Bayern den Bayern: Raus aus BRD?


Katalonien war nicht der Anfang. In ganz Europa ist Sezession en vogue. Blick in die Geschichte: Ohne Sezession keine USA. – In Bayern wünscht ein Drittel der Bevölkerung den Austritt aus der BRD. Auch viele Sachsen und Thüringer wollen „raus“.

 

Von Dagmar Metzger

Nicht nur in Katalonien, in ganz Europa ist Sezession en vogue – überall auf dem alten Kontinent streben Volksgruppen danach, sich aus größeren Staatsgebilden zu lösen.

In Italien wiederum strebt nur rund 150 Jahre nach der mühevollen und blutigen Einigung des Landes die Provinz Venetien nach Unabhängigkeit.  Gleich hinter Venetien und Katalonien stehen beispielsweise Südtirol oder das Baskenland in den Startlöchern, um sich dem Streben nach staatlicher Unabhängigkeit anschließen.

Bayern kann es auch allein

Auch in Deutschland hält nicht jeder die Einheit der 16 Bundesländer für gottgegeben. Zumindest stellte bereits im August 2012 das CSU-Urgestein Wilfried Scharnagl fest: Bayern kann es auch allein.

Tatsächlich hatte YouGov bei einer Umfrage im Juli 2017 erstaunlich große Tendenzen nach Unabhängigkeit in deutschen Landen festgestellt: In sechs Bundesländern wünscht sich jeder Fünfte, dass sein Bundesland aus Deutschland austritt.

Ganz vorne dabei sind die Bayern, von denen sogar jeder Dritte (32 Prozent) die Unabhängigkeit wünscht. Gefolgt von den Saarländern und Thüringern mit je 22 Prozent. In einer aktuellen Internetumfrage des Merkur sprachen sich sogar fast 40% der Bayern für eine Unabhängigkeit aus.

Ebenfalls besonders häufig wollen Menschen aus Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern (je 21 Prozent) und Sachsen-Anhalt (20 Prozent) die Unabhängigkeit ihres Bundeslandes.

Am wenigsten Interesse an einem Austritt ihrer Länder aus der Bundesrepublik haben die Rheinland-Pfälzer, die Schleswig-Holsteiner und die Niedersachsen (je 8 Prozent).

 

Verteilungen: Unabhängigkeit des eigenen Bundeslandes von Deutschland

Rechtliche Situation für Deutschland und Bayern

Die „Bayernpartei“ hat in ihrem Programm den Satz „zu gegebener Zeit [wollen wir] einen Volksentscheid über die bayerische Unabhängigkeit herbeiführen“ stehen.

Wie in kaum einem anderen Bundesland ist man stolz auf seine ureigenen Traditionen, Sitten und Gebräuche. Gleichzeitig ist Bayern seit über 25 Jahren das Bundesland, welches mit am Meisten zum Länderfinanzausgleich beiträgt, für viele Bürger des Freistaates ein Ärgernis.

Doch das Bundesverfassungsgericht verkündete im Dezember letzten Jahres: „In der Bundesrepublik Deutschland als auf der verfassungsgebenden Gewalt des deutschen Volkes beruhendem Nationalstaat sind die Länder nicht „Herren des Grundgesetzes“. Für Sezessionsbestrebungen einzelner Länder ist unter dem Grundgesetz daher kein Raum. Sie verstoßen gegen die verfassungsmäßige Ordnung.“

Ohne Sezession keine USA

Historiker verweisen jedoch darauf, dass zurückblickend eine regionale Sezession und Abspaltung so gut wie nie im Einklang mit den Gesetzen des jeweiligen Staates stattfand, denn Verfassungen sehen diese Option schlichtweg nicht vor. So würden zum Beispiel die neuenglischen Staaten an der amerikanischen Ostküste auch heute noch zum Vereinigten Königreich gehören, wenn man sich damals an die Gesetzgebung gehalten hätte.

Wirtschaftliche Interessen

Natürlich sind es nicht allein Motive nationaler Identität und Selbstbehauptung, die den Drang zur Sezession befeuern. Wie sooft sind es insbesondere wirtschaftliche Faktoren, die eine entscheidende Rolle bei den Abspaltungsbemühungen spielen.

Gerade Katalonien ist eine starke Wirtschaftsregion, deren Bürger es zunehmend leid sind, den Rest Spaniens alimentieren zu müssen, ohne dafür echte eigene Vorteile zu genießen.

Ähnliches gilt für Venetien. Schottland wiederum hofft, dass es im Falle einer Unabhängigkeit künftig mehr von dem Öl vor seiner Küste profitieren würde – bisher geht der Löwenanteil aus den Verkaufserlösen des schwarzen Goldes nach London.

Für Ökonomen, Philosophen und vor allem natürlich für Staatsrechtler werfen die nicht unbedingt neuen, aber erstmal mit Erfolgsaussichten versehenen Sezessionsbestrebungen spannende Fragen auf: Welche Währungen würden bspw. in den neu geschaffenen Staaten verwendet und könnte der Finanzminister des ehemaligen „Mutterlandes“ die Verwendung „seiner“ Währung als allgemeines Zahlungsmittel verbieten, so wie Großbritannien dies bereits den Schotten drohte?

Wie würden die neu gegründeten Länder damit umgehen, wenn sich nun ihrerseits weitere Regionen abspalten wollten – wie beispielsweise die Orkney- und Shetland Islands, die eigentlich lieber zu Großbritannien als zu Schottland gehören würden.

Und natürlich: Würden diese neuen Länder automatisch Teil der EU oder müssten sie erst einen Aufnahmeantrag stellen? Falls ersteres mit JA beantwortet würde – wie sehe es dann mit der Teilnahme am Euro aus?

Warnung für EU

Der EU selbst allerdings zeigen die Abspaltungsbemühungen deutlich, dass sie sich in die völlige falsche Richtung bewegt: Wenn schon die permanente Alimentierung innerhalb der Nationalstaaten spaltend wirkt, wie stark werden dann erst die Fliehkräfte, wenn künftig die Niederländer die Portugiesen finanzieren sollen und die Finnen die Iren oder die Slowenen die Griechen?

Die Idee einer gesamteuropäischen und vor allem dauerhaften Solidarität und damit einer gemeinsamen schuldnerischen Haftung ist absurd. Kurzfristig mögen dadurch die Finanzmärkte beruhigt und der Euroraum stabilisiert werden, auf lange Sicht aber wird dies zur Zerstörung der EU beitragen.

Darüber hinaus zeigen die Bemühungen in Katalonien und Co., dass die Bevölkerung keineswegs den Traum der Brüssler Eurokraten von einem zentralistischen Superstaat namens „Europa“ mitträumen. Im Gegenteil, die Bürger sehnen sich nach kleinen Staatseinheiten, mit denen sie sich einerseits besser identifizieren können und die andererseits effizientere Verwaltungseinheiten darstellen und somit die Nöte und Problem der Bürger besser adressieren.

Dass die EU in ihrer Entwicklung den falschen Weg eingeschlagen hat, ist sofern besonders bedauerlich, als dass sie gerade den nach Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit strebenden Regionen den perfekten Rahmen bieten und so einer völligen Zersplitterung des Kontinents entgegenwirken könnte. Unter einem gemeinsamen Dach – dem europäischen Markt mit den vier Freiheiten einerseits und einem Grundwertekatalog, beispielsweise die allgemeinen Menschenrechte, andererseits – könnte sich einen Vielzahl ansonsten relativ unabhängiger Staaten entwickeln.

Die Vorteile der unabhängigen Regionen

Die unterschiedlichsten Formen des Wirtschaftens, der politischen Mitbestimmung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens ließen so eine Pluralität entstehen, die allen Bürgern nur zum Vorteil gereichen könnte.

Vor allem aber würde so den unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten Europas, die unseren Kontinent so reich machen, der ihnen gebührende Respekt entgegengebracht.

Befreit von der behindernden Bürokratie eines zentralistischen, alles kontrollierenden Überstaates könnten sich die so verbundenen Staaten sehr schnell zu einem prosperierenden Wirtschaftsraum entwickeln. Mit den derzeit Brüssel beherrschenden Einheits- und Harmonisierungsfanatikern aber wird die Entwicklung weiter in das Gegenrichtung gehen.

Staatszwang

Interessant ist übrigens auch der Umgang der jeweils betroffenen Staaten mit den Sezessionsbestrebungen in ihrem Inneren: Während Großbritannien, wohl nicht zuletzt aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit, eine schottische Unabhängigkeit zwar nicht für klug hält, aber die Legitimität eines solchen Referendums grundsätzlich anerkennt, lehnt Madrid das Ansinnen der Katalanen in Bausch und Bogen ab.

Dieses widerspreche der spanischen Verfassung, die eine unauflösliche Einheit der spanischen Nation festschreibt – eine Argumentation, die natürlich schon insofern etwas dürftig ist als dass die meisten Katalanen sich eben gar nicht als Teil der spanischen Nation begreifen.

Außerdem, so Madrid weiter, werde hierdurch das Prinzip der territorialen Integrität verletzt – ein Argument welches auch immer wieder im Zusammenhang mit den Ereignissen auf der Krim zu hören ist.

IGH: kein Verbot einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung

In diesem Kontext sei an ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag anlässlich der Unabhängigkeit des Kosovos erinnert: In diesem kommt der
IGH zu dem Schluss, dass das Völkerrecht kein Verbot einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung kenne.

Auch das grundsätzliche Prinzip der territorialen Integrität könne in solchen Fällen nicht greifen, da es nur für zwischenstaatliche Beziehungen, nicht aber im innerstaatlichen Bereich gelte. Spanien, wen wundert es, protestierte damals heftig gegen jene Position und erkennt das Kosovo bis heute nicht als eigenständigen Staat an.

Andere Nationen, wie beispielsweise die USA und auch Deutschland, begrüßten das Gutachten hingegen explizit unter dem Hinweis auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

http://www.mmnews.de/politik/31877-bayern-den-bayern-austritt-aus-brd

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Gruß

TA KI

Erneutes politisches Opfer der Meinungs-/Pressefreiheit im BRiD/Bund-Willkür-JUSTIZ-SYSTEM?


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Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News
http://www.nwzonline.de/varel/wegen-volksverhetzung-in-haft_a_31,2,1985617000.html

Während vermutlich tausendfach – unberichtet von der kontrollierten Fake News – Matrix-Presse – täglich von Migranten („ASYLANTEN“, „FLÜCHTLINGEN“) kriminelle Vergehen auf dem Gebiet des Bundes stattfinden wie Diebstähle, Einbrüche, Pöbeleien, Schlägereien, Vergewaltigungen, Sexualdelikte, sogar Mord + Totschlag und diese weiter frei ihre Schandtaten auf deutschem Boden ausüben, ist die „deutsche JUSTIZ“, hier in NIEDERSACHSEN vor allem dabei Kritiker mundtot zu machen. Lieber einen 70-jährigen Kritiker hinter Gitter bringen, der politisch unkorrekte Ansichten vertritt, als die echten Gewalttäter und Verbrecher hinter Gitter zu bringen um die deutsche Bevölkerung vor diesen zu beschützen!

Es ist schon erstaunlich, was sich die Besatzer-tolerierte Verwaltung, genannt BRiD/Bund so alles leisten kann. Besonders das Besatzungskonstrukt „Niedersachsen“ tritt da immer wieder einmal exemplarisch voran.

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Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

In der von der Grünen-Politikerin und Verwaltungsrechts-ausgebildeten Antje-Niewisch-Lennartz geführten „JUSTIZMINISTERIUM“ des „Landes Niedersachsen“, eine Firma übrigens:

land-niedersachsen-webseite
Abb.: http://www.niedersachsen.de/startseite/
Hinweis: Man beachte die Matrix-Darstellung!

justizministerium-niedersachsen-2017-mit-mark

Abb.: http://upik.de

unter ihrer Leitung ist diese „FIRMA“ also Weisungsgeberin an die untergeordnete JUSTIZ dieser Organisation, u.a. auch dem Landgericht Oldenburg.

landgericht-oldenburg-niedersachsen

Abb.: http://www.landgericht-oldenburg.niedersachsen.de/startseite/

Dort hat man offenbar den unter dem Pseudonym „Honigmann“ bekannten Blogger und Aufklärer aus Varel nunmehr zu einer „Haftstrafe“ von 8 Monaten ab dem 07.03.2017 „verurteilt“ wegen des Vorwurfs der „VOLKSVERHETZUNG“ und „LEUGNUNG DES HOLOCAUST“.

Der Redaktion liegen bislang hierzu nur folgende Hintergrundinformation vor:

honigmann-zu-8-monaten-haft-im-brid-bund-regime-verurteilt

Abb.: http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=8e19d1b97
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/03/03/honigmann-nachrichten-vom-03-maerz-2017-nr-1044/

http://www.nwzonline.de/varel/wegen-volksverhetzung-in-haft_a_31,2,1985617000.html

Dass es sich dabei vor allem um ein politisches Vorgehen und Unterdrückung von Andersdenkenden handelt, wissen wir; denn die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRiD/Bund) ist ja kein souveräner Staat und nicht Rechtsnachfolger des Deutschland (Deutsches Reich) vor 1919, es bleibt zu vermuten, dass der Bund einfach eine Nachfolgeinstitution der Weimarer Republik/NS-Reichs ist, da die meisten Gesetze, die Anwendung finden im Gebiet des Bund, auf NS-Recht beruhen!

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Abb.: http://www.agmiw.org/wp-content/uploads/2016/05/NS-Gesetzgebung.pdf

Besonders alarmierend ist es, dass die „NIEDERSÄCHSISCHE JUSTIZ“ derzeit von einer der nicht rechtsfähigen Vereine im Bund, den Grünen, angeführt wird. Die Grünen/Bündnis 90 sind insgesamt als pädophil-durchsetzte und deutschfeindlich eingestellte Gruppierung aufgefallen wie nachfolgende Zitate eindrucksvoll belegen:

gruene-paedophilie

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Abb.: Collagen aus Internetbildern und Wake News

Die Nähe der Grünen zur Pädophilie einerseits wie auch die Vermutung, dass enge Kontakte zum Zionismus in dieser Firmenleitung gepflegt werden, lässt vermuten, dass es im Handeln dieser nicht um deutsche Interessen geht, sondern um die Umsetzung des zionistischen NWO-Gedankenguts. Im Gegenteil, eine Mehrheit der „Grünen“ pflegen eine Art Ausrottung allen Deutschens…

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Abb.: https://www.rundblick-niedersachsen.de/justizministerium-wechsel-der-pressestelle/
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27183
http://www.newslocker.com/de-de/region/gottingen/antje-niewisch-lennartz-will-social-bots-verbieten/view/

Umso weniger darf es uns verwundern, wenn die abhängigen, untergeordneten Stellen wie STAATSANWALTSCHAFTEN (politische Institutionen) und andere „Ämter“ und „Behörden“ sich logischen und nachprüfbaren Fakten, sowie Grund- und Menschenrechten, u.a. auch der Meinungs- und Pressefreiheit verschliessen, unabhängig davon, ob Firmen „RECHT“ sprechen dürfen oder nicht.

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Abb.: Internet

Jedenfalls wird klar, was hier gespielt wird und dass sich Firmen und deren Mitarbeiter an Menschen vergreifen, obwohl Menschen vor dem Gesetz bzw. dem gegenüber stehen.

Mensch whitebig

Abb.: Wake News

Ob der „Honigmann“ sich in der Abwehr gegen diesen Angriff auf ihn vollumfassend richtig verhalten hat, ob er den Unterschied Mensch/PERSON genügend herausgestellt hat oder nicht, ob er angesichts der drohenden Gefahr Schaden von sich abzuwenden alles richtig gemacht hat, wird von einigen Kritikern bezweifelt. Aber, wer macht schon alles richtig? Es geht hier um einen Menschen, der sich mit seiner Aufklärung und seinem Andersdenken für andere weiter vorgewagt hat wie viele andere.

BUND - FAUSTRECHT

Abb.: Collage aus Internetbild und Wake News

Stehen wir ihm also bei und helfen ihm. Der Bund/Niedersachsen sind unrechtmässige Institutionen, die Gewalt gegen uns Menschen ausführen, es herrscht dort Faustrecht wie in vielen Beispielen schon erläutert!

Wake News Aufklärungsserie

Abb.: Wake News
http://wakenews.net/html/brd_2017.html

siehe zu NIEDERSACHSEN u.a. auch:

https://vugwakenews.wordpress.com/2016/11/13/wie-lars-den-justiz-sumpf-niedersachsen-kennenlernte/
https://vugwakenews.wordpress.com/2017/01/02/lars-und-der-bundes-justiz-sumpf/
https://vugwakenews.wordpress.com/2015/01/31/politische-gefangene-in-der-bridbund/

Bitte, immer alle einschalten!
http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html

(…)

Quelle: https://mywakenews.wordpress.com/2017/03/04/erneutes-politisches-opfer-der-meinungs-pressefreiheit-im-bridbund-willkur-justiz-system/

Danke an Detlef und Laufteufel

Gruß an die Klardenker

TA KI

Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk


Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.

Nach diesem simplen Prinzip herrschen die sogenannten Eliten nun schon seit Tausenden von Jahren über ihre jeweiligen Untertanen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein System sich „Demokratie“ nennt oder nicht.

Immer sind es nur sehr wenige, die bestimmen, was offiziell überhaupt gewusst wird. Umso allergischer reagiert jeder Machtapparat auf sogenannte Whistleblower, die man früher abwertend als Verräter bezeichnete. Verräter wie Snowden destabilisieren die Machtpyramide, indem sie dem Volk, den Massen, die Möglichkeit geben zu erkennen, wie man sie beherrscht. Herrschaft kann aber nur effektiv agieren, wenn sie unsichtbar bleibt.

Vor allem auf dem Feld der Sozialforschung hat die Elite gegenüber dem Bürger einen enormen Wissensvorsprung. Die Machthaber kennen das Wesen „Mensch“ heute derart genau, dass sie ihn bis in die kleinsten Teile zerlegen und manipulieren können und das auch tun. Dass wir alle kaum etwas davon mitbekommen, stützt diese Aussage.

Wie kann es sein, dass wir z. B. in der BRD den größten Niedriglohnsektor der Welt haben und sich diese Massen nicht zusammenschließen, um den Verteilerschlüssel des Kapitals zu korrigieren? Wie kann es sein, dass 2016 nur acht Personen so vermögend sind wie 3,7 Milliarden, sprich die ärmste Hälfte des Planeten, und dennoch alles so läuft, als gäbe es diese Information nicht.

Das Machtsystem „Neoliberalismus“ hat es geschafft, nahezu unsichtbar zu werden und zu herrschen. Es ist auf allen Feldern aktiv, während es gleichzeitig so fassbar ist, wie eine grüne Schlange im schlammigen Wasser. War da was?

Mit der Informationsrevolution werden die Karten neu gemischt. Der Staat bzw. die, die ihn zusammenstellen, haben das Monopol auf veröffentlichtes Wissen verloren.

Prof. Rainer Mausfeld ist eine Koryphäe, wenn es um das Enttarnen von Eliten-Macht geht. Sein aktueller Vortrag „Die Angst der Machteliten vor dem Volk“ hilft dem einzelnen, die Ohnmacht zu überwinden, die jeden beschleicht, wenn er versucht, im Alleingang das System zu durchschauen. Die Chance auf Veränderung beginnt im Kopf. Wissen ist der Schlüssel. Mehr Wissen bei den Massen.

Herr Prof. Mausfeld hat noch eine Ausarbeitung des Vortrags mit einigen zusätzlichen Ergänzungen und ausführlichen Quellenhinweisen erstellt.

Inhaltsübersicht:

00:01:20 Die Metapher von den Schafen und dem Hirten: Die Beziehung zur Demokratie von unten und von oben betrachtet

00:14:25 Eliten und ihre Herrschaftstechniken: Psychische und physische Machtausübung – Basisideologie von Soft-power als Rechtfertigungsideologie

00:29:33 Volk und Elite: Warum das Volk zum eigenen Wohle belogen werden soll

00:36:54 Affektive und kognitive Mentalvergiftung, um Kritik am Zentrum der Macht zu verunmöglichen – Falschwörter und Denuziationsbegriffe

00:45:50 Die amerikanische Ideologie des Exzeptionalismus

00:55:12 Meinungsmanipulation: Aktualindoktrination – Propaganda in den Medien. Tiefenindoktrination – Schulsysteme im Sinne der Herrschaftsideologie

01:00:44 Tiefenindoktrination: Benevolenz – die Idee vom selbstlosen Imperium zur Durchsetzung des hegemonialen Anspruchs

01:18:13 Tiefenindoktrination: Repräsentative Demokratie zur Abwehr von Demokratie und Unsichtbarmachung alternativer Demokratiekonzeptionen

01:28:01 Aufklärung vs Gegenaufklärung: Humanitärer Universalismus und die Gemeinsamkeiten zwischen Neoliberalismus und Faschismus

Prof. Mausfeld hat noch eine Ausarbeitung des Vortrags mit einigen zusätzlichen Ergänzungen und ausführlichen Quellenhinweisen erstellt.

Die Ausarbeitung ist unter diesem Link verfügbar:
http://www.uni-kiel.de/psychologie/ma…

Gruß an die Denkenden

TA KI

Der Ausweg aus dem System – Die Lösung!


….per mail eines Lesers….

Liebe Leser,

Ich hab lange darüber nachgedacht was ich in diesem Artikel schreiben will. Nach langem denken bin ich dazu gekommen ihnen die Lösung zu präsentieren, welche dieses System zum Einsturz bringt. Diese wird nur greifen wenn ab jetzt jeder seinen Hintern aus der Wohlfühlkomfortzone hebt.

Meiner Meinung nach gibt es nur ein Mittel und das ist das „aktiv“ werden aller Menschen die in den Alternativen Medien sich informieren.

Mit aktiv werden meine ich das schreiben von Artikeln auf dem Computer zB. über Rechtsbrüche der Regierung oder wie Deutschland in 20 Jahren aussehen wird wenn eine Deutschland diesen Ausmaßes weiterhin toleriert wird und so weiter. Drucken Sie diese Artikel aus und verteilen Sie die in den Briefkästen wenn Sie Zeit haben.

Glauben Sie mir, der Großteil der Bevölkerung weiß gar nicht das es einen Artikel 16a gibt der unser Asylrecht beschreibt.

Glauben Sie mir, wenn ich behaupte das der Großteil der Menschen im Land nicht weiß was das Bundesverfassungsgericht letzten Jahres rausgefunden hat. Das Deutsche Reich (nicht Nazireich!) existiert noch weil die BRD nicht der Rechtsnachfolger sein kann und beide als Völkerrechtliches Subjekt gleichzusetzen sind.

Erklären Sie den Menschen in ihren Artikeln was solche Entscheidungen wie vom Bundesverfassungsgericht bedeuten. Viele können mit solchen rechtlichen Texten nicht anfangen wobei dieser noch gar nicht so kompliziert ist . Geben Sie die Quellen der Informationen an. In diesem Fall auf der Seite des Bundestagestages: (https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/380964)

Schreiben Sie in ihrem Artikel das eine grünen Politikerin im Europaparlament gegen direkte Demokratie ist und geben Sie die entsprechenden Quellen an. Machen Sie gleichzeitig Werbung für direkte Demokratie.

Sie bleiben somit Anonym um sich selbst zu schützen und können ihre Mitmenschen informieren. Ich weiß das viele unter euch mit anderen es aufgegeben haben zu Diskutieren. Wählt lieber meine Methode. Jemand der euch kennt weiß eure Haltung und sagt sich automatisch das Du nicht objektiv über das Thema reden willst (auch wenn das Quatsch ist).

Glauben Sie mir, wenn ich sage das wir genug Menschen und ausreichend in Deutschland verteilt sind um solch eine Kampagne voranzubringen.

Ich kann Ihnen auf jeden Fall versprechen, das Sie „alle“ irgendwann viel mehr zu verlieren haben als die Zeit die es jetzt zu nutzen gibt um gegen die Arroganz, Ignoranz und Größenwahn dieses herrschenden Systems mit friedlichen Mitteln zu kämpfen. Verbreiten Sie diesen Artikel im Internet um andere „alternativ Denker“ mobil zu machen. Die Diktatur hat ihre Fratze gezeigt. Es ist Zeit zu handeln!

Ich wünsche den Lesern dieses Artikel alles Gute für die Zukunft

Quelle: http://uncut-news.ch/leser-schreiben/der-ausweg-aus-dem-system-die-loesung/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Der Brüller des Monats….


Deutsche Schulden sollen bis 2020 unter 60 Prozent sinken

Epoch Times,
Deutschlands Schuldenstandsquote soll 2020 erstmals seit Jahren wieder unter die Marke von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sinken. Das prognostiziert das neue Stabilitätsprogramm, das die Bundesregierung in der nächsten Woche beschließen und nach Brüssel an die EU-Kommission schicken will.
Deutschland-Fahne

Deutschland-Fahne

Foto: über dts Nachrichtenagentur
 Die symbolisch wichtige Marke der Schulden von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) will die Bundesregierung mit einem neuen Stabilitätsprogramm erreichen, das die Bundesregierung in der nächsten Woche beschließen und nach Brüssel an die EU-Kommission schicken wird.
Nach den Berechnungen wird der Anteil der Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden gemessen am BIP 2020 bei rund 59 Prozent liegen.

Für das laufende Jahr verzeichnet der Bericht noch einen Wert von 68 Prozent. Er soll ab 2017 sukzessive von 66 Prozent über 63 Prozent im Jahr 2018 sowie 61 Prozent im Jahr 2019 auf den Zielwert schrumpfen. Das jährliche Finanzierungsdefizit aller staatlichen Ebenen soll in dem Zeitraum zusammengenommen ausgeglichen sein.

Während der Finanzkrise und unmittelbar danach musste der Staat Konjunkturprogramme finanzieren und Steuerausfälle kompensieren. Als Folge war die Staatsverschuldung massiv gestiegen –bis zu einem Höchststand von rund 80 Prozent im Jahr 2010.

Tritt die Entwicklung wie erwartet ein, würde Deutschland 2020 erstmals wieder beide Vorgaben des EU-Vertrags von Maastricht erfüllen. Er sieht ein Staatsdefizit von höchstens drei Prozent vor und erlaubt einen Schuldenstand von maximal 60 Prozent des BIP.

(dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsche-schulden-sollen-bis-2020-unter-60-prozent-sinken-a1320598.html

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Gruß an alle Spaßvögel

TA KI

Leipzig-Krawalle: Politologe kritisiert Umgang mit linker Gewalt


Weil links grundsätzlich als gut und rechts immer als schlecht gelte, stehe „Gewalt von links gegen rechts stets im Dienst einer guten Sache, und also sind auch solche Mittel erlaubt, die man Rechten niemals nachsehen würde“, sagte Patzelt der „Welt“.

krawalle der antifa

Nach den linken Krawallen in Leipzig hat der Dresdner Extremismus-Forscher Werner Patzelt der Politik eine ambivalente Haltung zu linker Gewalt vorgeworfen. Weil links grundsätzlich als gut und rechts immer als schlecht gelte, stehe „Gewalt von links gegen rechts stets im Dienst einer guten Sache, und also sind auch solche Mittel erlaubt, die man Rechten niemals nachsehen würde“, sagte Patzelt der „Welt“. Hintergrund der Äußerungen sind die Ausschreitungen von Linksextremisten am vergangenen Wochenende in Leipzig-Connewitz.

Alle hätten gewusst, was passieren würde, sagte Patzelt. Ihn hätten die Ausschreitungen jedenfalls nicht überrascht, denn er habe die Gelegenheit gehabt, vorab eine Einschätzung des Leipziger Polizeipräsidenten zu hören. „Genauso, wie der es vorhersagte, ist es dann auch gekommen“, sagte der Politikwissenschaftler von der Technischen Universität Dresden.

„Es war zumindest der Polizei klar und ebenso jenen Linksextremisten, die sich in Leipzig einmal mehr höchst aktiv an die Bekämpfung des ewig Bösen gemacht haben, also an den Kampf gegen rechts sowie gegen jenen Staat, der auch den Gegnern von Linken ihre Freiheitsrechte sichert.“

Scharfe Kritik übte Patzelt an Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). Dieser habe sich im Nachhinein erstaunt über jene Gewalttätigkeit gezeigt, „obwohl in seiner Stadt derlei Übergriffe immer wieder vorkommen“, sagte Patzelt. „Solange es um die viel gelobte Leipziger Abwehr von Legida ging, schien er Gewalt gegen rechts billigend in Kauf zu nehmen. Erst jetzt, wo es in ganz offensichtlicher Unverhältnismäßigkeit um ein Häuflein von vielleicht 200 Rechtsextremen und im Wesentlichen gegen die Polizei ging, gibt er sich bestürzt, obwohl sich im Grunde nichts Neues ereignet hat.“

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leipzig-krawalle-politologe-kritisiert-umgang-mit-linker-gewalt-a1291736.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Das sind doch längst keine besorgten Bürger mehr“: Justizminister Maas gibt Pegida Mitschuld an rechten Straftaten


Bundesjustizminister Heiko Maas (v, SPD) sitzt am 16.10.2015 vor der Abstimmung zum Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung in der Regierungsbank des Bundestages im Reichstag in Berlin. Foto: Gregor Fischer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Bundesjustizminister Heiko Maas (v, SPD) sitzt am 16.10.2015 vor der Abstimmung zum Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung in der Regierungsbank des Bundestages im Reichstag in Berlin. Foto: Gregor Fischer/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Die Zahl der rechte Straftaten in Deutschland nimmt zu. Für Justizminister Heiko Maas (SPD) steht fest: Schuld daran tragen maßgeblich die Pegida-Demonstranten. “Wer da mitmacht, trägt auch moralische Verantwortung für die Taten die auf diese radikale Hetze folgen”, sagte er der “Bild”-Zeitung.

So deutlich wie noch nie machte Maas klar, was er von den Pegida-Anhängern hält. “Das sind doch längst keine besorgten Bürger mehr, die da Galgen basteln und rassistischen Sprücheklopfern zujubeln”, sagte der Justizminister der Zeitung. Die Menschen, die für die fremdenfeindliche Bewegung montags auf die Straße gehen, sind in seinen Augen “Feinde unserer toleranten Demokratie”.

Maas sprach sich aber gegen ein Verbot der Pegida-Demonstrationen aus. Er könne verstehen, dass sich ein solches verbot derzeit viele Menschen wünschten. Rechtlich aber müsse man sich vor Augen führen, dass die Hürde dafür sehr groß sei. “Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit schützt auch hässliche Meinungen”, sagte Maas der “Bild”.

Mit einem Verbot allein ist es nach Maas’ Ansicht nicht getan. “Es würde zwar diese Veranstaltung stoppen. Der Hass der Menschen wäre aber leider noch immer da”, sagte der SPD-Politiker. Der Hass und die Hetze von Pegida müsse allen Demokraten ein Ansporn sein, umso entschiedener für eine offene Gesellschaft einzutreten.

Schon mehrfach ist es bei Pegida-Kundgebungen inzwischen zu Straftaten gekommen. Vor zwei Wochen trugen Demonstranten einen Galgen durch die Straßen von Dresden, der für Bundeskanzlerin Merkel und Videkanzler Gabriel bestimmt war. Auch so genannte Hassreden hat es bereits gegeben.

Die makabersten Worte fand vergangene Woche der deutsch-türkische Autor Akif Pirincci. Anlässlich des einjährigen Bestehens von Pegida hielt der für seine fremdenfeindlichen Aussagen bekannte Autor eine Rede vor Pegida-Anhängern in Dresden. Pirincci attackierte darin Muslime und bezeichnete Flüchtlinge als “Invasoren”. Man müsse Wege finden die loszuwerden, so sagte er. Aber die KZs seien ja leider derzeit außer Betrieb. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.

Solche Hassredner will Maas künftig von den Kundgebungen ausschließen. Mit Blick auf die auch für heute wieder angekündigte Demonstration in Dresden sagte der Minister der “Bild”: „Polizei und Justiz werden sehr sorgfältig beobachten, ob bei Pegida Straftaten begangen werden.” Wenn es zu volksverhetzenden Äußerungen kommen sollte, werde der Staat solchen Hassredner verbieten, weiter bei den Kundgebungen aufzutreten.

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Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/10/26/justizminister-maas-gibt-pegida-mitschuld-an-rechten-straftaten_n_8388424.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die Propagandisten der Diktatur BRiD

TA KI

Deutschland: Abkommen von 1990 doch kein Friedensvertrag?


breitwandaufmacher-ulas

Als 1990 über die Wiedervereinigung Deutschlands verhandelt wurde, achteten die Unterhändler des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl darauf, dass das Wort „Friedensvertrag“ nicht verwendet wurde. An einem solchen könne man „aus finanziellen Erwägungen kein Interesse haben“, so der Staatssekretär.

Daher wurde von den vier Siegermächte und beiden deutschen Staaten der sogenannte „Zwei-plus-vier-Vertrag“ unterzeichnet. Denn wahrscheinlich hätte die Bezeichnung „Friedensvertrag“ zu Forderungen anderer Länder (darunter Griechenland) aus Reparationsansprüchen gegenüber Deutschland geführt.

Auch verhinderte die damalige Bundesregierung eine Beteiligung von Ländern mit entsprechenden Ansprüchen an den Verhandlungen. Heute wehrt sich die Regierung der BRD gegen die alten Forderungen mit dem Argument, diese hätten 1990 vorgebracht werden müssen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1143594/deutschland-abkommen-von-1990-doch-kein-friedensvertrag

Gruß an die Wachen

TA KI

Holger Strohm: Die Hegemonie der USA & die Rolle Deutschlands


Die Hegemonie der USA & die Rolle Deutschlands

Holger Strohm zu klassischer westlicher Propaganda und geopolitischen Entwicklungen in Palästina & Israel, Deutschland und der Welt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=t91D0MjcjEg

Danke an Ullrich

Gruß an die freien Menschen

TA KI

 

Albtraum für die SicherheitsdiensteTausende Extremisten in Deutschland; Was die Geheimdienste inszenieren…


Der Attentäter von Brüssel ist nur einer von Tausenden islamistischen Einzelkämpfern – und diese bereiten den Sicherheitsbehörden Kopfzerbrechen. Allein in Deutschland gibt es wohl 2000 solcher Einzelgänger.

Nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel hat die deutsche Polizeigewerkschaft vor einer steigenden Zahl gewaltbereiter Islamisten in Deutschland gewarnt. „Ihre Zahl steigt rasant, was nicht zuletzt die Szene der so genannten Salafisten, zum Beispiel im Rheinland, zeigt“, sagte Verbandschef Rainer Wendt Handelsblatt Online. Bei etlichen Gelegenheiten hätten „diese Extremisten gezeigt, dass Gewalt zum festen Bestandteil ihrer Strategie zur Durchsetzung ihrer Ziele gehört und auch und gerade vor staatlichen Institutionen und Vertretern nicht halt macht“.

Nach seiner Kenntnis befinden sich derzeit mehrere Hundert Extremisten aus dem Umfeld der Salafisten in Syrien. „In Deutschland muss mit mehr als 2000 gewaltbereiten Islamisten gerechnet werden“, sagte der Polizeigewerkschafter weiter.

Der Terrorismus-Experte Rolf Tophoven warnte ebenfalls vor einer wachsenden Bedrohung. Im Gespräch mit dem „Focus“ erinnert Tophoven an die Sauerland-Gruppe, bei der es sich um vier Personen gehandelt habe, die nach ihrer Ausbildung im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet von Dschihadisten „nach Deutschland geschickt wurden, um hier operativ tätig zu werden“. Ihnen sei man durch eine gute nachrichtendienstliche Arbeit auf die Spur gekommen.

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Beim jetzigen Attentäter von Brüssel handelt es sich indes um einen Einzeltäter, der sich „selbst radikalisiert“ habe. Diese Kämpfer, die sich in Syrien dem Krieg gegen Assad anschlossen und jetzt wieder in ihre europäischen Heimatländer zurückkehrten, seien gut ausgebildet und kampferprobt. Für die Sicherheitsbehörden – auch für die deutschen – gelten sie in ihren jeweiligen Heimatländern als „tickende Zeitbomben und lösen Albträume aus“.

Wendt hält eine gezielte Überwachung dieser „potenziellen Gewalttäter“ für „ziemlich unwahrscheinlich“. Schon die permanente Beobachtung eines Einzelnen sei „immens personalintensiv und an strenge rechtliche Voraussetzungen geknüpft“. Der Chef der Polizeigewerkschaft zeigte sich jedoch überzeugt, dass die deutschen Sicherheitsbehörden einem gezielten Angriff auf jüdische Einrichtungen wie in Belgien mit „umfangreichen Schutzmaßnahmen“ entgegenwirkten.

Der Fall Belgien als Indiz für die Gefahr

Wendt unterstützte die Forderung der belgischen Regierung nach einer stärkeren europaweiten Überwachung gewaltbereiter Islamisten. „Es ist richtig und notwendig, technische Mittel zur besten Überwachung einzusetzen, dazu zählt natürlich die Kontrolle und Auswertung vorhandener Daten, aber auch eine umfangreiche Auslandsaufklärung“, sagte Wendt dem „Handelsblatt“.

Tophoven warnte indes, dass es keinen Königsweg der Terrorismusbekämpfung gebe. Wenn keine Straftaten vorlägen, und eine bewusst geplante terroristische Aktion erkennbar sei, könne die Ausreise potenzieller Kämpfer von den Sicherheitsbehörden nur schwer verhindert werden. „Wichtig ist deshalb eine gute nachrichtendienstliche Arbeit im Vorfeld, also im taktisch operativen Bereich, zur Verhinderung möglicher terroristischer Anschläge.“ Denn der Fall in Belgien ist ein Beispiel für die zunehmende Gefahr durch autonom agierende Terroristen.

Auch Wendt kritisierte, dass die derzeitige „absurde Diskussion darüber, wie der Bundesnachrichtendienst seine Möglichkeiten zur Optimierung seiner Erkenntnisgewinnung erhöht“, schon jetzt zeige, wie solche Debatten in Deutschland geführt würden. „Manche Politiker glauben eben immer noch, die eigenen staatlichen Behörden seien der Feind unserer demokratischen Ordnung, statt unseren Sicherheitskräften die notwendigen Mittel zur erfolgreichen Terrorbekämpfung zu geben.“

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Tausende-Extremisten-in-Deutschland-article12943816.html

 

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Brisante Aussage von Terrorverdächtigen

Die Geständnisse der vier Angeklagten im sogenannten Sauerland-Prozess belasten einen V-Mann der Geheimdienste schwer.Die Aussagen der vier Terrorverdächtigen im sogenannten Sauerland-Prozess bringen nach Darstellung des Spiegel die Bundesanwaltschaft in Bedrängnis.

sauerlandgruppe

Der Angeklagte Attila Selek belaste in seiner Aussage einen in Ludwigshafen geborenen Türken und mache brisante Angaben über die Verwicklung der Geheimdienste, berichtete das Magazin.

Kein Kommentar aus Karlsruhe

Die Bundesanwaltschaft zögere wegen möglicher diplomatischer Probleme mit der Türkei, einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. zu beantragen. Dieser sei nach seinem Untertauchen in Istanbul Ende 2002 als V-Mann für den türkischen Geheimdienst tätig gewesen, der den Informanten in Kooperation mit dem US-Geheimdienst CIA geführt habe.

Ein Sprecher der Anklagebehörde in Karlsruhe wollte den Bericht nicht kommentieren, insbesondere nicht laufende Vernehmungen. Unabhängig vom konkreten Fall wies er aber darauf hin, dass die Bundesanwaltschaft ihr Handeln nur an Recht und Gesetz und am konkreten Tatverdacht ausrichte.

Der Focus berichtete derweil, die Bundesanwaltschaft bereite bereits einen Haftbefehl gegen Mevlüt K. vor. Dieser habe laut Aussagen der Angeklagten eine zentrale Rolle gespielt bei der Beschaffung von 26 Zündern.

Die Bundesanwaltschaft wirft den vier in Düsseldorf angeklagten Islamisten vor, sie hätten eine Serie von Autobombenanschlägen in Deutschland vorbereitet. Sie hatten laut Anklage ausreichend Chemikalien gehortet, um 550 Kilogramm Sprengstoff herzustellen.

Mit einer Anschlagserie wollten sie nach Einschätzung der Ermittler den kurz darauf geplanten Bundestagsentscheid über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr beeinflussen. Sie waren nach monatelanger Überwachung im Herbst 2007 in einem Ferienhaus im Sauerland festgenommen worden.

Angeklagte wussten von Ermittlungen

Das Oberlandesgericht Düsseldorf will am 10. August mit ihrer Vernehmung beginnen. Die Angeklagten haben nach Medienberichten und Angaben ihrer Anwälte bei der Befragung durch das Bundeskriminalamt umfangreiche Geständnisse abgelegt.

Dem Spiegel-Bericht zufolge umfasst die Niederschrift der Aussagen rund 1100 Seiten. Laut Aussage von Attila Selek habe der von ihm beschuldigte Ludwigshafener Türke Mevlüt K. der deutschen Gruppe um den Hauptangeklagten Fritz Gelowicz in Istanbul Zünder für einen geplanten Anschlag übergeben.

Bei einer Zusammenkunft sei K. nach einer Unterbrechung zurückgekehrt und habe plötzlich gewusst, dass die deutschen Behörden gegen eine Gruppe von Islamisten ermittelten. Dabei seien auch ihre eigenen Namen gefallen, habe Selek zu Protokoll gegeben. „Dann sagte er mir, dass er diese Informationen vom Geheimdienst klauen würde“, zitierte das Magazin Selek.

Quelle:http://www.sueddeutsche.de/politik/sauerland-gruppe-brisante-aussage-von-terrorverdaechtigen-1.166129

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CIA-Team gegen die Sauerlandgruppe” in BRiD mit Wissen des Verfassungsschutzes im Einsatz


CIA war gegen “Sauerlandgruppe” im Einsatz

bei-der-festnahme-der-islamisten-waren-auch-amerikanische-spezialisten-beteiligtBei der Festnahme der Islamisten waren auch amerikanische Spezialisten beteiligt (Quelle: dpa)

Bei der Aufdeckung der islamistischen “Sauerland-Gruppe” im Herbst 2007 hat Deutschland nicht nur von Abhöraktionen des US-Inlandsgeheimdienstes NSA profitiert. Mehrere Dutzend Experten aus der CIA-Zentrale seien Ende 2006 für einen Einsatz gegen die “Sauerlandgruppe” nach Deutschland eingereist, schreibt der “Focus” unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise.

Darunter seien etwa nahkampferprobte Ex-Soldaten der Elitetruppe Navy Seals gewesen. In Räumen der Sparkasse in Neuss in Nordrhein-Westfalen habe die CIA-Operationsgruppe eine Kommandozentrale bezogen.

Verfassungsschutz war eingeweiht

Über die Anwesenheit der CIA-Teams seien nur das Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesinnenministerium unterrichtet gewesen. Rechtlich sei die Operation nicht zu beanstanden, da das BfV eingeweiht gewesen sei.

Zudem habe es sich für die USA wohl um einen Akt der “äußeren Gefahrenabwehr” gehandelt, da die Terrorpläne der “Sauerlandgruppe” gegen US-Soldaten und -Kasernen gerichtet gewesen seien.

Angriffe gegen US-Einrichtungen geplant

Anlass für den CIA-Einsatz seien Telefonate und E-Mails gewesen, die der US-Abhördienst NSA zwischen Pakistan und Deutschland abgefangen habe. Darin sei es darum gegangen, militärische Einrichtungen der USA im Rhein-Main-Gebiet auszukundschaften und schließlich anzugreifen.

Im Herbst 2007 hatte eine Spezialeinheit der GSG 9 drei Bombenleger im sauerländischen Oberschledorn überwältigt.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_64248310/cia-war-gegen-sauerlandgruppe-im-einsatz.html

.…danke an TA KI

.…also auch damals einer lancierter Einsatz.

Gruß an die BRiD ReGIERung

Der Honigmann

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/01/cia-team-gegen-die-sauerlandgruppe-in-brid-mit-wissen-des-verfassungsschutzes-im-einsatz/

Gruß an die Lancierer

TA KI

Putins geheime Online-Armee- Unsere Qualitätsmedien schlagen blind um sich- ein bekanntes Verwirrspiel


 

22.05.2014, 17:03 Uhr * (??) kopfkratz

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Ukraine-Konflikt

Putins geheime Online-Armee

shitstormMitunter erleben Redaktionen Shitstorms in den sozialen Netzwerken, in denen es Kritik über die Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hagelt. (picture alliance / dpa – Patrick Pleul)

Seit der Krimbesetzung werden deutsche Medien mit angeblicher Hörer- und Leserpost überflutet, vor allem mit Facebook-Kommentaren. Die Meinungsäußerung – ein wichtiges Feedback für Redaktionen – stammt derzeit oft von anonymen Absendern. Manche sind überzeugt: Moskau zieht dabei die Fäden.

„Prorussische Separatisten werben für eine Abspaltung von der Ukraine.“

Zeigt die Deutsche Welle Fernsehberichte über den Konflikt um Krim und Donbas, hagelt es häufig Kritik. Vor allem auf der russischsprachigen Facebook-Seite des Senders. Ingo Mannteufel, Leiter der Russland-Redaktion, erlebt mitunter ganze Shitstorms.

„Das sind teilweise wüste Beleidigungen deutscher Politiker oder auch der Bundeskanzlerin insbesondere, häufig auch mit antisemitischen Untertönen, antiamerikanischen Untertönen, die sich dann gegen die Regierung in Kiew richten. Es richtet sich dann gegen unsere Berichterstattung, wir wären einseitig und wir würden nicht objektiv das darstellen.“

„Käufliche Journalisten!“ kommentieren kritische Facebook-Nutzer. Und: „Faschistische Herren!“

Internetnutzer mit verschleierten Identitäten

Mannteufel wundert sich über den hasserfüllten Ton. Stutzig macht ihn vor allem aber die verschleierte Identität der Schreiber.

„Wenn Sie sich dann die Facebook-Seite so einer Person anschauen, dann stellen Sie fest, dass die häufig sehr kurz vorher oder vor wenigen Tagen erst entstanden ist, dass sie sehr wenig Angaben zur Person auf dieser Seite finden. Also wenig Fotos, wenig Angaben zur Herkunft, Gefällt mir. Mehr noch: Man hat auch den Eindruck, dass diese Fotos, wenn es dann Fotos gibt, dass es nicht die echten Fotos sind, sondern die aus dem Internet zusammengeklaubt sind.“

Ähnliches beobachtet Boris Reitschuster. Der Moskau-Korrespondent des Magazins „Focus“ wird ebenfalls von mysteriösen Internetnutzern attackiert.

„Auffälligkeiten sind zum Beispiel, dass sich die Argumentation sehr sehr stark wiederholt – es geht bis dahin, dass die Rechtschreibfehler und die Grammatikfehler teilweise identisch sind. Und wenn man dann jemanden löscht, dann sind die innerhalb kürzester Zeit wieder da. Auch etwas, was man als Indiz werten kann, dass das Ganze gesteuert ist.“

„Prowestlicher Reporter, bist du auch von Obama und Konsorten gekauft?“

Aufruf zum Shitstorm gegen deutsche Medien

Eine gesteuerte, verdeckte Schmutz-Kampagne? Bereits im vergangenen Monat rief eine offenbar gefälschte Facebook-Gruppe zu einem Shitstorm gegen deutsche Medien auf. Ihr Vorwurf: Die Zeitungen und Sender berichteten angeblich nicht genug über die Montagsdemonstrationen. Hierbei handelt es sich um Protest-Veranstaltungen, auf denen teilweise Rechtspopulisten sehr scharf Stimmung machen gegen jede Putin-Kritik. Auch der Deutschlandfunk wurde mit einer Online-Attacke überflutet.

„Bombt die Medien mit Kommentaren zu!“

Gesteuerte Kampagne

Anfang Mai klagten zudem das amerikanische „Forbes“-Magazin sowie der britische „Guardian“ über eine gesteuerte Kampagne; der „Guardian“ wurde mit bis zu 40.000 Kommentaren pro Tag überschüttet. Zieht Moskau dabei die Fäden? „Focus“-Korrespondent Boris Reitschuster ist überzeugt, dass der Kreml sogenannte Trolls beschäftigt – verdeckte Kommentatoren und destruktive Blogger.

„Es gab eine Anweisung vom russischen Außenministerium, die offenbar aus Versehen veröffentlicht wurde bei Twitter. Und da war ganz, klar zu lesen: ‚Anweisung an die Blogger: Diesen Artikel bei ‚Spiegel‘-Online mäßig loben auf Facebook und auf Twitter.'“

In diesem Fall sollte ein deutsches Medium ausnahmsweise mit positiven Kommentaren bedacht werden. Der Screenshot, also die Abbildung der Moskauer Anweisung, wurde im März veröffentlicht – von einem pro-ukrainischen Twitter-Account. Kann man dem Beleg Glauben schenken?

„Das ist authentisch, weil das Außenministerium das zugegeben hat danach, dass dieser Screenshot authentisch ist auf ihrer offiziellen Homepage.“

Reitschuster leitet, nach insgesamt 16 Jahren in Russland, die Moskauer „Focus“-Redaktion von Bayern aus: Er habe Morddrohungen erhalten und sei deshalb nach Deutschland zurückgekehrt. Der Journalist hat nach eigenen Angaben einen Teil der Kreml-Propagandamaschinerie selbst gesehen – vor vier, fünf Jahren, bei einem Putin-treuen Jugendverband.

„Frech wie ich bin, bin ich in ein Zimmer, in das man hätte nicht hinein dürfen. Da saßen in etwa 50 junge Männer und Frauen hinter Computern. Und ich habe da ein bisschen reingeschaut – und die schrieben die Kommentare dort Kommentare und man hat mich dort heraus geholt. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, vielleicht würde ich es auch nicht glauben.“

Die Deutsche Welle bestätigt solche Berichte. Russland-Redakteur Ingo Mannteufel ließ im vergangenen Herbst einen Report senden über staatlich finanzierte Geheimblogger in St. Petersburg.

„Die kriegen dann 40 Euro pro Tag und abgerechnet wird eigentlich nach Anzahl der abgegeben Kommentare – und man rechnet so mit 1000 Kommentaren am Tag. Und dafür kriegt man 40 Euro.“

Der Verein Reporter ohne Grenzen warnt: Die Massen-Agitation, auch durch Hörerpost und Leserbriefe, könnte die deutschen Medien durchaus einschüchtern. Vorstandsmitglied Gemma Pörzgen macht sich Sorgen:

„Was ich daran schwierig finde ist, wenn man den Eindruck hat, dass eine Redaktion sich durch diesen Druck von Leserbriefen bemüßigt fühlt so einen Konsens zu erreichen. Also so nach dem Motto: naja so einerseits und andererseits. Weil ich schon glaube, dass man natürlich aufpassen muss, dass man nicht bestimmten Lügen aufsitzt. Und viele dieser Propaganda-Medien sind offensichtlich welche, die lügen.“

„Klassische Desinformationspolitik“

Expertin Pörzgen verweist auf schlecht gefälschte Geschichten im Moskauer Fernsehen. Etwa über einen angeblichen deutschen Spion in der Ukraine. Oder über einen angeblichen ukrainischen Arzt, der bei der Brandkatastrophe in Odessa nicht helfen durfte. Augenscheinlich reine Kriegspropaganda. Elmar Brok, CDU-Politiker und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europa-Parlament, fühlt sich an finstere Sowjet-Zeiten erinnert.

„Das ist klassische Desinformationspolitik, wie man das von früher her kennt. Und dabei macht man das sehr geschickt.“

Gibt es im Ukraine-Konflikt nicht auch von der Gegenseite Kampagnen und Internet-Aktionen? Deutsche-Welle-Journalist Ingo Mannteufel resümiert, dass zwar der ein oder andere Kiewer Blogger über die Stränge schlage. Aber nur in Ausnahmefällen.

„Da ist mir jetzt so nicht aufgefallen, dass es da auch so eine konzertierte Aktion gibt. Insofern ist mir das nicht bekannt.“

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-konflikt-putins-geheime-online-armee.1781.de.html?dram:article_id=287018

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Gruß an die Medien Pfiffis- die wohl einen an der Klatsche haben

klatscheGruß

TA KI

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Irgendwoher kenn iCH das doch ???

Ah, ja!!!:

 

Israel: Meinungsmache als Studentenjob?

2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet.

 

Am Dienstag legten israelische Hacker die Börse in Riad lahm – ein Vergeltungsschlag für einen Cyberangriff saudischer Gegenspieler vom Vortag. Der digitale Kampf im Netz tobt und Israel sieht sich im Netz zunehmend in die Enge gedrängt. Da wirkt der Bericht des palästinensischen Bloggers Ali Abunmah irgendwie stimmig: Er veröffentlichte Anfang des Monats ein Dokument einer israelischen Studentenorganisation, das angeblich ein Stipendium für pro-israelische Online-Propaganda ausschreibt. Werden Studenten etwa bezahlt, um Israels Standpunkt im Netz zu verteidigen?

Ein normaler Studentenjob?

Ins Leben gerufen hat dieses neue Programm The National Union of Israeli Students (NUIS). Das Angebot: für 2.000 Dollar jährlich fünf Stunden in der Woche “komfortabel von zu Hause arbeiten”. Für die Studenten sei dies eine Möglichkeit, mittels Facebook und Twitter “im Kampf gegen die Delegitimation von Israel und den weltweiten Antisemitismus vorzugehen.”

Die Studentenvereinigung weist in einem Arbeitsplan darauf hin, dass sie in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen die Studenten als das “schöne Gesicht Israels” nutzen will, um ihren Standpunkt in die Welt zu tragen.

Was genau die Aufgabe der Studenten ist, bleibt jedoch Interpretationssache. Um das hier enthaltene Wort “Hasbara” herrscht ein weltweiter Deutungsstreit. Ursprünglich steht Hasbara für “Erklärung”, gegenwärtig jedoch wird das Wort eher mit “Befürwortung” oder “pro-israelischer Propaganda” übersetzt. Da Ali Abunmah auf “Electronic Intifada” bloggt, ist offensichtlich, welche Bedeutung er dem Wort zuschreibt. Wie die NUIS den Begriff verstanden sehen möchte, bleibt offen. Die Organisation hat trotz wiederholter Anfragen keine Stellung bezogen.

Finanziert wird die Aktion laut Ali Abunmah durch das israelische Außenministerium und dessen Abteilung für Hasbara sowie durch die Organisation Jewish Agency for Israel. Diese Informationen gehen zurück auf einen Bericht der NUIS-Homepage, in dem auch wiederholt auf die enge Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren hingewiesen wird.

Beispiele aus der Vergangenheit

Das Internet spielt schon einige Zeit eine immer größer werdende Rolle in der Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern. Auch jenseits schlagzeilenträchtiger Hacks, sorgen Behörden und Aktivistengruppen beider Seiten dafür, dass keine Ruhe in den Konflikt kommt.

Schon im Jahr 2009 kommentierte der Guardian, dass Israels Außenministerium mit einem Heer von Freiwilligen “Propaganda 2.0″ betreibe. Mitte letzten Jahres gab es dann die Is.Real2011-Kampagne des israelischen Außenministeriums, der Organisation StandWithUs, sowie der NUIS. Auch hier wurde bewusst eine junge Zielgruppe auf verschiedenen sozialen Netzwerken angesprochen. Wirklich absurde Formen nimmt dies in der Comicfigur Captain Israel an, der sich für eine ähnliche Politik stark macht.

Aber es gibt auch Gegenbeispiele: So zum Beispiel die Initiative Nilin – gegründet von einigen jungen Menschen aus einem palästinensischen Dorf, um gegen die israelische Sperranlage zu protestieren. Etwas bekannter ist Breaking the Silence, eine Organisation israelischer Veteranen, die ihre zum Teil erschreckenden Erlebnisse schildern. Als Gegenstück dazu gibt es wiederum Soldiers speak out loud – finanziert durch die israelische Lobbygruppe StandWithUs.

Propaganda oder Aufklärung?

Ohne Statement der NUIS oder der Stipendiaten lässt sich nicht beurteilen, ob das angebliche Propaganda-Stipendium tatsächlich dem Meinungskrieg im Netz eine neue Qualität verleiht. Angesichts der extrem angespannten Lage und vergleichbarer Vorstöße in der Vergangenheit bleibt es jedoch fraglich, ob ein konstruktiver Austausch zwischen Israelis und Palästinensern das primäre Ziel dieser Initiative ist.

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Gruß an die ewigen Leugner
TA KI

Seit dem 15. Mai nehmen 4.000 Soldaten aus ganz Europa in GRAFENWÖHR-am multinationalen Manöver „Combined Resolve II“ (Gemeinsame Lösung II) teil!!


luftpost1luftpost2luftpost3Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP08614_190514.pdf

Gruß an die Kriegsverweigerer

TA KI

Waterboarding ist Steinzeit- Überarbeitung 03. Mai 2014


Gastbeitrag:

egon logoAktuelles vom 02 Mai 2014

Gestern, am 2.Mai waren wir wieder in der JVA Neubrandenburg. Im Gegensatz zum letzten Mal, sah Egon erstaunlich gesund aus und war gutgelaunt . Er hat nun endlich die Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, für die er sonst nie die Möglichkeit hatte.
Gezwungenermaßen schärft das den Blick für das Wesentliche.
Hier noch ein Kommentar von ET:
„Freunde,
zuerst möchte ich mich bei all denen bedanken, die mich in dieser Situation ünterstützt haben.
Glaubt mir – es wird nicht vergessen werden.
Vielen Dank an alle, die für den Anwalt gespendet haben – auch das wird nicht vergessen.
 
Was wir jetzt erleben, ist die Eskalation des EMF-Krieges, die Potenzierung aller Krankheiten, die durch EMF ausgelöst werden.
Achtet auf die Tagespresse, sie werden es uns ankündigen!!!
 
Bald beginnen die Manöver in der Ostseee, dann wird das, was den VS-Zerstörer im Schwarzen Meer passierte (SU-24), die Anlage in Rostock-Marlow-LOIS treffen.
Wenn das passiert, gibt es für viele ein böses Erwachen!
Um die ist es dann nicht schade, sondern um die, die erkennen wollen oder noch auf der Suche sind.
Vor allem aber um die Kinder und Heranwachsenden. Sie sind die Zukunft unseres Volkes und wir haben verdammt nochmal die Pflicht, sie zu beschützen!!!
 
Deshalb: immer und immer wieder:
 
Schützt euch und euer Kinder Hirn, Geist und Leben!
DAFÜR durfte ich wissen!“
LG und der Schöpfung vepflichte.  Euer E.T.“
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Aktuelles 27.04.2014:Gauck-Super-nein-Danke

“Freunde,
ich bedanke mich nochmals bei allen, die mir geholfen haben, für die vielen lieben Briefe, die ich aber aus Zeitmangel nicht beantworten kann.
Seht ,die Zeit läuft denen davon – uns aber auch!
Der Gauckler  ist nach Istanbul gefahren, um dort von seinem Herrn und Meister Befehle zu empfangen.
Pergamonaltar 
In Istanbul steht der Thron Satans!!! Erdogan
Es wird jetzt sehr, sehr ernst! Noch haben wir die Gelegenheit vorzusorgen.
Denkt an Euch und eure Kinder. Wenn die Systeme zusammenbrechen, wird es keine Gesundheitsversorgung mehr geben.
Dafür ist das Notfallpaket gedacht.
Dafür wurde und werde ich verfolgt.
LG der Schöpfung verpflichtet „ET“

 

 

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Aktuelles 22.04.2014:

Heute morgen gegen 9.20 Uhr rief Egon bei uns (Claudia Dallmann)  an.
Wie schon erwähnt, war gleich zu Anfang seiner Inhaftierung eine Psychiaterin Fr. Dr. Peggy Grüneberg aus Stralsund (Internetauftritt im Netz vorhanden) bei ihm, um ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung zu drängen.
Das hat er natürlich dankend abgelehnt.
Heute Morgen erschien wieder eine Psychiaterin – ob es sich dabei um Diesselbe handelte, ist mir nicht bekannt aber wahrscheinlich.
Diese drängte ihn wiederum sich “begutachten” zu lassen, was er wieder ablehnte.
Daraufhin drohte sie ihm, ihn in eine psychiatrische oder forensische Klinik einweisen zu lassen, obwohl er noch nicht einmal seinen Anwalt gesprochen hat!

Die wollen Tatsachen schaffen!

Übrigens hat sich gestern ein Pressevertreter gemeldet, der über den Honigmann Blog auf die Sache aufmerksam wurde und sich darüber wunderte, daß über diesen Fall keine Pressemitteilung herausgegeben wurde.
Das heißt natürlich, daß die mediale Aufmerksamkeit einen Grad erreicht hat, der nicht mehr zu ignorieren und schon mal gar nicht mehr zu stoppen ist.
Vielen Dank, dass ihr so zahlreich an Egons derzeitigen Situation teilhabt.
Vielen , vielen Dank euch allen.

Wilfried Schoenke

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Waterboarding ist Steinzeit

Wir waren heute (17.4.2014) bei E.T in der JVA Neubrandenburg.
Zuallererst sollen wir allen danken, die an ihn gedacht haben, die sich so zahlreich an der Spendenaktion beteiligt haben. Er war selbst erstaunt und ergriffen, wie viele daran ihren Anteil haben. Wenn er wieder draußen ist, wird er sich noch persönlich bei euch bedanken.

Er wird dort ordentlich und zuvorkommend vom Personal behandelt. Außerdem bittet er alle, die schreiben wollen, es an ihn persönlich gerichtet zu tun. Auch bittet er um eine korrekte Schreibweise, damit nichts gegen ihn verwendet werden kann.

Was gibt es Neues?

Er sah sehr blaß aus. Ich habe ihn nach seinem Kehlkopftumor gefragt – er beginnt wieder zu wachsen! Den Meisten hier brauche ich nicht zu erklären, wie man das macht. Er kann ja auch nichts dagegen unternehmen, da ihm der Zugang zu seinen Medikamenten verwährt wird.
Originalton Egon:“ Waterboarding war gestern, heute gilt Psychotronik.“

 

EMF aus nächster Nähe

Er hat seit 2 Tagen Blut im Stuhl. Die Nieren arbeiten nicht mehr voll funktionsfähig und das Herz ist auch schon in Mitleidenschaft gezogen worden (Rhythmusstörungen fremd induziert).Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch das ZNS reagiert.
Die vom Haftrichter „empfohlene“ Rechtsanwältin hat ihn zu einer psychiatrischen Begutachtung gedrängt. Er soll sich doch für „nichtzurechnungsfähig“ erklären lassen, dann umgeht er den Prozeß – bei völliger Unschuld.
In der Anklageschrift (...“vorsätzlicher Totschlag…“) wird ihm unter anderem Drogenkonsum, permanente Gewaltbereitschaft, Schizophrenie und damit eine Gefahr für die Allgemeinheit unterstellt. Daher auch die Unterbringung in der U-Haft.
Wir wissen es ja zu schätzen, dass man uns Bürger vor pöbelnden, gewaltbereiten und psychopatischen, kriminellen, einsamen Rentnern beschützt, die ständig junge Erwachsene in dreifacher Überzahl angreifen. Von solchen Fällen hören oder sehen wir ja täglich in den öffentlich – rechtlichen Medien
„Alles was die Täter betrifft, wirft man mir vor“, so Egon wörtlich. „Negation der Negation“.
Das Gutachten hat er natürlich dankend abgelehnt
„Arzt, Rechtsanwältin und Richter haben diese Aktion (Begutachtung) geplant vorbereitet.“

 

Der Hammer ist aber:

Wir haben am 29.3.2014 die Polizei über diesen Überfall auf Egon informiert – noch vor dem Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat. Bei der Leitstelle werden alle eingehenden Anrufe nicht nur datenmäßig erfasst, sondern das betreffende Gespräch auch aufgezeichnet.
Laut Staatsanwaltschaft ist aber solch ein Anruf angeblich nie eingegangen.
Auch hat die Kripo am Tattag nicht die Fußspuren an Egon Wohnungstür gesehen, geschweige denn dokumentiert. Einen Tag später konnten wir sie ja noch sehen und fotografieren! Tags darauf waren sie entfernt worden – von wem auch immer

 

Hier noch abschließend ein wortwörtlicher Kommentar von E.T.:

„Freunde,

ich sagte es Euch – seht wozu die fähig sind. Danke an alle und überlegt nicht zu lange – es eskaliert über der Ostsee/ LOIS/ Aegis – sehr, sehr ernst!

Schützt Euch und Euer Kinder Geist, Hirn und Leben!

Das ist Satanismus pur.

Erika und Larve können nur so = Krieg
Deutschland und Europa stehen dann in Flammen!
Putin wird das nie zulassen!

Hier die Bankdaten zum Spendenkonto:

Wilfried Schoenke 

Kontonummer: 100400521 BLZ: 15061618 Raiffa Seenplatte

Verwendungszweck:  Spende für Egon/Anwalt

Kto Inhaber : Wilfried Schoenke

Iban DE03150616180100400521
BIC GENODEF1WRN

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Wenn jemand was erfahren möchte, kann er auch Kontakt bei
Willfried Schoenke Tel: 039927/70579 oder
Claudia Dallmann Tel.: 015202673307 oder 015754456468.
Es wäre toll, wenn sich viele Menschen finden die Egon helfen. Er muß da raus.
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Hier sitzt ET im Moment:

Justizvollzugsanstalt Neubrandenburg
Hausanschrift: Neustrelitzer Str. 120

Postfach 300 234

D-17015 Neubrandenburg

Tel. 0395 35190
Fax 0395 3519298

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Hier die Anschrift der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg:

Staatsanwaltschaft Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120 in 17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 380 – 38700

Lg Claudia, Kräuterhexe, Pischtihufnagel und Bäuerlein

Gastbeitrag Ende

E.T.“

Gruß an Egon Tech und alle Helfer

Der Honigmann

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Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/17/waterboarding-ist-steinzeit/

Gruß an „ET“ Egon Tech

TA KI