Untergetaucht: 13 offene Haftbefehle gegen Linksextremisten in Baden-Württemberg


Linksextreme Propaganda - gefördert aus staatlichen Mitteln - Foto: freie-presse.net CC.20
Linksextreme Propaganda – gefördert aus staatlichen Mitteln – Foto: freie-presse.net CC.20

Stuttgart: In Baden-Württemberg warten derzeit 13 Haftbefehle gegen Linksextremisten auf Vollstreckung. Sie richten sich gegen insgesamt 11 Personen, die sich aktuell dem Zugriff der Behörden entziehen. Das ergibt sich aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg (AfD).

Die Delikte, wegen derer die Personen eine Freiheitsstrafe oder Untersuchungshaft erwartet, reichen von Diebstahl über Beleidigung und Landfriedensbruch bis hin zu Körperverletzung. „Wie alle Extremisten stellen auch Linksextremisten eine erhebliche Gefahr dar, sei es für das Eigentum oder die Gesundheit Andersdenkender“, erklärt dazu Lars Patrick Berg. Analog zu den 18 offenen Haftbefehlen gegen Rechtsextreme, über die im April infolge einer Grünen-Anfrage landesweit berichtet wurde, müsse auch hier eine Sensibilisierung für die Problematik stattfinden.
Dasselbe gelte auch für 14 offene Haftbefehle gegen ausländische Extremisten, welche die Landesregierung in ihrer Antwort ebenfalls auflistet. Berg dazu:  „Jeder Extremist ist Mist und die Bevölkerung hat ein Recht darauf, über die Entwicklungen im gesamten Spektrum des Extremismus informiert zu werden. In diesem Sinne habe ich diese ergänzende Anfrage gestellt und appelliere an die anderen Parteien im Landtag, auch dieses Problemfeld endlich gebührend ernst zu nehmen.“

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Asylbewerber bekam Sozialhilfe nicht schnell genug – da verprügelte er den Flüchtlingshelfer


Ein 25-jähriger Asylbewerber hat einen Mitarbeiter in der Flüchtlingsunterkunft im niedersächsischen Hollenstedt verprügelt, weil ihm die Sozialhilfe angeblich nicht schnell genug ausgezahlt wurde.

Am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr wurde die Polizei in die Flüchtlingsunterkunft an der Wohlesbosteler Straße gerufen.

Ein 25-jähriger Bewohner war wegen ausstehender Sozialhifleauszahlungen mit einem Mitarbeiter in Streit geraten und hatte Teile des steuerfinanzierten Mobiliars beschädigt. Im Verlauf des Streites kam es zu wechselseitigen Körperverletzungen.

Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, begann der 25-Jährige damit, die Polizisten zu beleidigen und als „Rassisten“ zu beschimpfen.

„Neben der Anzeige wegen Körperverletzung wurde auch ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet“, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Quelle: http://www.freiezeiten.net/asylbewerber-bekam-sozialhilfe-nicht-schnell-genug-ausgezahl-da-verpruegelte-er-den-fluechtlingshelfer

Gruß an die Klardenker

TA KI

Asylbewerber biss Polizisten in den Finger und spuckte ihn an


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Hoch her ging es in einer Freisinger Asylunterkunft: Ein Eritreer ging auf zwei Polizisten los. Er trat die Beamten, spuckte sie an und biss einen sogar so fest in den Finger, dass dieser blutete

Gegen 10.15 Uhr ging am Freitag, 1. Dezember, ein Notruf der Asylunterkunft Wippenhauser Straße bei der Einsatzzentrale in Ingolstadt ein, weil ein renitenter Asylbewerber das Personal in Freising bedrohte. Die Einsatzzentrale gab den Notruf weiter an die Polizei in Freising. Die wiederum schickte eine Streifenbesatzung zur Unterkunft.

 

Dort trafen die Polizisten auf einen eritreischen Asylbewerber, der nicht in die Unterkunft gehörte und sich trotz Aufforderung des Personals nicht aus den Räumlichkeiten entfernen wollte. Nachdem der Mann einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, sollte er mittels leichtem Zwang dazu bewegt werden.

 

Dem widersetzte sich der Eritreer und versuchte einen der beiden Beamten zu schlagen, weshalb er von dem zweiten Beamten zu Boden gebracht und fixiert wurde. Dabei gelang es dem Mann diesen Beamten in den kleinen Finger zu beißen, so dass trotz getragener Einsatzhandschuhe eine blutende Wunde entstand. Als sie ihn zum Streifenwagen brachten, spuckte der Eritreer den Beamten ins Gesicht und auf die Uniform. Der zweite Beamte wurde von einem Fußtritt getroffen. Um den Eritreer schließlich festnehmen zu können, wurden zwei weitere Streifenbesatzungen herbeigerufen.

 
Der als Betäubungsmittelkonsument bekannte Eritreer geriet – mutmaßlich unter Drogen- und Alkoholeinfluss – so außer sich, dass er nicht mehr beruhigt werden konnte und gefesselt ins Klinikum Freising zur Beobachtung eingeliefert werden musste. Der verletzte Beamte musste sich ambulant behandeln lassen. Gegen den Eritreer wird nun wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte ermittelt.

Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/ueberregionales/Asylbewerber-biss-Polizisten-in-den-Finger-und-spuckte-ihn-an%3bart5563,407725

Gruß an die Erwachenden

TA KI