Benjamin Fulford 16.01.2017


Gruß an die Erwachenden

TA KI

Willkommen zu einer der ausschlaggebendsten Wochen der jüngeren amerikanischen Geschichte


WASHINGTON, DC - JANUARY 21:  U.S. President Barack Obama gives his inauguration address during the public ceremonial inauguration on the West Front of the U.S. Capitol January 21, 2013 in Washington, DC.   Barack Obama was re-elected for a second term as President of the United States.  (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

WASHINGTON, DC – JANUARY 21: U.S. President Barack Obama gives his inauguration address during the public ceremonial inauguration on the West Front of the U.S. Capitol January 21, 2013 in Washington, DC. Barack Obama was re-elected for a second term as President of the United States. (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

Von Michael Snyder

Viele gehen davon aus, dass eine wundervolle neue Ära des Friedens und der Prosperität nur wenige Tage entfernt ist, aber andere verwenden solche Begriffe wie “Bürgerunruhen“ und “Bürgerkrieg“ für das, was ihrer Ansicht nach in Amerika geschehen wird. Zweifelsohne ist Donald Trump einer der elektrisierendsten Politiker der jüngeren amerikanischen Geschichte, aber er ist auch einer der polarisierendsten. Werden die kommenden vier Jahre uns also als Nation zusammenbringen, oder werden Zorn, Frustration, Zank und Zwiespalt uns weiter zerreißen?

Es wird vorausgesagt, dass extrem große Mengen an Unterstützern der Vereidigung Donald Trumps am 20. Januar beiwohnen werden. Die Massenmedien berichten jedoch auch, dass “hunderttausende von Protestanten“ auf dem Weg nach Washington sind. Viele von Linksaußen hoffen die Vereidigung Trumps zu den größten Ausschreitungen der US-Geschichte zu machen, aber tausende von Sicherheitsmitarbeitern werden ihr Bestes geben, um dies zu verhindern.

Es gibt Seiten im Internet, welche buchstäblich die Stunden zählen, bis Barack Obama aus dem Amt scheidet. In dem Wissen, dass seine Zeit knapp ist, scheint Obama entschlossen zu sein so viel “Change“ wie möglich aus seinen letzten Stunden herauszuholen. Die Washington Post beschreibt, was er in der vergangenen Woche an einem einzigen Tag alles erledigt hat:

Allein am Dienstag wurden von der Administration drei nationale Denkmäler eingeweiht und zwei weitere ausgebaut – ein Wald im Nordwesten am Pazifik und eine Schule für befreite Sklaven in South-Carolina. Sie entzog den aus Kuba ohne Visum in den Vereinigten Staaten eintreffenden ein Privileg, welches seit 50 Jahren Bestand hatte, verkündete Sanktionen gegen 18 langjährige syrische Offizielle wegen ihrer Rolle beim Gebrauch von Chlor als chemische Waffe in den Jahren 2014 und 2015, vergab die präsidiale “Medal of Freedom“ an Vizepräsident Joe Biden und beschuldigte Fiat-Chrysler des Betrugs bei den nationalen Emmissionsstandard einiger ihrer Dieselfahrzeuge.

Und in den letzten paar Tagen von Obamas Präsidentschaft gibt es eine Menge Bedenken darüber, wie viel mehr Schaden er auf dem Weg aus der Tür hinaus noch anrichten könnte. Ende vergangener Woche brachte er die Russen auf, indem er US-Truppen nach Polen verlegte und die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharowa, warnte, dass Obama immer noch ein paar Tage übrig habe, um »die Welt zu zerstören«.

Am Freitag blicken die Augen der gesamten Welt auf Washington. Was einst unmöglich schien, ist jetzt dabei tatsächlich zur Realität zu werden und Sicherheitsbeamte werden Überstunden machen, um sicherzustellen, dass niemand versucht Trump bei seiner Vereidigung in letzter Minute zu stoppen.

Es braucht nicht weiter betont zu werden, dass die Festivitäten am Freitag ein großes, fettes und saftiges Ziel für jeden darstellt, der Trump hasst, Amerika hasst und einfach ein unvergessenes politisches Statement abgeben möchte. Tatsächlich hat der republikanische Senator Roy Blunt zugegeben, dass die Vereidigung Donald Trumps das »verlockendste Ziel der Welt« sein wird.

Selbst wenn es am Freitag zu keiner Gewalt kommt, so werden definitiv eine Menge verärgerter Protestanten vor Ort sein. Und statt zu versuchen die Dinge zu beruhigen, befürworten viele der Massenmedien die Proteste tatsächlich. Die Washington Post hat gar eine »Anleitung für Demonstrationen, Märsche und Proteste bei der Vereidigung« veröffentlicht.

Es macht den Anschein, dass die meisten auf der Linken friedlichen Protest planen, aber es gibt definitiv Gruppen, welche so störend wie nur möglich aufzutreten gedenken. Ich hatte bereits über eine Organisation namens “DisruptJ20“ berichtet und nun wurde ein neues Audio eines ihrer Anführer veröffentlicht, in welchem es heißt, sie wollen »alles tun, was wir können und die Menschen daran hindern Zugang zur Vereidigung zu bekommen«.

Man braucht keine besonders große Phantasie, um sich vorzustellen wie sie das anstellen wollen. Laut dem schockierenden neuen Audio, welches Fox News zugespielt wurde, plant DisruptJ20 die »Straßen und andere Transitmittel in die Stadt hinein« physisch zu blockieren.

Der Verkehr im Bereich von Washington D.C. bereitet einem die meiste Zeit auch so schon Kopfschmerzen, folglich wäre die Vereidigung Trumps, selbst wenn die Transportwege perfekt funktionieren würden, bereits ein großes Problem. Für diese Anarchisten wird es also ein Leichtes sein, eine sehr reale Krise herbeizuführen.

Und einige Linke haben jene, welche nicht persönlich nach Washington D.C. kommen können, dazu aufgerufen online zugehen und dabei zu helfen, die offizielle Netzseite des Weißen Hauses am 20. Januar in die Knie zu bringen.

Viele Linke glauben wirklich, dass Trump um jeden Preis Widerstand geleistet werden muss. Und einer der Gründe, warum sie so störend wie möglich sein wollen ist, dass sie auf diesem Wege eine extreme harte Reaktion provozieren können. Wenn die Sicherheitsbeamten dabei gefilmt werden können, wie sie Protestanten sehr hart behandeln, kann dies dazu benutzt werden, tausende von anderen dazu zu inspirieren, sich der Bewegung gegen den “Faschisten“ Donald Trump anzuschließen.

Nach den “Blockaden“ und anderen “Aktionen“ am 20. Januar wird am 21. Januar ein “Millionen Frauenmarsch“ stattfinden. Michael Moore und ein ganzer Haufen liberaler Promis werden dort sein und es wird berichtet, dass bis zu 300 “Schwestermärsche“ in anderen Städten im Land stattfinden werden.

Dies wird eine Woche, welche niemand von uns jemals vergessen wird. Viele hoffen (mich eingeschlossen), dass die Proteste bald abflauen werden und dass Trumps Präsidentschaft einen neuen Wendepunkt für Amerika darstellen wird. Aber es gibt viele andere, welche sich buchstäblich auf einen “Krieg“ vorbereiten und sie beabsichtigen so lange zu kämpfen wie nötig, bis sie ihre Ziele erreicht haben.

Wir sind eine tief, tief gespaltene Nation und es bedarf nicht mehr viel, um uns über die Klippe zu stoßen. Diese Woche ist also definitiv ein Anfang, aber ist es der Anfang eines wundervollen neuen Kapitels amerikanischer Geschichte oder ist es der Anfang vom Ende unserer einst großen Nation?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/willkommen-zu-einer-der-ausschlaggebendsten-wochen-der-juengeren-amerikanischen-geschichte/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Kurz vor Machtübergabe: Obama islamisiert Armee!


five_presidents_2009

Kurz vor seinem Abgang gibt Präsident Obama noch einmal alles, um die Islamisierung voranzutreiben.

Das US-Militär hat jetzt eine neue Richtlinie veröffentlicht, nach der es muslimischen Frauen in der Armee erlaubt ist, das Kopftuch zu tragen. Auch Sikhs dürfen jetzt mit Turban und Bart Amerika verteidigen. Selbst dreadlocks bei Frauen sind nun bei der bunten Truppe kein Tabu mehr.

 

Foto: Wikipedia/ Von White House photo by Joyce N. Boghosian – http://georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/releases/2009/01/images/20090107-3_ky2q3150-515h.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5668214

http://conservativepost.com/obamas-final-blow-to-weaken-our-military-before-leaving-the-white-house/

.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/16/kurz-vor-machtuebergabe-obama-islamisiert-armee/fd

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Dank Obama: Das Heimatschutzministerium ist die mächtigste Behörde der USA


1373489677_aa55047245_o-1366x555

Gestern stellte ich die Frage, ob in den USA ein Putsch durchgeführt wurde. Hintergrund war die Meldung, dass das US-Heimatschutzministerium (DHS) die „kritische Wahlinfrastruktur“ und damit de facto die Wahlen per se übernommen hat.

Zwischenzeitlich stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht nur um die Wahlen handelte, die das DHS an sich gerissen hat. Vielmehr sind es 16 weitere Bereiche, die dem DHS bereits seit 2013 unterstehen:

Eine Präsidentschaftsrichtlinie von 2013 identifizierte 16 Sektoren als kritische Infrastrukturen, einschließlich Energie, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Transport, Nahrungsmittel und Landwirtschaft und Kommunikation.

(A 2013 presidential directive identified 16 sectors as critical infrastructures, including energy, financial services, health care, transportation, food and agriculture and communications.)

Zudem lesen wir in einem Artikel von ABC News weiter:

Die Bestimmung, die am Freitag verkündet wurde, verteilt Verantwortlichkeiten auf den Minister der Heimatschutzbehörde, um diese Sektoren zu identifizieren und zu priorisieren, unter Berücksichtigung von physischen und Cyber-Bedrohungen gegen diese [Bereiche]. Der Minister ist auch verpflichtet, Sicherheitskontrollen durchzuführen und Informationen über aufkommende und drohende Bedrohungen zu geben.

(The designation announced Friday places responsibilities on the Homeland Security secretary to identify and prioritize those sectors, considering physical and cyber threats against them. The secretary is also required to conduct security checks and provide information about emerging and imminent threats.)

Auch wenn ABC News hier falsch liegt, weil das DHS mit Ausnahme der Wahlen bereits seit 2013 die „Verantwortung“ für diese Bereiche trägt, gilt festzuhalten, dass mit all seinen Befugnissen, das DHS das mächtigste Ministerium in den USA ist. Dass dies kein Zufall ist, dürfte klar sein. Die 2013 von Barack Obama unterzeichnete Direktive trägt den Titel Critical Infrastructure Security and Review (Sicherheit und Überprüfung der kritischen Infrastruktur). Sie zählt insgesamt 16 Bereiche auf, die zur sogenannten „kritischen Infrastruktur“ gehören, die dem DHS unterstehen:

  1. Chemieanlagen
  2. Geschäftseinrichtungen
  3. Kommunikation
  4. kritische Fertigungsbereiche
  5. Dämme
  6. Verteidigungsindustrie
  7. Notdienste
  8. Energie
  9. abschließende Dienstleistungen
  10. Lebensmittel und Landwirtschaft
  11. Regierungseinrichtungen
  12. Gesundheitswesen und öffentliches Gesundheitswesen
  13. Informationstechnologie
  14. Kernreaktoren, Kernmaterial und -abfall
  15. Verkehrssysteme
  16. Wasser- und Abwassersysteme

De facto jeder Aspekt des täglichen Lebens unterliegt nach der Vorstellung dieser Direktive dem Chef der US-Heimatschutzbehörde. Zudem ist das DHS verantwortlich für die „Integration und Überwachung ALLER Datennetzwerke dieser 16 Bereiche“. Der eine oder andere mag dies vielleicht sogar als angemessen empfinden, aber die Realität ist, dass damit die absolute Kontrolle möglich ist. Diese Direktive von 2013 – zusammen mit der jetzigen Übernahme der Verantwortlichkeit für die Wahlen – ist die Blaupause für ein globales Management eines neuen Systems. Die Übernahme dieser 16 Bereiche (und der jeweiligen Daten) dürfte von Anbeginn das Langzeitziel bei der Gründung des US-Heimatschutzministeriums gewesen sein, das man nach dem 9/11 schuf.

Will man eine neue Gesellschaft formen, muss man zwangsläufig alle möglichen Systeme und Daten (von der Kommunikation bis hin zur Überwachung) unter einem Dach sammeln. Denn jede Person muss in den Augen der verantwortlichen Technokraten zum Zweck der Gleichschaltung insbesondere technologisch „vermessen“ werden:

[Technologien] werden zügig umgesetzt […] alle Facetten der individuellen Aktivität und jedes Energiepotenzial, das im Leben eines einzelnen Individuums abgegeben und verbraucht wird, wird umfassend überwacht, gemessen und kontrolliert. – Patrick Wood, Technocracy Rising

([Technology] is being rapidly implemented […] to exhaustively monitor, measure and control every facet of individual activity and every ampere of energy delivered and consumed in the life of such individual[s]. – Patrick Wood, Technocracy Rising)

Und genau für diese umfassende Überwachung, Messung und Kontrolle wurde das DHS aufgebaut, um jedwede Datenbank (egal ob privat oder staatlich) miteinander zu verbinden, Referenzen zu erkennen und Schnittstellen zu schaffen. Natürlich alles im Namen der Sicherheit.

Doch in Wahrheit ist es eine Gefahr für die Freiheitsrechte der Menschen. Und weil es doch noch Menschen gibt, die sich dagegen wehren, braucht man immer wieder neue Feinde, die als Rechtfertigungsgrund für diese faschistischen Maßnahmen dienen, weil diese ja „proaktive Dinge sind, die unsere Sicherheit gewährleisten“.

Es geht und ging nie um die Sicherheit der Bevölkerungen – weder in den USA, noch woanders. Es geht immer nur um den Machterhalt einer elitären Clique, die mittels Energiekontrolle (und das beinhaltet auch den Energieverbrauch eines jeden Einzelnen von uns) diese Macht erhalten und ausbauen will. Nachhaltiges Wirtschaften, SmartGrid, grüne Ökonomie, Agenda 21, Agenda 2030, Kohlenstoffsteuer, Emmissionshandel und auch der Indoktrinationsprozess getarnt als Bildung für unsere Kinder namens Common Core sind dabei die Schlagwörter und Mittel der Wahl, um diese Energiekontrolle (und damit über die Menschen) zu er- und behalten.

Die „Schöpfer“ dahinter zählen darauf, dass die Menschen nicht begreifen, was hier gerade passiert. Sie zählen auf die Passivität der Menschen. Sie zählen auf das nicht mehr vorhandene Langzeitgedächtnis der Menschen. Und wie es scheint, ist das ihr größtes Ass.

Quellen:

The Op: Unelected Agents Now Infiltrating “Critical Infrastructures”
Technocracy Rising: The Trojan Horse Of Global Transformation Dec 29, 2014 by Patrick M. Wood
USA: Heimatschutzbehörde hat die Aufsicht über die Wahlen übernommen – ein Putschtatbestand?
State Election Systems to Get More Federal Aid for Security

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/usa/dank-obama-das-heimatschutzministerium-ist-die-maechtigste-behoerde-der-usa/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Friedensnobelpreisträger warf 26.171 Bomben


images-dezember2016-depositphotos_53819431_m_2015_425856343

Tod und Zerstörung, das ist das Fazit der Präsidentschaft des amerikanischen Friedensnobelpreisträgers und Präsidenten Barack Obama, belegen Zahlen aus dem Pentagon.

Laut einer Analyse der Daten des Verteidigungsministeriums vom Rat für auswärtige Beziehungen, einem unparteiischen Think Tank, wurde die Mehrheit der Bomben im Irak und in Syrien fallen gelassen, berichtet die Webseite blogs.cfr.org.

Die VSA führen eine internationale Koalition, die die islamische Terrorgruppe in beiden Ländern bekämpft, und hat Luftoperationen durchgeführt, um das von der terroristischen Organisation kontrollierte Gebiet zu reduzieren.

Fast die gleiche Menge an Bomben wurden in Syrien (12,192) und Irak (12 095) im Jahr davor abgeworfen.

Quelle

Foto: © palinchak

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29119-Friedensnobelpreistrger-warf-26171-Bomben.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Das globale Theaterstück im Jahr 2016


2016-2017

Das Jahr 2016 wird gewiss als ein Vorläuferjahr zu sehr umfangreichen Veränderungen in die neuere Weltgeschichte eingehen. Dass der “große Knall“ bislang ausgeblieben ist, ist für sich genommen bereits verwunderlich genug, ist doch insbesondere die Finanzwelt mit ihren Banken, Zentralbanken, Fiatwährungen, etc. faktisch bereits seit Jahren bankrott.

Dennoch müssen wir verstehen, dass die im Hintergrund – also jenseits der sichtbaren Ebenen – ablaufenden Prozesse unaufhörlich auf den für viele aufmerksame Autoren und Leser unabwendbaren Zusammenbruch der derzeit noch aktiven Strukturen hinarbeiten.

Im Rückblick betrachtet hatte das nun zu Ende gegangene Jahr auch neben den ständigen Warnungen der einschlägigen Crash-Propheten, den vielbesprochenen Null- und Negativzinsen und ihren (Nicht-)Auswirkungen, rasanten Entwicklungen in den Märkten und vielen, vielen “Fake News“ auch sonst noch eine große Menge zu bieten. Aus den Geschehnissen auf vielen verschiedenen für jedermann sichtbaren Ebenen lassen sich durchaus gewisse, allgemeine Rückschlüsse ziehen – sofern man denn gewillt und in der Lage ist, den bisweilen schwierig anmutenden Blick über den Tellerrand zu wagen.

Schauen wir also einmal, was sich 2016 so an interessanten und kuriosen Begebenheiten zugetragen hat:

Januar

Der Januar begann mit einem rechten Paukenschlag. Die Geschehnisse der Nacht vom 31.12.2015 auf den 01.01.2016 brauchten ein paar Tage, bis sie unaufhaltsam auch bei den sich mit aller Kraft windenden LeiDmedien ankamen. Die Gewalt-“Bereicherung“ in Deutschland begann jedoch keineswegs erst in dieser Nacht, denn bereits im Spätsommer kamen vermehrt Meldungen über die besondere Art der Bereicherung unserer von Noch-Kanzlerin Merkel eingeladenen “Gäste“.

In China sackte der CSI 300 mehrfach derart kräftig ab, dass es zu Notabschaltungen der Märkte kam. Auch der Aktienmarkt in den USA hatte erhebliche Einbrüche zu verzeichnen. Der Baltic-Dry-Index fiel im Januar zum ersten Mal überhaupt auf unter 400 Punkte, es war zwischenzeitlich gar billiger einen ganzen Tanker zu chartern, als einen Ferrari zu mieten.

Der US-Senator Rand Paul (Sohn von Ron Paul) scheiterte im Senat endgültig mit seiner Autit-the-FED-Initiative und Nigel Farage haben seine Autoreifen auf der Autobahn überholt.

(der komplette Januar)

Februar

Das Thema “Flüchtlinge“ im Zusammenhang mit “sexuellen Übergriffen“ nimmt ein Stück weit Fahrt auf, die Vorgänge der Silvesternacht in Köln und andernorts zeigen Wirkung – zumindest in Finnland. Von Sicherheitskräften wird für Deutschland allerdings ein Bürgerkrieg vorhergesagt. In Polen wird bereits zu diesem Zeitpunkt von der “Vergewaltigung Europas“ geschrieben, Stimmen in Deutschland fordern dagegen mehr Gelassenheit im Umgang mit den Rapefugees. Derweil werden auf Kos “Flüchtlinge“ als Wasserleichen angeheuert, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern.

Die Märkte brechen weltweit weiterhin ein. Der Baltic-Dry fällt unter die 300-Punkte-Marke und somit auf ein weiteres historischen Tief – eine Auswirkung: der Lastkraftverkehr in den USA findet keine Ladung mehr.

Die Brexit-Kampange beginnt: Laut Daily Express wollen 92 % der Briten aus der EU austreten und die NASA übersieht einen Meteor in der Größe eines Einfamilienhauses.

(der komplette Februar)

März

Nach den Anschlägen in Paris schlägt der Terror am 22. des Monats (322 – Skull&Bones!) in Brüssel zu. Viele Fragen werden gestellt und bleiben wie so oft unbeantwortet, das Muster ist jedoch durchaus bekannt… Derweil wird bekannt, dass die Ausgaben für die “Flüchtlinge“ von der Bundesregierung der BRD unter “Entwicklungshilfe“ laufen, die wahren Kosten werden bis heute erfolgreich verschleiert.

Apple stellt sich öffentlich gegen das FBI, indem man sich weigert in seine iPhones eine Hintertür einzubauen, die dem FBI den Zugriff ermöglicht. Hintergrund ist der angebliche Attentäter von San Bernardino/Kalifornien (Dezember 2015), dieser besaß ein iPhone und niemand kommt angeblich an die Daten dran.

Das Thema “Fluchtburg“ rückt zusehens in den Focus, die Weltwirtschaft bleibt weiter auf Talfahrt, Reeder gehen pleite und US-Raffinerien werden von Saudis übernommen. Kanada trennt sich offiziell von seinen Goldvorräten, während die USA Billionen für die Fehlentwicklung eines neuen Kampfjets in den Sand setzen.

(der komplette März)

April

Die US-Bevölkerung fällt zunehmend in Armut, ein Drittel kann seine Grundbedürfnisse nicht mehr decken und fast die Hälfte hat nicht einmal 400 Dollar für die Notaufnahme, in jeder 5. Familie hat niemand einen Arbeitsplatz.

Die “Panama-Papers“ sorgen für Wirbel und fordern ein prominentes Opfer: Islands Premier Gunnlaugsson muss zurücktreten – der Rest des Themas ist und bleibt ein Strohfeuer. Ein Gastprofessor der kalifornischen Uni Stanford zeigt in einem Video, wie einfach heute beispielsweise Interviews manipuliert werden können.

Polnische Spieleentwickler bringen einen Egoshooter auf den Markt, bei dem der Spieler Europa vom IS befreien muss und nach langem Zögern der Redaktion wird beim Nachtwächter erstmals der Frage nachgegangen, was es mit der seit Anfang 2015 immer stärker diskutierten “Flachen Erde“ auf sich haben mag.

(der komplette April)

Mai

Der Vernichtungsfeldzug gegen das deutsche Volk wird weiter vorangetrieben, Deutschland soll zahlen (wie immer) und die Deutschen sollen endlich von der Bildfläche verschwinden, während die Abstimmung über den Brexit unaufhaltsam näher rückt. Die Queen sieht dagegen offenbar recht klar, denn sie ist der Ansicht, dass der Zweite Weltkrieg gegenüber dem was auf uns alle zukommt »wie eine Unebenheit auf der Straße aussehen« wird.

Während immer mehr Menschen sich selbst in eine totale Abhängigkeit zu ihren “Schlautelefonen“ bringen, zeigt die US-Armee ihre wahren Qualitäten bei Panzerkriegsspielen in Grafenwöhr – sie versagt total, was bekanntlich nichts Neues ist.

Erste Meldungen über Orgien hochgestellter Pädophilen-Kreise machen die Runde, die Verwahrlosung der Gesellschaft (nicht nur in den USA) und deren moralischer Verfall in Sachen Sitten und Sexualität wird offen in den US-LeiDmedien diskutiert.

Ein kurioses Bild: Fast 300 Dieselloks werden mangels Aufträgen in Arizona in der Wüste geparkt. Die US-Wirtschaft dümpelt weiter vor sich hin und die Aussichten sind alles andere als gut – die Talfahrt setzt sich fort. Derweil belegen konkrete Zahlen, dass das Realeinkommen in den USA seit fast 50 Jahren rückläufig ist.

(der komplette Mai)

Juni

Brexit, Brexit, Brexit, das dominierende Thema des Monats Juni. Das Ergebnis, ein Sieg auf ganzer Linie für Nigel Farages UKIP, kam für viele der selbstverliebten EU-Politbonzen “überraschend“, hatte man doch alles dafür gegeben den Brexit medial als Unmöglichkeit hinzustellen.

Während China seine Bevölkerung offen zum Goldkauf auffordert, geht es bei der “Weltmacht Nr. 1“ weiter bergab. Skurril: In Kanada wird Oralsex mit Tieren legalisiert (kein Scherz!), die britische Marine sitzt nun auf 6 Zerstörern, bei denen 32°C Wassertemperatur zum Ausfall der Bord-Elektronik führt – »Sitting Ducks«, wie die Besatzer gerne sagen. Ebenso skurril ist die Eröffnungszeremonie am St. Gotthard-Tunnel.

In Orlando USA kommt es zu einem angeblichen Terroranschlag in einer Schwulenbar, welcher jedoch recht bald von einer ganzen Reihe von Analysten hinsichtlich der offiziell verkauften Storyline massiv infrage gestellt wird.

(der komplette Monat Juni)

Juli

Trotz der seit Monaten katastrophalen wirtschaftlichen Fundamentaldaten befinden sich die Aktienmärkte in den USA im Höhenrausch, ein Allzeit-Rekord nach dem anderen fällt, während das britische Pfund nach dem Brexit unter Druck gerät, wie auch der Hauptinitiator Nigel Farage.

Die lang und heiß diskutierten “28 Pages“ des 911-Reports werden endlich veröffentlicht, wenn auch in großen Teilen geschwärzt, und den Saudis wird offiziell vorgeworfen, mit den “Anschlägen“ in Verbindung zu stehen.

In Frankreich hat derweil der “LKW-Terror“ Premiere, als in Nizza angeblich über 80 Menschen von einem Lastwagen überrollt und getötet werden (was sich in der Nachbetrachtung als durchaus fragwürdig herausstellen wird).

US-Kriegsschiffe rasseln mit den Säbeln und sammeln sich provokant im südchinesischen Meer und BRD-Kanzlerin Merkel räumt gegenüber Reuters erstmals ein, dass sich unter den “Flüchtlingen“ auch Terroristen befinden.

Unser Gastautor in Sachen “Flache Erde“ legt mit Urlaubsbildern nach.

(der komplette Juli)

August

Sommerloch mit jeder Menge Crash-Warnungen, einem hillarischen Gurkenglas und der im Grunde einigen außergewöhnlichen Meldung abseits des ganz normalen Wahnsinns, dass den Bunzeldeutschen allen Ernstes dringend angeraten wird, man möge doch für mindestens 10 Tage Vorräte und Trinkwasser im Haus haben. Ein Schelm, wer …

(der komplette August)

September

In den USA ist die Armut bei Teilen des Volkes mittlerweile so groß, dass sich Jugendliche gegen Essen körperlich verkaufen. Derweil beginnt die Schlammschlacht im Präsidentenwahlkampf, Killary bricht bei einer 911-Gedenkveranstaltung zusammen und muss mit tatkräftiger Hilfe ins Auto gehievt werden.

Am 1. September kommt es in Cape Canavaral zu einer Explosion – eine Falcon 9-Rakete verdampft nach dem Vorbeiflug eines undefinierbaren Objekts. Die Entwurzelung der Nationen schreitet weiter voran und ein “deutsches Mädchen“ betritt die Bildfläche der Alternativen Medien.

(der komplette September)

Oktober

Zum 3. Oktober wird Dresden zur Festung ausgebaut – die Bonzen haben Angst vorm “Pack“. Der Syrer Jaber al-Bakr, ein mutmaßlicher “ISIS-Terrorist“ aus Chemnitz, erhängt sich nach missglückter Flucht mit seinem Hemd in seiner Gefängniszelle – die ganze Geschichte ist derart absurd, doch die Wahrheitsmedien halten an der offiziellen Version fest.

Die Armut in den USA präsentiert sich Monat für Monat aufs Neue: Jeder dritte US-Amerikaner ertrinkt in Schulden. Derweil wird die Deutsche Bank totgeschrieben (totgeglaubte leben jedoch länger…), der US-Wahlkampf wird allmählich heiß und das geopolitische Säbelrasseln wird lauter.

(der komplette Oktober)

November

Black Friday in den USA: Wie jedes Jahr schlagen sich die Deppen um vermeintliche Rabatte und ziehen für diesen Zweck auf den Kriegspfad gegen andere Konsumenten. War sonst noch was im November? Oh, ja. Da war doch noch was…

John Podesta hat als Wahlkampfleiter von Hillary Clinton versagt – bei “Pizza“-Bestellungen schaut es dagegen wohl vollkommen anders aus, wie wohl auch bei körperlichen Bedürfnissen des ehemaligen PotUS Bill Clinton.

Die Schlammschlacht wähnt vorbei zu sein, Trump wird zum US-Präsidenten gewählt und Hillary trifft diese Entscheidung des Volkes überhart. George Soros lässt im Anschluss seine US-Version der Antifa auflaufen und in der hiesigen US-Kolonie kippt die Stimmung endgültig zugunsten der AfD.

Bei all dem grotesken Irrsinn zwischendurch noch etwas zum Schmunzeln: Der Cowboy und der Yuppie.

(der komplette November)

Dezember

Ein neues Wort eitert aus den Think Tanks der vermeintlichen “Eliten“: »Fake News«. Bei den Unmengen an nachgewiesenen Falschmeldungen der GEZ- und Wahrheitsmedien finden sich selbige übers Jahr gesehen im Sturzflug wieder. Wo wir beim Thema »Fake« sind, auch Google hat so seine Glaubwürdigkeitsmängel.

Kam es Anfang Dezember noch zu einer enorm emotionalen und versöhnlichen Zusammenkunft in den USA, so steigt doch hierzulande der Zorn. Das dem hiesigen Volk kurz vor Weihnachten präsentierte Theater in Berlin wird durchaus berechtigt hinterfragt, aber die kritischen Betrachtungen gehen an der breiten Masse vorbei.

(der komplette Dezember)


Soviel zum Jahr 2016, werte Leser. So grotesk und absurd die Sammlung der vielen obigen Meldungen auch sein mögen, die Monatszusammenfassungen erheben keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit.

Als wäre dies alles nun nicht bereits genug, geht das große Schauspiel auf der Bühne mit dem Jahreswechsel bereits ungebremst in die nächste Runde. Hier nur ein paar wenige Schlagzeilen vom 1. Januar:

Dutzende Menschen in Istanbul getötet

Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

Berlin Silvester: Szenen wie im Krieg

Silvester: Sex- Attacken, Schwerverletzte, Brände

Kanton Zürich: Im Kanton war es ruhig, im HB Zürich gewalttätig

Scheint doch eine ruhige Nacht zum Jahreswechsel gewesen zu sein. Nur in Großbritannien ist man besorgt, nachdem die Queen bereits seit kurz vor Weihnachten nicht mehr in der Öffentlichkeit erschienen ist und nun auch auf den traditionellen Neujahrsgottesdienst verzichtet hat.

Ob das wohl etwas mit den ganz aktuellen Funden in Sachen “The World in 2017“ zu tun haben mag? Vielleicht weiß die Queen mehr über das neue Jahr 2017, als ihr lieb ist. Interessante Wochen und Monate liegen vor uns, werte Leser!

Wir werden in jedem Fall dran bleiben, denn auch 2017 gilt die Feststellung:

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/das-globale-theaterstueck-im-jahr-2016/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Putins Geniestreich gegenüber dem Weißen Haus


313161627

Mit seiner Entscheidung, keine US-amerikanischen Diplomaten als Antwort auf das Handeln von Washington auszuweisen, hat der russische Präsident Wladimir Putin ein Meisterstück gegenüber dem Weißen Haus geliefert, wie die amerikanische Zeitschrift „Foreign Policy“ schreibt.

Das sei ein Meisterstück der Nicht-Vergeltung. „Taktisch war es ein Triumph“, schreibt das Blatt.

„Das ist ein sehr kluger Schachzug“, zitiert es den russischen Politologen Fjodor Lukijanow. Dies demütige den scheidenden US-Präsidenten Barack Obama sogar mehr. Die Entscheidung des russischen Staatschefs beweise demnach, dass er gute Beziehungen zur Administration des neu gewählten US-Präsidenten plane. Viele Wirtschaftler zweifeln bereits nicht mehr daran, dass 2017 die Russland-Sanktionen teilweise aufgehoben würden.

Damit reagiert das Blatt auf die jüngste Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, keine US-amerikanischen Diplomaten auszuweisen.

Der scheidende Präsident Barack Obama hatte neue Sanktionen gegen mehrere russische Unternehmen verhängt und 35 russische Diplomaten zu Persona non grata erklärt. Sie hätten die USA binnen 72 Stunden zu verlassen, hieß es am Freitag in Washington.

Darüber hinaus haben die USA zwei russische Niederlassungen in New York und Maryland geschlossen und gegen neun russische Organisationen und Privatpersonen Sanktionen verhängt. Betroffen sind unter anderem der militärische Nachrichtendienst GRU und der Inlandsgeheimdienst FSB. Die USA machen beide für Hackerangriffe auf Computer politischer Organisationen verantwortlich. Russland bestreitet das. Der Kreml und das russische Außenministerium kündigten eine „angemessene Reaktion nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit“ an, betonten jedoch, dass die endgültige Entscheidung dem Staatschef überlassen sei.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170101313998921-putins-geniestreich-weisse-haus/

.
Gruß an die Besonnenen
TA KI

Obama schickt 1.600 Panzer in die Niederlande


images-dezember2016-depositphotos_2656922_original_208333407

Die NATO-Präsenz in Europa hat ein Rekordhoch erreicht, nachdem die VSA zugestimmt haben, 1.600 Panzer in die Niederlande zu schicken, schreibt express.co.uk.

Die von kranken und paranoiden europäischen und amerikanischen Politikern geschürten zunehmenden Spannungen in Europa veranlassten die VSA, eine riesige Auswahl an militärischen Geräten nach Europa zu schicken, um Russland „abzuschrecken“.

Die Panzer werden in einem Komplex im südöstlichen Dorf Eygelshoven aufbewahrt, das ursprünglich 1985 eröffnet wurde, um amerikanischen Truppen zu ermöglichen, Krieg im Falle einer möglichen sowjetischen Invasion zu üben, so die Daily Express.

 

Bild: © EyeMark

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28968-Obama-schickt-1600-Panzer-die-Niederlande.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kriegstreiber Obama erhöht Bedrohung Russlands


images-dezember2016-depositphotos_54339231_original_930685136

VS-Präsident Obama schickt im nächsten Monat weitere Truppen nach Polen, in die baltischen Staaten und Rumänien, als Teil des Bedrohungsszenarios und der aggressiven Umzingelung Russlands.

Ein gepanzertes Brigadekampfteam aus Fort Carson, Colorado wird dort Anfang nächsten Monats eingesetzt werden, während eine weitere amerikanische Truppe, ein Bataillon, am 1. April in Orzysz im Nordosten von Polen eingesetzt wird. Der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz machte diese Ankündigung nach Gesprächen mit dem Kommandeur der amerikanischen Landtruppen in Europa, General Ben Hodges.

Hodges sagte, die Truppen werden am 6. Januar in Deutschland in Bremerhaven ankommen und so schnell wie möglich nach Polen, in die baltischen Staaten und Rumänien verlegt.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28957-Kriegstreiber-Obama-erhht-Bedrohung-Russlands.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Wir müssen diesen Wahnsinn beenden! 65 Sekunden Wahrheit im US-Kongress


Gruß an die Erkennenden

TA KI

Griechen wollen Russen das Tanken nicht verbieten


images-august2016-runav85689_309474757

Griechenland wehrt sich erfolgreich gegen die EU, russischen Kriegschiffen das Tanken in griechischen Häfen zu verbieten.

Die EU und die NATO haben russischen Kriegsschiffen das Befahren ihrer Häfen verboten, um zu tanken. Am vergangenen Freitag erklärte jedoch eine Quelle im griechischen Verteidigungsministerium, dass russische Marine-Schiffe auch weiterhin in der Lage sein werden, in griechischen Häfen zu tanken.

Laut Dimitrios Velanis, dem Sonderberater des griechischen Ministerpräsidenten, werde Griechenland gegen Russland auch keine Massnahmen ergreifen, wenn russische Tanker mit Treibstoff für die Streitkräfte in Syrien durch griechische Hoheitsgewässer reisen sollten.“Wir verstehen, dass die russische Intervention in Syrien mit ihren Flotten- und der Luftwaffe natürlich nötig ist, um sie fortzuführen. Flugzeuge fliegen nicht ohne Treibstoff.“

Die EU verbietet derzeit die Lieferung von Treibstoff nach Syrien aus EU-Ländern, laut EU-Verordnung 1323/2014. Das Embargo gilt, unabhängig davon, ob der Kraftstoff aus der Europäischen Union stammt oder nicht.

Der Vorschlag zur Sperrung kam von VS-Präsident Barack Obama, der versucht hatte, den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras dazu zu drängen es zu verbieten, dass russische Kriegsschiffe die griechischen Häfen befahren.

 

Bild: © Russisches Verteidigungsministerium/Anton Blinow

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28819-Griechen-wollen-Russen-das-Tanken-nicht-verbieten.html

Gruß an die Griechen

TA KI

Enteignungen möglich: Neue Notversorgung im Katastrophenfall ist beschlossen


Die Notversorgung der deutschen Bevölkerung wird reformiert. Die Bundesregierung hat heute den entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Nun sind Enteignungen von Betrieben möglich, falls eine Krise ausbricht. Lebensmittelkarten werden abgeschafft.

540901500-640x427-640x427

Seit heute gibt es ein neues Gesetz, das den staatlichen Notfallplan für Versorgungskrisen bei Katastrophen reformiert. Das Bundeskabinett verabschiedete den Entwurf von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), der die Notversorgung der deutschen Bevölkerung neu regeln soll.

Zwar existieren in Deutschland noch geheime Lebensmittellager aus den 60ern. Diese gelten jedoch nicht mehr als zeitgemäß und sollen auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden. Die „Rheinische Post“ berichtete detailliert über den Gesetzentwurf und verschiedene Maßnahmen, die künftig bei Katastrophen- oder Kriegsszenarien greifen sollen. Einige alte Maßnahmen werden Updates erhalten, manche Regelungen abgeschafft werden.

Schon im August hatte das neue „Zivilschutzkonzept“ des Bundesinnenministeriums Aufsehen erregt, in dem es hieß, Bürger sollten am Besten selbst für den Krisenfall vorsorgen. Ein Lebensmittelvorrat von 10 Tagen pro Person und sowie 2 Liter Trinkwasser täglich wären das wirksamste Mittel für die Versorgung im Notfall. Gleiches rät nun auch der Gesetzentwurf von Landwirtschaftsminister Schmidt. Eine Pflicht zur Bevorratung ist jedoch nicht geplant, denn eine Überprüfung von Bürgervorräten wäre enorm aufwendig.

Gesetzlich ist nun laut „RP“  verankert, dass der Staat seine Bürger mehr als bisher aufklären muss, wie man am besten für den Krisenfall vorsorgt.

Lebensmittelhersteller könnten beschlagnahmt werden

Falls die Versorgungskrise eintritt, kann das Bundesagrarministerium künftig vorschreiben, dass nur noch große Einzelhandelsfilialen geöffnet werden. Die Versorgung einzelner Filialen mit Notstromaggregaten sollte auch dann gewährleistet werden können, falls es zum flächendeckenden Stromausfall kommt. Um Plünderungen zu vermeiden, sieht das Gesetz die Option vor, die Abgabe von Lebensmitteln unter staatliche Aufsicht zu stellen.

Feste Abgabemengen oder Festpreise sollen dann Wucherpreise verhindern. Außerdem sollen Lebensmittelhändler dazu verpflichtet werden können, ihre Vorräte aufzustocken, die bisher nur in geringen Mengen vorgeschrieben sind. Falls eine Versorgungskrise wochenlang andauert, könnten Betriebe verpflichtet werden, Mehl oder Brot herzustellen. Auch bei Schlachthöfen oder Wurstfabriken könnte der Staat eingreifen. Im Fall von Enteignungen sieht das Gesetz eine Entschädigung vor.

Die „Zivile Notfallreserve“

Geheime Lebensmittellager mit riesigen Vorräten existieren seit den 1960er Jahren überall in Deutschland. Dort lagern bis heute beispielsweise Reis, Weizen, Hülsenfrüchte, Kondensmilch und Vollmilchpulver – insgesamt 800.000 Tonnen Lebensmittel im Wert von 200 Millionen Euro. Die Lager der „Zivilen Notfallreserve“ befinden sich fernab der Großstädte an sensiblen Punkten wie Tankstellen oder Atomkraftwerken, berichtet „RP“.

Zum Schutz vor Plünderung sind die 150 Standorte geheim. Im Rahmen der Gesetzreform soll diese Praxis überdacht werden, so der Entwurf. Die Notwendigkeit solcher Rohstofflager solle überprüft werden. Möglicherweise könne die Versorgung besser gewährleistet werden. Auch die bürokratisch aufwendige Vergabe von Lebensmittelkarten im Notfall soll abgeschafft werden. Die Bereitstellung und Instandhaltung der Zivilen Notfallreserve wurde im Bundeshaushalt 2013 mit insgesamt 15,45 Millionen Euro veranschlagt. Ähnliche Notreserven haben laut Wikipedia nur Ungarn und Tschechien.

Zuviel Aufwand für „sehr unwahrscheinlichen Ernstfall“?

Der Bundesrechnungshof hatte immer wieder Kritik am bestehenden Krisen-Konzept geübt. Es stünde nicht mehr im angemessenen Verhältnis zwischen Aufwand in Friedenszeiten und dem Nutzen im sehr unwahrscheinlichen Ernstfall, lautete die Argumentation.

Mit der Zusammenlegung zweier alter Gesetze sollen nun Staat und Wirtschaft entlastet werden, ohne die Versorgung der Bevölkerung für den Ernstfall zu gefährden. Mit dem neuen Gesetz will der Bund neun Millionen Euro einsparen, berichtete die „RP“. Wirtschaft und Landesverwaltungen sollen geringfügig profitieren.

Vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe existiert bereits ein Ratgeber für richtiges Handeln in Notsituationen, der neben empfohlenen Lebensmitteln auch eine Checkliste für weitere Gegenstände (Hausapotheke, Hygieneartikel, Notgepäck) sowie Notfall-Nummern umfasst.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/enteignungen-moeglich-neue-notversorgung-im-katastrophenfall-ist-beschlossen-a1988004.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

CyberBerkut leakt Beweisvideo: IS-Hinrichtung im Filmstudio gedreht


Während des letzten Ukraine-Besuchs von US-Senator John McCain haben Aktivisten der Anonymous nahe stehenden Hackergruppe CyberBerkut offenbar reichlich Beute gemacht. Nach Angaben von CyberBerkut wurden im direkten Umfeld von McCain diverse Notebooks und Speichermedien gehackt. Auf dem USB-Stick eines US-Diplomaten aus dem direkten Mitarbeiterkreis McCains fand sich unter anderem ein Video, dass engagierte Schauspieler beim Dreh der „Hinrichtung“ des US-Journalisten James Foley in einem professionellen Filmstudio zeigt. Die vermeintliche Exekution von Foley diente der US-Regierung von Barack Obama als Vorwand für einen Angriffskrieg gegen Syrien. Die Hackergruppe „CyberBerkut“ ist nach einer Spezialeinheit der ukrainischen Polizei benannt, die bis zum gewaltsamen Sturz des demokratischen gewählten Präsidenten, Wiktor Janukowytsch, bis 2015 in der Ukraine existierte.

…danke an Elisabeth

Gruß an die Staunenden

TA KI

Berlin empfängt Massenmörder Obama


images-august2016-depositphotos_116225626_original_260065091

Der amerikanische Präsident wird am Mittwochabend auf dem Militärflughafen Tegel im Norden Berlins ankommen. Seine Abreise ist für Freitagmittag vorgesehen.

Die deutsche Polizei will ihre Sicherheitsmassnahmen nicht kommentieren aber für Obama gelten die „1 + Massnahmen“. Die Berliner Zeitung berichtete am Montag , dass die Bewohner einer Strasse in Berlin – Mitte  über das Wochenende darüber informiert wurden, dass sie ihre Fenster von Mittwochmittag bis zur gleichen Zeit am Freitag geschlossen halten müssen.

Am Montagmorgen hatte die Polizei bereits eine Sicherheitszone geschaffen, die das Regierungsviertel und das Brandenburger Tor umschliesst, wo unbeaufsichtigt gelassene Autos, Fahrräder und Grosscontainer verboten sind.

Obama liess mehr als 1,4 Millionen Menschen ermorden

 

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat während seiner bisherigen Amtszeit mehr als 1,4 Millionen Menschen ermorden lassen. Laut Studien geht man davon aus, dass das amerikanische Militär auf seinen Befehl weltweit ca. 500 Menschen täglich tötet. Berechnet man das vom Tag seiner Vereidigung bis zum heutigen Tag, ergibt sich daraus eine Gesamtzahl von 2857 Tagen x 500 Tötungen = 1.428.500 vom unehrenhaften amerikanischen Militär ermordete Menschen. 85 bis 90% aller Todesfälle in bewaffneten Konflikten sind Zivilisten, laut einer aktuellen Untersuchung des American Journal of Public Health. Daraus ergibt sich, dass seit seiner Amtseinführung 1.214.225 alte Menschen, Frauen und Kinder ermordet wurden, für die Obama die Hauptverantwortung trägt.

Wie skrupellos und menschenverachtend der amerikanische Präsident Obama ist, verriet er selbst. „Ich bin wirklich gut im Töten von Leuten“, sagte Obama einst vor Selbstlob strotzend bei einem Gespräch mit seinen Beratern über den Drohnenkrieg. Obama liess während seiner Amtzseit mehr Menschen durch Drohnen ermorden, als jeder Präsident vor ihm.

Obamas restliche Amtszeit

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28688-Berlin-empfngt-Massenmrder-Obama.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Hillary wettert gegen das Gequatsche im Umkleideraum und gegen die Russen


mariaAus dem Englischen: Einar Schlereth

Russlands sehr fähige Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte, dass die US-Präsidenten-Kampagne „einfach eine Art globale Schande“ sei, unwürdig für das amerikanische Volk. Sie hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Hitlerys kriminelle Liste muss vom Obama-Regime unterdrückt werden, um den Kandidaten der Oligarchen in die Richtung des Weißen Hauses zu bringen. Und nun sind wir am Rande eines Atomkrieges mit Russland und China und die wichtige Frage für das amerikanische Volk sind die anstößigen Bemerkungen von Trump mit Billy Bush über sexuell attraktive Frauen.

Also wirklich. Männergerede über Frauen ist wie ihre Angel -und Jagdgeschichten. Sie müssen mit einem Körnchen Salz genommen werden. Aber abgesehen davon, ist anzügliches Gerede über Frauen bedeutender als der militärische Konflikt mit Russland, was zu einem Atomkrieg führen kan und zum Ende des Lebens auf Erden?

Trump hat erklärt, dass er keinen Sinn in einem Konflikt mit Russland sähe und auch keinen Witz mit der NATO, ein Viertel  Jahrhundert nach dem Abdanken der Sowjetunion.
Ist Trumps anzügliches Reden über Frauen schlimmer als Hitlerys provokatives Gerede über den russischen Präsidenten Wladimir Putin, den Hitlery „den neuen Hitler“ nennt? Welche Art von extremem Dummkopf würde grundlose Beleidigungen gegen einen Präsidenten eines Landes schleudern, der die USA und Westeuropa in wenige Minuten vom Antlitz der Erde wischen kann?

Würdet ihr lieber eine Situation sehen, in der ein paar Frauen befummelt werden oder in einem Atomkrieg zu verdampfen? Wenn ihr nicht die korrekte Antwort wisst, dann seid ihr zu blöd um zu leben.

Wollen die amerikanischen Frauen wirklich Hillary wählen als Zurückweisung von Trumps anzüglichen Reden? Wenn, dann wird das bestätigen, dass es ein Fehler war, den Frauen das Wahlrecht zu geben, obwohl niemand mehr am Leben sein wird, um den Fehler in den Geschichtsbüchern festzuhalten.

Hitlery ist es zusammen mit den Presstituierten – die Huren,  die für ihren Lohn zum Leben lügen und die die amerikanische Druck- und TV-Medien darstellen – gelungen, die US-Wahl eines Präsidenten auf irrelevante Fragen angesichts der gefährlichen Situation zu lenken, mit der Hitlery und ihre neokonservativen Kollegen die Welt konfrontieren.

Für Killary-Hillary ist das russische Problem die unbewiesene und falsche Behauptung, dass die russische Regierung zusammen mit Donald Trump ihre Emails gehackt und sie an Wikileaks geleitet habe. Die Absicht mit dieser absurden Behauptung ist, die Aufmerksamkeit der Wähler von dem schändlichen Inhalt der Mails abzulenken.

Das eigentliche Problem ist, dass die Idioten in Washington die russische Regierung überzeugt haben, dass Russland das Ziel eines präventiven Atomschlags sein wird. Wenn ein Land erst einmal davon überzeugt ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass es dort sitzen und warten wird. Besonders nicht eine mächtige Atommacht wie Russland, die eine strategische Allianz mit einer anderen großen Atommacht hat – China.

Eine Stimme für die durchgedrehte Killer-Hure Hitlery ist eine Stimme für das Ende des Lebens auf Erden.

Quelle – källa – source 

Quelle: https://einarschlereth.blogspot.co.at/2016/10/hillary-wettert-gegen-das-gequatsche-im.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

An einem gefährlichen Scheideweg: Bereiten sich die USA und Russland auf einen Atomkrieg vor?


kl-1

kl-2

kl-3

kl-4

kl-5

kl-6

kl-7

Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP14116_181016.pdf

Gruß an die, die wissen, daß keiner dieser Kontrahenten jemals Atomwaffen einsetzen wird

TA KI

Putin: „Wer Clinton wählt, wählt den Krieg“


putin-wer-clinton-waehlt-waehlt-den-krieg-kremlchef-fuer-trump-story-534670_630x356px_e3d217d5003cdf6a08b9344f6608e971__hillaryputinkrieg_jpg

Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich mit äußerst undiplomatischen Worten in den US- Wahlkampf zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Donald Trump eingemischt. Wie CNN berichtet, erklärte der Kremlchef: „Wenn die Amerikaner Trump wählen, wählen sie den Frieden. Wenn sie Clinton wählen, wählen sie den Krieg.“

Das Verhältnis zwischen Russland und den USA ist derzeit vor allem wegen des Bürgerkrieges in Syrien und der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim äußerst angespannt. Putin hat zuletzt US- Vizepräsident Joe Biden attackiert und wegen möglicher Attacken durch US- Hacker auf russische Computernetzwerke  „beispiellose Drohungen“ vorgeworfen. Russland wolle keine Konfrontation, aber eine Attacke würde Moskau nicht unbeantwortet lassen, sagte er.

Trump und Putin loben sich gegenseitig

Trump sei im Gegensatz zu Clinton in der Lage, diese gefährlichen Spannungen zwischen Moskau und Washington abzubauen. Clinton benutze eine „aggressive Rhetorik“, während Trump im Anti- Terror- Kampf zur Zusammenarbeit aufrufe. „Ich hoffe, dass es nach der Wahl eine Chance auf Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen gibt“, meinte Putin, der Trump außerdem als „sehr talentiert“ bezeichnete. Trump wiederum hatte bereits mehrmals erklärt, er halte Putin für einen besseren Staatschef als US- Präsident Barack Obama.

Hillary Clinton und Donald Trump bei der zweiten TV-Debatte zur US-Präsidentschaftswahl
Foto: APA/AFP/PAUL J. RICHARDS

Schirinowski warnt sogar vor Atomkrieg

Noch drastischer als Putin drückte sich der russische Ultranationalist Wladimir Schirinowski aus, dessen Aussagen zufolge der Welt im Falle eines Wahlsieges Clintons sogar ein Atomkrieg drohe. „Es wird überall Hiroshimas und Nagasakis geben“, sagte Schirinowski in einem Reuters- Interview. Viele Russen betrachten Schirinowski als albernen Politiker, der mit reißerischen Äußerungen auf sich aufmerksam macht. Er ist allerdings auch als treuer Diener Putins bekannt, der manchmal radikale Ansichten vertritt, um die öffentliche Meinung auszutesten.

Trump spricht von Wahlbetrug

Donald Trump sorgte unterdessen wieder einmal mit einem Twitter- Eintrag für Aufregung. Das Ergebnis der US- Präsidentschaftswahl würde in vielen Wahllokalen manipuliert, twitterte er am Sonntag nur wenige Stunden nachdem sein Anwärter für den Posten des Vizepräsidenten, Mike Pence, versichert hatte, die Republikaner würden das Ergebnis der Wahl am 8. November akzeptieren.

„Diese Wahl wird von den verlogenen und verfälschenden Medien manipuliert, die die korrupte Hillary unterstützen aber auch in vielen Wahllokalen. Traurig“, schrieb Trump. Der 70- Jährige liegt gut drei Wochen vor der Wahl in Umfragen hinter seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton. In vielen US- Staaten kann bereits gewählt werden, entweder per Briefwahl oder in früher geöffneten Wahllokalen.

Brandsatz auf Büro der Republikaner geworfen

Am Sonntag machte Trump zudem die Demokraten für einen Angriff auf eine Vertretung der Republikaner in Orange County im US- Bundesstaat North Carolina verantwortlich. In der Nacht war ein Brandsatz auf das Gebäude geworfen worden, wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten. Auf das Nebengebäude seien zudem ein Hakenkreuz und die Worte „Nazi- Republikaner verlasst die Stadt, sonst …“ gesprüht worden. Clinton verurteilte den Angriff als entsetzlich und inakzeptabel. Sie sei erleichtert, dass niemand verletzt worden sei.

(…)

Quelle: http://www.krone.at/welt/putin-wer-clinton-waehlt-waehlt-den-krieg-kremlchef-fuer-trump-story-534670

Gruß an die, die wissen, daß offenbar alle Wahlen manipuliert sind

TA KI

Deutsche Marine setzt fünf neue Korvetten im Wert von 1,5 Milliarden Euro


4bkaf7de553e67frg7_800c450

Berlin (n-tv/IRIB) –

Laut einer Meldung des Nachrichtensenders N-tv soll die deutsche Marine vor allem wegen des Dauereinsatzes im Mittelmeer sowie am Horn von Afrika fünf neue Korvetten im Wert von 1,5 Milliarden Euro erhalten.

Die Aufrüstung stehe insbesondere mit den wachsenden Spannungen zwischen Russland und Nato zusammen. Das berichteten die „Süddeutsche Zeitung“ und die „Welt am Sonntag“ übereinstimmend. „Die Deutsche Marine ist mit ihren Einheiten und Besatzungen nach Jahren des Abbaus in den laufenden Einsätzen wie beispielsweise am Horn von Afrika oder im Libanon gebunden“, zitierten die beiden Zeitungen die Haushaltspolitiker Johannes Kahrs und Eckhard Rehberg von der SPD beziehungsweise der CDU. Ziel sei es, bereits 2019 zwei Korvetten in Dienst zu stellen. Die weiteren drei Korvetten sollten 2023 folgen. Die deutsche Marine verfügt derzeit über fünf Korvetten des Typs K 130. Dieser Schiffstyp solle nun nachbestellt werden, gegebenenfalls in einer modifizierten Version. Sie sind kleiner und wendiger als Fregatten und vor allem für den Einsatz in sogenannten Randmeeren und Küstengewässern geeignet – also unter anderem für die Ostsee, weshalb die Aufrüstung auch als Signal Richtung Russland verstanden werden könne, schrieb die „Süddeutsche Zeitung“.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/germany-i16849-deutsche_marine_setzt_f%C3%BCnf_neue_korvetten_im_wert_von_1_5_milliarden_euro

Gruß an die Erwachten

TA KI

Die USA haben ISIS bereits fünfmal geholfen


image1-2

Erst letzte Woche bombardierten die USA – die zurzeit ohne UNO-Mandat oder Erlaubnis der syrischen Regierung Militäroperationen auf syrischem Territorium durchführen – syrische Truppen, töteten über 60 Kämpfer und verwundeten weitere 100. Dieser Angriff, dauerte nach Angaben der Assad-Regierung über eine Stunde. Er beinhaltete auch eine Reihe von Kriegsflugzeugen, die zu amerikanischen, britischen und sogar australischen Luftstreitkräften gehören.

Diese Luftangriffe trafen zusammen mit einer Offensive, die von ISIS-Milizen gestartet wurde, die daraufhin versuchten, regierungskontrollierte Einrichtungen zurückzuerobern. Nach Ansicht Russlands und Syriens ging die Luftoffensive mit der Bodenoffensive von ISIS einher, was ihre Bedenken bestätigt, dass die von den USA angeführte Koalition den ISIS-Milizen Deckung aus der Luft verschafft.

Dies sollte niemanden überraschen, der den Aufstieg von Gruppierungen wie ISIS im Nahen Osten mitverfolgt hat. Seit ISIS 2014 Al Qaida als größtes Schreckgespenst abgelöst hat, haben die USA die Gruppierung trotz des offiziell erklärten Krieges gegen die barbarische Terrororganisation auf vielerlei Weise unterstützt – sowohl heimlich als auch offenkundig.

Lassen Sie uns einige der Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen, durch die die USA ISIS direkt unterstützen, während sie beanspruchen, dagegen zu kämpfen, seitdem der von Amerika erklärte Krieg 2014 begann (die USA halfen ISIS von Anfang an, aber das ist ein Thema für einen eigenständigen Artikel).

1. Mosul und Baiji

Im Juni 2014 überquerte ISIS die syrische Grenze in den Irak und nahm dabei mühelos die strategisch bedeutsamen, ölreichen Städte Mosul und Baiji ein, und schaffte es fast bis nach Bagdad. Inmitten des erschreckenden Siegeszuges der Terrorgruppe, lud sie im Internet Bilder und Videos von Schießereien aus fahrenden Autos sowie Massentodesmärschen und -gräbern (infolge der Massenexekutionen irakischer Soldaten) hoch.

ISIS-Milizen beanspruchten riesige Mengen an amerikanischer Militärausrüstung, einschließlich ganzer LKW-Ladungen an Humvees [Geländewagen der US-Armee], Hubschraubern, Panzern und Artillerie für sich. Dies war weder Washington noch dem Rest der Welt verborgen geblieben, indem sich die Kämpfer selbst fotografierten und aufnahmen und öffentlich ihre Aktivitäten auf sozialen Medien zur Schau stellten.

Wie haben die USA darauf reagiert? Überhaupt nicht. Trotz all der amerikanischen Militärbasen in Irak und der Fähigkeit der Regierung, alle Arten von unerlaubten Aktivitäten durchzuführen – einschließlich der Ermordung Muammar Gaddafis in Libyen durch eine Drohne, die von Sizilien aus durch einen Piloten geflogen wurde, der das Fluggerät von einem Marinestützpunkt in Nevada aus steuerte, konnten die USA nichts dagegen tun, um ISIS am schnellen Vorrücken zu hindern. Gab es vielleicht ein Problem, das das US-Militär davon abhielt, Luftschläge durchzuführen? Ganz klar nein, denn die USA hatten um dieselbe Zeit Drohnenangriffe in Pakistan gestartet, als ISIS vorrückte.

2. ISIS-Ölgewinne

Bei der Dokumentation über die Ausdehnung von ISIS, berichteten die Medien zuvor, dass sich ISIS an einem lukrativen Ölgeschäft erfreuen kann, durch das er mindestens 50 Millionen US-Dollar monatlich verdient. Wer genau kaufte dieses Öl? Die Mainstream-Medien weigerten sich, dies offen zu untersuchen, und die US-Air Force unternahm nichts, um die Haupteinnahmequelle von ISIS zu beseitigen.

Andererseits begannen russische Luftstreitkräfte im November 2015 damit, Ölkonvois in Richtung des türkischen Territoriums ins Visier zu nehmen. Bei einer damit in keinerlei Zusammenhang stehenden Angelegenheit, schoss die Türkei einen russischen Bomber ab, von dem sie behauptete, den türkischen Luftraum (für 17 Sekunden) verletzt zu haben. Die russisch-türkischen Beziehungen verschlechterten sich daraufhin unverzüglich, und Russland antwortete darauf seinerseits mit Sanktionen. Sie führten auch Beweismittel mit Hilfe von Satelliten an, von denen sie behaupteten, dass sie die Türkei als Hauptimporteur von ISIS-Öl aufdecken.

Die US-Regierung zweifelte den Beweis an, stellte jedoch ihrerseits keine Beweise zur Verfügung, und wurde durch die Teilnahme an einem russischen Angriff auf Tankwagen von ISIS zur versuchten Vortäuschung gezwungen, die gleiche Strategie [wie Russland] zu verfolgen. Dieses ganze Debakel warf die Frage auf, warum um alles in der Welt ausgerechnet ein Land mit einem so zweifelhaftem und brutalen Ruf wie Russland einen Job übernimmt, dessen Erledigung die USA für sich beanspruchten.

Die USA kamen daraufhin in Erklärungsnot, warum sie nicht die Haupteinnahmequelle von ISIS angriffen. Laut des früheren CIA-Direktors Michael Morell waren Umweltschäden und die Notwendigkeit, die irakische und syrische Infrastruktur zu schützen, die ausschlaggebenden Gründe dafür, warum die USA diese Tankfahrzeug nicht angriffen:

Wir waren nicht hinter den Ölquellen her, weil wir nicht wollten, dass das Treffen der von ISIS kontrollierten Ölquellen Umweltschäden anrichtet, und wir wollten diese Infrastruktur nicht zerstören.

Das macht Sinn. Das US-Militär kann auf eine lange Geschichte des Umweltschutzes und der Verschonung öffentlicher Infrastruktur zurückblicken (das kann es nicht).

3. Palmyra

Im Mai 2015 überrannte ISIS die antike syrische Stadt Palmyra, worüber CNN behauptete, dass es sich um eine “schnelle, zerstörerische Übernahme einer weiteren Stadt, beim brutalen Streben, sein Kalifat im Nahen Osten auszudehnen” gehandelt habe. Das Einnehmen Palmyras stellte ein Risiko für den Fortbestand der UNESCO-Welterbestätte dar, von der gesagt wurde, “an der Schnittstelle verschiedener Zivilisationen gestanden” zu haben.

Ein weiters Mal während dieser brutalen Übernahme einer historischen Stadt, in der zehntausende Zivilisten wohnen, waren amerikanische Luftstreitkräfte nirgends zu sehen. Ende letzten Jahres hatten die USA ungefähr über 5 Milliarden Dollar ausgegeben, um speziell ISIS zu bekämpfen, haben aber aus unerfindlichen Gründen keine Initiative ergriffen, die am weitesten entwickelte Luftwaffe der Welt einzusetzen, um ihre Offensiven einzudämmen.

4. Abwürfe aus der Luft

Im Oktober 2014 berichtete die Washington Post, dass die US-Luftstreitkräfte “unabsichtlich” Waffen an ISIS geliefert hatten, die für kurdische Milizen in der syrischen Grenzstadt Kobane bestimmt gewesen seien. Die Kurden bekämpften den Islamischen Staat. Obwohl das Abwerfen von Waffen in einem Kriegsgebiet nach einer idiotensicheren Strategie aussieht, stellte es sich in diesem Fall als ein Rückschlag heraus, und die Waffen, zu denen auch Kisten mit Handgranaten gehörten, fielen in die Hände der Terrorgruppe.

Weiterhin finden irakische und syrische Truppen nach Siegen gegen die Terrorgruppe wiederholt ISIS-Kämpfer mit israelischer Ausrüstung.

Zufall?

5. Ramadi

Direkt bevor letztes Jahr die Palmyra-Offensive gestartet wurde, nahm ISIS auch die strategisch wichtige Stadt Ramadi ein. Die Einheimischen fragten sich erneut, warum die US-Truppen während der gesamten Operation nur dasaßen und Däumchen drehten. Die offizielle Erklärung, die für das Nichteingreifen angeboten wurde, war, dass sich die USA mehr über den Schutz des Lebens von Zivilisten sorgten – wenn man dem Glauben schenkt.

Ehrenhafte Erwähnungen

Die verschiedenen Arten, auf die die USA und ihre Verbündeten offenkundig ihre Unterstützung gewährten, sind endlos. Die obige Liste vermittelt nur ein kleines Bild der Möglichkeiten, auf die insbesondere das US-Militär den Islamischen Staat unmittelbar unterstützt hat, während sie gleichzeitig beanspruchen, ihn zu bekämpfen. Dies ist etwas, das man sich vor dem Hintergrund der jüngsten Attacke auf syrische Truppen vergegenwärtigen sollte, der einer ISIS-Offensive ebenfalls Rückendeckung aus der Luft verschaffte.

Ehrenhafte Erwähnungen, die es nicht auf diese Liste geschafft haben, schließen Amerikas Unterstützung für den durch Saudi-Arabien geführten Krieg gegen Yemen ein, in dessen Verlauf nie ein einziger ISIS-Kämpfer angegriffen wurde, und der kürzlich erneuerte US-Luftkrieg in Libyen, wodurch die Stadt Sirte angegriffen wurde. Sirte hat beinahe all seine ISIS-Anteile eliminiert. Es wurde stattdessen spekuliert, dass Amerikas Motive in Libyen nur einen Vorwand dafür liefern, jede Chance auf eine von Gaddafi beeinflusste politische Bewegung zu unterbinden – und dass der Feldzug letztendlich dazu angelegt ist, jede Chance auf eine Lösung der Libyen-Krise hinauszuzögern. So bemerkte die Stop The War Coalition:

Weitere westliche Bombardements werden die Spaltung vertiefen und die Gewalt intensivieren. Sie werden unausweichlich die Verbitterung gegenüber dem Westen erhöhen und nichts dazu beitragen, den IS zu besiegen. Stop The War fordert weiterhin die westlichen Mächte dazu auf, die schmerzlichen Lektionen aus den letzten 15 Jahren zu lernen und ihr krampfhaftes Festhalten an militärischen Lösungen aufzugeben.

Erwähnungen vor 2014 schlossen die Tatsache mit ein, dass ISIS fast zur Gänze ein Produkt der amerikanischen Außenpolitik ist, wie durch einen freigegebenen DOI-Bericht bestätigt wird.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/die-usa-haben-isis-bereits-funfmal-geholfen

Gruß an die Erkennenden

TA KI

USA greifen direkt in Jemen-Krieg ein: Marschflugkörper „zur Selbstverteidigung“ gegen Huthi-Gebiete


57ff49b7c4618873058b45f4

Das US-Militär hat eine Reihe von „Angriffen der begrenzten Selbstverteidigung“ in Jemen ausgeführt, erklärte das Pentagon. Der militärische Übergriff, autorisiert von Präsident Obama, soll eine Vergeltungsmaßnahme für vorausgegangene Raketenangriffe der pro-iranischen Huthi-Rebellen auf den US-amerikanischen Zerstörer USS Mason sein.

Nach ersten Einschätzungen des Pentagons zerstörten Raketen drei „Radarstellungen“ im Huthi-Gebiet.

Der Zerstörer USS Nitze schoss mit Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk auf die Küstenziele, berichtete der US-Hörfunksender NPR. Beamte in Washington sagten, alle Ziele befanden „sich auf entlegenen Gebieten, wo ein geringes Risiko für Opfer oder Kollateralschaden“ existierte.

„Diese begrenzten Selbstverteidigungsangriffe wurden durchgeführt, um unser Personal, Schiffe und die freie Schifffahrt auf dieser wichtigen Seestraße zu schützen“, geht aus der amtlichen Mitteilung des Pentagons hervor.

US-Präsident Barack Obama autorisierte die Angriffe auf Empfehlung des Verteidigungsministers Ash Carter und Generalstabschefs Joseph Dunford, erklärte der Pressesprecher des Pentagons, Peter Cook, in der Stellungnahme.

Zuvor versprach das US-Militär, auf „jede weitere Bedrohung für Kriegsschiffe und den gewerblichen Verkehr“ durch die schiitischen Huthi zu reagieren, die vom Iran militärisch ausgerüstet werden.

Am Mittwoch kam der Zerstörer USS Mason zum zweiten Mal in vier Tagen unter Feuer. Mindestens eine Rakete wurde auf den Zerstörer abgefeuert. Der „Angriff verursachte keine Schäden am Schiff oder unter der Besatzung“, sagte Cook.

Bisher reduzierte Washington, ein wichtiger Alliierter Saudi-Arabiens, sein Engagement an der Seite der Anti-Huthi-Koalition auf eine geheimdienstliche Zusammenarbeit, auf die Aufklärung und die Luftbetankung von saudischen Kampfflugzeugen. Die US-Rüstungsindustrie versorgt Riad regelmäßig mit neuesten Kriegsgütern. Mit den Luftschlägen griff Washington erstmals direkt in den jemenitischen Bürgerkrieg ein.

Fragmente von Munition US-amerikanischer Produktion wurden bei einem letzten Luftangriff Saudi-Arabiens auf eine Beerdigung in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ausfindig gemacht. Die Luftschläge mündeten in einem internationalen Aufschrei der Kritik gegen die wahllosen Militärangriffe Riads im Nachbarland. Laut saudischen Angaben wurden bei dem Angriff zahlreiche hochrangige Huthi-treue Offiziere getötet, was den Angriff rechtfertigen sollte.

Menschenrechtsgruppen kritisieren wiederholt den Umstand, dass westliche Demokratien wie die USA und Großbritannien die Golfmonarchie Saudi-Arabien seit Jahren umfassend mit Kriegsgütern versorgen. Kritikern zufolge bedient sich Riad international verbotener Streumunition, um gegen seine Widersacher im Jemen vorzugehen, auch unter der Gefahr, zivile Strukturen zu zerstören.

Im vergangenen Jahr erlaubte Präsident Barack Obama, dass US-Truppen die Saudi-geführte Koalition durch die Schaffung einer „gemeinsamen Planungszelle“ unterstützen. Das US-Außenministerium gab zu, dass es Riad Zugang zu Geheimdienstinformationen gewährt, bei der Zielerkennung hilft und militärische Beratung sowie logistische Unterstützung gibt.

„Als Teil dieser Bemühungen haben wir Waffenlieferungen beschleunigt, unsere Geheimdienstzusammenarbeit hat zugenommen und wir haben einen gemeinsamen Planungsraum im saudischen Operationszentrum“, sagte der stellvertretende US-Außenminister Tony Blinken im April 2015.

Doch angesichts schwerer ziviler Opfer und internationalem Druck seitdem versprach Washington, sein Engagement mit Blick auf Riad „zu überdenken“.

Saudi-Arabien begann zusammen mit acht arabischen Bündnisstaaten die militärischen Operationen im Jemen im März 2015. Der jemenitische Präsident, Abdu Rabbu el-Hadi, der von den Huthis mit Gewalt gestürzt wurde, bat Riad um Hilfe. Die Huthis unterstützen den ehemaligen Präsidenten und General Ali Abdullah Salih, der 2012 seine Macht an el-Hadi abgab und zwischenzeitlich zur medizinischen Versorgung in die USA flog. Salih gehört wie die Huthi der Konfession der Schiiten an. Nahost-Analysten beschreiben den Krieg in Jemen gerne als weiteren Austragungsort eines saudisch-iranischen Stellvertreterkrieges um die Vormacht im Nahen Osten.

Der von den Vereinten Nationen initiierte Friedensprozess, der dem Bürgerkrieg im Jemen ein Ende bereiten soll, erwirkte keinen Durchbruch. Der Krieg tötete in der Zahl rund 10.000 Menschen, die Hälfte davon Zivilisten, berichtet die UN.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/41890-usa-greifen-erstmals-direkt-in/

Gruß an die Erwachenden

TA KI