Den Schalk im Nacken: 14 lustige Beispiele für väterliche Erziehung.


Heute ist es normal, dass sich auch die Väter mehr um den Nachwuchs kümmern. Viele nehmen sogar extra Vaterschaftsurlaub, um die ersten Wochen ihres Babys gemeinsam mit der Mutter zu erleben und sie zu unterstützen. Doch den Papa komplett alleine mit dem Kind zu lassen, ist vielen Müttern dann doch nicht ganz geheuer. Wenn man sich diese Bilder ansieht, kann man das durchaus verstehen.

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Dieser Vater bekam den Tipp, dass Kokosnussöl gut dafür geeignet ist, um Locken kämmbar zu machen.  Nur wurde ihm nicht gesagt, wie viel er davon benutzen soll.

Die Mütter dieser Kinder werden ihren Nachwuchs sicherlich wieder alleine mit dem Papa lassen. Es macht einfach zu viel Spaß mit anzusehen, wie Kindererziehung nach der Vorstellung von Männern abläuft.

Quelle:http://www.heftig.de/vater-kinder-fotos/

Gruß an die, mit dem Schalk im Nacken

TA KI

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Umstritten: Schweizer Firma stellt Kosmetikprodukt aus Babyhaut her.


Der Traum von ewiger Jugend ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. In allen Zeiten und Ländern haben sich Menschen danach gesehnt, ihr ganzes Leben lang jung und faltenfrei zu bleiben. Die Kosmetikindustrie verspricht dabei immer wieder Wunder und verkauft Cremes und Pillen, die zu gut scheinen, um wahr zu sein.

Immer wieder waren auch merkwürdige Anwendungen darunter, wie zum Beispiel Urin als Gesichtswasser zu verwenden. Ein schweizerisches Unternehmen verspricht allerdings wirklich Unglaubliches: Falten ohne chirurgischen Eingriff verschwinden zu lassen. Was dahintersteckt, ist allerdings gruselig: Die Firma verarbeitet die Haut toter Föten.

Die Firma nennt sich Neocutis (griech./lat. für „neue Haut“) und hat ihren Hauptsitz in Lausanne. Von dort aus vertreibt sie eine Hautcreme, die Zellen von abgetriebenen Babys enthält. Als Forscher herausfanden, dass Zellen von Babys dabei helfen können, Wunden ohne Narbenbildung heilen zu lassen, begannen die Kosmetiker fieberhaft damit, sich diesen Effekt zunutze zu machen.

Die Prozedur ist höchst umstritten. Während die Firma damit wirbt, Falten effizient verschwinden lassen zu können, befürchten Kritiker, dass damit dem Organhandel Tür und Tor geöffnet wird. Auch ethische Bedenken werden laut: Ob man abgetriebene Babys so „weiterverwenden“ darf, ist ein großes Streitthema.

Neocutis besänftigt Kritiker damit, dass das Unternehmen nur Hautzellen einer einzigen „abgebrochenen Schwangerschaft“, die explizit für die Forschung freigegeben worden sei, benötigt habe, um daraus ihre Stammzellen-Linie zu entwickeln. Damit wehrt sich das Unternehmen gegen den Vorwurf, aus Tragödien Geld zu machen. Dennoch ist die Lotion mit der Zusatzbezeichnung „PSP“ („processed skin cell proteins“) nicht für jeden Menschen das Richtige.

In Europa ist die Creme verboten, doch in den USA macht Neocutis glänzende Geschäfte: Täglich werden rund 20.000 Cremes zu einem Preis von umgerechnet über 100 € pro Stück verkauft.

Es klingt wirklich gruselig. Würdest du solche Cremes benutzen? Und wie verwerflich ist es, Zellen von Föten weiterzuverwenden? Diese Fragen werden sich in Zukunft mit dem Voranschreiten der medizinischen Forschung und Entwicklung wohl immer öfter stellen. Wobei Produkte wie die von Neocutis besonders umstritten sind, weil es sich um Kosmetika und nicht um Medikamente handelt. Die Ethikkommissionen werden auf jeden Fall weiterhin viel zu tun haben.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/babyhaut/

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Gefährdung der Familiengesundheit


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Quelle: http://www.praxisvantreek.de/vortrag/Gef%C3%A4hrdung%20der%20Familiengesundheit%20-%20Medizin%20als%20Krankheitsursache%20-%20Vortrag%20vom%2013.05.2000.pdf

Dieser Artikel erschien hier bereits am 28.03.2015

Gruß an die Forscher

TA KI

Fertignahrung macht Kinder immer dümmer


Die Ernährung eines Kindes während der ersten zwei Lebensjahre ist für dessen Intelligenz besonders wichtig. Wissenschaftler stellten fest, dass Stillen und eine abwechslungsreiche gesunde Kost den IQ erhöhen konnten. Fertignahrung und Süssigkeiten hingegen liessen den Intelligenzquotienten sinken. Eine gesunde Kinder-Ernährung ist daher von Anfang an äusserst empfehlenswert und verbessert die Chancen Ihres Kindes auf ein erfolgreiches Leben ungemein.

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Gesunde Kinder-Ernährung macht klug

Kinder benötigen Nährstoffe, um gross und stark zu werden. Mit den richtigen Nährstoffen werden sie jedoch auch klug. Denn die Ernährung hat offenbar Einfluss auf den Intelligenzquotienten eines Kindes.

Das zumindest legt eine Studie von Lisa G. Smithers von der australischen University of Adelaide nahe.

Smithers Team untersuchte die Daten von mehr als 7.000 Kindern aus dem englischen Avon.

Mithilfe eines Fragebogens ermittelten die Forscher die Ernährungsweise der Kinder im Alter von sechs, fünfzehn und vierundzwanzig Monaten. Im Alter von acht Jahren absolvierten die Kinder einen Intelligenztest, mit dem ihr IQ (Intelligenzquotient) ermittelt wurde.

Süssigkeiten und Fertignahrung senken IQ

Eine anschliessende Analyse ergab, dass der häufige Verzehr von Süssigkeiten wie Schokolade, Kekse und Limonade den IQ um ein bis zwei Punkte senkte.

Kinder, die bis zum Alter von sechs Monaten gestillt wurden und später eine abwechslungsreiche bevorzugt vegetarische Ernährung erhielten, schnitten hingegen durchschnittlich um ein bis zwei Punkte besser ab.

Eine traditionelle Ernährung, die auch Fleisch enthält, konnte den IQ nur im Alter von sechs Monaten ähnlich positiv beeinflussen wie die pflanzlich orientierte Ernährung. Bekamen die Kinder nach ihrem sechsmonatigen Geburtstag Fleisch, konnten sie in Bezug auf ihren IQ davon nicht mehr profitieren.

Fertignahrung für Babys und Fertiggerichte beeinflussten den IQ erwartungsgemäss negativ.

Zu einem vergleichbaren Ergebnis kam bereits eine weitere britische Studie, wie Sie in unserem Artikel Ungesunde Ernährung senkt Intelligenz bei Kindern nachlesen können.

Weiterführende Informationen über eine gesunde Ernährung für Babys und Kleinkinder erhalten Sie hier: Babynahrung – Die miesen Tricks

Sie möchten Ihrem Kind Gemüse schmackhaft machen? Wir haben für Sie 10 Tipps, damit Kinder mehr Gemüse essen.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fertignahrung-macht-dumm-100004.html

Gruß an die Gesunden

TA KI

Arsen: Nicht zu viele Reiswaffeln für Babys


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Arsen: Nicht zu viele Reiswaffeln für Babys

Berlin – Wegen erhöhter Arsengehalte rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) davon ab, Babys und Kleinkinder ständig Reiswaffeln knabbern zu lassen. Die Kleinen sollten nicht nur mit Brei oder Getränken auf Reisbasis ernährt werden und auch Reiswaffeln nur gelegentlich bekommen.

Untersuchungen der Lebensmittelüberwachungsbehörden hätten ergeben, dass einige Reisprodukte wie Cracker, Waffeln oder Flocken noch mehr giftiges anorganisches Arsen enthielten als das pure Reiskorn, berichtete das BfR.

Zu Beginn 2016 sollen europaweite Höchstwerte für den Arsengehalt in Reis und Reisprodukten gelten. Bio-Hersteller begrüßen dies grundsätzlich, kritisieren die avisierten Grenzwerte für Vollkornreis aber als zu streng.

Quelle: http://www.merkur.de/welt/arsen-in-reiswaffeln-institut-warnt-vor-haeufigem-verzehr-zr-5205134.html

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Reis und Reisprodukte enthalten viel anorganisches Arsen

Das BfR empfiehlt, nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in Reisprodukten zu minimieren

Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass Reis und Reisprodukte größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten. Aufgefallen ist bei diesen Untersuchungen zudem, dass einige Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln höhere Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen als Reiskörner. „Die Gründe für die höheren Gehalte in bestimmten Reisprodukten im Vergleich zu Reiskörnern müssen aufgeklärt werden“, sagt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Da anorganische Arsenverbindungen als krebsauslösend für den Menschen klassifiziert sind, sollten Lebensmittel davon nur so wenig wie vernünftigerweise erreichbar enthalten.“ Das BfR hat die Aufnahme der besonders toxischen anorganischen Arsenverbindungen über den Verzehr von Reis und Reisprodukten für die Bevölkerung in Deutschland ermittelt. Nach den Berechnungen können diese Lebensmittel je nach den Ernährungsgewohnheiten insbesondere bei Kindern erheblich zu der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ermittelten Gesamtaufnahme von anorganischem Arsen beitragen.

Arsen kommt natürlicherweise in der Erdkruste vor und wird durch natürliche und anthropogene Prozesse wie beispielsweise die Kupfer- und Bleiverhüttung und die Nutzung fossiler Brennstoffe freigesetzt, gelangt in Böden, Grund- und Oberflächenwasser und kann entsprechend von Pflanzen aufgenommen werden. In Lebensmitteln tritt Arsen sowohl in der Form organischer (z.B. in Fisch und Meeresfrüchten) als auch anorganischer Verbindungen auf. Anorganische Arsenverbindungen sind als krebsauslösend für den Menschen klassifiziert. Zudem können sie bei langfristiger Aufnahme schon in vergleichsweise kleinen Mengen zu Hautveränderungen, Gefäß- und Nervenschädigungen führen, entwicklungstoxisch wirken sowie Herzkreislauferkrankungen fördern.

Aufgrund der besonderen Anbaumethoden und der Physiologie der Reispflanzen weisen Reis und somit auch Reisprodukte im Vergleich zu anderen Getreidearten höhere Gehalte an anorganischen Arsenverbindungen auf. Das BfR hat auf Basis von Messwerten der Bundesländer zu Arsengehalten in Reis und Reisprodukten das Gesundheitsrisiko der Bevölkerung in Deutschland bewertet. Dabei wurde mit Hilfe von Verzehrsdaten die tägliche Aufnahmemenge an anorganischem Arsen verschiedener Gruppen der Bevölkerung wie Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Erwachsene gemäß ihrer Ernährungsgewohnheiten ermittelt. Fazit: Die Aufnahmemenge anorganischer Arsenverbindungen über Reis und Reisprodukte ist relativ hoch. Reis kann damit in Abhängigkeit von den Ernährungsgewohnheiten erheblich zur Gesamtaufnahme anorganischer Arsenverbindungen beitragen. Da sich für die krebsauslösende Wirkung anorganischer Arsenverbindungen keine Aufnahmemenge angeben lässt, die nicht mit einem Risiko für eine Erhöhung des Krebsrisikos in Verbindung steht, vertritt das BfR die Auffassung, dass die Gehalte an anorganischen Arsenverbindungen in Lebensmitteln auf ein unvermeidbares Minimum reduziert werden sollten (ALARA-Prinzip). Das ALARA-Prinzip bedeutet, dass von einem Stoff so wenig wie vernünftigerweise durch technische oder andere Maßnahmen erreichbar in einem Lebensmittel enthalten sein soll.

Die bisher vorliegenden Daten zu Reisprodukten zeigen, dass die Gehalte in einigen der untersuchten Reisprodukte höher sind als in Reiskörnern. Die Ursache hierfür ist bislang unbekannt. Das BfR empfiehlt deshalb den Lebensmittelunternehmern, die Gründe für die höheren Gehalte an Arsenverbindungen in einigen Reisprodukten im Vergleich zu Reiskörnern aufzuklären und nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in den Produkten im Sinne des ALARA-Prinzips zu minimieren.

Verbraucher können nicht erkennen, wie hoch die Arsengehalte in ihren Lebensmitteln sind. Vor diesem Hintergrund begrüßt das BfR den Beschluss der Europäischen Kommission, auf europäischer Ebene Höchstgehalte für anorganisches Arsen in Reis und Reisprodukten einzuführen. Die folgenden Empfehlungen des BfR bleiben auch nach der Einführung von Höchstgehalten weiterhin gültig.

Das BfR empfiehlt, Produkte wie Reiswaffeln oder Reisflocken/Reisbrei nur in Maßen zu konsumieren und mit Produkten, die auf anderen Getreidearten basieren, abzuwechseln. Eltern wird empfohlen, ihre Säuglinge und Kleinkinder nicht ausschließlich mit reisbasierten Getränken wie Reismilch oder Beikost wie Reisbrei zu ernähren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die an Zöliakie erkrankt sind oder auf Gluten mit gesundheitlichen Beschwerden reagieren, sollten bei der Wahl von glutenfreien Getreiden eine einseitige Ausrichtung auf Reis und Reisprodukte vermeiden. Neben Reis können in diesen Fällen andere glutenfreie Getreidearten wie zum Beispiel Mais, Hirse, Buchweizen, Amaranth oder Quinoa in den Speiseplan aufgenommen werden.

Reis sollte dennoch weiterhin Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten bei der Auswahl von Lebensmitteln die generelle Empfehlung zu Abwechslung und Vielfalt berücksichtigen und die verzehrten Getreidearten nach Möglichkeit variieren.

Über das BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.

Quelle: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2015/14/reis_und_reisprodukte_enthalten_viel_anorganisches_arsen-194362.html

Gruß an die Ahnungslosen

TA KI

Gesündere Darmflora bei gestillten Babys


Gestillte Babys verfügen über eine deutlich gesündere Darmflora als Babys, die nicht oder nicht ausschliesslich gestillt werden. Je gesünder jedoch die Darmflora, umso stärker das Immunsystem des Kindes und desto geringer nicht nur sein Infektionsrisiko, sondern auch sein Allergierisiko. Auch für Koliken sind Stillkindern nicht annähernd so anfällig wie Kinder, die nicht oder nicht ausschliesslich gestillt werden. Stillen ist und bleibt daher die perfekte Art, Babys zu ernähren – und zwar am besten so lange, bis sich das Baby selbst abstillt.

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Still-Kinder sind gesünder

Eigentlich ist es fast schon paradox, dass der Mensch wissenschaftliche Studien benötigt, die ihn von der Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit des Stillens überzeugen müssen. Da es sie jedoch nun einmal gibt, möchten wir sie Ihnen nicht vorenthalten.

Viele der vorliegenden Still-Studien haben gezeigt, dass gestillte Kinder langsamer wachsen (was für die Entwicklung deutlich vorteilhafter ist) und auch schlanker sind als Kinder, die Fertigbabynahrung erhalten.

Gestillte Kinder sind in ihrem späteren Leben überdies seltener von Allergien, Diabetes, Übergewicht und entzündlichen Darmerkrankungen betroffen als Menschen, die in ihrer Kindheit nicht oder nicht ausschliesslich gestillt wurden.

Gestillte Kinder vertragen Beikost besser

Babys, die in den ersten sechs Monaten ihres Lebens ausschliesslich gestillt werden, fällt auch der Umstieg auf feste Nahrung bedeutend leichter.

Sie leiden mit Einführung der Beikost seltener unter Magen-Darm-Beschwerden und Koliken als Babys, die nicht oder nicht ausschliesslich gestillt werden.

Der Grund dafür liegt in den Unterschieden der Darmflora verborgen.

Eine dänische Studie der University of Copenhagen bestätigte, dass der viel bessere Gesundheitszustand gestillter Kinder auf den positiven Einfluss des Stillens auf die Darmflora zurückgeführt werden kann.

Studienleiterin Dr. Tine Rask Licht erklärte: „Es wird immer deutlicher, dass eine gesunde und ausgeglichene Darmflora für ein funktionierendes Immunsystem überaus entscheidend ist.“

Babys werden ohne Darmbakterien geboren. Erst deren Ernährungsweise und natürlich auch die sie umgebenden Menschen sowie der sie umgebende Hygienegrad bestimmen dann, aus welchen Bakterienstämmen sich deren Darmflora aufbaut. Sind es nützliche Darmbakterien oder eher schädliche?

Ein Forscherteam der University of North Carolina in den USA untersuchte Stuhlproben von Babys im Alter von zwei Wochen bis vierzehn Monaten und verglich deren Ernährungsgewohnheiten.

Die Analyse der Stuhlproben ergab auffällige Unterschiede in der Zusammensetzung der Darmflora.

Babys, die ausschliesslich gestillt wurden, verfügten zwar über eine geringere Anzahl an Bakterienstämmen im Darm. Dafür war bei ihnen der Anteil besonders gesundheitsfördernder Darmbakterien (z. B. der Bifidobakterien) aussergewöhnlich gross.

Bei der Darmflora jener Babys, die nicht ausschliesslich gestillt wurden, verhielt es sich gerade umgekehrt.

Muttermilchersatz begünstigt Koliken

Es zeigte sich, dass Muttermilchersatz die Darmflora regelrecht negativ verändert – und zwar auch dann, wenn das Baby zusätzlich noch gestillt wird.

Diese ungünstige Darmflorazusammensetzung ist dann auch häufig der Grund dafür, dass diese Babys unter Koliken leiden, wenn sie die erste Beikost erhalten.

Die passende Darmflorazusammensetzung der gestillten Babys hingegen führt dazu, dass Beikost gut verdaut und verwertet werden kann und es viel seltener zu Magen-Darm-Beschwerden kommt.

„Der Umstieg auf feste Nahrung ist für das Verdauungssystem von Babys, die nicht ausschliesslich gestillt wurden, viel dramatischer als für den Darm der Stillkinder“, erklärt Studienleiterin Prof. Azcarate-Peril.

Über die deutlichen Unterschiede in Bezug auf die Darmflora von gestillten und nicht (ausschliesslich) gestillten Kindern waren die Forscher selbst höchst überrascht.

Stillen: Der perfekte Start ins Leben

Nun beeinflusst die Zusammensetzung der Darmflora natürlich nicht nur die Qualität der Verdauung und damit das Wohlbefinden des Babys, sondern – wie oben erwähnt – auch die Leistungsfähigkeit des Immunsystems.

Das bedeutet:

Je gesünder die Darmflora des Babys, umso kräftiger sein Immunsystem und umso seltener Krankheiten inklusive Allergien und Autoimmunerkrankungen.

Stillen bringt also derart umfassende und lebenswichtige Vorteile mit sich, dass jede Mutter – sofern sie dazu in der Lage ist – ihrem Baby diesen grossartigen Start ins Leben ermöglichen sollte.

Nun hängt es jedoch auch sehr von der Qualität der mütterlichen Darmflora ab, ob Stillen die erwünschten Vorteile auch wirklich mit sich bringt und wie sich die Darmflora des gestillten Babys daraufhin entwickeln wird.

In Studien hat sich ergeben, dass es für Babys äusserst hilfreich ist, wenn stillende Mütter ein hochwertiges Probiotikum einnehmen (am besten schon während der Schwangerschaft).

Wenn dabei überdies darauf geachtet wird, dass das Probiotikum das Lactocacillus reuteri enthält, dann profitiert das Baby gleich mehrfach von dieser Massnahme.

In Studien hat sich gezeigt, dass L. reuteri bei Babys Koliken und Bauchschmerzen ganz massiv reduzieren kann. Auch das Allergierisiko mindert sich in Anwesenheit des L. reuteri beträchtlich.

Details dazu lesen Sie hier: Probiotika mit L. reuteri für Babys

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Quellen:

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Gruß an die Stillenden
TA KI

Impfen statt stillen?


Die Wissenschaftler der US-Gesundheitsbehörde CDC empfehlen möglicherweise künftig das vorübergehende Abstillen, um die Wirksamkeit der Rotavirus-Schluckimpfung zu verstärken. Muttermilch, so sagen sie, enthalte sehr viele Antikörper, welche den Impfstoff sofort wieder neutralisieren können. Man ist also auf dem besten Wege, das, was eigentlich bei den Menschen einen guten Ruf hat und als gesund und wichtig gilt (Antikörper in der Muttermilch), so darzustellen, als sei es plötzlich schlecht und ungesund.

Impfen statt stillen
Die US-Gesundheitsbehörde empfiehlt nach einer Rotavirus-Schluckimpfung den Müttern das Abstillen

 

Hat Ihr Kind einen Impfstoff-Mangel?

Leidet die Menschheit tatsächlich an einem angeborenem Medikamenten- und Impfstoff-Mangel? Manche Wissenschaftler scheinen dieser Meinung zu sein. Ihre Empfehlungen deuten darauf hin, dass sie Medikamente und Impfstoffe als ähnlich essentiell für eine gesunde Entwicklung eines Menschen erachten wie etwa Nährstoffe oder Vitamine.

Die Forscher der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC* gehören offenbar zu dieser Wissenschaftlergruppe. Sie veröffentlichten unlängst eine Studie(1), in der sie Frauen nahelegten, ihre Babys abzustillen, um die Wirkung der Impfung gegen das Rotavirus zu verstärken.

Das Rotavirus

Das Rotavirus kann – besonders bei Säuglingen und Kleinkindern – zu Durchfällen führen. Normalerweise macht jedes Kind eine solche Infektion mehr oder weniger auffällig durch und entwickelt auf diese Weise eine natürliche Immunität. Lediglich in den Entwicklungsländern kann das Rotavirus – bei schlechten hygienischen Verhältnissen und schlechter Ernährungssituation – zu lang anhaltenden Durchfällen mit anschliessend tödlicher Dehydrierung führen.

Seit einigen Jahren gibt es daher Impfstoffe gegen das Rotavirus. Die lebenden, aber abgeschwächten Erreger werden dabei über drei Schluckimpfungen an Babys ab der fünften Lebenswoche verabreicht. Allerdings nicht nur in den Entwicklungsländern, sondern zunehmend auch in den Industrieländern.

Impfstoffe besser als Muttermilch?

Die oben genannte Studie der CDC-Forscher trug den Titel: Die hemmende Wirkung von Muttermilch auf die Wirksamkeit von oral verabreichten Lebendimpfstoffen. Darin wird beklagt, dass sich die immunstärkende Wirkung der Muttermilch nachteilig auf die Wirksamkeit von Rotavirus-Impfungen auswirken könne. Die Wissenschaftler scheinen ernsthaft davon überzeugt zu sein, dass Impfungen für das Immunsystem und die Gesundheit des Babys besser seien als die immunstärkende Muttermilch, sagen sie:

„Bevor Mütter nun Impfungen auslassen, damit die Muttermilch das Baby immun und gesund machen könne, sollten sie u. U. lieber die Muttermilch streichen (also abstillen) und stattdessen das Baby impfen lassen, damit die Impfstoffe „ihren Job machen könnten“.“

Muttermilch schützt das Baby

Die CDC-Wissenschaftler wollten ursprünglich wissen, warum Kinder in Entwicklungsländern deutlich weniger gut auf die Rotavirus-Schluckimpfung reagierten als Kinder in den Industrieländern. Sie untersuchten daraufhin Muttermilchproben von Müttern aus Indien, Vietnam, Südkorea und den USA. Dabei stellten sie fest, dass die Milch von indischen Müttern den Impfstoff aufgrund eines sehr hohen Immunglobulin-A-Gehalts am besten neutralisieren konnte. Auch die Milch der Vietnamesinnen und Südkoreanerinnen zeigte noch eine starke Neutralisierungskraft, während die Milch US-amerikanischer Mütter die schwächste Wirkung auf den Impfstoff hatte. Immunglobuline A sind wichtige Antikörper, die das Baby schützen und die einen beträchtlichen Anteil seines Immunsystems darstellen.

Muttermilch tötet Viren

Das bedeutet also, je mehr Antikörper eine Muttermilch hat (was ja äusserst positiv ist), um so eher entschärft sie den Impfstoff – und umso negativer wird sie von den CDC-Wissenschaftlern eingeschätzt. Die Antikörper der Muttermilch entlarven die abgeschwächten, aber lebenden Rotaviren des Impfstoffes als Feinde des Babys und vernichten sie.

Survival-Kit „Muttermilch“

Muttermilch ist das Überlebenspaket, das jedem Baby als Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben mitgegeben wird. Wenn nun Müttern – wo auch immer auf der Welt – geraten wird, ihrem Kind dieses Survival-Kit – ob zeitweise oder dauerhaft – vorzuenthalten, dann fehlen diesem kleinen Menschen nicht nur die perfekte und wohldosierte Nahrung, sondern auch die immunstärkende Wirkung, die keine Fertignahrung der Welt imitieren kann. Im Gegenteil. Gerade in den Entwicklungsländern können aufgrund der weit verbreiteten Lactose-Intoleranz Fertignahrungen auf Kuhmilchbasis erst recht zu extremen Durchfällen, einem Einbruch des Immunsystems und Dehydrierung führen.

Keine Schäden durch Rotaviren

Doch wird die Rotavirus-Impfung ja nicht nur in Ländern der Dritten Welt empfohlen, sondern auch immer mehr in den Industrienationen. Allerdings übernehmen nicht alle Krankenkassen diese Impfung, da das Virus in unserer Klimazone keine Lebensbedrohung darstellt und – auch wenn die Krankheit durchgemacht wird – keine bleibenden Schäden bestehen bleiben.

Rotavirus-Impfung kann Nebenwirkungen haben

Die Rotavirus-Impfung kann in manchen Fällen auch Nebenwirkungen wie Bauchweh, Erbrechen und Durchfall haben. Auch bestehe das Risiko einer Intussuszeption, also einer Darmeinstülpung, bei der sich ein Teil des Darmes in ein anderes stülpt, was zu starken Schmerzen, Ödemen und ohne Behandlung zum Tode führen kann.

Fazit

Wir fassen zusammen: Es gibt ein Virus, das zu einem – in unseren Regionen und bei den bei uns üblichen Hygiene-Standards – in den allermeisten Fällen ungefährlichen Durchfall führen kann. Nach diesem ungefährlichen Durchfall ist das Kind gegen weitere Rotavirus-Infektionen immun. Um diesen Durchfall zu verhindern, gibt es einen Impfstoff, der dem Baby drei Arztbesuche beschert, bei denen es schon allein im Wartezimmer mit einer Vielzahl an Erregern in Kontakt kommt, die es in Wirklichkeit NICHT bräuchte.

Zusätzlich könnte bald die Empfehlung auftauchen, dass dieser Impfstoff nur dann richtig wirkt, wenn – wenigstens zeitweise – abgestillt wird, da die Muttermilch eine zu starke immunmodulierende Wirkung habe. Gleichzeitig aber darf das Immunsystem des Babys zum Zeitpunkt der Impfung keinesfalls geschwächt sein, da es sonst zu extremen lebensgefährlichen Durchfällen kommen könnte. Ob ein Baby jedoch an einer angeborenen Immunschwäche leidet, kann man in jenem frühen Alter, in dem die Rotavirus-Impfung verabreicht wird, noch nicht feststellen, so dass die Impfung in dieser Hinsicht einem Glücksspiel gleicht.(2)

Bekannt ist ausserdem, dass sich nicht alle Babys ganz nach Lust und Laune der Mediziner abstillen und anschliessend wieder „anstillen“ lassen, so dass einmal abgestillte Babys dann – schon ab der fünften Lebenswoche (= 1. Impftermin) – nicht mehr in den Genuss all der Vorteile der Muttermilch kommen würden. Und schlussendlich stehen da noch die möglichen Nebenwirkungen der Impfung im Raum.

Wäre zur Vorbeugung der Erkrankung bzw. zur Stärkung des kindlichen Immunsystems nicht eher der Mutter zu einer wirklich gesunden und naturbelassenen Ernährungs- und Lebensweise zu raten, damit ihre Milch das Baby so stärken kann, dass es mit den Viren sehr gut alleine fertig wird?

*CDC: Centers for Disease Control and Prevention, US-amerikanische Gesundheitsbehörde, die sich dem Schutz vor Infektionskrankheiten, aber auch der allgemeinen Gesundheitsprophylaxe widmet.

Quellen:

  1. Moon SS et al.,Inhibitory effect of breast milk on infectivity of live oral rotavirus vaccines.” Pediatr Infect Dis J. 2010 Oct;29(10):919-23.
    (Die hemmende Wirkung von Muttermilch auf die Wirksamkeit von oral verabreichten Lebendimpfstoffen) [Quelle als PDF]
  2. Patel NC et al.,Vaccine-acquired rotavirus in infants with severe combined immunodeficiency.” N Engl J Med. 2010 Jan 28;362(4):314-9.
    (Durch den Impfstoff erworbene Rotaviren stehen bei Kindern mit schwerer kombinierter Immundefizienz in Verbindung) [Quelle als PDF]

Ursprung und Geschichte des Impfens – Dr. Johann Loibner

 

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Gruß an die Erwachenden
TA KI