Bargeld-Abschaffung: Visa schenkt Restaurants 10.000 Dollar, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen


„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt das Kreditkartenunternehmen Visa. Es prämiert derzeit Restaurants, die kein Bargeld mehr annehmen.

„Wir konzentrieren uns darauf, Bargeld aus dem Geschäft zu drängen“, sagt der Geschäftsführer des weltweit führenden Kreditkartenunternehmens Visa, Al Kelly. Auf dem Visa Investorentag im Juni beschrieb er die Strategie dazu. Norbert Häring von „Geld und mehr“ berichtete darüber.

Ziel von Visa sei es, eine Kultur zu schaffen, in der „Bargeld nicht mehr König ist“, schreibt businesswire.com.

Die „Cashless Challenge“

Der neueste Marketing-Coup von Visa heißt „Cashless Challenge“: Dabei werden Restaurants oder Cafés prämiert, die kein Bargeld mehr annehmen.

Stattdessen können die Kunden dort Waren oder Dienstleistungen nur noch mit Kreditkarte oder ihren Smartphones bezahlen. Zum Ausgleich bietet Visa an, die Upgrades der Kassen-Technologie zu sponsern, damit bargeldlose Zahlungen wie Apple Pay akzeptiert werden können.

Bei der Aktion zahlt Visa 50 ausgewählten Lokalen 10.000 Dollar. Offiziell für die „Modernisierung der Zahlungsverkehrsinfrastruktur“. Das Upgrade dürfte jedoch kaum 10.000 Dollar kosten – das restliche Geld soll die Betriebe bei den Marketingkosten unterstützen.

Jack Forestell, globaler Chef von Visa im Bereich Händler-Lösungen erklärt:

Wir betrachten das als Eröffnungssalve“.

Inhaber können sich ab August für eine Teilnahme am Programm bewerben. Online-Unternehmen sind ausgeschlossen.

Erst die Kreditkarte, dann das Essen

Restaurants können in den USA nur schlecht die Annahme von Bargeld verweigern. Dollarnoten sind gesetzliches Zahlungsmittel – allerdings steht das amerikanische Finanzministerium auf dem Standpunkt, dass das dazugehörige Gesetz nicht für den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen gilt.

So könnte es üblich werden, dass bereits vor dem Essen eine Kreditkarte verlangt wird. Norbert Häring schreibt: „Diese Unsitte scheint allerdings in den USA bereits einzureißen.“

Visa verstärkt damit den Trend, dass jeder eine Kreditkarte haben muss – nicht nur um in einem Hotel einzuchecken, sondern auch, um etwas zu Essen zu bekommen.

Für Visa ist Bargeld der größte Konkurrent

Agieren Unternehmen mit Kreditkarten, müssen zwei bis drei Prozent des Umsatzes an das Kreditkartenunternehmen gezahlt werden. Und das ist nicht der einzige Grund, warum viele Betreiber Bargeld favorisieren. Die Kreditunternehmen wollen das jetzt ändern.

„Dass Händler kein Bargeld annehmen wollen, ist ein Mythos“, wird der Senior Vice President und Chefjurist der Nationalen Einzelhandelsföderation von „Dow Jones“ zitiert:

Visa betrachtet seit langem Bargeld als größten Wettbewerber und arbeitet daran, es zu verdrängen. Bargeldlos zu werden ist eine Priorität für Visa-CEO Al Kelly, insbesondere da Bargeld- und Scheck-Transaktionen weltweit weiter zunehmen.“

Es ist schon länger üblich, mit Entwicklungsländern Abkommen zum bargeldlosen Verkehr abzuschließen. Manchmal dienen diese Kreditkarten dann gleichzeitig als Personalausweis oder zur Abwicklung von Lohnzahlungen. Norbert Häring schreibt, dass Visa kürzlich ein Abkommen mit der polnischen Regierung geschlossen hat, um das Land in „Richtung einer bargeldlosen Zukunft“ zu entwickeln. Weitere Informationen scheint es dazu noch nicht zu geben.

Quelle: http://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bargeld-abschaffung-visa-schenkt-restaurants-10-000-dollar-wenn-sie-kein-bargeld-mehr-annehmen-a2166257.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Bargeld-Abschaffung


von Gert Flegelskamp

Die EU initiiert eine „Umfrage(1)“ zur Bargeldablösung bzw. der Minimisierung von Bargeldzahlungen. Man will z. B. den 500-Euro-Schein ganz abschaffen, wobei man getrost als Hintergrund betrachten kann, dass in einem nächsten Schritt weitere Einschränkungen bei der Nutzung von Bargeld geplant sind.

Mit der „Umfrage“ soll den Menschen in der EU das Gefühl vermittelt werden, man würde so etwas ja nicht ohne ihre Zustimmung in die Wege leiten.

Wenn man den Bürger fragt, ob er zu bestimmten Vorgängen eine Meinung hat, verwendet man das bewährte Multiple Choice-Verfahren und hochintelligente dienstbare (und käufliche) Geister der Auftraggeber setzen sich daran, den Fragen-Katalog auszuarbeiten. Dafür gibt es Spezialisten und Unternehmensberatungen wie McKinsey, Roland Berger, KPMG, PWC (PricewaterhouseCoopers) und weitere, die dann einen Fragekatalog mit vorgefertigten Antwortmöglichkeinen ausarbeiten .

Nun, was ich bisher bei solchen Multiple-Choice-Fragen festgestellt habe, ist die Zielführung. Die Fragen werden so gestellt, dass man sie leicht falsch interpretiert oder die eigentliche Meinung der Befragten gar nicht zum Inhalt hat. Dafür hat man im vorgefertigten Fragenkatalog 2 Antwortmöglichkeiten, entweder „das weiß ich nicht“ oder „dazu habe ich keine Meinung“, doch wer gibt das gerne zu?

Zielführend ist es, die Antwortmöglichkeiten so zu gestalten, dass am Ende eine mehrheitliche Zustimmung erreicht wird. Vorbereitend gab es in der Presse schon seit längerer Zeit Artikel über Forderungen solcher Bargeldbeschränkungen und immer wurde betont, dass eine Einschränkung des Bargeldverkehrs Kriminalität und Terrorismus eindämmen würden. Das halte ich für eine unhaltbare These, denn gerade kriminelle Vereinigungen sowie auch terroristische Organisationen haben längst Möglichkeiten gefunden, wie sie ihre Transfers am staatlichen Auge vorbei abwickeln können und sie haben längst ihre Helfer im Bankgewerbe und in der Politik. Eine Finanz-Transaktionssteuer würde wesentlich leichter kriminelle Transfers offenlegen, käme dem Staatshaushalt entgegen und würde die Offshore-Banken in den Ruin treiben und das, ohne den einzelnen Bürger unter Generalverdacht zu stellen.

Ich picke mal 2 Absätze des einleitenden Textes heraus:

  • Bargeld ist noch immer das am besten funktionierende und am leichtesten zugängliche Zahlungsmittel und bietet darüber hinaus Anonymität. Diese Anonymität mag zwar aus legitimen Gründen wünschenswert sein (z. B. zum Schutz der Privatsphäre), kann jedoch für die Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung missbraucht werden. Die Möglichkeit, hohe Barzahlungen vorzunehmen, erleichtert die Geldwäsche und die Terrorismusfinanzierung, da es schwierig ist, Bargeschäfte zu überwachen und rückzuverfolgen. Während in einer Reihe von Mitgliedstaaten bereits Beschränkungen für Barzahlungen als Mittel der Verbrechensbekämpfung bestehen (oder bestanden haben), hat man sich auf der Ebene der Europäischen Union noch nicht mit dieser Möglichkeit befasst. Die einschlägigen ergriffenen Maßnahmen verfügen wegen ihres uneinheitlichen und unterschiedlichen Charakters eventuell über das Potenzial, das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes zu beeinträchtigen, was unter Umständen ein Eingreifen auf Unionsebene rechtfertigen könnte.

Hier wird uns eingehämmert, was wir glauben sollen. Es geht nur darum, Geld-Transfers größerer Summen überwachen zu können, mit denen der Terrorismus oder auch die Kriminalität unterbunden werden können, aber keinesfalls darum, die generelle Überwachung der Bürger noch intensiver zu gestalten. Dabei sollte es mal deutlich gesagt werden, dieses Vorhaben hat nichts mit Demokratie zu tun und es ist nicht hinnehmbar, wegen einzelner „Missetäter“ die gesamte Bevölkerung zu verdächtigen. Als ob die Terroristen oder Kriminellen nicht schon längst Wege gefunden haben, auch bargeldlose Transfers zu verschleiern, nicht zuletzt unter Mithilfe der Bankhäuser, deren kriminelle Energie man nicht unterschätzen sollte (entsprechende „Skandale“ wurden bei der Finanzkrise und auch danach öffentlich). Auch wird (zunächst nur die Möglichkeit) angedeutet, wie sich die EU-Granden dieses Themas bemächtigen wollen und damit die regionalen Abgeordneten ausbooten, indem man die Beeinträchtigung des Binnenmarktes als Grund anführt.

Aber schauen wir auf den 2. Abschnitt:

  • Beschränkungen für Barzahlungen wären ein potenzielles Mittel zur Bekämpfung krimineller Aktivitäten, die hohe Bargeldtransaktionen von kriminellen Organisationen beinhalten. Neben der Anmeldung von Barmitteln und anderen Pflichten zur Bekämpfung der Geldwäsche würde die Begrenzung großer Barzahlungen die Aktivitäten terroristischer Netze und andere kriminelle Handlungen erschweren und somit eine präventive Wirkung entfalten. Ferner würden strafrechtliche Ermittlungen erleichtert werden, wenn die Anonymität aufgehoben und der mangelnden Rückverfolgbarkeit von Barzahlungen entgegengewirkt wird. Da die Wirksamkeit von Ermittlungen durch die Anonymität bei Bargeschäften beeinträchtigt wird, würden Beschränkungen für Barzahlungen die strafrechtlichen Ermittlungen erleichtern.

Na ja, schon lange herrscht ja bei vielen Menschen die Meinung vor, wer nichts zu verbergen habe, habe auch nichts zu befürchten. Diesen Menschen kann ich nur empfehlen, nackt herumzulaufen, denn wer keine körperlichen Mängel hat, muss sich ja nicht schämen. Das ist Blödsinn, wird man mir nun entgegenhalten, aber geistige Nacktheit ist um vieles gefährlicher als körperliche Nacktheit und bargeldloser Geldverkehr fördert die geistige Nacktheit. Die großen Konzerne fiebern geradezu danach, mit entsprechenden Maßnahmen alle Einzelheiten über potentielle Kunden in Erfahrung zu bringen und das wird mit dem bargeldlosen Geldverkehr gefördert, denn man kann so kontrollieren, was, wo und wie der Einzelne einkauft, wann er weshalb zum Doktor geht (elektronische Gesundheitskarte) und zusammen mit der inzwischen üblichen digitalen Selbstentblößung der meisten Menschen heute über die so genannten sozialen Medien kennen die Unternehmen jeden Einzelnen bald besser als er/sie sich selbst, denn wer von uns denkt denn wirklich über sein standardmäßiges Verhalten ernsthaft nach. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Diese aus meiner Sicht unterschwellige Form des Stattsterrorismus ist um vieles gefährlicher, als die derzeitigen Meldungen in der Presse über terroristische Handlungen Einzelner und ich stelle mir dabei nach wie vor die Frage, ob nicht zumindest ein Teil des in letzter Zeit gemeldeten „Terrorismus“ wie einst in Italien eine wieder aktive europäisch-staatliche Terror-Aktion der Organisation „Gladio“ ist, um uns auf die staatliche gewünschten Bahnen zu geleiten.

Nun kann man mir entgegenhalten, das sei Verschwörungstheorie und schließlich wären wir eine Demokratie, die staatliche Kriminalität ausschließt. Ich muss hier berichtigen. Wir sind eine repräsentative Demokratie und bei genauerer Betrachtung repräsentieren unsere Politiker mehrheitlich nur das Kapital. Die demokratische Teilhabe der Bürger ist lediglich auf die Wahlen beschränkt, es sei denn, sie haben genug Kapital und damit auch die Möglichkeit, diese „Demokratie“ in gewünschte Bahnen zu lenken.

Wer sich die zur Wahl stehenden Parteien genauer anschaut, die überhaupt darauf hoffen dürfen, die 5%-Hürde bei den Wahlen zu überschreiten, vermag zwischen diesen Parteien keine echten Unterschiede mehr zu erkennen, denn das Geschrei zu Zeiten der Opposition ist vergessen, wenn sie die Macht übernehmen oder als Junior-Partner daran teilhaben. Das hat uns Rot/Grün in den Jahren 1998 bis 2005 mehr als deutlich vor Augen geführt und die SPD durch ihre Beteiligung als Junior-Partner in den großen Koalitionen stellt dabei immer wieder ihre Geschmeidigkeit ihrer parteipolitischen Aussagen gegenüber ihren realen Handlungen als Teil der Regierung zur Schau. Auch sollten wir begreifen, dass eine große Koalition ebenfalls eine Diktatur ist, muss sie doch die Opposition als Gegengewicht nicht fürchten und kann das Grundgesetz nach Belieben ändern. Achten Sie mal darauf, noch kurz vor den BT-Wahlen werden wir erleben, dass die Groko einschneidende GG-Änderungen vornimmt.

Wenn ich nun hier einmal mehr eine Wiederholung von Vorgängen einstelle, über die ich bereits in den letzten Artikeln berichtet habe, dann deshalb, weil damit die Doppelzüngigkeit von Presse und Politik entlarvt werden kann, beispielsweise das Thema Syrien-Krieg. Die ZEIT hat dieses Thema oft angeschnitten und Leser haben ihre Kommentare dazu geschrieben und mein Gefühl sagt mir, dass etliche dieser Leser Auftragsschreiber sind, die dem unbedarften Leser eine vorgefertigte und politisch gewollte Meinung einhämmern sollen. Dass diese Meinung besonders gegen Russland und dort gegen Putin gerichtet ist, ist als Standard anzusehen. Und wenn die ZEIT, sonst gerne zur Zensur von Leser-Kommentaren bereit, alle gegen Putin gerichteten Hasstiraden und Beschuldigungen unzensiert lässt, aber schnell mit der Zensur zur Hand ist, wenn ein Kommentar pro Putin eingestellt wird, kommt man bei ein wenig eigenem Denken fast zwangsläufig auf die Idee, dass dort Propaganda betrieben wird.

Ich staune immer, welche „gefestigte“ Meinungen in der ZEIT seitens bestimmter Kommentatoren kundgetan werden. Man kann Assad und Russland nicht glauben? Das ist richtig, denn sie sind beide in den Krieg verwickelt und werden nur verlautbaren, was zu ihren Gunsten ausgelegt werden kann.

Doch fragt man sich, wem man in der westlichen Hemisphäre glauben kann, kann man objektiv nur sagen: „Niemandem“, denn vom Westen wurde die Parole – Assad muss weg – ausgegeben und seit Jahren unerbittlich verfolgt. Bleiben noch die Araber (Saudis, Katar, vereinigte Emirate) und Israel, aber auch dort ist die Interessenlage mit der des Westens identisch.

Auch unser Land, also Deutschland, ist tief und aktiv in diesen Konflikt verwickelt, auch wenn uns das die Politiker vorenthalten und unsere Presse allenfalls mal „versehentlich“ darüber berichtet, z. B. von der ZEIT 2012(2) und in diesem Bericht wird auf die Stiftung SWP verwiesen, die bereits damals ein Projekt mit Namen Day after aufgelegt hatte. Im vorgenannten ZEIT-Artikel wird auf einen weiteren ZEIT-Artikel von 2012(3) verwiesen, der die Zeit nach Assad fabuliert und als mögliches Beispiel den Jemen anführt. Das war 2012 und da sei doch mal auf die heutige Lage des Jemen verwiesen!!

Doch wer sich mit dem Syrien-Krieg befasst, sollte vor allem die Gruppierung Die Freunde Syriens(4) mal ins Auge fassen und dabei den Terminus Freunde mit sehr vielen Fragezeichen versehen. Es gibt da den Spruch: „Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde“. Dem kann man nun wirklich zustimmen. Die Bildung der Gruppe wurde von dem damaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy Anfang Februar 2012 initiiert und einer der Teilnehmer „dieser Freunde“ (der erst kürzlich zu einem neuen Treffen dieser Gruppe nach Frankreich reiste) darf sich jetzt Bundespräsident Deutschlands nennen, unser guter Walter Steinmeier.

Dabei sollte vielleicht auch darauf verwiesen werden, dass der Mann, der jetzt das Wahlwerbe-Programm für die CDU schreiben soll, der aktuelle Kanzleramtsminister Altmeier und damit auch der Chef unserer Nachrichtendienste, auch Direktor des SWP ist und somit vermutlich sogar der Kopf dieses Programms Day after.

Wenn dann noch fast unsere gesamte Presselandschaft (ausgenommen Telepolis(5) einen Vorfall ohne den mindesten Fakt eines Beweises so entschieden in eine Richtung deutet, werte ich das als üble Propaganda (auch seitens einiger Leser der ZEIT, die dort ständig regelrechte Hasstiraden absondern). Es lohnt, auch mal ab und zu alternative Medien zu besuchen, zumindest dann, wenn man bestrebt ist, sich eine Meinung zu bilden, anstatt pressetechnisch vorgefertigte Meinungen einfach zu übernehmen.

Ich führe das wieder an, damit man vielleicht mal selbst darüber nachdenkt, ob sich das Verhalten gewisser Politiker (in Deutschland und in Europa) wirklich mit unserem Verständnis von Demokratie vereinbaren lässt. Ich denke da zumindest, dass eine vom Kapital gelenkte Demokratie der Euphemismus einer in Wahrheit versteckten Diktatur ist, die man erst gewahr wird, wenn man die einzelnen Puzzle-Teilchen zusammen fügt.

Als Beispiel: 70 Jahre Frieden durch die Gründung der EU? Es spielt keine Rolle, wo man Krieg führt, wer deutsche Soldaten in Kriegsgebieten einsetzt, führt Krieg, wenn auch in dem Fall als Export-Artikel. Wer sich in die inneren Angelegenheiten eines Staates wie Syrien einmischt, ohne dazu von den legitimierten Machthabern eingeladen zu sein, führt einen völkerrechtswidrigen Krieg, egal, ob man dafür so genannte „Rebellen“ ausbildet, die man in anderen Fällen auch als Söldner-Truppen bezeichnet, oder direkt und aktiv selbst eingreift, wie es die von der Leyen mit ihren Tornado-Einsätzen bereits praktiziert hat. Wer zulässt, dass eine fremde Macht (die USA) von deutschem Boden aus Mordkommandos (Drohnen) gegen fremde Staaten koordiniert, obwohl die Stationierungen dieser US-Stützpunkte dem deutschen Recht unterliegen, führt Krieg und auch der ist eindeutig völkerrechtswidrig. Und wenn deutsche Politiker dann bei allen möglichen Gelegenheiten das Völkerrecht als Maßstab anlegen, wenn es darum geht, Russland, dem Iran oder den Palästinensern etwas anzuhängen, ist das pure Propaganda.

Deutschland ist aktiver Kriegsteilnehmer in Syrien und diese Teilnahme ist nicht vom Völkerrecht gedeckt. Doch der deutschen Bevölkerung wird das verheimlicht und wenn uns in Kürze auf Wahlplakaten Leute wie Merkel, Schulz, Kretschmann oder die frömmelnde Katrin Göring-Eckardt und/oder Cem Özdemir von den pädophil angehauchten Grünen entgegen lächeln und alle behaupten, den Frieden in der Welt zu fördern, sind sie Lügner und Betrüger. Alle wissen, dass die Drohnen-Angriffe der Amerikaner von deutschen Stützpunkten aus koordiniert werden und keine dieser Parteien (auch die Linke nicht) macht Anstalten, das zu verhindern. Da nach Aussage der aktuellen Regierung dieser Stützpunkt auf deutschem Boden ist und dort deutsches Recht gilt, ist Deutschland Komplize dieser US-Drohnenmorde und alle unsere Politiker wissen das. Unsere Presseorgane übrigens auch. Alle unsere Politiker wissen, dass Deutschland Rebellen gegen Assad ausgebildet und finanziert hat und alle wissen, dass die SWP und die „Freunde Syriens“ aktiv und völkerrechtswidrig den Krieg in Syrien gegen Assad unterstützen und niemand unternimmt etwas.

Liest man dann von Merkels Besuch in Saudi Arabien und dem Deal, saudische Soldaten auszubilden, sollte das bereits reichen, diese Dame (incl. ihres Anhangs) in die Wüste zu schicken, möglichst in die saudische Wüste. Liest man dann auch noch, dass die Saudis zwar den IS finanziert und mit Waffenlieferungen unterstützt haben, sich aber offenbar dagegen schützen wollen, dass diese Mörderbande nach getaner Arbeit in Saudi Arabien unterkriechen kann und deshalb einen Hightech-Zaun(6) von deutschen Unternehmen um ihr Land (einen großen Teil davon) hat bauen lassen, sollte uns das schon stutzig machen. Und 2001 wusste die ZEIT(7) zu berichten, dass Bundespolizisten in Saudi Arabien Grenzwächter ausbilden. Na ja, wenn die Kohle stimmt, hat Moral dort nichts verloren!

Die EU war ein bereits lange geplantes Projekt des internationalen Kapitals und wurde Stück für Stück verwirklicht. Und das wird nun auch mit der geplanten Bargeldreduzierung geschehen, man wird sie Stück für Stück umsetzen. Ich musste vor wenigen Tagen nach Wiesbaden und habe ausnahmsweise den Weg in öffentlichen Verkehrsmittel angetreten und da habe ich unsere Zukunft (nicht meine) gesehen. 90% der Fahrgäste hielten ein Handy oder ein Notepad in der Hand, den Blick starr und ohne Unterbrechung auf das Display gerichtet. Ich weiß nicht, was sie sich angesehen haben, aber mir kamen sie wie fleischliche Roboter vor. Stelle ich mir dann vor, wie es wohl aussieht, wenn sie die Wahlkabine betreten, frage ich mich, ob sie ihre Kreuze nach dem Zufallsprinzip machen, weil ihr Blick sich nicht vom Handy zu lösen vermochte? Nein, ich glaube nicht mehr daran, dass die jungen Leute ihre Hirne mehr zum Denken nutzen, als es ihre Eltern und Großeltern taten. Statt zu denken, hinterfragen sie vermutlich Facebook, Twitter oder ähnliche (un)soziale Medien. Trübe Aussichten, aber was soll’s, ich werde davon nur noch einen relativ geringen Teil mitbekommen und so verrückt das klingen mag, das stimmt mich froh. Und diese Facebook/Twitter-Generation wird die Bargeldabschaffung ohne Proteste über sich ergehen lassen. Schließlich ist das Einbinden einer neuen App aufs Handy wichtiger, als die Frage, ob man mit Bargeld oder Karte einkauft und wenn der Briefkasten von Werbung überquillt oder 75% der Mails Spam sind, ist das zwar ärgerlich, aber warum das so ist, daran werden wohl keine Gedanken verschwendet.

Fußnoten

(1) Bargeldgrenzen: EU-Kommission bittet um Meinungen EU-Umfrage
(2) Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf 26.07.2012 ZEIT
(3) Opposition angeblich zu Übergang unter Assad-Vertrautem bereit Zeit v. 24.07.2012
(4) Freunde Syriens Wikipedia
(5) Giftgasangriff in Chan Scheichun: Das Ziel ist die Delegitimierung Assads Telepolis
(6) Wie EADS vom Mauerbau in Saudi-Arabien profitiert WELT v. 05.10.2010
(7) Rund 30 Bundespolizisten bilden in Saudi-Arabien Grenzer aus ZEIT v. 02.04.2011

Quelle: https://brd-schwindel.org/bargeld-abschaffung/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Andrew Maguire: Die Bargeldabschaffung in Indien hat einen Goldkrieg ausgelöst


gold-india

Andrew Maguire im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 16.12.2016


Andrew Maguire: »Aufgrund des Krieges gegen Gold ist es zu sehr großen Premiums [Aufschläge] auf physisches Gold gekommen und die Nachfrage ist gestiegen. In China beobachten wir, wie die Aufschläge auf Physisches eskalieren und wir erhalten sogar Berichte über Aufschläge in Höhe von $ 300 für geschmuggeltes Gold in Indien.

Heute früh (China-Zeit) lagen die Premiums an der Shanghai Gold Exchange nahe $ 42 die Unze. Und jene, die sagen dies läge nur an der engen Versorgungslage und nicht an der großen Nachfrage, liegen falsch. In den vergangenen 2 Wochen haben wir beständig hohe Premiums der Shanghai Gold Exchange gegenüber dem Londoner Spotpreis dokumentiert. Vergangenen Donnerstag berichtete ich von einer Auslieferung von 55 Tonnen an die Shanghai Gold Exchange von unserer Raffinerie zu einem Premium von $ 36 auf den Schlusskurs der GLD [Papiergold] am Mittwoch.

Dann am Freitag berichtete ich von einer ähnlichen Bewegung, direkt aus dem Raffinerie-Verkauf an die Shanghai Gold Exchange. Diese Transaktionen sind das, worauf ich achte und sie summieren sich auf über 105 Tonnen.

Zentralplaner erklären Bargeld und Gold den Krieg

Ich verstehe die Frustration der Marktteilnehmer. Ich berichte über das was ich aus Sicht des Großhandelsmarktes wahrnehme und welche Verbindung das zum synthetischen Markt hat. Die aktuell aggressiven Verkäufe zielten auf Gold, nachdem viele Menschen nach der US-Wahl verwundert die Stirn runzeln.

Die Zentralplaner wurden von dem Trump-Sieg erheblich auf dem falschen Fuß erwischt und das zu einer Zeit, in der Gold jeden Grund hatte über das Niveau des Jahreshochs von 1.377,50 zu steigen. Dies stellte für die Zentralplaner ein großes Problem dar, also war die beste Art der Verteidigung ein Angriff über die synthetischen Märkte.

Wenn man seit der Wahl eins und eins zusammenzählt, dann ist inzwischen klar geworden, dass wir einen zentral geplanten Krieg gegen Bargeld und Gold erleben. Eric, es gibt keine Zufälle. Der Krieg gegen Bargeld wird mittlerweile offen mitgeteilt, es wird aber kaum bemerkt, dass der Krieg gegen das Bargeld in direkter Verbindung mit Gold steht.

Man muss nur die Punkte miteinander verbinden. Dem Bankensystem das Bargeld zu entziehen treibt die Leute ins Gold. Gold ist und wird immer Geld sein und es kann nicht aus dem Umlauf entfernt oder eingezogen werden. Gold zu besitzen ist der einzige Weg, sich von einem versagenden Bankensystem zu befreien.

Die Zentralplaner haben begonnen Bargeld aus dem globalen Bankensystem abzuziehen, um ihnen die direkte Kontrolle über das Leben der Leute zu geben. Zu behaupten, dass Bargeld für Kriminelle sei, wird von der gekauften Mainstream-Propagandamaschinerie stückweise forciert. Der Plan zur Verstärkung von Kapitalkontrollen, nachdem Clinton zur Präsidentin gewählt wurde [was der Plan war], ist bereits recht weit fortgeschritten.

Am 2. Oktober veröffentlichte ABC News Network in Australien einen Artikel mit der Schlagzeile: “Cash is for Criminals, why we should scrap big notes“ [Bargeld ist für Kriminelle, warum wir große Banknoten abschaffen sollten]. Diese ungeheuerliche Aussage folgt einer Menge ähnlicher unwidersprochener Mainstream-Artikel, welche andeuten, dass nur Kriminelle oder Terroristen dagegen seien.

Die geheime BIZ leitete den Krieg gegen Bargeld ein

Am 9. November begann der Krieg gegen das Bargeld in Indien. Man beachte den Zeitpunkt, einen Tag nachdem Trump zum Präsidenten gewählt wurde. Indien handelte nicht allein. Die größten Geldnoten ohne Vorankündigung aus dem Verkehr zu ziehen, war ein im Vorfeld zentral geplanter Testballon gegen die arme indische Bevölkerung.

Ganz ähnlich wie bei dem Bailout in Zypern, welcher die Bevölkerung und die Unternehmen auf dem falschen Fuß erwischte, waren Insider auf der sicheren Seite, weil sie wussten was geplant war und entsprechende Maßnahmen eingeleitet hatten, um sich bereits vor dem Angriff auf das Bargeld am 9. November in Sicherheit zu bringen. Es ist nicht plausibel zu behaupten, dass indische Offizielle allein gehandelt hätten. Es wäre gar naiv zu denken, dass irgendeine Zentralbank ohne die Zustimmung der BIZ agieren kann.

Über das ganze Jahr treffen sich alle zwei Wochen alle Zentralbanker im Hauptquartier der BIZ im schweizerischen Basel. Alle Zentralbank-Aktionen werden dort besprochen, koordiniert und von den Zentralbank-Insidern genehmigt. Modi sitzt am Kopfende jenes Tisches, welcher selbst innerhalb der BIZ-Strukturen geheim ist. Es werden keine öffentlichen Aufzeichnungen gemacht, aber dies ist der Ort, an dem alle Zentralbankpläne genehmigt werden.

Es ist nicht plausibel, dass Modi ohne zentral geplante Genehmigung gehandelt hat. Wieder einmal liefen die Insider den Turbulenzen voraus. Das darauffolgende Chaos brachte Indien auf die Knie.

Als Ausrede diente das sogenannte “Schwarzgeld“, welches schlichtweg Gelder sind, die seit Jahrtausenden außerhalb der Kontrolle der Regierungen und der entsprechenden Steuerbehörden bewegt wurden. Allerdings hat dies dazu geführt, dass Millionen von Menschen ins Gold getrieben werden. Folglich kam es zum inszenierten Angriff auf die offizielle Goldindustrie. All diese Vorgänge sind zentral koordiniert.

Die Verhinderung indischer Goldimporte

Es ist auch kein Zufall, dass Indien gerade dann Schritte in die Wege geleitet hat, um die offizielle Goldindustrie stillzulegen, während die Inder saisonal große Tonnagen für die Heiratssaison zu kaufen beginnen. Dazu kommt, dass die Inder unabhängig von der Saison auf Nachlässe reagieren, um ihre Vorräte aufzustocken und Physisches zu kaufen. In voller Kenntnis über diesen Kaufeffekt hat die Regierung die Bankkonten von 50 der größten Goldhändler und Juweliere im Vorfeld der zentral geplanten Attacke auf Gold eingefroren.

Kapitalverkehrskontrollen in den USA und in Europa zu erwarten

Zentral geplante Kapitalverkehrskontrollen werden jeden Tag sichtbarer – überall. Seien Sie auf der Hut, dies ist für die Mittelschicht in den USA und in Europa ebenfalls geplant und die Entwicklung ist bereits fortgeschritten. Das Experiment in Indien war ein Test und dieser wird beobachtet, aber er geht böse ins Auge.

Der koordinierte offizielle Plan war, dass dies den Goldmarkt erledigen würde. Es hat zwar den offiziellen Markt erledigt, aber in Wahrheit den genau gegenteiligen Effekt gehabt. Es treibt alle in geschmuggeltes oder Schwarzmarkt-Gold, auch Millionen von Menschen, welche niemals zuvor am Schwarzmarkt teilgenommen haben.

Gold-Schmuggel nach Indien geht durch die Decke

Mit Ausnahme eines kleinen, wohlhabenden Teils der indischen Bevölkerung wird niemand den von der Regierung herausgegebenen Banknoten mehr trauen. Infolgedessen ist die Nachfrage nach ins Land geschmuggeltem Gold von 20 bis 30 Tonnen im Monat (Schätzung des World Gold Council) auf rund 40 Tonnen explodiert. Meine Großhandelskontakte schätzen, dass dies innerhalb von 3 Monaten noch erheblich mehr sein könnte.

Die Aufschläge auf geschmuggeltes Gold sind enorm. Die Leute werden die Aufschläge zahlen, nur um unter dem Radar zu bleiben. Unterm Strich reicht diese neu hinzugekommene Nachfrage in Indien allein bereits aus, um das bereits enge Nachfrage/Angebot-Gleichgewicht über die Schwelle zu bringen. Wie aber bereits vorausgesagt, sehen wir jetzt massive Bewegungen von Schwarzgeld – oder für die Steuerbehörden unsichtbarem Geld – in globales Gold. Jeder sieht das indische Experiment und stellt die Verbindung zu dem her, was auf die westliche Welt zukommt.

Der wahre Grund für den Angriff im Goldmarkt

Deshalb sehen wir auch derart aggressive Bewegungen, um Gold an jeder Front zu attackieren. In Vorahnung des kommenden Rennens ins Gold haben die Offiziellen Gold angegriffen, um so viel unnötige Volatilität wie möglich zu erzeugen, damit die Leute vom Goldmarkt ferngehalten werden. Allerdings haben sich nur die Papiermarkt-Spekulaten fortscheuchen lassen. Sie werden von neuen physischen Käufern ersetzt.

Man verbinde die Punkte und die Zeitpunkte dieser jüngsten Ereignisse – das sind alles keine Zufälle. Dies ist ein zentral geplanter chirurgischer Angriff auf den Goldmarkt, denn dort fließt jetzt das Bargeld hin. Unbeabsichtigterweise hat dies alles eine große, weltweite physische Nachfrage erzwungen. Natürlich wundern sie die Leute, warum Gold derart heruntergeprügelt wurde und warum dies so viel Zugkraft entwickelt hat. Der Grund ist, dass dies ein Krieg ist.«

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/andrew-maguire-die-bargeldabschaffung-in-indien-hat-einen-goldkrieg-ausgeloest/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bargeldverbot und Bevölkerungskontrolle sind Realität! Die Einschläge kommen näher…


Indien: Bargeldabschaffung und die biometrische Erfassung aller Einwohner! Indien die totale Kontrolle:

Quellen:
Indien: Bargeldabschaffung und die biometrische Erfassung aller Einwohner: http://bit.ly/2hdlveW
Bargeldverbot in Indien – Ein brutales Sozialexperiment:http://bit.ly/2hdlveW
Nach Bargeld-Blitzreform herrscht in Indien blankes Chaos:http://bit.ly/2haeivZ
Indien: Millionen protestieren gegen Bargeldverbot:http://bit.ly/2hmoFzO
Neue Runde im Krieg gegen das Bargeld (3): Australien folgt Indien, zum Wohl der Banken:http://bit.ly/2hmoFzO
Videos:http://bit.ly/2hmevzv und http://bit.ly/2h3TLv4
Tagesenergie 97:http://bit.ly/2hmkMeg

Gruß an die Klardenker

TA KI

Griechenland bereitet offenbar Zwangsabgabe für alle Vermögen vor


Der griechische Euro

von DWN

Die griechische Regierung fordert einen vollständige Offenlegung aller Vermögen der privaten Haushalte. Die Griechen sollen ihr gesamtes Vermögen anmelden – Bargeld, Schmuck, Immobilien, Gemälde und Möbel. Die Maßnahme dient offenbar der Vorbereitung einer Zwangsabgabe, um die Schulden abzubauen.

Bis zum Februar 2017 will die griechische Regierung einen exakten Einblick in die Vermögensverhältnisse der Bürger erhalten. Mehr als acht Millionen steuerpflichtige Griechen müssen deshalb ihr gesamtes Vermögen anmelden, berichtet die griechische  Zeitung To Vima.

Die Steuerbehörden verlangen demnach Auskunft zu Immobilien, dem monatlichen Einkommen, Mieteinnahmen, Krediten und Fahrzeugen. Änderungen der Besitzverhältnisse bei Immobilien sollen den Steuerbehörden binnen eines Monats mitgeteilt werden – nicht mehr nur jährlich wie bisher, berichtet To Vima. „Dies wird jeden Fall eines Immobilientransfers oder einer Neuerwerbung betreffen – aber gilt nicht für Änderungen des Einkommens, welche jährlich angegeben werden müssen“, wird To Vima zitiert.

Selbst kleinere Geldbeträge müssen dem Bericht zufolge registriert werde – ebenso wie beispielsweise antike Möbel, Kunstwerke, Schmuck und sogar alte Waffen. „Steuerzahler müssen alles Bargeld angeben, selbst einen Euro“, wird ein Beamter des griechischen Finanzministeriums von To Vima zitiert.

Der Finanzblog Zerohedge weist darauf hin, dass es sich bei der Registrierung um eine Vorbedingung zur Einführung einer Sonderabgabe handeln könnte. Im Prinzip bliebe den Regierungen angesichts der extrem hohen Schuldenstände in der Welt nichts anderes mehr übrig, als einen Teil der Vermögen der Bürger zur Begleichung ausstehender Schulden zu verwenden. Zerohedge rechnet damit, dass eine solche Sonderabgabe in den USA und Europa auf etwa 30 Prozent des Gesamtvermögens der Bürger hinauslaufen würde. Diese Zahl scheint allerdings etwas hoch gegriffen: Der IWF hat hatte bereits in der Schuldenkrise 2013 eine allgemeine Zwangsabgabe von 10 Prozent vorgeschlagen. Allerdings liegt dieser Vorschlag bereits einige Jahre zurück. Seither sind die Schulden in der Euro-Zone weiter angestiegen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/16/griechenland-bereitet-offenbar-zwangsabgabe-fuer-alle-vermoegen-vor/

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Gruß an die BÜRGER

TA KI

Bargeldabschaffung führt zum ultimativen Überwachungsstaat


Bargeldabschaffung führt zum ultimativen Überwachungsstaat

Von Mac Slavo

Mac SlavoDer Krieg gegen Bargeld ist mehr, als nur ein Währungskrieg, mit dem jedermann in das elektronische Netzwerk gezwungen wird. Es ist auch ein Krieg gegen die Privatsphäre und ein Nagel im Sarg des freien Kleinhandel-Marktes.

Bald werden die Einschränkungen beim Bargeld derart ernst, dass selbst das Bezahlen mit einer $ 100-Note Verdacht erregen wird – und das trotz der ständigen Inflation auf einen derartigen Nennwert. Eines Tages könnte physisches Geld obsolet werden. Wenn dieser Tag kommt, werden die alles über Sie wissen.

Nicht mit digitalem Kredit durchgeführte Transaktionen werden nicht nur zunehmend erschwert, sondern als unverhohlen kriminelles Verhalten angesehen. Es mag einen gar zum Terroristen machen.

Don Quijones argumentiert auf Wolf Street:

Es gibt zwei Seiten im globalen Krieg gegen das Bargeld. Auf der einen Seite stehen viele der weltweiten Regierungen, Zentralbanken, Finanztechnologie-Unternehmen, Banken, Kreditkarten-Unternehmen, Telekommunikations-Monster, Finanzinstitute, große Einzelhandelsketten, usw.. Laut denen sind die Tage physischen Geldes bereits gezählt. Warum also nicht einfach jetzt schon den Stecker ziehen, angefangen mit den größten Banknoten, wie dem $ 100-Schein und besonders dem € 500-Schein?

Auf der anderen Seite stehen Menschen, die gerne Bargeld nutzen – von denen die Meisten, nach dem vorherrschenden offiziellen Narrativ, entweder Kriminelle oder Terroristen sind. Letztlich müssen die irgendwas zu verheimlichen haben, warum würden sie sonst eine vertrauliche, nicht verfolgbare (um nicht zu sagen archaische, schmutzige, gefährliche und unhygienische) Form der Bezahlung wie Bargeld benutzen?

Obwohl es wie eine bereits ausgemachte Sache erscheinen mag, wird Bargeld in vielen europäischen Ländern doch immer noch für die Mehrheit der Transaktionen benutzt und hat auch in den USA noch maßgebliche Bedeutung, auch wenn die Nutzung von Bargeld zurückgeht.

Viele führende Persönlichkeiten in Übersee [= Europa] bezeichnen die Schritte zur Abschaffung von Bargeld als nichts weiter, als den Versuch einen Polizeistaat zu errichten, in dem jede Transaktion, jeder Kauf und jede Aktivität nachverfolgt und abgespeichert wird. Zugleich wird die Nutzung von Bargeld mit Terroristen und Kriminellen in Verbindung gebracht, genau so, wie die Nutzung von Pagern in Zeiten vor den Mobiltelefonen mit Drogendealern in Verbindung gebracht wurde.

Don Quijones schreibt:

In den vergangenen Wochen hat sich der unwahrscheinlichste Verteidiger physischen Geldes offenbart: die Nationalbank der größten europäischen Volkswirtschaft, die Deutsche Bundesbank.

»Zweifel habe ich aber daran, ob Terroristen oder Kriminelle wirklich an illegalen Handlungen gehindert werden, wenn eine Bargeldobergrenze eingeführt oder die großen Stückelungen abgeschafft werden.«, sagte Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Bundesbank und verantwortlich für Bargeld, in einer Rede vergangene Woche. […]

In Deutschland und Österreich haben die Pläne der EU zur Bargeldeinschränkung bereits Widerstände heraufbeschworen.

»Wir wollen nicht, dass wer ständig mittracken kann, wenn jemand im digitalen Bereich etwas einkauft, egal ob Essen oder Trinken bzw. welche Bücher man liest und welche Kinofilme man sich ansieht.«, sagte der österreichische Staatssekretär Harald Mahrer im Ö1-Radio. »Wir werden in all unseren Gremien mit all unseren Kräften daran mitwirken, dass diese Bestimmungen auf gar keinen Fall kommen.«

Die NSA-Überwachung war niemals nur auf das Aufspüren von Terroristen beschränkt. Die Massenüberwachung eines jeden denkbaren Kommunikationsgerätes hat ein “Big Data“-Trackingsystem erschaffen, welches sich auf das spezifische Verhalten eines jeden ausrichten oder die Verhaltensmuster der Gesellschaft als Schwarm verfolgen kann.

Sich an der Abschaffung von Bargeld zu beteiligen, ist der Selbstaufgabe gegenüber einer Gesellschaft gleichzusetzen, die auf nicht weniger als dem Zusammenschluss von Big Brother und den Großbanken basiert. Und was kann dabei schon Gutes herauskommen?

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/03/bargeldabschaffung-fuehrt-zum-ultimativen-ueberwachungsstaat/

Gruß an die Mitdenkenden

TA KI

Taschengeld für Asylbewerber soll Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland locken


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Wer in Deutschland Asyl beantragt, hat Anspruch auf 352 Euro im Monat sowie Miete, Heizung und Möbel. Bis zu 140 Euro Taschengeld werden bar als Taschengeld ausgezahlt. Für viele Flüchtlinge ist das ebenso viel wie ein Monatseinkommen in ihrem Heimatland.

Der bayerische CSU-Finanzminister Söder fordert deshalb, das Geld zumindest für Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsstaaten zu streichen. Ersetzt werden soll es Söder zufolge durch Gutscheine für Kleidung und öffentliche Verkehrsmittel. Unterstützt wird er durch Thomas Strobl, Landeschef der CDU BaWü.

Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hält eine Kürzung ebenfalls für sinnvoll. Die linke Ulla Jelpke und der grüne Abgeordnete Omid Nouripour sind dagegen, weil das Bargeld ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und günstiger als Sachleistungen sein soll.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1162935/taschengeld-fuer-asylbewerber-soll-wirtschaftsfluechtlinge-nach-deutschland-locken

Gruß die linken Bazillen, die diese Form Unterwanderung für gutheißen

TA KI