Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung


Natürliche Strahlung – Erdstrahlung – Technische bzw. künstliche Strahlung

Auf unserer Erde gibt es drei verschiedene Strahlungsarten: die natürliche Strahlung, die Erdstrahlung und die künstliche bzw. technische Strahlung. Im Gegensatz zu der natürlichen Strahlung kann energieentziehende Erdstrahlung und technische bzw. künstliche Strahlung unser Immunsystem schwächen, das biologische Kommunikationssystem beeinflussen und somit unsere Gesundheit gefährden.

Natürliche Strahlung, kosmische Strahlung

Die natürliche Strahlung ist eine lebensnotwendige und gesunde Strahlung, ohne die sonst zweifellos kein Leben auf der Erde möglich wäre. Die Naturenergien befinden sich in einem ständigen Gleichgewicht und sorgen für die Balance des Lebens. Somit ist die natürliche Strahlung die Grundlage des biologischen Lebens.

Erdmagnetfeld, Sonnenstrahlung

Unser Erdmagnetfeld dient als Schutzschild für die aus dem Weltraum kommende kosmische Strahlung und schirmt uns vor hochenergetischen Teilchen aus dem Kosmos ab. Nur durch das Zusammenspiel des Erdmagnetismus mit der Wirkungsweise der Erdatmosphäre und dem Sonnenlicht als Wärmestrahlung, ist Leben auf unserem Planeten möglich. Die Erdatmosphäre filtert einen Großteil der schädlichen ultravioletten Strahlung heraus und das Erdmagnetfeld lenkt die hoch ionisierende Strahlung aus Sternenexplosionen und Sonnenaktivitäten ab.

Künstliche bzw. technische Strahlung – Elektrosmog

Überwiegend ist die vom Menschen erzeugte, künstliche bzw. technische Strahlung belastend bis schädlich für das Leben und die Erde. Die unnatürliche Strahlung hat beträchtliche Auswirkungen auf unseren Organismus.

Technische Strahlungen sind beispielsweise künstlich erzeugte elektromagnetische Wechselfelder oder allgemein „Elektrosmog“ genannt. Dazu gehört die zentrale Stromversorgung inkl. Steckdosen, Stromkabel und Beleuchtung, sowie die Strahlung der Elektrogeräte: Fernseher, Radiowecker, Mikrowellenherd usw. Desweiteren gehören alle funkbetriebenen, kabellosen Geräte und Anlagen wie WLAN Router / Bluetooth, Monitor und Funk-Mouse, Handys, schnurlose Telefone/Babyphones, Funksendeanlagen, Mobilfunk und Radaranlagen dazu.

Durch die fortlaufende Technisierung und die damit immer weiter steigende Anzahl von elektrischen und elektronischen Geräten werden zukünftig weitere neue Störquellen unser Leben beeinflussen. Dieser Tatsache wird in unserer Gesellschaft immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Die natürliche Sonnenstrahlung unterstützt das Leben auf der Erde, die vom Menschen verursachte künstliche bzw. technische Strahlung belastet das Leben.

„Elektrosmog Lebensenergie Produkte für eine Neutralisation und Abschirmung vor künstlicher und technischer Strahlung “

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Erdstrahlung oder geopathische Störzonen

Die Natur kennt nur zwei Prinzipien: Aufbau und Abbau. Leben entsteht – Leben vergeht. Dementsprechend gibt es auf der Erde Orte der Schöpfung und Orte der Zersetzung. Das ist die Basis der Erdenergien.

Aufbauende Orte und Bahnen sind: Kraftplätze, Leylinien, Plusbahnen usw. Abbauende bzw. zersetzende Strahlungsquellen und -Orte, sind z. B.: Verwerfungen, Gitternetze, Gesteinsbrüche, Wasseradern und Minusbahnen, Sümpfe und anderes. Umgangssprachlich wird dies als Erdstrahlung oder geopathische Strahlung bezeichnet.

Auswirkungen der geopathischen Störzonen

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Belastungen aus technischen Anlagen immens verstärkt. Die geopathischen Störzonen bzw. die negativen Einflüsse der Erdstrahlen wurden schon vor Jahrtausenden wahrgenommen und in manchen alten Kulturen wie z. B. in China und Ägypten berücksichtigt.

Diese Störfelder stellen eine Dauerbelastung für unseren Organismus dar. Stundenlange Aufenthalte in geopathisch belasteten Bereichen, wie beispielsweise im Schlafzimmer, Wohnzimmer oder am Arbeitsplatz können zu psychischen und physischen Störungen führen. Das Immunsystem wird geschwächt und das biologische Kommunikationssystem beeinträchtigt.

Antriebslosigkeit, innere Unruhe, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sind die ersten Anzeichen für entsprechende Belastungsbereiche. Mit der fortwährenden Einwirkung bilden sie die Grundlage für unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten wie z. B.: Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose (MS), Schlaganfall, Herzinfarkt, Burnout, Alzheimer, Parkinson, Allergien aller Art, ADHS usw.

Wahrnehmung belasteter Orte

Wichtig ist die Kenntnis der geopathischen Störzonen, welcher Strahlung man ggf. ausgesetzt ist und wie der eigene Körper darauf reagiert. Wenn man beispielsweise einen Lieblingsplatz hat, an dem man sich außerordentlich wohl fühlt, sich sehr gut erholen kann, dann wird dieser Ort sicherlich frei von Belastungen sein. Diese vitalisierenden Naturkräfte können wir leider nicht immer nutzen, da geopathische Störzonen auch große Teile bzw. ganze Gebäude betreffen können.

„Energie-Pads für eine Abschirmung der Erdstrahlung und die Vitalisierung von Wohn- und Nutzflächen“

Forschung natürliche Strahlung, Erdstrahlung und Elektrosmog

Die Erforschung der natürlichen und künstlichen bzw. technischen Strahlung läuft nicht konform mit der rasanten technischen Entwicklung. Konkrete wissenschaftliche Beweise auf rein materieller Basis sind unmöglich, da alles zuerst Energie ist und somit zuerst eine nichtmaterielle Energieform bzw. Matrix bildet. Daher ist die Erforschung des Lebens nur über die Materie eine Sackgasse. Zusätzlich erschweren oft ökonomische Interessenkonflikte den ganzheitlichen Ansatz zur Erforschung der Basis allen Lebens.

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Natürliche-Strahlung-Kosmische-Strahlung11

Bewusstseinswandel

Langsam findet ein Umdenkprozess statt. Wiederholt auftretende Phänomene und Beobachtungen zwingen den Menschen, den bisherigen Horizont der Wahrnehmung weiter zu öffnen. Immer mehr Mediziner erkennen, dass die Erdstrahlung und die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen (Elektrosmog) eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Viele Mediziner fordern deshalb in Appellen und Petitionen die Wirtschaft und die Regierungen zu einer verstärkten und umfassenden Forschung auf. Immer mehr Statistiken und wissenschaftliche Studien mit eindeutigen Forschungsergebnissen werden täglich veröffentlicht. Zum Beispiel: Die Existenz der thermischen Neutronen und ihre gesundheitsschädliche Wirkung auf den Menschen sind mittlerweile wissenschaftlich anerkannt. Die Existenz der Erdstrahlung ist ebenfalls bereits physikalisch bewiesen.

Grenzwerte rund um die elektrischen,
magnetischen und elektromagnetischen Felder

Selbst bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) findet momentan ein Umdenkprozess statt. Erste Warnungen vor der Handystrahlung und dem Elektrosmog wurden ausgesprochen. Von enormer Wichtigkeit ist, dass endlich die internationalen und deutschen Grenzwerte und Empfehlungen rund um die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder deutlich gesenkt werden.

Als positives Beispiel kann man hier die Schweizer Grenzwerte ansehen. Sie liegen ungefähr um den Faktor 100 unter den deutschen Grenzwerten. Momentan überprüft das Schweizer Umweltministerium, ob nicht aufgrund aktueller Forschungsergebnisse die Grenzwerte weiter gesenkt werden.

 

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Quelle: http://www.earthangel-family.de/die-strahlung-der-erde/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Frequenzbereiche- Die Welt besteht nicht nur aus gepulsten Mobilfunk-, WLAN-, Bluetooth- und Radartechniken oder schnurlosen Telefonen.


Die Welt besteht nicht nur aus gepulsten Mobilfunk-, WLAN-, Bluetooth- und Radartechniken oder schnurlosen Telefonen. Fast unüberschaubar viele Frequenzbelegungen und weitere ungepulste Funkarten füllen den einst unberührten Äther nahezu völlig aus und bestrahlen unsere Lebensräume mit hochfrequenten elektromagnetische Wellen im technischen Bereich von etwa 10 kHz (Kilohertz) bis über 200 GHz (Gigahertz).

Hier eine Kurzübersicht der Frequenzbereiche:

 

 

von3 kHz bis 30 kHz VLF very low frequency
von 30 kHz bis 300 kHz LF low frequency
von 300 kHz bis 3 MHz MF medium frequency
von 3 MHz bis 30 MHz HF high frequency
von 30 MHz bis 300 MHz VHF very high frequency
von 300 MHz bis 3 GHz UHF ultra high frequency
von 3 GHz bis30 GHz SHF super high frequency
von 30 GHz bis 300 GHz EHF extreme high frequency

 

 

Im VLF-Bereich tummeln sich unter anderem Navigation, See- und Festfunkdienste. Im LF-Bereich dazu die Radio-Langwelle. MF bietet anderen Radiosendern Platz, der Mittelwelle, auch der Flug- und Seenavigation, dem Ortungs- und Landfunk. HF sendet Flug-, Amateur-, Astronomie- und andere Funkdienste sowie Rundfunk, Satelliten, CB-Funk, Walkie-Talkies, Babyphone, ferngesteuertes Kinderspielzeug... VHF steht den Kurzwellen, Ultrakurzwellen, dem Fernsehen und der Weltraumforschung zur Verfügung sowie beweglichen und festen Funkdiensten. UHF, das sind Fernsehen, Satelliten, Wetter- und Amateurfunk, Flugnavigation und weitere Dienste, auch Radar sowie die Mobilfunknetze, Schnurlostelefone, WLAN, Bluetooth… Im SHF– und EHF-Bereich gibt es hunderte Sender, Satelliten und Funkdienste, Amateurfunk, Erderkundung und Richtfunk. Zu allem kommen noch unzählig viele Sender, Radar- und Überwachungsanlagen des Militärs.

 

 

Hier eine kurze Aufstellung der wichtigsten Sender mit (teils dezent gerundeter) Zuordnung ihrer Frequenzen oder Frequenzbereiche:

 

 

Lawinensonden zum Aufspüren verschütteter Personen 2,2 kHz
Induktionsfunk

(z.B. zur Garagenöffnung)

~ 5-135 kHz
Diebstahlsicherungsanlagen

(z.B. in Kaufhäusern)

~ 10-100 kHz
Marine-Sender DHO, DCJ, DJH…

(Verbindung zu U-Booten)

18-51 kHz
Land-, Flug-, See-, Nachrichten- und Ortungsfunkdienste ab 20 kHz
Wetternachrichten (DCF, DDH) 46-147 kHz
Decca See- und Flugnavigation 70-117 kHz
Zeitzeichen des Senders Mainflingen

(für funkgesteuerte Uhren)

77,5 kHz
Loran-C-Navigation 100 kHz
Sensoren in Autos

(Erkennung der Belegung von Sitzen)

130 kHz
Langwelle

(Rundfunk LW)

148-255 kHz
Flug- und Seefunkfeuer 250-526 kHz
Seefunkdienste ab 415 kHz
Mittelwelle (Rundfunk MW) 526-1602 kHz
BOS-Funkanwendungen, Behörden / Sicherheit

(bis über 174 MHz)

ab 1,6 MHz
Amateurfunk

(viele Frequenzen bis über 5 GHz)

ab 1,81 MHz
Kurzwelle

(Rundfunk KW)

3,9-26,1 MHz
ISM-Funkanwendungen, Industrie, Medizin

(Frequenzen bis 25 GHz)

ab 13,5 MHz
Radioastronomiefunkdienste

(Frequenzen bis 60 GHz)

ab 25 MHz
Jedermannfunk, CB-Funk, Walkie-Talkies… 26,56-27,41 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Spielzeug,

Alarmanlagen, Garagentor…

26,95-27,28 MHz
Kurzwellen-Diathermie Medizin

(auch 40,48 MHz)

27,12 MHz
Drahtlose Mikrofone und Kopfhörer

(auch andere Frequenzen)

32,5-38 MHz
Modellfernsteuerungen

(auch andere Frequenzen)

34,3-41 MHz
Betriebsfunk

(verschiedene Frequenzen)

34,7-470 MHz
Personenrufanlagen

(verschiedene Frequenzen)

39,8-70 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Spielzeug,

Alarmanlagen, Garagentor

40,66-40,7 MHz
TV Band 1 (Fernsehen VHF),

geplant für digitales Fernsehen DVB-T

47-68 MHz
Eisenbahn

(verschiedene Frequenzen)

68,6-470 MHz
Militär

(viele weitere Frequenzen)

70-74 MHz
Polizei, Feuerwehr, Hilfsdienste

(und andere Frequenzen)

74,4-86 MHz
Flugfunkfeuer, Flugsicherung 74,8-137 MHz
Euro-Signal (1998 eingestellt) 87 MHz
Ultra-Kurzwelle

(Rundfunk UKW)

87,5-108 MHz
Flugsicherung

(auch andere Frequenzen bis 335 MHz)

108-117 MHz
Flugfunk

(verschiedene Frequenzen)

118-390 MHz
Wettersatelliten (verschiedene Frequenzen) 137-406 MHz
Taxifunk

(auch andere Frequenzen)

147,8-163,6 MHz
B-Netz-Mobilfunk

(1998 eingestellt)

148,4-162,9 MHz
Binnenwasserstraßenfunk, Seefunk (verschiedene Frequenzen) 156-164,4 MHz
Technisches Hilfswerk, Katastrophenschutz, Feuerwehr 168,04-168,54 MHz
Funkrufdienst European Radio Message System

(Ermes)

169,4-169,8 MHz
TV Band 3 (Fernsehen VHF), geplant für digitales Fernsehen DVB-T 174-223 MHz
Reportagefunk

(verschiedene Frequenzen)

174-790 MHz
Digitaler Rundfunk DAB-T [10,4 Hz] 223-240 MHz
Richtfunk

(zahlreiche Frequenzen auch über 1 GHz)

ab 240 MHz
Bündelfunk Tetra,

Basisstation Mobiltelefon

[17,6 Hz] 380-383 MHz

390-393 MHz

Datenfunk

(zahlreiche Frequenzen bis 64 GHz)

ab 400 MHz
Digitaler Bündelfunk Tetrapol 410-430 MHz
Datenfunk Modacom

(Mobiles Datenkommunikationssystem)

416,6-427 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Alarmanlagen,

Heizkörperablesung…

433-434,7 MHz
Funkrufdienste Quix, Telmi 448 MHz
Jedermannfunk, Private Mobile Radio PMR 446-446,1 MHz
Alarmanlagen, Alarmsysteme

(auch andere Frequenzen)

447,9-448,1 MHz
C-Netz-Mobilfunk Telekom

(Ende 2000 eingestellt)

451,3-465,7 MHz
Polizei, Feuerwehr, Hilfsdienste, Taxifunk 456,8-467 MHz
Deutscher Funkrettungsdienst 459,2-459,6 MHz
Funkrufdienste Cityruf, Scall, Skyper,

Euromessage, Inforuf

465,9-466,2 MHz
Personenrufanlagen 468,3-469,1 MHz
Auto-Notmeldesystem 469,9-470 MHz
TV Band 4+5 (Fernsehen UHF),

geplant für digitales Fernsehen DVB-T

470-790 MHz
Drahtlose Mikrofone 798-865 MHz
Jedermannfunk, Babyphone, Alarmanlagen,

Heizkörperablesung…

863-864 MHz
Schnurlose Telefone CT2 [500 Hz] 864-868 MHz
Eisenbahn-Mobilfunk GSM-R,

Basisstation Mobiltelefon

[217 Hz] 876-915 MHz

[bis 1733 Hz] 921-960 MHz

Schnurlose Telefone CT1+,

Basisstation Handgerät

885-887 MHz

930-932 MHz

D1/2-Netze Mobilfunk DeTeMobil/Vodafone, Handy

                                                                   Basis

[217 Hz] 890-915 MHz

[bis 1733 Hz] 935-960 MHz

Mikrowellenherd Gewerbe [50 Hz] 915 MHz
Flugsicherungsanlagen, Flugnavigation 960-1215 MHz
Flugsicherungsradar, Transponderradar [verschiedene] 1,03-1,09 GHz
Sicherungsanlagen, Diebstahlüberwachung

(Kaufhäuser)

1-10GHz
Radar

(Militär, Schiffsverkehr, Luft, Wetter…)

[verschiedene] 1-12 GHz
Richtfunk (Frequenzen einige auch unter 1 GHz

und viele bis 64 GHz)

1-28 GHz
Flugsicherungsradar, Nahbereichsradar [verschiedene] 1,24-1,4 GHz
Satellitennavigationssysteme GPS 1,227 / 1,575 GHz
Digitaler Rundfunk DAB-T [41,7 Hz] 1,452-1,467 GHz
INMARSAT Maritime Kommunikation und Sicherheit 1,53-1,56 GHz
Iridium-Netz Mobiltelefon [ ]1,616-1,626 GHz
Passagiertelefon in Flugzeugen TFTS 1,67-1,675 GHz
E1/E2-Netz Mobilfunk E-Plus/O2, Handy

Basisstation

[217 Hz] 1,71-1,785 GHz

[bis 1733 Hz] 1,805-1,88 GHz

Schnurlose Telefone DECT [100 Hz] 1,88-1,9 GHz
UMTS Mobilfunknetze 1 (FDD), Handy

Basisstation

1,92-1,98 GHz

2,11-2,17 GHz

UMTS Mobilfunknetze 2 (TDD), Handy/Basisstation

Handy/Basisstation

[100-750 Hz] 1,9-1,92 GHz

[100-750 Hz] 2,01-2,025 GHz

Satelliten-Mobilfunk UMTS/MSS (ICO…), Mobilstation

Satellit

[ ] 1,98-2,01 GHz

[ ] 2,17-2,2 GHz

Drahtlose Fernsehkameras 2,32-2,4 GHz
Radar

(verschiedene weitere Frequenzen im GHz-Bereich)

[ ] 2,32-2,4 GHz
Bewegungsmelder

(auch 9,3 GHz und über 20 GHz)

2,4 GHz
Bluetooth und andere Indoor-Anwendungen [1600 Hz] 2,4-2,48 GHz
WLAN [10 Hz und weitere] 2,4-2,4835 GHz
Mikrowellenherd Haushalt [50 Hz] 2,45 GHz
Richtfunk PMP, drahtlose Telefon-Ortsnetze 2,54-2,67 GHz
Flughafenradar, Nahbereichsradar

(zivil)

[verschiedene] 2,7-3,4 GHz
Richtfunk PMP, drahtlose Telefon-Ortsnetze 3,41-3,58 GHz
Intersputnik, Intelsat 3,6-14,5 GHz
Satellitenfunkanlagen 4-40 GHz
Fluglandesysteme 5-5,15 GHz
MLS Landesysteme der Flugsicherung 5-5,1 GHz
Datenfunk

(Hiperlan)

5,1-5,3 GHz
WLAN [10 Hz und weitere] 5,15-5,72 GHz
Flugzeug-Bordradar, Wetterradar [verschiedene] 5,25-5,85 GHz
ISM-Funkanwendungen

(in vielen Frequenzbereichen bis 123 GHz)

5,72-5,87 GHz
Wasserstraßenüberwachung 8-9 GHz
Flughafen- und Anflugradar, Bordradar [verschiedene] 8,5-10,4 GHz
Flugsicherung 9-9,2 GHz
Küsten- und Schiffsradar

(auch 5,5 GHz und andere)

[verschiedene] 9-9,5 GHz
Polizeiradar, Geschwindigkeitskontrolle

(auch 24,12 / 34,3 GHz)

[ ] 9,4-10,5 GHz

 

Satelliten-Fernsehen Astra, Euteltracs, Kopernikus… 10,7-14,5 GHz
Flugsicherung, Bordradar [ ] 13,25-17,3 GHz
Datenfunk

(RLAN, auch 59-64 GHz)

15,7-17,3 GHz
Erdfunkstellen

(auch 14 GHz)

29,5-30 GHz
ASDE Flughafen-Rollfeldüberwachungsradar [ ] 37-39,5 GHz
Terrestrische TV-Verteilung 40-42 GHz
Radar

(viele weitere Frequenzen über 1 GHz)

[ ] 59-64 GHz
Datenübertragung im Straßenverkehr

(Drive, Race)

59-66 GHz
Abstandsradar für Autos AWR [ ] 76-81 GHz
zukünftiger Abstandsradar für Autos [ ] 154 GHz
Funkdienste, Richtfunk, Militär, ISM, Satelliten, Amateurfunk, Astronomie, Erderkundung, Weltraumforschung,

Wissenschaft, Wetter…

bis 275 GHz
Geplante Terahertzwellen für Schnurlostechniken, Netzwerke [ ] 1-10 THz

 

 

 

Die Taktfrequenz der gepulsten Hochfrequenzstrahlung finden Sie, soweit bekannt, in eckigen [ ] Klammern. Einen umfassenden Einblick über die gesamte Senderverteilung (ausschließlich Militär) erlaubt die ‚Übersicht der Frequenzbereichszuweisungen‘, Sie bekommen sie bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP).

Auszug aus dem Buch „Stress durch Strom und Strahlung“ von Wolfgang Maes

Quelle: http://www.mobilfunkstudien.de/grenzwerte/frequenzbereiche/index.php

Gruß an die, denen bewußt wird welcher Masse an Strahlung sie allein in den eigenen 4 Wänden ausgeliefert sind!!

TA KI