Wer hat den Friedensvertrag verhindert?


 

Zu einem Krieg gehört eine Kriegserklärung – zur Beendigung eines Krieges gehört ein Friedensvertrag, der das Ende des Krieges besiegelt.

Schon die Behauptung, dass es einen ersten und einen zweiten Weltkrieg gegeben habe, ist eine Lüge.

Der erste Weltkrieg wurde nie durch einen Friedensvertrag beendet. Der sogenannte „zweite Weltkrieg“ ist daher nichts anderes, als die Fortsetzung des ersten Weltkrieges.

Dieser Krieg findet (derzeit erneut bei schweigenden Schusswaffen) bis zur Sekunde statt, da noch immer keine Friedensverträge geschlossen wurden.

Das damalige Naziregime und das heutige Nachfolgenaziregime befindet sich mit über 50 Ländern dieser Welt im Kriegszustand.

Stellen Sie sich vor, es wären Friedensverträge geschossen worden und wir hätten die Reparationsforderungen von über 50 Ländern auf dem Tisch gehabt. Hätten wir die denn eigentlich auf dem Tisch gehabt?

Wer hat denn wem den Krieg erklärt? Das sollten wir uns anschauen!

Der Versailler Vertrag macht das Deutsche Reich für den Ausbruch des ersten Weltkriegs (1914 bis 1918) verantwortlich.

Deutschland muss hohe Entschädigungssummen zahlen und Gebiete an andere Länder abtreten.

Den sogenannten „zweiten Weltkrieg“ kann man durch seine Vorgeschichte begreifen.

Die wird gemeinhin auf die Verträge von Versailles, Saint-Germain und Trianon zurückgeführt. Dass diese Verträge die Eltern eines sogenannten „zweiten Weltkrieges“ werden konnten, versteht nur, wer wieder ihre Vorgeschichte kennt.

Diese drei Verträge sind den Besiegten aufgezwungen worden und sie sind ungewöhnlich hart.

In den Verträgen lasten die Sieger den besiegten Deutschen, Österreichern und Ungarn die Alleinschuld am ersten Weltkrieg an.

Die Alleinschuld ist dann die „Legitimation“, mit der sich die Siegermächte 1919 Teile der Territorien und des Vermögens der Besiegten nehmen, womit sie ihnen Reparationen in irrealen Höhen auferlegen.

1929 beginnt eine Weltwirtschaftskrise. Viele Leute werden einkommenslos. Die Nazis nutzen die angespannte Stimmung in Deutschland für ihren Aufstieg.

Hitler an der Macht

1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Mit Hilfe der SS (einer Art Privatarmee Hitlers) und der Gestapo (Geheime Staatspolizei) errichtet er eine Diktatur.

Deutschland greift nach seinen Nachbarn und löst so die Fortsetzung des Weltkrieges aus. 1938 wird Österreich an das Deutsche Reich angeschlossen und die Tschechoslowakei zerschlagen.

Am 1. September 1939 greift Deutschland Polen an. Da erklären Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg.

Im Frühjahr 1940 greifen deutsche Panzer, Flugzeuge und Fallschirmtruppen Dänemark, Norwegen und die Niederlande an.

Deutsche Soldaten marschieren in Nordfrankreich, Belgien, Luxemburg, Jugoslawien und Griechenland ein. Innerhalb weniger Wochen werden die Länder nacheinander erobert. 1941 ist fast überall auf der Welt Krieg.

Am 25. August 1944 zieht der französische General De Gaulle in Paris ein. An allen Fronten ziehen sich die deutschen Soldaten zurück.

Im April 1945 begeht Hitler in Berlin Selbstmord. Die deutsche Wehrmacht kapituliert.

Am 8. Mai 1945 ging der zweite Weltkrieg scheinbar, aber nicht wirklich zu Ende.

Seit dieser Zeit, also inzwischen mehr, als 70 Jahre, wird der Erdbevölkerung in gebetsmühlenartiger Wiederholung erzählt, dass Deutschland den „zweiten Weltkrieg“ begonnen habe und demzufolge für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich sei.

Hatte Deutschland allen anderen am Krieg teilnehmenden Nationen den Krieg erklärt?

Die historischen Tatsachen zeigen ein ganz anderes Bild, nämlich genau das entgegengesetzte.

Die folgende Auflistung zeigt, wer in Wahrheit den regionalen Krieg in einen Weltkrieg ausgeweitet hat.

1939 – 1945

Kriegserklärungen gegen Deutschland:

1939

1. September — Polen

3. September — Großbritannien

3. September — Australien

3. September — Neuseeland

3. September — Frankreich

6. September — Südafrikanische Union

10. September — Kanada

1940

9. April — Norwegen

9. April — Dänemark

10. Mai — Niederlande

10. Mai — Belgien

10. Mai — Luxemburg

1941

6. April — Jugoslawien

6. April — Griechenland

22. Juni — UdSSR (Sowjetunion)

9. Dezember — China (Chungking-Regierung)

9. Dezember — Frankreich (De Gaulle-Komitee)

11. Dezember — Deutschland an USA.

11. Dezember — Kuba

11. Dezember — Dominikanische Republik

11. Dezember — Guatemala

11. Dezember — Nicaragua

11. Dezember — Haiti

12. Dezember — Honduras

12. Dezember — El Salvador

17. Dezember — Tschechoslowakei (Exilregierung rückwirkend ab 15. März 1939)

1942

19. Januar — Panama

22. Mai — Mexiko

25. August — Brasilien

1. Dezember — Äthiopien

1943

16. Januar — Irak

7. April — Bolivien

9. September — Iran

13. Oktober — Italien (Badoglio-Regierung)

27. November — Kolumbien

1944

27. Januar — Liberia

21. August — San Marino

25. August — Rumänien (nach Sturz Antonescus)

8. September — Bulgarien

31. Dezember — Ungarn (Gegenregierung)

1945

2. Februar — Ecuador

8. Februar — Paraguay

12. Februar — Peru

15. Februar — Uruguay

16. Februar — Venezuela

26. Februar — Ägypten

26. Februar — Syrien

27. Februar — Libanon

28. Februar — Saudi Arabien

1. März — Türkei

3. März — Finnland (rückw. ab 15. Sept. 1944)

27. März — Argentinien

(Quelle: Der große Ploetz, Verlag Ploetz , Freiburg 1991)

Das Vorhandensein einer Verschwörung wird von den meisten Historikern energisch bestritten. Angesichts der hier angeführten Tatsachen scheinen sie jedoch bezüglich der historischen Wahrheit mit Blindheit geschlagen zu sein.

Man möge sich doch nur mal die Frage stellen, ob jemals im Laufe der menschlichen Geschichte, einer einzigen Bevölkerung von über 50 Nationen der Krieg erklärt wurde und diese eine Bevölkerung anschließend für alles verantwortlich gemacht wurde.

Sämtliche sogenannte „Regierungen“ nach 1945 sind als Marionettenregierungen der Alliierten anzusehen, was die politischen Tatsachen ja auch ausreichend beweisen.

Der Beweis dafür wird alleine durch die Tatsache erbracht, dass die höchsten deutschen Politikriminellen seit Jahrzehnten die deutsche Bevölkerung mit Schuldzuweisungen eindecken, und somit eine völlige Verdrehung der historischen Tatsachen begehen.

In jedem ordentlichen Land werden solche sogenannten „Politiker“ wegen Volksverrat verurteilt. In DEUTSCH werden sie mit Orden behängt, zu „Ehrenbürgern“ ernannt und Straßen und Plätze tragen die Namen dieser Schwerverbrecher!

Wer aus den Erfahrungen der Vergangenheit nichts lernt, verspielt seine und seiner Kinder Zukunft!

Wollen wir jemals wieder eine Zukunft in und für Deutschland gestalten, so brauchen wir endlich einen Friedensvertrag, der für uns und die kommenden Generationen in Deutschland die Zukunft planbarer macht und uns von Besatzungsrecht und Feindstaatenklauseln der UNO befreit.

Wer aber hat denn nun das Schließen von Friedensverträgen verhindert? Um diese Frage zu beantworten, genügt das folgende Kurzvideo:

 

 

Es waren unsere Landsleute, die den Friedensvertrag verhindert haben!

Quelle

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Gruß an die Lesenden

TA KI

NSA-Spionage ist rechtlich „ok“ – das geheime G10 Gesetz


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Die Spionage durch die NSA ist rechtlich erlaubt: durch das G10 Gesetz. Um diese Tatsache zu verbergen, wird an der Oberfläche etwas Wind gemacht: die NSA Selektorenliste bleibt weiterhin auf Wunsch der Bundeskanzlei geheim.

Wikileaks veröffentlichte gestern einige Dokumente, wer alles durch die NSA abgehört wurde. Die Süddeutsche gibt heute auch einen kurzen Einblick in die Liste. Doch der Skandal ist noch nicht zu Ende, der eigentliche Hintergrund wird verschwiegen.

Zuerst zur Selektorenliste: Die Mitglieder des Bundestags verlangen, dass sie die Liste einsehen dürfen und dies auch ohne die Zustimmung der USA

Durch den kurzen Einblick, den die Süddeutsche der Allgemeinheit gibt, ist zu sehen, dass Bundesminister, Referenten und auch Fax-Geräte verschiedener Ministerien betroffen waren. Betroffen sind neben dem Kanzleramt das Wirtschafts-, Finanz- und Agrarministerium.

Die NSA informiert sich hauptsächlich über deutsche Währungs- und Handelspolitik.

Gerhard Schindler, Präsident des Bundesnachrichtendienstes, sagte zwar, dass es für US-Geheimdienste ein Verbot der Wirtschaftsspionage gibt. Allerdings zeigen nun die neuen Informationen, das die US-Geheimdienste sich nicht an diese Verbote halten und die USA ebenso wie alle anderen Länder an den Geheimnissen anderer Wirtschaften sehr interessiert sind. Gerade das ist der Auftrag eines Geheimdienstes.

„In der Regel ist die Überwachung an Funktionen und nicht an Personen gebunden. In der Liste finden sich aber auch Einträge, die klar Personen zugeordnet werden können: „FINANCE MIN LAFONT“ etwa für den früheren Finanzminister Oskar Lafontaine (von Herbst 1998 bis Frühjahr 1999 im Amt).“ Schreibt die Süddeutsche.

Durch Wikileaks wird auch deutlich, dass die NSA die Bundeskanzlerin ausspähte. Obwohl die deutsche Bundesanwaltschaft bereits zweimal zu dem gegenteiligen Ergebnis kam – es war wohl ein veröffentlichter Wunschtraum: „Die Strafverfolger hatte keine Anhaltspunkte dafür gefunden und befunden, es bestünden „keine weiteren Ermittlungsansätze“.

Nun zum eigentlichen Skandal: das geheime G10 Gesetz

Was sagte die Kanzlerin?

„Sollte es sich als wahr herausstellen, dass ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) amerikanischen Diensten zugearbeitet habe, handelt es sich um einen sehr ernsthaften Fall. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, so steht das für mich in einem klaren Widerspruch zu dem, was ich unter einer vertrauensvollen Zusammenarbeiten von Diensten und auch von Partnern verstehe. Wir müssen nun die Ermittlungen des Generalbundesanwaltes abwarten.” Kanzlerin Merkel 2014.

Es fällt auf: sie kritisiert den BND, nicht die NSA. Wieso nur diese?

In der Zeit der ersten Veröffentlichungen zur NSA und ihrem freien Agieren in Deutschland erinnerte sich die Bundesregierung an ein Gesetz, welches die rechtliche Grundlage dafür bildet:

„Im sogenannten G10 Gesetz wird den Amerikanern das Recht eingeräumt, alle Fernmeldeaktivitäten in Deutschland anzuzapfen. Demnach hat Deutschland weitgehende Rechte an seiner Souveränität abgetreten.“

In einem sehr lesenswerten Interview des  Historikers Josef Foschepoth und aus anderen Veröffentlichungen ist zu sehen, dass es sich im G10 Gesetz um eine „Ausführungsbestimmungsvereinbarung“ zu einem anderen Gesetz handelt:

Die Grundlage dieser Bestimmung ist der Artikel 3, Absatz 2 des „Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut“ vom 3. August 1959. Und der ist weiterhin in Kraft.

In dem Abkommen heißt es: Die in Absatz (1) vorgesehene Zusammenarbeit erstreckt sich insbesondere

(a) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie den Schutz des Vermögens der Bundesrepublik, der Entsendestaaten und der Truppen, namentlich auf die Sammlung, den Austausch und den Schutz aller Nachrichten, die für diese Zwecke von Bedeutung sind;
(b) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie auf den Schutz des Vermögens von Deutschen, Mitgliedern der Truppen und der zivilen Gefolge und Angehörigen sowie von Staatsangehörigen der Entsendestaaten, die nicht zu diesem Personenkreis gehören.

Wie der Historiker Foschepoth nachweist, bedeutet das Fortbestehen dieses Artikels, dass die Überwachungsmaßnahmen auf völlig legale Weise erfolgen.

Im Artikel 60 des Abkommens ist unter anderem festgelegt, dass die von den amerikanischen Truppen errichteten „Fernmeldeanlagen“ „an die öffentlichen Fernmeldenetze der Bundesrepublik angeschlossen werden“ können.

Ursprünglich war der Artikel für den Schutz amerikanischer Truppen gedacht. Und sicherlich wurde dieser Artikel mit der Zeit angepasst, sodass sie das Recht haben, die Serverstruktur zu überwachen und die Server abzuhören. Das heißt, dass die Amerikaner völlig legal alle Telefongespräche mithören dürfen. Was sie damit tun kann keiner kontrollieren.

Der weltgrößte Netzknoten De-CIX in Frankfurt wird abgehört

Vom De-CIX, dem weltweit größten Netzknoten ist bekannt, dass er abgehört wird. Wenn man der Webseite golem folgt, kann sich auch ein Nicht-Techniker einen ersten Einblick verschaffen.

Golem zeigte auch, dass die NSA die Daten des BND nicht mehr wollte: „Der US-Geheimdienst NSA hat die Kooperation mit dem Bundesnachrichtendienst (BND) zur Ausleitung von Daten aus dem Frankfurter Internetknoten DE-CIX offenbar aus eigenem Antrieb gestoppt.“

Das werden sie nur tun, wenn sie eine bessere Lösung gefunden haben und sie einen anderen geheimen Zugang (NSA und BND sind Geheimdienste und wenn etwas heraussickert, finden sie andere Wege) haben.

Es gibt „weitere Vereinbarungen zwischen den Alliierten gibt, die wir nicht kennen.“

Der Historiker aus Freiburg geht davon aus, dass es dazu Gesetze gibt – von denen die Deutschen eben nichts wissen. Denn im luftleeren Raum hätten die Geheimdienste nicht agiert und würden es auch heute nicht tun: „Ohne rechtliche Grundlage, so ist das jedenfalls die Erfahrung von 60 Jahren Geschichte Bundesrepublik Deutschland, ist das nie gemacht worden.“

Foschepoth weiter:

„Es gibt noch eine weitere Dokumentation, ein weiteres wichtiges Dokument. Das ist eine Note vom 27. Mai 1968 aus dem Auswärtigen Amt, wo nachdrücklich den Alliierten bescheinigt wird, dass sie unabhängig von Nato-Recht, von dieser Zusatzvereinbarung zum Nato-Truppenstatut oder auch eines Notstandes in der Bundesrepublik berechtigt sind, im Falle einer unmittelbaren Bedrohung der Streitkräfte die angemessenen Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, um die Gefahr zu beseitigen. Und das ist diese typische Klausel, die immer verwendet wird, wenn nachrichtendienstliche Tätigkeit gemeint ist.“

Nach dem 11. September 2001 steigerte sich die nachrichtendienstliche Tätigkeit enorm, da damals der Nato-Bündnisfall ausgelöst und der Krieg gegen den Terror erklärt wurde.

Auch dafür gab es eine rechtliche, streng geheime Grundlage. Die Zeitschrift German Foreign Policy schreibt:

„Völlig ungeklärt ist nach wie vor die Rolle einer ebenfalls streng geheim gehaltenen NATO-Vereinbarung vom 4. Oktober 2001. Der Schweizer Liberale und ehemalige Sonderermittler des Europarats Dick Marty hat mehrmals darauf hingewiesen, dass das Kriegsbündnis unmittelbar nach der offiziellen Ausrufung des Bündnisfalls an diesem Tag eine Geheimsitzung abhielt, auf der die Geheimdienste, geführt von der CIA, faktisch freie Hand im “Anti-Terror-Krieg” erhielten – die Verschleppung von Verdächtigen mutmaßlich inklusive. Der Bündnisfall ist, wie der Deutsche Bundestag zuletzt am 13. Dezember 2012 bestätigte, weiterhin in Kraft.“

Unsere Regierung wird dies wissen, davon kann ausgegangen werden. Der Nato-Bündnisfall ist nicht aufgehoben. Es wird nur gehofft, dass alles wieder in Vergessenheit gerät. Die NSA darf alle abhören, außer mit gewissen Einschränkungen, die Bürger der USA. Das macht dann der britische Geheimdienst und übergibt ihm die Daten.

An eine Änderung der Gesetze wird nicht gedacht, denn dann müsste zuallererst zugegeben werden, dass sie existieren. Für militärische Gesetze gibt es keine Regeln zur ordnungsgemäßen Bekanntmachung.

Gregor Gysi hat es – bereits legendär – Besatzungsrecht genannt. Er ist Rechtsanwalt und wird keine juristisch falschen Tatsachen laut verkünden. Keiner hat ihm widersprochen. (ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/NSA-Spionage-ist-rechtlich-ok-das-geheime-G10-Gesetz-a1251469.html

Gruß an die, die der Ansicht sind nicht belauscht zu werden

TA KI