Verschwiegene Studien enthüllen: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte!


Mein voriger Artikel auf legitim.ch über Glyphosat (Unkrautvernichter) und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen schlug große Wellen und erreichte viele Leser/innen. In diesem Artikel möchte ich anhand von sehr guten Statistiken zeigen, wie schädlich Impfungen sind und welche Folgen sie haben können. Von diesen Studien hört und liest man sehr wenig, daher schauen wir uns diese jetzt an.

Wir fangen mit der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts an. Diese wurde zwischen 2003 und 2006 durchgeführt, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen anhand von diversen Parametern zu erfassen. Insgesamt wurden 1.500 Daten von etwa 17.600 Teilnehmern im Alter zwischen 0 und 17 Jahren erfasst und ausgewertet. Wenn man die Manipulationen der Studienautoren bei dieser Studie herausfiltert, so beweist sie sogar offiziell, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte!

Die vierfache Mutter und Informatikerin Angelika Müller leitet das Aufklärungsportal efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung). Sie fand heraus, dass bei der KiGGS-Studie z.B. die eh schon niedrige Zahl der Ungeimpften nochmals gesenkt wurde, indem auf der einen Seite an bestimmten Stellen Migranten aus der Rechnung herausgenommen und in anderen Auswertungen hinzugefügt wurden. Frau Müller fand zudem heraus, dass auch der Gewichtungsfaktor weggelassen wurde, welcher sonst Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur gesamten Bevölkerung korrigieren sollte. Nachdem diese „Tricks“ bereinigt wurden, ergab die Studie ein deutlicheres Bild ab, das Frau Müller auf ihrer Webseite veröffentlichte. Die wichtigsten Auswertungen sehen dabei wie folgt aus:

Bisher zeigt sich ganz klar, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche deutlich widerstandsfähiger sind als geimpfte.

Ist es nicht interessant, dass geimpfte Kinder auch eher Scharlach und Windpocken bekommen?

Zu dieser letzten Grafik weist Angelika Müller darauf hin, dass der überwiegende Teil der gegen Masern geimpften Kinder dreimal oder mehr dagegen geimpft wurden! Laut der Impflogik müsste aber bei einer solchen Durchimpfung der Schutz zu 100% gewährleistet sein. Und dennoch erkranken sehr viele Kinder an Mumps, Masern und Röteln (MMR). Wie ist das zu erklären? Sehr widersprüchlich! Man sollte aber auch bei dieser „offiziellen“ Studie im Hinterkopf behalten, dass die Zahlen hier bei der letzten Grafik schon im Vorwege deutlich geschönt gewesen sein könnten.

Ist es nicht wahrscheinlich, dass es zur natürlichen Entwicklung eines Kindes gehört, seine eigene Immunisierung aufzubauen – eine gesunde Ernährung und Erziehung natürlich vorausgesetzt – anstatt von außen in diesen natürlichen Entwicklungsprozess hineinzupfuschen und zu unterdrücken?

Bei dieser Studie allein soll es natürlich nicht bleiben. Das Portal impfschaden.info hat in aufwendiger Arbeit den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern aus verschiedenen Studien und Umfragen verglichen. Das Resultat:

Die ganz linke Spalte zeigt die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern auf und dient als Maßstab für geimpfte Kinder. Die drei Spalten danach zeigen Ergebnisse von tendenziell wenig bis komplett ungeimpften Kindern. Die Spalte rechts außen zeigen die Zahlen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern auswertete. Der Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Kindern ist auch bei dieser Gegenüberstellung sehr groß.

Insgesamt 30.000 Kinder, die gegen DPPT geimpft waren (Diphtherie, Polio, Pertussis und Tetanus), wurden bei einer englischen Kohortenstudie mit jenen verglichen, die nicht gegen DPPT geimpft wurden. Denselben Vergleich wiederholte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern. Ergebnis: durch Impfungen bestehe ein erhöhtes Risiko für Allergien. Die Aufklärungsseite impfschaden.info fügt hinzu: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Zudem listet sie auf derselben Seite auch die 1992 durchgeführte Neuseeländische Studie, bei der 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teilnahmen. Das Ergebnis ist eindeutig:

Laut weiterer Recherche von impfschaden.info ergab eine Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft waren, mehr als doppelt so hoch war, wie bei ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%). Bei dieser Langzeitstudie wurden 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern fünf Jahre lang beobachtet.

Der Betreiber von impfschaden.info ist der in der Schweiz ansäßige Homoöpath und approbierter Naturheilpraktiker Andreas Bachmair. Auf seiner Seite stellt er eine Fülle an Informationen zu den verschiedenen Impfungen sowie ihrer Risiken zur Verfügung und listet bisher gemeldete Impfschäden in einer umfangreichen Datenbank auf. Auf YouTube gibt es ein Interview mit ihm. Zur ganzen Impfthematik inklusive Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher verfasst, die sogar in mehreren Sprachen übersetzt wurden.

In einem Interview bestätigte der ehemalige US-amerikanische Impfmittelforscher Dr. Mark Randall, dass Impfstatistiken regelmäßig gefälscht werden. Wenn beispielsweise jemand an Hepatitis B erkrankt, obwohl er dagegen geimpft wurde, so wird einfach die Diagnose abgeändert. Denn Ärzte würden laut Randall automatisch annehmen, dass Geimpfte an der Krankheit nicht erkranken könnten, gegen die sie geimpft wurden. Zudem würden Eltern aufgrund gewiefter Marketingmaßnahmen und aufgetischten „Horrorszenarien“ seitens der Pharmaindustrie, Medizin und den Medien in Todesängste versetzt werden, sollten sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Außerdem machte Randall klar (wie schon Viele vor und nach ihm), dass aufgrund besserer Lebensbedingungen, wie z.B. durch sauberes Wasser, verbesserter Kanalisation, besserer Ernährung usw. die Krankheiten zurückgegangen sind (Vollständiges Interview: nexus-magazin.de).

Gerichte in Italien und Großbritannien haben Impfschäden anerkannt

Erwähnenswert ist, dass Italiens konservative Regierung letztes Jahr die Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert hat (Quelle: diepresse.com). Auch in Polen regt sich Widerstand seitens der Bevölkerung. Dort wurde ein ein Gesetzesentwurf ausgearbeitet, um die Impfpflicht abzuschaffen.

In Italien urteilte 2012 ein Gericht, dass die MMR-Impfung bei einem 15 Monate alten Kind zum Autismus und zu irreparablen Schäden geführt hatte. Ein Gericht in Mailand sprach 2014 einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser kurz nach einer Sechsfachimpfung Hirnschäden erlitt und ebenfalls autistisch wurde. Die Impfung stammte vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK). Die Richterin in diesem Fall berücksichtigte in ihrem Urteil als Beweismittel einen vertraulichen Bericht einer von GSK durchgeführten Studie, die eine ganze Palette an Nebenwirkungen (darunter Autismus) für die Sechsfachimpfung Infanrix hexa aufführt. Die GSK-Studie kann hier eingesehen werden. Über diesen Fall haben italienischen Zeitungen berichtet (mehr Details auf augeofautism.com).

Von der britischen Regierung erhielt ein 12-jähriger Junge 2015 in Großbritannien 120.000 britische Pfund als Schadensersatz zugesprochen, nachdem die Schweinegrippeimpfung Pandemrix (ebenfalls von GSK), eine Narkolepsie (Schlafkrankheit) bei ihm auslöste und er seitdem im Rollstuhl sitzt (Quelle: mirror.co.uk).

Fazit

Angelika Müller von EFI kommt jedenfalls in ihrer eigenen bereinigten KiGGS-Studie zum Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

Auf ihrer Internetseite finden sich noch weitere wertvolle Informationen – nicht nur für Eltern.

Eine Reihe von guten Mitteln zum Ausleiten von Schwermetallen führt die Seite Zentrum für Gesundheit auf. Silizium, Zeolith und Bentonit sind bekannte Schwermetallbinder (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier, um auch andere Gifte zu binden und auszuscheiden). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment „unbequeme“ Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.

Passender Vortrag (2011) von Anita Petek-Dimmer:

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Paukenschlag: Regierung vertuschte Verbindung zwischen Impfungen und Autismus!


In einem brisanten Bericht wurde neulich ein unglaublicher Vertuschungsskandal der Behörden aufgedeckt. Als Dr. Zimmerman, der eigene Fachexperte der CDC, im Jahr 2007 davor warnte, dass Impfungen Autismus verursachen können, wurde er fristlos entlassen. Nun packt er aus und nicht weniger als 11 Kongressmitglieder aus beiden politischen Lagern, bestätigen das unlautere Vorgehen!

Dass Impfungen Autismus und andere neurologische Krankheiten verursachen können, ist schon länger ein offenes Geheimnis. Während die Pharmaindustrie, die Lobbyisten und die Mainstream Medien alles abstreiten, taucht immer mehr belastendes Beweismaterial auf. Dass sich die Autismusfälle seit dem flächendeckenden Impfen dramatisch gehäuft haben und weiter ansteigen, ist einschlägig dokumentiert.

Die epidemieartige Explosion der Autismusfälle wird von der Schulmedizin zur Hälfte auf das gestiegene Bewusstsein für diese Störung, breiter gefasste Diagnosekriterien, häufigere Zusatzdiagnosen bei Kindern mit mentaler Retardierung und Diagnosestellungen in jüngerem Alter zurückgeführt. Doch spätestens zu Beginn des 21. Jahrhunderts läuteten die Alarmglocken und es wurde klar, dass diese Faktoren zur Erklärung nicht ausreichen.

Am 6. Januar 2019 lieferte das US-amerikanische Nachrichtenmagazin Full Measure den Beweis, dass die Behörden mindestens seit 2007 wussten, dass es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus geben könnte. Doch statt der Sache auf den Grund zu gehen, vertuschten sie den Skandal. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass nur noch die Vereinigten Staaten, China, Japan und Deutschland ein BIP haben, das grösser als der 3,5-Billionenschwere US-amerikanische Gesundheitsmarkt ist.

Transkription auf Deutsch: Yates Hazlehurst wurde am 11. Februar 2000 geboren. Nach seinen medizinischen Unterlagen war alles normal, bis er eine schwere Reaktion auf Impfungen hatte. (Rolf Hazlehurst ist Yates‘ Vater.)

Rolf Hazlehurst: Und zuerst glaubte ich es nicht. Ich glaubte nicht, ich glaubte nicht, dass Impfstoffe Autismus verursachen könnten. Ich habe es nicht geglaubt.

Aber es gibt eine schwierige Realität für Yates. Die bekannte Gehirnkrankheit, Schmerzen und die Unfähigkeit, zu kommunizieren, ist bei starkem Autismus üblich.

Im Jahr 2007 klagte Yates‘ Vater wegen der Verletzungen seines Sohnes vor dem wenig bekannten Bundesimpfgericht. Es war eine von über 5000 Impfstoff-Autismus-Behauptungen.

Der Kongress richtete 1988 ein Impfgericht in Absprache mit der pharmazeutischen Industrie ein. Im Sondergericht verteidigen Impfstoffhersteller ihre Produkte nicht – die Bundesregierung tut dies für sie, indem sie Anwälte des Justizministeriums verwendet. Das Geld für die Opfer kommt von uns, nicht von der pharmazeutischen Industrie, durch Patientengebühren, die auf jeden Impfstoff erhoben werden.

Denise Vowell: Unsere Anhörungen sind alle für die Öffentlichkeit geschlossen. Und das ist gesetzlich vorgeschrieben.

Im Jahr 2007 gingen der Fall Yates und fast alle anderen Impfstoff-Autismus-Behauptungen verloren. Die Entscheidung beruhte im Wesentlichen auf der Expertenmeinung dieses Mannes, Dr. Andrew Zimmerman, eines weltbekannten pädiatrischen Neurologen, der hier bei einem Vortrag gezeigt wurde.

Dr. Zimmerman war der beste Sachverständige der Regierung und hatte ausgesagt, dass Impfstoffe keinen Autismus verursacht hätten. Die Debatte wurde für beendet erklärt.

Jetzt hat Dr. Zimmerman bemerkenswerte neue Informationen geliefert. Er behauptet, dass er während der Anhörung über die Impfstoffe vor vielen Jahren den Anwälten der Regierung privat erzählt hatte, dass Impfstoffe bei einigen Kindern Autismus verursachen können. Diese Wende des regierungseigenen Fachexperten hätte in der Impfstoff-Autismus-Debatte alles ändern können, wenn die Öffentlichkeit darüber informiert worden wäre.

Hazlehurst: Und er hat sich gemeldet und erzählt, wie er der US-Regierung erklärte, dass Impfstoffe Autismus bei einer bestimmten Gruppe von Kindern verursachen können. Die US-Regierung unterdrückte seine wahren Ansichten.

Hazlehurst entdeckte die Vertuschung erst später, als Dr. Zimmerman seinen Sohn, Yates, untersuchte. In diesem Fall arbeitet er mit Robert F. Kennedy, einem Verfechter der Impfstoffsicherheit.

Kennedy: Dies war einer der folgenreichsten Betrügereien, wohl in der Geschichte der Menschheit.

Kennedy war massgeblich daran beteiligt, Dr. Zimmerman zu überzeugen, seine bemerkenswerte Behauptung der Regierung zu dokumentieren, die seine wahre Expertenmeinung über Impfstoffe und Autismus vertuschte.

Dr. Zimmerman lehnte unsere Interviewanfrage ab und verwies uns auf seine eidesstattliche Erklärung. Dort heisst es: Am 15. Juni 2007 sprach sich Dr. Zimmerman mit dem Justizministerium – oder den DOJ-Anwälten, die er für die Verteidigung von Impfstoffen vor einem Impfgericht eingesetzt hatte, ab. Er sagte ihnen, dass er „Ausnahmen, bei denen Impfungen Autismus verursachen könnten“, entdeckt habe. „Ich erklärte, dass impfstoffinduzierte Fieber und Immunstimulation bei einer Gruppe von Kindern regressive Gehirnerkrankungen mit Merkmalen der Autismus-Spektrumstörung verursacht haben.“

Kennedy: Dies versetzte die beiden DOJ-Anwälten in Panik und sie entliessen Zimmerman sofort. Das war an einem Freitag und am Wochenende riefen sie Zimmerman an und sagten, dass seine Dienste nicht mehr benötigt würden. Sie wollten ihn zum Schweigen bringen.

Tage nachdem die Anwälte des Justizministeriums Dr. Zimmerman als ihren Sachverständigen gefeuert hatten, behauptete er, dass sie seine Meinung falsch dargestellt hätten, um die Autismus-Behauptungen zrückzuweisen. Aufzeichnungen belegen, dass am 18. Juni 2007 ein Anwalt des DOJ, der mit Dr. Zimmerman gesprochen hatte, dem Impfgericht mitteilte: „Wir kennen (Dr. Zimmermans) Ansichten zu diesem Thema … Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus. Dr. Zimmerman nennt das indessen „sehr irreführend“.

Der ehemalige Anwalt des DOJ hat unsere Anrufe und E-Mails nicht beantwortet. Kennedy hat inzwischen eine Betrugsbeschwerde beim Generalinspektor des Justizministeriums eingereicht, der uns mitteilte, dass sie „keine laufenden Ermittlungen oder mögliche Ermittlungen kommentieren“.

Gleichzeitig hat die CDC, die Impfstoffe fördert und die Sicherheit von Impfstoffen überwacht, nie bekannt gegeben, dass ihr eigener medizinischer Experte zu dem Schluss gekommen ist, dass Impfstoffe Autismus verursachen können.

Dr. Anne Schuchat: „Basierend auf Dutzenden von Studien und allem, was ich als Arzt und Wissenschaftlerin kenne, besteht kein Zusammenhang zwischen Autismus und Impfstoffen.“

Die CDC lehnte unsere Interviewanfrage ab. Nebst einer Betrugsbeschwerde hat Kennedy Dr. Zimmermans eidesstattliche Erklärung den Verantwortlichen in Capitol Hill übermittelt. Aber dort behauptet er, ist ein weiterer wichtiger Teil dieser Geschichte: „Strassensperren“ der pharmazeutischen Industrie – oder PhRMA.

Kennedy: Jeder erhält Geld von PhRMA, damit sie alle korrumpiert sind. Und auf Capitol Hill ist es fast unmöglich, etwas zu erreichen.

Kennedy, ein Demokrat, ist nicht der einzige, der behauptet, dass Geld für die Impfstoffindustrie den Tag regiert. Wir sprachen mit elf derzeitigen und ehemaligen Kongressmitgliedern und Mitarbeitern, die behaupteten, sie seien Druck, Mobbing oder Drohungen ausgesetzt worden, als sie Fragen zur Impfsicherheit aufwarfen. Einige von ihnen stimmten zu, vor der Kamera zu erscheinen.

Burton: Es steht ausser Frage, dass die pharmazeutische Industrie einen grossen Einfluss auf die Menschen bei der CDC und der FDA hatte. Es ist keine Frage.

Der Republikaner Dan Burton – ehemaliger Vorsitzender des House Oversight Committee – hat einen autistischen Enkel.

Burton: Ich bin nicht gegen Impfungen.

Er führte Impfstoffuntersuchungen Anfang der 2000er Jahre durch. Beth Clay war einer seiner Mitarbeiter.

Clay: Die Leute auf dem Hügel (Capitol Hill) hatten viel Druck.

Sharyl: Wenn Sie sagen, dass Leute auf dem Hügel Druck ausgeübt haben, was für Leute? Kollegen?

Clay: Kollegen, es gab pharmazeutische Lobbyisten. Die Pharma-Lobbyisten sind die gleichen Leute, die sich dort verschanzt haben. Sie können in jedes Büro in Capitol Hill gehen, sie sprechen mit den Mitarbeitern, sie sprechen mit den Mitgliedern und ermutigen sie, unsere Ermittlungen aufzugeben.

Sharyl: Auf die Gefahr hin auf das Offensichtliche hinzuweisen, warum hatten diese Leute Zugang zu Mitgliedern?

Clay: Es ist Geld. Und wenn Sie sich die Spenden der Pharmaindustrie in den letzten 20 Jahren an die Republikaner und Demokraten ansehen, dann erkennen Sie, dass die unparteiisch sind. Sie legen überall Geld ein.

Der ehemalige Kongressabgeordnete Dr. Dave Weldon, ein Republikaner, sagt, er habe die Botschaft laut und deutlich erhalten.

Sharyl: Wenn Sie eine Anhörung zu einem Thema wie Impfstoffe und Autismus durchführen möchten, könnte Ihre eigene Führung Sie wegen des finanziellen Einflusses, der pharmazeutischen Industrie, bekämpfen?

Dave Weldon: Sie würden dich nicht bekämpfen. Sie würden es töten. Es ist tot. Sie wollen es nicht einmal diskutieren. Es ist tot bei der Ankunft. Wenn Sie es als Einzelmitglied mit der Pharmaindustrie aufnehmen wollen, Heisst es: „Vergessen sie es.“

Sharyl: Können Sie einen konkreten Vorfall beschreiben oder wie das gehen würde?

Weldon: Normalerweise würde es in einem Flur oder auf der Strasse sein, und die Leute würden zu Ihnen kommen und sagen: „Wissen Sie, Sie müssen es wirklich tun, wissen Sie. Es könnte schlecht für die Gemeinschaft sein, schlecht für das Land oder schlecht für Sie.“

Weldon sagt, dass er generell für Impfungen sei, abhängig von dem Patienten und dem Schuss – und gibt Grippeimpfungen für Erwachsene. Wir baten ihn, Dr. Zimmermans neue eidesstattliche Erklärung zu überprüfen.

Weldon: Ich fand seine eidesstattliche Erklärung und sein Zeugnis durch diese Erklärung in Übereinstimmung mit meinen Meinungen. Dass manche Kinder durch einen Impfstoff eine Störung des Autismus-Spektrums bekommen können.

Der Republikaner Bill Posey ist ein aktuelles Mitglied des Kongresses.

Rep. Bill Posey: Ich muss Ihnen nicht sagen, dass die Pharmaindustrie eine sehr, sehr mächtige Branche ist. Tatsächlich kenne ich niemanden, der mächtiger ist als diese Branche.

Posey sagt, seine eigenen Parteiführer hätten zweimal versprochen, Anhörungen zu diesem Thema abzuhalten, doch letztendlich wurden sie immer abgesagt.

Hazlehurst – der zufälligerweise ein Anwalt ist – sollte bei einer solchen Kongressanhörung Zeuge werden. Zwei Wochen vor der Anhörung im Jahr 2013 klärte er die Mitarbeiter des Kongresses auf.

Hazlehurst: Ich habe mich auf dieser Kongressbesprechung vorgestellt und in dieser Anhörung erklärt, wenn ich einem Verbrecher im Gerichtshof das antun würde, was das US-Justizministerium geschädigten Kindern angetan hat, würde man mir meine Anwaltslizenz entziehen und mit einer strafrechtlichen Anklage drohen. Ich denke, dass sie das erschreckt hat.

Die Anhörung wurde abrupt abgebrochen. Inzwischen sagt Dr. Zimmerman – der Experte, der zur Entlarvung von Behauptungen über Impfschäden und Autismus herangezogen wurde, dass mehrere seiner eigenen Patienten wegen Impfstoffen autistisch wurden. Dazu gehört Yates Hazlehurst.

Heute geht es Yates mit intensiver Behandlung besser. Sein Vater hofft, dass das neue Zeugnis einer Quelle neue Aufmerksamkeit erhält.

Hazlehurst: Ein Kind, das unnötig geopfert wurde und hoffentlich wird etwas Gutes aus seinem Leiden herauskommen.

Die Lobby-Gruppe, die die pharmazeutische Industrie vertritt, stimmte einem Interview nicht zu, sagte jedoch, sie arbeite mit dem Kongress und anderen Interessenvertretern an der Bedeutung und Sicherheit von Impfstoffen, um die Gesundheit und Sicherheit von Einzelpersonen und Gemeinschaften zu unterstützen.

Fazit: Dieser brisante Beitrag von Full Measure, zeigt einmal mehr, dass man der pharmazeutischen Industrie und ihren Vertretern nicht über den Weg trauen kann. Der Beitrag zeigt aber auch, dass es in Sachen Enthüllung und Aufklärung immer schneller vorwärts geht. In den USA wurde neulich sogar die Impfpflicht aufgehoben und Eric Hargan, der neue Gesundheitsminister sorgt mit wegweisenden Reden für frischen Wind:“Zu viele Heilpraktiker wurden wegen ihres Glaubens und ihrer ethischen Überzeugungen gemobbt und diskriminiert, sodass viele von ihnen sich fragen, ob sie eine Zukunft in unserem Gesundheitssystem haben. Wenn treue Amerikaner aus dem öffentlichen Platz und aus dem öffentlichen Dienst gemobbt werden, wenn die Bigotterie gedeihen darf, verlieren wir alle.“

Wenn wir schon über Bigotterie sprechen, sollten wir auch festzuhalten, dass gemäss einer neuen Studie (2015), die auch auf CNN besprochen wurde, die meisten ungeimpften Kinder elitäre Privatschulen besuchen. Interessant ist auch, dass die letzte Verleihung der Golden Globes für Impfpropaganda missbraucht wurde. Während der Show kamen tatsächlich Ärztinnen in den Saal, um den Stars Grippeimpfungen zu verabreichen.

Immer nach dem Motto: „Wenn mein Vorbild es tut, muss es wohl gut sein.“ Doch dein Vorbild hat offensichtlich nur so getan, denn gemäss Variety war die skurile Aktion bloss gestellt.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Verbannen Sie Fluorid aus Ihrem Alltag: Nun offiziell als Neurotoxin klassifiziert!


Der Nachweis, wie negativ Fluorid unsere Gesundheit beeinträchtigen kann, hat in den letzten Jahren rasant zugenommen.

Das bekannte und angesehene medizinische Fachzeitschrift „The Lancet“ gehört zu einer der ältesten medizinischen Fachzeitschriften in der Welt. Sie wird wöchentlich vom britischen Elsevier Verlag veröffentlicht.

Ein Artikel der Zeitschrift berichtet über eine medizinische Studie mit Fluorid. Die Forscher der Studien stellten fest, dass es viele Neurotoxine gibt, die negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Oft bleiben die Ursachen für zahlreiche Beschwerden oder Krankheiten unentdeckt.

In dem Artikel berichten die Autoren, dass viele Kinder neurologische Entwicklungsstörungen erleiden, die durch Neurotoxine verursacht werden. Die Studie kam schließlich zu dem Ergebnis, dass der Stoff Fluorid als Neurotoxin einzustufen ist. Damit rangiert Fluorid in der gleichen Kategorie „Neurotoxine“, wie Arsen, Blei oder Quecksilber.

Die Forscher der Studie fanden heraus, dass das Nervengift Fluorid in vielen Ländern nicht nur dem Trinkwasser zugesetzt wird, sondern auch in vielen Tees in teils bedenklichen hohen Konzentrationen enthalten ist.

Es wird gemutmaßt, dass die Teeplantagen in mit Fluorid stark belasteten Gebieten angebaut werden. Die Hauptquelle für Vergiftungen mit Fluorid ist also Trinkwasser, an zweiter Stelle steht allerdings schon Zahnpasta.

Den meisten Zahnpasten ist Fluorid beigemischt, weil der Stoff den Zahnschmelz härtet. Viele ahnungslose Eltern kaufen daher Zahnpasten mit Fluorid in der Überzeugung, damit etwas Gutes für die Zahngesundheit ihrer Kinder zu tun. In Deutschland haben Zahnärzte jüngst sogar gefordert, den Anteil an Fluorid in Zahnpasten zu erhöhen .

In Deutschland ist die Fluoridierung von Trinkwasser noch verboten. In den USA wird Fluorid jedoch weiterhin ins Trinkwasser gekippt. Kinder sind weltweit von neurologischen Entwicklungsstörungen wie z. B. Autismus, Legasthenie oder ADHS betroffen.

Die bekanntesten Ursachen für das weltweit sprunghafte Ansteigen von neurologischen Erkrankungen bei Kindern sind Industriechemikalien, zu denen auch Fluorid gehört. Fluorid entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von chemischen Düngemitteln.

Die meisten Eltern sollten auf fluoridierte Zahnpasta verzichten und auf natürliche Mittel umsteigen, um die Sicherheit ihrer Familien zu gewährleisten. Wenn Sie von fluoridierter Zahnpasta wegkommen möchten, ist selbstgemachte Zahnpaste zu empfehlen.

Zahnpaste selber machen

Viele Zahnpasten enthalten Flouride und andere schädliche Substanzen. Darum beginnen immer mehr Gesundheitsbewusste Menschen sich ihre Kosmetika selbst herzustellen. Besonders Zahnpasta spielt eine große Rolle, denn die Mundschleimhaut ist extrem aufnahmefähig.

Diese Eigenschaft ist besonders interessant wenn jemand gerade entgiftet und sich gleichzeitig über eine gekaufte oder mit Schadstoffen und Giften beladene Zahnpaste ebendiese täglich dreimal über die Schleimhäute im Mund aufnimmt .

Darum hier ein einfaches Zahnpaste Rezept:

Stellen Sie Ihre eigene organische probiotische Zahnpasta einfach zu Hause her. Die Gesundheit Ihres Mundes ist wichtig für eine gute Gesundheit. Eine Zahnpasta frei von Chemikalien zu finden ist in Deutschland kaum möglich .

Diese Bio Mischung putzt Ihre Zähne perfekt, befreit Ihren Mund von unangenehmen Giftstoffen und sorgt für frischen Atem und ein kühles Geschmackserlebnis.

Sie brauchen ein sauberes Gläschen mit Deckel und folgende Zutaten:

Pfefferminzöl (Thymian oder Zitrone oder Orange)
Bentonit
Bio-Kokosöl
Hochwertige Probiotika (Kapseln oder Pulverform)
Frisches sauberes Wasser

1. Verwenden Sie ein Glas, geben Sie die folgenden Zutaten hinein.
2. 1 Teelöffel Bikarbonat von Soda.
3. 2 Kapseln Probiotika oder eine kleine Menge Pulveräquivalent.
4. 3 Esslöffel Bentonit Clay.
5. 4 Esslöffel Kokosöl.
6. 10 Tropfen Pfefferminz ätherisches Öl (bitte auf Lebensmittelqualität achten).
7. Beginnen Sie, die Zutaten zu mischen.
8. Fügen Sie eine kleine Menge Wasser von sauberer Qualität hinzu, wenn es zum Mischen benötigt wird.
9. Verwenden Sie einen Teelöffel.
10. Sobald die Paste die gewünschte Textur erreicht hat, in ein Gefäß geben und den Deckel verschließen

Fluorid-Opfer in Niger werden entschädigt

Drei Jahre nach einem entsprechenden Gerichtsurteil hat sich die Regierung des afrikanischen Staats Niger zur Entschädigung von hunderten Bürgern bereiterklärt, die als Kinder wegen zu hoher Fluoridwerte im Trinkwasser bleibende Schäden davongetragen haben.

Insgesamt sollen den Betroffenen in der Gemeinde Tibiri umgerechnet rund 3,4 Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden, teilte Finanzminister Hassoumi Massoudou am Montag dem Parlament in Niamey mit. “Wir werden zahlen. Es gibt keinen Grund, warum die Regierung dem Urteil nicht folgen sollte”, sagte Massoudou. Wann die Entschädigungen gezahlt werden, liess er jedoch offen.

Die Menschenrechtsvereinigung des westafrikanischen Staats (ANDDH) hatte den Skandal im Jahr 2000 ans Licht gebracht, nachdem Ärzte in der ländlichen Gemeinde wegen der vielen Missbildungen bei Kindern zwischen 15 Monaten und 15 Jahren Alarm geschlagen hatten. Unter anderem waren ihre Schädel zu gross, die KInder litten an Krämpfen und chronischen Schmerzen, ihre Knochen waren deformiert oder brachen rasch, und ihre Zähne waren verfärbt.

 

Internationale Messungen ergaben einen deutlich erhöhten Fuoridanteil im Trinkwasser der staatlichen Wasserbetriebe SNE: Dieser überschritt zwischen 1985 und 2000 die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegte Höchstgrenze um das Vierfache.

Nach Schätzungen der örtlichen Gesundheitsbehörden waren damals fast 5000 Kinder und Jugendliche betroffen. Im Jahr 2001 wurde SNE vom französischen Vivendi-Konzern übernommen.

Fazit

Unsere große Sorge ist, dass Kinder weltweit unerkannten toxischen Chemikalien ausgesetzt sind, die die Intelligenz stillschweigend abbauen, Verhaltensweisen stören, zukünftige Errungenschaften kappen und Gesellschaften schädigen, vielleicht am schwersten in Entwicklungsländern.

Um die Entwicklung der Kinder zu schützen, ist es nach Ansicht der Autoren äußerst wichtig, die Verwendung solcher schädlicher Chemikalien zu kontrollieren.

 

Quellen: PublicDomain/bluewin.ch/watergate.tv/krebspatientenadvokatfoundation.com am 23.10.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

„Warum ich meine Kinder nicht mehr impfen lasse“ ▶ Mutiger Vater packt aus (!!!)


Warum hat die Pharma-Industrie in Deutschland Angst vor diesem Film? Warum bekommen Staatsbedienstete im Gesundheitsbereich Anweisung, diesen Film völlig zu ignorieren? Weil er in jeglicher Hinsicht ein sachlich gehaltener Dokumentarfilm ist, in dem Impfbefürworter wie Impfkritiker zu Wort kommen und einfach Fakten aufgezeigt werden, die für sich sprechen. Fern jeder Polemik wird in dieser preisgekrönten, amerikanischen Doku, die von der NuoViso-Filmproduktion, Leipzig in die deutsche Fassung gebracht wurde, dem Zuschauer die Möglichkeit dargeboten, sich selbst eine Meinung zu bilden. Und genau davor hat die Pharma und haben die Behörden, die Unsummen für Impf-Werbung ausgeben, Angst, weil Impfen offensichtlich eine Mogelpackung ist, gelinde gesagt. Eine echte Impf-Beratung findet bei den Ärzten nämlich nicht wirklich statt. Sie können die Gebührenziffer für „Impfberatung“ nur abrechnen, wenn sie auch tatsächlich impfen. Sollte sich ein Patient für sich oder sein Kind gegen eine Impfung entscheiden, dann schaut der Arzt in die Röhre. Hans Tolzin beschreibt die Zeit, in der das Impfen in die Welt kam, als kriegerisch. Deutschland und Frankreich standen immer wieder im Krieg und die Vorstellung von Bakterien als „Feinde, die bekämpft werden müssen“, hat hier ihren Ausgang. Neben „The Greater Good“, für den es zur Zeit noch keinen Verleih gibt, weil kaum ein Thema emotionaler und sozial ausgrenzender in Deutschland behandelt wird, wie das Impfen, kommt in diesen Tagen (Anfang April 2017) der Mediziner Dr. Andrew Wakefield nach Deutschland, um einen weiteren impfkritischen Film „Vaxxed – Die schockierende Wahrheit!?“ in Veranstaltungen und Kinos zu begleiten. Dieser Film durfte auf dem Filmfestival, an dem Robert de Niro beteiligt war, nicht gezeigt werden, weil über den Schauspieler ein Shitstrom niedergegangen war, als er öffentlich zumindest in Erwägung gezogen hatte, dass der Autismus seines Sohnes auf eine Impfung zurückzuführen sei. Ein dritter Film ist bei Vimeo zu sehen, „Man made epidemic – Die verschwiegene Wahrheit“. Wichtig ist es, sich mit anderen Menschen auszutauschen ohne ausgegrenzt zu werden, darum gibt es auf der Seite „Impfkritik.de“ eine Übersicht über mehr als 80 Elternstammtische in Deutschland. Es ist grotesk, dass Menschen, die die Verantwortung wieder zu sich nehmen, als „verantwortungslos“ beschimpft werden.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

+++EIL+++youtube löscht dieses Video- bitte weit verbreiten: VAXXED – Die schockierende Wahrheit!? Doku Deutsch


Schon gelöscht.

Hier Ersatz, bitte sichern:

Der Ersteller des Films rief vor einer Stunde den Honigmann privat an und bat darum, daß wir das Video nicht verbreiten sollen, da er damit seine Brötchen verdient und die Arbeit hat. Er war sehr freundlich und nett.

Falls seit dem Zeitraum der Veröffentlichung hier, oder bei Honigmann jemand dieses Video heruntergeladen haben sollten, bitten wir darum dieses Video nicht öffentlich ins Netz zustellen.- Danke

TA KI

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Dokumentation des prominenten Impfgegners Dr. Andrew Wakefield, in dem dieser behauptet, die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse unterschlagen, die auf eine Verbindung zwischen Masern-Mumps-Röteln-Impfungen und Autismus hindeuten. Als Grundlage dienen Wakefield dafür Gespräche zwischen dem Biologen Brian Hooker und dem Wissenschaftler Dr. William Thompson, der einst selbst eine Studie über den Zusammenhang zwischen bestimmten Impfstoffen und Autismus durchführte. Laut Thompson habe das CDC nach Abschluss der Studie Teil der Ergebnisse nicht veröffentlicht. Hooker wandte sich daraufhin an Wakefield, der bereits seit 1998 vor der angeblichen Gefahr durch Impfungen warnt. Gemeinsam mit Produzent und Co-Autor Del Matthew Bigtree legt Wakefield nun in „Vaxxed“ seine Argumente dar.

Gedanken zur Zeit

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Neue Studie belegt: Ungeimpfte Kinder haben signifikant weniger gesundheitliche Probleme


Laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig aber gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur ein Zufall?

Die kurze Antwort ist nein, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhören, aber wirklich bemerkenswert ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend. Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder  30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder um 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten. Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe.

Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden geimpfte Kinder dreimal so häufig als ihr umgeimpften Kollegen damit diagnostiziert, dass sie Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum ausbildeten. Geimpfte Kinder waren auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert worden als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

Warum ist diese Studie so ungewöhnlich?

Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren. Ein Vergleich der allgemeinen amerikanischen Kinder mit zum Beispiel Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden, wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden, sind problematisch, wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht, was nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich darstellt, sondern auch nützlich ist, weil Schüler im Hausunterricht als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt entsprechen.

Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird Sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen. Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was zu erklären hilft, warum Kinder heute in den USA  bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen bis zu ihrem sechsten Geburtstag erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diesen riesigen Geldverdiener zu verteidigen und zu bewahren, und sie werden wahrscheinlich ihr Bestes tun um sicherzustellen, dass die meisten Menschen nie über diese neuen eindeutigen Erkenntnisse erfahren.

Quellen:

1. NaturalNews – REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems

2. Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children

Autoren: Anthony R Mawson, Brian D Ray , Azad R Bhuiyan and Binu Jacob

Quelle:http://www.epochtimes.de/gesundheit/neue-studie-belegt-ungeimpfte-kinder-haben-signifikant-weniger-gesundheitliche-probleme-a2122670.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz


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Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Laut seiner Webseite arbeitet das WMP, um “eine Welt zu schaffen, die frei ist von den verheerenden Auswirkungen von Quecksilber.”

Die Gruppe hat sich öffentlich gegen Impfstoffe mit Quecksilber ausgesprochen und bringt vor, diese Impfstoffe hätten eine Zunahme der neurologischen Erkrankungen bei Kindern verursacht.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Diese drei Plakate zeigen die Wissenschaft, welche die US-Gesundheitsbehörde CDC (deutsch “Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention”) verwendet, um das Problem zurückzuweisen, aber sie alle sind fehlerhafte Studien und diese Plakate beschreiben die Mängel.

Während der Pressekonferenz stellte Kennedy fest, dass es ein umfangreiches Zensur-System in Amerika gebe aufgrund der enormen Mengen an Geld, um die es bei der Pharma-Großindustrie geht, welches eine öffentliche Diskussion über die Frage der Impfstoffe nicht zulasse – wobei diejeingen, die es versuchten, als “Impfgegner” abgestempelt würden, was ein Mittel sei, um sie gesellschaftlich an den Rand zu drängen.

Kennedy sagte, dass er “für” Impfstoff sei, er wolle aber “sichere Impfstoffe”.

Er fuhr mit der Feststellung fort, dass er unermüdlich als Kämpfer für Umweltinteressen daran gearbeitet habe die Quecksilberbelastung in Fisch loszuwerden, aufgrund der extremen Gefahr für den Menschen, aber man habe ihn nicht als “Fisch-Gegner” bezeichnet. Also, nun versucht er, Quecksilber aus Impfstoffen zu verbannen, und deswegen wird er als “Impfgegner” betrachtet?

Gibt es ernstlich eine Gefahr, wenn man gezielte Forschung betreibt, um zu bestimmem, ob Quecksilber in Impfstoffen Entwicklungsstörungen verursacht? Wenn die Pharmaindustrie so zuversichtlich ist, dass ihre quecksilberhaltigen Impfstoffe diese Anomalien nicht verursachen, dann sollten sie theoretisch die ersten sein, welche die Gelegenheit ergreifen, die Harmlosigkeit dieser Impfstoffe zu beweisen.

Man sollte erwarten, dass die Industrie leicht eine Gelegenheit ergreifen würde, die Unbedenklichkeit ihrer Produkte zu belegen, wenn diese doch so sicher sind wie sie behauptet.

Sarah Bridges, besuchte die erwähnte Pressekonferenz im National Press Club. Sie ist eine promovierte Neuropsychologin und Mutter von sechs Kindern, die in Minneapolis lebt. Sarah, die ein Kind hat, das aufgrund eines Impfschadens an Autismus und Krampfanfällen leidet, gewann ihren Fall tatsächlich bei Gericht und hatte folgendes zu sagen:

“Wir sind einer der wenigen Fälle, in denen die Regierung bestätigt hat, dass ein Impfstoff die Hirnschäden und den Autismus meines Sohnes verursacht hat. Das amerikanische Volk muss verstehen, dass die Pharmaindustrie komplette Immunität gegen Klagen besitzt. Sie haben keinen Anreiz zur Prüfung oder Verbesserung der Sicherheit. Wenn Ihr Kind durch einen Impfstoff  verletzt wird, können Sie nicht im amerikanischen Gerichtssystem Klage einreichen. Sie werden vielmehr an das Gericht für Impffragen verwiesen. Es brauchte acht Jahre für meine ‘rasche Gerechtigkeit’. Ich sage es scherzhaft, weil die CDC-Webseite ‘rasche Gerechtigkeit’ propagiert für Menschen, die einen Schaden durch Impfstoff nachweisen können.”

De Niro wurde der Öffentlichkeit in der Impfstoff-Debatte verstärkt bekannt, nachdem er im Jahr 2016 zurückstecken musste, als er plante, den Dokumentarfilm “Vaxxed” beim Tribeca-Filmfestival zu zeigen, ihn aber unter Druck der Öffentlichkeit und von “hinter den Kulissen” schließlich zurückzog.

“Für mich gab es keinen Grund, warum der Film nicht gezeigt werden sollte”, sagte De Niro nach dem Festival. “Der Film verletzt niemanden. Er sagt etwas aus. Er sagte etwas zu mir, das Gültigkeit beinhaltete.”

Damals deutete De Niro an, dass er und der Mega-Produzent Harvey Weinstein einen Dokumentarfilm planten, der möglicherweise die riesigen finanziellen Anreize für die Impfstoffproduzierende Industrie in den Vordergrund stellen würde, sowie zweifelhafte Beziehungen zwischen Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden.

 Ja, und Sie sagen immer, Sie sind nicht gegen Impfstoffe, Sie sind gegen das, was sie in Impfstoffe reintun, die bestimmte Menschen  verletzen können, die allergisch sind. Es kann sie manchmal töten. Und es gibt eine solche Industrie. Das ist großes, großes Geld für Impfstoffe, was die CDC da reinsteckt...

Ich arbeite noch an etwas anderem. Harvey Weinstein und ich arbeiten an einer Dokumentation, aber ich möchte nicht  viel darüber reden, denn wenn ich darüber rede, passiert was. Das jedenfalls haben wir vor.

Nachdem “Vaxxed” vom Tribeca-Festival zurückgezogen worden war, ging De Niro in die ‘Today’ Fernsehshow, um seine ursprüngliche Haltung zu verteidigen, wonach er die Dokumentation zeigen wollte, unter Hinweis darauf, dass es “keinen Grund” gab, den Film zurückzuziehen. Der Dokumentarfilm wurde angeblich wegen Drohungen seitens anderer Filmemacher zurückgezogen, die, so vermutet De Niro, sich negativ auf das Filmfestival hätten auswirken können.

Als Today Gastgeber Willie Geist darauf hinzuweisen versuchte, dass es eine überwältigende Menge an wissenschaftlicher Forschung gebe, die keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus fand, antwortete De Niro schnell.

 Ich glaube, es ist viel komplizierter als das. Es gibt eine Verbindung, und sie sagen, da sei keine, und da … gibt es noch andere Dinge. Ich weiß nicht, ich bin kein Wissenschaftler, aber ich weiß, weil ich so viel Reaktion gesehen habe auf ein bloßes “Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden’.”

De Niro erklärte, dass er davon überzeugt ist, dass es einen möglichen Zusammenhang zwischen Autismus und den Inhaltsstoffen in Vakzinen gibt und hob dabei eine Dokumentation mit dem Titel “Trace Amounts” (“Spurenmengen”) hervor. Der Filmstar wies darauf hin, dass er nicht etwa eine genereller “Impfgegner” sei, sondern einfach nur sichere Impfstoffe wolle und wies darauf hin, dass er selbst Vater eines autistischen Kindes ist.

Wir sind beide für Impfung. Wir müssen dies am Anfang klarstellen um dem reflexiven PR-Trick entgegenzuwirken, der jeden Impfstoff-Fürsprecher als “Impf-Gegner” hinstellt. Wie das British Medical Journal letzte Woche aufzeigte, ist dieses Beiwort ein abwertender Angriff, um die Befürworter von Impfstoff-Sicherheit auszugrenzen und eine begründete Debatte entgleisen zu lassen:

“Es brandmarkt bereits, wenn eine offene Frage danach gestellt wird, was bekannt ist, und was unbekannt ist über die Sicherheit von Impfstoffen. “

Wir beide haben alle unsere Kinder impfen lassen, und wir unterstützen Politik, die ein Impfungssytem fördert. Wir wollen Impfstoffe, die so sicher wie möglich sind, solide transparente Wissenschaft und gründliche Aufsicht durch unabhängige Regulierungsbehörden, die frei von verderblichen Interessenskonflikten sind.

Kennedy und De Niro erkennen offensichtlich die Macht in der pharmazeutischen Industrie, da De Niro darauf hinwies, dass schon die Diskussion über sein konzeptionelles Projekt bewirken könnte, dass “etwas geschieht”.

Die Impfstoff-Industrie hat ein begründetes finanzielles Interesse daran, dass eine breite öffentliche Diskussion über Impfstoffe nicht stattfindet. Das “etwas geschieht” von De Niro bezieht sich nebulös höchstwahrscheinlich auf die großen Finanzmächte an der Wurzel der riesigen Pharma-Großindustrie, und stützt seine Erwartung auf jedes Filmstudio oder Medienunternehmen, das kühn genug wäre, eine aktuelle Diskussion über die Sicherheit von Impfstoffen zu ermöglichen.

Im Januar traf sich Kennedy mit Präsident Donald Trump, der zuvor Impfstoffe kritisiert hatte. Kennedy deutete an, dass Trump ihn gebeten habe, eine neue Kommission über Impfstoffe zu leiten, obwohl eine Informationsquelle später sagte, die Kommission sei noch in der Diskussion.

Der Gedanke, dass wenn Menschen “Pharma-Großindustrie”-Korruption anprangern, wenn es um gefährliche Pillen geht, die verantwortlich sind für den Tod Tausender Menschen und Gegenstand unzähliger Sammelklagen sind, und dann beschimpft und verspottet werden, wenn die Sicherheit der Impfstoffe derselben Firmen infrage gestellt wird, ist grotesk. Entweder Sie sind für eine sichere Medizin, oder Sie sind es nicht. So einfach ist das.

In einem offenen Brief an die Medien brachten Kennedy und De Niro diesen Hohn perfekt auf den Punkt.

Sicherlich sollte die Pharma-Großindustrie kein Problem in einer intensiveren Untersuchung sehen, welche die Besonderheiten von Quecksilber, Impfstoffe und Entwicklungsstörungen genauer erforscht – es sei denn, sie haben etwas zu verbergen.

Bitte geben Sie diese wichtigen Informationen über Impfstoffe und Quecksilber weiter, um dabei zu helfen, eine öffentliche Diskussion über dieses bedeutende Thema anzukurbeln!

Video von der Pressekonferenz:

 

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Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/robert-de-niro-rfk-jr-expose-massive-corruption-vaccine-industry-press-conference/

 

Quelle: http://derwaechter.net/robert-de-niro-und-robert-f-kennedy-jr-enthullen-massive-korruption-in-der-impfstoffindustrie-wahrend-einer-pressekonferenz

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden


Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen.
Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.


Impfungen verursachen Autismus
Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.
Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte.
Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte.

Routineimpfungen

Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat.
Weitere Einzelheiten über Ryans Fall finden sie hier
In ähnlicher Weise entwickelte sich bei einem jungen Mädchen namens Emily eine Anfallkrankheit und eine so genannte »tiefgreifende Entwicklungsstörung, nicht anders bezeichnet« (PDD-NOS), nachdem es im Alter von 15 Monaten Impfstoffe gegen DtaP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten) und MMR, HiB (Hämophilius Influenzae Typ b) und Prevenat (Pneumokokken-Konjugatimpfstoff) erhalten hatte.
Laut Emilys Gerichtsakten trat nach den Impfungen 40,9 °C Fieber auf; später entwickelten sich Krampfanfälle, anfallsweises Zittern und ein masernähnlicher Ausschlag.

Anfänglich versuchte die Regierung zu leugnen, dass die bei Emily aufgetretene Schädigung eine Folge der Impfstoffe war. Vertreter der Verteidigung versuchten sogar zu leugnen, dass Emily überhaupt krank war.

masernähnlicher Ausschlag

Doch schließlich einigte man sich darauf, sie habe tatsächlich eine ASD entwickelt, die Regierung willigte gegen Zahlung einer Entschädigung an Emilys Familie in eine Einigung ein.
In Emilys Fall hat die Regierung nicht offen zugegeben, dass Impfstoffe die Ursache ihrer gesundheitlichen Schädigung waren, aber dass sie von ihrer Verteidigungslinie abrückte, lässt keinen anderen logischen Schluss zu.
Genaueres über Emilys Fall finden Sie hier.

Darcy Telleen
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Gerichte haben in der Vergangenheit still und heimlich zugegeben,
dass Impfstoffe Autismus und Hirnschäden verursachen

Schon 2008 hatte der “US Court of Federal Claims” [ein Bundesgericht, das über finanzielle Ansprüche von Bürgern gegen die Regierung urteilt] eingeräumt, dass Impfstoffe, insbesondere solche mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal, Autismus verursachen können.
Einem jungen Mädchen, über dessen Identität zum Schutz der Familie keine Angaben gemacht wurden, wurde eine Entschädigung zugesprochen, nachdem mehrere Impfungen zu schweren Autismus-Symptomen wie Sprachverlust, Verlust der verbalen Orientierung oder fehlendem Augenkontakt geführt hatten.
Verlust der verbalen Orientierung2
Ein Jahr vorher wurde auch einem Jungen namens Bailey eine Entschädigung zugesprochen, nachdem er nach einer MMR-Impfung einen epileptischen Anfall erlitten und eine akute disseminierte Enzephalitits (ADEM) entwickelt hatte.
Baileys Familie erhielt schließlich eine Entschädigung für die Schäden, die, wie das Gericht widerstrebend einräumte, durch den Impfstoff verursacht worden waren.
Quellen für diesen Beitrag waren u.a.: HuffingtonPost

Quellen: kulturstudio   
http://liebeisstleben.com/

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Quelle: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2016/07/regierung-gibt-zu-impfungen-verursachen.html
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Gruß an alle Ungeimpften
TA KI

Alte Freunde – neue Feinde – Was unsere Kinder chronisch krank macht


Allergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Bert Ehgartner („Die Akte Aluminium“) begibt sich in seiner neuen investigativen Dokumentation auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends.

Die fünfjährige Klara leidet – wie 30.000 deutsche Kinder – an der autoaggressiven Form von Diabetes. Jason hat Asthma und ADHS, Jonah eine lebensbedrohliche Nuss-Allergie: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Die gemeinsame Ursache dieser Krankheiten liegt in einem Immunsystem, das aggressiv und unberechenbar reagiert. Was hat unser Immunsystem derart aus der Bahn geworfen?

Filmemacher Bert Ehgartner begibt sich auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends und porträtiert Kinder mit chronischen Leiden wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, Hyperaktivität oder Autismus. Er trifft Wissenschaftler wie Maria Yazdanbakhsh, die im indonesischen Dschungel untersucht, welche Rolle Würmer und Bakterien für unser Immunsystem spielen. Er befragt Herbert Renz Polster zum Einfluss der Kaiserschnitt-Geburten und den Mediziner Klaus Hartmann zum Zusammenhang zwischen Mehrfach-Impfungen und dem Anstieg chronischer Krankheiten.

Von Star-Köchin Sarah Wiener erfährt er, was es mit den künstlichen Zusatzstoffen in unserer Nahrung auf sich hat. Und im Pariser CNRS informiert Dusko Ehrlich, welche Erkenntnisse die Forscher aus dem Wissen über das Mikrobiom ziehen, jener Milliarden Mikrolebewesen, die auf und in uns leben und eine enge Freundschaft mit unserem Immunsystem pflegen.

Vielleicht, so vermutet Allergie-Forscherin Erika von Mutius, braucht es ein neues Medizin-Verständnis, in dem es weniger um die Bekämpfung von Risiken geht als um das Bewahren der symbiotischen Beziehung zu unseren „alten Freunden“.

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Danke an Denise

Gruß an die Kinder

TA KI

ADHS durch giftige Verpackungen?


Giftige Verpackungen verantwortlich für ADHS?

plastikkillsGibt es einen Zusammenhang zwischen Chemikalien in Verpackungen von Lebensmittel und Krankheiten wie ADHS, Autismus und Krebs? Eine neue Studie zeigt auf, dass in Lebensmittelverpackungen bis zu 400 verschiedene Substanzen drin sind, die für den Organismus gefährlich sind. Besonders Plastikflaschen und –geschirr enthalten toxische Stoffe, die für eine ganze Reihe von Krankheiten in Frage kommen.

Über das Essen nimmt der Körper viele giftige Chemikalien aus den industriell verpackten Nahrungsmittel auf, die bei langfristigem Konsum gesundheitliche Schäden verursachen können. Wie eine im „Journal of Epidemiology and Community Health“ veröffentlichte Studie zeigt, machten Wissenschaftler 400 verschiedene Substanzen aus, die Gefahren für den Organismus bergen. Formaldehyde in Plastik-Flaschen, Lösungsmittel in Verpackungen und besonders Weichmacher sind sehr bedenklich.

Zwar sind die geringen Dosen im einzelnen unbedenklich, doch langfristige Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Bis jetzt gibt es keinerlei Studien zu Langzeit-Wirkungen. Dabei wäre es dringend nötig, zumal schon Ungeborene im Mutterleib von Umweltgiften beeinflusst werden. Britische Wissenschaftler fanden bei ungeborenen Babys bereits Spuren von Quecksilber, Blei, Arsen, polychlorierte Biphenyle und Lösungsmittel, die über den Blutkreislauf der Mutter auch das Baby schädigen. Die Wissenschaftler stellen sogar einen Zusammenhang zwischen diesen Umweltgiften und Krankheiten wie Autismus und ADHS her.

Quelle: http://www.seite3.ch/Giftige+Verpackungen+verantwortlich+fuer+ADHS+/618649/detail.html

Gruß an die Plastikverweigerer

TA KI

 

Mehr Autismus durch Pestizide?


Belastung durch Spritzmittel in der Schwangerschaft steigert Risiko fürs Kind um zwei Drittel

Schleichende Vergiftung: Erneut liefern Forscher Belege dafür, dass Pestizide Mitschuld an Autismus und geistigen Entwicklungsstörungen von Kindern haben. Lebt eine Mutter während ihrer Schwangerschaft in der Nähe von gespritzten Feldern, steigt das Risiko um zwei Drittel, dass ihr Kind unter Autismus oder eine anderen Störung leidet, wie die US-Forscher berichten. Schwangere Frauen sollten daher diese Umgebungen meiden, so ihr dringender Rat.
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Das Gehirn von Kindern reagiert während seiner Entwicklung im Mutterleib besonders empfindlich auf bestimmte Substanzen, das ist schon länger bekannt. Erst im Februar 2014 hatte eine Forschergruppe vor einer schleichenden „Verdummung“ der Kinder durch vorgeburtliche Belastung mit Umweltchemikalien gewarnt. Irva Hertz-Picciotto von der University of California in Davis und ihre Kollegen liefern nun weitere Belege dafür, dass gerade Pestizide die geistige Entwicklung von Kindern nachhaltig stören und insbesondere auch Autismus fördern kann.

Gespritzte Felder, schwangere Mütter

Für ihre Studie verglichen die Forscher für rund 1.000 kalifornische Familien, wie häufig Entwicklungsstörung bei Kindern vorkamen, deren Mütter entweder nahe oder weiter entfernt von mit Pflanzenschutzmitteln gespritzten Feldern wohnten. Die Daten zur Pestizidbehandlung stammten vom California Pesticide Use Reports. Darin müssen Bauern angeben, wo, wie viel und welche Pflanzenschutzmittel sie wann eingesetzt haben. Die meisten eingesetzten Pflanzenschutzmittel gehörten zur Gruppe Organophosphorverbindungen, gefolgt von Pyrethroiden und Pestiziden auf der Basis von Carbamaten.

Durch Fragebögen erfassten die Forscher bei diesen Familien zusätzlich, wo genau sich die Mütter während ihrer Schwangerschaft aufgehalten hatten. Mit den gesammelten Informationen entwickelten die Forscher Karten, aus denen sowohl die Einsatzorte bestimmter Pflanzenschutzmittel hervorgingen, als auch die Häufigkeit und räumliche Verteilung von geistigen Entwicklungsstörungen.

Risiko um zwei Drittel höher

Aus den Auswertungen ging hervor: Mütter, die während ihrer Schwangerschaft im Umkreis von 1,25 bis 1,75 Kilometer von gespritzten Feldern gelebt hatten, besaßen durchschnittlich ein um zwei Drittel höheres Risiko, ein Kind mit Autismus oder einer anderen geistigen Entwicklungsstörung zu bekommen. Dabei folgt der Zusammenhang einem Gradienten, wie die Forscher berichten: Je weiter die Entfernung zu den Feldern, desto geringer ist das Risiko und umgekehrt. Die stärkste negative Wirkung scheinen die Pflanzenschutzmittel dabei im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel zu haben.

„Wir müssen zwar noch herausfinden, ob bestimmte Gruppen von Menschen besonders empfindlich auf die Substanzen reagieren, aber die grundsätzliche Botschaft ist klar: Schwangere sollten möglichst jeden Kontakt zu Pflanzenschutzmitteln vermeiden“, sagt Hertz-Picciotto. Dies gelte nicht nur im Zusammenhang mit der Ernährung, sondern auch in Bezug auf Orte, wo die entsprechenden Wirkstoffe in die Umwelt gelangen. „Ich würde mit meiner Familie nicht an einem Ort wohnen wollen, wo in der Nähe Pestizide ausgebracht werden“, so die Forscherin. Ihrer Ansicht nach ist eine Auseinandersetzung mit dem Problem sowohl auf gesellschaftlicher als auch persönlicher Ebene nötig, um die Situation zu verbessern. (Environmental Health Perspectives)

Giftige Verpackungen verantwortlich für ADHS?


 

plastikkillsGibt es einen Zusammenhang zwischen Chemikalien in Verpackungen von Lebensmittel und Krankheiten wie ADHS, Autismus und Krebs? Eine neue Studie zeigt auf, dass in Lebensmittelverpackungen bis zu 400 verschiedene Substanzen drin sind, die für den Organismus gefährlich sind. Besonders Plastikflaschen und –geschirr enthalten toxische Stoffe, die für eine ganze Reihe von Krankheiten in Frage kommen.

Über das Essen nimmt der Körper viele giftige Chemikalien aus den industriell verpackten Nahrungsmittel auf, die bei langfristigem Konsum gesundheitliche Schäden verursachen können. Wie eine im „Journal of Epidemiology and Community Health“ veröffentlichte Studie zeigt, machten Wissenschaftler 400 verschiedene Substanzen aus, die Gefahren für den Organismus bergen. Formaldehyde in Plastik-Flaschen, Lösungsmittel in Verpackungen und besonders Weichmacher sind sehr bedenklich.

Zwar sind die geringen Dosen im einzelnen unbedenklich, doch langfristige Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Bis jetzt gibt es keinerlei Studien zu Langzeit-Wirkungen. Dabei wäre es dringend nötig, zumal schon Ungeborene im Mutterleib von Umweltgiften beeinflusst werden. Britische Wissenschaftler fanden bei ungeborenen Babys bereits Spuren von Quecksilber, Blei, Arsen, polychlorierte Biphenyle und Lösungsmittel, die über den Blutkreislauf der Mutter auch das Baby schädigen. Die Wissenschaftler stellen sogar einen Zusammenhang zwischen diesen Umweltgiften und Krankheiten wie Autismus und ADHS her.

Quelle: http://www.seite3.ch/Giftige+Verpackungen+verantwortlich+fuer+ADHS+/618649/detail.html

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Gruß an die Plastikverweigerer

TA KI