Minderjährige NAFRIS attackieren FRAUEN: BÜRGERWEHR in BOZEN!



Das Maß ist voll! Zumindest für viele Bozener.

Denn die Attacke einer Jugendgruppe auf zwei Chinesinnen am Sonntagabend im Park bleibt nicht ohne Folgen! Nun wollen die Anwohner regelmäßig wachen schieben.

Insgesamt soll es sich um eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen und Kindern zwischen 17 und neun Jahren handeln – vorwiegend nordafrikanischer Herkunft. Obwohl viele noch sehr jung sind, sind sie trotzdem in der Nacht ohne Aufsicht von Erwachsenen unterwegs.

Hintergrund:

Treffpunkt ist im Park jeweils um 22.00 Uhr. Dabei soll geplaudert und der Austausch unter Nachbarn gepflegt werden – mit dem erfreulichen Nebeneffekt, dass sich die aggressiven Minderjährigen aufgrund der Anwesenheit von Erwachsenen möglicherweise einen anderen Ort zum Austoben suchen. Mindestens zwei Monate lang wollen die Anrainer durchhalten.

Den Mitstreitern der Initiative ist klar: Lösen können sie das Problem nicht, es kann höchstens zu einer Verlagerung kommen.

Die Gewalt hört nicht auf: Erst vorgestern seien Steine gegen einen Massagesalon, der von Chinesen betrieben wird, geflogen. Andere Anrainer berichten von ähnlichen Vorfällen.

Dazu komme noch laute Musik und Schreie aus dem Park mitten in der Nacht.

Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi hingegen hat die Bürgerwehr kritisiert. Man müsse mehr mit den betroffenen Familien arbeiten und Vertrauen in die Ordnungskräfte haben.

Quelle

Dass diese Goodwill-Maßnahmen zumeist nichts bringen und auch in Deutschland die Polizei die Bürger immer weniger schützen können, zeigen tägliche Beispiele!

Hier ein aktuelles:

Ein mutmaßlicher Sexualstraftäter hat in Bonn versucht, der Polizei davonzuschwimmen. Die Feuerwehr stellte den Flüchtenden mit einem Rettungsboot. Der Mann hatte gegen 2 Uhr nachts eine 25-Jährige auf der Kennedybrücke angesprochen. Nachdem sie nicht darauf einging, attackierte er die Frau und drängte sie eine Treppe zu den Rheinauen herunter. Dort versuchte er, sie in einem Gebüsch zu vergewaltigen.

Eine Zeugin wurde durch Hilfeschreie auf das Geschehen aufmerksam und wählte den Notruf. Aufgeschreckt durch das Blaulicht des Polizeiautos ließ der 27-Jährige von seinem Opfer ab und rannte zunächst in Richtung Rhein. Dann stieg er in den Strom und begann zu schwimmen (…)Nach einigen hundert Metern war der sportliche Fluchtversuch zu Ende. Vom Rettungsboot aus gelang es den Feuerwehrleuten, den Mann aus dem Wasser zu fischen.  Nach einer kurzen Behandlung im Rettungswagen wurde er vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam gebracht. Nicht zum ersten Mal: Der Syrer ist in der Vergangenheit bereits durch Gewalt- und Eigentumsdelikte aufgefallen. Eine Blutprobe soll nun klären, ob er zum Zeitpunkt der Tat betrunken war. Dafür hat es offenbar Anhaltspunkte gegeben. Die Frau wurde bei dem Angriff körperlich leicht verletzt. Nach der Erstversorgung hat die Kriminalwache ihre Betreuung übernommen.Quelle

Noch Fragen?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/14/minderjaehrige-nafris-attackieren-frauen-buergerwehr-in-bozen/

Gruß an die Bozener Bürgerwehr

TA KI

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Bozen: Afghanen gegen Afrikaner – Bürgerkriegsähnliche Verfolgungsjagden in Südtirol


Mütter flüchten mit Kindern, Passanten schauen sich ängstlich um, im Hintergrund hört man Sirenen – mittendrin: Bürgerkriegsähnliche Zustände und Verfolgungsszenen, wie man sie hier so nicht kennt. Möglicherweise handelte es sich um eine Vergeltungsaktion für eine Messerstecherei vom Vortag.

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Am hellen Tage prügelten sich auf den Bozener Sportplatz Talferwiesen afghanische, afrikanische und nordafrikanische Migranten mit Kricketschlägern und was sie sonst noch finden konnten. Steine wurden geworfen. Das war am Samstag, den 1. Oktober 2016.

Einer der Haupttäter, der junge Afghane Hotak Faisal, legte sich auch mit den Carabinieri an, als diese eintrafen. Er wurde festgenommen.

Bereits am Freitag soll es zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen sein. Am Bozner Bahnhofspark wurde ein Afghane niedergestochen. Ob beide Fälle miteinander in Verbindung stehen, ist bisher nicht bekannt, aber gut möglich.

Eilverhandlung nach zwei Tagen

Zwei Tage später wurde der Afghane, gegen den auch in anderen Fällen ermittelt wird, in einem gerichtlichen Eilverfahren zu 1,5 Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

Dennoch verließ er den Gerichtssaal als freier Mann, berichtete das südtiroler Nachrichtenportal „Stol.it“. Der Grund sei, dass er noch nicht vorbestraft sei und die verhängte Haftstrafe unter jener gesetzlichen Schwelle liege, ab der man „hinter Gitter muss“, so das Portal.

Bozens Quästor (Polizeichef) Lucio Carluccio beantragte deshalb sogleich für Hotak Faisal eine Spezialüberwachung. Außerdem verwarnte er zwei weitere Afghanen und einen Mann aus Mali wegen der Talferwiesen-Schlägerei mündlich. Zwei Zentralafrikaner erhielten ein Aufenthaltsverbot für die Gemeinde Bozen.

In einer weiteren Schlägerei in Bozen griff der Quästor ebenfalls rasch durch. Hier hatten sich drei Italiener und ein Marokkaner geprügelt. Zwei der bereits vorbestraften italienischen Staatsbürger wurden verwarnt. Der Marokkaner wurde ausgewiesen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/bozen-afghanen-gegen-afrikaner-buergerkriegsaehnliche-verfolgungsjagden-in-suedtirol-a1947356.html

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Stromleitungen erzeugen Feuerbälle in Südtirol – Teilweise durch Baumstürze und verursachen Stromausfälle


Bild

© Heino Willeit
Der Feuerball war weit sichtbar.

Erst ein Knall und dann Feuerschwaden: Um 20.30 Uhr kam es in der Gemeinde Aldein zu einem aufsehenerregenden Zwischenfall, der Teile der Stromversorgung in Mitleidenschaft zog.

„Es sind Bäume in die Hochspannungsleitung gestürzt“, hieß es von der Bozner Berufsfeuerwehr unmittelbar nach dem Vorfall. Damit konnte die Wehr schon einmal für Beruhigung sorgen.

Denn: Der Knall und der anschließenden Feuerball war auch im Überetsch und Unterland gut zu sehen – der Himmel über Aldein und Petersberg rötlich schimmernd.

„Und es riecht verbrannt“, schrieb ein Eppaner in die STOL-Redaktion.

Ein weiterer STOL-Leser ließ der Redaktion am Mittwoch noch ein Video zukommen. Der Filmende befand sich in Girlan.

Die Feuerwehren der Umgebung wurden alarmiert und sind ausgerückt. Zum Vorfall kam es unweit des Mösslerhofes außerhalb von Aldein im Ortsteil Winkl.

Nach letzten Erkenntnissen sollen zwei Kabel der Hochspannungsleitung zusammengeknallt sein und den Feuerball ausgelöst haben.

Auch Wald fängt Feuer

„Durch die Funken hat auch der Wald Feuer gefangen, die Wehren mussten die genaue Stelle aber erst lokalisieren und erreichen“, so die Berufsfeuerwehr.

„Zum jetzigen Zeitpunkt sind 95 Prozent der Flammen gelöscht“, hieß es von der Feuerwehr Aldein um 22 Uhr. Im Einsatz standen auch die Wehren von Petersberg, Holen, Radein, Neumarkt, Truden, Montan und San Lugano.

Ein Ast, der auf die Leitungen flog, soll zum Vorfall geführt haben.

Stromausfall in großen Teilen

In Teilen von Bozen war in der Folge der Strom ausgefallen. „Es ist wahrscheinlich, dass dies mit dem Vorfall in der Gemeinde Aldein zusammenhängt“, so die Berufsfeuerwehr.

Indes wurde in Montiggl ein ähnlicher Vorfall gemeldet. Wieder sollen Stromleitungen Auslöser eines Brandes gewesen sein (STOL hat berichtet).

stol/ker

http://de.sott.net/article/17080-Stromleitungen-erzeugen-Feuerballe-in-Sudtirol-Teilweise-durch-Baumsturze-und-verursachen-Stromausfalle
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Gruß an die Südtiroler
TA KI