Wenn das Handy mit den Genen plaudert


Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Unsere DNA versteht, was wir über das Handy reden. Doch in dieser kaum bekannten, zusätzlichen Gefahr unserer heutigen Mikrowellentechnologie liegt auch eine Chance für die Zukunft – wenn wir denn diesen widernatürlichen Mobilfunk durch eine naturnahe Telekommunikations-Technologie ersetzen würden.

Heilung mit dem Handy

Während eines Kolloquiums, das wir vor einiger Zeit in Berlin abhielten, fiel uns unter den Zuhörern eine junge Frau, Patricia B., auf. Sie hatte um ihren rechten Unterarm einen dicken Verband. Auf unsere Nachfrage erklärte sie uns, daß sie eine langwierige und schmerzhafte Sehnenscheidenentzündung habe, und sie fragte sogar, ob wir ihr helfen könnten, da alle ärztlichen Behandlungen bislang nichts gebracht hatten. Nun hatten wir eigentlich für therapeutische Zwecke an diesem Tage nichts bei uns, und doch kannten wir eine Möglichkeit, der Frau zumindest erste Hilfe zu leisten.

Wir nahmen ein Handy aus der Tasche und bauten eine Gesprächsverbindung auf- der Einfachheit halber zu unserem Anrufbeantworter im Büro. Sobald die Verbindung stand, richtete Franz die Antenne des Handys auf Patricias Unterarm und sprach gleichzeitig ins Handy einige heilende Affirmationen: „Dein Arm ist wieder vollkommen in Ordnung. In jeder Zelle Deines Annes sorgt Deine Erbsubstanz, die DNA, dafür, daß alles wieder normal und gesund funktioniert.“ Die ganze Prozedur dauerte nur einige Minuten. Patricia berichtete, daß sie während dieser Zeit ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl in dem kranken Unterarm spürte. Schon nach diesen wenigen Minuten registrierte sie eine deutliche Besserung der Beschwerden.

Als wir uns eine Woche später erneut mit der Gruppe trafen, sahen wir, daß Patricia diesmal ohne Verband gekommen war. Auf unsere Nachfrage, wie es ihr gehe, ergab sich, daß sie die Sache mit der Sehnenscheidenentzündung schon fast vergessen hatte. Die Schmerzen waren nicht mehr wiedergekommen. Die übrigen Teilnehmer des Kolloquiums lauschten diesem eigentlich sehr persönlichen Gespräch wie gebannt, und schon bald stellten wir fest, daß, wer immer aus der Gruppe ein Handy besaß, es an diesem Tag mitgebracht hatte. […] Zunächst jedoch demonstrierten wir, daß es sich bei der Sache nicht etwa um einen Zufall gehandelt hatte, und baten die Teilnehmer, die ein Handy hatten, auf ähnliche Weise, ihre DNA ‚anzurufen‘ und das Gerät dabei auf irgendeine Körperregion zu richten, in der sie kleinere Beschwerden hatten.
Wenn eine größere Gruppe von Menschen beisammen sitzt, so kann man sicher sein, daß immer einige Leute darunter sind, denen irgend etwas weh tut oder sonst etwas nicht in Ordnung ist. So auch hier, und die Resultate dieses seltsamen Experiments waren verblüffend. Innerhalb weniger Minuten war eine ältere Dame ihre Kopfschmerzen los, ein Mann das Unwohlsein im Magen, das er nach dem Mittagessen verspürt hatte.

Die DNA als Kommunikationsorgan

Hier drängen sich unmittelbar zwei Fragen auf. Erstens: Kann man wissenschaftlich erklären, was mit diesen Leuten geschehen ist? Und zweitens: Sind Handys ab jetzt auch Therapiegeräte? Kommen wir zunächst zur zweiten Frage; die Antwort lautet: Sicher nicht. Ein Handy wird mit Sicherheit niemals die Therapie der Wahl darstellen, doch als Notbehelf, als erste Hilfe, ist es durchaus legitim, auch ein solches Gerät einzusetzen. Viel wichtiger ist jedoch, daß diese Demonstrationen den Weg weisen zur Entwicklung wirklich therapiegeeigneter Geräte, die sich also der hier ablaufenden Mechanismen bedienen und gleichzeitig – im Gegensatz zum Handy – natürlichere und besser verträgliche Frequenzen einsetzen. Und damit kommen wir schon zur Beantwortung von Frage l. […]

In Wahrheit ist die DNA nicht nur eine Blaupause für den Aufbau des Körpers, sondern darüber hinaus auch ein Informationsspeicher auf Lichtbasis sowie ein Kommunikationsorgan. Aus den jahrelangen Forschungen des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp über die Biophotonenstrahlung, das heißt, die natürliche Lichtabstrahlung des Körpers, geht hervor, daß einer der Hauptlieferanten der Biophotonen gerade die DNA ist. Durch umfangreiche Untersuchungen fand er heraus, daß die DNA ein harmonischer Oszillator ist, also ein schwingungsfähiges System mit einer ganz bestimmten Eigen- oder Resonanzfrequen

Aus der Länge des DNA-Moleküls (ausgestreckt etwa zwei Meter) und der bekannten Lichtgeschwindigkeit berechnet sich diese Eigenfrequenz zu etwa 150 Megahertz. Und damit sind wir schon bei den Handys: Die gebräuchlichen Frequenzbereiche der modernen Telekommunikationsunternehmen benutzen allesamt harmonische Oberwellen (Vielfache) dieser Frequenz. Das bedeutet: Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unser Erbmolekül, das wir in jeder Zelle tragen, in Schwingung! […]

Von Klitzings Forschungen bewiesen, daß gepulste oder sonst wie frequenzmodulierte Strahlungen meßbare Veränderungen im menschlichen Körper verursachen. In der Regel interpretieren wir dies automatisch als schlecht [was sie auch sind, weil sie durch eine widernatürliche Mikrowellentechnologie hervorgerufen wurden, Anm.

Red]. Jedoch hat jedes Ding auch zwei Seiten, und so kann man durch geeignete modulierte Schwingungen durchaus auch heilende Wirkungen im Körper erzielen [diese Schwingungen dürfen indes nicht auf der heute noch üblichen Mikrowellentechnologie basieren, da diese – man kann es nicht oft genug wiederholen – grundlegend falsch ist!, Anm. d. Red.].

Die Gene sprechen unsere Sprache

Die Grundlagen hierzu haben Dr. Pjotr R Garjajev und seine Mitarbeiter von der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau herausgefunden. (2) Garjajevs Erkenntnisse gehen weit über die von Popp hinaus: Die DNA ist danach nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung (als Energie), sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis. In unserem Buch Vernetzte Intelligenz schrieben wir zu diesem Thema:

„Hier [in Moskau] wurde […] der genetische Code auch einer genauen Untersuchung durch Linguisten unterzogen. (Die Linguistik ist die Wissenschaft von der Struktur und dem Aufbau der Sprachen.) […] Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen. Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall zum Beispiel des Russischen), sondern Regeln auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren.

Heilen durch Schwingungen

Das heißt im Klartext: Mit Hilfe der von den russischen Wissenschaftlern entdeckten Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die allgemein bekannten Gefahren der konventionellen (biochemisch ausgerichteten) Gentechnik durchführen, und das kann zum Beispiel bedeuten: genetische Defekte reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anregen etc. Das ,Heilmittel‘ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muß man nicht einmal in langjähriger Arbeit den genetischen Code entziffern (wovon auch das westliche Human Genome Project trotz gegenteiliger Beteuerungen noch weit entfernt ist), sondern kann sich einfach normalen Sätzen der menschlichen Sprache bedienen.

Und damit kommen wir zurück zum Anfang, zu unserer Demonstration der ,Heilung mit dem Handy‚. Jetzt sind wir in der Lage zu erklären, wie die Sache funktioniert: Ein Telefongespräch mit dem Handy bewirkt, daß die Sprachinformation, die der Benutzer ins Mikrofon hineinspricht, einer Trägerwelle im Mikrowellenbereich aufgeprägt wird, und diese informationstragende elektromagnetische Welle wird dann von der Antenne zum nächsten Sendemast und schließlich zur Basisstation des Telekommunikations-Anbieters weitergeleitet. Es ist klar, daß diese Frequenzen auf dem Wege dorthin mit allem in Wechselwirkung treten, was so in der Gegend resonanzfähig ist. Und dazu gehört eben auch die menschliche DNA. So benutzt zum Beispiel die Deutsche Telekom für ihr D1-Netz eine Trägerfrequenz im Bereich von 900 MHz, was dem Sechsfachen der Resonanzfrequenz der DNA entspricht. Eine solche harmonische Oberwelle kann dann also auf der DNA eine stehende Welle bilden und damit langfristig gespeichert werden, inklusive der aufmodulierten Information. […]

Gleichzeitig muß einem diese Tatsache jedoch ernsthaft zu denken geben. Wenn die Information, die von Handys übertragen wird, direkt den Weg in unsere DNA findet, dann ist das – global gesehen – erst einmal eine ernsthafte Bedrohung. Schließlich wird ja bei Handy-Gesprächen weiß Gott nicht nur Positives und Heilsames übertragen. Was geschieht mit unserer Erbsubstanz, wenn wir etwa, ohne es zu ahnen, durch eine elektromagnetische Welle hindurchlaufen, die gerade einen heftigen Streit zwischen zwei schimpfenden Menschen überträgt? Durch die Taktung im niederfrequenten Bereich um 8 Hertz, einer Frequenz, auf die das Gehirn reagiert, besteht zusätzlich die Gefahr einer direkten Einwirkung von Handy-Frequenzen auf die Gehirnwellen und damit prinzipiell sogar die Möglichkeit der Bewußtseinsmanipulation (vgl. ZS 24, Seite 60).  […]

Das System der Übertragungsmasten ist längst flächendeckend, und durch die neuen UMTS-Frequenzen wird es sich noch vervielfachen. Auch der eingefleischteste Handy-Muffel kann nicht umhin, jeden Tag durch diesen Wellensalat hindurchzulaufen, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen. Umweltschutz- und Gesundheitsämter machen immer noch den Fehler, in diesem Bereich nur auf die thermischen Auswirkungen zu schauen, also auf die Wechselwirkung zwischen dem Körper und der abgestrahlten Energie der Handys und der Masten. ,Grenzwerte‘ heißt hier das Zauberwort. Gleichzeitig werden die – in Wahrheit viel größeren – Gefahren der athermischen Effekte, wie sie zum Beispiel durch die Studien Prof. von Klitzings bewiesen werden, schlichtweg ignoriert. Als athermische Effekte bezeichnet man physikalische Wechselwirkungen, die nicht auf der grobstofflich-energetischen Ebene des Energieaustauschs stattfinden (wobei Wärme entsteht), sondern auf der Ebene des Informationsaustauschs (vgl. Großer Mobilfunk-Report in ZS 24 & ZS 29, Seite 3). Im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen Pjotr Garjajevs und seiner Kollegen wird die ganze Angelegenheit natürlich noch alarmierender.

Neue Heilmethoden brauchen neue Technologien

Gleichzeitig sollte man aber auch nicht übersehen, welche immensen Chancen in der Wellengenetik für uns liegen, wenn wir sie richtig interpretieren und in ein ganzheitliches Weltbild einbetten. […] Therapiegerät hierfür wird natürlich nicht das Handy sein, da es im Moment noch auf einer widernatürlichen, schädlichen Technologie basiert. Es diente nur dazu, das grundlegende Prinzip zu demonstrieren. Schließlich benutzt ein Chirurg für seine Operationen auch kein Brotmesser. Aber sobald wir das Prinzip verstanden haben, können wir die verbalen Heilinformationen mit Hilfe speziell zu entwickelnder Therapiegeräte, die sich an der , Telekommunikation‘ der Natur orientieren, an die DNA übertragen.

Wenn man die wirtschaftliche Seite des Ganzen betrachtet – seien es nun die Pharmamultis oder die Telekommunikationskonzerne -, so wundert man sich nicht mehr, warum eigentlich Pjotr Garjajevs bahnbrechende Erkenntnisse im Westen bislang noch kaum bekannt geworden sind. Hier prallen neues Denken und handfeste Profitinteressen aufeinander. Ganz zu schweigen, welche Vorteile gewisse Stellen noch aus einer lautlosen Möglichkeit der Informationsübertragung bis ins Innerste des menschlichen Körpers ziehen könnten, sofern die Öffentlichkeit nur darüber im Unklaren gehalten wird. Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte…

Die DNA benutzt seit Jahrmillionen elektromagnetische Frequenzen, um mit ihrer Umwelt (z. B. mit anderen DNAs) zu kommunizieren. Zweck der Sache sind in erster Linie ein gegenseitiger Datenabgleich, um die Erbinformationen stabil und gesund zu halten, aber mit zunehmender Evolution auch Funktionen des Gruppenbewußtseins und der Hyperkommunikation. (3)

Vergessen Sie also nicht, wenn Sie das nächste Mal ein Handy-Gespräch führen: Ihre DNA hört mit!

1: Fosar/Bludorf: Zaubergesang. Geheimnisvolle Erdfrequenzen – der Schlüssel zur Wetter- und Gedankenkontrolle. München 1998.
2: Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz; Kapitel IX: ,Genetico‘. Aachen 2001.
3: Dieses faszinierende Thema bildet den roten Faden des Buches .Vernetzte Intelligenz‘.

Quelle:  Zeitenschrift Nr. 33 (29.12.2001).

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/handy-dna.html

Gruß an die Verblüfften

TA KI

Lichtstrahlen aus der DNS?


Lebende Organismen verwenden Licht in Form von Photonen, um miteinander zu kommunizieren. Der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp entdeckte, dass die DNS die wichtigste Quelle solcher Lichtaussendungen bildet und Biophotonen in einem breiten Frequenzband abstrahlt.

Sind wir Menschen wirklich Lichtwesen?

Ich erhalte zahlreiche Vorschläge für Artikel, und ich weiß das wirklich sehr zu schätzen. Einige sind allerdings zu gut, um wahr zu sein. Eine solche Geschichte befasste sich beispielsweise mit einem riesigen Skelett – von etwa 20 Metern Länge – das ein russisches Archäologen-Team entdeckt hatte. Die Geschichte enthielt Photos und Links und wirkte sehr vielversprechend. Bei näherer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass sich die Links im Kreis drehten. Jeder Link verwendete den anderen Link als Quelle. Schließlich tauchten Einzelheiten über die Photos auf und wir erkannten, dass eine gute Photoshop-Bearbeitung uns alle zum Narren gehalten hatte.

Ähnlich empfand ich, als ich den Artikel des russischen (schon wieder!) Wissenschaftlers Dr. Pjotr Garjajev erhielt, dem es gelungen war, die Kommunikation eines DNS-Moleküls in Form ultravioletter Photonen (also Licht) aufzufangen. Und das ist noch nicht alles. Er behauptet, diese Kommunikation mithilfe eines Laserstrahls von einem Organismus (einem Frosch-Embryo) aufgefangen und dann in die DNS eines anderen Organismus (eines Salamander-Embryos) eingestrahlt zu haben, woraufhin sich das letztgenannte Embryo zu einem Frosch entwickelte! Doch damit nicht genug.

Dr. Garjajev gibt an, diese Art von Kommunikation würde nicht nur innerhalb einzelner Zellen oder zwischen zwei einzelnen Zellen stattfinden, vielmehr würden Organismen dieses „Licht“ verwenden, um mit anderen Organismen zu „sprechen“. Seiner Ansicht nach könnte das eine Erklärung für Telepathie und außersinnliche Wahrnehmung liefern. Es scheint, als hätten menschliche Wesen bereits ihr eigenes drahtloses Internet auf DNS-Basis. Unglaublich!

Ich versuchte, eine wissenschaftliche Zeitschrift zu finden, die über dieses Experiment berichtete. Aber ich fand nur Blogs und andere Webseiten, die dieselbe Geschichte Wort für Wort wiedergaben, ohne Quellen zu nennen. Doch dann stieß ich auf die Arbeit von Dr. Fritz-Albert Popp. Danach schien mir das, was ich vorher gelesen hatte, durchaus plausibel.

Fritz-Albert Popp glaubte, eine Methode zur Krebsbehandlung entdeckt zu haben. Vielleicht hat er das auch. Es geschah im Jahr 1970, als Popp, ein theoretischer Biophysiker, an der Universität Marburg in Deutschland Radiologie unterrichtete – und sich mit den Auswirkungen elektromagnetischer (EM-) Strahlung auf biologische Systeme befasste. Es war noch zu früh, als dass Popp sich wegen Handys und Mikrowellen-Sendetürmen hätte Sorgen machen müssen, die man heute häufig mit Krebs und Leukämie in Verbindung bringt. Seine Welt war viel kleiner.

Er untersuchte zwei nahezu identische Moleküle: Benzo(a)pyren, einen polyzyklischen Kohlenwasserstoff, der als das schädlichste Karzinogen für den Menschen gilt und seinen Zwilling (der sich nur durch eine winzige Abweichung der molekularen Zusammensetzung von diesem unterscheidet) Benzo(e)pyren. Er bestrahlte beide Moleküle mit ultraviolettem Licht (UV-Licht), um herauszufinden, warum sich diese zwei nahezu identischen Moleküle so deutlich unterscheiden.
Warum ultraviolettes Licht?

Popp entschloss sich deshalb mit UV-Licht zu arbeiten, weil die Experimente des russischen Biologen Alexander Gurwitsch, der 1923 mit Zwiebeln experimentierte, gezeigt hatten, dass die Wurzeln einer Pflanze das Wachstum einer anderen stimulieren konnten, wenn sie in zwei benachbarten Quarzbehältnissen standen. Bei Silikonglasgefäßen war das jedoch nicht der Fall. Der einzige Unterschied lag darin, dass das Silikon die UV-Wellenlängen aus dem Licht herausfilterte, der Quarz jedoch nicht. Gurwitsch stellte daher die These auf, dass Zwiebelwurzeln mithilfe ultravioletten Lichts miteinander kommunizieren können.

Popp entdeckte, dass Benzo(a)pyren, also das krebserregende Molekül, UV-Licht absorbiert und es dann mit einer vollständig anderen Frequenz wieder abstrahlt. Es wirkt wie ein „Lichtzerstörer“. Das für den Menschen harmlose Benzo(e)pyren dagegen lässt das UV-Licht unverändert passieren. Popp war über diesen Unterschied erstaunt, und so experimentierte er weiter und untersuchte das Verhalten von UV-Licht in Zusammenhang mit anderen Verbindungen. Er testete 37 verschiedene Chemikalien, von denen einige als krebserregend galten und andere nicht. Nach einiger Zeit konnte er vorhersagen, ob eine Substanz Krebs erregen konnte oder ob das nicht der Fall war. In jedem Fall nahmen die karzinogenen Substanzen UV-Licht auf, absorbierten es und änderten oder zerstörten dessen Frequenz.

Die entsprechenden Verbindungen wiesen noch eine weitere Merkwürdigkeit auf: Alle Karzinogene sprachen nur auf Licht einer spezifischen Frequenz an – auf 380 Nanometer (nm) im ultravioletten Bereich. Popp fragte sich, warum krebserzeugende Substanzen die Lichtfrequenz veränderten. Er sah sich in der wissenschaftlichen Literatur um und las insbesondere Abhandlungen über die biologischen Reaktionen des menschlichen Körpers. So stieß er auf ein Phänomen, das man als „Photoreparatur“ bezeichnet.

elektromagnetischesspektrum

Alle Arten von Energieschwingungen gehören zum elektromagnetischen Spektrum, beispielsweise elektrische Energie, Wärme, Klang, Licht, Radiowellen und radioaktive Wellen. Das ultraviolette Licht mit seiner sehr kurzen Wellenlänge macht nur einen kleinen Teil des elektromagnetischen Energiespektrums aus.

Was versteht man unter Photoreparatur?

Bei biologischen Laborexperimenten wurden Zellen so stark mit UV-Licht bombardiert, dass sie mitsamt ihrer DNS zu 99 Prozent zerstört wurden. Man konnte die Schäden innerhalb eines Tages fast vollständig reparieren, wenn man die Zellen mit derselben Wellenlänge, jedoch wesentlich geringerer Intensität bestrahlte. Bis heute können Wissenschaftler dieses Phänomen der Photoreparatur nicht erklären, doch es lässt sich nicht bestreiten.

Popp wusste, dass Patienten, die an Xeroderma pigmentosum [Mondscheinkrankheit] litten, schließlich an Hautkrebs starben, weil ihr Photoreparatur-System den von der Sonne angerichteten Schaden nicht reparieren konnte. Ihm fiel auch auf, dass die Photoreparatur bei 380 nm am effektivsten funktionierte – also genau bei der Frequenz, bei der krebserregende Verbindungen reagieren und ebendiese Frequenz zerstören.

Nun vollzog Popp einen logischen Gedankensprung. Wenn Karzinogene nur auf diese Frequenz reagierten, musste sie irgendwie mit der Photoreparatur in Zusammenhang stehen. Falls das stimmte, war anzunehmen, dass eine bestimmte Art von Licht innerhalb des Körpers für die Photoreparatur sorgte. Eine entsprechende Verbindung erregte also Krebs, weil sie dieses Licht dauerhaft blockierte und zerstörte und die Photoreparatur aus diesem Grund nicht mehr stattfinden konnte. Das schien logisch, doch entsprach es auch den Tatsachen?

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/lichtstrahlen-aus-der-dns

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Gruß an die Forscher

TAKI

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!


Ein Aufsatz von Kristina Peter

Im Original lautete diese historische und bedeutungsvolle Aussage von Prof. Dr. Antoine Béchamp so: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“

Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert 0. Young  das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend – er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte – und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie – je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das? Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen. Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

Eine Anthraxbakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wieso sollte sich der Anthraxbazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zu mindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In eine rote Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum. Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als eigenständige, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genau so wenig darf eine Bakterie jetzt Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich …

Dr. Robert 0. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten:

Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Die Unsterblichkeit

Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete der französische Wissenschaftler, Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816 – 1908) innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.

Mikrozyme nannte Dr. Béchamp jene unzerstörbaren Körnchen, die er in allen lebenden Zellen fand. Der Forscher Gaston Naessens nannte sie in den 50er Jahren Somatide. Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp machte die Somatide unter dem Namen Biophotonen bekannt. Dr. Popp geht davon aus, dass die Biophotonen Teil eines Energiefeldes sind, das unseren gesamten Körper umgibt. Sie steuern sämtliche Lebensvorgänge dadurch, dass sie Informationen von Zelle zu Zelle durch den ganzen Organismus schicken. In jeder der ca. 70 Billionen Zellen unseres Körpers laufen pro Sekunde ca. 30 000 bis 100 000 chemische Reaktionen ab. Die Schulmedizin geht bislang davon aus, dass diese Vorgänge biochemisch gesteuert sind. Die Biophotonenforscher dagegen sagen, dass biochemische Prozesse viel zu langsam abliefen und dass es Biophotonen seien, die unseren gesamten Stoffwechsel steuerten.

Er fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzten nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellten – die sog. Nukleinsäuren.

Er experimentierte weiter und entdeckte dabei… die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als un-zer-stör-bar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin – um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene irgendwann wieder geht.

Blutzellen verwandeln sich in Bakterien, Viren und in Pilze…

Genau wie Dr. Young in der Neuzeit sah auch Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop (und viele seiner Anhänger ebenfalls), nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Bechamp beobachtete, wie Mikrozyme aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden. Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genauso wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Pleomorphismus .

„Krankheitserreger“ entstehen aus unseren eigenen Zellen!

Was aber bedeutet das? Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen. Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?

Aufs Milieu kommt’s an

Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in Ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei Ihnen genügend Futter gibt (z. B. leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei Ihnen das Milieu also „mäusegerecht“ ist. Ob Ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann eine Million Mäuseeingänge besitzen, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide, Nüsse o. ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in Ihrem Haus nicht zusagt.

Säuren sind Virenfutter

Eben so verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien und Viren vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien und Viren. Was aber ist Bakterien- und Virenfutter? Säuren! Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?

Würden Sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Bakterien und Viren sind nützlich

Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Symbionten, also Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammen leben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also in jedem Fall sinnvoll (Ausnahmen sind: aggressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus dem Weltraum oder aus fernen Kontinenten o.ä.)! Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“ Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper vom vorhandenen schädlichen Material – den Säuren. Die Symptome, welche diesen Reinigungsprozess begleiten, werden jetzt von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich automatisch wieder zurück in Mikrozyme. Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.

Überflüssige und schädliche Eingriffe der Schulmedizin

Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch. „Krankheit“ ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien. Krankheit ist aus naturheilkundlicher Sicht immer der Versuch des Körpers, sich selbst in Ordnung zu bringen. Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit Mikroorganismen? Also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers? Sie zer-stö-ren sie! Sie machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die für das Körpergewebe tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben. Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist völlig normal…

Nun ist Übersäuerung laut Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam!!

In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch wieder zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!

Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen guter Gartenerde werden. So lange er aber Säuren im Körper hat und sich dieselben höchstpersönlich täglich vorsätzlich zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht so recht, was der Mensch denn jetzt eigentlich will: Will er verwesen oder leben?

Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren mit der Nahrung in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn Sie eine Mäuseplage haben, legen Sie dann unentwegt frische Käsestückchen aus und wundern sich, warum die Mäusefamilie immer zahlreicher wird?) Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten lebenden Menschen befinden so:

„Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt — suchen Sie sich etwas aus!”

Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch keine Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern! Was also können wir tun, um zu leben – und um nicht zu verwesen? Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend basenbildende Kost sowie basenbildende positive Gedanken dürfen herein.

Noch einmal: Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit (nämlich einem – durch unterschiedlichste Ursachen – übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Krebs

Ist Krebs dann auch „nur“ ein Säureproblem?

Für Dr. Young sehr wohl. Er sagt, Krebsgewebe könne sich erstens ausschließlich in saurem Milieu halten und zweitens seien Krebstumore nichts anderes als reine Säuren bzw. ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren. Alkalisiere  man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten.

Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sie sind die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der alles versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tode zu retten. Um gesunde Zellen und gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden daher eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nichts anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt laut Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.

Metastasen entstünden deshalb, weil übersäuerte Zellen gesunde Zellen verderben können  – so wie oft ein einziger fauler Apfel in der Kiste genügt, um sämtliche anderen ursprünglich gesunden Äpfel ebenfalls faulen zu lassen.

Was ist demnach zu tun? Wir selbst zwingen unsere Körper dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unseren Körpern wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir unseren Körper nicht mehr vergiften, indem wir ihn alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!

Krebs und alle anderen Krankheiten entstehen als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und — vor allem — denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

Hautkrebs

Auch Hautkrebs bzw. das, was als solcher bezeichnet wird, gedeiht nur auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in dieser kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch . Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten Sie Ihre eigenen Solarzellen, Ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.

Übergewicht

Wenn Säuren im Körper sind, muss eine Unmenge an Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden können. Dann sieht man plötzlich unförmig und dick aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte loswerden wollen, wenn wir gleichzeitig Gewicht verlieren wollen?

Wir behandeln weder die Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetit hemmende Pillen, wir ändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann sind im Nu die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank.

Eine Behandlungsmethode für alles!

Diese Behandlungsmethode gilt für alle Symptome und Krankheiten gleichermaßen! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rückenoder Zahnschmerzen, Morbus  XY oder XY-Syndrom, ändern Sie zuerst konsequent das Milieu Ihres Körpers! Wenn Sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen Sie es aus dem Gefrierschrank, damit es in wärmerer Umgebung schmelzen kann. Denn selbst, wenn Sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel wie wild einschlagen  – er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus niemals die erwünschten Wassertröpfchen. Führen Sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren Sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen.

Antoine Béchamp Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann. Béchamp Name soll sogar heimlich aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Louis Pasteur (1822 – 1895) hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt

Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie“ genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden. Das alles wäre mit Béchamp Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen

In diesem Zusammenhang ist die heutige Sitte interessant, sich bei Krankheit in eine Arztpraxis oder in ein Krankenhaus zu begeben. Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist, also glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht  – wenn man sich sowieso schon schlecht fühlt – ausgerechnet an Orte, wo es automatisch durch all die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der allerfürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein, als an diesen Plätzen. Und dennoch suchen im Krankheitsfalle und manchmal sogar rein prophylaktisch (fast) alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie die reinsten Mikroben-Zuchtanlagen sind.

Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemanden töten? Nein! Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemanden töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug (= die falsche Lebensweise)! Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen – egal, welchen Namen sie tragen – sind die Folge einer falschen Lebensweise.“

Wer seinen eigenen Körper misshandelt, dessen wirkliche Bedürfnisse ignoriert und lediglich nach der Befriedigung seiner ihn irreleitenden Geschmacksnerven giert, der Werbung glaubt und nicht nachdenkt, sondern nachmacht, der wird krank. So genannte Alterserscheinungen sind in Wirklichkeit nichts als Ablagerungen, also Müll der täglichen Nahrung, der täglichen Sorgen, die Sie Ihrem Körper aufbürden und die er nicht schnell genug ausscheiden konnte – statt dessen lagerte er sie ein. Besonders deutlich wird dies bei sämtlichen Symptomen des rheumatischen Formenspektrums: Arthrose, Arthritis, Weichteilrheuma, Gicht, uvm.,

Wo eine Krankheit letztendlich ausbricht, hängt im Großen und Ganzen davon ab, wo Sie persönlich Ihre ganz persönliche Schwachstelle haben. So werden auch nicht Krankheiten vererbt, sondern Schwachstellen. Pflegen Sie Ihren Körper jedoch gut, dann werden Sie Ihre Schwachstellen vermutlich niemals kennen lernen!!

Noch eine Lüge der Schulmedizin

Bevor ich nun zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich Ihnen noch eine andere Sensation mitteilen. Eine Sensation, die der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Robert O. Young aufgrund seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des körpereigenen Säure-Basen-Gleichgewichtes u. a. im Zusammenhang mit Diabetes und Krebserkrankungen sowie Aids erfuhr:

„Blut wird im Knochenmark gebildet.” So lautet die aktuell gültige Lehrmeinung in Medizinerkreisen. Der Mikrobiologe Robert O. Young fand jedoch heraus, dass die zentrale Blutbildungsstätte in einem gesunden Organismus die Dünndarmschleimhaut ist. Unter normalen Umständen bilden die Zellen des Dünndarmes 3 bis 4 Millionen neue Blutzellen pro Sekunde. Aus diesen Blutzellen werden daraufhin alle anderen Körperzellen gebildet. Im alleräußersten Notfall können sich Körperzellen wieder zurück in Blutzellen verwandeln. Solch ein Notfall tritt ein, wenn die Zellen der Dünndarmschleimhaut plötzlich ihre Aufgabe der Blutbildung nicht mehr erfüllen können. Das ist dann der Fall, wenn der Mensch krank ist, unter Nährstoffmangel oder Hunger leidet oder wenn die Zellen des Dünndarmes von verhärteten Ablagerungen erstickt werden und verstopft sind: Jetzt werden Körperzellen abgebaut, damit wenigstens die minimale Menge an Blutzellen durch den Körper zirkulieren und somit den Sauerstoff- und Energietransport zu den Organen aufrecht erhalten kann.

Da Mediziner diesen Vorgang bei fast allen Menschen beobachteten, stellten sie demnach ihre Regel auf: „Blut wird im Knochenmark gebildet.” Diese Regel gilt aber nur für einen kranken Körper, für einen Körper, der sich in einem Zustand des Niedergangs, des Abbaus und kurz vor dem Verhungern befindet, für einen Körper, der langsam stirbt! Die meisten Menschen der „zivilisierten” Welt befinden sich in diesem Zustand des langsamen Sterbens. Wer daran etwas ändern will, ändert seine Lebens- und Ernährungsweise. Doch zuvor muss die „Blutbildungszentrale”, also das Verdauungssystem gründlich gesäubert werden.

Übriges scheint es mir unglaublich logisch zu sein, was Robert O. Young hier herusgefunden hat:

Wenn man sich „artgerecht“ ernähren würde, hat unser Schöpfer die perfekte Methode entwickelt: man ernährt sich, die Nahrung wird im Darm aufgeschlossen und zu neuen Stammzellen umgewandelt. Das ist perfekte Schöpfung. Wir wiisen heute, dass im Grunde alle Zellen permanent erneuert werden.Wenn wir den Regeln der göttlichen Schöpfung folgten, wäre das Unsterblichkeit.

Sie haben die Wahl!

Dr. Young erklärt: „Gesundheit ist wirklich eine Wahl, Krankheit genauso! Sie bekommen keinen Krebs, Sie machen sich Ihren Krebs selbst. Sie bekommen keinen Diabetes, Sie machen sich Diabetes. Wenn Sie krank sind, dann haben Sie in der Vergangenheit die falsche Entscheidung getroffen und leiden jetzt unter der Folge dieser falschen Entscheidung. Wenn Sie aber Gesundheit, Kraft und Energie wollen, dann müssen Sie offenbar eine andere Entscheidung treffen. Sie haben die Wahl. Was die Folgen ihrer Entscheidung angeht, haben Sie keine Wahl. Wir können so gesund sein, wie wir wollen. Wir kontrollieren selbst unser Schicksal. Wir können niemanden verantwortlich machen, nicht den Nachbarn, nicht den Partner, niemanden… Persönliche Verantwortung, das ist der Moment, in dem wir wirklich frei sein werden. Wenn wir der Pharmaindustrie, der Schulmedizin, der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die Hände arbeiten, wenn wir tun, was sie uns vorschreiben, wird die Zukunft einen noch viel größeren Holocaust bringen… Wir aber haben längst die Macht, unseren Körper zu reinigen, zu alkalisieren, zu energetisieren und dadurch uns selbst zu heilen!“

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/krankheiten/die-mikrobe-ist-nichts-das-milieu-ist-alles-ein-aufsatz-von-kristina-peter/

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…danke an Denise

Gruß an die, die die Wahrheit erkennen

TA KI