Weisskraut: Das Anti-Streß Gemüse


Weißkohl oder Weißkraut – je nachdem wo Sie beiheimatet sind – gibt’s im Herbst frisch zu kaufen.

Und gerade im Herbst beginnt die Zeit, in der der Streßpegel leicht nach oben steigt. Weihnachten naht und wer denkt, Weihnachten ist ein besinnliches Fest, der wird in der Vorweihnachtszeit eines Besseren belehrt.

Da kommt der Weißkohl gerade richtig, denn der Weißkohl hilft gegen Streß. Er unterstützte den Körper in Streßsituationen – den Streß minimieren kann er leider nicht. Der hohe Anteil an Folsäure im Weißkraut ist der Wirkstoff, der von Streß im Körper verbraucht wird. Führt man diese Folsäure wieder mit natürlichen Quellen zu, wird der Körper durch den Streß nicht so leicht erschöpft sein. Ein wahres Wunderding also, dieses Weißkraut. Also ruhig mal öfter in der nasskalten Herbst/Winter-Übergangszeit Weißkraut auf den Tisch bringen.

Gründe für Weißkohl: Ballaststoffreich

Das der Weißkohl besitzt auch noch andere Qualitäten besitzt. Und dazu zählt der hohe Anteil an Ballaststoffen, die besonders gut für den Verdauungstrakt sind. Denn umso mehr Ballaststoffe wir mit unserer Nahrung aufnehmen, umso besser wird unser Verdauungstrakt „durchgeputzt“.

Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten

  • Gedünstetes Kraut
  • Krautfleckerl
  • Krautfleisch
  • Krautsalat
  • Krautstrudel
  • Krautsuppe
  • Kraut-Tascherl
  • usw.

Vorgestellt: Alleskönner Sauerkraut

Weißkohl läßt sich zuhause in verschiedenen Formen zubereiten. Das berühmte Sauerkraut darf man dabei nicht vergessen.
Definition: Sauerkraut ist Weißkraut (Weißkohl), welches durch Milchsäuregärung konserviert wird. Sauerkraut wird seit langen Zeiten produziert, ursprünglich, um dieses Kraut zu konservieren.

Information: Sauerkraut hat nicht nur einen hohen Vitamingehalt, sondern ist besonders verdauungsunterstützend. Die Milchsäurebakterien sind für den Magen-Darm-Trakt sehr wertvoll.

Beim Kochen vom Sauerkraut verlieren sich durch den Erhitzungsvorgang ein Teil der Nährstoffe. Um den gesundheitlichen Nutzen des Sauerkrautes voll zur Geltung zu bringen, sollte man Sauerkraut möglichst nicht verkochen, sondern roh verzehren. Alternativ kann man natürlich auch bei gekochten Sauerkrautprodukten etwas rohes Sauerkraut untermischen.

Überblick: Das hat der Weißkohl in sich

  • Ballaststoffreich
  • Folsäure
  • B-Vitamine in ausgewogenem Verhältnis
  • Mangan, Selen, Vitamin-C, Zink

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

Warum steigt Blutdruck? Studie an Ureinwohnern Südamerikas ergibt Unerwartetes


Dass der Blutdruck mit dem Alter ansteigt, ist ein Dogma der Kardiologie, schreiben Wissenschaftler der Bloomberg School of Public Health in Baltimore in einem im Fachmagazin „JAMA Cardiology“ veröffentlichten Artikel. Ihre ethnologischen Forschungen an Volksstämmen in Südamerika belegten jedoch, dass dies keineswegs der Fall ist.

Das Forscher-Team um Noel Mueller besuchte die nicht weit voneinander entfernten in der Amazonasregion lebenden Volksstämme in Venezuela Yanomami und Ye’kuana, berichtet die Bloomberg School auf der offiziellen Internet-Seite.

Die Yanomami leben von Jagd und Landwirtschaft. Ihre Ernährung ist zumeist vegetarisch mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und wenig Salz. Die Ye’kuana haben über einen nahegelegenen Flughafen Kontakt zur westlichen Zivilisation. Ihre Diät unterliegt westlichem Einfluss und beinhaltet verarbeitete und salzhaltige Nahrungsmittel.

Die Wissenschaftler maßen den Blutdruck bei 153 Bewohnern im Alter von einem bis 60 Jahren. Bei den Yanomami lag der durchschnittliche Wert bei 95,4 mmHg systolisch und 63,9 mmHg diastolisch. Bei den Ye’kuana wurden 104,0 mmHg und 66,1 mmHg gemessen.

Mueller und seinen Kollegen zufolge weisen die Menschen der beiden Völker im Kindesalter identische Blutdruckwerte auf. Bei den Yanomami bleibt der Blutdruck lebenslang niedrig, bei den Ye’kuana kommt es bereits im Kindesalter zu einem langsamen aber stetigen Anstieg des systolischen Werts um 0,25 mmHg pro Jahr.

Der Anstieg des Blutdrucks beginnt in den USA und in den meisten anderen Ländern bereits im Kindesalter, so die Forscher. Die Anstiegsgeschwindigkeit beträgt laut Mueller bei Jungen 1,5 mmHg und bei Mädchen 1,9 mmHg pro Jahr. Bei Erwachsenen steigt der Blutdruck um 0,6 mmHg pro Jahr und liegt durchschnittlich bei 122/71 mmHg.

„Die Idee, dass der Blutdruck mit dem Alter steigt, ist eine weit verbreitete Überzeugung in der Kardiologie. Unsere Untersuchungsergebnisse liefern jedoch einen neuen Beweis dafür, dass der ansteigende Blutdruck eher eine vermeidbare Folge der westlichen Ernährung und des Lebensstils als der Alterung an sich sein kann“, zitiert die Bloomberg School Mueller.

Ein frühzeitiger und deutlicher Anstieg könne bedeuten, dass es in der Kindheit ein „Zeitfenster“ gebe, in dem durch Änderung des Lebensstils ein späterer Blutdruckanstieg verhindert werden könnte.

 

Medizinskandal Bluthochdruck – Bluthochdruck als Todesursache Nr.1 nachhaltig senken

Die einzig funktionierende Heiltherapie des Bluthochdrucks ist der ursächliche Behandlungsansatz auf Zellebene!

Um eine ungestörte Funktion zu ermöglichen, sind sämtliche unsere Zellen auf spezielle “Werkzeuge” angewiesen, dies in Form von bestimmten Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Enzyme).

Hier stellt das arterielle System und unser Herz keine Ausnahme dar!.

Nehmen wir mal als Beispiel das natürliche Vitamin C – dieses nimmt Einfluss auf rund 95% aller unseren Stoffwechselvorgänge und ist direkt an der Produktion des Stickstoffmonoxids (NO) beteiligt, das eine Erweiterung der Blutgefäße und damit eine Blutdrucksenkung bewirkt. Hier sprechen wir aber nicht von den offiziell ausgesprochenen Empfehlungen, sondern über vielfach höhere Mengen!

Desweiteren verfügen bestimmte Fettsäuren, Enzyme, Vitalpilze, Wildbeeren, sowie andere exotische Natursubstanzen (… )über erstaunliche blutdrucksenkende (regulierende) Eigenschaften. Völlig nebenwirkungsfrei senken diese den Bluthochdruck in gegenseitiger Synergie nachhaltig.

 

Sie erhalten eine Schritt für Schritt-Anleitung, um mit dem wohl größten und ausführlichsten Ratgeber zur Bluthochdrucksenkung im deutschsprachigen Raum die richtigen Schritte zu unternehmen, um den Bluthochdruck auf natürliche Weise, dauerhaft, kostengünstig und völlig frei von Nebenwirkungen zu normalisieren!

Mit Hilfe des bestens strukturierten Inhaltsverzeichnisses und der einzigartigen Wirkstoff-Wirkungstabellen wird es Ihnen ermöglicht, in weniger als 1 Std. Lesezeit die wichtigste Essenz für sich zu erlesen, um Ihre Bluthochdruck-Therapie zu beginnen!

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Unter anderem erfahren Sie auf S.180, welche Naturheilsubstanz in einer Langzeitstudie die Arteriosklerose um 30% rückgängig machen und auf diese Weise den Bluthochdruck senken konnte!

Auf S.602 beschreiben wir Ihnen eine Natursubstanz, die bei 20 Patienten innerhalb von nur einem halben Monat nicht nur den Blutdruck senken konnte, sondern ebenfalls den Blutausstoß aus dem Herzen von 5,09 auf unglaubliche 5,95 L erhöhen konnte!

Diese Substanz führte zu einer sagenhaften Verbesserung der EKG-Werte um 82,6%.

Lernen Sie ab S. 723 eine verunglimpfte Substanz kennen, die die Arterien von schwerer Arteriosklerose um 50% wieder befreien konnte und so Bluthochdruck senken konnte!

Auf S. 819 benennen wir Ihnen eine natürliche Substanz, die in einer bulgarischen Studie an 34 Patienten mit starkem Bluthochdruck den Blutdruck in kurzer Zeit um systolisch 10-15mm Hg und diastolisch um 5-10mm Hg senken konnte!

Lesen Sie auf S.333, welche von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie verunglimpfte Natursubstanz in zahlreichen Studien nicht nur den Bluthochdruck, sondern gar das Herzinfarkt-Risiko um satte 50% senken konnte!

Auf S. 732 erfahren Sie, welcher traditionelle Indio-Tee in repräsentativen Studien die Arterien wieder elastisch machte, Bluthochdruck senkte und Arteriosklerose abbaute!

Durchbrechen Sie noch heute den pharmazeutischen TEUFELSKREIS, therapieren Sie Ihren Bluthochdruck auf völlig natürliche Weise, dafür dauerhaft und komplett nebenwirkungsfrei!

Quellen: PublicDomain/sputniknews.com am 21.11.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wintergemüse: Grünkohl


 

Grünkohl gilt(…)aktuell als das angesagteste Super-food– essen, das mit seiner geballten Ladung an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen sogar so gesunde Gemüsearten wie Spinat um Längen schlägt. Sein hoher Gehalt an Eisen und Omega Fettsäuren soll Grünkohl zu einem gesunden Fleischersatz mit wenigen Kalorien für Veganer und Vegetarier machen. Warum auch du mehr  Grünkohl essen solltest: 

8 Gründe für das Supergemüse Grünkohl.

Gesundheit und Wohlbefinden hängen von sehr vielen Faktoren ab. Mit der Ernährung beugen wir ernährungsbedingte Beschwerden und Krankheiten vor und unterstützen deren Therapie. Sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Nährstoffen macht Grünkohl zu einem der gesündesten Gemüsearten.(…)

Grünkohl: 8 Gründe, warum Grünkohl supergesund ist

Welche Nährstoffe stecken eigentlich in Grünkohl und welchen gesundheitlichen Nutzen können wir daraus ziehen?

1. Vitamin C im Grünkohl: Ein starkes Immunsystem gegen Erkältungen

Grünkohl gilt als Nährstoffbombe, die sogar so gesunde Gemüse-Kollegen wie Spinat um Längen schlägt. Eine Tasse gekochter Grünkohl hat 1000 % mehr Vitamin C als die gleiche Menge Spinat und das zweifache der empfohlenen Tagesmenge für Erwachsene – besonders wichtig zur Stärkung unseres Immunsystems im Winter: Wer regelmäßig grüne Gemüse und insbesondere Grünkohl isst, kann Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen vorbeugen. Grünkohl enthält außerdem hohe Mengen der Vitamine A und K als auch Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Im Gegensatz zu Spinat enthält er kaum Oxalate, daher können seine Mineralien sehr gut vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden.

2. Ballaststoffe im Grünkohl können Blutzuckerspiegel und Fettwerte im Blut senken

Nicht nur für Diabetiker interessant: Studien haben nachgewiesen, dass eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse wie Grünkohl hilft, den Glukose- und Zuckerspiegel sowie den Insulin-Gehalt im Blut zu senken. Außerdem neutralisieren die reinigenden Fasern die Fettwerte im Blutbild.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die Aufnahme von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Eine Tasse kleingehackten, frischen Grünkohls enthält rund 2,6 Gramm Ballaststoffe.

3.  Grünkohl: Viel Kalium für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Mehr Kalium, weniger Sodium, das ist wohl die wichtigste Empfehlung an die Ernährung für ein starkes Herz. Eine hohe Zufuhr an Kalium senkt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, von Herzanfällen, von Abbau von Muskelmasse und Knochendichte und dem Entstehen von Nierensteinen. Kalium soll außerdem Bluthochdruck senkend wirken.

Mindestens 2000 mg Kalium täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Eine Tasse Grünkohl enthält 329 mg Kalium. Zusätzlich machen seine Ballaststoffe und die hohen Mengen an Vitamin C und B6 Grünkohl zu einem echten Freund eines gesunden Herzens.

4. Grünes Gemüse voller Chlorophyll: Antioxidantien für reines Blut, strahlende Haut und ein gesundes Herz

Grünkohl und andere grüne Gemüsearten enthalten Chlorophyll, dem mehrere positive Wirkungen nachgesagt werden. Aufgrund seiner Molekularstruktur, die der unserer roten Blutkörperchen ähnelt, unterstützt Chlorophyll die Blutreinigung und die Blutbildung. Chlorophyll soll zudem die Bildung von Enyzmkomplexen blockieren, die im Verdacht stehen, Zellmutationen wie beispielsweise Krebszellen auszulösen. Außerdem soll Chlorophyll ein antioxidativer Radikalfänger sein, der also ebenjene “aggressive” Moleküle deaktivieren kann, die unsere Zellen durch Oxidation zu schädigen vermögen. Freie Radikale spielen bei der Hautalterung eine Rolle als auch bei Krankheiten wie Herzanfall, Schlaganfall und Krebs. Grünes Gemüse wie Grünkohl ist ein wahrer Jungbrunnen.

5. Vitamin K im  Grünkohl: Höhere Aufnahme von Kalzium für starke Knochen

Vitamin K unterstützt die Aufnahme von Kalzium und trägt somit zu einer höheren Knochendichte bei. Eine Tasse frischen Grünkohls ist ein Superlieferant von Vitamin K: Grünkohl enthält 550 Mikrogramm Vitamin K, mehr als 680 % der empfohlenden täglichen Menge für Erwachsene.

6. Reinigende Ballaststoffe im Grünkohl für eine gesunde Verdauung

Der hohe Gehalt an Ballaststoffen und Wasser sollen Grünkohl zu einem wichtigen Freund und Helfer bei Verstopfung machen: Beides unterstützt die Darmreinigung, regt die Verdauung an und hilft bei Verdauungsproblemen zu einem natürlichen Ablauf im gesamten Verdauungstrakt. Wer in seinen Speiseplan viele Kohlarten und insbesondere Grünkohl integriert, wird seiner Gesundheit etwas Gutes tun.

7. Vitamin- und Mineraliencocktail machen Grünkohl zum Superfood-essen für strahlende Haut und kräftiges Haar

Grünkohl enthält jede Menge Vitamin A. Das Schönheitsvitamin ist unter anderem für die Produktion von Talg zuständig, der Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem ist Grünkohl eine Vitamin C Bombe: Grünkohl enthält mehr Vitamin C als Zitronen. Vitamin C unterstützt den Aufbau und Erhalt von Collagen, was unserer Haut und unserem Haar Struktur und Festigkeit verleiht. Das in Grünkohl enthaltene Eisen beugt ernährungsbedingtem Haarausfall vor.

8. Eisen und Omega Fettsäuren satt: Grünkohl unterstützt eine fleischlose Ernährung

Grünkohl enthält mehr Eisen und Omega Fettsäuren als Rindfleisch. Auch bei dem Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K sowohl den Mineralien Kalium, Mangan, Kalzium und Kupfer kann Grünkohl mit Fleisch mithalten und somit eine gesunde Ergänzung einer fleischlosen Ernährung sein. Und wer auf sein Gewicht achtet, freut sich über folgende Bilanz: Mit ungefähr 40 Kalorien pro 100 g, nur 0,9 g Fett und 3 g Protein ist Grünkohl eine leichte und gleichzeitig gehaltvolle Zutat für Smoothie, Salat und Co.

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Gruß an die deutsche Sprache…

TA KI

Solche Vorteile haben die Kerne der Wassermelone für deine Gesundheit.


Pulst du die Kerne auch immer heraus, wenn du Wassermelone isst? Nachdem du die süße Frucht gegessen hast, landen die Kerne einfach im Müll. Was für eine Verschwendung! Vor 4.000 Jahren bauten die alten Ägypter Wassermelonen tatsächlich nur an, um an deren Kerne zu kommen. Und in Taiwan und China sind sie ein beliebter Snack. Der Grund ist einfach: Sie bringen so viele Vorteile für die Gesundheit!

Hier sind 4 Gründe, warum du Wassermelonenkerne nicht wegwerfen solltest:

1.) Linderung von Verstopfung und Schwellungen 

Ballaststoffe helfen, die normale Darmfunktion zu erhalten und spielen eine effektive Rolle dabei, Probleme wie Verstopfung zu verringern. Wassermelonenkerne sind sehr reich an Ballaststoffen! Außerdem enthalten die schwarzen „Tropfen“ viel Kalium, das den Wasserhaushalt unseres Körpers reguliert und hilft, Fuß- und Knöchelschwellungen zu vermindern.

2.) Sonnenschutz & Anti-Aging-Effekt

Die Kerne enthalten Vitamin E, das den Stoffwechsel der Haut anregt sowie Akne und Sommersprossen vorbeugt. Außerdem halten die Antioxidiantien, die in Vitamin E enthalten sind, unsere Haut gesund und haben einen Anti-Aging-Effekt. Die Melonenkerne sind darüber hinaus reich an Magnesium, das das Hautbild verbessert, indem es die Barrierefunktion des Organs verbessert.

3.) Kräftigung der Haare & Stärkung von männlicher Fruchtbarkeit 

Wassermelonenkerne enthalten große Mengen Zink, das entscheidend für die Produktion von Spermien und Testosteron ist. Die Kerne enthalten auch Citrullin, das hilft, die Blutgefäße zu erweitern, durch welche die Nährstoffe zum Kopf transportiert werden. Dadurch werden unter anderem die Haare kräftiger.

4.) Stärkung des Immunsystems & Stressabbau

Hast du das Gefühl, dir ständig eine Erkältung nach der anderen einzufangen? Vielleicht leidest du an Eisenmangel. Wassermelonenkerne sind als reichhaltige Eisenquelle perfekt und schützen damit vor Erkältungen. Die Kerne sind außerdem gefüllt mit Tryptophan (das den Neurotransmitter Serotonin herstellt) und anderen wichtigen Mineralstoffen. Tryptophan revitalisiert und entspannt beispielsweise unser Gehirn. Es wird eingesetzt, um Stress und krankhafte Depressionen zu behandeln.

Die gesundheitlichen Vorteile von Wassermelonenkernen sind unglaublich! Besonders, da sie normalerweise einfach weggeworfen werden. Also vergiss nicht, nächstes Mal auch die Kerne zu probieren, wenn du die leckere rote Frucht isst!

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Gruß an die Besseresser

TA KI

Banane (Musa) – eine der ältesten Kulturpflanzen


Banane (Musa)

Die Banane ist eine der ältesten Kulturpflanzen des Menschen und fand erste schriftliche Erwähnung in indischen buddhistischen Schriften aus dem 5. bis 6. Jahrhundert vor Christus. Wahrscheinlich war sie zu diesem Zeitpunkt bereits durch Seefahrer in Indien eingeführt. Nach archäologischen Funden war sie auch bereits vor der Ankunft der Europäer in Südamerika bekannt.

Ursprünglich stammt sie aus dem tropischen Südostasien, wahrscheinlich insbesondere vom Malaiischen Archipel. Von dort wurde sie in die Länder Asiens und Kleinasiens, später auch nach Afrika und Süd- und Mittelamerika, verbreitet.
Die Hauptanbaugebiete von Kultursorten befinden sich heute in Südostasien und Südamerika. Zur Pflanzengattung gehören über 40 Arten, die hauptsächlich in Südostasien und auf den pazifischen Inseln verbreitet sind. Zu den nördlichsten Arten gehören die Japanische Banane (Musa basjoo), beheimatet auf den Inseln von Ryukyu. Als Zierpflanze wird sie an der Schwarzmeer-Küste vom Kaukasus, auf der Krim (Ukraine) und in Georgia (USA) angebaut.

Geschichte

Viele Arten der Banane und ihrer Hybriden bilden essbare Früchte. In Europa ist die meist gegessene Art die Dessertbanane (Musa x paradisiaca).
Seit wann sie auch als Heilpflanze genutzt wird, ist historisch nicht belegt. Jedoch gehört sie wahrscheinlich bereits seit langer Zeit zu den Heilmitteln in der traditionellen chinesischen Medizin.

Inhaltsstoffe

Zu den Inhaltsstoffen gehören das Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe (B1, B 2, B 3, B 5 und Folsäure), Vitamin C, Mineralstoffe (wie Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zuckerarten und Ballaststoffe.

Anwendung in der Volksmedizin

Die Banane wird seit langem von der Volksmedizin als ein diätetisches Lebensmittel bei Arteriosklerose, Hypertonie, Myokarditis und koronarer Herzkrankheit genutzt. Ebenfalls wird sie zur Verhinderung von Skorbut, gegen Nachtblindheit und Avitaminose verwendet.
Klinische Beobachtungen ergaben, dass Bananensaft eine positive therapeutische Wirkung bei Blutungen im Magen und Zwölffingerdarm hat. Es wird empfohlen, Bananensaft auch bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen und Lebererkrankungen anzuwenden.

R E Z E P T E

Depression

Bananen können helfen, Depressionen aufzulösen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane essen.

Eisenmangelanämie

Die Frucht ist reich an Eisen. Auch kann sie Produktion von Hämoglobin im Blut fördern. Dadurch kann sie sehr hilfreich bei einer Eisenmangelanämie sein. Dazu sollten Sie täglich vor jeder Mahlzeit 1 Banane essen.

Gesichtsmaske

Auch für kosmetische Zwecke als Gesichtsmaske kann die Banane nützlich sein.
Bei trockener und schlaffer Gesichtshaut zerdrücken Sie 1 Banane mit der Gabel, bis eine Art Zellstoffmatte entsteht, und legen sie für 20 Minuten als Maske auf das Gesicht. Anschließend spülen Sie die Maske mit warmem ab und waschen danach das Gesicht nochmals mit kaltem Wasser. Diese Maske machen Sie in Abhängigkeit von der Haut 1-mal täglich oder 1-mal jeden zweiten Tag. Die Behandlung verläuft über 15 bis 20 Masken.

Magengeschwür

Bananen können bei der Abheilung von Magengeschwüren helfen, da sie auf der Magenwand einen Film bildende Stoffe enthalten und diese so vor den Einwirkungen des Magensaftes schützen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane vor jeder Mahlzeit essen.

Mückenstich

Bei einem Mückenstich reiben Sie die betroffene Stelle mit der Innenseite einer Bananenschale ein. Bei vielen Menschen reduziert diese Maßnahme erstaunlich erfolgreich Schwellungen und Reizungen.

Nerven

Die hohe Konzentration von B-Vitaminen in der Banane wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Essen Sie einfach bei Bedarf 1 Banane.

Sodbrennen

Bananen wirken als natürliches Antazidum, einem Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure. Wenn Sie daher an Sodbrennen leiden, dann essen Sie 1 Banane für wohltuende Erleichterung.

Stress

Die Banane ist reich an Kalium, einem lebenswichtigen Spurenelement, das den Herzschlag normalisieren hilft, Sauerstoff zum Gehirn sendet und den körpereigenen Wasserhaushalt reguliert. Beim Stress sinkt die Menge an Kalium im Körper. Das Essen von 1 Banane vor jeder Mahlzeit, kann die benötigte Kaliummenge im Körper wieder auffüllen.

Hinweis: Bei erhöhtem Säuregehalt des Magensaftes wird das Essen von Bananen nicht empfohlen.
Da sie sehr viele Kohlenhydrate enthalten, sollten sie auch nicht von Diabetikern, fettleibigen Personen und Allergikern gegessen werden.

Quelle

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Gruß an die Besseresser

TA KI

Gesunde Samen: Das sind die besten Sechs


Ob auf dem Salat, in der Suppe, im Joghurt oder im Müsli – Samen sind vielseitig einsetzbar, lecker und sehr gesund! Sie enthalten gesunde Fette, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und sind eine gute pflanzliche Eiweißquelle. EAT SMARTER stellt Ihnen die sechs besten gesunden Samen vor.

1. Leinsamen

Leinsamen enthalten reichlich Ballaststoffe und mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, vor allem Alpha-Linolensäure. Außerdem enthalten die Samen auch Schleimstoffe, die sie im Darm aufquellen lassen, das Stuhlvolumen vergrößern und so die Verdauung anregen. Die meisten gesunden Inhaltsstoffe der Leinsamen sitzen in den äußeren Schalen.

anze Leinsamen gelangen meistens unverdaut durch den Magen-Darm-Trakt und wirken deshalb weniger effektiv. Um möglichst viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe aufnehmen zu können, sollten Sie auf geschrotete Leinsamen zurückgreifen (12).

Die folgende Tabelle zeigt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Leinsamen (3).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Leinsamen
Kalorien 55 Kilokalorien
Ballaststoffe 3 Gramm
Eiweiß 2 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 0,8 Gramm
Omega-3-Fettsäuren 2338 Milligramm
Omega-6-Fettsäuren 606 Milligramm
Mangan 0,3 Milligramm (13 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,2 Milligramm (11 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 40,2 Milligramm (10 % der tägl.empf.Zufuhrmenge)

Neben Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren enthalten Leinsamen auch sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane. Lignane haben eine antioxidative Wirkung. Die genannten Inhaltsstoffe haben noch weitere gesundheitsförderliche Eigenschaften. Sie können zum Beispiel helfen den Cholesterinspiegel zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren (45).

Eine Übersichtsstudie über 28 Studien hat ergeben, dass der Verzehr von Leinsamen die Konzentration des schlechten LDL-Cholesterins wesentlich reduzieren kann (6). Eine andere Übersichtsstudie kam zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Verzehr von ganzen Leinsamen den Blutdruck senken kann (7).

MERKE !

Leinsamen enthalten reichlich Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane und weitere gesunde Inhaltsstoffe. Es ist bewiesen, dass sie dabei helfen, den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren.

Gesunde Samen

2. Chia-Samen

Chia-Samen sind den Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Allerdings wachsen sie nicht wie Leinsamen bei uns in Deutschland. Die Hauptanbaugebiete von Chia-Samen sind in Mittel- und Südamerika sowie in Australien.

Da sich die beiden Samen ernährungsphysiologisch kaum unterscheiden, ist es der Umwelt zu Liebe sinnvoll, die heimischen Leinsamen dem exotischen Superfood vorzuziehen. Leinsamen sind außerdem meistens günstiger als Chia-Samen.

Die folgende Tabelle zeigt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Chia-Samen (8).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Chia-Samen
Kalorien 49 Kilokalorien
Ballaststoffe 3,8 Gramm
Eiweiß 1,6 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 0,21 Gramm
Omega-3-Fettsäuren 1755 Milligramm
Omega-6-Fettsäuren 579 Milligramm
Mangan 0,2 Milligramm (8 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,1 Milligramm (5 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 29 Milligramm (8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Chia-Samen enthalten Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure, die helfen kann, Entzündungen zu reduzieren (9). Genauso wie der Verzehr von Leinsamen, soll die Einnahme von Chia-Samen helfen, den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren (1011).

MERKE !

Chia-Samen sind Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und weitere gesunde Nährstoffe. Der Umwelt zu Liebe ist es empfehlenswert die heimischen Leinsamen den exotischen Chia-Samen vorzuziehen.

Gesunde Samen_Hanfsamen

3. Hanfsamen

Hanfsamen dürfen auf der Liste der gesunden Samen nicht fehlen. Sie zeichnen sich besonders durch ihren hohen Eiweißgehalt aus.

In Hanfsamen stecken alle essentiellen Aminosäuren, was sie nicht nur für Vegetarier und Veganer zu einer hervorragenden Eiweißquelle macht. Studien zeigen, dass das Eiweiß in Hanfsamen vom Körper besser aufgenommen werden kann, als die meisten anderen pflanzlichen Eiweißquellen (12).

Die folgende Tabelle stellt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Hanfsamen dar (13).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Hanfsamen
Kalorien 55 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,4 Gramm
Eiweiß 3,2 Gramm
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0,5 Gramm
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 3,8 Gramm
Magnesium 70 Milligramm (16 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,1Milligramm (11 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Zink 0,9 Milligramm (7,5 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Hanfsamen haben ein besonders günstiges Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren. Das Verhältnis ist annähernd 3:1. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ein Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren von 5:1 mit der Ernährung aufzunehmen.

Das richtige Fettsäurenverhältnis spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle für die Blutgerinnung und Entzündungsvorgänge im Körper. Hanföl enthält außerdem Gamma-Linolensäure (GLA). GLA ist eine Omega-6-Fettsäure, die entzündungshemmend wirkt (14151617).

Das aus Hanfsamen hergestellte Hanföl enthält reichlich Omega-3-Fettsäuren, weshalb sich die Einnahme von Hanföl positiv auf die Gesundheit des Herzens auswirken kann (1819).

Wissenschaftliche Studien haben auch herausgefunden, dass die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren helfen, Hautausschläge zu reduzieren. Nach 20 Wochen regelmäßiger Einnahme von Hanföl hatten die Probanden eine weniger trockene Haut und verminderten Juckreiz (20).

MERKE !

Hanfsamen sind eine besonders gute pflanzliche Eiweißquelle, da sie alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem stecken in Hanfsamen reichlich mehrfach-ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie andere gesunde Inhaltsstoffe.

Gesunde Samen_Sesamsamen

4. Sesamsamen

Sesamsamen werden oft in der asiatischen Küche oder als Sesampaste (Tahini) in der orientalischen Küche verwendet. Sesamsamen sind sehr gesunde Samen. Sie enthalten, wie die anderen Samen auch, zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Die folgende Tabelle stellt die Nährstoffe von einem Esslöffel (10 Gramm) Sesam übersichtlich dar (21).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Sesam
Kalorien 57 Kilokalorien
Ballaststoffe 1,2 Gramm
Eiweiß 1,8 Gramm
einfach ungesättige Fettsäuren 1,9 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2137 Milligramm
Kupfer 0,4 Milligramm (20 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Mangan 0,3 Milligramm (12 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 3,5 Milligramm (8,8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Genauso wie Leinsamen, enthalten Sesamsamen auch Lignane. Sesamsamen gelten als die besten Lignanquellen unter den Lebensmitteln. Sie enthalten vor allem das Lignan Sesamin. Studien fanden heraus, dass Sesamin von den Darmbakterien in andere Lignane, sogenannte Enterolactone umgebaut wird.

Diese haben eine ähnliche Wirkung wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Eine Studie mit postmenopausalen Frauen hat ergeben, dass die fünfwöchige Einnahme von 50 Gramm Sesamsamenpulver den Hormonstatus verbessert und das Blutcholesterin gesenkt hat (222324).

Außerdem zeigen wissenschaftliche Forschungen, dass die Einnahme von Sesam auch Entzündungen hemmen und oxidativen Stress reduzieren kann. Unter oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die von reaktiven Sauerstoffspezies geprägt ist. Die reaktiven Sauerstoffspezies schädigen zahlreiche Zellstrukturen.

Sie verändern zum Beispiel Zellmembranen, Proteine oder Enzyme, wodurch Krankheiten wie Arteriosklerose entstehen können. Eine Studie mit halbprofessionellen Fußballspielern ergab, dass die Sportler, nachdem sie 28 Tage lang jeden Tag 40 Gramm Sesamsamenpulver aßen, weniger Muskelschäden und geringeren oxidativen Stress hatten (25).

MERKE !

Sesamsamen enthalten zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Sie sind eine besonders gute Quelle für die sekundären Pflanzenstoffe Lignane. Lignane können den Status des Sexualhormons Östrogen verbessern. Zusätzlich wirken Sesamsamen entzündungshemmend und können oxidativen Stress reduzieren.

Gesunde Samen_Kürbiskerne

5. Kürbiskerne

Kürbiskerne verfeinern nicht nur Salate, Suppen oder Müslis, sie sind auch noch sehr gesunde Samen! Sie enthalten eine Menge Phosphor, einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren. Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die wichtigsten Nährstoffe, die in Kürbiskernen enthalten sind (26).

Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Kürbiskernen
Kalorien 54 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,4 Gramm
Eiweiß 2,5 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 1,4 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2070 Milligramm
Mangan 0,3 Milligramm (15 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Magnesium 53,5 Milligramm (13 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Phosphor 117 Milligramm (12 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Kürbiskerne enthalten auch Phytosterole. Phytosterole sind Bestandteile der Hülle von Pflanzenzellen. Sie können dabei helfen das Blutcholesterin zu senken und so das Herz schützen (27).

Phytosterole können auch die Beschwerden bei einer vergrößerten Prostata senken, da sie zum Beispiel abschwellend und entzündungshemmend wirken. Außerdem reduzieren sie das Risiko für Blasensteine, da sie den Calciumgehalt im Urin reduzieren (282930).

MERKE !

Kürbiskerne sind reich an einfach ungesättigten und Omega-6-Fettsäuren und enthalten Phosphor. Außerdem reduzieren die in Kürbiskernen enthaltenen Phytosterole urinale Beschwerden, wie eine vergrößerte Prostata oder Blasensteine.

Gesunde Samen_Sonnenblumenkerne

6. Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne enthalten Eiweiß, einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Eine Übersicht über die wichtigsten Nährstoffe zeigt die folgende Tabelle (31).

Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Sonnenblumenkernen
Kalorien 58 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,9 Gramm
Eiweiß 2,1 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 1,9 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2305 Milligramm
Vitamin E 3,3 Milligramm (17 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Mangan 0,2 Milligramm (10 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 32,5 Milligramm (8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Forschungen haben ergeben, dass der Verzehr von Sonnenblumenkernen das Risiko für Entzündungen bei mittelalten und älteren Menschen reduzieren kann. Das könnte dabei helfen, das Risiko für Herzerkrankungen zu senken (32).

Neben ihrer entzündungshemmenden Wirkung helfen Sonnenblumenkerne auch, das Blutcholesterin zu senken. Allerdings ergaben die Studien, dass der Gesamtcholesterinspiegel gesenkt wird und nicht nur das schlechte LDL-Cholesterin (33).

Der Ernährungsexperte Professor Dr. Heiner Greten erklärt den Unterschied zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Cholesterin: Ungefähr zwei Drittel des Gesamtcholesterins sind im LDL-Cholesterin enthalten. Fett ist unlöslich, kann also im wässrigen Blut nicht transportiert werden. Also gibt es eine Eiweißschicht um dieses Cholesterin herum, wie eine Art Taxi, und das LDL-Cholesterin transportiert das Cholesterin in die Blutgefäße. Dort bleibt es liegen und führt zur Arterienverkalkung. Das HDL-Cholesterin hat einen Eiweißanteil wiederum als Außenschicht für das zu transportierende Cholesterin, was dazu da ist, das Cholesterin aus diesen Blutgefäßen wieder in die Leber zurückzutransportieren, damit es dort abgebaut und ausgeschieden werden kann. Man braucht also möglichst wenig schädliches LDL-Cholesterin und viel HDL-Cholesterin.

MERKE !

Sonnenblumenkerne enthalten einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren sowie Vitamin E. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.

Gesunde Samen: Das sind die besten Sechs

Wissen zum Mitnehmen!

  1. Leinsamen: Enthalten reichlich Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane. Sie können helfen, den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen zu reduzieren.
  2. Chia-Samen: Sind Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Der Umwelt zu Liebe ist es empfehlenswert die heimischen Leinsamen den exotischen Chia-Samen vorzuziehen.
  3. Hanfsamen: Sind eine besonders gute pflanzliche Eiweißquelle, da sie alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem stecken ins Hanfsamen reichlich mehrfach-ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren.
  4. Sesamsamen: Sind eine besonders gute Quelle für die sekundären Pflanzenstoffe Lignane. Lignane können den Status des Sexualhormons Östrogen verbessern. Zusätzlich wirken Sesamsamen entzündungshemmend und können oxidativen Stress reduzieren.
  5. Kürbiskerne: Sind reich an einfach ungesättigten und Omega-6-Fettsäuren und enthalten Phosphor. Außerdem reduzieren die in Kürbiskernen enthaltenen Phytosterole urinale Beschwerden, wie eine vergrößerte Prostata oder Blasensteine.
  6. Sonnenblumenkerne: Enthalten einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren sowie Vitamin E. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.

Quelle: https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/gesunde-samen-das-sind-die-besten-sechs

Gruß an die Wissenden

TA KI

Aus diesen 7 Gründen solltest du regelmäßig Datteln essen!


Datteln werden oft unterschätzt oder nur als Süßigkeit wahrgenommen. Dabei gibt es viele gute Gründe, regelmäßig zu den süßen Früchten zu greifen. Hier sind Einige davon:

1. Befreie deine Arterien

Das oben beschriebene Kalium hilft nicht nur deinem Herzen: Auch Arteriosklerose wird damit eingedämmt. Bei dieser Gefäßerkrankung setzt sich Kalk an den Gefäßwänden ab. Dies verengt nicht nur die Arterien, sondern birgt auch das Risiko, dass sich Verstopfungen bilden. Das steigert das Risiko auf Schlaganfälle, Herzinfarkte und andere Krankheiten enorm. Bereits drei Datteln am Tag reichen, um einen großen Unterschied zu machen und deine Gefäße freizuhalten.

2. Als Unterstützung für deine Leber 

Studien haben gezeigt, dass Datteln dabei helfen können, eine Leberzirrhose einzudämmen. Diese schmerzhafte Erkrankung tritt auf, wenn die Leber nicht richtig mit Giftstoffen umgehen kann und zu viel Kollagen produziert. Datteln unterstützen deine Leber dabei, die täglichen Anforderungen zu überstehen.

3. Für ein gesundes Herz

Datteln sind großartig für dein Herz. Da die Früchte viel Kalium enthalten, sind sie sehr gut geeignet, um Herzkreislauferkrankungen entgegenzuwirken. Gleichzeitig können sie das LDL-Cholesterin senken – ein Risikofaktor für Schlaganfälle und Herzinfarkte.

4. Adleraugen

In Datteln steckt ein Haufen Vitamin A. Dieses Vitamin hilft deiner Hornhaut, sich zu regenerieren und deine Augen zu schützen. Gleichzeitig stecken die Stoffe Lutein und Zeaxanthin‎ drin, beides Nährstoffe, mit denen deine Augen besser schädliche UV-Strahlen filtern können. Das führt dazu, dass deine Augen länger „frisch“ bleiben und länger ihre Leistung beibehalten.

5. Mehr Energie

Zusammen mit ein paar Nüssen oder Mandeln sind Datteln der ideale Snack für zwischendurch. Der Zuckeranteil in Datteln gibt dir einen Energieschub, der durch das Fett aus den Nüssen länger anhält und satt macht. Gleichzeitig wird durch die Vitamine die Hirnaktivität angeregt, so dass du einen klareren Kopf bekommst. Natürlich auch super als Sportlernahrung.

6. Verbesserte Verdauung

Manch einer wird es schon wissen, aber Datteln regen die Verdauung an. Sie helfen bei Verstopfungen, Magenverstimmungen und vielen anderen Beschwerden. Durch ihre „reinigende“ Wirkung sind sie auch super als Vorsorge gegen Darmkrebs zu gebrauchen. Alle diese Eigenschaften lassen sich mit den enthaltenen Ballaststoffen und Aminosäuren erklären. Sie helfen, deine Verdauung zu optimieren und unterstützen deinen Körper, Nährstoffe besser aufzunehmen.

7. Datteln als Schmerzmittel

Kaum zu glauben, aber wahr: Das Magnesium in Datteln hilft, Schmerzen und Schwellungen zu lindern. Gleichzeitig wirkt es antibakteriell und lindert Infektionen im Körper. Auf jeden Fall eine super Ergänzung zu medizinischen Mitteln.

Wirklich erstaunlich, wozu Datteln gut sind. Gute Gründe, sie öfter mal als Snack zu genießen.

Quelle:  http://www.gutfuerdich.net/3-datteln-am-tag/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

10 Gründe Artischocken zu konsumieren


Da Ballaststoffe das Wasser im Magen aufsaugen, helfen sie, den Appetit zu kontrollieren und sorgen für ein Sättegefühl, was wiederum Abnehmen einfacher macht. Auch die Ausscheidung von Flüssigkeit wird dadurch gefördert.

Artischocken schmecken köstlich und sind sehr vielseitig. Diese Gemüsesorte versteckt in seinen Blättern einen wahrhaften Schatz an Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.

Artischocken, auch unter dem Namen Cynaras bekannt, sind ein Geschenk für unsere Gesundheit. Ihre therapeutische Wirkung wurde bereits von Griechen und Römern sehr geschätzt.  Im Mittelalter waren Artischocken eines der teuersten Heilmittel und gleichzeitig auch eines der wohlschmeckendsten. Sie wurden von König Heinrich VII in England eingeführt. Katharina von Medici war von dieser Gemüsesorte sofort begeistert und bezahlte hohe Summen dafür.

Es gibt verschiedne Arten von Artischocken. Um von den wunderbaren Eigenschaften zu profitieren, sollten alle Teile der Pflanze verzehrt werden. In Reformhäusern sind auch Kapseln und andere Produkte aus Artischocken zu finden, aber wenn Sie das Gemüse auf  natürliche Weise verzehren möchten, sollten Sie im Supermarkt die schwersten und dicksten Pflanzen mit hellgrünen Knospen aussuchen. Diese sind am gesündesten. In diesem Artikel werden Sie die Vorteile dieser köstlichen Pflanze kennenlernen.

Vorzüge von Artischocken

Tipps zum Abnehmen

  • Die verdauungsfördernden Eigenschaften von Artischocken können bei Krankheiten wie zu viel Harnsäure, Rheuma und Gallensteine​​n helfen.
  • Artischocken reduzieren die Triglyzeride im Blut und sind somit effektiv bei einem zu hohen Cholesterinspiegel. Sie reduzieren das „schlechte“ Cholesterin und erhöhen das HDL, das oftmals als „gutes Cholesterin“ bezeichnet wird.
  • Das Gemüse hilft auch bei der Regulierung  von Verstopfung und Durchfall.
  • Artischocken können bei Sodbrennen helfen und Schmerzen, Zerrungen sowie andere Beschwerden lindern.
  • Dank ihrer cholesterinsenkenden Eigenschaften, sind Artischocken auch die idealen Helfer bei Arteriosklerose und Bluthochdruck.
  • Durch Ihre verdauungsfördernden Eigenschaften sorgen sie zudem für einen idealen Gallenfluss
  • Artischocken werden zudem in vielen Diäten genutzt. Sie beinhalten viele Ballaststoffe und wirken sättigend, da sie im Magen aufquellen. Auf diese Weise können Sie Ihren Appetit auf natürliche Art kontrollieren.
  • Artischocken versorgen uns mit einer Vielzahl an Vitaminen und Mineralien: Magnesium, Kalium, Sodium, Eisen, Vitamin A, B-Vitamine, die Zucker in Energie verwandeln usw. Die Artischocke zählt zweifellos zu den wichtigsten Gemüsesorten.
  • Diese Pflanze verfügt auch über diuretische Eigenschaften und beseitigt unschöne Wassereinlagerungen. Die Artischocke  ist ideal bei Gicht, Arthritis, Lebererkrankungen, Kreislaufproblemen sowie Übergewicht, da sie auch fettreduzierend wirkt.
  • Es gibt außerdem verschiedene Studien, die zu dem Ergebnis kamen, dass die in der Artischoke enthaltenen Kaffee- und Pantheonsäuren sowie ihre Flavonide eine wichtige Rolle bei der Vermeidung und Verbesserung bestimmter Krebsarten spielen.

Wie kann man Artischocken zubereiten?

Artischocke

Besonders köstlich schmeckt die Artischocke gedämpft oder gekocht und dann mit einem Dressing aus etwas Olivenöl und Apfelessig verfeinert. Dies ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch köstlich.

Selbstverständlich müssen Sie die Artischocke vor dem Kochen putzen und den Stengel und die äußere Schicht abschneiden. Den Stengel können Sie für Suppen und Salate nutzen.

Wenn Sie die Artischocken doch lieber gekocht genießen möchten, bringen Sie dazu einfach etwas Wasser  mit dem Gemüse zum Kochen. Fügen Sie den Saft einer oder zwei Zitronen dazu. Lassen Sie die Artischocken 30 bis 40 Minuten im abgedeckten Topf bei niedriger Temperatur köcheln. Nehmen Sie die Artischocken dann aus dem Wasser und trocknen Sie sie leicht. Schon ist das Gemüse verzehrbereit.

Zubereitung der Artischocke als Abnehmmittel

Wie bereits erwähnt, wird die Artischocke oft in Diäten eingesetzt. Dank ihrer appetithemmenden und entwässernden Eigenschaften eignet sich dieses Gemüse ausgezeichnet, um Gewicht abzubauen. In diesem Fall kann ein aus Artischocken zubereiteter Tee gute Dienste leisten. Wir erklären Ihnen kurz, wie Sie diesen zubereiten können:

Zutaten:

20 g Artischockenblätter

1 Tasse kochendes Wasser

Zubereitung

1. Putzen Sie die Artischockenblätter und geben Sie diese in einen Topf mit kochendem Wasser

2. Lassen Sie die Mischung rund zehn Minuten kochen.

3. Nehmen Sie den Topf dann vom Herd und Lassen Sie den Aufguss weitere fünf Minuten ziehen.

 Anwendungsempfehlung: Artischockentee zum Abnehmen

  • Sie können täglich bis zu drei Tassen Artischockenblättertee trinken.
  • Um die appetithemende Wirkung der Artischocke zu steigern, sollten Sie vor jeder Mahlzeit eine Tasse Tee trinken. Sie werden die guten Ergebnisse bald merken.

Quelle: https://bessergesundleben.de/10-gruende-artischocken-zu-konsumieren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die 10 gesündesten Eigenschaften von Bananen


bananen

Bananen bieten Dir mehr, als nur einen kleinen Energieschub. Ihre Inhaltsstoffe sind gut für die Gesundheit und Schale kann für einige Schönheitstricks verwendet werden.

Bananen als gesunder Kraftstoff

1. Kalium schützt

Bananen sind reich an Kalium, deswegen werden sie gern von vielen gegessen. Dieses lebensnotwendige Mineral reguliert unseren Blutdruck und ist dadurch wichtig für eine optimal funktionierendes Herz.

Außerdem ist Kalium ein guter Osteoporoseschutz, da es Kalziumverlust vorbeugt. Wenn du regelmäßig Bananen isst, kannst du dir deine Knochen bis in Alter gesund und kräftig erhalten.

2. Ballaststoffe reiningen

Bananen enthalten eine gute Menge an Ballaststoffen. Diese brauchst du für eine gute Verdauung. Ballaststoffe erhalten deine Darmgesundheit und sorgen für einen regelmäßigen Stuhlgang.
Die Ballaststoffe in der Banane können auch bei Sodbrennen helfen.

3. Bunt gemischter Nährstoff-Cocktail

Bananen sind auch reich an Magnesium, Mangan und Vitamin C. Sie enthalten viel Vitamin B6, das für die Blutbildung wichtig ist. Bananen versorgen dich zudem mit einem Nährstoff, der mitverantwortlich für die Bildung der weißen Blutzellen ist. So wird auch dein Immunsystem mit unterstützt.

4. Hilfe bei Magengeschwüren

Bananen können vor Magengeschwüren schützen oder bereits bestehende mildern. Einige Inhaltsstoffe der Bananen können die Magenschleimhaut bei übermäßiger Magensäure schützen.

Außerdem enthalten Bananen Protease-Hemmstoffe. Diese können Bakterien am Wachstum hindern, die an erster Stelle verantwortlich die Entwicklung von Magengeschwüren sind.

5. Der Bananen-Energieschub

Der natürliche Zucker in den Bananen wird nicht isoliert verzehrt, sondern mit all den Nährstoffen und Ballaststoffen in der Banane zusammen. So wird dein Körper gut mit Energie versorgt und dein Blutzuckerspiegel bleibt stabil, wenn du statt Süßigkeiten oder Traubenzucker Bananen isst. Ein stabiler Blutzuckerspiegel kann beim Abnehmen helfen.

6. Glücklich durch Bananen?

Bananen sind eine gute Quelle für Tryptophan. Dies ist eine Aminosäure, die in deinem Körper die Ausschüttung von Serotonin veranlasst. Serotonin hebt deine Stimmung und macht Dich stressresistenter.

Schönheit aus der Bananenschale?

7. Gesichts- und Haarmasken

Bananenschale können dir bei Akne und Psoriasis Erleichterung verschaffen und mit anderen Zutaten zusammen einen herrliche Haarmaske für mehr Feuchtigkeit sein.

8. Weißere Zähne mit Bananenschalen

Wenn du jeden Abend vor dem Zähneputzen die Zähen mit dem Inneren einer Bananenschale abreibst, werden sie weißer. Versuche es für ungefähr zwei Wochen um ein Resultat zu sehen.

9. Spreißel ziehen

Manchmal sitzt ein Spreißel sitzt so tief in der Haut, dass er nicht einfach mit einer Pinzette entfernt werden kann. Binde in dem Fall einfach eine Bananenschale mit dem Inneren zur Haut um die Stelle und warte etwas. Enzyme aus der Schale helfen der Haut, den Spreißel abzustoßen.

10. Bananenschalen gegen Warzen und gegen Hautprobleme

Bananenschalen sind auch ein tolles Warzenmittel. Reibe die Stelle mit der Warze für einige Sekunden jeden Abend für mindestens zwei bis vier Wochen ein. Danach sollte die Warze sich ablösen.

Auch bei vielen anderen Hautproblemen (wie gereizter Haut)  kann das Auflegen von Bananenschalen Linderung bringen!

Quelle: http://gesund-sein-heute.de/10-gesunde-eigenschaften-von-bananen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Das passiert mit deinem Körper, wenn du 1 Monat lang täglich 2 Bananen mit braunen Flecken isst.


Es klingt paradox, doch je brauner eine Banane ist, desto besser ist sie für deine Gesundheit. Sie sind nämlich nicht nur super lecker, sondern richtig gut für dich, besonders, wenn sie fleckig werden. Es lohnt sich also, auch mal einen Tag länger zu warten, bis die Bananen wirklich braun sind. Denn hier sind die Vorteile, die du daraus ziehen kannst:

 

1) Sodbrennen

Als natürliches Antisäuremittel kann schon eine einzige Banane die Magensäure neutralisieren. Damit sind die Beschwerden gelindert und das Brennen hört auf.

 

Twitter/Harvard Health

 

2) Unterstützung in der Krebsbehandlung

Je reifer (und damit brauner) eine Banane ist, desto mehr TNF ist in ihr erhalten. TNF steht dabei für den “Tumor Nekrose Faktor“, ein Enzym das dabei hilft, abnormale Zellen zu bekämpfen. Im Prinzip hilft das Enzym vor allem dabei, das Immunsystem anzukurbeln und heilende Zellen zu angegriffenen oder entzündeten Regionen im Körper zu führen. Gleichzeitig wird die Produktion weißer Blutkörperchen erhöht und die Antioxidantien steigen. Dies kann Einfluss auf Krebszellen haben und diese daran hindern sich weiter auszubreiten oder weiter anzuwachsen.

Twitter/coolbeansweb23

3) Verstopfung

Schon ein paar Bananen sorgen für “Rohr frei”. Denn die enthaltenen Ballaststoffe unterstützen den Stoffwechsel auf ganz natürliche Art und Weise.

Twitter/Medico_Journal

 

4) Stress

Wenn du angespannt und gestresst bist, kann eine Banane eine gute Lösung sein. Denn sie regulieren den Blutzuckerspiegel, enthalten dazu viel Vitamin B, was dabei hilft, gereizte Nerven zu beruhigen und die Laune schnell zu bessern.

Flickr/vidrio

 

 

5) Gleichmäßige Körpertemperatur

Jetzt vielleicht noch nicht, aber wenn es draußen sehr heiß ist, können Bananen dabei helfen deine Körpertemperatur zu senken. Und bei Fieber funktioniert es auch.

Flickr/lightningfades

 

6) Gegen Herz- Kreislaufbeschwerden

Eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass reife Bananen mit ihrem hohen Kaliumanteil entscheidend dazu beitragen können, das Schlaganfallrisiko zu senken. Die Wissenschaftler empfehlen ca. 1500 mg Kalium pro Tag – diese Menge findet sich in 2-3 Bananen. Also auch hier ein guter Grund, einfach mal beherzter zuzugreifen.

Einfach großartig, was Bananen alles können. Ich werde sie auf jeden Fall noch ein paar Tage reifen lassen.

Quelle: http://dex1.info/das-passiert-mit-deinem-korper-wenn-du-1-monat-lang-taglich-2-bananen-mit-braunen-flecken-isst/

Gruß an die heilende Natur

TA KI

 

Richtig entgiften


 

Entgiftung – Aber ohne Heilkrise

Ein Entgiftungsprogramm verläuft nicht immer glimpflich. Viele Menschen berichten von Unwohlsein und vielerlei Beschwerden. Sie erleben eine sog. Heilkrise – wie unangenehme Symptome während der Entgiftung oft genannt werden. Doch muss man tatsächlich leiden, um irgendwann gesund und entgiftet zu sein? Oder sind Heilkrisen nicht viel eher die Nebenwirkung von ungeeigneten, weil viel zu starken Entgiftungsprogrammen? Ist eine Entgiftung vielleicht auch ganz ohne Beschwerden möglich?

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Krisen während der Entgiftung

Haben Sie schon einmal entgiftet? Vielleicht verlief alles gut und Sie fühlten sich prima. Vielleicht ging es Ihnen aber auch schlecht. Ihnen war übel und schwindlig und Sie hatten Verdauungsprobleme. Sie mussten erbrechen und sassen mit Durchfall auf der Toilette. Ihr Kopf schmerzte und Ihr Herz schlug heftig.

Das könnte eine Entgiftungs- oder Heilkrise gewesen sein – so zumindest werden Zustände dieser Art oft erklärt.

Die Symptome können kaum spürbar, aber auch sehr einschränkend sein – je nach Entgiftungsprogramm und Verfassung der betreffenden Person.

Je schlimmer die Krise, umso wirksamer die Entgiftung?

Oft werden Entgiftungsprogramme sogar als umso besser beurteilt, je schlechter es einem während der Durchführung geht. Man glaubt, je fürchterlicher die Entgiftungssymptome, umso tiefgründiger die Entgiftung. Man glaubt, bevor man nicht durch die Hölle ging, ist keine Heilung möglich.

Das führt dann dazu, dass so manch Hersteller von Entgiftungsprogrammen diese gezielt so zusammenstellt, dass beim Entgiftungswilligen grösstmögliches Leiden entsteht – zumindest in den USA, wo deutlich mehr Zutaten erlaubt sind als in Europa.

Ob der Grund für die Symptome nun tatsächlich die ENTgiftung ist oder ob es nicht gar das Gegenteil ist, nämlich eine VERgiftung durch unpassende Zutaten der Entgiftungsprogramme, weiss niemand so recht.

Fakt ist jedoch: Entgiftung MUSS nicht zwangsläufig mit Beschwerden einhergehen. Entgiftung kann auch völlig unbemerkt und angenehm verlaufen.

Was aber geschieht denn nun bei einer Entgiftung im Körper? Was ist es, das zu Übelkeit und Unwohlsein bis hin zu schwerem Krankheitsgefühl führen kann?

Was geschieht bei der „Heilkrise“?

Natürlich sind die folgenden Erläuterungen stark vereinfacht, und in Wirklichkeit verläuft Entgiftung sehr viel komplizierter. Doch würden uns die detaillierten Prozesse beim Verständnis der Angelegenheit nicht wirklich weiter helfen:

Die Leber filtert Gifte aus dem Blut (Medikamente, Chemikalien, Schwermetalle, Toxine aller Art).

Gemeinsam mit der Gallenflüssigkeit gelangen diese Gifte in den oberen Verdauungstrakt (den Dünndarm).

Der Dünndarm jedoch ist der Ort der Nährstoffresorption. Das heisst, hier werden die meisten Nährstoffe aus der Nahrung über die Dünndarmschleimhaut aufgenommen und ins Blut abgegeben.

Gelangen nun Gifte in den Dünndarm, dann können auch diese – genau wie Nährstoffe – über die Dünndarmschleimhaut in den Blutstrom gelangen und zirkulieren nun erneut im Körper. Man spricht hier vom sog. enterohepatischen Kreislauf.

Vergiftung statt Entgiftung?

Da während einer Entgiftung die Leber natürlich sehr viele Gifte gen Gallenblase ausschüttet, somit sehr viele Gifte im Darm und schliesslich auch sehr viele Gifte wieder im Blut landen, führt dies zu einer akuten Vergiftung des Körpers.

Wenn Sie jedoch dafür sorgen, dass in Ihrem Darm bereits bestimmte Ballaststoffe und adsorbierende Substanzen (wie z. B. Flohsamenschalenpulver und Bentonit) warten, dann können die Gifte von diesen aufgesaugt werden und gelangen nicht mehr ins Blut. Sie werden ein für alle Mal mit dem Stuhl ausgeschieden.

Auch Ballaststoffe aus Obst und Gemüse (Pektin, Cellulose) können einen Teil der Gifte aufnehmen und ausleiten.

Sind diese Ballaststoffe jedoch nicht zugegen, was z. B. bei einer reinen Saft-Fastenkur der Fall sein könnte – besonders dann, wenn die Säfte ohne Fruchtfleisch getrunken werden – dann kann es zu starken Entgiftungskrisen kommen. Der Organismus befindet sich in diesem Fall in einer ständigen Rückvergiftung.

Nie ohne Ballaststoffe entgiften!

Entgiften Sie also ohne Ballaststoffe bzw. ohne adsorbierende Stoffe, dann tun Sie im Grunde das Folgende:

  1. Sie ziehen durch die entgiftenden Komponenten Ihrer Entgiftungskur sämtliche Gifte und Schwermetalle aus den Zellen, Geweben und Organen.
  2. In der Leber und der Gallenblase werden diese Gifte nun konzentriert.
  3. Diese konzentrierten Gifte gelangen nun früher oder später ALLE AUF EINMAL in den Dünndarm. Es kommt zu gravierenden Vergiftungssymptomen.

Eine Entgiftung ohne Ballaststoffe oder adsorbierende Mittel ist also alles andere als empfehlenswert.

Durchfall während der Entgiftung: Gut oder schlecht?

Umso schlimmer ist es, dass es viele Entgiftungsprogramme gibt, die das ausschliessliche Trinken von Wasser und ballaststofffreien Säften empfehlen. Gleichzeitig werden starke Produkte eingenommen, die möglichst viele Gifte aus dem Gewebe mobilisieren.

Mit viel Glück setzt starker Durchfall ein, bevor allzu viele Gifte erneut durch die Darmschleimhaut ins Blut gelangen können.

Der Durchfall kommt meist mit heftigen Krämpfen.

Wenn der Durchfall endlich wieder abklingt, sagen die Leute oft: „Ich fühle mich so wahnsinnig gut, viel besser als zuvor!“

Abgesehen davon, dass man sich immer besser fühlt, wenn Durchfall nachlässt, sollte man unter Entgiftung sicher nicht verstehen, dass man sich zuerst selbst krank macht, nur um sich anschliessend wieder gut zu fühlen.

Gegen etwas Durchfall ist nichts zu sagen, doch krampfartiger und schmerzhafter Durchfall sollte bei einer Entgiftung nicht eintreten und ist auch kein Zeichen nahender Heilung, sondern lediglich ein Hinweis für die Gegenwart sehr starker Abführmittel im Entgiftungsprogramm.

Als Teil der Ernährung und auch als Teil der Entgiftung können Säfte natürlich eingesetzt werden und haben wunderbare Eigenschaften, die jedes Heilgeschehen unterstützen. Sie sollten nur eben nicht die ALLEINIGE Nahrung während einer ansonsten ballaststofffreien Entgiftung sein.

Entgiften klappt auch ohne Leid und Qual

Lassen Sie sich also nicht einreden, dass Schmerzen und Leid während des Entgiftens Teil Ihrer Reise zu Heil und Gesundheit und womöglich noch spirituellem Wachstum seien.

Entgiften und Heilen sollte auch anders funktionieren können: Nämlich angenehm und so, dass man gleichzeitig noch seiner Alltagstätigkeit nachgehen kann und nicht etwa krank im Bett liegt.

Bedenken Sie überdies, dass der Organismus jeden Tag entgiftet. Unsere Leber und unsere Nieren sind dazu da, täglich zu entgiften. Unser Lymphsystem und unser Darm sind voller Entgiftungsaktivität.

Unser Körper verfügt also über dermassen viele Entgiftungsmechanismen, dass wir diese mit natürlichen Mitteln unterstützen und nicht Durchfall und Übelkeit auf den Plan rufen sollten.

Lesen Sie dazu auch: Wie reinige ich meine Leber?

Wie unterstützt man die tägliche Entgiftung des Körpers?

Ganz einfach: Mit der Nahrung und adsorbierenden Ballaststoffen.

Jedes gesunde und naturbelassene Lebensmittel kann als Teil eines Entgiftungsprozesses betrachtet werden, das dem Körper hilft, sanft und kontinuierlich zu entgiften.

Jedes Glas Wasser entgiftet, jedes Stück Stangensellerie entgiftet, jedes Glas Gerstengrassaft entgiftet, jede Portion Spirulina oder Chlorella entgiftet, jede körperliche Bewegung entgiftet, jede Messerspitze Bitterstoffe entgiftet und jeder tiefe entspannte Atemzug entgiftet ebenso.

Wenn Sie dann noch Ballaststoffe in Form von Bentonit und Flohsamenschalenpulver integrieren, können sämtliche Gifte im Darm aufgesaugt und ausgeleitet werden. Wie Sie konkret vorgehen, lesen Sie hier: Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Natürlich gelingt dies nur mit einer wirklich hochwertigen Ernährung und nicht mit stark verarbeiteten, vitalstoffarmen und Schadstoff belasteten Fertigprodukten. Letztere verstärken hingegen die chronische Vergiftung und Gifteinlagerung im Körper. Sie sorgen für eine Überlastung des Systems und machen erst dann eine tatsächliche, aber dennoch sanfte Entgiftungskur nötig.

Vergessen Sie nie: Entgiftung sollte nicht wehtun!

Wenn Sie während Ihrer Entgiftung sehr leiden, dann könnte etwas an Ihrer Vorgehensweise nicht stimmen! Gehen Sie sanft mit sich und Ihrem Körper um! Einen Kranken quält man nicht zusätzlich. Man tröstet und umsorgt ihn. Und genau das sollten Sie mit sich selbst ebenfalls tun!

Viele Erfolg bei Ihrer nächsten Entgiftung wünscht Ihnen

Ihr Team
vom Zentrum der Gesundheit

 

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Gruß an die Gesunden
TA KI