Splitter entfernen mit Backpulver


Das Motiv des Dornausziehers gilt in der bildenden Kunst als Symbol in sich versunkener Schönheit. Wer beruflich viel mit Holz zu tun hat – sei es als Tischler oder Möbelpacker –, weiß, dass das ziemlicher Humbug ist. Auch Gartenfreunde kennen das Problem zur Genüge, wenn Splitter oder Dornen unter die Haut kriechen und von dort auch nicht so schnell wieder herauswollen.

Besonders nervig sind etwa diese fiesen kleinen Splitter, die man kaum sieht und dennoch permanent in Erinnerung gerufen bekommt, sobald man die betroffene Stelle berührt. Da hilft weder Pinzette noch Nadel. Wie kann man aber diese winzigen Splitter entfernen?

Für solche Problemfälle gibt es ein Hausmittel, das zu Großmutters Zeiten vielfach angewendet wurde, aber inzwischen etwas in Vergessenheit geraten zu sein scheint.

Dafür brauchst du:

  • 1 EL Backpulver
  • etwas Wasser
  • Pflaster oder Mullbinde

Rühre zunächst das Backpulver mit dem Wasser zu einem dicken Brei an und trage ihn auf die stechende Stelle. Lass den Brei mithilfe des Pflasters oder einer Mullbinde einige Stunden einwirken.

Das Backpulver sorgt dafür, dass die Haut anschwillt und der Splitter herausgedrückt wird. Zudem sorgt die Feuchtigkeit des Breis dafür, dass die Haut weicher und durchlässiger wird. Auf diese Weise verschwindet der Splitter entweder von selbst oder lässt sich ganz leicht mit einer Pinzette entfernen.

Wichtig ist, dass man sämtliche Selbstverarztungen nur unter hygienischen Bedingungen ausführt – selbst bei solch kleinen Verletzungen. Bei großen Splittern oder auffälligen Rötungen sollte man einen Arzt aufsuchen. Gelingt es dem Körper nicht, den Eindringling abzustoßen, bildet sich nämlich ein schmerzender, heiß pochender Eiterherd, der im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen kann. (…)

Vor der Gefahr ziellos umherwandernder Splitter kann hingegen Entwarnung gegeben werden. Splitter bewegen sich im Körper höchstens um wenige Zentimeter; nur wenn sie tief im Körper stecken, können sie also wichtige Organe oder Blutgefäße bedrohen. Die Kriegsgeneration war von diesem Risiko in der Tat betroffen – für Tischler, Möbelpacker und Gartenfreunde besteht aber wohl kaum eine Gefahr.

Quelle

Gruß an die, die sich zu helfen wissen

TA KI

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10 einfache und günstige Tricks rund um deine Schuhe.


Schuhe gibt es in zig verschiedenen Varianten: Herrenschuhe aus Leder, Turnschuhe, Pumps, Sandalen und noch viele mehr. Schätzungsweise werden jährlich 20 Milliarden Paar Schuhe produziert und ungefähr 300 Millionen Paar weggeworfen.

Damit du länger Freude an deinen alten oder möglichst wenig Probleme mit deinen neuen Schuhen hast, findest du im Folgenden 10 Tipps und Tricks, damit sie zum Beispiel nicht mehr drücken oder wieder wie neu aussehen.

shutterstock/Renovacio

1.) Sohle abschleifen

Glatte Böden können vor allem für Frauen in High Heels mit ihrer geringen Trittfläche oder anderen Schuhen, deren Sohle nicht rutschfest ist – weil sie zum Beispiel so gut wie kein Profil besitzt oder ihr Material es nicht hergibt –, zu einem Drahtseilakt werden.

Um dem ein Stück weit entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, die Sohle anzurauen, indem du die Sohle ein wenig mit Schleifpapier schmirgelst und den Schuh damit rutschfester machst.

2.) Heißkleber auf die Sohle

Eine andere Möglichkeit, Schuhe rutschfest zu machen, besteht darin, Heißkleber unter die Sohle zu kleben. Gib hierfür einfach ein paar Linien Heißkleber auf die Sohle und lasse ihn trocknen. Natürlich können die Linien Muster oder Formen annehmen, wie zum Beispiel Wellenlinien, oder du schreibst mit Heißkleber deinen Namen auf die Sohle.

3.) Kernseife gegen Blasen

Weil neue Schuhe oft noch hart und unflexibel sind, reiben sie an einigen Stellen an der Haut, wodurch Blasen entstehen. Um dem vorzubeugen, reibe die entsprechenden Stellen im Inneren des Schuhs mit einem Stück Seife ein. Dadurch wird das Material gleitfähiger und reibt nicht mehr am Fuß.

4.) Klettverschluss bei drückenden Schuhen

Wenn neue Schuhe noch nicht eingelaufen sind oder der Schuh generell ein wenig eng ist und drückt, kann das nicht nur zur Bildung von Blasen führen, sondern auch unangenehm an der Ferse drücken und reiben, was zu einer unschönen wunden Stelle oberhalb des Hackens führt.

Abhilfe verschafft selbstklebendes Klettverschlussband. Klebe ein Stück der weichen Seite des Klettverschlussbandes auf die Stelle im Schuh, wo er auf die Ferse drückt. Dadurch reibt der Schuh nicht mehr auf die Ferse, die stattdessen an dieser Stelle gut gepolstert ist.

shutterstock/Brian A Jackson

5.) Gefrorenes Wasser gegen zu enge Schuhe

Während die Kernseife und der Klettverschluss in erster Linie den Symptomen – Blasen oder wunden Fersen – entgegenwirkt, hilft gefrorenes Wasser gegen die eigentliche Ursache: einen zu engen Schuh.

Stecke hierfür einen Gefrierbeutel bis zur Schuhspitze in den Schuh, fülle ihn mit Wasser und verschließe ihn luftdicht. Zwischen Wasserspiegel und Verschluss sollte dabei möglichst wenig Luft sein. Stelle den Schuh mit dem Gefrierbeutel anschließend für einige Stunden ins Gefrierfach. Das Wasser dehnt sich aus und weitet dabei den Schuh.

6.) Einlagen-Ersatz

Solltest du unbedingt Einlegesohlen benötigen, aktuell aber keine daheim haben, kannst du dir tatsächlich mit BH-Einlagen aushelfen. Diese kannst du wie Einlegesohlen in den Schuh legen, um dich in deinen Schuhen wohler zu fühlen.

7.) Festen Doppelknoten lösen

Wenn ein Knoten sich nicht mehr lösen lässt, weil er zu fest sitzt, brauchst du nicht zu verzweifeln oder ihm mit der Schere auf den Leib zu rücken. Knapp neben dem Knoten greifst du den Schnürsenkel und verdrehst ihn in sich. Dadurch wird er weniger biegsam. Schiebe den gedrehten Schnürsenkel anschließend in den Knoten hinein, um diesen zu lockern.

shutterstock/Lara Barrett

8.) Backpulver gegen quietschende Schuhe

Wenn die Schuhe nicht aufgrund der Außensohle, sondern im Inneren quietschen, wird dies an der Feuchtigkeit liegen, die sich im Schuh gebildet hat. Bedecke in diesem Fall das Innere des Schuhs hauchdünn mit einer Schicht Backpulver. Nimm hierfür etwaige Einlegesohlen vorher heraus.

Das Backpulver bindet die Feuchtigkeit und unterbindet somit das Quietschen.

 

9.) Ledergürtel als Schuhlöffel

Als Ersatz für einen Schuhanzieher eignet sich auch ein stabiler Ledergürtel. Lege das Lochende des Gürtels in den Schuh und halte das Ende mit der Schnalle fest. Führe nun deinen Fuß in den Schuh und ziehe dabei gleichzeitig den Gürtel heraus, um einfach und bequem in den Schuh zu schlüpfen.

10.) Lackschuhe mit Glasreiniger putzen

Lackschuhe sehen äußerst elegant aus, solange sie so gut geputzt sind, dass man sich buchstäblich in ihnen spiegeln kann. Falls du dafür keine entsprechenden Schuhpflegemittel parat haben solltest, kann du deine Lackschuhe auch mit Glasreiniger säubern.

Sprühe die Schuhe mit Glasreiniger ein und poliere sie anschließend mit einem weichen Lappen. Wie auf einer Fensterscheibe entfernt der im Glasreiniger enthaltene Alkohol unansehnliche Flecken und Schlieren.

shutterstock/nikkytok

Neue Schuhe drücken nicht mehr und alte Schuhe sehen wieder aus wie neu – mit diesen Tipps und Tricks dürftest du für alle Eventualitäten rund um deine Schuhe gut gerüstet sein.

Quelle: http://www.genialetricks.de/schuhetipps/.

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Gruß an die Trickreichen

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TA KI

Gesundheit: Herzinfarkt durch Übersäuerung


Eine der häufigsten Ursachen für einen Herzinfarkt ist die Übersäuerung des Körpers. Eine über einen langen Zeitraum andauernde Übersäuerung kann zu einem schlagartigen Zusammenbruch der Versorgung mit Blut und Nährstoffen in den davon betroffenen Bereichen des Körpers führen.

Dass die Versorgung derart schlagartig eingestellt werden kann, findet seine Ursache in der Azidosestarre der Erythrozyten (rote Blutkörperchen).

Diese transportieren den für das Leben unabdingbar notwendigen Sauerstoff in das Gewebe. Dabei haben sie selber zwar einen Durchmesser von 7,5 My, können aber auf Grund ihrer elastischen Struktur auch durch Kapillaren strömen, deren Durchmesser nur 3 bis 4 My beträgt; selbst das Passieren kurzer Engstellen mit einem Durchmesser von 2 My ist möglich.

Eine zu starke Säurebelastung nimmt den roten Blutkörperchen ihre Elastizität, sodass sie von einem zum anderen Moment urplötzlich und wie zu Eis erstarren können.

Fehlender Sauerstoff durch Übersäuerung

Nachdem die Erythrozyten ihre Elastizität und als Folge davon auch Fließfähigkeit eingebüßt haben, vermögen sie den Sauerstoff nicht mehr in einem ausreichenden Umfang aufzunehmen, sodass es zu einer inneren Atemnot kommt.

Gleichzeitig bewirkt die anaerobe Gärung eine Verstärkung der lokalen Acidose (auch als Azidose geschrieben), wie eine Übersäuerung des Körpers fachsprachlich bezeichnet wird, und die Struktur der davon betroffenen Zellen wird starr.

Damit können diese ihren eigenen Stoffwechsel nicht mehr durchführen und es geschieht eine zusätzliche Übersäuerung der Zellkerne. Die Acidose ist somit ein Prozess, der sich nach seiner Einleitung kontinuierlich selber verstärkt (Kein Herzinfarkt, kein Schlaganfall – Gesunde Ernährung macht’s möglich).

Übersäuerung verstärkt sich

Eine Folge der langsam einsetzenden Übersäuerung des Gewebes ist die zunehmende Erstarrung der Erythrozyten. Diese transportieren nur eine geringere Menge an Sauerstoff und können Engpässe in den Kapillaren nicht weiter passieren, wodurch sie diese verstopfen. Die daraus resultierende Übersäuerung verstärkt die bestehende Übersäuerung und als Folge erneut die Erythrozytenstarre.

Dieser Teufelskreis lässt sich durchaus stoppen, sofern er rechtzeitig erkannt wird. Da er jedoch häufig nicht bemerkt wird, sind Schlaganfall oder Herzinfarkt die Folge, wenn die zum Bewahren des Lebens erforderlichen körpereigenen Funktionen ausgerechnet dann abnehmen, wenn ihre Zunahme erforderlich ist. Nach einer gewissen Zeit nimmt die Unterversorgung ein Ausmaß an, welches zu einem partiellen Gewebstod (Nekrose) führt.

Zufuhr von Basen hilfreich

Die medizinische Bezeichnung Infarkt, die mit Ausstopfung übersetzt werden kann, ist eine zutreffende Beschreibung für die Vorgänge im Körper des Erkrankten. Wenn nur wenige Kapillaren betroffen sind und die Übersäuerung nur kurze Zeit angehalten hat, kann der Vorgang reversibel (umkehrbar) sein, wozu eine Zufuhr von Basen erforderlich ist.

Die Erythrozytenstarre wird aufgehoben und der noch nicht dauerhaft geschädigte Teil des Gewebes kann sich wieder erholen, wenn erneut ausreichend Sauerstoff transportiert wird.

Auf diese Weise kann die häufig tödlich verlaufende Spirale beendet werden und der Anfall vorübergehend bleiben. Nicht umkehrbar ist der Vorgang jedoch in den Bereichen, in denen der Zelltod eingetreten ist.

Nach Herzinfarkt ist eine gesunde Lebensweise wichtig

Nach dem Erleiden eines Herzinfarktes ist es unumgänglich, dass der Patient darauf achtet, die Stoffwechselvorgänge in seinem Körper besser zu kontrollieren und zukünftige Übersäuerungen zu vermeiden.

Der Grund für einen Herzinfarkt wird häufig bereits im Kindesalter gelegt. Einseitige Ernährung und Bewegungsmangel bewirken eine Zunahme der Ablagerungen in den Arterien sowohl hinsichtlich ihrer Anzahl als auch ihrer Größe. Später kommt das Rauchen häufig als weitere Ursache hinzu.

Zudem besteht ein zu wenig beachteter Zusammenhang zwischen Körper und Psyche, da Stresshormone ebenfalls Angina pectoris und Herzinfarkte begünstigen können.

Herzinfarkt ist vermeidbar

Da es sich sowohl beim Herzinfarkt als auch bei der Angina pectoris letztendlich nicht wirklich um eigenständige Krankheiten, sondern es sich im Grunde lediglich um mögliche Folgen einer chronischen Übersäuerung des Körpers handelt, sind sie durchaus vermeidbar.

Denn die Übersäuerung resultiert wiederum aus einer ungünstigen Lebensführung und Ernährungsweise – und diese lässt sich ja ändern bzw. optimieren (mehr Bewegung, weniger Stress, hochwertige Ernährung).

Gleichzeitig kann man mit entsäuernden Massnahmen die Übersäuerung wieder rückgängig machen, den Säure-Basen-Haushalt in sein Gleichgewicht bringen und so die Risiken für chronische Krankheiten aller Art enorm reduzieren (Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!).

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(…)

Literatur:

Mediziskandal Allergie

Medizinskandal Krebs

Medizinskandal Alterung

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 27.04.2018

Weitere Artikel:

Kein Herzinfarkt, kein Schlaganfall – Gesunde Ernährung macht’s möglich

Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!

Medizinskandal Depressionen: Mit Botenstoffen natürlich heilen

Ursachen für Herzrhythmusstörungen: Naturheilkundliche Lösungen

Krebs, Herzinfarkt und Reinigung: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin!

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Gruß an die, die Natron einnehmen
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Natron: Die wunderbare Welt von Bicarbonat und Kohlendioxid


Natriumbicarbonat (Natriumhydrogencarbonat, NaHCO3), im Volksmund auch „Backpulver“ genannt, ist eine natürliche Substanz, die den pH-Wert im Blutkreislauf des menschlichen Körpers reguliert und der Entstehung von Säuren entgegenarbeitet.

Es wirkt sich positiv auf den pH-Wert von Zellen und Gewebe aus, reguliert die Zellspannung, sorgt für einen Anstieg von CO2 und begünstigt damit die Sauerstoffzufuhr.

In meinem Buch „Natriumbicarbonat“ geht es nicht nur um Natriumbicarbonat (Backpulver), sondern auch um Magnesiumbicarbonat sowie Kalium- und Kalziumbicarbonat. Bicarbonat brilliert jedoch als der unangefochtene Star. Den zweiten Rang belegt Kohlendioxid (CO2).

Der Großteil der konjugierten Säuren des Bicarbonats tritt in Form von gelöstem Kohlendioxid auf. Das Enzym Carboanhydrase wirkt als Katalysator für die schnelle, unmittelbare Interkonversion (gegenseitige Umwandlung) zwischen gelöstem Kohlendioxid und Bicarbonat-Ion.

Kohlendioxid ist ein neutrales, nicht-polares Molekül, das mühelos durch die Zellmembranen diffundiert. Bicarbonat ist eine geladene Variante von CO2; es gelangt nicht so leicht durch die Membranen, wenn es nicht durch transmembrane Kanäle wie den Magnesium-Kalzium-Kanal unterstützt wird.

Backpulver (Natriumbicarbonat) reagiert sofort, wenn es mit Magensäure in Berührung kommt. NaHCO(3) + HCl —> NaCl + H(2)O – CO(2). In Worten: Beim Zusammentreffen von Natriumbicarbonat und Magensäure entstehen Salz, Wasser und Kohlendioxid.

Wenn wir von Bicarbonat sprechen, sprechen wir gleichzeitig auch von Kohlendioxid, da Natriumbicarbonat sich in Kohlensäure verwandelt, wenn es in den Magen gelangt. Dies führt zu einer Steigerung der Magensäureproduktion und einer Erhöhung des Bicarbonatspiegels im Blut. Das Bicarbonation hat die Formel HCO3-. Bicarbonat fungiert als wichtiger Puffer im Blut. Kohlensäure kommt im Blut in verschiedenen Formen vor, beispielsweise als Bicarbonat, gelöstes Kohlendioxid oder Kohlensäure, wobei Bicarbonat (HCO3) jedoch den Hauptanteil ausmacht.

In der Form von Bicarbonat ist CO2 unmittelbar an „Lichtreaktionen“ beteiligt. Dieser „Bicarbonateffekt“ beeinflusst molekulare Prozesse. Seit die Photosynthese erforscht wird, wissen die Wissenschaftler um die Rolle, die Kohlendioxid beziehungsweise Bicarbonat dabei spielt. Bei Pflanzen verbindet Bicarbonat vermutlich den Zellstoffwechsel mit dem photosynthetischen Elektronenfluss.

1775 beobachtete Joseph Priestley, dass die grüne Schicht, die sich an den Wänden von Wasserbehältern absetzt, Blasen aus reiner „dephlogistierter Luft“ (Sauerstoff) bildet. 1779 (und 1796) bestätigte Ingen-Housz die Bedeutung des Lichts bei diesem Prozess, doch erst Senebier konnte 1782 nachweisen, dass Pflanzen für die Erzeugung von Sauerstoff Kohlendioxid benötigen. Tatsächlich ist Kohlendioxid für das Leben ein weit wesentlicherer Faktor als Sauerstoff (Natron und diese Zutat sind der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie (Video)).

Dr. Alina Vasiljeva und Dr. David Nias schrieben:

„Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten die Wissenschaftler Bohr und Verigo ein damals seltsam erscheinendes Gesetz: Ein verringerter Kohlendioxidspiegel im Blut führt zu einer verringerten Sauerstoffversorgung der Körperzellen, also auch des Gehirns, des Herzens, der Nieren etc. Kohlendioxid (CO2) sorgt für die Bindung des Sauerstoffs an das Hämoglobin. Bei einem zu geringen Kohlendioxidspiegel im Blut ist die Freisetzung des Sauerstoffs durch das Hämoglobin erschwert. Das wird als Verigo-Bohr-Gesetz bezeichnet.“

Ebenfalls noch im 19. Jahrhundert entdeckte Zuntz in Berlin, dass Kohlendioxid nicht wie Sauerstoff von Hämoglobin transportiert wird. Er konnte aufzeigen, dass sich Kohlendioxid im Blut mit Basen verbindet, wobei hauptsächlich Natriumbicarbonat entsteht, das eine wichtige Rolle für das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt. Gelöstes Kohlendioxid findet sich im Plasma entweder als einfache Lösung oder mit Alkalis zu Bicarbonaten verbunden.

Sauerstoff und Kohlendioxid wirken keineswegs als Antagonisten. Nimmt die Konzentration des einen Stoffes im Blut zu, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Konzentration des anderen Stoffes abnimmt. Das Blut kann hohe oder niedrige Konzentrationen beider Gase enthalten.

„Unter klinischen Bedingungen treten Sauerstoffmangel und Kohlendioxidmangel in der Regel gemeinsam auf. Die therapeutische Verabreichung von mit Luft verdünntem Kohlendioxid über einen Inhalator stellt in vielen Fällen eine wirksame Methode zur besseren Sauerstoffversorgung des Blutes und der Gewebe dar.“

Die faszinierende Geschichte von Bicarbonat und Kohlendioxid steckt voller Überraschungen. Mein Mentor Dr. Christopher Hills (der „Spirulina-Mann“) pflegte uns Studenten immer zu sagen, dass der Himmel das genaue Gegenteil des Lebens auf der Erde sei. Um dorthin zu gelangen, müsse man daher genau das Gegenteil von dem tun, was alle anderen tun.

Genauso verhält es sich mit Bicarbonat, Kohlendioxid und Sauerstoff. Wir haben ein falsches Bild von Kohlendioxid und auch von Bicarbonat. Bicarbonat hilft unseren gutartigen Zellen am Leben zu bleiben und versetzt bösartigen, verbrauchten oder kanzerösen Zellen den Todesstoß.

Wenn Sie sich mit Al Gore unterhalten, werden Sie den Eindruck gewinnen, dass CO2 der Feind der Menschheit ist. Tatsächlich aber handelt es sich bei CO2 um einen das gesamte Leben auf dem Planeten erhaltenden Nährstoff, der die Nahrungsmittelproduktion vervielfachen und die Welt mit nährstoffreicheren, gesünderen Pflanzen versorgen könnte.

Nahrungspflanzen können auf Kohlendioxid – man könnte auch sagen auf Bicarbonat – nicht verzichten. Die Betreiber von Gewächshäusern wissen etwas, was die Regierung vor Ihnen geheim zu halten versucht. Sie kaufen nämlich Kohlendioxid und leiten es in ihre Gewächshäuser ein, um das Pflanzenwachstum zu optimieren.

Wenn wir uns der Täuschung hingeben, dass Bicarbonat und Kohlendioxid giftig sind, dann werden wir nicht begreifen können, warum Bicarbonat den Elek­tronenfluss wiederherstellen und den Sauerstoffspiegel anheben kann.

Das Bicarbonat-Ion verfügt über eine gewaltige Kraft und kann sogar Sauerstoff erzeugen. Es sollte uns daher nicht überraschen zu erfahren, dass Bicarbonat den pH-Wert von Tumoren anhebt und spontane Metastasenbildung verhindert.

Menschen, die in großen Höhen leben, haben eine deutlich längere Lebenserwartung.

Sie erkranken seltener an Krebs und ziehen sich weniger häufig Herzerkrankungen oder andere degenerative Beschwerden zu als Menschen, die auf Meereshöhe wohnen.

In großen Höhen gibt es mehr Kohlendioxid und weniger Sauerstoff. Ein russischer Arzt namens Konstantin Buteyko hat sich einen Namen gemacht, indem er die Wichtigkeit von Kohlendioxid für den Stoffwechsel des Körpers betonte und aufzeigte, dass ein Mangel an Kohlendioxid chronische Krankheiten auslösen kann – das war ein Meilenstein in der Medizingeschichte.

Das Kohlendioxidmolekül (CO2) besteht aus einem Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen. Kohlendioxid ist farb- und geruchlos und daher schwer wahrnehmbar. Die Menge des jeweils in der Atmosphäre befindlichen Kohlendioxids war während der gesamten Erdgeschichte Schwankungen ausgesetzt.

Die größten Betrüger, die je auf der Erde gelebt haben, erklären heute Kohlendioxid zu einem Gift, während es in Wirklichkeit Medizin ist. Dr. Ray Peat erklärt:

„Kohlendioxid wird zunehmend eingesetzt, um Entzündungen und Ödemen vorzubeugen. Es kann auch verwendet werden, um während einer Darmoperation Anhaftungen vorzubeugen oder die Lungen während einer künstlichen Beatmung zu schützen. Kohlendioxid verhindert die Bildung entzündlicher Zytokine und Prostaglandine und reduziert die Undichtheit des Darms. Durch Experimente konnte gezeigt werden, dass Kohlendioxid, indem es die Produktion entzündlichen Materials durch die Makrophagen, einschließlich Laktat, hemmt, eben diese Makrophagen veranlasst, phagozytische Neutrophile zu aktivieren, sowie deren Zahl und Aktivität zu erhöhen.“

Dr. M. Persson und Dr. Van der Linden konnten nachweisen, dass das Gas Kohlendioxid bei Operationen Gewebeschäden vorbeugt, da es in der Modellumgebung für Eingriffe am offenen Herzen die Feuchtigkeit und Temperatur konstant hält. Die genannten Wissenschaftler stellten auch fest, dass das Einbringen von Kohlendioxid in die Bauchhöhle oxidativen Stress reduziert.

2009 erklärte die amerikanische Umweltschutzbehörde Kohlendioxid und fünf weitere so genannte Treibhausgase zu Schadstoffen, welche die Gesundheit und das Wohlergehen der Allgemeinheit gefährden, und legte ein Programm zur Regulierung dieser Gase auf, die an der globalen Erwärmung schuld sein sollen.

Laut Umweltschutzbehörde liefert die Wissenschaft „erdrückende, unumstößliche“ Beweise für die angebliche Gefährlichkeit der Verdächtigen.

Laut Dr. Gerald Marsh war die Kohlendioxidkonzentration vor 500 Millionen Jahren 13 Mal so hoch wie heute. Erst vor etwa 20 Millionen Jahren begann der Spiegel langsam auf das Doppelte des heutigen Wertes zu sinken. Seit 1750 ist die CO2-Konzentration in der Luft von 278 Teilchen pro Million (ppm) auf 380 ppm gestiegen.

Die Pflanzen werden daher besser mit dem für ein rasches Wachstum benötigten CO2 versorgt. Wissenschaftler gehen ganz allgemein davon aus, dass unsere wichtigsten Feldfrüchte, beispielsweise Mais, Reis oder Soja, bei einer höheren CO2-Konzentration um etwa 13 Prozent höhere Ernteerträge erbringen.

Entsprechend dem Verigo-Bohr-Effekt führt ein durch tiefes Atmen herbeigeführter CO2-Mangel zu einer verringerten Sauerstoffversorgung der Körperzellen (Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken).

Es ist demzufolge absoluter wissenschaftlicher Humbug, wenn Kohlendioxid als giftiges Gas verkauft wird und lächerliche Ärzte, die keinerlei Ahnung von Bicarbonat und Kohlendioxid haben, sich hervortun und gegen die Verwendung von Natriumbicarbonat in der Krebstherapie stark machen.

Wenn Natriumbicarbonat gut genug ist, Menschen am Leben zu halten, während die (sehr sauren) Chemogifte in den Blutstrom gepumpt werden, dann ist es mehr als gut genug für die Krebsbehandlung, denn Krebs reagiert, wie alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, empfindlich auf Veränderungen des pH-Werts.

Dr. Peat kommt zu dem Schluss:

„Über einen etwas längeren Zeitraum betrachtet kann die Verringerung der Kohlendioxidkonzentration die Produktion von Milchsäure erhöhen, die ihrerseits Entzündung und Fibrose begünstigt. Ein länger anhaltender Mangel an Kohlendioxid kann Proteine für Glykation anfällig machen. Die lokale Konzentration von Kohlendioxid in bestimmten Geweben und Organen kann durch nervliche und hormonale Stimulierung oder Dämpfung des Enzyms Carboanhydrase, welches die Umwandlung von Kohlendioxid in Kohlensäure (H2CO3) beschleunigt, reguliert werden.

Die Aktivität der Carboanhydrase spielt eine Rolle für die Dichte und Stärke des Knochengerüsts, die Erregbarkeit der Nerven und die Ansammlung von Wasser, und es steuert die Struktur und Funktion von Geweben und Organen. Bei Kohlendioxid und Bicarbonat denken die meisten nur an die Regulierung des pH-Wertes, über den viele nur oberflächlich Bescheid wissen.

Da der pH-Wert des Blutes in einem sehr engen Rahmen gehalten werden muss, betrachten viele Menschen Kohlendioxid als ein Gift, das im Übermaß zu Bewusstlosigkeit und Azidose führen kann. Doch muss eine Erhöhung des Kohlendioxidspiegels keineswegs zwangsläufig zu Azidose führen. Darüber hinaus zeitigt eine durch Kohlendioxid herbeigeführte Azidose weniger schlimme Folgen als eine Laktatazidose.“

Schlussfolgerung

Bei einer Änderung des pH-Wertes produziert der Magen Salzsäure; Salzsäure gelangt in den Magen, Bicarbonat in den Blutstrom. Wenn wir davon sprechen, den Körper zu alkalisieren, meinen wir nicht unbedingt, dass wir den pH-Wert unseres Speichels oder unseres Urins erhöhen wollen. Es geht uns vielmehr um den Bicarbonatspiegel im Blut.

Der pH-Wert des Blutes wird davon nicht beeinflusst, wohl aber verbessert sich die Fähigkeit des Blutes, Säuren im Körper zu neutralisieren – und zwar auf drastische Weise. Da Bicarbonat nur dann in den Blutstrom gelangt, wenn der Magen Salzsäure produziert, ist es wichtig, basisches Wasser mit einem möglichst hohen pH-Wert zu trinken. Vergessen Sie die allopathisch-pharmazeutische Denkweise und verwenden Sie bei Bedarf einfach Backpulver.

In der Ausgabe des amerikanischen Industrial Hygiene Association Journal vom Januar / Februar 2013 veröffentlichte Dr. Gospodinka R. Pradova das Ergebnis einer 10-jährigen Studie über Industrieverschmutzungen in Bulgarien. Bei der Studie wurden zwei Personengruppen verglichen, die beide bei einem Plastikhersteller tätig waren: die erste Gruppe war in der Fabrik chemischen Schadstoffen ausgesetzt, die andere Gruppe arbeitete in den verschmutzungsfreien Büroräumen derselben Firma.

Die Untersuchung zeigte, dass Menschen, die in einer verschmutzten Umgebung leben oder arbeiten weniger Bicarbonat im Blut haben als Menschen in sauberer Umgebung.

Wir leben in einer Welt, in der viele ländliche Umgebungen industriellen Umgebungen weichen mussten, die mehr Schadstoffe hervorbringen. Aufgrund unseres stressigen Lebensstils produzieren wir mehr Säuren, und verbrauchen mehr Bicarbonat. Die medizinische Gemeinde hält das Sinken des Bicarbonatspiegels für einen unausweichlichen Bestandteil des Alterungsprozesses.

Ich (und mit mir viele andere Ärzte) argumentiere jedoch, dass die Verringerung des Bicarbonatspiegels im Blut die Ursache von Altern und Krankheit ist und nicht das Ergebnis des Alterungsvorgangs. Solange wir die Bicarbonatbestände im Blut wieder auffüllen können, brauchen wir aber nicht so schnell zu altern.

Hohe Dosen von Magnesiumbicarbonat haben zwar keine so stark alkalisierende Wirkung wie Natriumbicarbonat, doch wenn es um Anti-Aging geht, verdient Magnesiumbicarbonat auf jeden Fall den ersten Preis. Die wichtigste Funktion von basischem Wasser besteht darin, das Blut mit Bicarbonat aufzufüllen, denn mit zunehmendem Alter verlieren wir immer mehr Bicarbonat (Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt).

Da Bicarbonat nur dann in den Blutstrom gelangt, wenn der Magen Salzsäure produziert, ist es wichtig, so viel mineralienreiches, basisches Wasser zu trinken wie nur möglich. Auch wenn bei leerem Magen der pH-Wert im Magen hoch liegen kann, steht (volumenmäßig betrachtet) nur eine geringe Menge an Salzsäure zur Verfügung. Trinken wir basisches Wasser mit einem hohen pH-Wert (9,5 bis 10), so steigt der pH-Wert im Magen relativ stark an.

Dies veranlasst den Magen, mehr Salzsäure zu produzieren, was wiederum mehr Bicarbonat in den Blutstrom gelangen lässt.

Über den Autor: Dr. Mark Sircus ist praktizierender Mediziner und Autor zahlreicher Gesundheitsbücher. Sein Ansatz, die „Natürliche Allopathische Medizin“, konzentriert sich auf die Regulierung des pH-Werts und der Zell-Spannung; die Behandlung mit Magnesium, Jod, Cannabinoiden und CO2; die Re-Mineralisierung des Körpers; die Optimierung des Sauerstoff-Haushalts und des Blutflusses; sowie die Stärkung und Heilung von Zellgewebe durch Nahrungsmittel, Atemtraining, Entgiftung und die Auflösung emotionaler Spannungen.

Literatur:

Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation

Reinigung der inneren Organe: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 26.04.2018

Weitere Artikel:

Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

Natron und diese Zutat sind der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/natron-die-wunderbare-welt-von-bicarbonat-und-kohlendioxid/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Ohne Chemie: 10 natürliche Mittel gegen Ameisen in der Wohnung.


In der Natur mögen Ameisen ohne Frage nützliche Tierchen sein, aber in der Wohnung sind sie definitiv fehl am Platz. Sollten die kleinen Krabbler in deine heimischen vier Wände eingefallen sein, können dir vielleicht die folgenden zehn Tipps helfen, um sie ohne Kammerjäger und chemische Keule zu vertreiben.

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1. Zitronensaft

Zitronensaft ist eines der effektivsten Mittel, um Ameisen zu verscheuchen. Sein beißender Geruch stört die sensiblen Sinnesorgane der Ameisen so sehr, dass diese nicht mehr mittels Duftstoffen miteinander kommunizieren und ihre „Straße“, die ebenfalls durch Pheromone markiert wird, nicht mehr wiederfinden können.

Entweder gibst du frischen Zitronensaft auf ein Tuch und wischst damit die von Ameisen befallenen Stellen ab oder du mischst Zitronensaft und Wasser in einer Sprühflasche und verteilst das Gemisch dort, wo die Ameisen zu finden sind.

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2. Gurkenschalen

Dass Ameisen bei Gurken Reißaus nehmen, liegt entweder an dem Geruch des grünen Gemüses oder – was wahrscheinlicher ist – an einem Stoff in der Schale, der die Pflanze vor Schädlingsbefall schützt und dementsprechend giftig für die Ameisen sein kann. Was auch immer der Grund sein mag, du brauchst lediglich einige Stücke Gurkenschale auszulegen, um die Ameisen zu vergraulen.

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3. Ätherische Öle

Die meisten der hier aufgelisteten Methoden basieren auf dem Prinzip, die Ameisen mit Hilfe von starken Gerüchen zu vertreiben, wofür sich natürlich auch ätherische Öle wie Lorbeer-, Nelken- oder Teebaumöl hervorragend eignen. Trage das ätherische Öl deiner Wahl entweder verdünnt auf die Fliesen auf oder tränke damit Wattebällchen und platziere diese an den von den Ameisen heimgesuchten Stellen.

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4. Zimt

Auch ätherisches Zimtöl kann verdünnt mit einem Wattestäbchen oder einem Tuch dort aufgetragen werden, wo die Ameisen sich zeigen. Alternativ kannst du einen halben Liter Wasser mit zwei Esslöffeln Zimt und einigen Nelken in einer Sprühflasche miteinander vermischen und das Gemisch an den entsprechenden Stellen verteilen.

Natürlich kannst du den Zimt auch pur auslegen, wobei du aufpassen solltest, dass dein Hund oder deine Katze nicht davon naschen, da es für sie schädlich sein könnte.

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5. Backpulver und Puderzucker

Falls du die Ameisen – und in diesem Falle weitere Insekten – nicht einfach nur vertreiben möchtest, kannst du ihnen ein für alle Mal den Garaus machen, indem du Backpulver und Puderzucker zu gleichen Teilen miteinander mischst und als Köder auslegst.

Da sich die Körperchemie der Ameisen nicht mit dem Natron im Backpulver verträgt, werden die Tiere verenden, sobald sie das Gemisch fressen. Da sie es vermutlich zunächst in ihren Bau tragen werden, gefährdet dies die gesamte Kolonie. Daher solltest du diese Methode nur im Ausnahmefall anwenden.

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6. Maismehl

Eine ebenso rabiate Maßnahme wie die vorherige stellt Maismehl dar. Als Nahrung zu sich genommen, unterbricht es den Verdauungsprozess der Ameisen, wodurch sie einige Tage später verhungern.

Auch hierbei gilt selbstverständlich, dass die harmlosen Methoden zu bevorzugen sind.

Bon Appetit/shutterstock

7. Essig

Eine solch harmloses und zudem äußerst effektives Hilfsmittel ist Essig, der die Ameisen aufgrund seines starken Geruchs fortjagt. Die einfachste Anwendung besteht darin, den Essig direkt dorthin zu gießen, wo die Ameisen auftauchen. Daneben kannst du auch deinen Boden mit Essigreiniger bzw. Essigwasser wischen, damit sie sich nicht mehr trauen, ihn zu überqueren.

Pat_Hastings/shutterstock

8. Pflanzen

Anstatt verschiedene Mittel in der Wohnung oder im Garten zu verteilen, kannst du auch versuchen, die Ameisen mit aromatischen Pflanzen wie Eukalyptus, Basilikum, Pfefferminze oder Thymian auf Distanz zu deinem Haus zu halten.

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9. Babypuder

Auch Babypuder kann Ameisen fernhalten, was aber weniger an dessen Geruch liegen dürfte, sondern vielmehr an dem Talk, den dieser Kosmetikartikel enthält. Es wird vermutet, dass die Tierchen dehydrieren, sobald sie in Kontakt damit geraten.

Ausgestreutes Babypuder oder andere talkhaltigen Produkte können dementsprechend als eine Art Schutzwall fungieren, den die Ameisen nicht überqueren können. Den gleichen Effekt kannst du auch mit Kieselgur erzielen.

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10. Kreide

Neben Gerüchen, die unangenehm für die Ameisen sind, kannst du ihnen also auch mit unüberwindbaren Hindernissen das Leben schwer machen. Anstatt Babypuder zu verstreuen, kann es bereits ausreichen, eine einfache Kreidelinie zu zeichnen, die die Ameisen zu überqueren nicht in der Lage sind, wie das folgende Bild belegt: Um den einen schmackhaften Köder ist ein Kreidering gezogen, um den anderen nicht.

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So kannst du also dein Haus oder deine Wohnung mit natürlichen Mitteln von Ameisen befreien, damit sie dort bleiben, wo sie hingehören, und weiterhin ihre nützlichen Arbeiten verrichten können.

Quelle: http://www.genialetricks.de/plage/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Schmerzattacken verhindern: natürliche Heilmittel gegen Gicht.


Gicht wurde früher häufig als „Krankheit der Reichen“ bezeichnet, da dieses Leiden oft bei Menschen in den oberen sozialen Schichten auftrat. Es handelt sich um eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. Dadurch bilden sich Harnsäurekristalle, die sich an verschiedenen Körperstellen ablagern und schmerzhafte Gelenkentzündungen verursachen können.

Wie äußert sich ein Gichtanfall? 

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Steigt die Harnsäurekonzentration im Blut stark an, kann es plötzlich zu extremen Gelenkschmerzen kommen. Das Gelenk fühlt sich dabei heiß an, wird dick, verfärbt sich rot bis hin zu blau und ist entzündet. In manchen Fällen kommt es bereits kurz vor dem Gichtanfall zu Fieber und Kopfschmerzen. Die Symptome dauern oft einige Stunden, manchmal sogar tagelang an und verschwinden anschließend wieder.

Wenn du einige der genannten Symptome bei dir entdeckst und vermutest, unter Gicht zu leiden, solltest du dich generell immer zuerst an einen Arzt werden. Der Arztbesuch ist nicht nur wichtig für die richtige Diagnose und die regelmäßige Kontrolle der Harnsäurewerte: Bei akuten Gichtanfällen ist eine medikamentöse Behandlung, beispielsweise mit Antirheumatika oder Kortison, in manchen Fällen unumgänglich.

Welche Ursachen und Auslöser gibt es? 

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Gicht ist häufig genetisch bedingt. Durch die erbliche Veranlagung bilden die Betroffenen zu viel Harnsäure und/oder scheiden diese nicht in ausreichendem Maße über die Nieren aus. Manchmal führen jedoch auch Krankheiten wie Diabetes Typ 2, Nierenerkrankungen oder Leukämie zum Ausbruch der Gicht. Oft werden die Gichtanfälle durch bestimmte Auslöser provoziert, wie zum Beispiel die Aufnahme hoher Alkoholmengen oder Stoffwechselschwankungen.

Folgende Dinge kannst du selbst tun, um den Gichtanfällen vorzubeugen sowie die Beschwerden zu lindern:

1. Backpulver

Trinke vor dem Schlafengehen ein Glas Wasser mit einem halben Teelöffel Backpulver und senke dadurch deinen Harnsäurespiegel im Blut. Der Grund dafür ist, dass Backpulver alkalisch auf den Urin wirkt und die Harnsäure neutralisiert. Somit kannst du die Beschwerden bei Gichtanfällen effektiv lindern bzw. ihnen vorbeugen.

2. Ernährungsumstellung

Wenn du unter Gicht leidest, solltest du nicht mehr als 500 Milligramm Purin täglich zu dir nehmen. Purine sind einerseits als Bestandteil von Körperzellen für die Erbsubstanz sowie den Aufbau neuer Zellen notwendig. Andererseits sind sie auch in vielen Nahrungsmitteln enthalten. In nur 100 Gramm Schweineschnitzel sind beispielsweise bereits rund 90 Milligramm Purin enthalten. Zudem solltest du fettreiche Speisen meiden, da Fett die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren hemmt. Somit steigt die Gefahr, dass die Harnsäuremenge im Blut ein kritisches Niveau erreicht, bei dem es zu einem Gichtanfall kommen kann.

3. Abnehmen

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Wenn du übergewichtig bist, solltest du dein Gewicht mittels einer gesunden, purinarmen Kost und moderaten Bewegungseinheiten reduzieren. Allein dadurch sinkt die Harnsäuremenge im Blut. Besonders positiv auf Gicht-Symptome wirken sich Zitronen, Äpfel, Bananen, Kirschen, Heidelbeeren, Petersilie, Cayennepfeffer, Selleriesamen und Roter Klee aus.

4. Verzicht auf Alkohol 

Alkohol lässt den Harnsäurespiegel im Blut ansteigen, da er viel Purin enthält und somit die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren erschwert. Studien haben gezeigt, dass insbesondere Bier das Risiko für eine Gicht-Erkrankung erhöht, da es sehr viel Purin enthält. Es konnte jedoch kein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Wein und dem Auftreten von Gicht nachgewiesen werden. Dennoch solltest du Alkohol generell meiden oder nur in geringem Maße zu dir nehmen. Befindet sich der Harnsäurewert im grünen Bereich (kleiner als 6 mg/dl), darf der Betroffene sich jedoch ab und zu ein Glas Bier oder Wein genehmigen.

5. Apfelessig

Trinke vor dem Mittag- und Abendessen jeweils ein Glas Wasser mit einem Löffel Apfelessig. Durch dessen antibakterielle Wirkung werden Entzündungen gelindert. Somit kann auch ein Gichtanfall, der mit entzündeten Gelenken einhergeht, verhindert bzw. gelindert werden.

6. Viel Trinken

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Mindestens 2 Liter solltest du täglich trinken. Neben Wasser sind auch Früchte-, Schwarz- oder Kräutertee sowie Kaffee und Kakao erlaubt. Säfte oder Limonade sollten nur in Maßen getrunken werden, da Fruchtzucker den Harnsäurespiegel steigen lässt.

7. Bromelain

Das aus der Ananas gewonnene Bromelain eignet sich ebenfalls hervorragend dazu, die Beschwerden bei Gicht zu verringern. Es wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Das pflanzliche Arzneimittel kannst du in Tablettenform ohne Rezept in der Apotheke kaufen.

8. Aktivkohle

Um Gicht zu behandeln, kannst du ebenso Aktivkohle-Kapseln zu dir nehmen, da Aktivkohle überschüssige Harnsäure absorbiert. Zudem kannst du dir ein Bad mit einer halben Tasse Aktivkohle-Pulver gönnen. Dadurch werden Schmerzen und Schwellungen bei einem Gichtanfall gelindert.

Wie du siehst, kannst du einiges tun, damit Gicht und schmerzhafte Gichtanfälle gar nicht erst auftreten. Ganz verhindern lässt sich die Erkrankung aufgrund der Vererbbarkeit zwar nicht in jedem Fall, aber mit rechtzeitiger Diagnose und Behandlung durch einen Mediziner sowie Anwendung der genannten Tipps kannst du akuten Gichtanfällen gut vorbeugen bzw. deine Beschwerden lindern.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/zehe-schmerz/

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TA KI

10 Tipps gegen müffelnde Schuhe.


Nach dem Joggen oder im Sommer bei hohen Temperaturen lassen sich Schweißfüße manchmal kaum vermeiden. Doch während man verschwitzte Füße einfach baden kann, können Schuhe nicht so leicht von Schweißgeruch befreit werden. Manche können zwar in der Waschmaschine gewaschen werden, aber sollte dies keine Option für dich darstellen, kann dir vielleicht einer dieser zehn Tipps helfen.

1. Gefrierfach

Der unangenehme Schweißgestank entsteht durch Bakterien. Diese lassen sich mit Kälte bekämpfen, die sie schlicht und ergreifend nicht überleben können. Stecke die Schuhe in einen Gefrierbeutel und lege sie anschließend für 24 Stunden ins Gefrierfach. Zusätzlich kannst du noch Zeitungspapier in die Schuhe stopfen, um die Feuchtigkeit aufzusaugen.

2. Kaffeepulver

Falls du das Aroma von frischem Kaffee am Morgen liebst, solltest du Kaffeepulver in ein Paar Socken geben und es über Nacht in dein müffelndes Paar Schuhe legen.

3. Katzenstreu

Anstatt Kaffeepulver kannst du die Socken auch mit Katzenstreu füllen und in deine Schuhe legen. Katzenstreu wirkt geruchsneutralisierend, da es die Feuchtigkeit aufnimmt und somit den Bakterien den Nährboden entzieht.

4. Strumpfhosen

Die beiden vorangegangenen Tricks lassen sich variieren, indem du den Fuß einer alten Strumpfhose abschneidest, ihn mit Backpulver sowie ätherischen Ölen füllst, zubindest und in deinen Schuh legst, um diesen von unangenehmen Gerüchen zu befreien und wohlriechendere Düfte zu hinterlassen.

5. Backpulver oder Babypuder

Aber auch ohne es in abgeschnittene Strumpfhosen zu füllen, ist Backpulver ein altbewährter Klassiker bei der Geruchsbekämpfung. Streue ein wenig Backpulver direkt in den Schuh, um den Schweiß aufzusaugen und den Geruch zu neutralisieren. Alternativ empfiehlt sich natürlich auch das gute alte Babypuder. Lass das Pulver bzw. Puder über Nacht einwirken und sauge es dann mit einem Staubsauger heraus. Fertig.

6. Zimt

Auch Zimt ist ein altbewährtes Hausmittel, um schlechte Gerüche zu überdecken. Genau wie Backpulver und Babypuder kannst du auch etwas Zimt in den Schuh streuen. Daneben gibt es sogar Zimteinlegesohlen zu kaufen.

7. Teebeutel

Mindestens genauso einfach, wie etwas hineinzustreuen, ist es, über Nacht Teebeutel in deine Schuhe zu legen.

8. Ü-Ei mit Natron

Teebeutel lassen sich aber auch anderweitig einsetzen, um dein Schuhwerk zu erfrischen: Gib Natron in einen Teebeutel zum Selbstbefüllen und verschließe ihn, indem du ihn beispielsweise zutackerst. Stecke den Beutel in eine Ü-Ei-Kapsel, deren Deckel du mit einer Reißzwecke durchlöcherst, und lege sie in deinen Schuh.

9. Tigerbalsam

Stelle einen offenen Tiegel Tigerbalsam in deinen Schuhschrank, um deine selten getragenen Schuhe in einen Duft von frischem, ätherischem Öl einzuhüllen.

 

10. Offene Schuhe und Fußbäder

Offene Schuhe sind eine Wohltat für Füße, da diese hier nicht „eingesperrt“ werden. An der frischen Luft werden sie weitaus weniger zum Schwitzen neigen. Sollten deine Füße dennoch einen unangenehmen Geruch verbreiten, können regelmäßige Fußbäder mit Apfelessig, Salbei oder Teebaumöl helfen.

Es gibt also mehr als genug Alternativen zum Schuhdeo aus der Drogerie. Vieles davon wirst du bestimmt schon zuhause parat haben, um deine Schuhe schnell, preiswert und effektiv von unangenehmen Gerüchen zu befreien.

Quelle: http://www.genialetricks.de/mief/

Gruß an die Kreativen

TA KI