimmung. Der Sonne zugeordnet, „erleuchtet“ und ermuntert es wie diese das Gemüt.

Moderne Tests

Was aber bewirkt die Essenz nun wirklich? Vom LIFE-TESTinstitut, einem neutralen Testinstitut für biophysikalische Wirkungen in Emmendigen bei Freiburg, wurde die Wirkung des „Aurum Potabile“ mit Hilfe alternativ-medizinischer Diagnoseapparate untersucht. Danach wirkt seine „Goldenergie“ auf den Menschen auf vielfältige Weise sehr positiv:

  • Das menschliche Energieniveau wird insgesamt erhöht.
  • Die Produktion und Speicherung der Lebensenergie Qi wird direkt angeregt.
  • Übergeordnete Steuerungsebenen im menschlichen Energiesystem werden aktiviert und dadurch
  • eine Harmonisierung energetischer Ungleichgewichte und Blockaden in Gang gesetzt.
  • Dabei kann Unbewusstes und Verdrängtes, das energetische Blockaden hervorruft, ins Bewusstsein gelangen und so verarbeitet werden.

alchemisten

All das sind nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Voraussetzungen für eine wirkliche Heilung an Körper, Geist und Seele. Das LIFE-TESTinstitut bewertete daher das „Aurum Potabile“ als „energetisch sehr gut“, die höchste qualitative Note des unabhängigen Instituts.
Besonders verblüffte die Fachleute, dass die Essenz schon bei einmaliger Anwendung die Blasen- und Nieren-Meridiane kräftig anregen konnte – nach der TCM hängt ihr Energienieveau direkt mit einer Erhöhung der Lebensenergie zusammen. Auf diese Weise kann bei regelmäßiger Anwendung die gesamte Vitalität verbessert werden. Ebenfalls unerwartet war: Bei Zugabe von 5 Tropfen Aurum Potabile pro Liter Wasser erhöht sich dessen Biophotonen-Energieabstrahlung – jenes Licht, das unsere Zellen zum Leben brauchen – um rund 43 Prozent. Das heißt, das Wasser bekommt eine erheblich höhere, biologisch sehr gute Energiequalität.
Bereits über ein Jahr lang haben auch mehrere Heilpraktiker und ganzheitlich orientierte Ärzte damit Erfahrungen in der Praxis gesammelt. Reiner Moll, Leiter des Privatinstituts für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg, war anfangs skeptisch: „Ein Allheilmittel soll es sein?“ Heute weiß er über Heilerfolge zu berichten, die er sich selbst nicht erklären kann: „Alle Arten chronischer Erkrankungen, Schmerzzustände und Hautkrankheiten können damit gelindert oder sogar ganz geheilt werden.“ So verschwand beispielsweise der Hautausschlag eines 32-jährigen Mannes, unter dem er seit fünf Jahren litt, durch Einreiben mit dem Goldmittel innerhalb von nur 14 Tagen. Eine Patientin, die seit 15 Jahren an den Folgen einer Brandwunde laborierte, war nach zwei Wochen ebenfalls beschwerdefrei. Und ein 48-jähriger Luft- und Raumfahrttechniker, der an schwerster chronischer Bronchitis litt und kaum noch sprechen konnte, war nach einer Woche ohne Schmerzen und konnte wieder normal reden. „Die Patienten fühlen sich durch das Aurum Potabile insgesamt vitaler, der Organismus regeneriert sich und die Psyche wird stabiler“ resümiert Arkanum-Leiter Moll. Das Trinkgold eigne sich zudem als Begleitbehandlung zur Unterstützung anderer Therapien, bei Müdigkeit und allgemeiner Schwäche, bei Niedergeschlagenheit, Angstzuständen und zur Stärkung des Selbstvertrauens. Als eine Art „Notfall-Tropfen“ kann es zudem bei Reiseübelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen eingesetzt werden – insbesondere Kinder sprechen darauf sehr schnell an.

Die Wiederentdeckung

Warum weiß heute nicht jeder von diesem erstaunlichen Lebenselixier? So fragt man sich. Im Laufe der letzten 200 Jahre war die wirkliche Kunst der Alchemisten in Vergessenheit geraten. Quacksalber und vermeintliche Goldmacher hatten das uralte Wissen in Verruf gebracht. Aus der Alchemie entstanden die heutigen Naturwissenschaften Chemie, Medizin, Biologie und Astronomie. Die besondere Kunst aber, Heilmittel nach den zyklischen Gesetzen der Natur anzufertigen, wurde zum teuren Privathobby weniger einzelner Adepten und Esoteriker.

forschung

Heute weiß man aus medizinischen Forschungen, dass schon geringe Mengen bioaktiven Goldes als Katalysator im Stoffwechsel fungieren und das Nervensystem beeinflussen.

Dennoch haben etliche versucht, das sagenumwobene Trinkgold herzustellen. Folgt man jedoch den überlieferten Anweisungen erhält man normales Goldchlorid, das keine der beschriebene ungewöhnlichen Heilwirkungen besitzt. Das Geheimnis der Herstellung ist tatsächlich mehr als die Summe seiner Zutaten und der Schlüssel dazu liegt in den vielfachen symbolischen Bedeutungen der alten Texte. Wie die Legenden berichten, muss der Alchemist erst selbst in sich „das Gold“ gefunden haben, um aus dem materiellen Gold die geistig-energetische Heilkraft gewinnen zu können. Ganz praktisch muss er dafür zuerst den „philosophischen Merkur“ erschaffen, ein Lösungsmittel, das für den Herstellungsprozess erforderlich ist.

Und Johann Agricola, ein ebenso bekannter Arzt und Alchemist des 17. Jahrhunderts, berichtete aus eigener Erfahrung: „Erstlichen ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und Arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich stärket, (…), denn es durchgehet den Leib wie ein Rauch und präserviert (d.h. „schützt“) ihn, dass er auch bis ad terminum vitae vor allen zufallenden Krankheiten kann bewahret sein, welches eine große Gnade Gottes ist, dass man sein Leben nicht auf dem Siechbette zubringen müsse, (…) damit die Leute auch bei ihrem Gute gesunde Tage haben möchten.“ Weiter betonte er: „…aber das Gold hermetis (…) ist eine solche Medicin, welche Krankheiten, sie kommen her wo sie wollen, curieret und wie ein Feuer den ganzen Leib durchdringet, und reiniget denselben von allen Überflüssigkeiten und bringt ihn auf den höchsten Grad der Gesundheit. Wer es nun dahinbringet, der ist glückselig.“

Eben das gelang Anfang des Jahres 2000 zwei europäischen Alchemisten nach jahrelanger Forschungsarbeit – und nicht nur als einmaligen Glückstreffer. Zwar kann das Trinkgold nicht in beliebiger Menge am Fließband hergestellt werden wie eine gewöhnliche Pille – das verhindert schon die mehrmonatige Herstellungszeit und die dabei nötige Beachtung natürlicher Zeitrhythmen der Gestirne. Dennoch sind jetzt begrenzte Mengen jederzeit verfügbar.

Essenz im siebten Grade

Bei der Herstellung wird Goldmetall zermahlen, auf geheime Weise aufgelöst, viele Male destilliert und nach bestimmten Gestirnskonstellationen „zykliert“. Herauskommt eine alkoholische Lösung, die nur noch kleinste Mengen metallischen Goldes enthält. Vor allem aber seine Farbe, seine heilende Information und eine sehr hohe „Goldenergie“. Nach alchemistischer Beschreibung besteht die Essenz aus dem Seelenkörper und dem Geistkörper des Goldes – seiner Lichtenergie und seinem spirituellen Geist.

Paracelsus schrieb: „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten, (…) Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“

Das „Aurum Potabile“ hat nichts mit Flüssigkeiten zu tun, die – ähnlich wie bei der Homöopathie – mit „Gold-Informationen“ versehen wurden. Es ist auch nicht mit kolloidalem Gold zu vergleichen. Vielmehr ist sie eine traditionelle alchemistische Essenz im siebten und damit höchsten Grade. Nur eine solche Essenz darf sich mit Recht „Aurum Potabile“, das Trinkgold der Alchemisten“, nennen. Nach den Überlieferungen der Alchemie ist ein solches Trinkgold in der Lage, drei wichtige Hauptenergiezentren des Menschen – das sogenannte Kronen-Chakra, das Herz-Chakra und das Basis-Chakra, die bei den Alchemisten „Siegel der Planeten“ genannt wurden – zu aktivieren und zu harmonisieren. Es führt also „Licht-Energie“ zu und infolge dieser „Durchlichtung“ mit der Goldschwingung kann es langfristig den gesamten Menschen, seinen Körper, seine Seele und seinen Geist zur Heilung und „zum Licht“ führen. Dieser Prozess endet für die Alchemie nicht bei einer Genesung als bloßer „Reparatur“ des Organismus. Ähnlich wie das Trinkgold im Körper das „Dunkle“ der Krankheit durch seine Licht-Energie vertreibt, könne es auch die gesamte Persönlichkeit „erleuchten“ – moderner ausgedrückt: Es unterstützt die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein.

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Berühmte Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus benutzten das „Trinkgold“ als eine Art Lebenselixier. Sie kurierten mit einer täglichen Gabe von nur einem Tropfen in wenigen Wochen viele chronische Krankheiten.

Das „Aurum Potabile“ wird als energetische Essenz auf alkoholischer Basis zur äußerlich-energetischen Anwendung angeboten. Man kann das Fläschchen bei sich tragen, es zur energetischen Anregung in die Hand nehmen oder einige Tropfen auf die Haut auftragen – zum Beispiel auf die Stirnmitte. Sollten dabei versehentlich einige Spuren am Finger verbleiben und mit verzehrt werden, so ist das ungefährlich, da die Essenz so ungiftig oder giftig wie anderer Alkohol auch ist. Der Hersteller hat jedoch keine Zulassung als Arzneimittel beantragt, und daher ist die medizinische Einnahme nicht durch klinische Studien überprüft. Schon die äußerlich-energetische Anwendung aber zeigt Wirkung. Das haben die Tests am LIFE-TESTinstitut belegt, denn auch dabei wurde die Essenz nur äußerlich angewendet.

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Quelle: http://www.horusmedia.de/2001-trinkgold/trinkgold.php

Gruß an die Wissenden

TA KI

Aurum Potabile – das Trinkgold der Alchemisten


Altes Heilmittel neu entdeckt – Aurum Potabile – das Trinkgold der Alchemisten

Schon Paracelsus lobte seine Heilkraft in dem höchsten Tönen. Jetzt ist das „Aurum Potabile“, das Allheilmittel der Alchemisten, wieder im Trend. Denn nach vielen Jahrhunderten gelang seine Herstellung getreu den Anleitungen mittelalterlicher Texte. Inzwischen haben Ganzheitsmediziner die Rezeptur angewandt – mit großem Erfolg.

Von Ulrich Arndt

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aurumReiner Moll, Leiter des Privatinstituts für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg, war anfangs selber skeptisch: Ein Allheilmittel soll es sein? Heute, nach fast einem Jahr praktischer Anwendung, weiß er über Heilerfolge zu berichten, die er sich selbst nicht erklären kann: „Alle Arten chronischer Erkrankungen, Schmerzzustände und Hautkrankheiten können damit gelindert oder sogar ganz geheilt werden.“ So verschwand beispielsweise der Hautausschlag eines 32-jährigen Mannes, unter dem er seit fünf Jahren litt, durch Einreiben mit dem Goldmittel innerhalb von nur 14 Tagen. Eine Patientin, die seit 15 Jahren an den Folgen einer Brandwunde laborierte, war nach zwei Wochen ebenfalls beschwerdefrei. Und ein 48-jähriger Luft-und Raumfahrttechniker, der an schwerster chronischer Bronchitis litt und kaum noch sprechen konnte, war nach einer Woche ohne Schmerzen und konnte wieder normal reden. „Die Patienten fühlen sich durch das Aurum Potabile insgesamt vitaler, der Organismus regeneriert sich und die Psyche wird stabiler“, resümiert Arkanum-Leiter Moll.

paracelsusMittelalterliches Allheilmittel

„Aurum Potabile“, das Trinkgold der Alchemisten, ist ein mittelalterliches Heilmittel, das damals in den höchsten Tönen gepriesen wurde. Allerdings ist die Anleitung für seine Zubereitung verschollen; nur bruchstückhafte Andeutungen und symbolisch verschlüsselte Beschreibungen sind erhalten geblieben. So schwärmte beispielweise der berühmte Arzt und Alchemist des Mittelalters Paracelsus (1493-1541): „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wich-tigste für uns, denn es kann den Körper unzerbrechlich erhalten. Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“

Reinigung der „Säfte“

Die unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen und viele hoffnungslose Fälle hat Paracelsus seinen eigenen Berichten zufolge damit kuriert. Vorbeugend habe er selbst sich mit der Einnahme des „Aurum Potabile“ vor Infek-tionen wie der Ansteckung mit Pest geschützt. Eine Art Entgiftungs- und Entschlackungskur sei damit ebenfalls möglich: Die mehrinonatige Einnahme reinige alle „Säfte“ von Grund auf, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus regeneriert werden – so die überlieferten Berichte.
Heute kennt man homöopathische Goldmittel, die die Information von Gold enthalten, und Präparate mit kolloidalein Gold, also sehr kleinen Goldmolekülen. Zudem ist aus medizinischen Forschungen bekannt, dass schon geringe Mengen von Gold, die wir manchmal mit der Nahrung aufnehmen, Stoffwechsel und Nervensystem positiv beeinflussen.

Die Sonnenkraft des Goldes

Nach alchemistischen Vorstellungen birgt das Gold starke Sonnenkräfte, daher stärkt das Gold auch im Menschen die „Sonnenkraft“, gibt ihm größere Vitalität und ein „sonniges Gemüt“. Der Alchemist Isaacus Hollandus (15. jhd.) schrieb: „Erstlichen ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich stärket…“.

Den modernen therapeutischen Erfahrungen am Privatinstitut für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg zufolge kann das Trinkgold eingesetzt werden
• als „Notfall-Tropfen“ unter anderem bei Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Reiseübelkeit, Taubheitsgefühlen nach einer Betäubung bei Zahnarztbehandlungen und Folgeschmerzen danach. Besonders Kinder sprechen dabei sehr schnell an,
• bei Niedergeschlagenheit, innerer Unruhe und Zerrissenheit, Angstzuständen sowie all-gemein zur Stimmungsaufhellung und Stärkung des Selbstvertrauens,
• als Begleitbehandlung zur Unterstützung anderer Therapien,
• bei Schmerzen, Hautkrankheiten, chronischen Erkrankungen, schlechtheilenden Wunden und anderen Leiden.

alchemie

Seit Jahrhunderten wird das Wissen der Alchemie nur mündlich weitergegeben

Die von Paracelsus & Co. beschriebenen Wirkungen des alchemistischen Trinkgoldes aber gehen weit darüber hinaus. Allerdings geriet ihr Wissen um die Herstellung in Vergessenheit, und spätestens im 19. Jahrhundert galten ihre Berichte nur noch als maßlose Übertreibungen mittelalterlicher „Wunderdoktoren“ oder Schlichtweg als Scharlatanerie. Und das, obwohl Paracelsus noch heute als Begründer der modernen Medizin ein hohes Ansehen genießt. Das Wissen um ein außergewöhnliches Heilmittel aus Gold aber lebte im Volksglauben fort, und noch heute gibt es vermeintliche „Heil-Schnäpse“ wie das „Danziger Goldwasser“, in dem winzige Goldplättchen schwimmen.

Geheimes Lösungsmittel

Erst vor eineinhalb Jahren gelang es, die gefundenen verschlüsselten mittelalterlichen Laboranweisungen zu enträtseln. Danach ist ein mehrmonatiger Prozess nötig, bei dem das Goldmetall vollständig aufgelöst wird. Das kann nach dein Wissen der heutigen Chemie nur mit der allerstärksten Säure gelingen. Die Alchemisten aber fanden schon vor Jahr-hunderten einen viel einfacheren natürlichen Weg, bei dem das Ganze auch mit einem schwachen organischem Lösungsmittel möglich ist – mit Hilfe des so genannten „philosophischen Merkurs“.

(…)

Körper, Geist und Seele

Was sich dahinter verbirgt, hütet allerdings auch der moderne Hersteller als höchstes Produktionsgeheimnis. Nur so viel verrät er: Das Goldmetall wird tatsächlich aufgelöst. Rund 130 Gramm sind nötig, um einen Liter konzentrierte alchemistische Gold-Essenz zu gewinnen. Nach dem Auflösen wird die Flüssigkeit viele Male im Laufe mehrerer Wochen destilliert, gereinigt und nach ganz bestimmten Regeln dem Licht von Sonne und Mond und den Einflüssen der Planeten ausgesetzt. Das Ergebnis ist eine alkoholische Essenz, in der nur noch sehr geringe Spuren des Metalls enthalten sind. Den symbolischen Beschreibungen der Alchemie zufolge enthält es aber „das Heilende des Goldes“, nämlich „Geist, Seele und gereinigten Stoffkörper des Sonnen-Metalls“.

goldwaschenWas es mit dieser mysteriösen Flüssigkeit auf sich hat, wurde von einem neutralen Testinstitut für bio-physikalische Wirkungen untersucht. In Zusammenarbeit mit mehreren Fachinstituten und Therapeuten wurden chemische Analysen und zahlreiche alternativ-medizinische Tests mit Hilfe von Kirlian-Fotogafie, Meridianenergie-Messungen und Biophotonen-Messungen (Bio-photonen nennt man das von unserer Erbsubstanz, der DNS, ausgestrahlte Licht in unseren Zellen, das unseren Stoffwechsel reguliert) durchgeführt. Das Ergebnis: Schon bei äußerlicher Anwendung regt das „Aurum Potabile“ die Lebensenergie, das „Chi“ der Akupunktur-Meridiane, an. Der Mensch wird vitaler, seine Selbstheilungskräfte werden gestärkt, und er ist einfach „gut drauf‘.
Bestätigt wurden die Tests durch die Anwendung in der Praxis: Am Privatinstitut für Naturheilweisen „Arkanuin“ in Neusäß bei Augsburg wurden bereits über 70 Patienten innerlich oder äußerlich mit „Aurum Potabile“ behandelt – mit erstaunlichen Erfolgen: Offene Wunden, Hauterkrankungen, Entzündungen, chronische Dauerschmerzen, Narben-Schmerzen und ein Tumor im Ohr verbesserten sich erst durch das „Aurum Potabile“ in zum Teil verblüffendem Ausmaß.

Für Kopf- und Bauchweh

Die Patienten waren zuvor mit den gängigen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Methoden behandelt worden, ohne dass wesentliche Heilerfolge erzielt werden konnten. „Auch bei allen Alltagserkrankungen wie Kopf- und Bauchweh, Unwohlsein und Reisekrankheiten bringt das Aurum Potabile deutliche Linderung“, berichtet Reiner Moll, Leiter der naturheilkundlichen Ausbildungsstätte.
Als Begleitbehandlung zu anderen Therapien der Naturheilkunde oder der Schulmedizin beschleunigt das „Aurum Potabile“ die Heilung und reduziert das Auftreten negativer Nebenwirkungen. Es entgiftet den Organismus, wirkt seelisch stabilisierend und stärkt die Persönlichkeit. „Ich kenne nichts Vergleichbares, was bei derart unterschiedlichen Problemen den Menschen rundum körperlich und geistig stabilisiert“, meint Moll. „Es ist wie eine Art Katalysator für den Genesungsprozess – vergleichbar einem genau stimmenden homöopathischen Mittel. Allerdings fällt hier die mühsame, meist monatelange Suche nach dein individuell passenden Präparat völlig weg.“

alchemieofenUniverselle Heilkraft

Seinen Erfahrungen zufolge kann das „Aurum Potabile“ also tatsächlich eine universelle Heilwirkung entfalten, ganz so wie es bereits Paracelsus & Co. beschrieben hatten. Ein Wundermittel ist es deshalb noch nicht. Wie viele andere naturheilkundliche Mittel entfaltet es seine Wirkung am intensivsten erst dann, wenn der Patient die Genesung durch eine Umstellung seines bisherigen krankmachenden Lebenswandels unterstützt. Zusätzlich sollte man am Tag mindestens 2 Liter Quellwasser bzw. mineralarmes Flaschen-Wasser ohne Kohlensäure trinken und sich möglichst gesund ernähren, um das vom Trinkgold angeregte Ausschwemmen von Schlacken und Giften zu unterstützen.
Wie das Trinkgold derart tief greifende Harmonisierungen bewirken kann, ist freilich unklar. Den alchemistischen Lehren zufolge sollen durch das Aurum Potabile drei der sieben Haupt-Energiezentren des Menschen angeregt werden: Wurzel-, Herz- und Kronen-Chakra (in der Alchemie als „Siegel“ oder „Tore der Planeten“ bekannt). Sie gelten als zentrale energetische Steuerzentren.

Entwicklung des Bewusstseins

Zudem soll das Trinkgold heilen, indem es „Licht-Energie“ zuführt, die natürliche Ordnung in Körper, Geist und Seele erhöht und die Bewusstwerdung über die tieferen Ursachen der Erkrankung anregt. Dieser Prozess endet für die Alchemie nicht bei einer Genesung als einer bloßen „Reparatur“ des Organismus. Ähnlich wie das Trinkgold im Körper das „Dunkle“ der Krankheit durch seine „Licht-Energie“ vertreibt, könne es auch die gesamte Persönlichkeit „durchlichten“ – moderner ausgedrückt: Es unterstützt die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein.

Aus Blei wird Gold

Das Wissen um derartig tief greifende Wandlungen des Menschen wurde in der Alchemie in Form symbolischer Bilder bewahrt: als Verwandlung des „schwarzen Bleis“ in das „lichte Gold“ und
damit als das berühmte „Große Werk“. Dabei galt das „Aurum Potabile“ als wichtiges Hilfsmittel in diesem Entwicklungsprozess. Freilich gibt es zu derartigen spirituellen Wirkungen noch keine modernen Erfahrungen. Belegt sind bisher nur die positiven Einflüsse auf Körper, Psyche und Energiesystem des Menschen – aber die sind verblüffend genug.

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Quelle: http://www.horusmedia.de/2001-aurum/aurum.php

Gruß an die Heilkräfte

TA KI

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