Warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Kalzium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

Quelle

Gruß an die Bienen

TA KI

 

25 natürliche Schönheiten.


Der Mensch braucht Bäume wie die Luft zum Atmen. Das ist kein hohler Spruch, sondern eine wortwörtliche Tatsache. Doch neben ihrer Funktion als Sauerstoffspender, sind manche von ihnen auch noch ein Fest für unser Auge. Vor allem, wenn sie ihre Farbenpracht ins Spiel bringen. Dann bleibt schon manches Mal der Mund bei mir offen stehen. Und auch du wirst mehrfach staunen!

1.) Ein Japanischer Ahorn im Herbstkleid – Fast schon wie eine Explosion der Farben!

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2.) Morgendämmerung auf einem Weg in Nordirland – Schöner kann einen die Sonne doch nicht wachküssen

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3.) Trompetenbäume in Südafrika – man spürt förmlich das Surren der Bienen und Hummeln.

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4.) Drachenblutbäume im Jemen – Sehen sie nicht aus, wie von einem Künstler geschaffen? Wunderschön!

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5.) Segano-Bambuswald in der Nähe von Kyoto, Japan – In Reih‘ und Glied, wie die Orgelpfeifen.

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6.) Dunkle Wurzeln schlängeln sich über rotes Laub – Was für ein Kontrast!

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7.) Ein Park von bereits abgestorbenen Bäumen vor beeindruckender Kulisse – Kein Gemälde!

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8.) Die berühmte „Engels-Eiche“ in der Nähe von Charleston, USA – Experten zufolge ist sie bis zu 1400 Jahre alt!

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9.) Magnolien in voller Pracht – Der perfekte Ort, um jemandem seine Liebe zu gestehen.

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10.) Vom Wind gezeichnete Bäume an der Küste Neuseelands – Als hätte sie jemand mit der Haarbürste gekämmt.

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11.) Eine Allee von Kirschblüten – Ein Traum, darunter entlang zu gleiten.

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12.) Der Herbst hält Einzug in den Central Park in New York City – eine Lieblingsjahreszeit, schon wegen der Farben!

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13.) „Der Präsident“ – Der drittälteste Riesenmammutbaum der Welt. Schau dir den Kletterer an und du hast eine Idee von der unglaublichen Größe!

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14.) Wisteria (Blauregen) in Japan – Dieses Exemplar ist ganze 144 Jahre alt und zaubert alles in eine violettes Licht.

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15.) Geschlossenes Blätterdach über einem Waldweg in Portugal – Es ist wie ein natürlich gewachsener Tunnel.

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16.) Flammenbaum in Brasilien – Die Kraft der Farbe in ihrer ganzen Pracht!

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17.) Eine Straße in unserer ehemaligen Hauptstadt Bonn – Lustwandeln unter blühender Zierkirsche.

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18.) Eine alte Buche bewachsen mit hängendem Moos – Es wirkt so altehrwürdig und geheimnisvoll auf mich. Auf dich ebenso?

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19.) Sie stehen Spalier wie Zinnsoldaten – Junge herbstliche Ahornbäume in Portland, Oregon (USA)

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20.) Jacaranda-Baum in Cullinan (Südafrika) – Blüten, wohin das Auge auch schaut.

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21.) Uralte Eichen in South Carolina (USA) – Als würden sie sich vor dir verneigen. Majestätisch!

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22.) Affenbrotbäume auf Madagaskar – Im Topf auf der Fensterbank kennt sie jeder, aber so atemberaubend riesig kann man nur noch Staunen!

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23.) Ein schmaler Feldweg auf den britischen Inseln. Wen es hierhin verschlägt, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt.

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24.) Da muss man fast dreimal schauen, um es zu glauben – Ein Regenbogen-Eukalyptus auf Hawaii – Was für leuchtende Farben!

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25.) So unfassbar groß kann er werden: Ein Rhododendron in Kanada. Er ist bereits über 125 Jahre alt und der ganze Stolz des Besitzers.

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Toll, wenn man so die Schönheit der Natur bewundern darf. Lasst sie uns gemeinsam schützen und bewahren. Das, was das Herz bewegt, möchte man auch allen anderen nicht vorenthalten.

Quelle

Gruß an die natürliche Schönheit

TA KI

Nach PFC-Skandal: Behörde vernichtete Honig aus Mannheim


Im Sommer haben Experten krebserregende Chemikalien in Honig aus Mannheim gefunden. Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe am Mittwoch mitteilte, musste ein Teil des Honigs vernichtet werden.

Das Regierungspräsidium hatte insgesamt 33 Honig-Proben genommen. In 23 davon wurden die giftigen PFC – per- und polyfluorierte Chemikalien – gefunden.

Neun Proben wurden sofort vernichtet

In neun davon war der PFC-Gehalt so hoch, dass der Honig vernichtet wurde. Laut Regierungspräsidium besteht ein Zusammenhang zwischen den belasteten Honigproben und der Nähe zu Ackerflächen mit PFC-Gehalt im Mannheimer Norden.

Laut Behörde weist der Honig von Imkern, deren Bienenstöcke mehr als drei Kilometer von den belasteten Flächen entfernt stehen, keinen PFC-Gehalt auf. Drei Kilometer sei der normale Flugradius von Bienen. Am Montag hatten sich Vertreter des Regierungspräsidiums mit Imkern aus Mannheim getroffen.

PFC sind wohl krebserregend

PFC stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, und sind in vielen Alltagsgegenständen enthalten.

Weil per- und polyfluorierte Chemikalien Wasser und Schmutz abweisen, werden sie oft in Textilien oder auch zur Imprägnierung verwendet. Außerdem kommen sie in Löschschaum und Verpackungen vor und dienen in der Industrie dazu, Papier beispielsweise griffiger oder fettabweisend zu machen. In der Natur kommt der Stoff nicht vor – und deshalb gehört er auch nicht in den Honig.

Erhebliche PFC-Belastung im Mannheimer Norden

Im Mai hatte die Lebensmittelüberwachung zahlreiche Proben im Mannheimer Norden genommen. Und überall eine erhebliche PFC-Belastung festgestellt. Zwei Proben lagen deutlich über einem entsprechenden Grenzwert.

Hintergrund PFC-Skandal in Baden

Der Skandal um mit PFC belastetes Ackerland ist dem Land Baden-Württemberg seit 2013 bekannt. Mehr als 600 Hektar rund um Rastatt und Baden-Baden sind mit den umweltschädlichen sogenannten per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) verunreinigt. Auch Flächen im Norden Mannheims gehören dazu.

PFC gelten als giftig und schwer abbaubar

Im Verdacht steht vor allem eine Kompostfirma aus Baden-Baden. Sie soll bis zum Jahr 2008 Kompost an Bauern für ihre Felder verkauft haben, der PFC-haltige Papierschlämme enthielt. Auch im Grundwasser wurden PFC nachgewiesen.

Laut Umweltbundesamt können PFC sich negativ auf die Fortpflanzung und das Immunsystem auswirken. Manche PFC-Vertreter stehen den Angaben der Behörde zufolge auch im Verdacht, Leberkrebs und andere Tumore zu fördern.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Des Hases Brief


Ich bedanke mich dafür, daß ihr euch heute zum Gedenken an Euren Honigmann, meinem Erni, zusammengefunden habt.

Vielen von Euch war gar nicht bewußt, daß es mich, Uschi, die Lebensgefährtin Eures „Honigmanns „ gibt.

Ich lernte Erni, vor 26 Jahren an seinem Stand in Dangast kennen.

Er hatte zu der Zeit eine gutgehende Imkerei aufgebaut.

Er hatte erkannt, wie wichtig die fleißigen Bienen für die Gesundheit sind.

Sein Buch „Gesundheit durch die Bienen“ hatte er zu dieser Zeit bereits geschrieben und veröffentlicht – allerdings in einer anderen Coverversion angelehnt an Wilhelm Busch.

Er war beliebt – auch und gerade bei der Damenwelt.

Somit ergab es sich, daß wir gegenseitig unsere Reize näher „betrachteten“ und ein 1. kleines Feuerwerk der LIEBE ausbrach, welches dann zu einer tiefen Freundschaft wurde.

Vor 13 Jahren kam es dazu, daß Erni zu mir zog.

In den Jahren in denen wir zusammen lebten nannte er mich immer und ausschließlich „Hase“.

Es ergab sich so und er hatte seine Freude dran.

Aus der langjährigen Freundschaft wurde eine Liebe, die ich, wenn ich ehrlich bin, schon immer für ihn empfand und immer noch empfinde.

Erni war immer jemand, der sich für das Weltgeschehen und gesundheitliche Aspekte interessierte.

Lange Jahre schrieb er für eine hiesige Tageszeitung eine Kolumne, die „Der Honigmann sagt“ hieß.

Als Erni das Internet für sich entdeckte, eröffnete er erstmals einen Blog, der auch „Der Honigmann sagt „ hieß, jedoch noch nicht bei WordPress war.

Ich meine es war das Jahr 2010 , in dem der WordPressblog „Der Honigmann sagt“ begann.

Wir waren überrascht, zu was für einer großen Plattform für Menschen- nicht nur in Deutschland, sondern weltweit – dieser Blog wurde.

Da Erni von Natur aus ein Mensch war, der es liebte in der Öffentlichkeit zu stehen und er auch in der Lage war, Themen für die er „brannte“ darzustellen, ergab es sich, daß die ersten Honigmanntreffen geboren waren.

Ende des Jahres 2011 lernte Erni Tanja, der er den Namen TA KI gab , kennen.

Ab Ende 2012 hat Erni mit TA KI zusammen den Blog, die Treffen und den Shop gestaltet und geführt.

Außerdem starteten zu Beginn 2012 Die Honigmannnachrichten, für die auch im Laufe der Zeit im Vordergrund- bei YouTube ein zusätzliches Gesicht durch Conny bekam und im Hintergrund wurden die Honigmannnachrichten durch Thomas- Kruxdie erstellt.

Wie die Wirren und Irren des Lebens so sind, kam es zu vielen Mißverständnisse, welche nicht zuletzt durch Erni selber verursacht wurden.

Die Zeit im Gefängnis, war für ihn Einsamste, für mich war die größte Enttäuschung, die letzte Gerichtsverhandlung am 19.12.29017. Von der soweit ich informiert bin, eine öffentliche Bekanntmachung im Internet erfolgte, mit der Bitte dort zu erscheinen.

Am 19.12. begann die Verhandlung um 11:00 h im Amtsgericht Varel.

Anwesend waren der Richter, der Staatsanwalt Erni, mit seinen beiden Rechtsanwälten und ich.

DAS WARS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich habe mich gefragt, wo all die Leute sind, die für Erni „SO VIEL“, wenn nicht sogar „ALLES“ empfinden.

Sein Rechtsanwalt fragte Erni: „ Wo sind all ihre Freunde?“

Holger hatte erst verschlafen, dann einen Bandscheibenvorfall und Tanja war gesundheitlich absolut nicht in der Lage dort hinzukommen.

Nur, WO WAR DER REST???

Das letzte Mal, daß ich meinen Erni lebend sah, war am 08.02.2018 bei einem Besuch im Gefängnis in Meppen.

Seine Nieren arbeitete nicht richtig, seine Beine waren enorm dick und er hustete und würgte Schleim.

In den darauffolgenden 14 Tagen rief Erni täglich bei mir an, zu dieser Zeit war ich bei Tanja und auch mit ihr sprach er täglich.

Ab dem 15.02 fiel Tanja auf, daß mit seiner Atmung etwas nicht stimmt.

Sie sagte ihm sehr eindringlich, daß er Wasser in den Lungen hat und sofort zum Arzt gehen soll.

Wir wußten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, daß die Ärzte im Gefängnis ihn mehrfach versuchten ihn dazu zu überreden ins Krankenhaus zu gehen.

Das erfuhren wir nach seinem Tod durch seinen Rechtsanwalt

Uns allen ist bekannt wie stur Erni sein konnte.

So wurde er am 20.02.2018 Notfallmäßig in ein Krankenhaus nach Lingen gebracht.

Diagnose: Nierenversagen ( mal wieder) und drohendes Herz- Kreislaufversagen.

Das letzte Mal als ich und Tanja mit Erni sprachen, war am 22.02. 2018. Er sagte uns, daß er seine Beine nicht mehr „unter Kontrolle hätte“, nicht mehr Stehen und Laufen könnte.

Meines Erachtens wußte Erni, daß dieses Leben seine Zielgerade erreicht hat.

Ich konnte eine große Angst in seinen Worten fühlen.

Ab diesem Moment wurde mir klar, daß ich Erni nicht mehr lebend wiedersehe.

Mir wurde bewußt, das sich ein großes Kapitel meines Lebens schließen würde.

Am Freitag, den 23.02. riefen wir, wie in den Tagen zuvor auf der Station im Krankenhaus an.

Zu unserer Überraschung sagte man uns, daß Erni in den Morgenstunden auf die Intensivstation verlegt worden ist.

Nach langem bürokratischem Hin und Her wurden wir durch den Stationsarzt aufgefordert, so schnell wie möglich Erni zu besuchen, da er im Sterben liege.

Tags zuvor noch wurde uns genau dieser Besuchstermin seitens der Justiz strikt verweigert.

So kamen wir gegen 15:00h ( Holger, Tanja und ich) auf der Intensivstation an.

Der Stationsarzt empfing uns und erklärte uns, daß Erni in ein sogenanntes künstliches Koma gelegt werden mußte.

Da sein Herz drohte zu versagen und Erni alle Medikamente ablehnte.

Er wäre somit in völliger Panik und bei vollem Bewußtsein bereits Stunden zu vor und somit am 23.02.2018 verstorben.

Durch diese tiefe Narkose beruhigte sich das Herz- Kreislaufsystem, jedoch hatte Erni nicht nur Nierenversagen und drohendes Herz- Kreislaufversagen, sondern hinzu kam noch eine akute Blutvergiftung, die bei einem so ausgeprägtem gesamtheitlichen Bild an Diagnosen häufig hinzukommt, welche mit hohen Antibiotika-Gaben versucht wurde in den Griff zu bekommen.

Somit sah ich Erni in diesem Leben zum aller letzten Mal.

Ich dachte es zerreißt mir das Herz, da er offensichtlich im sterben lag.

Tanja, die die Beine von Erni genauer betrachtete, sagte mir, daß ein fortgeschrittener Prozeß einer unwiderruflichen Todesphase ablief.

Am Samstag morgen den 24.02. um 08:45 Uhr , rief uns der Stationsarzt an und teilte uns mit, daß die Blutvergiftung weiter vorangeschritten war und die Verfärbung an Ernis Haut nicht nur die Beine, sondern bis zu den Schlüsselbeinen vorangeschritten war.

Da Erni seine Patientenverfügung vorliegen hatte, die keine Lebens erhaltenden Maßnahmen beinhaltete und der Arzt mir sehr liebevoll und glaubwürdig beschrieb daß nur noch die Herzlungenmaschine und die Infusion Erni künstlich am Leben erhalten, aber der Tod unausweichlich sei.

Er gab mir, die von mir erbetene Bedenkzeit.

Ich hatte das tiefe Gefühl, so als wenn mir jemand sagt :“ Laß mich gehen!“

Ich gab Holger und seiner damaligen Lebensgefährtin, die Gelegenheit, Erni das Allerletzte Mal zu sehen und wies darauf hin, daß er wahrscheinlich bereits verstorben sein wird, wenn sie dort ankommen.

Sie fuhren gegen 10:oo Uhr von Friedeburg ins Krankenhaus in das 137 km entfernte Lingen.

Erni verstarb in Anwesenheit des Krankenhauspersonals um 10:17. am 24.02.2018. So wurde es mir mitgeteilt.

Folgendes möchte ich Uschi, Ernis „ Hase“ hier nun klarstellen:

Die Gestaltung der Beerdigung meines Lebensgefährten Ernst Köwing fiel mir aufgrund meiner tiefen Trauer und des Verlustes meiner großen Liebe sehr schwer.

Ich versuchte mir vorzustellen, wie unzählige Menschen, die ich in meinem Leben zuvor nie, oder sehr selten gesehen habe, auf dem Letzten Weg von Erni erscheinen .

Zeitgleich erinnerte ich mich an die letzte Gerichtsverhandlung, bei der niemand dieser Menschen erschien.

Auch in den 4 Monaten in denen Erni im Gefängnis war, besuchte ihn nicht einer davon.

Zudem fiel mir ein daß auch niemand von denen Erni im Krankenhaus in Oldenburg,im Dezember und Januar 2015 bei der großen Bauchdeckenoperation , besucht hat.

Ich alleine traf somit zwei Entscheidungen:

1.: Die öffentliche Bekanntgabe seines Todes, sollte am 05. März in Salzburg auf seiner letzten Veranstaltung, die er mitplante, erfolgen.

Da ich mit meiner Trauer und der gesamten Gestaltung- nicht nur die Beerdigung betreffend, sondern Abmeldung, Versicherungskündigungen, Auto, u.s.w. beschäftigt war.

Wenn ich ehrlich bin, war ich auch nicht gewillt Allen, die dann anrufen würden so unmittelbar, all das, was ich HIER NUN erkläre, jedem ins kleinste Detaille zu erzählen –

aus all dem bisher genannten ergab sich somit für mich die 2. Entscheidung.

2.: Die Beerdigung im kleinen familiären Rahmen zu gestalten.

Man muß meine Entscheidungen nicht mögen, jedoch akzeptieren!!!

Mir mißfiel zudem der Gedanke, daß bei der Trauerfeier jemand anwesend sein könnte, der von sich denkt, einen größeren Verlust als ich erlitten zu haben.

In der Zeit danach traf ich weitere Entscheidungen, von denen fast alle umgesetzt wurden.

Somit ist es nun so, daß die Ware des Shops weitestgehend bei mir eingelagert wurde.

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Cornelia – Conny bedanken, die nicht nur immer zuverlässig die Honigamnnnachrichten vorlas, sondern auf Ernis Drängen hin, etwas mehr als 1400 Bücher „ Gesundheit durch die Bienen“ bei sich in Thüringen eingelagert hat, da bei uns in Friesland kein Platz war. Cornelia, diese Bücher werden in nächster Zeit durch eine Spedition bei Dir abgeholt.

Als Dankeschön, mochte ich Dir Einige Bücher schenken, mit denen Du machen kannst, was Du möchtest.

Somit werden bei Dir 1200 Bücher demnächst abgeholt.

Wo ich gerade beim DANKEN bin, möchte ich hier weitere persönliche Worte anbringen.

An Thomas, Kruxdie, der sich immer um die Nachrichten gekümmert hat, was sehr viel Zeit an jedem Tag erforderte und an Holger der an sich immer für uns da war, wenn es etwas zu Fahren, oder schwer zu tragen gab.

An Beide hier ein herzliches Dankeschön.

Ein besonderes Dankeschön gebührt Tanja, denn ohne Tanja hätte es keine Gedenkfeier für Erni geben können.

So etwas zu organisieren ist nicht einfach, es muß so vieles bedacht werden, die Meisten sind dazu gar nicht fähig.

Aber Tanja hat hat fast alle Honigmanntreffen gemanagt und alle waren „wohlgelungen“ .

Mittlerweile verbindet uns eine tiefe Freundschaft.

Sie hat mir trotz ihrer gesundheitlichen Situation , die sie von Dezember 2017- bis Ende April 2018 durchlebte, in meiner schwersten Zeit, viel Kraft, Stärke und auch Liebe gegeben.

Ich habe miterleben dürfen, wie sie körperlich und seelisch einen Wandlungsprozeß durchmachte, den ich SO noch NIE erlebt hatte.

Ihr könnt euch jetzt, wenn ihr sie seht nicht vorstellen, was sie in den 2 Monaten bis Februar durchmachte.

Es gab Momente, da glaubte ich, sie würde es „nicht schaffen“.

Ihr tiefer Glaube an eine Macht und ihr Glaube an die Heilungskräfte ihres Körpers, haben ihr die Kraft gegeben durchzuhalten.

Tanja, Du hast immer zu Erni gehalten und Du schenkst ihm nun hier die Freude über dieses Gedenktreffen.

Damit ist nach allen Unstimmigkeiten über Ernis Blog u.s.w. nun Ruhe und Frieden eingekehrt.

Ich danke Dir für Alles.

Auch sämtlichen Referenten, die Erni die Treue gehalten haben möchte ich hiermit meinen Dank aussprechen.

Erni ist an diesem Wochenende bei euch und ich weiß, daß er sich darüber riesig freut. Schön daß Ihr alle nun in Wemding seid, auch DANKE an den Wirt Harald.

Auch ich werde gedanklich bei Euch sein.

Seht es mir nach, daß ich nicht persönlich erscheinen möchte, aber ich fühle und spüre, daß es mir „ZUVIEL“ wird.

Das Freie reden liegt nicht jedem, mir auch nicht.

Somit hoffe ich, daß Euch meine geschriebenen Worte zu Herzen gehen .

Liebe Grüße, Ernis „HASE“- Uschi

Danke Dir Uschi, es ist schön, daß es Dich gibt!

Gruß

TA KI

Fernsehbeitrag bei Galileo – Elektrosensibilität, was steckt hinter dieser Krankheit?


Direkter Link zur Mediathek:
https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2018135-elektro-sensible-was-steckt-hinter-dieser-krankheit-clip

Das Thema Mobilfunk, Handystrahlung, W-LAN, Bluetooth etc. ist im Moment wieder sehr aktuell und ich wünsche mir, Euch alle offenen Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Wenn Ihr in unten genannten Links und auf meiner Homepage keine Antwort findet, könnt Ihr mir auch gerne unter info@ulrichweiner.de schreiben.

Das Wichtigste ist mir immer zu erklären, warum dies alles für jeden Menschen + Tier + Pflanze so gefährlich ist und nicht nur für mich. Eigentlich wollte ich Euch ja lieber Handys und Smartphones verkaufen, dazu überall W-LAN Hotspots und Mobilfunktürme aufbauen, aber leider bin ich durch all diese Technik so krank geworden, daß ich Euch diesen Einschnitt im Leben ersparen möchte.

Ich wohne deswegen ja schon im Wald in einem Funkloch und habe meine Vorkehrungen treffen müssen. Mit dieser Technik Geld zu verdienen, wäre viel lukrativer als mit den wenigen Mitteln im Wald überleben zu müssen. Wie sich das alles bei mir entwickelt hat, könnt Ihr hier nachlesen: https://ul-we.de/uber-mich/ Wie es anderen Betroffenen geht, findet Ihr bei: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/ Eine Sammlung von Youtubebeiträge dazu unter: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Jw1ih04atbg&list=PLgnpI7-LX8HIFe5F50IsBD3RZpOPnhkss

So möchte ich Euch ermutigen, Dinge anders zu tun als diese gerne von der Gesellschaft bzw. der Industrie vorgegeben werden und Euch ans Herz legen, nicht alles unüberlegt und bedenkenlos hinzunehmen. Schaut tiefer in die Zusammenhänge und schwimmt auch mal gegen den Strom, egal wie Viele in eine andere Richtung gehen.

Ein Blick in die Menschheitsgeschichte verrät, daß es immer diese Art von Menschen waren, welche die Welt verändert haben. Die große Masse ging bis auf wenige Ausnahmen immer in die falsche Richtung. Zudem soll diese Technik für eine totale Überwachung, sowie die Abschaffung des Bargeldes eingesetzt werden. Dies würde uns einen Großteil unserer Bürgerrechte rauben, siehe https://ul-we.de/category/faq/uberwachung/

Es besteht auch eine hohe Suchtgefahr und die Gefahr von Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Wegen diesen Begebenheiten braucht es einfach klare Worte, um so Vielen wie möglich die Augen zu öffnen.

Was ist aber mit denjenigen, die jeden Tag in dieser Strahlung leben und arbeiten (müssen) und was sind die häufigsten Symptome?

Es beginnt häufig mit Kopfschmerzen und Migräne. Gerade bei intensivem Handy- und W-LAN Gebrauch wird es immer unangenehmer und es muß oft auf starke Medikamente zurückgegriffen werden. Bei einigen beginnt es schon recht schnell massiv zu werden und bei anderen kommt es schleichend über viele Jahre. In diesem Fall ist es für die Betroffenen und Ärzte am schwierigste den genauen Zusammenhang festzustellen, da dies bisher nicht zur Ausbildung der Ärzte gehört. Besonders betroffen sind junge Menschen, die noch im Wachstum sind: https://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/ Dazu kommen Schlafstörungen ohne Träume: https://ul-we.de/789-der-deutschen-leiden-unter-schlafstoerungen/ erhebliche Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit etc. Weitere Details unter https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf Dies sind die ersten Warnimpulse des Körpers, wenn diese übergangen werden kann es zu ernsthaften Krankheiten kommen.

Dazu gibt es seit Jahren Warnungen, z.B. von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein, aber auch viele Studienergebnisse: https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/ und sogar Warnungen vor Krebs und Tumoren: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=YkCcMyU7uWc&list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO Sogar der Papst warnt seit neuestem: https://ul-we.de/papst-warnt-das-internet-gefaehrdet-die-jugendlichen/

Wer jetzt aber denkt das ist nur eine Sache von “gschpinnerten Menschen” welche vielleicht gegen den “Fortschritt” sind, dem empfehle ich mal den Blick auf Tiere und Pflanzen. Die haben den Vorteil, daß sie sich ja nichts einbilden können z.B. Mehlwürmer unter W-LAN Bestrahlung, Lamas und Bienen unter der Bestrahlung von Schnurlostelefonen und Funkmasten. Bei Bäumen ist es besonders spannend, da diese nicht “weglaufen” können 🙂

Wie sich das jetzt alles im Detail verhält und warum unser Körper so darauf reagiert, versuche ich immer wieder in Vorträgen, zu erklären. Wer da mal hineinschauen möchte, nehme folgenden Link: https://ul-we.de/category/faq/vortrage/ Eine wachsende Zusammenstellung von Videoclips zu den häufigsten Fragen, findet Ihr unter https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Oard_6C-rjo&list=PLgnpI7-LX8HKsQa3lLUsVqve8UMvuuuGC

Was kann man jetzt tun und was sind die ersten Schritte?

Schaut doch mal, ob Ihr Eure Smartphones und Tablets nicht verkabeln könnt? Die Datenübertragung ist dann viel schneller und es strahlt nicht mehr. Details dazu unter https://ul-we.de/wie-laesst-sich-ein-smartphone-tablet-ohne-funk-mit-dem-internet-verbinden/ Schaltet Euer W-LAN zuhause und in der Schule aus. Schaut bei Euren Schnurlostelefonen darauf, ob es einen “ECO Modus +” hat und dieser auch eingeschalten ist. Am besten Ihr verkabelt wieder alles und nutzt Telefon und Internet über Kabel, das hat ohnehin die beste Qualität.

Macht einfach mal Versuche mit und ohne Funk und schaut wie sich Euer Gesamtzustand verändert bzw. um wie viel besser Eure Konzentration und Auffassungsgabe ist. Besonders wichtig ist im Allgemeinen immer der Schlafplatz und dieser sollte so funkarm wie möglich sein, z.B. ein Kellerraum. Viele konnten auf diese Art schon ihre Kopfschmerzen deutlich reduzieren. Bedenkt aber, daß der Körper oft einige Tage braucht um sich zu erholen und plant etwas mehr Zeit für solche Tests ein.

Quelle

Gruß an Uli Weinert

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TA KI

Windkraftanlagen: Der Vogel-Strom-Killer


30.000 Windkraftanlagen in Deutschland zerschlagen Vögel und Fledermäuse zu Hunderttausenden – Töten aus niedrigen Motiven, das bisher ungeahndet bleibt – Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re – Aber Vögel und Fledermäuse sind es – Warum schweigen die Naturschutzverbände? – Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie – Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht.

Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den. Gesagt hat das die neue Ministerin im Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Hört, hört, denn in der strafrechtlichen Praxis ist das leider überhaupt nicht klar.

Auf deutschem Boden und in deutschen Küstengewässern zerschlagen rund 30 000 Windstromanlagen unbestritten seit Jahren und in den nächsten Jahrzehnten hunderttausende Vögel und Fledermäuse, jährlich derzeit rund 100 000 bis 150 000. Es sind Morde aus niedrigen Motiven.

Die Betreiber der Anlagen handeln aus Gewinnsucht. Aber ist je ein Betreiber für diese Morde vor Gericht gestellt und bestraft worden? Hat man je einen Bericht darüber gelesen? Frau Klöckner handeln Sie.

Tierschutzverstöße: Häufung von Einzelfällen oder Systemversagen?

Der eingangs zitierte Satz von Julia Klöckner stammt aus einem Interview mit der FAZ vom 26. März, dort auf Seite 4. Er fiel im Zusammenhang mit Tierschutzverstößen in der viehhaltenden Landwirtschaft, also nicht im Zusammenhang mit Windstromanlagen, an denen viele Landwirte durch Pachteinnahmen allerdings ebenfalls viel verdienen.

Tierschutz in diesem Zusammenhang ist auch für die FAZ kein Thema, denn: Windkraft für den „Klimaschutz“ ist doch etwas Gutes, Vogelmord daher hinzunehmen. Klimaschutz ja, Vogelschutz nein. Die Interviewer-Frage lautete: „Ver­stö­ße ge­gen Tier­schutz ge­hö­ren, glaubt man dem me­dia­len Grund­rau­schen, zum All­tag. Ist das ei­ne Häu­fung von Ein­zel­fäl­len oder Sys­tem­ver­sa­gen?“

Julia Klöckner (CDU): Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Weg­werf­wa­re

Klöckners Antwort: „Es ist falsch, Land­wir­te pau­schal un­ter Ge­ne­ral­ver­dacht zu stel­len. Klar ist: Wenn je­mand ge­gen un­se­ren Tier­schutz ver­stößt, muss das be­straft wer­den.“ Die beiden Interviewer haken nach: „Aber es geht da­bei doch auch um Preis­druck, um gleich­gül­ti­ge Ver­brau­cher, um Tier­zucht­kon­zer­ne, und den Land­wirt, der am En­de ei­ner kom­pli­zier­ten Ket­te al­lein da­steht.“

Klöckners Antwort: „Wir ha­ben in Eu­ro­pa und vor al­lem na­tio­nal ho­he Tier­schutz­stan­dards. Es geht in den meis­ten Fäl­len nicht um ein Ge­set­zes­de­fi­zit, son­dern um ein Voll­zugs­de­fi­zit, al­so um ef­fek­ti­ve Kon­trol­len durch die zu­stän­di­gen Be­hör­den. Tie­re sind Mit­ge­schöp­fe, kei­ne Ma­schi­nen oder Weg­werf­wa­re.“ (Freie Energie: Teslas drahtlose Elektrizität und das “Weltsystem”)

Aber Vögel und Fledermäuse sind es

Also, wir haben hohe Tierschutzstandards. Schön zu wissen. Aber Vögel und Fledermäuse haben nichts davon, für sie sind sie offenkundig außer Kraft gesetzt. Sie also sind Wegwerfware. Ein Gesetzesdefizit, Frau Klöckner, oder ein Vollzugsdefizit?

Möglicherweise hat die nunmehr Ministerin in ihrer verinnerlichten politischen Korrektheit noch nie oder noch nie so genau mitbekommen, was mit diesen Tieren der Lüfte geschieht, wenn sie in die Nähe der 30 000 Windkraftanlagen in Deutschland geraten. Der Naturschützer Dr. Friedrich Bruer hat das einmal so beschrieben:

Wie das fliegende Getier in die Rotorblätter hineingesaugt wird

„Kommt ein Vogel oder eine Fledermaus auch nur in die Nähe des Rotorblattes, saugt sie der Unterdruck unweigerlich gegen das Rotorblatt und es ist um sie geschehen. Dieser Unterdruck baut sich immer dann auf, wenn der Wind langsamer wird und sich das Rotorblatt wegen seines hohen Trägheitsmomentes nur verzögert verlangsamen kann. Da der Wind ständig wechselt, wechseln auch der Unterdruck und der resultierende Sog ständig.

Verstärkt werden die Druckschwankungen und der Sog durch den Turmschatten-Effekt, weil immer dann, wenn ein Rotorblatt hinter dem Turm vorbei saust, es durch den Windschatten muss, den der Turm erzeugt. Obwohl sich die Druckwellen mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten und sich dabei mit dem Quadrat der Entfernung abschwächen, hört man ihr Wummern noch kilometerweit.

Daran erkennt man die enorme Wucht der Druckschwankungen und ihre Gefährlichkeit für Vögel und Fledermäuse. Die Hersteller wissen das natürlich, weil die Druckschwankungen, die sich ja pausenlos wiederholen, sogar die Rotorblätter zerstören können. Deshalb führen sie millionenteure Prüfungen durch, um zu testen, ob die Rotorblätter die Druckschwankungen aushalten. Vögel und Fledermäuse kommen in den Tests aber nicht vor.“

Warum schweigen die Naturschutzverbände?

Die Überschrift zu Bruers Beitrag lautet „Das Fukushima des Naturschutzes – Windräder töten Vögel und Fledermäuse und warum die Naturschutzverbände dazu schweigen“. Der ganze Beitrag hier.

Veröffentlicht hat ihn das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) am 10. Oktober 2011, dazu zahlreiche Leserkommentare – auch mit kritischer Meinung dazu. Sein Mitglied im wissenschaftlichen Fachbeirat, der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, schreibt dazu: „Langsam sich drehende Windräder suggerieren eine heile Energiewelt. Welcher Laie weiß schon, wie weit die Wirklichkeit davon entfernt ist? Und warum schweigen die Naturschutzverbände zur grausamen Realität, wie mit Lebewesen umgegangen wird, zu deren Schutz wir ethisch und insbesondere auch als Christen verpflichtet sind?”

Alle früheren grünen Überzeugungen über Bord geworfen

Lüdecke weiter: „Die Grünen haben sich in der Vergangenheit bei vielen Gutmenschen berechtigterweise einen Platz im Herzen erobert, weil sie konsequent für den Tier- und Landschaftsschutz eintraten. Mit diesem Eintreten für eine richtige Sache hat es nun ersichtlich ein Ende, und das hässliche Antlitz von gesellschaftsverändernden Ideologen kommt zum Vorschein.

Alle früheren grünen Überzeugungen werden über Bord geworfen. Windräder werden als Hebel eingesetzt, um eine Industrienation ‚umzugestalten’ – zum Nachteil unserer Volkswirtschaft und des Wohlstands unserer künftigen Generationen! Dass dabei zudem noch Landschaft und Natur in großem Ausmaß geschädigt werden, schert die Grünen nicht.“

Die deutschen Intellektuellen: Wieder einmal versagen sie

Lüdecke nochmals: „Angesichts der so gut wie kompletten, freiwilligen Gleichschaltung der Medien und aller politischen Parteien sprechen viele Stimmen bereits von einem neuen Faschismus, diesmal einem grünen. Wir wollen uns aus Platzgründen hierzu nicht äußern. Es sei nur angemerkt, dass insbesondere wieder einmal die deutschen Intellektuellen versagen, wie bereits in unserer unseligen Vergangenheit geschehen, als es noch Zeit gewesen wäre. Man duckt sich weg, man hört weg und man sieht weg, obwohl in privaten Gesprächen die meisten Zeitgenossen mit entsprechender Bildung sehr gut erkennen, was gespielt wird. Schließlich möchte man Karriere und Ruf nicht gefährden – hatten wir doch alles schon einmal!“

Die Bundesregierung nimmt in Kauf, was geschieht

Ich selbst habe über das Thema 2017 schon einmal geschrieben. Der Titel: Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen . Sie finden den Beitrag hier.  In einer Meldung der FAZ vom 19. Dezember 2016 (Seite 21 im Wirtschaftsteil) war zu lesen  „Die Bundesregierung nimmt für die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes Beeinträchtigungen beim Natur- und Artenschutz in Kauf.“ Zählt Vögel totschlagen nur als eine Beeinträchtigung? (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos))

Bienen sind „systemrelevant“, Vögel und Fledermäuse offenkundig nicht

Abschließend noch einmal zurück zum FAZ-Interview mit Julia Klöckner. Dort wird sie auch dies gefragt: „Im Ko­ali­ti­ons­ver­trag kommt selbst die Bie­ne vor. Ist das nicht et­was über­trie­ben?“ Die Ministerin Klöckner antwortet: „Bie­nen sind sys­tem­re­le­vant. Der wirt­schaft­li­che Nut­zen ih­rer Be­stäu­bungs­leis­tung ent­spricht rund zwei Mil­li­ar­den Eu­ro – pro Jahr al­lein bei uns in Deutsch­land.“

Die Interviewer fragen weiter: „Dann wol­len Sie ein Ver­bot bie­nen­schäd­li­cher Pflan­zen­schutz­mit­tel wie der Neo­ni­co­ti­no­ide?“ Antwort Klöckner: „Wir brau­chen ge­si­cher­te wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen, um zu wis­sen, was der Bie­ne scha­det. Be­reits jetzt ha­ben wir in Deutsch­land ei­ni­ge Stof­fe des­halb ver­bo­ten, weil nach­ge­wie­sen ist, dass Bie­nen ih­re Ori­en­tie­rung ver­lie­ren, wenn sie mit ih­nen in Be­rüh­rung kom­men. Für mich ist klar: Was der Bie­ne scha­det, muss vom Markt.

Die sich aufdrängende Folgerung zum Vogeltod durch Windstromanlagen: Vögel und Fledermäuse sind offenkundig nicht systemrelevant, dürfen also weiter dezimiert werden. Sollte Frau Klöckner auch dafür Bestrafung durchsetzen wollen, hat sie noch viel zu tun. Doch würde sie damit schon in Merkels Kabinett scheitern.

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*)  In Deutschland standen Ende 2017 insgesamt 28 675 Onshore-Windstromanlagen (Quelle hier) und vor den deutschen Küsten insgesamt 1196 Offshore-Windstromanlagen in zwanzig Seegebieten (Quelle hier).

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu am 06.05.2018

Quelle

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Gruß an die Tierwelt

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TA KI

Heilkräftiger Löwenzahn Teil 3: Verbessert die Gehirnleistung aufgrund seines hohen Luteolin-Gehalts


Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist nicht nur für die Reinigung des Körpers gut, es kann auch bei der Krebsvorbeugung nützlich sein. In einer dreiteiligen Serie haben wir die wichtigsten Vorteile und Anwendungsbeispiele für Sie zusammengefasst.

Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist leider nur dafür bekannt, ein lästiges Unkraut zu sein, welches die Menschen häufig aus ihren Hinterhöfen und Gärten entfernen wollen und nicht selten mit Herbiziden besprühen. Damit vernichten sie nicht nur eine wunderbare Heilpflanze, sondern vergiften auch gleich kostbaren Boden und Insekten, wie z. B. Bienen, die sich gerade an den Blüten laben.

Allerdings nutzten die Menschen jahrhundertelang Löwenzahn als Heil- und Lebensmittel und tranken die getrockneten Blätter als Tee. Die Kraft des Löwenzahns und seine medizinischen Eigenschaften waren einfach bekannt. Heute unterschätzen die meisten von uns die segensreichen Wirkungen dieser Pflanze.

Vorteile für die Gesundheit und Verwendung von Löwenzahn:

1. Verbesserung der Gehirnleistung

Löwenzahn hat einen positiven Einfluss auf Ihr Gehirn! Löwenzahn enthält aufgrund seines hohen Luteolin Gehalts ein natürliches Nootropika (Gehirn-Dopingmittel), das direkt im Gehirn wirkt. Es ist ein natürliches Hirndoping, das die Leistung des Gehirns stimuliert und fördert. Diverse Studien konnten belegen, dass Löwenzahn-Extrakt eine der stärksten Quellen von Luteolin in der Welt ist, fast 10-mal stärker als Artischocken.

Luteolin ist ein Flavonoid, das freie Radikale bekämpft und als entzündungshemmendes Mittel wirken kann. Dies ist entscheidend, wenn es um Gehirnfunktion, Gedächtnis und Kognition geht. Es kann Entzündungen im Gehirn verringern, die für die Entstehung von Gedächtnisverlust und kognitiver Dysfunktion verantwortlich sind.

Dr. Johnson von der University of Illinois empfiehlt: „Luteolin kann verwendet werden, um altersbedingte Entzündungen abzuschwächen und damit die kognitive Funktion zu verbessern und einige der kognitiven Defizite zu vermeiden, die beim Altern auftreten.“

2. Wertvolle Löwenzahnblüten

Insbesondere die Blüten des Löwenzahns sind gehaltvoll und sollten genutzt werden:
• Sie enthalten höhere Polyphenole,
• mehr antioxidative Eigenschaften,
• bieten starke entzündungshemmende Verbindungen,
• können als ein chemopräventives (krebsvorbeugendes) Mittel wirken.

3. Weitere Anwendungmöglichkeiten von Löwenzahn:

• Es verbessert den Flüssigkeitshaushalt des Körpers, da Löwenzahn reinigende Kräfte besitzt,
• kann Menopausensymptome lindern,
• reduziert den Harnsäurespiegel,
• verbessert die Funktionsweise der Bauchspeicheldrüse,
• hilft bei Verstopfung (Löwenzahn ist ein mildes Abführmittel, da es einen hohen Fasergehalt aufweist),
• hilft bei Muskelrheumatismus (nach Rezept für Ernährungsheilung, Phyllis A. Balch, CNC),
• kann bei einigen Hormon-Ungleichgewichten helfen (vor allem Östrogen-Überschuss, nach Dr. Sarah Brewer),
• bekämpft Hypoglykämie,
• hilft bei kongestive Herzinsuffizienz.
• Löwenzahn wird auch als bitteres Tonikum bei der atonischen Dyspepsie (Verdauungsschwäche) verwendet.
• Ein Wasserextrakt der Wurzeln und Blätter zeigte in einem Tiermodell antidepressive Effekte.
• Auszug der Wurzel zeigt Schutzfunktion gegen alkoholbedingte Vergiftung in der Leber.
• Kann bei der Lungenentzündung helfen (Taraxasterol hemmt Zigarettenrauch-induzierte Lungenentzündung).

Löwenzahn ist in der Regel ein sicheres Lebensmittel und gut bei vielen medizinischen Bedingungen einzusetzen. Jedoch, wie bei jedem Kraut, können einige Menschen eine allergische Reaktion darauf haben. Wenn Sie schwanger sind, oder irgendwelche verschreibungspflichtigen Medikamente einnehmen – vor allem mit Wirkung auf die Leber – sollten Sie mit einem Arzt vor der Einnahme sprechen. Löwenzahn ist ein starkes Diuretikum, also sollte es nicht mit anderen Diuretika eingenommen werden!

Auch nicht für Menschen mit aktiven Gallensteinen, entzündeten Gallenwege oder einer obstruktiven Gelbsucht. Wenn Sie Löwenzahn zu Ihrer Diät in irgendeiner Weise hinzufügen, beginnen Sie erst in kleinen Mengen auszuprobieren, wie gut es Ihnen tut.

Das nächste Mal, wenn Sie durch einen Garten oder über Felder gehen, sollten Sie überlegen, statt das „Unkraut“ loswerden zu wollen, es lieber zu essen. Denken Sie daran, Sie können alle Teile trocknen und es über das ganze Jahr verwenden.

Eines der besten Erfahrungen mit Löwenzahn ist, dass es leicht zu finden und zuzubereiten ist. Vor der Ernte, stellen Sie sicher, dass die Pflanze nicht mit Chemikalien behandelt wurde. Löwenzahnblätter, Blüten und Wurzeln sind alle essbar. Wenn Sie die Wurzeln ernten wollen, graben Sie tief und ziehen Sie die ganze Pflanze hoch. Wurzeln können auch in einem Ofen geröstet werden, um ein beliebtes Kaffee-Ersatzgetränk zuzubereiten.

Vergessen Sie nicht, dass der Löwenzahn einen etwas bitteren Geschmack aufweist, aber Sie können ihn durch Ernten im Frühjahr und Herbst minimieren. Vorzugsweise Jungpflanzen ernten. Bei der Vorbereitung des Tees, wenn möglich, verwenden Sie Wurzeln, Blätter, aber auch die Blüte und legen Sie alles für 10-30 Minuten in kochendes Wasser. Wenn Sie den Sud versüßen wollen, verwenden Sie rohen Bio-Honig.

Löwenzahn ist in jeder Form auch in Biomärkten zu kaufen. Es besteht immer die Gefahr, dass jedes Kraut mit Chemikalien behandelt wird (meist Herbizide und Pestizide in diesem Fall) und mit Schwermetallen verunreinigt ist. Sie können Tees, ganze gefriergetrocknete Pflanzen, flüssige Formen, Kräuterextrakte und sogar Löwenzahnhonig kaufen! Alles ist dann in Salaten oder in Tees trocken oder frisch verwendbar. Wurzeln können auch gekocht und als Tee verwendet werden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/heilkraeftiger-loewenzahn-teil-3-verbessert-die-gehirnleistung-aufgrund-seines-hohen-luteolin-gehalts-a2137658.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Pestizide aus der industriellen Landwirtschaft schuld an „dramatischer Dimension des Bienensterbens“


Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

Sieg in Mexiko: Einheimische Aktivisten gewinnen bei wichtiger Gerichtsentscheidung gegen Monsanto


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Monsanto muss sich nun mit den einheimischen Gemeinschaften auf der ganzen Halbinsel von Yukatan abstimmen, bevor die Firma in Zukunft weiterhin Genehmigungen dafür erhalten kann, GMO-Soja anzubauen: So lautet die Entscheidung eines Gerichts, die Anfang November 2015 verkündet wurde. Monsanto hatte geplant, genetisch veränderte Sojabohnen auf mehr als 250.000 Hektar Land in der Region von Yukatan anzubauen. Ein mexikanisches Gericht hat jedoch die Genehmigung des Biotech-Giganten ausgesetzt. Das Urteil basierte auf einem konstitutionellen Gesetz, das die Berücksichtigung der einheimischen Gemeinschaften vorsieht, die von Entwicklungsprojekten wie diesem betroffen sind.

Die wichtigsten Organisationen, die an diesem Unterfangen zum Stopp des Anbaus von GMO-Soja in Mexiko beteiligt waren, sind die Maya beekeepers. Dazu gehören etwa 15.000 Maya-Familien, die Honig produzieren und abfüllen. Sie haben die Unterlassungsverfügung mit der Unterstützung von Greenpeace, Indignación und Litiga OLE eingereicht. Die größten Bedenken haben die Maya, weil „die Aufzucht der Pflanze die Verwendung von Glyphosat voraussetzt. Dieses Herbizid wird als potenziell karzinogen eingestuft“. Damit würden die Gemeinschaften, die Umwelt und die ökonomischen Aktivitäten einem großen Risiko ausgesetzt.

Wenig überraschend argumentiert Monsanto weiterhin, dass GM-Sojabohnen keine Auswirkungen auf die Bienen oder die Produktion von Honig haben. Monsanto wurde bereits dessen beschuldigt, an der Entwaldung im Staat Campeche in Mexiko beteiligt gewesen zu sein. Dort hat die Firma ihre agrochemischen Vorhaben weiter ausgebaut.

Seit 2013 ersuchen transnationale agrochemische Firmen mit aggressiven Mitteln die Erlaubnis der Bundesregierung, dass die vorübergehende Sperre für den Verkauf von transgenen Maissamen im Land wieder aufgehoben wird. Obwohl die Sperre im August 2015 umgeworfen worden war, folgte eine neue Gerichtsentscheidung Anfang November 2015, die von Bundesrichter Benjamin Soto Sánchez getroffen worden war. Er ist der Vorsitzende des second Unitarian Court in Civil and Administrative Matters of the First Circuit (etwa: des zweiten unitarischen Gerichtshofs für zivile und administrative Belange des ersten Kreises). Die neuere Entscheidung „hielt eine vorübergehende Sperre aufrecht, die es Behörden auf der bundesstaatlichen Ebene verbietet, ein Privileg zu erarbeiten und durchzusetzen, welches das Aussäen oder Freisetzen von transgenen Maissamen in die Umwelt im Land erlaubt.“

Dieser letzte Sieg gegen Monsanto ist das Ergebnis der Aktivisten-Organisation Colectividad en Defensa del Maíz (CDM; etwa: Kollektiv zur Verteidigung des Mais), das auch von Greenpeace Mexiko unterstützt wurde. René Sánchez, der Anwalt für CDM, begrüßte die Entscheidung des Gerichtes und verkündete, dass die Aussaat von transgenem Saatgut…

„die biologische Vielfalt bedroht, sowie die landwirtschaftlichen Aktivitäten und die Kultur von Mexiko.“

Ungefähr 30% des in Mexiko angebauten Mais und 30% der Sojapflanzen in Yukatan werden derzeit aus GMO-Samen gewonnen. Mexiko importiert auch gelben GMO-Mais aus den Vereinigten Staaten, wo er ungefähr 90% des Marktanteils ausmacht. Mexiko ist Teil einer größeren lateinamerikanischen Bewegung, die Monsanto davon abhalten soll, weiter im Landesgebiet zu expandieren.

Was haltet ihr davon? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren; und bitte teilt diesen Artikel!

Von Alex Pietrowski für The Waking Times, veröffentlicht auf TrueActivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

Quelle: http://derwaechter.net/sieg-mexiko-einheimische-aktivisten-gewinnen-bei-wichtiger-gerichtsentscheidung-gegen-monsanto

Gruß an Mutter Natur

TA KI

Intelligente Tiere: Eine Betrachtung der gegenwärtigen Forschung


Über die Intelligenz der Hunde wird viel gesprochen. Es gibt aber viele weitere Tierarten, die sich durch geistige Fähigkeiten von anderen abheben. Interessante Fakten über intelligente Tiere und die verschiedenen Arten der Intelligenz hat unser Mitarbeiter Mario Jessat hier zusammengetragen.

Der Border-Collie zählt zu den klügsten Hunderassen. (Foto: KatrinKerou, <a href="http://pixabay.com/de/border-collie-rennender-hund-672633/" rel="nofollow">pixabay</a>, Public Domain)

Der Border-Collie zählt zu den klügsten Hunderassen. (Foto: KatrinKerou, pixabay, Public Domain)

Was ist Intelligenz?

Definition

Bei der genauen Definition von Intelligenz (lat. intellegere – verstehen) sind sich die Forscher nicht immer einig. Oftmals wird sie vereinfacht als Fähigkeit des Geistes beschrieben. Eine einheitliche Präzisierung konnte bisher jedoch noch nicht gefunden werden. Erkennbar ist die Divergenz besonders bei den Studien der Forscher Robert Sternberg und Douglas Detterman, die bei zwölf Experten nach einer Definition fragten und zwölf unterschiedliche Ergebnisse erhielten. Dazu kommt erschwerend, dass die Intelligenz kulturell unterschiedlich ist. An dieser Stelle muss auch der Jurist Alfred Binet erwähnt werden, der im Jahre 1905 gemeinsam mit Théodore Simon den Binet-Simon-Intelligenztest, ein Vorläufer des IQ-Tests, erfand. Obgleich die Auswahl der Definitionen von Intelligenz vielfältig ist, wird an dieser Stelle mit einer allgemeinen Beschreibung des Gabler Wirtschaftslexikons gearbeitet:

Intelligenz ist „in der Psychologie ein hypothetisches Konstrukt (d.h. eine Erklärung für ein nicht direkt beobachtbares Phänomen), das die erworbenen kognitiven Fähigkeiten und Wissensbestände einer Person bezeichnet, die ihr zu einem gegebenen Zeitpunkt zur Verfügung stehen.“

Fragestellung

Sind die Menschen den Tieren tatsächlich geistig überlegen oder sind es Entwicklungen wie beispielsweise die Sprache, die den Menschen so dominant machen?

Verschiedene Formen der Intelligenz

Heutzutage gehen die meisten Forscher von multipler Intelligenz aus, die mehrere Dimensionen miteinander verbindet. Erkennbar ist dies daran, dass es durchaus möglich ist, durch irreparable Schäden gewisse Bereiche des Gehirns nicht mehr nutzen zu können. Im Gegenzug sind andere Bereiche jedoch weiterhin aktiv. Um eine Form der Intelligenz jedoch als solche anzuerkennen, muss diese in einem bestimmten Hirnareal lokalisiert werden. Erkennbar ist das unter anderem daran, dass diese Funktionen bei einer Schädigung eben dieses Areals ausfallen und nicht mehr zur Verfügung stehen. Es gibt noch weitere Modelle, die auch den sozio-kulturellen Aspekt berücksichtigen, weswegen in diesem Zusammenhang einige Ausschnitte der verschiedenen Formen berücksichtigt werden.

Sprachliche Intelligenz

Zur sprachlichen Intelligenz gehören die Beherrschung der Sprache und die Fähigkeit, diese Kenntnisse zu vertiefen und zu erweitern. Das Lernen neuer Sprachen ist ebenfalls zu dieser Begabung zu zählen. Es gibt durchaus Tiere, die darüber verfügen. In den späteren Fallbeispielen werden einige Arten vorgestellt.

Logisch-mathematische Intelligenz

Diese Form behandelt die Kenntnisse über Zahlen und Logik. Bei den Menschen verfügen besonders Naturwissenschaftler oder Programmierer über diese Form. Es geht darüber hinaus um die Fähigkeit des logischen Denkens. Das Beispiel der Krähe verdeutlicht die logische Intelligenz im Tierreich.

Räumliche Intelligenz

Hier geht es um die Wahrnehmung der sichtbaren Umwelt sowie um die Veränderung dieser. Darüber hinaus stehen Orientierung, Wiedererkennung von Objekten und dreidimensionale Betrachtungsweisen im Vordergrund. Tiere verfügen über diese Art der Intelligenz, erkennbar am Bienentanz, der Richtung und Entfernung von Blüten genau wiedergibt. Diese besondere Form der räumlichen Intelligenz ist beachtenswert, zumal sie auch zur sprachlichen Intelligenz gezählt werden kann, denn der Tanz dient ebenso der Kommunikation zwischen den Insekten.

Musikalische Intelligenz

Takt-, Melodie- und Rhythmusgefühl sind Fähigkeiten, die bei der musikalischen Intelligenz von Bedeutung sind. Hier geht es darum, mehrere unterschiedliche Instrumente zeitgleich zu betätigen. Darüber hinaus ist das Erkennen von Melodien sowie von Disharmonien in einem musikalischen Stück von Bedeutung. Im Tierreich sind es Delfine, die durch Töne kommunizieren und über eine ausgeprägte musikalische Intelligenz verfügen.

Soziale Intelligenz

Zur sozialen Intelligenz gehören mehrere Aspekte. So beispielsweise das Erkennen und die Einsicht in soziale Situationen oder auch Empathie. Die friedliche Bewältigung von Konflikten kann ebenfalls zur sozialen Intelligenz gezählt werden. Die Diskussion, ob die Gesamtintelligenz diesen Bereich beinhaltet, wird gegenwärtig rege geführt, aber wie in der Einleitung bereits angedeutet wurde, ist die Frage nach einer einheitlichen Definition ohnehin noch nicht abschließend geregelt.

Handlungsintelligenz

Das Konzept der Handlungsintelligenz bezeichnet diese als zweckvolle Handlung. Hier ist die Interpretation dieser zu beachten, schließlich kann diese von Mensch zu Mensch vollkommen anders ausfallen. Während für eine Person beispielsweise der frühe Eintritt in eine Partei als zweckmäßig erscheint, sehen andere gänzlich unterschiedliche Aspekte als sinnvoll an. Darüber hinaus ist auch hier eine kulturelle Differenz zu beachten, denn es hängt stark von der Gesellschaft ab, in der der Betroffene lebt

Schwarmintelligenz

Die Weisheit der Masse ist die Umschreibung der sogenannten Schwarmintelligenz. Im Grunde geht es darum, dass Menschenmassen klügere Entscheidungen treffen als einzelne Personen. Allerdings ist nicht pauschal anzunehmen, dass die Schwarmintelligenz immer die richtige Entscheidung trifft. Als Beispiel dient die Finanzkrise, die aus Sicht eines Forscherteams aus der Schweiz auf die Schwarmintelligenz untersucht wurde. Diese kann, so Ergebnis, schnell in „Schwarmdummheit“ umschlagen, denn Menschen lassen sich von den Meinungen anderer beeinflussen, auch wenn sie falsch ist. Im Tierreich sieht es anders aus, denn hier ist die Schwarmintelligenz eine Methode zu überleben. So beispielsweise in der Unterwasserwelt bei Fischschwärmen.

Intelligenz der Tiere

Die Forschung über die Intelligenz im Tierreich ist noch nicht alt. Lange Zeit wurde dies schlicht ignoriert, denn aus Sicht der Menschen war es nicht möglich, den Tieren eine menschliche Eigenschaft zuzusprechen. Schließlich vertiefte die Harvard-Absolventin Irene Pepperberg 1977 diesen Forschungszweig erstmals.

Der Graupapagei „Alex“ als Vorreiter in der Forschung

Der Papagei Alex war das erste Exemplar, das darlegen sollte, dass Tiere nicht nur auf Automatismen und Reflexe angewiesen sind, sondern durchaus kalkuliert handeln können. Hierfür versuchte Pepperberg, dem Vogel die englische Sprache beizubringen, um ihn im Umkehrschluss über seine Gefühle und seine Gedanken auszufragen. Auf diese Weise wollte sie beweisen, dass die Handlungen nicht nur aus starren und vorprogrammierten Aktionen bestehen. Diese Begabungen, die bisher nur den Menschen nachgesagt wurden, sind inzwischen charakteristisch für viele Tiere. Der Vogel verfügte schließlich über außergewöhnliche Fähigkeiten in Sprache und Rechenleistung. So konnte er Farben benennen, ganze Sätze bilden und sich sogar über bestimmte Aspekte bei den Forschern beschweren. Das faszinierende an diesem Experiment war also nicht, dass der Vogel in der Lage war, unterschiedliche Laute zu imitieren, sondern vielmehr, dass er komplexe Zusammenhänge erschließen und diese auch zum Ausdruck bringen konnte. Darüber hinaus war er in der Lage zu zählen. Wurden ihm beispielsweise mehrere Symbole gezeigt von denen eines häufiger vorkam, so konnte er benennen, welches der Symbole öfter vertreten war.

Ein weiteres Beispiel für die Intelligenz von Tieren ist der Border Collie Rico, der bei „Wetten, dass..?“ verschiedene Wörter unterschiedlichen Spielzeugen zuordnen und diese auch gezielt aus einem Nebenraum holen konnte. Nachdem die Show ausgestrahlt wurde, meldete sich eine Biologin, die den Hund genaueren Tests unterzog und die Forschung mit Tieren weiter vertiefte.

Die Förderung der kognitiven Leistung

Im Allgemeinen wird Intelligenz als Handlung bezeichnet, durch die ein Problem gelöst werden kann. Allerdings muss bei Tieren bedacht werden, dass es trotz der Forschungsergebnisse häufig die Reflexe sind, die die Tiere intelligent wirken lassen. Nichtsdestotrotz gibt es Möglichkeiten, die Tiere zu trainieren, ohne die Reflexe anzusprechen.

Rechentraining

Hunden und Katzen kann das Zählen antrainiert werden. So können Herrchen ihrem Haustier immer regelmäßig lediglich drei Hundekuchen geben. Nach einer Weile fällt auf, dass das Tier nach dem dritten Teil bereits abdreht und kein viertes Stück mehr erwartet, da es mitgezählt hat.

Logisches Denken

Wie bereits beschrieben, sind Papageien besonders intelligent. So können sie durch logisches Denken verschiedene Formen zuordnen. Beobachtet der Vogel oft genug, wie und wo bestimmte Bausteine wieder eingeordnet werden, ist er sogar in der Lage, den Gegenstand selbstständig wegzuräumen.

Beispiele intelligenter Tiere

Studienergebnis: Hunde sind so intelligent wie Kleinkinder

Anhand der Beobachtung der Border-Collie-Dame Chaser haben Forscher herausgefunden, dass die Tiere ähnlich intelligent sind wie Kleinkinder. Sie sind durchaus in der Lage, zwischen unterschiedlichen Spielzeugen, Begriffen und Kommandos zu differenzieren. Darauf geht auch Hundeexperte Stanley Cohen ein, der bekräftigt, dass die Tiere über die geistigen Fähigkeiten eines zwei- bis zweieinhalb-jährigen Kindes verfügen. Diese These stützt zusätzlich der Mathematiker Dr. Norbert Herrmann, der in diesem Artikel bekräftigt, dass Hunde ebenfalls in der Lage sind, zu rechnen. Die Konsequenz, sie können den kürzesten Weg errechnen, wenn es darum geht, einen Stock aus dem Wasser zu holen. Hierfür gibt es eine Formel, deren Ergebnisse deckungsgleich mit den Wegen der Hunde sind. Folglich laufen die Hunde anfangs am Ufer entlang, bis sie schließlich die passende Stelle gefunden haben, um hineinzuspringen. „Es gibt einen optimalen Punkt und den kann ich ausrechnen. Da gibt es auch eine Formel und die Hunde halten die ein“, bekräftigt der Mathematiker und untermauert dadurch die These der Forscher um Stanley Cohen.

Der Bienentanz – Eine besondere Sprache zur Orientierung

Ein Pionier bei der Forschung mit Bienen ist Karl von Frisch, der feststellte, dass die Insekten in der Lage sind, Farben zu sehen, zwischen Düften zu unterscheiden, ein Zeitgefühl haben und die Flugrichtung sowie Entfernung in Form von Tänzen mitzuteilen. Die Koordination erfolgt durch einen Sonnenkompass, sodass sie befähigt sind, durch Erinnerungen zuverlässig zu navigieren. Darüber hinaus ist es ihnen möglich, das Gelernte über einen langen Zeitraum im Gedächtnis zu halten. Planet-Wissen.de beschreibt die zwei verschiedenen Tanzarten, die bisher erforscht wurden.

Rundtanz

Angenommen das Futter ist in einem Umkreis von 100 Metern, so reicht dieser Tanz, um über die Existenz des Futterplatzes zu informieren. Der genaue Standort wird jedoch nicht mitgeteilt.

Schwänzeltanz

Bei größeren Entfernungen kommt der Schwänzeltanz zum Einsatz. Die Biene teilt sich darüber mit. Sie gibt die genaue Richtung, Entfernung und sogar die Qualität der Quelle an.

Dabei bewegt sich die Biene auf einer Wabe und durchläuft dabei mehrere Zyklen, die die Form einer Acht darstellen. Wichtig ist die Gerade, auf welcher das Insekt schwänzelt, denn hier teilt es die grundlegenden Informationen mit. Auch der Winkel im Zusammenhang mit der Sonne ist wichtig, denn dieser verdeutlicht die Richtung.

Elefanten – Intelligenz als Schutz vor Feinden

Eine Studie ergab, dass auch Elefanten über eine besondere Intelligenz verfügen. So sind sie in der Lage, zu differenzieren, ob es sich bei nähernden Menschen um Feinde oder Freunde handelt. Dies erkennen die Dickhäuter mit Hilfe ihres Gehörs. Durch eine Stimmenanalyse stellen sie fest, welches Alter, Geschlecht oder Ethnie die nahenden Menschen haben. Die Forscherin Karen McComb hat dies gemeinsam mit ihrem Team in einer aktuellen Studie herausgefunden. Die Tiere reagieren bei Stimmen von Jägern eingeschüchtert und rückten enger zusammen. Bei anderen Stimmen, beispielsweise der von Landwirten, war dies nicht zu beobachten. Völlig entspannt blieben sie schließlich bei Frauen- oder Kinderstimmen. Auch zwischen den Stämmen wurde differenziert. So leben in der Region sowohl das Kriegervolk der Massai, das die Elefanten öfter jagt, als auch das Volk der Kamba, das sich durch die Landwirtschaft ernährt. Die Tiere unterschieden und blieben bei den Kambamännern entspannt, während sie bei den Massai nervöser reagierten. Darüber hinaus verfügen die Tiere über ein langfristiges Gedächtnis, denn je älter die Tiere waren, desto besser konnten sie zwischen den Gefahren differenzieren.

Raben und Krähenvögel – Meister der Improvisation

National Geographic erläutert die Intelligenz der Raben, die bereits als eine Vorstufe der komplexen Kommunikation anzusehen ist. Im Jahre 2011 fanden Forscher diesen Umstand heraus. Zuvor war es lediglich den Menschen und den Menschenaffen vorenthalten, sich auf diese Art und Weise mitzuteilen. Besonders die Zeigegesten sind in dem Zusammenhang von Belang. Allerdings wird diese erst dann ausgeführt, wenn der Partner den Blickkontakt erwidert. Wissenschaftler haben die Fähigkeiten der Raben im Magazin „Nature Communications“ verdeutlicht. Die Vögel nutzten dabei ihre Schnäbel wie Menschen ihre Hände und hoben Gegenstände hoch, die sie schließlich dem „Gesprächspartner“ zeigten.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich ebenfalls mit der Kommunikation zwischen Raben befasst und kam zusätzlich zu dem Schluss, dass die Gesten, also das gegenseitige Zeigen von Gegenständen dazu dient, das Interesse möglicher Partner zu erkunden.

Hintergrund dieser Studie von 2012 ist jedoch nicht nur die Erforschung der Vögel, sondern vielmehr ein vergleichender Ansatz, um die Kommunikation und die Komplexität der Vorfahren des Menschen zu erkunden. Eine Betrachtung der Raben ergab, dass deren Gestik durchaus mit der der Primaten vergleichbar ist. Darüber hinaus improvisieren Raben bezüglich des Täuschens und des Tricksens. So berichten Forscher, dass sich die Tiere neben einem essbaren Kadaver tot stellen, um den Eindruck zu erwecken, dass das Tier vergiftet wurde.

Grundsätzlich sind die Tiere extrem anpassungsfähig und einfallsreich, um an Nahrung zu gelangen oder sich und ihre Artgenossen zu schützen. In Idaho leben die Tiere inzwischen vorzugsweise auf Strommasten, um sich einerseits besser vor natürlichen Feinden zu schützen und andererseits eine höhere Geschwindigkeit bei der Jagd zu erzielen. Denn beim Hinunterstürzen von den Strommasten erreichen die Tiere eine höhere Geschwindigkeit als normal.

Der Affe – soziale Intelligenz und Empathie

Forscher der Universität Georgia fanden heraus, dass Affen über große soziale Intelligenz verfügen. So haben sie beispielsweise einen großen Sinn für Gerechtigkeit und sind sich über die Vorteile der Arbeit im Team bewusst. Entsprechend zeigte eine Studie, dass Menschen und Affen gemeinsam Rätsel lösten, um an die Belohnung zu gelangen. Den großen Unterschied, den die Studie aufzeigte, war der Einsatz der Sprache. Denn sobald die menschlichen Teilnehmer miteinander sprechen konnten, erzielten sie noch größere Erfolge.

Empathie ist bei Affen ebenfalls zu beobachten und wird als Fähigkeit bezeichnet, zu erkennen, dass ein anderes Lebewesen leidet. Schimpansen sind beispielsweise in der Lage, die Empfindungen der Artgenossen zu erkennen. Dies ist anhand unterschiedlichster Tests nachvollziehbar.

Der Delfin – Erkennen positiver und negativer Empfindungen

Eine Studie der schottischen Universität St. Andrews ergab, dass sich Delfine anhand ihrer Laute gegenseitig identifizieren können. Durch einen bestimmten Pfeifton erkannten sich die Tiere untereinander. Zunächst klang der Ton immer gleich, dennoch waren minimale Unterschiede zu hören, die bei jedem untersuchten Tier variierten. Die Studie ergab, dass die Tiere zwar nicht auf fremde Pfeiftöne reagierten, aber auf ihre eigenen. Die Forscher schlossen daraus, dass die Meeressäuger die Signale nutzen, um Artgenossen „anzusprechen“.Deren erhöhte Intelligenz wurde jedoch kürzlich von einer Studie widerlegt. Sicherlich sind die Tiere weiterhin intelligenter als viele ihrer Artgenossen, jedoch nicht so schlau wie verbreitet angenommen wurde.

Erstaunliche Geistesleistung: Drei Beispiele

Krake – Futter in verschlossenen Glasbehältern

In diesem Video wird das Verhalten der Tintenfische näher beleuchtet. Deren Intelligenz ist mit den höheren Wirbeltieren vergleichbar. Dies verdeutlicht sich anhand einer Kokosnussschale, die ein Tintenfisch vorausschauend mit sich führt, um sich auf offenem Terrain verstecken zu können. Wissenschaftler sind erstaunt über die Intelligenz der Tiere. Besonders die Lernfähigkeit ist bemerkenswert. Problemlösungskompetenz, Gedächtnis und Neugier sind Indikatoren, die für die Biologen von übergeordneter Bedeutung sind. Besonders die Lernfähigkeit und das Gedächtnis erstaunt. So haben Forscher dem Tier zunächst gezeigt, wie es einen Deckel von einem Behältnis entfernen kann. Wochen später wird das Experiment erneut gemacht mit einem Shrimp im Behältnis als Motivation. Das Tier war in der Lage, den Behälter zu öffnen, konnte sich also an das Gelernte erinnern, obwohl bereits einige Zeit vergangen ist.

Ritualisiertes Verhalten von Elefanten

Häufig wird von mysteriösen Elefantenfriedhöfen gesprochen. Deren Existenz ist jedoch nur ein Gerücht. Dennoch üben die Tiere beim Umgang mit dem Tod ein ritualisiertes Verhalten aus und verfügen über Empathie sowie Trauer. Stirbt ein Elefant, so trauern die anderen Artgenossen um den Verstorbenen. Es findet eine Art Totenwache statt, die Tiere kehrten über einen gewissen Zeitraum täglich zu dem Verstorbenen zurück und betrauerten dessen Tod. Dies beobachtete das Forscherteam des Biologen Ian Redmond, der die Tiere in der afrikanischen Steppe und deren Verhalten erforschte.

Logisches Denken von Krähen

Wie die amerikanische Fachzeitschrift „Current Biology“ berichtete, sind Krähen in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu durchschauen. So können sie Spielkarten in einer bestimmten Reihenfolge ordnen, eine Leistung für die sich auch Menschen anstrengen müssen. Die Krähen hatten eine Erfolgsquote von 78 Prozent. Ein deutlicher Beleg für die Fähigkeit, die komplexen kognitiven Herausforderungen zu meistern. Auf ähnlich positive Ergebnisse kamen bei dem Test lediglich die Primaten oder Menschen. Dabei ist dies nicht das erste Experiment, das das logische Denken der Krähen hervorhebt. In diesem Interview erläutert der Ornithologe Josef H. Reichholf, dass die Vögel vorneweg denken können. Ähnlich wie der Mensch spielen sie die Ereignisse im Geiste durch, überlegen sich einen Plan und setzen diesen dann in die Tat um.

Fazit

Fakt ist, das abstrakte Denken ist keinesfalls eine menschliche Domäne, sondern findet sich auch in vielen Bereichen des Tierreiches wider. Grundsätzlich sind viele Tiere intelligenter als auf den ersten Blick angenommen. Die überlegene Intelligenz des Menschen wird seit Jahrtausenden so weitergegeben, obgleich es durchaus Bereiche gibt, in denen die Tiere den Menschen in nichts nachstehen. Besonders in den Bereichen der Vernunft wurde, ausgehend von Aristoteles, eine Überlegenheit des Menschen verbreitet, obgleich auch Tiere vernünftig handeln.

Ein vermeintlich großer Vorteil des Menschen ist die Sprache. Denn wie einige Experimente zeigen, ist es besonders durch eine ausführliche Kommunikation möglich, das Potential voll auszuschöpfen. Aber auch die Tiere sind in der Lage, zu kommunizieren. Der Mensch hat bisher schlicht nicht das Wissen, diese Form der Unterhaltung adäquat zu interpretieren.

Diese scheinbare Überlegenheit des Menschen und die Mängel in der bisherigen Forschung thematisiert der Evolutionsbiologe und Professor für Psychologie Dr. Gordon Burghardt gegenüber der Huffingtonpost:

„Es heißt oft, dass wir durch unsere Sprache und die Möglichkeit, alles aufzuzeichnen, eine Gemeinschaftskultur haben. Dass wir Dinge erreichen können, die für andere Tiere nicht möglich sind. Das bedeutet aber nicht, dass der Mensch als Einzelperson anderen Gattungen in allen Bereichen überlegen ist.“

weitere Bilder:

Der Graupapagei zeigte Gefühle und konnte kontrolliert und kalkuliert handeln. (Foto: Hans, <a href="http://pixabay.com/de/papagei-vogel-grau-graupapagei-406880/" rel="nofollow">pixabay</a>, Public Domain)

Der Graupapagei zeigte Gefühle und konnte kontrolliert und kalkuliert handeln. (Foto: Hans, pixabay, Public Domain)
Die Schwergewichte unter den intelligenten Tieren: Elefanten halten Totenwache und laufen eine Zeit lang jeden Tag zu den Leichen anderer Elefanten. (Foto: RoDobby, <a href="http://pixabay.com/de/afrika-afrikanischer-elefant-285403/" rel="nofollow">pixabay</a>, Public Domain)

Die Schwergewichte unter den intelligenten Tieren: Elefanten halten Totenwache und laufen eine Zeit lang jeden Tag zu den Leichen anderer Elefanten. (Foto: RoDobby, pixabay, Public Domain)
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Gruß an die, die das Wesen der Tiere erkennen und schä-/(ü)tzen
TA KI

 

 

Dieser Mann verbrachte 20 Jahre damit, Bienen beizubringen wie man Honig aus Marijuana macht


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Ein 39-jähriger französischer Imker hat einen Durchbruch in Bienen-Training gemacht. Er hat seine Bienen für die letzten 20 Jahre trainiert um Honig aus allem zu machen.

Ich habe die Bienen trainiert, mehrere Dinge zu tun, wie Zucker aus Früchten zu sammeln anstatt Blumen zu verwenden”, erklärt er.

Aber nicht nur Früchte und Blumen, sondern auch medizinischen Cannabis! Er nennt sich selbst Nicolas Trainerbees und er stand oft in der Öffentlichkeit, seitdem er herausgefunden hat, wie man Bienen trainiert, seinen ”Canna-Honig” zu produzieren. Seine Leidenschaft für Natur und ihre Heilmittel sind ziemlich beeindruckend. Er trainiert die Bienen, das Harz der Pflanzen zu sammeln, da ihre Enzyme, Nektar von Zucker in Honig verwandelt.

Das Ergebnis ist ein einzigartiger Honig mit Eigenschaften von wildem Honig und Cannabis. Der Cannahonig ist sehr blumig im Duft und muss nicht geraucht werden. Die Bienen werden die Ergebnisse zu jeder Sorte kopieren, der Prozess wird gleich aussehen.

Die Bienen werden nicht high, da ihnen das Endocannabinoid-System fehlt um den Cannabis zu verarbeiten. Sie sehen es als eine andere Nahrungsquelle.

Quelle: You Tube

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/dieser-mann-verbrachte-20-jahre-damit-bienen-beizubringen-wie-man-honig-aus-marijuana-macht/

Gruß an die wahren Zeitler

TA KI

Propolis – Infos zu Anwendung und Nebenwirkungen


Propolis (Bezeichnung stammt aus dem Griechischem und bedeutet frei übersetzt „Stadt“ aufgrund des Vorkommens von Fluglöchern in Bienenstöcken) wird auch gern als Bienenharz, Bienenkitt, Bienenleim oder Kittwachs bezeichnet und stellt eine harzartige Masse dar, die von Bienen hergestellt wird. Diese Masse gilt allgemeinhin als antibiotisch, antimykotisch sowie antiviral. Heutzutage wird Propolis gern als Gemisch mit anderen Stoffen darboten, deren Kombination recht stark variiert.

Die Insekten leben im Bienenstock auf engstem Raum bei einer Temperatur von rund 35° Celsius und recht hoher Luftfeuchtigkeit zusammen. Im Grunde stellt dieser Ort hervorragende Bedingungen für die Entstehung von Keimen und Krankheiten dar. Aus diesem Grund wird das Propolis erzeugt, welches in erster Linie zum Abdichten von Löchern, Spalten sowie Öffnungen dient. Eingetragene Bakterien sowie Pilze oder etwaige Mikroorganismen sollen in ihrer Entstehung und Entwicklung durch diese Maßgabe gehemmt und abgetötet werden.

Wie entsteht Propolis?

Bienen fliegen von Blume zu Blume und von Knospe zu Knospe – der Grundstoff für den Honig wird von den Insekten von Blumen sowie Bäume wie beispielsweise Buchen, Birken, Erlen oder auch Kastanien sowie Ulmen gesammelt. Zusammen mit Wachsen, Pollen und ätherischen Ölen entsteht nach und nach ein Speichelsekret (das sogenannte Ferment), welches unter anderem das Baumaterial sowie die Bienenstockteile darstellt.

Das Propolis selbst besteht aus Harz sowie Pollenbalsam und ist überaus reich an Flavonoiden wie zum Beispiel Chryin, Pinocembrin, Prenylflavonoid, Galgangin oder Pinobanksinacetat. Weiterhin finden sich auch Phenole wie Zimtsäure, Ferulasäure, Kaffeesäure und Polysaccharide in Propolis an – am häufigsten wird dieser Stoff von den Bienen im Herbst erzeugt und verwendet, ganz nachdem, wie das Harzangebot vorliegt. Ein einziges Bienenfolg kann pro Jahr somit zwischen 50 g bis 500 g Propolis erschaffen.

Der Imker hingegen findet das Propolis an unterschiedlichen Stellen des Bienenkastens. Durch das geschickte Auflegen gesonderter Kunststoffgitter, die in ihrer Form feinmaschig sind, kann Propolis schließlich aufgefangen werden. Die Bienen verkitten die Zwischenräume, sodass das Gitter alsbald entnommen und im Gefrierschrank eingelagert werden kann. Bei den kalten Temperaturen wird das Propolis spröde und springt regelrecht vom Kunststoffgitter ab. Anschließend kann mit der Weiterverarbeitung des Harzes begonnen werden.

Das Propolis ist in seiner Farbgebung eher gelb bis bräunlich und besticht durch seinen aromatischen Duft. Als reines Naturgemisch ist die Propolis Wirkung überaus vielfältig.

Anwendungsmöglichkeiten von Propolis

Aufgrund der antioxidativen, antimikrobiellen sowie zytotoxischen Eigenschaften kann Propolis hervorragend als homöopathisches Mittel bei allerlei Entzündungen eingesetzt werden, die nicht eitrig vonstattengehen. Somit lassen sich u.a. Entzündungen im Bereich der Schleimhäute sowie des Zahnfleisches oder im Rachen sehr gut lindern. Aber auch diverse Hauterkrankungen können mit dem Harz behandelt werden. Gleichwohl kann mit Propolis die körpereigene Abwehr gestärkt und das Immunsystem stabilisiert werden. Bei Verletzungen sowie Verbrennungen, bei Akne, Geschwüren oder Neurodermitis als auch Warzen konnten bereits in der Vergangenheit sehr gute Resultate erzielt werden, sodass Propolis bei einer Vielzahl von Leiden oder Beschwerden zum Zuge kommt. Dies wurde auch durch eine Studie der Universtäti in Oxford bestätigt, die aufgezeigt hat, dass das Propolis nicht nur entzündungshemmend wirkt, sondern auch das Wohlbefinden anregt. Dennoch sollte das Harz lediglich als Nahrungsergänzungsmittel betrachtet werden, welches am besten unter ärztlicher Anwendung zu nutzen ist.

Der Geschmack der natürlichen Propolis wird oft als bitter bis sogar scharf beschrieben. Der Duft hingegen ist häufig süßlich. Mittlerweile wird das Harz in den unterschiedlichsten Darreichungsformen angeboten. Von Pulver über Cremes, Salben oder Granulat lässt sich je nach Gusto ein Mittel finden, dass individuell genutzt werden kann.

Propolis Salbe bei Wunden anwenden

Wundheilung: Entstehen Wunden oder gar Quetschungen sowie Verbrennungen, so eignet sich die Propolis Salbe besonders gut. Bereits zu den Weltkriegszeiten im 20. Jahrhundert wurden die Salben bei Hautverletzungen, Geschwüren oder Verbrennungen effektiv eingesetzt. Hier wirken die reich enthaltenen Flavonoide, die mit speziellen Enzymen interagieren und die Wundheilung vorantreiben.

Empfindliche Haut: Weiterhin wird Propolis Creme überaus gern für sensible Haut angewandt. Haut, die häufig reagiert oder auch schuppt, wird nur allzu oft mit falschen Cremes oder Salben versorgt. Besser ist es hier mit Propolis Creme zu handeln, da diese die Regeneration der Hautzellen unterstützt und gleichzeitig die Hautpartie beruhigt. Durch die pflegenden sowie entspannenden Eigenschaften der Propolis Creme, die zumeist mit Kamille und Salbei verbunden wird, lässt sich die empfindliche Haut besonders gut pflegen.

Akne: Auch verschiedene Hautunreinheiten, die mit Mitessern und Pickeln einhergehen, können mit Propolis Salbe behandelt werden. Der Ursprung eines jeden Pickels stellt die bakterielle Entzündung dar. Hier kann Propolis Creme, bei schweren Fällen auch eine Propolis Tinktur, Wunder helfen. Die Tinktur wird einfach mit einem Wattepad auf die entsprechende Hautstelle aufgetupft. Dieser Vorgang kann mehrmals täglich vollzogen werden, bis die Entzündung abklingt.

Neurodermitis: Spezielle Pflegeprodukte werden ebenfalls mit Propolis versetzt, da dieses auch für Neurodermitiker, die an atopischer Dermatitis leiden, geeignet ist. Die oftmals trockene als auch schuppige Haut kann dank des Harzes beruhigt werden. Für die tägliche Pflege sind Propolis Salbe und Propolis Creme überaus wertvoll, erhalten diese Produkte zudem die körpereigene Schutzfunktion der Haut.

Mundpflege: Auch für den Bereich der Mund- sowie Zahnpflege kann Propolis hervorragend genutzt werden. So darf beispielsweise der Kittharz gern gekaut werden, um die Zähne bestens zu pflegen. Zugegeben – diese Maßgabe ist vielleicht nicht mehr modern oder zeitgemäß, dennoch immer noch möglich. Für die Mundhygiene wird Propolis entsprechend gern für die Prophylaxe und im Kampf gegen Karies und Parodontitis verwendet. So findet sich das Harz vermehrt als Beigabe in Mund-sowie Zahnpflegeprodukten an und kann bei Zahnfleischbluten oder Entzündungen hilfreich sein.

Scheidenentzündungen: Bei Scheidenpilzen oder auch Hautpilzen ist eine Propolis Lösung hilfreich. Die Lösung oder Tinktur wird auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen, sodass die Wirkung nicht allzu lange auf sich warten lässt. Auch Vaginalzäpfchen mit Propolis sind nicht selten und schaffen Linderung binnen kürzester Zeit

Stressabbau: Wer seinem Körper viel Energie abzapft oder gar mit dem Organismus Raubbau betreibt, was aufgrund von Rauchverhalten, Alkoholkonsum, Drogenaufnahme oder ungesunder Ernährung erreicht werden kann, wird alsbald auch die Folgen in Kauf nehmen müssen. Resultate wie Abgespanntheit, Nervosität, Schlaflosigkeit, aber auch Konzentrationsschwächen oder Leistungsunfähigkeiten sind nur einige von vielen Symptomen, die bei Stress eintreten können. Um diese Symptome zu lindern kann u. a. auch der Einsatz on Propolis Tabletten hilfreich sein. Das Bienenharz unterstützt die Stoffwechselvorgänge im Körper und kräftigt das Immunsystem. Gleichwohl wirken die Inhaltsstoffe beruhigend und lindern nervöse Zwischenboten von Krankheiten.

Neben all diesen Möglichkeiten kann Propolis noch viel mehr leisten. So verhilft das Harz weiterhin bei

  • Rheumatischen Beschwerden
  • Lippenreizungen
  • Sonnenbränden
  • Ekzemen
  • Herpes
  • Bläschenausschlag im Mund
  • Schürfwunden
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Hautreizungen
  • Muskelkrämpfe
  • Nekrotische Wunden, wie sich bei Kühen oder Pferden aufkeimen können

Achtung – Nebenwirkungen von Propolis ernstnehmen

Ebenso wie viele andere Naturheilmittel kann auch Propolis Balsam, Propolis Tabletten oder Propolis Creme auf den Menschen zu unterschiedlichen, allergische Reaktionen führen. Bei lediglich 1% aller Anwender kann es somit zu einer Allergie kommen, die sich allerdings aus den im Harz enthaltenen Pollen herauskristallisiert. In diesem Fall sollte natürlich eine Weiterverwendung unterbrochen und ein Apotheker oder Arzt um Rat ersucht werden.

So wird Propolis am besten angewandt

Wie bereits erwähnt wurde, kann Propolis mittlerweile in verschiedenen Formen erworben, angewandt oder eingenommen werden. Die meisten Produkte können derweil ganz einfach in der Apotheke, im Reformhaus oder im Biomarkt gekauft werden. Auch Kräuterläden oder Drogerien bieten diese Waren an, die jedoch unterschiedlich aufgetragen oder eingenommen werden.

Propolis Tinktur: Die Tinktur ist zumeist in hochkonzentrierter Form zu erwerben. Da die Einnahme verdünnt vollzogen werden sollte, ist hier eine Mischung mit Wasser, Milch oder Kräutertee zu bevorzugen. Auf ein Glas Wasser kommen je nach Belang rund 10 bis 50 Tropfen Propolis Tinktur. Das Wasser wird meistens durch die Zugabe der Tinktur etwas trübe, schadet jedoch der Wirkung nicht. Durch diese Maßgabe kann die Abwehr gestärkt und das Immunsystem unterstützt werden.

Tip: Wer mag, kann die Propolis Tinktur auch für Spülungen, Bäder oder Pinselungen nutzen.

Propolis Salbe und Creme: In ausgewählten Cremes und Salben sind mittlerweile auch Züge von Propolis enthalten. Diese kommen zum Beispiel der Behandlung von Hautentzündungen oder Ekzemen zugute. Wer keine Propolis Creme auftreiben kann, stellt am besten seine eigenen Propolis Creme her. Hierzu kann ca. 50 ml parfümfreie Creme mit ungefähr 10-20 Tropfen Propolis angerührt werden. Diese Masse wird anschließend in einen Tiegel umgefüllt und sollte alsbald aufgebraucht werden.

Propolis Tabletten: Sowohl Propolis Tabletten als auch Kapseln oder Pulver können für den Verdauungstrakt förderlich sein. Vor allem die harntreibenden Eigenschaften sorgen für eine gute Regulierung bei Nieren- oder Blasenbeschwerden. Die Wirkstoffe gelangen in den Blutkreislauf und wirken auf den gesamten Körper. Somit lassen sich Blasenentzündungen, Darmbeschwerden und vielerlei andere Leiden gut behandeln. Hierfür wird eine Propolis Tablett drei Mal täglich eingenommen.

Propolis Lösung: Die Propolis Lösung ist ein Produkt, bei der die meiste Flüssigkeit entzogen wurde und ein recht sirupartige Mischung übrigbleibt. Diese Zubereitung eignet sich hervorragend für die Herstellung von Salben oder Cremes. Da die Propolis Lösung eher selten im Handel zu erhalten ist, können Interessierte dieses Produkt auch zu Hause herstellen. Benötigt werden die Tinktur und eine Schale für den Verdunstungsvorgang. Die Tinktur wird einfach in die Schale gegeben und bestmöglich an einen warmen Ort aufgestellt. Im Wandel der Zeit verdunstet das Alkohol – wie lange dieser Prozess andauert, hängt mitunter von der Wärme des Raumes ab. Nach einigen Tagen oder Wochen ist nur noch der Propolis Sirup vorhanden, der in Dosen oder Tiegel für die Weiterverarbeitung aufbewahrt werden kann.

Propolis Pulver: Das Propolis Pulver ist am besten im Handel zu erhalten und zeichnet sich durch seine braune Färbung aus. Leider neigt das Produkt dazu, sich gern zu verklumpen – dieser Umstand ist jedoch nicht weiter tragisch, werden die Klumpen bei der Vermischung mit Honig oder Joghurt aufgelöst. Somit kann Propolis sehr gut in der Küche verwendet oder auch als Breiumschlag genutzt werden. Ob mit heißer Milch und Honig, als Topping für einen Joghurt oder als Beigabe im Tee – mit Propolis kann das allgemeine Wohlbefinden gezielt gestärkt und gefördert werden.

 

Quelle : http://www.zeitung.de/gesundheit/ernaehrung/superfoods/propolis/

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/02/11/propolis-infos-zu-anwendung-und-nebenwirkungen/

Gruß an die Zeitler

TA KI

Honig wirkt wo Antibiotika versagen – auch bei multiresistenten Keimen


Altes Wissen durch Wissenschaft und Praxis bestätigt – Manukahonig aus dem Teebaum wirkt sogar gegen multiresistente Keime

Biene beim Nektarsammeln. Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft

Biene beim Nektarsammeln. Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft

Foto: YURI KADOBNOV/AFP/Getty Images

Lange als Ammenmärchen der Volksheilkunde belächelt, wird seit Jahren in verschiedenen medizinischen Studien dem vielgeliebten süßen Gold der Honigbienen auch in der naturwissenschaftlichen Schulmedizin Ehre zuteil. Die Heilkraft des Jahrtausende alten Hausmittels wird von Forschern in verschiedenen Studien bewiesen. Mehr noch, Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft, denn Honig kann, was Antibiotika nicht können und wird bereits in Kliniken auch in Deutschland erfolgreich eingesetzt.

Antibiotika verdrängten Altbewährtes

Noch in den letzten Weltkriegen sorgten Umschläge mit Honig dafür, dass Verletzungen der Soldaten besser heilten. Die modernen Antibiotika verdrängten aber mehr und mehr das Hausmittel. Doch hat sich die Situation inzwischen geändert, da wir in Kliniken mit Keimen konfrontiert sind, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind, die so genannten multiresistenten Keime.

„Medizinischer Honig“ hat Konkurrenz

Am wirkungsvollsten ist dabei aber nicht Blütenhonig, Tannenhonig oder Kleehonig wie er bei uns in den Regalen steht. Untersucht werden meist australische oder neuseeländische Honige, die von Manukasträuchern oder anderen Myrtengewächsen der Art Leptospermum scoparium, besser bekannt auch als Teebaum oder Melaleuka, gewonnen werden. Reiner Manukahonig macht nun einer bisher verwendeten Mischung, dem „Medizinischen Honig“ (Medihoney) den Rang streitig. Medizinischer Honig als Spezialverband, Wundauflage oder Wundgel ist schon seit Jahren in deutschen Apotheken erhältlich und in Kliniken für krebskranke Kinder oder Unfallkliniken mit Stationen für schwerste Brandverletzung oder im Pflegebereich.

Bei unseren einheimischen Honigsorten entsteht durch enzymatischen Abbau von Zucker das zur Wunddesinfektion bestens bekannte Wasserstoffperoxid. Doch bei den Manukahonigen gibt es darüber hinaus einen anderen Wirkstoff, das Methylglyoxal. Es kommt bei herkömmlichen Honigsorten in einer Menge von ein bis fünf Milligramm pro Kilogramm vor, im Honig des Teebaums wurden dagegen 300 bis 700 mg Methylglyoxal pro Kilogramm gefunden.

Bei Methylglyoxal handelt es sich um einen antibakteriell, antibiotisch und antiseptisch wirkenden Stoff, der bereits im Nektar der Blüten des Manukastrauchs nachweislich entsteht, bevor er von den Bienen aufgenommen und auch in den Honig eingetragen wird. Die antibakterielle Wirkung dieses Stoffes wurde längst vom Institut für Lebensmittelchemie der Technischen Universität Dresden in bestimmten Manukahonigen nachgewiesen in Abhängigkeit von der Wirkstoffmenge.

Medihoney ist ein besonderer Honig, der von australischen und neuseeländischen Bienen aus den Pollen bestimmter Bäume (unter anderem einem Teebaumgewächs) gesammelt wird. Forscher der Universität Waikato in Neuseeland entwickelten spezielle Produkte auf der Basis von Manukahonig aus dem Teebaum, die in der lokalen Wundbehandlung und zur Einnahme bei Mund- und Halsentzündungen zum Einsatz kommen. Er ist europaweit als Medizinprodukt zugelassen. Er ist dem Honig für Nahrungszwecke auf diesem Gebiet deutlich überlegen, der eher weniger nützt. Der Medizinhonig hat keinerlei Nebenwirkungen und soll selbst für Allergiker verträglich sein. Sie erhalten ihn in der Apotheke oder über das Internet.

Manukahonig wirkt gegen multiresistente Keime

Manukahonig wirkt also auch bei Keimen, bei denen aufgrund von Resistenzen die bisherigen Antibiotika versagen, sogar gegen den gefürchteten MRSA (Multiresistenter Staphylococcus Aureus) wurden Erfolge erzielt. Bereits in den 90ziger Jahren erfand man für diese Wirksamkeit den „UMF-Wert“, den Unique Manuka Faktor, eine Skala für die nachgewiesene

In der Klinik bewährt

Bereits ab 2002 stellten viele namhafte deutsche und österreichische Kliniken erstaunliche Erfolge fest. Ein Bonner Wundpflegeexperte der pädiatrischen Onkologie der Universitätsklinik in Bonn sagte 2006, dass abgestorbenes Gewebe schneller abgestoßen würde und die Wunden schneller heilten. Außerdem bereite der Verbandswechsel weniger Schmerzen, weil sich die Umschläge leicht entfernen ließen. Normalerweise riechen manche Wunden unangenehm ­­- eine enorme Belastung für den Patienten und Behandler. Der Honig hilft auch hier, indem er geruchsmindernd wirkt.  „Selbst Wunden, die über Jahre partout nicht heilen wollten, lassen sich nach unserer Erfahrung in den Griff bekommen – und das oft innerhalb weniger Wochen“, so der Experte.

Keime entwickeln unter Honigbehandlung keine Resistenzen

Eine Studie der Universität Ottawa vom März 2009 belegte die Wirksamkeit des Manuka-Honigs gegen die Erreger der Nasennebenhöhlenentzündungen. Die Ergebnisse der University of Sydney vom Juni 2009 untermauerten auch die bisher guten klinischen Erfahrungen unserer fortschrittlichen Hospitäler.

Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, so genannte Hospitalismuskeime, sind deshalb gefürchtet, weil sie schon mindestens gegen ein Antibiotikum resistent sind. Bei den in der Studie verwendeten Honigsorten von Manuka und Jelly Bush gab es diese Einschränkung nicht, sie wirkten gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Entscheidend aber ist, dass die Bakterien sich nicht anpassten und keine Resistenz gegenüber dem jeweiligen Honig entwickelten, wie dies bei Antibiotika der Fall ist. Er wirkt also nicht nur da, wo Antibiotika versagen, sondern seine Wirsamkeit lässt auch auf Dauer nicht nach.

Die Studie zeigt eindeutig, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische Creme auf Wunden oder an Kathetern ersetzen kann. Angesichts einer immer kürzeren Lebensdauer vieler Antibiotika durch immer schnellere Resistenzbildung sind alternative Behandlungswege gegen Infektionen aus Vernunftgründen unerlässlich.

Quelle: http://www.epochtimes.de/Honig-wirkt-wo-Antibiotika-versagen-auch-bei-multiresistenten-Keimen-a464137.html

Einheimischer Honig wird seit Jahren in Deutschland zur Behandlung von Krankheiten ganz offiziell eingesetzt- und ist mindestens, wenn nicht heilsamer  als Honig aus fremden Ländern.

Gruß an die Bienen und Bienenväter

TA KI

Aluminium-Rückstände bedrohen Leben der Bienen


Jetzt belegt schon die Wissenschaft, dass die global versprühten Chemtrails (samt Aluminium) höchst toxisch für Mensch und Naturkreislauf sind. 10 bis 20 Millionen Tonnen Aluminium sollen jährlich in der Atmosphäre eingebracht werden für eine Zeitdauer von Hunderten bis Tausenden von Jahren ohne Unterbrechung. Das ist doch völlig irre, noch niemals hat es in der gesamten Menschheitsgeschichte irgend eine Technik gegeben, die über Jahrhunderte ausgeführt werden musste. Unsere Politiker möchten über Jahrhunderte das Wetter manipulieren. Die Zeitdauer verschweigen Regierungen natürlich gern, um diese Forschung durch die Parlamente zu bekommen. Sie prüfen gerade in riesigen weltweiten SRM- Feldversuchen, wie giftig es wäre, den Planeten für ihre Klimazwecke zu missbrauchen. Dass ist natürlich in keinem Land der Welt durch die Parlamente zu bekommen. Deswegen die Geheimhaltung aller ausschlaggebenden Details. 

 

 

Britische Wissenschaftler haben ermittelt, dass ein hoher Aluminiumgehalt im Organismus von Bienen das Bienensterben auslöst. In Hummel-Puppen hätten sie jedenfalls eine hohe Aluminium-Kontamination gefunden. Eine derartige Kontamination führt bei Menschen zu Alzheimer.

Die wichtigste Umwelt-Verunreinigung der letzten Zeit ist das Metall Aluminium (5).

Besagt diese Studie.

 

 

Der Rückgang der weltweiten Bienenpopulation wird offenbar durch die hohe Kontamination von Aluminium ausgelöst, berichtet die internationale Online-Fachzeitschrift der Public Library of Science (PLOS one). Davon gehen jedenfalls Biologen von der Keele University und der University of Sussex in Großbritannien aus und untersuchen diesen Ansatz. Eine hohe Kontamination von Aluminium führt zumindest bei Menschen zur Alzheimer-Krankheit.

 

Weitere Faktoren spielen beim Niedergang der Bienenpopulation eine Rolle wie zum Beispiel der Mangel an Blumen oder Attacken durch Parasiten. Bisherige Studien konnten nachweisen, dass Bienen auch Nektar konsumieren, welcher Aluminium-Reste in sich hat. Sie fanden heraus, dass der Metallgehalt in Bienenpuppen von 13 bis 193 ppm reicht. Ein Aluminiumgehalt von über drei ppm löst bei Menschen die Alzheimer-Krankheit aus.

Doch EU-Wissenschaftler fanden im April heraus, dass Pestizide für das Massensterben von Bienen verantwortlich sein sollen. Die verbreitete Verwendung von Neonicotinoid-Insektiziden haben nach Angaben der EU-Wissenschaftler schwerwiegende Auswirkungen auf eine Reihe von Organismen, die für das Ökosystem unerlässlich sind.

einstein biene

Quelle:  Deutsche Wirtschaftsnachrichten

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/08/aluminium-rueckstaende-bedrohen-leben-der-bienen/

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Quelle: http://www.weather-modification-journal.de/aluminium-r%C3%BCckst%C3%A4nde-bedrohen-leben-der-bienen-britische-wissenschaftler-haben-ermittelt-dass-ein-hoher-aluminiumgehalt-im-organismus-von-bienen-das-bienensterben-ausl%C3%B6st/

Gruß an die Bienen

TA KI

 

Der Bien – und seine wahre Aufgabe auf der Erde


Mein Großvater war Imker in der Lüneburger Heide. Er war nicht nur Imker, sondern auch ein Heiler und wissender Parapsychologe.
Aus seinem Nachlass hat so manch ein Juwel der aufklärenden Literatur  seinen Weg zu mir gefunden.
Als ich das erste mal den „Bien“ in meiner Hand hielt und begann ihn zu lesen überkam mich ein aufgeregtes Gefühl und ich konnte erst aufhören zu lesen, als das Heftchen durch war.
Nach meiner Recherche war dieses Heft nirgends mehr aufzutreiben, weder im Antiquariat, noch im Internet, das soll schon was heissen!
Es gibt einige neure Dokumente und Broschüren zu diesem Thema, jedoch haben diese nicht die tiefgreifenden Informationen wie die von Heinrich Sanemann vom Jahre 1991.

Dabei sind die Bienenvölker, die in einer bestimmten geometrischen Ordnung aufgestellt werden, von den Atlantern auf diesen Planeten gebracht worden, mit einem bestimmten Auftrag für die Menschheit hier.

7-Stern im Kathedralbau in Chartre

Informationen zur:  Kathedrale von Chartre
Informationen zum: 7 stern + Templer-Alchemie

So wie die Humanoiden Rassen diesen Planeten in eine Schwangerschaft versetzt haben und nun die Geburt des neuen Lichtmenschen bevorsteht, haben die bei dieser Geburt wichtigen Bienen die Aufgabe, das Schwingungsniveau auf ein Level des Gottmenschen zu bringen.

Der entscheidende Einfluss der Bienen beim Aufstieg der Menschheit wird mit perfiden Methoden unterbunden. Zumindest wird der Versuch unternommen mit Hilfe von Chemikalien in der Luft (Chemtrails), mit Gen-Manipuliertem Saatgut, mit Hilfe von HAARP und Strahlensmog (Handymasten …..) und Pestiziden die Aufgabe der Bienen zu verhindern. Eine neue Sichtweise auf das Bienensterben!
Klaus Müller sieht sich als den spirituellen  Hüter der Bienen und stellt am 07.10. eine russische Technologie vor, die eine Vielezahl von Invertierungen solch schädlicher Einflüsse herstellt. Dies ist eine Möglichkeit aktiv zu werden.

Bienensterben


In diesem Beitrag haben wir für 2 Sekunden die Handymasten für das Bienensterben gezeigt. Da war ein Autor aber äußerst mutig:-)


Die tiefe Mystik der Bienen lässt sich auch an der hexagonalstruktur der Bienenwaben ermessen. In meinem Vortrag stelle ich dar, wieso diese Struktur die Grundlage von Raum-Zeit-Dimensionssprüngen darstellt und somit die Bienen ständig auf diesen Dimensionskanälen herumwuseln. Gehen sie darüber zu ihrem Heimatplaneten?:-)

Ich stelle hiermit das Dokument des „BIEN“ allen zur Verfügung und kann jedem Imker nur ans Herz legen es zu studieren und umzusetzten, für eine heilere Welt.

7-Stern

Ausschnitt aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Der Bien und die Schöpfungsstufen Gottes
  • Regenbogen-Kathedralenbau-Siebenstern
  • Ausfstellen eines Siebensterns
  • Die „Stehende Säulenwelle“
  • Zur Geschichte der Atlanter
  • Die Wandlung zur göttlichen Frequenz
  • Die Ordnung des Spin
  • Die Frequenzen des Planeten
  • Die Erde wird ein Lichtplanet

Downloads

Versuch einer Einfühlung in sein Leben und seinen Auftrag
Broschüre von Heinrich Sannemann
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Danke an Kruxdie
Gruß an die Immen
TA KI

Nahrungsmittel aus dem Wald gegen das Hungerproblem


Wälder sind die wahren Schätze unserer Erde. Wälder könnten in vielen Teilen der Erde bittere Armut und quälenden Hunger bekämpfen. Denn Wälder sind die besten Lieferanten gesunder Nahrungsmittel. Jetzt hat auch die Forscher-Welt erkannt: Mehr Wälder würden nicht nur das Klimaproblem, sondern auch das Hungerproblem lösen. Natürlich nicht irgendwelche Wälder. Die Lösung hiesse: Waldgärten! Nahrungsmittel aus Waldgärten sind nährstoffreich, preiswert und gesund!

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Der Wald: Gesündeste Quelle für Nahrungsmittel

Einer von neun Menschen auf der Welt leidet an Hunger, meist in Afrika oder in Asien.

Zur Linderung des Hungerproblems erhalten die armen Nationen oft Nahrungsmittel in Form von Milch- und Getreidepulver. Damit kann man notfalls überleben, aber langfristig gesund ist es nicht – weder für die Menschen noch für ihre Zukunft.

Wälder hingegen könnten nicht nur das Hunger-Problem lösen, sondern noch viele andere Probleme mehr. Sie würden den Menschen nicht nur gesündestmögliche Nahrungsmittel schenken. Wälder würden auch wieder Perspektiven schaffen – wie jetzt eine ausführliche Analyse von mehr als 60 Wissenschaftlern aus verschiedenen Weltregionen ergab.

Der Wald-Bericht wurde vom weltweit grössten Netzwerk von Wald-Forschern – der International Union of Forest Research Organizations (IUFRO) – veröffentlicht.

Darin wird betont, wie wichtig es ist, den ärmsten Bevölkerungsgruppen der Welt den Zugang zum Wald zu bewahren oder wieder zu ermöglichen. Denn der Wald stellt die beste und gesündeste Quelle für Nahrungsmittel dar.

Und nicht nur das!

Wälder retten Leben!

Wälder bieten auch Lebensräume, Brennholz, Baumaterial, können den Klimawandel verlangsamen und schützen gleichzeitig vor Stürmen und der überall drohenden Erosion der Böden – was man von unseren herkömmlichen Feldern nicht im Geringsten sagen kann.

Im Gegenteil! Die Produktionskapazitäten von Feldern sind stets beschränkt, die Böden laugen immer mehr aus, der Wind pfeift ungebremst über sie hinweg, und paradoxerweise werden immer mehr Wälder vernichtet, um neue Felder zu schaffen.

Ganz konkret ist die Expansion landwirtschaftlich nutzbarer Anbauflächen für sage und schreibe 73 Prozent des weltweiten Waldverlustes verantwortlich.

Klar ist jedoch, dass allein mit der typischen Felder-Landwirtschaft die Weltbevölkerung nicht ernährt werden kann.

Wälder jedoch könnten in vielen von Hunger und Armut geplagten Landstrichen die Lebensmittelversorgung mit qualitativ hochwertigster Nahrung sicherstellen.

Wälder trotzen Klima und Wetter

„Die Massenproduktion landwirtschaftlicher Produkte ist höchst anfällig für extreme Wetterbedingungen, die angesichts des Klimawandels in der Zukunft häufiger auftreten könnten.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass Wälder hier viel weniger anfällig und viel einfacher zu bewirtschaften sind“, erklärte Christoph Wildburger, der Koordinator der Global Forest Expert Panel-Initiative (GFEP), die von der IUFRO angestossen wurde.

Und Bhaskar Vira von der Universität Cambridge, der dem Global Forest Expert Panel on Forests and Food Security vorsteht, fügt hinzu:

„In der Studie zeigen wir eindrucksvolle Beispiele, die anschaulich belegen sollen, inwiefern Wälder und Bäume eine hervorragende Ergänzung zur landwirtschaftlichen Produktion darstellen und – gerade in den vom Schicksal am meisten geplagten Weltregionen – zum Einkommen der dort lebenden Menschen beitragen können.“

Die vier Stockwerke eines Waldgartens

Natürlich ist hier nicht die Rede von den typischen Monokulturen, die man heute in den Industrieländern als Wald bezeichnet. Denn weder Fichtenwald noch Eichenhain können den Menschen ernähren.

Gefragt sind hingegen urtümliche Wälder, die man Waldgärten nennt. Es handelt sich um Mischkulturen, die über mehrere „Stockwerke“ angelegt sind und nur wenig Pflege verlangen.

Im ersten Stockwerk gedeihen Kräuter, Wildpflanzen und mehrjährige Gemüse.

Im zweiten Stockwerk Beerensträucher.

Im dritten Stockwerk niedrige Obstbäume und kleine Nussbäume, in den Tropen auch Bananen und Papaya.

Im vierten Stockwerk hohe Bäume (z. B. Nüsse, Avocados), Palmen (z. B. Kokosnuss, Dattel) sowie Kletterpflanzen (Trauben, Maracuja etc.), die über alle Stockwerke hinweg wachsen.

Leben aus dem Wald: Nahrungsmittel, Baumaterial & Brennstoff

Wälder dieser Art liefern ganz unterschiedliche Nahrungsmittel und Hilfsmittel:

1. Baumfrüchte als Nahrungsmittel

Baumfrüchte sind nicht nur Früchte, so wie wir sie kennen. Sie sind ideale Nahrungsmittel, ja Grundnahrungsmittel.

So gehören zu den Baumfrüchten neben den gewöhnlichen Früchten auch Nüsse, Avocados, Johannisbrot, Durian, Brotbaumfrüchte, Sapoten, Safu und viele andere der oft fett- und proteinreichen Früchte der Tropen.

Baumfrüchte sind häufig ausserordentlich reich an Vitaminen und Mineralstoffen und können daher die Grundlage für eine abwechslungsreiche Ernährung bieten, die weitaus gesünder ist als eine Ernährung aus beispielsweise Getreide.

So ist zum Beispiel der Eisengehalt von getrockneten Samen des afrikanischen Johannisbrotbaums oder roher Cashewkerne vergleichbar bzw. erheblich höher als der Eisengehalt im Hühnerfleisch.

2. Tierische Nahrungsmittel – Fleisch von Wildtieren

Wo Wälder sind, gibt es auch viele Tiere. Wild findet wieder Lebensraum – und wo Gewässer sind, können Fische gefangen werden.

In Südostasien spielen auch Insekten eine grosse Rolle in der Ernährung. So ist beispielsweise die dicke Made des Sago-Palmrüsslers in manchen Regionen eine wichtige Proteinquelle.

Und verziehen Sie jetzt bitte nicht das Gesicht!

Eine Handvoll Maden zu essen, ist nicht mehr und nicht weniger eklig als ein Stück Fleisch zu verspeisen. Und wären Sie in Südostasien aufgewachsen, wäre es für Sie das Normalste der Welt – genau wie für einen Franzosen oder Spanier der Verzehr von Schnecken etwas Wunderbares darstellt.

Es ist also nur eine Frage der Gewohnheit. Und es würde den ökologischen Kollaps der Erde noch ein Weilchen hinauszögern, wenn auch in unseren Regionen verstärkt Insekten statt Säugetiere und Geflügel auf dem Tisch landeten.

Was wir allein an Pestiziden sparen würden…! 😉

Insekten stellen eine kostengünstige und im Überfluss erhältliche Quelle für Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe dar – kurzum ein ideales Nahrungsmittel.

Daher werden in Südostasien bereits viele Wälder und Forstgebiete von lokal organisierten Gemeinschaften bewirtschaftet, die ihr Hauptaugenmerk auf die Steigerung des Vorkommens essbarer Insekten legen.

3. Brenn- und Bauholz

Wälder sind natürlich auch Quelle für Brennholz und Holzkohle.

Damit können Menschen Wasser abkochen und sich somit vor Krankheiten schützen. Sie können sich Mahlzeiten zubereiten und natürlich auch ihre Häuser heizen.

Und Häuser bauen kann man ebenfalls aus Holz.

4. Nahrung und Lebensraum für Nutztiere

Wälder dienen auch Bienen und anderen Bestäubern als Lebensraum und garantieren somit eine gute Obst- und Gemüseernte.

Genauso können viele Laubbäume als Viehfutter genutzt werden, so dass Wälder in vielen Landstrichen überhaupt erst die Produktion von Fleisch und Milch ermöglichen würden.

Wälder als Einkommensquelle

Der Wald-Bericht gibt überdies an, dass nahezu jeder sechste Mensch in Sachen Lebensmittelversorgung oder gar Einkommen vom Wald abhängig ist.

In der Sahelzone stellen Bäume und die damit einhergehenden Ressourcen etwa 80 Prozent des Gesamteinkommens dar, was insbesondere auf die Sheanuss-Produktion zurückzuführen ist.

Da ferner gilt, je geringer das Wohlstandsniveau, desto höher der Anteil, den der Wald am Einkommen der Haushalte hat, ist es dringend erforderlich, in armen Regionen der Welt den Wald zu erhalten oder Wälder zu pflanzen – insbesondere solche, die auch mit Trockenheit und anderen Klimakapriolen zurecht kommen.

Im afrikanischen Tansania beispielsweise engagiert sich bereits eine Initiative für die Produktionssteigerung der sog. Allanblackia-Samen. Daraus kann ein verzehrbares Öl gewonnen werden, welches auf dem globalen Lebensmittelmarkt grosses Potenzial hätte.

Waldgärten für weltweit gesunde Nahrungsmittel

Der Wald sollte also in Zukunft eine überragend wichtige Rolle in der weltweiten Erzeugung unserer Nahrungsmittel spielen.

Seine Früchte sollten die üblichen Feldfrüchte so ergänzen, dass keine zusätzlichen Felder mehr angelegt werden müssen. Ja, ideal wäre es gar, Felder wieder in Waldgärten zu verwandeln.

Das jedoch ist gar nicht so einfach – zumindest nicht in europäischen Gefilden.

Falls Sie im Besitz eines Feldes sind, versuchen Sie eine Genehmigung für einen Waldgarten zu bekommen, um dann gesunde Nahrungsmittel zu erzeugen.

Es wird nicht leicht sein.

Und in Drittweltländern noch viel weniger. Denn dort herrschen Monsanto & Co, und im Wald lässt sich nun einmal weder Gen-Saat ausbringen noch Roundup versprühen…

Dabei könnten Wälder in Krisenzeiten die damit einhergehende Nahrungsmittelknappheit kompensieren.

Denn wenn Dürreperioden, sprunghafte Marktpreise, bewaffnete Konflikte und andere Krisen eintreffen, kommt die Produktion der üblichen Nahrungsmittel zum Erliegen. Wälder könnten hier auffangen und beschützen.

Vielleicht kann der Wald-Bericht auch dazu beitragen, dass die Wälder endlich wieder die Wertschätzung bekommen, die sie verdient haben!

Immerhin erschien er kurz vor der finalen Festlegung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die neben weiteren globalen Herausforderungen vor allem Armut und Hunger reduzieren sollen.

Der Wald-Bericht liefert wertvolle Einsichten, inwieweit die UN agieren kann, ihr Ziel zu erreichen – nämlich bis zum Jahr 2025 den weltweiten Hunger eliminiert zu haben.

Wie schön wäre es, wenn der Wald und seine Nahrungsmittel hierbei eine massgebliche Rolle spielen dürfte!

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nahrungsmittel-aus-dem-wald-ia.html

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Entwurmen


Entwurmen mit Kräutern

 

 

Vorwort: Ich habe mich schon immer gewundert, daß Darmparasiten unbehandelt einen Hund oder eine Katze töten sollen können. Wenn man das perfekte Gleichgewicht der Natur betrachtet, scheint es ungewöhnlich, daß ein Parasit seinen Wirt tötet oder überhaupt daß der Wirt keinen Nutzen von dem Parasit hat, wie es in der Natur ansonsten üblich ist.

Es ist durchaus möglich einen Hund mit Naturmitteln wie z. B. Kräutern zu Entwurmen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich habe hier in etwa die Methode von Juliette de Bairacli Levy beschrieben, da sie sehr wirksam und unschädlich für den Hund ist. Die nötigen Kräuterpillen kann man selber machen.

Wichtig: Da ein Parasitenbefall auch gesundheitliche Schäden hervorrufen kann, ist es ratsam nach einer Kräuter Darmreinigung bei Ihrem Tierarzt eine Kotuntersuchung auf Parasiten durchzuführen, um sicher zu stellen, dass der Parasitenbefall beseitigt ist.

Kräuterpillen: Mischen Sie jeweils einen Teelöffel (getrocknetes Kraut) Wermutkraut, Salbei, Thymian und Minze zusammen mit etwas Mehl und Honig, so das diese Mischung sich in kleine Bällchen rollen lässt. Bei Bandwurmbefall hat sich eine Mischung aus Raute, Wermut und Cayenne bewiesen.

Für einen 30 Kg Hund benötigen Sie ca. 5-6 Haselnuss große Kügelchen pro Gabe. Am besten planen Sie die Entwurmung kurz vor dem Vollmond, da sich Parasiten nach dem Mondzyklus vermehren und zu dieser Zeit am aktivsten sind und weiter aus der Darmschleimhaut hervortreten. Ich weiß nicht ob das mit dem Mondzyklus medizinisch nachgewiesen ist aber denke, dass es nicht schaden kann sich nach diesem Zeitplan zu richten.

Bei „Tag 1“ steht Fasten, aber bei einer starken Verwurmung ist es besser den Hund 2-3 Tage zu fasten.

 

 Entwurmung/Darmreinigung für Hunde

 

TAG 1(-2): Fasten, Abends 1-2 Esslöffel (14-28 ml) Rizinus Öl – viel Wasser, bei Bedarf mit Honig oder Zitrone.

 

TAG 2: Morgens: Kräuterpillen geben, eine halbe Stunde später Rizinus Öl. Einige Stunden später: leichte, semi-flüssige Mahlzeit. Am besten eignet sich hierzu ein Brei aus Slippery Elm Baumrindenmehl mit etwas Honig und Hüttenkäse oder Jogurt (für den Geschmack). Das Slippery Elm wird wie ein Gel wenn man es mit Wasser anrührt und dieses Gel beruhigt den Magan/Darm-Trakt und zieht zusätzlich noch Parasiten und Parasiteneier mit raus.

 

TAG 3: Morgens: Kräuterpillen ( Halbe Menge) und eine halbe Stunde später eine leichte, flüssige Mahlzeit (siehe Brei, Tag 2), abends auch eine leichte Mahlzeit, z.B. Gemüse, Eier, Hüttenkäse.

 

TAG 4: Morgens: Kräuter ( Halbe Menge) Zwei leichte Mahlzeiten. Morgens Brei wie bei Tag 2; Abends kann schon eine kleine Fleischmahlzeit mit feingeschnittenes Grünzeug und Knoblauch gefüttert werden

 

TAG 5: Wie Tag 4 – Fleisch Menge erhöhen.

 

TAG 6: Normale Fütterung jedoch ohne schwerverdauliche Zutaten wie z. B. Knochen.

 

 

Entwurmen mit Kokosöl bei Welpen 4.-6. Lebenswoche


Welpen werden meist viel zu jung entwurmt. Entwurmung mit einem chemischen Mittel zerstört die Darmflora des Welpen und stört die Entwicklung der oralen Toleranz. Kein Welpe sollte entwurmt werden, bevor er beginnt feste Nahrung zu sich zu nehmen. Wenn Sie junge Welpen entwurmen müssen, dann können Sie einen Spulwurmbefall oft mit Kokosöl beheben.

Dazu jedem Welpen 1 ml Kokosöl/kg Körpergewicht über 3 Tage verabreichen.

Bei älteren Welpen, die bereits fressen, können Sie Kokosflocken geben:
1 TL/5 kg Körpergewicht über 3 Tage.

 

 

Entwurmen mit Propolis

Propolis soll den Darm wurmabweisend machen und tötet laut Studien Protozoa (Einzeller). Tipp: 1 ml Propolis Urtinktur je 100 ml Wasser in ein dunkles Gefäß geben und im Kühlschrank aufbewahren. Davon 6 Tage lang 2 TL/10 kg Körpergewicht verabreichen. Alternativ 1 Messerspitze Propolispulver/10 kg Körpergewicht über 3 Tage verabreichen.
Für erwachsene Hunde sowie für Welpen über 6 Wochen geeignet.

 

 

Folgende Nahrungsmittel haben eine anti-parasitäre Wirkung: Kürbiskerne, Kokosflocken und -öl, geriebene Möhren und Knoblauch. Diese Zutaten können Sie abwechselnd 3-4 mal wöchentlich dem Futter hinzufügen, um einen Parasitenbefall zu verhindern.

 

 

Noch zu bedenken ist, dass eine rohe, natürliche Ernährung auch hilft den Darm sauber zu halten und somit Parasitenbefall verhindert.

(…)

Quelle: http://www.barfers.de/entwurmen_mit_kraeuter.html

Propolis- Urtinktur:propolisurtinkturErhält man unter anderem Hier: http://www.honigmann-shop.de/shop/article_0005/Propolis-Urtinktur.html?sessid=NFiGY9rVWwGqWcOU9odLgVLf9XuHQIwDIAzsOFfcyxDIh1pOSEkr9l3cQ0ygbIQT&shop_param=cid%3D4%26aid%3D0005%26

Propolis- Pulver: propolispulvererhält man neben anderen Bienenprodukten unter Anderem Hier: http://www.honigmann-shop.de/shop/catalog/browse?sessid=NFiGY9rVWwGqWcOU9odLgVLf9XuHQIwDIAzsOFfcyxDIh1pOSEkr9l3cQ0ygbIQT&shop_param=shop_overview_pager%3D1%26cid%3D4%26

Gruß an die natürlichen Alternativen

TA KI

Nikotin: Parasitenschutz für Immen


Natürliche Arznei für Bienen: Nikotin wehrt Parasiten ab

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Es ist ein Gift, doch bei Bienen erweist es sich als Segen: Nikotin aus Tabakpflanzen mindert Infektionen durch Parasiten, wie Forscher bei Versuchen mit den Insekten beobachtet haben.

Das Nikotin aus Tabakpflanzen kann Bienen vor Parasiten schützen. Auch andere Stoffe im Blütennektar mindern die Folgen solcher Infektionen bei Bienen erheblich, berichten Forscher vom US-amerikanischen Dartmouth College (New Hampshire) im Fachblatt „Proceedings of the Royal Society B“.

Hummeln und Bienen sind essenziell für die Bestäubung von Pflanzen rund um den Globus, viele Bestände sind aber aufgrund von Krankheiten und Parasiten stark bedroht. Ein Voranschreiten des Bienen- und Hummelsterbens hätte gravierende Konsequenzen für die weltweite Nahrungsmittelproduktion, die nach Ansicht von Fachleuten zu zwei Dritteln von den Insekten abhängt. Umso intensiver wird nach den genauen Gründen für das Massensterben gesucht.(…)

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass vor allem Anabasin, Thymol und Nikotin wie eine pflanzliche Apotheke wirken: Die Stoffe reduzierten die Folgen der parasitären Infektion um bis zu 81 Prozent.

Pflanzen als natürlicher Arzneischrank

(..)(…)

Die Wirkung von Nikotin nützt auch anderen Tieren: Mexikanische Forscher berichteten vor einiger Zeit, dass manche Vögel vor allem in urbanen Räumen Zigarettenstummel in ihre Nester einbauen, um Parasiten fernzuhalten. Zuvor war bereits bekannt, dass einige Vogelarten zu diesem Zweck bestimmte Pflanzen für ihre Nester nutzen.

hda/dpa

Lesen Sie den ganzen Artikel hier :

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/natuerliche-arznei-nikotin-schuetzt-bienen-vor-parasiten-a-1019100.html

Gruß an die Irritierten

TA KI

 

Mobilfunk: Der berühmte Tropfen zuviel


Warum erst jetzt vermehrt Schäden durch Mobilfunkstrahlung auftreten.

Von: Benjamin Seiler Zum Artikel PDF

Kritische Geister mögen fragen, weshalb viele Tiere, allen voran die Bienen und Kleinvögel, erst seit wenigen Jahren so massiv unter dem Mobilfunk leiden sollen. Schließlich kann man seit fünfzehn Jahren mit dem Handy telefonieren – und technische Funkstrahlen von Militär, Radar, sowie Radio und Fernsehen gibt es noch viel länger. Sind also Mikrowellen doch nicht maßgeblich für das Leiden oder gar Aussterben dieser Tiere verantwortlich?

Oh doch! Weshalb sich die Lage in den letzten Jahren so dramatisch verschärft hat, läßt sich – der Komplexität des Themas zum Trotz – einfach erklären.

Der berühmte Tropfen zuviel

handymastLebende Organismen sind in vielerlei Hinsicht wahre Wunderwerke der Natur. Die meisten, darunter auch unsere Körper, können beispielsweise sogar dann noch tadellos funktionieren, wenn es ihnen nicht besonders gut geht. Selbst unter Belastung, Streß oder Mangel merkt man dem Körper nichts an – vorerst. Mit der Zeit wird man vielleicht etwas schwächlich, doch noch läuft alles reibungslos ab. Dieses biologisch einprogrammierte Verhalten, auch im „roten Bereich“ alle Körperfunktionen so gut wie nur irgend möglich aufrechtzuerhalten, ist eine grundlegende Vorraussetzung, damit eine Spezies auch in Notsituationen überleben kann. Notlagen müssen jedoch zeitlich begrenzt sein. Dauern sie zu lange an, wird der Körper mehr und mehr ausgelaugt, bis er – auf einmal und nicht allmählich – zusammenbricht. So kann eine an sich kleine zusätzliche Belastung zu jenem sprichwörtlichen Tropfen werden, der das Faß zum Überlaufen bringt: Menschen erkranken beispielsweise „grundlos“ an Krebs, oder Bienenvölker sterben „plötzlich“ weg.

Die Gefahr liegt darin, daß man die vorangegangene Leidensgeschichte nicht erkennt, weil Symptome ausblieben oder nicht richtig gedeutet wurden. Mit anderen Worten, die enorme „Leidensfähigkeit“ unseres Körpers wird uns zum Verhängnis. Würden wir nämlich jedes Mal nach einem längeren Telefonat am Handy mit gräßlichsten Kopfschmerzen gepeinigt, so wären wir sehr schnell bereit, unser mobiles Geschnatter auf das absolut Notwendige zu beschränken.

Petkau versus Paracelsus

Der kanadische Wissenschaftler Dr. Abram Petkau entdeckte schon 1972, daß selbst schwächste radioaktive Strahlung lebende Zellen schädigen kann, wenn die Zellen ihr über lange Zeit (chronisch) ausgesetzt sind. Im Gegensatz dazu bewirkt höhere, jedoch nur kurzzeitig (akut) wirkende Radioaktivität weniger Zellschäden. Daraus formulierte man das „Gesetz von Petkau“, welches für jegliche Art von widernatürlichen – also vom Mensch erzeugten und in der Natur ansonsten nicht vorkommenden – Giftstoffen gilt: Eine niedrige Dosis über längere Zeit wirkt schädlicher als eine höhere Dosis über kurze Zeit!

Ob Asbest, Pflanzenschutzmittel, pharmazeutische Medikamente, künstlich erzeugte Radioaktivität oder Mobilfunkstrahlung – je länger wir diesen ursprünglich in der Natur nicht vorkommenden Belastungen ausgesetzt sind, desto gefährlicher sind sie, und zwar schon in den geringsten Dosen. Deshalb sind Grenzwerte für Langzeitbelastungen hinfällig, weil sie uns nicht effektiv schützen können!

Im Gegensatz dazu gilt für natürliche Giftstoffe der Grundsatz von Paracelsus: Allein die Menge macht das Gift. Aus diesem Grund kann man beispielsweise mit Schlangengift oder giftigen Pflanzen einen Menschen töten, aber auch heilen – je nach der verabreichten Dosis.

Wenn nun also die Wissenschaft und der Gesetzgeber die widernatürlichen elektromagnetischen Strahlungsfelder wie natürlich vorkommende Belastungen betrachten und meinen, man müsse nur sicherstellen, daß deren Dosis einen bestimmten Grenzwert nicht überschreite, so begehen sie damit einen Kardinalsfehler, dessen verheerende Konsequenzen immer deutlicher zu Tage treten.

So unterliegt auch der Mobilfunk dem sogenannten Petkau-Effekt: Je länger ein biologischer Organismus dieser Strahlung ausgesetzt ist, um so mehr schadet sie. Fatalerweise leben wir alle ständig in dieser Strahlung, weil wir den Globus längst in einen planetaren Mikrowellenofen verwandelt haben!

E-Smog nimmt ständig zu

handynutzer

Gemäß einer auf wissenschaftlichen Daten basierenden statistischen Hochrechnung, welche Forscher um den US-Amerikaner und ehemaligen Mobilfunk-Insider Dr. George Carlo gemacht haben, könnte 2012/13 zu einem Schicksalsjahr für die Menschheit werden. Geht das Wachstum des Mobilfunks im jetzigen Stil weiter, so wird zu jenem Zeitpunkt ein Maß an globaler Mikrowellenbelastung erreicht sein, dem das Immunsystem der meisten Menschen nicht mehr wird standhalten können. Dann, so fürchtet man, könnten Hirntumore und andere Krebsarten „plötzlich“ und praktisch überall auf der Welt epidemisch ausbrechen.

Im Jahr 2006 waren weltweit 2,7 Milliarden Mobilfunkanschlüsse registriert. Ende 2009 werden es 4,4 Milliarden sein. Und ein Ende ist nicht abzusehen. In den Industrienationen liegen die Wachstumsraten zwar nur noch zwischen eins und vier Prozent – weil dort rein rechnerisch betrachtet jeder Einwohner bereits mehr als ein Handy besitzt – doch in den letzten Jahren vermelden gerade die Schwellen- und Entwicklungsländer (alp)traumhafte Zuwachsraten im zweistelligen Prozentbereich. Endlich kann man sich auch dort das kabellose Quasseln leisten. So steigt die Zahl der Handy-Nutzer allein in Indien in diesem Jahr um voraussichtlich 32 Prozent auf 457 Millionen. Nur schon in dieser Zahl offenbart sich, weshalb man nun auch in Indien feststellt, daß die Bienen und Spatzen „plötzlich“ verschwinden!

UMTS statt GSM

Es reicht nicht aus, daß immer mehr Menschen ein Handy besitzen und damit telefonieren. Nein, man will das Mobiltelefon auch multimedial nutzen. Es soll nicht nur Text und Stimmen über den Äther schicken, sondern auch Musik, Bilder und ganze Filme. Weil diese jedoch viel mehr Daten enthalten, die alle per Funk übermittelt werden, vergrößert sich die Belastung durch Mikrowellenstrahlung enorm. In der Folge reicht der GSM-Mobilfunkstandard der 2. Generation nicht mehr aus, obwohl diese mittlerweile schon veralteten Handys immerhin schon in der Lage waren, jede Sekunde bis zu 220‘000 Informationseinheiten (220 kbit/s) zu versenden oder empfangen. Das neuere UMTS-Netz der 3. Generation hingegen ermöglicht eine Datenübertragung von bis zu 7,2 Millionen Informationseinheiten pro Sekunde (7,2 Mbit/s) – ist also knapp 33mal schneller (und kann dementsprechend mehr Elektrosmog verursachen).

Damit diese massiv gesteigerte Kapazität möglich ist, verwendet UMTS ein anderes Datenübertragungsverfahren als GSM. Leider ist diese neue Technologie für lebende Zellen um ein Vielfaches gefährlicher als der ohnehin schon schädliche GSM-Standard. Prof. Franz Adlkofer hatte mit der weltweit bekannt gewordenen REFLEX-Studie (2000-2004, von der Europäischen Union finanziert) bewiesen, daß bereits der GSM-Mobilfunk Schäden an unserer Erbsubstanz (DNA) hervorrufen und damit das Krebsrisiko deutlich erhöhen kann. Am 1. Oktober 2007 warnte der deutsche Mediziner und Hochschullehrer eindringlich vor den Gefahren des neuen UMTS-Standards, dessen Einführung er als „unkontrollierten und ungeplanten Feldversuch an den Menschen“ kritisierte. Franz Adlkofer: „DNA-Strangbrüche treten bereits bei einem Vierzigstel des Grenzwertes auf. UMTS-Signale sind damit fast zehnmal wirksamer [genschädigender] als GSM-Signale.“

Mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Sommer 2000 nahm allein die Bundesrepublik Deutschland ca. 50 Milliarden Euro (damals waren es 98,8 Milliarden D-Mark) ein. Weitere UMTS-Frequenzblöcke wollen die Deutschen Mitte 2010 versteigern.

Das weltweit erste UMTS-Netz wurde 2001 auf der britischen Isle of Man in Betrieb genommen. Im Jahr darauf startete Österreich. Doch erst einige Jahre später begann UMTS in Europa massentauglich zu werden (in Deutschland ist dieser neue Mobilfunkstandard beispielsweise erst seit 2004 kommerziell verfügbar). Deshalb telefonieren noch heute die meisten Europäer mit dem älteren GSM-Netz. Doch nicht mehr lange. Laut einer offiziellen Prognose steigt die Zahl der UMTS-Anschlüsse in der EU im Jahr 2009 um 36 Prozent auf rund 172 Millionen, während die Zahl der herkömmlichen GSM-Anschlüsse um fünf Prozent auf 469 Millionen abnimmt. In der Schweiz funkt bereits mehr als jedes dritte der über neun Millionen Handys nach dem UMTS-Standard. Das sind 46 Prozent mehr als im Vorjahr. Und das ist erst der Anfang.

Eine zeitliche Übereinstimmung auch hier: Seit das UMTS-Netz flächendeckend überhand nimmt, verschwinden die Bienen und immer mehr Vögel in zunehmendem Ausmaß. Kein Zweifel: Wir kochen uns mit diesem hausgemachten Dauerbombardement aus Mikrowellen buchstäblich zu Tode. Und wie der Frosch im erhitzten Wasserglas merken wir es nicht einmal, weil die Veränderung so schleichend ist.

Was kann man tun?

Verzichten Sie aufs Handy! Falls das nicht geht, benutzen Sie es ausschließlich zur Übermittlung von Textnachrichten und möglichst kurz gehaltenen Telefongesprächen.

Benutzen Sie bei sich zuhause und am Arbeitsplatz kabelgebundene Telefonapparate. Die meisten Basisstationen der DECT-Schnurlostelefone strahlen nämlich ständig mit voller Leistung, ob Sie telefonieren oder nicht. Falls Sie auf ein DECT-Telefon angewiesen sind, sorgen Sie wenigstens dafür, daß die Basisstation nur während des Telefonierens aktiv ist (die entsprechenden neuen Geräte weisen die Bezeichnung „ECO Modus +/Ecomode plus“ oder „fulleco“ auf).

Vermeiden Sie kabellose Internetverbindungen (W-LAN) für Ihren Computer. Es ist nicht nötig, auf der Toilette, im Pendlerzug oder im Stadtpark durch den Cyberspace zu surfen!

Informieren Sie Ihre Mitmenschen über die von Mikrowellenstrahlung ausgehenden Gefahren, auch wenn Sie sich dazu überwinden müssen. Machen Sie bei Behörden und Politikern Druck. Es ist an der Zeit, die angestaubte Zivilcourage wieder aus dem Schrank hervorzukramen!

— Ende des vollständigen Artikels —
(…)
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Gruß an die, die die sich so wichtig nehmen, daß sie meinen immer und überall erreichbar zu sein
TA KI