Natron: Eine sichere und einfache Behandlung für Arthritis


Natron wird aufgrund seiner säurehemmenden Eigenschaften seit Generationen als Hausmittel eingesetzt. Doch seine Vorteile gehen noch tiefer, und neue Forschungen können erklären, warum es ein wirksames Hilfsmittel bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie Arthritis sein kann.

Natron, auch Natriumbikarbonat genannt, ist ein Küchenhelfer, der häufig als Backmittel für Kuchen verwendet wird.

Allerdings hat es sich auch als Hausmittel für verschiedene Erkrankungen einen Namen gemacht. Ein halber Teelöffel Natron wird oft eingenommen, um z.B. Sodbrennen oder sauren Reflux zu lindern, und diese Substanz wird auch zum Aufhellen der Zähne verwendet.

In einer neuen Studie, deren Ergebnisse jetzt im Journal of Immunology veröffentlicht wurden, zeigen Forscher des Medical College of Georgia an der Augusta University, wie der Konsum einer Natronlösung das Immunsystem gegen Entzündungskrankheiten wie rheumatoide Arthritis schützen könnte.

Paul O’Connor, ein Nierenphysiologe an der Augusta University, und Kollegen testeten die Auswirkungen, welche der Verzehr einer Natronlösung haben könnte, zuerst bei Ratten und dann beim Menschen.

Ihre Experimente erzählen eine komplexe Geschichte darüber, wie dieses Konzentrat ein Signal an eine spezielle Art von Zelle namens “Mesothelzellen” sendet, die ihnen sagt, dass der Körper in Ordnung ist und nicht angegriffen wird, was ein aggressives Immunsystem überflüssig macht. Auf diese Weise werden schädliche Autoimmunreaktionen vermieden.

Natron und Mesothelzellen

Mesothelzellen füllen die inneren Organe sowie viele verschiedene Hohlräume im Körper. Sie verhindern nicht nur das Zusammenkleben von Organen und anderem Innengewebe, sie dienen auch anderen Funktionen, die nicht alle im Detail untersucht wurden.

In der neuen Studie testeten O’Connor und das Team den Effekt einer Natronlösung zuerst bei Ratten und dann bei gesunden menschlichen Teilnehmern, und sie stellten fest, dass Natron einen faszinierenden Mechanismus beeinflusst.

Natron “veranlasst” den Magen, mehr Magensäure zu produzieren, was ihm erlaubt, Lebensmittel schneller und einfacher zu verdauen. Darüber hinaus scheint es aber auch den Mesothelzellen, die die Milz auskleiden, zu sagen, dass sie “ruhig bleiben” sollen, weil es keine Bedrohung gibt.

Mit den Worten von O’Connor lernen Mesothelzellen, dass “es höchstwahrscheinlich ein Lebensmittel und keine Bakterieninfektion ist”. So aktivieren sie ihrerseits nicht die “Armee” der Milz aus Makrophagen oder weißen Blutkörperchen, die potenziell schädliche Zellreste beseitigen sollen.

“Sicherlich wirkt sich der Konsum von Natron auf die Milz aus, und wir denken, dass es durch die Mesothelzellen gelangt”, erklärt O’Connor.

Mesothelzellen kommunizieren mit den Organen, die sie mit Hilfe kleiner Projektionen, genannt Microvilli, auskleiden, und das Medium, durch das sie ihre Botschaft senden, ist der Neurotransmitter Acetylcholin (14 Natron-Tricks, die dir zu Gesundheit und Schönheit verhelfen).

Von entzündlich bis entzündungshemmend

Was passiert also tatsächlich? Die Studienautoren stellen fest, dass diejenigen, die die Natronlauge tranken, eine Veränderung in den Arten von Immunzellen erlebten, die in der Milz aktiviert wurden. Tatsächlich nahmen die proinflammatorischen Makrophagen (M1) an Zahl ab, während das Niveau der entzündungshemmenden Zellen (M2) stieg.

Die gleichen Arten von Zellen sind auch im Blut und in den Nieren untergebracht, und Natron ist zufällig bei der Behandlung von chronischen Nierenerkrankungen im Einsatz. Diese Idee veranlasste die Autoren der neuen Studie, die Mechanismen zu erforschen, mit denen diese Substanz zur Verbesserung der Nierenfunktion beitragen kann (Natron: Entsäuerungsbad selber herstellen).

“Wir fingen an zu überlegen, wie Natron das Fortschreiten der Nierenerkrankung verlangsamt”, sagt O’Connor.

Zuerst analysierten die Forscher die Auswirkungen der Natronlauge auf ein Rattenmodell mit Nierenerkrankung, dann wieder auf gesunde Ratten, die als Kontrollprobe dienten.

Zu diesem Zeitpunkt stellten die Forscher fest, dass das Niveau der M1-Zellen in den Nieren gesunken war, während das der M2-Zellen anstieg  (Natron und Soda: Unterschiede ein für allemal erklärt).

Sowohl die Ratten mit Nierenerkrankung als auch die gesunden Ratten zeigten die gleiche Entwicklung. Und es war diese Verschiebung, die die Vorstellung hervorhob, dass Natron die Entzündungsreaktion auf zellulärer Ebene beeinflussen könnte.

Als die Forscher gesunde Medizinstudenten rekrutierten und sie baten, die Natronlösung zu trinken, zeigte sich die entzündungshemmende Wirkung dieser Substanz sowohl in der Milz als auch im Blut.

“Der Übergang von einem entzündlichen zu einem entzündungshemmenden Profil vollzieht sich überall. Wir haben es in den Nieren gesehen, wir haben es in der Milz gesehen, jetzt sehen wir es im peripheren Blut.”  (Natron & Kernseife: Hornhaut entfernen und Schweißfüße beseitigen – 3 Schritte zu gesunden Füßen).

Eine sichere Methode zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen?

Eine der wichtigsten Offenbarungen der Autoren war die Tatsache, dass es die Mesothelzellen waren, die die entzündungshemmenden Signale vermittelt haben.

Eine bestehende Arbeitstheorie war, dass Signale über den Vagusnerv, einen langen Hirnnerv, der mit dem Herzen, der Lunge und verschiedenen Organen im Bauchraum kommuniziert, an die entsprechenden Zellen übertragen wurden (Natron: Biowaschmittel und hautfreundliches Deo ohne Aluminium selbst herstellen (Video)).

Aber Experimente ergaben, dass diese Idee falsch war. Als die Wissenschaftler versuchten, diesen Nerv abzuschneiden, hatte dies keinen Einfluss auf das Verhalten der Mesothelzellen. Stattdessen zeigte sich, dass diese Zellen eine direktere Kommunikation mit den von ihnen ausgekleideten Organen hatten, als bisher angenommen.

O’Connor und sein Team wurden sich dessen bewusst, als sie feststellten, dass die Bewegung der von der Milz betroffenen Mesothelzellen, die sie füllten, und die Signale, die die entzündliche Reaktion modulierten, verloren gingen.

“Wir denken, dass die cholinergen (Acetylcholin) Signale, von denen wir wissen, dass sie diese entzündungshemmende Reaktion vermitteln, nicht direkt vom Vagusnerv kommen, der die Milz durchdringt, sondern von den Mesothelzellen, die diese Verbindungen zur Milz bilden”, erklärt O’Connor (Natron in der Krebstherapie: “Kein 100.000-Dollar-Medikament, sondern Backpulver”).

Die Ergebnisse beginnen, eine Antwort darauf zu geben, warum Natron bei Autoimmunerkrankungen, einschließlich Arthritis, helfen kann. Weitere Forschungen zu diesen Mechanismen könnten dazu beitragen, die durch diese gemeinsame Verbindung erzielten Ergebnisse zu optimieren.

“Es ist möglicherweise ein wirklich sicherer Weg, um entzündliche Erkrankungen zu behandeln”, schließt O’Connor (Was ist Natron – warum und wie es so gut wirkt)

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Forschung belegt: Mehrtägiges Fasten kann Immunsystem vollständig erneuern


Valter Longo, Professor für Gerontologie an der USC Davis School of Gerontology in Los Angeles, hat die Auswirkungen des Fastens bei Mäusen und Menschen erforscht. Er hat beobachtet, dass, wenn diese Säugetiere fasteten, sich ihre weißen Blutkörperchen verminderten. Das Ergebnis war, dass der Körper alte Immunzellen recycelte, wodurch die Produktion von neuen Immunzellen ausgelöst wurde. Im Wesentlichen wirkt Fasten als eine Art von Entgiftung, Ausräumen des Alten und tiefgründige Erneuerung.

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Was passierte, wenn der Schlüssel zur Erhaltung eines lebendigen Immunsystem einfach zweimal im Jahr für ein paar Tage nicht zu essen wäre? Forscher von der University of Southern California in Los Angeles sagen, dass regelmäßiges, längeres Fasten – das heißt, nicht zu essen an zwei bis vier aufeinander folgenden Tagen – nicht nur vor Schäden des Immunsystem schützt, sondern auch die Regeneration des Immunsystems fördert, insbesondere bei Patienten, die bereits ein geschwächtes Immunsystem haben.

Valter Longo, ein Professor für Gerontologie und biologische Wissenschaften an der USC Davis School of Gerontology und Direktor des USC Longevity Institute, hat die Auswirkungen des Fastens bei Mäusen und Menschen erforscht und beobachtete dass, wenn diese Säugetiere fasteten, sich ihre weißen Blutkörperchen verminderten. Das Ergebnis war, dass der Körper alte Immunzellen recycelte, wodurch die Produktion von neuen Immunzellen ausgelöst wurde, um sie zu ersetzen.

Mit der Zeit können Immunzellen verschleißen und nicht mehr auf optimalem Niveau funktionieren. Es wurde bisher angenommen, dass es nicht viel gibt, was getan werden könnte, um dies zu überwinden, abgesehen von Stammzell-Behandlungen. Allerdings zeigen diese neuesten Forschungsergebnisse, dass periodische Fasten-Zyklen tatsächlich eine Art von regenerativem Schalter im Inneren des Körpers schalten können, die Signalwege für hämatopoetische Stammzellen zu ändern, die sowohl Blut und Immunität erzeugen.

„Wir konnten nicht vorhersagen, dass längeres Fasten solch eine bemerkenswerte Wirkung auf die Förderung einer stammzellbasierten Regeneration des blutbildenden Systems haben würde“, sagte Longo

“Wenn man hungert, versucht das System Energie zu sparen und eines der Dinge, die es tun kann um Energie zu sparen, ist eine Menge der Immunzellen, die nicht benötigt werden, zu recyclen, vor allem diejenigen, die beschädigt sind. Was wir begannen zu bemerken, ist, dass sowohl in unserer menschlichen Funktion, als auch beim Tier, die Anzahl der weißen Blutkörperchen bei längerem Fasten sinkt. Dann, wenn man wieder füttert, kommen die Blutzellen wieder. Also begannen wir nachzudenken, nun ja, wo kommt das her?“

Periodisches Fasten könnte helfen, Autoimmunerkrankungen zu berichtigen, einschließlich derjenigen, die durch Impfstoffe verursacht wurden. Während die Studie sich in erster Linie auf Chemotherapie-Patienten konzentrierte, deren Immunsystem durch dieses tödliche Gift verwüstet wurde, erweiterten sich die Implikationen der Studie auch auf andere Erkrankungen, wie Autoimmunkrankheiten. Durch die Auslösung der Produktion von neuen, unbeschädigten Immunzellen, könnte das Fasten Menschen helfen, die an dem leiden, von dem das System lange behauptet hat, dass es unheilbare Krankheiten seien.

Wie sich herausstellt hat, zwingt längeres Fasten den Körper Ansammlungen von Glucose, Fett und Ketone zu gebrauchen, sowie einen erheblichen Teil der vorhandenen weißen Blutzellen. Im Wesentlichen wirkt Fasten als eine Art von Entgiftung, Ausräumen des Alten, so kann es durch das Neue ersetzt werden. Die Forscher sagen, dass das Ergebnis im wesentlichen die Bildung eines vollständigen neuen Immunsystems ist.

Insbesondere hilft längeres Fasten die Mengen eines Enzyms, als PKA oder Proteinkinase A bekannt, zu reduzieren. Wie frühere Forschungen festgestellt hatten, stützt dies die Regelung der Stammzellenselbsterneuerung und Pluripotenz neben einer Erweiterung der Langlebigkeit. Längeres Fasten hilft auch IGF-1 Mengen zu verringern, ein Wachstumsfaktor-Hormon, das mit Altern, Tumorprogression und Krebsrisiko in Verbindung gebracht worden ist.

„PKA ist das Schlüssel-Gen, dass heruntergefahren werde muss, um die Stammzellen in einen regenerativen Modus zu schalten“, sagt Longo.

„Es gibt das OK für die Stammzellen vorwärts zu gehen und zu wachsen, das gesamte Systems wieder aufzubauen. Und die gute Nachricht ist, dass der Körper die Teile des Systems während des Fasten los werden kann, die beschädigt sein könnten oder alt sind, sich von ineffizienten Teilen zu befreien. Nun, wenn Sie mit einem stark von Chemotherapie oder Alterung geschädigten System starten, können Fasten-Zyklen, wörtlich, ein neues Immunsystem erzeugen.“

Quellen:

http://www.sciencedirect.com

(NaturalNews/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/fasten-erneuert-immunsystem-a1295772.html

Gruß an die, die wissen wie man sich selber hilft

TA KI

Autoimmunerkrankung durch Impfung?


Geimpft wird viel – ob Erwachsene, Kinder oder Haustiere. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Autoimmunerkrankungen immer weiter zu. Könnte es hier einen Zusammenhang geben? Impfungen zielen immerhin direkt auf eine Stimulation des Immunsystems ab, und Autoimmunerkrankungen bezeichnen eine Überaktivität des Immunsystems. In der Schulmedizin gelten die Ursachen der Autoimmunerkrankungen als unbekannt. Verschiedene Studien aber konnten zeigen: Impfungen sind sehr wohl an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen beteiligt.

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Impfungen und Autoimmunerkrankungen – Die Verbindung

Heutzutage gelten Impfbegeisterte als besonders verantwortungsbewusste Menschen. Und oft passiert auch nichts, wenn geimpft wird. Gleichzeitig aber steigt die Zahl der Autoimmunerkrankungen immer weiter an – ohne dass eine Ursache dafür bekannt wäre.

Fragen Sie jedoch Ihren impfenden Arzt – ob Humanmediziner oder Veterinär – nach einem möglichen Zusammenhang, wird er einen solchen mit Sicherheit vehement abstreiten.

Auch wenn Sie selbst an einer Autoimmunerkrankung leiden und durch eine Impfung einen Schub befürchten, wird Ihr Arzt alle Ihre Bedenken zerstreuen wollen.

Genauso verhält es sich mit Ihrem Tierarzt, wenn Ihr Haustier (Hund oder Katze) von einer Autoimmunerkrankung betroffen ist und Sie es deshalb nicht (mehr) impfen lassen möchten.

Stets heisst es, ein Schub oder eine Verschlechterung der Autoimmunerkrankung sei durch eine Impfung nicht zu befürchten.

Im Gegenteil, gerade bei Autoimmunerkrankungen solle man besonders tüchtig impfen (natürlich nicht im Schub, aber ausserhalb), da die Betroffenen auf Impfungen nicht mit einer so guten Antikörperproduktion reagieren als Gesunde und daher – wenn sie nicht gut durchgeimpft seien – über keinen so guten Schutz verfügen.

Wie also sind Impfungen bei Autoimmunerkrankungen einzuschätzen? Sind sie harmlos? Oder können sie Schübe triggern? Und wie ist es beim Gesunden? Können Impfungen das Immunsystem so aus dem Gleichgewicht werfen, dass Autoimmunerkrankungen entstehen?

Impfzusätze gelten als potentielle Auslöser für Autoimmunerkrankungen

Impfstoffe – ob für Mensch oder Tier – enthalten bekanntlich etliche giftige Impfzusätze wie z. B. Quecksilber (kaum noch in Kleinkinderimpfstoffen, aber in Tier- und Erwachsenenimpfstoffen), Aluminium, Squalen etc.

1. Quecksilber und Autoimmunerkrankungen

Forscher der US-amerikanischen University of Michigan veröffentlichten erst kürzlich (Februar 2015) Studienergebnisse, denen zufolge Quecksilber eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen spielt.

Studienleiterin Prof. Emily Somers verkündete:

„In unser Studie war die persönliche Belastung des Patienten mit Quecksilber der Hauptrisikofaktor für eine Autoimmunerkrankung.“

Je mehr Quecksilber sich nämlich im Körper der Studienteilnehmer befand, desto wahrscheinlicher war, dass sich bei diesen im Laufe der Folgejahre eine Autoimmunerkrankung entwickelte.

2. Squalen und Autoimmunerkrankungen

Andere Begleitstoffe – sowohl in Human- als auch in Tierimpfstoffen – können bestimmte ölige Substanzen (Squalen) sein. Auch diese stehen im Verdacht, Autoimmunreaktionen wie z. B. Lupus erythematodes auslösen zu können – wie schon 2003 im Journal of Autoimmunity berichtet wurde.

3. Aluminium und Autoimmunerkrankungen

Ein sehr bekannter Zusatz in Impfstoffen ist ferner das Aluminium. Über dessen krankheitserregendes Potential (z. B. im Hinblick auf Alzheimer, ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), Autismus) haben wir bereits ausführlich berichtet: Aluminium in Impfstoffen

Was nun das steigende Risiko von Autoimmunerkrankungen durch Aluminium betrifft, so zitierten wir damals schon die Forscher Tomljenovic und Shaw, die schrieben, dass „Herausforderungen des Immunsystems – z. B. durch Impfungen – in einer frühen Entwicklungsphase (also bei Kindern) zu dauerhaft schädlichen Veränderungen im Gehirn und im Immunsystem führen können“.

Die beiden Wissenschaftler fanden heraus, dass insbesondere solche Impfstoffe, die mehr als zwei Zusätze enthalten, die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Autoimmunprozesse überwinden können.

Seit einigen Jahren gibt es überdies für eine spezielle Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die nach Impfungen auftreten, sogar eine eigene Bezeichnung. Man fasst sie unter den Begriff ASIA zusammen (Autoimmun-Syndrom, induziert durch Adjuvantien – Adjuvantien sind Impfzusätze).

Doch sind nicht nur die Zusätze in Impfstoffen bedenklich. Auch die erwünschte Aktivierung des Immunsystems durch die Impfung kann zu einer Überreaktion des Immunsystems und damit zu einer Autoimmunerkrankung führen bzw. das Risiko einer solchen erhöhen.

Erwünschte Impf-Wirkung kann zu unerwünschten Autoimmunreaktionen führen

Im englischen Sprachraum spricht man bereits von sog. post-vaccination autoimmune diseases, also von Autoimmunerkrankungen, die infolge einer Impfung und ihrer immunsystemaktivierenden Wirkung entstehen können.

Dazu gehören beispielsweise der systemische Lupus erythematodes, die rheumatoide Arthritis, entzündliche Myopathien, die Multiple Sklerose, das Guillain-Barré-Syndrom, der Diabetes Typ 1 und die Vaskulitis (entzündliche Autoimmunprozesse in den Blutgefässen).

In einer Studie (2005 im Fachmagazin Vaccine veröffentlicht) fand man eine Verbindung zwischen viralen Impfungen und der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie z. B. von Arthropathien, neurologischen Störungen oder auch einer Thrombozytopenie.

Mehr Kinder mit Diabetes durch Impfungen?

Bei Kindern hat man die HiB-Impfung (gegen HiB wird meist im Rahmen der Sechsfachimpfungen geimpft) mit der gehäuften Entstehung von Diabetes Typ 1 in Verbindung gebracht – wie beispielsweise schon 1993 und 1999 in verschiedenen Fachmagazinen berichtet wurde.

Barthelow und Classen schrieben dazu im British Medical Journal, dass

„eine ursächliche Verbindung zwischen insulinabhängigem Diabetes mellitus und der HiB-Impfung wahrscheinlich sei.“

Und die Impfung gegen Hepatitis B soll in der Lage sein – so die Forscher rund um Dr. E. Piaggio von verschiedenen französischen Universitätskliniken – „eine zerstörerische Immunantwort zu triggern“ (2005 im Journal of Autoimmunity).

Wie Impfungen Autoimmunprozesse triggern

Über welche Mechanismen Impfungen Autoimmunerkrankungen triggern können, erklärten im Jahr 2013 De Martino und Kollegen ausführlich in einer Übersichtsarbeit. Darin schreiben sie unter anderem:

„Impfstoffe können Autoimmunprozesse verursachen, indem sie die Zytokinproduktion aktivieren, für die Entstehung eines anti-idiotypischen Antikörper-Netzwerkes sorgen, die Expression histokompatibler Leukozyt-Antigene fördern, die Modifizierung von Oberflächenantigenen in die Wege leiten, die Entstehung neuer Antigene anregen sowie eine molekulare Mimikrie, eine Bystander-Aktivierung, die Ausbreitung von Epitopen und die polyklonale Aktivierung von B-Zellen verstärken.“

Jede einzelne dieser Aktionen erhöht das Risiko einer Autoimmunerkrankung.

Impfungen verursachen Autoimmunerkrankungen – aber nur bei genetischer Veranlagung

Nichtsdestotrotz entwickelt natürlich nicht jeder, der gut durchgeimpft ist, eine Autoimmunerkrankung.

Für diesbezüglich empfindliche Menschen jedoch oder für jene, die eine entsprechende genetische Vorbelastung aufweisen, kann eine Impfung oder mehrere Impfungen der Tropfen sein, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt, sprich zur Auslösung einer Autoimmunerkrankung führt, die vielleicht ohne Impfung und trotz genetischer Disposition nicht aufgetreten wäre.

Und so wird in unterschiedlichen Studien darauf hingewiesen, dass Kinder mit entsprechend genetisch festgelegter erhöhter Empfänglichkeit für die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen zur Kategorie jener Menschen gehören, die einem hohen Risiko für Impfnebenwirkungen unterliegen.

Arthritis bei Kindern als Impfnebenwirkung

Zu den autoimmunen Impfnebenwirkungen empfindlicher Kinder gehört auch die juvenile rheumatoide Arthritis – ein schmerzhafte chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, die sich bei sehr kleinen Kindern zunächst in erhöhter Weinerlichkeit zeigt.

Die Kinder möchten sich tragen lassen und nehmen eine Schonhaltung ein, was dann jedoch mit Entwicklungs- und Wachstumsstörungen sowie Sehnen-/Bänderverkürzungen und Muskelschwund einhergeht.

Aufgrund dieser Fakten rieten französische Wissenschaftler schon 2004 im European Journal of Dermatology, dass bei der Neuentwicklung von Impfstoffen immer auch deren Potential, Autoimmunerkrankungen triggern zu können, berücksichtigt und untersucht werden muss.

Weitere Ursachen für Autoimmunerkrankungen

Weitere Ursachen für Autoimmunerkrankungen sind neben Impfungen einerseits die Ernährung und andererseits der Gesundheitszustand der Darmflora. Beide Möglichkeiten werden von der Schulmedizin nicht wirklich ernst genommen, obwohl Studien auch hier eindeutige Zusammenhänge feststellen konnten.

Sollten Sie bereits an einer Autoimmunerkrankung leiden oder sollten in Ihrer Familie Autoimmunerkrankungen an der Tagesordnung sein, wäre es empfehlenswert, nur jene Impfungen durchführen zu lassen, die wirklich unverzichtbar sind. Dasselbe gilt für Haustiere.

(…)

Quelle:

  1. Prof. Emily C. Somers et al., „Mercury Exposure and Antinuclear Antibodies among Females of Reproductive Age in the United States: NHANES.“, Environmental Health Perspectives, Februar 2015, („Quecksilberbelastung und antinukleare Antikörper bei Frauen im gebärfähigen Alter in den USA: NHANES„) (Studie als PDF)
  2. Satoh, Minoru, et al. „Induction of lupus autoantibodies by adjuvants.“Journal of autoimmunity 21.1 (2003): 1-9. (Induzierung von Lupus-Autoantikörpern durch Adjuvantien) (Studie als PDF)
  3. Agmon-Levin, Nancy, et al. „Vaccines and autoimmunity.“ Nature Reviews Rheumatology 5.11 (2009): 648-652. (Impfungen und Autoimmunität) (Studie als PDF)
  4. Shoenfeld Y, Agmon-Levin N, „ASIA – Autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants“, 2011 Februar, Journal of Autoimmunity, (ASIA – Autoimmunes/entzündliches Syndrom von Impfstoffzusätzen ausgelöst) (Studie als PDF)
  5. Orbach, Hedi, Nancy Agmon-Levin, and Gisele Zandman-Goddard. „Vaccines and autoimmune diseases of the adult.“ Discov Med 9.45 (2010): 90-97. (Impfungen und Autoimmunerkrankungen beim Erwachsenen) (Studie als PDF)
  6. Schattner, Ami. „Consequence or coincidence?: The occurrence, pathogenesis and significance of autoimmune manifestations after viral vaccines.“Vaccine23.30 (2005): 3876-3886. (Folge oder Zufall?: Das Auftreten, die Pathogenese und die Bedeutung von autoimmunen Erscheinungen nach Impfungen) (Studie als PDF)
  7. Dokheel, Tomadher M. „An epidemic of childhood diabetes in the United States?: Evidence from Allegheny County, Pennsylvania.“ Diabetes Care 16.12 (1993): 1606-1611. (Eine Kinderdiabetes-Epidemie in den USA?: Belege aus Allegheny County, Pennsylvania) (Studie als PDF)
  8. Classen, J. Barthelow, and David C. Classen. „Association between type 1 diabetes and Hib vaccine: causal relation is likely.“BMJ: British Medical Journal 319.7217 (1999): 1133. (Verbindung zwischen Typ-1-Diabetes und HiB-Impfung: Ursächlicher Zusammenhang ist wahrscheinlich) (Studie als PDF)
  9. Piaggio, E., et al. „Hepatitis B vaccination and central nervous system demyelination: an immunological approach.“Journal of autoimmunity 24.1 (2005): 33-37. (Hepatitis-B-Impfung und Demyelinisierung im ZNS: Ein immunologischer Denkansatz) (Studie als PDF)
  10. De Martino, M., E. Chiappini, and L. Galli. „Vaccines and autoimmunity.“ (2013): 283-290.) (Impfungen und Autoimmunität) (Studie als PDF)
  11. Levin, Michael C., et al. „Autoimmunity due to molecular mimicry as a cause of neurological disease.“Nature medicine 8.5 (2002): 509-513. (Autoimmunität aufgrund von molekularer Mimikrie als Ursache neurologischer Erkrankungen) (Studie als PDF)
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Gruß an die verantwortungsvollen Eltern- die nicht jeden Mist, den ihr Arzt erzählt ungeprüft glauben. Der Arzt, der mit seiner Unterschrift bestätigt, daß es zu keiner rerlevanten und folgeschweren Nebenwirkung infolge einer Impfung kommt, will iCH sehen!!
TA KI

Alte Freunde – neue Feinde – Was unsere Kinder chronisch krank macht


Allergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Bert Ehgartner („Die Akte Aluminium“) begibt sich in seiner neuen investigativen Dokumentation auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends.

Die fünfjährige Klara leidet – wie 30.000 deutsche Kinder – an der autoaggressiven Form von Diabetes. Jason hat Asthma und ADHS, Jonah eine lebensbedrohliche Nuss-Allergie: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Die gemeinsame Ursache dieser Krankheiten liegt in einem Immunsystem, das aggressiv und unberechenbar reagiert. Was hat unser Immunsystem derart aus der Bahn geworfen?

Filmemacher Bert Ehgartner begibt sich auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends und porträtiert Kinder mit chronischen Leiden wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, Hyperaktivität oder Autismus. Er trifft Wissenschaftler wie Maria Yazdanbakhsh, die im indonesischen Dschungel untersucht, welche Rolle Würmer und Bakterien für unser Immunsystem spielen. Er befragt Herbert Renz Polster zum Einfluss der Kaiserschnitt-Geburten und den Mediziner Klaus Hartmann zum Zusammenhang zwischen Mehrfach-Impfungen und dem Anstieg chronischer Krankheiten.

Von Star-Köchin Sarah Wiener erfährt er, was es mit den künstlichen Zusatzstoffen in unserer Nahrung auf sich hat. Und im Pariser CNRS informiert Dusko Ehrlich, welche Erkenntnisse die Forscher aus dem Wissen über das Mikrobiom ziehen, jener Milliarden Mikrolebewesen, die auf und in uns leben und eine enge Freundschaft mit unserem Immunsystem pflegen.

Vielleicht, so vermutet Allergie-Forscherin Erika von Mutius, braucht es ein neues Medizin-Verständnis, in dem es weniger um die Bekämpfung von Risiken geht als um das Bewahren der symbiotischen Beziehung zu unseren „alten Freunden“.

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Danke an Denise

Gruß an die Kinder

TA KI