Schwedisches Urlaubsparadies wird militärisch aufgerüstet: Zum Schutz vor dem Russen


Schwedisches Urlaubsparadies wird militärisch aufgerüstet: Zum Schutz vor dem Russen

Sonnenuntergang auf Gotland, Schweden, 2. Juli 2006.

„Wir zeigen auf Gotland, dass wir über militärische Stärke verfügen“, so der schwedische Ministerpräsident. Schweden investiert in seine Verteidigung und stockt die militärische Präsenz auf Gotland auf. Auf der Urlaubsinsel könnte der Russe einfallen.

Das Gotland-Regiment soll wieder ins Leben gerufen werden, nachdem dieses im Jahr 2015 eingestellt wurde. Die Abrüstung nach Ende des Kalten Krieges ist passé, Schweden rüstet wieder auf und wähnt sich in Gefahr. Es ist das erste mal seit 70 Jahren, dass ein Regiment wieder ins Leben gerufen wird. Den Feind vermutet die schwedische Regierung im Osten. Rund 350 Soldaten soll das Regiment auf Gotland umfassen. Bei der Eröffnungsfeier waren auch der schwedische König Carl Gustaf sowie der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist und Ministerpräsident Stefan Löfven anwesend, der sich an die Truppen wandte:

Wir haben gesehen, was in der Ukraine geschehen ist, wo die Krim annektiert wurde und wir einen andauernden Konflikt im östlichen Teil des Landes haben. Es gibt mehr Aktivität im Ostseeraum, nicht zuletzt russische. Das müssen wir tun, Schweden muss sicher sein. Wir werden sehen, ob mehr benötigt wird.

Falls nötig, werde die Truppe von 350 Soldaten weiter aufgestockt, so Löfven. Hultqvist kommentierte:

Was wir hier machen, hat direkte Auswirkungen auf das Baltikum, Finnland und das schwedische Festland. Es ist sehr wichtig für eine dauerhafte militärische Vertretung auf Gotland.

Was würde Russland bei einem Angriff auf Schweden gewinnen?

Diese Frage wurde schon seit Jahren nicht beantwortet. Die Antwort auf die Frage liege wohl in der Gegenfrage „Was verliert Russland bei einem Angriff auf Schweden“, so ein Kolumnist der schwedischen Zeitung Aftonbladet:

Kein einziger Liberaler konnte erklären, warum Russland einen solchen wirtschaftlichen und politischen Selbstmord begehen wollte, doch sie hielten an ihrem Säbelrasseln hartnäckig fest.

Die Idee eines Angriffs auf Gotland basiert auf der Theorie, dass Russland einen oder mehrere baltische Staaten angreift und erobert. Derzeit ist Schweden NATO-Gastland. Diejenigen, so der Autor Jan Guillou, die sich gegen eine NATO-Mitgliedschaft Schwedens aussprächen, liefen Gefahr, als Agenten Putins gebrandmarkt zu werden.

Quelle

Gruß an die Menschen

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TA KI

 

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NATO übt Kriegsfall mit Russland


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MEDITERRANEAN SEA (July 8, 2009) Sailors assigned to the Eisenhower Carrier Strike Group form on the flight deck of the aircraft carrier USS Dwight D. Eisenhower (CVN 69) to spell out „NATO-OTAN“. The Eisenhower Carrier Strike Group is operating in the U.S. 6th Fleet area of responsibility after a scheduled five month deployment in the U.S. 5th Fleet area of responsibility supporting Operation Enduing Freedom and Maritime Security Operations. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 2nd Class Rafael Figueroa Medina/Released)

Nach zahlreichen Truppenverlegungen in den Osten Europas, offenbart sich nun deren Sinn: Die NATO will sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten.

Bereits seit 2015 baut die NATO ihre militärische Präsenz im Osten Europas aus. Zunächst in Polen, griffen die Maßnahmen im Laufe des Jahres 2016 bis nach Lettland und Litauen, den baltischen Staaten, aus. Neben der Verlegung schneller Einsatzgruppen weniger tausend Mann, folgten neue Stützpunkte und mehrere duzend Panzer und Kampffahrzeuge. Die NATO reagierte damit offiziell auf die „Aggression Russlands in der Ukraine“. Russland wiederum interpretierte die Mobilisierung als Interpretation und Verletzung sicherheitspolitischer Absprachen.

Jetzt geht die NATO noch einen Schritt weiter. Nach Ansicht der NATO könnte Russland versuchen, die baltischen Staaten vom Rest Europas abzuschneiden. Die sogenannte Suwalki-Lücke bezeichnet dabei einen schmales Verbindungsstück zwischen Polen und Litauen – von beiden Seiten eingegrenzt durch die russische Exklave Kaliningrad einerseits und dem Russland-Verbündeten Weißrussland andererseits. Dort befürchtet die NATO ein Isolationsmanöver seitens des russischen Militärs, um die baltischen Länder von ihren Verbündeten abzuschneiden und so Nachschub und Verteidigungsbewegungen zu unterbinden, während Russland das Baltikum besetzt.

Um dies zu verhindern, probt die NATO den Kriegsfall mit Russland. „heise.de“ berichtet: „Einheiten der Enhanced Forward Presence Battle Group Poland demonstrierten ihre Fähigkeit, von Polen aus Nato-Grenzen zu überschreiten und während eines taktischen Straßenmarsches bis Rukla in Litauen vorzudringen.“ Beteiligt waren Kräfte der US Air Force und der Royal Air Force sowie Bodentruppen der USA, Englands, Polens, Lettlands und Kroatiens. Währenddessen macht in Litauen und NATO-Kreisen das Gerücht die Runde, Russland plane noch viel größere Manöver – mit bis zu 100.000 Mann. Doch bisher sind dies nur Rechtfertigungsversuche ohne Belege.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/nato-uebt-kriegsfall-mit-russland/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

US-ARMEE VERLEGT 49 KAMPFHUBSCHRAUBER NACH DEUTSCHLAND – DIE AN DIE RUSSISCJE GRENZE GEHEN !


Die US-Armee verlegt immer mehr schweres Kriegsgerät nach Europa.

Die US-Brigade bestreitet ihren Weg von Bremerhaven Richtung Osten auf Straße und Schiene.(Foto: dpa)

In Bremerhaven hat ein Transportschiff nun 49 US-Kampfhubschrauber der 10en-Combat-Aviation-Brigade, wie Apache, Black Hawk und Chinook nach Deutschland gebracht, die jetzt umgehend an die russische Grenze in Litauen, Lettland und Estland verlegt werden.

Zunächst wird von der US-Armee die Verlegung nach Lettland, Polen und Rumänien zugegeben. 20 weitere US-Kampfhubschrauber sollen, laut ihren Angaben nach, nächste Woche in Deutschland ankommen.

Mittlerweile gehen täglich mehrere große Transportzüge und LKW-Konvois mit schwerer Kriegstechnik der USA ins Baltikum an die russische Grenze – nicht etwa mit russischem Kriegsgerät nach Mexiko oder Kuba.

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/13/us-armee-verlegt-49-kampfhubschrauber-nach-deutschland-die-an-die-russiscje-grenze-gehen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Deutschland verlegt Panzer an die Grenze zu Russland


 

Schon seit Monaten finden im Baltikum riesige NATO-Militärmanöver statt: Truppen werden verlegt, Einsätze geübt und ein Krieg mit Russland simuliert. Nun sollten auch noch Bundeswehrsoldaten und -Panzer fest nach Litauen verlegt werden – direkt an die Grenze zu Russland.

 

Die NATO sieht sich im Recht. Aus ihrer Perspektive hätte Russland 2014 die Ukraine indirekt angegriffen und damit unter beweis gestellt, dass es bereit sei für Einnahmeversuche im Baltikum. Dieser Narrativ, der medial von „taz“ bis „FAZ“ verbreitet wird, nutzt das Militärbündnis nun, um im Osten weiter aufzurüsten.

Zuletzt führte es mehrere Manöver durch. Darunter eine breit angelegte Luftlandeoperation, ein Seemanöver mit mehreren Kriegsschiffen und ein Vorstoß von NATO-Infanterieverbänden.

Nun soll eine feste Aufrüstung folgen. Das atlantische Bündnis plant das größte Aufrüstungsprogramm seit dem Ende des Kalten Krieges. „Die WELT“ berichtet:

„Dieses sieht unter anderem vor, vom kommenden Jahr an multinationale Kampftruppen in den Mitgliedstaaten Polen, Litauen, Lettland und Estland zu stationieren. Deutschland hat zugesagt, in Litauen die Rolle der Führungsnation zu übernehmen.“

Konkret bedeutet das: 600 Bundeswehrsoldaten werden erstmal nach Litauen verlegt. Mit ihnen mehrere Panzer des Typs Leopard II. Und das Ganze nur wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt.

Moskau deutete dies als Provokation und warf dem Westen vor, „eine Dämonisierung Russlands“ zu betreiben. Der Kreml kündigte Gegenmaßnahmen an.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/deutschland-verlegt-panzer-an-die-grenze-zu-russland/

Gruß an die Deutschen Soldaten, die sich nicht zum Instrument der Lüge machen lassen

TA KI

Paul Craig Roberts: Kann Russland Washingtons Angriff überleben?


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Von Paul Craig Roberts

paul craig robertsNicht nur amerikanische Generäle sind unverantwortlich und erklären ohne jeglichen Beleg, dass »Russland eine existenzielle Bedrohung für die Vereinigten Staaten« ist; sowie für das Baltikum, Polen, Georgien, die Ukraine und ganz Europa. Auch britische Generäle beteiligen sich an der Kriegstreiberei. Sir Richard Shirreff, General a.D., ehemaliger NATO-Kommandant und bis 2014 stellvertretender Oberbefehlshaber der Allianz in Europa, hat jüngst erklärt, dass ein nuklearer Krieg mit Russland innerhalb eines Jahres »gänzlich möglich« sei.

Meine loyalen Leser wissen, dass ich selbst seit einiger Zeit vor der Möglichkeit eines Atomkrieges gewarnt habe. Allerdings gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen mir und den westlichen Generälen. Ich sehe den Krieg als Konsequenz des neokonservativen Drangs nach der US-Weltherrschaft. Der neokonservative Drang nach der Weltherrschaft wird von den Neokonservativen selbst in ihren öffentlichen Positionspapieren bestätigt und hat eine 15-jährige Vorgeschichte der Umsetzung in Amerikas vielen und fortlaufenden Kriegen im Mittleren Osten und Afrika. Obwohl die presstituierten Medien ihr Bestes geben unseren Fokus von den bekannten Fakten fernzuhalten, so bleiben die Fakten doch bekannt.

Die Position der westlichen Generäle ist, dass die »russische Aggression« ein unschuldiges Amerika, samt der NATO, in einen nuklearen Krieg treibt. Hier die Liste der »russischen Aggressionen« von General Shirreff:

»Er [Putin] ist in Georgien einmarschiert, er ist auf der Krim einmarschiert, er ist in der Ukraine einmarschiert. Er hat Gewalt angewendet und ist damit durchgekommen. In einer Zeit der Spannungen ist ein Angriff auf die baltischen Staaten … gänzlich plausibel.«

Shirreff redet über vorgespiegelte Ereignisse, die selbst wenn sie real wären innerhalb dessen stattfinden würden, was bis vor nicht allzu langer Zeit Russlands seit langem bestehende nationalen Grenzen waren. General Shirreff scheint mir entweder schlecht informiert oder ein Heuchler zu sein.

Es sind die Vereinigten Staaten und Israel, welche Gewalt anwenden und damit durchkommen. Die russische Invasion der ehemaligen russischen Provinz Georgien war eine Reaktion auf die Invasion Süd-Ossetiens durch die Marionetten-Regierung der Amerikaner, wo die von Amerikanern und Israelis trainierten und ausrüsteten georgischen Truppen russische Friedenstruppen und eine große Zahl süd-ossetischer Zivilisten getötet haben, während sich die russische Regierung bei den Olympischen Spielen in Beijing aufhielt.

Ein kleiner Bruchteil der russischen Armee benötigte nur wenige Stunden, um die von Amerikanern und Israelis trainierte georgische Armee zu überrollen. Putin hatte die ehemalige russische Provinz in seiner Hand. Er hätte den Marionetten-Präsidenten Amerikas aufhängen und Georgien wieder Russland angliedern können, wo es vermutlich hingehört, nachdem es die gesamte moderne Geschichte dazugehört hatte.

Aber Putin hat Georgien nicht als Beute gesehen und nachdem er seinen Punkt gemacht hatte, gab er den Amerikanern ihren Marionetten-Staat zurück. Der seinerzeitige Präsident, ein schäbiger Schurke, wurde von den Georgiern aus dem Land geworfen und dient nun im amerikanischen Marionetten-Staat Ukraine – wie so viele andere Nicht-Ukrainer. Anscheinend findet Washington nicht genügend Ukrainer, die bereit sind ihr Land für Washington zu verraten und muss folglich Ausländer hereinbringen, die Washington dabei helfen die Ukraine zu beherrschen.

Leider gab es auch keine Invasion der Ukraine. Putin wollte nicht einmal das Gesuch der russischen Bevölkerungsmehrheit in den abtrünnigen Provinzen Donezk und Luhansk akzeptieren, welche wieder zu Russland gehören wollten, wo sie auch hingehören. Wenn Putin die Ukraine wirklich haben wollte, dann bräuchte er keine Armee zu schicken. Er kann den östlichen und südlichen Teil einfach dadurch zu Russland zurückholen, indem er das Gesuch der Bevölkerung akzeptiert, dass sie wieder ein Teil Russlands sein möchten.

Das einzige Gesuch das Putin akzeptierte, was das der Bewohner der Krim, welche sich mit einem extrem hohen Ergebnis – wie es von “westlichen Demokratien“ noch niemals erlebt wurde – von 97,6 Prozent dafür entschieden, sich Russland wieder anzuschließen – zu dem die Krim länger gehörte als die USA überhaupt existierten, bis der Ukrainer Chruschtschow die Krim von der Russischen Sowjetrepublik zur Ukrainischen Sowjetrepublik transferierte, als beide noch Teil der Sowjetunion waren.

Es ist kaum anzuzweifeln, dass Putin das Gesuch der Krim akzeptierte, weil die russische Marinebasis auf der Krim Russlands einziger Warmwasser-Hafen und Zugang zum Mittelmeer ist und es ist auch kaum anzuzweifeln, dass Putin die Gesuche aus Donezk und Luhansk abgelehnt hat, um propagandistische Anklagen aus Washington zu vermeiden, wie jene des ehemaligen Generals Shirreff. Putin nahm – meiner Ansicht nach fälschlicherweise – an, dass seine Verweigerung gegenüber Donezk und Luhansk Washingtons NATO-Marionetten-Staaten beschwichtigen und Washingtons Einfluss in Europa mindern würde. Für die korrupten Europäer haben Fakten jedoch keine Konsequenzen, Washingtons Geld ist wichtiger.

Putin versteht die Macht des Geldes aus Washington nicht. Im gesamten Westen zählt nur Geld. Es gibt nicht so etwas wie Washingtons Wort, eine integre Regierung, Wahrheit oder gar empirische Fakten. Es gibt nur bestens propagandierte Lügen. Der gesamte Westen ist eine Lüge. Der Westen existiert nur für ein Ziel: Konzernprofite.

General a.D. Shirreff behauptet ohne Belege, was typisch ist, dass Putin »Gewalt« angewendet habe »und damit durchgekommen« sei. Von welcher Gewalt redet dieser General? Kann er die Gewalt benennen? Die unabhängigen internationalen Beobachter des Referendums auf der Krim berichten, dass es vollkommen gerecht zuging, dass es keinerlei Einschüchterung gab, keine Truppen oder irgendeine Bedrohung von Seiten der Russen vorlag.

Der ehemalige NATO-General Shirreff glaubt, dass ein russischer Angriff »auf die baltischen Staaten gänzlich möglich« sei. Aus welchem Grund? Die baltischen Staaten, ehemaligen Provinzen der Sowjetunion, stellen für Russland überhaupt keine Bedrohung dar. Die Russen haben keinerlei Grund die baltischen Staaten anzugreifen. Es war Russland, welches den baltischen Staaten ihre Unabhängigkeit gab. Genau wie es auch Russland war, welches der Ukraine und Georgien ihre Unabhängigkeit gab.

Das imperiale Washington hebelt die Angemessenheit der russischen Regierung aus, um Russland in ein propagandistisches Licht zu rücken. Die russische Regierung hat zugelassen in die Defensive gedrängt zu werden und Washington die Offensive überlassen.

Russland hat niemanden angegriffen, außer die Terroristen-Gruppe ISIS. Angeblich stellt sich Washington gegen den Terrorismus, aber Washington hat ISIS benutzt, um die syrische Regierung durch Terrorismus zu stürzen. Russland hat dies gestoppt. Die Frage ist, ob die russische Regierung sich derart wünscht vom Westen akzeptiert zu werden, dass Putin die Zersplitterung Syriens durch Washington/Israel zulassen wird, um zu zeigen, dass Russland für den Westen ein guter Partner ist?

Wenn Russland nicht über seine Zuneigung für den Westen hinwegkommt, dann wird Russland seine Unabhängigkeit verlieren.

Nach meinem Verständnis ist Russland als christliches Land mit moralischen Prinzipien wieder auferstanden, vielleicht als das einzige auf der Welt. Die Frage, die sich das russische Volk und seine russische Regierung dringend stellen müssen lautet: Wollen wir mit dem kriegsverbrecherischen Westen zusammenarbeiten, der nicht nur seine eigenen, sondern auch internationale Gesetze missachtet?

Der überwiegende Teil des Bösen auf der Welt weilt im Westen. Es ist der Westen mit seinen Lügen und seiner Gier, der im 21ten Jahrhundert Millionen von Menschen in 7 Ländern verheert hat. Dies ist der bedrohlichste Beginn eines neuen Jahrtausends in der Neuzeit.

Nachdem die westlichen Kapitalisten mit der Plünderung der Dritten Welt, Süd-Amerikas, Griechenlands, Portugals, Lettlands, Argentiniens und jetzt Brasiliens nicht zufrieden sind, haben sie jetzt Russland, China, Indien und Süd-Afrika im Visier.

Was für eine Trophäe wäre Russland mit all seiner Ausdehnung in Sibirien, welche für kapitalistische Profite ökologisch vergewaltigt und zerstört werden kann. Das Angebot der russischen Regierung, freies Land in Sibirien zu erhalten, wäre besser auf russische Bürger beschränkt worden. Sonst wird das Land wahrscheinlich vom Westen aufgekauft, der seine Besitztümer in Russland zur Zerstörung des Landes benutzen wird.

Die Russen und die Chinesen sind blind ob der Tatsache, dass sie seit Jahrzehnten unter unterdrückenden und gescheiterten Regimes gelebt haben. Sie halten den Westen für einen Erfolg. Ihre Missdeutung des Westens gefährdet ihre Unabhängigkeit.

Weder Russland noch China suchen den Konflikt. Es ist eine überflüssige und rücksichtslose Handlung Washingtons, Russland und China die Botschaft zu senden, dass sie sich zwischen Krieg und Vasallentum entscheiden müssen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/05/paul-craig-roberts-kann-russland-washingtons-angriff-ueberleben/

Gruß nach Russland

TA KI

 

Russland stationiert Atombomber auf der Krim


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Moskau antwortet auf den US-Raketenschild in Osteuropa mit der Verlegung strategischer Bomber und arbeitet an einem Hyperschallflieger

Die neue Runde des Wettrüstens in Osteuropa hat begonnen: Die Nato will ihre schnelle Eingreiftruppe um 27.000 Soldaten aufstocken und schweres Gerät wie Kampf- und Schützenpanzer im Baltikum, Polen und Rumänien auffahren. Russland plant die Stationierung von atomar bestückten Iskander-Raketen in seiner Ostsee-Exklave Kaliningrad.

Daneben soll nun auch die Krim an der Südflanke Russlands zum Waffenträger werden. Das russische Verteidigungsministerium hat Berichte über die bevorstehende Stationierung von Tu-22M-Bombern auf der von Russland annektierten Halbinsel bestätigt.

Raketenschild in Rumänien

„Backfire“ heißen diese Tupolew-Bomber im Nato-Jargon. Nach russischer Darstellung ist auch ihre Verlegung eine „Backfire-Aktion“, also die Antwort auf das Beharren der USA auf der Fertigstellung ihres Raketenschilds. Teile des Schirms sollen trotz der jüngsten Einigung mit dem Iran, gegen den das System sich ursprünglich richtete, in Rumänien aufgebaut werden. Russland sieht in dem Schild eine Bedrohung seiner eigenen Sicherheit, da er das militärische Gleichgewicht störe.

Die Tu-22-Staffel, zu der sich auf der Militärbasis Belbek auch Sukhoi- und Mig-Jäger gesellen, soll diese geplante Deckung nun aushebeln; über das Schwarze Meer sind es nur 400 Kilometer bis zur rumänischen Küste. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Gruppierung der Tu-22M3 später zu einem Geschwader aufgestockt wird“, sagte ein Ministeriumssprecher.

Hyperschallflieger in Arbeit

Da die Tu-22 trotz ihrer Überschallgeschwindigkeit nicht unangreifbar ist, wie ein Abschuss durch eine Buk-Rakete während des Georgienkriegs 2008 demonstrierte, arbeitet Russland zudem verstärkt an der Entwicklung eines Hyperschallfliegers (das entspricht der fünffachen Schallgeschwindigkeit) unter dem Projektnamen „Objekt 4202“.

Ein solcher Flieger löse für Russland die Aufgabe, „künftig jeden beliebigen Raketenschirm zu überwinden„, zitiert die russische Nachrichtenagentur Interfax einen russischen Militärsprecher. Neu sind die Arbeiten an einem solchen Überschallflieger nicht. Zuletzt sollen sie aber verstärkt worden sein. So erfolgte der jüngste Test unbestätigten Berichten nach im Februar. Beim Militärforum „Armija-2015“ im Juni, bei dem Präsident Wladimir Putin die Indienststellung von 40 neuen Interkontinentalraketen bei den Atomstreitkräften ankündigte, wurde zudem „Objekt 4202“ im engen Kreis präsentiert.

Die neue Konfrontation zwischen Russland und dem Westen hat sich an der Ukraine entzündet. Moskau wirft der EU und den USA Einmischung in die inneren Angelegenheiten beim Sturz von Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch vor, Brüssel und Washington verurteilen ihrerseits den russischen Anschluss der Krim als Annexion und werfen dem Kreml die Destabilisierung der Ostukraine vor.

Lage im Konfliktgebiet bleibt angespannt

Im Donbass-Gebiet sind trotz des vor fünf Monaten vereinbarten Waffenstillstands nach wie vor schwere Waffen im Einsatz. Zwar haben sich die Konfliktparteien grundsätzlich über den Abzug von Artillerie und Panzern von der Front geeinigt, ein Abkommen sei aber nicht unterzeichnet worden, sagte OSZE-Vermittler Martin Sajdik.

Laut dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko soll das Abkommen über die Schaffung einer 30 Kilometer breiten Pufferzone entlang der Front aber schon in Kürze unterschrieben werden. Entsprechende Anweisungen habe er der ukrainischen Delegation erteilt. (André Ballin aus Samara, 22.7.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000019566178/Russland-stationiert-Atombomber-auf-der-Krim

Gruß an die Besonnenen

TA KI

Geheimtreffen in Deutschland- „Times“: Putin drohte mit Atomwaffen


wladimir-putin-laesst-im-konflikt-um-die-ukraine-die-muskeln-spielen-Der Kalte Krieg ist plötzlich wieder in greifbarer Nähe: Russische Generäle haben einem Bericht der Zeitung „The Times“ zufolge mit dem Einsatz von Nuklearwaffen gedroht, sollte die Nato ihre Präsenz in Estland, Lettland und Litauen verstärken. Die Anweisung dazu kam angeblich von Wladimir Putin selbst. Auch zur Verteidigung der annektierten Krim wolle man zum Äußersten greifen.

Die Warnungen sind dem Zeitungsbericht zufolge bei einem Geheimtreffen in Deutschland ausgesprochen worden. Russische Generäle haben sich dort mit US-Geheimdienstexperten getroffen. Ihre Aussagen seien mit Billigung Putins getätigt worden, so die russischen Vertreter. Der Außenminister Sergej Lawrow selbst habe sie darüber instruiert, welche Botschaft zu überbringen sei.

Und die ist deutlich: Man habe eine „Bandbreite von Antworten“ parat, sollte die Nato in den Krisenherden Ost-Ukraine, Krim und Baltikum weiter aufrüsten. Die Optionen würden von „nuklear bis nicht-militärisch“ reichen, so die russische Delegation.

Sollte die Nato weiterhin Waffen an die Ukraine liefern, werde man dies als eine Aggression an der russischen Grenze werten. „Die russischen Menschen erwarten in diesem Fall eine energische Antwort“, sagten die Generäle. Für den Fall, dass versucht werde, die Krim wieder der Ukraine anzugliedern, werde Russland dem entschlossen begegnen – auch mit dem Einsatz der Atomstreitmacht, so die Worte der Delegierten.

Baltikum als neuer Krisenherd

Gleiches gelte auch für das Baltikum. Dort würden viele ethnische Russen leben, was Russland dazu zwingen würde, aktiv zu werden. Sollte die Nato hier weiter aufrüsten, will Russland zunächst jedoch „Maßnahmen zur Destabilisierung“ treffen. Dazu gehört die Aufwieglung der russischstämmigen Menschen in der Region. Sollte die Nato darauf antworten, werde Russland sie zum Aggressor gegen Minderheiten im Baltikum machen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_73509456/geheimtreffen-in-deutschland-times-putin-drohte-mit-atomwaffen.html

Gruß an den russischen Präsidenten

TA KI