Das kinderfressende System


Jo Conrad unterhält sich mit Simon Below – Autor des Buches „Das kinderfressende System“ – über die schwerwiegenden Folgen des derzeitigen Umgangs mit Kindern, in dem in entscheidenden Entwicklungsphasen massiv eingegriffen wird, um die Menschen später steuerbarer zu machen, da sie natürliche Bindungen und Vertrauen nur schwer entwickeln können und daher für ein System besser funktionieren. Wenn man die Zusammenhänge versteht und möchte, daß die Kinder und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen und freien Individuen heranwachsen, gibt es Vieles, das sowohl in den Familien als auch gesellschaftlich besser gemacht werden könnte.

Gruß an die Klardenker
TA KI
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Die Menschheit wird immer dümmer: Norweger untersuchen die Intelligenz


Eine neue Studie bestätigt internationale Trends beim Rückgang des Intelligenzquotienten. Genetische Faktoren spielen dabei wohl keine Rolle

Lange schien sich in Sachen Intelligenz alles zum Besten zu entwickeln: Nachdem die Psychologen Alfred Binet und Théodore Simon 1905 den ersten brauchbaren Intelligenztest entwickelt hatten, wurden dessen Ergebnisse in der westlichen Welt ständig besser.

Dieses Phänomen ist in der Forschung als der sogenannte Flynn-Effekt bekannt. Namensgeber ist der neuseeländische Politologe James Flynn, der diesen Effekt der im Schnitt steigenden Intelligenzquotienten 1984 erstmals für die USA beschrieb.

Die Wissenschaft diskutiert bis heute, was die verantwortlichen Faktoren für diesen Trend waren. Als wichtigste Einflussgrößen gelten Veränderungen bei der Bildung und bei der Ernährung, aber auch genetische Faktoren werden in Erwägung gezogen (Gesellschaft: Intelligenz und Nachdenken ist uncool! Stattdessen ist Gewalt und Dummheit angesagt).

Durchschnittlicher IQ sinkt

Die Vergangenheitsform wurde in den letzten beiden Sätzen ganz bewusst gewählt, denn seit den 1990er-Jahren gibt es Anzeichen, dass der durchschnittliche IQ stagniert oder sogar wieder sinkt. Beim Anhalten dieser Trends könnte der durchschnittliche IQ im Laufe der nächsten hundert Jahre um sieben bis zehn Punkte fallen.

Die Forscher Bernt Bratsberg und Ole Røgeberg (Frisch Centre der Uni Oslo) sind diesem Phänomen der IQ-Schwankungen am Beispiel der norwegischen Bevölkerung, konkret: der Rekrutinnen und Rekruten zwischen den Geburtsjahren 1962 und 1991, nachgegangen.

In einem zweiten Schritt ermittelten sie, ob diese Entwicklungen durch genetische Veränderungen oder durch Umweltfaktoren (also etwa Bildung oder Medien) erklärbar seien.

Die Daten der norwegischen IQ-Tests deckten sich recht gut mit den internationalen Trends: Stiegen die Testergebnisse bis zum Jahrgang 1975 auf mehr als 102 IQ-Punkte an, sanken sie bis zum Jahrgang 1990 relativ kontinuierlich auf unter 100 ab.

Erklärungen der Veränderungen Bleibt die zweite, spannende Frage, was zu dieser Veränderung geführt haben könnte. 2017 erst wurde eine Umfrage unter Experten publiziert, die zwischen Umwelteinflüssen und genetischen Veränderungen unterschieden bzw. zwischen Effekten, die innerhalb oder jenseits von Familien wirken.

Als wichtigste Umweltfaktoren wurden von den befragten Intelligenzpsychologen Veränderungen bei der Bildung, bei der Ernährung, aber auch bei der Computer- und Mediennutzung genannt (Kinder haben das Halten eines Stifts durch Smartphones & Co. verlernt).

Als mögliche genetische Ursachen gelten Immigration, Braindrain oder die höhere Kinderzahl in weniger gebildeten Schichten, wobei der zuletzt genannte Faktor sowohl eine genetische Komponente wie auch eine Umweltkomponente aufweist.

Umweltfaktoren sind schuld

Die norwegischen Forscher haben diese Hypothesen auf Basis des Datenmaterials geprüft und kommen in ihrer Studie im Fachblatt “PNAS” zu recht eindeutigen Ergebnissen. Genetische Faktoren dürften zumindest bei der IQ-Entwicklung Norwegens eine untergeordnete Rolle spielen: Sowohl der Flynn-Effekt wie auch der gegenläufige Trend seien durch Umweltfaktoren erklärbar, schreiben Bratsberg und Røgeberg (Fällt Intelligenzquotient der Menschheit doch nicht wegen „Umwelthormonen“? – Was in Arte-Doku fehlte (Video)).

Bei der Auswertung haben sich nämlich gezeigt, dass die IQ-Testunterschiede zwischen den Geschwistern innerhalb der gleichen Familie groß genug waren, um die langfristigen Trends zu erklären (Moderne Zahnpflege kommt ohne Fluoride aus – Giftstoff macht Babys im Mutterleib dümmer (Video)).

Bleibt die Frage, welche Umweltfaktoren dafür verantwortlich sind, dass Geschwister je nach Jahrgang einen höheren oder niedereren IQ-Wert erreichten. Die Antwort darauf bleibt die Untersuchung leider schuldig.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at am 13.06.2018

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Merkels Realsozialismus: „Heute werden Kinder zum Schleimen, Petzen und Mobben motiviert“ (FAZ)


Merkels klammheimliche politische Agenda aufgedeckt, bloßgestellt, entlarvt. Dieses geschah soeben ausgerechnet im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Deren Redakteur Dietmar Dath schreibt leider im elaborierten Kryptodeutsch des Hochintellektuellen, was einer massenhaften Verbreitung seiner interessanten Aussagen leider im Wege steht. Auch, dass nur das Intro von der FAZ freigeschaltet wurde, der Rest des Artikels einer Bezahlschranke unterliegt, dürfte der Verbreitung dieses außergewöhnlichen Inhalts kaum dienlich sein.

Von Hans S. Mundi

Doch – Gott sei Dank – gibt es inzwischen massenwirksame und unabhängige Foren wie JouWatch, die solche Perlen der Erkenntnis vor den Säuen retten und sie geschliffen dem virtuell umherschweifenden Plebs zugänglich machen. Die Grundgedanken des Dietmar Dath lohnt es allemal aufzugreifen und – ob mit oder ohne FAZ – fortzuspinnen und an etlichen Ecken und Enden künftig in die öffentlichen Diskussionen einzubringen. Achtung, hinsetzen, aufgepasst…!

Sarkastisch beendet Marx im März 1859 einen Text über den Bildungsstand der Besitzlosen in einer der fortgeschrittensten Industrienationen der Welt, indem er feststellt, dass einschlägige Artikel in den englischen Fabrikgesetzen zwar forderten, ‚dass die Kinder Bescheinigungen über den Schulbesuch bringen, aber nicht, dass sie etwas gelernt haben müssen‘. Inzwischen sind wir weiter. Lernen heißt jetzt unter anderem, ‚gemeinsam ins Gespräch kommen‘ über Fragen wie: ‚Wovor hast du Angst?‘ So jedenfalls wünscht sich’s ein aktuelles Pädagogiklehrbuch zur Vermittlung ‚emotionaler Kompetenz‘, das erklären will, ‚wie Kinder in der Gemeinschaft stark werden‘. Ein anderes schlägt Übungen vor, bei denen die Kleinen sich ‚mit ihrem Namen identifizieren‘ sollen, und ‚für ältere Kinder kann die Übung modifiziert werden. Sie schreiben auf dem Papierbogen die Buchstaben ihres Vornamens senkrecht untereinander. Zu jedem Buchstaben schreiben sie nun ein Wort auf, das sie in irgendeiner Weise beschreibt. Statt einem Wort können auch mal zwei oder drei Worte aufgeschrieben werden. Besonders schwierige Buchstaben im Namen wie x oder y werden einfach ausgelassen.’“

Wer diesen Artikel in voller Länge lesen möchte, der sei ausdrücklich dazu ermuntert, denn selten geht in diesen Tagen der Vorhang so weit auf und lässt einen derart tiefen Einblick in die ideologische Werkstatt  der derzeitigen Machthaber und politischen Strippenzieher zu (man kann das auch Einblick in eine Umerziehungsanstalt oder Merkels Menschenlabor nennen!). Dieser Artikel geht jedenfalls weit über das Entblößen akuter „Gutmenschen-Pädagogik“ hinaus: „Erziehungskritik als Sonderfall der Sozialkritik“ (FAZ).

Ohne Übertreibung: Würde man alle zentralen Aussagen des klugen Analytikers Dietmar Dath weiter fortschreiben, dabei den Verlauf der irsinnigen GroKo-Strampeleien und der radikalen Merkel-Ich-bin-das-Volk-Radikalpolitik genau auf die jeweiligen Punkte hin weiter überprüfen, ergäbe das ein dickes Buch. Ein Enthüllungs-Buch! Versuchen wir mal, in etwas weniger Zeilen, alle zentralen Aussagen von Dath abzuklopfen und anzusehen – es ist ein Einblick in totalitären Irrsinn! Es ist wirklich wahr: AN DER MACHT SIND (NICHT NUR IN DEUTSCHLAND) WAHNSINNIG GEWORDENE SEKTIERER…!

Der Anlass für Daths Artikel war durch die FAZ-Betrachtungen zu „200 Jahre Marx“ gegeben, Daths Bezugspunkt seiner Analyse gleich mehrerer ineinander verwobener Themenfelder trägt insofern auch den Zusatz „Was sagt Karl Marx?“ Daher kommt dann gleich der erste Hammer! Der Erfinder der sozialutopischen Lehre vom menschheitsbeglückenden „Kommunismus“, also der Grundlagen folgenschwerer politischer Ideologie, wird gleich zu Beginn und danach mehrfach GEGEN DIE HEUTIGEN LINKEN in Stellung gebracht. Wer sich diesen Betrachtungen stellt, der sollte sich unbedingt auf dem Hauptpfad bewegen und sich nicht im abseitigen Gebüsch verlaufen.

Es ist eher unwichtig, was man von Karl Marx hält, es ist vielmehr überaus relevant, dass sich ausgerechnet im völlig vereinnahmten Bildungssektor eine neue Gestaltungskraft entfaltet, bei der man sich fragen muss, ob sie überhaupt noch mit dem politischen Begriff „Links“ richtig benannt ist – die Frage stellt sich nämlich im weiteren Verlauf dieses Artikels: Unterliegen wir nicht alle einem dicken Trugschluß, verarscht man uns nicht nach Strich und Faden mit der konventionellen Verortung der politischen Gesäßgeografie um uns blind und blöd zu machen? Dienen die politischen Parteischablonen (sie stammen aus der Frühzeit der industriellen Revolution und sind inhaltlich sowieso längst fragwürdig!) etwa nur noch um den Mächtigen den Spielraum des machiavellistischen „Teile und herrsche“ zu erhalten…?! EIN KLARES JA! WIR LEBEN GEFANGEN IM RETROKÄFIG…

Dabei ist es ganz einfach: Dath stellt klar, dass Marx noch zwischen Bildung und Erziehung unterschied! Marx wollte dem einfachen Volk sämtliche Wege in die seinerzeit noch der feudalen Herrschaft gehörende Bildung und Ausbildung ermöglichen. Das war aber als Weg zur Befreiung der unteren Schichten gedacht, die für eine neue Herrschaftsschicht meist nur Masse und Herdenvieh war – Kinderarbeit und Sklaverei, Rechtlosigkeit und Ausbeutung in den Werkshallen und an den Maschinen war vielfach das Resultat.

Ausbruch aus dem Kapitalismus – auch in ein neues Bildungssystem, erstmals aber auch gleichzeitig ideologisch überfrachtet: In der DDR folgte man dem mit der von Marx ersonnenen „polytechnischen Ausbildung“, der Synchronisation von schulischer Bildung und Ausbildungseinblicken in die reale Berufswelt, was aber auch schon von linken Zwängen dominiert wurde und sich daher heftig widersprach. Links UND Frei geht eben am Ende doch nicht! Niemals! Die SPD setzte dagegen aber mit ihrer Bildungsreform in den 1970er Jahren, mit der Einführung des „zweiten Bildungsweges“, ihren wohl letzten sinnvollen (bildungs)politischen Akzent – danach sollte sie geistig in die tiefe Nacht stürzen, wie wir heute sehen, zurück in eine bizarre Einheitsfront neuer „Weltenretter“.

Man muss leider diesen Umweg der Erinnerungen gehen, vor allem wenn man das Thema an Karl Marx und traditionell linkem Gedankengut aufhängt, um mit Dath dann zu wirklich bahnbrechenden Erkenntnissen zu gelangen. Das, was sich heute „links“ oder „linker Mainstream“ nennt, hat mit Marx und der Befreiung der Menschen aus Unwissenheit und Unterdrückung nichts mehr zu tun. Marx wollte, dass der Mensch im Sinne umfassender Aufkärung so schlau, kundig, wissend und weise wird, dass es über ihm keine Macht mehr gäbe, die ihn mittels Verdummung gegen seine eigenen Interessen unten halten könnte. Die realsozialistischen Regime reduzierten dieses, das freie Individuum war den neuen Herrschern, einmal an die bonzokratische Macht gelangt, bereits auch schon wieder nur im Wege. Marx war gescheitert, aber die heutigen Linken wollen ihn auch gar nicht rehabilitieren – sie wollen etwas ganz anderes, die denkbar schlimmste Zerstörung des Individuums, den normierten und komplett gesteuerten NEUEN MENSCHEN ohne jeden eigenen Gedanken. Das ist nicht Links, das ist Sektenwahn pur!

„All unser Erfinden und unser ganze Fortschritt scheinen drauf hinauszulaufen, daß sie materielle Kräfte mit geistigem Leben ausstatten und das menschliche Leben zu einer materiellen Kraft verdummen. Dieser Antagonismus zwischen moderner Industrie und Wissenschaft auf der einen Seite und modernem Elend auf der anderen Seite, dieser Antagonismus zwischen den Produktivkräften und den gesellschaftlichen Beziehungen unserer Epoche ist eine handgreifliche, überwältigende und unbestreitbare Tatsache.“

Karl Marx

Nun wird es interessant: Bildungsorte zwecks Zurichtung des „Menschenmaterials“ für den Arbeitsmarkt sind längst als Rolle rückwärts erkennbar. Die Bewahrung davor hat die SPD längst aufgegeben um sich als Mitstreiter einer neuen Irrlehre überall bei den maßgeblichen Interessengruppen anzudienen. Das Ökonomische steht längst wieder im Vordergrund, in die Erziehungsziele bei unseren Kindern und Jugendlichen wirken folgenschwer diverse unterschiedliche Interessengruppen hinein: Die Wirtschaft, die Ideologen aus Regierung und Parteien, die Kirchen sowie zunehmend auch noch die umtriebigen Strippenzieher der islamischen Internationale, welcher man im Rot-Rot-Grünen Berlin nun den Einsatz der Imam-Gehirnwäscher an den Schulen anbietet. Ein multikultureller Irrsinn mit Vorsatz und System! Chaos, Wahnsinn, Schwachsinn.

Erkennbare Richtung: Kunst und Musik werden zunehmend aus dem Fächerkanon gestrichen, also genau jene Fächer, die man als enorm wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen längst auch wissenschaftlich erkannt hat. Sachsen wird demnächst wohl als erstes Bundesland den Musikunterricht komplett abschaffen, die Zielsetzung geht woanders hin. Dath diagnostiziert in diesem Zusammenhang: Wenn heute „gesellschaftliche Beziehungen“ sowie „Gefühslobbyismus“ gelehrt werden, – wobei man ihn hier ergänzen muss um schwammige „Nachhaltigkeit“, übertriebene „Geschlechtergerechtigkeit“ und „Gender Positionen“ nebst „Klimawandel“ – von der Kita über die Grundschule bis hin zu Lehre oder Hochschule, wenn es „Reifebescheinigungen“ statt leistungs- und wissenbezogener Zeugnisse gibt, dann können die Kids halt „keinen Strahlensatz anwenden, kein Krabbeltierchen bestimmen, keine Verbrennungsreaktion aufschreiben und weder deklinieren noch konjugieren.“ Eine vorprogrammierte Bildungskatastrophe naht.

Es wird fatal: Bildung orientiert sich „nach unten“. Was die meisten nicht können, was vielen zu anstrengend, dass wird im neuen System einfach fallen gelassen. „Besonders schwierige Buchstaben im Namen wie x oder y werden einfach ausgelassen. Denn was man nicht gleich oder leicht schafft, das spart man sich am besten, lernt so der kleine Xaver, der sich dann halt mit der Letternfolge ‚Aver‘ identifiziert, worüber sich die Banknachbarinnen „Slvia“ (biodeutsch) und „Ala“ (muslimisch, beide ohne das störende y !!!) bestimmt freuen.“ Was Dath hier aufs Korn nimmt und sich liest wie Realsatire ist REALITÄT. Es ist das gewollte System der Vermassung und geistigen Vermüllung, der staatlichen Konsenserziehung mit so hehren Vorzeichen wie „Multikulturelle Sozialisation“, „Inklusion“ und „Bildungsziele in der Einwanderungsgesellschaft“. Wobei hier plötzlich klar wird, dass sich darüber sämtliche Entscheidungen Merkels der vergangenen Jahre im Bildungssystem wie ein umgesetzter Plan abbilden.

Umweltschutz und Klimawandel tauchen heute in jedem Bildungsbericht und bei jeder Bildungskonferenz auf – ab Kita ist das staatliches Bildungsprogramm. Merkels katastrophale Energiewende wird so im Lehrplan zur allerbesten Lösung hochgejubelt, jedes Windrad sollen schon Kleinkinder anbeten. Das Leistungsprinzip wird dabei „nachhaltig“ zerstört, weil der kleinste gemeinsame Nenner das Tempo des Lernens bestimmt. Wenn in den Klassen nun junge Menschen mit Down Syndrom sitzen, Einwanderer aus aller Welt mit wenigen oder gar keinen deutschen Sprachkenntnissen, dann wird Schulunterricht zur Lautmalerei, zum fröhlichen oder aggressiven Beisammensein mit sozialpädagogischen Ritualspielchen, wird mehr beaufsichtigt und aufgepasst, wird Schule zur Aufbewahrung ohne Inhalt – die, die aber aus solchen „Anstalten“ später heraus kommen, sind leicht zu kontrollieren. Ihnen werden lediglich politisch korrekte Wegmarken ins Hirn gepflanzt, Begriffe für das Marschieren in Reih und Glied. Die Verdummung der Jugend durch Verstaatlichung der Erziehung kann sich aber in dieser geistlosen Form auch nicht mehr auf Marx berufen – es ist eine Art Gehirnwäsche und ZERSTÖRUNG DES ICH.

Im letzten Drittel des Beitrags von Dath verliert sich dieser dann leider wieder in seiner vermutlich ebenfalls linksliberalen Sozialisation. Er kann sich eine Erneuerung einer humanen und modernen „sozialen Marktwirtschaft“ ebenso wenig vorstellen, wie einen positiv gepolten Kapitalismus, der das Individuum neben dem Eigentum schützt und den freien Bürger im selbst bestimmten Leben säkularer Freiheiten als Ideal hat. Dath resigniert. Der Kapitalismus transformiere „soziale Beziehungen langsam in paradox-persönliche, nämlich in solche der Abhängigkeit vom Wohlwollen aller und konkret einfach zufällig Vorgesetzter.“ Dath sieht den Raubtierkapitalismus nun so bestimmend werden wie „Schutzgelderpresser“, weshalb gerade er Partner und treibende Kraft der gezielten Massenverblödung aller Schüler sei. Merkels Plan- und Staatswirtschaft, welche bewußt auf die Zerstörung des indivuelleren Mittelstandes zielt (mit großen Vernichtungserfolgen in den letzten Jahren!), erkennt Dath nicht.

Ob nun mit Kapitalismuskritik oder ohne, Daths Fazit stimmt jedenfalls. Denkbar übelste Kräfte haben sich verbunden, um die nachwachsenden Generationen auf den Schulbänken derart zu verdummen, dass sie kaum noch Widerstand gegen Manipulation und antihumane Herdenhaltung als staatlich gelenktes Menschenvieh leisten können bzw. werden. Unter den Tatbeteiligten dieses Komplotts gibt es widersprüchliche Ziele, vor allem die Muslime sind hier eher nur die raffinierten Trittbrettfahrer, welche am Ende das marode System kippen werden, um auf dessen Trümmern dann eine eigene und strenge islamische Theokratie zu errichten.

Daths Fazit erfolgt mit dem Zusatz der derzeit obligatorischen Distanzierung von „Identität“, denn Tradition und Werte wie Familie oder nationale/regionale/kulturelle Eigenständigkeit sollen und dürfen einfach nicht die Welt retten. Da geht auch Dath dann lieber im postlinken Chaos mit unter, auch wenn er genau das kommen sieht: „In dieser Horrorlandschaft lernen die Kinder folgerichtig, wie man beliebt und unterwürfig zuleich ist, sich so darstellt und mit dieser Darstellung eins wird, also: schleimen, petzen, Mobbing, mit den Wölfen heulen und den eigenen Namen im Stuhlkreis tanzen (statt Gleichungssystemen oder Grammatik).“ Dath will nicht die Alternative einer konservativen Revolution, es kann einfach nur noch schlimmer werden: „Auf anonyme Weisung des großen Ganzen hin verblöden, seelisch verarmen, intellektuell verstummen, glotzen, klicken und übern Schirm wischen … auch noch dankbar für all die bunte Abwechslung.“ Ist das denn wirklich alternativlos…?!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/02/merkels-realsozialismus-heute-werden-kinder-zum-schleimen-petzen-und-mobben-motiviert-faz/

Gruß

TA KI

 

SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN


BITTE VIDEO GANZ ANSEHEN+ BEMERKUNGEN LESEN+ HANDELN! Link zum Sieferle-Artikel: https://www.michael-klonovsky.de/arti… Link zum Video Rechtswidrige Bundestagswahl: http://bewusst.tv/Manipulierte-Wahlen Aktenzeichen zum Bundesverfassungsgerichts- Urteil: 2 BvF 3/11 http://www.faz.net/aktuell/politik/in… Buch: FINIS GERMANIA-von Prof. Rolf Peter Sieferle: ISBN 978-3-94422-50-3 WICHTIG: UMVOLKUNGS-UN- Dokument 2001 als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren« . http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 (+ Am Ende des Artikels Link zur UN- Doku-Kurz-Zusammenfassung)

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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
TA KI

…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen


Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Bundestag beschließt mit neuem Gesetz die Enteignung von Urhebern


Am letzten Tag der Legislaturperiode hat der Deutsche Bundestag noch schnell ein weiteres besorgniserregendes Gesetz herausgebracht. Das Urheberrecht für wissenschaftliche Sachbücher soll revidiert werden.

Am letzten Tag der Legislaturperiode hat der Deutsche Bundestag noch schnell ein weiteres  besorgniserregendes Gesetz herausgebracht. Das Urheberrecht für wissenschaftliche Sachbücher soll revidiert werden.

Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ schreibt, ist „das unausgegorene Gesetz ist nichts anderes als die Legalisierung übergriffiger Aneignungsmodelle, die von der untergegangenen Piratenpartei populär gemacht und lange verdeckt über weissrussische, russische und ukrainische Server exekutiert wurden, nun aber durch deutsche Bibliotheken öffentlich zelebriert werden dürfen.“

Hierbei würde sich die „Enteignung von Verlagen und Entmündigung produktiver Autoren durch den Zauberstab von Opportunisten in Verwaltungsroutine verwandeln.“ Oder mit anderen Worten: „Deutschland hat an den Spitzen seiner Exekutiven und im Parlament ein Intelligenzproblem.“

Was darf nun anhand des neuen Gesetzes  getan werden?

Es erlaube Bibliotheken, Bücher komplett einzuscannen und pro Sitzung zehn Prozent den „Usern“ zur Verfügung zu stellen, ohne Rücksicht auf Verlagsangebote. Rechne man das genauer durch, so die NZZ weiter, kann jeder „User“ innerhalb von zehn Tagen ein Buch komplett herunterladen und beliebig „teilen“.

Ergo, man braucht in Zukunft nur noch ein Exemplar eines Buches, das dann jeder beliebig und kostenlos herunterladen kann. „Sozialismus im Digitalen“ nennt das die NZZ.

„Wenn derart sinnlos enteignet werden soll, muss – damit der Verfassungsbruch wenigstens notdürftig verschleiert werden kann – natürlich auch so etwas wie eine Entschädigung angeboten werden“, stellt der Autor der NZZ fest. Diese sei aber im Falle dieses „historischen Gesetzesunfalls“ besonders zynisch.

Man spreche von einer „angemessenen Entschädigung“, die in Gestalt einer Pauschale über eine Verwertungsgesellschaft abgewickelt werden soll. „Kein Mensch allerdings weiß im Bereich der Nutznießung von Geistesprodukten, was ‚angemessene‘ Abgeltung überhaupt heißen soll.“

Scheinheilige Demokratisierung des Wissens

Überhaupt sei es eine „glorreiche Idee“, erfolgreiche und erfolglose Publikationen, mit gleicher  Münze abzugelten. Es passe vielleicht in die Wirtschaftsstruktur von Weißrussland, aber nicht nach Deutschland, meint der Autor.

Außerdem gebe es auch keine „juristische Grundlage für derlei Abwicklung von Pauschalen über eine Verwertungsgesellschaft auf europäischer Ebene.

Hier werde „im Namen einer scheinheiligen Demokratisierung des Wissens im staatlichen Auftrag der Begriff des Eigentums ausgehöhlt – und: „Die Behauptung, dergleichen rücksichtslose Sozialisierung führe zu einem rapiden Anstieg von Bildung, Kenntnissen und Wissen, ist genau das: blosse Behauptung.“

Das Gesetz soll laut NZZ eine vorläufige Geltungsdauer von fünf Jahren haben, danach werde neu evaluiert.

(mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-beschliesst-mit-neuem-gesetz-die-enteignung-von-urhebern-a2159496.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

NRW-SPD feiert Bildungserfolge mit einem krassen Grammatikfehler


Die SPD warb in einer Zeitungsanzeige mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für „Mehr Bildung!“ – und leistete sich dabei einen peinlichen Grammatik-Fehler: „7200 Lehrer mehr seid 2010“

 

Ausgerechnet beim Thema Bildung hat sich die SPD einen peinlichen Tippfehler geleistet, wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet: In einer Wahlanzeige in einer Mülheimer Zeitung lautet der Anzeigentext „7.200 Lehrer mehr seid 2010!“ – richtig hätte es „seit“ heißen müssen.

Die Panne sorgt für helle Freude beim politischen Gegner: „Mehr als 45 Jahre Bildungspolitik von der @nrwspd und @HanneloreKraft in einem Bild!“, schreibt die Junge Union NRW auf Twitter.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/113251-spd-feiert-in-nrw-bildungserfolge-mit-krassen-grammatikfehler

Gruß an die Erkennenden

TA KI