Was passiert in unserem Körper, wenn wir Barfuß gehen?


Unsere Art zu leben, in großen Städten und Wohnungen weit weg vom nicht betonierten Boden, hat uns unser Lebensgefühl verlieren lassen und wir fühlen uns schwach. Wir empfangen nicht mehr die Stärke der Mutter Erde. Zum einen sollten wir unseren Körper so lange wie möglich mit dem Boden in Kontakt bringen, so wie es die Sioux und andere Stämme auf der ganzen Welt immer gemacht haben, egal ob stehend, sitzend oder liegend, Hauptsache mit der nackten Haut. Durch die lebenswichtigen Energien, mit denen uns die Mutter Erde versorgt, verbessern sich unsere Muskeln, Knochen, Sehnen, Bänder und Gelenke. Wenn wir barfuß gehen, bekommen wir all diese Vorteile kostenlos, neben dem Wohlergehen, das die Energie liefert, die wir von unserem Planeten erhalten. Aber die Unwissenheit und die Peinlichkeit barfuß auf der Straße zu laufen, hindert uns daran, all diese Vorteile zu genießen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI
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Spazierengehen ist gesund.


Spazierengehen ist gesund© Kzenon – Fotolia.com

Endlich wird das Wetter wieder besser und die Temperaturen angenehmer, ein guter Anlass, wieder einmal hinaus zu gehen, frische Luft zu schnappen und unsere nähere Umgebung durch einen Spaziergang zu erforschen. Ganz nebenbei tun wir auch noch unserem Körper etwas gutes. Hier sind fünf gute Gründe für mehr Spaziergänge im Alltag.

1. Muskeln aufbauen beim Spazierengehen

Kaum zu glauben, aber wahr: Schon bei einem flotten Spaziergang wird Muskelmasse aufgebaut und gestrafft. Durch die Bewegung werden die Muskeln mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, wodurch ihnen mehr Energie zur Verfügung steht. So trainieren wir mit jedem Spaziergang sanft unsere Kraftausdauer und können uns darauf freuen, schnell fitter zu werden.

Vor allem beim Barfußlaufen werden viele Muskeln aktiviert, etwa Schienbeinmuskulatur, die Wadenmuskulatur und ein Teil der Oberschenkelmuskulatur und der Gesäßmuskulatur. Wer also regelmäßig zu Fuß geht, bringt gute Voraussetzungen auch für andere Sportarten mit.

2. Starke Knochen durch tägliche Bewegung

Regelmäßige Spaziergänge trainieren die Gelenke und machen diese immer belastbarer. So können zum Beispiel Arthritis-Symptome gelindert werden. Wer besonders an sonnigen Tagen spazieren geht und sich dabei der Sonne aussetzt, dessen Haut wird angeregt, Vitamin D zu produzieren, was die Einlagerung von Calcium in die Knochen fördert. So verbessern tägliche Spaziergänge deutlich die Knochendichte.

3. Bewegung sorgt für gute Laune und weniger Stress

Bereits fünf Minuten im Grünen können die Laune beachtlich verbessern. Je länger man sich draußen aufhält, desto besser wird die Stimmung. Dabei hat die Umgebung einen starken Einfluss auf den Effekt: Viel Grün oder sogar Wasser wirken positiver auf uns als ein strammer Stadtbummel durch graue Straßen und Häuserreihen.

Außerdem: Regelmäßige Bewegung vermindert bekanntlich Stress. Ein Spaziergang in der Natur baut Stresshormone ab und wir bekommen wieder einen klaren Kopf. Verbringe an einem stressigen Arbeitstag doch einfach mal deine Mittagspause im Grünen und du kannst danach mit neuer Energie wieder durchstarten.

4. Krankheiten vorbeugen durch regelmäßige Spaziergänge

Verminderung des Krebs-, Demenz-, und Diabetes-Risiko – die Liste der Krankheiten, denen durch regelmäßige Bewegung vorgebeugt werden kann, ist lang. Ein Spaziergang nach dem Essen kann nicht nur das Herz trainieren und den Bluthochdruck senken, sondern auch den Blutzuckerspiegel senken.

Bei Menschen mit Demenz im Anfangsstadium wurde nachgewiesen, dass bereits 15 Minuten Spazierengehen am Tag die Gehirnmasse langsamer schrumpfen lässt und der Gedächnisverlust ebenfalls gedämpft werden kann.

5. Spazierengehen verhindert Heißhungerattacken

Wer etwas für die schlanke Linie tun möchte, sollte ebenfalls mit dem Spazierengehen anfangen. Abgesehen von der Bewegung, die sich ohnehin schon positiv auf unser Gewicht auswirkt, können regelmäßige Spaziergänge Heißhungerattacken auf Süßigkeiten vermindern.

In einer Studie der Exeter University mussten zwei Testgruppen 46 Stunden lang auf Schokolade verzichten, wobei die eine Gruppe nur vor dem Schreibtisch saß und die andere sich 15 Minuten auf dem Laufband bewegen musste. Danach bekamen beide Gruppen eine Schüssel mit Schokolade – die Testgruppe auf dem Laufband aß nur die Hälfte im Vergleich zur Kontrollgruppe.

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Quelle

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Gruß an die Spaziergänger

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5 Gründe, warum barfuß laufen gesund ist


Gönn Deinen Füßen öfter mal eine Pause von zu engen, kleinen oder hohen Schuhen. Barfuß laufen ist gesund! Ja, richtig gehört: Das Herumtappsen mit nackten Füßen ist nicht nur unglaublich befreiend und bequem, sondern wirkt sich auch noch gesundheitlich positiv aus. Das führen wir für Dich natürlich etwas genauer aus: Fünf Gründe für das gelegentliche Fuß-FKK liest Du hier.

Nichts gegen High Heels, Pumps und Co., aber wenn wir nach einem langen Tag nach Hause kommen, könnten sie nicht schneller in einem hohen Bogen in der Ecke landen. Sogar Sneaker streifen wir abends nur zu gerne von unseren Füßen, weil eben jene in ihnen schwitzig geworden sind und sich irgendwie gefangen gefühlt haben.

Ein Plädoyer fürs Barfußlaufen: 5 Gründe, warum es gesund ist

Klar, im Büro sollte man vielleicht nicht ohne Fußbekleidung auftauchen. Aber in der Freizeit, zum Beispiel am Wochenende zu Hause oder bei einem kleinen Spaziergang an einem See oder im Park hast Du genug Möglichkeiten, um auf Schuhe zu verzichten. Das Barfußlaufen ist deshalb so gut:

1. Die Fußmuskulatur wird trainiert

Diesen positiven Effekt hast Du vor allem dann, wenn Du in der Natur herumläufst. Die Füße müssen sich hier nämlich immer wieder einem anderen Untergrund anpassen, der von Unebenheiten gezeichnet ist. Die Zehen krallen sich in den Boden, Ballen, Ferse und Fußseiten versuchen, die Balance zu halten. Das trainiert ganzheitlich die Fußmuskeln, die sich zu allen Seiten mal dehnen und zusammenziehen müssen.

2. Fußfehlstellungen wird vorgebeugt

Plattfüße, Senkfüße, Spreizfüße, Hohlfüße, Knickfüße: Es gibt schier unendlich viele Varianten von Fehlstellungen, die sich bei einem Fuß durch das falsche Schuhwerk und eine unterentwickelte Fußmuskulatur entwickeln können. Wenn Du diese also trainierst, kannst Du dem Ganzen gleich entgegenwirken. Wenn eine Fehlstellung allerdings schon ausgeprägt ist, lässt sie sich nicht so einfach beheben, aber durch eine kräftige Muskulatur immerhin etwas verbessern.

3. Barfuß laufen ist wie eine Fußreflexzonenmassage

Warum extra für eine Massage bezahlen, wenn man es auch ganz natürlich haben kann? Laufe draußen einfach mal über Wiesen, kleine Wurzeln und Hügel, Du wirst an Deiner Fußsohle sofort merken, wie angenehm das ist. Und wie Du sicher weißt, laufen hier auch besonders viele Nervenenden aus dem gesamten Körper zusammen, sodass sich die Fußreflexzonenmassage ganzheitlich entspannend und wohltuend auswirkt.

4. Rückenschmerzen werden reduziert

Schuhe, die so gar nicht ergonomisch geformt sind, sorgen nicht nur für eine Fehlstellung der Füße, sondern auch gleich der Wirbelsäule und damit des gesamten Körpers. Barfuß nimmt der Körper wieder eine natürliche Position ein. Noch besser wird Deine Haltung und Dein Gang, wenn Du das Abrollen der Füße langsam aber stetig trainierst.

5. Kalte Füße werden einfach weggelaufen

Wusstest Du, dass enge Socken und Schuhe die Blutzirkulation in den Füßen einschränken und man deshalb auch so eingepackt kalte Füße bekommen kann? Beim Barfuß laufen ist der Blutdruck dagegen nicht gehemmt. Und wenn Dir doch mal untenrum kühl werden sollte, legst Du einfach eine Decke oder eine Wärmflasche über die Füße. Auch ein paar weiche, lockere Kuschelsocken können helfen.

Quelle: http://www.erdbeerlounge.de/lifestyle/fit-gesund/gesundheit/5-gruende-warum-barfuss-laufen-gesund-ist/

Gruß an unsere Füße, die uns durch unser Leben tragen

TA KI

Diese Vorteile hat Barfußlaufen.


Seit den frühesten Kindertagen quetschen wir unsere Füße jeden Tag in enge Schuhe und verformen sie damit. Egal, wie sehr du deine Schuhe liebst: Sie tun dir und deinem Körper meist nicht gut. Sie verhindern, dass du dein Gewicht richtig verlagern kannst, und können so Rücken- und Kopfschmerzen hervorrufen. Für die meisten Menschen besteht kaum noch die Möglichkeit, im Alltag barfuß zu laufen. Doch wie wäre es, wenn du dir einmal 30 Tage Zeit nehmen könntest, um es auszuprobieren?

Flickr/Dmitri Fedortchenko

Wir wollen unsere Füße so sehr vor der Welt, in der wir leben, beschützen, dass sie zu wenige Informationen an unserer Gehirn liefern und sich das Gehen ohne Schuhe fast schon instabil anfühlt. Je früher Babys in Schuhe gezwängt werden, desto schneller wirken sich die Probleme auf sie aus. Der erste Schritt, um deine Füße zu trainieren, besteht darin, sie wieder der ursprünglichen, natürlichen Umgebung auszusetzen. Am besten ist zunächst eine Oberfläche wie Gras geeignet, danach kannst du zu härteren Oberflächen übergehen, z.B. steinigen Böden. Auch Gras, Schlamm, Sand, Beton, Asphalt oder schärfere Felsen sind danach für gute Fußarbeit geeignet.

Flickr/PRORichard Leeming

Nach einer recht kurzen Zeit des Barfußgehens beginnen dein Gehirn und deine Füße wieder zusammenzuarbeiten. Du kannst 2 große Ziele zu Fuß erreichen:

1. Lernen, wie man richtig geht.

Die meisten Menschen gehen mit schweren Fersenschlägen sowie geraden Knien und achten zu wenig darauf, wo sie hintreten. Wandern auf scharfen und spitzen Felsen hingegen erfordert sanfte, leichte Schritte und das Auftreten mit der mittleren Ferse sowie mit dem Fußballen.

2. Wiederbelebe deine Füße.

Du wirst am Anfang Schmerzen an der Fußsohle fühlen. Dieser Schmerz kann auch als Information, als „Botschaft“ deines Fußes interpretiert werden. Im Laufe von 30 Tagen solltest du viel weniger schmerzvolle Informationen bekommen als solche, die du als Bewegungsinformationen begreifen kannst.

Flickr/Tony Alter

Tausende von Nervensträngen verlaufen an den Füßen, genau wie an den Händen. Nackte Füße zeigen Knien und Hüften am besten, wie sie sich ausrichten müssen, um verletzungsfrei zu bleiben. Wenn die Nerven nicht neuen Oberflächen ausgesetzt werden, verlieren die Füße ihre Empfindlichkeit, Genauigkeit und die Fähigkeit, zuverlässige Informationen zu liefern. Außerdem belebt das natürliche Barfußgehen das Nervensystem. Wenn dieses gestärkt wird, bekämpft es unter anderem Depressionen, da das Gehirn Stimulation, Blutfluss und Sauerstoff braucht, um glücklich zu bleiben.

Ein Urlaub ist der perfekte Anlass, die Schuhe einmal über längere Zeit wegzulassen. Probiere es einfach mal aus und lass dich von dieser Erfahrung verzaubern.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/erdverbunden/

Gruß an die Erdverbundenen

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