Genetische Impfungen- Trojanisches Pferd der Impfstoff Produzenten


Gruß an die Erkennenden
TA KI

Benjamin Fulford – 30.07.2018 – Die geheime Geschichte des Planeten Erde von 2000 bis 2018



Hinweis für die LeserFür die nächsten drei Wochen, es sei denn, es gibt ein wichtiges Nachrichtenereignis, werden die Berichte vorab geschrieben, weil ich mein jährliches Sabbatical vom Netz und vom Internet nehme. Ich bitte daher um Verständnis.

Während wir uns auf die vielleicht letzte Herbstoffensive vorbereiten, die endlich die khazarische Mafia-Kabale stürzen wird, ist es nun ein guter Zeitpunkt, sich das große Bild anzusehen, um zu verstehen, warum ein geheimer Kampf um den Planeten Erde all die Jahre wütete.

Der beste Anfang ist immer noch die US-Wahl des Jahres 2000, die ein Staatsstreich gegen die amerikanische Demokratie war, mit der das Vierte Nazi Reich unter der Leitung von Führer George Bush, Sr. begann. Die Wahl fand zwischen zwei westlichen geheimen Regierungsfraktionen statt:

Fraktion 1 – die Nazis, die 90% der Menschheit töten wollten, um „die Umwelt zu retten“; und

Faktion 2 – die Fraktion der Globalen Erwärmung, die sagte, dies könnte erreicht werden, indem „die globale Erwärmung“ als Vorwand für die Einführung einer CO2-Steuer und einer Weltregierung verwendet wird.

Die Nazis gewannen mit Betrug, Morden und Morddrohungen, um das US-Establishment zu terrorisieren und die Macht von ihnen zu bekommen. Es folgten sehr reale Versuche, 90% der Menschheit zu ermorden. Das Nazi-Regime von George Bush Jr. begann damit, Biowaffen wie SARS, waffenfähige Vogelgrippe, Ebola usw. zu verbreiten, um den größten Teil der Menschheit auszulöschen. Gleichzeitig schufen sie in 33 Ländern Hungersnöte, indem sie den Bauern Geld für den Anbau von „Biokraftstoff“ anstelle von Nahrungsmitteln zahlten. Sie versuchten auch mehrmals, einen nuklearen Weltkrieg mit dem Iran, Syrien, Nordkorea und an anderen Hotspots zu beginnen.

Das ist wichtig und kann nicht oft genug wiederholt werden: Diese Leute haben versucht, euch und eure Familie zu töten, und sie versuchen es immer noch.

Eintritt der asiatischen Geheimbünde. Sie erfuhren von den Plänen der Nazis, 90% der Menschheit zu ermorden, indem sie die geheimen Treffen, insbesondere die Versammlungen des Bohemian Grove, erfolgreich belauschten. Im Jahr 2003 war die Ausbreitung von SARS – einer Biowaffe, die speziell für die Zielgruppe der Asiaten entwickelt wurde – ihr eigentlicher Aufruf zu den Waffen.

Dies führte zu einem Bruch zwischen den Heroin- und Amphetaminhandelnden ostasiatischen Unterweltgruppen und ihren Kokain- und Marihuanahandelnden ehemaligen Nazi-Verbündeten. Die Nationalsozialisten nahmen diesen Bruch jedoch vorweg, indem sie ihre Heroinoperationen von Ostasien nach Afghanistan in den Jahren 2001-2002 verlagerten.

Die Nazis, wie sie in ihrem Bericht „Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert“ beschrieben, versuchten auch, ihre Kontrolle über die Welt zu festigen, indem sie die Ölfelder des Irak und Zentralasiens eroberten. Sie nutzen die Drohung, Öl abzuschneiden, um Asien unter Kontrolle zu halten.

Die Asiaten reagierten darauf, indem sie drohten, die oberste Führung der westlichen Geheimregierung zu ermorden. Dies richtete sich insbesondere gezielt an Personen, die Mitglieder aller drei folgenden Gruppen waren: die Bilderberger (europäische Kabbale), der Council on Foreign Relations (amerikanische Kabbale) und die Trilaterale Kommission (japanische Quislings / (Kollaborateure) und ihre Meister).

Die Asiaten suchten auch nach westlichen Verbündeten gegen die Nazis. Sie stellten fest, dass eine westliche Fraktion verzweifelt gekämpft hatte, um die völkermörderischen Pläne der Nazis aufzudecken und zum entgleisen zu bringen. Dies zeigt sich zum Beispiel in einer Folge von „Die Simpsons“ aus dem Jahr 1997 in der ein Buch gezeigt wird, mit dem Titel „Curious George and the Ebola Virus“. „Curious George“ bezieht sich natürlich auf George Bush, Sr.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2786966/How-The-Simpsons-predicted-U.S.-Ebola-outbreak-1997-Episode-shows-Marge-offering-sick-Bart-children-s-book-Curious-George-Ebola-Virus.html

Auch war da der BBC-Reporter, der vor dem noch intakten World Trade Center Building 7 stand und sagte, es sei eingestürzt.

BBC Reports 911, WTC 7 Collapse BEFORE it Happens

Die Asiaten gründeten eine Gruppe westlicher Verbündeter, aus der die so genannte White Dragon Society (WDS) entstanden ist. Zu dieser Gruppe gehören ältere Menschen im Pentagon, der CIA, des russischen FSB, der britischen Königsfamilie, der Freimaurerei, der Vatikan P2 Lodge, usw.

Diese Gruppe versuchte 2008, die USA mit dem manipulierten Lehman-Schock den tiefen US-Staat – die khazarische Mafia in den USA – in den Ruin zu treiben. Den Amerikanern wurde damals gesagt, dass sie nicht mehr in der Lage seien, Waren auf Kredit in der Welt zu kaufen. Aus diesem Grund stieg das Handelsdefizit der USA von über 696 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 auf 381 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009 nach dem Lehman-Schock.

https://tradingeconomics.com/united-states/balance-of-trade

Der Versuch, den U.S. Deep State bankrott gehen zu lassen, wäre auch fast gelungen, bis auf die Tatsache, dass die USA die Kundenstaaten des Mittleren Ostens gezwungen hatten, den Ölpreis zu senken, welches sie an die USA verkauften, und die Chinesen getäuscht haben, den kommunistischen Agenten Barack Obama zu unterstützen und sein Regime zu finanzieren. Erst später wurde ihnen klar, dass er nur ein Bush/Clinton/Rockefeller-Sklave war.

Auch um diese Zeit, in einer Reihe von Episoden, die der Öffentlichkeit nie zuvor offenbart wurden, wurden von der WDS handgeschriebene Briefe an das chinesische Politbüro, den Vatikan und die britische Monarchie geschickt, um von ihnen….Hilfe bei der Beendigung der Genozid-Fraktion zu bekommen. Das Ergebnis war die Absetzung von Papst Maledikt (Benedikt XVI) und die Abdankung der Königin der Niederlande, des Königs von Spanien, des Königs von Belgien, etc. Dies war der Beginn einer Säuberung der westlichen Regierungen.

Ein weiteres sichtbares Zeichen der Veränderung war die Entscheidung Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, der Schweiz usw., sich der chinesisch geführten AIIB anzuschließen. Als Ergebnis dieser Briefe genehmigte das von den Europäern dominierte Komitee der 300 auch die Auszahlung von über 5 Billionen US-Dollar für den chinesischen OBOR-Infrastrukturplan.

Das andere sichtbare Ergebnis war die Unterzeichnung der Pariser Verträge im Dezember 2015 durch 195 Nationalstaaten. Die Fraktion der globalen Erwärmung nahm an, dass dies der totale Sieg ihrer Fraktion gewesen ist.

An diesem Punkt bildeten jedoch die gnostischen Illuminati und Mitglieder der Rothschild-Familie eine ungewöhnliche Allianz, um die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten sicherzustellen. So wurde US-Außenminister John Kerry am 8. November 2016 zu einer Station in der Antarktis geladen, wo ihm mitgeteilt wurde, dass Hillary Clinton (Rockefeller) nicht zum US-Präsidenten gewählt wird. In der Wahlnacht kam es auch zu Gefechten zwischen Spezialeinheiten auf der riesigen Untergrundbasis unter dem Denver International Airport, die es dem US-Militär von Trump ermöglichten, die Wahldiebstahlsmaschinerie von Hillary zu entfernen.

Dies war das erste Mal seit der Wahl von Präsident Ronald Reagan in den 1980er Jahren, dass die US-Präsidentschaft aus den Händen der Clinton / Bush / Rockefeller-Familie fiel.

Das Ergebnis war, dass die Genozid-Fraktion innerhalb des US-Militär-Industrie-Komplexes durch die „America First“ -Gruppe ersetzt wurde. Diese Gruppe kämpft nun gegen die Fraktion der globalen Erwärmung. Deshalb hatte Trump auch angekündigt, dass die USA das Pariser Abkommen verlassen.

Vor der Trump-Wahl fanden geheime Verhandlungen zwischen dem US-Militär und Russland statt, so eine Quelle, die an diesen Verhandlungen beteiligt war. In der Folge wurde eine geheime Absprache getroffen, nach der die Russen wesentlich größeren Einfluß auf Westeuropa und den Nahen Osten westlich des Euphrat erhalten sollten. Das Ziel war, den Russen im Grunde ein Europa anzubieten, im Austausch für ein militärisches Bündnis zwischen Russland und den USA, um China entgegenzuwirken, so die Quellen, die an diesen Verhandlungen beteiligt waren.

Allerdings sind sich die Russen durchaus bewusst, dass sie die ausschlaggebende Stimme haben, und sie beabsichtigen, diese auch zu verwenden, um ein gerechteres, multipolares Weltsystem zu schaffen, so russische FSB-Quellen. Sie haben auch aus Erfahrung gelernt, den Amerikanern nicht zu vertrauen, weil sie den Verhandlungspartnern erzählen, was sie hören wollen, und sie dann später betrügen, heißt es aus den Quellen.

In diesem Herbst wird es weitere Verhandlungen mit asiatischen Geheimgesellschaften, den Russen und dem US-Militär-Industrie-Komplex geben. Das Ziel wird sein, eine endgültige Kapitulation der Khazarianischen Mafia zu erzwingen. Es wird auch Verhandlungen über eine Alternative zu den Pariser Verträgen geben, um die Weltfinanzentscheidungsbehörde so zu reorganisieren, dass sie der heutigen Realität entspricht.

Damit die Reorganisation erfolgreich sein kann, ist Indien das wichtigste Land, das jetzt einbezogen werden muss. Indien hat eine Bevölkerung, die ungefähr der von China entspricht (1,34 Milliarden gegenüber 1,41 Milliarden), aber viel jünger ist. Laut Wikipedia sind „mehr als 50% der Bevölkerung Indiens unter 25 Jahre alt. Im Gegensatz dazu sind weniger als 25% der chinesischen Bevölkerung jünger als 25 Jahre.“ Die chinesische Bevölkerung altert also schnell und wird bald schrumpfen. Indien dagegen ist jung und wächst.

Darüber hinaus verfügt Indien unter Premierminister Narendra Modi nun über eine kompetente Wirtschaftsverwaltung und erlebt ein schnelles Wirtschaftswachstum. Es ist klar, dass die Bedeutung Indiens steigt und bei anhaltenden Trends mit China konkurrieren und möglicherweise sogar übertreffen wird.

Die Pariser Verträge – die eigentlich von CO2-Emissionen handeln sollten, aber in Wirklichkeit von einer prozentualen Kontrolle des Finanzsystems handeln – gaben 29,4% der Stimmrechte an China und nur 6,8% an Indien. Wenn man sich das anschaut, ist es kein Wunder, dass Indien ein wenig verärgert ist und sich weigert, China eine dominierende Weltfinanzrolle abzutreten oder an seinem China-orientierten OBOR-Projekt teilzunehmen. Natürlich wird jede Vereinbarung über eine neue weltwirtschaftliche Stimmrechtsverteilung für Indien besser sein als die Pariser Verträge.

Aus diesem Grund finden jetzt geheime Verhandlungen statt, die darauf abzielen, Indien eine Weltfunktion zu geben, die seine wirtschaftliche und demografische Realität besser widerspiegelt. Wenn diese Gespräche gut laufen, könnte endlich die lang erwartete Ankündigung eines neuen Weltfinanzsystems möglich werden. Wir geben nur ungern konkrete Termine bekannt, aber wenn die Verhandlungen im Herbst gut verlaufen, ist eine Ankündigung für 2019 oder 2020 möglich.

(…)
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Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Flöhe: Hausmittel gegen Flöhe – Hausmittel gegen Flöhe bei Hunden und Katzen


Flöhe? Hausmittel gegen Flöhe bei Mensch, Hund und Katze bekämpfen die Parasiten. Ob im Bett oder in der Wohnung, hier finden Sie die besten Flohmittel!

Zitronen helfen als Hausmittel natürlich gegen Flöhe in Haus und Wohnung

Flöhe befallen Hunde, Welpen, Katzen und den Menschen. Sie kommen im Haus und in der Wohnung sowie im Bett vor. Die Parasiten machen Mensch und Tier das Leben schwer. Flöhe leben vom Blut ihrer Wirte, Flohstiche sind schmerzhaft und können sich entzünden. Als Krankheitsüberträger sind Flöhe gefürchtet. Natürliche Hausmittel gegen Flöhe bekämpfen die Plagegeister zuverlässig.

 

Natürlich Flöhe bekämpfen: Hausmittel gegen Flöhe

Bevor man Hausmittel zur Bekämpfung von Flöhen anwendet sollten zunächst alle Flöhe so weit wie möglich manuell entfernt werden. Bei Bettwanzen oder Flöhen in der Wohnung saugt man sorgfältig mit einem Staubsauger allen Schmutz auf. Bettwäsche sollte bei 90 °C gewaschen werden, dies tötet auch die Larven und Eier der Flöhe ab. Das Fell von Hunden, Katzen und Welpen sollte mit einem Flohkamm gekämmt werden.

  • Omas Flöhe Hausmittel: Essig und Zitroneessig und zitrone

Man muss nicht gleich zur chemischen Keule greifen um Flöhe loszuwerden. Ein altes Hausmittel wird aus Essig und Zitronensaft hergestellt und wirkt sehr gut gegen Flohbefall.

Dieses Hausmittel gegen Flohbefall wird aus 3 L Essig, 1,5 L Wasser und 1/4 L Zitronensaft angemischt.

Mit einer Sprühflasche wird nun dieses natürliche Flohmittel auf Teppiche, Möbel, Fensterbänke, Böden, unter dem Bett, im Bad… und überall dort wo Flöhe auftauchen, großzügig ausgebracht.

Dieses Mittel ist für Mensch und Tier ungiftig und kann auch zur Behandlung von Kleidung und Bettwäsche sowie Hundebett / Katzenbett verwendet werden.

Über mehrere Tage sollten jeden Tag alle Oberflächen damit behandelt werden.
Wenn die Flöhe weniger werden reicht eine Anwendung alle 3 Tage, bis die Flöhe vollständig verschwunden sind.

  • Salz als natürliches FlohmittelMeersalz

Salz bekämpft Flöhe in Textilien und im Teppich. Es ist ein ungiftiges Hausmittel das bei Kontakt den Körper der Flöhe austrocknet.

Man streut feines Salz großzügig auf Textilien, Bettwäsche und direkt in den Teppich. Die gesamte Oberfläche sollte vom Salz bedeckt sein. Nach 2 Tagen schüttelt man Salz und tote Flöhe heraus, bzw. mit dem Staubsauger aussaugen.

  • Flohfalle

Um Flöhe loszuwerden, kann eine Flohfalle ein gutes Hausmittel sein.

Ein Teller wird bis zum Rand mit Wasser gefüllt. Dazu gibt man einige Tropfen Spüli. Im Wasser lässt man ein angezündetes Teelicht schwimmen. Diese Flohfalle stellt man über nacht im Schlafzimmer auf den Boden.

Die Flöhe werden vom Licht angezogen und springen in den Teller. Die Seife senkt die Oberflächenspannung des Wassers wodurch die Flöhe nicht darauf schwimmen können und untergehen.

  • Citronella Öl hilft natürlich gegen FlöheCitronella

Citronella-Öl ist ein natürliches Flöhe Hausmittel. Es ist ein ätherisches Öl aus dem Süßgras Cymbopogon nardus. Dieses Flohmittel ist für Tiere und Menschen ungiftig, wirkt aber sehr effektiv gegen Flöhe, Bettwanzen, Läuse, Zecken, Mücken u.v.m.

In einen Eimer Wasser gibt man 35 Tropfen des ätherischen Öls. Damit werden nun alle Böden und Oberflächen gereinigt. Täglich wiederholen um den Flohbefall im Haus einzudämmen.

Alternativ kann Teebaumöl verwendet werden.

  • Kieselgur wirkt gegen Flöhe im Fell von Hunde, Katzen, Welpen, und im ganzen Hauskieselgur

Kieselgur, das sind versteinerte Überreste von Kieselalgen. Es wird als feines Pulver im Handel angeboten. Die scharfkantigen Zellwände der Kieselalge bestehen aus Kieselsäure. Das Exoskelett der Flöhe ist anfällig für Verletzungen durch diese scharfen Kanten. Die Flöhe sterben nach Kontakt damit.

Kieselgur ist relativ ungefährlich für Mensch und Tier. Es kann als Hausmittel bei Flöhen nicht nur im Fell von Tieren angewendet werden sondern auch auf Kleidung, im Bett oder in Teppichen.

Kieselgur wird großzügig überall dort verstreut wo Flöhe auftreten. Nach 2 Tagen mit einem Staubsauger das feine Pulver entfernen.

Kieselgur kann Augen und Haut reizen. Tragen Sie Handschuhe zum Schutz.

Im Fell von Tieren sollte dieses Mittel nur für maximal je 6 Stunden angewendet werden.

  • Pfefferminze vertreibt als Hausmittel Flöhe schnell und einfachpfefferminzoel-e1431169078552

Pfefferminze enthält ätherische Öle die Flöhe vertreiben bzw. abtöten können.

Frische Pfefferminze wird fein gehackt und in mehrere kleine Stoffbeutel gegeben die man an den gefährdeten Stellen auslegt.

Mit ätherischem Pfefferminzöl kann man das Halsband des Hundes behandeln – ein natürliches Flohhalsband.

Alternativ kann frische gehackte Minze in ein Tuch gewickelt werden und Hund oder Katze umgebunden werden.

Getrocknete Pfefferminze, z.B. als Pfefferminztee, kann überall dort verstreut werden wo Sie Flöhe vertreiben möchten.

  • Rosmarin gegen Flöherosmarinus-officinalis-rosmarin

Rosmarin gegen Flöhe ist ein altes Hausmittel. Vor allem bei Hunden und Katzen ist dies ein beliebtes Mittel um den Flohbefall zu bekämpfen.

Für die Behandlung von Flöhen im Fell von Tieren kocht man eine handvoll Rosmarinblätter mit 2 Liter Wasser für 15 Minuten. Dieses Floh Hausmittel wird nach dem Abkühlen mit einer Sprühflasche ins Fell von Katze oder Hund gesprüht. Das Fell sollte mit diesem Mittel gegen Flöhe vollständig durchtränkt sein. Nach 20 Minuten auswaschen. Täglich wiederholen bis alle Flöhe verschwunden sind.Mit Rosmarinöl kann man ein natürliches Flohhalsband herstellen – das Hundehalsband wird mit einigen Tropfen des ätherischen Öls ausgestattet um das Haustier flohfrei zu halten.

Getrockneter oder frischer Rosmarin kann überall dort verstreut werden wo Flöhe vertrieben werden sollen, z.B. auf dem Teppich, unter Möbeln, auf Fensterbänken…

  • Natürliches Flohspray selber machenrosemary-lemon-and-sea-salt

Bekämpfen Sie Flöhe in der Wohnung oder bei Tieren einfach mit diesem Anti – Floh – Spray Hausmittel .

Man vermischt eine kleingeschnittene Zitrone mit Schale mit einer handvoll Rosmarin und kocht dies für 15 Minuten in einem Liter Wasser. Über Nacht ziehen lassen, dann abseihen. Dazu gibt man 8 Tropfen ätherisches Geranienöl. Auf die gewünschte Menge mit Wasser verdünnen. Mit einer Sprühflasche auf Bettwäsche, Böden, Möbel, im Bad, ins Fell von Tieren… sprühen. So vertreiben Sie Flöhe zuverlässig.geranienöl-53914225

  •  Seife hilft als Hausmittel gegen Flöhe

Seife hilft als einfaches Flöhe Hausmittel gegen Flohbefall bei Mensch und Tier

Ein sehr einfaches Hausmittel ist Spülmittel gegen Flöhe.

In eine Sprühflasche mit Wasser gibt man einen Spritzer Spüli. Gut vermischen und dann direkt auf Flöhe, z.B. im Fell von Tieren oder im Hundebett / Katzenbett aufsprühen. Die Seife tötet schonend die Parasiten ab ohne den Haustieren gefährlich zu werden.

Flöhen vorbeugen

Flöhe treten in der Regel in der warmen Jahreszeit gehäuft auf.

Um Flöhen vorzubeugen sollte man bereits vor der Flohsaison beginnen, Hunde und Katzen ab und an mit einem der ganannten Hausmittel zu behandeln.

Fußböden können einmal in der Woche mit einem Hausmittel gegen Flöhe gereinigt werden, die ätherischen Öle aus Rosmarin, Citronella oder Pfefferminze wirken über mehrere Tage und beugen Flohbefall vor.

Wenn Hunde und Katzen Flöhe haben können natürliche Hausmittel die Plagegeister zuverlässig bekämpfen. Hier finden Sie die besten!

Zitronen sind ein gutes Hausmittel das gegen Flöhe hilft

Tierbesitzer kennen das. Hund oder Katze kratzen sich ständig – Flöhe im Fell. Diese kleinen Schädlinge sind eine häufige Plage für Haustiere und ihre Besitzer zugleich. Zum Glück gibt es neben der chemischen Keule auch schonende natürliche Hausmittel gegen Flöhe die bei allen Tieren angewendet werden können.

Was sind Flöhe?

Es gibt fast 2.000 Arten und Unterarten von Flöhen mit weltweiter Verbreitung. Hunde und Katzen sind die von Flöhen am häufigsten betroffenen Haustiere. Flöhe mögen warme und feuchte Umgebung und ernähren sich parasitisch vom Blut ihrer Wirte. Sie werden bis zu drei Millimeter groß, sind flink und schnell und können enorme Distanzen springend zurücklegen.

Wann hat mein Hund / meine Katze Flöhe?

Einen Flohbefall bei Haustieren kann man so feststellen:

  • Findet sich Kot der Flöhe auf dem Fell des Tieres?
  • Sehen Sie Floheier im Fell?
  • Hat das Tier eine entzündete Haut?
  • Übermäßige Kratzen, Lecken oder Beißen?
  • Haarverlust?
  • Blasses Zahnfleisch?
  • Bandwürmer?

Flöhe sind auch eine Gefahr für Welpen, da sie dem Jungtier zu viel Blut rauben. Die parasitäre Anämie zeigt sich durch blasse Zahnfleisch, niedrige Körpertemperatur und Antriebslosigkeit des Welpen.

Flohspeichel kann bei manchen Tieren eine allergische Reaktion hervorrufen.

Hausmittel gegen Flöhe

  • Flohhalsband

Um Flöhe vom Schlafplatz des Hundes oder der Katze fern zu halten, schneiden Sie einfach ein Flohhalsband in Stücke die dann dort ausgelegt werden wo keine Flöhe vorkommen sollen. Diese Stücke können Sie auch in den Staubsaugerbeutel geben um eingesaugte Flöhe vom Boden direkt zu töten.

  • Böden reinigen

Pützen Sie den Fußboden mit einer zitronesäurehaltigen Lösung um Flöhe zu vertreiben. Sie können entweder Zitronensäure oder den Saft von vier Zitronen mit zwei Litern Wasser mischen und dann zum putzen verwenden.

  • Salzwasser bekämpft die Flohplage

Wenn Sie Ihre Tiere im  Haus halten kann auch das Abwaschen der Wände und Böden mit einer Salzlösung ab und an Besserun bringen.

  • Mit Essig als Hausmittel Flöhe bekämpfen

Baden Sie Ihren Hund oder Ihre Katze mit einer Mischung aus Essig und Wasser.
Ein weiteres Hausmittel bei Flöhen mischen Sie aus zwei Teilen Apfelessig und einem Teil Wasser. Mit einer Sprühflasche sprühen Sie dies auf das Fell auf, es sollte gut durchdringen. Dann kämmen Sie mit einem Flohkamm die toten Flöhe heraus. Vorsicht, noch lebende Flöhe können aus dem Fell herausspringen.

  • Eine selbstgemachte Flohfalle

Stellen Sie in die Nähe des Schlafplatzes Ihres Haustiers einen Teller mit Wasser und ein paar Tropfen Spülmittel. Darüber befestigen Sie eine Lampe. Angezogen vom Licht hüpfen die Flöhe in den Teller und ertrinken.

  • Zedernduft vertreibt Flöhe

Wenn Sie das Hundebett / Katzenbett mit Zedernchips ausstatten, halten Sie die Schädlinge fern.

  • Kieselgur bei Flöhen

Kieselgur hilft gegen Schädlinge aller Art. Verstreuen Sie Kieselgur als Granulat in Haus und Garten überall dort wo Sie keine Flöhe haben möchten.

  • Rosmarin

Mahlen Sie etwas Rosmarin zu einem feinen Pulver und bestreuen damit die Umgebung des Haustiers um Flöhe zu vertreiben. Aus Rosmarin können Sie auch ein natürliches Anti-Floh Shampoo herstellen. Geben Sie zwei Tassen frischen Rosmarin in einen Topf mit kochendem Wasser. Für 30 Minuten kochen lassen, dann abseihen. Diesen Sud geben Sie dann in einen Eimer und fügen 4 Liter warmes Wasser hinzu. Mit diesem Flohmittel waschen Sie nun das Fell des Haustiers und lassen es ohne zu föhnen trocknen. Rosmarin besitzt auch entzündungshemmende Eigenschaften und fördert das Wachstum der ausgefallenen Haare bei Hund und Katze.

  • Ätherische Öle helfen gegen Flöhe bei Hunden

Gegen Flöhe helfen ätherische Öl die Sie einfach ins Badewasser mischen. Besonders geeignet sind Teebaumöl, Rosmarinöl und Lavendelöl.

Außerdem können Sie das Fell mit ätherischen Ölen einreiben um Flöhe zu vertreiben. Hierfür eignen sich besonders Eukalyptusöl,  Teebaumöl, Citronella und Lavendelöl. Auch auf dem Halsband oder der Leine wirken diese Öle gegen Flöhe.

Hinweis: dieses Mittel nicht bei Katzen anwenden.

  • Flohmittel aus Zitrone

Schneiden Sie eine Zitrone in Stücke und geben Sie in kochendes Wasser. Über Nacht durchziehen lassen. Dann mit einer Sprühflasche auf Kopf, Ohren und das gesamte Fell einsprühen.

  • Flöhe mit dem Flohkamm entfernenflohkamm

Jeder Hundehalter braucht einen Flohkamm. Wenn Sie den Kamm in Seifenwasser tauchen entfernen Sie die ausgekämmten Flöhe von Kamm.

  • Aloe Vera bei Flöhenaloe vera

Ein effektives natürliches Mittel für Flöhe ist Aloe Vera Saft der mit Cayennepfeffer gemischt wird. Das geben Sie in eine Sprühflasche und sprühen das Fell des Hundes oder der Katze ein. Außerdem kann man Aloe Vera Saft mit einigen Tropfen ätherischen Öls ebenso anwenden.

  • Schwarzer Tee vertreibt Flöhe

Schwarzer Tee bekämpft Flöhe

Beugen Sie Flohbissen vor indem Sie schwarzen Tee überall verstreuen, auch am Schlafplatz des Haustiers.

  • Anti-Floh Bad

Geben Sie ein paar Tropfen Spülmittel ins Badewasser des Tiers um Flöhe abzutöten.

Quelle:http://hausmittelhexe.com/hausmittel-gegen-floehe/

 

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Gruß an die Geplagten

… wen der Gedanke daran schon  arg zu sehr plagt- und schüttelt ..

…und der sich unbedingt den durch Flöhe übertragenden

Gurkenkernbandwurm

https://de.wikipedia.org/wiki/Gurkenkernbandwurm)

vom …

(…im wahrsten Sinne des Wortes!!)

Arsch

halten will:

5068_0….wichtig, es muß Methropen http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Methopren) enthalten…

Biowaffen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Waffe) sind eine wirklich widerliche Erfindung gegen das Leben…

TA KI

 

Lyme Disease: Die Zeckenseuche kommt aus dem Labor!


Dieser Artikel erschien hier bereits am 17.11.2014

Das kaltblütige Forschen nach der biologischen Superwaffe gepaart mit sorgloser Dummheit machten eine unscheinbare Insel vor der amerikanischen Ostküste zur Büchse der Pandora. Vieles deutet darauf hin, dass dort ein Bakterium in die Umwelt entwich, das zur Seuche der letzten Jahrzehnte wurde: Borreliose.

80-Plum-Island_zeckeVor hundert Jahren war Plum Island ein kleines Paradies mit 340 Hektar fast unberührter Wildnis, ideal zum Fischen und Faulenzen. Heute ist die nicht einmal drei Kilometer vor der Ostküste Long Islands gelegene Insel ein Sperrgebiet der US-Regierung. So geheim, dass sie auf vielen Karten nicht einmal eingezeichnet ist. Das idyllische Plum Island beherbergt nämlich nicht nur jungfräuliche Bäche, Teiche, Wäldchen und Klippen, sondern auch „die tödlichsten Keime, welche die Erde je unsicher machten“, behauptet Michael Christopher Carroll, ein Anwalt und leidenschaftlicher Wanderer, der in New York und auf Long Island lebt. Sieben Jahre lang hatte er recherchiert, um die Schleier zu lüften, welche seit Jahrzehnten über der mysteriösen Insel vor seiner Haustür liegen. Sechs Mal durfte er Plum Island besuchen, beim siebten Mal wurde ihm der Zutritt verweigert, aus Gründen der ‚Nationalen Sicherheit’. Denn auf der Insel befindet sich das Plum Island Animal Disease Center, der einzige Ort in den USA, wo es erlaubt ist, an hoch ansteckenden Keimen zu forschen, welche Tierseuchen auslösen.

„Die Leute von Plum Island sind in mancher Hinsicht eine Bande, der man nicht trauen konnte“, schreibt Michael Carroll im Vorwort seines Enthüllungsbuchs Lab 257 – The Disturbing Story of the Government’s Secret Plum Island Germ Laboratory.[1] Mit der Publikation warf Carroll so große Wellen, dass selbst nationale Massenmedien das Thema nicht länger ignorieren konnten. Wie zu erwarten war, drehte man den Autor durch die Mangel, denn was er behauptet, lässt sich – solange die US-Regierung nicht alle relevanten Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich macht – nicht hieb- und stichfest beweisen. Die Indizien sind trotzdem erdrückend. Wohl deshalb waren die Behörden in den vergangenen zehn Jahren nicht in der Lage, Carrolls Schlussfolgerungen zu widerlegen. Stattdessen schafften von der Regierung beauftragte Spezialteams jahrelang Unmengen giftigen Abfalls heimlich von der Insel, darunter „Hunderte Tonnen medizinischer Reststoffe“, wie die Nachrichtenagentur Associated Press 2010 berichtete.

Wenn Michael Christopher Carroll tatsächlich recht hat, dann geht eine der heimtückischsten Infektionskrankheiten, die heute Mensch und Tier heimsucht, auf das Konto der Plum Island-Forscher: Lyme Disease – bei uns bekannt als die Zeckenkrankheit Borreliose.

Dem Tod ins Auge geschaut

Shoreham ist ein 500-Seelen Dorf an der Nordküste von Long Island, das wegen zwei Dingen bekannt ist: 1901 baute dort der Energie-Pionier Nikola Tesla seinen Wardenclyffe Tower, einen Sendeturm für die drahtlose Übermittlung von Energie und Information. 1984 sollte in derselben Gegend nach elfjähriger Bauzeit ein Atomkraftwerk ans Netz gehen, das jedoch kommerziell nie genutzt wurde, weil die Bevölkerung dagegen Sturm lief und 1989 die definitive Stilllegung durchsetzte. Den Unfall von Three Mile Island zehn Jahre zuvor, als es in einem anderen amerikanischen Atomkraftwerk zu einer teilweisen Kernschmelze kam, hatten die Menschen nicht vergessen.

Im Oktober 1987 erlebte der Wachmann Steve Nostrum seine ganz persönliche Kernschmelze. Er gehörte zur 175 Kopf starken paramilitärischen Schutztruppe, die das Shoreham-AKW vor Unbefugten schützen sollte. Jeweils fünfzig bis an die Zähne bewaffnete Männer patrouillierten das unwegsame Waldgelände rund um den Reaktor, das als Kontrollzone galt. Doch weder die Uzi-Maschinenpistole noch die schweren Militärstiefel konnten Nostrum vor jenem Eindringling schützen, der tatsächlich in den Wäldern von Long Island lauerte. Das Brennen am Fußgelenk führte er auf das neue und noch nicht weich gelaufene Schuhwerk zurück, ebenso wie die am Feierabend entdeckte Rötung. Am nächsten Morgen hatte sich die vermeintliche Wundblase vergrößert und plötzlich bewegte sich etwas darin. Erst jetzt realisierte Nostrum, dass ihn eine Zecke gebissen hatte. Sofort versuchte er, den Blutsauger zu entfernen. Doch der Kopf blieb stecken und die Körpersäfte des winzigen Parasiten vermischten sich mit dem Blut seines Opfers. Drei Tage später lag der Mann mit einer Grippe im Bett. Nach einer Woche begannen die Gelenkschmerzen.

Nicht allzu weit von Shoreham entfernt widmete sich der Insektenkundler Richard Endris zur gleichen Zeit seinem liebsten Forschungsobjekt, der Zecke. Als der Wissenschaftler 1981 auf Plum Island ankam, baute er als Erstes eine Zeckenkolonie auf, wie es der wissenschaftliche Aufsichtsrat von Plum Island im Jahr zuvor gefordert hatte: Der Bau „eines modernen, vorschriftsmäßigen Insektariums“ sei ebenso vorrangig wie die Anstellung eines „richtig ausgebildeten medizinischen Entomologen“, damit man künftig wieder forschen könne. Die Berater des US-Landwirtschaftsministeriums, das damals für die Insellabors verantwortlich war, äußerten nämlich große Bedenken hinsichtlich der primitiven Sicherheitsstandards früherer Zeckenversuche auf der Insel. Endris selbst gab zu, dass Plum Island vor seiner Ankunft „überhaupt nicht dazu eingerichtet war, mit Zecken umzugehen“. Trotzdem hatte man eben dort bereits in den Sechziger- und Siebzigerjahren im großen Stil und mit erschreckender Sorglosigkeit an Zecken und den von ihnen übertragenen Krankheiten geforscht, wie Carroll in seinem Buch belegt.

Von alledem hatte der mittlerweile verzweifelte Wachmann Steve Nostrum keine Ahnung, als er sich im Frühjahr 1989 an Ann Landers wandte. Ask Ann Landers („Frag’ Ann Landers“) war eine landesweit bekannte Ratgeberkolumne, die in vielen amerikanischen Zeitungen fast sechzig Jahre lang erschien. „Liebe Ann, hast du schon mal was von Lyme Disease gehört? Ich schreibe diesen Brief im Wissen, dass du Tausenden von Menschen helfen kannst, wenn du sie über diese grauenhafte Krankheit aufklärst. Ich kämpfe schon seit achtzehn Monaten dagegen an. Ganz ehrlich, es geht mir nicht gut. Es wäre für mich ein Ding der Unmöglichkeit, die emotionale und körperliche Pein beschreiben zu wollen, die hinter mir liegt. Ich bin ein 42-jähriger Mann, fast zwanzig Jahre verheiratet und habe eine Familie. Die Tage, da ich einen 50-Kilo schweren Sack mit Vogelfutter auf meine Schulter wuchten und in den Garten hinaus tragen konnte, sind vorüber. Heute kann ich nicht einmal mehr zwei Kilo Mehl hochheben. Einst spielte ich neun Musikinstrumente. Ich sang im Kirchenchor und betrieb mein eigenes kleines Geschäft. Heute mache ich nichts mehr davon. Ich brauche all meine Energie, um die Borreliose zu bekämpfen. Die Behandlungskosten sind schwindelerregend. Wir haben gerade eine dritte Hypothek auf unser Haus aufnehmen müssen. (…) Wäre ich mir von Anfang an über die Symptome klar gewesen, hätte eine einfache fünfzehn Dollar teure Behandlung mit Antibiotika ausgereicht. S.J.N., Mattituck, NY.“

Steven J. Nostrum hatte mit dem Leben abgeschlossen. Vor seinem Tod wollte er nur noch die Menschen aufrütteln, damit sie nicht dasselbe Schicksal erlitten, das ihn mit voller Wucht getroffen hatte: „Die Schmerzen von Kopf bis Fuß waren schlimmer als alles, was ich je erlebt habe. Ich fühlte mich, als ob ich ganz aus Glas wäre und mich dann jemand mit einem Baseball-Schläger in Tausend Scherben zersplittert.“ Seine Hände verkrampften sich zu Krallen, die Stimmbänder versagten unter Lähmungserscheinungen ihren Dienst, die linke Körperseite wurde taub. Der Arzt stellte die Fehldiagnose Rheumatische Arthritis, da er noch nie etwas von Lyme Disease (Borreliose) gehört hatte.

Als die neurologischen Symptome einsetzten, zusammen mit den extremen und gewalttätigen Stimmungsschwankungen, wurden Nostrums Augen so lichtempfindlich, dass er nur noch im verdunkelten Haus dahinvegetieren konnte. Seine Sensibilität auf Geräusche hatte sich so gesteigert, dass bereits die Erschütterungen einer im Zimmer vorbeigehenden Person schier unerträglich wurden. Und erst der reflexartige Husten: Drei Rippen brach er sich dabei und spuckte Blut.

Später stellte sich heraus: Der ehemalige Wachmann von Shoreham wies einen der höchsten je gemessenen Blutwerte von Borreliose-Bakterien auf. Nachdem er endlich ins Krankenhaus eingeliefert worden war, verabreichte man ihm so hohe Dosen von Antibiotika, dass sein Herz ins Straucheln kam. Die Gelenkschmerzen wurden immer schlimmer. Schließlich bettelte er die Ärzte mit kaum wahrnehmbarer Stimme an, ihm doch wenigstens den am schlimmsten pochenden Finger abzuschneiden.

— Ende des Artikelauszugs —

Im vollständigen Text unserer Druckausgabe lesen Sie von streng geheimen Militärexperimenten, wie Zecken als biologische Waffen eingesetzt werden könnten, sowie von heimlich in die USA geschmuggelten Naziwissenschaftlern und einem Seuchenlabor, das sich einige schlimme Sicherheitspannen leistete. Eine Geschichte, spannend wie ein Thriller – nur dass sie leider wahr ist. Lesen Sie den ganzen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 80.

Borreliose ist eine heimtückische Krankheit mit vielen Symptomen. Und sie ist viel weiter verbreitet, als offiziell zugegeben. Doch Behandlungsmöglichkeiten sind auch im fortgeschrittenen Stadium ohne Antibiotika und Kortison möglich. Wir stellen Ihnen einige alternative Therapien vor, die sich bewährt haben: Borreliose – was nun?

Insider behaupten, die Eliten würden unter anderem mit Impfungen weltweit versuchen, das Bevölkerungswachstum abzubremsen. Was ist dran an diesen Vorwürfen? In unserem Report zur Bevölkerungsexplosion gehen wir ausführlich darauf ein: Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/lyme-disease-die-zeckenseuche-kommt-aus-dem-labor#.VGirO8kUkTx

 

Kopfläuse Hausmittel


Die besten Kopfläuse Hausmittel die wirklich helfen

kopflaus

Kopfläuse gibt es immer noch, Eltern von Kindergarten- und zumeist noch Grundschulkindern können ein Lied davon singen. Guter Rat und Kopfläuse Hausmittel gibt es zuhauf, nur ist nicht alles auch wirklich wirksam. Wir sagen Ihnen was wirklich hilft und was nicht, ebenso wie Sie einen Befall vorbeugen können.

Ursachen und Symptome für Kopfläuse

Kopflausbefall merkt man zunächst gar nicht, erst wenn die Läusepopulation ein gewisses Mass erreicht hat, hat der Betroffene vor allem nachts einen überaus starken Juckreiz auf der Kopfhaut, der mit roten Papeln verbunden ist. Die Läuse beissen in die Kopfhaut und ihr Speichel verursacht bei jedem Betroffenen einen starken Juckreiz und teilweise sogar Ekzeme.

Etwa zwei mal im Jahr gibt es bundesweit in den verschiedensten Einrichtungen Läusealarm. Gerade hier bei den jüngeren Kindern verbreiten sich die Plagegeister sehr schnell, da Kindern oft die Köpfe beim Spielen sehr eng aneinander haben. So ist es für die Läuse kein Problem, von dem einen Wirt zum anderen zu wechseln.

Die besten Kopfläuse Hausmittel

Jetzt muss schnell gehandelt werden: Kopflaus Hausmittel sind hier vor allen chemischen Keulen vorzuziehen. Alle Mitglieder der Familie und Freunde sollten gründlichst untersucht werden. Als allererstes Kopflaus Hausmittel ist der Nissenkamm zu nennen. Ihn kann man in der Apotheke kaufen. Jetzt muss das Haar täglich äußerst gründlich und zwar Strähne für Strähne, mit diesem Kamm gekämmt werden. Die Nissen befinden sich nahe an der Kopfhaut und brauchen 10 Tage bis sie schlüpfen, nach kurzer Zeit sind sie geschlechtsreif.

Ein altes sehr wirksames Kopfläuse Hausmittel ist Petroleum. Die Haare werden gut mit dem Petroleum durchtränkt. Dann setzt man aus Alufolie eine dichte Mütze auf den Kopf und lässt das ganze etwa 10 Minuten wirken. Achtung, nicht unbedingt mit Feuer arbeiten, während das Petroleum wirkt! Danach wird der Kopf gut mit Shampoo ausgewaschen. Diese Prozedur alle 2 Tage wiederholen. Das Petroleum löst den Panzer der kleinen Plagegeister auf.

Ebenfalls sollten Kopfkissen und Lieblingsspielzeuge jetzt bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Nach etwa 10 Tagen sollte man mit diesem Kopfläuse Hausmittel Herr der Lage sein.

Quelle: http://www.hausmittel-verzeichnis.de/kopflaeuse-hausmittel.html

Die Kopflaus als Krankheitsüberträger

Unter schlechten hygienischen Bedingungen kann die Kopflaus an jedem Ort, besonders aber in den Tropen, das bakterielle Fleckfieber (Flecktyphus, Läusefieber), (Erreger: Rickettsien, Rickettsia prowazekii), auf den Menschen übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Kontaktinfektion bzw. Schmierinfektion mit den Exkrementen der Laus oder durch zerdrückte Tiere, besonders wenn sie in die Bisswunde oder andere Hautwunden beim Kratzen hinein gerieben werden. Weiterhin könnenregional unterschiedlichnoch folgende Krankheiten übertragen werden: Wolhynisches Fieber, auch Fünftagefieber genannt (Erreger: Das Bakterium Bartonella quintana, auch Rochalimaea quintana genannt); von Läusen übertragenes Rückfallfieber („LäuseRückfallfieber“) (Erreger: verschiedene Borrelien ua. Borrelia recurrentis); Scrub Typhus (Erreger: Rickettsia tsutsugamushi); Tularämie (Erreger: Bakterium Francisella tularensis).

Eine Gruppe von Forschern an der Universität Marseille um Prof. Didier Raoult vertritt die Ansicht, dass auch die Kopflaus neben der Kleiderlaus und dem Menschenfloh (Pulex irritans) bei Wirtswechsel als Überträger der Pest in Frage kommt, da alle genannten Parasiten Pestbakterien aufnehmen können.[15]

Quelle:http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1088092/Pediculus_humanus_capitis

Gruß an die Biofwaffen Laboratorien

TA KI

Flöhe: Hausmittel gegen Flöhe – Hausmittel gegen Flöhe bei Hunden und Katzen


Flöhe? Hausmittel gegen Flöhe bei Mensch, Hund und Katze bekämpfen die Parasiten. Ob im Bett oder in der Wohnung, hier finden Sie die besten Flohmittel!

Zitronen helfen als Hausmittel natürlich gegen Flöhe in Haus und Wohnung

Flöhe befallen Hunde, Welpen, Katzen und den Menschen. Sie kommen im Haus und in der Wohnung sowie im Bett vor. Die Parasiten machen Mensch und Tier das Leben schwer. Flöhe leben vom Blut ihrer Wirte, Flohstiche sind schmerzhaft und können sich entzünden. Als Krankheitsüberträger sind Flöhe gefürchtet. Natürliche Hausmittel gegen Flöhe bekämpfen die Plagegeister zuverlässig.

 

Natürlich Flöhe bekämpfen: Hausmittel gegen Flöhe

Bevor man Hausmittel zur Bekämpfung von Flöhen anwendet sollten zunächst alle Flöhe so weit wie möglich manuell entfernt werden. Bei Bettwanzen oder Flöhen in der Wohnung saugt man sorgfältig mit einem Staubsauger allen Schmutz auf. Bettwäsche sollte bei 90 °C gewaschen werden, dies tötet auch die Larven und Eier der Flöhe ab. Das Fell von Hunden, Katzen und Welpen sollte mit einem Flohkamm gekämmt werden.

  • Omas Flöhe Hausmittel: Essig und Zitroneessig und zitrone

Man muss nicht gleich zur chemischen Keule greifen um Flöhe loszuwerden. Ein altes Hausmittel wird aus Essig und Zitronensaft hergestellt und wirkt sehr gut gegen Flohbefall.

Dieses Hausmittel gegen Flohbefall wird aus 3 L Essig, 1,5 L Wasser und 1/4 L Zitronensaft angemischt.

Mit einer Sprühflasche wird nun dieses natürliche Flohmittel auf Teppiche, Möbel, Fensterbänke, Böden, unter dem Bett, im Bad… und überall dort wo Flöhe auftauchen, großzügig ausgebracht.

Dieses Mittel ist für Mensch und Tier ungiftig und kann auch zur Behandlung von Kleidung und Bettwäsche sowie Hundebett / Katzenbett verwendet werden.

Über mehrere Tage sollten jeden Tag alle Oberflächen damit behandelt werden.
Wenn die Flöhe weniger werden reicht eine Anwendung alle 3 Tage, bis die Flöhe vollständig verschwunden sind.

  • Salz als natürliches FlohmittelMeersalz

Salz bekämpft Flöhe in Textilien und im Teppich. Es ist ein ungiftiges Hausmittel das bei Kontakt den Körper der Flöhe austrocknet.

Man streut feines Salz großzügig auf Textilien, Bettwäsche und direkt in den Teppich. Die gesamte Oberfläche sollte vom Salz bedeckt sein. Nach 2 Tagen schüttelt man Salz und tote Flöhe heraus, bzw. mit dem Staubsauger aussaugen.

  • Flohfalle

Um Flöhe loszuwerden, kann eine Flohfalle ein gutes Hausmittel sein.

Ein Teller wird bis zum Rand mit Wasser gefüllt. Dazu gibt man einige Tropfen Spüli. Im Wasser lässt man ein angezündetes Teelicht schwimmen. Diese Flohfalle stellt man über nacht im Schlafzimmer auf den Boden.

Die Flöhe werden vom Licht angezogen und springen in den Teller. Die Seife senkt die Oberflächenspannung des Wassers wodurch die Flöhe nicht darauf schwimmen können und untergehen.

  • Citronella Öl hilft natürlich gegen FlöheCitronella

Citronella-Öl ist ein natürliches Flöhe Hausmittel. Es ist ein ätherisches Öl aus dem Süßgras Cymbopogon nardus. Dieses Flohmittel ist für Tiere und Menschen ungiftig, wirkt aber sehr effektiv gegen Flöhe, Bettwanzen, Läuse, Zecken, Mücken u.v.m.

In einen Eimer Wasser gibt man 35 Tropfen des ätherischen Öls. Damit werden nun alle Böden und Oberflächen gereinigt. Täglich wiederholen um den Flohbefall im Haus einzudämmen.

Alternativ kann Teebaumöl verwendet werden.

  • Kieselgur wirkt gegen Flöhe im Fell von Hunde, Katzen, Welpen, und im ganzen Hauskieselgur

Kieselgur, das sind versteinerte Überreste von Kieselalgen. Es wird als feines Pulver im Handel angeboten. Die scharfkantigen Zellwände der Kieselalge bestehen aus Kieselsäure. Das Exoskelett der Flöhe ist anfällig für Verletzungen durch diese scharfen Kanten. Die Flöhe sterben nach Kontakt damit.

Kieselgur ist relativ ungefährlich für Mensch und Tier. Es kann als Hausmittel bei Flöhen nicht nur im Fell von Tieren angewendet werden sondern auch auf Kleidung, im Bett oder in Teppichen.

Kieselgur wird großzügig überall dort verstreut wo Flöhe auftreten. Nach 2 Tagen mit einem Staubsauger das feine Pulver entfernen.

Kieselgur kann Augen und Haut reizen. Tragen Sie Handschuhe zum Schutz.

Im Fell von Tieren sollte dieses Mittel nur für maximal je 6 Stunden angewendet werden.

  • Pfefferminze vertreibt als Hausmittel Flöhe schnell und einfachpfefferminzoel-e1431169078552

Pfefferminze enthält ätherische Öle die Flöhe vertreiben bzw. abtöten können.

Frische Pfefferminze wird fein gehackt und in mehrere kleine Stoffbeutel gegeben die man an den gefährdeten Stellen auslegt.

Mit ätherischem Pfefferminzöl kann man das Halsband des Hundes behandeln – ein natürliches Flohhalsband.

Alternativ kann frische gehackte Minze in ein Tuch gewickelt werden und Hund oder Katze umgebunden werden.

Getrocknete Pfefferminze, z.B. als Pfefferminztee, kann überall dort verstreut werden wo Sie Flöhe vertreiben möchten.

  • Rosmarin gegen Flöherosmarinus-officinalis-rosmarin

Rosmarin gegen Flöhe ist ein altes Hausmittel. Vor allem bei Hunden und Katzen ist dies ein beliebtes Mittel um den Flohbefall zu bekämpfen.

Für die Behandlung von Flöhen im Fell von Tieren kocht man eine handvoll Rosmarinblätter mit 2 Liter Wasser für 15 Minuten. Dieses Floh Hausmittel wird nach dem Abkühlen mit einer Sprühflasche ins Fell von Katze oder Hund gesprüht. Das Fell sollte mit diesem Mittel gegen Flöhe vollständig durchtränkt sein. Nach 20 Minuten auswaschen. Täglich wiederholen bis alle Flöhe verschwunden sind.Mit Rosmarinöl kann man ein natürliches Flohhalsband herstellen – das Hundehalsband wird mit einigen Tropfen des ätherischen Öls ausgestattet um das Haustier flohfrei zu halten.

Getrockneter oder frischer Rosmarin kann überall dort verstreut werden wo Flöhe vertrieben werden sollen, z.B. auf dem Teppich, unter Möbeln, auf Fensterbänken…

  • Natürliches Flohspray selber machenrosemary-lemon-and-sea-salt

Bekämpfen Sie Flöhe in der Wohnung oder bei Tieren einfach mit diesem Anti – Floh – Spray Hausmittel .

Man vermischt eine kleingeschnittene Zitrone mit Schale mit einer handvoll Rosmarin und kocht dies für 15 Minuten in einem Liter Wasser. Über Nacht ziehen lassen, dann abseihen. Dazu gibt man 8 Tropfen ätherisches Geranienöl. Auf die gewünschte Menge mit Wasser verdünnen. Mit einer Sprühflasche auf Bettwäsche, Böden, Möbel, im Bad, ins Fell von Tieren… sprühen. So vertreiben Sie Flöhe zuverlässig.geranienöl-53914225

  •  Seife hilft als Hausmittel gegen Flöhe

Seife hilft als einfaches Flöhe Hausmittel gegen Flohbefall bei Mensch und Tier

Ein sehr einfaches Hausmittel ist Spülmittel gegen Flöhe.

In eine Sprühflasche mit Wasser gibt man einen Spritzer Spüli. Gut vermischen und dann direkt auf Flöhe, z.B. im Fell von Tieren oder im Hundebett / Katzenbett aufsprühen. Die Seife tötet schonend die Parasiten ab ohne den Haustieren gefährlich zu werden.

Flöhen vorbeugen

Flöhe treten in der Regel in der warmen Jahreszeit gehäuft auf.

Um Flöhen vorzubeugen sollte man bereits vor der Flohsaison beginnen, Hunde und Katzen ab und an mit einem der ganannten Hausmittel zu behandeln.

Fußböden können einmal in der Woche mit einem Hausmittel gegen Flöhe gereinigt werden, die ätherischen Öle aus Rosmarin, Citronella oder Pfefferminze wirken über mehrere Tage und beugen Flohbefall vor.

Wenn Hunde und Katzen Flöhe haben können natürliche Hausmittel die Plagegeister zuverlässig bekämpfen. Hier finden Sie die besten!

Zitronen sind ein gutes Hausmittel das gegen Flöhe hilft

Tierbesitzer kennen das. Hund oder Katze kratzen sich ständig – Flöhe im Fell. Diese kleinen Schädlinge sind eine häufige Plage für Haustiere und ihre Besitzer zugleich. Zum Glück gibt es neben der chemischen Keule auch schonende natürliche Hausmittel gegen Flöhe die bei allen Tieren angewendet werden können.

 

Was sind Flöhe?

Es gibt fast 2.000 Arten und Unterarten von Flöhen mit weltweiter Verbreitung. Hunde und Katzen sind die von Flöhen am häufigsten betroffenen Haustiere. Flöhe mögen warme und feuchte Umgebung und ernähren sich parasitisch vom Blut ihrer Wirte. Sie werden bis zu drei Millimeter groß, sind flink und schnell und können enorme Distanzen springend zurücklegen.

Wann hat mein Hund / meine Katze Flöhe?

Einen Flohbefall bei Haustieren kann man so feststellen:

  • Findet sich Kot der Flöhe auf dem Fell des Tieres?
  • Sehen Sie Floheier im Fell?
  • Hat das Tier eine entzündete Haut?
  • Übermäßige Kratzen, Lecken oder Beißen?
  • Haarverlust?
  • Blasses Zahnfleisch?
  • Bandwürmer?

Flöhe sind auch eine Gefahr für Welpen, da sie dem Jungtier zu viel Blut rauben. Die parasitäre Anämie zeigt sich durch blasse Zahnfleisch, niedrige Körpertemperatur und Antriebslosigkeit des Welpen.

Flohspeichel kann bei manchen Tieren eine allergische Reaktion hervorrufen.

Hausmittel gegen Flöhe

  • Flohhalsband

Um Flöhe vom Schlafplatz des Hundes oder der Katze fern zu halten, schneiden Sie einfach ein Flohhalsband in Stücke die dann dort ausgelegt werden wo keine Flöhe vorkommen sollen. Diese Stücke können Sie auch in den Staubsaugerbeutel geben um eingesaugte Flöhe vom Boden direkt zu töten.

  • Böden reinigen

Pützen Sie den Fußboden mit einer zitronesäurehaltigen Lösung um Flöhe zu vertreiben. Sie können entweder Zitronensäure oder den Saft von vier Zitronen mit zwei Litern Wasser mischen und dann zum putzen verwenden.

  • Salzwasser bekämpft die Flohplage

Wenn Sie Ihre Tiere im  Haus halten kann auch das Abwaschen der Wände und Böden mit einer Salzlösung ab und an Besserun bringen.

  • Mit Essig als Hausmittel Flöhe bekämpfen

Baden Sie Ihren Hund oder Ihre Katze mit einer Mischung aus Essig und Wasser.
Ein weiteres Hausmittel bei Flöhen mischen Sie aus zwei Teilen Apfelessig und einem Teil Wasser. Mit einer Sprühflasche sprühen Sie dies auf das Fell auf, es sollte gut durchdringen. Dann kämmen Sie mit einem Flohkamm die toten Flöhe heraus. Vorsicht, noch lebende Flöhe können aus dem Fell herausspringen.

  • Eine selbstgemachte Flohfalle

Stellen Sie in die Nähe des Schlafplatzes Ihres Haustiers einen Teller mit Wasser und ein paar Tropfen Spülmittel. Darüber befestigen Sie eine Lampe. Angezogen vom Licht hüpfen die Flöhe in den Teller und ertrinken.

  • Zedernduft vertreibt Flöhe

Wenn Sie das Hundebett / Katzenbett mit Zedernchips ausstatten, halten Sie die Schädlinge fern.

  • Kieselgur bei Flöhen

Kieselgur hilft gegen Schädlinge aller Art. Verstreuen Sie Kieselgur als Granulat in Haus und Garten überall dort wo Sie keine Flöhe haben möchten.

  • Rosmarin

Mahlen Sie etwas Rosmarin zu einem feinen Pulver und bestreuen damit die Umgebung des Haustiers um Flöhe zu vertreiben. Aus Rosmarin können Sie auch ein natürliches Anti-Floh Shampoo herstellen. Geben Sie zwei Tassen frischen Rosmarin in einen Topf mit kochendem Wasser. Für 30 Minuten kochen lassen, dann abseihen. Diesen Sud geben Sie dann in einen Eimer und fügen 4 Liter warmes Wasser hinzu. Mit diesem Flohmittel waschen Sie nun das Fell des Haustiers und lassen es ohne zu föhnen trocknen. Rosmarin besitzt auch entzündungshemmende Eigenschaften und fördert das Wachstum der ausgefallenen Haare bei Hund und Katze.

  • Ätherische Öle helfen gegen Flöhe bei Hunden

Gegen Flöhe helfen ätherische Öl die Sie einfach ins Badewasser mischen. Besonders geeignet sind Teebaumöl, Rosmarinöl und Lavendelöl.

Außerdem können Sie das Fell mit ätherischen Ölen einreiben um Flöhe zu vertreiben. Hierfür eignen sich besonders Eukalyptusöl,  Teebaumöl, Citronella und Lavendelöl. Auch auf dem Halsband oder der Leine wirken diese Öle gegen Flöhe.

Hinweis: dieses Mittel nicht bei Katzen anwenden.

  • Flohmittel aus Zitrone

Schneiden Sie eine Zitrone in Stücke und geben Sie in kochendes Wasser. Über Nacht durchziehen lassen. Dann mit einer Sprühflasche auf Kopf, Ohren und das gesamte Fell einsprühen.

  • Flöhe mit dem Flohkamm entfernenflohkamm

Jeder Hundehalter braucht einen Flohkamm. Wenn Sie den Kamm in Seifenwasser tauchen entfernen Sie die ausgekämmten Flöhe von Kamm.

  • Aloe Vera bei Flöhenaloe vera

Ein effektives natürliches Mittel für Flöhe ist Aloe Vera Saft der mit Cayennepfeffer gemischt wird. Das geben Sie in eine Sprühflasche und sprühen das Fell des Hundes oder der Katze ein. Außerdem kann man Aloe Vera Saft mit einigen Tropfen ätherischen Öls ebenso anwenden.

  • Schwarzer Tee vertreibt Flöhe

Schwarzer Tee bekämpft Flöhe

Beugen Sie Flohbissen vor indem Sie schwarzen Tee überall verstreuen, auch am Schlafplatz des Haustiers.

  • Anti-Floh Bad

Geben Sie ein paar Tropfen Spülmittel ins Badewasser des Tiers um Flöhe abzutöten.

Quelle:http://hausmittelhexe.com/hausmittel-gegen-floehe/

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Gruß an die Geplagten

… wen der Gedanke daran schon  arg zu sehr plagt- und schüttelt ..

…und der sich unbedingt den durch Flöhe übertragenden

Gurkenkernbandwurm

https://de.wikipedia.org/wiki/Gurkenkernbandwurm)

vom …

(…im wahrsten Sinne des Wortes!!)

Arsch

halten will:

5068_0….wichtig, es muß Methropen http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Methopren) enthalten…

Biowaffen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Waffe) sind eine wirklich widerliche Erfindung gegen das Leben…

TA KI

Biologische Waffen: Steckbrief von unsichtbaren „Tätern“


Pathogenese, Diagnose, Therapie und Prophylaxe der Erreger, die als „B-Waffen“ infrage kommen

Aufgrund der Milzbrandfälle in den USA hat das Robert Koch-Institut (RKI) größere Anstrengungen bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten gefordert. „Der Impfschutz weist deutliche Lücken auf“, erklärt Prof. Reinhard Kurth. Angesichts der aktuellen Situation plädiert der Präsident des Berliner Institutes dafür, dass in Deutschland so schnell wie möglich Impfstoffe zum Schutz vor potenziellen Erregern produziert werden: „Denn die Länder, die über entsprechende Vakzine verfügen, werden diese für ihren eigenen Bedarf verwenden“ (Tabelle: RKI). Kurth bestätigte, dass als biologische Waffen folgende Erreger infrage kommen, die die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in drei Kategorien eingeteilt haben:

Kategorie A (leichte Ausbringung des Erregers oder leichte Übertragung von Mensch zu Mensch, hohe Letalität):
• Bacillus anthracis (Milzbrand)
• Variolavirus (Pocken)
• Yersinia pestis (Pest)
• Francisella tularensis (Tularämie)
• Botulinum-Toxin (Botulismus)
• Erreger von viralen hämorrhagischen Fiebern (Ebola, Marburg, Lassa)
Kategorie B (relativ einfache Ausbringung, mittelschwere Erkrankungen und niedrige Letalität)
• Coxiella burnetii (Q-Fieber)
• Brucella (Brucellose)
• Burkholderia mallei
• Alphaviren (VEE; EEE; WEE)
• Ricin-Toxin
• Epsilon-Toxin von Clostridium perfringens
• Staphylococcus Enterotoxin B

Kategorie C (Erreger verfügbar, leicht zu produzieren und auszubringen, hohe Morbidität und Mortalität)
• Nipahvirus
• Hantavirus
• durch Zecken übertragene hämorrhagische Fieber (Viren)
• durch Zecken übertragene Enzephalitis-Viren
• Gelbfieber
• multiresistente Tuberkulose
Milzbrand (Anthrax)
Im Vergleich zu anderen potenziellen Biowaffen betrachtet das US-Verteidigungsministerium den Anthrax-Erreger als größte Bedrohung. Er sei bei weitem der am einfachsten zu produzierende und einzusetzende biologische Kampfstoff, heißt es in einer Gefahreneinschätzung für das Anthrax-Impfprogramm der US-Armee. Die Produktion erfordere weder eine besondere Ausrüstung noch fortgeschrittene Technologie. Da die Sporen unempfindlich sind, können sie als Pulver gelagert, in Sprengköpfe gefüllt oder als Aerosol versprüht werden.
Die Sporen keimen auf, wenn sie in eine Umgebung reich an Aminosäuren, Nukleosiden und Glucose gelangen – etwa ins Blut oder Gewebe eines Wirts. Bis zur Keimung können 60 Tage vergehen. Die Erreger vermehren sich rapide und produzieren Toxine, die in kurzer Zeit Blutungen, Ödeme und die Zerstörung des Gewebes induzieren. Wegen der zunächst unspezifischen Symptome wie Fieber, Husten und Kopfschmerzen, die an eine Influenza erinnern, ist eine frühe Diagnose schwierig. In der zweiten Phase der Krankheit kommt es zu plötzlichen Fieberschüben, Dyspnoe und Schock. Der Tod tritt mitunter innerhalb weniger Stunden ein. Zwar steht mit Penicillin eine wirksame Therapie zur Verfügung, sie nutzt jedoch nur etwas, wenn die Erreger nicht genetisch manipuliert und Antibiotika-resistent gemacht wurden.
Die Food and Drug Administration hat eine Anthrax-Vakzine, ein inaktiviertes zellfreies Produkt, lizenziert. Diese Vakzine ist für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Kanada eine Pflichtimpfung; den britischen Streitkräften wird sie als freiwillige Impfung empfohlen.
Erreger: Bacillus anthracis (grampositives, bekapseltes, Sporen bildendes Stäbchen, Familie der Bacillaceae). Entscheidend für die Virulenz ist die plasmidcodierte Fähigkeit zur Exotoxin- und Kapselbildung.
Verbreitung: Weltweit, eher in Viehzuchtgegenden. Bevorzugt in wärmeren Klimazonen (Südosteuropa, Südamerika, Afrika, Südostasien)
Infektion: Durch Kontakt mit Sporen über kleine Hautverletzungen, Inhalation von sporenhaltigem Staub oder Aerosolen, oral mit der Nahrung
Inkubation: 2 bis 7 Tage (meist innerhalb von 48 Stunden)
Symptomatik: In über 95 Prozent der Fälle ist die Haut von Händen, Armen, Hals oder Gesicht die Eintrittspforte für die Erreger. Es entsteht eine rasch progrediente, stark infiltrierte Papel, die sich zu einem nicht schmerzhaften, mit schwärzlichem Schorf bedeckten Geschwür entwickelt. Der Milzbrandkarbunkel ist meist von einem ausgeprägten Umgebungserythem umgeben und fluktuiert nie. Durch die freigesetzten Exotoxine entwickelt sich eine schwere Allgemeinsymptomatik mit hohem Fieber, Benommenheit, Kreislauf- und Herzrhythmusstörungen.
Vom Primärherd ausgehend, kann sich – über eine meist sehr schmerzhafte Lymphangitis – eine foudroyant verlaufende Milzbrandsepsis entwickeln. Diese ist mit einer hohen Letalität behaftet. Ohne antibiotische Therapie verlaufen fünf bis 20 Prozent der Hautmilzbrandfälle tödlich. Bei rechtzeitiger Antibiotikatherapie ist die Prognose des Hautmilzbrandes jedoch gut.
Die Initialsymptome nach Inhalation von Milzbrandsporen sind eher unspezifisch und ähneln einer Infektion der oberen Luftwege. Innerhalb kurzer Zeit kommt es jedoch zu einer perakuten Krankheitsprogression im Sinne einer Bronchopneumonie mit Hämoptoe, hohem Fieber, Schüttelfrost und Schocksymptomatik. Die Patienten sterben innerhalb von 3 bis 5 Tagen.
Darmmilzbranderkrankungen sind sehr selten und schwer zu diagnostizieren, meist kommt es zu einem gehäuften Auftreten innerhalb einer Familie. Anfangs beklagen die Patienten Leibschmerzen und Meteorismus. Innerhalb kurzer Zeit entwickeln sich blutige Durchfälle, Peritonitis und Schocksymptomatik. Die Prognose ist schlecht, die Patienten versterben auch unter antibiotischer Therapie meist rasch.
Therapie: Penicillin, Tetracyclin, Erythromycin, Chloramphenicol
Differenzialdiagnose: Hautmilzbrand: Furunkulose. Lungenmilzbrand: Pest, Tularämie. Darmmilzbrand: Typhus, Mesenterialinfarkt
Diagnostik: Nachweis des Erregers im Abstrichpräparat der Hautläsion (Gramfärbung) oder in Speziallabors auch kulturell (Hautläsion, Sputum, Stuhl, Blut). Cave: Aufgrund der Gefahr der Generalisierung sollten chirurgische Manipulationen (Biopsien) bei Verdacht auf Milzbrandkarbunkel unterbleiben. Serologische Untersuchungen spielen keine Rolle.
Impfung: In Deutschland nicht zugelassen (Tabelle)
Chemoprophylaxe: Ciprofloxacin, Doxycyclin. Eine passive Immunprophylaxe ist nicht verfügbar.
Seuchenhygiene: Hospitalisierung von Erkrankten im Einzelzimmer (Handschuhe, Schutzkittel, Mund-Nasen-Schutz), Atemschutzmaske ist nicht notwendig. Quarantäne ist nicht notwendig.
Pocken
Nach erfolgreicher Impfkampagne hat die WHO 1977 die Pocken für „ausgerottet“ erklärt und 1980 sogar empfohlen, Pocken-Schutzimpfungen nicht mehr durchzuführen. Weltweit besteht keine Impfpflicht mehr; die Herstellung von Pocken-Impfstoff wurde eingestellt und die Produktionsstätten wurden demontiert. Weltweit sind heute nur etwa 50 Millionen Vakzine-Dosen vorhanden. Die WHO verfügt über
500 000 Dosen; die USA können allenfalls sechs bis sieben Millionen Personen impfen. Selbst ein gewaltiges Sofortprogramm würde drei Jahre für die Produktion der notwendigen Impfstoff-Portionen benötigen.
Offiziell existieren nur noch an zwei Stellen lebende Variolaviren: in den Hochsicherheitslaboratorien der Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta (Georgia/USA) und im russischen Forschungszentrum für Virologie und Biotechnologie in Koltsovo, Novosibirsk. Somit ist die Weltbevölkerung seit zwei Dekaden ohne Impfschutz: Bei einer ungeschützten Population beträgt die Pocken-Letalität 20 bis 50 Prozent. Unter den früher Geimpften besteht – wenn überhaupt – nur noch bei 20 Prozent der Betroffenen Impfschutz.
Erreger: Variolaviren
Reservoir: nur der Mensch
Übertragung: Tröpfcheninfektion
Kontagiosität: sehr hoch
Inkubationszeit: 8 bis 18 Tage (14 Tage)
Differenzialdiagnose: Varizellen, Herpes zoster, Herpes simplex
Symptomatik: Man beobachtet zu Beginn der klinischen Erscheinungen einen mit hohem Fieber, schwerem Krankheitsgefühl und heftigen Rückenschmerzen einhergehenden Rachenkatarrh. Nach ein bis fünf Tagen sinkt das Fieber und steigt nach einem Intervall von etwa einem Tag wieder an (biphasischer Verlauf). Die Lymphknoten sind vergrößert. Zugleich treten Hauteffloreszenzen auf – bevorzugt im Gesicht und an den Extremitäten. Das Exanthem besteht anfangs aus roten Flecken, die sich in Knötchen umbilden. Diese verwandeln sich in Bläschen, die eintrüben, eintrocknen und verschorfen. Die Letalität beträgt 20 bis 30 Prozent.
Therapie: Eventuell Virostatika
Impfung: Nur in Sonderfällen
Seuchenhygiene: Strenge Absonderung für die Exponierten und das betreuende Personal sowie für die Kontaktpersonen 1. und 2. Ordnung.
Botulismus
Erreger: Clostridium botulinum, ein grampositives, sporenbildendes, obligat anaerobes Stäbchen
Verbreitung: Die Sporen kommen ubiquitär im Erdreich und im Meeresboden vor.
Infektion: Ingestion oder Inhalation von Botulismustoxinen. Obwohl Patienten häufig relevante Mengen an Clostridien und Toxinen mit dem Stuhl ausscheiden, sind bisher keine direkten Mensch-zu-Mensch-Übertragungen beschrieben worden.
Inkubation: 12 bis 36 Stunden, teilweise jedoch auch mehrere Tage, abhängig von der aufgenommenen Toxinmenge. Je früher die Symptomatik beginnt, desto ausgeprägter ist die Intoxikation und Letalität.
Symptomatik: Zu Beginn der Erkrankung werden häufig Übelkeit, Durchfälle oder Obstipation beklagt. Der weitere klinische Verlauf des klassischen Botulismus ist gekennzeichnet von neurologischen Manifestationen. Die Patienten beklagen anfangs meist verschwommenes Sehen, Doppelbilder, Lichtscheu, Schluckstörungen und einen trockenen Mund. In aller Regel manifestiert sich anschließend eine symmetrische, absteigende, schlaffe Parese. Die Patienten sind bei vollem Bewusstsein und fieberfrei; erst bei komplizierenden Sekundärinfektionen entwickeln sie Fieber.
Therapie: Antitoxin (trivalentes Antitoxin gegen Typ A, B und E; nach Typbestimmung eventuell Gabe von monovalentem Antitoxin), symptomatische Therapie, gegebenenfalls chirurgische Wundversorgung und Penicillingabe.
Die Gabe von Antitoxin und die unterstützende symptomatische, intensivmedizinische Therapie sollten möglichst frühzeitig erfolgen. Mit dieser Behandlung ließe sich die Letalität des klassische Botulismus auf circa zehn Prozent senken. Die Rekonvaleszenz dauert meist mehrere Monate bis Jahre.
Differenzialdiagnose: Poliomyelitis, Tetanus, Tollwut, Enzephalitiden und Intoxikationen anderer Genese
Diagnostik: Nachweis des Toxins in Serum-, Stuhl- oder Nahrungsmittelproben. Die Anzucht des Erregers aus dem Stuhl beziehungsweise aus dem Wundabstrich ist meist schwierig.
Pest
Das Pestbakterium Yersinia pestis lebt vor allem in Nagetieren sowie Kaninchen, Hasen und deren Flöhen. Die Zoonose kommt zwar nicht in Deutschland vor, aber in begrenzten Endemiegebieten von Amerika, Afrika, Asien, Russland und Kasachstan.
Übertragung: Durch den Stich infizierter Flöhe, aerogen von Mensch zu Mensch
Inkubationszeit: Ein bis sieben Tage
Symptomatik: Mit oder kurz vor hohem Fieber treten vergrößerte Lymphknoten (Bubonen) auf. Am häufigsten sind die femoralen und inguinalen Lymphknoten betroffen. Sie sind berührungsempfindlich, fest und unverschieblich. In der zweiten Woche können sie eitern. Patient kann unruhig, delirant, verwirrt und unkoordiniert sein. Die Leukozyten steigen auf Werte zwischen 10 000 bis 20 000 µl an.
Die Septikämie tritt meist bei der Beulenpest als akute, fulminante Erkrankung auf. Viele Patienten leiden unter Leibschmerzen, die auf eine mesenteriale Lymphadenopathie zurückzuführen sind.
Die primäre Lungenpest setzt plötzlich mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Tachykardie und schweren Kopfschmerzen ein. Innerhalb von 24 Stunden entwickelt sich Husten. Das Sputum ist zunächst mukös, zeigt dann blutige Flecken, wird hellrot und schaumig. Es bestehen Tachypnoe, Dyspnoe, aber keine Pleuritis. Das Röntgenbild zeigt eine rasch progrediente Pneumonie.
Therapie: Streptomycin, Ciprofloxacin oder Doxycyclin. Sofortige Behandlung senkt die Mortalität unter fünf Prozent.
Impfung: Ist in Deutschland nicht verfügbar
Chemoprophylaxe: Ciprofloxacin oder Doxycyclin, 500 mg Tetrazyklin alle sechs Stunden
Expositionsprophylaxe: Atemschutzmaske, Bekämpfung von Nagetieren (Ratten!), Aufenthalt in Wohnungen mit geschlossenen Fenstern (keine Klimaanlage)
Seuchenhygiene: Strenge Absonderung für Personen mit Lungenpest (Mundschutz für den Erkrankten) für 48 Stunden nach Beginn einer effektiven Therapie. Quarantäne ist nicht notwendig! Personen mit Kontakt zu Erkrankten mit Lungenpest erhalten eine Chemoprophylaxe und werden für sieben Tage unter Beobachtung gestellt. Eine Absonderung von asymptomatischen Kontaktpersonen zu Personen mit Beulenpest ist nicht nötig.
Diagnose: Erregernachweis aus Blut, Sputum, Lymphknotenaspirat.
Dr. med. Vera Zylka-Menhorn

Ärzte und Kliniken mögen sich im Verdachtsfall an ihr örtliches Gesundheitsamt wenden, da aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes praktisch alle 430 Gesundheitsämter in Deutschland online mit dem Robert Koch-Institut als Koordinationsstelle verbunden sind.
Die neu geschaffene „Zentrale Informationsstelle des Bundes für Seuschenschutz“ am RKI ist zu ereichen unter: Telefon 0 18 88-7 54-34 30, Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr.
Pressemitteilungen zum Thema sind verfügbar unter www.rki.de/aktuell/aktuell.htm. Das RKI wird ein Merkblatt zur Milzbrand-Infektion erstellen und weitere Informationen zum Thema Bioterrorismus vorbereiten.
Anthrax-Seite der CDC: www.bt.cdc.gov./Agent/Agentlist.asp
Anthrax-Impfprogramm des US-Verteidigungsministeriums: www.anthrax.osd.mil/site_Files/vaccine_info.htm.
Folgende Artikel des Journal of the Amercian Medical Association (JAMA) sind kostenlos abzurufen im Internet unter: http://jama.ama-assn.org und als Printversion erhältlich:
„Tularemia as a biological weapon“ 2001; 285: 2763–2773.
„Botulinum Toxin as a biological weapon“ 2001; 285: 1059–1070.
„Plague as a biological weapon“ 2000; 2835: 2281–
2290.
„Smallpox as a biological weapon“ 1999; 281: 2127–
2137.
„Anthrax as a biological weapon“ 1999; 281: 1735– 1745. Ein Artikel über Möglichkeiten und Grenzen gentechnisch veränderter Erreger: „The Bugs of War“, Nature 2001; 411: 232–235.

Der Milzbranderreger Bacillus anthracis

´Tabelle
1. Milzbrand (Bacillus anthracis)
Land Art des Impfstoffes Zulassungsstatus Verfügbarkeit
oder Serums
UK Totimpfstoff im Herstellerland zurzeit nicht
zugelassen verfügbar
USA Totimpfstoff im Herstellerland zurzeit nicht
zugelassen verfügbar
CAN Totimpfstoff im Herstellerland zurzeit nicht
zugelassen verfügbar
RUS Lebendimpfstoff im Herstellerland möglicherweise
zugelassen verfügbar
RUS Antiserum vom Pferd im Herstellerland möglicherweise
(IgG horse Anthraxin) zugelassen verfügbar
2. Pest (Yersinia pestis)
Land Art des Impfstoffes Zulassungsstatus Verfügbarkeit
oder Serums
USA Totimpfstoff im Herstellerland zurzeit nicht
zugelassen verfügbar
CAN Totimpfstoff im Herstellerland zurzeit nicht
zugelassen verfügbar
RUS Lebendimpfstoff im Herstellerland möglicherweise
zugelassen verfügbar
3. Botulismus (Clostridium botulinum)
Land Art des Impfstoffes Zulassungsstatus Verfügbarkeit
oder Serums
DE Antiserum vom Pferd in DE zugelassen in geringen
(Botulismus Antitoxin, Mengen
trivalent [Typ A, B, E]) verfügbar
CH Antiserum im Herstellerland möglicherweise
(Botulismus Antitoxin, zugelassen verfügbar
trivalent [Typ A, B, E])
UK Toxoidimpfstoff keine Zulassung in klinischer
(Typ A–G) Prüfung
USA Pentavalenter keine Zulassung in klinischer
Toxoidimpfstoff Prüfung
(Typ A, B, D, E, F)
USA Monovalenter keine Zulassung in klinischer
Toxoidimpfstoff Prüfung
(Typ F)
USA Antiserum im Herstellerland wird nicht mehr
(Botulismus Antitoxin, zugelassen produziert
trivalent [ Typ A, B, E])
RUS Trivalenter im Herstellerland möglicherweise
Toxoidimpfstoff zugelassen verfügbar
(Typ A, B, E)
RUS Antiserum vom Pferd im Herstellerland möglicherweise
(Botulismus Antitoxin, zugelassen verfügbar
trivalent [Typ A, B, E])

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/archiv/29063/Biologische-Waffen-Steckbrief-von-unsichtbaren-Taetern

Gruß an die Biowaffenkenner

TA KI