Bluttests nach PFC-Skandal: Ergebnisse im September


Eine mit PFC belastete Ackerfläche in Rastatt, Baden-Württemberg, aus der ein Landwirt eine Bienenweide gemacht hat. /dpa

Stuttgart – Nach dem Skandal um mit Chemikalien verseuchte Ackerflächen im Badischen sind die vom Land angeordneten Bluttests bei Anwohnern abgeschlossen – die Ergebnisse liegen aber erst bis Ende September vor. Die anonymisierten Daten der 348 Teilnehmer und Fragebögen müssten jetzt noch ausgewertet werden, erklärte die Leiterin des Landesgesundheitsamtes, Karlin Stark, heute in Stuttgart.

Die Teilnehmer erhalten ihre persönlichen Befunde in den nächsten Tagen per Post. Auf Ackerland in den Kreisen Rastatt und Baden-Baden sowie bei Mannheim war die Chemikalie PFC nachgewiesen worden. Die Untersuchungen sollen klären, ob und über welche Wege sie ins Blut der Anwohner gelangte.

Stichprobenartig wurden Teilnehmer ausgewählt, die in Bereichen mit belastetem Boden und belastetem Grundwasser wohnen oder belastetes Wasser getrunken haben. Daneben gibt es eine Kontrollgruppe, die nicht mit PFC in Berührung kam. © dpa/aerzteblatt.de

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Danke an Elisabeth

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„Das geht die Bevölkerung nichts an“ – Landwirtschaftsminister reagiert „emotional“ auf Pestizidbericht


Der Naturschutzbund (Nabu) stellte vergangene Woche seinen Pestizidbericht für Baden-Württemberg vor. Daraus abgeleitete Folgerungen wies der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) zurück.

Der Naturschutzbund (Nabu) hat den Pestizidreport für Baden-Württemberg vorgestellt. Der Bericht des Nabu basierte auf öffentlich zugänglichen Daten des Bundesforschungsinstituts beim Landwirtschaftsministerium des Bundes. Die Online-Zeitung „schwäbische“ berichtete.

Demnach würden in Baden-Württemberg jährlich ca. 2300 Tonnen verschiedener Pestizide, unter anderem auch Glyphosat, auf die Felder ausgebracht.

Die Ergebnisse einer schon über Jahrzehnt laufenden Langzeitstudie hatten Wissenschaftler Ende 2017 dazu veranlasst Alarm zu schlagen.

Demnach seien die Pestizide nicht unwesentlich mit Schuld am verbreiteten Insektensterben. Der Nabu forderte jetzt Maßnahmen, um die Menge der eingesetzten Pestizide schnellstmöglich zu reduzieren und eine anonymisierte Erfassung der ausgebrachten Pestizide aller Betriebe, um die Auswirkungen der Pestizide besser beurteilen zu können.

Der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg Peter Hauk (CDU) reagierte ablehnend, indem er betonte, dass die genauen Auswirkungen von Pestiziden auf das Insektensterben ja noch gar nicht nachgewiesen wären und das Insektensterben auch in Gegenden ohne Landwirtschaft stattfinden würde.

Außerdem würde der reduzierte Einsatz von „Pflanzenschutzmitteln“ kleine Betriebe in ihrer Existenz gefährden, da die Erträge zurückgehen würden. Die Empfehlungen des Nabu, „Unkräuter“ auch mechanisch zu entfernen oder bestimmte Insekten abschreckende Pflanzen in und um Felder herum anzupflanzen, zog er nicht in Betracht.

Auf die Forderung, die Nutzungsdaten von Pestiziden von allen Betrieben zu erheben, reagierte er mit der Bemerkung, dass es den Bürger nichts angehe, was der Landwirt auf seinem Grund im Rahmen der Gesetze tue. Die Einhaltung der Vorschriften über die erlaubten Rückstände von Pflanzen- und Insektengiften in Lebensmitteln würden ja überprüft werden. Niemand müsse sich Sorgen machen, dass er vergiftet werde. Ein Sprecher des Landwirtsverbands kritisierte allerdings hauptsächlich den zusätzlichen bürokratischen Aufwand, hält aber das bisherige Verfahren mit Stichproben durchaus für sinnvoll.

Nachdem die öffentliche Reaktion auf seine Stellungnahme, negativ ausfiel, ruderte Minister Peter Hauk wenig später zurück. Kritisiert wurde unter anderem, warum die Existenz von kleinen Betrieben gefährdet wäre, die letzten kleinen Höfe wären sowieso meist Biohöfe, die diese Mittel nicht einsetzen würden. Es war von Inkompetenz und Ignoranz gegenüber der nachgewiesenen Giftigkeit von Stoffen wie Glyphosat die Rede.

Landwirtschaftsminister Hauk sagte: „Ich habe in der gestrigen Situation zu emotional reagiert“, ihm ginge es um eindeutig belegbare Fakten. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ sagte er auch: „Selbstverständlich müssen wir die Verbraucher durch Transparenz und Aufklärung mitnehmen, um das Vertrauen in unsere Landwirtschaft und für die Arbeit unserer Bauern zu stärken.“

Hauk werde den Bericht des Nabu durch das Julius-Kühn-Institut überprüfen lassen und die Ergebnisse dann auch mit dem Nabu erörtern. (al)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-geht-die-bevoelkerung-nichts-an-landwirtschaftsminister-reagiert-emotional-auf-pestizidbericht-a2385905.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Baden-Württemberg bereitet sich auf Grenzkontrollen vor


Foto: PHB.cz (Richard Semik)/ Shutterstock

In der Not ist jede sich selbst der nächste. Das gilt insbesondere, wenn an den „offenen“ Grenzen so viele Flüchtlinge anklopfen. Dann werden sogar grüne Landesväter zu Nationalisten:

Angesichts von 250.000 in diesem Jahr in Italien erwarteten Mittelmeerflüchtlingen bereitet sich Baden-Württemberg vorsorglich auf Grenzkontrollen an der deutsch-schweizerischen Grenze vor. „Wir werden das Mittelmeer in den kommenden Wochen scharf im Blick haben“, sagte Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Sollte sich die Lage verschärfen, werde das Notwendige getan, „bis hin zu Grenzkontrollen“, sagte Strobl.

Die Landespolizei sei bereits verstärkt worden. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verwies darauf, dass an der deutsch-österreichischen Grenze die Zahl der Aufgriffe von illegal Eingereisten nach wie vor gering sei. „Das zeigt, dass unsere Unterstützung der Bundespolizei bei der Grenzkontrolle funktioniert“, sagte Herrmann der Zeitung.

Wenn an anderen deutschen Grenzen die Zahlen stiegen, spreche alles dafür, „dass die anderen Bundesländer stärker kontrollieren müssen“. (dts)

Ob das den Grünen im Wahlkampf schmecken wird, wo sie doch immer wieder dafür werben, alle Menschen, die weniger verdienen als Frau Göring-Eckardt, nach Deutschland zu locken?

Foto: PHB.cz (Richard Semik)/ Shutterstock

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/11/baden-wuerttemberg-bereitet-sich-auf-grenzkontrollen-vor/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Erstmals seit Drittem Reich – Bundeswehreinsatz im Inneren: Großangelegte Terroranschläge erwartet


Als Begründung für den Einsatz der Bundeswehr heißt es in dem Übungsszenario, „dass die Kräfteverfügbarkeit der Polizeien weitestgehend erschöpft sind“. Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012 kann die Bundeswehr zur Terrorabwehr nur bei Anschlägen „katastophischen Ausmaßes“ eingesetzt werden.

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Die Bundeswehr wird am 7. März das erste Mal einen Anti-Terroreinsatz zusammen mit der Polizei in einer Stabsübung durchspielen.

Das geht aus einem vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellten Übungsszenario hervor, über das „Bild“ (Freitag) berichtet. Die Simulation geht dabei von mehreren Attentaten gleichzeitig aus: zwei Terroranschlägen auf Schulen in Bremen, einem Sprengstoffanschlägen auf einen bayerischen Bahnhof, einer Geiselnahme in Bayern, einer Bombenexplosion auf dem Flughafen Düsseldorf und einem Anschlag auf ein Konsulat in Stuttgart.

Als Begründung für den Einsatz der Bundeswehr heißt es in dem Übungsszenario, „dass die Kräfteverfügbarkeit der Polizeien weitestgehend erschöpft sind“. Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012 kann die Bundeswehr zur Terrorabwehr nur bei Anschlägen „katastophischen Ausmaßes“ eingesetzt werden. An der Übung im März sind Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und das Saarland beteiligt. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erstmals-seit-drittem-reich-bundeswehreinsatz-im-inneren-grossangelegte-terroranschlaege-erwartet-a2028515.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Tumultartige Szenen bei Massenschlägereien in Flüchtlingsheim


Bad Säckingen.

Bei Massenschlägereien in einem Flüchtlingsheim wurden am Wochenende mehrere Menschen verletzt. Die Freiburger Polizei sprach am Sonntagabend von „tumultartigen Szenen“ in Bad Säckingen an der Grenze zur Schweiz.

Die Polizisten seien im Süden von Baden-Württemberg im Dauereinsatz gewesen, zeitweise mit den Besatzungen von elf Streifenwagen. Vier Menschen wurden festgenommen, einer schwer verletzt.

Zur ersten Schlägerei rückte die Polizei am Samstagabend kurz nach 22 Uhr aus. Bei Ankunft der Polizisten habe zwischen den Flüchtlingen eine aggressive Stimmung geherrscht, einige Menschen waren verletzt. Der Grund für die Auseinandersetzung blieb unklar. Nach Mitternacht kehrte Ruhe ein.

Polizei nimmt vier Beteiligte fest

Am Sonntagnachmittag brach erneut eine Schlägerei aus. „Offenbar hatten Bewohner Verstärkung aus anderen Flüchtlingsheimen erhalten und verschiedene Nationalitäten gingen aufeinander los“, so die Polizei. Erneut gab es Verletzte. Kurzzeitig beruhigte sich die Lage.
Nach zwei Stunden kam es erneut zu Tumulten mit Verletzten. Ein Mensch wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm vier Beteiligte vorläufig fest.

(dpa)
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Gruß an die Erwachten
TA KI

Drei Viertel der Flüchtlinge leben ohne Asylanspruch in NRW


Die meisten in NRW Geduldeten kommen aus sicheren Herkunftsländern wie Serbien (7.417), Albanien (4.551), dem Kosovo (4.341), Mazedonien (4.293) und Bosnien-Herzegowina (1.822).

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Von den Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen, die keinen Anspruch auf Asyl haben, werden drei Viertel im Land geduldet. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Daten des Ausländerzentralregisters. Demnach wurden Ende August bundesweit 158.190 Flüchtlinge geduldet, wovon rund 29 Prozent (45.436) in NRW leben.

Damit duldet NRW so viele Flüchtlinge wie Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zusammen. Die Gruppe der Ausreisepflichtigen aus den so genannten Maghreb-Staaten macht dabei nur fünf Prozent aller Ausreisepflichtigen und Geduldeten aus.

Die meisten in NRW Geduldeten kommen aus sicheren Herkunftsländern wie Serbien (7.417), Albanien (4.551), dem Kosovo (4.341), Mazedonien (4.293) und Bosnien-Herzegowina (1.822). Insgesamt machen die Staaten des Westbalkans mit mehr als 22.000 Duldungen fast die Hälfte aller Duldungsfälle in NRW aus. Der CDU-Fraktionsvize im Landtag, André Kuper, sagte der Rheinischen Post: „Die neuesten Zahlen belegen, dass Rot-Grün immer noch nicht die Notwendigkeit einer konsequenten Rückführungspolitik verstanden hat. Das bedroht die Akzeptanz des Asylrechtes in Deutschland.“

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/drei-viertel-der-fluechtlinge-leben-ohne-asylanspruch-in-nrw-a1360329.html

Gruß an die Konsequenten

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„Flüchtlingen in Erstaufnahme kein Geld mehr geben“


Guido Wolf ist CDU-Spitzenkandidat bei Baden-Württembergs Landtagswahl am 13. März. Er ist seit Januar 2015 Vorsitzender der Landtagsfraktion

Von Robin Alexander

Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf will einen restriktiveren Kurs Merkels. Wenn Österreich seine Grenzen zumache, dürften keine Asylbewerber mehr nach Deutschland durchgelassen werden.

…..Interview…..

[….]

Quelle:http://www.welt.de/politik/deutschland/article151360653/Fluechtlingen-in-Erstaufnahme-kein-Geld-mehr-geben.html

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Gruß an die „Grenzgänger“

TA KI

WOLFGANG EGGERT: Missing – Parallelen zwischen der kleinen Inga und Maddie McCann?


Unbenannt

Quelle Screenshot: http://vermisstekinderfinden.de/


Nach zehn Tagen gibt das Verschwinden der kleinen Inga Gehricke aus Sachsen-Anhalt noch immer viele Rätsel auf.

Inga war am Abend des 2. Mai in einem Wald bei Stendal verschwunden. Nach einer erfolglosen tagelangen Suche in der Umgebung hält die Polizei eine Straftat für immer wahrscheinlicher.

Für Vermutungen, dass sich Inga in Berlin aufhalten könnte, gab es bislang keine Belege. Ausgewertete Videobänder von Überwachungskameras hätten keine Erkenntnisse gebracht, hieß es. Eine Touristin aus Baden-Württemberg hatte der Polizei gemeldet, sie habe das Kind vor einigen Tagen in Begleitung eines Mannes in einer Berliner U-Bahn gesehen.

Quelle (neben hunderten anderen): http://www.berliner-kurier.de/panorama/inga-gehricke-spurlos-verschwunden-neues-foto–polizei-erhaelt-mehr-hinweise,7169224,30663530.html

Der Journalist und Historiker Wolfgang Eggert hat betreffs des rätselhaften Verschwindens der kleinen Inga recherchiert. Seine Erkenntnisse sind wohl so brisant, dass er in verschiedenen Foren gesperrt wurde.

Bei mir natürlich nicht.


 

Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT

 


GRUNDSÄTZLICH

1.: Wir MÜSSEN davon ausgehen, dass die Polizei aus Ermittlungs-taktischen Gründen vorsätzlich “ausgesuchte” und zum Teil sogar den Täter (und damit auch uns!) irreführende Informationen nach außen gab/gibt.

2.: Wir KÖNNEN NICHT von vornherein davon ausgehen, dass die Informationen der tatnahen Zeugen(Eltern) wortwörtlich stimmen. Im besseren Fall wäre das vor allem nicht gegeben, wenn hier wie gesagt eine “gutgemeinte polizeiliche Ermittlungspolitik” greift/mit Regie führt. Im schlechteren z.B. wenn wir auch hier behördliche Verdachtsmomente in Betracht ziehen, so wie sie in den Fällen Kampusch und Maddie Maccann zumindest zeitweilig gegeben waren (dort fiel übrigens ab einem bestimmten Zeitpunkt der positivistische Ansatz der offiziellen “Ermittlungs”politik zugunsten hochpolitischer Opportunitäten weg)

 

DER ZEITASPEKT

Wir entnehmen den Zeitungen, dass die beiden grillenden Elternpaare – es waren NUR ZWEI – ihre Kinder gegen 18.15 “zum Holzsammeln” weggeschickt haben – wodurch dann allein die Erwachsenen zurückblieben – und (ZUMINDEST zeitweilig) das eine Kind, das jetzt fehlt. (MÖGLICHERWEISE wurde Inga gegen 19.00 von den anderen Kindern noch gesehen. Doch selbst das ist lt. Medien ZWEIFELHAFT, die Angaben diesbezüglich sind WIDERSPRÜCHLICH. die Eltern “VERMUTEN” dass die Kleine beim Holzsammeln dabei war- die “Hundeergebnisse” sprechen klar dagegen)  Die 90 Minuten, in denen die Halbwüchsigen in/am Wald  waren sind eine lange Zeit. Das sind 2 x 45 Minuten, in denen jemand Inga fortgefahren haben kann. Und sogar wieder an den Ort des “Kidnappings” zurückgekommen sein kann.

 

DER ÖRTLICHE ENTFÜHRUNGSHINTERGRUND

1.Inga war NICHT IM WALD und auch nicht am Waldrand. Dort hat man nichts finden können weder die Helfer, noch die Wärmebild-Überflüge noch die “speziellen, sehr gut ausgebildeten Fährtenhunde aus ganz Deutschland” (Ermittleraussage)

2.Inga war aus den gleichen ermittlungstechnischen Ergebnissen heraus NICHT IN DEN GEBÄUDEN

3.Inga war hingegen sicher auf dem Spielplatz/Trampolin, wo sie die Spürhunde erschnüffelten. Für die Benutzung des Trampolins spricht, dass sie auf dem überliefertem Foto – das unmittelbar vor ihrem Verschwinden aufgenommen wurde – KEINE SCHUHE trug.

4.Der plötzliche Spurabbruch (Hunde!) sagt uns, dass Inga von dort mit dem Auto weggeschafft wurde.

5.Es spricht einiges dafür, dass Inga NICHT von einem UNBEKANNTEN entführt wurde. 1. da niemand Schreie hörte. 2. weil keine Kampfspuren zu finden waren und  3. weil ein außenstehender Fremder kaum vorher wissen konnte, dass der Grilltreff an diesem Tag stattfand. Die Polizei sieht das allem Anschein nach ebenso.Ein Ermittler zu BILD: „Dass ein Unbekannter, Ortsunkundiger unbemerkt dort ein Kind entführen kann, ist kaum vorstellbar.“Unter Verdacht stehen daher vor allem jene, die am Tag des Verschwindens in der Anlage waren.”

6.Dieser BEKANNTE, der sie mitnahm, müsste wenigstens zeitweilig auf der FamilienFeier gefehlt haben. Offenkundig wurde das den Beamten NICHT weitergegeben, was stutzig machen sollte. (Eine wichtige Zusatzfrage: Warum und durch wen entstand die unwahre Behauptung, Inga wäre in den Wald gegangen?)

  1. Folgerichtig ermitteln die Behörden wegen des Verdachts auf “Kindesentziehung”. “Das ist nicht mit Entführung gleichzusetzen”, betonte Pressesprecher Mike von Hoff. Für eine Entführung gebe es keine Hinweise. Entführung betrifft unbekannte Fremde. Entziehung meist das nächste Opfer-Umfeld oder Verwandte.

8.Warum Eltern und Polizeibehörden während nahezu einer Woche als Suchfoto ein Bild auswählten, auf dem Inga Gesichtsmässig kaum zu erkennen sind, bleibt rätselhaft. Mit diesem zufälligen und zudem verwackelten Schnappschuss war zwar ihre Kleidung, nicht aber das Mädchen an sich identifizierbar. Jeder weiß, dass Eltern ihre Kinder quasi einmal wöchentlich abfotografieren- entsprechende Fotos lagen ohne Zweifel vor. Für eine Optimierung, ja sogar schon eine grundsätzliche Gewähleistung der Fahndung, musste man diese präsentieren. Man tat es nicht. Warum?

 

7.DER ORTSHINTERGRUND ALLGEMEIN

Das Diakoniewerk, auf welchem die Familienbegegnung stattfand, gehört der schon zu DDR-Zeiten existierenden Baptistengemeinde an. Der jetzige Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt war von 1984-1990 Abteilungsleiter dieser Diakonie.

Ingas Vater sitzt für die “LINKE” im Stadtradt von Schönebeck; die Gemeinde hatte während der DDR-Zeit außerhalb Berlins landesweit das größte und bestsortierteste Einkaufszentrum. Was daran lag, dass sich in der Umgebung der Kleinstadt höchste Parteiführer ihre Datschas errichtet hatten, darunter Erich Honecker und Wirtschaftsminister Mittag. Diese und ihre zahlreichen Staatsjagdgäste bedurften spezieller “Betreuung”. Zur “Betreuung” auswärtiger Diplomaten und Journalisten zählte die Stasi ganz allgemein auch sexuelle Anbahnungen. Je mehr der “Klient” hierdurch kompromittiert werden konnte, desto besser!

2012  kam es  zu einem Prozess gegen einen 43jährigen Schönebecker, der seine beiden Stieftöchter mehrfach sexuell missbraucht hatte. Ob er sie auch Dritte zuführte, wurde nicht bekannt.

Letzte Meldung: Am letzten Donnerstag (den 7.5.) hat die Polizei in Schönebeck mehrere mutmaßliche Drogenhändler auffliegen lassen. Sie stellte dabei 54 Kilogramm Haschisch, 10 Kilo Amphetamin und zwei Kilo Marihuana und 50.000 Euro Bargeld sicher. Die Polizei fasst diese Strafen (ebenso wie Kind-Missbrauch-Ringe) in den Bereich “Organisierte Kriminalität” (OK). Es war laut Medienberichten zunächst “unklar, ob gegen die Verdächtigen Haftbefehl erlassen werde”. Auch das kommt im Bereich OK, in dem Geheimdienste laut Experten (wie Andreas von Bülow/SPD) immer wieder eine Rolle spielen, durchaus vor.

 

EINE HISTORISCHE PARALLELE

“Seit ihrem Verschwinden am 3. Mai”, heißt es im Pressetext der Polizei zum Fall Inga.

Das ist falsch (der Abgang ereignete sich am 2.) und fällt aus einem zweiten Grund auf: 

Da ebenfalls an einem 3. Mai die vierjährige Maddie McCann verschwand, ebenfalls während einer Familienfreizeit in nächster Nähe zu ihren Eltern, ebenfalls während sich die Eltern mit einer befreundeten Familie traf. Ebenso spurlos. Auch hier schaltete sich sofort ein Polizei-Großaufgebot ein.

Im Fall Inga waren das Hubschrauber, Fährtensuchhunde der Staffeln Stendal, Salzwedel, Magdeburg und aus dem Jerichower Land, dazu “mehr als 300(!) Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr DRK und THW” – alles in weniger als 24 Stunden.

Was dabei ins Auge fällt: Kinder verschwinden ständig. Aber nicht mit diesem Beamten- und Medienaufgebot. Das auch im “Fall Maddie” sofort zur Stelle war. Und: Auch von dem englischen Kind Maddie wurden hochidentifikable Bilder erst mit erstaunlicher Verspätung an die Öffentlichkeit gegeben.

Unbenannt

 


 

Ein Wort in eigener Sache: Sollten Sie etwas über den Verbleib der kleinen Inga wissen, dann melden Sie Ihre Erkenntnisse bitte bei der nächsten Polizeidienststelle.

Danke!

Guido Grandt


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten “Kollegen-Beiträge” auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Blogbetreibers wieder.

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/12/wolfgang-eggert-missing-parallelen-zwischen-der-kleinen-inga-und-maddie-mccann/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI