16 Millionen Deutsche von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht


von ET

In Deutschland sind im Jahr 2016 rund 16 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen gewesen. Der Anteil betrug demnach 19,7 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Erhebung „Leben in Europa“ (EU-SILC) am Mittwoch mit. In der Europäischen Union (EU) lag dieser Anteil im Jahr 2016 durchschnittlich bei 23,5 Prozent.

Eine Person gilt als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Lebenssituationen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.

Für jede dieser Lebenssituationen kann jeweils der Anteil der Personen in der Bevölkerung ermittelt werden, auf den diese Situation zutrifft: Mit 16,5 Prozent der Bevölkerung war jede sechste Person in Deutschland im Jahr 2016 armutsgefährdet. Das entsprach rund 13,4 Millionen Menschen.

Eine Person gilt nach der EU-Definition für EU-SILC als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt (Schwellenwert der Armutsgefährdung). 2016 lag dieser Schwellenwert für eine alleinlebende Person in Deutschland bei 1.064 Euro im Monat, für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 2.234 Euro im Monat. 3,7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland waren im Jahr 2016 von erheblicher materieller Entbehrung betroffen.

Das bedeutet, dass ihre Lebensbedingungen aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln eingeschränkt waren. Sie waren zum Beispiel nicht in der Lage, ihre Rechnungen für Miete, Hypotheken oder Versorgungsleistungen zu bezahlen, ihre Wohnungen angemessen zu beheizen oder eine einwöchige Urlaubsreise zu finanzieren.

9,6 Prozent der Bevölkerung unter 60 Jahren lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung und damit in Haushalten, in denen die tatsächliche Erwerbsbeteiligung der erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder im Alter von 18 bis 59 Jahren insgesamt weniger als 20 Prozent betrug. Im EU-Durchschnitt waren 17,3 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht sowie 7,5 Prozent von erheblicher materieller Entbehrung betroffen. 10,4 Prozent lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/16-millionen-deutsche-von-armut-oder-sozialer-ausgrenzung-bedroht-a2261782.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Alarm für Deutschland!


Heute ist etwas sensationell Positives von der Bundesregierung veranlasst worden: über alle führenden Mainstreammedien wird die Bevölkerung aufgerufen, sich Lebensmittelvorräte und Trinkwasser für mindestens 10 Tage anzulegen. Die Sonntagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen kam mit der Nachricht zuerst:

So will die Bundesregierung im Kriegsfall reagieren

Was, wenn morgen Krieg wäre? Die Bürger sollen wieder Vorräte anlegen. Auch der Schutz staatlicher Organe gegen bewaffnete Angriffe wird in einem Konzept der Bundesregierung wieder zum Thema.

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, heißt es in der „Konzeption zivile Verteidigung“, die das Kabinett am Mittwoch beschließen soll.  ……

Die Bundesregierung dringt auch auf einen angemessenen Vorrat an Trinkwasser. „Die Bevölkerung soll durch geeignete Maßnahmen angehalten werden, zur Eigen-/Erstversorgung bis zur Installation staatlicher Einzelmaßnahmen für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Wasser pro Person und Tag in nicht gesundheitsschädlicher Qualität vorzuhalten“, heißt es in dem Konzept weiter.

Diese plötzliche Alarmierung Deutschlands mit Bezug auf einen Krieg kann nur einen Krieg meinen: den Migrationskrieg gegen Europa.

Hier haben gewissenhafte Quellen aus Geheimdiensten und Polizei ständig verdeckte Warnungen abgegeben, da ihnen ihre höchsten Chefs verbieten, die größte Bedrohung seit dem 2. Weltkrieg öffentlich zu machen. Laut diesen Quellen soll die bereits nach Deutschland eingeschmuggelte ISIS-Armee im September 2016 zuschlagen, also in wenigen Wochen.

Da die ISIS ein Geschöpf der westlichen Geheimdienste ist und diese weitgehend auch die Kontrolle über die Polizei und Politiker haben, wird der Bevölkerung kein reiner Wein eingeschenkt. Trotzdem kommt heute eine fürsorgliche Warnung durch die Blume. Das ist erfreulich und jeder sollte sich einen Vorrat anlegen, noch diese Woche.

Quelle; der türkische Rockerclub Osmanen Germania ist ein Teil der eingeschmuggelten ISIS-Armee und hat Deutschland bereits den Krieg erklärt!

Die muslimischen Gebiete, vor allem um fanatische islamistische Zentren, sollten gemieden werden, vor allem im Raum Köln. Die türkischen Osmanen Germania in verschiedenen Teilen Deutschlands stellen eine besondere Gefahrenquelle dar. Die haben Deutschland bereits den Krieg erklärt.

(…)

 

Siehe auch:

30. Honigmanntreffen Wemding Februar 2016- Henning Witte: Einwanderungstsunami durch Mind Control ausgelöst;

Quelle: http://www.whitetv.se/sv/inget-fritt-medium-i-sverige/1648.html

Hier bereits Gestern erschienen:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/08/21/eiltbericht-regierung-will-buerger-zum-anlegen-von-vorraeten-fuer-notfaelle-animieren/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Begeisterung für „Willkommenskultur“ hat abgenommen


Epoch Times,

„Ressentiments gegen Zugewanderte sind längt nicht mehr nur am rechten Rand zu finden“, stellt die Stiftung Mercator fest.

Willkommenskultur im Herbst 2015: Freiwillige Helfer geben in München Hilfsgüter für Flüchtlinge weiter.

Willkommenskultur im Herbst 2015: Freiwillige Helfer geben in München Hilfsgüter für Flüchtlinge weiter.

Foto: Nicolas Armer/Archiv/dpa

Der Zuspruch zur „Willkommenskultur“ für Flüchtlinge hat in Deutschland nachgelassen. Laut einer Studie der Universität Bielefeld finden zwar immer noch knapp 43 Prozent der Bevölkerung die „zunehmende Vielfalt“ in der Gesellschaft gut.

Zwei Jahre zuvor waren es aber noch gut 47 Prozent gewesen, die diese Entwicklung positiv fanden. „Ressentiments gegen Zugewanderte sind längt nicht mehr nur am rechten Rand zu finden“, stellt die Stiftung Mercator fest, die das Forschungsprojekt unter Leitung des Sozialpsychologen Andreas Zick unterstützt hat.

Die repräsentative Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung zwar eine Aufnahme von Flüchtlingen befürwortet. Dass aus dieser Aufnahme ein dauerhafter Aufenthalt wird, wollen viele aber nicht. Dem Satz „Sobald sich die Lage in den Heimatländern der Flüchtlinge verbessert hat, sollten sie dorthin zurückgeschickt werden“, stimmten knapp 55 Prozent der Befragten zu. Gut 17 Prozent lehnten diese Aussage ab. Etwa 28 Prozent positionierten sich in der Mitte.

Die Forscher stellten fest: Wenn es um die Flüchtlinge geht, haben Alteingesessene und Bürger mit Migrationshintergrund ähnliche Einstellungen. Knapp 36 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund sind der Meinung, „die hohen Flüchtlingszahlen gefährden die Zukunft Deutschlands“. Unter den Bürgern mit ausländischen Wurzeln liegt die Zustimmung zu dieser Aussage sogar bei 38 Prozent.

(dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/begeisterung-fuer-willkommenskultur-hat-abgenommen-a1342460.html

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Gruß an die Gutmenschen

TA KI

Oberste Priorität: Schäubles Milliarden-Überschuss reserviert für „Flüchtlinge“


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Für Bundesfinanzminister Wolfang Schäuble haben die Flüchtlingskrise und die Finanzierung der damit verbundenen Maßnahmen oberste Priorität, der Milliarden-Haushaltsüberschuss ist für die „Flüchtlinge“ reserviert. Hier werden mit einer Selbstverständlichkeit die abgepressten Zwangsabgaben an die importierten Sozialfälle verschleudert, statt den Überschuss an die arbeitende Bevölkerung zurückzugeben oder eine Steuersenkung zur Entlastung zu veranlassen. Jahrelang war für die Bundesbürger keine wesentliche Verbesserung möglich, da wurde um jeden Cent jahrelang gefeilscht, ob bei Rente, Kita, Arbeitslose, Straßen, Brücken, usw., und jetzt wo ein Überschuss erzielt wurde, fließt plötzlich Geld wie Milch und Honig im Schlaraffenland für „Flüchtlinge“.

Kein Geld für Obdachlose, kein Geld für Langzeitarbeitslose, kein Geld für Autobahnen, Bundes- und Landstraßen, kein Geld für Schuldentilgung, kein Geld für (Schul-)Sporthallen, kein Geld für Erzieher, kein Geld für … und das, obwohl Deutschlands Wirtschaft brummt. Städte und Kommunen leiden unter leeren Kassen und das Schlimmste: jedes vierte Kind lebt unter der Armutsgrenze und Rentner müssen Flaschen sammeln und Mülleimer plündern.

Wessen Geld ist das? Dieses Geld gehört den in Deutschland steuerzahlenden Menschen. Sie haben es erwirtschaftet und dieser Überschuss muss in ihrem Sinn und zu ihrem Vorteil verwendet werden, Herr Schäuble! Deutschland hat genug unzählige Probleme, selbst dieser Überschuss wäre nur ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Herr Schäuble, Sie haben die Aufgabe, dieses vom Volk erwirtschaftete Geld treuhänderisch zu verwalten und zum Wohle des Deutschen Volkes zu verwenden!

Quelle: https://www.netzplanet.net/oberste-prioritaet-schaeubles-milliarden-ueberschuss-reserviert-fuer-fluechtlinge/

Gruß an die „Bezahler“

TA KI

Weckruf an unsere Regierung: Seht hin und handelt, sonst wird es böse enden!


„Auch wenn ich wieder einmal gegen political correctness verstoße, plädiere ich für die Einrichtung von Abschiebelagern und werde deren Sinn und Wirkungsweise hier erläutern,“ Schreibt Hubert von Brunn, Chefredakteur von ANDERWELT:

spielfeld„Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“ – Nein, dieser Kommentar zum Umgang mit straffällig gewordenen Migranten stammt nicht von Horst Seehofer (CSU) und auch nicht von Frauke Petry (AfD), sondern von Sahra Wagenknecht (Linke)! Während sich die Co-Fraktionschefin mit dieser unmissverständlichen Äußerung einen heftigen Shitstorm seitens ihrer Genossinnen und Genossen eingehandelt hat, bin ich beinahe geneigt, ihr zuzurufen: „Bravo Sahra, endlich kommt auch aus der linken Ecke mal ein klares Wort zu den skandalösen Vorgängen in Köln und anderswo, die seit vierzehn Tagen die öffentliche Diskussion beherrschen.“

Aber da die Sahra nicht nur hübsch, sondern auch sehr gescheit ist, weiß sie natürlich, dass ihr strammes Statement nichts weiter sein kann, als eine populistische Seifenblase, die im Dornengestrüpp der gültigen Rechtsnormen in unserem Land mit einem kaum vernehmbaren „plopp“ zerplatzt. Ebenso, wie all die anderen markigen Sprüche, mit denen uns Politiker der Regierungsparteien seit jener Silvesternacht der Schande vorgaukeln, sie hätten alles unter Kontrolle. „Kriminelle müssen in Deutschland konsequent zur Rechenschaft gezogen werden.“ (Justizminister Heiko Maas/SPD). „Wer schwere Straftaten begeht, muss damit rechnen, abgeschoben zu werden.“ (Innenminister Thomas de Maizière/CDU). „Ich sage: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und sexuellen Übergriffen.“ (Sigmar Gabriel/SPD). – Gut gebrüllt, ihr wackeren Löwen. Aber warum erst jetzt? Warum wurden die angesprochenen Rechtsgrundsätze nicht schon längst konsequent durchgesetzt? Musste es erst zu solch abscheulichen Übergriffen auf wehrlose deutsche Frauen kommen, damit ihr euch endlich bequemt, aus eurem Elfenbeinturm im Multi-Kulti-Streichelzoo herabzusteigen und der Realität ins Auge zu blicken?

Elfenbeinturm im Multi-Kulti-Streichelzoo

Die Antwort ist ein klares JA! Es musste geschehen und es war abzusehen, dass die seit Jahren betriebene Politik der falsch verstandenen Toleranz, des Wegsehens, Beschönigens, Vertuschens und Lügens, wenn es um straffällig gewordene Migranten geht, über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringen wird. Jetzt ist es passiert – und das war erst der Anfang. Diese testosteronstrotzenden Halbstarken aus dem Maghreb oder aus dem arabischen Kulturkreis, die nichts anderes akzeptieren als die harte Hand und von ihren Herkunftsländern wissen, was Polizeigewalt bedeutet, spucken auf unsere Soft-Polizisten. Sie wissen ganz genau, dass unsere „Ordnungshüter“ angewiesen sind, zu deeskalieren, zu vermitteln, möglichst keine Gewalt anzuwenden und sich notfalls auch unverrichteter Dinge zurückzuziehen. Ebenso wie sie wissen, dass ihnen als Asylbewerber (am besten noch ohne Papiere), oder als Kriegsflüchtling aus Syrien (tatsächlich oder angeblich) überhaupt nichts passieren kann. Diese Wahrnehmung der faktischen Unangreifbarkeit erhebt sie über ihre deutschen Altersgenossen (deren Straftaten werden ja geahndet) und befeuert ihre völlig überzogenen Allmachtsphantasien.

Verbrechen wie sie auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln begangen wurden, würden in der Heimat der Täter drakonische Strafen nach sich ziehen. Hier passiert ihnen – NICHTS! Ein geradezu paradiesischer Zustand für gehirnamputierte Machos. Sie dürfen sich aufführen wie die offene Hose und da sie sich über ihre Smartphones perfekt organisieren können, treten sie im Rudel auf und müssen nicht fürchten, von einem resoluten und kräftigen Begleiter einer Frau, die sie begrabschen, auch einmal eins auf die Nase zu bekommen. Was soll ein einzelner Mann ausrichten gegen eine Horde wildgewordener Wüstensöhne? Karneval steht vor der Tür – und sie werden sich wieder organisieren, werden die Umzüge in Köln, Düsseldorf und Mainz stören, Frauen sexuell belästigen, Taschendiebstähle begehen und den friedlichen Menschen in bunten Kostümen das Feiern vergällen. Sie wissen: Ich Asylant, ich darf alles.

Verheddert im Dschungel hypertoleranter Verordnungen und Vorschriften

Frau Merkel, Herr Maas, Herr de Maizière, Herr Gabriel, Frau Wagenknecht und alle, die ihr im Berliner Reichstag salbungsvolle Reden schwingt, macht euch nichts vor: Ihr habt die Kontrolle über dieses Land verloren. Ihr könnt eure Bürger, die euch gewählt haben und von deren Steuergeldern ihr lebt, nicht mehr schützen. Ihr habt euch verheddert im Dschungel hyper-toleranter Verordnungen und Vorschriften, die der Demokratie nicht dienlich sind, sondern ihr massiv schaden. Diese Entwicklung habt ihr in jahrelangem Wegsehen und Schönreden der Realität selbst herbeigeführt und nun dürft ihr euch nicht wundern, wenn die bürgerliche Mitte, die euch bislang trotz allem die Stange gehalten hat, zunehmend aufmuckt und sich nicht länger mit hohlen Phrasen abspeisen lässt.

Die personell ausgedünnte, über Jahre kaputtgesparte, mit einer Fülle von Aufgaben völlig überlastete und im Kompetenzgerangel mitunter desorientierte Polizei jetzt zum Sündenbock zu machen, ist schlicht primitiv und zeugt von ganz schlechtem Stil. Ihr, die Politiker, habt dieses Desaster top-down verursacht, also müsst ihr jetzt auch die Verantwortung dafür übernehmen. Die Bevölkerung erwartet – und das ist ihr gutes Recht –, dass ihr die Fehler der Vergangenheit eingesteht und umgehend alles dafür tut, um die idealistischen Blütenträume, Fehleinschätzungen und falschen Weichenstellungen umgehend zu korrigieren, und zwar durch ganz konkrete, überzeugende und durchsetzbare Maßnahmen. Beschwichtigendes Geschwafel haben wir uns lange genug angehört. Jetzt reicht es!

Unhaltbare Zustände, die der Bürger nicht mehr akzeptiert

Im Eilverfahren hat die GroKo jetzt beschlossen, das Abschiebe- und das Sexualstrafrecht zu verschärfen. Demnach dürfen kriminelle Ausländer nicht erst nach einer Verurteilung von drei Jahren ohne Bewährung abgeschoben werden, sondern sogar schon bei Bewährungsstrafen. „Das ist eine harte, aber richtige Antwort des Staates auf diejenigen, die glauben, obwohl sie hier Schutz suchen, Straftaten begehen zu können, ohne dass das Auswirkungen auf ihre Anwesenheit in Deutschland hat“, verkündet vollmundig Herr de Maizière. Was für eine verlogene Chimäre! Von den bisher festgestellten Tätern von Köln kamen alle – bis auf einen syrischen Flüchtling – aus Nordafrika. Die Regierungen dieser Länder haben bereits klipp und klar deutlich gemacht, dass sie keine kriminellen Täter aus Deutschland zurücknehmen, wenn deren Herkunft aufgrund fehlender Pässe unklar ist. Und die haben dafür gesorgt, dass sie keine Pässe (mehr) haben. Da haben wir das Dilemma: Kriminelle Elemente toben sich hier nach Lust und Laune aus, das deutsche Recht ist auf ihrer Seite, das Heimatland will sie nicht haben – und der deutsche Bürger muss sich die Unverschämtheiten dieser Verbrecher gefallen lassen.

Nächster und entscheidenden Punkt: Selbst wenn ein Gericht nach Verübung einer Straftat zu einem entsprechenden Urteil kommt und in der Folge die Ausweisung verfügt, heißt das noch lange nicht, dass der Täter auch tatsächlich abgeschoben wird. Gesundheitliche Gründe, Gefahr für Leib und Leben in der Heimat, die Genfer Flüchtlingskonvention – es gibt so viele formaljuristische Gründe, die einer Abschiebung im Wege stehen. Und wenn sie weder lesen, noch schreiben können und dumm wie Stulle sind – das wissen sie. Das haben ihnen die „erfahrenen“ Kumpels am ersten Tag beigebracht. Darauf können sie sich berufen und damit sind sie gewissermaßen sakrosankt. Dieser Zustand ist unhaltbar und wird von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert. Also was tun?

Die einzige Lösung: Abschiebelager

Das Wort „Lager“ sollte man in Deutschland tunlichst nicht benutzen. Wobei: „Erstaufnahmelager“ für Flüchtlinge war am Anfang noch geduldet. Jetzt hat man – vermutlich auf Intervention eines Rechtsprechs – daraus „Erstaufnahmeeinrichtung“ gemacht. Ferienlager für Jugendliche in der Sommerfrische geht auch noch und „Flüchtlingslager“ für die Aufnahmesituation in der Türkei, im Libanon und in Jordanien ist absolut comme il faut. Das findet ja außerhalb Deutschlands statt. Sei’s drum. Auch wenn ich wieder einmal gegen political correctness verstoße, plädiere ich für die Einrichtung von Abschiebelagern. Die gutmenschelnden Sprachpuristen können dafür ja dann immer noch eine andere, die Wirklichkeit verschleiernde Bezeichnung finden, so etwas wie: „Übergangsunterkunft für die auf Rückführung in ihre Heimat wartenden Migranten“ oder ähnliches Sprachgeschwurble. Ich bleibe bei Abschiebelager und werde deren Sinn und Wirkungsweise auch erläutern.

Gerne komme ich noch einmal zurück auf Frau Wagenknechts Statement: „Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“ Jawohl, keine Frage. Da aber die rechtlichen Hemmnisse, um das zu verwirklichen, derart hoch sind, die Kooperationsbereitschaft der betroffenen Herkunftsstaaten extrem gering ist und die Straftäter (natürlicher Weise) nicht das geringste Interesse daran haben, aufgrund ihrer Taten verurteilt und ausgewiesen zu werden, müssen wir eine Zwischenlösung einbauen, die einerseits die deutsche Bevölkerung vor diesem Mob schützt und dem rechtsstaatlich verurteilten Individuum gleichzeitig die Möglichkeit gibt zu entscheiden, wie er sein weiteres Leben gestalten will. Im Abschiebelager wird er reichlich Zeit und Muße finden, in aller Ruhe darüber nachzudenken.

Abschiebelager sind keine Sanatorien

Ich höre schon den Aufschrei: „Abschiebelager, das geht gar nicht! Das ist ja wie im KZ, unmenschlich, unwürdig, mit dem Grundgesetz nicht vereinbar…“ Ja, ihr Gutmenschen (das zum Unwort des Jahres zu machen, finde ich übrigens ziemlich bescheuert – aber es passt ins Gesamtbild unserer Gesellschaft), ihr dürft euch getrost darüber aufregen. Die von mir angestrebten Abschiebelager sind die einzige Möglichkeit, um die Schlechten von den mehrheitlich Guten auszusortieren. Das geschieht im Übrigen auch im Interesse all jener Flüchtlinge, die froh und dankbar sind, dem Krieg in ihrer Heimat entkommen, unbeschadet hier gelandet zu sein und ohne Furcht (und mit Perspektive, wenn sie wollen) in unserem Land leben zu dürfen. In Köln, in Potsdam, in Berlin und in vielen anderen Städten gibt es inzwischen Initiativen von Flüchtlingen, die das, was in der Silvesternacht passiert ist, zutiefst verabscheuen, sich zu unserer Rechtsstaatlichkeit und zu unseren kulturellen Werten bekennen und größten Wert darauf legen, mit jenem kriminellen Mob nicht in einen Topf geworfen zu werden.

Die von mir präferierten Abschiebelager werden – so wie man das auch bei Aufnahmelagern für Flüchtlinge gemacht hat, weil es andere Möglichkeiten nicht gab – mit relativ geringem Aufwand auf dem platten Land errichtet: Lüneburger Heide, Mecklenburg-Vorpommern, Uckermark – also in schwach besiedelten Regionen. Dort haben die Straftäter ein Dach über dem Kopf, es ist warm im Winter, sie bekommen zu essen – selbstverständlich auch muslim-gerecht –, sie dürfen Sport treiben und in den Werkstätten arbeiten. Die Abschiebelager sind umzäunt und werden geschützt vor Angriffen von rechtsradikalen Dumpfbacken. Einrichtungen also, die allen Anforderungen für eine menschenwürdige Unterbringung gerecht werden. Aber es sind keine Sanatorien, keine Luxusknäste, wie sie in den letzten Jahren für Straftäter gebaut wurden. Handys und Fernseher gibt es nicht, Ausgang sowieso nicht. Man wird den Leuten dort nicht weh tun, aber man wird sie zum Nachdenken bringen über das, was sie anderen Menschen angetan haben, über die Frage, weshalb sie hier sind, und eben über die Frage, wo und wie sie ihr weiteres Leben verbringen wollen.

Die Demokratie muss sich schützen

Diese disziplinarische Maßnahme wird unausweichlich sein, wenn wir, die Gesellschaft der Deutschen, unser Leben so weiterführen wollen, wie wir es uns nach Kriegsende erarbeitet haben und wie wir es inzwischen gewohnt sind. Da könnt ihr Gutmenschen es noch so schönreden: Die Spreu muss vom Weizen getrennt werden und an der Stelle bin ich mit Herrn Gabriel (selten genug) einmal einer Meinung. Wenn Staaten wie Marokko, Tunesien und Algerien nicht bereit sind, ihre straffällig gewordenen Landsleute aufzunehmen, dann stellt Deutschland eben die Zahlungen von Entwicklungshilfe ein. Den Libanon nehme ich hierbei noch dazu, denn was Großklans libanesischer Herkunft in Berlin veranstalten, spottet jeder Beschreibung. Wir müssen uns von Berufskriminellen befreien, die sich konsequent und ohne Rücksicht auf Verluste über geltendes Recht hinwegsetzen. Beschränkt sich unsere Regierung weiterhin auf salbungsvolle Worte und Beschwichtigungen, ohne das Problem wirklich konsequent und radikal anzugehen, wird sie immer mehr Rückhalt aus der Bevölkerung verlieren und die extremen Ränder der Gesellschaft, egal ob links oder rechts, stärken.

Die Linksextremen nutzen jede Gelegenheit, um ihren blindwütigen Hass gegenüber Rechtsstaatlichkeit und Gesetz gewaltsam auszutoben – siehe die Straßenschlachten vor einer Woche in Leipzig und Potsdam. Migration, Integration, Islam, Europa… – das alles interessiert diese vermummten Chaoten im Grunde einen feuchten Kehricht. Sie wollen nichts als Gewalt und Zerstörung. Die Rechtsradikalen mischen sich unter per se friedliche Demonstranten und kochen auf diese Weise ihr ekelhaftes braunes Süppchen und wenn sie sich ganz toll deutsch fühlen wollen, zünden sie Flüchtlingsheime an. Auch diesen Kriminellen beider Couleur fehlt jeglicher Respekt vor dem Staat, vor Polizei und Justiz, auch sie sind eine Bedrohung für den sozialen Frieden in unserem Land.

Um dieser in höchstem Maße demokratiefeindlichen Entwicklung entgegenzuwirken, plädiere ich dafür, eigens für dieses Klientel Orientierungslager einzurichten. Die Bedingungen dort unterscheiden sich nicht von denen in den Abschiebelagern für straffällig gewordene Ausländer – mit dem einen Unterschied: Dort gibt es, nach römischem Vorbild, so eine Art circus maximus, in dem die Kontrahenten einmal die Wochen (unbewaffnet) aufeinander losgehen dürfen. Anstatt in von normalen Menschen bewohnten Innenstädten oder in Fußballstadien zu randalieren und Unbeteiligte zu verletzen, dürfen sie sich ganz offiziell gegenseitige die Köpfe einschlagen. Nach vier, fünf Wochen werden sie nach der Mama weinen und darum betteln, als „geheilt entlassen“ nach Hause gehen zu dürfen. – Falsch verstandene Toleranz ist kein Zeichen von Demokratie, sondern ein Zeichen von Schwäche. Wir wollen Demokratie, und diese Demokratie muss stark sein, sich schützen, nach allen Seiten!

Mit freundlicher Genehmigung von www.ANDERWELTONLINE.de

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weckruf-an-unsere-regierung-seht-hin-und-handelt-sonst-wird-es-boese-enden-a1299572.html

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Mehrheit fühlt sich über Flüchtlinge einseitig informiert


Eine Mehrheit der Deutschen ist der Ansicht, dass die Medien kein zutreffendes Bild der Flüchtlinge zeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Allensbach-Umfrage im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Die Arbeitsbedingungen von Journalisten haben sich in den letzten zehn Jahren tiefgreifend verändert, wesentlich stärker als in den Jahrzehnten zuvor. Qualifizierten Journalismus zu erhalten und zu fördern ist eine der großen Herausforderungen, von denen die künftige Urteilsfähigkeit der Gesellschaft wesentlich abhängt. Eine Veränderung, mit der Journalisten heute konfrontiert sind, ist die ganz andere Resonanz ihrer Arbeit durch das Internet. Die meisten Kommentare im Netz sind anonym, und im Schutz der Anonymität mutiert Kritik teilweise zu aggressiver und auch persönlicher Attacke.

Zwar äußert sich nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung im Netz zu Medienberichten und politischen Ereignissen und von dieser Minderheit wiederum nur ein Teil auf eine Weise, die von Ton und Inhalt her völlig inakzeptabel ist. Eine Frage ist, wie weit sich dadurch Hemmschwellen verändern und teilweise eine Gewöhnung an rüde Formen des politischen Diskurses eintritt. So ist es beispielsweise bemerkenswert, dass 39 Prozent der erwachsenen Bevölkerung finden, an dem von Pegida propagierten Vorwurf der „Lügenpresse“ sei etwas dran, Medien verdrehten Sachverhalte und verheimlichten wesentliche Informationen; in Ostdeutschland halten sogar 44 Prozent diesen Vorwurf für zutreffend.

Überdurchschnittlich politisch interessiert

Dies ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert, da die deutsche Bevölkerung ausgesprochen medienaffin ist, im internationalen Vergleich überdurchschnittlich politisch interessiert wie auch informiert ist und auf ein breites und in Teilen auch qualitativ hochwertiges Angebot an Medien zugreifen kann. Die überwältigende Mehrheit stuft die Vielfalt des Medienangebotes als (sehr) groß ein. 81 Prozent bewerten auch die Qualität des Angebotes insgesamt positiv. Die überwältigende Mehrheit informiert sich täglich vor allem über die seit langem etablierten Medien Fernsehen und Tagespresse, während das Internet in der aktuellen Information noch eine untergeordnete Rolle spielt.***

Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramme und die lokale und überregionale Tagespresse sowie die informierenden Radiosendungen werden regelmäßig genutzt: 69 Prozent informieren sich regelmäßig im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, 55 Prozent in der Tagespresse, 50 Prozent über Radiosender, 36 Prozent über private Fernsehsender. Stichtagsbefragungen belegen, dass sich rund zwei Drittel der Bevölkerung an einem durchschnittlichen Tag im Fernsehen über aktuelle Entwicklungen informieren, 43 Prozent in einer Tageszeitung, 21 Prozent im Internet. Wenn die Bürger ihre wichtigsten Informationsquellen über das politische Geschehen benennen, liegt das öffentlich-rechtliche Fernsehen an der Spitze, gefolgt von der Tagespresse und dem persönlichen Austausch in der Familie, mit Kollegen und Bekannten.

Weitverbreitetes Grundvertrauen

Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung halten die Berichte des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der Tagespresse im Allgemeinen für zuverlässig. Dies bedeutet nicht, dass die überwältigende Mehrheit mit der Berichterstattung ohne Einschränkung zufrieden ist, zeigt aber durchaus ein weitverbreitetes Grundvertrauen. Die Zufriedenheit mit der Berichterstattung ist in den letzten Jahren insgesamt angestiegen. Vor sechs Jahren zogen 47 Prozent eine uneingeschränkt positive Bilanz der Medienberichterstattung, aktuell 52 Prozent. 32 Prozent sind pauschal mit der Berichterstattung „weniger zufrieden“, acht Prozent „überhaupt nicht zufrieden“.

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Das Urteil variiert jedoch mit dem Thema. So wird die Berichterstattung der letzten Monate über die Flüchtlingssituation überwiegend kritisch bewertet. 42 Prozent der Bürger sind mit der Berichterstattung zufrieden, 51 Prozent in Teilen oder gänzlich unzufrieden. Überdurchschnittlich kritisch äußern sich hier die politisch interessierten Bevölkerungskreise, von denen 39 Prozent eine positive Bilanz ziehen, während 58 Prozent Kritik üben.

Viele hatten in den letzten Monaten den Eindruck, die Berichte seien zu einseitig. Im Oktober waren davon 47 Prozent der Bevölkerung überzeugt, jetzt noch 41 Prozent. Allmählich wächst hier wieder das Vertrauen, ausgewogen informiert zu werden. Nach wie vor konstatiert die Mehrheit jedoch Mängel: So sind 53 Prozent überzeugt, dass die Zusammensetzung der Flüchtlinge eine andere ist, als aufgrund insbesondere vieler Bilder zu vermuten ist.

Nur 25 Prozent der Bevölkerung glauben, dass ein realistisches Bild des Anteils von Familien und jungen Männern oder der Qualifikation der Flüchtlinge vermittelt wird. Fast jeder Zweite kritisiert auch, es werde zu wenig über die Risiken des Flüchtlingszustroms berichtet. Knapp jeder Zweite moniert, wichtige Fakten kämen zu kurz; 41 Prozent haben den Eindruck, dass kritische Stimmen weitgehend ausgeblendet werden.

Nicht weit bis zum Vorwurf der „Lügenpresse“

Die Zweifel der Mehrheit, ob die sozio-demografische Zusammensetzung und Qualifikation der Flüchtlinge realitätsgetreu berichtet werden, korreliert eng mit der Bereitschaft, den Vorwurf der „Lügenpresse“ zu unterstützen. Von denjenigen, die das Bild als realitätsfern empfinden, halten 53 Prozent diesen polemischen Vorwurf für gerechtfertigt, von denjenigen, die die Bilder für realitätsnah halten, 19 Prozent.

Diese Zweifel führen auch dazu, dass persönlichen Auskünften von Menschen, die vor Ort mit dem Flüchtlingsthema zu tun haben, zurzeit mehr Vertrauen entgegengebracht wird als der Medienberichterstattung. Diejenigen, die beispielsweise die Medienberichte über die Zusammensetzung und Qualifikation der Flüchtlinge für nicht realitätsgetreu halten, stufen mit großem Abstand persönliche Berichte von Personen vor Ort am vertrauenswürdigsten ein, während diejenigen, die hier den Eindruck einer realitätsnahen Darstellung haben, vor allem Fernsehen und Zeitungen für zuverlässige Informationsquellen halten.

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Insgesamt sind zurzeit 41 Prozent der Bevölkerung überzeugt, dass Personen, die vor Ort mit dem Flüchtlingsthema zu tun haben, eine besonders zuverlässige Informationsquelle sind; erst auf den nächsten Rängen folgen Fernsehen und Zeitungen.

Rechtsextremismus als Risiko für Deutschland

Vier von zehn Bürgern haben zurzeit den Eindruck, dass sie überredet werden sollen, sich über den Flüchtlingszustrom keine Sorgen zu machen. Aus einem Teil der Medienberichte spricht auch erkennbar die Sorge, die Bevölkerung könnte aufgrund des Flüchtlingszustroms weit nach rechts rücken. Die Bevölkerung selbst nimmt diese Sorge durchaus ernst. 56 Prozent zählen zunehmenden Rechtsextremismus zu den Risiken, mit denen Deutschland konfrontiert ist. An der Spitze der Risiken, die die Bevölkerung zurzeit sieht, stehen allerdings terroristische Gruppierungen und der Zustrom an Flüchtlingen.

Die Besorgnis über die Entwicklung der Flüchtlingssituation bewegt sich nach wie vor auf hohem Niveau. Wie sehr die Entwicklungen der letzten Monate die Bevölkerung verunsichert haben, zeigt der erdrutschartige Verfall des Zukunftsoptimismus. Über die letzten Jahre hinweg und bis in den Sommer hinein sah die Mehrheit den kommenden zwölf Monaten immer zuversichtlich entgegen. In den letzten Monaten verfiel dieser Optimismus plötzlich und erdrutschartig bis auf 35 Prozent – ein Phänomen, das in der ganzen Nachkriegszeit nur sechsmal zu beobachten war, zuletzt bei Ausbruch der Finanzmarktkrise und den New Yorker Anschlägen vom 11. September 2001.

Deutsche Medien wollen an Willensbildung mitwirken

Die Befürchtung, dass diese Besorgnis der Bevölkerung zu einem Rechtsruck, wenn nicht gar zu einer Radikalisierung führen könnte, hat in den letzten Wochen viele Berichte geprägt. Der deutsche Journalismus hat ein besonderes Aufgabenverständnis, das ihn teilweise von Kollegen anderer Länder unterscheidet. Max Weber postulierte schon 1920, der deutsche Journalismus wolle an der Entwicklung des Landes mitwirken und sich nicht auf die Rolle des Berichterstatters beschränken. Über die letzten Jahrzehnte hinweg bestätigten mehrere Studien zum Aufgabenverständnis von Journalisten diesen Wunsch nach einer aktiven Mitwirkung an der Meinungsbildung.

Die Bürger halten die Medien für ihre Meinungsbildung für unverzichtbar. Sie fordern jedoch auch Vertrauen in ihre Urteilsfähigkeit ein. Die Aufforderung, dass Journalisten bei ihrer Arbeit immer auch die mögliche Wirkung im Auge haben und sich daher mit der Schilderung kritischer Aspekte besser zurückhalten sollten, wenn sie eine verstärkt fremdenfeindliche Stimmung in der Bevölkerung befördern könnten, wird nur von 18 Prozent unterstützt, mehr von politisch desinteressierten als von den interessierten Bürgern. 73 Prozent der Bevölkerung plädieren dagegen für eine rückhaltlose Berichterstattung, auch wenn dies zu negativen Auswirkungen und Reaktionen führen könnte.

Keine Zunahme fremdenfeindlicher Einstellungen

Die Bevölkerung schreibt den Medien großen Einfluss zu. 95 Prozent sind überzeugt, dass die Medien großen Einfluss haben, 52 Prozent bewerten ihren Einfluss sogar als sehr groß. Das Grundvertrauen in die Berichterstattung ist auch wie beschrieben im Allgemeinen groß. In Abständen wächst jedoch bei bestimmten Entwicklungen sprunghaft das Misstrauen, bestimmte Informationen würden vorenthalten oder Probleme unterbewertet. Einer der kritischsten Befunde aus den letzten Monaten war der hohe Anteil der Bevölkerung, der das Gefühl hatte, man könne in Deutschland über das Flüchtlingsthema nicht offen diskutieren, sondern müsse sehr vorsichtig sein, ob und wie man sich exponiere.

Besonders diejenigen, die über die Entwicklung tief erschrocken waren, hatten den Eindruck, dass es nicht zulässig ist, diese Sorge öffentlich zu äußern. In einer Situation, in der weite Teile der Bevölkerung tief besorgt sind, ist ein solcher Eindruck verheerend. Dies bedeutet auch eine Herausforderung für die Medien zur selbstkritischen Prüfung. Umgekehrt ist es eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft, Kontroversen sachlich auszutragen, auch Kritik an der Medienberichterstattung.

Bisher spricht wenig für eine Radikalisierung größerer Bevölkerungskreise. Angesichts der Beunruhigung der letzten Monate sind die Parteisympathien bemerkenswert stabil. Es ist auch keine nennenswerte Zunahme fremdenfeindlicher Einstellungen zu beobachten. Wer sich über Jahrzehnte ständig mit repräsentativen Bevölkerungsumfragen auseinandersetzt, lernt dieser Bevölkerung zu vertrauen. Sie hat Respekt und Vertrauen verdient.

Professor Dr. Renate Köcher ist Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach.

Quelle:http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/allensbach-umfrage-zu-medienberichterstattung-in-fluechtlingskrise-13967959.html?printPagedArticle=true#pageIndex_

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Der Anteil der alternativen Medien im Internet dürft weitaus höher liegen-

Gruß an die Journalisten die ihrer wahren Berufung nachkommen – AUCH und gerade in Deutschland- :

„Werdet wach, steht auf, wir haben bald Krieg und habt es gewußt UND  vor  uns  geschwiegen!!“

TA KI

 

Polizeigewerkschaft: Sicherheitsbehörden brauchen mehr Unterstützung


 
Polizei

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Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat angesichts der Anschläge in Paris mehr Unterstützung und Vertrauen durch Politik und Bevölkerung für Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste gefordert. Leider hätten sich die Warnungen erneut bestätigt, dass sich Europa im Visier des internationalen Terrorismus befinde, so der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Samstag. Es sei richtig, dass in Deutschland nach dem Anschlag in Paris im Januar auch Konsequenzen gezogen habe und die Polizei verstärkt worden sei.

Dennoch sei eine bessere Informationsgewinnung und -auswertung angesichts der terroristischen Bedrohung für die Polizei nach wie vor dringend notwendig, betonte Radek. Dazu gehöre auch die Vorratsdatenspeicherung. „Ein geplanter Terroranschlag dieser Größenordnung und Brutalität ist mit einem normalen Polizeischutz nicht zu verhindern. Die einzige Chance, ein solches Attentat zu verhindern, ist, den Tätern bereits bei der Planung auf die Spur zu kommen. Das bedeutet eine intensive nachrichtendienstliche und polizeiliche Überwachung potenzieller Gefährder.“

(dts Nachrichtenagentur)

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