BND warnt: IS schult Terroristen, damit sie als unauffällige Flüchtlinge erscheinen


Der Bundesnachrichtendienst warnt explizit vor IS-Terroristen, die als Flüchtlinge getarnt sind. Ein Jahr nach den Pariser Anschlägen wissen Ermittler, dass es vier Terrorzellen gab, die am 13. November zuschlagen wollten – eine davon in Holland.

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Ein Jahr nach den Pariser Terroranschlägen vom 13. November ist ein mutmaßlicher Bombenbauer weiterhin flüchtig. Wie „Welt“ berichtet, soll der Gesuchte im Oktober 2015 getarnt als Flüchtling über die Balkanroute und Österreich nach Deutschland eingereist sein. Seine DNA wurde in diversen Verstecken der Terroristen und auf Bombenmaterial entdeckt.

Der Franzose Saleh Abdeslam, der nach den Anschlägen geschnappt wurde, soll den Bombenbauer zusammen mit zwei weiteren Männern in einem Ulmer Hotel abgeholt haben. Laut Informationen der „Welt“ gehen die Ermittler davon aus, dass der Gesuchte Europa verlassen hat und sich wieder in Syrien aufhält.

Alle neun Paris-Attentäter kamen als Asylbewerber getarnt nach Europa – dies steht mittlerweile fest. Der Bundesnachrichtendienstes (BND) warnte aktuell vor der Gefahr durch eingeschleuste IS-Kämpfer, die weiterhin groß ist.

Wie der BND Ende Oktober berichtete, werden Terroristen vom IS gezielt geschult, damit sie den Behörden nicht auffallen. So werde zum Beispiel ihr Verhalten trainiert, damit sie bei Befragungen durch Polizisten oder beim Stellen eines Asylantrags unscheinbar wirken. „Der Bundesnachrichtendienst wollte sich auf Anfrage nicht zu möglichen Hintergründen äußern“, schreibt die „Welt“ dazu.

Beispiel Ansbach-Bomber und Würzburg-Attentäter

Der Ansbach-Bomber zum Beispiel sagte den Behörden laut „Bild“: „Ich will keine Waffen gegen Menschen tragen. Ich habe Angst vor einer Rückkehr nach Syrien, weil ich zu einem Mörder werden könnte“. Man glaubte ihm seine Geschichte. Auch der 17-Jährige Axt-Attentäter von Würzburg hatte Ähnliches erzählt und galt als Vorzeige-Flüchtling. Der Ansbach-Bomber täuschte laut Polizei überdies einen Selbstmordversuch vor, um einer Abschiebung zu entgehen – indem er sich oberflächlich die Arme ritzte. Schließlich bot er sich den Behörden noch offensiv als Spitzel an und bezeichnete einen irakischen Migranten fälschlicherweise als Hisbollah-Mitglied. Zu diesem Zeitpunkt baute er bereits seine Bombe.

Vier Terror-Zellen am 13. November

Eigentlich wollten die Terroristen, die am 13. November in Paris 130 Menschen töteten, zeitgleich noch zwei weitere Anschläge verüben, darunter auch auf den Amsterdamer Flughafen. Warum es nicht dazu kam ist unklar.

Die „Welt am Sonntag“ berichtete, dass auf einem Laptop, der von den späteren Brüssel-Attentätern Ibrahim el-Bakraoui und Najim Laachraoui benutzt worden war, ein entsprechender Anschlagsplan gefunden worden sei. Eine Datei zeigte ein Organigramm in französischer Sprache, das vier Terror-Zellen darstellte.

Neben einer „Französischen Gruppe“, die laut Ermittlern den Nachtklub Bataclan angriff und der „Irakischen Gruppe“, deren Beteiligte sich vor Stade de France in die Luft sprengten, gab es noch die „Metro Gruppe“ und die „Flughafen Gruppe“. Die Ermittler gehen inzwischen davon aus, dass die „Metro Gruppe“ einen Anschlag in der Pariser U-Bahn geplant haben dürfte und die „Flughafen Gruppe“ am Amsterdamer Flughafen Schiphol zuschlagen wollte.

In Belgien sitzen zwei Terrorverdächtige in Haft, die am 13. November 2015 ohne Rückfahrkarte per Fernbus nach Amsterdam reisten. Sie checkten mit falschen Identitäten in einem Hotel in unmittelbarer Nähe des Flughafens ein. Warum sie kein Attentat verübten, sei unklar, so die „Welt“.

Schweigen über bestialische Bataclan-Massaker

Bei dem Massaker im Pariser „Bataclan“ wurden laut Zeugenaussagen nicht nur Menschen erschossen, wie Medien berichteten, sondern auch auf bestialischste Weise mit Messern gefoltert, lebendig ausgeweidet, enthauptet und zerstückelt. Das Blutbad wurde von den Terroristen gefilmt. Die Täter sprachen französisch. Frankreichs Regierung veröffentlichte das Protokoll einer Anhörung über das Bataclan-Massaker im Juli unauffällig auf einer offiziellen Website. Das Britische Magazin Heatstreet berichtete zuerst, alternative Medien wie Metropolico folgten.

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/bnd-warnt-is-schult-terroristen-damit-sie-als-unauffaellige-fluechtlinge-erscheinen-a1974317.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Gefeierte Flüchtlingsfamilie verließ Deutschland


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Das Bild des Irakers Laith Majid al- Amiri bei seiner Ankunft auf der griechischen Insel Kos ging im Vorjahr um die Welt. Der weinende und entkräftete Mann mit seiner Tochter im Arm wurde zu einem weiteren Sinnbild der Flüchtlingskrise. Über die Balkanroute gelang es Amiri und seiner Familie, nach Deutschland zu kommen, wo sie ein neues Leben begannen. Doch wenige Monate später ist die Familie wieder in den Irak zurückgekehrt. Angeblich waren die Amiris vom Leben in Deutschland enttäuscht, außerdem gab es auch einen Todesfall im Verwandtenkreis.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Gefeierte_Fluechtlingsfamilie_verliess_Deutschland-Zurueck_im_Irak-Story-511339

Gruß an die, die wissen dass nichts so schön ist wie die eigene Heimat- gute Reise

TA KI

Deutsche Polizei nahm Flüchtlingen 350.000 Euro ab


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Die Polizei hat im Vorjahr in Deutschland ankommenden Flüchtlingen fast 350.000 Euro abgenommen. Das berichtet die „Bild“ Zeitung in ihrer Donnerstagsausgabe und beruft sich dabei auf das Innenministerium in Berlin. Demnach wurden bei Durchsuchungen von Migranten exakt 349.438,97 Euro sichergestellt. Dieses Geld soll vor allem für die Rückreise der Flüchtlinge eingesetzt werden.

Dem Innenministerium zufolge dürfen Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland bis zu 200 Euro pro Person behalten. Beträge, die darüber hinausgehen, werden vom Staat eingezogen, der damit „Sicherheitsleistungen“ bezahlt. Darunter fallen eventuelle Rückreisen der Flüchtlinge sowie die Finanzierung von deren Aufenthalten. Das Innenministerium nannte die Zahl von 349.438,97 Euro, nachdem die Linken im deutschen Bundestag eine entsprechende Anfrage gestellt hatten.

Flüchtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze
Foto: APA/AFP/CHRISTOF STACHE

„Nur“ 20.000 Neuankömmlinge im März

Seit die Balkanroute geschlossen wurde, hat sich der Flüchtlingszustrom nach Deutschland massiv reduziert. Im März hatte Deutschland nur noch 20.000 Neuankömmlinge registriert. Innenminister Thomas de Maiziere sagte deshalb am Dienstagabend in der „ZiB 2“, dass die Kontrollen an der Grenze zu Österreich schon jetzt eingeschränkt werden. „Wenn die Zahlen so niedrig bleiben, würden wir über den 12. Mai hinaus keine Verlängerung der Grenzkontrollen durchführen“, so der Innenminister weiter.

Johanna Mikl-Leitner mit Thomas de Maiziere
Foto: Herrmann Muhr/BMI

Nur wenige Stunden später musste sein Ministerium aber wieder zurückrudern: Ein Ende der Grenzkontrollen am 12. Mai sei doch noch nicht sicher, sagte ein Sprecher.

500.000 Flüchtlinge in Deutschland nicht registriert?

Laut dem deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sind in den vergangenen drei Jahren rund 1,2 Millionen Flüchtlinge angekommen. Einen genauen Überblick, wer sich als Flüchtling im Land aufhält, hat Deutschland allerdings noch immer nicht. Diesen wollen sich die Behörden „im Laufe des Jahres“ verschaffen. Einem weiteren Bericht der „Bild“ zufolge könnten sogar bis zu 500.000 Flüchtlinge ohne Registrierung in Deutschland leben. „Viele Migranten melden sich aus Angst, abgewiesen zu werden, nicht bei den Behörden“, zitierte das Blatt Ministeriumskreise. De Maiziere wies den Bericht als „absurd“ zurück.

Quelle:http://www.krone.at/Welt/Deutsche_Polizei_nahm_Fluechtlingen_350.000_Euro_ab-Bei_Durchsuchungen-Story-504292

Gruß an die, die sich im klaren darüber sind, daß nicht einmal ansatzweise 10% der Immigranten an den Grenzen kontrolliert wurde.

Demzufolge ist es mehr als wahrscheinlich, daß Immigranten Millionenbeträge mit sich geführt haben- und es ist ebenfalls wahrscheinlich ( und auch mehrfach bestätigt) , daß Immigranten die Neigung haben sich unter verschiedenen Namen bei den deutschen Behörden ihre „Gage“ einzuverleiben.

TA KI

Selbstschutz wovor? Lettland baut Stacheldrahtzaun an Grenze zu Russland –


Um den weiteren Flüchtlingszustrom zu unterbinden, baut Lettland einen Zaun an seiner Grenze zu Russland. Damit will das Land ankommenden illegalen Migranten den Weg versperren.

Seit der Schließung der Balkanroute suchen Migranten aktiv nach Umwegen nach Europa. Ein 2,70 Meter hohe Stacheldrahtzaun soll die illegale Einwanderung an östlichen EU-Grenze stoppen. Aus diesen Gründen errichtet Lettland nun eine solche Absperrung an der Grenze zu Russland. Der erste Abschnitt nahe der Kleinstadt Ludza ist bereits fertiggestellt.Infografik: Diese Umwege bleiben den Flüchtlingen nach Europa

Nach einem Bericht der Zeitung „Neatkariga Rita Avize“ sollen noch in diesem Jahr 24 Kilometer fertiggestellt werden, die in den kommenden Jahren auf 92 Kilometer verlängert werden. Die von den Behörden geplanten Ausgaben für sogenannte „Großen lettischen Mauer“ betragen rund 17 Millionen Euro.

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Finnland macht Russland-Grenze für Migranten komplett dicht


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Eine Reaktion auf die Schließung der Balkanroute: An der finnisch-russischen Grenze dürfen nur noch Einheimische passieren.

Russland und Finnland machen ihre gemeinsame Grenze für sämtliche Passanten aus Drittstaaten dicht.

Die Einreisebeschränkungen gelten für ein halbes Jahr. Aktuell dürfen nur Finnen, Russen und Weißrussen die Grenze an den beiden Übergängen Salla und Raja-Jooseppi passieren, teilten beide Länder am Dienstag laut Handelsblatt mit. Finnland wolle neue illegale Flüchtlingsrouten verhindern, so der finnische Präsident Sauli Niinisto – und auf diese Weise soll die illegale Einwanderung gestoppt werden.

An der rund 1300 Kilometer langen Grenze zwischen Finnland und Russland endet der Schengen-Raum, in dem freier Personenverkehr ohne Grenzkontrollen möglich ist. Die Regierung in Helsinki ging nach der Schließung der Balkan-Route davon aus, dass immer mehr Flüchtlinge und Migranten Finnland als Ausweichroute in die EU nutzen könnten.

In den ersten zwei Monaten dieses Jahres kamen fast 1000 Personen über Russland nach Finnland. Im kompletten vergangenen Jahr waren es rund 700. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/finnland-macht-russland-grenze-fuer-migranten-komplett-dicht-a1316511.html

Gruß an die Finnen

TA KI

Hintergrund: Die Balkanroute


Seit diesem Mittwoch hat Slowenien diese Verabredung gekündigt. Ljubljana erlaubt jetzt nur noch Menschen mit gültigen Reisepässen und Visa die Einreise. Solche Papiere kann praktisch kein Flüchtling oder Migrant vorweisen.

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Die Balkanroute ist 2015 als Transitweg nach Mitteleuropa für weit mehr als eine Million Flüchtlinge bekanntgeworden. Weitere 100 000 sind über diesen Weg bereits in den ersten zwei Monaten nach Österreich und vor allem nach Deutschland gekommen.

Im letzten Jahr wurden die meisten Menschen ohne Personaldokumente von Griechenland über Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien einfach durchgeschleust. Oft wurden sie in staatlicher Regie mit den Eisenbahnen dieser Länder transportiert.

Am 18. Februar 2016 verabredeten die Polizeidirektoren dieser Staaten unter Führung Österreichs – aber ohne Griechenland – in Zagreb ein neues Verfahren. Danach wurden Flüchtlinge bei der Einreise nach Mazedonien erkennungsdienstlich behandelt und auf einem Formblatt registriert, das von allen Staaten weiter nördlich beim Transit anerkannt wurde. Gleichzeitig unterstützten diese Länder gemeinsam mit den EU-Staaten Ungarn, Slowakei und Tschechien den EU-Kandidaten Mazedonien mit Polizisten, Material und Know-how bei der Abriegelung der Grenze mit einem doppelten Maschendrahtzaun.

Seit diesem Mittwoch hat Slowenien diese Verabredung gekündigt. Ljubljana erlaubt jetzt nur noch Menschen mit gültigen Reisepässen und Visa die Einreise. Solche Papiere kann praktisch kein Flüchtling oder Migrant vorweisen. Das Euro- und Nato-Land will ab sofort strikt die Schengen-Regeln durchsetzen, die Kontrollen an der Außengrenze und Reisefreiheit im Innern des Schengen-Raumes vorsehen. Selbst ist das kleine Alpen-Adria-Land bereit, monatlich bis zu 50 Asylsuchende bei sich aufzunehmen.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/hintergrund-die-balkanroute-a1312873.html

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

 

Flüchtlinge stürmen Grenze bei Idomeni


Polizei setzt Tränengas ein – etliche Verletzte

Flüchtlinge stürmen Grenze bei Idomeni

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Hunderte Migranten formieren sich an einer Bahnstrecke, die Griechenland mit Mazedonien verbindet. Auslöser ist ein Gerücht, wonach Mazedonien seine Grenze wieder für alle Migranten geöffnet habe. Die Situation eskaliert.

Hunderte verzweifelte Migranten haben am Montagmorgen die Bahntrasse, die Griechenland mit Mazedonien verbindet, gestürmt. Sie rissen mehrfach den Grenzzaun nieder und warfen Steine auf die Polizisten. Dabei wurden mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt. Auslöser für den Tumult war nach Medienberichten ein Gerücht, wonach Mazedonien angeblich seine Grenze wieder für alle Migranten geöffnet habe. „Frei, frei, wir können rüber“, schrie ein Flüchtling im griechischen Fernsehen. Griechische Grenzpolizisten stellten klar, das Gerücht stimme nicht, die Grenze sei geschlossen.

Die mazedonische Polizei versuchte mit Tränengas, die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Am Grenzübergang zwischen Griechenland und Mazedonien harren nach Schätzungen mehr als 6000 Migranten aus. In der Nacht zum Montag durften 305 Flüchtlinge nach Norden weiterreisen, sagten griechische Polizisten. Seit etwa vier Uhr am frühen Montagmorgen sei der Grenzzaun geschlossen, hieß es.

Die Stimmung an der Grenze ist deswegen aufgeheizt. Wie n-tv-Reporter Stephan Framke berichtet, ist das Grenzlager bei Idomeni längst überfüllt. Ursprünglich war es für rund 1500 Menschen ausgelegt. Nun leben dort 6000 Menschen. Familien sind teilweise in Ein- bis Zwei-Mann-Zelten untergebracht. Die sanitären Einrichtungen, das Essen und die medizinische Versorgung reichen längst nicht mehr aus.

Mazedonien setzt strenge Begrenzung um

Mazedonien ist das erste Land auf der sogenannten Balkanroute. Es hatte kürzlich ebenso wie Serbien und die EU-Staaten Kroatien, Österreich und Slowenien Tageshöchstgrenzen für die Einreise von Flüchtlingen eingeführt. Zudem lässt das Land fast nur noch Menschen aus Syrien und dem Irak passieren. Die Flüchtlinge kommen zumeist über die Türkei und wollen nach Nordeuropa.

Nach griechischen Angaben sitzen landesweit inzwischen etwa 22.000 Menschen fest, die weiterreisen wollen. Athen warnt davor, dass die Zahl bis März auf rund 70.000 ansteigen könnte. Griechischen Medienberichten zufolge soll es am Montag ein Krisentreffen auf Ministerebene geben. Dabei solle ein „Notfallplan“ ausgearbeitet werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Sonntag zugesagt, Griechenland beizustehen. Sie zeigte sich optimistisch hinsichtlich einer europäischen Lösung und lehnte Obergrenzen erneut ab. Athen kritisiert vor allem die Abschottung Österreichs und fordert eine Beteiligung der gesamten Europäischen Union an der Bewältigung der Krise.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-stuermen-Grenze-bei-Idomeni-article17104791.html

Gruß an die, die das glasklar kommen sahen

TA KI