Österreich: Inhaftierte Staatsverweigerer werden psychiatrisch begutachtet


Graz: Nach der Festnahme von 26 Staatsverweigerern am 19. April befinden sich aktuell noch 20 in Untersuchungshaft, darunter auch „Staatenbund-Präsidentin“ Monika Unger. Sie und ihre inhaftierten Mitstreiter müssen nun zur Psychiaterin. Das berichtet der KURIER in seiner Samstag-Ausgabe.

Gutachterin Heidi Kastner muss nun den Geisteszustand der Beschuldigten abklären, denn im Gerichtsverfahren wird das ein wesentlicher Bestandteil. Beurteilt wird unter anderem die Schuldfähigkeit.

Wie berichtet, wurden bei der Razzia Mitglieder in ganz Österreich festgenommen. Ihnen wird unter anderem Widerstand gegen die Staatsgewalt, Nötigung, gefährliche Drohung und Beteiligung an einer staatsfeindlichen Verbindung vorgeworfen. Außerdem steht Betrug im Raum. Verkauft wurden nämlich Fantasiedokumente. (via apa/ots)

Dieses Video, in dem sich die Staatenbund-Präsidentin Gedanken über das Aussehen der „neuen Polizeiuniformen“ macht, dürfte ihr vorerst letzter Beitrag sein.

Quelle: http://opposition24.com/oesterreich-inhaftierte-staatsverweigerer-werden-psychiatrisch-begutachtet/311112

Gruß an die Denkenden

TA KI

Rund 15.000 Israelis stürmten Al-Aqsa-Moschee im Jahr 2016


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Ramallah (Mehr/ParsToday) – Seit Anfang 2016 haben ungefähr 15.000 Israelis die Al-Aqsa-Moschee in Ost-Jerusalem al-Quds gestürmt.

 

Am Donnerstag verurteilte Mohammed al-Momani, der jordanische Staatsminister für Medienangelegenheiten und Regierungssprecher jeden Versuch von Israelis, die Al-Aqsa-Moschee heilige islamische Stätten zu stürmen oder zu betreten. Er unterstrich Jordans Entschlossenheit, den Status quo bei Al-Aqsa beizubehalten.

Jamal Talab al-Amala,  Generaldirektor eines Forschungszentrums für arabische Studien sagte, die Anzahl der Checkpoints in der Westbank und in al-Quds sind um 126% im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen und auf 802 gekommen.
Die Statistiken über die Zerstörung von Palästinenser-Häusern sind im Jahr 2016  im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen und umfassen 418 Wohnungen, so al-Amala.
Des Weiteren ist die Beschlagnahmung von palästinensischem Land durch israelische Siedler im Jahr 2016 um 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i21598-rund_15.000_israelis_st%C3%BCrmten_al_aqsa_moschee_im_jahr_2016

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Israel tritt erneut humanitäres Völkerrecht mit Füssen


Nach Ansicht des EDA verstossen die israelischen Siedlungen gegen das humanitäre Völkerrecht und stellen ausserdem ein grosses Hindernis für den Frieden und für die Umsetzung einer Zweistaatenlösung dar.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bedauert den Entscheid der israelischen Regierung, den Bau von Wohneinheiten in der Nähe von Shilo im Besetzten Palästinensischen Gebiet zu genehmigen.

Das EDA ist besorgt angesichts dieses Entscheides, wie auch über die Siedlungsentwicklung im Allgemeinen, welche 2016 stark an Intensität gewonnen hat. Das EDA ist der Ansicht, dass die israelischen Siedlungen gegen das humanitäre Völkerrecht verstossen und zudem ein grosses Hindernis für den Frieden und für die Umsetzung einer Zweistaatenlösung darstellen.

Das EDA ruft die israelische Regierung dazu auf, sämtliche Siedlungsaktivitäten einzustellen und zu einem gerechten und dauerhaften Frieden auf Basis einer verhandelten Zweistaatenlösung beizutragen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/28342-Israel-tritt-erneut-humanitres-Vlkerrecht-mit-Fssen.html

Gruß an  die Palästinenser

TA KI

Angriff israelischer Soldaten auf palästinensische Schulen


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Al-Khalil (ParsToday) – Israelische Soldaten haben heute Morgen palästinensische Schulen im Süden von al-Khalil angegriffen und dabei Trännengas eingesetzt.

Durch die Angriffe wurden zahlreiche Schüler und Lehrer verletzt.

Des Weiteren  nahmen   die Soldaten heute den Hamas-Aktivisten Ahmad Zeid aus einem Lager in Westjordanland  fest und führten ihn ab.

Weiter  wurden neun Palästinenser, davon sechs Hamas-Anhänger   in verschiedenen Gebieten im Westjordanland verhaftet.

Mehr als 7000 Palästinenser befinden sind in 17 israelischen Haftanstalten, wobei die meisten im Rahmen der sog. Verwaltungshaft, das heißt eine Inhaftierung auf unbestimmte Zeit ohne Anklageerhebung oder Verfahren.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i14809-angriff_israelischer_soldaten_auf_pal%C3%A4stinensische_schulen

Gruß an die Kinder

TA KI

USA rufen ihre Bürger auf, Gaza zu verlassen


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Washington(Press tv/ParsToday)- Angesichts der Verschärfung israelischer Luftangriffe auf Gaza haben die USA ihre Staatsbürger aufgefordert, das belagerte Gebiet „möglichts bald“ zu verlassen.

Die israelische Luftwaffe greift seit Sonntag Gebiete im Gazastreifen an, wobei bislang vier Palästinenser verletzt worden sind.

In einer Mitteillung des US-Außenministeriums hieß es dazu weiter: „Die Sicherheitslage in Gaza und an den Grenzen zu Gaza ist gefährlich und instabil.“

In der Erklärung des US-Außenministeriums wurde auf die Verletzung einiger Amerikaner bei den israelischen Angriffen auf Gaza seit Oktober 2015 hingewiesen und betont, dass es kein Anzeichen dafür gebe, dass die US-Bürger speziell  wegen ihrer Staatsangehörigkeit angegriffen worden seien.

U.S. Department of State bezeichnete ferner den Siedlungsbau in den besetzten Palästinensergebieten ein Hindernis bei den Bemühungen um die Befriedung des Nahen Ostens.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i13885-usa_rufen_ihre_b%C3%BCrger_auf_gaza_zu_verlassen

Grß an die Erkennenden

TA KI

„Lösung“ des Nahostkonflikts auf Google-Art: IT-Riese eliminiert ‚Palästina‘ aus Kartenservice


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Google hat Palästina von seiner Kartenansicht Google Maps gelöscht und es mit Israel ersetzt. Für diesen Schritt erntet der Konzern nun heftige Kritik aus aller Welt. Der Journalistenverband Palästinas wirft Google vor, sich mit Israel verbündet zu haben, um Geschichte und Geographie zu verfälschen. Die Entscheidung von Google widerspreche internationalen Normen und Abkommen.

Der Journalistenverband Palästinas veröffentlichte eine Mitteilung, in der er den von Google getroffenen Beschluss energisch verurteilte. Die Rede sei von einem israelischen Komplott mit dem Ziel, Geschichte und Geographe zu verfälschen.

„Das israelische Regime versucht, seinen Namen einem Staat zu geben, der für künftige Generationen als legitim gelten soll, und damit den Namen Palästinas für immer zu löschen“, hieß es in der Stellungnahme.

Die palästinensischen Journalisten wiesen darauf hin, dass die Entscheidung von Google das Recht des palästinensisches Volkes auf sein Heimatland verletze, und dass es ein fruchtloser Versuch sei, das Gedächtnis der Palästinenser und Araber sowie der ganzen Welt zu manipulieren.

Außerdem rief die palästinensische Organisation den IT-Riesen auf, die jüngsten Veränderungen in seinem Kartenservice rückgängig zu machen, da sie gegen alle internationalen Normen und Abkommen verstoßen würden.

Weltweite Kritik

Die Entscheidung Googles gegenüber Palästina schlug in sozialen Netzwerken hohe Wellen. Die palästinensischen Twitter- und Facebook-Nutzer forderten mit Hilfe eines Hashtags, den US-Konzern mit Sanktionen zu belegen. Die meisten von ihnen meinten auch, dass man weder Karten noch weitere Belege brauche, um die arabische Identität der palästinensischen Gebiete zu beweisen.

So kann man den Nahost Konflikt natürlich auch lösen. Google löscht einfach Palästina von der Landkarte.https://www.middleeastmonitor.com/20160804-google-slammed-for-removing-palestine-from-its-maps/ 

Photo published for Google slammed for removing Palestine from its maps

Google slammed for removing Palestine from its maps

The Palestinian Journalists‘ Forum has denounced Google for deleting the name of Palestine from its maps and replacing it with Israel. In a statement released yesterday, the forum said Google’s…

middleeastmonitor.com

Dear @googlemaps why Palestine doesn’t exist in Google Maps? u know that Palestine is the legal country in the facto and the jure, right?

 

Aunque Google te borre de sus mapas jamás serás borrado de nuestra memoria.
Viva @Palestina Libre

Quelle : https://rsvdr.wordpress.com/2016/08/09/loesung-des-nahostkonflikts-auf-google-art-it-riese-eliminiert-palaestina-aus-kartenservice/

 

Gruß an Holger Greiner

 

TA KI

Wie Medien das Bewusstsein lenken


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Wie entsteht der folgsame Mensch? Über die Medien fließen Begriffe und Vorstellungen wie Unterseeboote in sein Bewusstsein. Er wird Teil einer lenkbaren Masse.

Durch die heutigen Massenmedien Presse, Radio und Fernsehen wird nahezu flächendeckend das öffentliche Bewusstsein der Menschen beeinflusst und geprägt. Gedanken, Vorstellungen, Gefühle und Urteile, die die meisten in sich tragen, sind von den Medien in sie eingeflossen und bestimmen weitgehend unbemerkt ihre gesellschaftlichen Einstellungen und Handlungen. Der Inhalt ihres gesellschaftlichen Bewusstseins wird nur zum geringen Teil von ihnen selbst aktiv gebildet, der größte Teil ist von äußeren Instanzen sozusagen industriell vorgefertigt, wofür H. M. Enzensberger den treffenden Begriff Bewusstseinsindustrie geprägt hat. Wer die Produktion dieser Industrie direkt oder indirekt bestimmt, kann die Menschen in seinem Sinne lenken.

Hier stellt sich die wichtige Frage: Wie kommt es, dass die Inhalte der Medien kaum gefiltert in das Bewusstsein vieler Menschen eindringen und solche Lenkungswirkung haben können? Warum lassen diese sich von ihnen so stark beeinflussen? Dazu müssen wir uns den Vorgang genauer ansehen.

Wir müssen begreifen, was wir wahrnehmen

Alle Wahrnehmungen, die uns von außen durch unsere Sinne entgegenkommen, müssen wir von innen mit unserem Denken durchdringen, wenn sie uns verständlich werden sollen. Wir müssen sie gedanklich begreifen, die ihnen entsprechenden Begriffe finden. Dadurch wachsen wir erkennend erst in die volle Wirklichkeit hinein. Würden wir uns willentlich des Denkens ganz enthalten, blieben uns die Wahrnehmungen völlig unverständlich. Wir befänden uns in einem träumenden, herabgedämpften Bewusstsein außerhalb der Realität.

Blitzschnell und ohne besondere Anstrengung geschieht die Verbindung von Wahrnehmung und Begriff gegenüber den gewohnten und vertrauten Dingen des Alltags. Wenn es sich jedoch um völlig neue, ungewohnte Wahrnehmungen handelt oder, wie in der Wissenschaft, Naturphänomene in ihren tieferen Zusammenhängen erforscht werden sollen, ist eine starke Gedankenanstrengung notwendig, um die zum Verstehen führenden Begriffe aufzufinden. Die Begriffe sind hier das Endergebnis eines längeren Bildungsprozesses und daher isoliert nicht ohne weiteres verständlich, sondern erst dann, wenn der Studierende diesen Entwicklungsprozess der Begriffe nachvollzieht, so ihren inneren Entstehungszusammenhang durchschaut und damit weiß, was mit dem Begriff gemeint ist.

Hinterfragen und verstehen

Wir müssen also zwischen Begriffen, die wir selbst denkend hervorbringen und durchschauen, und solchen, die wir von außen aufnehmen, streng unterscheiden. Letztere haben andere produziert, und sie kommen uns, durch die Sprache transportiert, von außen entgegen. Wir haben sie nicht gedacht, sondern nehmen sie lesend oder hörend wahr. Diese Begriffe haben, obwohl sie ihrer inneren Natur nach Begriffe sind, für uns zunächst Wahrnehmungscharakter. Das bedeutet, wir müssen sie, wie andere Wahrnehmungen auch, erst mit unserem eigenen Denken begrifflich durchdringen, um sie zu verstehen. Sonst sind sie unbegriffene Begriffe.

Dessen ist man sich im allgemeinen nicht bewusst. Denn bei den akustischen, optischen, Geschmacks- oder Geruchs-Wahrnehmungen z. B., erleben wir meist unmittelbar, dass sie der gedanklichen Durchdringung bedürfen. Gedanken dagegen haben, weil sie eben Begriffe sind, den Anschein begrifflichen Verständnisses, obwohl sie noch nicht wirklich verstanden sein können. Das sind sie erst, wenn wir sie „hinterfragt“, also den Zusammenhang ihrer Entstehung denkend nachvollzogen haben, aus dem sie als Ergebnis hervorgegangen sind.

Der Verständnisanschein, den die wahrgenommenen Begriffe an sich tragen, verführt dazu, sich mit ihrer Aufnahme zu begnügen und es für überflüssig zu halten, über sie weiter nachzudenken. Man nimmt sie wahr und glaubt sie zu verstehen. Doch damit sind wir prinzipiell in der gleichen Lage wie bei den anderen Wahrnehmungen, bei denen wir auf das Nachdenken verzichten würden: Wir befinden uns ihnen gegenüber in einer Art träumendem, herabgedämpftem Bewusstsein. Denn diese Begriffe sind uns in Wirklichkeit dunkel; wir haben sie und die Realität, auf die sie sich beziehen sollen, nicht mit dem Licht unseres eigenen Denkens durchdrungen.

Der eigene Wille geht fremde Wege

Damit ist die Situation der am Tropf der Medien hängenden meisten Menschen gekennzeichnet. Ihr Bewusstsein wird von außen mit vorgefertigten Begriffen gespeist, die sie wie eigene in ihren Begriffsschatz aufnehmen, ohne sie aber selbst gedanklich durchleuchtet zu haben. Danach bilden sich dann ihre Einstellungen. Und es hat den Anschein, und sie leben auch in dem Glauben, dass sie selbst es seien, die denken und handeln.

In Wahrheit werden sie aber durch die aufgenommenen Begriffe und Vorstellungen gelenkt. Sie sind nicht Herr ihres eigenen Bewusstseins. Das ist von „feindlichen Unterseebooten“ besetzt, die sie gedankenlos hereingelassen haben und die ihr Handeln bestimmen. Sie handeln im Grunde nicht selbst. Ihr Wille geht Wege, die von ihrem eigenen Denken und damit von ihrem eigenen Ich nicht gedeckt und verantwortet sind. Denn dieses ist stillgelegt, nicht aktiv, ausgeschaltet. Sie handeln gedankenverloren wie lebendige Automaten auf ein von außen in sie hineingesendetes Signal. Die Individualität des Menschen gibt sich gewissermaßen insoweit auf und wird zum Bestandteil einer lenkbaren Masse.

Betrachten wir einige Beispiele. Eine der wirksamsten Lenkungs-Vokabeln ist „Demokratie“, womit immer „freiheitliche Demokratie“ gemeint, meist auch mit diesem Attribut gebraucht wird. Das Denken der Masse steht hier still, weil man zu wissen glaubt, was Demokratie ist. Man lebt ja zum Glück darin und genießt die Freiheit und die demokratische Mitwirkung am Geschick des Landes – so die allseits von außen vermittelte Vorstellung.

Doch suchen wir kurz den Entstehungszusammenhang des Begriffes auf: Nachdem der Adel mit seiner angemaßten Macht vom Thron gestoßen war, wurde Freiheit nur als Freiheit von dessen Joch verstanden. An dessen Stelle trat die „Volksherrschaft“ bzw. die Herrschaft von Volksvertretern, die aber das Volk ebenso in allen Lebensgebieten von oben lenken. Die eine Herrschaftsform wurde durch eine andere ersetzt, die dadurch, dass man die Machthaber unter mehreren wählen kann, die dumpfe Illusion von Freiheit suggeriert.

„Wählen bedeutet die Illusion des Einflusses im Austausch gegen den Verlust der Freiheit“, wie holländische Kritiker treffend formulierten (vgl. „Warum unsere Demokratie versagt).

Natürlich hat diese Herrschaftsform eine größere Sicherheit vor Willkür gebracht, aber diese Errungenschaft wird als die große Freiheit gefeiert und zur Verschleierung der tatsächlichen Fremdbestimmung durch die Macht weniger missbraucht. – Nur das eigene Denken kann im öffentlichen Lügengeflecht zu dieser Erkenntnis führen. Dazu erhebt sich die Masse aber nicht, sondern geht folgsam zum hochstilisierten Wahlritual, um den sich selbst erneuernden Vormündern die Scheinlegitimation ihrer Macht zu geben.

Menschen werden zu Feinden gemacht

Um die Gemeinschaft mit den USA zu beschwören, wird immer wieder auf die „gemeinsamen Werte“ hingewiesen, die es unter Führung „unserer starken amerikanischen Freunde“ zu verteidigen gelte. Dumpf schwimmen die meisten da mit, denn sie glauben zu wissen, dass das schon irgendwie stimmt. Es wird uns ja auch oft genug versichert, dass es so sei.

Aber wer nur ein wenig denkend das Weltgeschehen verfolgt, erkennt, dass die Eliten der USA nicht unsere Freunde, sondern unsere Besatzer und Herren sind, in deren Geostrategie zur vollständigen Weltherrschaft wir nur einer der vielen Vasallen sind. Ihre Werte der ununterbrochenen militärischen Interventionen in andere Staaten – stets unter einem erlogenen Vorwand -, der geheimdienstlich gesteuerten Putsche, des Guantanamo-Konzentrationslagers, der gegenwärtig unaufhörlichen vom Präsidenten angeordneten Drohnenmorde usw. usw. sind nicht unsere Werte.

Besonders raffinierte Lenkungs-Vokabeln sind solche, die positive Begriffe enthalten, denen aber eine abwertende Bedeutung unterlegt wird. Ein Beispiel von vielen: Geschichts-Revisionismus. Eine Revision (von lat. revidere – wieder anschauen) ist eine erneute Überprüfung, die bei der menschlichen Irrtumsanfälligkeit immer notwendig ist. Sie ist eine wissenschaftliche Tugend, die vor allem in der Geschichtswissenschaft unabdingbar ist. Indem man die offensichtliche Geschichtsklitterung von Rechtsextremen als „Revisionismus“ bezeichnet, dem damit die Bedeutung „Geschichtsfälschung von unverbesserlichen Rechtsextremen“ unterlegt wird, schafft man eine Diskriminierungs-Keule gegenüber allen ernsthaften wissenschaftlichen Revisionen, um dadurch das geltende Geschichtsbild der Herrschenden abzuschotten.

Im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise wurde das öffentliche Bewusstsein mit „Putin-Versteher“ verseucht. Sich gegenseitig zu verstehen ist die Grundlage friedlichen Zusammenlebens. Verstehen bedeutet nicht, dem anderen in allem zuzustimmen, aber es schafft die Voraussetzung, Kompromisse zu finden, in denen auch die berechtigten Gesichtspunkte des anderen berücksichtigt werden. Einem „Putin-Versteher“ wird aber unterschoben, einseitig Partei für Putin zu ergreifen, quasi sein Gefolgsmann zu sein. Der sozial elementar wichtige Begriff des Verstehens wird so diskreditiert.

Das ist unterschwellige Hetze zum Konflikt, der zum Krieg führt. Wer nicht über den von außen aufgenommenen Unbegriff „Putin-Versteher“ selber nachdenkt, wird in die gewollte Russland-feindliche Stimmung suggestiv hineingezogen. So werden Menschen zu Feinden gemacht.

Suggestive Bilder

Eine noch größere einschläfernde Wirkung als unverstandene Begriffe üben Bilder, Vergleiche aus, denen in ihrer Abfolge eine scheinbar unausweichliche logische Konsequenz innewohnt, in die man leicht hineingezogen wird. In der ZEIT vom 6.9.2012 operierten die Journalisten Mark Schieritz und Heinrich Wefing zur Eurokrise unter dem Titel „Die große Illusion“ mit einem solchen Instrument:

„Wir glauben gern, dass wir die Macht erkennen können. An ihren Symbolen zum Beispiel oder daran, wie sie ausgeübt wird. Aber das ist ein Irrtum. Manchmal ist die Macht unsichtbar, manchmal entfaltet sie sich im Verborgenen, dort, wo wir sie nicht vermuten, hinter dem Rücken der Entscheider, jenseits der etablierten Prozeduren.

So wie im Moment, bei der Rettung des Euro. Die Macht, so viel ist sicher, hat sich verlagert, wohin genau, ist schwer zu sagen. Klar ist nur, wo sie nicht mehr ist. Nicht beim Bundestag, der vorwiegend nachvollzieht, was anderswo beschlossen wurde. Nicht bei der Bundesbank, die nur noch eine Zentralbank unter anderen ist. Und wohl nicht einmal mehr beim Bundesverfassungsgericht, das eigentlich als das mächtigste Gericht der Welt gilt.

Alle Institutionen arbeiten noch, alle spielen weiter ihre Rolle, aber zu glauben, sie hätten noch substanziell etwas zu entscheiden, das ist eine Illusion. … Der Eindruck, irgendwer könnte den Euro-Rettungsplan noch umsteuern oder gar stoppen, trügt. Viel zu viel steht mittlerweile auf dem Spiel, zu viel politisches Kapital wurde investiert, zu viele Milliarden wurden angehäuft, niemand kann mehr Nein sagen. Und niemand wird es tun. …

So wie eine Lawine aus einem Schneeball entstehen kann und immer breiter wird, größer, mitreißender, bis sie irgendwann unaufhaltsam ins Tal donnert, so ist auch die Politik der Euro-Rettung aus kleinen Anfängen entstanden, mit bescheidenen Rettungssummen, die immer gigantischer wurden, die immer höhere Einsätze erforderten, bis es schließlich kein Halten mehr gab. Unklar ist nur, ob diese Lawine am Ende Erlösung bringt oder Zerstörung.

Es ist ein eisiger, unbarmherziger Konsequentialismus, dem sich niemand entziehen kann, der alles einebnet, die Differenzen zwischen Regierung und Opposition, die Teilung der Gewalten, die hergebrachten Institutionen.

Früher nannte man eine solche Umwälzung der Verhältnisse eine Revolution. Einst brannten dann Barrikaden, rollten Köpfe, stürzten Staaten. Heute vollzieht sich die Revolution langsam, wie in Zeitlupe, und geräuschlos. Erst wenn die Krise vorbei ist, werden wir sehen, wie fundamental sich diese Republik und der Kontinent verändert haben.“

Man kommt hier zunächst den Euro- und Macht-Kritikern entgegen, gibt ihnen irgendwie Recht, stellt aber die Sache als eine unausweichliche Naturgewalt von Sachzwängen dar, die aus einem nicht greifbaren Hintergrund wirkt und der wir alle hilflos ausgeliefert seien. Das Ganze sei wie eine Lawine, die aus einem Schneeball entsteht, immer breiter und größer wird und alles mitreißend unaufhaltsam ins Tal donnert. So sei auch die Euro-Rettung aus bescheidenen Summen entstanden, die immer gigantischer wurden, bis es schließlich kein Halten mehr gab.

Der Vergleich stimmt natürlich nicht. Der Euro ist keine Naturgewalt, sondern von Menschen gemacht und kann auch von Menschen gestoppt und geändert werden. Aber das Bild wirkt, wenn man einfach lesend nur mitschwimmt, ungeheuer suggestiv. Es fließt unbewusst in uns hinein und dämpft das Bewusstsein ab – wenn man sich dem nicht durch das eigene Denken entzieht.

Nebel aus Bildern und Sprache

Die gedankliche Passivität der Konsumenten steigert sich gegenüber den Printmedien noch bei den Radiosendungen, da diese nicht angehalten werden können, um nachzufragen oder über bestimmte Mitteilungen nachzudenken, bevor man sich dem Nachfolgenden widmet. Die Stimme spricht immer weiter, d. h. immer neue Wahrnehmungen von Begriffen dringen auf uns ein. Wir können bei keinem verweilen, wenn wir die ständig neuen nicht verpassen wollen. Es gehört eine starke Anstrengung dazu, das Ganze hinterher bis in die wichtigen Einzelheiten zu erinnern, um es mit eigenen Begriffen zu durchdringen, wozu oft intensive Nachforschungen gehören. Dazu schwingen sich die wenigsten auf. So bleiben nur die aufgenommenen Begriffe prägend im Bewusstsein zurück, sinken unter und wirken als halbbewusste Einstellungen und Stimmungen weiter.

Die größte Passivität und Herabdämpfung des Bewusstseins findet aber beim Fernsehen statt, bei dem zur Wahrnehmung der Sprache noch die laufenden Bilder als eigene Ausdrucksmittel hinzutreten, die sich gegenüber dem Ton immer in den Vordergrund des Bewusstseins drängen und ihn überlagern. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die teilnehmenden Personen von den Bildern so mitgenommen, um nicht zu sagen mitgerissen werden, dass sie den dazugehörigen Text nur wenig zur Kenntnis nehmen. Die Bilder-Folge suggeriert bereits ein ausreichendes „Verstehen“, das aber bei näherer Überprüfung nicht vorhanden ist.[1]

Hinzu kommt, dass nur ein geringer Prozentsatz der Bilder vom Bewusstsein verarbeitet wird. Der größte Teil versinkt sofort in Regionen unterhalb der Bewusstseinsschwelle. Die Informationen gelangen zwar ins Gehirn, aber nachdenken oder sich leicht an sie erinnern kann man nicht.[2]

„Fordert man einen Zuschauer auf, nach einem Abend vor der Mattscheibe detailliert zu berichten, was er gesehen habe, so stellt sich heraus, dass selbst ein hochgebildeter Mensch nur einen Bruchteil dessen erinnern kann, was er faktisch gesehen hat.“ Dabei sind „die Versuchspersonen selbst in der Regel vom Gegenteil überzeugt“ und „halten es für ausgeschlossen, dass ihnen Wesentliches entgangen sei.“ Doch sind sie „objektiv nicht in der Lage, auch nur die Hälfte der gesehenen Bilder und Informationen aus dem Gedächtnis heraufzurufen.“[3]

Ein sozialpathologisches Problem

Damit hängt zusammen, dass die Nachrichtensendungen des Fernsehens entgegen den offiziellen Ansprüchen so wenig politische Bildung vermitteln.

„Die Bekanntheit der führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens hat zugenommen. Politische Zusammenhänge erfassen kann jedoch nur eine Minderheit, die trotz steigender Ausbreitung des Fernsehens konstant klein bleibt.“[4]

An die Stelle des Verstehens tritt die Autorität, vor allem der öffentlich rechtlichen Sender. Befragungen ergaben, dass das Fernsehen unter den Medien die größte Glaubwürdigkeit genießt, mit der Begründung:

„Bilder können nicht lügen, das Fernsehen kann sich nur an Tatsachen orientieren, das Fernsehen ist so etwas wie eine amtliche, gut kontrollierte Einrichtung, der das Lügen verboten ist. Aktualität und Unmittelbarkeit der Berichterstattung verstärken die Glaubwürdigkeit.“[5]

Wirft man den Blick „auf den Programmauftrag und die Programmrichtlinien, dann wird deutlich, welch riesige Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt. Da soll der Norddeutsche Rundfunk die internationale Verständigung fördern, zum Frieden und zur sozialen Gerechtigkeit mahnen, die demokratischen Freiheiten verteidigen und nur der Wahrheit verpflichtet sein. Immer wieder ist die Rede davon, dass die Sendungen die eigene Urteilsbildung befördern sollen, wobei das Zweite Deutsche Fernsehen gerade im Hinblick auf Informationssendungen ausdrücklich alle Suggestivmethoden ablehnt. – In Wirklichkeit sind die Nachrichtensendungen des Fernsehens Veranstaltungen zur Verhinderung eigener Urteilsbildung, wie man sie sich wirksamer wohl kaum denken kann.“[6]

Das in besonderer Weise beim Fernsehen herabgesetzte Bewusstsein hängt zudem mit der elektronischen Technik der Bildübertragung zusammen, die unabhängig vom Inhalt der Bilder und ihres manipulativen Einsatzes wirkt. Dies ist noch extra zu betrachten.

Es zeigt sich, dass wir es mit den modernen Medien mit einem gewaltigen sozialpathologischen Problem zu tun haben, das nur aufgrund einer allgemeinen Bewusstwerdung gelöst werden kann.

 

 Anmerkungen

[1] Vgl. Rainer Patzlaff: Der gefrorene Blick, Stuttgart 2000, S. 48 f.

[2] Vgl. Rainer Patzlaff: Bildschirmtechnik und Bewusstseinsmanipulation, Stuttgart 1985, S. 63

[3] a. a. O. S. 63, 64

[4] Heinz Buddemeier: Illusion und Manipulation, Stuttgart 1987, S. 143

[5] a. a. O. S. 153

[6] a. a. O. S. 160

 

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/01/08/wie-medien-das-bewusstsein-lenken/

Gruß an die Selberdenker

TA KI

Israel läuft Sturm gegen eine Richtlinie der EU zur Kennzeichnung von Produkten aus seinen Siedlungen -Boykott israelischer Unternehmen


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Tel Aviv (israelheute.com) – Israel versucht mit allen Mitteln, eine Kennzeichnungspflicht der Europäischen Kommission für Produkte aus israelischen Siedlungen zu verhindern. Diese soll nach unbestätigten Angaben ab dem 11. November gelten.

Die israelische Regierung setzt alles daran, die EU von diesem Beschluss abzubringen. „Wir befürchten, dass die Richtlinie, vor allem in dieser Zeit der Spannungen, den Palästinensern zu Gute kommt, sagte ein aufgebrachter Diplomat. Israels Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely wird noch diese Woche nach Europa reisen, um mit Mitgliedern der Brüsseler Kommission über das geplante Vorhaben zu sprechen. „Israel wird keine Diskriminierung seiner Produkte, die von den eigenen Bürgern im eigenen Hoheitsgebiet hergestellt wurden, akzeptieren oder hinnehmen,“ meinte Hotovely.

Im September hatte das Europäische Parlament beschlossen, die Kennzeichnung von Siedlerprodukten zu fordern.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/292842-israel-laeuft-sturm-gegen-eine-eu-richtlinie-zur-kennzeichnung-von-produkten-aus-seinen-siedlungen

Boykott israelischer Unternehmen

Immer mehr Firmen brechen ihre Handelsbeziehungen mit israelischen Unternehmen ab. Auch aus deutschen Supermärkten könnten die Waren verschwinden.

Wein aus israelischen Siedlungen? Kaiser´s handelt nicht mehr mit Siedlerware. Rewe will offenbar nachziehen.  Bild: reuters

JERUSALEM taz | Immer mehr europäische Unternehmen strafen Israel für seine Siedlungspolitik ab. Israelische Unternehmenschefs sorgen sich darum, dass der Boykott immer größere Ausmaße annehmen könnte.

Sie drängen die Regierung in Jerusalem, US-Außenminister John Kerry ernst zu nehmen, wenn er vor den wirtschaftlichen Folgen für Israel warnt, sollten die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern scheitern. Schon rechnet Finanzminister Jair Lapid die Zahl „tausender Arbeitsplätze“ hoch, die Israel einbüßen würde.

Im Februar zog das niederländische Unternehmen Boskalis und die italienische Condote de Agua die Bewerbung um einen Auftrag beim geplanten Bau zweier Häfen in Israel zurück. Bereits Anfang letzten Jahres stellte die holländische Firma Vitens ihre Zusammenarbeit mit dem israelischen Trinkwasserunternehmen Mekorot mit der Begründung ein, Israel würde die Wasserquellen im Westjordanland ausbeuten. Norwegen schrieb zwei israelische Unternehmen auf eine schwarze Liste, weil sie Siedlerwohnungen in Ostjerusalem bauen.

Die dänische Danske Bank verweigert die Zusammenarbeit mit der Bank Hapoalim, die den Bau von Wohnungen in den Siedlungen mitfinanziert. Skandinaviens größte Bank, Sweden Nordea, will mit gleicher Begründung gleich fünf israelische Banken boykottieren. Im Januar zog der PGGM, größter Pensionsfond der Niederlande, aufgrund „der illegalen Siedlungen“ Investitionen bei mehreren israelischen Banken zurück.

Auch die Deutsche Bank soll vorübergehend die Zusammenarbeit mit der Bank Hapoalim in Zweifel gezogen haben. Trotzdem reagieren die Israelis gelassen. „Die Deutsche Bank hat diese Absicht widerrufen und investiert unverändert“, erklärt Ofra Preuss, Sprecherin der Bank Hapoalim. Alle anderen Boykottandrohungen seien „Absichtserklärung“, vorläufig seien sie bedeutungslos. So hätten „die Dänen nie in die Bank Hapoalim investiert“.

Erinnerung an „Judenboykott“

Die meisten europäischen Unternehmen achten darauf, den Boykott auf Firmen zu beschränken, die in Siedlungen und im israelisch besetzten Westjordanland aktiv sind. Die EU, Israels größter Handelspartner, schließt bereits seit Jahren die Importware aus den Siedlungen von den Zollvergünstigungen aus, die Israel im Rahmen des Assoziationsvertrags genießt.

Die Einführung einer einheitlichen Kennzeichnungspflicht für Produkte aus den Siedlungen liegt für die Zeit der aktuellen Friedensverhandlungen auf Eis. Ziel ist es, dem Endverbraucher die Wahl für oder wider einen individuellen Boykott zu überlassen.

Vorläufig bleibt es den einzelnen EU-Staaten selbst überlassen, ob sie die Ware aus Israel und aus dem Westjordanland unterschiedlich markieren. Dänemark hat sich dafür entschieden, der Handelsverband und die Lebensmittelketten in Großbritannien lassen die Siedlerware durchgängig kennzeichnen. Schweden, Finnland und die Beneluxstaaten wollen folgen. Die Bundesregierung hält vorläufig von einer solchen Regelung Abstand, sie fürchtet Assoziationen mit dem „Judenboykott“ in Nazideutschland.

Lebensmittelketten können die Produkte auch von sich aus kennzeichnen. Bei Rewe gibt es offenbar Überlegungen, die Siedlerware komplett aus den Regalen zu verbannen. Laut Recherchen der ARD-„Tagesschau“ handelt die Supermarktkette Kaiser’s bereits seit zwei Jahren nicht mehr mit Produkten „made in Israeli settlements“.

Quelle: http://www.taz.de/!5046356/

 

 

Gruß an die, die nicht jedem alles abkaufen…keine Ware aus Israel

TA KI

50 tägiger Angriff Israels auf Gaza hinterließ über 1000 invalide Kinder


5b9d5a2db5048669c273db99d9cb42d7_LDas Weltkomitee zur Verteidigung der Kinder hat in einem Bericht von einer bleibenden Behinderung von über 1000 palästinensischen Kinder im Gazastreifen durch Verletzungen bei der 50 tägigen Gaza-Offensive des zionistischen Regimes   im Sommer 2014 berichtet.

In diesem Bericht steht laut  dem palästinensischen Info-Zentrum weiter, dass bei diesem Angriff 2220 Palästinenser getötet und nahezu 11000 verletzt wurden. Dem palästinensischen Gesundheitsministerium aus Gaza zufolge waren 578 Kinder und ca. 260 Frauen unter den Opfern der 50 tägigen Invasion Israels auf den Gazastreifen. Dabei wurden  auch 3.000 palästinensische Kinder verwundet.

Das Weltkomitee zur Verteidigung der Kinder verwies in seinem Bericht daraufhin, dass vor allen Dingen die Kinder Opfer von Kriegen werden und Kriege ihr Leben und ihre Zukunft negativ beeinflussen.

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Grußan die Betroffenen
TA KI

Österreichischer Ex-Geheimdienstchef: Deutschland ist immer noch US-besetzt


302758134Der ehemalige Chef des Österreichischen Verfassungsschutzes Gert Polli hat in einem Medieninterview die Abhängigkeit des deutschen Nachrichtendienstes BND von den USA angeprangert: Deutschland sei immer noch ein besetztes Land, weil die amerikanischen Geheimdienste praktisch unbehelligt operieren könnten.

Was das Agieren amerikanischer Dienste auf deutschem Territorium anbelange, so hätten sich die USA schon nach 1945 gegenüber der Regierung weitreichender Rechte und Privilegien versichert, sagte Polli in einem Gespräch mit den „Deutschen Wirtschafts-Nachrichten“. „Dies gilt insbesondere für den Bereich der Telekommunikation und für weitere, die nationale Sicherheit betreffende, sensible Themenbereiche.“Deutschland zähle seit langem politisch und wirtschaftlich zu den „primären Aufklärungszielen“ amerikanischer Dienste, so Polli weiter. Mit Blick auf den US-Abhörskandal äußerte er, dass sich bis heute kaum etwas geändert habe: die Überwachung gehe weiter. „Das Briefgeheimnis ist de facto aufgehoben und jegliche Kommunikation im Netz ist Angriffsziel nicht nur amerikanischer Dienste.“

Und die deutsche Spionageabwehr sei nach wie vor gegen Osten hin ausgerichtet. Die russischen Dienste seien bei ihren Operationen in Deutschland von jeher vorsichtiger und professioneller als ihre amerikanischen Kollegen gewesen, „die bei deutschen Diensten und Sicherheitsbehörden de facto aus- und eingingen“. Aktuell könne Deutschland weder seine Bürger noch seine Wirtschaft und nicht einmal seine Regierung von Spionage-Angriffen schützen, so der Experte. „Deutschland war ein besetztes Land, und was die Aktivitäten der alliierten Nachrichtendienste auf deutschen Boden anbelangt, ist es das noch immer.“Gert R. Polli (54) war Leiter der österreichischen Staatspolizei und Gründer des Österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), welches er von 2002 bis 2008 leitete. Jetzt ist er CEO der Firma polli Intelligence and Public Safety und einer der führenden europäischen Experten für Terrorismusbekämpfung, Nachrichtendienste und Wirtschaftsspionage.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150614/302758094.html

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Gruß an die, die endlich erwachen
TA KI

Besatzer Raus!!!! Ein Schweizer ( heinz christian Tobler) spricht zum Deutschen Volk


BESATZER RAUS! Ami go Home aus Deutschland

Gruß an Heinz

TA KI

Vatikan erkennt „Staat Palästina“ an


26744616Für mehr als 130 Länder ist Palästina ein souveräner Staat – für den Vatikan nun auch. Israel gibt sich „enttäuscht“. Palästinenserpräsident Abbas will Papst Franziskus am Samstag treffen.

Der Vatikan erkennt Palästina in einem neuen Abkommen als Staat an. Unterhändler beider Seiten trafen sich in Rom, um einen bilateralen Vertrag fertigzustellen. Der müsse nun nur noch unterzeichnet werden, teilte der Vatikan mit. In dem Dokument, das die Details zum Status der katholischen Kirche in Palästina regeln soll, ist ausdrücklich vom „Staat Palästina“ die Rede.

Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums reagierte „enttäuscht“. Die hochrangige palästinensische Politikerin Hanan Aschrawi sprach hingegen von einem „Beitrag für Frieden und Gerechtigkeit“.

Inoffiziell spricht der Vatikan seit längerem von einem eigenständigen Staat Palästina. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will Papst Franziskus am Samstag in Rom treffen. Anlass des Besuchs ist die Heiligsprechung zweier Ordensfrauen aus Palästina.

Erst Frieden, dann Staat

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums sagte, die Entscheidung des Vatikans, das Abkommen zu unterzeichnen, werde nicht dazu beitragen, die Palästinenser zu Verhandlungen über eine Friedenslösung für den Nahen Osten zurückzubringen. Aschrawi, Mitglied des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, meinte, der Schritt des Vatikans sende die Nachricht aus, dass das palästinensische Volk das Recht auf Selbstbestimmung, formelle Anerkennung, Freiheit und Eigenstaatlichkeit verdiene.

Bisher haben weltweit etwa 135 Länder Palästina als souveränen Staat anerkannt. Die meisten westlichen Länder vertreten wie die USA oder Deutschland die Auffassung, dass ein palästinensischer Staat erst nach einer Friedenslösung mit Israel anerkannt werden sollte.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Vatikan-erkennt-Staat-Palaestina-an-article15099656.html

Gruß nach Palästina

TA KI

Kolonialgebiet Deutschland?


Sollten die neuen Erkenntnisse, die in der Presse genüsslich über die verfilzte Zusammenarbeit zwischen dem BND und den amerikanischen Nachrichtendiensten zur intensiven Ausspähung der europäischen und deutschen Industrie ausgebreitet werden, nur im Ansatz zutreffend sein, dann sollte die Frau Bundeskanzlerin Konsequenzen ziehen.

Warum soll noch „Schwarz-Rot-Gold“ über dem Kanzleramt wehen?

Stattdessen wäre das Tuch mit den drei Affen:“Nichts hören-nichts sehen-nichts sagen“ wesentlich angebrachter. Aber gesagt hatte man doch etwas. Das war im Sommer 2013, als der NSA-Abhörskandal für abgeschlossen erklärt worden war und die Dinge auf irreführende Schienen gesetzt worden sind.Das Problem liegt jedoch tiefer. Das machen auch die sorgenvollen Fragen vieler Bürger deutlich. Man fragt nach der deutschen Souveränität und danach, ob es eine sogenannte „Kanzlerakte“ geben soll. Wenn man nachforscht, so scheinen Aussagen dieser Art auf einen ehemaligen MAD-Präsidenten zurückzugehen. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass ein Amtsinhaber für das Kanzleramt vorher so etwas wie einen „Treueschwur“ im „oval office“ des „Weißen Hauses“ ablegen muss, bevor er sein Amt in Deutschland antreten kann.

Natürlich liegt ein gewisses Risiko darin, einen ehemaligen Präsidenten des MAD zum Kronzeugen für derart gewagte Behauptungen heranziehen zu wollen. Eigentlich ist der MAD noch nie dadurch bekannt geworden, Dinge von staatspolitischer Bedeutung beurteilen zu müssen oder zu können. Aber das Unbehagen ist da und wird durch Veröffentlichungen reihenweise genährt.

Dazu trägt nicht nur die Kenntnis vieler Bürger über den Einfluss amerikanischer Financiers auf die deutsche Presse bei. Tatsache ist nun einmal, dass in den USA für ein finanzielles und sonstiges Engagement von Ausländern auf dem Pressesektor andere Regeln gelten, als dies für amerikanische Geldgeber bei der deutschen Presse gilt. Es mag historische Gründe dafür geben, den Grundsatz der Reziprozität in der Behandlung ein und desselben Sachverhaltes diesseits und jenseits des Atlantiks unterschiedlich angewendet zu sehen. Zeitgemäß sind diese Unterschiede allerdings nicht.Den meisten Menschen im Lande missfällt es gewaltig, von deutschen Basen unter US-Kontrolle mörderische Aktivitäten wie die Drohneneinsätze feststellen zu müssen. Das hat mit gemeinsamer Verteidigung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Für die obersten Verfassungsorgane, wie Bundespräsident, Präsident des Deutschen Bundestages, Präsident des Bundesverfassungsgerichts und die Frau Bundeskanzlerin wäre es eine staatspolitische Verpflichtung, diese kriminellen Aktivitäten zu unterbinden. Das würde dem Weltfrieden dienen. Das wird in der eigenen Verfassung ausdrücklich postuliert, und niemand schert sich darum.

Gerade das, was über die Abhörpraktiken zu Lasten der eigenen deutschen oder europäischen Industrie durch den eigenen Nachrichtendienst jetzt bekannt wird, lässt nicht nur an einen „Staat im Staate“ denken, sondern auch daran, dass ein fremder Staat eigene deutsche Staatsorgane übernommen hat und mit oder ohne Wissen des eigenen Kanzleramtes gegen eigene deutsche Staatsbürger nutzt.

Die Crux liegt wohl darin, dass über die Verträge, wie sie anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands reihenweise abgeschlossen worden sind, um das eigentliche Ziel der Wiedervereinigung aus deutscher Sicht nicht zu gefährden, besatzungsrechtliche Bestimmungen, die mit der gemeinsamen NATO-Verteidigung nichts zu tun haben, dem wiedervereinigten Deutschland aufgebürdet worden sind. Wir können heute feststellen, zu welchen Konsequenzen das geführt hat, wie selbst höchstrichterliche Urteile deutlich machen. Die Frau Bundeskanzlerin persönlich müsste jeden Anlass sehen, diesen Umstand zu beenden.

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Gruß an die Erwachten
TA KI

Germanwings- Absturz: Für US-Opfer werden 4,1 Millionen Euro gezahlt


Für US-Opfer werden 4,1 Millionen Euro gezahlt

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Was ist ein Leben wert? Die juristische Antwort lautet: Das kommt auf die Nationalität des Opfers an. Schätzungen von Rechtsexperten zufolge hängt es maßgeblich von der Staatsangehörigkeit ab, wie viel Geld die Hinterbliebenen der Opfer des Germanwings-Absturzes bekommen werden. Die Angehörigen der drei amerikanischen Passagiere an Bord könnten pro Person bis zu 136 Mal mehr erhalten als die der deutschen Schüler.

Amerikanische Gerichte sind üblicherweise sehr viel großzügiger, was die Entschädigung der Opferfamilien angeht. „Erfahrungswerte zeigen, dass Hinterbliebene von erwachsenen US-Bürgern nach tödlichen Flugzeugunglücken durchschnittlich 4,5 Millionen Dollar (4,1 Millionen Euro) zugesprochen bekommen“, sagt James Healy-Pratt, ein auf Luftfahrtrecht spezialisierter Partner der Londoner Kanzlei Stewarts Law LLP. Für britische Opfer läge der Durchschnittswert bei 1,6 Millionen Dollar, bei Spaniern seien rund 1,4 Millionen Dollar üblich und bei Deutschen 1,3 Millionen Dollar.

Diese Zahlen bezögen sich jedoch auf Erwachsene, die Kinder oder andere finanziell abhängige Personen hinterlassen würden. „Für den Tod von Kindern vergeben US-Gerichte in der Regel rund zwei Millionen Dollar Entschädigung, europäische Gerichte dagegen nur rund 30.000 Euro“, sagt Healy-Pratt. Es sei der schwerste Teil seines Berufes, Opferfamilien zu erklären, warum der Tod ihres geliebten Menschen weniger wert sein solle als der eines anderen, nur weil der einen anderen Pass habe.

Insgesamt geht der Anwalt davon aus, dass die Germanwings-Mutter Lufthansa rund 350 Millionen Dollar Schadensersatz an die Opferfamilien zahlen wird. Bislang hat das Versichererkonsortium der Lufthansa-Gruppe 300 Millionen Dollar an Rückstellungen gebildet. Das ist fast das Doppelte der üblicherweise kalkulierten Summe. Die Faustregel bei Flugzeugabstürzen lautet eine Million Dollar pro Passagier. Das wären bei den 149 vom Copiloten Andreas L. getöteten Insassen insgesamt 149 Millionen Dollar.

50.000 Euro Soforthilfe sind nur der Anfang

Nicht in den 300 Millionen Dollar inbegriffen sind die 50.000 Euro Soforthilfe pro Person, die die Lufthansa den Angehörigen bereits kurz nach dem Absturz versprach. Als Vorschuss auf die endgültige Entschädigung sind Fluggesellschaften nach dem „Montrealer Übereinkommen“ verpflichtet, innerhalb von 15 Tagen nach einem Unglück Soforthilfe zu leisten.

Das Abkommen begrenzt zugleich die Haftung pro Passagier auf knapp 146.000 Euro – aber nur, wenn die Fluglinie und ihre Mitarbeiter keine Schuld trifft. Wird ihr dagegen eine Mitschuld nachgewiesen, besteht eine solche Begrenzung nicht. Da das Unglück durch eine bewusste Tat des Copiloten ausgelöst wurde, werden Gerichte der Lufthansa höchstwahrscheinlich eine Teilschuld geben.

Wie sich nun die rechtmäßige Summe eines verlorenen Menschenlebens berechnet, darüber entscheiden Gerichte je nach Land recht unterschiedlich. Laut Healy-Pratt würden europäische Gerichte eine Kostenrechnung aufstellen, auf wie viel sich die Beerdigung, die psychologische Betreuung der Hinterbliebenen und die Verdienstausfälle des Verstorbenen summieren würden. „Deutsche Gerichte kalkulieren dabei leider vergleichsweise konservativ“, sagt der Anwalt.

Zusätzliche Entschädigung, wenn die Opfer gelitten haben

In den USA entscheide dagegen eine Jury, wie viel der Verlust eines Menschenlebens wert ist. „Dadurch werden die Summen deutlich höher“, sagt Healy-Pratt. Neben dem Anspruch auf Schadensersatz könnten sich die Angehörigen der amerikanischen Passagiere noch auf ein weiteres US-Gesetz berufen. Manche Bundesstaaten gewährten Opfer-Familien zusätzliche Entschädigung nach dem „pre-impact pain and suffering“-Grundsatz.

Dieser kommt zum Greifen, wenn Opfer vor dem Tod noch große Qualen über sich ergehen lassen mussten. Das dürfte bei der abgestürzten Germanwings-Maschine der Fall gewesen sein: Laut des Stimmenrekorders hatte der Pilot mehrere Minuten lang versucht, die Tür zum Cockpit aufzubrechen, bis die Maschine an der Felswand zerschellte.

„Nur manche US-Staaten gewähren diese zusätzliche Entschädigung laut dem ‚pre-impact pain and suffering‘-Grundsatz“, sagt Healy-Pratt. Es komme also darauf an, aus welchem Bundesstaat die drei US-Passagiere stammen oder in welchem Staat sie das Flugticket gekauft haben. Haben die Hinterbliebenen der Opfer diesen Anspruch, könnten ihnen nach dem Grundsatz weitere 400.000 bis 500.000 Dollar zustehen.

Vermutlich werden die Lufthansa und deren Versicherungskonsortium alles dafür tun, sich mit den Hinterbliebenen außergerichtlich zu einigen. „Ein langwieriger Rechtsstreit wäre unternehmerischer Selbstmord“, sagte Healy-Pratt. In der Regel würde das Konsortium versuchen, zuerst mit den amerikanischen Opferfamilien eine Übereinkunft zu treffen, da amerikanische Gerichtsverfahren am bedrohlichsten sind.

Neben dem Schadensersatz drohe Lufthansa eventuell auch noch eine Strafanzeige. Die französische Staatsanwaltschaft prüfe derzeit, ob die Lufthansa wegen fahrlässiger Tötung belangt werden könnte. In dem Fall könnten alle Hinterbliebenen zusätzliche Entschädigungssummen bekommen, schätzt Healy-Pratt. Realistisch seien rund 500.000 Dollar pro Opfer. „Ein solches Verfahren zieht sich jedoch lange hin – fünf bis zehn Jahre sind nicht unüblich.“

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article139101074/Fuer-US-Opfer-werden-4-1-Millionen-Euro-gezahlt.html

Danke an Denise

Gruß an die Gerechtigkeit

TA KI

Uno: Palästina-Resolution scheitert an Veto-Recht der USA – Russland bedauert


300460875Im Namen der Russischen Föderation hat Russlands Uno-Botschafter Vitali Tschurkin Bedauern darüber geäußert, dass der Resolutionsentwurf über die Unabhängigkeit des palästinensischen Staates im Uno-Sicherheitsrat gescheitert ist.

„Die Russische Föderation bedauert, dass es dem Uno-Sicherheitsrat nicht gelungen ist, den zur Abstimmung vorgelegten Resolutionsentwurf anzunehmen, welcher die allgemein anerkannte völkerrechtliche Basis der Nahostregelung hätte untermauern sollen“, erklärte Tschurkin in der Sitzung des Sicherheitsrates.Bei der Abstimmung am Dienstagabend hatten Russland, Argentinien, Tschad, Chile, China, Jordanien, Luxemburg und Frankreich für das Dokument gestimmt. Australien stimmte dagegen. Die USA machten von ihrem Veto-Recht Gebrauch und lehnten die Resolution ab. 

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Gruß an die Palästinenser
TA KI

China unterstützt erneut die Errichtung eines unabhängigen Palästinenserstaates


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Ein hochrangiger chinesischer Regierungsvertreter drückte seine Hoffnung auf die Lösung des Palästina-Konfliktes aus und betonte die Unterstützung seines Landes für die Errichtung eines unabhängigen palästinensischen Staates.

Einem Bericht der Nachrichtenagentur „Xinhua“ zufolge, gab der chinesische Vizepräsident, Li Yuanchao, bei einem Treffen mit Ägyptens Außenminister, Sameh Shoukry, die Stellungnahme Chinas bekannt. Er äußerte seine Hoffnung, dass die Palästina-Frage so bald wie möglich gelöst werde. Bei dem Treffen mit Shoukry, der an der Spitze einer Delegation aus den Mitgliedstaaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) nach China gereist ist, sprach sich Li ein weiteres Mal für die Unterstützung eines unabhängigen palästinensischen Staates und Herstellung von Frieden und Sicherheit im Nahen Osten aus. Des Weiteren hoffte Li auf einen positiven Ausgang der Friedensgespräche. Schon zuvor hob der chinesische Präsident, Xi Jinping, die Unterstützung seines Landes für die Errichtung eines unabhängigen Palästinenserstaates und dessen Anschluss an die UNO und andere internationale Organisationen hervor.
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Gruß nach Palästina
TA KI

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“


Fraktionschef widerspricht Merkel

Kauder: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

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Angela Merkel löste mit ihrer Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, eine rege Debatte aus – auch innerhalb der eigenen Partei. Unions-Fraktionschef Volker Kauder widerspricht nun seiner Vorsitzenden.

Er halte es mit Bundespräsident Joachim Gauck, erklärte Kauder im „Tagesspiegel“: „Mir sind die Menschen wichtig. Die Muslime gehören zu Deutschland.“

Kauder hatte bereits 2012 gesagt, dass der Islam in seinen Augen nicht zu Deutschland gehöre. Auf die Frage, ob er seine Auffassung nun geändert habe, sagte Kauder: „Nein.“

UMFRAGE
Finden Sie es gut, dass Kanzlerin Merkel betont, dass der Islam zu Deutschland gehört?
Ja
Nein
Ich bin nicht sicher

Muslime sollen sich mit Islam auseinanderersetzen

Der CDU-Politiker forderte die Muslime auf, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Sie sollten sich „mit der Frage beschäftigen, warum sich viele gewalttätige und gewaltbereite Menschen auf der ganzen Welt auf den Koran berufen“, sagte Kauder. „Die Terroristen schaden doch dem Ansehen des Islam massiv“.

Jede Religion müsse sich von Zeit zu Zeit auch selbst hinterfragen, ob Standpunkte verändert werden müssen.

Kritik auch von Bosbach

Zuvor hatte bereits der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach gesagt, er teile die Auffassung Merkels „in dieser Pauschalität nicht“. „Welcher Islam ist gemeint? Gilt das auch für seine islamistischen und salafistischen Strömungen?“ Auch die Scharia gehöre ganz gewiss nicht zu Deutschland, betonte Bosbach.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß sagte, es sei unbestritten, dass hierzulande mehrere Religionen nebeneinander friedlich bestehen könnten. „Aber die Wurzeln unseren Landes sind in erster Linie und vor allem von der christlich-jüdischen Tradition geprägt“, argumentierte Bareiß, der wie Bosbach dem konservativen Berliner Kreis in der CDU angehört

David Bendels vom „Konservativen Aufbruch“ in der CSU warf Merkel vor, mit ihrer „pauschalen und undifferenzierten Aussage zum Islam“ die Befürchtungen einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands zu befördern. Der Islam offenbare „alle Facetten einer Religion, die dort, wo sie zur vollen Entfaltung kommt, leider immer wieder verlässlich ihre totalitären und menschenverachtenden Züge zeigt“.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72532980/volker-kauder-der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-.html

Gruß an die verschiedenen Ansichten

TA KI