Anleitung für Hundehalter: So geht man mit seinem Hund um!


„Der beste Freund des Menschen“ scheint immer treu zu sein, immer loyal, spielfreudig und verschmust. Dabei vergessen wir Menschen manchmal, dass ein Hund nicht einfach alles im Leben toll findet. Nein, auch sie haben Bedürfnisse und Gefühle, auf die wir Menschen achten müssen. Hier sind 20 Punkte aus der Sicht der Tiere, die wir immer im Auge haben sollten.

1. Ärgere dich nicht, wenn ich vor Freude hochspringe, wenn du zur Tür hereinkommst.

Ich habe viel weniger Zeit auf dieser Welt als du und freue mich, wenn ich sie mit dir verbringen kann. Wenn du den ganzen Tag weg bist, kommt es mir wie eine Ewigkeit vor. Denn ich weiß nicht, was man mit einem Computer oder einem Fernseher anfangen soll.

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2. Gib mir Zeit zu verstehen, was du von mir willst.

Ich verstehe nicht immer alles beim ersten Mal. Vielleicht auch nicht beim zweiten Mal, aber ich verspreche, dass ich mein Bestes gebe. Manchmal braucht man einfach etwas Geduld.

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3. Schenk mir dein Vertrauen.

Ich muss dir in jeder Lebenslage vertrauen können, sonst könnte ich kaum überleben. Und das tue ich gern. Also vertrau‘ du bitte auch mir, ich beweise dir täglich, dass ich es wert bin.

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4. Sei nicht zu lange wütend auf mich. Und bitte schließ mich nicht weg, um mich zu bestrafen.

Du hast deine Freunde und deine Familie, die dich glücklich machen und unterhalten. Aber ich habe nur dich.

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5. Hol mich rein, wenn das Wetter schlecht ist.

Auch wenn ich keine Jacken und Pullover brauche, lässt mich mieses Wetter nicht kalt. Auch ich kann mich erkälten oder einfach nur frieren. Du musst mich ja nicht auf die Couch lassen, aber ein kleines Eckchen in der Küche ist besser als im Schnee schlafen zu müssen.

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6. Rede mit mir.

Klar, wir sprechen nicht dieselbe Sprache, aber der Klang deiner Stimme versüßt mir den ganzen Tag. Und ich habe das Gefühl, dass du mich ernst nimmst.

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7. Tröste mich, wenn ich Angst habe.

Du kennst dich viel besser aus mit Krach, Verkehr und all den anderen menschlichen Dingen. Ich muss wissen, dass du mich davor beschützt. Ich fühle mich immer sicherer, wenn ich bei dir bin.

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8. Denk dran, dass ich nie vergesse, wie du mich behandelst.

Zeige mir, dass Menschen liebevoll sind und nicht hasserfüllt. Denn wenn du mich gut behandelst, werde ich immer dein bester Freund sein.

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9. Geh raus mit mir.

Der Anblick, der Klang und die Düfte der Natur sind das Schönste in meinem Leben. Es ist mir egal, ob wir spielen, spazieren oder nur gemeinsam unter einem Baum sitzen. Ich kann – und will – nur mit dir rausgehen.

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10. Lass uns neue Freunde treffen.

Du lernst ständig neue Menschen kennen. Manche magst du vielleicht nicht, aber andere werden deine Freunde. Stell mich anderen Hunden, Katzen oder sogar größeren Tieren vor. Wir verstehen uns am Ende vielleicht doch nicht, aber ein paar andere kennenzulernen, die so aussehen und so riechen wie ich, macht mein Leben viel schöner.

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11. Gib mir ab und zu einen Leckerbissen.

Futter ist eine meiner größten Freuden im Leben. Und auch wenn du es nur gut meinst, wenn du dich streng an den Hunderatgeber hältst – ab und zu ist doch eine kleine Sünde erlaubt. Und meine Freude ist garantiert!

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12. Bitte schlag mich nicht.

Überleg mal: Ich habe Zähne, die Knochen durchbeißen können. Stattdessen bedecke ich dich ausschließlich mit schlabbrigen, feuchten Küssen. So wie ich mich entscheide, dir nicht wehzutun, entscheide du dich bitte auch, mir nicht wehzutun.

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13. Verstehe, dass ich auch Zeit für mich brauche.

Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Aber auch, wenn es selten vorkommt, möchte ich nicht immer spielen oder kuscheln. Sei nicht traurig, wenn ich in heißen Sommernächten mal lieber auf den kühlen Fliesen statt in deinem Bett schlafen will. Bitte versteh auch, dass ich nicht mehr so viel spielen möchte, wenn ich älter werde.

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14. Zeig mir deine Welt.

Das Haus und der Garten sind vielleicht die einzigen Dinge, die ich zu sehen bekomme, wenn du mich nicht mit dir mitkommen lässt. Ein Ausflug in den Wald, an den See oder einfach nur eine Autofahrt ist aufregend für mich.

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15. Bring mir neue Dinge bei.

Auch wir Vierbeiner wollen ein Leben lang lernen. Neue Kunststücke zu lernen, hilft meinem Kopf. Ich bleibe fit und vor allem gibt es mir dir Möglichkeit, dich zu beeindrucken. Ich liebe es, wenn du stolz auf mich bist.

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16. Lass zu, dass ich mich auch mal schmutzig mache.

Deine Welt spielt sich vorwiegend innen ab, aber ich liebe es vor allem draußen. Manchmal finde ich eine Pfütze oder einen See, wo ich mich einfach reinstürzen MUSS. Ich verstehe, wenn du das nicht jeden Tag sauber machen willst, aber solange es sicher ist, lass zu, dass ich mich manchmal auf meine wilden Wurzeln besinne.

Twitter/GDlpool

17. Berühre mich.

Nichts gibt mir mehr das Gefühl, geliebt zu werden, als wenn du dir die Zeit nimmst, meine Ohren zu kraulen oder mich an der Stelle am Rücken zu kratzen, die ich nicht erreichen kann. Ich verstehe deine Worte nicht, aber ich verstehe definitiv die Gefühle bei einer Umarmung.

Twitter/Raaachel_____

18. Sei achtsam, wenn ich nicht ich selbst bin.

Ich kann eben nicht deine Sprache sprechen und dir sagen, wenn es mir nicht gut geht. Und Ich kann selbst keine Hilfe holen, deswegen musst du dich um mich kümmern. Also, wenn ich dir ungewöhnlich faul oder stur vorkomme, glaube nicht, dass ich dich ärgern will. Vielleicht bin ich auch einfach krank.

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19. Wenn ich alt werde, musst du mich genauso lieb haben wie früher, als ich noch jung war.

Ich bin vielleicht nicht mehr der süße, vitale Welpe, der ich einmal war. Aber ich liebe dich noch immer genauso wie damals. Bitte kümmere dich um mich, wenn mein Körper nicht mehr so fit ist wie früher. Auch wenn ich etwas mehr Pflege brauche.

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20. Begleite mich auf meiner letzten Reise.

Ich weiß, es wird schwer sein, aber ich muss dich an meiner Seite wissen, wenn die Zeit kommt, in der ich diese Welt verlassen muss. Und wir wissen beide, dass ich dich irgendwann verlassen muss. Jeder Moment bis zu meinem letzten Atemzug fällt mir leichter, wenn du in meiner Nähe bist.

Twitter/restorapet

Und wenn ich gegangen bin, sollst du dich an diese Worte erinnern.

„Menschen werden geboren, damit sie lernen können, wie man ein gutes Leben führt. Zum Beispiel alle anderen zu lieben und die ganze Zeit ein guter Mensch zu sein. Hunde wissen bereits, wie man das tut, deswegen werden sie auch nicht so alt.“
Das sagte ein sechsjähriger Junge, der kurz zuvor den 10 Jahre alten Familienhund an den tödlichen Krebs verloren hat.

Quelle: http://www.tierfreund.co/hunde-todo/

Gruß an die Ergriffenen

TA KI

10 Strategien der Manipulation


Der Franzose Sylvain Timsit zeigt in seinem Text „10 Strategien der Manipulation“ auf satirische Weise, wie eine Gesellschaft manipuliert werden kann, ohne dass eine kritische Masse an Menschen dies realisiert.

Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen von der „plötzlich“ anwachsenden Brisanz politischer und wirtschaftlicher Verwerfungen überrascht sind, ist es besonders interessant, sich mit Timsits Einsichten auseinanderzusetzen.

Sylvain Timsit zeigt auf, wie die Gesellschaft beeinflusst wird und welche Informationen für relevant gehalten werden. Da Information immer zu Wahrnehmung führt und Wahrnehmung die Grundlage jedes Handelns ist, begründet Information letztendlich auch die soziale Realität. Ebenso den Wandel dieser.

1. Kehre die Aufmerksamkeit um
Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentliche Ereignisse umzulenken, um sie von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane abzulenken. Jene Strategie ist der Grundstein, der das Basisinteresse an den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Psychologie, Neurobiologie und Kybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung dem wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige Angelegenheiten. Schaffe es, dass die Gesellschaft beschäftigt ist, beschäftige sie, beschäftige sie so, damit sie keine Zeit hat über etwas nachzudenken, entsprechend dem Level eines Tieres.

2.  Erzeuge Probleme und liefere die Lösung
Diese Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“ genannt. Es wird ein Problem bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den Empfängern auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten. Verbreite Gewalt oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft eine Verschärfung der Rechtsnormen und Gesetze auf Kosten der eigenen Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine radikale Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der Sozialdienstleistungen zu rechtfertigen.

3. Stufe Änderungen ab
Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr. Auf diese Weise setzte man in den Jahren 1980 und 1990 die neuen radikalen sozio-ökonomischen Vorraussetzungen durch (Neoliberalismus): Ein Minimum an Zeugnissen, Privatisierung, Unsicherheit, und was der nächste Tag bringt, ist Elastizität, Massenarbeitslosigkeit, Einfluss auf die Höhe der Einkünfte, das Fehlen von Garantie auf gerechte Lohnarbeit.

4. Aufschub von Änderungen
Die folgende Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft ungewollten Änderung ist es, sie als „schmerzhaftes Muss“ vorzustellen, damit die Gesellschaft es erlaubt, sie in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, als sich ihnen sofort auszusetzen. Zudem hat die Gesellschaft die naive Tendenz negative Veränderungen mit einem „alles wird gut“ zu umschreiben. Diese Strategie gibt den Bürgern mehr Zeit sich der Änderung bewusst zu werden und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.

5. Sprich zur Masse, wie zu kleinen Kindern
Die Mehrheit der Inhalte, die an  die Öffentlichkeit gerichtet werden, werden durch Art und Weise der Verkündung mißbraucht; Sie sind manipuliert durch Argumente oder sogar durch einen gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor den Augen vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn du zu einer Person sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann weil du ihr genau das suggerieren möchtest. Sie wird mit höchster Wahrscheinlichkeit kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.

6. Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion
Der Missbrauch des emotionalen Aspektes ist eine klassische Technik um eine rationale Analyse und den gesunden Menschenverstand eines Individuums zu umgehen. Darüber hinaus öffnet eine emotionale Rede Tür und Tor Ideologien, Bedürfnisse, Ängste und Unruhen, Impulse und bestimmte Verhaltensweisen im Unterbewusstsein hervorzurufen.

7. Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten
Die Masse soll nicht fähig sein, die Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, damit das akademische Wissen für diese nicht begreifbar ist.
 
8. Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, dass sie durchschnittlich sei
Erreiche, dass die Bürger zu glauben beginnen, dass es normal und zeitgemäß sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein.

9. Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um
Erlaube es, dass die Gesellschaft denkt, dass sie aufgrund von zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen, indem dem Bürger suggeriert wird, dass er an allem Übel schuld sei und mindert damit dessen Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich keine Revolution!

10. Lerne Menschen besser kennen, als sie sich selbst es tun
In den letzten 50 Jahren entstand durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine Schlucht zwischen dem Wissen, welches der breiten Masse zur Verfügung steht und jenem, das für die schmale Elite reserviert ist. Dank der Biologie, Neurobiologie und der angewandten Psychologie erreichte das „System“ das Wissen über die menschliche Realität im physischen als auch psychischen Bereich. Gegenwärtig kennt das „System“ den Menschen, den einzelnen Bürger, besser als dieser sich selbst und verfügt somit über eine größere Kontrolle des Einzelnen.

Autor: Sylvain Timsit
Originalquelle: Découvrez l’Alchimiste en Vous
Deutsche Erstübersetzung und Korrektur: Patryk Kopaczynski, Eve Bugs (evebugs.net)

Artikelbild: Jim Fischer, “Parasite Brain”
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Quelle: www.piqs.de

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…danke an Denise

Quelle: http://le-bohemien.net/2011/06/16/10-strategien-die-gesellschaft-zu-manipulieren/

Gruß an die Manipulatoren

TA KI