Candida Albicans: Hausmittel gegen Candida Hefepilzinfektion


Was tun gegen Candida? Hausmittel gegen Candida albicans bekämpfen die Hefepilzinfektion natürlich. Ob auf Haut, Auge oder im Mund, hier finden Sie die besten Mittel! 

Naturjoghurt bekämpft als einfaches und gutes Hausmittel Candida albicans von innen heraus

Eine Hefepilzinfektion wird meistens durch das übermäßige Wachstum von Candida albicans verursacht. Candida kann im Mund, im Magen-Darm-Trakt, am Auge, in der Scheide und auf der Haut auftreten. Auch unter Prothesen, unter den Brüsten, am Nagelbett und allen Hautfalten kann Candida Probleme verursachen. Frauen und Männer sind gleichermaßen von dieser Erkrankung betroffen. Doch was hilft gegen eine Candidainfektion? Hausmittel gegen Candida albicans bekämpfen den Pilz ganz natürlich und unterstützen den Körper, sich selbst zu helfen.

 

Candida albicans Hefepilzinfektion: Ursachen und Symptome

Ein schwaches Immunsystem ist die wichtigeste Ursache für Pilzinfektionen des Körpers. Wenn schwache Abwehrkräfte nicht mehr in der Lage sind die Candida zu bekämpfen kann sich der Pilz problemlos über Haut und Schleimhäute des Körpers ausbreiten.

Weitere Ursachen für eine Candidainfektion sind:

  • Steroide
  • Antibiotika
  • Krebsmedikamente
  • Harnkatheter
  • Implantate
  • Prothesen

Hormonelle Veränderungen durch Antibabypille oder Menstruation können vaginalen Hefepilzinfektion bei Frauen verursachen.

Die häufigsten Symptome von Pilzinfektionen sind allgemein:

  • Juckreiz
  • Rötung
  • Trockenheit
  • Brennen

Candidainfektionen im Mund (Soor) zeigen einen weißen Belag oder weiße Flecken auf der Zunge.

Candidainfektionen auf der Haut führt zu Hautausschlägen, trockene und schuppige Haut ähnlich der Schuppenflechte, sowie eitrige Pusteln.

Vaginalen Candiainfektionen verursachen Schmerzen, Geruch und ein brennendes Gefühl.

Chronische Candida albicans – Infektionen können Erschöpfung, Schwindel, Reizbarkeit, und Gedächtnisschwäche verursachen.

Natürliche Hausmittel gegen Candida albicans

  • Knoblauch bekämpft wirksam Hefepilzinfektionen

Knoblauch ist ein gutes Mittel um Candida zu bekämpfen. Knoblauch enthält Wirkstoffe mit antimykotischen Eigenschaften die dem Pilz das Leben schwer machen.

Einige Knoblauchzehen werden zerdrückt und auf die von Candida befallenen Bereiche im Mund, auf der Haut etc. aufgetragen. Nach 5 – 10 Minuten mit Wasser abwaschen und sorgfältig trocknen. Mehrmals täglich wiederholen.

Alternativ ein starkes Knoblauchöl aus zerkleinertem Knoblauch und Olivenöl herstellen und dies auf die Candida Infektion geben.

Um die Pilzinfektion von innen heraus in Magen und Darm zu bekämpfen hat es sich bewährt, bis zu 5 rohe Knoblauchzehen pro Tag zu verzehren. Alternativ sind hochdosierte Knoblauchkapseln empfehlenswert die gleichzeitig Mundgeruch vorbeugen und das Immunsystem stärken.

  • Zimt als altes Hausmittel bei Candida Infektion

Zimt ist ein gutes Hausmittel gegen Hefepilzinfektionen des Körpers.

Zur Behandlung der Haut wird Zimtpulver mit Wasser oder Olivenöl zu einer Paste angemischt die auf die entsprechenden Bereiche, auch im Mund, aufgetragen wird. Bei Candida im Mund können übrigens alle Hausmittel auf einen Wattebausch oder Taschentuch aufgetragen werden das dann gegen die Infektion gedrückt wird. Nach 20 Minuten mit Wasser abspülen und mehrmals täglich wiederholen.

Zimt unterstützt den Körper auch von innen bei Candida in Magen und Darm. Zimt schmeckt im Joghurt, im Milchreis (zuckerarm bitte) oder als Zimttee.

  • Candida albicans bekämpfen mit Joghurt und Buttermilch

Die in Joghurt vorhandenen probiotischen Bakterienkulturen helfen innerlich gegen Pilzinfektionen des Körpers. Vor allem Lactobacillus acidophilus ist für die Darmgesundheit empfehlenswert.

Mehrmals täglich einen frischen Naturjoghurt essen hilft gegen Candida im Darm oder bei Candida Infektion des Magens. Zusätzlich hilft ein halber Liter Buttermilch pro Tag gegen Pilzinfektionen des Magen-Darm Traktes.

Auch bei vaginaler Candida Infektion eignet sich Naturjoghurt bestens als Hausmittel zu Behandlung. Ein Tampon wird in Joghurt getaucht und 3 Mal täglich gegen Juckreiz und Schmerzen in der Scheide angewendet.

  • Anti Candida – Mittel: Teebaumöl

Teebaumöl ist ein sehr wirksames Heilmittel für Candidia Infektionen.

Bei Candida in der Scheide gibt man einige Tropfen Teebaumöl auf einen Tampon. 3 Mal täglich austauschen.

Gegen Candida im Mund (Mundsoor) gibt man 10 Tropfen Teebaumöl auf ein Glas Wasser und gurgelt damit mehrmals täglich bis die Infektion verschwunden ist.

Bei Candida auf der Haut wird Teebaumöl mit Olivenöl 1:10 verdünnt angewendet.

  • Oreganoöl hilft als Naturheilmittel gegen Hefepilze am Körper

Oreganoöl kann das Wachstum von Hefepilz Infektionen auf der Haut oder im Körper stoppen.

Zur äußerlichen Anwendung werden 3Tropfen Oreganoöl mit einem Esslöffel Olivenöl gemischt und auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Nach 3 Stunden abwaschen.

Man kann mit verdünntem Oreganoöl (3 Tropfen auf ein Glas Wasser) gurgeln um Candida im Mund zu bekämpfen, bzw. dieses Heilmittel trinken um Candida im Darm zu behandeln.

Oreganoöl-Kapseln eignen sich für die natürliche Behandlung von Candida.

  • Apfelessig behandelt Candida Pilzinfektionen

Apfelessig ist ein vielseitiges Hausmittel zur äußerlichen und innerlichen Anwendung das das Pilzwachstum stoppen kann.

Gegen Hefepilze in Darm und Magen trinkt man einen Esslöffel Apfelessig auf ein Glas Wasser vor derder Mahlzeit.

Reinen Apfelessig auf die Candidainfektion auftupfen und darauf trocknen lassen hilft z.B. in Hautfalten und unter Prothesen.

Ein Bad mit Apfelessig (1 – 2 Liter auf eine Badewanne) kann bei starker Ausbreitung des Hefepilzes Linderung bringen.

  • Kokosöl bekämpft natürlich Candida albicans

Kokosöl enthält mittelkettige Fettsäuren wie Capryl- und Caprinsäure die auch chronische Candida heilen können.

Kokosöl wird als Hausmittel mehrmals pro Tag auf die juckenden und schmerzenden Stellen aufgetragen.

Innerlich kann eine Nahrungsergänzung mit bis zu 2000mg Caprylsäure täglich helfen.

  • Omas altes Hausmittel gegen Candida: Backpulver

Backpulver ist ein ungefährliches Hausmittel das auch bei Kindern benutzt werden kann. Es tötet Candidapilze und stoppt eine Ausbreitung der Infektion.

Zur Anwendung auf der Haut wird aus Backpulver und Wasser eine Paste angemischt die direkt auf den von Candida albicans betroffenen Stellen aufgetragen wird. Darauf trocknen lassen, dann mit Wasser abspülen. 3 Mal täglich wiederholen.

Gegen Candida im Mund mit einer Backpulverlösung mehrmals täglich gurgeln.

  • Honig als natürliches Candidamittel

Ein uraltes Hausmittel gegen Hefepilzinfektionen ist Honig. Es lindert Juckreiz und Rötungen und beschleunigt die Heilung geschädigter Haut.

Honig wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen und über eine Stunde darauf wirken gelassen.

  • Heilkräuter gegen Candida: Salbei, Beinwell und Himbeere

Als natürliches Hausmittel zur Bekämpfung von Candida Infektionen eignet sich Salbei sehr gut

Gegen Pilzinfektionen der Haut kann der Sud aus Salbei, Himbeere oder Beinwell verwendet werden.

  • Grapefruitkernextrakt heilt Candida

Grapefruitkernextrakt ist ein natürliches Heilmittel das verdünnt auf der Candida angewendet werden kann.

Was kann man noch gegen Candida albicans tun? – Tipps

  • Candida: Diät gegen die Hefepilzinfektion

Um die Ausbreitung von Candida im Köper zu unterbinden sollte die Aufnahme von Kohlenhydraten und vor allem raffiniertem Zucker reduziert werden. Pilze, und übrigens auch Krebszellen, werden durch ein Überangebot an einfachen Kohlenhydraten zur Proliferation angeregt. Verringert man deren Lebensgrundlage, so wird die Ausbreitung im Körper gestoppt.

Eine Nahrungsumstellung auf viel frisches Obst und Gemüse, viele Proteine und ausreichend Flüssigkeit sind sehr zu empfehlen.

Vermeiden Sie: Raffinierten Zucker, Mehlprodukte, Hefe, Antibiotika, Antibabypille.

Darüber hinaus helfen Milchprodukte mit Lactobacillus und Bifidus gegen die Ausbreitung der Candida im Darm.

Die genannten Hausmittel helfen gegen Candida albicans und bekämpfen die Hefepilzinfektion im Körper wenn sie über mehrere Wochen / Monate angewendet werden.

Gruß an die Hausmittel
TA KI

Chlorophyll – das magische Grün


Chlorophyll

Seit alters her gilt Chlorophyll als geheimnisvolles Heilmittel. Älteste Berichte über seine Verwendung stammen aus dem antiken China, dem Orient und von den vorchristlichen spirituellen Essener-Gemeinschaften vom Toten Meer. Die alten Griechen lobten die Wirkung des grünen Blattes, der Kohl galt als Arzt der Armen. Auch Hildegard von Bingen schreibt von der «übergeordneten Wirkung des Grünen».

Das Wunder der Photosynthese – dem Vorgang, in welchem Pflanzen unter Einwirkung von Licht Farbstoffe bilden und Kohlendioxid aus Luft, Erde und Wasser in Stärke umwandeln – ist bis heute noch nicht vollständig erklärt. Die Sonnenenergie wird eingefangen und dabei auch noch der lebenswichtige Sauerstoff abgegeben. Kein Leben ohne Pflanzen.

Im 19. Jahrhundert wird die Heilwirkung des Chlorophylls wiederentdeckt, und Anfang des 20. Jahrhunderts wird seine Bedeutung nachgewiesen: Forscher entdecken die Ähnlichkeit des molekularen Aufbaus von Chlorophyll mit Hämoglobin, unserem roten Blutfarbstoff. Der Saft allen Lebens ist gleich – ob rot oder grün.

Von meinem Grossvater habe ich ein Büchlein bekommen, das mir sehr kostbar ist: «Eine neue Ernährungslehre». Es ist original aus dem Jahre 1924 von Dr. Bircher-Benner, einem der Schweizer Ernährungspioniere, einem der ersten, der entdeckte, dass es auf den Sonnenlichtwert der Nahrung ankommt. Er schreibt:

«Die Menschheit unserer Zonen weiss nicht, in wie grosser Gefahr sie sich infolge mangelhafter Lehren und ungeahnter Ernährungsfehler befindet. Sie weiss auch nicht, welche mächtige Heilkraft in der richtigen Nahrung steckt. Nichts anderes tut heute mehr Not als die Aufklärung über die richtige Ernährung. Das grüne Blatt, frische Früchte und Wurzeln in ungekochtem Zustand sind die vollkommene Nahrung des Menschen. Fleisch, Fisch und Geflügel sind schlechte Kraftquellen und führen langsam einen inneren Zerfall herbei.» 

Diese Worte sind heute aktueller denn je.

Dr. Ann Wigmore vom «Hippocrates Health Institute» in Boston entdeckte schliesslich vor mehr als fünfzig Jahren die Heilkraft des Weizengrassaftes.
Auch in Japan ist das grüne Blut der Pflanzen in Form von Gerstengras durch verschiedene Studien als hochwertiges Nahrungsmittel und sogar Verjüngungsmittel bekannt.

GRASSAFT ENTHÄLT:
11 X SOVIEL CALCIUM WIE KUHMILCH
5 X SOVIEL EISEN WIE SPINAT
7 X SOVIEL VITAMIN C WIE ORANGEN
70 % CHLOROPHYLL
VITAMIN B17, DAS ANTI-KREBS-VITAMIN
LEBENDIGE ENZYME
25% PROTEINE (AMINOSÄUREN), DAS IST1,5 X SOVIEL WIE IN EIERN & FLEISCH IN BESSER VERFÜGBARER FORM!

Grüne Blätter gehören seit Menschengedenken zu dessen Grundnahrungsmitteln, sie enthalten neben dem Chlorophyll Vitamine, Enzyme, Mineralien und Antioxidantien(Radikalenfänger) sowie andere sekundäre Pflanzenstoffe (Ballaststoffe). Allerdings ist in Zeiten des weltumspannenden Fast Food und industriell produzierter beziehungsweise verarbeiteter Lebensmittel nicht nur der Anteil grüner Blätter an unserer Ernährung drastisch minimiert worden, sondern auch das Wissen um die einzelnen Pflanzen fast verschwunden.

Bei ihrer Suche nach der optimalen Rohkost stieß Victoria Boutenko darauf, dass die dem Menschen ähnlichsten Lebewesen auf dieser Erde, die Menschenaffen (hier Schimpansen), sich zu einem Großteil von Blattgrün ernähren und weit weniger Krankheiten bekommen und daran sterben als die Menschen. Man liest in diesem Zusammenhang immer wieder das Zahlenverhältnis von todbringenden Krankheiten: 250 (Mensch) zu 5 – 10 (Grünes fressende Tiere wie Elefant, Kuh oder Pferd).

Chlorophyll gilt als Wunderstoff: Es ist – aus molekularer Sicht – mit dem das Blut färbenden Stoff Hämoglobin verwandt. Richard Willstätter, ein deutscher Chemiker, der 1915 den Nobelpreis für Chemie erhielt, bewies in Versuchen, dass unser Körper Chlorophyll zu Hämoglobin verwandelt. Chlorophyll ist demnach blutbildend. Zudem zeigten US-amerikanische Forscher der Oregon State University, dass Chlorophyll sehr viel Sauerstoff enthält. Chlorophyll ist stark basisch, es hilft, den Körper zu entgiften und mindert die Zahl schädlicher Bakterien. Es wirkt gegen Entzündungen und stärkt unser Herz, belegen Forschungsergebnisse.

Um unseren Körper mit wirklich allen Nährstoffen versorgen zu können, die er braucht um bis ins hohe Alter gesund zu bleiben, braucht es 300 bis 500 g grünes Blattgemüse täglich. Das ist verdammt viel – nämlich mindestens ein ganzer Kopf Salat! Auch viele Tiere wie Rinder, Pferde, und eben auch Primaten wie der Gorilla beziehen ihre Nährstoffe aus Grünzeug und decken so vor allem auch ihren Eiweissbedarf, da es kaum eine hochwertigere Eiweissquelle gibt. Um aber nicht wie ein Wiederkäuer oder ein Affe den lieben langen Tag auf dem Grünzeug herumkauen zu müssen, können wir Menschen uns einiger Tricks bedienen:

– Ann Wigmore sagt, dass 100 Gramm Weizengras dem Nährwert von etwa zwei Kilogramm Gemüse entsprechen. Wenn wir also Weizengras oder andere Gräser wie Gersten- oder Dinklegras, auch Süss- und Wildgräser entsaften und den Saft trinken, erhalten wir diese Nährstoffe in konzentrierter Form. Aber bitte nur im Wald sammeln und nicht auf mit Gülle verseuchten Wiesen, und nicht an exponierten Stellen wo Hunde dran pullern! Zur Not gibt es auch fertiges Pulver zu kaufen (was aber nie so optimal ist wie der frsiche Saft).

– Eine weitere Idee, erfunden von Viktoria Boutenko, sind die grünen Smoothies. Damit ist es möglich, eine viel grössere Menge an grünem Blattgemüse zu sich zu nehmen. Auch Chlorella-Tabletten oder -Pulver sind eine gute Chlorophyll-Quelle (siehe meinen separaten Beitrag dazu).

Entsaftet oder in den Smoothie gemixt werden können auch Spinat, Wildkräuter (Giersch, Brennessel, Löwenzahn, Vogelmiere, Beinwell uvm.) und als Spar-Tipp auch die Blätter von Rote Bete, Radieschen oder Kohlrabi, im Winter Grünkohl, und zusätzlich esse ich abends immer noch eine Familienschüssel Salat ganz alleine!

In Boutenkos Buch über die grünen Smoothies hat es gleich am Anfang auf der Innenklappe ein sehr interessantes Diagramm:
Es zeigt, dass die Ernährung der Schimpansen  zu 40% aus grünen Blättern und Blütenbesteht – in der klassischen Rohkosternährung sind es nur etwa 10%, und in der SAD (Standard American Diet und auch der Deutschen Durchschnittskost) sind es nicht mal 3%!
Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Zucker und Weissmehl Mieralstoffräuber sind und dass unsere ausgelaugten Böden heute viel weniger Nährstoffe enthalten, dann wird klar, warum Ann Wigmore mit Grassaft so sensationelle Heilerfolge erzielte: Unzählige Erfahrungsberichte zeugen von der Heilung von Krebs, Rheuma, Gicht uvm – alles «Zivilisationskrankheiten», durch unsere gesundheitsschädiche Normalkost verursacht!

Boutenko schreibt über Chlorophyll:

  verbessert das Blutbild … kann Krebs vorbeugen … versorgt die Organe mit Eisen … schafft ein basisches Milieu … wirkt Giften entgegen … lindert Anämie … reinigt das Darmgewebe … reinigt die Leber … fördert die Heilung bei Hepatitis … beseitigt Körpergeruch & schlechten Atem … bekämpft Bakterien … fördert die Wundheilung … reinigt Zähne & Zahnfleisch … lindert Schmerzen … stärkt die Blutgefässe … beruhigt das Gewebe … wirkt schleimlösend … lindert Entzündungen … verbessert das Sehvermögen …

Ein weiterer wichtiger Ernährungsforscher war Dr. Norman Walker. Er wies als einer der ersten auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Obst- und Gemüsesäften hin. Er überlebte seine Kritker und Spötter, fuhr als über 100jähriger noch Fahrrad und machte Haus- und Gartenarbeiten, schrieb sein letztes Buch im Alter von 113 und war bis zu seinem Tode mit 116 im Vollbesitz seiner Kräfte.

NOCH EINIGE TIPPS FÜR DAS ENTSAFTEN:

Wichtig ist, dass es ein sogenannter SlowJuicer ist, der das Gras langsam entsaftet und nicht mit Zentrifugalkraft, da sonst die Nährstoffe zerstört werden. Ich habe den Hurom, welcher baugleich ist mit der Fruitstar, nur um einiges günstiger. Der frischgepresste Saft ist leicht verderblich und muß sofort getrunken werden.

Dosierung:
Ich würde langsam mit 1–2 Esslöffeln anfangen und vorsichtig steigern. Wenn du anfangs voller Begeisterung zuviel auf einmal trinkst, kannst du dich danach sehr schlecht fühlen. Ursache dafür sind die Giftstoffe im Körper, die durch die reinigende Wirkung des Grassaftes gelöst werden.
Ann Wigmore empfiehlt dann nach der Eingewöhnungszeit bis zu 3 x tägich 1 fl.Oz, das sind je etwa 30 ml oder 2-3 Esslöffel.
Grössere Mengen schaden nicht, nützen aber auch nichts.

Am besten wird der Saft auf nüchternen Magen, d.h. als erstes am Morgen oder mindestens 2 Std. nach einer leichten Mahlzeit getrunken und mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen. Ich mache mir und meinem Mann immer am Vormittag als erstes einen frisch gepressten Saft. Das Tolle an den Säften ist, dass sie auch Leuten schmecken und gut tun, deren Ernährung sonst nicht so optimal ist. Ich mische dabei immer süsse Früchte wie Ananas oder Äpfel und Karotten oder Rote Bete zum Grassaft. Auch alle Gemüsereste wie Stängel vom Grünkohl oder Broccoli kommen bei mir in den Entsafter. Und den Trester kriegen die Hunde.

Das Gras kann auch fein geschnitten über Salate, Suppen und Saucen gestreut oder in den Smoothie gemixt werden. Und schliesslich kann es natürlich auch ganz einfach ausgekaut und der Rest dann ausgespuckt werden!

 

Der Blattfarbstoff als blutbildendes Element der Natur

Chemisch gesehen ist Chlorophyll mit dem roten Blutfarbstoff Hämin verwandt. Man könnte sie sogar fast als Zwillinge bezeichnen. Ein besonderer Unterschied zwischen Chlorophyll und Hämin ist der, dass Chlorophyll Magnesium als Zentralatom enthält, wohingegen der Blutfarbstoff, Eisen als Atomkern hat. Aufgrund der nahen Verwandtschaft zwischen Chlorophyll und Hämin vermuteten schon viele Naturwissenschaftler, dass Chlorophyll das blutbildende Element der Natur für alle Pflanzenesser und Menschen ist. Experimente konnten sogar beweisen, dass Tiere Chlorophyll in Hämoglobin umsetzen.

Was ist eigentlich Chlorophyll?

Der Blattfarbstoff Chlorophyll (Chloros = grün, Phyllo = Blatt), ist eine Magnesiumverbindung mit vielen Spurenelementen, die in ihrer Struktur dem Hämoglobin des menschlichen Blutes außerordentlich ähnlich ist (Hämin verbindet sich mit Protein “Globin” und bildet so das Hämoglobin). Das grüne Blatt ist reich an Chloroplasten, die einen hohen Eisengehalt haben. Die Chloroplasten gehören zu den Organellen (Organen) einer Pflanzenzelle. In einer Pflanzenzelle können bis zu 100 Chloroplasten vorhanden sein. Im Inneren der Chloroplasten befinden sich lamellenförmige Thylakoide. Die Thylakoide besitzen Protein- und Lipidschichten. In den Lipidschichten finden sich die Moleküle der Farbstoffe Chlorophyll (grün) und Carotinoide (gelb). Die Membran dieser Thylakoiden ist der Sitz der photosynthetischen Lichtreaktion.

Die Wirkung von Chlorophyll im Körper

Der Chemiker Willstätter erkannte bereits 1913, dass Chlorophyll fähig ist, mit Hilfe des darin gespeicherten Sonnenlichtes aus toter Materie lebende Substanz aufzubauen. Für seine Arbeit der Analyse des Chlorophyll-Molekülaufbaus erhielt er 1915 den Nobelpreis. Diese in den Pflanzen gespeicherte und äußerst wertvolle Lichtenergie, also dieBiophotonen, unterstützen den Körper in vielen lebenserhaltenden Vorgängen. Sie übertragen hochwertige Lichtenergien aus dem Kosmos in die Zellen und Gewebe des Körpers und fördern nachhaltig die Zellatmung und den Zellstoffwechsel. Chlorophyll unterstützt auch maßgeblich die präzise Funktion des Gehirns, das Nerven-, Hormon- und Zellsystem. Wo Chlorophyll vorhanden ist, da befindet sich auch immer Eisen und Magnesium. Je stärker die Farben, desto mehr Eisen, je reicher das Grün, desto mehr Magnesium.

Chlorophyll hat einen hervorragenden blutbildenden Effekt. Es regeneriert das Blut, reinigt es und ist zellstärkend. Obendrein hat es eine entgiftende Wirkung. In der Forschung und Medizin wird Chlorophyll mittlerweile sehr gut bei der Wundheilung und bei Krebs eingesetzt. Heilende und schützende Wirkungen von Chlorophyll konnten bislang hinreichend nachgewiesen werden.

Die tägliche Dosis Blattgrün

Wie kommt man nun am besten zu seiner täglichen Dosis Chlorophyll? Zu Hause kann man sich sehr gut Gräser züchten. Vor allem Weizengras, Gerstengras (etwas bitter), Roggengras (herb) und Alfalfa. Gute Anleitungen gibt es bereits im Internet. Verwenden kann man die Gräser vorrangig frischgepresst als Saft (Smoothie). Von draußen bekommt man sehr gut Löwenzahn (bitter), Lindenblätter (mild), Brennnesselblätter und sogar auch im Winter Brombeerblätter. Diese und viele andere Blätter kann man auch sehr gut zwischendurch bei einem Spaziergang essen. Ansonsten zu Hause als grünen Salat. Weiterhin kann man sich natürlich auch Kräuter und Salat kaufen. Aber frisch gepflückte Kräuter und Blätter enthalten natürlich mehr Lebendigkeit und Enzyme. Auch Algen wie z. B. Chlorella und Spirulina sind eine sehr gute Chlorophyllquelle.

Also gehen doch auch SIE mal wieder in die Natur und pflücken sich ein paar Blätter mit gespeichertem Sonnenlicht. Ihr Blut und Ihre Zellen werden es Ihnen danken.

Wildkräuterwanderung mit Prof. Dr. Bernd Gerken

Quelle: http://bewusst-vegan-froh.de/chlorophyll-das-magische-gruen/

Danke an Denise

Gruß an die Kaninchen

TA KI

 

Die alchemistischen Blüten-Essenzen


 

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Gruß an die Natur

TA KI