Gauland und Özoguz: Wer ist hier eigentlich rassistisch, Herr Tauber?


Für große Aufregung sorgen derzeit Äußerungen aus den Reihen der AfD zur umstrittene Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD). CDU-Generalsekretär Peter Tauber etwa schaltete schnell in den Antifa-Modus und warf AfD-Mann Gauland Rassismus vor. Und wie üblich werden Sätze aus dem Zusammenhang gerissen, um sich dann zünftig zu echauffieren und zu zeigen: „Ich stehe aber auf der Seite der Guten!“

Von David Berger

Die inzwischen zum Ritual der Nannymedien verkommenen Empörungs-Erektionen fallen dabei so dick und prall aus, dass sie das Wesentliche geschickt verstellen und die Aufmerksamkeit des gemeinen Medienkonsumenten ganz auf sich ziehen.

kahrs hassrede

Was ist nun das Wesentliche? Es ist die Agenda, die die Staatsministerin seit geraumer Zeit verfolgt. Bereits vor einigen Monaten hat sie zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen gelegt.

Die Interessen „Biodeutscher“ – oder um mit der Kanzlerin zu sprechen: derer, die „schon länger da sind“ – spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren. Das klingt verdächtig nach Rassismus im Staatsministerium … Ifis hat damals bereits ausführlich darüber berichtet:

Staatsministerin Özoguz arbeitet derzeit ihre Ziele ab. Der nächste Schritt ist die Schaffung einer enorm großen Verfügungsmasse an Posten und Pöstchen sowie an institutioneller Durchdringung unseres Landes. Aber bei genauerem Hinsehen ist das nur ein Zwischenschritt.

Klassische Einwanderungsländer wachsen organisch. Die Menschen wandern im Rahmen der Gesetze ein und beginnen einen, oft mehrere Generationen dauernden, Einstieg in die aufnehmende Gesellschaft. In dieser Zeit, die oft keine leichte Zeit ist, werden sie vor allem Eines: Teil der Gesellschaft. „Proud to be American“, „I am an Aussi“. Diese Länder, die uns als Vorbild dienen könnten, wenn die Deutschen sich als Einwanderungsland begreifen wollen, wofür es gute Argumente gäbe, diese Länder will man wohl nicht zum Vorbild.

Frau Özoguz hat andere Vorstellungen. Sie setzt eine staatliche, von oben herab verordnete, Gesellschaftsentwicklung zum Ziel.

Nicht mehr organisch wachsende Strukturen, sondern staatlich verordnete „Integrationsziele“ fordert sie. Damit es sich besser anhört, nennt man das „Teilhabe“.

Mich erinnert das eher an Anteilsverteilung nach einem Beutezug. Und genau so soll es wohl ablaufen. Ein gut strukturierter Plan regelt das von oben herab, mit aller staatlichen Macht.

Zunächst mehrere Verfassungsänderungen, die verankern, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und „alle staatliche Ebenen zur Umsetzung dieses Staatszieles verpflichten“. Mit anderen Worten: sinnvoll oder nicht, gewollt oder nicht – das MUSS passieren.

Und zwar im Art. 20 GG, d.h. also auf einer Ebene mit diesen Zielen:

  • Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat
  • Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus
  • Gesetzgebung ist an die Verfassung, Rechtsprechung an Gesetz gebunden
  • Widerstandsrecht

Absatz 1-3 (nicht 4 und nicht der hier geplante 20b) sind absolut zentrale Verfassungsteile, mit der sog. „Ewigkeitsklausel“. Dass man die Verfassungsänderung auf dieser Ebene einbringt, verrät, worum es geht: Den unwiderruflichen und nicht umkehrbaren Umbau unserer Gesellschaft. 

Verfassungsänderungen setzen 2/3 des Bundestages UND des Bundesrates voraus.
Ist dieser 20b also erst im GG, dann ist auf absehbare Zeit keine Konstellation sichtbar, die das ändern könnte und damit langfristig, aufgrund der sich ändernden Zusammensetzung des Staatsvolkes sowieso nicht mehr.

Diskutiert werden wird in der Öffentlichkeit, wenn überhaupt, nur über die aktuell gewünschten Maßnahmen. Finanzielle Förderungen von „Migrant*innenorganisationen, Quoten für Führungskräfte, Ausbau von „Diskriminierungsschutz“, massive Überwachungsmaßnahmen zur Umsetzung, verniedlichend als „Zertifizierung“ und „IKÖ Standards“ sind Teil dieses Horrorpakets.

Aushebeln des Deutschen als Staatssprache ist ein weiterer Bestandteil. Man hat auch schon die ersten Maßnahmen im Auge, wie die „bundesweite Einführung von kommunalen Dolmetschern“.

Dass eine „Verstetigung … der Flüchtlingshilfe“ gefordert wird, ist dann schon eher eine Randnotiz.

Eine Menge an Posten für die Klientel. Nicht mehr Qualifikation bestimmt den Aufstieg, sondern Herkunft.

Dass Deutsche in dem Papier nur am Rande, nämlich bei der Finanzierung und der Pflicht mitzumachen, vorkommen, ist nur konsequent. Auch die zunehmende Diskussion der Bürger über den zukünftigen Weg Deutschlands sieht man als Bedrohung, der man über die Zementierung der gewünschten Entwicklung entgegentreten will.

Aber auch die klassischen Einwanderer, die sich in die Gesellschaft hineingearbeitet und hinein-integriert haben, die zu „ganz gewöhnlichen“ Deutschen geworden sind, für die Deutschland die einzige Heimat geworden ist, auch diese Menschen kommen nicht vor.

Bestenfalls indirekt, als nicht erwähnter Gegenentwurf, zu dem was Frau Özoguz will:
Ein anderes Deutschland.

Dazu passt hervorragend, dass Integrationsbeauftragte der Bundesregierung kurz nach Veröffentlichung ihrer Pläne die erstaunte Öffentlichkeit wissen ließ:

„Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“

Erstaunlich, dass wir damals von CDU-Generalsekretär Peter Tauber keinen Protest hörten, während er nun Alexander Gauland „Rassismus“ vorwirft …

Hier das Originaldokument: Impulspapier MigrantInnenorganisationen

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/29/gauland-und-oezoguz-wer-ist-hier-eigentlich-rassistisch-herr-tauber/

Gruß an die Denkenden

 

TA KI

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Scharia Chebli meint: “Jeder, der #AfD wählt, wählt Rassisten.”


Nach Gaulands Äußerung über die Integrationsbeauftragte und Kinderehen verteidigende Özoguz, deren Brüder Islamisten sind, hat die SPD noch eine weitere Islamkanone auf den Senior abfeuern lassen. Sawsam Chebli verteidigte das Kopftuch als religiöse Pflicht und verharmloste die Scharia. Als sie deshalb in die Kritik geriet, wurde sie schnell wieder von der Presse verteidigt. (Focus)

Nun giftete sie zurück:

Wenn man also den gut gemeinten Rat von Frau Chebli folgen will, soll man lieber Islamisten statt “Rassisten” wählen.

Hier noch ein paar Zitate aus einem Artikel von Philosophia perennis

Das Kopftuch sei religiöse Pflicht, um die man nicht herumkomme, und die Scharia [die zum Beispiel Kinderehen und Todesstrafe für Homosexuelle möglich macht. Anm.DB] mit dem Grundgesetz vereinbar.

Interessant sind die Parallelen, die sich zwischen Chebli und der ebenfalls sehr umstrittenen SPD-Politikerin Aydan Özoguz zeigen. Beide kommen aus einer – freundlich ausgedrückt – streng islamischen Familie.

Sowohl Chebli wie auch Özoguz haben in der SPD Karriere gemacht und erscheinen als das harmlos-weibliche Gesicht ihrer sich ansonsten weniger freundlich gebenden Ideologie des real existierenden Islam. Ein Schelm, wer böses dabei denkt

Und: Im Namen des Islam: Die fehlbesetzte Integrationsbeauftragte Özoğuz

https://opposition24.com/volksverraeter-spd-eine-schande/346383/embed#?secret=fsqfyVVouq

Zentralrat der Ex-Muslime fordert Rücktritt von Özoguz

https://opposition24.com/zentralrat-der-ex-muslime-fordert-ruecktritt-von-oezoguz/297555/embed#?secret=xHViCo5NAh

Was hat Gauland eigentlich gesagt?

Er bezog sich auf die unverschämte Dreistigkeit von der “nicht erkennbaren spezifisch deutschen Kultur” und sagte darauf hin bei seinem Wahlkampfauftritt in Eichsfeld:

„Das sagt eine Deutschtürkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können.“

Das ist nun wirklich keine so gute Idee. Wegen Beihilfe und Verharmlosung von sexuellem Missbrauch an Kindern gehört die Dame zunächst vor ein ordentliches Gericht gestellt.

Quelle: https://opposition24.com/scharia-chebli-jeder-afd/349566

Gruß an die Denkenden

TA KI

Deutsche Flüchtlingsbeauftragte: Nicht nur Flüchtlinge müssen sich integrieren, auch die Deutschen müssen sich anpassen


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Die deutsche Flüchtlingsbeauftragte und stellvertretende SPD-Chefin Aydan Özoguz (SPD) hat ein selbstgeschriebenes Strategiepapier vorgestellt, wie sie die gesellschaftliche Eingliederung der Flüchtlinge, die in Deutschland bleiben werden, in den Griff kriegen möchte. Sie fordert mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und der Wirtschaft, eine noch weitere Öffnung des Arbeitsmarktes und vieles andere. Das wird die deutschen Steuerzahler einiges Kosten.

In ihrem Strategiepapier gibt Aydan Özoguz auch Einblicke in ihre gesellschaftspolitischen Ziele. Motto: Multi-Kulti ist toll und Deutschland ist ein Einwanderungsland. Wörtlich heißt es nämlich in ihrem Papier:

Auch mit Blick auf die hohen Flüchtlingszahlen ist klar: Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

Wer diese Zeilen so versteht, dass sich ihrer Ansicht nach auch die deutsche Bevölkerung den Einwanderern anzupassen habe, versteht sie richtig. Und damit in dieser Hinsicht nur ja keine Zweifel aufkommen, schreibt sie in ihrem Strategiepapier weiter:

Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heißt, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen.

Geht es nach Aydan Özoguz, müssen die Deutschen zur Integration ihren Beitrag zu leisten, sprich: Die Deutschen müssen sich im eigenen Land integrieren. Aus der Sicht Aydan Özoguz‘ eine klare Sache und längst überfällig. Es habe ja ohnehin schon jeder fünfte Bürger in Deutschland Migrationshintergrund. Das sollten die Deutschen doch einfach mal zur Kenntnis nehmen, lautet die Botschaft von Özoguz:

Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018797-Deutsche-Fluechtlingsbeauftragte-Nicht-nur-Fluechtlinge-muessen-sich-integrieren

Gruß an die europaweit vorhandenen  ethnisch Homogenen , ja, die gibt es noch und zwar reichlich!!!

TA KI