Fernsehbeitrag bei Galileo – Elektrosensibilität, was steckt hinter dieser Krankheit?


Direkter Link zur Mediathek:
https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2018135-elektro-sensible-was-steckt-hinter-dieser-krankheit-clip

Das Thema Mobilfunk, Handystrahlung, W-LAN, Bluetooth etc. ist im Moment wieder sehr aktuell und ich wünsche mir, Euch alle offenen Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Wenn Ihr in unten genannten Links und auf meiner Homepage keine Antwort findet, könnt Ihr mir auch gerne unter info@ulrichweiner.de schreiben.

Das Wichtigste ist mir immer zu erklären, warum dies alles für jeden Menschen + Tier + Pflanze so gefährlich ist und nicht nur für mich. Eigentlich wollte ich Euch ja lieber Handys und Smartphones verkaufen, dazu überall W-LAN Hotspots und Mobilfunktürme aufbauen, aber leider bin ich durch all diese Technik so krank geworden, daß ich Euch diesen Einschnitt im Leben ersparen möchte.

Ich wohne deswegen ja schon im Wald in einem Funkloch und habe meine Vorkehrungen treffen müssen. Mit dieser Technik Geld zu verdienen, wäre viel lukrativer als mit den wenigen Mitteln im Wald überleben zu müssen. Wie sich das alles bei mir entwickelt hat, könnt Ihr hier nachlesen: https://ul-we.de/uber-mich/ Wie es anderen Betroffenen geht, findet Ihr bei: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/ Eine Sammlung von Youtubebeiträge dazu unter: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Jw1ih04atbg&list=PLgnpI7-LX8HIFe5F50IsBD3RZpOPnhkss

So möchte ich Euch ermutigen, Dinge anders zu tun als diese gerne von der Gesellschaft bzw. der Industrie vorgegeben werden und Euch ans Herz legen, nicht alles unüberlegt und bedenkenlos hinzunehmen. Schaut tiefer in die Zusammenhänge und schwimmt auch mal gegen den Strom, egal wie Viele in eine andere Richtung gehen.

Ein Blick in die Menschheitsgeschichte verrät, daß es immer diese Art von Menschen waren, welche die Welt verändert haben. Die große Masse ging bis auf wenige Ausnahmen immer in die falsche Richtung. Zudem soll diese Technik für eine totale Überwachung, sowie die Abschaffung des Bargeldes eingesetzt werden. Dies würde uns einen Großteil unserer Bürgerrechte rauben, siehe https://ul-we.de/category/faq/uberwachung/

Es besteht auch eine hohe Suchtgefahr und die Gefahr von Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Wegen diesen Begebenheiten braucht es einfach klare Worte, um so Vielen wie möglich die Augen zu öffnen.

Was ist aber mit denjenigen, die jeden Tag in dieser Strahlung leben und arbeiten (müssen) und was sind die häufigsten Symptome?

Es beginnt häufig mit Kopfschmerzen und Migräne. Gerade bei intensivem Handy- und W-LAN Gebrauch wird es immer unangenehmer und es muß oft auf starke Medikamente zurückgegriffen werden. Bei einigen beginnt es schon recht schnell massiv zu werden und bei anderen kommt es schleichend über viele Jahre. In diesem Fall ist es für die Betroffenen und Ärzte am schwierigste den genauen Zusammenhang festzustellen, da dies bisher nicht zur Ausbildung der Ärzte gehört. Besonders betroffen sind junge Menschen, die noch im Wachstum sind: https://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/ Dazu kommen Schlafstörungen ohne Träume: https://ul-we.de/789-der-deutschen-leiden-unter-schlafstoerungen/ erhebliche Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit etc. Weitere Details unter https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf Dies sind die ersten Warnimpulse des Körpers, wenn diese übergangen werden kann es zu ernsthaften Krankheiten kommen.

Dazu gibt es seit Jahren Warnungen, z.B. von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein, aber auch viele Studienergebnisse: https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/ und sogar Warnungen vor Krebs und Tumoren: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=YkCcMyU7uWc&list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO Sogar der Papst warnt seit neuestem: https://ul-we.de/papst-warnt-das-internet-gefaehrdet-die-jugendlichen/

Wer jetzt aber denkt das ist nur eine Sache von “gschpinnerten Menschen” welche vielleicht gegen den “Fortschritt” sind, dem empfehle ich mal den Blick auf Tiere und Pflanzen. Die haben den Vorteil, daß sie sich ja nichts einbilden können z.B. Mehlwürmer unter W-LAN Bestrahlung, Lamas und Bienen unter der Bestrahlung von Schnurlostelefonen und Funkmasten. Bei Bäumen ist es besonders spannend, da diese nicht “weglaufen” können 🙂

Wie sich das jetzt alles im Detail verhält und warum unser Körper so darauf reagiert, versuche ich immer wieder in Vorträgen, zu erklären. Wer da mal hineinschauen möchte, nehme folgenden Link: https://ul-we.de/category/faq/vortrage/ Eine wachsende Zusammenstellung von Videoclips zu den häufigsten Fragen, findet Ihr unter https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Oard_6C-rjo&list=PLgnpI7-LX8HKsQa3lLUsVqve8UMvuuuGC

Was kann man jetzt tun und was sind die ersten Schritte?

Schaut doch mal, ob Ihr Eure Smartphones und Tablets nicht verkabeln könnt? Die Datenübertragung ist dann viel schneller und es strahlt nicht mehr. Details dazu unter https://ul-we.de/wie-laesst-sich-ein-smartphone-tablet-ohne-funk-mit-dem-internet-verbinden/ Schaltet Euer W-LAN zuhause und in der Schule aus. Schaut bei Euren Schnurlostelefonen darauf, ob es einen “ECO Modus +” hat und dieser auch eingeschalten ist. Am besten Ihr verkabelt wieder alles und nutzt Telefon und Internet über Kabel, das hat ohnehin die beste Qualität.

Macht einfach mal Versuche mit und ohne Funk und schaut wie sich Euer Gesamtzustand verändert bzw. um wie viel besser Eure Konzentration und Auffassungsgabe ist. Besonders wichtig ist im Allgemeinen immer der Schlafplatz und dieser sollte so funkarm wie möglich sein, z.B. ein Kellerraum. Viele konnten auf diese Art schon ihre Kopfschmerzen deutlich reduzieren. Bedenkt aber, daß der Körper oft einige Tage braucht um sich zu erholen und plant etwas mehr Zeit für solche Tests ein.

Quelle

Gruß an Uli Weinert

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TA KI

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Babypflege mit Funkchips – Internet der Dinge statt elterliche Intuition


Immer mehr werden digitale Funk-Technologien körpernah eingesetzt und über Funk (Bluetooth, RFID und W-LAN) zu Smartphones und/oder dem Internet übertragen. Ungeachtet bleiben die gesundheitlichen Auswirkungen und die große Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten durch „Dritte“

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Gruß an Ulrich
TA KI

Persönlichkeitsveränderungen durch Mobilfunk


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Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Persoenlichkeitsveraenderungen_durch_Mobilfunk.pdf

Gruß an die Kabelgebundenen

TA KI

Die Strahlung der Erde Natürliche Strahlung – Erdstrahlung Technische bzw. künstliche Strahlung


Natürliche Strahlung – Erdstrahlung – Technische bzw. künstliche Strahlung

Auf unserer Erde gibt es drei verschiedene Strahlungsarten: die natürliche Strahlung, die Erdstrahlung und die künstliche bzw. technische Strahlung. Im Gegensatz zu der natürlichen Strahlung kann energieentziehende Erdstrahlung und technische bzw. künstliche Strahlung unser Immunsystem schwächen, das biologische Kommunikationssystem beeinflussen und somit unsere Gesundheit gefährden.

Natürliche Strahlung, kosmische Strahlung

Die natürliche Strahlung ist eine lebensnotwendige und gesunde Strahlung, ohne die sonst zweifellos kein Leben auf der Erde möglich wäre. Die Naturenergien befinden sich in einem ständigen Gleichgewicht und sorgen für die Balance des Lebens. Somit ist die natürliche Strahlung die Grundlage des biologischen Lebens.

Erdmagnetfeld, Sonnenstrahlung

Unser Erdmagnetfeld dient als Schutzschild für die aus dem Weltraum kommende kosmische Strahlung und schirmt uns vor hochenergetischen Teilchen aus dem Kosmos ab. Nur durch das Zusammenspiel des Erdmagnetismus mit der Wirkungsweise der Erdatmosphäre und dem Sonnenlicht als Wärmestrahlung, ist Leben auf unserem Planeten möglich. Die Erdatmosphäre filtert einen Großteil der schädlichen ultravioletten Strahlung heraus und das Erdmagnetfeld lenkt die hoch ionisierende Strahlung aus Sternenexplosionen und Sonnenaktivitäten ab.

Künstliche bzw. technische Strahlung – Elektrosmog

Überwiegend ist die vom Menschen erzeugte, künstliche bzw. technische Strahlung belastend bis schädlich für das Leben und die Erde. Die unnatürliche Strahlung hat beträchtliche Auswirkungen auf unseren Organismus.

Technische Strahlungen sind beispielsweise künstlich erzeugte elektromagnetische Wechselfelder oder allgemein „Elektrosmog“ genannt. Dazu gehört die zentrale Stromversorgung inkl. Steckdosen, Stromkabel und Beleuchtung, sowie die Strahlung der Elektrogeräte: Fernseher, Radiowecker, Mikrowellenherd usw. Desweiteren gehören alle funkbetriebenen, kabellosen Geräte und Anlagen wie WLAN Router / Bluetooth, Monitor und Funk-Mouse, Handys, schnurlose Telefone/Babyphones, Funksendeanlagen, Mobilfunk und Radaranlagen dazu.

Durch die fortlaufende Technisierung und die damit immer weiter steigende Anzahl von elektrischen und elektronischen Geräten werden zukünftig weitere neue Störquellen unser Leben beeinflussen. Dieser Tatsache wird in unserer Gesellschaft immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Die natürliche Sonnenstrahlung unterstützt das Leben auf der Erde, die vom Menschen verursachte künstliche bzw. technische Strahlung belastet das Leben.

„Elektrosmog Lebensenergie Produkte für eine Neutralisation und Abschirmung vor künstlicher und technischer Strahlung “

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Erdstrahlung oder geopathische Störzonen

Die Natur kennt nur zwei Prinzipien: Aufbau und Abbau. Leben entsteht – Leben vergeht. Dementsprechend gibt es auf der Erde Orte der Schöpfung und Orte der Zersetzung. Das ist die Basis der Erdenergien.

Aufbauende Orte und Bahnen sind: Kraftplätze, Leylinien, Plusbahnen usw. Abbauende bzw. zersetzende Strahlungsquellen und -Orte, sind z. B.: Verwerfungen, Gitternetze, Gesteinsbrüche, Wasseradern und Minusbahnen, Sümpfe und anderes. Umgangssprachlich wird dies als Erdstrahlung oder geopathische Strahlung bezeichnet.

Auswirkungen der geopathischen Störzonen

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Belastungen aus technischen Anlagen immens verstärkt. Die geopathischen Störzonen bzw. die negativen Einflüsse der Erdstrahlen wurden schon vor Jahrtausenden wahrgenommen und in manchen alten Kulturen wie z. B. in China und Ägypten berücksichtigt.

Diese Störfelder stellen eine Dauerbelastung für unseren Organismus dar. Stundenlange Aufenthalte in geopathisch belasteten Bereichen, wie beispielsweise im Schlafzimmer, Wohnzimmer oder am Arbeitsplatz können zu psychischen und physischen Störungen führen. Das Immunsystem wird geschwächt und das biologische Kommunikationssystem beeinträchtigt.

Antriebslosigkeit, innere Unruhe, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sind die ersten Anzeichen für entsprechende Belastungsbereiche. Mit der fortwährenden Einwirkung bilden sie die Grundlage für unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten wie z. B.: Diabetes, Krebs, Multiple Sklerose (MS), Schlaganfall, Herzinfarkt, Burnout, Alzheimer, Parkinson, Allergien aller Art, ADHS usw.

Wahrnehmung belasteter Orte

Wichtig ist die Kenntnis der geopathischen Störzonen, welcher Strahlung man ggf. ausgesetzt ist und wie der eigene Körper darauf reagiert. Wenn man beispielsweise einen Lieblingsplatz hat, an dem man sich außerordentlich wohl fühlt, sich sehr gut erholen kann, dann wird dieser Ort sicherlich frei von Belastungen sein. Diese vitalisierenden Naturkräfte können wir leider nicht immer nutzen, da geopathische Störzonen auch große Teile bzw. ganze Gebäude betreffen können.

„Energie-Pads für eine Abschirmung der Erdstrahlung und die Vitalisierung von Wohn- und Nutzflächen“

Forschung natürliche Strahlung, Erdstrahlung und Elektrosmog

Die Erforschung der natürlichen und künstlichen bzw. technischen Strahlung läuft nicht konform mit der rasanten technischen Entwicklung. Konkrete wissenschaftliche Beweise auf rein materieller Basis sind unmöglich, da alles zuerst Energie ist und somit zuerst eine nichtmaterielle Energieform bzw. Matrix bildet. Daher ist die Erforschung des Lebens nur über die Materie eine Sackgasse. Zusätzlich erschweren oft ökonomische Interessenkonflikte den ganzheitlichen Ansatz zur Erforschung der Basis allen Lebens.

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Bewusstseinswandel

Langsam findet ein Umdenkprozess statt. Wiederholt auftretende Phänomene und Beobachtungen zwingen den Menschen, den bisherigen Horizont der Wahrnehmung weiter zu öffnen. Immer mehr Mediziner erkennen, dass die Erdstrahlung und die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen (Elektrosmog) eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Viele Mediziner fordern deshalb in Appellen und Petitionen die Wirtschaft und die Regierungen zu einer verstärkten und umfassenden Forschung auf. Immer mehr Statistiken und wissenschaftliche Studien mit eindeutigen Forschungsergebnissen werden täglich veröffentlicht. Zum Beispiel: Die Existenz der thermischen Neutronen und ihre gesundheitsschädliche Wirkung auf den Menschen sind mittlerweile wissenschaftlich anerkannt. Die Existenz der Erdstrahlung ist ebenfalls bereits physikalisch bewiesen.

Grenzwerte rund um die elektrischen,
magnetischen und elektromagnetischen Felder

Selbst bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) findet momentan ein Umdenkprozess statt. Erste Warnungen vor der Handystrahlung und dem Elektrosmog wurden ausgesprochen. Von enormer Wichtigkeit ist, dass endlich die internationalen und deutschen Grenzwerte und Empfehlungen rund um die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder deutlich gesenkt werden.

Als positives Beispiel kann man hier die Schweizer Grenzwerte ansehen. Sie liegen ungefähr um den Faktor 100 unter den deutschen Grenzwerten. Momentan überprüft das Schweizer Umweltministerium, ob nicht aufgrund aktueller Forschungsergebnisse die Grenzwerte weiter gesenkt werden.

 

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Quelle: http://www.earthangel-family.de/die-strahlung-der-erde/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Handys und Mobilfunk Gesundheitsschäden durch Telefonieren?


In neun von zehn Privathaushalten wird mit dem Handy telefoniert, so das Statistische Bundesamt, und meist ist mehr als ein Mobiltelefon vorhanden. Immer mehr Menschen verzichten ganz auf einen Festnetzanschluss und nutzen nur noch das Handy.
Ob klassische Mobiltelefone oder moderne Smartphones gesundheitsschädlich sind und möglicherweise sogar Tumoren des Gehirns auslösen können, diese Frage hat die Mobilfunk-Technologie von Anfang an begleitet. Bisher fanden Wissenschaftler aber keinen eindeutigen Zusammenhang mit der Entstehung von Hirntumoren. Abgeschlossen ist das Thema jedoch noch nicht: Ein Risiko lässt sich letztendlich auch nicht zweifelsfrei ausschließen.
Der Krebsinformationsdienst fasst die Daten zusammen, die zurzeit verfügbar sind, und nennt weitere Informationsquellen.

(…)

Mobil telefonieren: Lösen Handys oder Smartphones Krebs aus?

Seit der Einführung des Mobilfunks untersuchen Wissenschaftler,  ob diese Technologie schädlich für die Gesundheit ist. Wie die Strahlung von Handys oder Sendeanlagen Krebs auslösen könnten, ist nicht bekannt – bisher konnten keine entsprechenden biologischen Mechanismen gefunden werden: Laborversuche ergaben keine aussagekräftigen Hinweise auf eine Zellschädigung.

  • Auch die Mehrzahl der weltweiten Beobachtungsstudien bei Handynutzern hat keine Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko erbracht. Besonders achteten Forscher dabei auf das Risiko für Leukämien, Hodentumoren, Augentumoren und andere Tumoren in der Kopf-Hals-Region.
  • Die wenigen vorliegenden Daten, die auffällige Häufungen bestimmter Hirntumoren bei Vieltelefonierern andeuten, werden von Experten kontrovers diskutiert und unterschiedlich bewertet.

Einstufung der Weltgesundheitsorganisation

Die aktuell gültige internationale Risikoeinstufung stammt vom Frühsommer 2011, sie wurde 2013 veröffentlicht. Damals bewertete die Internationale Krebsforschungsagentur IARC, eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation WHO, Mobiltelefone  als „möglicherweise krebserregend“ (englischsprachige Pressemitteilung unter www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf).

Wie ist diese Kategorisierung zu verstehen? Die IARC arbeitet bei der Bewertung von Krebsrisiken mit insgesamt fünf Gruppen (http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/index.php):

  • 1 = krebserregend für den Menschen (englisch: carcinogenic to humans)
  • 2a = wahrscheinlich krebserregend (englisch: probably carcinogenic to humans)
  • 2b = möglicherweise oder auch vielleicht krebserregend (englisch: possibly carcinogenic  to humans) – in diese Kategorie wurde das Telefonieren mit Handys eingestuft.
  • 3 = eine Bewertung des Krebsrisikos ist nicht möglich (englisch: not classifiable as to its carcinogenity to humans. Diese Einstufung wird zum Beispiel vergeben, wenn die Daten zur Bewertung nicht ausreichen.)
  • 4 = wahrscheinlich nicht krebserregend für den Menschen (englisch: probably not carcinogenic to humans)

 

Ihre  Einstufung bezüglich der Handynutzung stützte die IARC vor allem auf Hinweise aus vergleichsweise wenigen Studien:
Auch nach deren Daten waren die meisten Nutzer nicht gefährdet.
Es gab aber Hinweise auf eine Steigerung des Risikos für Vieltelefonierer, die schon sehr früh und sehr lange ein Handy nutzten. Auch diese Risikosteigerung bezog sich ausschließlich auf eine bestimmte Form von Gehirntumoren, die sogenannten Gliome, und bestimmte von Hirnnerven ausgehende Tumoren (Akustikusneurinome).
Ganz einig war sich das Expertengremium der IARC selbst darüber nicht.

Wichtig: Die zugrundeliegende Bewertung gilt nicht nur für Handys. Die IARC befasste sich insgesamt mit dem  Risiko hochfrequenter elektromagnetischer Felder, unabhängig von der Strahlungsquelle.

Vorsorge ist möglich

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät, beim Telefonieren mit dem Handy auf einige einfache Dinge zu achten (www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/schutz/vorsorge/empfehlungen_handy.html):

  • „Nutzen Sie das Festnetztelefon, wenn Sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben.“
  • „Halten Sie Telefonate mit dem Handy möglichst kurz.“
  • „Telefonieren Sie möglichst nicht bei schlechtem Empfang, wie zum Beispiel im Auto ohne Außenantenne. Je schlechter die Verbindung zur nächsten Basisstation ist, desto höher muss die Leistung sein, mit der das Handy sendet – und damit die Stärke (Intensität) des hochfrequenten Feldes. Die Autokarosserie zum  Beispiel verschlechtert die Verbindung und das Handy sendet deshalb mit einer höheren Leistung.“
  • „Verwenden Sie Handys, bei denen Ihr Kopf möglichst geringen Feldern ausgesetzt ist. Je geringer der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) Ihres Handys ist, desto geringer das Feld. Die SAR-Werte der verfügbaren Handy-Modelle finden Sie auf den Internet-Seiten des Bundesamtes für Strahlenschutz unter www.bfs.de/sar-werte-handy. Die Hersteller der Handys geben die unter festgelegten Bedingungen ermittelten SAR-Werte in der Regel in der Gebrauchsanweisung an. Auch auf den Internetseiten der Handyhersteller sind oftmals entsprechende Angaben zu finden.“
  • „Nutzen Sie Head-Sets. Die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne schnell ab. Durch die Verwendung von Head-Sets wird der Abstand zwischen Kopf und Antenne stark vergrößert. Der Kopf ist beim Telefonieren deshalb geringeren Feldern ausgesetzt.“
  • „Nutzen Sie die SMS-Möglichkeiten, da Sie dann das Handy nicht am Kopf halten.“

Für Smartphones gelten ähnliche Verhaltenstipps

Auch beim Umgang mit modernen Smartphones lässt sich die Strahlenbelastung senken (www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/schutz/vorsorge/smartphone_tipps.html):

  • „Telefonieren Sie mit Kopfhörern. Das gilt für Smartphones genauso wie für klassische Mobiltelefone.“
  • „Surfen im Internet und E-Mails abrufen sollten Sie möglichst nur bei gutem Empfang oder über WLAN. Bei WLAN ist die Sendeleistung in der Regel niedriger als bei den Mobilfunkstandards UMTS, GSM oder LTE.“
  • „Rufen Sie E-Mails nur bei Bedarf manuell ab.“
  • „Vermeiden Sie den Abruf von E-Mails, während Sie telefonieren.“
  • „Wenn Sie Ihre persönliche Strahlenbelastung besonders gering halten möchten, schalten Sie den Hintergrunddatenverkehr ab.“
  • „Wenn Sie Ihr Smartphone am Körper tragen, achten Sie auf den vom Hersteller angegebenen Mindestabstand. Verwenden Sie das dazu mitgelieferte Tragezubehör.“

Schutz für Kinder

Ganz besonders wichtig ist es, die Strahlenbelastung bei Kindern zu minimieren, die Smartphones benutzen. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren. Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt daher:

  • „Deaktivieren Sie beim Smartphone Ihres Kindes ‚Datenverbindungen über Mobilfunk‘. Damit ist es telefonisch erreichbar und kann unterwegs offline spielen. Wer unbedingt auf dem Smartphone online spielen will, sollte das zuhause über eine WLAN-Verbindung tun.“

Die Spieldauer sollte nicht nur aus Gründen des Strahlenschutzes in Grenzen gehalten werden.

Studien: Wie sieht die wissenschaftliche Datenlage aus?

Die überwiegende Zahl der heute vorliegenden Daten stammt aus sogenannten epidemiologischen Studien: Wissenschaftler analysieren dabei die Telefoniergewohnheiten großer Bevölkerungsgruppen. Sie untersuchen zum Beispiel, ob sich die Krebsrate bei Handynutzern von derjenigen von Nicht- oder Wenignutzern unterscheidet. Aus diesem Vergleich lassen sich Rückschlüsse ziehen: Hätten Menschen, deren Lebensumstände und -gewohnheiten sich ausschließlich durch die Handynutzung unterscheiden, nicht die gleiche Krebsrate, wäre dies ein ernst zu nehmender Hinweis auf ein Risiko.
Bereits im Sommer 2006 hatten Wissenschaftler eine vorsichtige, wenn auch nicht endgültige Entwarnung ausgesprochen. Grundlage waren Daten aus der INTERPHONE-Studie. In dieser bisher weltweit größten Untersuchung zum Thema wurden insgesamt rund 2.700 Patienten mit Hirntumoren vom Gliom-Typ nach ihrem Gebrauch von Mobiltelefonen befragt, weiter rund 2.400 Patienten mit Meningeomen des Gehirns oder der Hirnhäute. Zum Vergleich dienten die Angaben von knapp 7.700 gesunden Menschen mit vergleichbaren Lebensgewohnheiten. Bis zum Frühjahr 2010 konnten Daten aus dreizehn Ländern vorgelegt werden.

Aktuelle Daten: Kein Risiko bei durchschnittlicher Nutzung

In ihrem Abschlussbericht von 2011 kamen die beteiligten Wissenschaftler zu dem Schluss, dass zumindest von einer durchschnittlichen Handy-Nutzung kein gesteigertes Hirntumorrisiko auszugehen scheint.

Vieltelefonierer: Noch offene Fragen zum Krebsrisiko

Vor allem für Menschen, die besonders viel und lange mit dem Handy telefonieren, bleiben jedoch einige Fragen offen.
Als „Vielnutzer“ erfassten beispielsweise die INTERPHONE-Befragungen Menschen, die zum Zeitpunkt der Befragung auf mehr als 1.640 Telefonstunden kamen. In dieser bisher größten Studie zum Thema waren unter den „Vieltelefonierern“ auch Nutzer vertreten, die bereits in den frühen 80er Jahren mobil telefoniert hatten: damals mit noch sehr strahlungsstarken Geräten, etwa im längst abgeschalteten „C-Netz“. Die heute verfügbaren Geräte und Netze arbeiten hingegen deutlich strahlungsärmer.

Die  Forscher waren sich bei der Interpretation der Daten dieser Gruppe nicht einig. Zwar weicht die Hirntumorrate dieser Gruppe ab. Wie verlässlich diese Angaben sind, darüber diskutierten die Wissenschaftler allerdings intensiv: Einige gingen davon aus, dass sich bei den „Vieltelefonierern“ methodische Probleme in der Datenauswertung zeigen und auch die Angaben der Befragten nicht wirklich nachvollziehbar sind. Andere gehen davon aus, dass sich hier möglicherweise doch ein höheres Risiko zeigt. Diese Diskussion floss ebenfalls in die Bewertung durch die IARC im Auftrag der WHO ein, wo nach wie vor bei den beteiligten Experten unterschiedliche Meinungen vorherrschten.

Eine ausführliche Zusammenstellung der INTERPHONE-Daten mit Details zu den Zahlen bietet das Bundesamt für Strahlenschutz auf seinen Internetseiten unter www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/weitere_informationen/stellungnahmen/interphonestudie.html. Die Originalveröffentlichungen, der Abschlussbericht und weitere Hintergründe sind abrufbar unter http://interphone.iarc.fr. Diese Informationen richten sich allerdings vorwiegend an Fachkreise und sind nur in englischer Sprache verfügbar.

 

Weitere deutsche und internationale Studien

Im Sommer 2011 wurden Daten aus der internationalen CEFALO-Studie vorgelegt. Durchgeführt wurde diese Studie in Dänemark, Schweden, Norwegen und der Schweiz. Wissenschaftler verglichen die Telefongewohnheiten von Kindern und Jugendlichen mit Hirntumoren mit denen gesunder Kontrollpersonen. Ein Zusammenhang konnte nicht belegt werden. Allerdings mussten die Forscher wie in vielen anderen Untersuchungen auf die Erinnerung der Probanden vertrauen, und der untersuchte Zeitraum ist vergleichsweise kurz.

Weitere Forschung halten alle Experten für notwendig: Dazu gehören weitere, bereits angelaufene Studien, etwa die internationale MOBI-KIDS-Studie (www.mbkds.net): Sie soll  die Auswirkungen der Handy-Nutzung bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen untersuchen. Die COSMOS-Studie (Cohort Study on Mobile Communications) wird in Großbritannien, Dänemark, Schweden, Finnland und den Niederlanden durchgeführt. Bei den Teilnehmern soll genau erfasst werden, wie lange und wie oft sie telefonieren.

Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) hatte zum Ziel, die geltenden Grenzwerte zum Schutz vor Elektrosmog zu überprüfen. In 54 Studien wurden Fragen zur Strahlenbelastung im Alltag aufgegriffen. In Wiederholungsstudien gingen die Forscher gezielt Hinweisen auf  Wirkungen jedweder Art von hochfrequenten Feldern auf Mensch und Tier nach. Solche Hinweise hatten zu Beginn des Forschungsprogramms vorgelegen, konnten aber nicht bestätigt werden. Erstmals gab es zudem Studien darüber, wie die Bevölkerung die Risiken der Mobilfunktechnologie wahrnimmt.
Auch der Punkt „Elektrosensibilität“ wurde untersucht, also die Frage, ob es Menschen gibt, die empfindlicher als andere auf elektromagnetische Strahlung reagieren.
Ergebnisse und Hintergründe sind im Internet abrufbar unter www.deutsches-mobilfunk-forschungsprogramm.de.

Physik und Biologie: Welche Art von Strahlung könnte problematisch sein?

Im Zusammenhang mit Handys oder Smartphones fällt häufig das Wort „Elektrosmog“. Fachleute sprechen dagegen von sogenannten elektromagnetischen Felder oder Radiowellen.
Im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung, wie zum Beispiel der Röntgenstrahlung, reicht die Energie dieser Strahlung nicht aus, um Atome und Moleküle elektrisch aufzuladen bzw. zu ionisieren.
Ihre Frequenz reicht von 100 Kilo-Hertz (kHz) bis 300 Giga-Hertz (GHz). Zur Übertragung von Telefongesprächen strahlen die Sendemasten der Mobilfunk-Anbieter Funkwellen um 900 Megahertz im D-Netz und um 1800 Megahertz im E-Netz ab. Die Sender haben meist eine Leistung um zehn Watt bis maximal 50 Watt. Das neuere UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) Übertragungssystem sendet mit einer Frequenz von 1900 bis 2170 MHz und mit einer Senderleistung von zehn bis 50 Watt.

Handys selbst senden und empfangen über eine eingebaute Antenne mit einer Leistung von maximal zwei Watt im D-Netz und einem Watt im E-Netz. Zwei Watt sind die gesetzlich erlaubte Obergrenze. Moderne Geräte liegen meist darunter. Die maximale Sendeleistung wird zudem nicht immer voll ausgeschöpft, gesendet wird nur mit der Leistung, die für einen guten Empfang nötig ist. Je schlechter die Verbindung, desto mehr nähert sich die tatsächliche Leistung der maximal möglichen an. Das Signal wird nicht gleichmäßig geschickt, sondern „gepulst“ mit 217 Hertz (entspricht 217 Pulsen pro Sekunde), also sozusagen aufgeteilt in kleine Portionen.

Moderne Mobiltelefone, mit denen man auch ins Internet gehen kann, bieten außer der eigentlichen Telefonverbindung meist auch noch die Verbindung über ein WLAN an, also ein drahtloses Netzwerk (englisch Wireless Local Area Netzwork). Die meisten Smartphones, aber auch viele klassische Geräte sind außerdem „Bluetooth“-fähig und können mit anderen Geräten über diese Form der Datenübertragung kommunizieren. Beide Standards nutzen ebenfalls hochfrequente elektromagnetische Wellen. Die Leistung liegt allerdings um Klassen niedriger als beim Telefonieren mit dem Handy. Eine Übersicht bietet ein Informationsblatt (PDF) des Bundesamtes für Strahlenschutz unter www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/elektromagnetische_felder/moderne_kommunikation/INFO_Bluethooth_und_WLAN.pdf.

Grenzwerte: Welche Schutzmaßnahmen gelten heute?

Bereits 1974 beschäftigten sich internationale Gremien mit Grenz- und Richtwerten für elektromagnetische Felder. 1992 wurde eine wissenschaftliche Kommission zum Schutz vor nicht-radioaktiven Strahlen (auch vor „Elektrosmog“) gegründet, die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection ICNIRP (www.icnirp.de). Sie arbeitet als nicht-staatliche Organisation mit der Weltgesundheitsorganisation WHO (www.who.int) zusammen und legt wissenschaftliche Ergebnisse und Empfehlungen vor, die als Grundlage für nationale Gesetze herangezogen werden können.

Basis des gesetzlich festgelegten Schutzes ist die Messung des so genannten SAR-Wertes. Er gibt die maximale Strahlungsintensität eines Handys an. SAR steht dabei für „Spezifische Absorptions-Rate“ und wird in Watt/Kilogramm (W/kg) angegeben. Gemessen wird, wie groß der im Körper tatsächlich ankommende Strahleneffekt ist.

Die aktuellen SAR-Werte gängiger wie auch älterer Handy-Modelle stellt das Bundesamt für Strahlenschutz unter www.bfs.de/de/elektro/oekolabel.html online zur Verfügung. Anhand dieser Auflistung können sich Verbraucher selbst informieren, wie strahlungsarm ihr Telefon tatsächlich ist.

Prüfsiegel für strahlungsarme Handys?

Seit Mitte 2002 könnten Handyhersteller in Deutschland für besonders strahlungsarme Handys den blauen Umweltengel beantragen. Der „Blaue Engel“ wird bei einem SAR-Wert von bis zu höchstens 0,6 Watt pro Kilogramm vergeben und verlangt damit weit niedrigere Strahlungsintensitäten, als sie gesetzlich vorgeschrieben sind: Der Grenzwert für die höchstzulässige Belastung für Teilkörperbereiche – wie den Kopf – liegt bei zwei Watt pro Kilogramm. Etwa ein Drittel der modernen Handys würde die Kriterien für die Vergabe des Blauen Engels erfüllen. Bisher habe die Industrie allerdings von der Möglichkeit der Kennzeichnung kaum Gebrauch gemacht, so das Bundesamt für Strahlenschutz: Bis August 2009 hatte gerade einmal ein Handy-Modell den „Blauen Engel“ erhalten (weitere Informationen zum aktuellen Stand unter www.blauer-engel.de).

DECT: Arbeiten schnurlose Telefone für zu Hause mit der gleichen Technik?

Ältere Geräte strahlen ein gleichmäßiges schwaches Signal ab. Moderne schnurlose Telefone arbeiten jedoch immer häufiger ebenfalls „gepulst“ mit einer ähnlichen Technik wie Handys, dem sogenannten DECT-Standard (die Abkürzung steht für engl.: Digital Enhanced Cordless Telephone). Die Sendeleistung schnurloser Telefone liegt mit etwa 0,01 Watt allerdings deutlich unter der von Handys.
Laut Bundesamt für Strahlenschutz liegen keine wissenschaftlich belegten Risiken durch die Verwendung dieser Geräte vor – auch nicht für empfindliche Personen oder Kinder.

Zum Weiterlesen: Linktipps, Fachinformationen, Quellen (Auswahl, Stand: 8/2014)

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bietet auf seinen Internetseiten umfangreiche Informationen zum vorsorglichen Verhalten für Erwachsene, Jugenliche und Kinder bei der Handynutzung. Auch Hintergründe zur Diskussion um die Mobilfunkanlagen auf größeren Häusern oder öffentlichen Gebäuden sind hier aufgeführt. Die Texte sind abrufbar unter www.bfs.de, Stichwort „Elektromagnetische Felder“.

Die Zusammenfassung der INTERPHONE-Ergebnisse findet sich ebenfalls dort, ebenso ein Überblick zum Thema Mobilfunk und zu neueren Techniken wie Bluetooth, WLAN und weiteren modernen Datenübertragungsstandards
(www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/elektromagnetische_felder/moderne_kommunikation/
INFO_Bluethooth_und_WLAN.pdf
).

Interessierte und Eltern finden Tipps, was sie zur Strahlenminimierung bei den Smartphones ihrer Kinder tun können unter www.bfs.de/en/bfs/presse/pr14/pm06.html.

Eine Umfrage zur Nutzung und Wahrnehmung des Mobilfunks in Deutschland ist ebenfalls in deutscher Sprache verfügbar: Lauff H, Wachenfeld A. Ressortforschungsberichte zur kerntechnischen Sicherheit und zum Strahlenschutz: Differenzierte Betrachtung der Nutzung und der Wahrnehmung des Mobilfunks – Vorhaben FM8854 (2014), urn:nbn:de:0221-2014022811170. Der Bericht ist im Internet als PDF-Dokument kostenlos abrufbar unter http://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-2014022811170/3/BfS_2014_FM8854.pdf.

Wer sich über die Verbreitung von Mobilfunk in Deutschland informieren möchte, kann sich auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de) informieren. Das Stichwort „Mobiltelefon“ liefert jeweils aktuelle Erfassungsdaten, entweder aus der Rubrik „Zahl der Woche“ oder in größeren Übersichten.
Fachinformationen in englischer Sprache
Die letzte offizielle Einstufung elektromagnetischer Felder der International Agency for Research On Cancer (IARC) von 2011 ist 2013 erschienen als Band 102 der sogenannten „IARC Monographs on the Evaluation of carcinogenic risks to humans: Non-ionizing Radiation, part 2 – radiofrequency electromagnetic fields“.
Sie ist abrufbar in englischer Sprache unter  http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol102/index.php.

Die Internationale Krebsforschungsagentur informiert auch über die INTERPHONE-Studie in einer Pressemitteilung, abrufbar unter www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2010/pdfs/pr200_E.pdf.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO informiert online in englischer Sprache über die internationalen Forschungen unter www.who.int/peh-emf/en/.

Die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht ionisierender Strahlung, kurz ICNIRP ist mit englischen Informationen im Internet vertreten, unter www.icnirp.de.
Weitere Studien (Auswahl)
Erst nach der derzeit gültigen Einstufung der IARC sind weitere Studien erschienen, mit zum Teil sehr widersprüchlichen Ergebnissen. Ihre Ergebnisse beeinflussen die offiziell gültige Einschätzung durch die IARC derzeit jedoch noch nicht.
Hier zwei Beispiele:

Eine Untersuchung aus Dänemark findet keine Hinweise auf eine Hirntumorgefahr durch Mobilfunk: Frei P (2011): Use of mobile phones and risk of brain tumours: update of Danish cohort study: BMJ 2011; 343:d6387, doi: 10.1136/bmj.d6387.

Eine französische Fall-Kontroll-Studie sieht dagegen Zusammenhänge bei Vieltelefonierern sowohl mit gutartigen wie mit bösartigen Hirntumoren: Coreau G et al. (2014): Mobile phone use and brain tumours in the CERENAT case-control study. Occup Environ Med doi:10.1136/oemed-2013-101754, online vor print Mai 2014, http://oem.bmj.com/content/early/2014/05/09/oemed-2013-101754.short?rss=1

Quelle: https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/mobilfunk-und-handys.php

Gruß an die Vieltelefonierer

TA KI

 

Im Netz der Frequenzen


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Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt • Was man darüber wissen muß

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Wir alle stecken in einem Konflikt. Es gibt technischen Fortschritt, auf den keiner von uns mehr verzichten kann, jedoch der bedeutet totale Frequenzkontrolle. Kontrolle, die Institutionen über uns ausüben, die wir selbst über uns ausüben (durch unsere Abhängigkeit von der Technik) und die die Technik über uns ausübt (durch ihre immer geringere Beherrschbarkeit).

Ihr Nachbar kann Sie mit Mikrowellen beschießen. Wenn Sie Ihre PIN-Nummer vergessen haben, kommen Sie nicht mehr an Ihr Geld. Handybenutzer setzen sich, ob sie wollen oder nicht, einer totalen Überwachung aus. Wer noch dazu im Schatten eines Handy-Masts wohnt, dem drohen schlaflose Nächte.

Globale und lokale elektromagnetische Angriffe über die Atmosphäre, Bewußtseinskontrolle und der allgegenwärtige Elektrosmog machen uns krank und schwach und berauben uns unserer Bürgerrechte.

Ganz realistisch gesehen, sitzen wir heute alle zusammen in einer Frequenzfalle, aus der es keinen Ausstieg mehr gibt. Aber wir können lernen, besser mit ihr klarzukommen und zumindest in gewissem Rahmen für unseren persönlichen Schutz zu sorgen.

Das Buch „Im Netz der Frequenzen“ folgt hierzu einer ganz bestimmten Strategie, die „von der Quelle“ stammt, wenn sie dort auch zu ganz anderen Zielen benutzt wird. In der Forschungsabteilung des Pentagon, der DARPA, sitzen die bestquali­fizierten Fachleute, und es hat keinen Sinn, ihren Plänen mit naivem Idealismus entgegenzutreten. Die DARPA-Experten haben im Rahmen des Forschungsprojekts TIA („Total Information Awareness“) auch eine sechsstufige Strategie entwickelt, um Konflikte zu erkennen und zu lösen.[1]

Wir geben dem Leser auf dieser Basis ein sechsstufiges persönliches Programm an die Hand, um Frequenz- und Elektrosmog-Probleme besser zu bewältigen. Im Gegensatz zu vielen anderen behaupten wir nicht, daß man diese Probleme endgültig lösen könnte.

1.         Entdecken

„Entdeckt“ sind die Zusammenhänge natürlich längst. Hier geht es darum, daß der Leser sie für sich entdeckt. Dazu ist es unbedingt notwendig, Begriffe wie elektrisches und magnetisches Feldelektromagnetische WellenAnalog- oder DigitalübertragungNiedrig– und Hochfrequenzen besser kennen und vor allem unterscheiden zu lernen. Wirklich wirksame Selbsthilfe kann nur Wissen ermöglichen.

2.         Klassifizieren

Kennt man die Begriffe und hat zwischen ihnen zu differenzieren gelernt, so kann man auch viel schneller und sicherer feststellen, was einen selbst im persönlichen Umfeld belastet. Ist es Handywellensmog oder andere Hochfrequenztechnologie, oder handelt es sich um die vielzitierten (und meist mißverstandenen) ELF-Wellen?

Der „Codename Teddybär“ ist eigentlich den meisten Menschen in Deutschland ein Begriff geworden. Unterirdische Antennenanlagen dieser Art, die in Europa und den USA seit Jahrzehnten existieren, können beim Menschen vielfältige Krankheitssymptome und Bewußtseinsstörungen auslösen, die man medizinisch unter dem Sammelbegriff CFIDS (Chronical Fatigue and Immune Defective Syndrome = Chronisches Müdigkeits- und Immunschwächesyndrom) zusammenfaßt. Das Buch gibt dem Leser unter anderem eine umfassende Liste möglicher CFIDS-Symptome an die Hand, die auch für den Arztbesuch sehr wichtig sein kann. Ebenso findet man hier die empirisch gefundene Skala möglicher Belastungen durch die sogenannten Brummtöne, die etwa 2 % der Bundesbürger ständig belästigen und die nach heutiger Erkenntnis auch auf derartige Antennenanlagen zurückzuführen sind. Ebenso kann die bekannte HAARP-Anlage nicht nur unser Klima zerstören und den Flugverkehr bedrohen, sondern bei Menschen zu tiefen Depressionen führen.

Aufgrund der Resonanz derartiger Frequenzen zu unseren Gehirnwellen und zu unserer Erbsubstanz, der DNA, sind wir alle in dieser Problematik niemals außenstehende Beobachter, sondern mitten drin im Geschehen. Und damit kommen wir zum dritten Punkt.

3.         Identifizieren

Dies kann man allein tun oder damit einen Experten beauftragen. Wenn man Pech hat, wird er allerdings dann nur das „Ticken der Küchenuhr“ messen. Für diejenigen Leser, die bereit sind, selbst Hand anzulegen, geben wir detaillierte, allgemeinverständliche Meß- und Auswer­tungs­­anleitungen. Wer sich lieber auf Experten verlassen will, sollte dennoch das „Who is Who“ der Frequenzen kennen, um die Glaubwürdigkeit von Gutachten besser einschätzen zu können. Es hilft auch, um dann mit den Expertisen weiter arbeiten zu können. Wenn zum Beispiel im Wohn­­bereich eine 80-Hertz-Strahlung (ELF-Strahlung) gemessen wurde, hat es nur wenig Sinn, sich deswegen bei der Regu­lierungs­behörde für Post und Telekommunikation über den benachbarten Handy-Mast zu beschweren. Im Gegensatz dazu kann eine gut identifizierte Störquelle im Idealfall direkt zum konkreten Verursacher führen.

4.         Zurückverfolgen

Präzise Zurückverfolgung elektromagnetischer Signale ist nicht einfach und verlangt neben technischem Sachverstand auch eine gute Ortskenntnis. Es ist wichtig, daß wir uns bewußt werden, daß wir alle in einem immens vielfältigen Frequenzsalat leben. Dabei sind nicht nur unser allgegenwärtiger Netzstrom, Mobilfunkwellen und andere Funktechnologien (Bluetooth, WLAN), sondern z. B. auch militärische und zivile Radaranlagen zu beachten. Ebenso wichtig ist es, bevor man die Nachbarn beschuldigt, „Mikrowellenterror“ auszuüben, erst einmal die eigenen häuslichen Installationen technisch überprüfen zu lassen. Dort kann der Übeltäter nämlich auch sehr häufig stecken. Selbstverständlich ist die Frequenzfalle global, aber die daraus resultierenden Beschwerden sind zutiefst individuell unterschiedlich. Und es ist auch unbestritten, daß es Fälle gibt, in denen Menschen unter immensen Belastungen leiden müssen, denen die Mehrheit der Bevölkerung so nicht ausgesetzt ist. Gerade in diesen Fällen aus dem Bereich der Bewußtseinskontrolle sind die Verursacher meist nur extrem schwer auszumachen.

5.         Verstehen

In diesem Schritt geht es nicht darum zu verstehen, wie etwa elektromagnetische Frequenzen funktionieren. Das haben wir (aus Schritt 1) längst hinter uns. Wenn wir bei nicht identifizierbaren Störfrequenzen weiter kommen wollen, müssen wir uns zuerst ihre Wirkungen anschauen. Handelt es sich vielleicht um eine allgemeine Symptomatik, wie sie etwa durch das CFIDS-Syndrom beschrieben wird, unter dem auch Millionen anderer Menschen leiden müssen? Oder gibt es Anzeichen dafür, daß uns hier jemand persönlich „aufs Korn genommen“ hat? Sollte dies tatsächlich der Fall sein, gilt es die entscheidende Frage zu beantworten: „Wer, womit, seit wann und wozu?“

Wir berichten anhand konkreter und authentischer Fallbeispiele darüber, wie elektromagnetische Bewußtseinskontrolle wirklich funktioniert und daß sie praktisch immer einen ganz persönlichen Hintergrund hat. Der Leser erfährt auch erschreckende Tatsachen darüber, mit welch perfiden Methoden in diesem Bereich aus Opfern sukzessive Täter gemacht werden und wie die Ignoranz weiter Teile der Gesellschaft den wahren Verursachern dabei ungewollt in die Hände arbeitet.

Meist werden mit diesem Themenkomplex militärische oder geheimdienstliche Kreise in Verbindung gebracht. In letzter Zeit jedoch mehren sich die Anzeichen dafür, daß es auch private „Subcontractors“ gibt, die für horrende Geldsummen bereit sind, mit Hilfe ahnungsloser menschlicher Versuchspersonen Daten über die Wirkungen neuer Waffentechnologien zu sammeln. Moderne Waffen töten nicht, sie quälen.[2]

6.         Verhindern

Es sollte schon im Verlauf des Artikels klar geworden sein, daß man die meisten der genannten elektromagnetischen Emissionen, sei es von Handymasten, sei es von militärischen HAARP- oder Teddybär-Antennen, natürlich nicht „verhindern“ kann. Was man allenfalls tun kann, ist es, ihre Wirkung im eigenen Umfeld abzumildern.

Jeder von uns hat sein eigenes Elektrosmog-Profil, und deshalb kann es auch keine allgemeingültigen Patentlösungen geben. Individuelle Beratung muß daher vor möglichen Entstörungs- oder Abschirmungsmaßnahmen stehen. Um eine solche Beratung kompetent und effektiv durchführen zu können, muß der Betroffene eine ganze Reihe von Informationen mitbringen, die ihm ein gewisses Grundwissen abverlangen. Man darf auch nicht jedem Menschen glauben, daß er einem „alle Handy-Frequenzen liquidiert“ hat. Besonders in diesem Gebiet ist es dringend nötig, zwischen Science und Fiction zu unterscheiden. Elektrosmog wirkt tief in unseren Zellen, in der DNA. Nur eine Technologie, die das berücksichtigt, kann wirklich wirksam sein.

Unsere Welt hat sich dramatisch verändert. Schneller, als die Evolution des menschlichen Körpers es nachvollziehen kann. Momentan müssen wir lernen, damit zu leben. „Im Netz der Frequenzen“ sagt Ihnen, „was man darüber wissen muß.“

Literatur: Fosar/Bludorf: Im Netz der Frequenzen.

[1] Mehr hierzu auch im Buch „Fehler in der Matrix“ von den gleichen Autoren.

[2] Lesen Sie hierzu auch von den Autoren „Homo electronicus“ in Raum&Zeit Nr. 132, November/Dezember 2004.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/im-netz-der-frequenzen/

Gruß an die Symphonie des Lebens

TA KI