NWO-“Antifaschismus” aka Faschismus aka Kommunismus mit umgekehrtem Vorzeichen regiert die Welt durch Soros / City of London. Hier ist, wie “Kaiser” Soros es schafft


Am  15 Aug. 2016 brachte The Observer eine Geschichte über das Hacking von George Soros ‘Dateien zur Manipulation von Wahlen in Europa mittels seiner NROs, die gehackt wurden. Diese DC Leaks enthüllten mehr als 2.500 Dateien von Soros’ Gruppen, vor allem die der   Open Society Foundations.

Ich bin erschüttert über den Inhalt dieser Lecks. Ich hätte nie gedacht, dass Soros einen Einfluss dieser Größenordnung hat – tatsächlich ist sein Einfluss universell (abgesehen von Russland, wo Soros gebannt ist). Dieser Mann scheint der Herrscher der Welt zu sein.

Bevor wir aber fortfahren, schauen wir uns mal an, wer George Soros ist:
Er ist ungarischer Jude, der in die USA ausgewandert  und der strassen-politisch aktivistische Arm  der City of London geworden ist. Mit Hilfe von Rothschild-Kapital begann er, Geld auf Kosten von Staaten zu verdienen (“Bluthund von Südostasien”, der die Bank of England (die  seinem Meister Rothschild gehört!) knackte. Die Bank druckte einfach mehr Geldscheine aus der blauen Luft druckte, wie üblich, um  Soros´Raub wettzumachen.

Und dann begann er weltweit mit Farbrevolutionen, US – Unruhen wie Fergusonville, Baltimore (mit angeheuerten Krawallmachern) und Charlottesville sowie der Lila Revolution (gegen Präsident Trump), die er  mittels seiner “Open Society” in Zusammenarbeit mit seinen US – Handlangern  NED und dem Freedom House und anderen finanziert. Sie stehen alle für den Zusammenbruch der nationalen Grenzen und des Nationalismus, um diese Gesellschaften für freie Plünderungen durch Rothschilds Banken zu öffnen. Wenn eine Gesellschaft die Öffnung ablehnt, riskiert sie, vom militärischen Arm der City of London bestraft zu werden: den USA.
 Er ist  Rothschild-Agent.

Er hat Politiker gekauft und gemobbt, um seinen Meister zu unterstützen: Die Beziehung zwischen seinen Organisationen und Brüssel wurde 2017 offengelegt, als ein 177-seitiges Dokument von der Lobbyfirma Kumquat Consulting für die Open Society vorbereitet. Unter dem Titel “Zuverlässige Verbündete im Europäischen Parlament enthielt es eine Liste von 226 Europaabgeordneten, von denen angenommen wurde, dass sie die Agenda der Soros-Organisationen als “bewiesen oder wahrscheinlich” voranbringen würden. Unter ihnen der ehemalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.
“Die Offene Gesellschaft sollte versuchen, dauerhafte und vertrauensvolle Beziehungen zu diesen europäischen Gesetzgebern aufzubauen.”

Soros-Handlanger:

Soros ist skrupellos – er machte sein erstes Vermögen, als er ungarische Juden  der Gestapo meldete und ihr Eigentum beschlagnahmte, wenn sie in Konzentrationslager geschickt wurden. Und er ist stolz darauf – sehen Sie dieses Video:

Haben Sie sich jemals über die Welle der weißen, nicht-muslimischen Gewalt  in Europa im Zusammenhang mit friedlichen Demonstrationen gegen die Islamisierung Gedanken gemacht?
Die Rädelsführer nennen ihre Organisation Antifa:
Randalierer werden von deutschen Sozialdemokraten bezahlt. Die sozialdemokratische Jugendorganisation JUSO rühmt sich sogar, professionelle Aufrührer 25 Euro pro Stunde dafür zu bezahlen, Krawalle zu machen.
Und sie (Antifa) sind in den deutschen Länder- Regierungen stark vertreten

George Soros finanzierte auch den amerikanischen “Refuse Fascism” ( The Daily Caller 7 July 2017).  “Refuse Fascism”s behauptet, bei den massiven G20-Protesten in Hamburg diese Woche ein “deutsches Kontingent” gehabt zu haben. Soros hat geschworen, Deutschland einer Schocktherapie zu unterziehen, weil es sich geweigert hat, die EU zu einer Steuerunion mit Deutschland als Zahlmeister für die schwachen südeuropäischen Volkswirtschaften zu machen.

Infowars 29 May 2018:  George Soros enthüllte seine Pläne, die EU “neu zu erfinden”, obwohl er für die meisten Krisen verantwortlich ist, die derzeit Europa heimsuchen.

“Die EU steht vor drei drängenden Problemen: Die Flüchtlingskrise; Die Austeritätspolitik, die die wirtschaftliche Entwicklung Europas behindert; Und territoriale Desintegration zum Beispiel das Brexit “, schrieb Soros am Dienstag in einem Leitartikel in seinem “Project Syndicate“.
Soros sprach von einer “freiwilligen” Kooperation der EU-Staaten zur Aufnahme von Migranten, widersprach dann aber sofort sich selbst, dass es nicht “realistisch” sei, ihnen ihre Grenzen  geschlossen zu halten.
“Die EU muss ihre Außengrenzen schützen, aber für rechtmäßige Migranten offen halten. Die Mitgliedstaaten dürfen ihrerseits ihre Binnengrenzen nicht schließen “, sagte er.

“In der Tat ist ganz Europa durch die Flüchtlingskrise gestört worden“, fügte er hinzu. “Skrupellose Führer haben es sogar in Ländern ausgenutzt, die kaum Flüchtlinge aufgenommen haben. In Ungarn hat Ministerpräsident Viktor Orbán seine Wiederwahlkampagne darauf gestützt, dass er mich fälschlicherweise beschuldigte, Europa einschließlich Ungarns mit muslimischen Flüchtlingen überschwemmt zu haben”.  

Falsch angeklagt? Soros gab offen zu, dass er zu Beginn der Krise 2015 Millionen von Wirtschaftsmigranten nach Europa  führen wolle.

Er stellte sogar 500 Millionen US-Dollar für NROs mit Migrationshintergrund zur Verfügung, darunter solche, die dazu beigetragen haben, Migranten vom Mittelmeer nach Europa zu bringen.

Als nächstes sagt Soros, dass der Weg zur Bewältigung der Migranten- und Schuldenkri-se über mehr Schulden (Zinsen für seinen Meister Rothschild!!!) durch die Schaffung eines “Marshall-Plans für Afrika” gehe, in dem die EU jährlich 36 Milliarden Dollar an Afrika übergebe, um eine “geordnetere” Migration zu ermöglichen.

Trotz der eindeutigen Entscheidung des britischen Volkes für den Brexit müsse die Entscheidung, die EU zu verlassen, noch vor dem Abschluss des Brexits in Frage gestellt werden, da die EU Englands Geld benötigt, sagte Soros.

Das ist das Ziel einer Initiative, die  sich das Beste für Großbritannien nennt, die ich unterstütze”, sagte er.

ABER WIE IN ALLER WELT KANN  SOROS ES VERKRAFTEN, ALL DIES ZU TUN?

In  The New Eastern Outlook 19 Apr. 2017 Phil Butler  hat Phil Butler,  politischer Ermittler und Analyst,  Politikwissenschaftler und Experte für Osteuropa, die  DC Leaks analysiert.

Die Dokumente beweisen, Soros ist ohne Frage der einzige Antagonist in der aktuellen europäischen Katastrophe. Zumindest ist er der mächtigste “sichtbare” Erzgauner. Es gibt reichlich Beweise, dass George Soros  der Architekt und Diktator der gesamten Flüchtlingssituation ist, die Europa heute zerstört. Mit Kontrollmechanismen, die in jedem Bereich erworben oder genutzt werden, ist es nicht unangemessen anzunehmen:

Soros (und somit Rothschild) leitet die EU-Führung wie ein Puppenspieler.

Die meisten Politikexperten wissen, dass der  George Soros mächtigen Einfluss ausübt.  Der Mann hinter dem Anti-Trump-Chaos, Soros, ist das echte Äquivalent von Dr. Bosheit. Aber bis jetzt hat die Welt insgesamt seine Machenschaften toleriert. Bis jetzt konnte die Welt nicht klar sehen, wie Soros´ Milliarden (Dollar)  über eine Milliarde Menschen  Elend und Leid brachten.

Es gibt Beweise in diesen undichten Stellen, die darauf hindeuten, dass George Soros nicht nur auf Führer wie Angela Merkel und ihre osteuropäischen Kollegen einen übermäßigen Einfluss ausübt, sondern auch auf die Organisationen, die den Konflikt vermitteln. Von der OSZE bis zu einer großen Anzahl sogenannter “Menschenrechtsorganisationen” ist Soros eine Art “Paten” -Figur. Die Gefälligkeiten, die niemand zu verweigern vermag, “reichen nun allein über die Kaufkraft des Geldes hinaus. Ich kann mir nur das Ausmaß der Erpressung oder Mobbing vorstellen, die ein Mann wie Soros ausüben könnte. Heute, wenn eine Regierung Dissens gegen die liberal-globalistische Bewegung androht, versammelt Soros (OSZE und NGOs gegen Ungarn eine massive, mächtige Armee von Kollaborateuren. (Orban hat Soros´”Universität” aus Ungarn verbannt). 

George Soros übt einen enormen Einfluss auf unsere ganzen Leben aus.
Der  EUobserver ASBL-Fonds wurde von Soros gegründet und finanziert, um wichtige europäische Medien “kaufen” zu können. Soros finanzierte den EUobserver-Plan mit 130.922 Dollar und kaufte 128 einflussreiche Artikel, die Europäer in der EU lesen.
Das sind ungefähr 1000 Dollar pro Artikel für ausgewählte Stücke, was ausreicht, um die Meinungen von 90% der europäischen Journalisten, die ich kenne, zu beeinflussen. Das Dokument, das diesen Plan umreißt, geht so weit, dass die Bereiche genannt werden, für die diese Artikel bestimmt waren, und enthalten; Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Spanien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Rumänien, Schweden, Niederlande, Polen und Großbritannien.

Open Society Foundations finanzierte auch den EUobserver, um ein Netzwerk unabhängiger Journalisten in EU-Hauptstädten zu rekrutieren – finanziert mit 75.000 Dollar, aber es gibt keinen Hinweis darauf, wie viele “Rekruten” diese Initiative eingestellt hat.

Das  Feuer der marginalisierten Jugend schüren

So beunruhigend die Enthüllungen der DC Leaks über die direkte Medienkorruption von Soros sind, die größeren gesellschaftlichen Manipulationen, die die verschiedenen Soros NGOs hatben, sind erschütternd, z.B. Die Europäischen Alternativen – Italienische Filiale. Durch eine Reihe von Unterstützungs-Mechanismen versuchte Soros, die jungen Italiener, die LGBT(Schwulen)-Gemeinschaft und im Grunde alle antikonservativen Bande durch die Verwendung von Medien-“Humor und Satirezu bekehren. Eine Web-Einheit wurde geschaffen, Voice of the Voiceless EU, die sich in eine viel breitere Bewegung verwandelte, die wir jetzt in Medien, in der Wissenschaft und im gesamten Spektrum sehen können. Das Europäische Jugendportal  ist ein Spiegelbild von Soros ‘Homogenisierung der Jugendideale.

Ohne die Metaphern hat Soros eine Generation von verletzlichen Jugendlichen einer Gehirnwäsche unterzogen, um an gegengerichtete Ideale und Suchen zu glauben.

Wenn man dies liest, kann man sich George Soros als den wahren “Big Brother” aus George Orwells 1984 vorstellen. Die Liste der Programme und ihre dramatischen Ziele, das freie Denken in “Soros”-getriebene Ideale zu untergraben und zu konzertieren, ist fast unvorstellbar. Eines der anderen Programme war:
Europawahlen 2014: Dem Anstieg der Hassreden entgegenzuwirken – Dies trug dazu bei, die LGBT-Gemeinschaft, die Roma und die Frauen zu einem einzigen tragbaren Instrument zu machen

Kommentar:
Rothschilds City of London ist durch 4 Drachen – Teufelssymbole –  abgegrenzt.

Natürlich ist es das Ziel von London City / Soros, die Rassenmischung / Islamisierung Europas und global zu fördern

Wir hören hier deutlich, wie dieser widerliche Lügenverräter zugibt, dass er seine jüdischen Mitmenschen verraten habe – und es später  leugnet, wenn das günstiger ist.

Dann hören wir diese “Stimme seines Meisters”, die gegen die Demokratie agitiert, indem sie die Rücknahme des von der britischen Bevölkerung angenommenen Brexit fordert.

Europa sei durch die Flüchtlingskrise zerstört worden, sagt er heuchlerisch – obwohl er zugegeben hat, der Drahtzieher und hier hinter diesem katastrophalen Skandal zu sein.

Abgesehen davon, dass Soros  direkter Rothschild-Agent ist, ist Soros  Mitglied des US-Council on Foreign Relations, das durch seine CIA die EU gründete und mittels Nazi-Geldes und Nazi-Leuten aufbaute.

 

Quelle

.

Gruß an den Honigmann

.

.

.

TA KI

Meinung – Was steckt in Wirklichkeit hinter dem Brexit? Die Rollen von Goldman Sachs, Sorros und Sony


Wem nutzt der Brexit? In Zeiten vor dem Brexit trafen in Politik und Gesellschaft zwei Welten aufeinander: Die Konsumenten europäischer Massenmedien waren meist entsetzt über das Ausscheiden Großbritanniens. Dabei konnte man außerdem beobachten, dass eine gewisse Aggression gegenüber den britischen Befürwortern des Brexit bestand.

Daneben gab es die Befürworter des Brexit, welche meinten sie hätten die Lügen der Presse entlarvt und seien die eigentlich Aufgeklärten. Doch keiner der beiden Seiten nutzt der Brexit, denn der Gewinner stand schon vor dem Referendum fest.

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass George Soros einer der größten Spekulanten ist, die es je gegeben hat. Auf diese Art und Weise hat er Milliarden von Dollar verdient.

Schon vor 25 Jahren, hatte George Soros einmal gegen das britische Pfund spekuliert und damit Profit im neunstelligen Bereich gemacht. Diesesmal jedoch, dementierte er, gegen die britische Währung spekuliert zu haben, es ging ihm um etwas anderes – um Gold.

Dazu muss man wissen, dass der Brexit den Goldpreis auf das höchste Niveau seit 2014 trieb. Schon vor dem Brexit hatte sich Soros für 264 Millionen Dollar bei Barrick Gold eingekauft, dem größten Goldbergbauunternehmen der Welt. Dadurch machte Soros erwartungsgemäß hohe Gewinne. Alles Zufall? Sicherlich nicht!

Auch verschiedene andere Unternehmen wie Sony oder Goldman Sachs warben für einen EU-Austritt Großbritanniens. Das Goldmann Sachs schon seit langem die Weltpolitik maßgeblich beeinflusst ist bekannt. Diese Bank bietet keine Girokonten und auch keine Sparkonten an, nur kapitalstarke Unternehmen sind Kunden – und damit nicht genug! Zu den Kunden gehören ganze Staaten, wie China, Russland und die USA ! Auch Griechenland ist ein Kunde von Goldman Sachs. Das Unternehmen beherrscht hierbei große Teile der griechischen Politik – all das ist kein Geheimnis, wissen tun es trotzdem die Wenigsten.

Bei Sony ist es ein ähnlicher Fall. Weiß man bei Unternehmen wie Black Rock wer dahinter steckt, ist es bei Sony ein anderer Fall. Wie die EZB den Zentralbanken der einzelnen Ländern gehört, welche wiederum privaten Banken gehören, so gehört Sony einzelnen Aktionären. Wer also dort seine Finger im Spiel hat ist nicht klar, dass aber auch Sony ein Machtinstrument der oberen Zehntausend ist, ist mit einiger Sicherheit der Fall.

Somit ist es höchstwahrscheinlich, dass private Unternehmen, die extrem kapitalstark und dadurch mächtig sind, den Brexit beeinflusst haben. Das bedeutet, wenige Menschen sind noch reicher geworden, während die Mehrheit noch ärmer wurde.

Nun zum nächsten, wichtigen Hintergrund des Brexit:

Wie uns die Geschichte lehrt, braucht es oft erst eine gewaltige Krise, um die Welt umzugestalten. Nur ist es leider so, dass nicht wir diejenigen sind, die sie umgestalten, sondern die Machtelite im Hintergrund.

So kündigte Soros an, dass höchstwahrscheinlich eine europaweite Finanzkrise auf den Brexit folgen würde. Auch wäre es möglich, dass diese die Realwirtschaft beeinflusse (also das produzierende Gewerbe und Dienstleistungen).

Eine Desintegration, also ein Austritt weiterer EU-Länder seinen möglich, so Soros, eine Folge davon wäre der massive Umbau der Europäischen Union. George Soros möchte die EU durch eine massive Umgestaltung retten. Wie eine mögliche Umgestaltung aussehen könnte möchte ich im Folgenden illustrieren:

Die New Yorker Banken und die Wall Street haben einen Konkurrenten: das Finanzzentrum in Großbritannien. Ein Interesse der oberen 10.000 war es schon immer, die Macht zu zentralisieren: Die Länder geben die Macht an Brüssel ab, es gibt eine einheitliche europäische Polizei, eine einheitliche Militäreinheit und somit soll es auch ein einheitliches Finanzsystem geben. Wer wird im Endeffekt dieses Finanzzentrum kontrollieren? Die Mächtigen im Hintergrund.

In den letzten Tagen hat man immer wieder von Politikern gehört „Viele amerikanische Banken werden von London nach Frankfurt abwandern“, „Ich sehe kein Grund, warum das Zentrum einer europäisch – britischen Zusammenarbeit in London sein sollte“. Somit ist klar was die Tendenz ist, und was der eigentliche Sinn des Brexit ist.

Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass Großbritannien eine eigene Währung hat. Denn das bedeutet, dass es nicht von einer Zentralbank anhängig ist, die Privatbanken gehört. Hier muss jedoch eingewendet werden, dass es klar ersichtlich ist, dass Teile der Bank of England der Rothschildfamilie gehören. Das heisst, die britische Regierung ist zwar nicht länger abhängig von den Dogmen der EU, aber abhängig von ihrem Kapitalgeber, den Rothschilds ist sie immer noch. Dazu kommt noch folgende Ankündigung von George Soros:

„Durch die Desintegration der EU wird Russland an Macht gewinnen.“

Das passt hervoragend in die heutige Aussage des russischen Präsidenten Putin, Russland sei weiterhin bereit einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit der EU aufzubauen (Freihandelsabkommen nicht ausgeschlossen).

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/meinung-was-steckt-in-wirklichkeit-hinter-dem-brexit-die-rollen-von-goldman-sachs-sorros-und-sony/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die größten “Bad Banks“ der Welt: Zentralbanken


Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Absicherung gegen die kommende Vermögensvernichtung – Die größte Chance aller Zeiten!


gold-dollar-crash

 

Egon von Greyerz im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 06.03.2016

Egon von Greyerz: “Eric, Gold ist jetzt in Eile und wird alle mit der Geschwindigkeit seiner Bewegung überraschen. Die falschen Arbeitslosenzahlen Egon-von-Greyerzvom Freitag haben Gold zeitweise um $ 20 gedrückt, aber 70 Minuten später stieg Gold wieder auf neue Hochs und schloss dann unverändert zum Vortag. Meiner Ansicht nach gibt es jetzt nichts mehr, was Gold davon abhalten kann 2016 neue Höchststände zu erreichen.

Nach einer bei $ 1.050 endenden Korrektur, hat Gold nach dem Lauf von 1999 bis 2011 über fünf Jahre lang seine Batterien aufgeladen. Das Ergebnis dieser langen Korrektur und Konsolidierung ist, dass Gold jetzt mit voller Kraft durchstartet.

Ich zeige das bullische Langzeitbild für Gold in dem folgenden Diagramm:

Diese Aufwärtsbewegung ist natürlich für einige von uns, die den Schaden, den Regierungen und Zentralbanken der Welt im Laufe vieler Jahrzehnte zugefügt haben, keine Überraschung. Mit der unmoralischen und skandalösen Misswirtschaft der Volkswirtschaften in den meisten großen Nationen weltweit, hätten diese Länder unter dem Gewicht der massiven Schulden und der Kreditschöpfung längst kollabieren sollen.

Gekonnte Manipulation und Täuschung durch Regierungen und Zentralbanken von 2006 bis 2009 haben der Welt ein paar weitere Jahre Aufschub gegeben. Aber nach 10 Jahren Geldschöpfung, Kreditblasen und finanzieller Repression, sind den Hintergrundmächten jetzt die Munition und auch die Ideen ausgegangen.

Was sie in den vergangenen paar Jahren gemacht haben, hatte keinen positiven Effekt auf den Großteil der Welt. Normale Leute haben sich mit weltweiten Gesamtschulden von $ 230 Billionen vollgestopft – ein Schuldenniveau, welches seit den frühen 1990ern um das Zehnfache angestiegen ist. Und glauben Sie nicht, dass irgendjemand jemals diese Schulden zurückzahlen kann. Wenn sich die Schulden in sogenannten guten Zeiten verzehnfachen, wie können sie dann jemals in schlechten Zeiten abgebaut oder zurückgezahlt werden?

Der Währungskollaps wird die Weltwirtschaft verheeren

Gold sagt uns natürlich, was als Nächstes geschehen wird. Die Währungs-Entwertung wird sich nun beschleunigen, bis die meisten Währungen, gemessen in Gold oder echter Kaufkraft, wertlos geworden sind. Die letzten paar Prozent sind wirklich gar nichts, aber sie werden dazu führen, dass die meisten Währungen ihren intrinsischen Wert von Null erreichen. Das Dilemma ist, dass zwischen dem aktuellen Stand und Null ein Absturz von 100 % liegt, der die Weltwirtschaft eindeutig verheeren wird.

Die Welt wird also bald den Beginn eines Abschwungs zu spüren bekommen, der einen großen Teil der Zugewinne der vergangenen 100 Jahre auslöschen wird. Dies wird die meisten Blasen-Anlagen betreffen – Aktien, Bonds, Immobilien -, die dann um mindestens 75 bis 95 % in realen Werten implodieren werden. Die Schulden, die diese Blasen finanziert haben, werden natürlich ebenso implodieren, was bedeutet, dass das Finanzsystem nicht unbeschädigt überleben wird.

Massives Geldschöpfungs-Programm wird die Welt schockieren

Regierungen und Zentralbanken werden diesen Kampf natürlich nicht einfach aufgeben. Aber da sie bereits die meisten ihrer Waffen verbraucht haben, ist in ihrem Arsenal kaum noch etwas übrig. Alles was jetzt noch bleibt, ist das größte Geldschöpfungs-Programm der Weltgeschichte. Und dies wird ein globales Programm sein, an dem die FED, die EZB, die Bank of England, der IWF, die Bank of Japan, die People’s Bank of China und viele weiteren Zentralbanken teilnehmen werden.

Dieses Geldschöpfungs-Spektakel wird sich mindestens in Hunderten Billionen Dollars abspielen, vermutlich sogar im Billiardenbereich, um zu versuchen, die ganzen kollabierenden Derivate abzudecken. Der daraus folgende Währungskollaps wird unausweichlich zur Hyperinflation führen. Sehr wenige Wertanlagen werden ihre Kaufkraft aufrechterhalten, wenn dies geschieht. Die echten Gewinner werden Gold und Silber sein. Agrarland wird sich wahrscheinlich ebenfalls gut machen.

Wir haben viele Male darüber gesprochen, dass Aktien fallen werden, Eric. Die Ansicht meiner eigenen Firma ist, dass Aktien in realen Werten in den kommenden Jahren einen verheerenden Kollaps erleben werden, ausgenommen Minen-Aktien. Während Gold durch die Decke gehen wird, wird die DOW-/Gold-Ratio wahrscheinlich um über 90 % einbrechen. Das würde dieses Verhältnis, welches aktuell bei 13 steht [der DOW entspricht dem 13-fachen des Goldpreises in Dollar], auf weniger als 1:1 bringen. Diese Ratio würde bedeuten, dass Gold und der DOW auf dem selben Niveau stünden, wie im Jahr 1980. Andere Wertanlagen, wie Immobilien und Bonds, werden ebenfalls in ähnlichen Prozent-Verhältnissen gegen Gold fallen.

Leser müssen handeln!

Die wenigen Glücklichen, die überhaupt Ersparnisse haben, stehen jetzt am Scheideweg. Wenn sie den falschen Pfad wählen, dann werden sie praktisch alle ihre Werte verlieren. Wenn sie den richtigen wählen, werden sie alles oder einen Großteil ihrer Kaufkraft erhalten. Leider werden aber nur sehr wenige Menschen den richtigen Weg wählen, weil die meisten Investoren immer noch glauben, dass die Regierung sie retten wird und sie folglich an konventionellen Investments festhalten können. Ich weiß natürlich, dass der Großteil des KWN-Publikums die Risiken im System versteht, auch wenn sie bisher noch nicht gehandelt haben mögen, um sich selbst zu schützen.

Heute gibt es 1.700 Milliardäre auf der Welt. Das ist eine beeindruckende Anzahl, welche das ‚Glück‘ hatten, von der Verschwendung der Zentralbanken und dem fraktionalen Bankensystem zu profitieren. Von den 1.700 haben ’nur‘ 100 ein Vermögen von mehr als $ 10 Milliarden. Die meisten davon sind Amerikaner.

Wenn ich richtig liege, dann werden die meisten Anlageklassen um bis zu 90 % kollabieren. 1.600 von den 1.700 werden keine Milliardäre mehr sein. Natürlich würden viele von denen dem heute nicht zustimmen.

Eine der größten Chancen der Weltgeschichte

Wenn ich ihnen aber sage, dass ich ein Angebot für sie habe, welches sie nicht ablehnen können, dann sollten sie Interesse zeigen. Anstatt mit den Wertanlagen um 90 % abzustürzen, könnten sie eine Absicherung kaufen. Niemand würde natürlich glauben, dass dies möglich wäre. Lassen Sie uns sagen, dass sie für nur zehn Prozent ihres Vermögens Gold kaufen. Mit einem Vermögen von $ 10 Milliarden würden sie $ 1 Milliarde für den Kauf von physischem Gold aufwenden. Wenn Gold in den nächsten fünf Jahren um das 10-fache steigt und Aktien oder andere Wertanlagen real 90 % verlieren, dann hätte der Investor durch den Goldkauf sein Vermögen von $ 10 Milliarden erhalten. Wenn er dagegen die Absicherung nicht kauft, dann hätte er massive $ 9 Milliarden verloren.

Mir ist klar, dass diese Annahmen streitbar sind, obwohl ich fest daran glaube, dass Gold real um das Zehnfache oder mehr steigen wird. Wenn Aktien oder andere Vermögenswert ’nur‘ um 50 % fallen und Gold ’nur‘ um das Fünffache steigt, dann wäre das Kapital nach wie vor erhalten geblieben. Aber selbst wenn diese Annahmen sich ein bisschen anders ausspielen, dann sind zehn Prozent eine billige Absicherung, besonders da sie eine Wertanlage kaufen, die in der ganzen aufgezeichneten Geschichte seinen Wert real behalten und inflationsbereinigt enorm zugelegt hat.

Ich habe das Beispiel eines Milliardärs gewählt, aber die selbe Kalkulation funktioniert natürlich auf jedem Vermögensniveau, ob $ 1 Million oder $ 100.000. Und es funktioniert sogar noch besser, wenn Investoren einen höheren Anteil ihres Vermögens kaufen, sagen wir 25 %.

Retten Sie sich vor der kommenden Vermögensvernichtung

Gold ist also sowohl Geld, als auch Absicherung, das über 5.000 Jahre lang gemessen in Fiat-Geld erheblich im Preis gestiegen ist. Und in Zeiten politischer Unsicherheit und ökonomischer Misswirtschaft, wie sie die Welt aktuell erlebt, wird Gold alle anderen Vermögenswerte haushoch schlagen.

Eric, was ich damit sage ist, dass Investoren, angesichts der beispiellosen Risiken im globalen Finanzsystem, eine absolut einmalige Chance haben, heute eine Absicherung in Form physischen Goldes zu kaufen, welches außerhalb des Bankensystems gelagert wird und das zu einem Schnäppchenpreis. Alle, die diese Gelegenheit nicht wahrnehmen, werden den falschen Pfad gewählt haben und in der kommenden Vermögensvernichtung den Großteil ihrer Vermögenswerte verlieren.“

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/03/egon-von-greyerz-absicherung-gegen-die-kommende-vermoegensvernichtung-die-groesste-chance-aller-zeiten/

Gruß an die, die vorgesorgt haben

TA KI

Börsen-Crash gestoppt: US-Notenbank und EZB eilen Super-Reichen zu Hilfe


Die US-Notenbank hat angedeutet, die Zinsen länger als geplant auf niedrigem Niveau zu halten. Zuvor war bekanntgeworden, dass die reichten 400 Welt-Bürger in der vergangenen Woche wegen der Börsen-Turbulenzen 26 Milliarden Dollar verloren hatten. Nun gewährt ihnen die die Fed eine weitere Chance, ihre Vermögen in Sicherheit zu bringen. Auch die EZB hilft mit und will bereits in den nächsten Tagen mit dem Ankauf von faulen Krediten beginnen.

Die Super-Reichen können auf Mario Draghi und seine Kollegen zählen: Die Zentralbanken öffnen einen weiteren Fluchtweg für die großen Vermögen. (Foto: dpa)

So sieht die Börse aus, wenn die Zentralbanken alles tun, um den Super-Reichen zu Hilfe zu eilen. (Grafik: ariva.de)

Die US-Notenbank eilt den amerikanischen Super-Reichen zu Hilfe. Nachdem am Donnerstag klar wurde, dass die 400 reichsten Anleger der Welt in der abgelaufenen Woche wegen der Turbulenzen an der Börse 26 Milliarden Dollar verloren hatten, macht die Federal Reserve (Fed) eine überraschende Kehrtwende: James Bullard, der Chef der Federal Reserve Bank von St. Louis, hatte am Vorabend eine Pause bei der Drosselung der Wertpapierkäufe durch die US-Notenbank ins Gespräch gebracht. “Dass heute auch der Chefvolkswirt der Bank of England davon sprach, dass die Zinsen in Großbritannien länger als erwartet niedrig bleiben könnten, deutet darauf hin, dass auch die internationalen Geldpolitiker die Marktturbulenzen beobachten und nun koordiniert verbal eingreifen”, sagte Marktanalyst Andreas Paciorek vom Brokerhaus CMC Markets.

Bloomberg, das über die Sorgen der Super-Reichen als erste Nachrichtenagentur berichtete, meldet, dass auch die EZB nicht untätig bleiben will und bereits in den kommenden Tagen mit dem Ankauf der umstrittenen Ankaufprogramm von Kreditverbriefungen (ABS) beginnen. Dieser Ankauf von Finanz-Schrott ist nichts anderes als eine heimliche Bankenrettung zu Lasten der Steuerzahler. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat die Aktion scharf kritisiert, weil sich abzeichnet, dass die EZB die faulen Kredite zu überhöhten Preisen kaufen wird. Die Preise werden von den Großbanken und dem Finanzinvestor BlackRock bestimmt.

Aus Sicht seines Kollegen Chris Weston von IG Markets werden diese Äußerungen die Kurse aber nur vorübergehend stabilisieren. Die Super-Reichen sollen offenbar eine Chance erhalten, ihre Vermögen zu verlagern. “Wir brauchen eine längere Periode mit starken Konjunkturdaten aus den USA und vor allem aus Europa, damit sich die Märkte beruhigen”, sagte Weston.

Die kleinen Sparer werden von dem Bailout nicht profitieren: Sie verlieren durch die manipulative Zinspolitik der Zentralbanken Milliarden und haben keine Chance, ihre Ersparnisse in Sicherheit zu bringen. Bereits im Vorjahr hatten zahlreiche Banken beschlossen, nur noch Vermögen von über einer Million Euro zu verwalten, darunter die Credit Suisse. Anleger mit weniger Vermögen wurden aufgefordert, ihre Gelder zu anderen Banken zu transferieren.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/18/boersen-crash-gestoppt-us-notenbank-und-ezb-eilen-super-reichen-zu-hilfe/

Gruß an die Strippenzieher

TA KI

Sparer, aufgepasst: Mario Draghi kämpft gegen die unsichtbare Hand


Mario Draghi dürfte am Donnerstag bei der EZB-Pressekonferenz außergewöhnliche Maßnahmen verkünden. Mit fast gleichlautenden Worten wollte 1931 der Chef der Bank of England, Montague Norman, den Kapitalismus retten. Die Geschichte wiederholt sich: Die Sparer werden enteignet, damit die Regierungen weiter Schulden machen können. Am Ende steht das böse Erwachen.

draghi-Montagu-600x415

Am Donnerstag treten die heimlichen Herrscher Europas zusammen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ein ganzes Maßnahmen-Bündel im Abwehrkampf gegen eine angeblich drohende Deflation beschließen. Beobachter erwarten, dass die Notenbanker unter anderem den Leitzins weiter senken und erstmals einen Strafzins für Banken einführen, die Geld lieber bei der Zentralbank parken als es an mittelständische Unternehmen zu verleihen. Zudem werden sie mit einer milliardenschweren Geldspritze versuchen, die Kreditvergabe anzukurbeln. Mit dem historischen Griff in die Trickkiste der Geldpolitik soll erreicht werden, dass Konjunktur und Preise wieder anziehen, damit es nicht zu einer ruinösen Abwärtsspirale fallender Preise, sinkender Löhne und nachlassender Investitionen kommt.

Die ersten Opfer der hemmungslosen Schuldenpolitik sind die Besitzer von Lebensversicherungen. Die Bundesregierung ebnete am Mittwoch den Weg zu ihrer Enteignung (mehr dazu hier).

Schulden werden mit neuen Schulden bekämpft.

Die Geschichte wiederholt sich.

Manchmal sogar wörtlich.

Im Sommer des Jahres 1931 schrieb Montagu Norman, der Chef der Bank of England, also der englischen Zentralbank, einen Brief an seinen Kollegen bei der französischen Zentralbank. Norman war damals der mächtigste Mann Englands. Die New York Times nannte ihn den »Monarchen eines unsichtbaren Imperiums«. Norman war eine auffallende Erscheinung, ein »Mann mit einem spitzbübischen Lächeln, der theatralisch-geheimnisvollen Aura, dem Van Dyke-Bart und der Verschwörerbekleidung: breitkrempiger Hut, wallender Umhang und funkelnde Smaragd-Krawattennadel.« Normans Brief an den Chef der Banque de France war ein Appell zum entschlossenen Handeln. Mitten in der ersten großen Bankenkrise in Europa schrieb Norman: »Wenn nicht drastische Maßnahmen ergriffen werden, um es zu retten, wird das kapitalistische System innerhalb eines Jahres in der gesamten zivilisierten Welt zugrunde gehen. Ich sollte diese Aussage archivieren, um später darauf verweisen zu können.«

Wir wollen die Finanzkrise der 1930er-Jahre hier nicht weiter im Detail betrachten, sie wurde in einem mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Buch von Liaquat Ahamed wie ein Krimi beschrieben. Ahamed schildert die verzweifelten Bemühungen der damaligen internationalen Zentralbanker, mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln den Crash zu verhindern, der – und das wussten die Banker sehr gut – zu gewaltigen sozialen Verwüstungen führen würde. Ahamed kommt in seiner Analyse jener Zeit, die verblüffend viele Ähnlichkeiten zu unserer Zeit aufweist, zu einer bemerkenswerten Schlussfolgerung: »Einer der Gründe für das Ausmaß des weltweiten wirtschaftlichen Zusammenbruchs war, dass es sich nicht nur um eine Krise handelte, sondern um eine Abfolge von Krisen, die sich immer wieder von einer Seite des Atlantiks auf die anderen ausbreiteten.«

Genau dieses Phänomen haben wir um die Jahrtausendwende erlebt: New Economy, Subprime, Eurokrise. Eine Krise jagt die nächste. Und die einzige Konstante aller Krisen: Durch die »drastischen Maßnahmen«, die die Regierungen im Verein mit den Zentralbankern beschließen, wird die Lage immer schlimmer.

Es gibt eine gängige Theorie, die besagt: Blasen gehören zum Wirtschaftsleben. Dinge werden aufgeblasen, dann platzt die Blase – und es geht weiter. Solche Dinge seien in einer Marktwirtschaft normal.

Das stimmt nicht: Blasen treten nur auf, wenn künstlich Geld in die Märkte gepumpt wird.

Eine echte Marktwirtschaft, in der innovative Unternehmer Produkte entwickeln und vertreiben, kann ohne jede Blase auskommen. Wenn die Kunden seine Produkte kaufen, gewinnt der Unternehmer und wird reich. Wenn die Kunden die Produkte nicht brauchen, geht der Unternehmer pleite und verliert, was er investiert hat. Viel komplizierter ist die Realwirtschaft im Grunde nicht.

Blasen entstehen allerdings, wenn Staaten und Zentralbanken einen Markt mit Ozeanen aus Papiergeld und Krediten aus heißer Luft in ein Kasino verwandeln.

Das Internet hätte sich auch durchgesetzt, wenn Alan Greenspan den Markt nicht mit Falschgeld geflutet hätte. Google hätte sich etabliert, weil die Idee innovativ, die Technologie überzeugend und das Geschäftsmodell einleuchtend sind. Google wäre allerdings ohne das wahnwitzig viele Geld vielleicht nicht zu einem globalen Monopolisten geworden. Wir verzichten an dieser Stelle auf eine Betrachtung des Aufstiegs von Google. Interessant ist allerdings, dass die US-Regierung Google massiv gefördert hat – unter anderem mit Geld von den Geheimdiensten und dem Pentagon. Interessant ist auch, dass das Internet, wie wir es heute kennen, ursprünglich eine militärische Einrichtung war. Es ist schwer zu sagen, wie sich das Internet ohne jegliche US-Steuergelder und ohne Alan Greenspans Falschgeld entwickelt hätte. Möglicherweise gäbe es einige Monopolstrukturen heute nicht und wir müssten weltweit kein Steuergeld aufbringen, um Google über Kartellrechtsverfahren in seiner Marktmacht zu beschneiden.

Die »drastischen Maßnahmen« der Zentralbanken bewirken in der Regel, dass von erfolgreichen Innovationen vor allem die Finanzwirtschaft profitiert. Wenn die Innovationen scheitern, tragen die Anleger oder die Steuerzahler die Verluste. Die Intervention einer Regierung durch die Produktion von Schuldgeld führt zwangsläufig dazu, dass die Probleme nicht gelöst, sondern nur immer größer werden.

Ahamed benennt die Politiker der Pariser Friedenskonferenz 1919 als Schuldige der Katastrophen in den folgenden Jahren, weil sie den besiegten europäischen Feinden »eine gigantische Last an internationalen Schulden« auferlegt hatten.

Die zweite Gruppe seien die Zentralbanker gewesen. Dass sich die »Krise zu einer weltweiten Katastrophe auswuchs«, sei »unnötig« gewesen: »Die europäischen Zentralbankiers hatten schon seit mehr als einem Jahrhundert mit Finanzkrisen zu tun gehabt. Eine wichtige Lektion hatten sie längst verinnerlicht: Während die Wirtschaft, geführt von einer unsichtbaren Hand, die meiste Zeit sehr gut funktioniert, scheint diese Hand in Zeiten der Panik ihren Halt zu verlieren. Die Märkte, vor allem die Finanzmärkte, wurden irrational und ängstlich. Um unter solchen Umständen zur Vernunft zurückzukehren und wieder eine Art Gleichgewicht herzustellen, war ein gut sichtbarer Kopf erforderlich, der die unsichtbare Hand führte. Mit anderen Worten: Führerschaft war gefragt.«

Doch wie soll man eigentlich »führen«, wenn eine »unsichtbare Hand« erschlafft? Es ist völlig normal, dass Panik ausbricht, wenn jemand in die Insolvenz rutscht. Niemand scheitert gerne. Der österreichische Verleger Fritz Molden schildert bewundernswert ehrlich, wie er sich gefühlt hat, als ihn der Masseverwalter nach der Pleite seines Verlagsimperiums mit den Worten begrüßte: »Betrachten Sie sich in etwa in der Position eines unmündigen Kindes.«

Die Finanzmärkte sind nicht weniger irrational und ängstlich als alle anderen Märkte. Die Beteiligten der Finanzmärkte wissen jedoch, dass die Regierungen extrem irrational und ängstlich sind, wenn es um ihre Staatsschulden geht. Droht man ihnen mit dem Crash und mit der unerfreulichen Aussicht, dass sie bei der nächsten Wahl mit bescheideneren Geschenken an die Bürger herantreten müssen, sind die Regierungen seit der Erfindung des Falschgeldes immer bereit gewesen, die Druckerpresse anzuwerfen. Dies geschieht stets in der irrationalen Hoffnung, dass die »unsichtbare Hand« bis zum Wahltermin ihren Liebesentzug beendet und wieder die »Führung« der Wirtschaft übernimmt.

Das klingt sehr nach Aberglaube.

Die Untergangsstimmung, die sich während der aktuellen Krise hinter verschlossenen Türen ausbreitet, erinnert durchaus an die Ängste der 1930er-Jahre, wie folgende Episode aus dem Dezember 2013 zeigt. In einer Sitzung der Regierungschefs der EU wurde wieder einmal heftig darüber gestritten, wie man die EU aus der nun seit Jahren anhaltenden Finanzkrise herausführen könne. Nachdem sich die meisten Politiker so ziemlich in allen Punkten widersprochen hatten und ein tiefes Zerwürfnis drohte, platzte Bundeskanzlerin Angela Merkel der Kragen: Sie komme aus einem Land, das von der Bundesrepublik Deutschland gerettet werden musste. Für die Europäer werde in der Eurokrise niemand aufstehen, um sie zu retten. Merkel nannte die Griechenlandrettung als Beweis dafür, dass die EU sehr wohl Krisen bewältigen könne, und forderte Taten: »Wenn wir uns alle so verhalten wie das im Kommunismus der Fall war, dann sind wir verloren. Ohne verstärkte Integration wird unsere Währung früher oder später explodieren.« Merkel sagte, dass sie bei der Lektüre des Buchs Die Schlafwandler von Christopher Clark über den Vorabend des Ersten Weltkriegs ähnliche Phänomene erkannte hätte wie heute in der EU. Alle Bemühungen, die zu einer politischen Lösung hätten führen können, seien gescheitert – und das habe zum Krieg geführt. »Das Leben ist ungerecht«, sagte Merkel. Es sei besser, jetzt drei Milliarden Euro zu bezahlen, als die EU in einigen Jahren mit zehn Milliarden Euro retten zu müssen (mehr dazu hier).

Nur Politiker, die stets das Geld der anderen ausgeben, können so etwas sagen.

Das Dilemma, in dem sich Angela Merkel zum Zeitpunkt dieser Bemerkung befand, und das der europäischen Politik heute immer noch zu schaffen macht, führt zu fortlaufenden Verwerfungen bei der Lösung der Krise. Es gibt in der Währungsunion unterschiedliche Auffassungen über das Tempo, mit der die Schulden weginflationiert werden sollen. Deutschland fürchtet um seinen guten Ruf bei den Investoren. Den Südländern ist die Möglichkeit genommen, durch laufende Abwertungen ihre nationalen Produkte wettbewerbsfähig zu halten. Ständig tauchen neue Probleme auf: Slowenien muss seine Banken retten, Österreich sieht sich auf einmal mit einem 19-Milliarden-Euro-Bankendesaster konfrontiert.

Da kann man sich schon mal höhere Mächte wünschen.

In solch einer Lage richten sich alle Augen immer wieder auf Mario Draghi, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank.

Und wie Montagu Norman ist auch Mario Draghi entschlossen, »drastische Maßnahmen« zu ergreifen, um das System zu retten.

Wie wir bei der Geschichte der BIZ gesehen haben, waren die Zentralbanker immer schon der Meinung, es sei besser, sie übernehmen das Ruder, wenn sich die Politiker auf offener Bühne streiten. Die politische Führerschaft ist allerdings nicht die Aufgabe einer Zentralbank.

Eines der Probleme der Zusammenarbeit der Zentralbanken liegt darin, dass sich die meisten wichtigen nationalen Zentralbanken in einem entscheidenden Punkt von der Deutschen Bundesbank unterscheiden: Viele Notenbanken sind in privater Hand. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass diese Banken Maßnahmen ergreifen, die ihren Eigentümern schaden.

Die Federal Reserve in den USA ist eine private, gewinnorientierte Bank. Eigentlich ist sie so etwas wie eine Privatbank mit einem öffentlich-rechtlichen Auftrag. Sie soll die Geldwertstabilität sicherstellen, der Regierung bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit helfen und dem amerikanischen Finanzminister am Ende des Jahres auch noch ordentliche Gewinne überweisen. Die Europäische Zentralbank dagegen ist von der Politik der Eurostaaten per Gesetz vollständig abgekoppelt. Es ist ihr verboten, die Staaten zu finanzieren.

Die EZB wurde nach dem Vorbild der Deutschen Bundesbank gegründet. Die Deutschen hatten in den 1930er-Jahren schlechte Erfahrungen mit der damaligen Zentralbank, der Reichsbank, gemacht: Die Bank war, wie heute die Fed, eine private Bank mit staatlichen Aufgaben gewesen. Erst in seinen Erinnerungen im Jahr 1953 räumte ihr Präsident Hjalmar Schacht ein, dass die Reichsbank an der Katastrophe entscheidend mitgewirkt hatte: Sie hatte, um Profit zu machen, Geld an die internationalen Spekulanten verliehen. Die Spekulanten verwendeten dieses Geld, um gegen die deutsche Währung zu spekulieren – einer der Gründe, warum die Weimarer Republik schließlich zusammenbrach und Adolf Hitler an die Macht gelangte.

Bei der Gründung der Bundesbank im Jahr 1957 wollte man genau diesen Fehler vermeiden. Die Deutschen, die noch die Hyperinflation in Erinnerung hatten, gaben der Bundesbank eine einzige Aufgabe: die Preisstabilität der D-Mark zu sichern. Mit diesem Konzept ist Deutschland bis zur Einführung des Euro sehr gut gefahren. Es gelang der deutschen Wirtschaft durch ihre Innovationskraft und Produktivität, ihre Waren trotz der legendär »harten Mark« auf den Weltmärkten zu verkaufen.

In den Jahren zwischen 1948 und 1989 lag der Leitzins der Bundesbank immer zwischen drei und acht Prozent. Die Bundesbank hielt Distanz zur Politik, auch wenn es Konflikte gab. So sagte Bundesbankpräsident Helmut Schlesinger 1992 dem Spiegel nach Kritik von Bundesfinanzminister Theo Waigel an den hohen Zinsen: »Ein Finanzminister, der Schulden hat und weitere machen muss, ist nie über eine Zinserhöhung erfreut.«

Die Notenbanken Italiens und Frankreichs agierten dagegen als chronische Weichspüler: Wann immer italienische oder französische Produkte unter Druck gerieten, werteten die Zentralbanken die Lira und den Franc ab, um die Waren wieder wettbewerbsfähig zu machen – ein durchaus legitimes Mittel, für deren Wirkung im Inland (höhere Kosten bei Importen) eben die Regierungen geradestehen mussten. Interessant sind die Eigentümerstrukturen: Die Eigentümer der Banca d’Italia sind die großen italienischen Banken und Versicherungen sowie einige Pensionsfonds. Auch die französische Notenbank gehört den französischen Banken. Die Banque de France wurde 1993 »mit Hinblick auf die Euroeinführung privatisiert«.

Mit der Errichtung der EZB als Zentralbank der Eurostaaten haben wir es mit einer Mischform von eigentlich unvereinbaren Kulturen zu tun: Die Vertreter der einzelnen nationalen Notenbanken wollen das Schiff in entgegengesetzte Richtungen steuern.

Die logische Folge: Die Richtung wird in einem Machtkampf entschieden. Die Vertreter der Tradition der Bundesbank sind in de Minderheit (mehr dazu hier).

Was immer die EZB an diesem Donnerstag verkündet, wird den Schulden-Staaten und den Investment-Banken nutzen.

Bezahlen werden die Sparer.

Leidtragende der Politik der niedrigen Zinsen sind nach Auffassung der Verbandspräsidenten vor allem die Sparer. »Die anhaltende Niedrigzinspolitik beschädigt die dringend notwendige Altersvorsorge. Sie fördert Kapitalfehlleitungen, bepreist Risiken falsch und schafft gravierende Stabilitätsgefahren«, sagt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon. Gerade die Menschen in Deutschland legten ihr Geld traditionell sicher an und litten daher besonders unter den Niedrigzinsen. Die Verbände sehen mit Sorge, dass die Sparquote in Deutschland zurückgeht: »Die Menschen leben immer länger, doch die gesetzliche Rente leistet immer weniger. Deshalb muss gerade die junge und mittlere Generation vermehrt privat vorsorgen«, betont Alexander Erdland, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Die lockere Geldpolitik setze gefährliche Fehlanreize: »Weniger Sparanstrengungen bei gleichzeitig niedrigen Zinsen reißen massive Lücken in der Altersversorgung künftiger Rentner«, warnt Erdland.

Die Geschichte wiederholt sich.
Mit einschläfernder Monotonie.
Doch fast immer gibt es am Ende das böse Erwachen.

(…)

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/05/sparer-aufgepasst-mario-draghi-der-fuerst-europas-kaempft-gegen-die-unsichtbare-hand/

Gruß an die Geschichtswiederholer

TA KI