Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)


Der Kissinger Report: Das am 10. Dezember 1974 erlassene National Security Study Memorandum 200 stand unter Henry Kissingers Federführung und bildet offiziell den Grundstein für die Bevölkerungsreduktion in Entwicklungsländern. Im Rahmen dieses Berichts bezeichnete Kissinger die Menschen übrigens auch als nutzlose Esser.

Dreizehn Länder wurden in diesem Bericht aufgrund des Bevölkerungswachstums als besonders problematisch in Bezug auf die Sicherheitsinteressen der USA genannt: Indien, Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Thailand, die Philippinen, die Türkei, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Mexiko, Kolumbien und Brasilien.

Die Richtlinienempfehlungen beschreiben in Sektion II Massnahmen um die Fruchtbarkeit der Menschen in Entwicklungsländern zu reduzieren.

Etwas weiter unten wird beschrieben, dass die Gelder für die Bevölkerungsreduktion am effektivsten unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe gesammelt werden.

Ziemlich gerissen, nicht? (AID = Entwicklungshilfe; LDC = Entwicklungsländer; Population Programs = Bevölkerungsreduktion, politisch korrekt: Bevölkerungskontrolle.)

Das NSSM 200 schlägt diverse Strategien vor, um die Bevölkerung zu reduzieren. Sie geben beispielsweise an, dass die Familiengrössen verkleinert werden können, wenn Mütter in die Lohnarbeit gedrängt würden. Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass ein Einkommen trotz massiver Produktivitätssteigerung selbst in Industrieländern oft nicht mehr reicht um eine Familie über die Runden zu bringen.

Nebst sozio-ökonomischen Massnahmen werden aber auch medizinische Interventionen zur Fruchtbarkeitskontrolle empfohlen.

Wenn man bedenkt, dass Kissinger in diesem Bericht, sogar Hungersnöte als Massnahme zur Geburtenkontrolle beschreibt, ist es kein Wunder, dass es als “vertraulich” klassifiziert wurde.

Wie eine malthusianistische Politik in der Parxis aussieht, erklärt uns Bill Gates und sein Impfprogramm für die Dritte Welt. Offiziell, damit das Ganze auch politisch korrekt wirkt, gibt Gates offen zu, dass er mithilfe von Impfungen, die Kindersterblichkeit reduzieren wolle um das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Seit 1994 stehen diverse Impfkampagnen für Entwicklungsländer jedoch unter starkem Verdacht die Impfstoffe zur Empfängnisverhütung mit hCG gepanscht zu haben. Im Herbst 1994 kamen erstmals in Mexiko kritische Fragen auf, weil die Protokolle für die Tetanustoxoid-Kampagne alle Männer und Kinder ausschlossen und nur bei Frauen im reproduktiven Alter mehrfache Injektionen des Impfstoffes forderten (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

Eine Injektion bietet jedoch Schutz für mindestens 10 Jahre. 2014 erreichte das Thema dann endlich die Mainstreampresse, als kenianische Ärzte Sterilisationsmittel in Impfstoffen fanden.

Da die kenianische Regierung die Kampagne selbst gefördert hatte und entsprechend im Skandal verwickelt ist, behauptet sie nun, dass die Impfstoffe geprüft und sicher seien.

Dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, deckte die BBC bereits 1995 in einer Horizon-Doku (The Human Laboratory) auf. Die Prouktion berichtete über kontaminierte Tetanusimpfungen und die darauf folgende Sterilisierung philippinischer Frauen.

Es wurden auch Zwangsimpfungen durchgeführt. Schwangere mussten sich impfen lassen, damit die noch ungeborenen Kinder einen Personalausweis erhalten, was oft zu Fehlgeburten führte. Der folgende Videoausschnitt zeigt Opfer von Zwangsimpfungen in Thailand, die anschliessend Fehlgeburten erlitten.

Dass nicht nur die Bevölkerung von Entwicklungsländer von Impfskandalen betroffen sind, gab die CDC, eine US-Bundesbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, neulich offen zu. Sie gestand, dass Millionen US-Bürger über die Polio-Impfung dem Krebserreger (SV40) kontaminiert wurden. Nur schade, dass die sogenannten Leitmedien nicht darüber aufklären.

Aus dem Beipacktext von Impfungen erfahren wir, dass Impfstoffe u. a. Aluminiumhydroxyd (Alzheimer- & Krebserregend), VERO-Zellen(Affennieren), Humane diploide Lungenfibroplasten (Abgetriebene Föten), Formaldehyd (Krebserregend) und Thiomersal (Queckilber) enthalten. Glaubst du wirklich, dass wir sowas brauchen um gesund zu sein? (Skandal: Teile menschlicher Föten in Lebensmitteln und Impfstoffen)

Bei Masern stellt sich auch die Frage, warum die Impfung überhaupt eingeführt wurde. Gemäss Bundesamtstatistik gab es bereits vor der Einführung des Impfstoffs praktisch keine Todesfälle mehr.

Auch in England zeigt der Rückgang der Todesfälle bei Masern denselben Trend, sogar noch deutlicher.

Fazit: Wie kann man der pharmazeutischen Medizin und ihren Impfungen nach all den Skandalen noch vertrauen? Ist es der Doktortitel, der weisse Kittel oder einfach nur die Angst, das System zu hinterfragen?

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Videos:

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 06.05.2018

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Quelle

Gruß an die Ungeimpften

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TA KI

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Fotos von der südasiatischen Flut, die zu 1.200 Toten führte, aber über die niemand redete


Titelbild: Aminul Sawon

Millionen von Leuten in Indien, Bangladesch und Nepal wurden vertrieben

Darauf hinzuweisen, dass die Mainstream-Medien und westlichen Nachrichtenquellen oft ganze Themen ausblenden oder bestimmte Ereignisse ignorieren, ist keine überraschende oder neue Information, und doch ist es jedes Mal schockierend, wenn es bei einer großen Sache passiert. Diese „große Sache“ ist diesmal eine verheerende Flut, die zur gleichen Zeit in südasiatischen Staaten Verwüstungen angerichtet hat, während der Hurricane Harvey in Teilen von Texas und Lousiana alles zerstörte, was ihm in die Quere kam. Die Überschwemmung in Südasien hat sich jedoch als viel todbringender erwiesen und in den Medien wurde wenig bis gar nicht darüber berichtet.

Die Opfer von Tropensturm Harvey wurden auf ungefähr 60 geschätzt, während die Aufräumarbeiten infolge der verheerenden Überschwemmung andauern, und die US-Nachrichten waren voll mit aktualisierten Meldungen über Rettungen und Wasserpegelstände. Während Harvey das Ergebnis eines Hurricanes war, der Südwest-Texas getroffen hatte, wurde die Überschwemmung in Indien, Nepal und Bangladesch durch Monsunregen verursacht, die um diese Jahreszeit üblich sind, aber Rekordwerte erreichten. Bisher sind in diesen Ländern über 1.200 Menschen ums Leben gekommen.

Es sind Fotos aus den Regionen aufgetaucht, die von der schrecklichen Überschwemmung betroffen sind, und es ist wirklich herzzerreißend. Zusätzlich zu den vielen Toten, sind Millionen Menschen obdachlos geworden, als ihre Häuser im Wasser versanken, und auch zahllose Tiere sind gestorben. Internationale Hilfsorganisationen sowie die Regierung sind eingeschritten, um Hilfe anzubieten, Nahrungsmittel und Wasser zur Verfügung zu stellen und Notunterkünfte zu finden, aber die Ressourcen sind dürftig und sie könnten immer noch mehr Spenden gebrauchen. Wenn Sie diesen Menschen dabei helfen möchten, wieder Fuß zu fassen, während die Überflutung nachlässt, können Sie hier eine Spende an GlobalGiving zukommen lassen: https://www.globalgiving.org/nepal-india-bangladesh-flood-relief/

Scrollen Sie durch die nachfolgenden Fotos, um die Auswirkungen von Mutter Natur auf diese Nationen zu sehen:

Bildquelle: Uttam Saikia

Bildquelle: Biju Boro

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Narendra Shrestha/EPA

Bildquelle: Narendra Shrestha/EPA

Bildquelle: Punit Paranjpe

Bildquelle: Dibyangshu Sarkar

Bildquelle: Stringer

Bildquelle: Diptendu Dutta

Bildquelle: India Today

Bildquelle: EuroNews

Bildquelle: Piash Kazi/Bangladesh Red Crescent

Bildquelle: Aminul Sawon

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Ajit Solanki

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Anuwar Hazarika

Bildquelle: Biju Boro

Bildquelle: Cathal McNaughton

Bildquelle: Cathal Mcnaughton

Bildquelle: Amit Dave

Verweise:

Quelle: http://derwaechter.net/fotos-von-der-suedasiatischen-flut-die-zu-1-200-toten-fuehrte-ueber-die-niemand-redete

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Britische Abgeordnete sagt die Wahrheit über Vergewaltiger -Rücktritt


Die britische Labour-Abgeordnete Sarah Champion muss auf Druck von Jeremy Corbyn zurücktreten. Die Parlamentsabgeordnete, die auch für Gleichberechtigung zuständig ist, hatte in einem Artikel in der Sun die Vergewaltigungen von Frauen durch Pakistanische Männer angeprangert. „Großbritannien hat ein Problem mit britischen Pakistani, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten…Vielzulange haben wir die Herkunft dieser Kinderschänder ignoriert, schlimmer noch, wir haben weggesehen“ empörte sich Sarah Champion in dem Artikel.

Zuviel Wahrheit für die Linken. Nach heftiger Kritik entschuldigte sich Champion und legte ihre Ämter nieder.

Kurz zuvor war erneut eine 17 Männer und eine Frau in Newcastle verhaftet worden, die junge Mädchen missbraucht hatte . Die Männer waren Pakistani, Iraker, Bangladesch, Inder, Iraner und Türken. Viele sind in Großbritannien geboren. (jouwatch berichtete)

Jeremy Corbyn, bis vor kurzem noch Freund von Hisbollah und Hamas, sieht sich nun mit dem Vorwurf „stalinistischer Tendenzen“ konfrontiert.

Doch er gibt sich unbeeindruckt und drückt die Augen ganz fest zu: „Wir werden nicht anfangen, eine bestimmte Gruppe zu beschuldigen oder sie zu dämonisieren“, erklärte der Kämpfer gegen „Islamophobie“ gegenüber Channel 4 News.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/17/britische-abgeordnete-sagt-die-wahrheit-ueber-vergewaltiger-ruecktritt/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Entwicklungsminister Gerd Müller: „8 bis 10 Millionen afrikanische Migranten sind noch auf dem Weg!“


Die Zahl der Migranten, die nach Europa kommen, steigt weiter an.

Hinzu kommt: Die Türkei droht immer stärker damit, das Grenzabkommen mit der EU aufzukündigen, weil sie anscheinend ihren Teil des Deals nicht erfüllt, damit der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa nicht mehr eingedämmt wird.

So warnte der türkische Minister für EU-Angelegenheiten, Ömer Çelik, im April, dass die Türkei das Migrantenabkommen aufkündigen und Europa mit Migranten fluten werde, sollte den türkischen Bürgern Ende Mai immer noch kein visafreies Reisen möglich sein.

Kritiker der Visaliberalisierung befürchten, dass am Ende Millionen türkischer Bürger in die EU einwandern könnten. Das österreichische Nachrichtenmagazin Wochenblick berichtete kürzlich, elf Millionen Türken lebten in Armut – „viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa“.

Im März legte der türkische Innenminister Süleyman Soylu nach: „Wir haben ein Rücknahmeabkommen. Ich sage dir, Europa, hast du den Mut? Wenn du willst, werden wir dir die 15.000 Flüchtlinge pro Monat schicken, die wir derzeit nicht schicken, und dich in den Wahnsinn treiben. Du musst immer daran denken, dass du in dieser Region kein Spiel ohne die Türkei spielen kannst.“

Schon im Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Millionen Migranten nach Europa zu schicken. „Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken“, sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. „Uns steht nicht das Wort ‚Idiot‘ auf der Stirn geschrieben. Wir werden geduldig sein, aber wir werden tun, was wir tun müssen. Glaubt nicht, die Flugzeuge und Busse wären umsonst da.“

Tatsächlich warten in der Türkei rund drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak darauf, nach Europa zu kommen.

Dennoch forderte vor wenigen Tagen der für Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos, Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden auf, die Grenzkontrollen, die seit September 2015 an den inneren Schengengrenzen bestehen, innerhalb der nächsten 6 Monate schrittweise aufzuheben. Eine fatale Forderung!

Sie erinnern sich: Diese Grenzkontrollen wurden eingeführt, nachdem Hunderttausende von Migranten in die Mitgliedsstaaten der EU strömten. Dabei benötigen zahlreiche Länder diese Kontrollen, um der Gefahr des islamischen Terrorismus zu begegnen.

Das Gatestone Institute, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, schreibt dazu folgerichtig:

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen. 

Denn die Zahl der Flüchtlinge in die EU steigt wieder an. 

Von den 30.465 Migranten, die Europa im ersten Quartal von 2017 erreichten, kamen 24.292 (80 Prozent) in Italien an, 4.407 in Griechenland, 1.510 in Spanien und 256 in Bulgarien. Das besagen Zahlen des Internationalen Büros für Migration (IOM).

Im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 – dem Jahr, in dem die Migration nach Europa ein beispielloses Ausmaß annahm – war die Zahl der Neuankömmlinge in den ersten drei Monaten von 2017 noch höher… So kamen etwa während nur einer Woche im April 9.661 Migranten an den Küsten Italiens an.

Tatsächlich handelt es sich bei den meisten ankommenden Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten auf der Suche nach einem besseren Leben.

Die ankommenden Migranten, die in den ersten 3 Monaten 2017 Europa erreichten, kamen aus: Guinea, Nigeria, Bangladesch, Elfenbeinküste, Gambia, Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

Mitnichten sind dies alles Kriegsländer, wie jeder leicht erkennen kann.

Italien macht sich auf das Schlimmste gefasst. Bis zu einer Million Menschen, vor allem aus Bangladesch, Ägypten, Mali, Niger, Nigeria, Sudan und Syrien sind derzeit in Libyen und warten darauf, dass Mittelmeer zu überqueren, so das IOM.

Egal was Ihnen die Politiker erzählen, die Flüchtlingskrise ist mitnichten beendet. Ganz im Gegenteil wird sie sich noch verschärfen.

Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen. In einem Interview mit The Times sagte der Däne Møller:

„Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet.“

Und Deutschlands CSU-Entwicklungshilfeminister Gerd Müller erklärt dazu:

„Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil.“ 

Müller fügte hinzu, dass nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: „Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg.“

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/12/entwicklungsminister-gerd-mueller-8-bis-10-millionen-afrikanische-migranten-sind-noch-auf-dem-weg/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Hohe Mengen an Arsen in Reisprodukten – Vorsicht bei Säuglingen und Kleinkindern


Warnung vor giftigen Stoffen: Reis enthält zu viel Arsen – Vor allem Reis und Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln oder Reisbrei für Kleinkinder können relativ hohe Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen.

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Reis enthält zu viel Arsen – Vor allem Reis und Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln oder Reisbrei für Kleinkinder können relativ hohe Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen.

Anorganisches Arsen ist nach Ansicht der WHO und im Jahre 2009 der Europäischen Behörden für Lebensmittelsicherheit EFSA krebserzeugend, es wird geschätzt, dass die Substanz schon in niedrigeren Dosen giftiger ist als vorher angenommen.

In Bangladesch ist es für die größte Massenvergiftung der Menschheitsgeschichte verantwortlich. Mehrere zehntausend Menschen sterben laut Schätzungen von Human Rights Watch jährlich an den Folgen einer Arsen-Vergiftung. Viele Felder werden mit kontaminiertem Wasser bewässert. Reis wird in stehendem Wasser angebaut und kommt deshalb besonders intensiv mit belastetem Wasser in Kontakt. Über die Wurzeln gelangt das Arsen in die Reispflanzen und wird in den Körnern gespeichert.

Eine Warnung kommt nicht nur aus den USA, sondern auch aus der EU. Eine aktuelle Studie, geleitet von Dr. Margaret Karagas ergab, dass Reis zu viel Arsen enthält und daher nicht als sicheres Nahrungsmittel für Babys und Kleinkinder geeignet ist. Babys, die Reis gegessen haben, hatten dreimal mehr Arsen in ihrem Urin als Babys, die keinen Reis bekamen. „Unsere Forschung über die gesundheitlichen Auswirkungen ist noch nicht abgeschlossen, aber es gibt zahlreiche Beweise, einschließlich deren aus unserer Forschungsgruppe, dass Arsen krebserregend ist und in der Schwangerschaft für Föten und auch für Babys und Kleinkinder negative Auswirkungen auf Wachstum, Immunität und Entwicklung des Nervensystems haben kann, dies bereits schon bei niedriger Dosis. Frau Dr. Karagas warnt deshalb und sagt, dass Kinder gesunde Ernährung brauchen und man auf Reis verzichten soll. Daraufhin wurde eine Petition eingerichtet, die die FDA zwingen soll, die Grenzwerte für Arsen in Produkten herabzusetzen. 

Bereits 2013 machten wir Netzfrauen auf eine englische Studie aufmerksam, die zu dem Ergebnis kam, dass durch die hohe Belastung von Arsen in Reis es zu Genschäden kommen kann. So sei bei den getesteten Personen eine auffällig hohe Konzentration von Mikronukleiden festzustellen, die als Anzeichen für eine Beschädigung der Chromosome gelten, was wiederum zum Auftreten von Krebs führen könne, hieß es in der Studie. Arsen ist ein Gift menschlichen oder natürlichen Ursprungs, das vielerorts im Grundwasser zu finden ist. Es ist seit langem bekannt, dass Arsen im Trinkwasser eine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Insbesondere in Bangladesch und im Osten Indiens ist Arsen im Trinkwasser ein Problem. Die Studie belegte jedoch erstmals, dass auch Arsen in Lebensmitteln eine Gefahr darstellt. Der Studienleiter David Polya erklärte, die Ergebnisse der Studie bestätigten Aufrufe der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und anderer Organisationen zu einer adäquaten Reglementierung des Arsen-Gehalts im Reis. Siehe: Vorsicht! Gefährlicher Reis kann zu Genschäden führen.

Ökotest hatte 2010 auf die Gefahr  Arsen in Reis  hingewiesen und dieses auch im Oktober 2016 bestätigt.  Einen Aufschrei und eine Warnung gab es in den USA, nachdem 2012 der .consumerreports.org auf die Gefahren von Arsen in Reis hingewiesen hatte. Erschreckende neue Zahlen wurden dann im November 2014 veröffentlicht. Die Öffentlichkeit wurde erneut darauf hingewiesen, warum gerade Babys und Kleinkinder auf Nahrung mit Reis verzichten sollen und wie man die Familie am Besten schützen kann. Die aktuelle Studie von  Dr. Margaret Karagas bestätigen diese Aussage.

Fakt ist: nach heutigen Erkenntnissen gehören Reisgerichte nicht zu den Nahrungsmitteln, die man in der Schwangerschaft konsumieren noch Babys oder Kleinkindern geben sollte.

Da auf den meisten Produkten eine Kennzeichnung fehlt, woher der Reis oder die Reiswaffeln stammen, besteht immer die Gefahr, dass Arsen enthalten ist.

Seit dem 1. Januar 2016 gibt es in der Europäischen Union neue Höchstmengen für anorganisches Arsen in Reis, Reiskeksen, Reiswaffeln, Reis-Crackern und Reiskuchen.

Vor allem Reis und Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln oder Reisbrei für Kleinkinder können relativ hohe Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen. Daher gelten seit dem 1. Januar 2016 in der Europäischen Union neue Höchstmengen für anorganisches Arsen in Reis, Reiskeksen, Reiswaffeln, Reis-Crackern und Reiskuchen.

Besondere Anforderungen gelten für Reis, der für die Herstellung von Lebensmitteln für Säuglinge und Kleinkinder verwendet wird. Die Höchstmengen für diese Lebensmittel sind deutlich niedriger als die für andere Reiserzeugnisse. Aktuelle Untersuchungen von Reiswaffeln für Kinder haben gezeigt, dass diese Höchstmengen auch eingehalten werden.

Dennoch könnte auch der Nachwuchs, der regelmäßig viele Reiswaffeln, Reisbrei oder Reismilch (auch Bio-Ware) bekommt, übermäßig belastet werden. Daher empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung den Eltern, ihre Säuglinge und Kleinkinder nicht ausschließlich mit reisbasierten Getränken wie Reismilch oder Beikost wie Reisbrei zu ernähren. Solche Produkte sollten nur in Maßen verzehrt werden und sich mit Lebensmitteln aus anderen Getreidearten abwechseln. Quelle: Verbraucherzentrale

Babys und Kleinkindern sollte man besser keine Reiswaffeln geben. Das rät ÖKO-TEST in der aktuellen Oktober-Ausgabe. Das Verbrauchermagazin hat 19 Marken ins Labor geschickt und teilweise stark erhöhte Werte von krebserregendem anorganischem Arsen gefunden. Zudem sind in einigen Marken weitere Schadstoffe wie Acrylamid und Mineralöl enthalten.

Anorganisches Arsen ist eine Substanz, die natürlich im Schmutz, im Wasser und in bestimmten Nahrungsmitteln auftritt. Reis und Produkte auf Reisbasis sind die Hauptquellen in Diäten – Quelle  Technische Universität von Dänemark (DTU)

Erst kürzlich haben wir Netzfrauen über Sumant Kumar berichtet. Er und weitere indische Bauern übertrafen lang gehaltene Rekorde durch diese organischen Anbautechniken. Kumars Erfolg ist SRI geschuldet, einer Methode für Anbauentwicklung, die in den 1960er-Jahren in Frankreich entstand, weil man nach einem Mittel gegen Verknappung von Saatgut suchte. Das SRI-System (System der Reis-Intensivierung) hat zum Ziel, mehr aus weniger zu produzieren — was auch gelang. Kumar wandte die folgenden Techniken an, um Reiskörner zu produzieren, die so groß waren, dass sie örtliche Landwirtschaftswissenschaftler und -experten in Erstaunen versetzten: Sämlinge wurden sehr früh umgesetzt, als einzelne Sämlinge anstatt wie bisher in Büscheln.

Zusammengefasst.

Reis ist das einzige Getreide, das auf gefluteten Flächen angebaut wird. Und eben dieses Fluten löst das anorganische Arsen, das normalerweise in den mineralischen Bodenbestandteilen gebunden ist.
Das Arsen wird natürlich von der Pflanze aufgenommen und zu viel Arsen steht im Zusammenhang mit einigen gesundheitlichen Problemen.

Menschen, die viel Reis essen, sind einer gefährlich hohen Menge an Arsen ausgesetzt, das Lungen- und Blasenkrebs auslösen kann, behaupten Forscher der Queen’s University in Belfast.

Reis enthält üblicherweise 10 Mal mehr Arsen als andere Lebensmittel und laut der europäischen Behörde für Lebensmittelstandards sind Menschen, die viel Reis essen (was in großen Teilen der Entwicklungsländer der Fall ist) besorgniserregenden Konzentrationen ausgesetzt.

Kinder und Säuglinge sind von besonderem Belang, da sie, relativ gesehen, drei Mal mehr Reis als Erwachsene essen – Babyreis(milch) ist ein beliebtes Mittel zum Abstillen – und ihre Organe sich erst noch entwickeln. Siehe auch: Kann Reis Krebs auslösen? Can rice give you cancer?

(Netzfrauen/mh)

Gefunden bei: http://www.epochtimes.de/gesundheit/hohe-mengen-an-arsen-in-reisprodukten-vorsicht-bei-saeuglingen-und-kleinkindern-a1945542.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Malaysia schickt hunderte Heimatlose zurück aufs Meer


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Malaysia galt bisher als einigermaßen sicherer Hafen für die verfolgte muslimische Minderheit der Rohingya. Schickten Indonesien, Thailand und Bangladesch die Bootsflüchtlinge meist mit einer Flasche Wasser und Sandwiches zurück aufs Meer, so hatten die Fliehenden in Malaysia bisher eine realistische Chance, aufgenommen zu werden – wenn auch auf sonst nichts. Damit ist es jetzt offenbar auch vorbei: Am Donnerstag wies Malaysia zwei Schiffe mit mehr als 800 verzweifelten Männern, Frauen und Kindern an Bord einfach ab.

Heimatminister Wan Junaidi Jaafar kommentierte die kaltherzige Aktion mit einem Spruch, der an Zynismus kaum zu überbieten scheint: „Jetzt ist es an der Zeit, ihnen zu zeigen, dass sie hier nicht willkommen sind.“ Die malaysische maritime Vollzugsbehörde teilte gleichzeitig mit, alle Schiffe mit illegalen Flüchtlingen würden aus malaysischen Gewässern eskortiert. Die Patrouillen würden ausgebaut.

Malaysia zählt nicht zu den Unterzeichnern der internationalen Flüchtlingskonvention. Das Land beherbergt bereits mehr als 150.000 Flüchtlinge und Asylsuchende, die meisten aus Myanmar, früher Birma. Mehr als 45.000 von ihnen sind Rohingya. Weil sie keinen Aufenthaltstitel haben, haben sie auch kaum Chancen auf Jobs.

„Wir haben sie menschlich behandelt“

Jaafar sagte, ein Boot sei am Mittwoch an der Küste vor der nördlichen Insel Penang aufgespürt und mit Proviant und Treibstoff versorgt worden, bevor es weggeschickt worden sei. Ein weiteres Boot mit 300 Flüchtlingen wurde Behördenangaben zufolge nahe der Insel Langkawi abgewiesen, an der erst vor wenigen Tagen mehr als 1000 Flüchtlinge angekommen waren.

Sein Land könne den Flüchtlingen nicht erlauben, massenhaft an den Küsten zu landen, sagte der Minister. „Wir waren sehr freundlich zu Menschen, die unsere Grenzen verletzten. Wir haben sie menschlich behandelt, aber sie können unsere Küsten nicht in dieser Art überfluten.“

„Am meisten verfolgte Minderheit der Welt“

Die Vereinten Nationen stufen die aus Myanmar stammenden Rohingya als die „am meisten verfolgte Minderheit der Welt“ ein. In Myanmar – ihrem Herkunftsland – wird ihnen die Staatsbürgerschaft verweigert. Seit 1948 – der Unabhängigkeit von Großbritannien – werden sie von der Armee drangsaliert, die Heiligtümer zerstört und Siedlungsgebiete verwüstet – Aktionen bei denen jedes mal viele Menschen sterben.

Seit 2012 machen extremistische Buddhisten-Priester gegen die Minderheit mobil. Die Folge: Pogrome, denen hunderte Menschen zum Opfer fielen.

6000 Menschen sitzen auf dem Meer fest

Viele Rohingya flohen deshalb im Laufe der Jahre ins benachbarte – ebenfalls muslimische – Bangladesch. Doch auch hier werden sie als Fremdkörper angesehen. Premierministerin Hasina Wajed gibt in Interviews gerne eiskalt zum besten, dass die Glaubensbrüder aus dem Süden das Problem Myanmars seien, nicht das von Bangladesch.

Deshalb haben sich jetzt Tausende auf Schiffen auf den Weg gemacht, um einerseits in den muslimischen Staaten Malaysia und Indonesien, aber auch beim südlichen Nachbarn Thailand Zuflucht zu finden – meist vergebens. Viele Flüchtlinge werden mit dem Nötigsten versorgt und wieder aufs Meer zurück geschickt.

Schätzungen zufolge stecken rund 6000 Rohingya in der Meeresstraße von Malakka und nahe gelegenen Gewässern fest, einige wohl bereits seit mehr als zwei Monaten. Etwa 1600 Migranten sind schon auf der malaysischen Insel Langkawi und im benachbarten Indonesien eingetroffen.

Wie auf dem Mittelmeer sind auch hier viele zu Opfern von Menschenschmugglern geworden, die ihnen eine sichere Fahrt nach Malaysia versprechen.

Drei Länder spielen ein „menschliches Ping-Pong-Spiel“

Menschenrechtsorganisationen laufen Sturm gegen die Behandlung der Flüchtlinge. Sie sprechen von einer großen humanitären Katastrophe. Die Vereinten Nationen warnen, Leben würden leichtfertig aufs Spiel gesetzt.

Phil Robertson von Human Rights Watch warf Indonesien, Thailand und Malaysia vor, ein „dreiseitiges menschliches Ping-Pong-Spiel zu spielen“. Die Menschenrechtsorganisation Fortify Rights erklärte, die Regierungen sollten entschlussfreudig handeln, um die Asylbewerber und Überlebenden des Menschenschmuggels zu retten und zu schützen. Sie dürften nicht zurück aufs Meer geschickt werden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_74011356/-menschliches-ping-pong-spiel-malaysia-schickt-800-fluechtlinge-zurueck-aufs-meer.html

Gruß an die Konsequenten

TA KI