Keine Theorie mehr: Unsere Gedanken verändern nachweislich die Welt


 

Liebe Freunde,

in meinem letzten Artikels drehte es sich unter anderem darum, dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Wünschen, und Gefühlen die Erdfelder (Schumann-Resonanzfrequenzen) „aufladen“. Dass Gedanken Energieformen sind, die auch das energetische Feld beeinflussen, in dem wir uns bewegen, ist ja schon seit Längerem bekannt und wie wir mit unseren Gedanken somit auch die Realität erschaffen, die wir erleben, war Thema einiger Bücher, die ich in der Vergangenheit bereits veröffentlich habe.

Das für mich Sensationelle an den neuen Forschungsergebnissen ist, dass sich unsere Erde in gewisser Weise vor den destruktiven Energien ihrer Kinder schützt. Die Grund-Frequenz der Erde liegt wie gesagt bei 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde); um mit dieser Frequenz in Resonanz zu gehen – also quasi in sie „einzutauchen“, sollte unser Gehirn im gleichen Frequenzbereich takten.

Das Wunderbare ist, dass das nur dann der Fall, wenn unser dominierendes Ego inaktiv ist. Mit einer alle anderen Frequenzen unseres Gehirns überlagernden 8 Hz-Frequenz befinden wir uns im Zustand der Ruhe, Regeneration, des Gewahrseins, der unmittelbare Wahrnehmung und fühlen uns eins mit dem, was ist. Alles was wir in diesem Zustand in unseren geistigen Fokus setzen, wird über die Haupt-Resonanz-Frequenz der Erde an all ihre Kinder weitergegeben. Aus dieser Sicht erscheinen mir Gruppenmeditationen noch sinnvoller als zuvor.

Berücksichtigen wir hierbei noch die summierende (kumulierende) Wirkung unserer geistigen Ausrichtung, wird klar, dass wir uns mit jeder klaren geistigen Ausrichtung zunehmend dem Erreichen unserer Herzenswünsche nähern. Wir befinden uns aktuell immer noch in einem Entwicklungsprozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Unser Bewusstsein hat sich zwar bereits deutlich angehoben, bzw. erweitert, doch sind wir immer noch dabei, einen finalen Schwellenwert zu erreichen.

Worauf ich bereits mehrfach darauf hinwies, ist jeder Mensch eines der so genannten Zünglein an der Waage. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen. Der Effekt des 100sten Affen tritt ein, wenn eine bestimmte Menge an Erfahrungen gemacht wurden. Naturwissenschaftler sprechen da lieber vom Erreichen eines Schwellenwertes[1].

Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen sollen in erster Linie dazu beitragen, unsere Herzenzwünsche immer wieder zu aktivieren. Denn letztlich trägt jede emotionale Erregung der Freude zu ihrer Erfüllung bei. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen werden diese Wünsche weltweit an alle Entitäten weitergereicht, die sich im Ähnlichkeitsbereich ihrer Wünsche befinden.

Unser Bewusstsein ist nicht in unserem Gehirn eingesperrt.

Unsere Gedanken können Materie und wohl auch das Geschehen in der Welt beeinflussen. Diese Satz stammt von Roger D. Nelson, der als Professor forschte an der Princeton Universität als Direktor des Global Consciousness Project forschte.

Bei einem persönlichen Treffen berichtete mir Roger Nelson mehrfach von seinen Nachweisen über die eindeutigen Wirkungen unseres Geistes auf das globale Geschehen. Eine seiner Kernaussagen hierzu ist:

Ich habe im Januar 1997 während einer Gaiamind-Meditation bereits einen solchen statistischen Effekt nachgewiesen und in Folge in mehreren Studien alleine und gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Dean Radin[2] veröffentlicht. 2011 untersuchte ich schließlich 17 solche Events und erzielte einen signifikanten Effekt, der außerhalb des Zufalls lag“.

Der Psychologe und Kollege von Roger Nelson, Dr. Bryan Williams bestätigte später in seiner Untersuchung von 110 solcher Ergebnisse, dass Meditation tatsächlich eine messbare Auswirkung hat. Seine Schlussfolgerung: Woran Menschen denken, verändert unsere Welt.

Selbstkritisch ergänzte Bryan Williams[3]:

Ist es wichtig, dass Meditationen das Verhalten von Zufallsgeneratoren verändern? Für sich betrachtet nein. Aber: Die Tatsache, dass eine physische Veränderung irgendwo in der Welt durch Meditation stattfindet, und dass Menschen, die ja die Ursache dafür sind, nicht einmal davon wissen – das ist wesentlich. Denn es zeigt eindeutig: Woran Menschen denken und was sie sich wünschen, erzeugt einen Unterschied im Vergleich zu dem, was passieren würde, wenn sie es nicht täten.[4]

„Daher ist es unverständlich, warum Phänomene, für deren Existenz es jede Menge wissenschaftliche Beweise, Studien und Erkenntnisse gibt, noch immer von Teilen der Wissenschaft angezweifelt werden. Diese Haltung ist engstirnig, kleinkariert, überheblich – und im Jahr 2018 vor allem eines: überholt.

Liebe Freunde,

viele von Euch wissen das alles schon, was ich heute formuliert habe. Für andere unter Euch sind es neue Erkenntnisse. Letztlich trägt jede Wiederholung zur Erreichung unserer Herzenswünsche bei (kumulativer Effekt). In diesem Sinne möchte ich euch wiederholend an eure Göttlichkeit erinnern. Wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wird es für uns leichter sein, uns auf die Dinge zu fokussieren, die uns mit Freude erfüllt. Im Zustand der wahren Freude verbinden wir uns automatisch mit unserer Mutter-Erde und gleichzeitig mit allen anderen Menschen, die in ähnlicher Weise wirken. Diese Freude empfinde ich als eine Art Ekstase[5], dem Zustand der Begeisterung und des Kontrollverlustes über das (normale) Verstandes-Bewusstsein[6] des Egos.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

[1] Hierzu wähle ich ein Gefäß, das mit einzelnen Wassertropfen gefüllt wird. Bei diesem Beispiel wäre jeder Tropfen ein bestimmter Gedanke, ein ganz bestimmtes Gedankenbild. So wird dieses Gefäß ständig mit den gleichen „Gedankentropfen“ gefüllt. An dem Punkt, wo dieses „Gedankengefäß“ bis zum Rand gefüllt ist, ist ein Schwellenwert erreicht. Der letzte Tropfen würde ausreichen, um das Überlaufen des Gedankenwassers zu bewirken. Dieser letzte „Gedankentropfen“ entspräche dem Zünglein an der Waage. Im sinne des „100sten Affen“ wäre nun ein eine gesammelte Erfahrung in das morphogenetische Feld eingekoppelt und so für alle Menschen erkennbar und wirksam. In meinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit“ gehe ich genauer auf dieses komplexe Thema ein.

[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Dean_Radin

[3] http://noosphere.princeton.edu/williams/GCP911.html

[4] Der Weltgeist, Roger D. Nelson, Georg Kindel

[5] Ekstase: griechisch ἔκστασις ékstasis „das Außersichgeraten“, „die Verzückung“ von ἐξ-ίστασθαι ex-histasthai„aus sich heraustreten“, „außer sich sein“

[6] Ekstase wird von den Betroffenen als dramatische Zustandsveränderungen des Bewusstseins beschrieben.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Armin Risi / Urwissen und neues Bewusstsein


Urwissen und neues Bewusstsein — Das Wiedererwachen der Erinnerung an unsere geistige Herkunft

Die Menschen waren früher nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das wir heute in einer neuen Ganzheitlichkeit und Aktualität wieder entdecken.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ursprung und Weg des Menschen


Ursprung und Weg des Menschen

Ein Vortrag mit Wolf-Dieter Storl über die Ursprünge des Menschseins, die Evolution unseres Bewusstseins und die Entwicklung von Spiritualität und Religion von der Jungsteinzeit bis heute, von der Höhlenmalerei bis zur Kathedrale.

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was können wir von alten Wegen lernen? Wie kann unsere Spiritualität aussehen, wenn wir die Botschaften der Alten hören und ihnen in unserem Leben Raum geben?

Die großen Fragen werden mit seinen Erfahrungen bei indigenen Völkern, besonders den amerikanischen Indianern, verbunden und in den Kontext unserer modernen Welt gestellt.

Ausblicke in vorstellbare oder wünschenswerte Entwicklungen der Zukunft runden diesen Vortrag ab.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Ein neues Miteinander im Experiment: Das Transformale Netz


Annegret Hallanzy

Immer mehr entsteht das Bedürfnis und die Notwendigkeit, sich in dieser globalen Umbruchsphase zu vernetzen. Dieses Miteinander ist nicht nur für den Zusammenhalt zum Überstehen nahender Krisen, sondern auch als kreative Basis der neuen Gesellschaft sinnvoll. Inzwischen schießen zahlreiche Initiativen aus dem Boden, die sich mit politischen Souveränitätsformen, neuen Energie-, Bildungs- und Gesundheitswegen, mit regionalem Anbau, mit spirituellem Schöpfertum und mit Krisenvorsorge beschäftigen.

Diese Netzwerkaktivitäten sind sehr erfreulich, allerdings nicht unbedingt immer effizient – denn oft werden fruchtbare Synergieeffekte durch Kommunikationsprobleme verhindert. Die Verbindung unter all diesen Initiativen läuft dann oft noch zäher. Bei allen Formen des neuartigen Miteinanders gilt es erst einmal, die neue Kreiskultur für den vielfältigen Ideen-Austausch untereinander und außerdem nicht-hierarchische Entscheidungsformen einzuüben. Wir alle haben zu diesen Kommunikationsformen keinerlei Vorerfahrung: Wo im Alltag erproben und erlernen wir synergetisches Zusammenwirken unter Menschen mit verschiedenen Wahrnehmungen und Inspirationen – und zwar in Teams, in komplexen Gemeinschaften sowie in gleichwertigen Freundschaften? Und wo lernen wir, diese drei Beziehungsebenen und damit Möglichkeiten beziehungsweise Notwendigkeiten der Konfliktlösung zu unterscheiden?!? Meist nirgends!

Die wenigsten Menschen kommen aus einer Familie, in der die Eltern knisternde Synergie lebten und in vielfache Weltprojekte voll schöpferischer Freude vorbildlich eingebunden waren. Noch schlimmer ist unsere diesbezügliche Prägung durch Schule und Ausbildung, in der nur trockenes Wissen vorgekaut und nachgekaut wird. In den hierarchisch organisierten Firmen und Betrieben – eingebunden in das Bündnis BRD und Zentralbank – besteht ebenfalls selten Raum für wahre gleichwertige Beziehungskultur. Seminare für eine neue Kommunikationskultur (M. Rosenberg, S. Peck, T. Hübl, Soziokratie z.B. nach Laloux usw.) mögen sicherlich Mut machen, sich persönlich und kreativ zu begegnen, aber sie sind als Seminar nicht immer auf den Anspruch von Höchstsynergie im realen Zusammenwirken ausgelegt. Nachdem es also wenige Lernfelder für differenzierte Konfliktlösung und einen befruchtenden Wahrnehmungsabgleich gibt, tun wir gut daran, auch nach vorübergehenden Fehlschlägen untereinander immer wieder von neuem Herzensverbindungen zu knüpfen.

Gerade die „Erwachten“ – also spirituell für die neue Zeit sensible Menschen – neigen zu manchen Vorurteilen und Ängsten, die sie einander aufgrund unterschiedlicher Traditionen und weltanschaulicher Sozialisationen entgegenbringen. Sie erleben dabei Befremdlichkeiten und Spaltungen, die allen Beteiligten viel Kraft kosten und die kreative Synergie reduzieren. Außerdem gewinnen viele soeben erwachende Sucher den Eindruck, dass Spiritualität und Erwachen mit einer verwirrenden Vielfalt von alleinseligmachenden Anleitungen und einem undurchsichtigen Dschungel von Wegen der Bewusstseinsentwicklung mit wenig Geborgenheit in realen Gemeinschaftserfahrungen einhergeht. So ziehen sie sich oftmals wieder gelähmt zurück.

Die Lösung liegt in der gegenseitigen Befreiung von weltanschaulichen Fixierungen und bisherigen eigenen Gemeinschaftstraumen durch eine gleichwertige und WIR-betonte Kommunikation. Ein Experiment in diese gemeinsame Richtung ist das Transformale Netz: www.Transformales-Netz.de (Praktisches zur WIR-Kommunikation unter www.Transformales-Netz.de/Wir-Stil ). Es handelt sich dabei um ein neutrales, kostenfreies experimentelles Begegnungsforum ohne Guru, Dogmen und Mitgliedschaft, das zugunsten dynamischer sozialer Neugestaltung an verschiedenen Orten im D-A-CH aufgebaut wird. Damit wird überall die Referenzerfahrung experimentell verfügbar: Wir erlernen miteinander, was uns gegenseitig stärkt.

Das Transformale Netz lädt Menschen ein, die es als sinnvoll erachten, sich mit der Liebe als Wirkungsgesetz des Kosmos gemeinsam zu beschäftigen.

Es ermöglicht ein Miteinander mit den folgenden Aspekten:

  • Referenzerfahrungen für ein gelungenes spirituelles Zusammenwirken, bei dem jeder jedem spiritueller Lehrer wird. Dabei vollzieht sich wechselseitige Inspiration und Stärkung sowie gemeinsame Potenzialentfaltung. Dieser Prozess entfaltet sich entlang solide und neutral erforschter Grundlagen für gesunde Gemeinschaftsformen, die in einem lebendigen Feedbackprozess gemeinsam umgesetzt und erprobt werden.
  • Quervernetzung von verschiedenen weltanschaulich weitgeistigen Initiativen, die sich nicht nur mit der individuellen spirituellen Entwicklung des Einzelnen beschäftigen, sondern auch mit einem gemeinsamen Erwachen. Zu dieser kollektiven Entwicklung sind wir nun durch die gewaltsame Machtübernahme fremd- und ferngesteuerter Hierarchien herausgefordert beziehungsweise haben uns selbst dazu herausgefordert. Der Umschwung ist nur zu schaffen, wenn Engagierte aus verschiedenen spirituellen Strömungen zusammenwirken. Genau dazu lädt das Transformale Netz Menschen aus der Religion/Mystik, politischen Aufklärung/Kommunikation und Esoterik/Philosophie ein, wie die 25 Stimmen von Netzwerklern verdeutlichen.

Eine Wende kann nicht allein durch politische Maßnahmen wie Demos, Petitionen oder Autarkie-Bewegungen erzielt werden, sondern langfristig nur durch das Zusammenwirken untereinander vernetzter Initiativen, wodurch gleichzeitig soziale und politische Neugestaltung stattfindet. Das rein spendenbasierte und für alle Besucher kostenfreie Transformale Netz baut auf gegenseitige Stärkung auf, um sich den Herausforderungen der spirituellen Krise der Menschheit innerlich zu stellen. Dabei vereinen sich die individuelle Bewusstseinsentwicklung und die gemeinsame Herzensentwicklung.

Alle spirituellen Endzeitvisionen aus dem geistigen Erbe der Menschheit bestätigen, dass diese etwas düstere Stunde zugleich den epochalen Durchbruch der Menschheit zu einem neuen ihr bestimmten gemeinsamen Bewusstsein als Seelengemeinschaft darstellt, die sich im konkreten Zusammenwirken von unseren Herzen manifestiert. Wir gewinnen dabei nie dagewesene Möglichkeiten individueller und auch kollektiver Gestaltungskraft. Wir erhalten von den lichten Welten über die persönliche und gemeinsame Führung gewiss mehr Eingebungen und Talente zur Verfügung gestellt als nur ein paar Überlebenstricks. Wir zusammen sind der Schlüssel.

Mystiker, religiös Gläubige, Meditierende, Esoteriker, gesellschaftspolitisch Engagierte, unzugehörige Dauer-Sucher und versehentlich Erwachte sind im Transformalen Netz eingeladen, sich auf persönliche Art über ihre transzendenten Sinnerfahrungen beziehungsweise die Sehnsucht danach auszutauschen. In der dabei entstehenden weitgeistigen und ermutigenden Atmosphäre wird es möglich, sich kollektiv mit der Weltlage zu beschäftigen und diesbezüglich zusammenzuwirken.

Wir spirituelle Menschen erfahren bei diesem persönlichen und gesellschaftlichen Miteinander unseren gemeinsamen Nenner: Sinnerfüllung durch sich untereinander manifestierende Liebe. Das „Lieben“ macht in diesem Rahmen als Prozess Spaß. Das Internet und der Seminarmarkt laufen über mit Angeboten zur spirituellen Bewusstseinsentwicklung und zur medialen Lebenshilfe. So erfreulich diese Verantwortungsübernahme für das persönliche Glück ist, so einseitig kann diese Ausrichtung auf die rein individuelle Entwicklung aber auch sein: Unsere Potenziale sind miteinander verwoben.

In unserem fünften bis siebten Energiekörper (neben dem physischen Körper, dem mentalen, emotionalen und seelischen), über die wir interseelisch, kollektiv und kosmisch verbunden sind, erfahren wir Inspirationen aus einem Höheren Wir. Zur Manifestation dieses Höheren WIR gehört die Achtsamkeit für die Qualität der Beziehungen untereinander. Im Transformalen Netz üben wir ein auf gute Feldatmosphäre abzielende Kommunikation im „WIR-Stil“. Dies gilt für den Erfahrungsaustausch, die gegenseitige Verstärkung, jede Projektentwicklung und die Besprechung der gemeinsamen Treffen. Sich bewährende Kommunikationsformen und Programmabläufe können, müssen sich aber nicht etablieren – daher der Name „transformal“.

Bei aller Flexibilität bietet das Transformale Netz dennoch zunächst eine sehr konkrete Form der Zusammenkünfte – ist also kein Einheitsbrei verschiedener Richtungen, keine interreligiöse Konferenz, kein esoterisches Festival, kein neuartiges Retreat und auch kein rein politisches Aufbegehren. Grundelemente der lokalen und auch überregionalen Treffen sind sehr schlicht gehaltene gemeinsame Rituale wie etwa wortarmes Mantra-Singen, geteilte Stille und Formen des sehr persönlichen Austauschs zum eigenen Weg; bei größeren Treffen kurze Impulsbeiträge von im Weltgeschehen engagierten Menschen und Paaren über ihr Leben mit Verarbeitung dieser Impulse in der Gruppe; Teamprojekte in Untergruppen zur Neuformung sozialer und globaler Lebensbereiche in Tuchfühlung mit anderen Initiativen.

Bei all diesen Elementen praktizieren wir eine gemeinsame Transformation von Angst in Liebe und erfahren kollektive Heilung. Dabei ist das achtsame und feedbackempfängliche Einüben einer WIR-orientierten Kommunikation für den Aufbau eines starken Synergiefeldes unerlässlich und zentrales Anliegen des Transformalen Netzes. Verantwortungsbewusste Teilnehmer verstärken das im Miteinander entstehende Synergiefeld und dieses Feld beinhaltet wiederum die allmähliche kollektive Heilung, karmischer und feinstofflicher Belastungen des Einzelnen. Individuelles Schöpfertum und gemeinsame Inspiration aus dem Höheren WIR werden zur Ko-Kreation.

Die Menschheit ist jetzt reif für eine gemeinsame Selbstverwirklichung. Wir haben Internet-Zugang zu Anregungen aus allen spirituellen Kulturen und können uns beliebig alternativ zur gängigen Lügenpresse informieren. Somit können wir uns selbst ein Bild vom gegenwärtigen globalen Umbruch machen und sind aufgrund der prekären, entgleisten Weltlage alle gleichermaßen zur Mitverantwortung gerufen. Damit sind wir als Menschheit erwachsen geworden und es liegt nun an uns, die Impulse all unserer früheren Meister und weisen Menschheitseltern untereinander anzuwenden. Wir sind also kollektiv über unsere Kindheit hinausgewachsen und definieren unser Miteinander neu – ob bewusst oder unbewusst.

Erinnern wir uns an das in die Menschheit hineingelegte Sinnziel, organisch als Seelen- und Planetengemeinschaft zusammenzuwachsen, wie es so viele Seher als Aufstiegsgeschehen angekündigt haben. Unsere eigentlichen menschlichen Fähigkeiten kommen dabei erst zur ungeahnten Entfaltung. Unser kollektives Vergessen dieses Potenzials hat allerdings einer beispiellosen globalen Machtübernahme von Kräften Raum gegeben, die mehr auf unsere Versklavung als auf unsere Bestimmung ausgerichtet sind. Es geht also um einen Bewusstseinsprozess zur Bedeutung dieser besonderen Zeit, der sich in jedem Einzelnen von uns vollzieht.

Insofern nützt es nichts, auf Autoritäten zu warten, welche die Verantwortung für das Weltgeschehen stellvertretend für uns übernehmen. Niemand könnte dafür die ideale Bildung oder den perfekten Überblick mitbringen. Niemand hat als Einzelner momentan die Kompetenz, um die komplex festgefahrene Weltlage zu retten. Wer soll sonst eine Lösung hervorbringen? Die Politiker oder Wirtschafts- und Bankenchefs, die ihrerseits zu Marionetten eines destruktiven und verselbständigten Feldes der kollektiven Machtgier geworden sind? Der Papst und die Pfarrer oder alle Geistlichen und spirituellen Lehrer in Summe? Ein eingreifender Gott? Die Engel ohne ein aktiv verfolgtes Anliegen von unserer Seite? Die explodierende und sich wehrende Gaia? Außerirdische Helfer? Ein reinkarnierter Christus oder Buddha, welcher der pubertierenden Menschheit auf You Tube sofort sagt, wo’s langgeht? Würde sie in ihrem erwachten do-it-yourself-Bewusstsein überhaupt auf solch einen Messias hören?

Wie und durch wen beginnt endlich diese teils noch sehr unbewusste und dennoch erwachsen werdende Menschheit, sich selbst als Ganzes wahrzunehmen und sich lebenszugewandt zu entfalten? Wer steht auf, sucht Verbindung zu allen anderen Erwachten und übernimmt Verantwortung für alles, was da bereits offensichtlich und darüberhinaus (noch) verborgen läuft? Die Antwort ist einfach und eindeutig: WIR – die wir uns auf spirituellem Wege eines WIRs bewusst sind.

Quelle

Gruß an Annegret Hallanzy, schön daß Du bei dem Gedenktreffen am 25.08.2018 dabei warst.

TA KI

 

Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther: Quantenphysik und Kommunale Intelligenz


Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen,

die sich gegenseitig unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.

Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,

in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaft zu verzeichnen, in der von engagierten Menschen entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Bürgerschaftliches Engagement tut sich in den vielen Bürgerinitiativen, den weltweiten politischen Protestbewegungen und ihrem unüberhörbaren Ruf nach Demokratisierung und gerechter Verteilung der Ressourcen ebenso kund wie in dem freiwilligen und nicht von materiellen Interessen bestimmten Einsatz vieler Menschen für das soziale Gemeinwohl. Menschen mischen sich ein und zeigen sich immer weniger dazu bereit, unhaltbare und ungerechte Zustände hinzunehmen.

Anders als unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das den Eigennutz des ökonomischen Menschen ins Zentrum rückt, hat diese neue weltweite Bewegung den empathischen Menschen zum Leitbild, der das Gemeinwohl aller im Auge behält.

Der Physiker und Zukunftsforscher Fritjof Capra spricht in diesem Zusammenhang von einem globalen Immunsystem, das zum Schutz der Erde aktiv wird, einer kollektiven und geradezu instinktiven Antwort der Menschheit auf die akute Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Immunsystem besteht aus zahllosen Menschen und Gruppierungen, die an allen Orten

der Welt unermüdlich damit beschäftigt sind, die schädlichen Einflüsse, die das Leben bedrohen, zu neutralisieren und zu regenerieren.( …)

Auch diese Informationen müssen in das öffentliche Bewusstsein eingespeist werden. Sie machen Mut, geben Zuversicht, regen zum Mitmachen und Nachahmen an.

Wir müssen unseren Blick schärfen für das, was das Leben bewahrt, was Neues in die Welt bringt, was Hoffnung erweckt. Wir haben viel bewegt und viel zerstört. Nun ist es an der Zeit, zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Dem menschlichen Vernichtungswillen scheint eine ältere Einsichtsfähigkeit und Weisheit entgegenzuwirken, die uns in einer Art und Weise mit allen Lebewesen auf diesem Planeten verbindet, die bislang unvorstellbar schien. Darin liegt

das Versprechen der weltweiten ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bewegungen:

als gemeinsame Bewohner dieser Erde zu entdecken, dass wir eine globale Familie sind. (…)

Das bedeutet, die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und Abschied vom Machbarkeitswahn zu nehmen. Von Ressourcenausnutzern zu Potentialentfaltern zu werden, uns nicht mehr länger getrennt von der Welt, von den Tieren, Pflanzen und der Natur wahrzunehmen und unsere Achtung und Ehrfurcht vor allem Lebendigen wiederzuentdecken. Nur so können wir die Kraft unserer Gefühle aktivieren und nutzen, uns öffnen für wahres Mitgefühl und unsere Furcht vor dem Leid der Welt verlieren. Dann können wir etwas bewirken und bewegen.

Denn die erste Frage des Mitgefühls lautet immer: «Was wird gebraucht?» Die Antwort darauf kann nur darin bestehen, anzupacken und es zu tun. Wenn wir erfahren und spüren können, dass wir selbst Teil des lebendigen Organismus der Erde sind, weder über noch jenseits von ihr stehen, sondern zutiefst in ihr beheimatet und in ihren Kreislauf eingebunden sind, dann läutet dies das Ende unserer anthropozentrischen Herrschafts- und Allmachtsphantasien ein.

Wir erleben uns nicht mehr länger als Bezwinger, sondern als Partner der Erde. Und als solche kann es uns gelingen, unsere Entdeckerfreude, Begeisterungsfähigkeit und Gestaltungslust in lebensbejahende Bahnen zu lenken und nachhaltige Projekte zu fördern, die das Leben bewahren, so dass wir die Welt heil an unsere Kinder und Enkelkinder übergeben können.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness. Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes – Dr. Klaus Volkamer


Wussten Sie dass feinstoffliche Energien – auch Aura genannt – direkt gemessen und sogar gewogen werden kann? Dr. Klaus Volkamer liefert mit seinen Forschungen den experimentellen Nachweis dieser immernoch unbekannten feinstofflichen Materie. Für die Physik ergeben sich dadurch bahnbrechende neue Möglichkeiten. In seinem Vortrag charakterisiert Dr. Volkamer die Eigenschaften dieser feinstofflichen Materie für ein neues Verständnis von Bewusstsein und Quantenphysik und stellt dar, welche Konsequenzen sich daraus für den Menschen ergeben.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Jahrhunderte altes Rätsel gelöst – Bewusstsein oder Materie primär?


Besonders für Physiker sind Neutrinos die geheimnisvollsten und gleichermaßen häufigsten Teilchen im Universum. In jeder Sekunde durchströmen etwa 70 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter unseres Körpers. Was sind diese geisterhaften Teilchen? Woher kommen sie und was machen sie?

Senkrecht zu dem riesigen Strudel, mit dem das Schwarze Loch Materie einsaugt, schießen gewaltige Gammastrahlen-Teilchenströme – sogenannte Jets – ins All. Der Teilchenstrom der identifizierten Galaxie ist direkt auf die Erde gerichtet.

Abgesehen von elektromagnetischer Strahlung sind auf der Erde bestimmte Arten von Teilchenstrahlung nachweisbar, die aus dem Weltraum stammen. Sie sind das Untersuchungsobjekt der beobachtenden Astroteilchenphysik.

Liebe Freunde,

bereits in meinem letzten Artikel hatte ich euch vom Nachweis des vermehrten Auftretens von Neutrinos auf der Erde berichtet. Heute möchte ich das fortführen, damit ich euch ein vertiefendes Bild über die Bedeutung dieser elementaren Elementarteilchen näherbringen kann. Dazu möchte ich euch etwas mehr über die quantenphysikalische Grundlagenforschung informieren.

Wem das zu komplex wird, der lese einfach fortlaufend unten im Text weiter. Im Grunde geht mir es um die Bedeutung dieser Teilchenströme und um die Frage, warum diese Neutrinos besonders in dieser Zeit für uns so wichtig sein könnten? Zunächst ist festzustellen, dass diese geheimnisvollen Elementarteilchen zu den ersten Existenzformen in unserem Universum zählen. Sie bildeten sich bereits innerhalb der ersten 10 Sekunden der Entstehung des Universums (der Lepton-Ära). Einige Physiker wie Joan E. Charon gehen davon aus, dass unser gesamtes Universum von diesen Neutrinos durchtränkt ist. Sie sind das, was wir als Äther bezeichnen.

Entstanden aus den Supernovas

Vom Beginn der Schöpfungsgeschichte unseres Universums einmal abgesehen, entstehen Neutrinos bevorzugt in Sternen und ganz besonders in explodierenden Sonnen, der sogenannten Supernovas. (Hier sei nochmals daran erinnert, dass alle Himmelskörper, die wir als Sterne sehen können, Sonnen sind). Eine Supernova ist ein schnell eintretendes, helles Aufleuchten einer Sonne, die gerade explodiert. Der Stern wird bei dieser Explosion vernichtet. Die Leuchtkraft des Sterns hat bei seiner Explosion bis zu einer Milliarde mehr Energie als unsere Sonne; die Supernova kann für eine kurze Zeit die ganze Galaxie ausleuchten.

Besonders große, also massereiche, Sonnen können durch eine Supernova-Explosion zu einem Schwarzen Loch werden. Der Sternenrest wiegt dann so viel, dass er unter seinem eigenen Gewicht immer weiter zusammenstürzt. Aus quantenphysikalischer Sicht sind Schwarze Löcher rätselhafte Phänomene an den Grenzen von Raum und Zeit. Astrophysiker gegen davon aus, das sich im Zentrum der Milchstraße ein supermassives Schwarzes Loch befindet und dass es sich hierbei auch um einen extrem starken Neutrino-Erzeuger handelt.

Abbildung: Dieses Chandra-Bild zeigt die Region um Sgr A * in niedrigen, mittleren und hochenergetischen Röntgenstrahlen, die jeweils rot, grün und blau gefärbt wurden.

Das IceCube South Pole Neutrino Observatory (oder vereinfacht IceCube) ist ein Hochenergie-Neutrino-Observatorium, und in der Antarktis installiert. In dieser Messanlage fanden die Forscher hochenergetische Gammastrahlen-Neutrino-Flares, die von Sagittarius A (Sgr A*) stammen, einer bestimmten Region des o. g. Schwarzen Loches. Kurz nachdem Astronomen mit dem Röntgenteleskop Chandra den größten jemals von Sgr A* ausgegangenen Flare beobachtet  hatten, wurde von IceCube in weniger als drei Stunden ein hochenergetisches Neutrino entdeckt.

Innerhalb weniger Tage nachdem der Forschungssatellit Swift und das Röntgenteleskop NuSTAR einen Ausstoß kosmischer Strahlung (Flare) aus dem supermassiven Schwarzen Loch beobachten konnten, entdeckte das IceCube Observatorium ebenfalls mehrere solcher hochenergetischen Neutrinos. Gemäß der von dem bekannten französischen Quantenphysiker Jean E. Charon bereits 1977 formulierten Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.

Dimensionen beeinflussen die Ordnungen

Die Dimension x5 beeinflusst und bewertet den Organisationsgrad oder den Ordnungsgrad, die Dimension x6 aktualisiert sie in der Zeit mit Hilfe von Strukturflüssen. Heute können wir davon ausgehen, dass unsere vierdimensionale Welt (x3, x4) von einer sechsdimensionalen Welt (x5, x6) organisiert und gesteuert wird (u. a.: B. Heim, J. E. Charon). Allein die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Daten bzw. die Baupläne aller Lebewesen und die Strukturen des gesamten materiellen Kosmos. Anders als in unserer entopischen vierdimensionalen Raum-Zeit herrscht in den höheren Dimensionen x5 und x6 eine negentropische Ordnung. Negentropie können wir als Ordnungsbildung interpretieren.

Nach Berechnungen von Burkhard Heim bleiben unsere sämtlichen Eigenschaften und Erfahrungen nach dem Verlassen unseres materiellen Körpers in den Dimensionen x5 und x6 bestehen. Mit seinen mathematischen Herleitungen wies er nach, dass sogar von hier aus Erfahrungen gemacht werden können. Gemäß der Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen der Raum-Zeit (x1 – x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren. Damit ist u. a. auch ein Abgleich zwischen dem Soll-Wert und dem Ist-Wert eines Lebewesens möglich und eventuelle physische Soll-Wert-Abweichungen können erfasst und ausgeglichen werden.

Das ständige Abgleichen von Strukturen aus unserer Raum-Zeit (x1 – x4) in x5 erfolgt durch Aktivitätsströme. Durch die wechselseitige Beziehung solcher Aktivitätsströme entstehen Informations- und Bedeutungsträger. Wie ich bereits angedeutet habe, beinhalten diese Aktivitätsströme organisatorische Baumuster, welche sich als Elementarstrukturen der Materie im physischen Raum manifestieren. Die Struktur der Materie, bzw. das, was uns als Materie erscheint,  sollte als raum-zeitliche Manifestation solcher korrelierenden Aktivitäts-Netze oder „Ideen“ aufgefasst werden.

All unsere Denkvorgänge und Erlebnisverarbeitungen erzeugen über Aktivitätsströme Muster in den Transbereichen (also den „Kanälen“ zwischen den Dimensionen), die mit anderen Mustern in (Struktur-)Resonanz treten können und Aktivitätsströme wie über Brücken von einem Menschen zum anderen übertragen können.

Neutrinos sind aller Wahrscheinlichkeit nach also der „Stoff“, bzw. das Medium (Agens), aus dem diese Aktivitätsströme gebildet werden. Die  kleinste mathematisch berechenbare Fläche bezeichnet Burkhard Heim als Metron – physikalisch und mathematisch gesehen ist alles, was noch kleiner ist, nicht mehr sinnvoll. In Zahlen ausgedrückt ist diese Fläche 6,15 x 10-70 m² klein (Heim nennt den  Flächeninhalt eines Metrons / Neutrinos ein Tau). Diese Metronen wiederum sind offenbar mit den Neutrinos identisch.

Nach Burkhard Heim und Lothar Göring ist das Universum vollständig auf diesen Metronen, also Neutrinos, aufgebaut. Dieses Metronenmodell bzw. Neutrinomodell ermöglicht die Quantisierung, also die Reduzierung auf das kleinstmögliche Teilchen des Raumes. Mit „Quant“ wird das kleinste Teilchen bezeichnet.

Im Kontext der Theorien von Burkhard Heim würde dieses bedeuten: Durch die Metronen-Gitter – die wir uns als dreidimensionale Würfel vorstellen können – entstehen in ihren Zentren Wirbel, auch Torkados oder Torsionsfelder genannt. Nach J.E.Charon und L.Göring prägen sich diese Wirbel über Neutrinos zu Materie aus. Es ist mathematisch durchaus nachvollziehbar, dass allein das Heimsche Modell die Wirklichkeit weitaus umfassender und präziser darstellen kann, als es die aktuell diskutierte String-Theorie vermag.

Neutrinos bilden Photonen

Ein weitaus bekannteres physikalisches Modell, bei dem den Neutrinos die Bildung von Photonen zugschrieben wird, ist das Modell der schwachen Wechselwirkung. Bei der schwachen Wechselwirkung können zwischen zwei Neutrinos oder einem Neutrino und einem geladenen Lepton sowohl Impuls, als auch Spin ausgetauscht werden. Die schwache Wechselwirkung ist die einzige Kopplung der Neutrinos mit der übrigen Materie.

Der Nobelpreisträger und Physiker Louis de Broglie zeigte bereits in den fünfziger Jahren, dass zwei umeinander rotierende Neutrinos oder ein rotierend-pulsierendes Neutrino ein Photon bilden können. Damit lassen sich alle elektromagnetischen Strahlungen durch Neutrinoströme erklären. Ein Photon ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung. Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht.

Nach dem Standartmodell der Physik ist das Elektro-Neutrino (e-Neutrino) ein (fast?) masseloses Teilchen. Dieses e-Neutrino transportiert lediglich eine Energieportion und es hat einen halbzahligen Spin. Zwei sich gegenseitig umkreisende Neutrinos bzw. ein Neutrino, das eine kombinierte Rotations- und Pulsationsbewegung ausführt, bilden ein Photon. Neutrinos bzw. Anti-Neutrinos mit bestimmten diskreten Energiewerten können Elektronen, Positronen und Myonen bilden. Neutrinos sind also in der Lage, neben Materie, wie Elektronen, auch Photonen und somit auch elektromagnetische Wellen entstehen zu lassen.

Liebe Freunde,

ihr werdet euch vielleicht fragen, welche Bedeutung diese Informationen konkret für unsere Wirklichkeit hat?

Anfang der 90er Jahre wurde durch russische Physiker die fünfte Wechselwirkung entdeckt und es wurde mit ihr der Träger der Information in der feinstofflichen Welt gefunden. Die Rede ist vom Spin-Feld oder Torsionsfeld. Dieses besondere Feld wurde entdeckt, weil es dem russischen Physiker G. I. Schipov gelungen war, die Konzeption des physikalischen Vakuums (Äther) nachzuweisen. Diese Torsionsfelder können wir als Auswirkungen von Neutrinos verstehen.

Wenn man die Torsionsfelder als Bewusstsein anerkennt, schaffen wir die uralte Frage der Philosophie ab: Was ist primär – Bewusstsein oder Materie? Wenn die Dominante der Natur des Bewusstseins das materielle Torsionsfeld ist, dann sind Bewusstsein und Materie nicht voneinander zu trennen, und die Frage des „Primären“ ist ohne Sinn.“, schreiben die beiden Physiker Vitali und Tatiana Tichoplav in ihrem Buch „Physik des Glaubens“.

Unter diesen Gegebenheiten haben die kürzlich eingetroffenen kosmischen Neutrinos eine andere, neue Bedeutung, denn sie könnten die Frage nach der physikalischen Grundlage klären, wie Gedanken Realität erschaffen. Nur soviel schon jetzt, Neutrinos sind weitaus mehr und anders als wir für möglich hielten. In den nächsten Wochen werde ich euch zu diesem Thema in loser Folge noch Weiteres berichten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI