Warum steigt Blutdruck? Studie an Ureinwohnern Südamerikas ergibt Unerwartetes


Dass der Blutdruck mit dem Alter ansteigt, ist ein Dogma der Kardiologie, schreiben Wissenschaftler der Bloomberg School of Public Health in Baltimore in einem im Fachmagazin „JAMA Cardiology“ veröffentlichten Artikel. Ihre ethnologischen Forschungen an Volksstämmen in Südamerika belegten jedoch, dass dies keineswegs der Fall ist.

Das Forscher-Team um Noel Mueller besuchte die nicht weit voneinander entfernten in der Amazonasregion lebenden Volksstämme in Venezuela Yanomami und Ye’kuana, berichtet die Bloomberg School auf der offiziellen Internet-Seite.

Die Yanomami leben von Jagd und Landwirtschaft. Ihre Ernährung ist zumeist vegetarisch mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und wenig Salz. Die Ye’kuana haben über einen nahegelegenen Flughafen Kontakt zur westlichen Zivilisation. Ihre Diät unterliegt westlichem Einfluss und beinhaltet verarbeitete und salzhaltige Nahrungsmittel.

Die Wissenschaftler maßen den Blutdruck bei 153 Bewohnern im Alter von einem bis 60 Jahren. Bei den Yanomami lag der durchschnittliche Wert bei 95,4 mmHg systolisch und 63,9 mmHg diastolisch. Bei den Ye’kuana wurden 104,0 mmHg und 66,1 mmHg gemessen.

Mueller und seinen Kollegen zufolge weisen die Menschen der beiden Völker im Kindesalter identische Blutdruckwerte auf. Bei den Yanomami bleibt der Blutdruck lebenslang niedrig, bei den Ye’kuana kommt es bereits im Kindesalter zu einem langsamen aber stetigen Anstieg des systolischen Werts um 0,25 mmHg pro Jahr.

Der Anstieg des Blutdrucks beginnt in den USA und in den meisten anderen Ländern bereits im Kindesalter, so die Forscher. Die Anstiegsgeschwindigkeit beträgt laut Mueller bei Jungen 1,5 mmHg und bei Mädchen 1,9 mmHg pro Jahr. Bei Erwachsenen steigt der Blutdruck um 0,6 mmHg pro Jahr und liegt durchschnittlich bei 122/71 mmHg.

„Die Idee, dass der Blutdruck mit dem Alter steigt, ist eine weit verbreitete Überzeugung in der Kardiologie. Unsere Untersuchungsergebnisse liefern jedoch einen neuen Beweis dafür, dass der ansteigende Blutdruck eher eine vermeidbare Folge der westlichen Ernährung und des Lebensstils als der Alterung an sich sein kann“, zitiert die Bloomberg School Mueller.

Ein frühzeitiger und deutlicher Anstieg könne bedeuten, dass es in der Kindheit ein „Zeitfenster“ gebe, in dem durch Änderung des Lebensstils ein späterer Blutdruckanstieg verhindert werden könnte.

 

Medizinskandal Bluthochdruck – Bluthochdruck als Todesursache Nr.1 nachhaltig senken

Die einzig funktionierende Heiltherapie des Bluthochdrucks ist der ursächliche Behandlungsansatz auf Zellebene!

Um eine ungestörte Funktion zu ermöglichen, sind sämtliche unsere Zellen auf spezielle “Werkzeuge” angewiesen, dies in Form von bestimmten Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Enzyme).

Hier stellt das arterielle System und unser Herz keine Ausnahme dar!.

Nehmen wir mal als Beispiel das natürliche Vitamin C – dieses nimmt Einfluss auf rund 95% aller unseren Stoffwechselvorgänge und ist direkt an der Produktion des Stickstoffmonoxids (NO) beteiligt, das eine Erweiterung der Blutgefäße und damit eine Blutdrucksenkung bewirkt. Hier sprechen wir aber nicht von den offiziell ausgesprochenen Empfehlungen, sondern über vielfach höhere Mengen!

Desweiteren verfügen bestimmte Fettsäuren, Enzyme, Vitalpilze, Wildbeeren, sowie andere exotische Natursubstanzen (… )über erstaunliche blutdrucksenkende (regulierende) Eigenschaften. Völlig nebenwirkungsfrei senken diese den Bluthochdruck in gegenseitiger Synergie nachhaltig.

 

Sie erhalten eine Schritt für Schritt-Anleitung, um mit dem wohl größten und ausführlichsten Ratgeber zur Bluthochdrucksenkung im deutschsprachigen Raum die richtigen Schritte zu unternehmen, um den Bluthochdruck auf natürliche Weise, dauerhaft, kostengünstig und völlig frei von Nebenwirkungen zu normalisieren!

Mit Hilfe des bestens strukturierten Inhaltsverzeichnisses und der einzigartigen Wirkstoff-Wirkungstabellen wird es Ihnen ermöglicht, in weniger als 1 Std. Lesezeit die wichtigste Essenz für sich zu erlesen, um Ihre Bluthochdruck-Therapie zu beginnen!

Sie werden im Buch lesen, mit welchen verheimlichten, von der Ärzteschaft und der Pharmaindustrie nicht selten verunglimpften Natursubstanzen Sie Ihren Bluthochdruck schrittweise senken und Ihre Bluthochdruck-Medikamente (ACE-Hemmer, Beta-Blocker usw.) schrittweise absetzen können!

Unter anderem erfahren Sie auf S.180, welche Naturheilsubstanz in einer Langzeitstudie die Arteriosklerose um 30% rückgängig machen und auf diese Weise den Bluthochdruck senken konnte!

Auf S.602 beschreiben wir Ihnen eine Natursubstanz, die bei 20 Patienten innerhalb von nur einem halben Monat nicht nur den Blutdruck senken konnte, sondern ebenfalls den Blutausstoß aus dem Herzen von 5,09 auf unglaubliche 5,95 L erhöhen konnte!

Diese Substanz führte zu einer sagenhaften Verbesserung der EKG-Werte um 82,6%.

Lernen Sie ab S. 723 eine verunglimpfte Substanz kennen, die die Arterien von schwerer Arteriosklerose um 50% wieder befreien konnte und so Bluthochdruck senken konnte!

Auf S. 819 benennen wir Ihnen eine natürliche Substanz, die in einer bulgarischen Studie an 34 Patienten mit starkem Bluthochdruck den Blutdruck in kurzer Zeit um systolisch 10-15mm Hg und diastolisch um 5-10mm Hg senken konnte!

Lesen Sie auf S.333, welche von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie verunglimpfte Natursubstanz in zahlreichen Studien nicht nur den Bluthochdruck, sondern gar das Herzinfarkt-Risiko um satte 50% senken konnte!

Auf S. 732 erfahren Sie, welcher traditionelle Indio-Tee in repräsentativen Studien die Arterien wieder elastisch machte, Bluthochdruck senkte und Arteriosklerose abbaute!

Durchbrechen Sie noch heute den pharmazeutischen TEUFELSKREIS, therapieren Sie Ihren Bluthochdruck auf völlig natürliche Weise, dafür dauerhaft und komplett nebenwirkungsfrei!

Quellen: PublicDomain/sputniknews.com am 21.11.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Hanföl – Das beste aller Speiseöle


Hanföl ist ein exquisites Öl mit köstlich nussigem Geschmack und dem besten Fettsäuremuster aller Speiseöle. Die lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von eins zu drei vor.

 Auch findet sich im Hanföl die seltene und entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, so dass sich Hanföl nicht nur als Feinschmeckeröl, sondern genauso äusserlich zur Hautpflege eignet – ganz besonders bei Hautproblemen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte.
 Für die Gewinnung von hochwertigem Hanföl wird die Hanfsamen kalt und schonend gepresst. Ein Hanföl von annähernd grüner Farbe entsteht. Das Grün stammt vom Chlorophyll, der goldene Schimmer von den im Hanföl enthaltenen Carotinoiden (z. B. Beta-Carotin).

Beta-Carotin ist die Vorstufe des Vitamin A, das für die Augengesundheit äusserst wertvoll ist und zusätzlich für samtige Haut und gesunde Schleimhäute sorgt. Hanföl liefert natürlich auch – wie alle Öle – das Antioxidans Vitamin E und verschiedene hochwirksame sekundäre Pflanzenstoffe.

 Besonders wertvoll ist das Hanföl jedoch aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung der für uns Menschen essentiellen, also lebenswichtigen Fettsäuren.

Hanföl mit 80 Prozent Omega-Fettsäuren

 Hanföl besteht zu 70 bis 80 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das allein ist nichts Besonderes. Denn ähnlich hohe Werte weisen andere Pflanzenöle ebenfalls auf, so z. B. das Distelöl, das Sonnenblumenöl, das Mohnöl oder auch das Traubenkernöl. Doch sind alle diese Öle nicht annähernd so gesund wie das Hanföl. Was also macht das Hanföl zu einem so aussergewöhnlichen und einzigartigen Öl?

Zur Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören die Omega-3-Fettsäuren (insbesondere die Alpha-Linolensäure) und die Omega-6-Fettsäuren (insbesondere die Linolsäure). Diese beiden Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen ihm somit durch die Nahrung zugeführt werden. Sie sind daher essentielle Fettsäuren.

In all den genannten Ölen überwiegen nun stark die Omega-6-Fettsäuren. Das Distelöl beispielsweise enthält 155 Mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren. Und beim so beliebten Sonnenblumenöl lautet das Verhältnis 128 : 1, was bedeutet, dass es 128 Mal mehr Linolsäure enthält als Omega-3-Fettsäuren (Ein Tröpfchen Cannabisöl gegen chronische Schmerzen).

Omega-6-Überschuss in vielen anderen Ölen fördert Entzündungen

Dieser gravierende Überschuss an Linolsäure führt zu zwei Problemen: Zum einen kann die Linolsäure (Omega 6) im Körper zur entzündungsfördernden Arachidonsäure umgewandelt werden, was die Entstehung von sämtlichen Erkrankungen fördern kann, die mit chronisch entzündlichen Prozessen in Verbindung stehen (z. B. Arthritis, Parodontitis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, aber auch Multiple Sklerose, Diabetes, Arteriosklerose etc.).

Bestehende entzündliche Krankheiten können von einem Übermass an Arachidonsäure natürlich noch verstärkt werden.

Zum anderen sollte die Alpha-Linolensäure (Omega 3) im Körper des Menschen eigentlich zu den langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umgebaut werden. Gerade EPA sorgt für eindeutig entzündungshemmende Effekte und könnte die entzündungsfördernde Wirkung der Linolsäure gut kompensieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander verspeist werden.

Überwiegen aber die Omega-6-Fettsäuren so stark wie in den oben genannten Ölen, dann blockieren sie die Umwandlung der Omega-3-Fettsäuren in die entzündungshemmende Fettsäure EPA.

Hanföl – Das perfekte Öl

Ein Linolsäureüberschuss fördert Entzündungsprozesse also einerseits durch die übermässige Bildung der entzündungsfördernden Arachidonsäure und andererseits durch die verhinderte Bildung entzündungshemmender Fettsäuren.

Das für den Menschen optimale Fettsäureverhältnis sollte etwa 3 : 1 lauten. Ein Öl wäre also dann perfekt, wenn es nur 3 Mal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren enthielte. Hanföl ist dieses perfekte Öl.

Hanföl zur Zell-Regeneration

Benötigt werden alle diese Fettsäuren natürlich nicht nur für die Regulierung von Entzündungsprozessen, sondern auch für die Produktion zahlreicher Hormone, für die Stärkung des Immunsystems, für optimale Gehirn- und Nervenfunktionen sowie zur Reparatur und Regeneration jeder einzelnen Zelle im ganzen Körper.

Hanföl – Innerlich und äusserlich bei Hautproblemen

Hanföl versorgt aber noch mit zwei weiteren für den Menschen äusserst wichtigen und hilfreichen Fettsäuren. Die seltene Gamma-Linolensäure (eine Omega-6-Fettsäure) sowie die Stearidonsäure (eine Omega-3-Fettsäure).

Die Gamma-Linolensäure kennt man besonders aus dem Nachtkerzen- oder Borretschsamenöl, zwei Öle, die z. B. bei Neurodermitis-Haut oder Schuppenflechte sowohl innerlich wie auch äusserlich Einsatz finden.

Hanföl bei Hormonstörungen und Bluthochdruck

Die Gamma-Linolensäure hilft auch bei hormonellen Störungen (z. B. PMS oder in den Wechseljahren) bei der Wiederherstellung eines harmonischen Hormonhaushaltes. Darüber hinaus weiss man schon seit einer Studie aus den 1990er Jahren, dass die Gamma-Linolensäure eine blutdrucksenkende Wirkung aufweist.

Hanföl gehört zu den wenigen Ölen, die Gamma-Linolensäure enthalten, und zwar zu 2 bis 4 %. Im Vergleich zum Nachtkerzen- und Borretschsamenöl schmeckt das Hanföl zudem sehr fein, so dass es sich sehr viel besser zur Versorgung mit Gamma-Linolensäure eignet.

Bei den oben genannten Beschwerden kann das Hanföl daher sowohl innerlich als auch äusserlich eingesetzt werden. Bei empfindlicher und gestresster Haut oder auch bei entzündlichen Hautproblemen dient es als rasch einziehendes Pflegeöl mit juckreizstillender und beruhigender Wirkung (Cannabis-Wirkstoff: CBD heilt Knochenbrüche schneller).

Hanföl bei chronischen Entzündungen aller Art

Die Stearidonsäure nun ist wie die Alpha-Linolensäure eine Omega-3-Fettsäure, nur nicht annähernd so bekannt wie diese. Äusserst praktisch an der Stearidonsäure ist, dass sie im Organismus sehr viel effektiver als die Alpha-Linolensäure in die entzündungshemmende Fettsäure EPA verwandelt werden kann.

Gemeinsam mit der Gamma-Linolensäure bildet die Stearidonsäure ausserdem ein ganz fantastisches Team. Mit vereinten Kräften hindern die beiden Fettsäuren die Umwandlung der Linolsäure in entzündungsfördernde Substanzen.

Hanföl wirkt also gleich über mehrfache Mechanismen chronischen Entzündungen entgegen und kann die heute übliche Fettsäuren-Disharmonie ein für alle Mal in ein gesundes Gegenteil umkehren.

Verwenden Sie zu diesem Zweck in der kalten Küche täglich 1 – 2 EL Hanföl und zur Abwechslung Olivenöl, kochen und braten Sie mit Bio-Kokos-Öl oder Ghee und meiden Sie die linolsäurereichen Ölsorten wie Distel- und Sonnenblumenöl (Kokosöl in den Schlagzeilen und warum Naturstämme, die viele Kokosnüsse essen, so gesund sind).

Hanföl statt Fisch

Gemeinhin wird heutzutage ja der Verzehr von fettem Seefisch zur Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren empfohlen. Seefisch ist heute allerdings nicht selten mit Umweltgiften und Schwermetallen belastet, so dass ein häufiger Verzehr nicht jedem sinnvoll erscheint. Hanföl stellt hier eine ökologisch einwandfreie, vielseitige und höchst gesunde Lösung dar.

Für vegan und vegetarisch lebende Menschen kommt Fisch zur Deckung des Omega-3-Fettsäurenbedarfs sowieso nicht in Frage, so dass auch hier das Hanföl eine wunderbare wohlschmeckende und pflanzliche Omega-3-Quelle bietet (Die Pharmaindustrie fürchtet sich vor dem Erfolg von Cannabis (Videos)).

Hanföl – Ideal für kalte Speisen und Salate

In der Küche kann Hanföl wie jedes andere Öl verwendet werden, wobei sein idealer Einsatzbereich bei kalten Speisen liegt. Seine nussige Kräuternote passt daher ideal zu Salaten, zu rohem Sauerkraut, zu Dips und vielem mehr.

Auch gekochte Speisen können mit Hanföl verfeinert werden. Dazu gibt man das Hanföl einfach nach dem Kochvorgang über die Gerichte. Zum Braten ist das Hanföl hingegen nicht geeignet, da seine wertvollen Fettsäuren spätestens bei 165 Grad Celsius geschädigt würden.

Optimal wäre der Verzehr von täglich etwa 1 bis 2 Esslöffel Hanföl aus biologischer Erzeugung.

https://www.pravda-tv.com/2017/10/hanfoel-das-beste-aller-speiseoele/

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Gruß

TA KI

Pflaumen


Pflaumen sind ein wahrhaft leckeres Gesundheitswunder: Lesen Sie hier alle wichtigen Informationen über die Früchtchen.

Sie schützen vor Bluthochdruck, helfen bei Magenproblemen und schmecken gut zu Schweinefleisch oder als Gelee: Pflaumen sind ein wahrhaft leckeres Gesundheitswunder. EAT SMARTER verrät, warum Pflaumen so gesund sind, woran man frische Ware erkennt und zu welchen Lebensmitteln sie am besten schmecken.

Das sollten Sie über Pflaumen wissen

Sorten: Zugegeben – bei diesem Steinobst kann man ganz schnell den Überblick verlieren. Weltweit gibt es über 2000 Sorten, die wir unter dem Oberbegriff „Pflaumen“ zusammenfassen. Für unsere Warenkunde konzentrieren wir uns aber auf die vier gängigsten Sorten, die Pflaumen, Zwetschgen, Renekloden und Mirabellen. Pflaumen sind blauviolett, erkennbar an einer ausgeprägten Bauchnaht. Das Fruchtfleisch ist nur schwer vom Kern zu lösen. Zwetschgen sind tiefblau mit einer länglichen Form, die spitz zu den Enden verläuft. Ihr Fruchtfleisch ist süßer und leichter vom Kern zu lösen. Die kugelförmigen Renekloden gehören zu den Edelpflaumen, sie sind rot, grün oder gelb. Die kirschgroßen Mirabellen haben eine glatte gelbe Haut und ein süßes Fruchtfleisch. Saison: Wir kennen Pflaumen seit 2000 Jahren, als die Römer das Steinobst aus Asien zu uns brachten. Und es ist bis heute bei uns geblieben: In unseren Regionen dauert die Saison für Pflaumen von Juli bis Oktober, wobei Mirabellen und Renekloden von Juli bis September eine die kürzere Erntezeit haben.

Wie gesund sind eigentlich Pflaumen?

Inhaltsstoffe: Viele Vitamine, viele wichtige Mineralstoffe: Pflaumen lassen sich durchaus als blaue Gesundheitskugeln beschreiben. Neben Provitamin A, B-Vitaminen und den Vitaminen C, E und K enthalten Pflaumen auch Zink, Kupfer, Kalzium und Bor. Vor allen Dingen die B-Vitamine sind wichtig für einen gesunden Stoffwechsel und ein intaktes Nervensystem.

Nährwerte von Pflaumen und Zwetschgen pro 100 Gramm
Kalorien 47
Kohlenhydrate 10 g
Ballaststoffe 2 g
Eiweiß 1 g
Fett 0,6 g

Forschung: Daneben haben Forscher schon seit längerem einen Blick auf die Polyphenole der Pflaumen geworfen, besonders auf die Gruppe der Anthocyane. Der Farbstoff sorgt für die blau-violette Farbe von Pflaumen und Zwetschgen. Die Forscher vermuten, dass die Anthocyane Alterungsprozesse in unseren Gefäßen verlangsamen und Fettablagerungen verhindern können. Auf diese Weise können die Anthocyane aus den Pflaumen Übergewicht, Insulinresistenz, Bluthochdruck oder hohen Cholesterinwerten vorbeugen. Und das Alles bei verträglichen 47 Kalorien pro 100 Gramm. Bei Mirabellen und Renekloden liegt der Wert zwar etwas höher, dennoch kann man auch bei diesem Obst beherzt zugreifen.

Pflaumen – gut zu wissen:

Schon der römische Dichter Marcus Valerius Martial wusste: „Nimm Pflaumen für des Alters morsche Last, denn sie lösen den hart gespannten Bauch.“ In der Tat haben Pflaumen als Hausmittel eine abführende Wirkung, wenn sie in hohen Mengen gegessen werden. Ansonsten wirken die Früchte auch bei Sodbrennen. Dafür sollte man die Pflaumen aber dünsten, da die Fruchtsäuren einen empfindlichen Magen auch stark reizen können.

Einkaufs- und Küchentipps für Pflaumen:

Qualität: Reife Pflaumen erkennen Sie an ihrer tiefen, rotbläulichen Farbe, reife Zwetschgen sind dunkelblau. Achten Sie beim Einkauf auf eine natürliche und unbeschädigte Wachsschicht und einen angenehmen Geruch. Geben die Früchte auf leichten Druck nach, sind sie optimal. Lagerung: Je nach Sorte halten sich die Pflaumen bis zu sieben Tage im Kühlschrank, am besten in einer durchlöcherten Plastiktüte.

EAT SMARTER-Empfehlung für Pflaumen:

Für die Lagerung entfernen Sie vorher die Steine, damit die Pflaumen nicht bitter werden. Im Kühlschrank sollten die Früchte nicht mit Brokkoli, Blumenkohl, Tomaten oder Gurken gelagert werden, da sie leicht den Geruch des Gemüses annehmen können.

Zubereitungstipps für Pflaumen:

Zubereitung: Nachdem Sie die Pflaumen abgespült haben, lassen sie sich leicht mit einem spitzen Messer verarbeiten. Und dann haben Sie die freie Auswahl: Sie können Pflaumen oder Zwetschgen natürlich roh essen oder zu einem Kuchen verarbeiten. Gekocht lassen sich aus Pflaumen und Zwetschgen ideal Kompott, Konfitüre oder Gelees machen. Als Sauce schmecken Pflaumen und Zwetschgen am besten zu Schweinefleisch, Wild oder Geflügel. Dabei sollten die Pflaumen aber nicht zu lange gegart werden, da sie sonst ihren Geschmack verlieren. Aus Zwetschgen lassen sich leckere Kuchen machen.

(…)

Quelle: http://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/pflaumen

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

Agaricus / Mandelpilz


Der Agaricus (Agaricus blazei murrill) stammt ursprünglich aus dem brasilianischen Regenwald. Die Einheimischen nannten ihn „Pilz des Gottes“ und verwendeten ihn bei ernsthaften Erkrankungen. Erst vor 35 Jahren hat man ihn wissenschaftlich näher untersucht und mit Studien begonnen.

Wirkung

Kaum ein Pilz stimuliert das Immunsystem so wirkungsvoll wie der Agaricus. Sein Gehalt an Polysacchariden, besonders die Beta-Glucane sind im Vergleich zu den anderen Heilpilzen auch am höchsten. Daher ist er bei Krebserkrankungen als begleitende Therapie zur Schulmedizin sinnvoll bei:

Leukämie, Darm-, Lungen-, Unterleibs-, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata- und Leberkrebs als auch bei Hirntumoren!

In Japan ist der Agaricus offiziell als Antikrebsmedikament zugelassen.

Durch die fördernde Wirkung auf die Blutbildung im Knochenmark, hilft er die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie zu lindern.

Der Agaricus eignet sich auch bei Leberleiden und unterstützt die Milz bei ihrer Blutreinigung und Abwehrfunktion. Auch bei chronischen Entzündungen und Pustelbildung auf der Haut hat er sich bewährt.

Der Agaricus wirkt auch bei allen schweren seelischen Prozessen im Leben und den daraus resultierenden Erkrankungen!

 

Der Agaricus / Mandelpilz wirkt bei

– Bronchitis
– Diabetes
– Durchfall
– Allergien
– Asthma
– Angina pectoris
– Krebserkrankungen
– Immunschwäche (starkes Immunstimulans)
– HIV
– Leberschwäche
– Gastritis
– Migräne
– Erschöpfung
– Bluthochdruck
– erektiler Dysfunktion
– chronischer Hautentzündung und Pustelbildung

 

Da der Pilz bei uns noch nicht so lange bekannt ist, darf man gespannt sein, was die Forschung noch alles entdeckt! Bei der Krebstherapie nimmt der Agaricus begleitend zur Schulmedizin schon jetzt eine wichtige Stellung ein.

Quelle: http://www.cysticus.de/heilpilze/agaricus-blazei-murill/agaricus.htm

Gruß an die Natur

TA KI