Grünkohl, die Vitaminbombe die aus der Kälte kommt


Nach den kalten Nächten ist es endlich so weit: Der Grünkohl kann von den Feldern geholt und in der Küche zu allerlei Leckerem verarbeitet werden. Der Winterklassiker schmeckt nicht nur hervorragend, sondern tut auch etwas für Ihren Körper

Grünkohl – vitaminreiches Grün in der eisigen Jahreszeit

Grünkohl ist ein unfassbar gesundes und basisches Gemüse, das wir im Winter zu kaufen finden. Grade jetzt ist es wichtig, dass wir unseren Körper ausreichend versorgen, um den lauernden Infekten zu trotzen. Der Grünkohl ist da das perfekte Gemüse.

Er liefert besonders viel Calcium, Eisen, Vitamin K, B-Vitamine und Vitamin C. Außerdem enthält er antioxidative wirkende Pflanzenstoffe und hochwertiges Protein. Das Chlorophyll, der grüne Pflanzenfarbstoff, ist hier reichlicher vorhanden als in Brokkoli oder Brennnesseln, die sonst immer die Toplisten der Nährwerte anführen.

Nährstoffreich & kalorienarm

Grünkohl ist kalorien- und fettarm, enthält dafür aber jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Letztere sättigen nachhaltig und bringen die Verdauung auf Trab. Bereits 100 Gramm Grünkohl versorgen den Körper mit der gleichen Menge an knochenstärkendem Calcium, wie etwa 200 Milliliter Milch. Außerdem ist Grünkohl reich an pflanzlichem Eiweiß und nach der Möhre zweitbester Lieferant für Provitamin A (beispielsweise Beta-Carotin).

Der Fettanteil von unter einem Gramm pro 100 Gramm Kohl punktet nicht nur aufgrund seiner geringen Menge, sondern besteht zu einem Großteil aus Alpha Linolensäure – einer mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure. Diese wirkt entzündungshemmend, verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und kann Herzkrankheiten vorbeugen (Gesundes Wintergemüse anbauen – mit einem Erdkeller Gemüse natürlich kühlen).

Grünkohl-Smoothies

Jüngst sind grüne Smoothies mit Grünkohl im Trend. Zugegeben, es gibt leckerere Dinge, aber mixt man z.B. eine Banane mit dazu oder etwas Apfel, wird der Geschmack deutlich abgemildert. Gerade der rohe Grünkohl hat besonders viele gesunde Bitterstoffe, die beim Kochen verloren gehen. Gegart schmeckt der Kohl dann aber natürlich auch wesentlich milder.

Ich liebe ihn roh oder als Grünkohlchips, im Backofen bei niedriger Temperatur langsam getrocknet und gewürzt. So kann man gesund und vitaminreich schnacken. Im Dörrautomat geht das übrigens genauso.

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

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Weisskraut: Das Anti-Streß Gemüse


Weißkohl oder Weißkraut – je nachdem wo Sie beiheimatet sind – gibt’s im Herbst frisch zu kaufen.

Und gerade im Herbst beginnt die Zeit, in der der Streßpegel leicht nach oben steigt. Weihnachten naht und wer denkt, Weihnachten ist ein besinnliches Fest, der wird in der Vorweihnachtszeit eines Besseren belehrt.

Da kommt der Weißkohl gerade richtig, denn der Weißkohl hilft gegen Streß. Er unterstützte den Körper in Streßsituationen – den Streß minimieren kann er leider nicht. Der hohe Anteil an Folsäure im Weißkraut ist der Wirkstoff, der von Streß im Körper verbraucht wird. Führt man diese Folsäure wieder mit natürlichen Quellen zu, wird der Körper durch den Streß nicht so leicht erschöpft sein. Ein wahres Wunderding also, dieses Weißkraut. Also ruhig mal öfter in der nasskalten Herbst/Winter-Übergangszeit Weißkraut auf den Tisch bringen.

Gründe für Weißkohl: Ballaststoffreich

Das der Weißkohl besitzt auch noch andere Qualitäten besitzt. Und dazu zählt der hohe Anteil an Ballaststoffen, die besonders gut für den Verdauungstrakt sind. Denn umso mehr Ballaststoffe wir mit unserer Nahrung aufnehmen, umso besser wird unser Verdauungstrakt „durchgeputzt“.

Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten

  • Gedünstetes Kraut
  • Krautfleckerl
  • Krautfleisch
  • Krautsalat
  • Krautstrudel
  • Krautsuppe
  • Kraut-Tascherl
  • usw.

Vorgestellt: Alleskönner Sauerkraut

Weißkohl läßt sich zuhause in verschiedenen Formen zubereiten. Das berühmte Sauerkraut darf man dabei nicht vergessen.
Definition: Sauerkraut ist Weißkraut (Weißkohl), welches durch Milchsäuregärung konserviert wird. Sauerkraut wird seit langen Zeiten produziert, ursprünglich, um dieses Kraut zu konservieren.

Information: Sauerkraut hat nicht nur einen hohen Vitamingehalt, sondern ist besonders verdauungsunterstützend. Die Milchsäurebakterien sind für den Magen-Darm-Trakt sehr wertvoll.

Beim Kochen vom Sauerkraut verlieren sich durch den Erhitzungsvorgang ein Teil der Nährstoffe. Um den gesundheitlichen Nutzen des Sauerkrautes voll zur Geltung zu bringen, sollte man Sauerkraut möglichst nicht verkochen, sondern roh verzehren. Alternativ kann man natürlich auch bei gekochten Sauerkrautprodukten etwas rohes Sauerkraut untermischen.

Überblick: Das hat der Weißkohl in sich

  • Ballaststoffreich
  • Folsäure
  • B-Vitamine in ausgewogenem Verhältnis
  • Mangan, Selen, Vitamin-C, Zink

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

Wirsing – Supergemüse mit vielen Vitaminen


Wirsing ist ein vielseitiges Kohlgemüse, das auch Anfänger im Kochen einfach zubereiten können. Genau wie andere Kohlsorten ist Wirsing nicht nur eine besonders gesunde und vitaminreiche Beilage. Das Gemüse wird auch wegen seiner vielfältigen Verwendbarkeit als Hauptbestandteil von vegetarischen Gerichten geschätzt. Galt der Kohl früher als Essen armer Leute, wird heute die besondere Bedeutung seines gesundheitlichen Nutzens wiederentdeckt. Zudem liegt er als regional erhältliches Gemüse voll im Trend der Zeit. Lesen Sie hier, warum das aromatische Supergemüse so gesund ist.

Das gesunde Wintergemüse

Wirsingkohl gehört zu den Gemüsearten, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Eine besondere Bedeutung bekommt der Kohl als Vitaminlieferant daher vor allem im Winter: Menschen, die Wert auf regionale Produkte legen, kommen um Wirsing nicht herum.

Er gehört neben einigen anderen Kohlsorten zu dem klassischen Wintergemüse, das schon in früheren Zeiten dazu beitrug, die Menschen gesund durch die kalte Jahreszeit zu bringen. Kalorienarm, aber reich an Chlorophyll, Eisen, Phosphor, B-Vitaminen und vor allem an Vitamin C kann sich der Wirsing als echter Gesundheitsbote sehen lassen.

Im Wirsing enthalten sind unter anderem:

  • Vitamin E
  • Vitamin C
  • B-Vitamine
  • Kalium
  • Eiweiß
  • Phosphor
  • Mangan
  • Flavonoide
  • Carotinoide (Provitamin A)
  • Vitamin K
  • Folsäure
  • Senfölglykoside

Vitaminreich und lecker

Vitamin C ist vor allem im Winter wichtig, da es die Infektabwehr unterstützt und das Immunsystem stärkt. Der Gehalt an Vitamin C in Wirsing ist hoch, und mit einer großen Portion kann der Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen gedeckt werden.

Auch Folsäure und Kalium sind in größeren Mengen enthalten. Diese Inhaltsstoffe sind wichtig für die Zellbildung und Zellteilung sowie die Regulierung des Blutdrucks.

Zusätzlich stecken jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe im Wirsing. Die antioxidative, antibakterielle und das Immunsystem stärkende Wirkung dieser Stoffe ist in der Ernährung als Mittel zur Gesundheitsprophylaxe von großer Bedeutung. Auch das enthaltene Vitamin E schützt die Zellen vor freien Radikalen und gilt daher als ideal zur Vorbeugung von Arteriosklerose und Krebs.

Diäthelfer Wirsing

Wirsing ist arm an Kalorien: Mit nur circa 25 Kilokalorien pro 100 Gramm eignet sich der Wirsingkohl daher als idealer Begleiter einer Diät. Der äußerst geringe Kaloriengehalt in Kombination mit den enthaltenen Vitaminen und Mineralstoffen ermöglicht es, sich an dem Gemüse ohne schlechtes Gewissen so richtig satt essen zu können.

Kauf und Lagerung von Wirsing

Beim Kauf sollten die Blätter des Wirsings knackig und frisch aussehen, seine Schnittstelle sollte saftig wirken. Ein gutes Zeichen ist es, wenn sich der Kohlkopf locker öffnen lässt und raschelt, wenn man ihn schüttelt. Bei dunklen Flecken oder anderen Verfärbungen sollten Sie lieber die Finger von dem Kohl lassen. Bio-Qualität ist ratsam, um sicherzugehen, dass keine Rückstände von chemischen Düngern oder Pflanzenschutzmitteln enthalten sind.

Nach dem Kauf kann sich ein im Kühlschrank oder Keller kühl gelagerter Wirsingkopf bis zu zwei Wochen halten. Je frischer man ihn allerdings verzehrt, desto höher ist der Vitamingehalt. Auch zum Einfrieren eignet sich der Wirsing gut. Die Blätter müssen jedoch vorher in Salzwasser blanchiert werden.

Übrigens schmeckt Wirsing im Winter besonders aromatisch – der im Frühling geerntete Wirsing fällt vergleichsweise milder aus. Im Gegensatz zum Herbst- und Winterwirsing ist der Frühwirsing auch nur einige Tage im Kühlschrank haltbar.

Wirsing-Chips für eine lange Haltbarkeit

Eine Variante der Lagerung, die sich besonders für die Freunde von Rohkost anbietet, ist die Herstellung von Wirsing-Chips. Die Blätter werden dazu in kleine Stücke geschnitten und im Ofen oder im Dörrgerät bei leichter Wärme getrocknet. Sie können vorher nach Belieben gewürzt werden. So entsteht ein sehr gesunder und besonderer Snack, der sich lange hält.

Wirsingkohl – der vegetarische Alleskönner

Wirsing wurde ursprünglich hauptsächlich als Eintopfgemüse verwendet. Daraus haben sich viele andere Arten der Zubereitung ergeben. Die Blätter des Wirsings bieten sich beispielsweise zur Herstellung von gefüllten Gemüserouladen an, schmecken jedoch auch als fein gewürzte Beilage besonders gut.

Wirsinggemüse kann sowohl gekocht als auch roh gegessen werden. Der Vitamingehalt macht ihn in rohem Zustand zu einer idealen Zutat für einen grünen Smoothie, den nicht nur Rohköstler zu schätzen wissen.

Wirsing kochen leicht gemacht

So gesund wie Wirsing ist, so einfach ist es auch, ihn zuzubereiten. Vor dem Kochen sollten die äußeren Blätter sowie der Strunk abgetrennt und die restlichen Blätter gewaschen werden. Besser ist es, das Gemüse ohne Deckel zu kochen, damit es nicht bitter wird. Ein Schuss Essig im Kochwasser soll übrigens den typischen Kohlgeruch reduzieren.

Rezepte mit Wirsing

Die Blätter des Wirsings laden zum Experimentieren ein. Sie lassen sich dünsten, blanchieren oder kochen und können auch roh in Salat oder Smoothies verwendet werden. Wegen der blähenden Wirkung sollte dabei jedoch die verwendete Menge gering gehalten werden.

Wirsing kann in gestampfter oder pürierter Form gut in Eintopf, Auflauf oder Suppe verarbeitet werden. Den Kombinationsmöglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit Kartoffeln zusammen gekocht, entsteht der klassische Wirsingeintopf, der mit Fleisch, Gewürzen oder anderem Gemüse verfeinert werden kann.

Besonders gut schmeckt Wirsing mit Hackfleisch. Ein klassisches Rezept für den Kohl ist die Wirsingroulade gefüllt mit Hackfleisch, auch Kohlroulade genannt. Aber auch in vielen vegetarischen Rezepten findet der gesunde Wirsing Verwendung.

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Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/wirsing-krauses-blatt-mit-viel-aroma-und-vitaminen

Gruß an die Köche

TA KI

 

So gut sind Leinsamen für deinen Körper.


Schon der Name verrät es: Auf Latein heißen Leinsamen „Linum usitatissimum“ – übersetzt bedeutet dies „nützlicher Leinen“. Wer hätte gedacht, dass in dieser Pflanze so viel Energie und Gutes steckt?

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Aufgrund ihrer besonderen Beschaffenheit und Inhaltsstoffe können Leinsamen vielen Krankheiten vorbeugen und Beschwerden lindern. Von Verstopfung bis hin zu Herzproblemen.

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Gleichzeitig sind Leinsamen eine super Unterstützung für alle, die Diät machen. Der Grund dafür sind die reichlich enthaltenen Ballaststoffe und guten Fette, die dazu führen, dass du schneller satt wirst und deine Verdauung und Stoffwechsel angeregt werden. Das hilft beim Abnehmen.

Twitter/FitnessDaily19

Die gesundheitsförderliche Wirkung lässt sich auf die drei Hauptinhaltsstoffe zurückführen: Omega-3-Fettsäuren (eine der höchsten Konzentrationen überhaupt), mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Lignane. Diese Stoffe sind gut für Gelenke und die Abwehrkräfte. Auch das Gehirn profitiert sehr stark von den Omega-3-Fettsäuren. Ein Mangel kann spürbaren Beeinträchtigungen des Denkvermögens führen, bis hin zu Verhaltensänderungen und Depressionen. Leinsamen können dem entgegenwirken.

Lignane können zudem gerade für Frauen sehr wichtige Funktionen einnehmen. Da die Lignane im Aufbau sehr nahe mit Östrogen verwandt sind, werden sie mit einem verminderten Brustkrebs- und Osteoporoserisko in Verbindung gebracht.

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Dazu kommen noch zahlreiche Vitamine und Mineralien wie B-Vitamine, Kalzium, Zink, Eisen und noch vieles mehr.

Flickr/K B

Sogar im Kampf gegen Diabetes bewähren sich Leinsamen. Denn mit Hilfe wichtiger Antioxidantien verringern sie die Insulinresistenz und verbessern die Blutzuckerwerte. So schützen Leinsamen vor der Entstehung von Diabetes.

Flickr/ansesgob

Um wirklich das meiste aus den Leinsamen herauszuholen, solltest du sie mahlen (geht sehr gut in einer Kaffeemühle oder einem Mixer). Mindestens 30 Minuten bevor du sie isst, solltest du sie dann in Wasser einweichen und anschließend gut abtropfen lassen.

Flickr/sandy Poore

Wenn du die Samen trocken und lichtgeschützt lagerst, halten sie sich bis zu ein paar Monaten – als ganze Körner noch länger als die gemahlenen. So hast du immer einen schnell verfügbaren Vorrat dieses großartigen Lebensmittels.

Am Besten schmecken sie in selbst gebackenem Brot oder als Zutat in deinem Müsli. So machen sie länger satt, schmecken gut und lassen sich natürlich super mit Früchten kombinieren.

Flickr/Luz

Innerhalb von nur zwei Wochen wirst du Ergebnisse sehen können. Bessere Haut, bessere Verdauung und mehr Energie den ganzen Tag über. Dazu noch die ganzen vorbeugenden Effekte und man hat ein echtes Superlebensmittel. Jeder sollte diese nützlichen Samen in seinen Speiseplan einbauen. Damit tust du dir richtig gut.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/taeglich-leinsamen/

Gruß an die Gesunden

TA KI