Verheimlichtes Wissen: Wasser und die Alchemie des Lebens


Das uns bekannte Universum besteht zu 90 Prozent aus Wasserstoff, der menschliche Körper zu 70 Prozent. 99 Prozent der chemischen Reaktionen in unserem Körper benötigen Wasser. Albert Szent-Gyorgyi (Nobelpreisträger), der das Vitamin C entdeckte, nannte Wasser die Mutter und Matrix allen Lebens.

Zahlreiche Alterungserscheinungen werden inzwischen auf die im Alter zunehmende Dehydrierung, Austrocknung der Menschen zurückgeführt.

Alexis Carrel (Nobelpreisträger) gelang es die Zellen eines Hühnerherzens 34 Jahre lang am Leben zu erhalten. Carrel sagt sogar, dass die Zelle unsterblich sei. Es ist nur die Flüssigkeit, die sie umgibt, die degeneriere. Erneuere diese Flüssigkeit regelmässig, gib der Zelle, was sie für ihre Ernährung braucht, und der Fluss des Lebens könnte für alle Zeiten weitergehen.

Alle Symptome des Alterns sind auf die eine oder andere Art begleitet von einer langsamen Dehydrierung unserer lebenden Gewebe, begleitet von oxidativen Schäden durch Freie Radikale.

Normales Wasser liegt in unstrukturierter bzw. wenig strukturierter Form vor, während im Wasser von Hunza (Pakistan / Dörfer der 100jährigen) genau wie im Gewebswasser des menschlichen Körpers überwiegend kristalline Strukturen nachweisbar sind.

In der Nachfolge von Henri Coanda entdeckte Patrick Flanagan, dass dieses energetische Gletscherwasser aus Hunza winzige, hochenergetische Spuren von Mineralien enthält, die nicht im Wasser gelöst sind, sondern in kolloidaler Form auftreten. Er stellte fest, dass die in diesem Wasser auftretenden kolloidalen Mineralstoffe erheblich kleiner sind als gewöhnliche Mineralkolloide. Diese kleinen, kugelförmigen Mineralkolloide sind in der Lage, die Struktur des Wassers zu verändern.

Kolloide sind winzig kleine, hochenergetische Partikel, die eine negative Ladung tragen. Diese Ladung gruppiert Wassermoleküle bzw. Wasserdipole in symmetrischen Strukturen rund um das Kolloid. Die so entstandenen Flüssigkristallstrukturen ordnen das Wasser, d.h., sie verringern die Entropie des Wassers und setzen Energie frei. Diese Kolloide ordnen die Wassermoleküle um sich herum in kristallinen Strukturen. Dadurch wird die Oberflächenspannung des Wassers verringert .

Gewöhnliches Wasser muss im menschlichen Körper in “lebendiges” Wasser mit kristallinen Strukturen und einer niedrigeren Oberflächenspannung umgewandelt werden. Ein Mensch kann literweise Wasser trinken und trotzdem austrocknen, wenn dieses Wasser nicht umgewandelt werden kann. Dazu kommt, dass nur Wasser mit niedriger Oberflächenspannung Nährstoffe lösen und in die Zellen transportieren und Giftstoffe aus den Zellen abtransportieren kann.

Die Kolloide sind nicht wasserlöslich. Ihre elektrische Ladung gruppiert die Wassermoleküle, die Wasserdipole, in kristallinen Strukturen um sie herum. Die negative Ladung dieser Microcluster-Moleküle erzeugen das so genannte Zeta-Potential (elektrisches Potential).

Dieses sorgt durch die gegenseitige Abstossung negativer Teilchen dafür, dass die Billionen Zellen in unserem Körper nicht verklumpen, sondern voneinander getrennt bleiben. Wenn das Zeta-Potential hoch ist, können Giftstoffe im Körper gelöst und abtransportiert werden. Ebenso können Nährstoffe zum Transport in die Zellen gebunden werden .

Mit Schungitfilter werden Microcluster erzeugt, die wie winzig kleine Transportvehikel wirken und in der Lage sind, sowohl fett- als auch wasserlösliche Moleküle an sich zu binden. Dabei sind sie so klein, dass sie die Zellwände durchdringen und sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren können. Sie können Nährstoffe in die Zellen und Giftstoffe und Stoffwechselabbauprodukte aus den Zellen abtransportieren und ermöglichen so eine optimale Versorgung des Körpers.

Durch die negative Ladung der Microcluster ordnen sich Wassermoleküle in käfigartigen Strukturen um das Clustermolekül herum an, in Form von Flüssigkristallstrukturen. Ein Microclustermolekül kann um sich herum symmetrisch Wassermolekülen binden. Die Form entspricht den Buckminster Fulleren der Kohlenstoffchemie aus Fünferringen.

Wenn Microcluster in gewöhnliches Trinkwasser gegeben werden, ändern sie dessen Struktur und wandeln es in lebendiges, hochstrukturiertes Wasser um, das wie unser intra- und extrazelluläres Wasser strukturiert und entsprechend vom Körper leicht verwertbar ist. Durch die Umstrukturierierung werden auch die im Wasser vorhandenen Schadstoffinformationen gelöscht.

Wasser ist ein Informationsträger: Werden alle Schadstoffe aus dem Wasser herausgefiltert, z. B. durch Umkehrosmose, bleiben trotzdem die negativen Schadstoffinformationen im Wasser enthalten, ähnlich wie bei homöopatischen Produkten, in denen die Wirkstoffe selbst nicht mehr nachzuweisen sind, deren Wirksamkeit jedoch mittlerweile wissenschaftlich anerkannt ist.

(Selbst die Mainstream-Wissenschaft (vgl. ScienceDaily) erkennt das unglaubliche Datenspeicherpotenzial des Wassers und geht davon aus, dass es in naher Zukunft die aktuellen Speichermethoden revolutionieren wird!)

Albert Szent-Gyorgyi stellte fest, dass der menschliche Körper in seinem Zellgewebe einen regelrechten Speicher an negativ geladenem Wasserstoff anlegt bzw. mit einem solchen Speicher geboren wird. Dieser erschöpft sich jedoch mit der Zeit durch falsche Ernährung, Umweltbelastung, Stress u.a..
Negativ geladener Wasserstoff gilt als das wirksamstes Antioxidant, weit wirksamer noch als Vitamin C oder Selen.

Antioxidantien sind Stoffe, die ein freies Elektron zur Verfügung haben, das sie leicht abgeben können. Dadurch neutralisieren sie Freie Radikale, die als Hauptursache für Alterserscheinungen gelten und Zellschäden verursachen, die zu Krankheiten wie Krebs führen können. Negativ geladene Wasserstoff-Ionen sind die einzig bekannten Antioxidantien, die ein Elektron abgeben können, ohne selbst zu einem, wenn auch schwächeren Freien Radikal zu werden.

Diese negativ geladenen Wasserstoffionen sind entsprechend ein äusserst wirksames Antioxidant, das freie Radikale neutralisieren kann. Negativ geladener, hochreaktiver bzw. aktiver Wasserstoff ist für den menschlichen Körper essentiell.

Ausserdem werden negativ geladene Wasserstoffionen für fast jede chemische Reaktion im menschlichen Körper benötigt, unter anderem auch für die ATP (Adenosintriphosphat)-Gewinnung, also den Energiekreislauf, der unseren Körper mit Energie versorgt. Er begünstigt die Zellatmung und die Zellkommunikation. Die Moleküle von Aktivem Wasserstoff sind so winzig, dass sie sogar bis ins Innere der Zellkerne gelangen.

Die Schwingungensfrequenz von Wasser, einem Menschen, einer Pflanze, eines Tieres, von Bakterien und aller Lebewesen sowie der Erde kann mit dem amerikanischen MRA-Gerät genau gemessen werden. Das MRA-Gerät (Magnetische-Resonanz-Analysator) von Dr. Lee H. Lorenzen kann die Schwingungen von Wasserclustern (Magnetresonanz-Wasser) darstellen.

Auch mit einem normalen Kernresonanzspektrometer NMR-Gerät (Nuclear-Magnetische-Resonanz) können die verschiedenen Wassercluster-Qualitäten z.B. in Muskeln gemessen werden. Masaru Emoto gelang es die mit dem Bewusstsein verknüpfte Welt der feinstofflichen Energien zu messen und sichtbar darzustellen.

Masaru Emoto untersuchte und fotografierte unter Anwendung seiner Gefriertechnik, Proben von japanischem Leitungs- und Quellwasser aus den verschiedenen Landesgegenden und verglich die Kristallbilder mit anderen Bildern von Regenwasser, von Wasser aus Quellen, Leitungen, Seen, Sümpfen, Gletschern und Flüssen aus aller Welt. Seine Forschungergebnisse sind sind nicht nur spektakulär sondern auch bahnbrechend.

Fazit: Der Wasserkreislauf auf Erden ist ein vollkommenes Meisterwerk der Schöpfung und wirkt im Einklang mit den Naturgesetzen. Durch die Verdunstung wird das Wasser gereinigt, nach dem Ausregnen wird es in Wildbächen strukturiert und beim versickern informiert, mineralisiert und ionisiert um anschliessend trinkbereit und heilend aus der natürlichen Quelle zu sprudeln.

Da wir in einem System leben, dass die Naturgesetze nicht nur missachtet sondern auch aktiv auf den Kopf stellt, wird echtes Trinkwasser immer seltener. Glücklicherweise arbeiten viele ethische Forscher an Filtersystemen, die den natürlichen Wasserkreislauf simulieren um der Verschmutzung und der Degeneration des Wassers entgegenzuwirken.

Besonders eindrücklich fand ich, wie Tiere und Pflanzen auf das “lebendige” Wasser reagieren. Tiere entscheiden sich immer für das hochwertige Wasser und Schnittblumen oder Petersilie bleiben 2-3-Mal länger frisch. So ähnlich ist die Wirkung auf den menschlichen Körper. (Bioindikatoren sind i. d. R. sehr akkurat)

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Lindemann. Er arbeitete viele Jahre für die NASA und entwickelte dort u. a. Nahrung für Astronauten. Sein Wissen und sein ethisches Bewusstsein sind beindruckend. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, Gabriele Weiss, die Masaru Emoto persönlich kannte und in ihrer Karriere mit diversen Nobelpreisträgern arbeiten durfte, entwickelt er nun Wasserfilter. Sie hoffen mit ihrem Wissen möglichst vielen Menschen helfen zu können.

Besonders eindrücklich fand ich, wie Tiere und Pflanzen auf das “lebendige” Wasser reagieren. Tiere entscheiden sich immer für das hochwertige Wasser und Schnittblumen oder Petersilie bleiben 2-3-Mal länger frisch. So ähnlich ist die Wirkung auf den menschlichen Körper. (Bioindikatoren sind i. d. R. sehr akkurat)

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Lindemann. Er arbeitete viele Jahre für die NASA und entwickelte dort u. a. Nahrung für Astronauten. Sein Wissen und sein ethisches Bewusstsein sind beindruckend. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, Gabriele Weiss, die Masaru Emoto persönlich kannte und in ihrer Karriere mit diversen Nobelpreisträgern arbeiten durfte, entwickelt er nun Wasserfilter. Sie hoffen mit ihrem Wissen möglichst vielen Menschen helfen zu können.

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 05.12.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

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Bestätigt: Handystrahlung schädigt Gehirn- Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke


Die türkische Forschergruppe Sirav /Seyhan (2016) wies erneut nach, dass Handystrahlung geringer Intensität die Blut-Hirn-Schranke öffnet und dadurch Giftstoffe ins Gehirn gelangen können. Die Arbeitsgruppe von Prof. Salford an der Universität Lund veröffentlichte bereits 1992 die erste Studie, die nachwies, dass die Hochfrequenz-Befeldung mit einer Frequenz von 915 MHz (GSM) eine verstärkende Auswirkung auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn Schranke hat, bei gepulster Strahlung sogar noch stärker. Weltweit gab es dagegen von der Industrie inszenierte Pressekampagnen.

Sirav/Seyhan bestätigen die Ergebnisse von Salford: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft, führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung. diagnose:funk hat diese Studie detailliert in der Studienrecherche 2016-1 besprochen (s.u.).

In der Referenzdatenbank (WHO, Bundesregierung) http://www.emf-portal.de werden die Ergebnisse der Studie wir folgt wiedergegeben:

„Bei männlichen Ratten führte sowohl eine Exposition bei dem elektromagnetischen Feld von 900 MHz (Gruppe 1) als auch von 1800 MHz (Gruppe 3) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 5). Bei weiblichen Ratten führte nur die Exposition bei dem 900-MHz-EMF (Gruppe 2) zu einer signifikant erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke im Vergleich zur Kontrollgruppe (Gruppe 6). Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition von Ratten bei elektromagnetischen Feldern von 900 MHz oder 1800 MHz die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöhen könnte, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede vorhanden sein könnten.“

Detaillierte Besprechung der Studie in der Studienrecherche 2016-1, s.u..

Lesen Sie hierzu auch unter Downloads: Wie die Industrie und das Bundesamt für Strahlenschutz die Ergebnisse der Salford-Studie zur Blut-Hirn-Schranke verfälschten

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Wirkung von GSM-modulierter elektromagnetischer Strahlung
auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke in männlichen und weiblichen Ratten.

Effects of GSM modulated radio-frequency electromagnetic radiation on permeability of blood-brain barrier in male & female rats.  Von: Sırav B , Seyhan N; Erschienen in: J. Chem. Neuroanat. (2016)

Da Mobiltelefone immer weiter verbreitet und nah am Kopf betrieben werden, stellt sich die Frage nach der gesundheitlichen Gefährdung, insbesondere der des Hirngewebes. Diese Studie sollte untersuchen, ob 900- und 1800-MHz-Strahlung möglicherweise einen Einfluss auf die Blut-Hirn-Schranke von Ratten hat. Die Beeinträchtigung der Blut-Hirn-Schranke kann zu neurodegenerativen Prozessen führen oder es können Krebs erregende Substanzen in das Hirngewebe übertreten.

Studiendesign und Durchführung: Zur Überprüfung der Durch­­­­lässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurden 27 männliche (268,1  ± 41,9 g) und 26 weibliche (216,8  ± 24,7 g) junge erwachsene Ratten in 6 Gruppen eingeteilt. Je eine scheinbestrahlte Kontrollgruppe, eine bestrahlte mit 900 MHz (4,96  ± 0,04 V/m, gepulst mit 217 Hz) und eine mit 1800 MHz (4,70  ± 0,02 V/m, gepulst mit 217 Hz). Da ein Mobiltelefon im Nahfeld betrieben wird, war die Antenne des Signalgenerators 10 cm von den Tieren entfernt platziert. Die SAR wird mit 0,02 W/kg angegeben, weit unterhalb der thermischen Schwelle. Es gab keine Stressfaktoren wie Hitze, zu wenig Sauerstoff oder Umweltstress, der auf die Purkinjezellen (wichtige Rezeptorzellen für Regulationsprozesse in der Kleinhirnrinde, die Red.) einwirken könnte. Der Nachweis der Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke wurde mit Evans Blue durchgeführt. Der Farbstoff bindet an Serumalbumin nach intravenöser Verabreichung und die Menge, die in das Hirngewebe übergetreten ist, ist ein Maß für die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Sofort nach Injektion des Farbstoffs erfolgte die 20-minütige Applikation der gepulsten Strahlung.

Ergebnisse: Die Temperatur im Tierkörper war nicht verändert durch die Bestrahlung. Der Evans blue-Gehalt bei den männlichen Tieren im gesamten Gehirn war 0,08 ± 0,01 mg % in der Kontrolle, bei 900 MHz 0,13  ± 0,03 mg % und bei 1800 MHz 0,26 ± 0,05 mg %, in beiden Fällen eine signifikante Erhöhung gegenüber der Kontrolle. Bei den weiblichen Tieren war der Farbstoffgehalt im gesamten Gehirn 0,14  ± 0,01 mg % in der Kontrolle, 0,24  ± 0,03 mg % bei 900 MHz und bei 1800 MHz 0,14  ± 0,02 mg %. Der Unterschied ist für 900 MHz signifikant, für 1800 MHz besteht kein statistisch signifikanter Unterschied zur Kontrolle.

Schlussfolgerungen: Mobilfunkstrahlung von 900 und 1800 MHz führt zu erhöhter Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Proteine nach 20 Minuten Bestrahlung, die keine Erwärmung des Gewebes hervorruft. Die 1800-MHz-Strahlung hat eine stärkere Wirkung auf die Durchlässigkeit bei den männlichen Tieren. Bei den weiblichen Tieren erzeugte die 900-MHz-Strahlung eine signifikante Erhöhung der Durchlässigkeit, bei 1800 MHz zeigte sich kein Unterschied zur Kontrollgruppe.

Die Autoren weisen darauf hin, dass immer mehr Kinder Mobiltelefone nutzen, aber nichts darüber bekannt ist, wie die Strahlung bei Kindern wirkt. Kinder sind empfindlicher gegenüber physikalischen, chemischen und biologischen Agenzien. Bezüglich der Strahlung ist bekannt, dass Kinder mehr Energie aufnehmen als Erwachsene. Sie haben höhere Ionenkonzentrationen im Gewebe und dieses hat dadurch eine höhere Leitfähigkeit. Die Wirkung der Strahlung bei Kindern müsse durch epidemiologische Studien untersucht werden, die Langzeitnutzung ebenso wie andere Erkrankungen. Weitere Studien sollten die Mechanismen der Strahlungswirkung auf das Zentralnervensystem erforschen zur Klärung der biologischen Wirkungen.

Anmerkung: Bereits 2011 führten Sirav et al. zum Endpunkt Blut-Hirn-Schranke eine Studie durch mit dem Ergebnis: „Bei den weiblichen Ratten wurde nach der Hochfrequenz-Exposition kein Albumin-Austritt in den Gehirnen gefunden. Es wurde jedoch im Vergleich zu den schein-exponierten männlichen Tieren ein signifikanter Anstieg der Albumin-Extravasation in den Gehirnen der exponierten männlichen Ratten gefunden.“ (EMF-Portal)

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1061

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Zusatzstoffe in Lebensmitteln


Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.

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Nanopartikel (E551) in Lebensmitteln

Was sind Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) ?

Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) sind synthetisch hergestellte Teilchen, die meist aus Kohlenstoff und Metallatomen bestehen und immer öfter in unseren Nahrungsmitteln zum Einsatz kommen. Die Partikel sind so winzig (Duchmeser weniger als 250 Nanometer also 250 Milliardstel Meter), das sie die natürliche Schutzbarrieren des Körpers wie die Blut-Hirn-Schranke oder die Plazenta durchdringen können und somit ins Blut gelangen. Welche Auswirkungen das auf unseren Organismus haben kann ist noch unklar, allerdings ist zu befürchten, dass diese nicht positiv sein werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Nanoprodukten, bis man mögliche Gefahren besser erforscht hat.

 

In welchen Lebensmitteln befinden sich Nanopartikel ?

Nanopartikel befinden sich als Rieselhilfen in Salz und Gewürzen, im Ketschup (verbesserte Fließfähigkeit), in Soßen, Joghurt und Plastikverpackungen (Frischhaltefolien etc.). Laut BUND werden bereits über 100 Lebensmittel oder Verpackungen im Handel vertrieben bei denen Nanopartikeln Verwendung finden. Seit 13. Dezember 2014 besteht eine Kennzeichnungspflicht die allerdings unzureichend ist, daher ist anzuraten hochverarbeitete Produkte zu meiden und möglichst frische Lebensmittel zu konsumieren.

Nanopartikel in Kosmetika

Da zahlreiche Hautpflegeprodukte bereits Nanopartikel enthalten (Titandioxid E171) besteht eine weitere Möglichkeit der Aufnahme von Nanopartikeln möglicherweise über die Haut. Durch das Auftragen von nanopartikelhaltiger Cremes oder sonstiger Kosmetika können die Nanopartikel in unseren Organismus geraten.

Quelle:

Bundesinstitut für Risikobewertung

Wikipedia

BUND

Quelle: http://lebensmittel-gift.blogspot.de/p/nanopartikel-in-lebensmitteln.html

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/2016/07/20/nanopartikel-e551-in-lebensmitteln/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Chemtrails-Selbsthilfe


(Über-) Leben in einer Chemtrails-verseuchten Umwelt

Schüler - 0012

Das Leyline-Team möchte euch auf dieser Seite einige Ratschläge geben, wie man in einer mit giftigen Nanopartikeln verseuchten Umwelt besser (über-)leben kann.
Wir möchten mit diesem Beitrag alle betroffenen Menschen informieren, die von den Politikdarstellern, den Massenmedien, den Behörden und den meisten Ärzten mit ihren hiermit verbundenen Problemen im Stich gelassen werden sowie einige Ratschläge geben, wie man in einer mit giftigen Nanopartikeln verseuchten Umwelt besser (über-)leben kann.

Die Informationen sollen einen Anstoß geben, euch mit diesen Problematiken zu befassen, um dann für euch und eure Familien die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Diese Tipps ersetzen nicht den fachmännischen Rat eines Heilpraktikers oder eines – naturheilkundlich orientierten – Arztes.

Grundsätzlich haben wir es bei Nanopartikeln in Chemtrails mit Partikelgrößen ab ca. 1 nm zu tun, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Solche Nanopartikel sind lungengängig. Sie können die über die Lunge in den Blutkreislauf gelangen. Selbst die Blut-Hirn-Schranke stellt kein Hindernis für Partikel dieser Größenordnung dar. Sie können somit auch ins Gehirn gelangen. In Studien wird die Zunahme von Alzheimer- und Demenzkranken zunehmend in Verbindung mit Aluminiumpartikeln gebracht, die in den Gehirnen von Alzheimerpatienten gefunden wurden.

Hier ein kurzes Video, das die Größe von Nanopartikeln veranschaulicht:

Vitamin D3

Bei einem medizinisch nachgewiesenen Vitamin D3-Mangel haben wir im Folgenden einige Tipps für euch. Durch Chemtrails wird die Sonne im großen Stil blockiert, sodass viel weniger Licht über die Haut aufgenommen und somit auch weniger Vitamin D3 gebildet werden kann. Es ist jedoch sehr wichtig, dass der Körper ausreichend mit Vitamin D3 versorgt wird. Vitamin D3 ist fettlöslich, kann also in Fettgewebe eingelagert werden und wird großteils durch die Einwirkung von UV-B-Strahlung im Körper gebildet.
Folgende Symptome können Hinweis auf einen Vitamin D3-Mangel sein:

Verdauungsstörungen bis hin zur chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED), schlechte Zähne und erhöhter Kariesbefall.

Die Vitamin D3-Versorgung des Körpers kann man durch folgende Maßnahmen verbessern:

1. Anregung der Vitamin D3-Bildung durch Sonnenbäder

Vitamin D3 entsteht durch Sonnenexposition der Haut. Nützt also diese natürliche Möglichkeit, Vitamin D3 zu generieren und beachtet aber dabei, dass eure Haut je nach Hauttyp nur eine bestimmte Zeit der Sonne ausgesetzt werden sollte, um einen Sonnenbrand zu vermeiden. Bevorzugt nachmittags, da die schädliche UV-Strahlung in den Morgenstunden am intensivsten ist und gegen Nachmittag allmählich immer mehr abnimmt. Im Sommer reicht es zum Beispiel aus, den gesamten Körper täglich fünfzehn Minuten lang dem Sonnenlicht auszusetzen. Im Winter wäre es gut, wenn man täglich mindestens eine halbe Stunde Gesicht und Arme der Sonne aussetzt.

2. Anregung der Vitamin D3-Bildung durch Vollspektrumlampen

Wer sich viel in geschlossenen Räumen aufhalten muss, kann durch einen einfachen Trick die Sonne durch Vollspektrumlampen ersetzen. Sie tragen auch dazu bei, dass der Körper Vitamin D3 erzeugen kann. Hier eine Informations- und Bezugsquelle für solche Lampen.

3. Vitamin D3 als Nahrungsergänzung in Nährstoffkombination mit Vitamin K2 und Magnesium
Vitamin D3 kann seine Rolle im Körper nur erfüllen, wenn auch die Versorgung mit anderen Nährstoffen gegeben ist, die stark in die Wirkung des Vitamin D3 eingreifen.

Vitamin D3 sollte von gesunden Menschen in Kombination mit dem Vitamin K2 eingenommen werden.*

Führt man dem Körper zusätzlich noch Magnesium zu, wirkt dieses für die Vitamin D3-Aufnahme wie ein Katalysator. Magnesium ist an allen Umwandlungsschritten beteiligt, die nötig sind, um das Vitamin D3 in seine wirksame Form zu verwandeln. Magnesium führt man dem Körper am Besten in Form von Magnesiumöl über die Haut zu. Oral (über den Mund) aufgenommenes Magnesium benötigt etwa 6 bis 12 Monate, um den intrazellulären Magnesiumspiegel wieder aufzufüllen. Die transdermale Darreichungsform jedoch kann den Magnesiumspiegel in eurem Körper bzw. in den Zellen innerhalb von 6 bis 7 Wochen wieder ausgleichen! Transdermal heißt, dass das im Magnesiumöl enthaltene Magnesiumchlorid seine Wirkung über die Haut entfaltet, von dieser resorbiert und in den körpereigenen Zellen abgespeichert wird. Der Magen-Darm-Trakt wird hierbei nicht belastet. Wie genau das Magnesiumöl tatsächlich die Hautbarriere durchdringt, ist in der Wissenschaft noch umstritten. Vermutet wird, dass die Aufnahme über die Hornzelle, also die äußerste Hautschicht, und über die Schweißdrüsen stattfindet.**

*Hinweis: Falls ihr blutgerinnungshemmende Medikamente (Antikoagulantien) einnehmt, solltet ihr euren (ganzheitlichen) Arzt konsultieren, bevor ihr Vitamin K2 einnehmt.
**Hinweis: Habt ihr ein Nierenleiden oder leidet ihr an anderen chronischen Erkrankungen, die die Aufnahme und Verarbeitung von Magnesium erschweren, solltet ihr vor der Anwendung des Magnesiumöls einen (ganzheitlichen) Arzt konsultieren.

Weitere Informationen zu Vitamin D3 Vitamin K2 und Magnesiumöl:

Vitamin D Bluttest
PDF “Vitamin D-Mangel – Nicht selten – oft nicht beachtet”
Video (engl.) “Gabriele Stähler on Vitamin D3, with Bill Ryan : a Project Camelot interview”, Transkript (engl.)
Buch “Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3” von Jeff T. Bowles
www.vitamind.net
www.vitamin-d3-experte.com
Vitamin K2 Wirkung
Vitamin K2 und Osteoporose
Vitamin K verringert Diabetes-Risiko
Vitamin K2 und Ateriosklerose
Vitamin K2 und die Gesundheit unserer Kinder
Vitamin K2: Studie zeigt positive Wirkung auf Herz und Arterien
www.zechstein-magnesium-oil.com/de
http://www.tools-of-life.at/wissen/entgiftung/magnesiumöl-massage
Bezugsquelle Vitamin D3: Wir empfehlen flüssiges Vitamin D3: www.natuerlich-quintessence.de
Bezugsquelle Vitamin K2: Wir empfehlen flüssiges Vitamin K2: www.natuerlich-quintessence.de
Bezugsquelle Magnesiumöl: www.natuerlich-quintessence.de

Astaxanthin

Die Sonnenverträglichkeit der Haut kann man erhöhen:

Durch die Einnahme des natürlichen Wirkstoffs Astaxanthin. Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden, die für Tiere, Pflanzen und Algen als idealer, natürlicher Sonnenschutz vorgesehen sind.

Aufgrund des Farbspektrums von gelb über orange bis hin zu tiefrot sind Carotinoide zugleich ein wichtiger Teil der Farbvielfalt in der Natur. So verdanken z.B. Flamingos, Lachse, Garnelen und Hummer ihre Färbung diesen Carotinoiden. Gleichsam sind Carotinoide für die Farbe von Tomaten, Paprika sowie Eigelb und Käse verantwortlich.

Astaxanthin und Chemtrails

Astaxanthin ist stark entzündungshemmend. Die regelmäßige Einnahme von Astaxanthin ist also in der heutigen Zeit sehr hilfreich, denn in unserer Strahlungs- und Nanopartikel-verseuchten Umwelt sind wir permanent Umweltbelastungen ausgesetzt, die Mikroentzündungen in unserem Körper auslösen:

  • Chemtrails – Die durch Flugzeuge in unserer Atmosphäre versprühten Nanopartikel werden von uns unwillkürlich eingeatmet, dringen über Lunge und Haut in unseren Körper ein, durchdringen die Zellmembranen, dringen bis in die Mitochondrien ein und bleiben dort stecken. Sie erzeugen dadurch Mikroentzündungen in unseren Zellen.
  • Strahlenbelastung durch Handymasten, Handys, WLAN, Bluetooth, DECT-Telefone. Die Funkstrahlen erzeugen Mikroentzündungen in unserem Körper.
  • Radioaktivität – Auch durch radioaktive Strahlung entstehen Mikroentzündungen in unserem Körper.

Astaxanthin kann solche Mikroentzündungen neutralisieren!

Astaxanthin ist noch dazu das stärkste Antioxidans der Welt. Eine kleine Einführung zu Astaxanthin könnt ihr in diesem kurzen Video sehen:

Das kostenlose, 118-seitige Astaxanthin-Buch als pdf-Dateienthält ausführliche Informationen über den Wirkstoff und alle wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Kaufen könnt ihr Astaxanthin in zwei Varianten, als BiuAstin (vegetarische Kapseln, Herstellungsort Hawaii, Hersteller) oder als VitalAstin (Herstellungsort Israel, Hersteller) direkt bei Esovita. Dort könnt ihr auch das Astaxanthin-Buch in gedruckter Form bestellen, sowie die Astaxanthin-Broschüre mit Erfahrungsberichten aus der ganzen Welt. Die BiuAstin-Kapseln sind im Vergleich etwas größer als die VitalAstin-Kapseln. Sowohl BiuAstin- als auch VitalAstin-Kapseln enthalten jeweils 4 mg natürliches Astaxanthin aus der AlgeHaematococcus pluvialis plus Vitamin E. Mittlerweile gibt es bei Esovita noch weitere Varianten der Astaxanthin-Kapseln mit jeweils 6 oder 12 mg Astaxanthin.

Sehr gute Erfahrungen hat das Leyline-Team seit mehr als vier Jahren mit BiuAstin gemacht.

Bezugsquelle Astaxanthin: www.esovita.de

Vermeiden von Regenwasser-Kontakt mit der Haut

Da davon auszugehen ist, dass das Gros an Nanopartikeln vor allem mit dem ersten Regen nach einer längeren Trockenperiode herunter kommt, solltet ihr es nach Möglichkeit vermeiden, euch ungeschützt bei Regen im Freien aufzuhalten, damit eure Haut nicht mit dem verseuchten Regenwasser in Kontakt kommt. Es enthält alle Bestandteile der chemischen Substanzen, die die Flugzeuge über uns aussprühen. Bei Hautkontakt können Hautreizungen entstehen, Nanopartikel sowie versprühte Krankheitserreger könnten über die Haut, insbesondere über die Kopfhaut in den Körper gelangen. Nanopartikel sind in der Lage, die Zellwände zu durchdringen und bis in den Zellkern vorzudringen. Wir haben beobachtet, dass der ungeschützte Aufenthalt im Regen zu Grippe-ähnlichen Symptomen führen kann, insbesondere beim ersten Regen nach einer längeren Sprühperiode. Nachdem immer wieder neue Patente von Zusammensetzungen der Aerosolmischungen angemeldet werden und die versprühten Substanzen keinerlei Kontrolle unterliegen, können wir nicht sicher sein, was morgen gesprüht wird und auf uns nieder regnet. Aktuelle Auswirkungen der Chemtrails-Sprüherei sowie dem Einsatz von Skalarwellen auf unser aller Gesundheit könnt ihr auf unserer Seite “Wetterfenster” verfolgen. Ihr könnt uns eure eigenen Erfahrungen schildern, die wir gerne dort veröffentlichen.
Wenn es sich nicht vermeiden lässt, und ihr im Regen oder Schnee ins Freie müsst, verwendet dabei unbedingt einen Regenschutz wie einen Schirm, eine Regenjacke mit Kapuze oder einen Poncho. Denkt auch an eure Haustiere.

Chemwebs

Damit die versprühten Ultrafeinstaubpartikel länger in der Luft verbleiben, werden zusätzlich winzige Polymerfasern versprüht. Einige von ihnen verklumpen sich auf ihrem Sinkflug und bilden so lange Fäden oder Faserbündel, die anschließend im Freien zu beobachten sind und dort überall anhaften können, z. B. an Bäumen, Gräsern, Büschen, Fahrzeugen und Gegenständen. Sie können auch direkt aus der Luft auf einen herunter sinken. Diese Fäden, die ähnlich wie Spinnweben aussehen sowie die Faserknäuel nennt man “Chemwebs”. Hier ein Exemplar einer Chemweb, auf der Heckscheibe eines Autos gelandet war:
Chemweben
Der Hautkontakt mit ihnen sollte unbedingt vermieden werden, da diesen Fasern auch Krankheitserreger anhaften können. Klärt bitte auch eure Kinder über diese Fasern auf, sie sollten sie nicht berühren!

Obst und Gemüse

Grundsätzlich gilt trotz der Umweltverschmutzung, dass Lebensmittel aus ökologischem Anbau WEITAUS weniger belastet sind als Produkte aus konventioneller Landwirtschaft. Alles beginnt schon beim Samenkorn. Konventionelles Saatgut wird bestrahlt, chemisch ummantelt und oder mit giftigsten Beizen behandelt. Neu auf dem Markt sind seit einigen Jahren die für Bienen tödlichen Neonicotinoide. Außerdem werden in der Agrarindustrie unzählige Tonnen von anorganischen, oft synthetischen Düngemitteln eingesetzt. All dies landet selbstverständlich am Ende auf unserem Teller. Saubere Samen von guten alten Sorten aus Großmutters Zeiten, die noch jeder selbst im eigenen Garten vermehren kann, gibt es hier, zwei Vorschläge für bereits zusammengestellte Krisenpakete kann man in Form eines Sprossenpakets für die schnelle Erstversorgung im Krisenfall und als Kräuter- und Gemüsepaket für die Selbstversorgung im eigenen Hausgarten bei Spannbauer Krisenvorsorge bestellen. Weiterführende Literatur zum Anlegen eines eigenen Öko-Gartens könnt ihr beim Himmel & Erde Versand portofrei bestellen. Ein guter Buchtipp zum Thema ist “Auf 300 qm Gemüseland den Bedarf eines Haushalts ziehen”. Neu erschienen ist das Buch “Mein Selbstversorger-Garten am Stadtrand. Unsere folgenden Empfehlungen beziehen sich daher auf den Verzehr von Bio-Produkten und dienen der Vermeidung der Aufnahme von Chemtrail-Rückständen, denn die Nanopartikel der Chemtrails landen auch auf eurem Obst und Gemüse.

Wir empfehlen deshalb, wenn man die Wahl hat, grundsätzlich Obst und Gemüse aus Gewächshäusern den in offenen landwirtschaftlichen Flächen gewachsenen Obst und Gemüsen vorzuziehen. In Gewächshäusern werden die Gemüse und Früchte nicht mit den vielen Partikeln und Polymerfasern bzw. Chemwebs aus dem Regen kontaminiert. Außerdem findet eine permanente Berieselung mit Nanopartikeln über die Luft nicht in dem Maße statt wie im Freien.

Besondere Beachtung gilt den Früchten, die am Stilansatz eine Mulde bilden, wie etwa  Äpfel, Paprikaschoten, Tomaten, Erdbeeren, Aprikosen, Pfirsiche, Nektrarinen u.s.w. Wachsen diese im Freiland, so sammeln sich in dieser Mulde mit jedem Regen der Chemtrail-Fallout. Oft oft kann man dort die wie Schmutz anmutenden schwarzen Rückstände mit bloßem Auge erkennen. Es empfiehlt sich daher, diese Mulde großflächig herauszuschneiden.

Das Obst und Gemüse sollte vor dem Verzehr sehr gut mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden, am Besten mehrmals. Noch besser ist es, wenn ihr Obst und Gemüse in einer Essig-Lösung wascht, um chemische Rückstände zu entfernen. Eine genaue Anleitung hierfür findet ihr auf der Webseite des Heilpraktikers und Gesundheitspädagogen René Gräber.

Luftreiniger für Innenräume

Man kann die Belastung der Innenraumluft mit Nanopartikeln vermindern mit Hilfe von Luftreinigern. Wenn man einmal überlegt, wieviel Stunden am Tag man zuhause verbringt (tagsüber und nachts), kann man erahnen, wie hoch der Gesundheitsvorteil ist, wenn man in dieser Zeit mit Hilfe von Luftreinigern saubere Luft einatmen kann! Zwar werden durch Lüften immer wieder neue Partikel in die Innenräume eingeschleust. Das merkt man, denn beim Öffnen eines Fensters schaltet der Luftreiniger dank permanenter Messung der Luftbelastung mit Nanopartikeln sofort in die höchste Reinigungsstufe (Philips-Geräte)! Trotzdem kann eine signifikante Verbesserung der Partikelbelastung der Raumluft erreicht werden.

Es gibt neuerdings ein weiteres Gerät, das den bisherigen Rekord an gefilterten Partikelgrößen der u. g. Philips-Geräte noch unterbietet. Es filtert bereits ab 10 Nanometer (nm) (Chemtrail-) Partikel aus der Raumluft, das entspricht einer Partikelgröße von 0,00001 mm! Das Gerät heißt

Es kostet im Handel ca. 156 EUR zzgl. Versandkosten.
Der eingebaute Filter hält laut Herstellerangaben 650 – 800 Stunden und kostet ca. 30 EUR beim Hersteller.

Weiterhin gibt es drei Geräte, die Partikel ab 20 nm Größe und größer aus der Raumluft herausfiltern können, das entspricht einer Partikelgröße von 0,00002 mm. Diese Geräte gibt es bereits ab ca. 279 EUR inkl. Filter. Folgende Modelle sind zur Zeit erhältlich:

  1. Der Philips Luftreiniger AC4012/10, ein Luftreiniger mit speziellem Ruhemodus, gut für das Schlafzimmer geeignet (ca. 279 EUR inkl. Filter).
  2. Das Philips 2-in-1 Kombigerät zur Luftreinigung u. -befeuchtung AC4080/10,  für das Wohnzimmer (ca. 364 EUR inkl. Filter)
  3. Der Philips Luftreiniger AC4072/11, ein Luftreiniger mit Automatikmodus inkl. intelligentem Nachtmodus für das Wohnzimmer (ca. 479 EUR inkl. Filter)
Partikel, die kleiner sind als 20 nm Größe, bis herunter zu 10 nm (und naürlich auch größer) können auch durch Ionisatoren aus der Raumluft gefiltert und an einen Metallring gebunden werden, der sich durch einfaches Abwischen jederzeit leicht reinigen lässt. Solche Geräte gibt es in verschiedenen Ausführungen ab ca. 300 EUR.
Beispiel-Gerät: Lightair LuftreinigerHersteller

Selbstverständlich können solche Luftreiniger nicht alle Nanopartikel aus der Atemluft entfernen, die durch Chemtrails ausgebracht werden.

Pflanzen sind natürliche Luftreiniger

Pflanzen haben die Eigenschaft, Luft zu filtern. Manche Pflanzen haben sich darauf spezialisiert, bestimmte Schadstoffe und sogar Chemikalien aus der Luft heraus zu filtern. Sie helfen auch mit, den Nanopartikelgehalt zu senken. Folgende Pflanzen eignen sich hervorragend zur Filterung von Innenraumluft:
  •  Efeu (Hedera helix)
  •  Blattfahne (Spathiphyllum)
  •  Bogenhanf (Sansevieria)
  •  Birkenfeige (Ficus benjamina)
  •  Verschiedene Drachenbäume (Dracaena Janet Craig, Dracaena massangeana und Dracaena marginata)
  •  Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium)
  •  Grünlilie (Chlorophytum elatum)
  •  Efeutute (Scindapsus aureus)
  •  Baumfreund (Philodendron)
Lest am Besten den ganzen Artikel hier. Es ist sehr spannend zu erfahren, was die einzelnen Pflanzen so können.

Auch als Balkon- und Gartenbesitzer kann jeder einzelne dazu beitragen, unsere Luft zu verbessern. Umgebt euch mit möglichst vielen großen Pflanzen, mit Büschen und Bäumen, am Besten mit welchen, die auch im Winter grün sind (Efeu lässt sich auch prima an Haus- und Garagenwänden hochranken). Oder unterstützt Felix Finkbeiner, der dies für euch übernimmt. Er hat mit seinem Projekt in Deutschland bereits über 1 Million Bäume gepflanzt und möchte dies auch in jedem anderen Land der Welt tun.

Überhaupt sind Wälder der ideale Zufluchtsort, wenn uns einmal die Luft ausgeht, denn die Bäume wirken als grüne Lunge und filtern für uns die Nanopartikel aus der Luft heraus. Außerdem produzieren sie jede Menge negative Ionen, die für lebendige Organismen lebenswichtig sind. Diese negativen Ionen sind in modernen geschlossenen Räumen mit viel Elektronik und Kunststoff Mangelware.

Wasserfilter für Nanopartikel

Im Handel gibt es Wasserfilter, die auch Nanopartikel aus verschmutztem Wasser, wie z. B. durch Chemtrails verschmutztes Oberflächenwasser eines Bachs herausfiltern können.

Diese handlichen Filter kann man aufgrund ihrer Größe auch sehr gut im Rucksack mitnehmen und sind somit auch hervorragend für die Krisenvorsorge geeignet. Folgende Filter möchten wir euch vorstellen:

Die Lifesaver Bottle filtert sogar Nanopartikel ab einer Größe von 15 nm (=0,015 µm) aus dem Wasser, die eingebaute Kartusche hat, je nach Ausführung, eine Lebensdauer von 4.000 oder 6.000 Liter, danach muss sie gewechselt werden. Sie hat zusätzlich einen Aktivkohlefilter. Die Lifesaver Bottle ist ab ca. 130 EUR im Handel erhältlich.
Diese Wasserfilter kann man beispielsweise hierkaufen.
Selbstverständlich können solche Filter nicht alle Nanopartikel aus dem Wasser entfernen, die durch Chemtrails ausgebracht werden.

Joggen

Wenn man sich anstrengt und die Muskeln müssen mehr arbeiten, z. B. beim Joggen, verbraucht der Körper mehr Sauerstoff und produziert mehr Kohlendioxid. Um den zusätzlichen Bedarf zu decken, erhöht sich dann die Atmung von 15 Atemzügen pro Minute im Ruhezustand (12 Liter Luft) auf etwa 40 – 60 Atemzüge pro Minute bei körperlicher Anstrengung (100 Liter Luft). Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass dadurch z. B. beim Joggen natürlich wesentlich mehr Nanopartikel eingeatmet werden als im Ruhezustand oder beim normalen Laufen. Die positiven Effekte des Joggens sind also abzuwägen gegenüber der erhöhten Menge an Nanopartikeln, die man beim Ausüben einer solchen Sportart einatmet. Dies gilt natürlich auch für alle andere Sportarten, die die Anzahl der Atemzüge pro Minute erhöhen.
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EIGENER KOMMENTAR :
Inormiert Euch auch bitte auf der Seite von Egon Tech, denn Egon Tech hat z.B. das “Streßgel” und informiertes Bentonit – doch auf der Seite kann man sich besser informieren :

https://techseite.wordpress.com

( bitte durchscrollen, auch wenn vieles nicht begriffen wird…wir alle haben nicht Egons Wissen, doch wir alle können von seinem Wissen profitieren!)

 Gruß an die die sich schützen!
Kräutermume

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/03/24/chemtrails-selbsthilfe/

Gruß an alle Aufklärer

TA KI

Trotz aller Nebenwirkungen sie meinen es ernst!!: Impfkommission empfiehlt für Mädchen ab 9 Jahren HPV-Impfung


stoppt den genozid an unseren kindern

Impfkommission empfiehlt frühere HPV-Impfung für Mädchen

Humane Papillomviren können Gebärmutterhalskrebs auslösen

Nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollten sich Mädchen deutlich früher als bisher gegen sogenannte humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. Die Impfung sollte bereits im Alter zwischen neun und vierzehn Jahren erfolgen und damit drei Jahre eher als bislang empfohlen, wie die am Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Impfkommission (Stiko) am Montag mitteilte. Laut Studien verpasse bisher ein Großteil der Mädchen in Deutschland den idealen Impfzeitpunkt vor dem ersten Geschlechtsverkehr, wenn die Schutzimpfung am wirksamsten sei.

Seit 2007 wird in Deutschland für Mädchen eine HPV-Impfung empfohlen – bislang im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren. Mit der Empfehlung der Stiko übernehmen die Krankenkassen auch die Kosten.

Mit der Herabsetzung des Impfalters soll laut RKI erreicht werden, dass mehr Mädchen als bisher vor einer Infektion geschützt werden, bevor sie sexuell aktiv werden. Zudem seien bei jüngeren Mädchen nur noch zwei statt bisher drei Impftermine erforderlich. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Impfung bereits ab neun Jahren.

Eine Infektion mit humanen Papillomviren gilt als wichtigster Auslöser für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Die beiden in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen vor einer Ansteckung mit zwei bestimmten HPV-Typen, die für die Mehrzahl von Gebärmutterhalskrebs und einigen selteneren Tumorerkrankungen verantwortlich sind. Übertragen werden die HP-Viren hauptsächlich durch Sexualkontakte. Allerdings entwickelt nicht jede infizierte Frau auch Gebärmutterhalskrebs.

Die Impfung schützt vor Krebsvorstufen am Gebärmutterhals, weshalb Fachleute eine Senkung der Krebsrate auf lange Sicht für sehr wahrscheinlich halten.

Allerdings werden die Impfstoffe noch nicht lange genug eingesetzt, um den Einfluss auf die Krebsrate bereits sicher erkennen zu können.

Kritiker der HPV-Schutzimpfung monierten in der Vergangenheit, dass die Datenlage zu dünn sei und der Impfstoff nur unzureichend auf seine Verträglichkeit geprüft worden sei. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) gelten die Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, als sicher und gut verträglich.

Der Impfstoff schützt gegen die zwei wichtigsten Hochrisiko-Varianten des Virus und nicht gegen alle Virustypen. Die HPV-Impfung ersetzt laut Stiko deshalb nicht die Krebsfrüherkennungsuntersuchung. Auch war bislang unklar, wie lange der Impfschutz anhält. Nach Angaben des RKI gibt es neuesten Erkenntnissen zufolge bisher aber keine Hinweise für ein Nachlassen der Schutzwirkung nach einer HPV-Impfung.

+++ Weitere Informationen im Internet unter http://www.rki.de/hpv und http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php#inhalt3 +++

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/impfkommission-empfiehlt-fr%C3%BChere-hpv-impfung-f%C3%BCr-m%C3%A4dchen-111340111.html

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impfst du noch oder denkst du schon

Das Wichtigste in Kürze zu HPV-Impfstoffen – wovor kann man sich heute schützen?

Derzeit sind in Deutschland zwei verschiedene Impfstoffe auf dem Markt: Cervarix® und Gardasil®. Beide wirken gegen HPV 16 und HPV 18. Gardasil® wirkt außerdem noch gegen die „Warzenerreger“ HPV 6 und HPV 11. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die HPV-Impfung seit August 2014 für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren. Sie folgt damit der Impfempfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO: Je früher geimpft wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Mädchen noch nicht mit den Viren infiziert hat.
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten. Rein von der Zulassung her können auch ältere Frauen oder Jungen und Männer die Impfung mit dem Vierfachimpfstoff erhalten, sie müssen sie dann aber fast immer selbst zahlen. Einige Krankenversicherungen machen Ausnahmen für Frauen bis 26 Jahre, daher lohnt sich die Nachfrage nach der Kostenübernahme direkt bei der Kasse.

Bis vor kurzem musste die HPV-Impfung dreimal gegeben werden, um eine möglichst vollständigen Impfschutz zu erzielen. Dies hat sich inzwischen geändert: Den Impfstoff erhalten junge Mädchen (oder Jungen) heute in nur zwei Einzelimpfungen innerhalb von sechs Monaten. Ab dem Alter von 15 (Cervarix®) beziehungsweise 14 Jahren (Gardasil®) sind aber weiterhin drei Einzelimpfungen vorgesehen.

Beide zurzeit zugelassenen Präparate werden in die Muskulatur des Oberarms oder des Oberschenkels gespritzt. Die Herstellerfirmen empfehlen, für alle Impfungen denselben Impfstoff zu verwenden und nicht auf ein anderes Präparat zu wechseln.
Die Impfung senkt das Risiko einer Infektion mit den gefährlichsten Hochrisikotypen. Die Ansteckung mit anderen HPV-Typen ist jedoch grundsätzlich weiter möglich. Die Impfstoffe selbst lösen keine Infektion aus: Sie enthalten keine vollständigen Viren, sondern nur leere Virushüllen.

Aktuell 08/2014: Neue Impfempfehlung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert: Sie empfiehlt die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) seit August 2014 für Mädchen von 9 bis 14 Jahren, und nicht mehr wie bisher zwischen 12 und 17 Jahren.

Quelle: http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php

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Nebenwirkungen der HPV-Impfung

Die Impfstoff-Industrie beschreitet derzeit neue Wege. Sie versucht nun auch, die Mädchen beispielsweise aus unterentwickelten Ländern Afrikas mit dem mehr als bedenklichen Impfstoff Gardasil® gegen den humanen Papillomavirus (HPV) impfen zu lassen. Die bekannten Nebenwirkungen dieser HPV-Impfung sind vielseitig und gravierend. Es hat sogar bereits Todesfälle gegeben, die unmittelbar mit dieser Impfung in Zusammenhang gebracht werden konnten.

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Immenser Kostenaufwand für HPV-Impfung

Die Kosten für eine komplette Impfreihe betragen mehr als 400 US-Dollar. Das ist ein Betrag, den keine dieser armen Familien je aufbringen könnte. Daher müssen sich Gruppen wie die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI Alliance), ursprünglich eine Idee der Bill & Melinda Gates Foundation, jetzt kreative Subventionierungsprogramme ausdenken, um dennoch ihr Ziel zu erreichen, alle Mädchen auf der Welt zu impfen.

Zwei aktuelle Studien, die beide in der frei zugänglichen Fachzeitschrift BMC Medicine veröffentlicht wurden, befassten sich mit diesem Thema. Sie untersuchten detailliert die Kosten für die Impfung selbst, sowie die Kosten, die bei der Verteilung des Impfstoffes in zum Teil entlegene Regionen entstehen.

Natürlich ging es bei beiden Studien darum herauszufinden, wie ein teurer Impfstoff am günstigsten eingeführt und an Mädchen verteilt werden kann, deren Familien ihn sich nicht leisten können. Und beide Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Verabreichung von Gardasil® an diese Mädchen mit unglaublich grossen finanziellen Mitteln unterstützt werden müsse, um dieses Vorhaben tatsächlich verwirklichen zu können.

 

Unwirksamkeit und Nebenwirkungen der HPV-Impfung

In der ersten Studie, an der eine internationale Gruppe von Experten aus Europa und Afrika beteiligt war, wurden die Kosten eines klassen-basierten Systems zur Verteilung des Impfstoffs mit einem alters-basierten Verteilungs-System verglichen. In der zweiten Studie wurden die geschätzten Kosten für die Einführung eines Kosten-Planungs-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für einkommensschwache Länder ausgewertet.

Die Auswertung beider Studien ergab, dass die Kosten, die durch die Verteilung des Impfstoffes an alle jungen Mädchen entstehen, die gesamte Menge an bisherigen Ausgaben für bereits durchgeführte Impfungen überschreiten würden.

Daher stellten GAVI und andere Interessensgruppen, die die totale Vermarktung dieser Impfstoffe unterstützen, grosse Summen zur Subventionierung bereit. Damit wollen sie erreichen, dass so viele Mädchen wie möglich geimpft werden. Aber warum tun sie das? Sie behaupten, dass ihre Bemühungen eine humanitäre Hilfe darstellen würden, da Gebärmutterhalskrebs in vielen Ländern Afrikas ein Problem darstellt. Dabei wurde die Wirksamkeit von Gardasil® zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs nie eindeutig belegt. Im Gegenteil dazu wurden jedoch zahlreiche ernsthafte Nebenwirkungen der HPV-Impfung von Seiten der Wissenschaft bestätigt, die Meldungen über HPV-Impfschäden sprechen für sich..

 

Gefährliche Inhaltstoffe gelangen ins Gehirn

In der Fachzeitschrift Pharmaceutical Regulatory Affairs wurde berichtet, dass sowohl Gardasil® (Merck & Co.) als auch Cervarix® (GlaxoSmithKline), die beiden derzeit verwendeten HPV-Impfstoffe, genetische Fingerabdrücke im Gehirn der geimpften Kinder hinterlassen. Das bedeutet, dass die gefährlichen Inhaltsstoffe des Impfstoffs die Blut-Hirn-Schranke passieren können. Im Gehirn kommt es dann zu Entzündungen der Blutgefässe, was zunächst zu Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise der zerebralen Vaskulitis, bis hin zum Tod führen kann. (Mehr dazu in diesem Text: Tod durch Gardasil®)

(…)
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-hpv-impfung-ia.html#ixzz3BUoQqtHh

 

Tod durch Gardasil?

Die HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix® enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefässe (zerebrale Vaskuliits) auslösen können. Bei einer Obduktion zwei gestorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefässen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

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Zerebrale Vaskulitis – ausgelöst durch Gardasil®

Eine Studie, die im Open-Access-Journal Pharmaceutical Regulatory Affairs jüngst veröffentlicht wurde, liefert neue schockierende Hinweise darauf, dass virale Bestandteile von Gardasil®, dem Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV), dazu fähig sind, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und schliesslich zerebrale Vaskulitis zu verursachen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Blutgefässe im Gehirn, welche zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen und sogar zum Tod führen kann.

Die Obduktion an zwei Mädchen aus unterschiedlichen Regionen der Erde – welche beide vor kurzem nach der Verabreichung des Gardasil-Impfstoffes verstorben waren – hat nun erbracht, dass die Opfer das HPV-16L1-Antigen im Gehirn aufwiesen. Diese Substanz wird sowohl dem Produkt Gardasil® (Merck&Co) als auch dem Impfstoff Cervarix® (GlaxoSmithKline) beigefügt. Laut den Autoren der Studie stellen die gefundenen Partikel einen genetischen Fingerabdruck des Gardasil®-Impfstoffes dar, dem durch diesen neuen Befund glasklar nachgewiesen werden kann, dass er ernstzunehmende adverse Reaktionen bei zumindest einem Teil der Mädchen auslöst, die mit ihm geimpft werden.

Virale Bestandteile von Gardasil® gelangen ins Gehirn

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Dr. Chris Shaw von der University of British Columbia (UBC), Kanada, und Dr. Lucija Tomljenovic von der Neutral Dynamics Research Group in Vancouver Proben vom Hirngewebe beider Mädchen. Das eine war zum Zeitpunkt ihres Todes 19 Jahre alt, das zweite gar nur 14 Jahre. Die Analyse der Wissenschaftler konzentrierte sich speziell darauf, ob in den Gewebeproben sowohl HPV-16L1, als auch HPV-18L1 zu finden waren. Beides sind spezielle Antigene, die bei der Produktion des HPV-Impfstoffes verwendet werden.

Zu ihrer eigenen Überraschung beobachteten die Forscher, dass HPV-16L1 sich mit den Zellwänden der zerebralen Blutgefässe beider Mädchen verbunden hatte. Zudem entdeckten sie einen Anstieg der T-Zellen-Signale bei beiden Proben, sowie die über Antikörper erfolgte Aktivierung des Komplementsystems („klassischer Weg“) in den zerebralen Leitungsbahnen. Einfacher ausgedrückt: Die viralen Bestandteile des Gardasil®, die sich eigentlich niemals ihren Weg in das Gehirn hätten bahnen dürfen können, erwiesen sich durch die Untersuchung als genau dazu in der Lage.

Tod durch Angriff auf die Blutgefässe

Unsere IHC-Analyse (Immunohystochemie-Analyse) brachte Hinweise auf eine autoimmune Vaskulitis, die höchstwahrscheinlich durch die Antikörper des HPV-16L1 ausgelöst wurde, welche sich an die Zellwände der zerebralen Blutgefässe andockten,
schreiben die Wissenschaftler in ihrem Aufsatz.

Unsere Untersuchung deutet darauf hin, dass HPV-Impfstoffe, die HPV-16L1-Antigene enthalten, ein grosses Risiko bergen, potenziell tödlich verlaufende autoimmunolgische Vaskulitis-Erkrankungen auszulösen.
Diese Forschungsergebnisse sind bahnbrechend, da sie laut der Impfkritiker-Gruppierung SaneVax erstmals illustrieren, dass ein Impfstoff direkt mit einer ernstzunehmenden adversen Reaktion in Verbindung steht. Und könnte es ein „besseres“ Anschauungsbeispiel dafür geben, als den Impfstoff Gardasil®, der in der Vergangenheit bereits mit mindestens 27.485 adversen Reaktionen und 121 Todesfällen in Verbindung gebracht wurde?

Auch wenn die der Studie zu Grunde liegende Stichprobengrösse denkbar klein war und keine Kontrollsubjekte untersucht wurden, deutet die Entdeckung von Gardasil®-spezifischen Inhaltsstoffen im Hirngewebe zweier Mädchen aus unterschiedlichen Erdregionen eindeutig darauf hin, dass der Impfstoff einen bestimmten Triebmechanismus aufweist, durch den die gefundenen toxischen Inhaltsstoffe die Möglichkeit erhalten, direkt ins Gehirn zu wandern. Als hauptverdächtige Substanz gilt in diesem Zusammenhang der Aluminium-Zusatzstoff, der den Impfpräparaten zugesetzt wird, und über den sowohl HPV-16L1 als auch HPV-18L1 adsorbiert werden.

Diese Hinweise bedeuten – einfach gesagt – dass die als Reaktion auf die im Impfstoff enthaltene Substanz HPV-16L1 produzierten Antikörper das Immunsystem des Geimpften dazu animieren, die eigenen Blutgefässe anzugreifen, schreibt Norma Erickson, Präsidentin von SaneVax; in einer Presseerklärung zu der neuen Studie.

Angesichts der Tatsache, dass die beiden Autopsien keine grossartigen Abnormalitäten (anatomischer, mikrobiologischer oder toxikologischer Art) zu Tage brachten, die als mögliche Todesursache hätten herhalten können, erscheint es mehr als plausibel, dass der antigene Inhaltsstoff des HPV-Impfmittels (HPV-16L1) in der Tat verantwortlich für die tödlichen Entzündungen in den Blutgefässen der Mädchen war.

Quellen:
Tomljenovic L. & Shaw CA. „Death after Quadrivalent Human Papillomavirus (HPV) Vaccination: Causal or Coincidental?“ Pharmaceut Reg Affairs 2012, S12:001 SaneVax Inc. (Tod nach quadrivalenter humaner Papillomavirus (HPV)-Impfung: Ursächlich oder zufällig?) (PDF)
SaneVax Inc. „Breaking News: Gardasil Fingerprints Found in Post-Mortem Samples“ October 23, 2012 (Aktuelle Nachrichten: Gardasil Fingerabdrücke in post-mortem Proben gefunden) [Quelle als PDF]

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tod-durch-gardasil-ia.html#ixzz3BUpiyCGe

 

 

Gruß an die Mütter, die ihre Mädchen nicht zum potentiellen Todesopfer machen

TA KI

 

Wie die Sojalüge- die Milchlüge entstehen ließ


Soja ist gesund? Von wegen: Die Hülsenfrucht hat auch eine dunkle Seite – sie kann Potenz, Penis und Familienplanung durcheinanderbringen

Soja Sojaluege

Neueste Forschungen lassen vermuten, dass Soja für Männer alles andere als gesund ist. Wir sprachen mit Lebensmittelchemiker und Buchautor Udo Pollmer („Lexikon der populären Ernährungsirrtümer„, Piper, um 11 Euro) und gehen dem Sojawahnsinn auf den Grund:

1.  Warum wurde Soja so populär?

Udo Pollmer: Weil die Amerikaner die Sojabohne brauchten, um ihre riesigen Maisfelder mit Stickstoff-Dünger zu versorgen. Später hat man die Bohnen geerntet und das Öl mit Leichtbenzin extrahiert. Dabei bleiben riesige Mengen an Eiweiß übrig! Daraus haben sie zunächst robuste Kunststoffe hergestellt, Autokarosserien und Kloschüsseln. Im zweiten Weltkrieg ersetzte die Chemische Industrie das Sojaeiweiß durch Erdöl. Dann haben sie notgedrungen das Eiweiß an ihre Schweine verfüttert. So ist es bis heute geblieben. Die Agenturen der Sojaindustrie haben später in großen Kampagnen dem Publikum Stories von der asiatischen Wunderpflanze erzählt. Damit wollten sie für ihre Reststoffe zahlungskräftigere Kunden gewinnen.

2.  Die Geschichte vom chinesischen Prinzen, der vor Jahrtausenden die Sojamilch erfunden haben soll, stimmt also nicht?

Udo Pollmer: Was glauben Sie denn, wo die Sojamilch herkommt? Aus einem Land in dem man Milchprodukte zum Kotzen findet? Die meisten ekeln sich dort vor Käse – das ist für die ein verdorbenes Körpersekret. Viele Chinesen vertragen als Erwachsene auch keine Milch. Deshalb schwadronieren hiesige Vertreter der TCM (traditionelle Chinesische Medizin), die Milch sei „ungesund“, weil „verschleimt“. Ja – in China! Unsere Vorfahren haben ja auch keine Imitate für chinesische Spezialitäten entwickelt wie faule Enteneier.

Sie sehen, die Produkte aus Soja, die Milch und Milchprodukte ersetzen sollen, sind wohl eher ein Werk des Westens. Hier in Europa war Soja in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts die Wunderbohne schlechthin – aber nicht in Asien. Es ist sicher kein Zufall, dass die erste Sojawurst von einem Deutschen erfunden wurde. Es war Konrad Adenauer, der spätere Kanzler der Republik. Er bekam darauf sogar ein Patent zugesprochen. Grund für seine Erfindung: Er wollte die Not der Menschen in Kriegszeiten lindern, er wollte endlich eine Wurst „mit Friedensgeschmack“.

3.  Was ist so gefährlich an Soja, vor allem für Männer?

Udo Pollmer: Nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen und vor allem Kinder ist Sojaeiweiß problematisch. Denken Sie nur an die vielen Allergien, die Soja mittlerweile verursacht. Dabei kommt es häufig zu Kreuzallergien – namentlich mit Milch! Schuld daran sind diverse Stoffe im Eiweiß, mit der sich die Sojabohne eigentlich gegen ihre Fressfeinde schützt. Für die Allergien sind sogenannte Enzyminhibitoren verantwortlich – Stoffe, die eigentlich die Verdauung ausbremsen sollen – aber auch Allergien auslösen. Im Soja-Schweinefutter werden die vorher extra durch eine aufwendige Heißextrusion inaktiviert.

Oder die Phytoöstrogene. Das sind sozusagen weibliche Sexualhormone – die Pille für den Mann. Deshalb leiden Sojaesser häufiger unter Unfruchtbarkeit. Ach ja, Soja dämpft auch die Libido. Meine Herren, wenn Ihre Partnerin Sojafrikadellen vorsetzt, dann hat sie vermutlich die Familienplanung abgeschlossen – zumindest mit Ihnen.

Untersuchungen an Affen ergaben schwere Verhaltensstörungen bei den Jungtieren – dabei hatten sie nicht mehr davon gefressen als Kinder an Hormonen aufnehmen, die mit Sojamilch gefüttert werden. Schweinemäster kennen die Probleme ja aus dem Stall. Senkt man den Sojaanteil, normalisiert sich das Verhalten der Tiere wieder.

4.  Was meinen Sie damit?

Udo Pollmer: In den Ställen geht es vor allem ums Schwanzbeißen, das ist sehr schmerzhaft und kann auch erhebliche wirtschaftliche Verluste verursachen.

5.  Und was soll das jetzt für den Menschen heißen?

Udo Pollmer: Keine Ahnung, aber wer Sojafleisch in den Mund nimmt …

6. Was ist mit dem Fleisch von Schweinen, die mit Soja gefüttert wurden. Nehmen wir da jetzt auch Sojahormone auf?

Udo Pollmer: Die Tiere scheiden die Hormone ja wieder aus, das reichert sich nicht im Schinken an.

7.  Aber in Asien spielt Soja schon länger in der Küche eine Rolle als bei uns im Stall?

Udo Pollmer: Ja, vor allem in Form von Sojasoße. Und das schon seit langer Zeit. Das erfordert eine aufwendige Fermentation. Warum wohl? Selbst die berühmten Sojasprossen beim „Chinesen um die Ecke“ sind meistens Mungobohnen. Worum es mir geht, ist nicht das Sojaöl, oder die Sojasoße, oder irgendwelche asiatischen Spezialitäten, sondern speziell das in Deutschland populäre Sojaeiweiß beziehungsweise Sojafleisch.

8.  Ist denn wenigstens auf die Wirkung Verlass?

Udo Pollmer: Nicht mal das. Sie hängt davon ab, wie viele Abwehrstoffe die Sojabohne zum Erntezeitpunkt enthielt. Und das hängt wiederum von der Sorte und den Umweltbedingungen ab. Eine Strategie dieser Pflanzengruppe besteht darin, Fraßfeinde mit Hormonen an der Vermehrung zu hindern. Manche bilden vor allem dann Hormone, wenn nur wenig Saatgut gebildet wird. Einfach damit das Bisschen nicht auch noch weggefressen wird. Bei reichhaltiger Ernte bleibt immer genug übrig. Und die Vögel, die das aufpicken, verlieren auch mal was und die Fraßfeinde verbreiten die Pflanze. Bei der Sojabohne gibt es viele Einflußfaktoren, noch dazu ist die analytische Bestimmung dieser Hormone schwierig, da es viele verschiedene gibt und auch noch ein erheblicher Anteil in gebundener Form vorliegt. Die „gebundenen“ Hormone werden erst vom menschlichen Verdauungstrakt freigesetzt und aktiviert.

Hülsenfrüchte sind grundsätzlich gut „bewaffnet“. Einfach deshalb, weil sie reich an Eiweiß sind. Das bedeutet wiederum, dass sie in der Tierwelt begehrt sind. Deshalb müssen sie sich mit fiesen Tricks wehren. Erst wenn der Mensch die Gifte gezielt rauszüchtet, können wir das essen. Deshalb gibt’s auch beim Getreide Probleme. Nicht umsonst gibt es seit jeher Müller und Bäcker: Durch Abtrennen der Schale und Fermentation des Teiges wird daraus ein nahrhaftes Produkt – und das seit Jahrtausenden. Das blähende Vollkornzeug ist eine Erfindung der Neuzeit und stammt aus denselben Quellen wie der Sojaeiweiß-Hype.

9.  Sind alle Soja-Produkte genmanipuliert?

Udo Pollmer: Die Genmanipulation ist hier doch gar nicht relevant, es sei denn man erhöht die Gehalte an Hormonen oder Enzyminhibitoren – beispielsweise um Pflanzen „resistenter“ zu machen.

Die meisten ahnen ja gar nicht, wie früher „gezüchtet“ wurde. Bevor die Gentechnik kam, wurden unsere Nahrungspflanzen im Atomkraftwerk manipuliert. Im Reaktor wurden neue Gene gebastelt. Die Produkte mit den künstlichen Genen nehmen heute wir mit jeder Mahlzeit auf – aber niemand stört sich daran. Um eine Vorstellung von dieser „Mutationszüchtung“ zu bekommen: Man brachte ein paar Säcke Weizen zum Reaktor und beschoss ihn dort mit Strahlen. Dabei wurden Gene buchstäblich in Stücke geschossen. Dadurch entstand neuartiges Erbgut. Dann wurde der Weizen ausgesät. Unter Hunderttausenden von genveränderten Pflanzen suchten Fachleute sich die paar Halme heraus, die neue, interessante Eigenschaften versprachen. Deren neuartige Gene wurden dann bei Bedarf in unsere Sorten eingekreuzt. Der Rest wurde einfach untergepflügt. Gesundheitliche Prüfungen gibt es bei dieser Züchtungsform bis heute nicht. Dank der Kritik an der Gentechnik gewinnt die Atomenergie in der Züchtung wieder an Bedeutung. Gratuliere! Währenddessen mummelt die Kundschaft „genfreies Sojafleisch“. Das ist doch alles nur noch zum Totlachen!

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Quelle: http://www.menshealth.de/food/gesunde-lebensmittel/die-sojaluege.249701.htm

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Die Soja Lüge / Soja = Sondergiftmüll

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness, eine skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen Gentech-Industrie (Monsanto & Co.). Soja und die meisten Produkte sind höchst gesundheitsschädigend bis krebsauslösend!

von Norbert Knobloch

Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten. Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja-Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.

Die Fakten:

· Soja ist kein natürliches Nahrungsmittel für den Menschen.

· Soja-Protein ist kein komplettes Protein.

· Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.

· Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.

· 90 % (neunzig Prozent) der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).

 

Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte:

 

· ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittel-Allergenen.

· GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.

· HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.

· ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungs-Störungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.

· LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).

· OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).

· PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.

· PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als möglicher Folge.

· SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter best. Umständen tödlich.

Die modernen, industriell gewonnenen Soja-Produkte weisen durch die Herstellungs-Verfahren produktionsbedingte Kanzerogene / Karzinogene (krebserzeugende Stoffe, z. B. Hexan, Nitrosamine und Lysinoalanin) und andere gefährliche, schädliche Substanzen auf, z. B. den Geschmacks-Verstärker Glutamat, das die Nerven schädigt, und Aluminium, einer der Hauptverursacher von Alzheimer. Studien zeigen eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenz-Erkrankungen bei regelmäßigem Soja-Verzehr. Eine Studie mit japanischen Männern auf Hawaii beispielsweise ergab, daß schon der wöchentliche Verzehr von nur zwei Portionen Tofu die Entwicklung von Demenz signifikant fördert!1)

Der Aluminium-Gehalt in Säuglings-Nahrung auf Soja-Basis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis und einhundertmal höher als in unverarbeiteter Kuhmilch. Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind. Aluminium, einer der hauptsächlichen Verursacher der Alzheimer-Krankheit, schädigt die sich bildenden Nieren von Säuglingen. Und da die Blut-Hirn-Schranke bei Säuglingen noch nicht ausgebildet ist, schädigt Aluminium aus Nahrungs-Soja auch das Gehirn des Säuglings – der Grundstein für eine spätere Erkrankung an Alzheimer ist gelegt. (Nach Dr. Tim O´Shea)2)

Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten u. a. die krebserregenden Stoffe Hexan und Lysinoalanin. Sie sind Reaktionsprodukte bzw. Rückstände mehrerer Verarbeitungs-Schritte. Dabei werden die Soja-Bohnen fein vermahlen, das Öl mit der giftigen synthetischen Chemikalie Hexan extrahiert, das Mehl erst in einer Base / Lauge eingeweicht („alkaline soaking“ [„Laugenbad“] genannt) und dann in einer Säure ausgefällt, danach gewaschen, gespült und schließlich getrocknet. Nach jedem Verarbeitungs-Schritt verbleiben giftige Chemikalien-Rückstände in der Masse und sammeln sich mit jedem weiteren Schritt an.3)

Das , ein berüchtigtes Kanzerogen / Karzinogen, ist das Ergebnis der Reaktion des Soja mit der alkalischen Lösung. Das Lösungsmittel Hexan wird von der EPA offiziell als hochtoxische, äußerst schädigende Chemikalie eingestuft, die Krebs, Fehlgeburten, Mißbildungen und Parkinson verursacht. (Prominentestes Parkinson-Opfer: Cassius Clay alias Muhammad Ali, der beste Boxer aller Zeiten und „Sportler des Jahrhunderts“) Ein unabhängiges Labor fand 2009 in Soja-Öl und Soja-Mehl sowie in Kindernahrung und Protein-Riegeln daraus Hexangehalte bis zu 21 ppm (parts per million). Doch die Nahrungsmittel-Industrie ist mächtig, und die korrupt-kriminelle Organisation FDA (Food And Drug Administration) hält weitere Untersuchungen u. Konsequenzen für „überflüssig“!4)

Soja-Bohnen enthalten zwei Phyto-„Östrogene“, die Isoflavone Genistein und Daidzein. Die Wissenschaft weiß seit über einem halben Jahrhundert, daß diese Xeno-Hormone (Fremd-Hormone) negativ auf Tiere und Menschen wirken. Der neuseeländische Toxikologe Dr. Mike Fitzpatrick faßt den Stand zusammen: „Soja-Isoflavone erhöhen das Brustkrebs-Risiko. (…) Soja-Isoflavone stören den menstrualen Zyklus bis zu drei Monate nach ihrer Einnahme. (…) Der Genistein-Gehalt in Nahrungsmitteln kann weibliche Brustzellen stimulieren, den Zellzyklus [die Proliferation / Wucherung] zu beginnen. (…) Es gibt Indizien, daß bei Frauen, die Sojaprotein-Konzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“5)

Charlotte Gerson von der Gerson Cancer Clinic konnte in detaillierten Studien nachweisen, daß Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist.6) DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte. In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb Dr. Craig Dees, daß und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.7)

Soja-Isoflavone schwächen die Schilddrüse, hemmen ihre Funktion und verursachen Schilddrüsen-Krebs. Japanische Forscher fanden in einer groß angelegten Studie heraus, daß der tägliche Verzehr von nur 30 Gramm Soja-Bohnen über eine Dauer von lediglich 90 Tagen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse und ihrer Hypertrophie (Vergrößerung, Überwachstum) führt. Einige der Testpersonen entwickelten sogar einen Kropf. (Kropf-Bildung wird also offenbar nicht [nur] von Jod-Mangel ausgelöst!) Dies kehrte sich, wenn der Verzehr von Soja vollständig eingestellt wurde, mit einer gewissen Verzögerung wieder um.8)

Die Hemmung der Schilddrüsen-Funktion durch das Soja-Isoflavon Genistein ist sogar stärker als die durch Medikamente gegen Schilddrüsen-Überfunktion! Genistein und Daidzein sind außerdem Bestandteile der beim kommerziellen Soja-Anbau verwendeten Insektizide…!

Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart. Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spuren-Elemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen. Einzig eine lange, natürliche Fermentation (Vergärung) reduziert den Gehalt an Phytinsäure sowie an Giften und Enzym-Inhibitoren in Soja deutlich. Die einzigen Soja-Produkte, die nicht nur ungefährlich, sondern sogar gesundheitsfördernd sind, sind die auf originale, traditionelle Weise in monate- bis jahrelanger Fermentation hergestellten Miso, Natto, Tamari und Tempeh. Die meisten in Europa und den U.S.A. käuflichen sind aus Profit-Gründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich. Deswegen, wenn möglich, am besten über Verwandte, Freunde und Bekannte direkt aus China und Japan beziehen.

(Tofu ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin [TCM] Nieren-Yang dämpfend; Nieren-Yang aber steht für Sexualität und Vitalität! Und genau deswegen wird es von den chinesischen Besatzern den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido, Minderung der Lebenskraft und Senkung der Lebenserwartung gegeben!)9)

Soja-Protein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren Methionin und Zystin. Zudem ist Soja-Protein schwer bis nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzym-Hemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält. Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebszellen: Krebszellen sind durch eine Protein-Hülle geschützt und „getarnt“, die sie für das Immun-System unangreifbar und „unsichtbar“ macht; das Pankreas-Enzym Trypsin kann diese Protein-Hülle der Krebszellen auflösen.10)

Nicht genug damit: laut dem GMO-Kompaß, der Online-„Bibel“ für Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, sind 91 % (einundneunzig Prozent) der in Nord-Amerika angebauten Soja-Bohnen genetisch modifiziert. Doch nach einer neuen russischen Studie verursacht Gen-Soja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit). Und die russische Forscherin Dr. Irina Ermakowa fand im Rahmen einer Studie 2005 heraus, daß über 50 % (fünfzig Prozent) von Ratten-Babies von Muttertieren, die mit Gen-Soja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben. Als Dr. Ermakowa ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Studien ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem alle ihre Unterlagen verbrannten…11)

Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in den Vereinigten Staaten auf mehr als 20 Millionen Hektar Gen-Soja an. (In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf. Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsanto-Lizenz angebaut. Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.) Gen-Soja ist Sondergiftmüll und wird in Ihrem Organismus deponiert – zu Ihrem Schaden und auf Ihre Kosten sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business! Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interesse die kommerzielle Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie und meiden Sie „die giftige Saat“12) Soja wie die Pest!

1) L. R. White et al., Brain Aging and Midlife Tofu Consumption ; in : Journal of American College of Nutrition, April 2000

2) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 392; 485

3) Elaine Hollingsworth, Soy – The Abominable Bean; und http://www.camaweb.org/library/nutrition/soy_con.php

4) http://www.naturalnews.com/026303.html ; http://www.doctorsaredangerous.com

5) Dr. Mike Fitzpatrick, Soy Formulas and the Effect on the Thyroid, in: New Zealand Medical Journal, Februar 2000

6) Charlotte Gerson, Gerson Clinic: Cancer Research, 1. Juni 2001, S. 61

7) Dr. Craig Dees, Dietary Estrogens Stimulate Human Breast Cells to Enter the Cell Cycle, in: Environmental Health Perspectives, 1997

8 ) Y. Ishisuki et al., The Effects on the Thyroid Gland of Soybeans Administered Experimentally in Health Subjects, 1991

9) Uwe Karstädt, Das Dreieck des Lebens, Titan Verlag, München 2005, S. 197

10) Norbert Knobloch, Krebs – entartete Stammzelle und asexuelle, ektope Schwangerschaft, in: MAGAZIN 2000plus, Sonderhefte „Medizin“ Nr. 10/293 (Dez. 2010), Nr. 11/298 (April 2011), Nr. 12/302 (August 2011)

11) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 487

12) Dr. William Wong, Soy: The Poison Seed; http://www.totalityofbeing.com/ArchivedSoyPoison.html

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Quelle: http://walladoo-limited.com/news/die-soja-luge-sondergiftmull/

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…danke an Denise

Gruß an die Manipulatoren

TA KI

Hochfrequenzstrahlung für Handynutzung: Doppelstrangbrüche an der DNA!!


Ende 2004 gab es in Deutschland ca. 50.000 Mobilfunk-Standorte. Mit der Installation der neuen UMTS-Antennen – die oft zu den bestehenden GSM-Antennen montiert werden – nimmt auch die ständige Strahlung zu. Die meisten Antennen strahlen mit starker Richtwirkung fast waagerecht vom Standort ab. Damit sind die Gebäude, auf deren Dächern sich Mobilfunk-Basisstationen befinden, oft weniger belastet als Nachbargebäude.

Die deutschen Grenzwerte für die elektromagnetische Belastung durch Antennen orientieren sich an den Empfehlungen der „Internationalen Strahlenschutzkommission“ (ICNIRP) und berücksichtigen nur thermische Wirkungen, also die Erwärmung von Körpergewebe. Mit dem Hinweis, die Zahl der epidemiologischen Studien in diesem Bereich sei noch zu gering, werden ihre Ergebnisse bei der Berechnung von Grenzwerten bisher nicht berücksichtigt. Die bereits vorliegenden Forschungsergebnisse haben zum Beispiel Italien veranlasst, seine Grenzwerte auf ein Hundertstel der deutschen zu senken. Im Salzburger Land liegen sie sogar nur noch bei einem Zehntausendstel.
Solche Standards sind leicht durch höhere Masten zu erreichen, ohne dass dadurch die Mobilfunkversorgung eingeschränkt würde, betont das Münchener Umweltinstitut. Aber nicht nur die Antennen, auch die Telefone selbst bergen Risiken. In den USA müssen aufgrund des starken Verbraucherdrucks seit Herbst 2001 alle neu auf den Markt kommenden Handys mit dem SAR-Wert (das ist die Kenngröße für die Strahlenbelastung im Kopf des Benutzers) gekennzeichnet werden. Der SAR-Grenzwert liegt dort, die europäische Berechnung zugrunde gelegt, bei etwa 0,8 W/kg. Hierzulande ist er mit 2 W/kg gut doppelt so hoch. Damit die Produktion von Handys mit niedrigeren SAR-Werten attraktiver wird, dürfen sie in Deutschland seit Juni 2002 mit dem »Umweltengel« gekennzeichnet werden, wenn ihr SAR 0,6 W/kg nicht überschreitet. Laut Öko-Test trifft das auf rund 15 Prozent der derzeit handels- üblichen Handys zu. Einige haben sogar schon einen SAR von nur 0,2 W/kg.

Die Ergebnisse der bereits abgeschlossenen epidemiologischen Untersuch- ungen im Hochfrequenzbereich sind als ernst zu nehmende Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko (vor allem Leukämie und Gehirntumore) als Folge gepulster oder ungepulster elektromagnetischer Bestrahlung zu werten. Eine verlässliche Aussage lässt sich derzeit allerdings noch nicht machen, die konkreten gesundheitlichen Auswirkungen sind in der Wissenschaft noch umstritten. Auf der experimentellen Seite gibt es etliche Untersuchungen, bei denen nicht-thermische Effekte festgestellt wurden.
Viele dieser Effekte wurden bereits deutlich unter den derzeit gültigen Grenzwerten beobachtet. Sie reichen von veränderten Hirnströmen (EEG) über die erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn vor dem Eindringen von Fremdstoffen schützt, der Ausschüttung von Stresshormonen und Einflüssen auf die Zellkommunikation, Schwächung des Immunsystems bis zur Abnahme der Fruchtbarkeit. Im Rahmen einer EU-geförderten Studie wurde 2004 festgestellt, dass Hochfrequenzstrahlung selbst unterhalb des für die Handynutzung gültigen Grenzwerts Doppelstrangbrüche an der DNA verursacht – ein wesentlicher Faktor der Krebsentstehung.

Die Zukunft: UMTS – TETRA – LTE

Eine von drei niederländischen Ministerien beauftragte und im September 2003 abgeschlossene Studie zeigt besonders bei UMTS-Feldern deutliche Auswirkungen auf das gesundheitliche Wohlbefinden. Getestet wurde bei rund einem Tausendstel des deutschen Grenzwerts, einer Strahlenbelastung, wie sie in Wohnungen mit nahe gelegenen Sendeanlagen durchaus auftritt. Elektrosensible litten statistisch signifikant unter Schwindel, Unwohlsein, Nervosität, Brustschmerzen/Atemnot, hatten ein Kribbeln oder lokales Taubheitsgefühl und Konzentrationsstörungen.
Bei Personen, die angaben, normalerweise nichts von Elektrosmog zu spüren, wurde neben Anzeichen erhöhter Gehirnaktivität ein „Gefühl der Unzulänglichkeit“ statistisch signifikant festgestellt. Das niederländische Wirtschafts- ministerium beurteilte die Ergebnisse als „alarmierend“, das Bundesamt für Strahlenschutz bewertet die Studie des „renommierten Forschungslabors“ in einer vom Umweltinstitut München e.V. angeforderten Stellungnahme vom 11. November 2003 als „sorgfältig durchgeführt“.

Tipps um die Strahlenbelastung durch Handys zu reduzieren

• In geschlossenen Räumen das Festnetz (Schnurtelefon) benutzen
• Keine Dauergespräche am Handy
• Während des Verbindungsaufbaus Handy nicht ans Ohr halten
• Idealer Weise einen Headset benutzen
• Auf guten Empfang achten (je schlechter der Empfang, um so höher ist die Strahlenintensität)
• Strahlungsarme Handys kaufen
• Möglichst nicht in fahrenden Zügen oder Fahrzeugen telefonieren, da das Handy dort oft mit maximaler Leistung sendet und selbst im Ruhezustand ständig auf Sendersuche ist.
• Telefonieren in Fahrzeugen ist generell mit erhöhter Strahlenbelastung verbunden, da oft kein guter Kontakt zum nächsten Sendemast hergestellt werden kann und die Strahlung zudem durch den Metallkäfig reflektiert wird.

Quellangaben / Links

Arbeitskreis Elektrosmog beim BUND Hamburg
http://www.umweltinstitut.org/download/mobilfunk_umweltinstitut.pdf

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Quelle: http://www.pulsstrahlung.de/mobil.htm

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Gruß an die „nicht- überall- und- jederzeit- Erreichbaren“

TA KI