Physik-Doktorin und ehemalige CERN-Forscherin erklärt das grösste GEHEIMNIS des UNIVERSUMS!


Offiziell wird am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) physikalische Grundlagenforschung betrieben. Angeblich wird mit Hilfe grosser Teilchenbeschleuniger die Entstehung und der Aufbau von Materie erforscht. Das milliardenschwere Forschungsprojekt umfasst 23 Mitgliedstaaten, rund 14’000 Gastwissenschaftler aus 85 verschiedenen Staaten und ist ausserdem der Geburtsort (1989) des WWW (World Wide Web). Wer sich ein bisschen mit Symbolik auskennt, stellt auf den ersten Blick fest, dass sowohl das CERN-Logo als auch das WWW die Zahlenkombination „666“ darstellen. (W [Waw/Vav] ist der sechste Buchstabe der semitischen Abschad, einschliesslich des phönizischen und aramäischen Waw.) Ohne allzu tief darauf einzugehen, wird schnell klar, von wem das CERN betrieben wird und dass die offiziellen Informationen wohl kaum der Wahrheit entsprechen. Wer sich mit der echten Physik, die von echten Wissenschaftlern wie Nikola Tesla oder Max Planck betrieben wurde, befasst, versteht auch gleich von Anfang an, dass die offiziellen Angaben des CERN keinen Sinn ergeben.

Nikola Tesla: „Wenn du das Universum verstehen möchtest, dann denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.“

Max Planck (Nobelpreis 1919): „Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wurde. Dieser Geist ist Urgrund aller Materie.“

Eugene Wigner (Nobelpreis 1963): „Bewusstsein erzeugt Realität!“

Erwin Schrödinger (Nobelpreis 1933): „Der Geist baut die reale Aussenwelt der Naturphilosophie (wie auch die des Alltags) ausschliesslich aus seinem eigenen, das heisst aus geistigem Stoff auf.“

Werner Heisenberg (Nobelpreis 1932): „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

Paul Dirac (Nobelpreis 1933): „Gott ist ein höchst genialer Mathematiker. Er hat das Universum nach tiefgründigen und feinsinnigen mathematischen Gesetzmässigkeiten aufgebaut.“

Elon Musk (Tesla, SpaceX): „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns nicht in einer Computersimulation befinden, ist nur eins zu einer Milliarde.“

Sogar Stephen Hawkings kam in seiner letzten wissenschaftliche Arbeit zum Schluss, dass das Universum ein Hologramm ist!

Materie ist eine Illusion. Die Realität besteht aus Schwingungen und Frequenzen. Es mag durchaus sein, dass sich die „Wissenschaftler“ des CERN, dessen nicht bewusst sind. Wer den herkömmlichen Bildungsweg absolviert, wird systematisch auf die falsche Fährte geführt. Das ist auch der Grund, warum Ärzte in der Regel herzlich wenig von Gesundheit verstehen und die meisten Ökonomen bis heute nicht wissen, wie Geld entsteht. Was das CERN wirklich ist, kann von meiner Seite her nicht abschliessend beurteilt werden. Manche vermuten, dass dort das elektromagnetische Energiefeld der Erde manipuliert wird, andere gehen davon aus, dass das unterirdische Tunnelsystem den Eingang zu einem geheimen CIA-Hauptquartier bildet und last but not least wird auch darüber gemutmasst, ob die Anlage ein riesiges Stargate (dt. Sternentor) ist, um den Kontakt zu anderen Dimensionen herzustellen.

Entscheidend für unsere Zukunft sind jedoch die Erkenntnisse der ehemaligen CERN-Forscherin, Dr. Susanna Wallis:

Vor rund 17 Jahren schrieb sie ihre Dissertation an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Bereich der Quantenphysik. Sie sagt über sich:

„Ich bin Physikerin mit Leib und Seele. Immer schon wollte ich wissen, wie die Welt funktioniert. Deshalb ist die Quantenphysik und insbesondere die Elementarteilchen-Physik mein Fachgebiet. So habe ich am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf promoviert. Zusätzlich dazu habe ich schon immer gespürt, dass es noch viel mehr auf der Welt zu erfahren gibt, als durch die Physik und selbst die Quantenphysik heute erklärbar wäre. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass man vor 100 Jahren im Vergleich zu heute fast nichts über den Aufbau der Materie und die Ursachen der Kräfte, die in unserem Universum wirken, wusste. Und wir sind heute noch bei all unserem Wissen immer noch weit davon entfernt, alle Rätsel und Phänomene zu verstehen.“

Die Quantenphysik wird in der Schule kaum unterrichtet, weil sie der Mainstream-Wissenschaft im Kern widerspricht und die wissenschaftliche Grundlage für die Selbstheilung, die Freie Energie und andere fortschrittliche Disziplinen wie beispielsweise den Schamanismus liefert. Wie die meisten Fachleute, die von der herrschenden Doktrin abweichen, wurde auch Dr. Wallis aus ihrem Berufsfeld gemobbt. Wer das offizielle Weltbild hinterfragt, wird systematisch unterdrückt. Das ist zweifelsohne auch der Grund, warum Dr. Daniele Ganser, einer der besten Schweizer Historiker, nicht mehr an der Universität doziert und seine brillanten Vorlesungen seit einigen Jahren nur noch im Rahmen von privaten Veranstaltungen hält. Ich finde diesen Zustand unerträglich, überaus traurig und sogar faschistoid.

Damit wird selbstverständlich versucht wichtiges Wissen, das nicht ins Mainstream Narrativ passt zu unterdrücken. Das ist eine sehr ernstzunehmend Vorstufe zur Bücherverbrennung und auch der Grund, warum seit Jahrhunderten Urvölker und ganze Kulturen abgemetzelt werden.

Besonders wegweisend ist, dass Dr. Ganser, dessen Forschungsgebiet zumindest an sich nichts mit Quantenphysik und Esoterik gemein hat, offensichtlich eine Verbundenheit mit Christina von Dreien spürt.

Die Spiritualität und die Auswirkungen einer gelebten Achtsamkeit sind wissenschaftlich fundiert und es ist höchste Zeit, dass dieses vergessene Wissen seinen Weg zurück ins Bewusstsein der Menschen findet.

Die Lehren der Quantenphysikerin, Dr. Susanna Wallis, bilden ein perfektes Bindeglied zwischen Wissenschaft und Esoterik. Als sie nach mehreren harten Schicksalsschlägen eine schwierige Zeit durchmachte, zeigte ihr eine gute Freundin den Film „The Secret“, bei dem es im Kern um die Kraft der Gedanken und deren Einfluss auf unsere Realität geht. In der Praxis konnte sie umgehend positive Resultate feiern und schwebte gemäss eigenen Aussagen buchstäblich „auf Wolke sieben“. Doch dann holte sie das Schicksal unerwartet ein. Plötzlich erlitt ihre grosse Liebe einen Herzinfarkt und verstarb kurze Zeit später. Sie war am Boden zerstört und konnte nicht fassen, wie ihr trotz ihres neuen Bewusstseins ein solches Drama zustossen konnte.

„Als Physikerin ging ich natürlich analytisch an diese Sache heran. Irgendetwas musste mir entgangen sein. So viele Autoren und Coaches, die über das Gesetz der Anziehung referierten, konnten nicht falsch liegen. Ich las Bücher zu dem Thema, besucht Seminare und Workshops, sprach mit vielen Experten usw.“

Entsprechend untersuchte sie entscheidende Forschungsfragen, wie „warum können manche Menschen scheinbar unbeschwert durch das Leben gehen und andere Menschen ziehen eine Katastrophe nach der anderen an?“ und  „muss man sein Schicksal akzeptieren, oder kann man aktiv daran arbeiten, sein Leben in eine positive Richtung zu verändern?“  und was dabei herauskam bestätigte all das, was sie innerlich schon seit Jahren spürte.

Sie fand heraus, dass in ihrem Unterbewusstsein Blockaden, Widerstände, Glaubenssätze und Prägungen verankert waren, deren Schwingungen auch unbewusst mit an das Universum geschickt wurden.

Sie forschte weiter und erkannte, dass genau diese Blockaden und Widerstände verhinderten, dass sie das Leben führen konnte, das sie sich wünschte.

Ihr Unterbewusstsein, in dem all diese Blockaden und Glaubenssätze gespeichert waren, schickte unbemerkt diese negativen, beschränkenden Schwingungen mit ans Universum und genau das verhinderte, dass sie das erlangen konnte, was sie sich am meisten wünschte.

Sie testete und entwickelte Techniken, um genau diese beschränkenden Glaubenssätze und Blockaden aufzulösen und sie durch positive, weiterbringende Glaubenssätze auszutauschen:

„Genau dann kommen auch die positiven Schwingungen, die ich immer aussendete, beim Universum an und das Universum hilft mir dabei, mein Leben nach meinen eigenen Wünschen zu gestalten. Immer wenn ich eine Blockade erkennen und auflösen konnte, ergab sich in meinem Leben ein weiterer positiver Aspekt. Und dies in einer unglaublichen Geschwindigkeit.“

Heute betreibt sie ein erfolgreiches Coaching-Business, das es ihr ermöglicht beruflich in genau dem Bereich zu arbeiten, der ihr die allergrösste Freude bereitet: Menschen zu helfen. Sie kann sich und ihrer Familie ein erfülltes Leben bereiten und sie ist sogar wieder glücklich verliebt.

Wer von Dr. Wallis die 4 Schlüssel lernen möchte, um das Gesetz der Anziehung erfolgreich anzuwenden, kann dies in einem kostenlosen Webinar tun.
(Das Webinar ist 100% kostenlos und unverbindlich.)

Fazit: Das einzige, das wirklich existiert, ist geistiger Natur und alles andere ist eine Illusion, die wir grösstenteils unbewusst und vor allem selbst erschaffen. Es ist wahrlich schön zu beobachten, wie immer mehr Menschen aufwachen und anfangen ihre und zugleich unsere Realität bewusst zu erschaffen. Wer die kosmischen Gesetze versteht und sein Leben danach richtet, wird immer zum Glück finden, egal in welcher Lebenslage er sich hier und jetzt befindet.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Hoffnung im Wandel- Traugott Ickeroth


Jo Conrad unterhält sich mit Traugott Ickeroth über die oftmals hoffnungslos erscheindenden Entwicklungen in unserer Welt, die aber eher Ausdruck eines großen Wandels zu sehen sind, da alles Dunkle ans Licht kommt und somit umgewandelt werden kann.

https://traugott-ickeroth.com/

Gruß an Traugott
TA KI

Ajna Chakra: Geheimnisse der Zirbeldrüse


Seit Jahrhunderten ist die Zirbeldrüse für Wissen­schaftler ein Rätsel. Das Gehirn, das zentrale Nerven­system und das endo­krine Drüsensystem wurden durch Forschungen in Anatomie, Phy­sio­logie und Biochemie Stück für Stück entdeckt, aber die Zirbel­drüse gab ihre Geheimnisse nicht preis.

Bis vor kurzem war man davon überzeugt, dass sie im menschlichen Körper ohne Funktion ist – sie galt als ein sinnloses Überbleib­sel aus früheren Evolutionsstufen.

In den letzten Jahren ist das Inter­esse an dieser Drüse enorm angestie­gen; auf nationalen und internationalen Konferenzen versucht man, den Geheimnissen dieser mysteriösen Drüse auf die Spur zu kommen.

Wo sie sich befindet und wie sie beschrieben wird

Im Vergleich zu ihrer Bedeutung ist die physische Größe der Epiphyse gering. Sie ist ein winziges grauweißes Organ, wiegt etwa 100 Milli­gramm und hat die Form eines Pinienzapfens. Sie liegt am oberen Ende des Hirnstamms und ist unmittelbar an der Rückseite des dritten Gehirn Ventrikels ins Gehirn eingebettet.

Sie ist, als Teil des Epitalamus, ein Teil des Zwischenhirns. Sie liegt in der Mitte des Kopfes, im Längsschnitt zwischen den beiden Hälften des Gehirns auf einer Höhe mit dem Augenbrauenzentrum.

Geschichtliches zur Zirbeldrüse

Die Forschungsgeschichte der Epiphyse begann in alter Zeit und reicht bis in die Gegenwart. Im Altertum hat man dieser Drüse große Bedeutung zugemessen. Im 4. Jahrhundert vor Christus nannte sie der griechi­sche Anatom Hero­philos aus Alexandria den ‘Schließmuskel, der die Gedanken kontrolliert’. Er wusste also sehr wohl um ihre Funktion als Vermittler zwischen mentalen und physischen Bereichen.

Ein anderer Arzt aus der Antike, der römischer Anatom Galen, der aus Pergamon gebürtige Leibarzt Marc Aurels, nannte die Drüse die ‘Meisterdrüse’, was vermuten lässt, dass er die Kontrolle, die die Epiphyse über das endokrine Drüsensystem ein­schließlich der Hypophyse hat, kannte. In der modernen Medizin galt jedoch die Hypophyse bis vor kurzem als das entscheidende Kontroll­zentrum über die endokrinen Drüsen im Körper.

Die Römer nannten die Epiphyse die ‘höchste Drüse’ und die Hypophyse die ‘untergeordnete Drüse’. Und sie nannten die Epiphyse ‘Drüse’, was für die moder­nen Wissen­schaftler erst 1958 erkennbar wurde, als man Melatonin in der Epiphyse fand (Die Zirbeldrüse – Aktivieren und entkalken (Video)).

1886 haben zwei Mikroanatome, H.W. De Graff und E. Bald­win Spencer unabhängig voneinander entdeckt, dass die Epi­physe ein rudimentäres Auge sei, mit allen wichtigen Zeichen der äußeren Augen; mit pigmentierten Netzhautzel­len, die den Innen­raum umgeben; dieser ist kugelförmig mit einer Masse gefüllt, ähnlich einer Linse des äußeren Auges.

Man fand heraus, dass die Drüse tatsächlich auch auf Licht reagiert, das entweder durch das Nervensystem oder die äußeren Augen hereinströmt. Es ist sicher kein Zufall, dass die yogischen Texte Indiens und die mysti­schen Traditionen Jahrhunderte hindurch von dem ‘Auge der Intui­tion’ und dem ‘Dritten Auge’ spre­chen und auf die Epiphyse ver­weisen.

Zwei Hormone, Melatonin und Serotonin, sind inzwischen aus der Epiphyse isoliert worden. Melatonin (aus d. Griech., schwarz-blau, dunkel; Hebung der Farbe)) ist eine Substanz, die bestimmten Fröschen und Fischen die Fähigkeit verleiht, ihre Farbe den Lichtverhält­nissen und emotionalen Zuständen wie Ärger und Angst ent­sprechend zu verändern.

Später fand man heraus, dass Melatonin beim Einsetzen der Pubertät und der weiteren sexuel­len Entwicklung im Menschen eine entscheidende Rolle spielt, und dass Größe und Funktion der Drüse nachlassen, wenn Kinder in die Pubertät kommen.

Es scheint, als wenn die Drüse das Einsetzen der sexuellen Entwicklung zurück­hält; und mit der nachlassenden Kontrolle dieser Drüse wird die Hypophyse angeregt, Sexualhormone zu produzieren, die das Fortpflanzungssystem im männlichen und weiblichen Kör­per er­wecken, und damit wird das Annehmen der sexuellen Rolle beschleu­nigt.

Das zweite Hormon, das von Daniel Freeman, einem Psychia­ter an der Universität von Yale/USA, aus der Epiphyse frei­ge­legt wurde, ist Serotonin. Er fand diese Substanz im Gewebe des Gehirns, besonders in der Epiphyse und in den Verwach­sungslinien des Mittelhirnkerns.

Die Epiphyse scheint ein Serotonin Reservoir für das Gehirn zu sein. Von hier aus findet auf dem Wege der Axonen durch die Zellen der Verbindungsnaht die Verteilung der Hormone statt. Diese Axone reichen in viele Bereiche des Gehirns und steuern die Zündung anderer Zellen in diesen Bereichen.

Den nächsten Beitrag zum Epiphysen-Puzzle brachten zwei Mitarbeiter des National Institute of Health (USA), Acelrod und Weissbach, die entdeckten, dass Serotonin die Vorstufe von Mela­tonin ist. Sie fanden heraus, dass Melato­nin aus Serotonin in der Zirbeldrüse auf einfachen chemischen Weg produziert wird.

Die zentrale Rolle aber, die Serotonin spielt, wurde kurz nach der zufälligen Entdeckung von Lysergic Acid Diethylamide (LSD-25) erkannt. Man fand heraus, dass winzige Mengen dieser Substanz LSD 25 das Bewusstsein ernsthaft verändern können, von tief empfundenen reli­giösen und mystischen Erlebnissen bis zu Paranoia und Schizophre­nie.

Die LSD-25 Moleküle sind der Struktur von Serotonin Molekü­len sehr ähnlich, so sehr, dass sie in der Lage sind, die Wirkung von Serotonin im Gehirn zu blockieren, indem sie an den Serotonin Rezeptoren andocken und den Platz besetzen. An der Universität von Edinburgh/Großbritan­nien wurde entdeckt, dass die Veränderung des Bewusstseins, die durch LSD-25 eintritt, nicht durch direkte Einwirkung auf die Gehirnsubstanz zustande kommt, sondern dass LSD-25 dem Gehirn Serotonin entzieht, indem es dessen Wirkungsplätze blockiert.

Das bedeutet, dass der Serotonin Anteil im Gehirn für den rationalen Gedankenablauf verantwortlich ist, und dass eine Verän­derung der Serotonin Konzentration im Gehirn, wie sie durch LSD-25 eintritt, die Wahrnehmung der normalen Realität aus der Bahn wirft (Zirbeldrüse: Das Auge des Horus – mystisches Licht der Seele (Video)).

Das wiederum bedeutet, dass die Epiphyse das physi­sche Medium ist, das die chemische Zusammensetzung bei den verschiede­nen Bewusstseinszuständen reguliert. Es scheint so, als wenn unsere sexuelle Identität ganz eng mit dem Bewusst­seinszustand in Zusammenhang steht, und dass der Mensch im weltlichen Alltagsbe­wusstsein gefangen genommen ist.

Er ist weit mehr eingesperrt als der Gefangene, der in Ketten gelegt ist oder hinter Gefängnis­mauern sitzt. Ein solcher Häftling ist nur mit seinem Körper gefangen, und diesen Zustand nimmt er sehr wohl wahr. Aber das mensch­liche Wesen ist sehr viel wirksamer gefesselt und gebunden. Sein ganzes Bewusstsein liegt in Gefangenschaft.

Die Gefan­gen­schaft ist so effektiv, dass der Mensch nicht einmal die Möglich­keit einer höheren Wahrnehmung und Erfahrung sehen kann. Die Ketten, die verhindern, dass er die Realität erkennen kann, dass er göttlich und unendlich ist, scheinen identisch zu sein mit dem Serotonin­ Spiegel in seinem eigenen Gehirn! (Fluorid: Gift für die Zirbeldrüse – seit über 80 Jahren verschwiegen! (Videos))

Werdet wie die Kinder!

Vor der Rückbildung der Epiphyse und der dann einsetzenden Puber­tät haben Kinder einen spielerischen Zugang zu den unterschied­lichsten Bewusstseinsebenen. Ja viele Kinder können mühelos ‘zaubern’, sie besitzen ‘siddhis’, psychische Kräfte, die mit der Erweckung des Ajna Chakras im Zusammenhang stehen.

Kinder sind oft hoch intuitiv, können in die Zukunft und in die Vergan­genheit sehen, oder sie wissen, was ihre Eltern denken. Sie haben außer­gewöhn­liche Fähigkeiten, die Wirklichkeit hinter den äußeren Erscheinungen zu sehen, so stark, dass es sehr schwierig ist, ein Kind zu täuschen oder zu belügen.

Als der Israeli Uri Geller durch seine psychokinetischen Fähigkeiten in der ganzen Welt berühmt wurde, Gabeln verbog und die Uhren seiner Fernsehzu­schauer durch ‘Gedankenkraft’ zum Stehen brachte, wurden viele Eltern unruhig, weil ihre Kinder ihnen Zuhause dasselbe vormach­ten. Kinder spielen in einer vielschichtigen Welt, sie haben imaginäre Freunde und sind an wundersamen Orten, meistens sind diese Plätze für ihre Eltern nicht zugäng­lich. Das ist so, weil ihre gut funktio­nierende Zirbeldrüse Serotonin in Melatonin um­wan­delt.

Der Effekt ist zweifach: erstens gibt ihnen der sinkende Serotonin­ Spiegel Zugang zu anderen Bewusstseinsstu­fen; zweitens hält die hohe Konzen­tration von Melatonin den mächtigen Einfluss der Hypophyse in Schach, und dadurch wird der Beginn der Pubertät hinaus­gezögert. Dann, ungefähr im Alter von sieben oder acht Jahren, beginnt die Funktion der Epiphyse nachzulassen, Hormone der Hypophyse werden mehr und mehr freigesetzt und bringen das Fortpflanzungssystem zur Reife.

Gleichzeitig mit dem Erwachen des Fortpflan­zungssystems ist das Kind großen gefühlsmäßigen und menta­len Stürmen ausgesetzt, da die Psyche sich der neuen Sexual­rolle anpassen muss. Mit der verminderten Produktion von Melatonin geht ein fortschrei­tender Aufbau von Serotonin Konzentration im Gehirn einher, und die Türen in die ausgedehnte Welt der intuiti­ven Wahr­nehmung, der Imagina­tion und des Spiels schließen sich.

Tragischerweise bleiben diese Türen oft bis zum Ende des Lebens verschlossen, und das Kind im Menschen ist nur selten und flüch­tig, und oft über­haupt nicht wieder zu erblicken.

Wir brauchen aber nicht Gefangene der eigenen Bio­chemie des Gehirns zu sein. Wir können unsere Bewusstseins­ebene erwei­tern, indem wir die Epiphyse aktivieren, das Dritte Auge öffnen, das Ajna Chakra erwecken; es ist alles derselbe Vorgang.

Auf diese Weise stellen wir wieder den Kontakt her mit dem Kind in uns, während wir gleichzeitig die Pflichten und Verantwortungen des Erwachsenenlebens erfüllen. Dann wird die Arbeit und das Leben ein Spiel, viel mehr, als es das ernste und niederdrückende Geschäft für die meisten Menschen heute ist (Zirbeldrüse – Der Retter Zeolith).

Kundalini Yoga

Kundalini Yoga ist die Wissenschaft, die zur Wie­derer­weckung des Ajna Chakras führt, die Epiphyse aktiviert und Kon­trolle über die mächtigen, launischen und eigenwil­ligen endokri­nen Drüsen im Körper verleiht. Sie führt zu einer grundlegenden Änderung der hormonalen Sekrete der endokri­nen Drüsen und einer Senkung des Serotonin­ Spiegels im Ge­hirngewebe.

Den Weg, den wir einst aus der Kindheit heraus­gegangen sind, können wir zurückverfolgen. Wenn Jesus Christus zu seinen Jüngern sagte: “Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht eingehen ins Himmlische Reich”, meinte er das nicht symbolisch, sondern bezog sich genau auf diesen Prozess. Durch Aktivierung der endo­krinen Drüsen können wir die Bewusstseinsstufe des Kindes wiederge­winnen, indem eine Verän­derung in der Biochemie des Gehirns erreicht wird.

Das ist die Bedeutung vom Erwecken der Kundalini Energie – das Aufsteigen der Urenergie zurück durch alle Chakras, die Drüsenfunktion ver­ändernd, bis Sahasrara er­weckt wird. Das ist das Ziel von Yoga. Es ist die Erfah­rung des kosmischen Bewusstseins, die Vereinigung mit dem Göttlichen.

Mit Beginn der Pubertät und der Annahme der sexuellen Identität ist der Punkt der Aufmerksamkeit, der Sitz des Bewusstseins, nicht mehr die Epiphyse. Diese Drüse wird nun ausgeschal­tet, und das Fort­pflanzungssystem wird zum wichtigsten Objekt der Wahrnehmung.

Von nun abschließen sich die Tore zum höheren Bewusstsein, die dem Kind bisher zugänglich waren, aber nun muss sie oder er mit den erwachenden starken Gefühlen und Trieben im Körper fertig werden. Das Bewusst­sein steigt von Ajna zu Muladhara herab.

Mit Hilfe der Wissenschaft von Kundalini Yoga wird die Energie schrittweise zur Quelle zurückgelenkt. Solange das Bewusstsein sich in Muladhara aufhält, ist die Möglichkeit der höheren Wahrnehmung vergessen und die für die Erwachsenenwelt charakteristische Wahrnehmungsebene hat die Oberhand. Auf dieser Ebene ist der Höhepunkt im Orgasmus der einzige Zugang zur Glückseligkeit.

Allerdings ist es ein kurzlebiger Augenblick und er ist mit Identitätsverlust verbunden. Trotzdem ist es das stärkste Erlebnis für einen Menschen, der im weltlichen Bewusst­sein eingefangen ist, und deshalb ist es so begehrt und hat einen so hohen Stellenwert. Es ist tatsächlich dasjenige Erlebnis, welches Mann und Frau einen kleinen Blick erhaschen lässt von dem, was die unendliche, kosmische Glückseligkeit genannt wird. Sie ist dann erlangt, wenn die gleiche Kundalini Shakti Sahasrara berührt. Das ist der Höhepunkt des yogischen Sadhanas.

In Tantra wird dieses Erlebnis sogar mit sexuellen Begriffen beschrieben, so dass wir eine Ahnung von der Intensität bekommen. Dort wird es als die ewige Vereinigung von Shiva und Shakti, Bewusstsein und Energie beschrieben. Das ist das Ziel, nach dem ein Yogi strebt.

Mit der Reorganisierung des endokrinen Drüsen­systems und des Nervensystems verliert sich die männliche und die weibliche Geschlechtsrolle immer mehr und der Yogi erkennt beide Elemente in seinem Körper und seiner Psyche. Das ist die symbo­lische Bedeutung, die hinter der tantrischen Kunst steht, wenn Shiva oder Krishna in kindlicher Art, halb männlich, halb weib­lich, dargestellt werden.

Zusammenfassung

Dies sind Hinweise auf die augenblickliche Forschung die Zirbel­drüse betreffend. Es sieht so aus, als ob Wissenschaftler und Yogis sich zumindest auf einer der Seiten des Fensters Ajna Chakra/Zirbeldrüsen-Komplex begegnen und sich gegenseitig verste­hen. Es wäre angemessen, wenn diese Drüse, die René Descartes im 16. Jahrhundert den ‘Sitz der rationalen Seele’ bezeichnet hat, auch jetzt wieder der Treffpunkt von Ratio und Mystik sein würde.

Es war Descartes, der im Westen die gedankliche Trennung zwischen Körper und Bewusstsein geschaffen hat, mit der Wissenschaft und Philosophie in den vergangenen 400 Jahren beladen war. Das Ajna Chakra ist die Pforte zu höherem Bewusstsein, und die Wissen­schaftler versuchen heute, dieses Tor aufzustoßen.

Wenn die beiden Drüsen richtig funktionieren, dann ist die Epiphyse der Guru, und die Hypophyse ist der Jün­ger. Wenn diese Verbindung umgedreht wird, dann ist man allen Arten von Gefühlen, von mentalen, psychischen und physischen Problemen ausgesetzt.

Um die Verkümmerung der Epiphyse zu verhindern, werden Kinder in Indien mit etwa acht Jahren in das Gayatri Mantra einge­weiht und üben von diesem Alter an regelmäßig Nadi Shodhana, die Wechselatmung und Surya Namaskara, den Gruß an die Sonne (Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen).

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Unendlichkeit ist nicht alles – Die geistige Herkunft des Menschen


von Armin Risi

Die heutige Wissenschaft basiert weitgehend auf einem materialistischen Weltbild und vertritt deshalb den Glauben, dass die ersten Lebewesen zufällig aus Materie entstanden seien und dass aus Einzellern durch „Evolution“ die gesamte Vielfalt von Pflanzen und Tieren hervorgegangen sei – mit den Menschen als Sonderform der Säugetiere; das menschliche Bewusstsein sei ein Produkt des Hirns und erlösche, wenn das Hirn sterbe. Diese Annahmen stehen im Widerspruch zu den Erkenntnissen aller spirituellen Schulen und der modernen parapsychologischen Bewusstseinsforschung (inkl. Sterbe- und Reinkarnationsforschung). So stellt sich die Frage: Was sagt eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft über den Ursprung von Kosmos, Natur und Mensch?

Horizonterweiterung

Die Quantenphysik hat längst erkannt, dass Materie in ihrem Innersten kein mechanisches Gebilde von Atomen ist. Die Bewegungen der „kleinsten“ Materieeinheiten folgen nicht den Gesetzen der Newtonschen Physik und können deshalb nur über statistische Wahrscheinlichkeiten berechnet werden. Die materialistische Interpretation der Quantenphysik besagt, die Bewegung der Elektronen usw. beruhe auf nichts anderem als Zufall. Doch schon Einstein ahnte, dass dies nicht der Weisheit letzter Schluss ist: „Gott würfelt nicht.“

Die Quantenphysik zeigt mit ihren Experimenten, dass die Materie in ihren innersten Strukturen vom Bewusstsein der Experimentatoren beeinflusst wird. Angesichts dieser Erkenntnis ist es naheliegend anzunehmen, dass die Elementarteilchen nicht nur in wissenschaftlichen Experimenten auf Bewusstsein reagieren, sondern auch in den größeren Bezugssystemen …

Unendlichkeit und Ewigkeit

Was ist Materie? Was ist Bewusstsein? Die altindischen („vedischen“) Lehren sagen, dass Materie als göttliche Energie unendlich ist und in einem endlosen Fluss vergängliche Formen hervorbringt, angefangen mit den Universen, die vom Schöpfergott Viṣṇu aus- und eingeatmet werden. Im Sanskrit existieren für diese zwei Aspekte der Materie zwei grundlegende Begriffe: vyakta („manifestiert“), wenn die Urformen, bildlich gesprochen, ausgeatmet sind, und avyakta („unmanifestiert“), wenn sie eingeatmet sind.

Unendlichkeit bedeutet „unendlicher Raum“ und „unendliche Zeit“ in der gesamten Vielfalt des multidimensionalen Kosmos – von den höchsten Lichtwelten bis hin zur Welt der physikalischen Materie. Aber die Unendlichkeit ist noch nicht alles! Die Realität umfasst nicht nur die Unendlichkeit von Raum und Zeit (Polarität), sondern auch das Raumlose und das Zeitlose: die Ewigkeit. Ewigkeit bedeutet nicht „unendlich lange Zeit“, sondern Zeitlosigkeit: das spirituelle Sein jenseits aller Polarität von Raum und Zeit.

Die mystischen Wissenschaftler der früheren Zeitalter erkannten dies als den Schlüssel zum Mysterium des Lebens: Die Unendlichkeit der materiellen Schöpfung ist „eingebettet“ in die Ewigkeit des raum- und zeitlosen spirituellen Seins, das wir auch als „Gottes Reich“ oder „Gottes Bewusstseinsfeld“ bezeichnen können, wenn wir dies mit Worten unserer irdischen Sprachen ausdrücken wollen.

Hinter jeder Form ist In-Formation

Der spirituelle Urgrund der Materie ist Bewusstsein, und Bewusstsein verursacht in seiner Wirkung auf die Materie In-Formation. Form entsteht durch Information, und Information entsteht nicht einfach durch eine angebliche Selbstorganisation der Materie, sondern – gemäß theistischer Weltsicht – durch das allumfassende, allgegenwärtige Bewusstseinsfeld Gottes, weshalb die Materie in jeder natürlichen Schöpfung immer intelligente, d. h. planvoll geschaffene Formen annimmt, angefangen bei der feinstofflichen Urform des Universums, aus der – über die verschiedenen Stufen der kosmischen Verdichtung – letztlich auch die Welten der physikalischen Materie hervorgehen. Für die Schöpfungsschritte dieser letzten Kategorie kennen wir das Wort „Materialisation“.

Materialisation ist der Schlüssel zu jeder physischen Urschöpfung. Das Sanskritwort für Schöpfung ist sarga, das wir im weiten Bogen der indoeuropäischen Sprachen auch im Altgriechischen finden, dort in Form des Wortes sarx. Wenn am Anfang des Johannes-Evangeliums steht: „Und das Wort wurde Fleisch“, ist das die Übersetzung für die Formulierung „und lógos wurde sarx“.

Multidimensionale Schöpfung

Wenn wir das Mysterienwissen der alten Völker und Kulturen in unsere moderne Sprache übersetzen, so lautet die Grundaussage, dass der Kosmos multidimensional ist; jede Dimensionswelt ist eine eigene Welt mit entsprechenden Wesen: Lichtwesen in den Lichtwelten, Dunkelwesen in den Dunkelwelten. So unterschiedlich die vielen alten Quellen sind, in dem einen Punkt sind sie sich alle einig: die Menschheit hat kosmische Wurzeln, der Mensch entstammt den höherdimensionalen Welten.

Um dieses multidimensionale Schöpfungsprinzip mit einem Begriff der ganzheitlich-spirituellen Wissenschaft zu umschreiben, bietet sich das Wort „Involution“ an. Involution bedeutet „Hineinentwicklung“, d. h. interdimensionale, kosmisch herabsteigende Evolution, gesteuert und vollzogen durch geistige Impulse, die die Materie beseelen und formen; eine Serie von Verdichtungsschritten von der höchsten Lichtwelt bis hin zur physischen Welt mit den für uns sichtbaren Sonnen und Planeten inkl. Erde und Mensch.

Mit anderen Worten, Materie existiert nicht nur in physikalischer (anorganischer und organischer) Form, sondern auch in unterschiedlichen Verdichtungsgraden. Während das Ewige immer im „Hintergrund“ (immanent und transzendent) gegenwärtig ist, entsteht durch eine göttliche Schöpfung Raum und Zeit, d. h. die Vielzahl der Universen in feinstofflicher Form. Und in jeder dieser Urformen erscheint die erste Lichtwelt, die in der indischen Metaphysik „die Welt des Brahmā“ genannt wird. Sie ist der direkte lichtvolle Schatten des Ewigen, um es paradox und poetisch auszudrücken. Dieser höchste „Himmel“ enthält potentiell alle anderen Parallelwelten, die im Lauf der Zeit – oder richtiger: im Lauf von Raum und Zeit – über „Involution“ eine aus der anderen heraus manifestiert werden. Die meisten Mysterientraditionen sprechen hier von sieben Dimensionsebenen. Der letzte Schritt dieser Involution ist die Materialisation der physischen Welt und der irdischen Körper.

 

Der Mensch entstand durch eine Materialisation von Lichtwesen

 

Wenn jede physische Form ursprünglich durch eine Materialisation aus feinstofflichen Welten entstanden ist, können wir daraus schließen, dass auch der Mensch durch eine „Involution“ entstand. Das würde bedeuten: Die ersten Menschen waren materialisierte Lichtwesen.

„Und Gott (hebr. Elohim) sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich. […] Und Elohim schuf den Menschen nach seinem Bilde […]“ (Gen 1,26f.)
Elohim als Gottesname bezieht sich auf das Kollektiv der Schöpferwesen, die in Einheit mit Gottes Willen leben und die verschiedenen Schritte der materiellen Schöpfung vollziehen. Der Mensch entstand im Abbild der Elohim, indem diese ihren Lichtkörper bis auf die Ebene der organischen Materie verdichteten. Deshalb enthält unser Körper auch heute noch potentiell die Information des Lichtkörpers. In der hebräischen Mystik spricht man vom „Adam Kadmon“, dem höherdimensionalen Urbild des Menschen, und vom „Adam Rischon“, dem irdischen Menschen.

„Ihr seid Elohim“

Der Mensch entstand als Abbild der Elohim, und im Neuen Testament spricht Jesus zu den Menschen: „Ihr seid Elohim“ (Joh 10,34), bekannt in der missverständlichen Übersetzung „Ihr seid Götter“. Dieser Satz stammt aus dem Alten Testament, aus Psalm 82, wo sich „ihr seid Elohim“ auf ungehorsame Götter bezieht. Jesus zitiert diesen Satz mit einer neuen Bedeutung, indem er ihn auf die Menschen bezieht:

„Steht nicht in eurem Gesetz: ‚Ich [Gott] habe zu euch gesagt: Ihr seid Götter‘? Gott nennt also die, an die er sein Wort richtet, Götter, und ihr wollt doch nicht anzweifeln, was in der Schrift steht?“

Jesus wusste, dass dies eine neue und für die Schriftgelehrten empörende Interpretation war, weshalb er eine eigene Erklärung für das Wort elohim gab, um zu rechtfertigen, dass er diesen Satz auch auf die Menschen bezog: „Gott nennt also die, an die er sein Wort richtet, Götter.“ Die ersten, an die Elohim nach der Schöpfung sein Wort richtete, waren die Menschen (Gen 1,28 – 30).

Wenn der Mensch von Elohim in dessen Abbild geschaffen wurde und die Menschen elohim sind, bedeutet dies nichts anderes, als dass die Elohim selber zu Menschen wurden! Ihr Lichtkörper wurde durch Materialisation zu einem physischen Menschenkörper.

 

Wie dunkle Kräfte auf die Erde kamen

 

In dem hier dargelegten Szenario waren die Ureinwohner der Erde Lichtwesen, die über eine Selbstmanifestation auf der Erde erschienen. Sie taten dies in vollkommener Übereinstimmung mit dem Willen Gottes. Erst in späteren Zyklen der irdischen Geschichte kamen auch Seelen aus den Dunkelwelten auf die Erde. Dies waren Wesen, die den Weg der Gottabgewandtheit gewählt hatten. Sie hatten sich von Gott, der Quelle, getrennt, so wie die sprichwörtliche Dunkelheit sich vom Licht trennt. Weil sie ihre Lebensenergie nicht mehr von der allumfassenden Quelle bezogen, befanden sie sich auf einer konstanten Suche nach neuen Energiequellen und hatten deshalb die archetypisch-negative Neigung, andere Lebewesen für ihre Bedürfnisse auszubeuten. Aufgrund ihrer Mentalität sahen sie „nichts Falsches“ darin, alles ihren eigenen Interessen zu unterwerfen und, „wenn nötig“, auch Gewalt anzuwenden, um andere Menschen sowie die Tiere und den gesamten Planeten auszubeuten.

Der Sinn des menschlichen Lebens

Warum wurden Lichtwesen Menschen? Aus dem einzigen Grund, aus dem Lichtwesen handeln: Liebe. Und die Liebe, die zur Entstehung der Menschen führte, war eine ganz besondere: nicht „nur“ die Liebe zu Gott und zu den Nächsten, sondern auch Liebe zu denen, die in die Dunkelheit gefallen waren.

Die Dunkelwelten sind ebenfalls höherdimensional, und der Weg von dort zurück ins Licht geht über die Welt der dichtesten Materie, weil dies der Bereich ist, wo Licht und Dunkelheit parallel und gleichzeitig existieren können. Die Lichtwesen wurden Menschen, um die Überwindung der Spaltung zu ermöglichen. Denn solange die „gefallenen Engel“ vom Licht getrennt sind, werden sie fortfahren, andere Lebewesen zu unterwerfen und auszubeuten. Das Licht jedoch ist immer vorhanden, auch wenn sich ein Bereich ausgrenzt und dadurch Dunkelheit erzeugt. Sobald sich nur die kleinste Ritze öffnet, ist das Licht da und strahlt in die Dunkelheit. Und diese „Ritze“ ist der menschliche Emotionalkörper, durch den alle Seelen, die als Menschen geboren werden, ein Gewissen haben, selbst wenn es unterdrückt oder durch mentale Programme scheinbar ausgeschaltet wird.

Die Überwindung der Trennung

Gemäß dem göttlichen Schöpfungsplan ist die Erde ein Ort der Liebe und Barmherzigkeit, wo sogar die dunkelsten Mächte eine neue Möglichkeit bekommen, ihren freien Willen zu gebrauchen. Denn solange sie in Dunkelheit sind, können sie nur innerhalb der Dunkelheit wählen, was keine wirkliche Freiheit ist. Nur wenn sich auch das Licht anbietet, haben sie überhaupt die Möglichkeit zu wählen. Ob sie dann das Licht wählen, ist eine andere Frage. Aber die Lichtwesen werden nicht davon beeinflusst, wie die „anderen“ sich entscheiden. Sie wollen ihnen einfach die Möglichkeit bieten, wieder den Weg des Lichts zu wählen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts finden wir uns in einer Situation, die explosiver ist als je zuvor. Gleichzeitig bahnt sich die von Anfang an vorausgesehene Wendezeit an, und alles ist offen. Deshalb sind die meisten der ursprünglichen Menschen wieder hier, um die irdische Herausforderung in ihrer letzten Konsequenz anzunehmen. Und dieses Licht strahlt in das kollektive Bewusstsein, wodurch wir, ganz individuell, auch der globalen Heilung dienen.

„Ihr seid das Licht der Welt. […] Stellt euer Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit alle, die hereinkommen, es sehen. Nichts ist verborgen, das nicht ans Licht kommen wird.“ (Mt 5,14/ Lk 8,16f.)

Quelle

Gruß an die Erkennenden

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Geistiges Heilen und Jenseits-Kontakte | Dr. med. Fela Maria Winkler im Gespräch


Dr. med. Fela Maria Winkler ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und geistige Heilerin. Im „Thanatos.tv“-Interview erzählt sie, wie sie ihre heilerischen Fähigkeiten entdeckt hat und was sie bewirken können. Thematisiert werden in diesem Gespräch auch Kontakte zu Engelwesen, das selbstbestimmte Sterben sowie die Frage, wie es möglich ist, das Bewusstsein über die Vergänglichkeit alles Irdischen in das Alltagsleben zu integrieren und den Tod nicht zu tabuisieren.

Informationen und Kontakt: http://www.geistigeheilung-frankfurt.de

Gruß an die Sehenden
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Panpsychismus: Universum ist sich seiner selbst bewusst


Die Naturwissenschaftler der neuen Generation mit dem Wissenschaftszweig namens „Panpsychismus“ sind aufgrund ihrer Messungen zu der Überzeugung gelangt, dass sich das Universum seiner selbst bewusst ist.

Ein ganz neuer Zweig der Naturwissenschaft ist frisch im Entstehen und nennt sich Panpsychismus. Dieser besagt, dass das Universum in der Lage sein könnte, sich seiner selbst bewusst zu sein. Diese Betrachtung würde Vieles verändern.

Für lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass das Universum und woher der Mensch kommt bzw. warum wir hier sind, nicht so leicht zu beantworten ist und knacken noch immer an den Antworten herum.

Der Panpsychismus jedoch bietet ganz neue Möglichkeiten zur Beantwortung der Fragen. Der Forscher und Physiker des New York College, Gregory Matloff, ist einer führenden in diesem neuen Zweig und, um es kurz zu sagen, seine Ideen sind schockierend.

In seiner letzten Veröffentlichung könnte die Menschheit Teil eines Universums sein, das ein proto-bewusstes Feld besitzt und sich über den gesamten Raum ausdehnt. Kurzum möchte er nahelegen, dass das Universum sich seiner selbst bewusst ist.

Ein weiterer Forscher vom Allen Institute for Brain Science (Allen Institut für Gehirnwissenschaften) namens Christof Koch erklärt, dass der biologische Organismus stets bewusst ist und sobald dieser einer neuen Situation begegnet, kann er sein Verhalten der neuen Situation anpassen (Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)).

In diesem Punkt sei es möglich, kann der Organismus dafür sorgen, dass er anhand seiner Bewusstheit die Möglichkeiten einspielt. In diesem Sinne führte Koch einige Experimente durch, indem er zwei Mäuse und deren Gehirne miteinander verdrahtete, um zu prüfen, ob die Informationen zwischen diesen einen Austausch bieten, so, wie es ein integriertes System ebenfalls vornehmen würde.

„Die einzig vorherrschende Theorie, das wir über das Bewusstsein haben, besagt, dass es mit Komplexität miteinander verbunden ist. Mit einem System, das in der Lage ist, anhand seines Zustandes zu agieren und sein eigenes Schicksal zu prüfen scheint. Die Theorie besagt, dass es sich dann auf sehr einfache Systeme beruft. Prinzipiell einige einfache Systeme, die nicht biologisch oder organisch sein müssen, sondern bewusst.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das Universum würde in dieser Hinsicht seine eigenen Sterne und Planeten in ihrer Entwicklung bewusst steuern. Auch wenn die Theorie für viele absurd erscheint, so ist auch der britische Physiker Sir Roger Penrose einer der ersten, die diese Theorie vertreten.

Er glaubt, dass das universelle Bewusstsein über die Quantenverschränkung arbeitet. Der Anästhesist Stuart Hameroff spricht hierbei von der „Orch-OR“, d.h. der dirigierten objektiven Reduktion. Eine Hypothese, die davon ausgeht, dass die bewusst entschiedenen Ergebnisse auf Quantenvibrationen in Mikrotubuli basieren.

Im Jahre 2006 trug der deutsche Physiker Bernard Haisch diese Theorie weiter und sprach von einem Bewusstsein, das aus dem Quantenvakuum entsteigt, durch das die ganze Zeit über Energie fließt. Matloff schlägt dabei vor, dass man das Verhalten der Sterne studieren könnte und Anomalien derselben analysiert und nennt dies die Paranego‘s Diskontinuität (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Kühlere Sterne entsenden beispielsweise Energieausstöße in bestimmte Richtungen, ein Charakteristika, das seltsam erscheint und bislang als unerklärlich gilt. Seit 2018 versucht er, mit dem Sternenteleskop „Gaia“ solche Anomalien zu studieren und ob diese als bewusste Sternenaktionen bezeichnet werden könnten. Natürlich findet der neue Panpsychismus auch seine Gegner, wie beispielsweise Keith Frankish, der dazu erwidert:

„Panpsychismus verleiht dem Bewusstsein einen merkwürdigen Status. Es stellt es in den Mittelpunkt jeder physischen Entität und droht, es erklärend inaktiv zu machen. Für das Verhalten subatomarer Teilchen und der Systeme stellen sie ein Versprechen dar, das von der Physik und den anderen physikalischen Wissenschaften vollständig erklärt werden kann. Der Panpsychismus bietet keine eindeutigen Vorhersagen oder Erklärungen. Es findet einen Platz für das Bewusstsein in der physischen Welt, aber dieser Ort ist eine Art Schwindel.“

Seine Stellungnahme drückt ein allgemeines Gefühl aus, dass der Panpsychismus das Problem des Bewusstseins im Universum zu stark vereinfacht, eine Meinung, die bislang noch viele Wissenschaftler teilen (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

Matloff, Penrose und andere Befürworter unternehmen jedoch weiterhin die Aufgabe, sich außerhalb der Grenzen der akzeptierten Wissenschaft zu wagen, um hartnäckige Widersprüche und Anomalien der Quantentheorie in Einklang zu bringen  (Quelle: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)).

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

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Heilung mit natürlichen Mitteln – Die erstaunliche Kraft der Blaubeere


Die Heilpraktikerin und Dipl. Ing. (bio-med) Jutta Suffner beschäftigt sich seit langem mit der Frage wie wir unser allgemeines Wohlbefinden auf natürliche Art und Weise unterstützen können. Dabei entdeckte sie in der wildwachsenden Heidelbeere ( Blaubeere) eine Pflanze mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Schon die alten Kulturen wussten um die Überlebensinformationen der Schöpfung, die in ihr seit Urzeiten gespeichert sind und ihre Vielseitigkeit erklären. Diese Beere ist hochintelligent und hat gelernt, sich an jede Klimaveränderung anzupassen und selbst nach einem Brand wieder zu wachsen. Um ihre transformierende Kraft zu erfassen, können wir sie mit der geistigen, seelischen und physischen Struktur des Menschen vergleichen. Wir alle gehen derzeit durch eine neue Phase der Weltgeschichte. Unser Bewusstseinsfeld erweitert sich und wir werden auf eine neue Stufe angehoben. Dieser Prozess ist für jeden spürbar, denn der Ablöseprozess von alten Mustern ist oft schmerzhaft und daher nicht gerade willkommen. Hier setzt die Blaubeere an. Sie weiß genau, wo der physische und feinstoffliche Körper Hilfe brauchen, um im wahrsten Sinne des Wortes aus der Asche zu steigen. Ihre Inhaltsstoffe können uns beim Jungbleiben unterstützen. In diesem Interview geht es um ein neues Verständnis, dass körperliche und feinstoffliche Ebene miteinander vereint.

Gruß an die Sehenden
TA KI