Bewußt Aktuell 41


Jo Conrad macht sich Gedanken über rituellen Mißbrauch in der Kirche und anderswo, widerstreitende Informationen über Trumps Pläne, Ausbeutung der Menschen in allen Bereichen und die Zeitqualität, in der alle dunklen Machenschaften ans Licht kommen und das Bewußtsein der Menschheit im Wandel ist.

Gruß an die Sehenden
TA KI
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JEAN ZIEGLER: „Ändere die Welt“!


JEAN ZIEGLER: „Ändere die Welt“!

Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen.

bettelndes kind

Die Kriege sind zurück, Hunger und Not gehören auch in Europa wieder zum Alltag, aufklärungsfeindliches Denken gewinnt an Boden. Die Welt verfügt zum ersten Mal in ihrer Geschichte über die Ressourcen, Hunger, Krankheit, Tyrannei auszumerzen; und doch wird der Kampf um knappe Güter menschenverachtend in immer neuen Dimensionen ausgetragen. Jean Ziegler, der seit Jahrzehnten Elend, Unterdrückung und Ungerechtigkeit anprangert, blickt zurück und befragt sich selbst, was er mit seiner wissenschaftlichen und politischen Arbeit bewirkt hat. Warum gelang es den Menschen in den westlichen Gesellschaften bisher nicht, ihre inneren Ketten abzuschütteln, die sie hindern, frei zu denken und zu handeln? Ziegler ruft dazu auf, die Welt zu verändern und zu einer sozialen Ordnung beizutragen, die nicht auf Beherrschung und Ausbeutung basiert. Seine Hoffnung richtet sich auf eine neue weltumspannende Zivilgesellschaft, die antritt, die Ursachen der kannibalischen Weltordnung zu bekämpfen.

und
Jean Ziegler: Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet /
mehr http://www.presseportal.de/pm/7840/3037360

Stürze die Kannibalische Welt-Ordnung! Jedes Kind, daß an Hunger stirbt wird ermordet!
https://www.youtube.com/watch?v=luPg3grEJBc
quelle http://kenfm.de/blog/2015/05/31/jean-ziegler/

foto NINO Fezza cinereporter
epilog –
„Anders gesagt:
Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. Für die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang.“
―Jean Ziegler

warum schweigst DU? –

„Ändere die Welt“!

Quelle: http://uncut-news.ch/allgemein/jean-ziegler-aendere-die-welt/

Gruß an allee Veränderer

TA KI

Ein Afrikaner bei Pegida: „Deutschland braucht Patriotismus“


Ein Afrikaner bei Pegida forderte die globalen Eliten auf, Afrika in Ruhe zu lassen – und eine Auferstehung des deutschen Patriotismus.

"Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen", forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

„Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen“, forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

Foto: Screenshot Facebook

Nach seinem ersten, spontanen Pegida-Auftritt im Frühling sprach dieser Redner schon mehrmals bei Pegida und wurde ein Liebling der Demonstranten. Seine Rede war auch heute äußert leidenschaftlich: Er engagiere für sich diese Bewegung, weil er für Gerechtigkeit einstehe und weil er in Deutschland geboren sei, so der Sohn eines Diplomaten auf dem Richard-Wagner-Platz. Auch er wurde von der Gegendemo ausgepfiffen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir seine Identität geheim halten.

„Als ich geboren wurde, gab es eine Komplikation, ich habe nur wegen der deutschen Ärzte überlebt“, erzählt der Afrikaner. Seine Mutter habe ihm gesagt, dass er nur deshalb am Leben sei, weil er in Deutschland und nicht in Afrika geboren wurde.

„Wer hat das Elend in Afrika verursacht? Das sind nicht die deutschen Bürger,“ nicht die europäischen Bürger und auch nicht die Bürger der USA.

„Diese Kriege, Armut, Plünderung von Rohstoffen, Sklaverei und Kolonialismus“ gehen auf das Konto bestimmter Eliten, so der Redner. „Die Leute, die Afrika ausbeuten sind die gleichen, die die Welt und Europa ausbeuten“. Dies habe ein berühmter, bereits ermordeter Afrikaner, gesagt. „Wir haben einen gemeinsamen Feind. Deshalb bin ich hier, um dagegen zu kämpfen.“

Ich bin für die Einwanderung, aber für die qualitative Einwanderung.“

Er würde eine Masseneinwanderung in sein Heimatland auch nicht akzeptieren, genauso wie andere Länder dies auch nicht akzeptieren würden, aus denen gerade die Scharen nach Deutschland strömen. Qualitative Einwanderung sei das was Deutschland brauche, „Qualität, Kompetenz, Macht, Power und Wissen“.

„Wir wollen keinen Pöpel, keine Verbrecher und keine Mörder – und keine Faulen. Denn Deutschland ist ein Land von Arbeit und Fleiß. Das weiß ich, weil ich hier studiert habe.“ Auch sein Vater und sein Großvater hätten bereits in Deutschland studiert.

Ich fordere die Befreiung Afrikas“

Wenn man Afrika, Syrien oder armen Ländern helfen wolle, müsse man erstmal diese Länder in Ruhe lassen. Die Eliten würden jedoch bis heute die Rohstoffe kontrollieren und plündern. „Ich weiß das, weil mein Vater Diplomat war. Ich habe den Reichtum Afrikas mit eigenen Augen gesehen.“

Afrika sei nicht arm, sondern überreich an Gold, Diamanten und anderen Bodenschätzen.

Man brauche die Afrikaner nicht hier zu empfangen und ihnen Papier in die Hand zu drücken, sie besäßen zu Hause alles im Übermaß. Dies sei eine Botschaft an die Eliten:

Die Eliten müssten einfach nur Afrika in Ruhe lassen. Wenn die dortigen Regierungen eigenständig schalten und walten könnten ohne ständig von den Eliten erpresst zu werden, könnten sie die dortigen Länder in kürzester Zeit zum Wohlstand entwickeln.

„Diese Faschisten da drüben haben keine Ahnung, was in Afrika los ist“, ruft er in Richtung der linksgerichteten Gegendemo. Durch die politische Arbeit seines Vaters weiß er: „Unsere Politiker werden bedroht.“ Wenn dies aufhören würde, könne sich „die Lage in nur fünf Jahren ändern und alle [Afrikaner] die hier sind würden wieder nach Hause zurückkehren.“

Deutschland braucht Patriotismus“

„Das deutsche Volk schläft nicht. Das deutsche Volk ist tot“, konstatiert der Afrikaner. „Und wenn man tot ist, dann braucht man einen Geist, eine Power, die die Leiche zurück zur Auferstehung bringt oder diese provoziert“. Diese besondere Kraft sei der Patriotismus. Ohne diesen könne man nichts bewegen, aber mit Patriotismus könne man Erfindergeist entwickeln und Berge versetzen. „Die Leute müssen ihr Land lieben.“ „Das ist meine Botschaft.“ (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/news/afrikaner-bei-pegida-legida-in-leipzig-31082015-deutschland-braucht-patriotismus-a1265729.html

Gruß an die Gäste, die verstanden haben um was es hier geht!!

TA KI

Dem überwiegenden Teil der Deutschen „reicht es“- Der Streit ums Geld für Flüchtlinge


UmfrageDemonstrationen vor Flüchtlingsheimen, Bürgermeister, die beschimpft oder gar bedroht werden, und Übergriffe auf Asylbewerberheime wie jetzt in Tröglitz in Sachsen-Anhalt – die Stimmung in Deutschland gegenüber Flüchtlingen ist aufgeheizt. Angesichts der steigenden Zahl von Menschen, die nach Deutschland kommen, dürfte sich dies auch nicht so schnell abkühlen. 37 Prozent der Bürger finden nach einer jüngeren Studie, dass zu viele Ausländer in Deutschland leben.

Vor vier Wochen trat der ehrenamtliche Bürgermeister von Tröglitz, Markus Nierth, zurück, weil er sich von der Politik alleingelassen fühlte. Ein NDP-geführter Protestzug gegen ein für 40 Asylbewerber vorgesehenes Gebäude sollte an seinem Haus vorbeiführen. Als nun in der Nacht zum Samstag das Gebäude in Flammen aufging, kündigte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) mit markigen Worten an: „Wir werden keinen Schritt zurückweichen. Hier geht es nicht nur um Verbrechensbekämpfung, hier geht es um unsere Demokratie.“

Eine Art Verteilungskampf

Vielleicht hätte man einfach nur früher auf die Ängste der Einwohner eingehen müssen. Landrat Götz Ulrich (CDU) räumt zumindest ein, dass man „im Vorfeld“ des Konfliktes nicht ausreichend mit den Einwohnern des Ortes geredet habe. Hier, wo sich die Konflikte zwischen örtlicher Verwaltung, die ein Asylbewerberheim durchsetzen muss, und ausländerfeindlichen Bürgern abspielen, geht es nämlich auch um eine Art Verteilungskampf.

Die Flüchtlinge bekämen zu viel Sozialleistungen – zulasten der sozial schwachen Bewohner, so der Vorwurf aus der Zuhörerschaft, als sich Ulrich bei einer Versammlung vor wenigen Tagen die Sorgen der Menschen in Tröglitz anhörte.

Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl bemängelt, dass auf allen drei Ebenen – Bund, Länder und Gemeinden – beim Thema Ausländer nur kurzfristig gedacht werde. Angesichts der vielen internationalen Krisen war nach Meinung von Experten der Anstieg der Asylzahlen seit langem absehbar. Doch Bund, Länder und Kommunen hätten nicht rechtzeitig reagiert.

Der Bund ist für die Bearbeitung der Asylanträge zuständig. Länder und Kommunen müssen sich um Versorgung und Unterbringung der Flüchtlinge kümmern. Diese fühlen sich angesichts steigender Flüchtlingszahlen überfordert. Seit langem streiten Bund und Länder um die Finanzierung. Der Bund hält den Ländern vor, Geld für die Flüchtlinge vor Ort nicht oder zumindest nicht rechtzeitig an die Kommunen weiter zu geben.

Wohl mehr Geld notwendig

Ende 2014 war jedoch der Druck so groß geworden, dass der Bund für 2015 und 2016 zusätzlich insgesamt eine Milliarde Euro zusagte. Schon Anfang dieses Jahres verlangten die Länder mehr. Das Bundesamt für Migration geht davon aus, dass im Jahresverlauf 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Aus einigen Bundesländern werden fast doppelt so hohe Zahlen genannt. „Ich ärgere mich darüber“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor kurzem dem „Tagesspiegel“. Und er fügte hinzu: „Die Schätzungen des Bundesamtes für Migration waren in den vergangenen Jahren nicht schlecht.“

Pro Asyl fordert langfristiges Konzept

Doch auch wenn de Maizière darauf verweisen kann, dass der Bund unter anderem durch mehr Personal für eine Beschleunigung der Asylverfahren gesorgt habe: Sollten die Zahlen der Asylbewerber für März und April und damit der Druck auf den Bund weiter steigen, wird er wohl noch Geld draufpacken müssen.

Pro Asyl kritisiert vor diesem Hintergrund, dass Deutschland ein langfristiges Konzept zur Integration von Flüchtlingen fehle. Solange Bund, Länder und Kommunen so zerstritten sind, wird sich daran wohl auch nicht so schnell was ändern.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_73535198/aengste-der-bevoelkerung-der-streit-ums-geld-fuer-fluechtlinge.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Die Jobcenter sind so weit weg vom wahren Leben“


Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Nein. Diese Geschichte zeigt, wie es ein Mann aus der Armut zu einem guten Job gebracht hat. Auf sich selbst konnte er sich dabei verlassen, auf den Staat nicht.

Statistisches-Bundesamt-zur-Erwerbstaetigkeit

Als er das erste Mal in das Jobcenter musste, war das schon ein Schock. „Das war diskriminierend, das hat mich runtergezogen“, sagt Karl Müller (Name und Lebensumstände geändert). „Da musste ich mit Leuten, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben, in einer Schlange stehen“, sagt Müller.

Da gehörte er nicht hin, findet er. Das war nicht seine Welt. Er ist zwar arbeitslos, aber doch kein Drückeberger oder Sozialfall. Am schlimmsten war es aber bei der Tafel: „Ich dachte, da gibt es Sachen, die ich mir sonst nicht leisten kann, frisches Obst oder Gemüse“, erinnert er sich. „Aber als ich kam, gab es nur noch verschrumpelte Kohlrabi.“

Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Für Müller stimmt das so nicht. Dass er vor ein paar Monaten noch auf Arbeitslosengeld II und Lebensmittelspenden der Kirche angewiesen war, sieht man ihm nicht an. Seit Kurzem hat der studierte Betriebswirt wieder einen Job, in einer jungen Firma in Berlins hipper Mitte, dem deutschen Start-up-Zentrum.

Wir treffen uns in der Mittagspause und setzen uns auf die Sofas in der Lounge. Es wird Englisch gesprochen, junge Leute spielen am Kicker und jagen Tischtennisbällen hinterher.

Müller ist Mitte 40, er trägt eine modische, schwarze Brille und einen Vollbart, wie man ihn jetzt oft im angesagten Zentrum der Hauptstadt sieht. In der Firma kümmert er sich um Steuern und Finanzen. Über einen Zeitarbeitsjob ist er in eine Festanstellung gerutscht. Das Jobcenter hat ihm dabei nicht geholfen. „Das war alles Eigeninitiative“, sagt er. „Wer sich auf das Jobcenter verlässt, kommt aus Hartz IV nicht wieder heraus.“

Sieben Jobs in zehn Jahren

Müller hat das, was Arbeitsmarktexperten eine „gebrochene Erwerbsbiografie“ nennen würden. Nach dem Studium gründet er mit einem Freund eine Werbeagentur, leider geht die Firma nach ein paar Jahren ein. Da wird er zum ersten Mal arbeitslos. Er jobbt für Zeitarbeitsfirmen und arbeitet sich in einem kleinen Unternehmen zur rechten Hand des kaufmännischen Geschäftsführers hoch.

Als die Firma verkauft wird und ein neuer Geschäftsführer kommt, nimmt Müller die angebotene Abfindung an und geht. „Ich finde schnell wieder etwas Neues“, hat er damals gedacht. Doch das stimmte nicht. Er will sich ja nicht unter Wert verkaufen, nicht jeden Job machen und auch nicht pendeln oder gar in eine andere Stadt ziehen.

Dann kommt Hartz IV. Müller muss ins Jobcenter und seine gesamten Finanzen offenlegen. Es gibt Ärger wegen seiner Wohnung, die zu groß und zu teuer ist. Mit dem Jobcenter streitet er über Nebenkostennachzahlungen und Steuerrückerstattungen, die mit Hartz IV verrechnet werden.

Müller trifft eine Entscheidung: Er verlässt schweren Herzens seine Heimatstadt. In der ostdeutschen Provinz, 600 Kilometer entfernt, will er beruflich neu anfangen. Doch die Probezeit übersteht er nicht. „Das war nichts für mich“, sagt er heute.

In den letzten zehn Jahren hat er sieben verschiedene Jobs gemacht, quer durch die Republik, befristet, in Zeitarbeit, Elternzeitvertretungen. Die Stellen hat er sich selbst besorgt oder mit der Hilfe von Freunden und Ex-Kollegen. Dazwischen war er immer wieder arbeitslos, mal erhielt er Arbeitslosengeld I, mal Hartz IV.

„Da wird Arbeitslosigkeit nur verwaltet“

Dass er Hartz-IV-Empfänger war, hat er keinem Arbeitgeber erzählt. In den Bewerbungsgesprächen hat sich der eloquente Betriebswirt als selbstständiger Consultant ausgegeben. Als „Hartzer“ hätte er doch keine Chance gehabt, sagt er. „Da wirst du gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch eingeladen.“

Auf das Jobcenter ist er nicht gut zu sprechen. „Im Fordern sind sie gut, im Fördern nicht.“ Die Jobcenter seien „nicht richtig gut aufgestellt“, sagt er im Manager-Deutsch. „Die sind in ihrem Trott und arbeiten ihren Stiefel ab.“ Bewerbungen verschickte er natürlich per E-Mail und nicht per Post, dennoch verlangte seine Fallmanagerin einen Nachweis auf Papier. Darüber kann Müller sich aufregen.

„Die sind so weit weg von der Lebenswirklichkeit.“ Und ständig wechselt das Personal. Eine SAP-Schulung, die seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert hätte, verweigerte ihm das Jobcenter.

Wenn die Waschmaschine kaputtgeht oder eine Nebenkostenzahlung ins Haus flattert, ist das für einen Hartz-IV-Empfänger schon eine kleine Katastrophe

Karl Müller
(Name geändert)

„Da wird Arbeitslosigkeit nur verwaltet, und sonst nichts“, lautet sein Fazit. Aber es nützt ja nichts: „Man muss wieder hin, man braucht ja das Geld für Miete und Essen.“ Auf Dauer kann man von Hartz IV nicht leben, sagt Müller. Er zeigt auf seine modische Brille.

Mehrere Hundert Euro musste er dafür zuzahlen. Als Hartz-IV-Empfänger hätte er sich das nicht leisten können. „Wenn die Waschmaschine kaputtgeht oder eine Nebenkosten-Nachzahlung ins Haus flattert, ist das für einen Hartz-IV-Empfänger schon eine kleine Katastrophe.“

Firma zahlte sogar Ablösesumme

Um aus Hartz IV herauszukommen, war Müller bereit, auch in weit entfernten Städten zu arbeiten und auch schlechter bezahlte und befristete Jobs anzunehmen. „Das ist schon hart, du weißt vom ersten Arbeitstag an, dass du nach zwölf Monaten wieder draußen bist. Und dann geht es wieder von vorn los.“

Nur eine Konzession wollte er nicht machen: unter seiner Qualifikation arbeiten. Eine Firma hätte ihn auch gar nicht nur als Sachbearbeiter eingestellt, glaubt er. Denn der Arbeitgeber müsse ja fürchten, dass er sofort wieder kündigt, wenn er einen besseren Job findet. Und das hätte er auch getan.

Seit ein paar Monaten hat er nun eine Festanstellung, unbefristet und ordentlich bezahlt, wie er sagt. Die Firma hat sogar eine Ablösesumme an die Zeitarbeitsfirma bezahlt, um ihn behalten zu können. Darauf ist er stolz. Aber er mache sich keine Illusionen, sagt er. „Welcher Job ist heute noch sicher?“

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article136134732/Die-Jobcenter-sind-so-weit-weg-vom-wahren-Leben.html

Gruß an die Ausgebeuteten

TA KI

Die Kik Story


Kik

Kein Textildiscounter wächst schneller als KiK. Fast jeden Tag eröffnet in Deutschland eine neue Filiale. Das Geheimnis des Erfolgs ist das Versprechen: „Komplett Einkleiden für unter 30 Euro“. Das Unternehmen ködert die Kunden mit unglaublichen Preisen: Jeans für 9,99 Euro, T-Shirts für 1,99 Euro. Doch wie kommen diese Schleuderpreise zustande? Eine Reportage aus der Welt von Dumpinglöhnen, Ausbeutung und fragwürdigen Geschäftsmethoden.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Die+Kik+Story+de+/474791/detail.html

Stealing Africa – Wieviel Profit ist gerecht?


whypovertyWas hat Rüschlikon am Zürichsee mit Sambia zu tun? Die Antwort: Ivan Glasenberg, Rüschlikons reichster Einwohner, der alleine mit dem Börsengang von Glencore Milliarden verdiente. Woher kommt der immense Reichtum von Herrn Glasenberg? Ein Blick nach Sambia bringt Licht in das finanzielle Dunkel. Dort beutet Glencore Kupferminen-Arbeiter aus, die weniger als ein Dollar am Tag verdienen.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Stealing+Africa+Wieviel+Profit+ist+gerecht+de+/638568/detail.html

Gruß an die, die sich nicht ausbeuten lassen

TA KI