Die Entstehung einer neuen Medizin – Ist Geistheilung wissenschaftlich erklärbar und messbar?


Die Heilpraktikerin, Forscherin und Leiterin von drei Naturheilpraxen Sabine Linek hat schon vor Jahren gezeigt, was man im Blut über einen Menschen erfahren kann. Doch ihre Erkenntnisse aus der täglichen Arbeit mit der Dunkelfeldmikroskopie wurden von vielen Kritikern lange belächelt und als nicht belegbar abgetan. Aber jetzt hat sich dies geändert, denn Vorreiter wie der Zellforscher Bruce Lipton haben wissenschaftlich bewiesen, dass der ganze Mensch in nur einem Tropfen Blut zu erkennen ist. Im Gespräch macht Sabine Linek noch einmal ganz deutlich, wie wichtig es ist, sich zum Wohle aller für neue Methoden und Herangehensweisen zu öffnen. Sie hört nie auf, sich weiterzubilden und geht immer wieder neue Wege. So besuchte sie ein Jahr lang die Akademie für geistige Wissenschaft von Christos Drossinakis. Die beeindruckenden Experimente, die sie dort selbst durchgeführt hat, haben nicht nur ihre eigene Entwicklung beschleunigt, sondern erweitert nun auch das Spektrum ihrer Arbeit in der Praxis.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

DEIN BLUT LÜGT NICHT – Das Geheimnis der Dunkelfeldmikroskopie


Das Blut ist die Essenz des Lebens, doch für unseren Gast Sabine Linek ist es noch viel mehr. Es ist ihr persönliches Forschungsvorhaben. Die Heilpraktikerin erkennt darin mit Hilfe einer interessanten Technik Krankheiten und ist in der Lage, sie über das Blut erfolgreich zu behandeln. Ist es wirklich möglich, unter dem Mikroskop in einem Blutstropfen kranke Organe zu erkennen, und wenn ja, was bedeutet das unser Verständnis von Leben, Information und Gesundheit?

Gruß an die Wissenden
TA KI

Rockefeller-Forschung: Nährt sich die alternde Elite an jungem Blut?


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Von Mac Slavo

Auch wenn es sich wie Science-Fiction anhören mag, so basiert es doch tatsächlich auf der Wirklichkeit.

Einige der wohlhabendsten Stiftungen des Planeten haben anhaltende Forschungen finanziert, welche bis in die 1950er Jahre zurückreichen, als Wissenschaftler versuchten das vitale, gesunde Blut junger Menschen in alte und schwache Empfänger zu übertragen. Und allem Anschein nach haben sich dabei spürbare positive Auswirkungen eingestellt – zumindest in Laborstudien mit Mäusen.

Dennoch finden die Behandlungen bereits in geheimen Laboren in einigen der teuersten Gegenden überhaupt statt und zwar dort, wo die Eliten nach Methoden und Prozeduren suchen, um ihren Tod so lange wie möglich hinauszuschieben. Das ist gruselig, aber es geschieht. Vox berichtet:

»Es gibt weitverbreitete Gerüchte in Silicon Valley, wo die Wissenschaft der Lebensverlängerung eine populäre Obsession ist, dass eine Reihe wohlhabender Leute aus der Technikwelt bereits mit dem Praktizieren von Parabiose begonnen haben und dafür zehntausende Dollars für die Eingriffe und das Blut junger Menschen ausgeben und diesen Vorgang mehrere Male im Jahr wiederholen.«, berichtete Bercovici. […]

Die noch junge Forschung ist bahnbrechend und aufregend, sagt er, aber das Interesse an Parabiose überflügelt die Forschung bereits. Er befürchtet, dass die Wissenschaft durch ein übereilt in den Markt gebrachtes “Jugendserum“ in Verruf gebracht werden wird. Oder schlimmer: dass, ein Schwarzmarkt für das Blut junger Menschen durch den Rummel um das Thema entsteht.

Es macht den Anschein, dass die alten Gerüchte und das Gerede über reiche und mächtige Barone in der aktiven Machtstruktur, welche das Blut von Säuglingen trinken (und dergleichen), letztlich kaum von der Hand zu weisen sind.

Tatsächlich haben viele darüber spekuliert, ob die bizarr blutunterlaufenen Augen David Rockefellers (siehe Foto) nicht womöglich ein Beleg vieler Behandlungsversuche sein könnten, um den alternden Oligarchen am Leben zu halten – er ist jetzt 101 Jahre alt.

 

Diese Frage ist umso wichtiger, da seine Familie – welche mehr medizinische und wissenschaftliche Forschungen unterstützt hat, als vermutlich jede andere amerikanische Familie – Untersuchungen im Bereich Genetik, Langlebigkeit, sozialem Verhalten, Eugenik, Chemotherapie und moderne Medizin finanziert hat, welche zu erheblichen Durchbrüchen geführt haben. In einem Bericht der Rockefeller Foundation aus dem Jahre 1943 wird zum Beispiel ihre Beteiligung an der “Gewinnung von Blut“ für ihre bekannten und auch unbekannten Qualitäten behandelt:

»Was als eine Erhebung über die Praktikabilität der Nutzung von Tierplasma als Blutersatz für Transfusionen begann, entwickelte sich in der Folge zu einem Programm zur “Gewinnung von Blut“ um ihrer individuellen Substanzen wegen und für Tests dieser Konzentrate für therapeutische und prophylaktische Anwendungen.

Das in einem Labor gewonnene, vollständig der reinen Wissenschaft gewidmete Wissen, wandelte sich schnell und effektiv in Richtung der Nutzung für unmittelbare menschliche Bedürfnisse.«

Die Rockefeller Foundation und nur wenige weitere wichtige Stiftungen haben die Restrukturierung wissenschaftlicher Forschung und die Finanzierung und Stoßrichtung der Forschung und Entwicklung dominiert. Im Stillen waren sie auch für die Unterdrückung vieler Heilmittel und Durchbrüche verantwortlich, welche nicht zu ihrer Agenda passten. Diese Früchte wurden höchstens im Verborgenen genossen, wenn überhaupt.

Ein Mitarbeiter von Natural News, raptorman, hat einige sehr belastende Forschungen ausgegraben, welche bereits im Jahr 1957 durchgeführt und von der Foundation finanziert wurden:

Parabiose bezieht sich auf die Übertragung von Blut von einem Subjekt zu einem anderen, wobei im wahrsten Sinne des Wortes die Blutkreisläufe zweier Tiere miteinander verbunden werden. Einige wissenschaftliche Studien haben gesundheitliche und lebensverlängernde Effekte bei älteren Mäusen aufgezeigt, wenn sie mit jüngeren Mäusen verbunden worden waren. Dies fand seinen Weg in die Allgemeinheit durch Schlagzeilen über Milliardäre, welche sich das Blut junger Menschen zur Lebensverlängerung injizierten. Viele Artikel beschäftigen sich mit dem Interesse der wirklich Wohlhabenden am Prozess der Transfusion jungen Blutes zu Zwecken der Verjüngung.

Alle der neueren Artikel über dieses Thema sind voneinander abgeschrieben und beziehen sich allesamt auf denselben Bericht im Journal Nature. Alle erwähnen denselben Teil des Berichtes mit dem Titel “Ageing Research: Blood to blood“ [Alterungsforschung: Blut zu Blut], lassen jedoch die tieferen Implikationen unberücksichtigt:

In den vergangenen paar Jahren hat allerdings eine kleine Anzahl an Laboren die Parabiose wiederbelebt, insbesondere im Bereich der Alterungsforschung. Durch die Verbindung des Blutkreislaufs einer alten Maus mit dem einer jungen Maus haben Wissenschaftler einige sehr bemerkenswerte Ergebnisse produziert. Im Herz, dem Gehirn, den Muskeln und fast jedem anderen untersuchten Gewebe scheint das Blut junger Mäuse den alternden Organen neues Leben eingehaucht zu haben. Dies hat die alten Mäuse stärker, schlauer und gesunder gemacht. Es hat sogar dazu geführt, dass ihr Fell glänzender wurde. Jetzt haben diese Labore damit angefangen, die Komponenten des jungen Blutes zu identifizieren, welche für diese Veränderungen verantwortlich sind.

Raptorman stellt die Verbindung zu den experimentellen Arbeiten her, welche von der Rockefeller Foundation und dem geheimen Office of Naval Research finanziert wurden:

Wie jung ist das für diese Effekte notwendige Blut? Wie wird dieses Blut gewonnen?

Bezüglich der ersten Frage zitieren wir erneut aus demselben Artikel des Journals Nature. Dieser Teil wurde in den Artikeln der Leitmedien passenderweise ausgelassen:

Clive McCay, ein Biochemiker und Gerontologe an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, war der Erste, der die Parabiose auf Studien zur Alterung anwendete. Im Jahr 1956 brachte sein Team 69 Rattenpaare zusammen; fast alle unterschiedlichen Alters. Unter den verbundenen Ratten waren eine 1 ½ Monate alte und eine 16 Monate alte – das Äquivalent eines 5-jährigen Menschen zu einem 47-jährigen. Das Experiment war unschön.

Die sehr jungen wurden mit den alten verbunden. Nicht jung im Sinne von 18 Jahre, sondern richtig jung im Sinne von 5 Jahren! Bei Menschen mag die Verbindung eines 18-Jährigen mit einem 47-Jährigen noch akzeptabel sein. Einen 47-Jährigen mit einem 5-jährigen Kind zu verbinden dagegen definitiv nicht. All dies ist gewiss nicht gut für den jungen Wirt, da seine Vitalität vollständig abgesaugt wird. Je jünger der Wirt, umso mehr Lebenskraft ist zu gewinnen.

In McCays erstem parabiotischen Alterungsexperiment, nachdem alte und junge Ratten über 9 bis 18 Monate verbunden waren, entwickelten sich die Knochen des älteren Tieres ähnlich in Bezug auf Gewicht und Dichte, wie die Knochen des jüngeren Gegenübers.

McCays Experimente wurden ursprünglich von der Rockefeller Foundation finanziert. In der Fußnote der Beispielseite steht, dass die Studie mit Mitteln des Office of Naval Research in Zusammenarbeit mit niemand anderem als der Rockefeller Foundation durchgeführt wurde. Es scheint, diese Organisation hat überall ihre Finger drin.

Die Rockefeller Foundation hat diese Alterungsforschung in der Tat seit 1936 finanziert und dies auch weiterhin im Verlauf von McCays Karriere. Wenn jemand den Geist und das Verhalten von Vampiren durch das Aussaugen der Lebenskraft der Jungen und Naiven verkörpert, dann sind es gewiss eben jene Eliten, welche uns um der Kontrolle wegen belügen.

Kriege, Konflikte, Terrorismus, Meldungen über Tod und Zerstörung und das Lenken der Aufmerksamkeit auf Sport, Unterhaltung und Konsumkultur haben uns alle innerhalb der Grenzen gehalten. Vielleicht geht es gar noch einen Schritt weiter und wir werden wie Vieh gemästet? Ist das Stellen dieser Frage wirklich so unbegründet?

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/rockefeller-forschung-naehrt-sich-die-alternde-elite-an-jungem-blut/

Gruß an die Fragenden

TA KI

 

Ende der Blutspende? Blut aus dem Labor steht kurz vor klinischer Studie


Im Laufe der letzten zehn Jahre hat die Zahl derer, die bereit sind, Blut zu spenden und so Leben zu retten zugenommen. Dennoch herrscht auch weiterhin eine Knappheit an Blutkonserven. Die Lösung könnte in künstlichem Blut liegen. Eine weitere Möglichkeit ist es, menschliche Blutzellen im Labor zu züchten. Im Vereinigten Königreich wird in kürze eine Studie beginnen, mit der die Wirksamkeit von solchen “gezüchteten” Blut überprüft werden soll.

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Blut aus dem Labor: Verhält es sich wie echtes Blut?

Nach Informationen des U.K. National Health Services (NHS) wird in Großbritannien im Jahr 2017 eine entsprechende klinische Studie beginnen. Die Wissenschaftler gehen es vorsichtig an und verabreichen den Probanden lediglich kleine Mengen ihres im Labor hergestellten Bluts. Zum Vergleich wird es eine Kontrollgruppe geben, die normales, gespendetes Blut erhält. Die Forscher hoffen, dadurch Erkenntnisse über die Überlebensrate der künstlichen Zellen im Körper und eventuelle adverse Reaktionen gewinnen zu können. Eine Untersuchung vor ein paar Jahren wies bereits darauf hin, dass derart gewonnene Zellen sich im menschlichen Körper wie echte Blutzellen verhalten können.

Bisher haben die Wissenschaftler des NHS noch keine Details dazu verraten, wie genau sie die roten Blutzellen im Labor züchten. Allerdings gibt es Berichte, dass die Blutzellen mit Hilfe von Differenzierung induzierenden Chemikalien aus pluripotenten Stammzellen gewonnen werden. Die Stammzellen werden aus dem Knochenmark menschlicher Spender gewonnen. Sollte dies zutreffen, käme auch diese Methode nicht ohne eine Spendebereitschaft aus. Die Wissenschaftler planen allerdings angeblich, die Stammzellen dann zukünftig aus gespendeten Nabelschnüren zu entnehmen. Mit dieser Methode könnte aufgrund der hohen Anzahl an Geburten in Krankenhäusern eine gute Versorgung gewährleistet werden.

Zum näheren Verständnis: Was im Volksmund als Blutspende bezeichnet wird, ist genau genommen eine Spende, die lediglich aus roten Blutkörperchen (Erythrozyten) besteht. Die “Blutkonserve” aus roten Blutkörperchen wird als Erythrozyten-Konzentrat bezeichnet.

Probleme mit der Massenherstellung

Es gibt bereits eine solide Studienlage, die darauf hinweist, dass die gezüchteten Erythrozyten sich im menschlichen Körper bewähren werden. Momentan stehen die Forscher aber noch vor einem Problem: Mit dem aktuellen Prozess ist es schwierig, größere Mengen der Zellen zu züchten. Momentan können sie lediglich ein paar Teelöffel der wertvollen Zellen züchten, was für eine Transfusion nicht ausreicht. Auch wenn deshalb ein effektiverer Zuchtprozess recht weit oben auf der Liste des NHS steht, können derartige Mengen bereits sehr hilfreich bei der Behandlung bestimmter Blutkrankheiten wie etwa der Eichelzellen-Anämie sein, was mittelfristig auch erstmal das Ziel des Projekts ist. “The intention is not to replace blood donation but to provide specialist treatment for specific patient groups”, so Dr. Nick Watkins, der beim NHS als Blood and Transplant Assistant Director of Research and Development beschäftigt ist.

Wenn es gelingt, die Zellen in größeren Mengen zu züchten, spräche aber auch nichts dagegen, die so gewonnen Erythrozyten-Konzentrate als Transfusionen bei Operationen oder Notfallpatienten einzusetzen. In jedem Fall wird die Methode, sollte sie sich als erfolgreich erweisen, dabei helfen, den stetigen Mangel an Spenderblut in den Griff zu bekommen.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/ende-der-blutspende-blut-aus-dem-labor-steht-kurz-vor-klinischer-studie/2015/06/28/

Gruß an die, die ihr Blut nicht spenden, eben weil sie wissen warum sie es lassen

TA KI

Eisenmangel – Das unerkannte Menschheitsleiden


Es gibt eine Krankheitsursache, an der heute etwa zwei bis vier Milliarden Menschen leiden, ohne es zu wissen. Sie leiden, weil die Schulmedizin größtenteils noch nicht in der Lage ist, sie auszumachen. Denn eigentlich wäre sie ganz leicht und innerhalb von Wochen heilbar!

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Erschwerend kommt hinzu, daß sich die Krankheit in einer Vielzahl von scheinbar nicht zusammenhängenden Symptomen präsentiert, die größtenteils selbst ein Etikett tragen. „Burn Out“ zum Beispiel. Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom. Depression. Chronische Müdigkeit. Aber auch Nervosität und Konzentrationsstörungen gehören zu den Symptomen, genauso wie körperliche und psychische Erschöpfungszustände, verminderte physische und psychische Belastbarkeit, Herzklopfen, Migräne, Schwindel, Kältegefühl und Atemnot bei körperlicher Anstrengung; ferner schmerzhafte Nackenverspannungen, Schlafstörungen, Haarausfall und Nagelbrüchigkeit.

„Es ist mir alles zuviel. Ich bin erst 32jährig und meine Batterien sind leer, ich könnte immer einschlafen. Oft fühle ich mich grundlos niedergeschlagen und mein Selbstwertgefühl ist im Keller. In letzter Zeit vertrage ich die Kinder nicht mehr, es herrscht eine Unruhe in der Familie, weil ich keine Nerven mehr habe. Es tut mir ja so leid; ich wünschte mir, es wäre anders. Mittlerweile kann ich nachts nicht mehr gut schlafen, so daß ich am Tag erst recht kaputt bin und sogar tageweise nicht mehr arbeiten kann. Ich hoffe, es gibt deswegen keine Kündigung. Mein Chef fragt mich, was ich habe. Was soll ich antworten?“ Die Klage der jungen Frau ist heute exemplarisch für zahllose Tausende von Frauen, die, ohne zu wissen warum, sich in derselben Müdigkeitsfalle verfangen haben. Alles funktioniert wie geschmiert, und auf einmal fühlt man sich, als ob die Batterien vollkommen leer wären.„Der Besuch beim Hausarzt war geradezu frustrierend“, klagt die junge Frau. „Nach einer ausführlichen körperlichen Untersuchung und Blutentnahme wurde mir ein an sich erfreuliches Resultat mitgeteilt: Ich sei gesund. Kein Organschaden, keine Blutarmut, keine Schilddrüsen-Unterfunktion oder sonst was. Schön. Dennoch wäre es mir lieber gewesen, man hätte etwas gefunden. Irgend etwas macht mich doch krank!“ Schließlich erhält die Patientin vom Arzt antidepressiv wirkende Psychopharmaka, die sie widerwillig schluckt. „Ich verstehe die Welt nicht mehr. Weshalb bin ich zum ‚Psycho’ geworden? Innerhalb von sechs Monaten!“ Trotz aller Psychopillen bricht sie beim Joggen nach fünf Minuten schon fast zusammen. Eine Schlafkur und eine einwöchige Arbeitspause tragen nichts zur Verbesserung ihres Zustandes bei. Ihre Selbstsicherheit schwindet, genauso wie die Lust aufs körperliche Zusammensein mit ihrem Mann – was schließlich auch die Ehe belastet.

Auch ein zweiter konsultierter Arzt findet nichts Konkreteres als einen „körperlichen und seelischen Erschöpfungszustand“. Die Patientin klagt sich selber an – „andere haben ja auch Kinder und arbeiten – und denen geht es gut!“

Also ist sie einfach ein Weichei. Und ein Weichei, das seine Selbstachtung wiedergewinnen möchte, macht sich hart. „Durchziehen“, heißt die Parole. So leben, als ob nichts wäre. „Mein Wille überredet den bleischweren Körper, am Morgen aufzustehen, beim Autofahren nicht einzuschlafen und beim Job nicht griesgrämig zu wirken.“ Doch nach wenigen Wochen schon merkt sie, daß sie ein falsches Spiel treibt: „Jetzt leide ich zusätzlich zu den altbekannten Beschwerden auch noch an Nacken- und Kopfschmerzen. Oft habe ich ein Schwindelgefühl und muß mich am Bürotisch festhalten, um nicht umzufallen. Um Gottes Willen, jetzt bin ich aber wirklich krank!“, schaudert es sie. Ein Gutes wird ihr Zustand aber bestimmt haben: Er ist jetzt so schwerwiegend, daß er zweifellos diagnostizierbar ist.

Doch der Arzt ist genauso ratlos wie zuvor. Verschreibt ihr Physiotherapie gegen die Nackenschmerzen. „Neun Behandlungen vergingen, ohne daß sich meine Schmerzen gebessert hätten. Langsam bin ich der totalen Verzweiflung nahe und muß oft heulen.“ Derweil sich die Familie immer mehr Sorgen um sie macht.

Doch dann – endlich – kam der Wendepunkt. Der dritte Arzt erkannte schließlich, woran die Patientin litt – beziehungsweise, was ihr fehlte: Eisen. Wie das; wo doch die früheren Ärzte mit ihren Bluttests nicht darauf gestoßen waren?

Das Problem liegt darin, daß die Schulmedizin viel zu geringe Eisenwerte noch als Normalwerte deklariert. Je nach Ort und Krankenhaus werden Patienten mit einem Ferritinwert von 20 oder 30 Nanogramm Eisen pro Milliliter Blut als ausreichend mit Eisen versorgt betrachtet. Ein gesunder Mensch verfügt jedoch über einen Eisenwert von 200 bis 300 Nanogramm pro Milliliter Blut! Nachdem die Patientin vier Eisen-Infusionen innerhalb von zwei Wochen erhalten hatte, war sie – oh Wunder – auf einmal wieder fit wie in alten Tagen.

„Ich empfinde es als eine Frechheit, mich zum ‚Psycho’ zu stempeln und mir Antidepressiva zu verabreichen, anstatt mir das fehlende Eisen zu geben. Ich hatte einer gelben Pflanze geglichen, deren Erde trocken war. Sie konnte nicht mehr richtig gedeihen. Ich hatte leidend am Leben vorbei gelebt, fast ein Jahr lang. Wie muß es den vielen Frauen ergehen, die jahrelang auf diese Weise falsch behandelt werden? Schließlich gibt man dem trockenen Pflänzchen auch keine Psychopharmaka, sondern Wasser. Weshalb dann gaben mir die ersten Ärzte nicht mein ‚Wasser’, sondern Psychopharmaka?“

Im Kern des Blutes

Es ist das Eisen, das unser Blut rot färbt. Das Hämoglobin, der rote Blutfarbstoff, der ein komplexes Eiweißmolekül ist, enthält ein zentrales zweiwertiges Eisenatom. Dieses Molekül ist für den Transport des Sauerstoffs von der Lunge in die Zellen verantwortlich. Das Hämoglobin enthält etwa 71 Prozent des im Körper gespeicherten Eisens, das Myoglobin (Muskeleiweiß zur Sauerstoffspeicherung) um die 10 bis 12 Prozent; die restlichen 10 bis 15 Prozent befinden sich im Ferritin, einem speziellen Eisenspeichereiweiß. Ein gesunder Durchschnittserwachsener trägt etwa 3,5 bis 5 Gramm Eisen in sich.

Eisen bildet jedoch nicht nur Blut, vielmehr benötigen weitere 180 (!) Körperfunktionen Eisen. Beispielsweise die Hormonbildung in den Drüsen oder die Energiebildung in den Zellen. Ein Eisenmangel kann durch die Drosselung der Hormonbildung zu Depressionen oder Schlafstörungen führen. Zuwenig Eisen kann infolge der verminderten Energiebildung in den Zellen Erschöpfungszustände oder Konzentrationsstörungen hervorrufen.

Das Knochenmark eines erwachsenen Mannes bildet durchschnittlich 150 Milliarden rote Blutkörperchen am Tag! In jedes neue Blutkörperchen werden dabei 300 Millionen Moleküle Hämoglobin mit Eisen als zentralem Bestandteil eingebaut. Nach etwa 120 Tagen werden die roten Blutkörperchen in der Milz und der Leber abgebaut. Das frei werdende Eisen steht dann dem Eisen-Kreislauf wieder zur Verfügung. Über Darm, Niere und Haut verliert der Körper jedoch täglich etwa ein Milligramm Eisen. Bei Frauen kommen noch Verluste von täglich ein bis zwei Milligramm hinzu, da sie jeden Monat bei der Menstruation Blut verlieren. Um den benötigten Eisenbestand aufrechtzuerhalten, muß dem Körper also von außen eine entsprechende Menge Eisen zugeführt werden. Und da nur ein Bruchteil der in den Lebensmitteln enthaltenen Eisenmenge vom Körper aufgenommen wird, liegt die empfohlene Zufuhr für Männer und nicht menstruierende Frauen bei 10 Milligramm täglich, bzw. bei 15 Milligramm täglich bei Frauen im Menstruationsalter.

Vor allem Frauen weisen heute zu niedrige Eisenwerte auf. Immerhin bluten sie im Laufe ihres Lebens zusammengenommen während rund fünf bis zehn Jahren! Offensichtlich verlieren sie mehr Eisen, als sie wieder zuführen. Frauen im Menstruationsalter benötigen deshalb täglich die erwähnte Zufuhr von 15 Milligramm Eisen aus der Nahrung – gleichviel wie Kinder. Am meisten brauchen sportlich aktive Frauen und Schwangere (30 mg/Tag), dann folgen junge Mädchen, stillende Mütter und sportlich aktive Männer (20 mg), während erwachsene Männer und Menschen über fünfzig in der Regel nur 10 Milligramm benötigen. Eine Ausnahme bilden Senioren; je nach Gesundheitszustand sollten sie ihrem Körper 15 bis 39 mg Eisen täglich zuführen.

Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Der Körper kann nämlich nur etwa ein Zehntel des gegessenen Eisens verwerten. Eisen aus Fleisch oder Fisch kann er besser aufnehmen als solches aus Pflanzen; Vitamin C vereinfacht jedoch die Aufnahme pflanzlichen Eisens.

Man unterscheidet zwei Formen von Eisen: Sogenanntes zweiwertiges Eisen befindet sich in der sauerstofftransportierenden Hülle der roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und im Sauerstoffspeicher von Muskelgewebe (Myoglobin). Es wird vom Körper gut aufgenommen. Dreiwertiges Eisen befindet sich in Pflanzen – also Gemüse, Salaten und Obst, sowie als Speichereisen („Ferritin“) im Muskelgewebe. Es muß erst zu zweiwertigem Eisen reduziert werden und kann daher im Darm schlechter aufgenommen werden, was bedeutet, daß man wesentlich größere Mengen an eisenhaltigen Nahrungsmitteln zu sich nehmen muß, wenn man sich ausschließlich vegetarisch ernährt. Gut ist, wenn man gleichzeitig Vitamin C zu sich nimmt, welches die pflanzliche Eisenaufnahme erleichtert. Eisenhemmer sind jedoch Milch- und Sojaprodukte, sowie Eier. Viel Eisen enthält rotes Fleisch (am allermeisten Schweineleber!). Aber auch Wurstwaren, Amaranth, Haferflocken, Brot, Gemüse (vor allem Spinat, Schwarzwurzel und Hülsenfrüchte) sind gute Eisenlieferanten.

Wer diese Nahrungsmittel eher selten zu sich nimmt – und viele Menschen essen heutzutage viel weniger rotes Fleisch als noch vor einer Generation – der leert mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Eisenspeicher. Auch die zunehmende Sportlichkeit der Bevölkerung ist eine Herausforderung für den Eisengehalt. Der hohe Sauerstoffverbrauch bei anstrengenden sportlichen Tätigkeiten kann nämlich ebenfalls zu einem Eisenmangel führen. Operationen und Unfälle mit hohem Blutverlust, Blutspenden und Geburten sind neben der Menstruation Situationen, bei denen über das Blut viel Eisen verloren geht, das erst wieder von außen zugeführt werden muß.

Bei verringerter Darmdurchblutung, sowie bei Magen- und Verdauungsproblemen, kann der Körper nicht mehr genug Eisen aufnehmen. Auch Hormonstörungen, Infektionen, Rheuma, Krebs, Leber- oder Nierenerkrankungen können zu einem Eisenmangel führen.

Manche Ärzte empfehlen, Eisen in Form von Schüsslersalzen zuzuführen: Bei „normalem“ Eisenmangel Ferrum phosphoricum D 12, und bei besonders gravierenden Fällen, wo schon körperliche Symptome wie Burn Out oder Chronische Müdigkeit vorliegen, Ferrum phosphoricum D 6. Eisentabletten eignen sich weniger. Die Erfahrung zeigt, daß sie über den Darm nur sehr schlecht aufgenommen werden können, gleichzeitig aber oft unangenehme Verstopfungen verursachen.

Zudem, so der Schweizer Arzt Beat Schaub, liegt oft ein so gravierender Eisenmangel vor, daß er mit Tabletten gar nicht mehr zu beheben ist. Schaub gilt als einer der „Entdecker“ des Eisenmangelsyndroms. Der 1956 geborene Arzt, der nach seinem Medizinstudium auch noch ein Homöopathiestudium an der Universität Freiburg im Breisgau absolvierte, untersuchte mit einer Gruppe von Basler Ärztinnen und Ärzten Mitte der Neunziger Jahre, weshalb immer mehr Patienten über Müdigkeit und Erschöpfung klagten. „Wir haben damals aufgelistet, was man bei einem daran leidenden Patienten alles abklären müßte, um an die Ursachen zu kommen. Und da stießen wir auch auf die theoretische Möglichkeit des Eisenmangels. Später habe ich das zwar intuitiv, aber doch sehr bewußt wieder aufgegriffen. Und da fand ich tatsächlich einen Kausalzusammenhang. Eine spezielle Software erlaubte es mir nämlich mittlerweile ziemlich exakt, Korrelationen zwischen ganz bestimmten Laborwerten und den verschiedensten Befindlichkeiten auszuweisen.“

Zwei bis vier Milliarden Betroffene!

Gegenwärtig leiden weltweit 1,5 Milliarden Menschen unter einer Eisenmangel-Anämie, die damit die häufigste Mangelerkrankung ist. Wobei der Körper erst im allerhöchsten Notfall mit einer Blutarmut reagiert. Solange es irgend geht, sichert er mit den Eisenbeständen, die er noch hat, den Transport des Sauerstoffs. Gehen diese zur Neige, alarmiert er mit einer Anämie. Den zuvor sich leerenden Eisenspeicher meldet er durch eine ganze Reihe von Symptomen: andauernde Müdigkeit; allgemeine Abnahme der körperlichen und geistigen Leistungskraft; Vergeßlichkeit; Konzentrationsstörungen; Nervosität, innere Unruhe; Appetitlosigkeit; Magen-Darm-Störungen; Atemnot; Herzbeschwerden; Schwächeanfälle; erhöhte Infektanfälligkeit; blasse, spröde, trockene Haut; brüchige, abgeflachte Fingernägel; rissige Lippen; starker Haarausfall, stumpfes, gespaltenes Haar; Kopfschmerzen; Halsschmerzen; Schluckbeschwerden; Nachlassen der Muskelkraft, Atemnot bei Belastung; Schwindel, Schwächeanfälle; Reizbarkeit, Vergeßlichkeit, sowie Schlafstörungen. Auch der Chronischen Müdigkeit oder dem Restless Legs-Syndrom (unruhige, zuckende Beine), sowie der Fibromyalgie kann ein Eisenmangel zugrunde liegen. Der Mediziner Beat Schaub schätzt die Zahl der von Eisenmangel betroffenen Menschen auf zwei bis vier Milliarden weltweit!

Die Auswirkungen eines Eisenmangels sind in jeder Altersgruppe gravierend. Eine Muskel- und/oder Konzentrationsschwäche, wie sie bei älteren Menschen häufig auftritt, kann als Ursache einen Eisenmangel haben – das Blut transportiert nicht mehr genügend Sauerstoff. Man fühlt sich apathisch, wird kontaktscheu, jedes Treppensteigen wird zur Qual. Die Blutgefäße versuchen, den Sauerstoffmangel wettzumachen, indem sie sich erweitern. Das kann wiederum zu Herz- und Kreislaufproblemen führen.

Untersuchungen zeigen, daß alte Menschen mit Eisenmangel eher einen Krankenhausaufenthalt riskieren, und früher ins Altenheim müssen.

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Umwandlung aller Blutspenden in eine universelle Blutgruppe kurz vor dem Erfolg


Wissenschaftler der University of British Columbia und dem kanadischen Centre for Blood Research stehen kurz vor der möglichen Umwandlung aller Blutgruppen zu einer universellen Blutgruppe.

Durch ein gentechnisch verändertes Enzym ist es in einem wirtschaftlichen Verfahren möglich, gespendetes Blut der Gruppen A und B sowie AB in eine universelle Blutgruppe umzuwandeln. Das Ergebnis entspricht der Blutgruppe Null, die mit allen anderen Blutgruppen verträglich ist.

Das entsprechende Enzym entwickelte bereits in der fünften Generation eine 170fache Effektivität. In Kürze wird es seine Wirkung auf nahezu einhundert Prozent gesteigert haben.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1154034/umwandlung-aller-blutspenden-in-eine-universelle-blutgruppe-kurz-vor-dem-erfolg

Gruß an die „D“ler

TA KI

Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“


Auch als MP3 Download verfügbar:
http://www.file-upload.net/download-1…

Augen auf „Neues“ (163) – Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“

Warum verteufelt die Kirche das natürlich Weibliche?
Und warum trinken sie Blut aus einem Kelch?
Was könnte hinter den Zahlen 322 der Skull & Bones stecken?
Und was haben die Irminsul und der Uterus gemeinsam?
Diese und noch viele weitere hochbrisante Dinge werden in diesen Video beleuchtet.

Ich bedanke mich an dieser Stelle an den edlen Spender
für dieses so gut wie nicht mehr erhältliche Quellenmaterial!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Das Geheimnis der Gralskönige @ Laurence Gardner

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß und ein Gutes neues Jahr auch Dir und Deinen Liebbsten

TA KI