Beschreibt ein biblischer Text die erste Entführung eines Menschen durch Außerirdische?


Schon in alten Büchern finden wir Texte, die von der Manipulation des Menschen handeln. Eines der umstrittensten Bücher ist das des Henoch. Dieses wurde anfangs von den ersten christlichen Gemeinden in die Bibel mitaufgenommen, später aber, im vierten Jahrhundert, von den kirchlichen Behörden abgelehnt. Dementsprechend ist es heutzutage ein apokryphischer Text. Das Buch erzählt von gefallenen Engel, die sich mit den Töchtern der Menschen vereinigten und riesenhafte Mischwesen zeugten, die man Nephilim nannte. Henoch, was auf Hebräisch der Eingeweihte bedeutet, war ein biblischer Patriarch, ein Prophet, der siebte nach Adam, Vater von Methusalem und Urgroßvater von Noah. Laut der Bibel lebte er vor etwa 12.000 Jahren.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Jenseits des Greifbaren- Johann Nepomuk Maier


Jo Conrad unterhält sich mit Johann Nepomuk Maier, der mehrere Bücher über unerklärliche Phämonene geschrieben hat, in denen es um konkrete Forschungen zu Nahtoderlebnissen, Geistern, Außerirdischen, Verstorbenen, Spuk und Jenseits geht.

Gruß an Nepomuk Maier
TA KI

 

Welche Mysterien verbergen sich in den den Archiven des Vatikans? (Video)


Viele Mythen ranken sich um die geheimen Archive des Vatikans, deren wahrer Name Archivum Secretum Apostolicum Vaticanum lautet. Diese Archive beherbergen historische Aufzeichnungen und Briefe des Heiligen Stuhls aus vielen Jahrhunderten. Alle Schriften befinden sich jeweils im persönlichen Besitz des Papstes selbst.

Die Archive wurden offiziell von Papst Paul V. von der weit größeren Vatikanbibliothek abgetrennt und waren bis zum Jahr 1881 für Außenstehende unzugänglich. Erst in diesem Jahr öffnete Papst Leo XIII. die Archive für Forscher und mehr als eintausend Personen wird seitdem jährlich der Zugang zu bestimmten Dokumenten gewährt.

Der größte Teil des Archivs bleibt jedoch vollständig unter Verschluss und es ist für Außenseiter verboten, sie zu betreten, das betrifft insbesondere alle Dokumente, die nach dem Jahr 1939 in die Archive wanderten. Auch private Aufzeichnungen von prominenten Kirchenfiguren nach 1922 gehören dazu. Man fragt sich unweigerlich, wozu das Ganze?

Von Jason Mason.

Die geheimen Archive des Vatikans sollen sich laut Angaben der Kirche über sagenhafte 85 Kilometer Regalfläche erstrecken, in denen sich rund 35.000 Schriftstücke befinden. Das ist aber nur ein Teil der Sammlung, die in einem speziellen Katalog aufgeführt sind.

Die Veröffentlichung des Index, teilweise oder ganz, ist offiziell verboten! Angeblich stammt das älteste noch existierende Dokument aus dem späten 8. Jahrhundert nach Christus und wäre somit mehr als 1.200 Jahre alt. Papst Franziskus soll nun in Erwägung gezogen haben, alle noch immer geheimen Dokumente bezüglich Papst Pius XII. (1876-1958) zu veröffentlichen.

Es gibt verschiedene Autoren, die sich mit der Geschichte von Papst Pius XII. auseinandergesetzt haben, einer von ihnen ist David Kertzer. Dieser forschte sieben Jahre lang in den Archiven und kam dahinter, dass der Vatikan höchstwahrscheinlich mit dem Aufstieg des Faschismus in Europa zu tun hatte.

Kertzer, der an der Brown University in Rhode Island, USA, tätig ist, hat zahlreiche historische Dokumente von der Zeit der Regentschaft von Pius XI. (1922-1939) untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass dieser Papst Abmachungen mit Mussolini getroffen hatte, um die Interessen der Kirche zu wahren. Dafür blieb die Kirche stumm bei der aufkeimenden Propaganda und dem staatlich finanzierten Antisemitismus (Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch).

Erst die Freigabe der Dokumente von Papst Pius XII., dessen Regentschaft von 1939-1958 dauerte, könnte hier mehr Beweise liefern, dass der Vatikan auch mit dem Nationalsozialismus in Deutschland verbunden war. Es gibt Behauptungen, dass Pius XII. ein starker Unterstützer von Adolf Hitler gewesen sein soll, darum wird er von manchen auch „Hitlers-Papst“ genannt.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Gerüchte verbreitet, dass Pius XII. gegen die Nazis gearbeitet hätte, obwohl es von ihm keinen Kommentar zum Holocaust gab. Forscher wie David Kertzer, die Druck ausüben, um die Veröffentlichung der Dokumente über Papst Pius XII. zu erwirken, werden von der Kirche als Störenfriede betrachtet.

Es sei ein seltsames Phänomen, dass man mit diesen Dokumenten versuchten würde, die katholische Kirche auszuschalten.

Weitere Geheimnisse ranken sich um Dokumente, die frühere unbekannte menschliche Zivilisationen der Erde betreffen. Viele davon befanden sich ehemals in den antiken Bibliotheken der alten Welt, wie z.B. der berühmten Bibliothek von Alexandria. Bei deren Zerstörung soll ein Großteil der betreffenden Dokumente nach Rom verschwunden sein.

Es gibt zahlreiche Berichte, dass kirchliche Missionare in die ganze Welt entsandt worden waren, um alle Beweise für diese Zivilisationen zu sammeln oder nötigenfalls zu vernichten. Ein Großteil des auf diese Weise erbeuteten Materials befindet sich heute angeblich in den geheimen Archiven (Vatikan: Der Papst der Eliten).

Aus diesen Dokumenten soll auch hervorgehen, dass der Vatikan über die Existenz von Außerirdischen Bescheid weiß und sich Beweise dafür in den geheimen Archiven befinden. Aber nicht nur das, es sollen sich in geheimen Bereichen unter dem Vatikan sogar lebende Außerirdische aufhalten! Im Jahr 1998 wurden bei Bauarbeiten unter der Vatikanbibliothek die Überreste von sog. Langschädeln entdeckt, einer sonderbaren menschlichen Spezies mit verlängerten Schädeln.

Der Zugang zur Bibliothek wurden daraufhin sofort gesperrt. Alternative Forscher glauben, dass Mitglieder dieser unbekannten menschlichen Spezies irgendwann im Vatikan gelebt hatten und es möglicherweise auch heute noch tun. Außerdem soll es auch Körper von anderen toten Außerirdischen und UFO-Technologie dort geben.

Außer diesen brisanten Dingen sollen sich auch noch weitere Geheimnisse in den Archiven befinden, zum Beispiel eine 60 Meter lange Schriftrolle über die Prozesse gegen die Tempelritter, die im Jahr 1307 begonnen hatten und mehrere Jahre dauerten.

Ein weiteres wichtiges Dokument ist eine päpstliche Bulle von Papst Leo X. aus dem Jahr 1521, mit der Martin Luther exkommuniziert wurde, weil der die Bibel übersetzte. Es gibt auch Briefe an den siebten Dalai Lama, wobei um Schutz für Missionare in Tibet angesucht wurde.

Die geheimen Archive sollen Insidern zufolge von Mitgliedern der Illuminati kontrolliert werden. Diverse Geheimbünde wie die P2-Freimaurer sollen im Vatikan sehr aktiv sein, und viele der höchsten Würdenträger sind heute bestimmt Mitglieder dieser Geheimbünde. Eines der größten Geheimnisse des Vatikans soll andere Aufzeichnungen betreffen, es sind die Korrespondenzen zwischen dem Herrscher Nero und dem Apostel Paulus (Der Niedergang des Vatikans (Videos)).

Nero bestätigt darin anscheinend die Existenz von Jesus Christus und berichtet von seinen biologischen Nachkommen. Über die Blutlinie Christi gab es schon lange Spekulationen, sie geht wohl zurück bis auf den mythischen König David und Noah. Die Merowinger-Blutlinie soll sich aus den direkten Nachkommen von Jesus Christus zusammensetzen, und diese Linie soll bis heute noch in einigen europäischen Königshäusern weiterexistieren.

Ein weiteres Geheimnis, das sich dort unter Verschluss befinden soll, ist ein Gerät, das man den „Chronovisor“ nennt. Es handelt sich dabei um eine Erfindung des italienischen Priesters Pellegrino Maria Ernetti. Mit diesem Gerät soll es möglich gewesen sein, Geschehnisse der Vergangenheit auf einem Bildschirm sichtbar zu machen und Ernetti soll es angeblich gelungen sein, die Kreuzigung Jesu aufzuzeichnen.

Die Maschine wurde nach seinem Tod von Jesuitenpriestern irgendwo in den Archiven eingelagert. Zusätzlich soll es authentische Beweise für die Existenz von legendären religiösen Artefakten wie der Bundeslade, dem heiligen Gral, der Dornenkrone oder dem Grabtuch von Turin geben. Angeblich befindet sich ein Teil dieser Relikte sogar irgendwo in den Archiven oder es gibt dort Beschreibungen, wo sie versteckt sind.

Ein weiteres gut gehütetes Geheimnis des Vatikans ist das dritte Geheimnis von Fatima. Im Jahr 1917 erhielten drei Kinder aus Portugal rätselhafte Prophezeiungen und erlebten mehrere Visionen der Jungfrau Maria – das wurde von tausenden Augenzeugen beobachtet. Das letzte der drei Geheimnisse wird nach wie vor nicht bekanntgegeben.

Es wurde zwar im Jahr 2000 veröffentlicht, aber die meisten Kritiker meinen, es handelte sich dabei nicht um das echte dritte Geheimnis. Dabei handelt es sich verschiedenen Aussagen nach über schreckliche Geschehnisse der Endzeit, wie einem Kataklysmus, der Annäherung von Nibiru oder einem nuklearen Holocaust – Ereignisse die in der biblischen Apokalypse beschrieben werden.

Zu den dunklen Geheimnissen gehören laut Verschwörungstheoretikern auch zahlreiche magische und okkulte Texte und Zaubersprüche sowie Beschwörungsformeln und Beweise für die Existenz von Dämonen und geheimen Informationen über den Exorzismus (Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”).

In unterirdischen Gewölben sollen sich schwarze Messen abspielen und auch systematischer Kindesmissbrauch ist immer wieder ein Thema. Laut dem Museum Erotika in Kopenhagen befindet sich in den geheimen Archiven auch die größte Sammlung von Pornografie.

(…)

 

 

Video:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 03.06.2018

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Quelle

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Gruß an die wahren Gläubigen

TA KI

Versteckte Nachricht auf kanadischer Münze enthüllt eine unheimliche Begegnung


Die Royal Canadien Mint ist die staatliche Münprägeanstalt von Kananda mit Sitz in Ottawa. Die am häufigsten verwendeten Münzen tragen das nationale Symbol des Landes, oder sind mit anderen naturbezogenen Motiven geprägt. Jedoch bieten Sammlermünzen noch vielfältigere Abbildungen. In diesem Fall hat die Royal Canadien Mint die Währung einer umstrittenen Silbermünze für Sammler ausgegeben, die auf der ganzen Welt viel von sich reden machen wird.

Link Münze -The Falcon Lake Incident: https://goo.gl/uJ46kp

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Gruß an die Sehenden
TA KI

 

NASA-Partner Raumfahrt-Mogul glaubt, dass Außerirdische nicht nur real sind, sondern bereits unter uns sind


Der 73-jährige Robert Bigelow, Vorsitzender von Bigelow Aerospace, einem Unternehmen, das mit der NASA zusammenarbeitet, um erweiterbare Lebensräume im All für die Internationale Raumstation zu bauen, sagt, dass es außerirdisches Leben auf der Erde gebe.

Der Milliardär der Luft- und Raumfahrtindustrie sagte der Reporterin Lara Logan der Sendung ’60 Minutes‘ gegenüber, dass er nicht nur „absolut überzeugt“ sei, dass es Aliens auf der Erde gibt, sondern dass er und Familienmitglieder gar persönliche Erfahrungen mit Wesen von einem anderen Planeten gehabt hätten.

Das aufschlussreiche Interview konzentrierte sich eigentlich darauf, wie die NASA und das in Las Vegas ansässige Unternehmen Bigelow Aerospace zusammenarbeiten, um das Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) zu entwickeln – eine erweiterbare Lebensraum-Technologie, die einen flexiblen Schutz vor Sonnen- und kosmischer Strahlung, Weltraummüll, atomarem Sauerstoff, ultravioletter Strahlung sowie anderen Elementen der Weltraumumgebung bietet.

Aber das Gespräch wandte sich rasch Bigelows bekannter Obsession mit Aliens zu, da der Luftfahrtmogul die Begegnung mit einem UFO beschrieb, die seine Großeltern einst während der Fahrt auf einer Canyon Road außerhalb von Las Vegas gehabt hätten :

„Es hat sich wirklich beschleunigt und kam direkt vor ihr Gesicht und füllte die gesamte Windschutzscheibe des Autos aus. Und es stieg im rechten Winkel auf und schnellte in die Ferne.“

Die US-Regierung wisse, dass Außerirdische hier auf der Erde sind und interagierten sogar mit ihnen, aber es werde alles streng geheim und von der Öffentlichkeit fern gehalten, da sie die die Auswirkungen fürchte, die es auf Religion und die Herrschaft des Rechts hätte.

Gefragt, ob er an Aliens glaube, antwortete Bigelow:

„Ich bin absolut überzeugt. Das war’s auch schon. Es gab und es gibt es eine bestehende Präsenz, eine Präsenz Außerirdischer. Und ich gab Millionen und Abermillionen aus – ich habe wahrscheinlich mehr als Einzelperson ausgegeben denn irgendjemand sonst in den Vereinigten Staaten jemals zu diesem Thema ausgab.“

Als Logan Bigelow fragte, ob er es für riskant halte, öffentlich zu sagen, dass er an UFOs und Aliens glaubt und ob er besorgt sei, dass die Leute denken, er sei möglicherweise „verrückt“, antwortete Bigelow:

„Es ist mir schnuppe. Es ist mir egal. Es wird keinen Unterschied machen. Es wird nicht die Realität dessen verändern, was ich weiß.“

Auf die Frage, ob er glaube, dass zukünftige Weltraummissionen zu Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen führen würden, sagte Bigelow:

„Sie müssen dafür nirgendwo hingehen. Es ist genau vor den Augen der Leute.“

Um es klar zu sagen, Bigelows Aussagen sollte man durchaus ernst nehmen. Sein sensationelles Eingeständnis kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass sein Unternehmen eng mit der NASA zusammenarbeitet, welche jegliche Beweise für Außerirdische in Abrede stellt. Die offizielle Position der USA zum Thema Aliens ist, dass man keine gefunden habe, aber das bedeute nicht, dass sie nicht existieren.

Phil Larson, leitender Berater für das All und Innovation im Büro des Weißen Hauses für Wissenschafts- und Technologiepolitik von 2009 bis 2014, sagte es vor sechs Jahren so:

„Die US-Regieung hat keinerlei Belege dafür, dass irgendein Leben außerhalb unseres Planeten exisitiert, oder dass irgendwelche Außerirdischen etwa irgendein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder mit einem solchen interagiert hätten. Das bedeutet nicht, dass das Thema eines Lebens außerhalb unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht würde.“

 

Verweise:

 

Quelle: http://derwaechter.net/nasa-partner-raumfahrt-mogul-glaubt-dass-ausserirdische-nicht-nur-real-sind-sondern-bereits-unter-uns-sind

Gruß an die Staunenden

TA KI

Dan Davis im Interview mit Autor MICHAEL LOECKLE


Der Autor über sein aktuelles Buch „Macht und Geschichte“, inszenierte Kriege, Rituelle Morde & Außerirdische

 

Dan Davis nahm das Buch „Macht und Geschichte“ zum Anlass, sich einmal etwas näher mit dem
Autor Michael Löckle über die darin behandelten Themen, seine Weltsicht und die Hintergründe zu
verschiedenen Ereignissen in der Geschichte zu unterhalten. Die Aspekte der Neuen Weltordnung,
rituelle Morde, Satanismus, Cathy O´Brien, den IS, das Verschwinden des Malaysia-Airlines-Fluges
„MH 17“, inszenierte Kriege und Terror, aber auch das Thema Außerirdische – betrachtet aus der
Sicht des Autors – waren Themen des Interviews. Jetzt hier exklusiv in COVER UP!
Michael Loeckle im Interview mit Dan Davis:
„In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und Gefängnis  beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge  eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der One-World-Despoten, die die Menschheit durch  Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisierung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten …  Die Menschen können sich eine  solche Massenmanipulation nicht vorstellen, aber  der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.“
Bild rechts: Autor Michael Loeckle.
Dan Davis: Hallo Michael. Kannst Du
ein paar einleitende Worte darüber
berichten, was Dich zu Deinem Buch
„Macht und Geschichte“ veranlasst
hat und um was es darin geht?
Michael Loeckle: Mein Buch „Macht und
Geschichte“ möchte einen interdisziplinä-
ren Blick auf die Ziele der One-World-Ag-
enda und damit auf die Gefahren einer for-
distischen Weltdiktatur a la Orwell werfen.
Es sei all jenen Interessenten empfohlen,
die wissen wollen, was sich hinter den
Kulissen des von den Rotschilds & Rocke-
fellers dominierten Planeten abspielt. An-
lass zu dieser Recherche war eine Maxi-
me Sartres, die für alle Schriftsteller und
Journalisten verbindlich sein sollte: Han-
deln durch Enthüllen.
Dan Davis: Wenn Die Illuminaten die Versklavung der Menschheit geplant haben, warum glaubst Du persönlich
ist es so schwer, die Massen zu bewegen und diese selbsternannte Weltelite und ihre Helfershelfer zu entmachten und in Hochsicherheitsgefängnisse zu befördern? Schließlich wären sie dann eine staatsgefährdende Gruppierung mit krimineller Energie.
 
Michael Loeckle: In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und
Gefängnis beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der
One-World-Despoten, die die Menschheit durch Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisie-
rung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten. Damit diese Unterwerfung nahtlos abläuft, haben die
archontischen Netzwerke die Erdbewohner durch einen Hackerangriff in eine Matrix gesperrt, durch die die uns
umgebende Realität verfälscht wird, wie David Icke ermittelt hat. Die Matrix sendet innerhalb eines bestimmten
Frequenzbandes und blockiert dort unseren holographischen Körpercomputer. Die Archonten eliminieren diejeni-
gen Teile der genetischen Funktion, die dem Menschen eine kraftvoll-dynamische Verbindung mit der größeren
Realität ermöglichen. Alle Menschen leben heute in dieser „Realitätsblase“, d.h. in einer sich ständig weiterent-
wickelten Unterrealität. Diese konstituiert sich aus Feldern drahtloser Informationstechnologien und anderer
Strahlungsquellen. Die Strategie basiert nach Icke auf zwei Grundlagen: man erschafft zunächst eine niedrig-
schwingende drahtlose Sub-Realität und baut dann eine Gesellschaft auf, die die Menschen durch Manipulation
ihrer Sender-Empfänger an jenes Frequenzband anpasst. Dazu bedient man sich genetisch veränderter Lebens-
mittel sowie chemischer Zusätze in Lebensmitteln und Getränken. Man erzeugt Furcht, Sorge, Stress und kop-
pelt die Menschen an technisch erzeugte elektromagnetische Felder. Die Menschen können sich eine solche
Massenmanipulation nicht vorstellen, aber der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.
Entmachten können wir die Menschheitsunterjocher nur durch eine profunde Demaskierung.
Dan Davis: Welche Rolle spielen die Medien für Dich in diesem Planspiel? Und die Religionen?
Michael Loeckle: Monopolistische Medien sind nach Gerhard Wisnewski Kernkraftwerke der Propaganda, Sys-
teme, die andauernd kontrolliert werden müssen, damit es nicht zur Kernschmelze und zum Super-Gau kommt.
Die Kombination von unkontrollierter Meinungsmacht, Kapital und Marktgesetzen erzeugt stets dieselben Mecha-
nismen der Monopolbildung, die schließlich zur Entstehung einer kritischen Masse führen. Diese ist längst erreicht und sie macht deutlich, dass wir weltweit nicht nach den Gesetzen der Demokratie, sondern nach denen der Fernsehdiktatur leben, in denen sogenannte freie Wahlen zu sinnenleerten Farcen verkommen und Journalisten zu Marktschreiern der offiziellen Nachrichten.
Was die Religionen betrifft, so sind diese nach David Icke u.a. ausnahmslos archontische Sekten, die so konzipiert sind, dass sie individuelles Denken und Wahrnehmen zugunsten von Gruppendenken und Programmierbarkeit unterdrücken. Es sind die „Drachengötter“, die seit Ewigkeiten darum bemüht sind, den menschlichen Intellekt zu besetzen und zu kontrollieren und uns vom höheren Bewusstsein abzukoppeln.
Dan Davis: Du sprichst în Deinem
Buch auch die satanistische Kom-
ponente hinter dieser Verschwö-
rung an. Ein Thema, welches ja
fast gar nicht zur Kenntnis genom-
men wird. Kannst Du etwas näher
auf dieses Thema eingehen? Wie
sieht diese Deiner Meinung nach
aus?
Michael Loeckle: Die schwarzmagi-
schen Rituale, die als Satanismus be-
zeichnet werden, sind der moderne
Ausdruck der Rituale und Menschen-
opfer des alten Babylon und der von
der Bruderschaft unterwanderten Ge-
sellschaften der Sumerer, Phönizier,
Hethiter, Ägypter, Kanaaniter, Akkadier
und vieler anderer Völker der Erde. Die
Reptiloiden und ihre Mischlinge trinken
Blut, weil sie damit die Lebensenergie
der Menschen zu sich nehmen und weil
sie es brauchen, um in unserer Dimen-
sion existieren zu können. Der Sata-
nismus beruht auf der Manipulation
von Energie und Bewusstsein.
 

Nach Icke verfolgt der Satanismus eine Reihe zusammenhängender Ziele:

   –  Die Erzeugung von Energie für die Archonten, etwa durch das Darbringen von Opfern für die Götter,
   –  Die Interaktion mit den Archonten, indem man durch machtvolle Rituale Energiefelder erzeugt, die es den
       Archonten ermöglichen, kurzzeitig in den Bereich des sichtbaren Lichts zu gelangen,
   –  Die heimliche Fortführung der Blutlinien durch Verkehr der Satanisten untereinander oder mithilfe von Frauen,
      die man gefangen hält und Kinder austragen lässt,
   –  Das Einprogrammieren von niedrigschwingenden Frequenzen, Codes und Wahrnehmungsprogrammen in
      das Energiefeld der Erde durch das Veranstalten von Ritualen an wichtigen Punkten und Energiewirbeln des
      Netzwerks aus Erdmeridianen und Leylinien, von denen aus diese Verzerrungen dann rund um die Erde
      zirkulieren.
Dan Davis: Eine interessante Deutung. Du schreibst in Deinem Buch „Es sind Millionen von Kindern auf
der ganzen Welt, die jedes Jahr verschwinden und auf den Altären der Satanisten landen“ (S. 152). Die
Zahl klingt sehr hoch. Woraus ziehst Du solche Schlüsse?
Michael Loeckle: David Icke beschreibt in seinem Buch „Das größte Geheimnis“, was mit den Millionen Kindern
auf der ganzen Welt passiert, die jedes Jahr verschwinden und von denen man nie wieder etwas hört. Sie werden
in Kaliforniens Bohemian Grove und in den Disneyparks in Florida und Paris entführt, gefoltert und zu multiplen
Persönlichkeiten programmiert. Schon als Fötus werden diese Opfer durch Nadelstiche in den Mutterleib gequält.
In China Lake in der Wüste von Nevada werden unzählige Säuglinge in Käfigen gehalten. Die Käfige sind elektrisch
geladen, und die Säuglinge werden mit starken Elektroschocks gefoltert. Die Kinder werden durch Zuchtprogramme
erzeugt, oder sie werden durch katholische Adoptionsagenturen geliefert. Einige werden in der Dritten Welt entführt
oder von ihren Eltern verkauft. Die Kinder werden so manipuliert, dass sie ihren Programmierer als „Gott“ verehren.
Ihnen wird ein totaler Gehorsam eingeimpft. Später werden sie gezwungen, andere Kinder zu töten und zu verspei-
sen, man taucht sie in ihre Exkremente, Urin und Blut. Hier werden Monster erzeugt, die ihrerseits wieder Monster
erzeugen – alles im Dienst der Reptiloiden.
Dan Davis: Wechseln wir das Thema: Du sprichst in dem Buch auch eine mögliche Verbindung zwischen
dem Verschwinden des Malaysia-Airlines-Flug „MH 17“ und dem Absturz einer Passagiermaschine in der
Ukraine an. Wie soll das denn zusammenpassen?
Michael Loeckle: Wie Gerhard Wisnewski ermittelt hat, handelte es sich beim Abschuss dieser Maschine um
eine gezielte Inszenierung in der Absicht, Russland und den prorussischen Rebellen auf dem Höhepunkt der
Ukraine-Krise den Abschuss einer Passagiermaschine in die Schuhe zu schieben. Die Leichen, die an der
ukrainischen Absturzstelle gefunden wurden, waren aller Wahrscheinlichkeit nach die verschwundenen Passagiere von Flug MH370. Der Sinn dieser von den westlichen Geheimdiensten organisierten Farce bestand für Wisnewski darin, so viel Wut gegen Russland zu erzeugen, dass eine offensive Politik möglich wird – bis hin zum
Krieg. Der Absturz sollte das zweite Sarajewo werden.
Dan Davis: „Wir haben das Recht
zu fragen, warum die Mehrheit der
Führungsfiguren des „Islamischen
Staates“ (IS) sämtlich im selben Ge-
fängnislager „Camp Bucca“ saß, das
von den amerikanischen Besatzungs-
truppen … betrieben wurde“ zitierst
Du eine libanesische Nachrichten-
quelle. Könnte es sein, dass es ne-
ben den bereits bekannten Spekula-
tionen noch eine Unbekannte zu die-
sem Thema gibt, die bis heute über-
sehen wurde?
Michael Loeckle: Zu diesem Thema
dürfte es nicht nur eine Unbekannte ge-
ben, wie inzwischen namhafte Enthül-
lungsjournalisten und Whistleblower
dargelegt haben.
Dan Davis: Du gehst in Deinem Buch
auch auf Cathy O`Brien ein, die ich
vor Jahren selbst zu verschiedenen
Themen befragt habe. Sie ist ja ein
absolutes Paradebeispiel, da sie Na-
men nennt im Zusammenhang mit einer hintergründigen Verschwörung und sie selbst und Teile ihrer Familie von diesen missbraucht wurden.  Ich  habe hierzu selbst in den letzten Jahren viele Erlebnisse gehabt, die nicht gerade beruhigend auf mich gewirkt haben. So schickte ich ein Exemplar von „Die Transformation Amerikas“ von Cathy O`Brien an eine sehr bekannte deutsche Politikerin, die mir ein wenig später u.a. schrieb: „Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse durchgelesen, da klingt manches durchaus plausibel. Leider.
 
Nachprüfen kann ich das ebenso gut wie sie selbst …   Lassen Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teil-haben…“ Und ich gebe zu, dass eine Person, die ich lange Zeit nur aus dem Fernsehen kannte und die über Jahre unser Land mit regiert hat, die Ausführungen von Cathy O`Brien hier so einstufte (sie war ja immerhin Jahre lang Bundesministerin für Justiz), war jetzt nicht besonders beruhigend. Auch wenn sie es in dem angegebenen Teilabschnitt sicherlich nicht ohne Grund natürlich meiner Interpretation überließ, welche Abschnitte im Buch sie als plausibel empfand und welche nicht…  Aber ihr Satz „Lassen  Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teilhaben…“ lässt dann doch vermuten, dass es nicht nur um die altbekannten Fakten um Projekte wie MK ULRTA / Monarch ging, die Wikipedia & Co „seit der Steinzeit“ auflistet… Was kannst Du zum Thema und Deiner Meinung über Cathy berichten?
 
Michael Loeckle: Durch eine solche Dissoziation, wie sie Cathy O`Brien erfahren hat, lassen sich Menschen be-
liebig programmieren, sie können für Mordanschläge und Verbrechen aller Art eingesetzt werden, als Amokläufer,
Schläfer, Bombenleger, Terrorist oder Serienkiller.
 
Nachher heißt es, das sei die Tat eines Geisteskranken gewesen, aber tatsächlich sind solche Menschen viel-
fach Produkte des globalen Zentrums für Bewusstseinsmanipulation in Tavistock in London. Die archontische Wis-
senschaft versucht unter dem Deckmantel der „Verbesserung des Menschen“ durch molekulare Embryologie eine
unbegrenzte Kontrolle über die Lebensprozesse zu gewinnen, etwa durch Anti-Aging, Transhumanismus, Neuro-
Enhancement, regenerative Medizin u.a. Durch die Technik des Mind-Uploading – Auslagerung des bewusstseins-
relevanten Teils des Gehirns – ergeben sich enorme Einflussmöglichkeiten für die von den Oligarchen kontrollierte
Bewusstseinsindustrie. Durch Klone soll letztendlich eine programmierte Sklavenrasse aus Biorobotern entstehen,
die ausschließlich im Dienst der Agenda steht. Kooperationsunwillige Subjekte werden von den Roboterarmeen
des US-Militärs lokalisiert und notfalls liquidiert.
 
Dan Davis: Auch das Thema Wetter als Waffe, bei dem die USA ja laut an die Öffentlichkeit gedrungenen Dokumenten bis 2025 die Weltvorherrschaft erlangen möchte, ist neben künstlich erzeugten Erdbeben und anderen manipulierten „Naturereignissen“ natürlich ein Thema, welches in vielen Massenmedien gar nicht oder nur als Geschwätz von angeblichen Verschwörungstheoretikern behandelt wurde.
Schenkst Du diesen Behauptungen trotzdem Glauben? Und falls ja, warum?
Michael Loeckle: Rosalie Bertell, Trägerin des alternativen Nobelpreises, hat in ihrem Buch „Kriegswaffe Planet
Erde“ hinreichend deutlich gemacht, dass durch die HAARP-Manipulationen seit 1989 eine Wetterkatastrophe
auf die andere folgt, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El Ninjo. Seitdem ist das globale Wettergesche-
hen chaotisch. Nach der Mikro-Natur (Atom-, Gen- und Nanotechnologie) unterwerfen die Militärs nun auch die
Makro-Natur ihren Interessen, die darin bestehen, den Planeten in eine Megamaschine zu verwandeln, die ihren
Befehlen „gehorcht“. Es geht aber bei der HAARP-Technik keineswegs nur um globale Wettermanipulationen,
sondern um Anwendungen, durch die die Menschheit per Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden
kann:
   –  Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulationen großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung spezifischer
      EEG- und anderer physiologischer Signale.
   –  Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
   –  Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen.
   –  Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen ballistischen Flugkörpern,
   –  Zerstörung von Kommunikations – und Spionagesatelliten.
   –  Radaranwendungen.
   –  Gelenkte Kommunikation.
   –  Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik über weite Gebiete des Planeten.
   –  Beeinflussung elektronischer Bauteile bzw. elektromagnetischer Datenträger (Festplatten u.a) bis zur
      thermischen Zerstörung.
   –  Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.
   –  Beeinflussung elekromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungs-mechanismen der
      Tierwelt.
   –  Beeinflussung fundamentaler Biorhytmen und der DNA-Replikation.
Dan Davis: Ein Thema, welches erst einmal gar nicht in dieses kriegerische Planspiel auf dem Planeten Erde zu passen scheint, weil es einfach zu abgehoben klingt, aber trotzdem auch von Dir in Deinem Buch ausführlich behandelt wird, ist das Thema Außerirdische. Wie von Dir bereits angesprochen.
Verstehst Du, wenn spätestens hier einige Menschen „abschalten“ und dem ganzen nicht mehr folgen können oder wollen? Und warum hast Du trotz dieser „Gefahr“ dieses „heiße Eisen“ mit in Dein Buch aufgenommen?
 
Michael Loeckle: Statt sich der spirituellen Grundüberzeugung zuzuwenden, dass die physische Welt durch-
drungen ist von einer höheren geistigen Wirklichkeit, die ihr Sinn und Wert verleiht, zu der der Mensch über die
eigene Seele einen unmittelbaren Zugang hat und die in gewisser Weise seine Heimat und Quellsphäre darstellt,
ist der postmoderne Erdling weitgehend abgestürzt auf die Betondecke der puren Außenwelt. In seinem Buch
„Das kosmische Band“ schreibt der Physiker und Philosoph Jochen Kirchhoff: „Menschsein heißt (ohne Ausnah-
me): in der kosmischen Verantwortung stehen. Und diese ist gebunden an den jeweils erreichten Grad, an der
Tiefe oder Höhe des Bewusstseins. Die Erdoberfläche ist kein neutraler Boden. Aus dem großen Bewusstseins-
ringen kann niemand aussteigen, auch wenn er sich hineinphantasiert, in eine Zone der Verantwortungslosigkeit
oder meint, dass ihn das alles nichts angehe.“Nur zuhöchst individualisierte und an der Überwindung ihrer Pro-
jektionen arbeitende Geister würden in der Lage sein, den unaufhaltsamen Sog ins Chaos zu stoppen, die Perver-
tierungen des Denkens zu überschreiten, das wüste Land zu erlösen. Jeder Einzelne ist notwendig der Repräsen-
tant der Erdenmenschheit, auch und gerade gegenüber den sogenannten Außerirdischen. Nach Ansicht des Be-
wusstseinsforschers Ken Wilber ist unser kosmisches Bewusstsein unzureichend. In Wilbers Integral Operating
System (IOS) werden die menschlichen Bewusstseinszustände als archaisch, magisch, mythisch, rational und
integral unterschieden. Gegenwärtig operieren nach Wilber große Blöcke auf der Welt um die Herrschaft: magi-
sche, mythische und rationale. Nur weniger als zwei Prozent der westlichen Bevölkerung befinde sich auf dem
Level des integralen Bewusstseins. Die großen Blöcke treiben ihr Spiel auf einem rational-industriellen Niveau.
Von einem globalen Integral-Bewusstsein, das ist die Voraussetzung für den großen Paradigmenwechsel wäre,
kann vorerst keine Rede sein.
Dan Davis: Du sprichst in Deinem
Buch eine überwiegend positive
(uns wohl gesonnene) außerirdische
Gruppierung an, aber auch eine ne-
gative Gruppierung. Zu den positiv-
en zählst Du die „Plejadier“, die
wiederum die negativen unter an-
derem als sog. „Lizzies“ titulieren
sollen. Kannst Du hierzu noch ein
paar ergänzende Informationen
bringen?
Michael Loeckle: Ergänzungen hierzu
finden sich in meinem demnächst er-
scheinenden Buch „Mensch und Kos-
mos“, in dem die Beziehungen der Erd-
linge zu den angelischen Wesenheiten
unter anthroposophischen Gesichts-
punkten dargelegt werden. Das Buch
enthält zudem eine umfassende Anthropodizee aus kosmologisch-anthropologischer Sicht, wie sie von Rudolf
Steiner angeregt worden ist.
Dan Davis: Ein weiteres Thema in Deinem Buch ist „Medizin“. Warum?
 
Michael Loeckle: David Icke unterzieht in seinem Buch „Die Wahrnehmungsfalle“ die „Stützpfeiler“ unserer Ge-
sellschaft wie Bildung, Wissenschaft, Medien, Politik, Ökonomie und Medizin einer grundsätzlichen Revision
und kommt hierbei zu erschreckenden Ergebnissen. Als besonders suspekt erscheint das medizinische Estab-
lishment, das einer pharmazeutischen Industrie dient, die darauf programmiert ist, die Menschheit mental, emo-
tional und physisch dauerhaft in einem Krankheitszustand zu halten, der sie daran hindert, in Verbindung zu
ihrem wahren Selbst zu gelangen. Die heutigen Mainstream-Ärzte wüssten weder, was der menschliche Orga-
nismus eigentlich ist, noch wie man ihn behandelt. Icke schreibt: „Wenn die Menschen wirklich verstehen wollten,
was es mit der Pharma-Medizin auf sich hat, müssen sie eines begreifen: Dieses Medizinsystem wurde von den
archontischen Blutlinien initiiert, um archontischen Interessen zu dienen, und wird bis zum heutigen Tag von ihn-
en betrieben. Von jenen Archonten also, die die Menschheit abgrundtief hassen und die Erdbevölkerung massiv
ausdünnen, versklaven und uns wie Schweine im Schweinepferch halten wollen. Das ist das Ziel der Big Pharma
– nicht etwa Heilung und Wohlbefinden.“ Die Auswirkungen, die toxische Nahrung und eine nutzlose Medizin
bewirken, werden auf der Webseite von „Agora Health“ wie folgt beschrieben:
   –   Bis zum Jahr 2030 wird der Krebs doppelt so viele Menschenleben fordern wie heute,
   –   Nach Angaben der British Heart Foundation wird mindestens jeder Dritte einen schweren Herzinfarkt oder
       Schlaganfall erleiden.
   –   Gegenwärtig sind weltweit mehr als 220 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Die Weltgesundheits-
       organisation rechnet mit einer Verdoppelung dieser Zahlen in den nächsten 15 Jahren.
   –   Die Weltgesundheitsorganisation erwartet zudem, dass im Jahr 2030 etwa alle vier Sekunden ein Fall von
       Demenz diagnostiziert wird.
Dabei ist schon länger bekannt, dass es revolutionäre Entdeckungen und Erfindungen in der Medizin gibt, die
nicht umgesetzt werden können, da die Patente von mächtigen Konzernen aufgekauft und im Safe deponiert werden. „Die Archonten wollen, dass die Menschen leiden und sterben“, schreibt Icke. „Je länger sie sich dabei quälen, desto besser, denn von der Energie aus Leid und Tod ernähren sich die Archonten.“
Dan Davis: Findest Du es beängstigend, dass die Menschen heute über ihre Handys, I-Phones etc. praktisch freiwillig einen technischen Sender und Empfänger, der sie auf Schritt und Tritt überwachen, abhören und sogar bei eingeschalteter Kamera sehen kann, wenn von Computerexperten gewollt, mit sich führen, welche zudem fast auf den Meter genau deren Standort preisgeben, neben den ganzen persönlichen gespeicherten Daten über sich mal ganz abgesehen? Eine Person aus meinem näheren Umfeld, die bei der Presse arbeitet, hat erst kürzlich für ein Fernsehteam innerhalb des Verfassungsschutzes gedreht und sich darüber amüsiert gezeigt, weil der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes die Kamera an seinem Mobiltelefon zugeklebt hatte… Ebenso wie die Person aus meinem näheren Umfeld auch seit Jahren. Da standen sie sich also nun gegenüber mit ihren zugeklebten Handys. Schon fast ein wenig witzig, wenn das Thema nicht so ernst wäre.
 
Michael Loeckle: Ich finde das insofern
beängstigend, als hierbei massive Form
der Selbstversklavung sichtbar werden, in
denen das Leistungssubjekt sich selbst
ausbeutet und als Herr und Knecht sein
eigenes Arbeitslager mit sich führt, indem
es als Gefangener und Aufseher zugleich
fungiert. An die Stelle der Fremdaus-
beutung tritt die Selbstausbeutung. Das
Burnout ist das pathologische Resultat
dieser Selbstversklavung. Die Freiheit in
einer solchen Variante ist als ein Phäno-
men der Gewalt anzusehen, die sich in
subkutane, subkommunikative, kapillare
und neuronale Räume zurückzieht und
eine mikrophysische Form annimmt, die
auch ohne die Negativität der Herrschaft
oder Feindschaft ausgeübt wird. Sie ver-
lagert sich vom Sichtbaren ins Unsicht-
bare, vom Brachialen ins Mediale und
vom Frontalen ins Virale – so der korea-
nische Philosoph Byung-Chul Han in
seinem Buch „Topologie der Gewalt“.
Dan Davis: Ich habe aufgrund der aktuellen Weltlage noch eine aktuelle Frage an Dich:
Wie siehst Du persönlich die Entwicklungen in den USA und nachdem Donald Trump Präsident geworden ist. Ist er eine Gefahr für die Welt – oder doch eher eine Gefahr für die herrschende Welt„Elite“?
Michael Loeckle: Mit dem Polit-Hasardeur Donald Trump könnten sich alle bisherigen geopolitischen, sozioöko-
nomischen, weltwirtschaftlichen und ethnischen Probleme der heutigen Welt forcieren. Sie könnten nach den kol-
labierenden Ost-West-Konflikten in ein atomares Harmagedon münden, wie von den Illuminaten vorgesehen. Die
Amerikaner sind nach Ansicht des US-Historikers Steel das gesetzloseste Volk der Erde. Laut den Prognosen
des US-Militärs soll ab 2018 in den USA ein zehnjähriger Bürgerkrieg beginnen. Georg Seeßlen fragt in seinem
Buch „Trump! Populismus als Politik“: „Was ist, wenn die Klärung der Fakten durch die Produktion von Affekten
ersetzt wird?
 
Was ist, wenn Demokratie zum „Volksverrat“ erklärt wird? Was ist, wenn mediale Kunstfiguren oder Phantasmen der kollektiven Triebsteuerung die Macht übernehmen? Was ist, wenn sich ökonomische Interessen und politische Macht so einfach miteinander verbinden lassen, dass eine vollkommen neue, indifferente Form der Herrschaft entsteht, politisch-ökonomische Imperien, die gestern noch wüste, dystopische Science-Fiction waren?“
Seeßlen meint, dass der ökonomische, politische, kulturelle und sexuelle Trumpismus keine schlimme Episode
bleiben wird, sondern von der Zivilgesellschaft institutionalisiert werde. „Die Demokratie ist nicht zu retten. Es sei
denn, man würde sie neu erfinden.“
Dan Davis: Du hast vorhin bereits ein Buch mit dem Namen „Mensch und Kosmos“ angekündigt. Also wird „Macht und Geschichte“ wohl nicht Dein einziges Buch bleiben. Schreibst Du noch an weiteren Projekten?
 
Michael Loeckle: Ich arbeite gegenwärtig an einem Roman mit dem Titel „Ikaridenflug“, in dem die in „Macht und
Geschichte“ dargelegten Positionen variiert und paraphrasiert werden. Das Epigramm von Oscar Wilde, das diesem Werk voransteht, entspricht dem Tenor der Schrift: „We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.“
Dan Davis: Michael, vielen Dank für die Schilderung Deiner ganz persönlichen Ansichten zu den
angesprochenen Themen.  
Danke an Reiner Feistle

Hier können sie das Buch bestellen: Macht der Geschichte

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Gruß an die Nachforschenden
TA KI

Der Samstagsfilm


Abyss- Abgrund des Todes

Das US-amerikanische Atom-U-Boot USS Montana sinkt nach einem kompletten Energieausfall infolge einer Begegnung mit einem nicht identifizierten unterseeischen Objekt am Rande des Kaimangrabens auf Grund in 2000 Fuß (610 m) Tiefe, nur 80 Meilen vor der kubanischen Küste. Weil sich sowohl sowjetische und kubanische Spionageschiffe als auch der Hurrikan Frederic der Unglücksstelle nähern, beschließen die Amerikaner, ein Team von vier United States Navy SEALs auf die nächstgelegene Öl-Plattform zu bringen. Die mobile und tauchbare Bohrplattform namens Deepcore wird von der Firma Benthic Petroleum betrieben und soll als Operationsbasis für die Rettungsmission Operation Selbor genutzt werden, um im Wrack nach Überlebenden zu suchen.

Die Chefkonstrukteurin der Rig, Dr. Lindsey Brigman, taucht zusammen mit den Navy SEALs zur Plattform ab, auf der ihr geschiedener Ehemann Virgil „Bud“ Brigman als Bohrmeister (engl.: toolpusher) arbeitet. Der befehlshabende Offizier der Navy SEALs, Lieutenant Hiram Coffey, erkrankt während des Tauchgangs anfangs unbemerkt an dem High Pressure Nervous Syndrome, wodurch seine Fähigkeit zu rationalem Denken und Handeln zunehmend schwindet.

Als die Ölarbeiter und das SEAL-Team in dem Wrack bis zur Raketen-Kommandozentrale der USS Montana vordringen, um dort die Abschusscodes zu bergen, bricht plötzlich die elektrische Versorgung zusammen. Jammer Willis sieht im Wrack ein leuchtendes Wesen, gerät daraufhin in Panik und fällt ins Koma.

Als der Sturm an Intensität zunimmt, nehmen sich Coffey und sein Team ohne Erlaubnis und Wissen der Crew eines der Mini-U-Boote der Rig für eine geheime Bergungsmission zur Montana, um einen Nuklearsprengkopf einer Trident-Rakete sicherzustellen. Das Mini-U-Boot wird aber benötigt, um das Verbindungskabel zum Versorgungsschiff Benthic Explorer zu kappen. Dieses kann durch die starken Winde und Wellen seine Position nicht mehr halten, wodurch sich das Verbindungskabel zur Rig so sehr spannt, dass es den Kranausleger vom Deck hinab in die Tiefe reißt. Der abgerissene Haltekran schlägt neben der Rig in den Ozeanboden, rutscht über die Riffkante und zieht die Rig durch sein großes Gewicht weiter in Richtung Abgrund. Die Rig havariert, zwei SEALs werden verletzt, und sechs Besatzungsmitglieder ertrinken.

Die Feindseligkeiten nehmen zu, als die Plattform den Kontakt zur Wasseroberfläche verliert und der Zorn der Besatzung auf die SEALs wegen der gestorbenen Kameraden steigt. Die Crew hat Erlebnisse mit den fremden Lebensformen, die der paranoide Lieutenant Coffey als Bedrohung wahrnimmt. Der schleppt den Sprengkopf in die Ladebucht, aktiviert und vertaut ihn an Big Geek, einem fernsteuerbaren Schwimmkörper, der damit zum havarierten Atom-U-Boot im Abgrund tauchen und dort den Sprengkopf zünden soll, damit dieses nicht dem Feind in die Hände fallen kann. Coffey nimmt die verbliebene Mannschaft gefangen, die jedoch vom inzwischen aus dem Koma erwachten Jammer befreit wird. Bud taucht zur Ladebucht, wo es zum Kampf mit Coffey kommt, der mit einem U-Boot entkommt.

Lindsey folgt und stoppt Coffey, der sein Tauchboot nicht steuern kann und über die Riffkante absinkt und unter dem steigenden Wasserdruck implodiert. Der aktivierte Sprengkopf sinkt in den Graben ab. Gefangen in dem manövrierunfähigen, schnell flutenden Tauchboot, überlässt Lindsey Bud den einzig an Bord verfügbaren Tauchanzug. Bud soll Lindseys bewusstlosen Körper nach ihrem Ertrinken im eiskalten Wasser zur Rig hinüberziehen, um sie dort mit einem Defibrillator wieder zu beleben. Die dramatische Aktion gelingt.

Bud zieht einen experimentellen Tauchanzug der SEALs an, durch den ein Taucher mittels Flüssigkeitsatmung Sauerstoff erhält. Dieses Verfahren ermöglicht einem Taucher, weiter hinab zu tauchen als mit Druckluftflaschen, da der Körper durch die Flüssigkeit in den Lungen vom zunehmenden Wasserdruck nicht zusammengedrückt wird. Bud will auf den Grund des Grabens hinab tauchen, tiefer als irgendein Mensch zuvor, und den Sprengkopf vor seiner Explosion entschärfen. Seine Mission gelingt, doch Buds Atemflüssigkeit reicht nicht mehr, um aus einer Tiefe von 18.000 Fuß (5500 m) auf die Bohrplattform zurückzukehren. Bud schreibt Lindsey mittels eines Text-Kommunikators (durch die Flüssigkeitsatmung ist Sprechen nicht mehr möglich), dass er sich der Ausweglosigkeit seiner Mission im Voraus bewusst war. Er übersendet eine letzte Mitteilung, dass er Lindsey liebe und sie immer noch als seine Frau betrachte, woraufhin Lindsey seine Liebe erwidert.

Die Unterwasserwesen finden den nahezu bewusstlosen Bud, dem die Sauerstoff-Versorgung ausgeht, und bringen ihn zu einer großen, leuchtenden unterseeischen Anlage. Sie versorgen ihn mit natürlicher Umgebungsatemluft und beginnen, mit ihm zu kommunizieren. Die Wesen zeigen Bud mehrere aufgezeichnete Ausschnitte aus TV-Sendungen, die das zerstörerische menschliche Verhalten dokumentieren. Währenddessen beginnen sie mehrere 100 Meter hohe Tsunamis auf dem ganzen Globus zu generieren. Schweigend erklären sie Bud, dass sie die Menschheit lange Zeit alleine gelassen hätten, jedoch nun glauben, dass die Menschheit zu selbstzerstörerisch geworden sei, um mit diesem Verhalten fortzufahren. Die Wesen beenden den Sturm und die Tsunamis auf der ganzen Welt und begründen das damit, dass er ihnen bewiesen habe, dass es auch Menschen mit Liebe und Aufopferungsbereitschaft gebe.

Bud tippt zum Erstaunen der Mannschaft auf der Rig eine weitere Mitteilung in seinen Kommunikator und schreibt, dass er „neue Freunde“ gefunden hat, und fragt, ob die Warnung angekommen sei. Die Unterwasserwesen lassen eine riesige Plattform zur Oberfläche aufsteigen, die die Benthic Explorer und fünf weitere Schiffe mit anhebt. Die Mannschaft der Rig kann aufgrund der Hilfe der Wesen die Plattform ohne Dekompression verlassen. Lindsey sieht Bud aus dem Schiff kommen, stürmt auf ihn zu und küsst ihn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abyss_%E2%80%93_Abgrund_des_Todes

Gruß an die, die wissen, daß es mehr gibt als uns die Schulweisheit glaubhaft machen will.

TA KI

Russische Entdeckung starker mysteriöser Radiosignale eines sonnenähnlichen Sterns entfacht Spekulation über Außerirdische


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Unter extraterrestrischem Leben, das üblicherweise als außerirdisches Leben bezeichnet wird, versteht man Leben, das ursprünglich nicht von der Erde stammt. Einige Kosmologen glauben, dass außerirdisches Leben von einfachen bakterienähnlichen Organismen bis hin zu Zivilisationen reicht, die viel weiter entwickelt sind als diejenigen von Menschen.

Einige Exobiologen vermuten auch, dass außerirdisches Leben existiert, obwohl es keinen empirischen Beweis dafür gibt. Unter Exobiologie versteht man das Wissen und die Erforschung von außerirdischem Leben.

Ebenfalls wurde die Öffentlichkeit mit zahlreichen Science-Fiction-Filmen über außerirdisches Leben konfrontiert. Dies hat das öffentliche Interesse bei der Suche nach außerirdischem Leben verstärkt, besonders innerhalb eines westlichen Publikums. Einige Forscher befürworten aggressive Methoden, um mit außerirdischem Leben Kontakt aufzunehmen.

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Jedoch glauben einige, dass das Kontaktieren von Außerirdischen für die Menschheit gefährlich sein wird. Es gibt andere Forscher, die außerirdischem Leben vollkommen skeptisch gegenüberstehen.

Seit Mitte des 20. Jahrhundert gab es bei Forschern einen signifikanten Anstieg bei der Suche nach Anzeichen außerirdischer Intelligenz. Radioantennen wurden aufgestellt, um mögliche extraterrestrische Signale aufzuzeichnen; auch wurden Teleskope errichtet, um nach potenziell bewohnbaren extrasolaren Planeten zu suchen.

Es hat sich nun herausgestellt, dass russische Astronomen, die an der Suche nach extraterrestrischer Intelligenz (SETI) beteiligt sind, ein starkes mysteriöses Radiosignal eines sonnenähnlichen Sterns entdeckt haben, der sich in ungefähr 94 Lichtjahren Entfernung von der Erde befindet. Lichtjahre sind eine Längenheit, die informell dazu benutzt wird, um astronomische Entfernungen zu beschreiben. Ein Lichtjahr entspricht ungefähr 9 Billionen Kilometern.

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Laut den russischen Forschern wurden die seltsamen Radiosignale aus der Richtung von HD164595 entdeckt. Die Forscher gaben bekannt, dass das Radioteleskop Ratan-600 in Selentschukskaja das Signal entdeckte. Tatsächlich entdeckten die Russen das Signal bereits 2015, entschieden sich aber dafür, es bis zum 27. August 2016 geheim zu halten. Es ist unklar, warum sie es bis vor Kurzem geheimhielten.

Das internationale Team von Astronomen (Messaging Extraterrestrial Intelligence/METI), die nach außerirdischem Leben suchen, teilte mit, dass es außergewöhnlich ist, was die Russen festgestellt haben, und möglicherweise zur Entdeckung von außerirdischem Leben führen könnte.

Der italienische Astronom Claudio Maccone, der zusammen mit seinem Team das Signal der Russen untersuchte, erklärte, dass das Signal ein aussichtsreicher Kandidat für SETI sei. Maccone sagte, dass es immer eine Möglichkeit für die Entdeckung einer nahegelegenen Zivilisation gebe, wenn ein starkes Signal entdeckt werde.

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METI-Präsident Douglas Vakoch sagte, dass das Signal beweisen werde, dass es irgendwo Leben jenseits dessen gibt, was auf der Erde existiert, wenn sich das Signal als künstlich herausstellen sollte.

In einem CNN-Interview sagte er: Das Signal von HD 164595 ist verblüffend, weil es aus der Umgebung eines sonnenähnlichen Sterns kommt, und wenn es künstlich ist, ist seine Stärke groß genug dafür, dass es eindeutig von einer Zivilisation hervorgebracht wurde, deren Fähigkeiten diejenigen der Menschheit übersteigen.

Vakouch sagte weiterhin, dass trotz des Interesses, welches die Entdeckung innerhalb der Astronomie-Gemeinde entfacht hat, die Astronomen zusammenkommen müssen, um die Entdeckung zu analysieren und die Feststellung glaubhafter zu machen. Er sagte: Ohne Bestätigung von einem unabhängigen Observatorium, besitzt ein mutmaßlich von Außerirdischen stammendes Signal keine sehr hohe Glaubwürdigkeit.

Paul Gilster von der Tau Zero Foundation, die interstellare Forschung betreibt, sagte CNN ebenfalls, dass wenn das Signal künstlich sei, seine Stärke vermuten lässt, dass es von einer fortschrittlicheren Zivilisation stamme, als derjenigen, die derzeit auf der Erde existiert.

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Gilster machte deutlich, dass solch eine Zivilisation wahrscheinlich Typ II auf der Kardaschow-Skala entspreche. Die Kardaschow-Skala wurde von einem russischen Astronomen namens Nikolai Kardaschow eingeführt, um das Niveau des technologischen Fortschritts einer Zivilisation auf der Grundlage der Menge an Energie zu bestimmen, die eine Zivilisation zur Kommunikation einzusetzen vermag.

Laut Experten ist die menschliche Spezies zum jetzigen Zeitpunkt auf der Skala irgendwo in der Nähe von Typ I angesiedelt, wobei eine Zivilisation die verfügbare Energie ihres eigenen Planeten einschließlich Sonnenenergie, Wind, Erdbeben und anderer Energiequellen nutzen kann. Es wird gesagt, dass eine Zivilisation des Typs II die Gesamtheit der Energie nutzen könne, die ihr Stern ausstrahle, was Abermilliarden von Watt entspricht.

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Kürzlich enthüllte das wöchentliche deutsche investigative Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass Forscher an der Europäischen Südsternwarte (ESO) einen neuen erdähnlichen Planeten entdeckt haben, der Wasser enthält. Mehrere Versuche von Journalisten, den Spiegel-Bericht entweder zu bestätigen oder zu widerlegen, haben sich als vergeblich herausgestellt, was einige Verschwörungstheoretiker zu der Aussage veranlasst, dass die Organisation einen von Außerirdischen bewohnten Planeten entdeckt hat und ihn vor der Öffentlichkeit geheimhält.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/russische-entdeckung-starker-mysterioeser-radiosignale-eines-sonnenaehnlichen-sterns-entfacht-spekulation-ueber-ausserirdische

Gruß an die, die sich mehr vorstellen können

TA KI

Prof. Stephen Hawking sagt, außerirdisches Leben ist real und warnt die Menschen davor, Kontakt aufzunehmen


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Unter extraterrestrischem Leben, das üblicherweise als außerirdisches Leben bezeichnet wird, versteht man Leben, das ursprünglich nicht von der Erde stammt. Einige Kosmologen glauben, dass außerirdisches Leben von einfachen bakterienähnlichen Organismen bis hin zu Zivilisationen reicht, die viel entwickelter sind als diejenigen von Menschen.

Einige Exobiologen vermuten auch, dass außerirdisches Leben existiert, obwohl es keinen empirischen Beweis dafür gibt. Unter Exobiologie versteht man das Wissen und die Erforschung von außerirdischem Leben.

Seit Mitte des 20. Jahrhundert gab es bei Forschern einen signifikanten Anstieg bei der Suche nach Anzeichen außerirdischer Intelligenz. Radioantennen wurden aufgestellt, um mögliche extraterrestrische Signale aufzuzeichnen; auch wurden Teleskope errichtet, um nach potenziell bewohnbaren extrasolaren Planeten zu suchen.

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Ebenfalls wurde die Öffentlichkeit mit zahlreichen Science-Fiction-Filmen über außerirdisches Leben konfrontiert. Dies hat das öffentliche Interesse bei der Suche nach außerirdischen Leben verstärkt, besonders innerhalb eines westlichen Publikums. Einige Forscher befürworten aggressive Methoden, um mit außerirdischem Leben Kontakt aufzunehmen.

Jedoch glauben einige, dass das Kontaktieren von Außerirdischen für die Menschheit gefährlich sein wird. Es gibt andere Forscher, die außerirdischem Leben vollkommen skeptisch gegenüberstehen.

Für den berühmten britischen Theoretischen Physiker Professor Stephen Hawking ist außerirdisches Leben real. Laut der Sunday Times, hat Professor Hawking davor gewarnt, dass menschlicher Kontakt mit Außerirdischen den Untergang der auf der Erde lebenden menschlichen Rasse besiegeln könnte. Professor Hawking ist durch eine Motorneuronerkrankung gelähmt. Aufgrund seiner Krankheit ist er an den Rollstuhl gefesselt und kann nur mit Hilfe eines Computer-Roboters sprechen.

Die Aussage Hawkings, dass Außerirdische die menschliche Rasse zerstören könnten, stammt Berichten zufolge aus einer Fernsehserie, die erstmals 2010 auf Discovery Channel ausgestrahlt wurde.

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Laut Hakwing ist es unwahrscheinlich, dass in einem Universum mit 100 Milliarden Galaxien, von denen jede Hunderte Millionen Sterne beinhaltet, die Erde der einzige Ort ist, an dem sich Leben entwickelt hat. Er sagte, sein Verstand sei aufgrund rationaler Überlegungen zur Schlussfolgerung gekommen, dass es jenseits dessen, was auf der Erde existiert, irgendwo Leben geben müsse.

Die Sunday Times zitierte Hawking mit den Worten:

Für mein mathematisches Gehirn erscheint es alleine aufgrund der Zahlen vollkommen rational, an (die Existenz von) Außerirdischen zu denken. Die eigentliche Herausforderung besteht vielmehr darin, herauszufinden, wie Außerirdische eigentlich beschaffen sein könnten.

Professor Hawking machte deutlich, dass die Außerirdischen, die er sich vorstellt, Mikroben sein könnten — einfache Organismen so wie Würmer, die seit Millionen von Jahren auf der Erde leben — und sagte vorher, dass ihr Leben viel weiter entwickelt sein könnte, indem sie sich von einem Stadium zu einem anderen transformieren, genau wie die Stadien der Evolution von menschlichen Wesen. Er glaubt, dass die Menschheit schockiert darüber sein wird, wenn sie dereinst ihre Augen auf Außerirdische richten. Hawking zufolge ist es möglich, dass die Außerirdischen alle ihre Ressourcen benutzt haben könnten und auf der Suche nach anderen Orten sei, an denen sie herrschen, daher könnte menschlicher Kontakt mit ihnen sehr gefährlich sein. Er vermutet auch, dass außerirdisches Leben in vielen Teilen des Universums existiert: nicht nur auf Planeten, sondern vielleicht im Zentrum der Sterne, oder sogar im interplanetaren Raum umherschwebend.

Wir müssen nur uns selbst anschauen, um zu erkennen, wie sich intelligentes Leben zu etwas entwickelt haben könnte, das wir nicht treffen wollen würden. Ich stelle mir vor, dass sie in massiven Raumschiffen existieren, indem sie alle Ressourcen ihres Heimatplaneten verbraucht haben. Solch fortgeschrittene Außerirdische würden vielleicht Nomaden werden, auf der Suche nach Eroberung und Kolonisierung jeglicher Planeten, die sie erreichen können, sagte Professor Hawking.

Professor Hawking schloss mit einer Bemerkung, die die meisten Europäer nur ungern hören. Er verglich Kontakt zwischen Außerirdischen und menschlichen Wesen mit dem Kontakt der Europäer mit den Menschen der Neuen Welt (Amerika).

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Hawking sagte:

Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, denke ich, dass das Ergebnis davon in etwa so sein wird, wie damals, als Christoph Kolumbus zuerst in Amerika landete, und was nicht sehr gut ausging für die amerikanischen Indianer.

Professor Stephen Hawking genießt weltweit hohes Ansehen für seine intellektuellen Fähigkeiten. Derzeit ist er Forschungsleiter beim Centre for Theoretical Cosmology innerhalb der Universität Cambridge. Seine wissenschaftlichen Arbeiten beinhalten eine Zusammenarbeit mit Roger Penrose über gravitationsbedingte Singularitätstheoreme im Bezugssystem allgemeiner Relativität und die theoretische Vorhersage, dass schwarze Löcher Strahlung aussenden, die üblicherweise als Hawking-Strahlung bezeichnet wird.

Hawking war der erste, der eine Theorie der Kosmologie aufstellte, die auf der Grundlage einer Vereinigung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik erklärt wird. Er ist ein energischer Verfechter der Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Quelle: http://derwaechter.net/prof-stephen-hawking-sagt-ausserirdisches-leben-ist-real-und-warnt-die-menschen-davor-kontakt-aufzunehmen

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Stützpunkte auf dem Mars und die Nazi-Infiltration der geheimen US-Raumfahrtprogramme – Teil 2


Geschrieben von DR MICHAEL SALLA auf EXONEWS; übersetzt von Taygeta und Antares

Frage 14: Wo genau auf dem Mond befindet sich das “Lunar Operations Command” (Mond Operations-Kommando), wie groß ist es, und weißt du, ob es NASA-Bilder gibt, die seine Lage schon offenbaren?

Ich kann keine direkten Informationen zur Lage des LOC auf der Mondoberfläche geben. Ja, es gab einige Fotos davon, die durch die NASA oder das Militär und ein paar andere Ländern aufgenommen wurden. Die Fotos wurden bearbeitet (airbrushed/geschönt), um alle Strukturen vom Mond zu entfernen, von denen NASA-Mitarbeiter glauben, dass sie alt seien. Es machen einige Geschichten über die “Antiken Erbauer” die Runde. Es wurde Objekte unter der Erde in tiefen Höhlen gefunden, zu denen es Entdeckungsreisen gibt, um ausfindig zu machen, ob sie durch die “Antike Erbauer-Rasse” entwickelt wurden. Die Menschen diskutieren die Theorie der “Hohlen Erde”. Sie ist nicht hohl, sondern eher wie eine „Honigwabe“ und einige der Höhlen sind massiver als man sich vorstellen kann.

Frage 15: Du sagst, dass die Nazis die Geheimen US-Raumfahrtprogramme unterwandert haben. Meinst du damit die Dunkle Flotte/die Kabale und/oder Solar Warden oder ein anderes SSP?

Ja, ich spreche darüber in einigen der anderen Fragen hier und in einem Artikel auf meiner Webseite. Die Nazi-Breakaway- resp. Geheimgesellschafts-Gruppen und ihre verbündeten ET’s resp. Antiken Breakaway-Zivilisations-Gruppen benötigten die massive industrielle Maschinerie der Vereinigten Staaten, durch die die Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg besiegt wurden. Sie hielten die Wissenschaft und Technologie verborgen, um jedoch ihre Ziele zu erreichen, nämlich das Sonnensystem zu besiedeln, dann mussten sie im großen Stil Infrastruktur und Industrieanlagen errichten, um Materialien abzubauen und das zu erschaffen, was sie heute haben, und dies wurde weitestgehend durch die Anstrengung der ICC-Gruppe erreicht. Als sie die Vereinigten Staaten gezwungen hatten, einen Vertrag zu unterzeichnen und ein gemeinsames Geheimes Raumfahrtprogramm zu schaffen, hatten sie bereits Agenten in der gesamten Militär-, Geheimdienst-, Luft- und Raumfahrt sowie Unternehmenswelt positioniert. Sie hatten auch schon seit Generationen vor dem Ersten Weltkrieg die Finanz- und Bankenwelt rund um die Erde mittels verschiedener Gesellschaften in den Händen. Diese Gruppen wurden alle eingebunden und arbeiteten zusammen mit anderen Gruppen, die unter dem Schirm der Illuminati/der Kabale stehen. Dem US-Militär waren die Nazi-Landungen in ihren exotischen Schiffen bekannt, die sich den Menschen in Europa gegenüber als wohlwollende ETs von weitentfernten Sternensystemen präsentierten, die hier wären, um die Menschheit zu unterstützen (wir wissen, wo sie ihre Tricks her hatten). Nachdem der Vertrag unterzeichnet war gewann die Nazi-Breakaway-Gruppe das Rennen, infiltrierte die andere Seite und begann die gemeinsamen Geheimen Weltraumprogramme in ernsthafter Weise zu übernehmen. Sie kontrollierten bald jeden Aspekt der USA – vom Finanzsystem und dem Militärisch-Industriellen Komplex aus – auch alle drei Zweige der Regierung selbst. Dies mag für einige Leute sehr schwierig zu glauben sein, aber je mehr Menschen bezüglich den Dingen gegenüber aufwachen, was unsere eigene Regierung während der letzten 70 Jahren tatsächlich war, um so mehr Menschen verstehen und realisieren, was mit den USA geschehen ist.

Frage 16: Wo passen die Nazis in die SSP-Allianz und die verschiedenen alten Zivilisationen hinein? Sie sind Teil des SSP der Dunklen Flotte?

Wie erläutert wurde, stammen die „Nazi-Reste“ zum größten Teil aus Geheimgesellschaften, die eine “Breakaway-Zivilisation” erschufen, die die super-modernste Technologie sogar vor ihren höchsten militärischen und politischen Führern geheim hielten und Enklaven in Südamerika und der Antarktis einrichteten. Die Standorte in der Antarktis waren Ruinen von einigen alten Zivilisations, die von bestimmten Gruppen in Thermalbereichen besetzt gehalten wurden, weil diese an Lava-Ausflüssen und Kuppeln unter den Gletschern lagen. Es gab einen unterirdischen Stadtkomplex und einen unter dem Gletscher, der bereits besetzt war und in verschiedene Bereiche unterteilt wurde. Die Nazis richteten eine Fläche wieder her, mit zersplitterten Teilen auf der Oberfläche, aber viel Platz unter dem gewölbten Eis, mit unterirdischer, thermische Energie und mit Höhlen (nur zugänglich mittels U-Booten durch Öffnungen unter den Eisschollen – was ideal war für eine versteckte Mehrzweckbasis). Dies war perfekt, um sie während des gesamten Zweiten Weltkrieges heimlich ausbauen zu können. Sie hatten seit Jahren Kontakte mit Zivilisten aus verschiedenen Ländern, denen gegenüber sie aus Geheimhaltungsgründen behaupteten, Aliens zu sein.

Die USA hatten dies sehr früh herausgefunden und nach der gescheiterten „Operation High Jump“ wurden Wissenschaftler der „Operation Paperclip“ gebeten zu verhandeln. Die Nazi-Breakaway-Gruppe wusste, dass die Amerikaner abgestürzte Raumschiffe von verschiedenen Arten von außerirdischen Besuchern gefunden hatten, die so weit fortgeschritten waren, dies sie mit ihrer Technologie, die sie durch Nachbau (Reverse-Engineering) entwickelt hatten, nirgendwo hinkommen würden. Sie hatten auch Geheimdokumente von ihren Paperclip-Spionen erhalten, dass die Amerikaner eine Executive Order (Vollzugsanordnung) implementiert hätten, um die Existenz von außerirdischem Lebens als das am meisten geheim zuhaltende Thema auf dem Planeten zu handhaben. Der Grund dafür war, dass die Entwicklung und Freigabe der Freien Energie sehr schnell den Öl-Handel zerstören würde und bald darauf auch das ganze babylonische Geld-Magie-Sklaven-System, das die Eliten benutzen, um die Massen zu kontrollieren.

Die Nazis verwendeten dies zu ihrem Vorteil und unternahmen einige öffentlich sichtbare Einsätze über Washington DC, aber auch bei sehr geheimen atomaren Kriegs-Basen, um nur weniges zu nennen. Eisenhower lenkte schließlich ein und unterschrieb einen Vertrag mit ihnen (und ein paar anderen Gruppen – sowohl ET’s als auch historischen Zivilisationen, die vorgaben, ET’s zu sein). Die Amerikaner planten, die Nazis völlig zu infiltrieren und sie zu übernehmen. Das geschah offensichtlich nicht, stattdessen das Gegenteil. Die “NAZI-Geheimgesellschaften” infiltrierten tatsächlich jede einzelne High-Tech-Aktiengesellschaft und Machtposition innerhalb der nunmehrigen „Joint Break Away-Civilisation/Program”. Sie sind an allen westlichen Raumfahrtprogrammen und Projekten beteiligt, die jemals stattfanden. Es ist wahr, dass das Personal der Dunklen Flotte als „Sturmtruppen“ und „Weltraum-Nazis“ bezeichnet wurde, sowohl wegen der Art, wie sie handeln, als auch wegen ihrer Kleidung und der Symbole, die sie tragen, sowie wegen der Form ihrer Schiffe (wie bei Star Wars). Sie sind sehr dunkle Wesen, die neben den Draco-Schiffen meist außerhalb des Sonnensystems arbeiten und ihnen helfen bei offensiven Aktivitäten gegen Feinde der Vereinigten Draco-Föderation.

Frage 17: Der berühmte Remote-Viewer (Fernwahrnehmer) Ingo Swan sagte, dass er nackt aussehende Menschen / ETs sah, die auf der Oberfläche des Mondes entlang liefen. Gibt es eine Atmosphäre in einigen Teilen des Mondes, in der es möglich ist zu atmen?

Es gibt viele Dutzende von ET-Gruppen in “Botschafts- Zonen” auf dem und im Mond. Er hätte einige von ihnen “sehen” können. Ihre Uniformen / Anzüge könnten den Eindruck vermitteln, dass sie nackt wären. (Da ich (Corey) ebenfalls ein Remote-Viewer bin, habe ich ein Verständnis davon, wie ein Teil der Bildsprache manchmal übersetzt wird.) Es gibt sehr nahe an der Oberfläche des Mondes (und tief in den Kratern drin) eine extrem dünne Atmosphäre, auf der von der Sonne weg gewandten Seite. (Was bedeutet, dass dies nicht konstant ist, weil der Mond sich wie die Erde um die Sonne dreht). Diese ist mit einem feinen Staub gefüllt, der die Lunge zerreißen würde und kann überhaupt nicht geatmet werden – und es wäre wirklich unklug, es zu versuchen. (Der Staub und die Eiskristalle bilden zu einige Zeiten interessante Lichterscheinungen). Viele Menschen, die Remote Viewing praktizieren oder außerkörperliche Erfahrungen haben erlebten, dass sie an einen Ort auf dem Mond gebracht wurden, eine Art Treffpunkt, bevor sie die Reise weiter in das Sonnensystem und darüber hinaus antraten. Dies ist relativ häufig und ich habe es selbst erlebt. Es geschieht nicht in den physischen Reichen, noch handelt es sich um physische Orte.

Frage 18: In einem berühmten Radio Mitschnitt während der Apollo-11-Mission sagte Neil Armstrong, dass dort zwei große bedrohliche UFOs die Astronauten beobachten. War das ein echter Vorfall?

Der Mond ist in Botschafts-Zonen aufgeteilt (ähnlich wie die Landkarten der Antarktis), die zu Dutzenden von verschiedenen außerirdischen Reichen gehören (und historischen menschlichen Breakaway-Gruppen), die nicht miteinander verkehren. Viele der ärgsten Feinde sind mit ihren Basen nur wenige Kilometer voneinander entfernt, und dies schon friedlich seit Tausenden von Jahren. Der Mond ist eine diplomatische Zone und es werden darauf oder drum herum keine Konflikte toleriert. Diplomatisches Territorium wir sehr respektiert und wird von anderen Gruppen nicht betreten. Als die Apollo Landungen sich entschieden, in einigen dieser diplomatischen Zonen zu landen (was jedoch fast jeder Quadratzoll des Mondes ist) landeten sie mehr als wahrscheinlich auf dem Territorium einer Gruppe, die dies gar nicht schätzen. Ihnen wurde wahrscheinlich mitgeteilt, dass sie den Ort zu verlassen haben und nicht wieder zurückkehren dürfen, egal bei welcher Gruppe sie widerrechtlich gelandet waren.

Frage 19: Wer warnte die NASA- und die Apollo-Astronauten vor dem Mond?

Ich weiß nicht genau, welche Gruppe eine Warnung abgab oder was genau diese Warnung beinhaltete.

Frage 20: Was kannst du uns über die andere von Menschen geteilte Mondbasis sagen, die durch die Dunkle Flotte genutzt wird?

Es ist eine schwer bewachte und geheime Basis, die etwa in der 10-Uhr-Position an der Rückseite des Mondes ist. Der Teil, der sichtbare ist, hat eine “trapezförmig Struktur”. Sie ist nur für die Dunkle Flotte und ein gewisses Personal des ICC sowie die Draco-Alliierten-Streitkräfte zugänglich. Einige Amateur-Astronomen haben Videos gemacht von Schwärmen von Schiffen, die diese Basis verlassen. Es wird vermutet, dass sie sich weit unter der Oberfläche des Mondes erstreckt, ebenso wie dies die Basis des LOC (Lunar Operations Command) tut.

Mond - Trapez

 

Frage 21: Was weißt du über andere Basen auf dem Mond, die von nicht-menschlichen Außerirdischen kontrolliert resp. bewohnt werden?

Außer den Angaben über die diplomatischen Zonen und die Botschaften oben habe ich nicht viel mehr Informationen. Es gibt eine ganze Reihe von antiken Ruinen von früheren Katastrophen und Kriegen, die auf dem Mond sowohl als Denkmal für die “Antiken Erbauer” belassen wurden als auch als Mittel zur Aufrechterhaltung des langfristigen Friedens, der auf dem Mond auch eingehalten wurde. Manchmal sind diese antiken Ruinen offen, um besucht zu werden, aber meist sind sie “geschützt” und tabu. Ich verstehe nicht ganz, warum dies der Fall ist, aber diese Ruinen sind spektakulär und hoch respektiert.

Frage 22: Hat die Sphäre-Allianz eine Präsenz auf dem Mond oder nimmt sie Einfluss auf die Mond-Operationen?

Nein, die Sphäre-Allianz sind Wesen der 6. bis 9. Dichte, die nicht in den Sphären (Kugeln) wohnen. Sie nutzen die Kugeln als Schiffe, als erforderliche Technologie zum Reisen oder als Operationsbasis. Wenn sie nicht hier mit uns in Interaktion stehen, gehen sie entweder zurück in den Zustand ihrer gewohnten Dichte oder sind um uns herum in einem Zustand, in einer anderen Frequenz, die sie für uns unsichtbar macht. Sie beobachten und interagieren mit uns durch ihre Entscheidung/ihren Willen und dann reisen sie in ihre “Heimat-Dichte” nur mittels ihrer “Gedankenkraft”. Viele in unserer Dichte haben große Schwierigkeiten beim Verstehen der Existenz und der Fähigkeiten einer Gruppe von Wesen aus den Reichen der 6. bis 9. Dichte. Wir haben keine Möglichkeit um die Art zu ergründen, wie sie uns oder unser Verhalten in unserer Dichte wahrnehmen. Alles ist Schwingung … Energie, Materie und sogar das Denken ist alles Schwingung. Sie können den Schwingungszustand der Materie und der Energie einfach durch ihre Gedanken / ihr Bewusstsein steuern – ohne die Notwendigkeit einer Technologie. Einige der extrem fortgeschrittenen Wesen, die aber noch in der 4. bis 5. Dichte sind, haben noch einige der gleichen Einschränkungen wie wir sie haben – obwohl sie sehr viel weiterer fortgeschritten sind. Diese Wesen sind sich nicht an den Umgang mit anderen Lebewesen gewohnt die sehr viel weiter fortgeschritten als sie. Diese äußere Barriere ist etwas, das sie auch in unserem Sonnensystem zurück hält.

Weitere Fragen – 16. Mai 2015

Frage 23: Du hast auf Fragen (Artikel-Kommentare) von einem ehemaligen Mitarbeiter der DIA [Defense Intelligence Agency] namens “Christopher” reagiert, bezüglich einer dazwischenliegenden Stufe von Geheimen Raumfahrtprogrammen, bestehend aus dem US [Marine Network und] Space Operations Command und dem USAF-Weltraum-Kommando. Du sagst, dass dieser Zwischenstufe [Abteilung] kein “Need-to-know-Zugang” zum Solar Warden und anderen Raumfahrtprogrammen mit Aktivitäten außerhalb des Planeten gegeben wurde. Liegt der Grund darin, dass dieser Zwischenstufe [Abteilung] von speziellen geheimen Raumfahrtprogrammen der Zugang zu Anti-Schwerkraft-Technologien und Raumschiffen verweigert war?

Sie hatten Zugriff auf einige der Anti-Schwerkraft-Technologien, jedoch nicht auf die Technologien, um in den tiefen Weltraum zu fliegen. Während es für sie 45 Minuten bis ein paar Stunden dauerte, um auf den Mond zu gelangen, so haben die fortgeschrittenen SSP-Shuttles die Möglichkeit, Personal am Boden “einzusammeln” und sie in weniger als 5 Minuten in die Position zu bringen um die Freigabe zur Landung im LOC zu erhalten.

Die Technologie, zu der diese unteren Black Ops Militär-Programme Zugriff haben, ist ein rechtes Stück weniger fortgeschritten. Sie verwenden noch Fernsteuerung (fly by wire) statt Neuro-Schnittstellen um Schiffe zu pilotieren und benutzen kinetische Waffen wie Gewehre und intelligente Überschall-Raketen sowie Lenkwaffen, die der Verwendung in Kampfjets und Bombern wie dem F-35 nicht unähnlich sind. Sie haben Raum-Flugzeuge, die aus den geheimen Militärbasen stammen und verlassen die Atmosphäre ohne irgend welche Booster, und sie fliegen nach Belieben in die Atmosphäre hinein und aus ihr heraus. Sie haben nicht die Wendigkeit und Reichweite, wie sie die weiter fortgeschrittenen Geheimen Raumfahrtprogramme haben (aus der gegenwärtigen Ära der Breakaway-Zivilisationen).

Frage 24: Die USAF X-37B, der Orbital-Test-Flugkörper wird am 20. Mai für einen weiteren langen Aufenthalt in den Weltraum starten. Es scheint sich um eine kleine unbemannte Version des Space Shuttle zu handeln, die herkömmliche Raketenantriebs-Technologien nutzt, um bis zu zwei Jahre in der Erdumlaufbahn zu verbringen. Ist das die Art von Weltraumüberwachung mit verdeckten Operationen im Orbit, die von dieser Zwischenstufe der Raumfahrtprogramme favorisiert wird, und die veraltete, konventionelle Antriebstechnologien/Raumschiffe verwenden, im starken Glauben daran, dass diese Technologien/ Raumschiffe der neueste Stand der Technik seien?

X-37B

Ja, es gibt eine Breakaway-Zivilisation und ein völlig anderes Kontrollsystem, in das nur sehr wenige eingeweiht sind. Diejenigen, die in nationalen, militärischen Black Op-Programmen eingeweiht sind, haben keinen vollständigen Überblick darüber, was los ist. Ihnen werden verschiedene “verdeckte Geschichten” mitgeteilt und gesagt, dass die Dinge, die sie verfolgen, die Technologien aus anderen schwarzen Programmen sind. Sie geben Billionen von Dollars für minderwertige Technologie aus, die ihre Wurzeln im 19./20. Jahrhundert haben – mit hauptsächlichen Fortschritten in der Elektronik und den Materialwissenschaften. Das LOC tut sein Bestes, um den Verkehr zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass keine dieser Gruppen die Technologien beobachten, wovon sie eigentlich nichts wissen dürfen. Diejenigen, die bemannte Raumschiffe fliegen, die manchmal an die ISS andocken oder auch an andere Geheime Raumstationen der unteren Technologie-Programme, beobachten manchmal Schiffe, die sie nicht sehen sollten. Sie werden dann befragt und müssen Geheimhaltung schwören. Diese Leute wissen in der Regel mehr über das, was in der äußeren Umlaufbahn los ist als ihre Kommandeure. Diese Personen werden oft, sobald sie eine bestimmte Menge an Erfahrungen aus erster Hand gemacht haben, in die erweiterten Geheimen Weltraumprogramme eingezogen.

Vor kurzem wurden einige Personen dieser Gruppen, die schwören würden, dass sie an der Spitze der Pyramide der militärischen Raumfahrtprogramme sind und die umfangreichsten Freigaben (Zugang zu geheimem Wissen) haben für einige der Allianz-Konferenzen im LOC eingeladen. Ihre Reaktionen waren äußerst interessant. Sie saßen mit überkreuzten Armen da, mit weit geöffneten Augen, und ihren Gesichtern war leicht anzusehen, wie sie verstimmt waren. Sie waren diejenigen von allen, die während der Konferenz am wenigsten Fragen stellten und verließen diese zügig ohne Verbrüderung mit ihren neuen Kolleginnen und Kollegen.

Frage 25: Der ehemalige DIA-Mitarbeiter “Christopher” sagt, dass das US-Marinenetzwerk und das Space Operations Command eine Partnerschaft mit der Defense Intelligence Agency haben, während das US Air Force Space Kommando eine Partnerschaft mit der CIA habe. Könnte man angesichts der Rolle der CIA in verdeckten Operationen, (die von der Kabale/Illuminati sanktioniert sind) sagen, dass die leitenden Beamten im USAF-Space-Kommando wahrscheinlich kompromittiert sind und sich mit der “Dunklen Flotte” und illegalen ICC-Aktivitäten verbünden, und dass sie auch die rekrutierten Wissenschaftler und das Personal über die Arbeitsbedingungen außerhalb des Planeten anlügen?

Nicht unbedingt. Das Personal, mit dem ich arbeitete bestand mehrheitlich aus Personen, die im MILAB-Programm ausgebildet und von dort “eingezogenen” wurden. Es waren aber auch alle anderen Dienststellen repräsentiert (einschließlich der Küstenwache – ob man es glauben will oder nicht). Diese waren oft gemischte Streitkräfte-Sicherheitsteams und Einsatzkräfte, die zusammen auf der Grundlage ihrer Stärken arbeiteten und dem, was sie in den Programmen leisten imstande waren. In den meisten Fällen wurden die Mitarbeiter durch MILAB Programme gefördert und von Jugend an trainiert und später zur Arbeit in entweder den SSP’s, den Geheimen Erdregierungen oder deren Syndikate übernommen. Ich bin jedoch sicher, dass dies in jedem der Programme anders ist. Die DIA, CIA, NSA oder einer der anderen Geheimdienste ließen niemals Abzeichen oder ID’s aufblitzen außerhalb unserer “Augenhöhe”. Diese Geheimdienste haben keine Übersicht, Kontrolle oder Wissen darüber, was diese Erweiterten Geheimen Weltraumprogramme tun. Es gibt andere Geheimdienste, die mit jedem der SSP’s sowie Militär- und Kommandostrukturen verbunden sind, die niemals etwas an die erd-basierten amerikanischen oder westlichen Regierungen berichten. Das ist natürlich deswegen, weil wir hier von einer vollkommenen Breakaway-Zivilisation sprechen, die nicht einmal für die amerikanische Schatten-Regierung und ihre schwarzen Programme existiert. Es gibt mehrere/verschiedene Geheime Erdregierungen und deren Syndikate (die von okkulten Gruppen und Geheimgesellschaften geschaffen wurden), die heimlich einen Teil des Handelsverkehrs außerhalb der Erde steuern. Sie sind auch die wirklichen Verantwortlichen und nicht die in der Öffentlichkeit sichtbaren Regierungen der Erde, von denen die Leute denken, dass sie sie wählen.

Frage 26: Wäre es korrekt zu sagen, dass hohe Beamte im US-Marinenetzwerk und den Space Operations-Kommandos eher auf das Solar Warden Raumfahrtprogramm ausgerichtet sind, auch wenn die Mitarbeiter in Reih und Glied (“Christopher”) nicht über die Antigravitations-Raumschiffe und Missionen außerhalb der Erde informiert werden?

Ich glaube nicht, dass es ein Zufall ist, dass eine Person, die behauptet ein in Russland lebender ehemaliger DIA-Agent zu sein das Militärische Black Ops Raumfahrtprogramm kommentiert, das auch ein Teil der Ära der Strategischen Verteidigungs-Initiative (Strategic Defense Initiative = SDI) war. Es gibt eine wachsende ex-patriotische Gemeinschaft von ehemaligem Personal von amerikanischen Geheimdiensten, die in Russland und einigen ehemaligen Sowjetrepubliken leben. Wir mögen von ihm oder einem anderen von ihnen wieder hören, nachdem dieser Artikel erschienen ist.

Bezüglich deiner Frage – das hat sich vor kurzem geändert. In der Vergangenheit gehörten diese Menschen (mit Ausnahme von wenigen Auserwählten) zu Gruppen, die sich nur der militärischen Geheimen Black OP-Programme bewusst waren. Sie wussten nicht, dass es eine völlig separate Abtrünnigen-Zivilisation gab, die so viel weiter fortgeschritten war als sie es sind, und die nicht einmal ein Teil unserer Gesellschaft oder der Regierungsstrukturen ist. Wenn einige dieser ausgewählten Leute, die am Militärischen Black OP / Raumfahrtprogramm beteiligt sind und in die “erd-basierten Allianz” einbezogen waren, gefunden werden, dann werden sie in die “SSP-Allianz” eingeladen. Sie reisten dann zum ersten Mal zum LOC (von dem sie bisher nicht einmal wussten, dass es existiert). Dies zur gleichen Zeit als auch eine erste Gruppe von “erd-basierten Allianz-Politikern” und 70 Zivilisten eingeladen wurde, an einer separaten Konferenz und Tour im LOC teilzunehmen. Dies ist eine relativ neue Entwicklung, eine Anpassung an die stattfindenden Veränderungen. Genauso wie es das erste Mal ist, dass die Verbindungsleute der erd-basierten Allianz und der SSP Alliance (die unterschiedliche Agenden haben) zusammen arbeiten.

Frage 27: Am 11. Juni 1985 schrieb Ronald Reagan in seinem Tagebuch: “Unsere Shuttle-Kapazität ist so, dass wir 300 Personen in den Orbit schicken können.” Was Reagan hier ausführt betrifft wohl eher das Zwischenstufen-Raum-Programm, welches von der US Navy und/oder der US-Luftwaffe durchgeführt wurde, als das Solar Warden oder die anderen vier geheimen Raumfahrtprogramme, die du vorher beschrieben hast?

Es ist ein Schiff, welches ein Personentransport-Shuttle ist und 300 Personen transportieren kann und etwas Fracht Unterdeck oder etwa 600 Personen für den Transport mit nur Personal. Ich glaube, dass Reagan sich wahrscheinlich auf einige der Militärischen Personen-Transporter bezieht, die entwickelt wurden, um knapp unter 300 Spezial-Einsatzkräfte und ihr Equipment in weniger als einer Stunde überall hin auf der Welt zu bringen. Dies war ein Teil des militärischen Black Op/SDI Raumfahrtprogramms. Es war eine schnelles Bereitstellungs-Shuttle für extreme Umstände. Dieses geheime Schiff konnte Delta/SEAL Teams/Forces unentdeckt an den Einsatzort bringen. Es war ein großes Tarnkappen (Stealth)-Shuttle mit elektrostatischer/magnetischer Gravitations-Aufhebung. Ich weiß nicht, ob es überhaupt verwendet wurde.

Frage 28: In deiner Antwort auf Christopher, sagst du, “dass die Geheimen Irdischen Militärprogramme einige Programme unterhalten, die aus sekundären „Offenlegungs-Gründen“ entwickelt wurden. Was meinst du mit “Sekundärer Offenlegung“? Ist dies ein Teil des Alien-Invasions-Szenario’s unter „falscher Flagge“, zur Täuschung der Öffentlichkeit?

Ja. Es gibt nicht nur verschiedene Programme unter den gleichen “Programm-Namen” (wie zum Beispiel “Pegasus”), sondern auch eine Ebene innerhalb der Geheimen Erdregierungen, die notfalls die Militärischen Black Op’s Raumprogramme (aus der SDI-Ära) als Falsch-Offenlegung darstellen würden, damit niemand die Sache näher untersuchen würde. Dies würde jene Menschen besänftigen, die nach “der Wahrheit” graben würden und es würde die Existenz der “Geheimen Abtrünnigen Zivilisationen” verborgen halten.

Die Verwendung von mehreren Programmnamen ist in ähnlicher Weise praktisch. Zum Beispiel wenn man vor einer Senatsanhörung aufgerufen wird um Aussagen zu machen bezüglich eines Projekt-Namens, zu dem es Informationen gab die auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Alien-Kontakte hinwiesen. Man könnte dann den geeigneten Projektnamen und dessen Geschichte hervorziehen, und man könnte zeigen, dass es ein geheimes Satellitenprogramm ist und dann alle jene Dokumente einem geheimdienstlichen Komitee dieser Kongress-Anhörung offenbaren. Man kann dann die anderen Projekte mit dem gleichen Namen einfach begraben und weitermachen, als wäre nichts geschehen. Sie haben eine erstaunliche Reihe von Tricks, um ihre Geheimnisse zu bewahren und die Menschen wie Narren aussehen zu lassen – oder das Leben der Menschen ruinieren. Dies alles zu tun ist nichts, was ihnen den Schlaf rauben würde. Es ist dies etwas, das diejenigen, die an bestplatzierten Stellen in Programmen Militärische Black OP’s und Geheimdiensten arbeiten, niemals glauben würden. Sie werden niemals glauben, dass dies möglich ist, es sei denn, einige der neusten Leute, die an den SSP-Allianz-Konferenzen teilnahmen, würden diese Informationen bestätigen (falls diese das „Need to know“ haben).

 

Quelle: http://transinformation.net/stuetzpunkte-auf-dem-mars-und-die-nazi-infiltration-der-geheimen-us-raumfahrtprogramme-teil-2/

Gruß an die Möglichkeiten

TA KI

Unternehmens-Stützpunkte auf dem Mars und die Nazi-Infiltration der geheimen US-Raumfahrtprogramme


Geschrieben von DR MICHAEL SALLA auf EXONEWS; übersetzt von Taygeta und Antares

Wir bringen dieses längere, schriftliche Interview in zwei Teilen. Die darin gemachten Aussagen kommentieren wir (wiederum) nicht, sondern überlassen es dem Leser/der Leserin sich mit dem Inhalt in der eigenen Weise auseinanderzusetzen. Beachtet bitte auch die exopolitischen Entwicklungen, wie sie von Cobra beschrieben werden.
Das englische Wort Breakaway-Civilisation übersetzen wir mit ‘Abtrünnigen-Zivilisation‘; ‘Unternehmens-Stützpunkte’ steht für Corporate Bases, den Basen des ICC (= Interplanetary Corporate Conglomerate, dem interplanetarer Unternehmens-Verbund oder interplanetarer korperativer Konzern); aka steht für ‘also known as’ = ‘auch bekannt als’. 

Teil 1

“Corey” Goode (aka GoodETxSG), der Whistleblower über das Geheime Raumfahrtprogramm, hat erstaunliche Informationen über geheime Aktivitäten auf dem Mars und dem Mond enthüllt. Sehr verstörend sind seine Enthüllungen über den Einfluss einer geheimen NAZI-Abtrünnigen-Zivilisation, die das nationale US-Sicherheitssystem erfolgreich infiltriert hat. Seine detaillierten Antworten zeigen wie die geheime Raumfahrt, die Aktivitäten in den USA und weltweit unterwandert worden sind durch skrupellose Kräfte und Institutionen, die der Menschheit die Vorteile der technologischen Geheimnisse, die in den letzten Jahren erworbenen wurden, verweigern.

Corey veröffentlicht seine neuesten Informationen als Reaktion auf eine Reihe von e-Mail-Anfragen. In vorherigen Beiträgen mit Fragen und Antworten, in öffentlichen Foren und auf seiner Webseite hat Corey Informationen veröffentlicht über eine Allianz von fünf extraterrestrischen Rassen genannt die Sphären(-Wesen)-Allianz. Mit dreien von ihnen hatte er physischen Kontakt anlässlich einer Reihen von Treffen, bei denen Delegierte von verschiedenen Geheimen Raumfahrtprogrammen teilnahmen. Er behauptet, dass er bei diesen diplomatischen Treffen nicht nur mit Vertretern von verschiedenen Geheimen Weltraumprogrammen zusammen war, sondern auch Vertreter der verschiedenen außerirdischen Zivilisationen getroffen habe, von denen 22 genetisch zur Evolution der Menschheit beigetragen haben.

Nazi-Basis

Die Antworten auf die aktuellsten Fragen wurden in zwei Teile aufgeteilt. Teil eins beginnt mit Coreys Wissen über die Geschehnisse auf dem Mars. Er behauptet, persönlich zum Mars gereist zu sein und bezeugt eine Reihe von Einrichtungen gesehen zu haben, die einem Raumfahrtprogramm genannt der ’Interplanetarer Korporativer Konzern’ (ICC) gehören. Die Arbeitsbedingungen, die er in diesen Einrichtungen des ICC sah, ließen ihn vermuten, dass dort “Sklavenarbeiter” eingesetzt wurden. Überraschenderweise hat der (private) ICC die Autorität über militärische Einrichtungen, die auch auf dem Mars von anderen Raumfahrtprogrammen erstellt wurden. Coreys Antwort, dass ein Unternehmen auf dem Mars im Prinzip mit Sklavenarbeit operiert ist sehr beunruhigend.

Noch beunruhigender sind seine Enthüllungen über ein geheimes Nazi-Raumfahrtprogramm, das noch während des zweiten Weltkriegs den Betrieb aufnahm, trotz der Niederlage der Achsenmächte. Nach Corey flohen die Nationalsozialisten in geheime Basen nach Südamerika und der Antarktis, wo sie ein Bündnis mit einer Gruppe von Außerirdischen namens Draco-Reptiloiden eingingen. Die Nazis waren dann in der Lage, erfolgreich eine militärische Straf-Expedition von Admiral Byrd, die Operation Highjump von 1947, zu besiegen. Corey sagt, dass nach einer Demonstration der technologischen Überlegenheit der Nazis in der Form von UFO-Überflügen über Washington im Jahr 1952 sowohl die Truman- und als auch die Eisenhower-Administration Vereinbarungen mit der Nazi-Abtrünnigen-Zivilisation ausgehandelt hätten. Die Nazis fuhren dann fort, das nationale US-Sicherheitssystem so zu infiltrieren, dass die Unabhängigkeit und Integrität von verschiedenen amerikanischen und internationalen, zivilen und militärischen Weltraumprogrammen untergraben wurde.

Die Informationen, die Corey offenbart sind erstaunlich und sehr verstörend. Für einige scheinen sie zu phantastisch zu sein, um sie glauben zu können. Doch gemäß meinen eigenen sorgfältigen Überprüfungen von Coreys Behauptungen und seiner Glaubwürdigkeit habe ich nichts gefunden was auf eine absichtliche Täuschung seinerseits hinweisen würde. Er glaubt aufrichtig, dass das was er über seine Erfahrungen und seine Arbeit in den verschiedenen geheimen Weltraumprogrammen sagt der Wahrheit entspricht. Andere Insider haben sich auch dafür verbürgt, dass Corey an einem oder mehreren der geheimen Weltraumprogrammen beteiligt war, was darauf schließen lässt, dass seine Behauptungen zumindest eine ernsthafte Untersuchung verdienen.

Michael E. Salla, Ph.D.

Fragen an Corey Goode über den Mars, den Mond und das Nazi Raumfahrtprogramm
(14. Mai 2015)

Frage 1: Du hast gesagt, dass der ’Interplanetare Korporative Konzern’ (ICC) die meisten der Mars-Basen besitze. Wie viele Mars-Basen besitzen sie, und wem gehören die anderen Basen auf dem Mars?

Das ICC hat eine komplette industrielle Infrastruktur, welche Basen, Stationen, Außenposten sowie Bergbau-Anlagen und -Ausrüstungen auf dem Mars, auf verschiedenen Monden und verbreitet auf Körpern des Asteroiden-Hauptgürtels (wo es einmal einen “Super-Erde-Planet” gab) umfasst. Sie haben Einrichtungen für die Gewinnung von Rohstoffen und deren Umwandlung in nutzbare Materialien, um sowohl komplexe Metalle zu produzieren als auch Verbundwerkstoffe, von denen unsere materiellen Wissenschaften noch nicht einmal zu träumen vermögen. Sie haben getrennte Gruppen von Anlagen, die verschiedene Arten von Technologien produzieren. Jede Anlage oder Fabrik produziert jeweils nur eine bestimmte Komponente einer Technologie, so dass diejenigen, die in diesen Einrichtungen arbeiten und in Kolonien / Unterstützungsbasen leben nicht genau wissen, wozu das dient, was sie produzieren. Die meisten Komponenten haben einen Mehrfach-Verwendungszweck und werden quer über die verschiedenen Projekte hinweg eingesetzt. Es gibt auf der Erde Einrichtungen, die in der gleichen Art und Weise betrieben werden und als Zulieferer für das SSP (Secret Space Program) auf mehreren Ebenen tätig sind.

Es gibt andere Basen auf dem Mars, die durch Militärs resp. Sicherheitsgruppen sowie einige wissenschaftliche Außenposten kontrolliert werden. Diese können von anderen SSP-Programmen verwaltet werden und im Besitz sein. Aber in der Regel müssen diese dem ICC auf einer bestimmten Ebene Bericht erstatten, da das ICC einen Großteil des Luftraums auf und um den Mars und alle Sicherheits-Operationen kontrolliert. Der größte Teil des Sicherheitspersonal, das auf dem Mars zum Einsatz kommt, ist dem ICC zugeordnet und diesem verpflichtet. Die militärischen Gruppen, die zu ihren früheren Organisationen (SSP-Gruppen) zurückkehren werden, werden von der Bevölkerung und dem Personal, das in den Kolonien, Basen und Industrieanlagen lebt und arbeitet und das sie beschützen sollen, isoliert gehalten. Sie leben normalerweise in den eher spartanischen Außenposten, die ich bereits in früheren Schriften beschrieben habe. Ich hatte ein paar dieser Vorposten gesehen, wie sie von “Grund auf” gebaut wurden. Sie waren immer ziemlich weit weg von den wichtigsten unterirdischen Kolonien, Basen und Industrieanlagen und weit verteilt innerhalb eines umfangreichen Verteidigungs-System. Es gibt auch “Nicht-Menschen”, die ihre Basen auf dem Planeten haben. Einige von ihnen besitzen solche schon seit längerer Zeit und haben die begehrten, größeren Lava-Rohr-Systeme in ihre Basen-Systeme integriert. Diese Systeme sind unvorstellbar groß und können bestimmt Millionen von Einwohnern beherbergen.

Frage 2: Hast du jemals Zeit auf einer der Mars-Basen verbracht? Wenn ja, wozu, und wie viel Zeit hast du dort verbracht?

Ja, es gab verschiedene Vorfälle, bei denen Störungen in den Spezial-Ausrüstungen auftraten, die sofort repariert werden mussten. Es konnte geschehen, dass der ICC nicht rechtzeitig eine Reise für sein eigenes Personal von der Erde aus oder von anderen Einrichtungen aus im Sonnen-System (einer Kolonie, einer Basis, … ) arrangieren konnte, um in der erforderlichen Zeit zu den entsprechenden Industrieanlagen zu gelangen. Dann wurden Spezialisten von unseren wissenschaftlichen Forschungsschiffen angefordert. Bei diesen recht seltenen Gelegenheiten flogen wir dann an den entsprechenden Ort, wo wir auf 4 bis 6 bewaffnete Wachleute trafen. Wir wurden angewiesen keinesfalls Augenkontakt mit anderen Personen aufzunehmen oder mit ihnen zu kommunizieren, es sei denn es beträfe direkt die Arbeit, für die wir hergeholt wurden. In diesen Fällen bestand unser Team normalerweise aus einem Mitglied unseres Sicherheitsteams, einem Intuitiven Empath, einem Wissenschaftler und zwei Technikern, sowie Werkzeugen und Teilen, die eventuell benötigt wurden.

Wir wurden jeweils direkt an den Ort begleitet wo die Arbeit ausgeführt werden musste. Die Sicherheitskräfte der lokalen Einrichtungen beobachteten uns sehr genau und brachten uns dann direkt zurück zu unserem Shuttle-Fluggerät, nachdem die Arbeiten abgeschlossen und getestet worden waren. Wir wurden nie gefragt, ob wir eine Tour machen möchten, oder eingeladen die Nacht dort zu verbringen oder zu bleiben um eine Mahlzeit mit dem Personal oder den Bewohnern der Anlage einzunehmen. Wir hatten jedoch die Gelegenheit, einige der Leute zu sehen zu bekommen. Sie waren in der Regel blass, schauten ungesund aus, sowohl körperlich als auch mental und glichen sehr Sklavenarbeitern. Bei mehr als einer Gelegenheit sahen wir vier identische Personen, wie sie Kisten und andere Gegenstände transportierten. Es handelte sich offensichtlich um geklonte Wesen. In einer Kolonie hatte ich eine Art “Kunst-Wand” bemerkt, wo Leute ihre Kunst aufhängen konnten, die sie gezeichnet oder gemalt hatten. Dies war das einzige Mal, dass ich etwas sah, das so aussah als ob es dazu gedacht war, positiven Einfluss auf die mentale Gesundheit der Bewohner zu haben.

Wir waren immer erleichtert, wenn wir diese Orte wieder verlassen konnten. Die militärischen Außenposten, die wir besuchten waren zwar stark reglementiert, aber wir hatten dort ein ganz anderes Gefühl, spürten eine andere Energie. Wir fühlten uns auch in einigen dieser Orte wohler, weil wir sie schon früher gesehen hatten und zu einem früheren Zeitpunkt beteiligt waren an deren Bau.

Frage 3: Wurdest du jemals informiert über und/oder erlebtest du die Atmosphäre auf dem Mars? Kann man darin für eine kurze Zeit atmen, so wie einige Informanten behaupten?

Ja, ich wurde entsprechend ausgerüstet und konnte einige der Außenposten, die in der nördlichen Hemisphäre errichtet wurden, beobachten. Es gibt eine dünne Atmosphäre dort (wie in sehr großen Höhen auf der Erde), der atmosphärische Druck ist sehr gering und die Temperatur ist die meiste Zeit über sehr tief. Es gibt Zeiten, je nach Mars-Jahreszeit und Wetterlage, wo man sich für eine sehr kurze Zeit den Bedingungen auf der Oberfläche aussetzen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass es Welche gibt, die sich ein bisschen an die Bedingungen angepasst haben. Ich würde nicht wollen auch nur kurze Zeit ohne die leichten Arbeits-Anzüge, die wir trugen, dort zu verbringen, vor allem wenn man etwas physisch Anstrengendes machen musste. Es gab eine geringe Tierwelt und Vegetation, die wir an den Orten beobachten konnten, wo die Bauten erstellt wurden. Die Farbe des Himmels ging von einem hellen Blau zu Lavendel und Rosa, besonders während des Sonnenuntergangs, und wenn es nicht viel Staub in der oberen Atmosphäre gab (was häufig der Fall war, als wir dort auf der Oberfläche waren).

Frage 4: Betreibt das Solar Warden Raumprogramm Basen außerhalb der Planeten? Wenn ja, wo liegen diese?

Ja, es gab einige Stationen (angesiedelt in bestimmten Bereichen des Sonnensystems, wo Schiffe für Reparaturen, Konferenzen und Personaltransporte angedockt werden konnten etc. … ). Es gab auch andere Basen auf anderen Monden und sogar der Venus (auf der Oberfläche und in der oberen Atmosphäre). Es gibt auch einige Basen in nahe gelegenen Stern-Systemen, über die ich aber nahezu nichts weiß (weil ich kein “Need to Know” dazu hatte – es nicht zu wissen brauchte).

Frage 5: Die USAF kündigte 1963 ein Manned Orbiting Laboratory (MOL; bemannte Raumstation auf einer Erdumlaufbahn) an. In diesem Programm wurden heimlich Militär-Astronauten ausgebildet, um aus dem Weltraum Überwachungsaufgaben (Spionage) durchzuführen. Die MOL wurde 1969 öffentlich abgebrochen, angeblich aufgrund der Entwicklung von unbemannten Satelliten. War die Aufhebung des MOL echt? Wurden die Militär-Astronauten gebraucht, um im Solar Warden oder in anderen Raumfahrtprogramm zu dienen?

Die auf der Erde stationierten Black Op’s Teil-Streitkräfte (Teile der Streitkräfte für verdeckte Geheimoperationen) hatten von Anfang separate und laufende Weltraumprogramme auf niedriger Stufe. Sie sind stark aufgegliedert und voneinander abgeschottet, und diejenigen, die die Raumfahrzeuge und Stationen in den verschiedenen Umlaufbahnen um die Erde bedienen haben nie die Gelegenheit zu sehen, was sonst dort draußen noch vor sich geht. Die NASA/ISS-Leute sehen während ihrer eigenen Aktivitäten zwar auch einige der niederstufigen, militärischen Black Op’s-Programme der NASA, und auch etwas von den fortgeschrittenen (abtrünnigen) Geheim-Raumfahrt-Aktivitäten sowie einige Aktivitäten von nicht-irdischen Gruppen. Sie wissen auch, dass es viel mehr gibt oberhalb ihrer eigenen Programme, haben aber kein “Need to Know” (Notwendigkeit zu wissen). Sie werden durch die Erde-Streitkräfte regelmäßig – soweit als nötig – informiert über das Geschehen in den abtrünnigen Geheimen Weltraumprogrammen, die weiter fortgeschritten sind. Doch nur sehr Wenige unterhalb der Kommandostellen dieser Black Op’s-Programme und deren Betreiber wissen etwas von anderen Aktivitäten im Sonnen-System. Jene Teile der Black Op’s-Programme, welche für die Unterstützung und Infrastruktur zuständig sind gehören nicht zum kleinen Kreis jener, die Zugang haben zu den Informationen welche die Kommandostellen und Operateure haben. Und die anderen Aktivitäten, die außerhalb der Erd-Atmosphäre beobachtet werden können, werden vor ihnen verborgen gehalten.

Im Übrigen gab es viele andere Raumstationen und auch Trainings-Laboratorien, die für eine gewisse Zeit in eine Erdumlaufbahn gebracht wurden, und die für geheime Zwecke verwendet wurden. Nachdem sie ihren Zweck erfüllt hatten wurde dann jeweils zugelassen, dass sie beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühten. Ich weiß nicht, ob das angesprochene MOL  je ein Aktivprogramm war oder nicht.

Das LOC (Lunar Operations Command) ist zuständig für den ganzen “Verkehr” aller Weltraumprogramme (zivil/militärisch/Nachrichten-Satelliten, NASA, geheimes Militär, Programme anderer Nationen und alle fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogramme) und sein Auftrag ist es so weit als möglich zu verhindern, dass sie sich gegenseitig sehen, d.h. entsprechend zu planen und die Positionen zu koordinieren. Dazu gehört auch die Kontrolle der sich auf der Erde befindenden Sternwarten mit ihren detailliert dokumentierten und kontrollierten Zugriffszeiten und den Himmels-Fenstern die sie zu beobachten planen. Deshalb gibt es keine wirklichen Zufälle, wenn es darum geht, dass ein SSP-Schiff durch die Live-Video-Übertragung der NASA/ISS-Station fliegt. Der Verkehr wird sehr genau geplant und rückverfolgt, und wenn ein Schiff/Raumfahrzeug auf den Live-Streifen sichtbar wird, dann war es Absicht.

Frage 6: 1959 schlug die US-Armee das Projekt Horizont vor, das die Möglichkeit der Einrichtung einer Mondbasis untersuchen sollte. Offiziell kam das Projekt Horizont nicht über das Stadium einer Durchführbarkeitsstudie hinaus. Ist dies korrekt oder wurde das Projekt Horizont heimlich weitergeführt und/oder mit anderen Mondbasen-Programmen zusammengeführt?

Ich weiß nicht, ob dies eines der Programme war, das in den jahrzehntelangen Ausbau des Lunar-Operations-Commands miteinbezogen oder durch dieses ausgeschlachtet wurde oder nicht. Es gab einige Programme, die nicht nur geplant waren, sondern bereits auch finanziert waren, die sowohl mit den fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogrammen als auch mit den militärischen Black Op’s Weltraumprogrammen zusammengeführt wurden. Einige Leute finden es lächerlich, dass es auf niedriger Ebene militärische Black Op’s Weltraumprogramme (Raumgleiter/Shuttle etc…) gab und daneben die kontinuierliche Weiterentwicklung von fortgeschrittenen Flugzeugen auf der Grundlage der Luftfahrt-Prinzipien des 19./20. Jahrhunderts. Mit all den Technologien, die den “abtrünnigen Zivilisationen” verfügbar sind, ist dies tatsächlich ziemlich lächerlich. Nur wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die meisten Menschen in der Luftfahrt-Industrie und im Militär nichts wissen über die abtrünnigen Zivilisationen und ihre Fortschritte, kann man verstehen, warum sie noch Billionen von Dollars für die Entwicklung einer Technologie auf einer separaten Entwicklungs-Spur ausgeben. Sie entwickeln die Technologie, um auf die einzige Weise Kriege zu führen, die sie kennen.

Frage 7: Du hast gesagt, dass die Nazis eine Basis auf dem Mond erstellten und dies später zur Schaffung des Lunar Operations Command (LOC) führte. Wann errichteten die Nazis ihre Mondbasis?

Sie machte mehrere Versuche zur Schaffung einer Mondbasis, schon in den 1930er Jahren, die aber nicht so gut verliefen. Sie fanden ein altes Gebäude, das offensichtlich durch viel größere Wesen erbaut worden war, welches sie so weit festigen und reparieren konnten, dass es genügend unter Druck gesetzt werden konnte um als temporäre Basis zu dienen, während sie eine unterirdische Basis bauten, die nur wenige sichtbare Strukturen auf der Oberfläche aufwies. Eine der Oberflächenstrukturen hatte die Form eines Hakenkreuzes.

Nazi-Basis 2

Diese Basis war noch immer im Bau, als es zu einem Durchbruch bei den Vertragsverhandlungen mit den Amerikanern in den frühen 1950er Jahren kam, die den Nazis den Zugang zu jener industriellen Macht gab, die ihnen den europäischen Krieg gekostet hatte. Sie verwendeten jetzt diese industrielle Macht (die bald als Militärisch-Industrieller-Komplex bekannt wurde) zu ihren Gunsten und bauten auf dem Mond eine massive Basis, die viele Ebenen tief reichte, in einer Art ’Glockenform’. Die Oberflächenstrukturen wurden rund um die ehemaligen Strukturen herum gebaut und wurden zu dem, was man nun das Mond-Operations-Kommando nennt (aka LOC).

Frage 8: Welche Gruppe von Außerirdischen half den Nazis in ihrem Kampf gegen Admiral Byrd 1946/1947 und um eine Präsenz im Weltraum zu entwickeln?

Es gab Hilfe von der Draco-Föderation sowie einer Gruppe, von der die Nazis glaubten, dass es ET’s wären (die “Arianni” oder “Arier”, die manchmal auch “Nordische” genannt wurden). Diese waren aber eigentlich eine alte menschliche Abtrünnigen-Zivilisation, die ein Raumfahrtprogramm (genannt die “Die Silber-Flotte”) entwickelt hatten, und die große Basen unter den Himalaya-Bergen schufen (die größte in Tibet, genannt das Agartha System), sowie in einigen anderen Regionen. Das erste Fahrzeug, das die Nazis bauten war mit Quecksilber-Turbinen ausgestattet, und Elektro-Schwerkraft-Motoren wurden mit Unterstützung jener Gruppe entwickelt. Um es nochmals zu sagen, die Nazis – und bis zum heutigen Tag viele Menschen auf der Erde, die in Kontakt mit ihnen sind – glauben dass es sich um ET’s handle (wegen ihrer Täuschungen), obwohl es sich eigentlich um auf der Erde lebende Menschen einer alten Abtrünnigen-Zivilisationen handelt. Ich habe bisher stark vermieden, detailliert über die paar alten Abtrünnigen-Zivilisationen zu sprechen, welche auch Raumfahrtprogramme und massive Stützpunkte auf der Erde, dem Mond, und anderswo im Sonnen-System und auch anderen Sonnen-Systemen haben. Einige von ihnen waren äußerst irreführend und überzeugten einige Leute, dass sie ET-Gruppen seien, die hier sind, um der Menschheit zu helfen. Manche Menschen haben einige dieser Geschichten auswendig gelernt, so wie manche einen religiösen Text auswendig lernen. Die Illuminati/Kabale hatten einen Streit mit einigen von ihnen und möchten sie bloßstellen als das, was sie sind. Ich denke, sie sollen ruhig die Drecksarbeit machen. Ich werde keine Kontroverse verursachen, die nur eine Ablenkung ist von der wichtigsten Nachricht der Blauen Avianer, nämlich dass es darum geht die Liebe zu entfalten, zu vergeben und sich auf die Entwicklung des Bewusstseins und die Erhöhung der eigenen Schwingung zu konzentrieren.

Frage 9: Weißt du etwas über Hans Kammler und die Kammler-Gruppe, die verantwortlich war für das geheime Rückwärts-Konstruktions-Programm der Nazi und die Verlagerung zur Antarktis/nach Südamerika/dem Mond?

Ja, es gab viel Dokumentation über ihn und seine Teams, die in den drei bekannten Antarktis-Städten/Basen und mehreren geheimen unterirdischen Basen in Argentinien waren. Falls er auf dem Mond stationiert war habe ich es nicht gesehen.

Frage 10: Welche Rolle spielte Maria Orsic und die Vril-Gesellschaft in der Nazi-Mondbasis?

Die Vril- und Thule-Gesellschaften und der Orden der Schwarzen Sonne waren alle an diesen Programmen beteiligt. Sie hatten sich überlappende Ideologien und Agenden. Ein Großteil der Star-Wars-Ideologie von “The Force” und “Dark Lord Siths” und ihrer “Meister” sowie “The Power oft the Dark Side”, “Dark Energy” und “Dark Star Energy” war für sie eine Mischung von Wissenschaft und Religion. Viele in der Intel-Gemeinschaft waren ziemlich überzeugt davon, dass Maria Orsic  zu den “Blondinen” gehörte die in UFOs landeten und mit den Leuten in Deutsch redeten und vorgaben, ein ET von einem anderen Stern-System zu sein. Maria OrsicAls einigen der Zeugen ihr Foto gezeigt wurde identifizierten sie sie als die gleiche Person aus der fliegenden Untertasse, die sie getroffen hatten. Sie schaffte es offensichtlich zu den antarktischen Basen/Städten, wo sie an dem Programm teilnahm, das mit Hilfe der Fliegenden Untertassen-Technologien der Nazi via Kontaktpersonen Desinformation verbreitete. Welchen Anteil sie an der Mond-Basis hatte, weiß ich nicht. Ich weiß, dass diese “Gesellschaften” das Rückgrat waren für jene, die den Krieg überlebt hatten und die Kontrolle hatten über die Einrichtungen – zusammen mit der Draco-Föderation und der Gruppe von der sie glaubten, dass es ET’s waren, mit denen sie sich zusammenschlossen.

Frage 11: Ist es wahr, dass – neben dem von Hans Kammler geführten Nazi-SS-Fliegenden Untertassen-Programm – die Vril-Gesellschaft ihr eigenes, möglicherweise erfolgreicheres Programm hatte, aufgrund von ET Hilfe?

Die Vril-, Thule-, Schwarze Sonne- Gesellschaften (Kammler war ein “Nazi-SS” und sehr aktiv in den Schwarze Sonne- und Thule-Gesellschaften) waren an mehreren, parallelen Programmen beteiligt, die fortgeschrittene Technologien entwickelten. Sie hatten gechannelte Informationen, die sie auf den Weg zu den Rückwärts-Konstruktionen brachten. Sie benutzten alte Dokumente aus dem Osten, die sie Flugzeuge konstruieren ließen, die ganz ähnlich waren wie jene der alten, menschlichen Abtrünnigen-Zivilisation – jene die sie davon überzeugten, dass sie ET’s von einem anderen Stern-System waren. Ein paar dieser alten Abtrünnigen-Zivilisationen hatten mit den frühen Geheimen Weltraumprogrammen das gleiche getan, bis sich herausstellte, dass sie überhaupt keine ETs waren, sondern Menschen von genetischen Gruppen, die sich abgeschottet hatten und die zu extrem alten Zivilisationen gehörten, die einmal auf der Erde existierten. Ihr Aussehen war manchmal leicht verschieden von dem unsrigen, aber sie waren weitgehend unsere genetischen Vorfahren. Diese Gesellschaften hatten gleichzeitig Kontakte mit der Draco-Föderation und einer anderen Gruppe, die die Dracos mieden. Die deutschen Okkultisten waren sehr fleißig in der Zeit um 1900, vor allem aber um die Zeit kurz vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg. Ihr großer Durchbruch gelang ihnen in den späten 1930ern. Diese Geheimgesellschaften hatten bereits begonnen, ihre eigene Mini Abtrünnigen-Gesellschaft zu bilden, fernab von der deutschen Kriegsmaschinerie und Führung.

Frage 12: Haben Orsic/die Nazis eine Expedition in das Sternensystem Aldebaran organisiert?

Ja, da war ein früher Versuch, eine ihrer frühen Flugzeug-Konstruktionen durch ein natürliches Portal zu senden, allerdings bevor sie die Physik der Portale vollständig verstanden. Diese “Expedition” endete ganz ähnlich wie das Philadelphia-Experiment, das Jahre später von den Amerikanern durchgeführt wurde. Das hat viel mit Reisen durch Portale zu tun. Es müssen völlig neue physikalische und mathematische Modelle entwickelt werden um Portal-Reisen zu berechnen. Ohne die Hilfe der beiden Gruppen, den Außerirdischen und den irreführenden, alten Abtrünnigen-Zivilisationen, die sich als ET’s tarnten, sowie den frühen “Joint-Programmen” (mit den Verträgen in der Post Eisenhower Ära, die zu den verschiedenen SSP führten) hätten diese Modelle von Grund auf neu entwickelt werden müssen, und man hätte viele Lektionen auf die ’harte Tour’ lernen müssen. Ich habe die Grundlagen in “The Cosmic Web Reisen” aka “Portal Reisen” niedergeschrieben.

Um die Logistik von Portal-Reisen zwischen astronomischen Objekten sowohl innerhalb unseres Sonnen-Systems als auch zwischen Stern-Systemen zu verstehen, sollte dieser Artikel konsultiert werden. Ich werde irgendwann erweiterte Informationen liefern, die mehr Details zu den Punkt-zu-Punkt-Reisen-Protokolle des Artikels geben.

Es war nicht so, dass die Nazi-Basen, die zur LOC wurden, aufgegeben wurden. Während der fünfziger Jahre, und nachdem sie erfolgreich den Militärisch-Industriellen Komplex und die wichtigsten Führungen der Unternehmen infiltriert und unterlaufen hatten, gewannen sie die effektive Kontrolle nicht nur über die Programme der Abtrünnigen-Zivilisationen, sondern auch über die Mainstream Regierungen und das Finanzsystem. Es war ein sehr effektiver und leiser Coup, der die einstige Amerikanischen Republik ausgeweidet hatte und in eine Unternehmens-Einheit gekehrt hatte, wo jeder von uns nur ein “Vermögensteil” ist mit einer eigenen Seriennummer. Dieser Plan wurde weit vor dem Ersten Weltkrieg in Gang gebracht, und zwar von verschiedenen Geheimgesellschaften, die die Kontrolle über das Finanzsystems hatten und die, wie viele wissen, jeweils beide Seiten der Kriege finanzierten. In dem Zeitpunkt als Truman und Eisenhower die Verträge mit der Abtrünnigen-Zivilisation/Gesellschaft der Nazis unterzeichneten waren deren Agenten über die Operation Paperclip bereits gut platziert (im Militär, in der Großindustrie, den Geheimdiensten und den laufenden öffentlichen und geheimen Weltraumprogrammen) und bereits soweit, dass sie leicht in die mächtigeren und einflussreicheren Positionen im massiven industriellen Komplex der USA hinein schlüpfen konnten. So war es ihnen möglich das zu erreichen, was sie begehrten, nämlich ihre Aktivitäten im Weltraum auszudehnen und das zu formen, was später das ICC werden würde (und sich an allen Einrichtungen zu beteiligen, die mit den andere Weltraumprogrammen zu tun hatten). Dadurch hatten sie die Mondbasis nicht verloren, sie infiltrierten einfach die Gruppen, die massive Anstrengungen unternahmen, um die Basis in den massiven Komplex zu expandieren, wie er heute ist.

Nazi-Basis 3

Quelle: http://transinformation.net/unternehmens-stuetzpunkte-auf-dem-mars-und-die-nazi-infiltration-der-geheimen-us-raumfahrtprogramme/

Gruß an den Wahnsinn hinter dem Wahnsinn

TA KI

Ist da noch jemand draußen?


leben im all

Ein Astrophysiker heizt die Diskussion über außerirdisches intelligentes Leben neu an. Und erinnert: Es gibt keinen Beweis, dass es das nicht gibt

Ein alter Witz unter Wissenschaftern, die nach außerirdischen Lebensformen suchen, geht ungefähr so: „Wir suchen schon seit vielen Jahren und haben nichts gefunden. Sie aber haben uns schon längst gefunden und sind frustriert wieder nach Hause gefahren.“

Abraham „Avi“ Loeb, theoretischer Astrophysiker an der Harvard University in Cambridge bei Boston, würde nicht ganz so weit gehen und von Extraterrestrischen sprechen, die sich angesichts der Menschheit angeödet abwenden. Er fragt sich aber genauso wie die Witzeerzähler, ob wirklich der Mensch das biologische Zentrum des Universums sein muss. „Wir glauben nur, dass es außer uns kein intelligentes Leben geben kann. Das ist aber ziemlich überheblich. Es gibt keinen Beweis, dass es jenseits der Erde intelligentes Leben gibt, aber es gibt auch keinen Beweis, dass es das nicht gibt“, meint er im Gespräch mit dem STANDARD.

Schon vor unserer Zeitrechnung waren Denker der Meinung, dass der Mensch nicht allein im Universum sein kann. Anaxagoras hielt zum Beispiel den Mond für bewohnt, Demokrit glaubte an Leben auf fernen Gestirnen. Frühe Größen der Naturwissenschaften, Paracelsus oder Giordano Bruno, ein Philosoph wie Immanuel Kant – alle waren sich sicher, dass die Erde nicht der einzige Planet mit Leben ist. Im 20. Jahrhundert meinte der Astronom Otto Struve sogar, es gebe mehrere Milliarden belebte Planeten.

Vergeblicher Kontaktversuch

In den 1970er-Jahren, in Film und Fernsehen war das Thema „Außerirdische“ an einem ersten Höhepunkt angelangt, kam es zur versuchten Kontaktaufnahme: Frank Drake, Leiter des Arecibo-Teleskops auf der Karibikinsel Puerto Rico, und Carl Sagan sandten im November 1974 eine kodierte Botschaft in Richtung eines Sternenhaufens, wo sie Leben vermuteten: Messier 13. Die Antwort ist selbstverständlich bis heute ausständig.

Loeb glaubt nicht, dass derartige Kontaktversuche zielführend sind. Innerhalb des Sonnensystems sollte sich relativ rasch – vermutlich primitives – Leben nachweisen können, sagt der Wissenschafter. Einige Spuren wurden ja schon gefunden: Der auf dem Mars seine Runde drehende Nasa-Rover Curiosity fand ja erst vor wenigen Wochen Hinweise darauf, dass es auf dem Roten Planeten bis heute flüssiges Wasser gibt. Unter der Eiskruste des Saturnmondes Enceladus sollen sich laut Wissenschaftern der Universität Colorado heiße Quellen befinden, womit sich die Wahrscheinlichkeit von bakteriellem Leben zumindest um einiges erhöht.

Die Frage bleibt, wie man nach Leben auf extrasolaren Himmelskörpern suchen kann. Loeb ist überzeugt, dass eine neue Generation von teuren Megateleskopen dabei helfen wird, Daten zu sammeln – das 2018 startende James-Webb-Teleskop im Weltraum, dessen Hauptspiegel 6,5 Meter Durchmesser haben wird, oder das in Chile im Bau befindliche European Extremely Large Telescope (E-ELT, Fertigstellung 2024) mit einem geplanten Hauptspiegeldurchmesser von heute unvorstellbaren 39 Metern. Auch das Giant Magellan Telescope und das Thirty Meter Telescope (Start von beiden: 2022) sollten in der Lage sein, Moleküle in der Atmosphäre von erdähnlichen Planeten zu finden, die Rückschlüsse auf Leben zulassen. Loeb: „Wenn wir Sauerstoff und Methan finden, dann kann man davon ausgehen, dass sich auf der Oberfläche irgendeine Form von Leben befindet.“

Der Wissenschafter hat Aufsehen erregt, als vor einigen Jahren in einem Paper über die mögliche Entstehung von Leben 15 Millionen Jahre nach dem Urknall nachdachte. Damals habe das Universum etwa Raumtemperatur gehabt. „Eigentlich eine ideale Voraussetzung für die Entstehung von Leben“, sagt er. Und wie würde es aussehen, wenn es intelligent ist? Grüne Männchen? Menschähnliche Gestalten mit furchteinflößenden Gesichtern wie in „Star Trek“? Kleine runzelige Außerirdische mit überlangen Fingern wie in „E.T. – der Außerirdische“, dem Science-Fiction-Filmklassiker von Steven Spielberg (1982)? Loeb meint dazu: „Nein, wenn es außerirdisches intelligentes Leben gibt, dann schaut es vermutlich nicht so aus, wie wir uns das in Filmen oder Büchern bisher vorgestellt haben.“ Diese Extraterrestrischen würden, sagt der Wissenschafter, in einer Gestalt auftreten, „von der wir heute nicht einmal ansatzweise denken, dass es die geben könnte“.

Viele Entwicklungen in der Vergangenheit hätten Menschen für unmöglich gehalten. „Wer hätte vor zwanzig Jahren gedacht, dass wir alle jetzt mit Smartphone herumrennen?“, sagt Loeb. Und an diese Erinnerung an das nicht Vorstellbare appelliert er, wenn er von möglichem intelligentem Leben in outer space spricht. „Wir müssen nicht der Nabel der Welt sein.“ Obwohl natürlich auch er weiß, dass selbst der Fund von Mikroorganismen eine Sensation wäre. (Peter Illetschko, 31.5.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000016644192/Ist-da-noch-jemand-draussen

Gruß an die. die mehr wissen

TA KI

US-Weltraumwaffen gegen Außerirdische?


Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika drängt auf die Installation von Weltraumwaffen  angeblich mit der heimlichen Absicht, feindliche Außerirdische abzuwehren. Wie stichhaltig ist diese Strategie, und warum hat man die Existenz von UFOs noch immer nicht offiziell zugegeben?


Eine überaus wichtige Strategiefrage für die Menschheit

Eine der ersten großen politischen Veränderungen, die die Regierung Bush nach ihrem Amtsantritt im Januar 2001 durchführte, bestand in der Ankündigung, man gedenke, sich aus dem Anti-Ballistic Missile Treaty (ABM), dem Raketenabwehrvertrag mit Rußland, zurückzuziehen. Der Raketenabwehrvertrag hatte ursprünglich die Aufstellung von Waffen im Weltraum verhindern sollen, und seit seiner Ratifizierung im Jahr 1972 durch die Nixon-Regierung war er international stark befürwortet worden.

In einer Rede im Mai 2001 führte US-Präsident Bush an, der dreißig Jahre alte Vertrag sei überholt und die USA müsse sich ausdrücklich der von ihm gesetzten Grenzen entledigen, um sich neuen Bedrohungen stellen zu können: „Wir brauchen neue Rahmenbedingungen für den Bau von Raketenabwehrsystemen, um den gewandelten Bedrohungen der heutigen Welt begegnen zu können. Um das zu bewerkstelligen, müssen wir die Beschränkungen des dreißigjährigen Raketenabwehrvertrages hinter uns lassen. Der Vertrag ist heute nicht länger angemessen und führt uns nicht in die Zukunft. Er verhaftet uns in der Vergangenheit. Ein Vertrag, der uns daran hindert, uns den gegenwärtigen Bedrohungen zu stellen und neue, vielversprechende Technologien zu entwickeln, um uns, unsere Freunde und unsere Verbündeten zu schützen, kann nicht in unserem und dem Interesse des Weltfriedens liegen.“1

Die Regierung Bush gab am 13. Dezember 2001 offiziell bekannt, daß sie sich aus dem Vertrag zurückziehen werde, was sie prompt sechs Monate später in die Tat umsetzte. Damit verwirklichte die Bush-Regierung einige der Ziele der Strategic Defense Initiative (SDI), der strategischen Verteidigungsinitiative, die im März 1983 von Reagan ins Leben gerufen worden war. Reagan hatte die Entwicklung eines weltraumgestützten Abwehrsystems ins Auge gefaßt, um die USA vor etwaigen großangelegten Raketenangriffen zu schützen. Reagans SDI begann zu wanken, als sich das Ende des Kalten Krieges abzeichnete und der von den Demokraten beherrschte US-Kongreß plante, die angestrebte „Friedensdividende“ zur Ausweitung sozialer Programme zu nutzen. Zudem sprachen sich viele prominente Wissenschaftler aufgrund der hohen Kosten gegen die Entwicklung eines futuristischen Waffensystems wie SDI aus.

Im Juli 1999 verabschiedete die Clinton-Regierung den „National Missile Defense Act“, ein neues Raketenabwehrgesetz, mit dem sie zur Entwicklung eines Raketenabwehrsystems im kleineren Rahmen aufrief: „Die Vereinigten Staaten verfolgen die Strategie, sobald wie technisch möglich ein nationales Raketenabwehrsystem zu installieren, welches das Territorium der Vereinigten Staaten wirkungsvoll gegen begrenzte Raketenangriffe (ob nun durch Unfall verursacht, ohne Vollmacht ausgeführt oder vorsätzlich geschehen) zu schützen, im Rahmen der jährlich bereitgestellten Summe an Fördergeldern und dem jährlichen Etat für die nationale Raketenabwehr.“2

Die Bush-Regierung machte sich bald daran, das Raketenabwehrsystem als Teil des National Missile Defense Program, des nationalen Raketenabwehrprogramms, offiziell zu verwirklichen.

Im Mai 2005 bat die US-Luftwaffe bei der Bush-Regierung um eine nationale Sicherheitsdirektive, damit sie „den Weltraum sichern und die Nation so vor einem Angriff schützen“ könne. Durch das Gesuch rückte die Bush-Regierung näher an eine Genehmigung zur Installation von Waffen im Weltraum heran, aber auch an ein Wettrüsten im All gegen die beiden großen strategischen Konkurrenten der USA, Rußland und China.

Paul Hellyer und die Opposition gegen die Aufrüstung im Weltraum

Diese Entwicklung hin zu einer Aufrüstung im Weltraum stieß auf überraschenden Widerstand, als sich Paul Hellyer, der ehemalige kanadische Verteidigungsminister, am 25. September 2005 auf einer UFO-Konferenz in Toronto gegen die Aufrüstung im All aussprach.3 Er sah in der Installation von Weltraumwaffen nicht etwa die Möglichkeit, sich mittels Raketen gegen Schurkenstaaten oder Terrororganisationen zu wehren, sondern ein Mittel, um von Außerirdischen gesteuerte UFOs anzugreifen.
Die Rede des zweiundachtzigjährigen Hellyer stand ganz im Zeichen seiner langjährigen Opposition gegen jegliche Bemühungen der Regierung im Hinblick auf eine Aufrüstung im Weltall. Als Minister unter Präsident Lester Pearson von 1963 bis 1967 hatte Hellyer Initiativen der Johnson-Regierung zurückgewiesen, die ein Raketenabwehrsystem ins Leben rufen wollten. In einem Artikel von 2003 schrieb er: „Vor beinahe 40 Jahren fragte mich US-Verteidigungsminister Robert McNamara, ob Kanada daran interessiert sei, an der Entwicklung eines Raketenabwehrsystems für Nordamerika mitzuwirken. Ich war in der Lage, dies mit den Worten ‚Nein danke’ ablehnen zu können, weil dies der Haltung der Pearson-Regierung entsprach, die ich voll und ganz unterstützte.“4
In seiner Rede 2005 sprach Hellyer auch das UFO-Phänomen an und sagte, daß ihm während seiner Zeit als Minister auch der eine oder andere Bericht über UFO-Sichtungen auf den Schreibtisch gekommen sei. Er behauptete, nie Zeit für diese „Laune“, wie er es nannte, gehabt, sich aber stets ein Interesse für das UFO-Phänomen bewahrt zu haben. Während seiner Zeit als Verteidigungsminister war er Ehrengast bei der Eröffnungsveranstaltung des weltweit ersten UFO-Landeplatzes bei Alberta, Kanada, im Jahr 1967. Er hielt die Bereitschaft der kanadischen Bürger, ihm den Hubschrauberflug dorthin zu finanzieren, zwar für innovativ, aber dennoch hatten UFOs in seinen Augen nicht viel mit Politik zu tun.
Das änderte sich schlagartig, nachdem Hellyer sich im Februar 2005 die Sonderdokumentation des verstorbenen Peter Jennings mit dem Titel „Seeing Is Believing“ [Wir glauben, was wir sehen] angeschaut hatte. Daraufhin entschloß sich Hellyer, ein Buch zu lesen, das jahrelang unangetastet in seinem Regal gestanden hatte: „Der Tag nach Roswell“, verfaßt vom inzwischen verstorbenen Philip Corso (gemeinsam mit William J. Birnes). Die politischen Implikationen dieses Buchs und Corsos gehobene Stellung innerhalb der US-Armee und der Eisenhower-Regierung lösten ein starkes Interesse in Hellyer aus. Corso, der den Rang eines Oberstleutnants innehatte, nannte echte Personen, Institutionen und Ereignisse, die überprüft werden konnten.
Fasziniert von den politischen Verwicklungen, entschloß sich Hellyer nachzuprüfen, ob es sich bei Corsos Buch um Wirklichkeit oder Fiktion handele. Er trat an einen General i.R. der US-Luftwaffe heran und sprach ihn unverblümt auf Corsos Behauptungen an. Der anonyme General sagte lapidar: „Jedes einzelne Wort ist wahr, und mehr noch.“5 Hellyer drang weiter vor, um das „mehr noch“ mit dem General zu diskutieren, und behauptete später, er habe bemerkenswerte Dinge über UFOs und die Außerirdischen-Hypothese erfahren, der zufolge interplanetarische Besucher mindestens schon seit 1947 auf die Erde kommen. Hellyer stellte inoffiziell noch einer Reihe weiterer „Offiziere“, von denen einige in gehobenen Positionen saßen, Fragen über Corso und bekam auch von diesen die Bestätigung dafür, daß Corsos Angaben korrekt seien.
Als Hellyer schließlich überzeugt war, daß das UFO-Phänomen real sei, beschloß er, mit einigen der „allerwichtigsten politischen Fragen, die angesprochen werden“ müßten, an die Öffentlichkeit zu treten.6

Zu den wichtigen politischen Fragen, die Hellyer auf der Veranstaltung in Toronto aufwarf, gehörte auch die kritische Betrachtung des erklärten Ziels des US-Militärs, außerirdischen Besuchern „feindlich“ zu begegnen. Laut Hellyer habe diese Haltung „Laser- und Teilchenkanonen hervorgebracht, die so weit entwickelt sind, daß man sie gegen außerirdische Besucher aus dem All einsetzen“ könne. Daß man außerirdische Besucher derart ins Visier nimmt, beunruhigte Hellyer, und er fragte: „Ist es wirklich klug, soviel Zeit und Geld in den Bau eines Waffensystems zu stecken, das alle außerirdischen Besucher vom Himmel zu fegen vermag?“ Schließlich warf Hellyer die entscheidende Frage auf: „Sind es denn wirklich Feinde oder nur legitime Kundschafter, die von weit her kommen?“
Hellyers Schlüsselfrage ist wichtig, um die Beziehung zwischen den Besuchern außerirdischer Zivilisationen und den jüngsten Bemühungen um eine Aufrüstung des Weltraums zu begreifen. Interessanterweise steht Hellyers ablehnende Haltung gegenüber Weltraumwaffen und einem möglichen Militärschlag gegen Außerirdische in völligem Kontrast zu der Haltung des Mannes, der ihn überhaupt erst von der Existenz außerirdischer Besucher überzeugt hat: Oberstleutnant i.R. Philip Corso.

Oberst Philip Corsos Unterstützung der strategischen Verteidigungsinitiative und der Aufrüstung im Weltraum

In „Der Tag nach Roswell“ behauptet Corso, Außerirdische hätten US-Bürger entführt, die US-Lufthoheit verletzt und Flugzeuge zerstört, die die Außerirdischen hätten abfangen wollen. Corso sah in den Außerirdischen eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit seines Landes. Er erklärte: „Seit fünfzig Jahren tobt nun schon der Krieg gegen die UFOs, durch den wir uns vor ihrem Eindringen zu schützen versuchen.“7
An anderer Stelle in seinem Buch beschreibt Corso die Bedrohung für die nationale Sicherheit durch UFOs und betont die Notwendigkeit eines Militarisierungsprogramms, um UFOs, die derlei Verletzungen begehen, ins Visier nehmen und abschießen zu können. Ganz besonders machte er sich für Reagans strategische Verteidigungsinitiative stark. Corso glaubte, daß die SDI die adäquate Reaktion auf außerirdische Eindringlinge sei und daß sowohl USA als auch UdSSR über den wahren Zweck von SDI Bescheid wüßten. „Wir [USA und UdSSR] wußten, welchem Zweck SDI wirklich diente … Es richtete sich gegen die UFOs, die außerirdischen Raumschiffe, die sich für unverwundbar und unsichtbar hielten, wie sie da so an der Grenze zu unserer Atmosphäre entlangglitten und nach Belieben herabschossen, um unsere Kommunikation mittels elektromagnetischer Strahlungspulse lahmzulegen, unsere eigenen Weltraumfahrzeuge zu belästigen, die von uns annektierte Mondoberfläche zu besiedeln, in ihren grauenhaften biologischen Experimenten unser Vieh zu verstümmeln und sogar Menschen zu entführen, um medizinische Versuche durchzuführen und sich mit ihnen zu kreuzen. Am schlimmsten war, daß wir sie gewähren lassen mußten, weil wir nicht über die Waffen verfügten, um uns verteidigen zu können.“8
Eine Reihe von UFO-Forschern hat behauptet, diese kriegerischen Bemerkungen gegen außerirdische Besucher stammten von Corsos Koautor William J. Birnes und Corso selbst sei nicht so feindlich gegenüber Außerirdischen eingestellt gewesen, wie „Der Tag nach Roswell“ vermuten lasse. Das stimmt jedoch nicht, wie eine Lektüre von Corsos ursprünglichen Notizen deutlich macht. Diese wurden in Italien veröffentlicht und enthalten zahlreiche ähnliche Äußerungen, die darauf schließen lassen, wie tief Corsos Feindseligkeit gegenüber Außerirdischen war.9 So schrieb er im Hinblick auf die Verletzung der US-Lufthoheit: „Sie sind ungestraft in unseren Luftraum eingedrungen und sogar auf unserem Territorium gelandet. Und ob nun beabsichtigt oder nicht, sie haben sich feindselig verhalten. Sie haben Bürger entführt und getötet.“10

Im folgenden beschreibt Corso ausführlich, welcher Art die Übergriffe der außerirdischen Besucher auf die Bevölkerung waren: „Die Außerirdischen haben sich gegenüber ihren Opfern kalt und gefühllos gezeigt. Sie haben sich heimtückisch verhalten, und es scheint, als würden sie unsere Erde für ihre Zwecke nutzen und das irdische Leben beherrschen wollen. Die Skeptiker werden einräumen, daß sie möglicherweise wohlwollende Absichten hegen und helfen wollen; es gibt jedoch keinen Beweis dafür, daß sie je irgend jemanden geheilt oder von einem Leiden befreit hätten. Ganz im Gegenteil haben sie Schmerz, Leid und sogar Tod gebracht.“11
Hier zeigt Corso, wie intensiv seine Feindschaft gegenüber Außerirdischen und seine Empörung über das, was er über ihre Übergriffe erfahren hat, waren. Seine Aussagen enthüllen, daß er dem „Wohlwollen“ der Außerirdischen eher skeptisch gegenüberstand. Er unterstützte Kommentare wie den von General Douglas MacArthur, der im Jahr 1955 behauptete, daß „die Nationen der Welt sich vereinen müssen, weil der nächste Krieg ein interplanetarischer sein“ werde. Im Hinblick auf die Kooperation zwischen den USA und Rußland (der ehemaligen UdSSR) zur Bekämpfung der Außerirdischen schrieb Corso: „Die Vereinigten Staaten und die UdSSR schließen ihre Weltraumprogramme zusammen, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen.“12
Folglich hegte Corso keinerlei Zweifel daran, daß Außerirdische eine echte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellten und die Aufrüstung im All eine dringliche politische Angelegenheit sei, um dem „außerirdischen Feind“ begegnen zu können. Wäre Corso heute noch am Leben, wäre er zweifelsohne ein starker Befürworter der gegenwärtigen Pläne der US-Luftwaffe, die vorsehen, Weltraumwaffen zu installieren und ein globales Verteidigungsschild gegen die Außerirdischen aufzubauen. Kurzum, Corso sprach sich immer wieder für eine militärische Lösung gegen Besuche durch Außerirdische aus, die in seinen Augen Entführungen und andere „Übergriffe“ verübten und somit eine direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellten.
Stellen Außerirdische tatsächlich eine Bedrohung für die nationale und internationale Sicherheit dar?
Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob Außerirdische tatsächlich die Sicherheit der USA bzw., allgemeiner gefaßt, der Erde bedrohen. Diese Frage ist sehr komplex, da die Angaben über das Verhalten der Außerirdischen von verschiedensten Informanten und Augenzeugen stammen und daher widersprüchlich sind. Zudem sind die Aussagen dieser Leute nicht so leicht zu überprüfen wie im Fall des mit vielen Auszeichnungen dekorierten Corso. Eine solche Grundsatzfrage zu beantworten setzt voraus, daß man versteht, welcher Art die „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ ist, die die Außerirdischen darstellen sollen. Zudem ist es nötig, die Gruppen von Außerirdischen auszumachen, die möglicherweise Übergriffe verüben, die unter die Kategorie „Bedrohung“ fallen. Dann bleibt noch, die Gruppen von Außerirdischen zu identifizieren, die keine Übergriffe verüben und daher keine Gefahr für die Sicherheit der USA oder anderer Länder darstellen.
Es hat viele Gerüchte gegeben, denen zufolge die USA angeblich verschiedene Abkommen mit einigen außerirdischen Völkern geschlossen haben. So gibt es zum Beispiel Indizien und Zeugenaussagen, die darauf hindeuten, daß der ehemalige US-Präsident Eisenhower aktiv involviert war und sich mit Außerirdischen traf und mit ihnen zu einer Übereinkunft kam.13 Corso, der im Dienste der Eisenhower-Regierung gestanden hat, macht an verschiedenen Stellen in seinem Buch Andeutungen hinsichtlich solcher Abkommen. So schreibt er zum Beispiel: „Wir hatten eine Art Kapitulation mit ihnen [den Außerirdischen] ausgehandelt, die so lange dauern sollte, bis wir sie würden bekämpfen können. Sie diktierten die Bedingungen, weil sie wußten, daß wir nichts so sehr fürchteten wie eine Aufdeckung der Angelegenheit.“14

Die Zahl der angeblichen Informanten, die die verschiedenen mit den Außerirdischen getroffenen Vereinbarungen beschreiben – direkte Beweise, die sie im Rahmen von Projekten und Aufträgen, für die die höchste Sicherheitsstufe galt, zu Gesicht bekamen – nimmt stetig zu. Es heißt, bei diesen Abkommen sei es um Technologien oder Informationen gegangen, die die Außerirdischen gegen das Recht getauscht hätten, Stützpunkte auf US-Territorium zu errichten. Von der Existenz derartiger Stützpunkte spricht auch Corso in seinen privaten Aufzeichnungen. Nachdem er die verschiedenen Übergriffe durch die Außerirdischen beschrieben hat, stellt Corso folgende erstaunliche Behauptung auf: „Das Obengenannte bezeichnet kriegerische Akte, die wir von keiner weltlichen Macht hinnehmen würden. Zudem scheint es so, daß sie auch auf ihren Stützpunkten derartige Akte von unserer Seite nicht tolerieren.“15 Die logische Schlußfolgerung daraus lautet, daß die Außerirdischen Stützpunkte besitzen, höchstwahrscheinlich auf US-Gebiet, wie andere Informanten behaupten, und daß die US-Regierung nicht in der Lage war, diese Stützpunkte vollständig zu überwachen.
Die Außerirdischen, mit denen ein solches Abkommen bzw. diese „ausgehandelte Kapitulation“, wie Corso behauptet, geschlossen wurde, haben Menschen entführt, genetische Experimente durchgeführt und die Lufthoheit verletzt, so daß sich Mißtrauen hinsichtlich ihrer endgültigen Pläne regte. Corso betonte wiederholt, daß all diese Übergriffe zusammengenommen einen kriegerischen Akt darstellten und ein gemeinsames militärisches Einschreiten durch die US-Behörden rechtfertigten.
Erwähnenswert ist, daß vor diesen angeblich getroffenen Übereinkommen die meisten Interaktionen zwischen Menschen und Außerirdischen eher unter dem Zeichen der freundlich gesinnten „Brüder aus dem All“ standen, einer Bewegung, die in den 1950ern entstand.16 Einzelne „Kontaktpersonen“ behaupteten, verschiedene positive Erfahrungen mit Außerirdischen gemacht zu haben, was das allgemeine Interesse an den wohlgesinnten „Brüdern aus dem All“ in die Höhe schnellen ließ. Es gibt Grund zu der Annahme, daß das Entführungs-Phänomen, das mit dem Fall Betty und Barney Hill ab 1961 das öffentliche Bewußtsein zu prägen begann, sich unmittelbar aus dem angeblichen Abkommen mit den Außerirdischen ergab. Das heißt nicht, daß es negative Erlebnisse mit Außerirdischen oder auch „Entführungen“ nicht auch schon vorher gegeben hat. Das Abkommen aber sorgte dafür, daß die Entführungen ein Ausmaß erreichten, bei dem die Zahl, die von der Regierung ursprünglich gebilligt worden sein mochte, weit überschritten wurde.

Die Geheimregierung, MJ-12 und die streng geheimen Abkommen mit den Außerirdischen

Die Regierungsbehörde, die für die angeblich getroffenen Geheimabkommen verantwortlich war, ist in UFO-Kreisen für gewöhnlich unter den Namen „Majestic-12“, „Majic-12“ oder einfach „MJ-12“ bekannt. Dokumente, die die Existenz einer solchen Geheimorganisation belegen, tauchten erstmals 1987 auf, als ein Memorandum entdeckt wurde, das von Präsident Eisenhowers Sonderberater Robert Cutler stammte und an General Nathan Twining gerichtet war. Das Memorandum bezog sich auf ein planmäßiges Treffen am 16. Juli 1954 und auf das „MJ-12 Special Studies Project“. Es wurde im US-Nationalarchiv gefunden und auf seine Echtheit überprüft.17 In einem anderen Dokument, das in die UFO-Forscherszene „durchgesickert“ und das als das „Instruktionsdokument Eisenhowers“ bekannt geworden ist, wird die Gruppe Majestic-12 als Einsatzzentrale für alle UFO-Phänomene beschrieben: „Die Operation Majestic-12 ist eine streng geheime Forschungs- und Entwicklungsoperation, in die auch der Geheimdienst eingebunden und die unmittelbar dem Präsidenten der Vereinigten Staaten unterstellt ist. Die Operationen im Rahmen dieses Projekts unterstehen der Kontrolle durch die Gruppe Majestic-12 (Majic-12), die am 24. September 1947 durch eine geheime Sonderverfügung von Präsident Truman gegründet wurde.“18

Das Instruktionsdokument ist umstritten, doch eine gründliche Analyse durch Forscher des Archivs lieferte das Ergebnis, daß es mit großer Wahrscheinlichkeit authentisch ist.19 Es nennt zwölf prominente Militäroffiziere und Sicherheitsexperten als Mitglieder der Gruppe, darunter auch Gordon Gray, der eine Reihe von hohen Ämtern im Verteidigungsapparat besetzte, darunter das des Staatssekretärs im US-Kriegsministerium unter Präsident Truman zwischen 1949 und 1950. Später war er Präsident Eisenhowers Sonderberater in Fragen der nationalen Sicherheit (1958-61).
Bezeichnenderweise wurde Gray von Truman zum ersten Vorsitzenden des 1951 gegründeten Psychological Strategy Board (PSB), des Ausschusses für psychologische Strategien, ernannt, und es wurde kein Hehl aus seiner CIA-Mitgliedschaft gemacht. Im Jahr 1953 wurde das PSB durch das weit einflußreichere Operations Coordinating Board (OCB), den Ausschuß zur Koordination von Operationen, ersetzt.
Es lohnt sich, die Geschichte und die Aktivitäten dieser beiden Organisationen genauer unter die Lupe zu nehmen, weil sie beide mit der Direktion des UFO-Phänomens betraut waren. Zudem war auch Oberst Corso in beide Organisationen verstrickt, der als Spezialist des militärischen Geheimdienstes unter Eisenhower in verschiedene verdeckte Operationen eingebunden war. Es ist anzunehmen, daß Corso seine Hintergrundinformationen, die seine Sichtweise über Außerirdische und die Aufrüstung im All formten, durch diese beiden Ausschüsse erhielt.
Das Psychological Strategy Board (PSB) wurde „vom NSC [National Security Council – nationaler Sicherheitsrat] gegründet, um für den gesamten Regierungsapparat Strategien der psychologischen Kriegsführung auszuarbeiten“. Das PSB unterstand unmittelbar dem NSC.20 Das Operations Coordination Board war der offizielle Nachfolger des PSB. Der Ausschuß war am 2. September 1953 durch die Präsidentschaftsverfügung Nr. 10483 ins Leben gerufen worden und enthielt folgende Satzung: „… das Operations Coordinating Board soll (1) Wann immer es der Präsident von diesem Zeitpunkt an anordnet, die Behörden im Hinblick auf … die Durchführung aller die nationale Sicherheit betreffenden Aktionen und Projekte beraten; seine Aufgabe besteht voll und ganz darin, die Zielvorstellung im Hinblick auf die nationale Sicherheit durchzusetzen sowie in der Welt das von den Vereinigten Staaten angestrebte Meinungsklima zu erzeugen …“
Anfangs war das OCB im Außenministerium untergebracht, und obwohl es formell dem nationalen Sicherheitsrat unterstellt war und die Anweisungen des NSC ausführte, war es doch unabhängig von letzterem. Am 25. Februar 1957 wurde das OCB durch die Präsidentschaftsverfügung Nr. 10700 offiziell in das NSC eingegliedert, was bedeutete, daß das NSC künftig einen größeren Überblick und mehr Kontrolle über das OCB hatte. Durch die Verfügung Nr. 10920, die US-Präsident Kennedy am 18. Februar 1961 erließ und die die Verfügung Nr. 10700 aufhob, wurde das OCB offiziell „abgeschafft“.
Sowohl das Psychological Strategy Board als auch das Operations Coordinating Board waren behördenübergreifende Ausschüsse, die unter den Regierungen Truman und Eisenhower verantwortlich für verdeckte Operationen waren. Und beide Ausschüsse waren spezialisiert auf die psychologische Kriegsführung durch Propaganda, Massenmedien und Desinformation. Alle drei Aspekte sollten sich als entscheidende Werkzeuge erweisen, mit denen das UFO-Phänomen in den USA wahlweise dementiert oder lächerlich gemacht wurde, und es ist zu vermuten, daß sowohl PSB als auch OCB in diesem Bereich eine Schlüsselfunktion innehatten.

Es hat Spekulationen darüber gegeben, ob das OCB vielleicht eine tragende Rolle bei der Behandlung von UFO-Angelegenheiten gespielt hat bzw. diese insgeheim auch heute noch spielt, wenn auch unter anderem Namen.21 Corsos Originalaufzeichnungen deuten darauf hin, daß PSB und OCB tatsächlich eine wesentliche Rolle im UFO-Sektor gespielt haben. Den Militärakten zufolge war Corso von 1953 bis 1956 unter Eisenhower sowohl dem Psychological Strategy Board als auch dem Operations Coordinating Board zugeteilt gewesen. Corso erhielt zahlreiche Sicherheitsermächtigungen, von denen ihm einige Zugriff auf UFO-Informationen verschafften. In seinen Aufzeichnungen schrieb Corso: „An irgend einem Punkt meiner militärischen Karriere verfügte ich über neun Sicherheitsermächtigungen für Bereiche, die noch über die Deklaration ‚streng geheim’ hinausgingen, unter anderem für die Bereiche Kryptographie, Satelliten, Verschlüsselungs- und Abfangermächtigungen, Ermächtigungen für Sonderoperationen und solche, die unter die Kategorie ‚streng geheim’ fielen und spezielle Angelegenheiten des Weißen Hauses betrafen. Durch diese Ermächtigungen erhielt ich Zugang zu allen Informationen, die die Regierung über ‚UFOs’ hatte.“22
Corsos Dienst in PSB und OCB sowie sein Zugriff auf alle Informationen, die mit UFOs in Zusammenhang standen, beweisen, daß die beiden Ausschüsse wesentlich an der Manipulation des UFO-Phänomens mittels verdeckter psychologischer Operationen teilhatten. Zudem wurde das OCB 1961 gar nicht von Kennedy aufgelöst, da die Aufhebung der Präsidentenverfügung Nr. 10700 das OCB lediglich vom NSC unabhängig machte.
Die Verfügung Nr. 10920 sorgte nur dafür, daß das OCB der Kontrolle und Überwachung durch die Kennedy-Regierung entkam. Das machte das OCB erneut zu einer frei agierenden, behördenübergreifenden Regierungsinstitution, die mittels der von ihr geleiteten geheimen psychologischen Programme ein hohes Maß an Einfluß besaß und ein wichtiges ausführendes Organ der noch mysteriöseren Gruppe Majestic-12 war.
Weil Majestic-12 und andere verdeckte Organisationen wie das Operations Coordinating Board, die sich um UFO-Angelegenheiten kümmern, von einer Atmosphäre der Heimlichkeit umgeben und niemandem zur Rechenschaft verpflichtet sind, bezeichnet man sie auch als die „Geheimregierung“. Als Sarah McClendon, die berühmte, inzwischen verstorbene Korrespondentin der Washington Post, Präsident Clinton fragte, warum er sich nicht stärker dafür einsetze, die Wahrheit über UFOs ans Licht zu bringen, vertraute dieser ihr angeblich an: „Sarah, innerhalb dieser Regierung gibt es eine Geheimregierung, und über diese habe ich keine Kontrolle.“23 Die „Geheimregierung“ ist die Regierung innerhalb der Regierung. Sie ordnet an, wie mit den Außerirdischen umzugehen ist – ob diese nun eine „Bedrohung“ darstellen oder nicht –, entscheidet über die entsprechenden Strategien und schließt Abkommen mit einigen der außerirdischen Zivilisationen.

Die Bedrohung der „inneren“ und der „äußeren“ Sicherheit durch außerirdische Besucher

Es wird heftig darüber debattiert, ob die Außerirdischen – gemeinhin als die „Grauen“ aus dem Sternsystem Zeta Reticuli bezeichnet – , die an Entführungen und sonstigen Übergriffen mitwirken, wie Corso herausstellt, insgeheim einen Plan zur „Übernahme“ hegen. Forscher wie David Jacobs (Autor von „Bedrohung“) glauben, daß die Grauen insgeheim planen, die Menschheit unter ihre Kontrolle zu bringen, indem sie eine den Menschen überlegene Hybridrasse züchten. Andere Forscher, wie der verstorbene Dr. John Mack (Autor von „Passport to the Cosmos“ – der Schlüssel zum Kosmos), glauben, daß die Besucher von den Sternen einen Plan zur „Umformung“ haben, der vorsieht, die jeweils besten Merkmale von Außerirdischen und Menschen zu vereinen. Obwohl dies eine durchaus wichtige Streitfrage ist, lenkt sie von einem entscheidenden Aspekt außerirdischer Präsenz ab: den Abkommen, die Außerirdische und „Geheimregierung“ unter der Hand geschlossen haben. Bei der Debatte, bei der es um „Umformung“ oder „Übernahme“ geht, gilt es, alle Informationen zu berücksichtigen und eine nuancierte Antwort zu finden, die die Tatsache berücksichtigt, daß es verschiedene außerirdische Völker gibt und sich jedes von ihnen anders verhält. Es ist wichtig, die außerirdischen Besucher, die ein geheimes Abkommen mit der „Geheimregierung“ geschlossen haben, von den anderen Gruppen zu unterscheiden.24

Die Hauptfrage lautet nicht, ob wir Kontakt zu den Außerirdischen aufnehmen sollten, um Differenzen beizulegen, bei denen es um die Fälle von Entführungen und anderen Übergriffen geht, von denen Corso und andere berichtet haben, sondern sie lautet, wie genau die Abkommen aussehen, die mit den Außerirdischen getroffen wurden, und wie diese derart heimlich und stillschweigend eingehalten werden können. Im Hinblick auf die Entführungen ist es sehr wahrscheinlich, daß diese durch die geheimen Abkommen zwischen den Institutionen der Geheimregierung und einer oder mehreren außerirdischen Zivilisationen überhaupt erst möglich wurden bzw. zunahmen. Demnach bestünde die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch die Außerirdischen nur unter der Hand, aufgrund der geheimen Abkommen zwischen der Geheimregierung und einigen außerirdischen Rassen.
Die Beweggründe der Außerirdischen, die diese Abkommen eingegangen sind, sind sehr zweifelhaft und schüren Mißtrauen im Hinblick auf ihre wahren Absichten. Die große Zahl an Entführungen spricht sicherlich für das „Übernahme“-Szenario, das Dr. Jacobs und andere Forscher entworfen haben. Wenn man bedenkt, daß eine enorme Infrastruktur zur Entwicklung außerirdischer Technologien geschaffen wurde und zu diesem Zweck eine Menge illegaler Fördergelder geflossen sein dürften, dann wird deutlich, daß die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch die Außerirdischen mehr intern als extern besteht.25 Das Bild der externen militärischen Bedrohung der USA durch Außerirdische, das Corso zeichnet, ist daher nicht zutreffend.
Auch die Außerirdischen, die ein Abkommen mit den Institutionen der Geheimregierung eingegangen sind, machen sich schuldig an der Errichtung eines nationalen Sicherheitssystems, das auf Geheimhaltung, fehlender Rechenschaftspflicht und illegalen Fördergeldern basiert. Dadurch entsteht tatsächlich eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA, zum einen durch eine potentielle verdeckte Übernahme durch die Außerirdischen, und zum anderen durch einen Abbau der Verfassungsprinzipien, auf die die USA sich gründen. Die wirkliche Bedrohung durch die Außerirdischen ergibt sich aber daraus, daß die Geheimregierung um jeden Preis außerirdische Technologien erwerben und entwickeln will, selbst wenn das bedeutet, daß man dafür eine bestimmte Anzahl von Entführungen und anderen Übergriffen in Kauf nehmen muß.
Auf der anderen Seite stehen die Gruppen von Außerirdischen, die keine derartigen Verträge über den Austausch von Technologien mit der Geheimregierung abgeschlossen haben und die den Personen, zu denen sie Kontakt hatten, stets großen Respekt entgegengebracht haben. Das wird durch die zahlreichen Berichte über „Kontaktpersonen“ oder „die Brüder aus dem All“ deutlich, die erstmals in den 1950ern aufkamen. Diese Außerirdischen, die für gewöhnlich aussehen wie Menschen, respektieren in hohem Maße den freien menschlichen Willen und folgen offenbar der Anweisung, sich nicht in die Angelegenheiten der Menschheit einzumischen. Die Außerirdischen, die – wie mutmaßliche Kontaktpersonen berichten – den Menschen zu helfen versuchen, werden von den geheimen Weltraumwaffen bedroht, mit deren Hilfe man an ihre Technologien gelangen oder sie selbst gefangennehmen will. Selbst die Grauen vom Zeta Reticuli, die an den Entführungen beteiligt sind und ein Abkommen mit der Geheimregierung geschlossen haben, geraten manchmal ins Visier dieser Waffen. Es scheint, als sei die Beziehung zwischen den Grauen und der „Geheimregierung“ vielschichtig: Einige Informanten berichten über militärische Auseinandersetzungen aufgrund von Übertretungen der geheimen Abkommen seitens einer oder beider Parteien.26

Fazit: Der Einsatz von Weltraumwaffen gegen außerirdische Besucher ist unangebracht

Im Hinblick auf die Aufrüstung im Weltraum muß publik werden, daß diese Waffen vorsätzlich gegen außerirdische Besucher eingesetzt werden sollen. Die Legislative sowohl der USA als auch anderer Länder muß davon in Kenntnis gesetzt werden, damit eine passendere Strategie ersonnen werden kann. Der gegenwärtigen US-Strategie, Außerirdische mit weltraumgestützten und anderen fortschrittlichen Waffensystemen zu bedrohen, muß Einhalt geboten werden. Wie schon Hellyer in seiner Rede im September 2005 anmerkte: „Sind es denn wirklich Feinde oder nur legitime Kundschafter, die von weit her kommen?“
Was diesen strategischen Aspekt aus der Sicht von Informanten wie Corso – der stellvertretend für viele Militäroffiziere steht, die von der Anwesenheit der Außerirdischen in Kenntnis gesetzt wurden – so komplex macht, ist ihre Überzeugung, die Aufrüstung im All sei angebracht. Nach Ansicht Corsos und anderer Militäroffiziere wird diese Strategie durch die Übergriffe der Außerirdischen gerechtfertigt.
Aber die Entführungen und anderen feindlichen Aktivitäten müssen im Kontext der hochgeheimen Abkommen zwischen der „Geheimregierung“ und den Außerirdischen gesehen werden. Erwähnt werden sollte, daß Offiziere wie Corso nicht über freundlich gesinnte Außerirdische und deren respektvolles Verhalten informiert wurden. Statt dessen wurde Corso nur über Entführungen und andere Übergriffe durch Außerirdische informiert, was die entsprechenden psychologischen Voraussetzungen zur Erschaffung eines „Feindbildes“ lieferte. Diesen Prozeß beschreibt Sam Keen in seinem Buch „Bilder des Bösen“, in dem er herausstellt, daß die Erschaffung von Feindbildern immer schon ein wesentlicher Aspekt der erfolgreichen Kriegsführung war.27 Kurz gesagt, ist in den vergangenen 50 Jahren ein „außerirdischer Feind“ geschaffen worden, der, Corso und anderen Offizieren zufolge, die Entwicklung und Installation von Weltraumwaffen rechtfertigt.

Das bringt uns zu Dr. Carol Rosin, einer ehemaligen Sprecherin Dr. Wernher von Brauns, die davor warnte, die Aufdeckung der Existenz Außerirdischer auf der Basis einer erfundenen außerirdischen Bedrohung stattfinden zu lassen.28 Eine solche erfundene Bedrohung würde die öffentliche Meinung dahingehend prägen, Außerirdische als Feinde und Bedrohung der Sicherheit zu betrachten. Wir müssen uns der vermeintlichen internen bzw. externen Bedrohung durch Außerirdische differenzierter annähern.
Daher lautet die Antwort auf die von Hellyer aufgeworfene Grundsatzfrage, ob die Aufrüstung im All die geeignete strategische Reaktion auf außerirdische Besucher sei, „Nein“. Ein Militärschlag gegen außerirdische Besucher ist unnötig. Fest steht, daß die Außerirdischen, die eine tatsächliche „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ darstellen, dies nur durch ihre Verstrickung in eine Reihe von geheimen Abkommen sind, die ihnen eine verdeckte Übernahme der riesigen Infrastruktur von Projekten, die mit Außerirdischen in Verbindung stehen, in den USA und anderen Ländern ermöglichen. Diese verdeckte außerirdische Bedrohung bedarf keiner militärischen, sondern einer politischen Lösung: Die Existenz der Außerirdischen muß öffentlich bekannt werden.
Mit der Enthüllung ginge auch die nötige Transparenz und Rechenschaftspflicht einher, was sicherstellen würde, daß über jedes Abkommen, das im Zusammenhang mit dem Austausch von Technologien abgeschlossen wird, Rechenschaft abgelegt werden müßte und die Menschheit nicht länger von einer geheimen „Übernahme“ durch Außerirdische bedroht wäre. Aller Wahrscheinlichkeit nach würden Entführungen nicht länger stattfinden, wenn Transparenz und Rechenschaftspflicht erst einmal ins Spiel kämen. Außerirdische Besucher, die solche Übergriffe durchführen, könnten streng überwacht und dazu bewegt werden, alle Aktivitäten zu unterlassen, die das persönliche Recht des Menschen verletzen. „Überzeugungsmechanismen“ können in vielerlei Gestalt daherkommen: man könnte eine eingehende öffentliche Debatte über die Aktivitäten der Außerirdischen führen, die Außerirdischen selbst über die Rechtsnorm der Menschheit unterrichten, und voraussichtlich wären viele außerirdische Zivilisationen bereit, andere Außerirdische zu überwachen und Übertretungen an unserer Stelle zu ahnden.
Paul Hellyer hat nach einer dringend notwendigen öffentlichen Debatte verlangt, in der diskutiert werden solle, ob die gegenwärtig gegen außerirdische Besucher gerichteten Militärstrategien angebracht seien. Die gegenwärtige, von Oberstleutnant Corso befürwortete Strategie, die beinhaltet, Weltraumwaffen zu installieren und außerirdische Raumschiffe anzugreifen, wird von vielen ehemaligen und derzeitigen Offizieren des US-Militärs, die über die außerirdischen Besucher auf dem laufenden sind, unterstützt. Die Entwicklung und der Einsatz von weltraumgestützten Waffen gegen Außerirdische wird sich als armselige strategische Wahl entpuppen, wenn erst einmal die Wahrheit über die „Geheimregierung“ und die mit den Außerirdischen getroffenen Abkommen ans Licht kommt.
Als ehemaliger Verteidigungsminister ist Paul Hellyer bestens vertraut mit der Bedeutung strategischer Fragen, die den Einsatz von Militärwaffen als Lösung internationaler politischer Probleme betreffen. Man kann ihm nur dafür gratulieren, daß er die „allerwichtigsten politischen Fragen“, die mit der angeblich gegen Außerirdische gerichteten Aufrüstung im All zu tun haben, ins öffentliche Licht rückt.

Anmerkung des Autors:

Paul Hellyer wird an der Extraterrestrial Civilizations and World Peace Conference, der Konferenz über außerirdische Zivilisationen und den Weltfrieden, teilnehmen, die vom 9. bis 11. Juni 2006 auf Big Island, Hawaii, stattfinden wird. Auf dieser Veranstaltung soll auch auf Themen eingegangen werden, die in diesem Artikel angesprochen wurden. Weitere Informationen über die Konferenz und die Referenten finden Sie unter http://www.etworldpeace.com.

Endnoten

  1. Aus einer Rede von George W. Bush an der National Defense University, Washington, 1. Mai 2001; Protokoll einsehbar unter www.fas.org/nuke/control/abmt/news/01050bush.html.
  2. Angeführt in der National Security Presidential Directive/NSPD-23, der US-Präsidentendirektive die nationale Sicherheit betreffend, Nr. 23; einsehbar unter http://www.fas.org/irp/offdocs/nspd/nspd-23.htm.
  3. Siehe „Exopolitics Toronto: A Symposium on UFO Disclosure and Planetary Direction“ [Exopolitik Toronto: Ein Symposium über die Aufdeckung der Existenz von UFOs und die planetare Ausrichtung] unter http://www.exopoliticstoronto.com.
  4. Hellyer, Paul: „Missile Defense: It was Wrong Then and It’s Wrong Now“ [Raketenabwehr: Sie war damals falsch, und sie ist heute falsch], The Globe and Mail, Toronto, 15. Mai 2003; einsehbar unter http://www.commondreams.org/views03/0515-10.htm.
  5. Paul Hellyers Rede und weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.exopoliticstoronto.com
  6. Hellyer erwähnte diese Offiziere in einer privaten Unterredung mit dem Autor am 8. November 2005, enthüllte aber keine Details, um die Anonymität der Beteiligten zu wahren.
  7. Corso, Philip/Birnes, William J.: „Der Tag nach Roswell. Der Beweis: Die UFOs kamen wirklich“, Goldmann, Juli 2000; Originaltitel: The Day After Roswell, Simon & Schuster, 1997.
  8. Corso, „The Day After Roswell“, S. 292.
  9. Corso, Philip: L’Alba Di Una Nuova Era [Der Anbruch eines neuen Zeitalters] (Übersetzung: Baiata, Maurizio), Pendragon, 2003. Der Autor dankt Maurizio Baiata für dessen Erlaubnis, Auszüge aus seiner Übersetzung von Corsos Originalaufzeichnungen zitieren zu dürfen.
  10. Corso, L’Alba, S. 77.
  11. Corso, op.cit., S. 98.
  12. Corso, op.cit., S. 78.
  13. Eine Diskussion über die Indizien und Zeugenaussagen, die für ein solches Treffen sprechen, finden Sie unter http://www.exopolitics.org/Study-Paper-8.htm.
  14. Corso, Day After Roswell, S. 292.
  15. Corso, L’Alba, S. 77.
  16. Hamilton, William: „California Contactees”; einsehbar unter http://www.geocities.com/Area51/Shadowlands/6583/et031.html.
  17. Friedman, Stanton T.: Top Secrect/Majic, Marlowe & Company, 2005² (Erstauflage 1997), S. 86-102.
  18. Dokumente über Majestic-12, S. 128; einsehbar unter http://www.majesticdocuments.com.
  19. Friedman, op.cit., S. 56-85.
  20. Angeführt in Foreign Relations of the United States, 1964-1968, Bd. XII, Western Europe, S. xxxi-xxxv, 16. April 2001; einsehbar unter http://www.fas.org/sgp/advisory/state/covert/html.
  21. Siehe „A Nation Deceived” [Die betrogene Nation] unter http://www.mega.nu:8080/ampp/roundtable/emchurch.html.
  22. Corso, L’Alba, S. 31.
  23. Siehe http://www.presidentialufo.com/newpage17.htm.
  24. Siehe http://www.exopolitics.org/Report-ET-Motivations.htm.
  25. Salla, Michael: „The Black Budget Report” [Bericht über das schwarze Budget], Scoop Magazine, Januar 2004; einsehbar unter http://www.scoop.co.nz/stories/HL0401/S00151.htm.
  26. Salla, Michael: „The Dulce Report” [Der Dulce-Bericht]; einsehbar unter http://www.exopolitics.org/Dulce-Report.htm.
  27. Keen, Sam: Bilder des Bösen. Wie man sich Feinde macht, Beltz, 1987; Originaltitel: Faces of the Enemy: Reflections of the Hostile Imagination, HarperCollins, 1991.
  28. Siehe Interview mit Carol Rosin unter http://www.illuminati-news.com/ufos-and-aliens/html/carol_rosin.htm.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/us-weltraumwaffen-gegen-ausserirdische

Gruß an die, die sich „mehr“ vorstellen können

TA KI

Enthüllungstour“ in Kanada: Ex-Minister: Regierungen müssen zugeben, dass Aliens mitten unter uns


In den 60er-Jahren war er Minister in Kanada. Jetzt kämpft Paul Hellyer dafür, dass die Existenz von Aliens anerkannt wird. Mehr noch: Auf einer „Enthüllungstour“ fordert er die Regierungen weltweit auf, ihre UFO-Akten offenzulegen.

Er ist inzwischen 91 Jahre alt, aber in seiner Mission unermüdlich: Der frühere kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer ist überzeugt, dass Aliens seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen und unter den Menschen leben. Diese These vertritt der Hellyer, der in den 60er-Jahren Verteidigungs- und Verkehrsminister war, seit Jahren.

Jetzt ist der Senior in die Offensive gegangen: Mit anderen Alien-Gläubigen startete er eine „Enthüllungstour“ („Disclosure Canada Tour“). Am vergangenen Wochenende sprach er vor rund 400 Menschen an der Universität in Calgary und forderte die Regierungen weltweit auf, zu enthüllen, was sie über außerirdische Besucher wissen.

Denn er ist sich sicher: Sie haben spätestens seit 2005 Kenntnis über die Existenz von Außerirdischen. Ihre Dokumente dazu hielten sie allerdings unter Verschluss – aus Angst, dass das Bekenntnis zu Aliens die politische und militärische Ordnung auf den Kopf stellen könnte.

Menschen sollen Akteneinsicht einfordern

„Viele Medien werden nicht darüber berichten“, sagte Hellyer in einem Interview mit dem kanadischen TV-Sender CTV mit Blick auf die mutmaßlich zurückgehaltenen Akten. Man könne nur hoffen, dass eines Tages eine kritische Masse an Menschen erreicht werde, die auf „die ein oder andere Weise“ fordert: „Herr Präsident oder Herr Ministerpräsident, wir wollen die Wahrheit und wir wollen sie jetzt, denn sie berührt auch unsere Leben.“ Hellyer glaubt nach eigenen Angaben, dass Aliens die Erde genauso häufig anfliegen wie Verkehrsflugzeuge.

Der Kanadier, der im Laufe seines Lebens unterschiedlichen Parteien angehörte, ging erstmals 2005 mit seinem Alien- Glauben an die Öffentlichkeit.

„Einige Alien- Frauen verkleiden sich als Nonnen“

In einem Interview von Januar 2014 äußerte er unter anderem die Vermutung, dass es 80 verschiedene Spezies gebe, von denen einige aussähen wie wir und auf der Straße nicht zu erkennen seien. Man nenne sie „Nordic Blondes“. Sie sähen aus wie hellhäutige Skandinavier. „Einige von ihren Frauen sind sogar als Nonnen verkleidet nach Las Vegas zum Shoppen gegangen und keiner hat sie erkannt,” sagte Hellyer damals. Es gebe aber auch die kleinen „Short Grey´s“ mit dünnen Armen und Beinen und einem sehr großen Kopf, wie man sie aus Cartoons kenne.

Technologisch seien die Aliens, die in der Regel friedliebend seien, den Menschen Lichtjahre voraus. Deswegen sei es ein Fehler, Ufos einfach abzuschießen – was bisher gängige Praxis sei.Dies könne letztlich einen interstellaren Krieg provozieren.

Quelle: http://www.nachrichten.de/politik/Enthuellungstour-in-Kanada-Ex-Minister-Regierungen-muessen-zugeben-dass-Aliens-mitten-unter-uns-aid_2257162458139855467.html

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI