Israel bittet USA um weitere Militärhilfe von 50 Milliarden US-Dollar


Israel bittet die USA um eine Aufstockung der Militärhilfe. Bislang erhalten die Israelis aus Übersee jährlich drei Milliarden US-Dollar für militärische Zwecke. Ab 2017 beantragt die israelische Regierung fünf Milliarden pro Jahr. Begründet wird der höhere Bedarf mit angeblich angewachsenen Bedrohungen durch den Iran.

In Washington ist eine Anfrage aus Tel Aviv eingegangen, meldet Reuters unter Verweis auf Kongress-Kreise. Darin beantragt Israel Militärhilfe in Höhe von jährlich fünf Milliarden US-Dollar im Laufe von zehn Jahren. Der Gesamtumfang soll damit 50 Milliarden US-Dollar betragen. Das bisherige Hilfsabkommen läuft 2017 ab. Die Israelis wollen ihre militärischen Ausgaben erhöhen, um – nach eigener Darstellung – den neuen Bedrohungen zu begegnen, die nach der Einigung im iranischen Atomstreit entstehen könnten.Israel hatte den Atomdeal zwischen der internationalen Sechsergruppe und Teheran heftig kritisiert. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu reist in der nächsten Woche nach Washington, um mit US-Präsident Barack Obama unter anderem auch über militärische Hilfe zu sprechen

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Gruß an die Kriegstreiber
TA KI
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Putin versetzt Nordflotte in Gefechtsbereitschaft


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Putin versetzt Nordflotte in Gefechtsbereitschaft

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Inmitten der anhaltenden Spannungen mit dem Westen hat Russlands Staatschef Wladimir Putin mehrere Manöver mit Zehntausenden Soldaten angeordnet. Putin versetzte bei einem Kurzbesuch in der Arktis die Nordflotte, die größte Flotte der russischen Marine, in volle Gefechtsbereitschaft.

Rund 38.000 Soldaten der Flotte begannen mit einer Militärübung. „Neue Herausforderungen und Bedrohungen unserer militärischen Sicherheit erfordern eine weitere Steigerung der militärischen Fähigkeiten unserer Streitkräfte“, erklärte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu.

Ein Armeesprecher teilte nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen mit, dass außerdem rund 5000 Soldaten an einem Manöver im fernen Osten Russlands beteiligt seien und weitere 500 an einer Übung in der Nähe der unruhigen Kaukasusregion.

Arktis hat auch für Westen strategische Bedeutung

Russland hatte in jüngster Zeit immer wieder große Militärübungen abgehalten, unter anderem auf der vor einem Jahr annektierten ukrainischen Halbinsel Krim und in den abtrünnigen georgischen Regionen Abchasien und Südossetien.

Der Arktis misst Russland zunehmend strategische Bedeutung zu, da die Erderwärmung zusehends die riesigen Vorkommen fossiler Energieträger am Nordpol zugänglich machen dürfte. Russische Erdöl-Unternehmen wie Rosneft wollen viel Geld investieren, um die Arktis zu erschließen.

Norwegen hält derzeit unweit der Grenze zu Russland seine größte Militärübung seit 1967 ab. An dem Manöver sind mehr als 5000 Armeeangehörige beteiligt.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73296524/arktis-putin-versetzt-nordflotte-in-gefechtsbereitschaft.html

Gruß nach Russland

TA KI