Russland beschließt vollständiges Verbot aller gentechnisch veränderten Nutzpflanzen und Tiere


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Von anonymousnews

 

Die Freunde gentechnisch veränderter Organismen (GVO) müssen derzeit reichlich schwere Niederlagen verdauen. Einst schien der Vormarsch von Monsanto, Bayer, Syngenta, Dow, DuPont und Konsorten unaufhaltbar. Doch das Projekt ist arg ins Trudeln geraten. Obwohl die westliche GVO-Lobby massiven Druck auf einzelne Duma-Abgeordnete und auf russische Forscher ausgeübt hat, beschloss das russische Parlament am 24. Juni ein vollständiges Verbot aller GVO-Nutzpflanzen und gentechnisch veränderten Tiere. Für die GVO-Lobby entwickelte sich der 24. Juni zu einem veritablen Schwarzen Freitag. Denn auch die EU-Staaten begehrten auf und sperrten sich zum dritten Mal dagegen, die Lizenz des Unkrautvernichters Glyphosat zu erneuern.

Glyphosat kommt beim Anbau von GVO-Pflanzen sehr häufig zum Einsatz. Und ebenfalls an diesem Tag wachte die EU zu der Meldung auf, dass die britischen Wähler demokratisch für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt hatten. Globalisten werden sich dieses Datum als Schwarzen Freitag in den Kalender eintragen.

Die Duma stimmte bei der dritten Lesung des Gesetzesentwurfs nicht nur für ein völliges und landesweites Anbauverbot von GVO-Pflanzen und für ein völliges Verbot, gentechnisch veränderte Tiere zu züchten.

Das neue Gesetz erlaubt es der russischen Regierung auch noch, die Einfuhr von Produkten zu verbieten, die GVO enthalten. Voraussetzung dafür ist die Erkenntnis, dass eine spezielle GVO-Art negative Folgen für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt hat. Bei Verstößen gegen das Verbot kann die Regierung Bußgelder verhängen. »Das Ministerium für Landwirtschaft ist strikt gegen GVO. Russische Produkte werden sauber bleiben«, erklärte Agrarminister Alexander Tkatschow gegenüber der Presse.

Gefälschte Pro-GVO-Studie

Ende 2015 war der erste Entwurf des Verbots debattiert worden. Im Januar 2016 dann unternahm die GVO-Lobby einen schäbigen Versuch, das geplante Verbot scheitern zu lassen.

Es erschien ein neuer Bericht, angeblich eine umfassende Prüfung früherer Studien zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit von GVO. Der russische Nachrichtendienst Tass.ru berichtete darüber unter der Schlagzeile »Russische Forscher widerlegen Studien zur Gefährlichkeit von GVO«. Viele russische Zeitungen übernahmen die Geschichte ungeprüft. In dem Bericht war die Rede von einer wissenschaftlichen Begutachtung, die im Fachmagazin Critical Reviews in Biotechnology erscheinen sollte.

Bei den »russischen Wissenschaftlern« handelte es sich bei genauerer Betrachtung um einen einzelnen, nämlich Alexander Y. Pantschin vom Institut für Informationsübertragungsprobleme (IITP) der Russischen Akademie der Wissenschaften. Pantschin arbeitete mit dem amerikanischen Forscher Alexander Tuzhikov zusammen, der am Bascom Palmer Eye Institute der Uni Miami als Research Associate mit Spezialgebiet »Computerwissenschaften, Bioinformatik« geführt wird. Das spricht dafür, dass er vor allem mit Zahlen arbeitet.

Und was ihre »Analyse« anbelangt, so wurden gerade einmal sieben veröffentlichte Artikel begutachtet. Experimente an lebenden Tieren, etwa mit Ratten, wie sie Professor Gilles-Éric Séralini und andere unternommen hatten? Fehlanzeige. Von den ausgewählten Studien waren viele wiederholt von Monsanto oder anderen GVO-Unternehmen beeinflusst worden. In ihrerZusammenfassung schrieben Pantschin und sein amerikanischer Kollege Tuzhikov: »Wir führten eine statistische Neu-Analyse und Begutachtung der Experimentdaten durch, die in einigen dieser Studien vorgelegt worden waren. Dabei stellten wir fest, dass die Daten relativ oft im Widerspruch zu den Schlussfolgerungen der Autoren nur schwache Beweise für eine Schädlichkeit aufwiesen, und zwar in einem Maß, das sich nicht von Zufälligkeit unterscheidet.« Das ist wissenschaftlich in etwa so gründlich gearbeitet, als hätten sie sich Tarotkarten legen lassen.

Nach dem GVO-freundlichen IITP-Bericht traf sich der russische Präsident Wladimir Putin am 26. Januar mit Wladimir Fortow, dem Präsidenten der Russischen Akademie der Wissenschaften. Fortow berichtete Putin von den »Vorzügen«, die GVO aufweisen. Offensichtlich zeigte sich der russische Präsident alles andere als beeindruckt von den Argumenten, die Fortow vorbrachte.

Es handelt sich augenscheinlich um einen gut finanzierten Versuch, das GVO-Verbot in Russland zu Fall zu bringen. Wer auch immer die finanzielle Unterstützung für das Vorhaben aufgebracht hat, muss Russlands Forscher für primitiv und ignorant halten oder für leicht durch Schmiergelder gefügig zu machen, oder er muss glauben, dass sich Putins Engagement für ein GVO-Verbot einfach aushebeln lasse. In jedem Fall hat er sich verrechnet, denn die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Eine Gruppe führender russischer GVO-Forscher, der nationale Verband für Sicherheit in der Gentechnik (OAGB), ließ kein gutes Haar an der »Begutachtung« Pantschins.

Entkräftet

Die Methodik, mit der die beiden GVO-freundlichen Autoren gearbeitet hatten, enthalte massive Fehler, wiesen die Forscher des OAGB nach: »Statistische Analysen wurden nach der Bonferroni-Methode durchgeführt, die einen Mangel an Wirkung zeigen kann, der sich in der Realität zeigt …diese Methode erlaubt keine Identifikation der toxischen Folgen der Objekte, vielmehr verbirgt sie die toxischen Folgen.« Es gebe Dutzende Artikel über die gesundheitlichen Auswirkungen von GVO, darunter viele Artikel mit beunruhigenden Erkenntnissen. Wie seien die GVO-freundlichen Autoren dann zu ihrer Auswahl gerade dieser sieben Artikel gelangt, fragten die OAGB-Wissenschaftler. Abhängig von der gewählten Methodik kann man sich die Statistiken so zurechtlegen, wie man sie gerne hätte. Pantschin und sein Freund versuchten hier offenbar genau das.

Eine Sonderrolle räumte die fünfseitige »Begutachtung« von Pantschin und Tuzhikov einem inzwischen berühmten Artikel ein, den Professor Gilles-Éric Séralini und sein Forscherteam an der Universität Caen 2012 veröffentlichten. Die Wissenschaftler hatten die weltweit erste Langzeit-Ernährungsstudie zu GVO durchgeführt. Über zwei Jahre hinweg erhielten Ratten gentechnisch verändertes Monsanto-Getreide, das mit Roundup behandelt worden war, dem Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtungsmittel Monsantos. Bei dieser Studie zeigte sich, dass die Ratten multiple Tumorherde entwickelten. Viele Tiere starben vorzeitig oder trugen schwere Organschäden davon. Séralini stellte fest, dass die meisten Krebstumoren nach einer Spanne von 90 Tagen ausbrachen – Monsantos Studien hatten unerklärlicherweise just zu diesem Zeitpunkt aufgehört.

Russland verbannt GVO-Soja und GVO-Mais aus den USA

Das neue Gesetz untersagt den Anbau von gentechnisch verändertem Getreide in Russland. Zuvor hatte das Land bereits die Einfuhr von amerikanischem Mais und amerikanischen Sojabohnen verboten. Zwischen 80 und 90 Prozent des Maises und der Sojabohnen, die heutzutage aus den USA kommen, sind gentechnisch verändert. Die für Lebensmittelsicherheit zuständige russische Behörde Rosselchosnadsor hatte das Verbot am 15. Februar verkündet und erklärt, dass Sojabohnen und Mais aus den USA mit »Mikroben und GVO kontaminiert« seien. Aus den USA eingeführter Mais sei häufig von Braunfäule befallen, außerdem könne der Mais für transgene Pflanzen verwendet werden, so dieBehörde.

Wenn Monsanto, Bayer, Syngenta und die anderen endlich mal die Wahrheit sagen würden, würden sie erklären, dass es bei GVO keineswegs darum geht, mit Hightech-Methoden die Ernteerträge zu steigern, damit man »die Welt sattmachen« kann. Es geht auch nicht darum, weniger Pflanzenschutzmittel oder andere toxische Chemikalien zu verwenden.

In Wahrheit ist es ein krankes Projekt einiger fehlgeleiteter Geister, die den menschlichen Genpool mit toxischem Abfall verunreinigen wollen. Es geht um Bevölkerungskontrolle und letztlich darum, die Bevölkerungsgröße zu reduzieren. Russland hat gerade gezeigt, wie man Nein sagt. Das ist sehr gut für Russland und für die Welt. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Amerikaner und die anderen nachziehen.

Quelle: http://derwaechter.net/russland-beschliesst-vollstaendiges-verbot-aller-gentechnisch-veraenderten-nutzpflanzen-und-tiere

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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Gesundheit Bevölkerungswachstum kontrollieren: Kenianische Ärzte entdecken Sterilisationsmittel in Impfstoffen


Kenias katholische Bischöfe beschuldigen zwei Organisationen der Vereinten Nationen Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel eines Anti-Tetanus-Impfung Programm sterilisiert zu haben. Laut einer Erklärung des katholischen Ärzteverbandes von Kenia hat die Organisation ein Antigen in einem Impfstoff gefunden, welches Fehlgeburten verursacht.

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Ein Artikel, erschienen in „Lifesitenews“, erhebt schwere Vorwürfe, dass zwei Organisationen der Vereinten Nationen Millionen von Mädchen unter Verwendung von Anti-Tetanus-Impfprogrammen sterilisiert hätten. Entdeckt wurde die von der kenianischen Regierung geförderten Programme von Ärzten des katholischen Ärzteverbandes. Die kenianische Regierung behauptet, dass sie die Sache schon untersuchen würde. Da sie aber selber in den Fall verwickelt ist, ist fraglich, wie unvoreingenommen diese Untersuchungen abgeschlossen werden können.

Massensterilisation mit Tetanus-Impfstoff

Kenias katholische Bischöfe beschuldigen zwei Organisationen der Vereinten Nationen Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel eines Anti-Tetanus-Impfung Programm, gefördert von der kenianischen Regierung, sterilisiert zu haben.

Laut einer Erklärung des katholischen Ärzteverbandes von Kenia hat die Organisation ein Antigen in einem Impfstoff gefunden, welches Fehlgeburten verursacht. Der Impfstoff wurde 2,3 Millionen Mädchen und Frauen in einem Programm der Weltgesundheitsorganisation und UNICEF verabreicht. Priester in ganz Kenia beraten nun Berichten zufolge ihre Gemeinden, den Impfstoff zu verweigern.

„Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia zu Laboratorien in Südafrika geschickt. In allen fand sich das HCG-Antigen“, sagte Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Center Nairobi, wie Lifesitenews berichtet. „Sie wurden alle mit HCG bepackt.“

Dr. Nagare, ein Sprecher des katholischen Ärzteverbandes, veröffentlichte dieses Statement über die Angelegenheit.

„Das bestätigte unsere schlimmsten Befürchtungen; dass diese WHO-Kampagne nicht den Neugeborenen-Tetanus auszurotten zum Ziel hatte, sondern eine gut koordinierte gewaltsame Massensterilisierung-Übung zur Bevölkerungskontrolle mit einem bewährten Fruchtbarkeits-Regulierungs-Impfstoff war. Dieser Beweis wurde dem Gesundheitsministerium vor der dritten Runde der Immunisierungskampagne vorgestellt, wurde aber ignoriert.“

Dies ist nicht das erste Mal, dass Anschuldigungen in dieser Größenordnung von afrikanischen Ländern ausgesprochen worden sind. Aber sie wurden wahrscheinlich auf Eis gelegt, wie frühere Untersuchungen in ähnlicher Weise im Sande verlaufen sind.

Bill Gates: Das Bevölkerungswachstum mit Impfstoffen verringern

Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gilt als die größte private Stiftung der Welt. Pro Jahr spenden die Gates vier Milliarden Dollar. 85 Milliarden Dollar stehen Melinda Gates, die die Bill Gates Stiftung verwaltet, an eigenem Geld zur Verfügung.

Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. Immer wieder ist die Stiftung durch die Finanzierung von Impfprogrammen und illegalen Impfstofftest in der Dritten Welt in Verruf geraten.

Dass Bevölkerungswachstums-Kontrolle mit Impfstoffen diskutiert wird, zeigen die Aussagen von Gates selbst. In einem Interview am 5. März 2011 mit Dr. Sanjay Gupta in CNN, sagte Gates, dass die Vorteile von Impfungen die Reduzierung von Krankheiten, sowie eine Reduzierung des Bevölkerungswachstums darstellt:

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/bevoelkerungswachstum-kontrollieren-kenianische-aerzte-entdecken-sterilisationsmittel-in-impfstoffen-a1337657.html

Gruß an die Erwachten

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TA KI

Dezimierung der Menschheit


In den Jahren 2009/2010 lief die weltweit grösste Impfkampagne. Es drängten Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig waren. Hinzu kam, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests teilweise nicht erbracht werden mussten. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hatte eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die so genannte „Schweinegrippe“ nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigten die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.

Dezimierung der Menschheit © stuart – Fotolia.de

 

Impfstoffe als Biowaffe?

Dr. Gabriel Cousens und andere bekannte Gesundheitsexperten informieren die Menschen darüber, dass das einzige Gefahrenpotenzial der Schweinegrippe darin besteht, dass es sich bei dem Virus um ein vom Menschen entwickeltes Virus handelt. Es wurde in einem Biowaffen-Labor hergestellt.

Reduzierung der menschlichen Population

Warum also stimmten sich internationale Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden ab, um eine gegebenenfalls sogar erzwungene Impfkampagne mit historischem Ausmass zu generieren? Schon die Vergangenheit hatte gezeigt, dass es immer wieder globale Eliten gab, die es darauf anlegten, die menschliche Population zu reduzieren.

Zu diesem Zweck nutzten sie Kriege, Hunger, Krankheit und verdeckte Sterilisierungen. So ist beispielsweise bekannt, dass von regierungsnahen Organisationen mit Pocken infizierte Decken an die amerikanischen Ureinwohner verschenkt wurden, um sie zu eliminieren. So sah die frühe biologische Kriegsführung aus.

Nahrung und Medikamente als Waffen

Der Engländer Thomas Robert Mathus (1766 – 1834) ersann die Philosophien der so genannten malthusianischen Kontrolle und der malthusianischen Katastrophe. Diese besagen grundsätzlich, dass die menschliche Bevölkerung auf unserer Erde mit allen nur möglichen Mitteln gering gehalten werden muss. Ansonsten sei mit katastrophalen Gegenschlägen der Natur zu rechnen.

Für manche klingt diese Philosophie logisch, und sie vertreten die Ansicht, dass diese Form der Populationskontrolle über entsprechende Nahrungs- und Ressourcenversorgung zu erzielen sei.

Eliten verantworten Armut und Hunger

Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Armut, der Hunger und das Ungleichgewicht der Lebensstandards auf der ganzen Welt von wenigen Eliten hervorgerufen wird. Sie haben die Mittel dazu, und regieren die Menschen aus reiner Habgier und dem masslosen Verlangen nach Macht und Kontrolle.

Von der malthusianischen Ideologie sind viele Menschen infiziert, die sich in den letzten Jahrzehnten berufen fühlten, Gott zu spielen. Möglicherweise wünschen sie, dass ihnen die Welt zu Füssen liegt.

Planung eines totalitären Systems

Einen dieser Entvölkerungsfanatiker finden wir nun auch im Weissen Haus. Der US Wissenschaftsminister John Holdren ist ein Verfechter der Depopulation und weist eine lange Geschichte auf. Im Jahr 1977 veröffentlichte Holden gemeinsam mit Paul und Anne Erlich ein Buch, das hartnäckig diverse Pläne zur Massensterilisierung und erzwungenen Abtreibungen verfolgt.

Deren Durchsetzung soll durch ein totalitäres „Planetary Regime“ ermöglicht werden, das die Bevölkerungszahlen kontrolliert. Die Co-Autoren des Buches „Ecoscience: Population, Resources, Environment“ kommunizieren seither ihre Überzeugung, dass eine Restriktion der Geburtenrate alleine nicht ausreichen würde, die Weltbevölkerung auf ein entsprechendes Mass zu reduzieren.

Die Urheber sind bereits im Weissen Haus angekommen

Drastischere und umfangreichere Mittel seien nötig, um eine „besser verwaltbare Bevölkerungszahl“ durchzusetzen. Seit der Veröffentlichung des Buches erhielt John Holden nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit für die Depopulations-Agenda.

Seine Co-Autoren jedoch wurden zu Stars dieser Szene. Dies vereinfachte es, John Holden als Wissenschaftsminister durchzusetzen, ohne öffentliche Aufschreie zu riskieren. Dennoch bleibt anzumerken, dass er sich niemals von den Erlichs oder den verschiedenen Depopulationstheorien distanziert hatte, mit denen er sich vor seinem Amtsantritt intensiv beschäftigt hatte.

Nahrungsmittel als Waffe

NSSM 200 lautet der Name eines Dokuments aus dem Jahr 1974, für das sich ebenfalls ein hoher Staatsbeamter verantwortlich zeichnete: Auch Henry Kissinger hatte Angst vor der Überbevölkerung und prägte den Begriff der „nutzlosen Esser“.

Kissinger sagte: „Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten; kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung“. Die „Bevölkerungskontrolle“ als Code für die Depopulation? Ein Anschub schien nötig zu sein, da die damals angestrengten Bemühungen zur Geburtenkontrolle sich als wenig effektiv erwiesen.

Im Dokument NSSM 200 wurde gefordert, Bevölkerungskontrollen in der Dritten Welt zu etablieren und durchzusetzen, indem man das unkooperative Verhalten der Bevölkerung mit der Reduzierung von Nahrungsmittellieferungen ahndete. Doch es gab noch weitere, weitaus effektivere Mittel.

Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen

In den USA wurden Forschungen begonnen, an denen sich verschiedene Universitäten beteiligten. Es wurde nach einer Methode gesucht, die genetisch veränderte Nahrungsmittel als Träger von Impfstoffen nutzbar machten. Anders ausgedrückt: Es wurde nach essbaren Impfungen gesucht. Zuerst experimentierte man mit Bananen, die als ideales Nahrungsmittel für Entwicklungsländer galten. Kürzlich, im Jahr 2009, erschien jedoch ein Artikel zu Handelsfragen, der den Mais für diesen Zweck favorisierte.

Auf eher unterhaltsame Weise zeigt eine Video-Dokumentation mit dem Namen „King Corn“, wie Mais seinen Weg in die meisten industriell verarbeiteten Nahrungsmittel des Unternehmens Standard American Diet`s (SAD) findet.

Bevor wir nicht vollkommen auf biologische Ernährung umsteigen, werden wir immer weniger wissen, was wir tatsächlich täglich über unsere Nahrung zu uns nehmen.

Sterilität durch genmanipuliertem Mais

Der Mais mit der Bezeichnung MON 810 von Monsanto, ein Unternehmen der Rockefeller-Stiftung, verursacht Sterilität und verändert das Immunsystem. So das Ergebnis von Studien, die die österreichische Regierung veröffentlichte.

„Mehrere Studien an Tieren deuten auf ernsthafte Gesundheitsrisiken beim Verzehr gentechnisch veränderter Nahrungsmittel hin. Dazu zählen Unfruchtbarkeit, Entgleisung des Immunsystems, beschleunigte Alterung, genetisches Entgleisen im Zusammenhang mit der Cholesterinsynthese, der Insulinsteuerung, der Zellkommunikation und der Bildung von Eiweissen sowie Veränderungen in der Leber, den Nieren, der Milz und dem Magen-Darm-System.« Und: »Es besteht mehr als nur ein zufälliger Zusammenhang zwischen gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln und einer negativen Auswirkung auf die Gesundheit.“

Denn der Monsantos MON 810 Mais enthält den so genannten Cauliflower Mosaic Virus, der die CD4-Zellen des Körpers auf ein bestimmtes Level senkt.

HIV-Infizierte werden generiert

Wird nun ein Immuntest vorgenommen, so indiziert das Testergebnis, dass die getestete Person an HIV/Aids erkrankt sei. Dieser CD4-Zellen-Anteil soll aus der Aufnahme von GMO-Mais stammen, der einen Grossteil der Ernährung in Schwarzafrika bildet. In den USA und in Europa wird MON 810 zur Erzeugung von Tierfutter angebaut, während er sonst überall auf der Welt als Nahrungsmittel für die Menschen dient.

Arzneimittel durch Nahrung

Eine weitere dieser seltsamen Kreationen ist jetzt unter dem Namen eines Biopharmazeutikums bekannt. Biopharmazeutika sind Arzneistoffe, die mit Mitteln der Biotechnologie in gentechnisch veränderten Organismen hergestellt werden. Es bestehen berechtigte Bedenken zu den Inhaltsstoffen dieser Biopharmazeutiken.

Verseuchung der Lebensmittel durch GMO

Die Gefahr der Kontamination angrenzender Maisfelder ist enorm gross. Auf normalem Mais würde so ein transgener Einfluss ausgeübt, der vielfach für berechtigte Beunruhigung sorgt. Silvia Ribeiro, Mitglied der ETC-Gruppe, einer Organisation, die sich mit dem technologischen Einfluss von Genprodukten auf kleine ländliche Farmbetriebe und indigene Landwirtschaft beschäftigt, äusserte sich sehr beunruhigt.

Schleichende Sterilisation

Vor allem das Unternehmen Epicyte wird skeptisch beobachtet. Es liess verlautbaren, einen spermiziden Mais entwickelt zu haben, der als Verhütungsmittel eingesetzt werden könne. Dieser Mais sei bereits in vielen maisbasierenden Nahrungsmitteln enthalten, darunter auch im Frühstücksmüsli.

Ribeiro äussert sich dazu wie folgt: „Das Potenzial von spermizidalen Mais zu einer biologischen Waffe zu mutieren ist ungeheuer hoch, da er sich ganz einfach mit anderen Sorten kreuzen könne. Er besitzt die Fähigkeit unbemerkt zu bleiben, und kann sich auf diese Weise dann ganz schleichend etablieren.

Monsanto stellt den Nahrungsmittelminister

Erst kürzlich wurde Michael Taylor, einer der führenden Anwälte Monsantos, Chef-Lobbyist und Vizepräsident, zum Nahrungsmittelminister ernannt. Eine Position, die in Obamas Kabinett eine Schlüsselfunktion belegt, und daher Teil der Exekutive ist.

So langsam werden die Aktivitäten, die durch Monsanto im Weissen Haus ausgelöst werden, immer erschreckender. Wir möchten erwähnen, dass einige Impfstoffe in Form von Trojanischen Pferden für Sterilisierungsmittel bereits an unwissende Menschen in etlichen Dritte-Welt-Ländern getestet wurden. Das beschreibt das Dokument NSSM 200.

Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle

Mitte der Neunziger Jahre wurde ein solches Mittel entwickelt und Ende der 90er Jahre patentiert. Seine Patent-Beschreibung enthält folgendes gekürztes Zitat, das für sich selbst spricht:

„Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eine alternative Methode zur Regulierung von Fruchtbarkeit zu finden“… „Vor einigen Jahren schlugen wir eine Geburtenkontrollimpfung vor, die den Aufbau von Antikörpern gegen das menschliche Schwangerschaftshormon unterstützt, das menschliche Chorionic Gonadotropin (hCG)“… „Jetzt beschreiben wir eine andere Erfindung, die Antikörper erzeugt, die gegen hCG nach einer einzigen, oder zumindest einer limitierten Anzahl von Injektionen wirken.“

(Ende der Patent-Beschreibung)

Lebenslange Unfruchtbarkeit

Im Unterschied dazu wird die herkömmliche Anti-Baby-Pille freiwillig eingenommen und schützt die Eierstöcke gegen das Spermium. Die oben genannte Impfung dagegen kann eine lebenslange Unfruchtbarkeit auslösen, und dies unter Umständen durch eine einzige Impfung. Wird eine solche Impfung von einer Person gewünscht, so ist es deren ausdrückliche Entscheidung. Doch wie verhält es sich mit einer Sterilisierung, die sich als gesundheitsförderlich tarnt und an unwissenden Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wird?

Heimliche Sterilisierungen durch Impfung

In den 1990er Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter von 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand eine Tetanusimpfung statt.

Ungewöhnlich war jedoch, dass sie weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen wurde, obwohl sie doch weitaus häufiger Verletzungen ausgesetzt waren, die eine solche Impfung erforderlich macht.

Antikörper verhindern Schwangerschaft

Diese Diskrepanz fiel der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff argwöhnisch untersuchte. Diverse Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe, die für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt wurden, hCG enthielten.

Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. Sobald es jedoch mit einem Tetanus-Träger kombiniert wird, bildet es Antikörper. Mit diesen Antikörpern ist es einer Frau unmöglich, schwanger zu bleiben. Die geimpften Frauen wurden darüber nicht informiert.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft

Im Jahr 1995 gewann die katholische Frauenorganisation der Philippinen einen Prozess, in dessen Folge ein UNICEF-Impfprogramm gegen Tetanus gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. Das Oberste Gericht der Philippinen erfuhr, dass bereits drei Millionen Frauen mit diesem heimlichen Sterilisationsprogramm geimpft worden waren. Ein mit B-hCG angereicherter Impfstoff wurde in mindestens vier weiteren Entwicklungsländern gefunden.

Zum Beweis wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die hCG enthielten, obwohl die Frauen nicht schwanger waren. Es ist jedoch unmöglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Es musste demnach zuvor über einen Träger injiziert worden sein.

Sterilisation mittels Polio-Schluckimpfung

Die Impfung mit dem hCG-Hormon, das mit einem Tetanus-Erreger vermischt wurde, ist jedoch nicht die einzige Form der heimlich durchgeführten Sterilisierungen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Impfkampagne der UNICEF im Jahr 2004 in Nigeria bekannt. Hierbei handelte es sich um eine Schluckimpfung gegen Polio.

Diese Impfung erwies sich ebenfalls als Massnahme, Teile der nigerianischen Bevölkerung zu sterilisieren. Auf einen Verdacht hin nahm Dr. Haruna Kaita, pharmazeutischer Wissenschaftler und Vorsitzender der Pharmazeutischen Fakultät der Ahmadu Bello Universität in Zaria Proben dieser Impfstoffe und liess sie in indischen Labors untersuchen. Zitat Dr. Kaita:

„Einige der Substanzen, die wir in den Impfstoffen fanden, sind gefährlich giftig; und einige haben darüber hinaus direkten Einfluss auf das menschliche Fortpflanzungssystem.“

Doch die Geburtenrate zu senken, ist längst nicht mehr das perfideste Mittel der Oligarchen und Eliten. Um die Depopulations-Pläne voran zu treiben, wurden noch weitere Mittel eingesetzt. Und diese zielen längst nicht mehr „nur“ auf die Menschen in den Dritte-Welt Ländern ab. Jeder von uns könnte heute bereits Opfer dieser Massnahmen geworden sein.

Die Kontrolle der Nahrungsmittel

Monsanto ist mit GMO der Spitzenreiter, wenn es um die Kontrolle der Menschheit geht. Allein GMO könnte schon Krankheit und Tod weltweit verbreiten. Das Saatgutprogramm von Monsanto ist jedoch das bereits entwickelte Samenkorn zur Kontrolle der weltweiten Nahrungskette.

Kleinbauern sind von je her darauf angewiesen, die Samenkörner aus früheren Ernten erneut auszusäen. Nun wurden jedoch von Monsanto Samenkörner entwickelt, die sich nach der ersten Aussaat selbst vernichten, so dass die Bauern darauf angewiesen sind, das Saatgut immer wieder neu zu kaufen. Das können sich die vielen kleinen Landwirte nicht leisten. Auf diese Weise verschwinden immer mehr vom Markt…

Impfstoffe sind die Gefahren für die Gesundheit

Der Nervenchirurg und Dr. der Medizin Dr. Russel Blaylock ist Autor des Buches „Excitotoxins: The Taste That Kills“. Er berichtet in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Newsletter, dass die grösste Gefahr der Impfstoff selbst sei. Die Impfstoffe seien es, die einen Anstieg der Kinderkrankheiten, unterschiedlichster Krankheiten bei Erwachsenen und sogar tödlich verlaufende Erkrankungen wie das Golfkriegs-Syndrom und die Lou-Gehrig-Syndrom hervorrufen.

Gegen den Willen der Menschen

In der französischen Veröffentlichung „J`ai tout compris“ erklärt der ehemalige US-Aussenminister und Chef der Weltbank Robert McNamara

„Man muss drakonische Massnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel. wie Hunger und Krankheit.”

Die Initiatoren der Depopulations-Programme verfügen über die notwendigen Mittel und über die erforderliche Macht.

(…)

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Gruß an die Umdenker
TA KI

Phasengesteuertes Radar zur illegalen Bevölkerungskontrolle


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erschien bereits am 09.01.2014

Gruß an die Opfer

TA KI