So befreist du deinen Darm von Giften und kurbelst die Verdauung an.


Der menschliche Darm ist ca. 8 Meter lang und der wichtigste Teil des Verdauungstraktes. Er sorgt dafür, dass die zugeführten Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden. Eine gesunde Darmflora schützt vor vielen Beschwerden und sogar Krankheiten. Wenn du dich schlecht ernährst, kann dies zu Müdigkeit, Darmträgheit, Verdauungsschwierigkeiten, Mundgeruch oder einem Blähbauch führen. Im Folgenden werden die 6 besten Tipps zur Darmsanierung aufgeführt.

1. Heilerde

Es handelt sich hierbei um ein vollkommen natürliches und sehr wirksames Behandlungsmittel bei Darmbeschwerden. Heilerde unterstützt in hohem Maße die Entschlackung und Darmsanierung. Schädliche Bakterien, Cholesterin sowie andere Schadstoffe können mit Heilerde ausgeschwemmt werden.

Darüber hinaus werden verschiedenste Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Blähbauch oder ein Reizdarm effektiv beseitigt. Das liegt daran, dass das Heilerdepulver viele Mineralien wie Magnesium, Eisen, Kupfer, Selen oder Kalzium enthält. Damit wird die Magensäure neutralisiert.

Du kannst Heilerde mit oder ohne Wasser zu dir nehmen. Wenn du den Geschmack nicht magst, kannst du auch Kapseln oder Granulat verwenden. Wichtig ist, dass du nach 3-wöchiger Anwendung eine Pause machst.

2. Das Richtige trinken

Es klingt so simpel, und doch fällt es vielen schwer. Dabei können 2 bis 3 Liter reines Wasser pro Tag enorm zu einer besseren und schnelleren Ausscheidung der Gifte aus dem Körper beitragen.

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Zur Unterstützung des Darms können außerdem Kräutertees, grüne Smoothies oder frische Obstsäfte getrunken werden.

3. Flohsamenschalen

Die Samenschalen der Pflanze Plantago ovata, die aus Indien und Nordafrika stammt, eignen sich hervorragend zur Entgiftung des Darms. Das Wasser im Darm wird gebunden und quillt durch die in den Flohsamenschalen enthaltenen Schleimstoffe auf. Durch das vergrößerte Volumen des Darms funktioniert die Verdauung besser, und Gifte werden leichter ausgeschieden.

Wichtig ist, dass du während der Anwendung sehr viel Wasser trinkst, also mindestens 200 ml pro Portion Flohsamenschalen. Ansonsten können sich die Beschwerden durch die Austrocknung des Kots noch verschlimmern.

4. Gesunde Ernährung

Häufig ist eine schlechte, ballaststoffarme Ernährung mit zu vielen ungesunden Lebensmitteln wie Fast Food oder Süßigkeiten schuld an der Überlastung des Darms und demzufolge einer schlechten Darmflora. Für eine bessere Verdauung solltest du auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt achten, indem du Fertigprodukte stark reduzierst und mehr frische, ballaststoffreiche Lebensmittel isst. Dadurch vermeidest du saure Stoffwechselrückstände im Körper. Salate, Obst und Gemüse sollten bei dir ganz oben auf dem Speiseplan stehen.

Besonders basenhaltig sind beispielsweise Brokkoli, Kiwis, Zwetschgen, Paprika, Fenchel, Äpfel, Karotten, Spinat oder rote Bete. Zur Regulierung des Säureanteils im Darm sind auch Kräuter (z.B. Rosmarin), essbare Pilze (z.B. Champignons), Nüsse (z.B. Walnüsse) und Hülsenfrüchte (z.B. Linsen) geeignet.

5. Bitterpflanzen

Mithilfe von Bitterpflanzen scheidet die Darmschleimhaut vermehrt schädliche Gifte, Schlacken, Viren und Bakterien aus. Daher sind Gemüse und Kräuter mit Bitterstoffen ideal, um eine gesunde Darmflora aufzubauen. Zu den bitterstoffreichen Pflanzen gehören Engelwurz, Artischocke, Brennnessel oder Löwenzahn. Sie sollten in Form von Teemischungen, als Konzentrat oder Präparate ungefähr 3 Wochen lang mehrmals am Tag als Kur eingenommen werden.

6. Bauchmassage

Nicht nur im Rahmen eines Einlaufs kommt eine Bauchmassage in Frage. Auch „pur“ hilft die Massage hervorragend dabei, den Darm wieder in Schwung zu bringen und ihn zu reinigen bzw. zu entgiften. Außerdem wird die Verdauung angeregt und funktioniert besser. Du solltest die Massage 2-mal pro Tag, am besten morgens und abends durchführen. Die Atmung sollte während der Massage bewusst langsam sein. Der Druck kann, je nachdem, wie angenehm er sich für dich anfühlt, variiert werden.

Lege dich mit dem Rücken auf dein Bett und winkle zuerst die Knie leicht an. Lege nun deine Hände auf deinen Oberbauch und streichle ihn mit der rechten Hand hin zum Bauchnabel. Das Gleiche machst du dann mit der linken Hand. Lege nun deine Hände auf die Mitte deines Bauches und berühre mit beiden Daumen deinen Bauchnabel. Die Fingerspitzen sollten in Richtung des Schambeins zeigen. Kreise nun mit deiner rechten Hand und anschließend mit der linken im Uhrzeigersinn über deinen Bauch. Abschließend du die kreisenden Bewegungen mit beiden Händen gleichzeitig machen.

Empfehlenswert ist es trotz aller Tipps, dass du dich bei Beschwerden von deinem Arzt durchchecken lässt. Manchmal stecken auch Krankheiten dahinter, die sich mit einer natürlichen Darmsanierung nicht beheben lassen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darmsanierung/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Sulforaphan – Wie der Stoff aus Brokkoli Übergewicht bekämpft


Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in besonders grossen Mengen in Brokkolisprossen und Brokkoli enthalten ist. Sulforaphan wirkt entgiftend sowie antioxidativ und gilt daher als natürliches Krebsschutzmittel. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Sulforaphan ausserdem beim Abnehmen helfen kann. Denn Sulforaphan wandelt weisses Fettgewebe in braunes Fettgewebe um – und dieses speichert nicht etwa das Fett wie weisses Fettgewebe, sondern verbrennt es ganz einfach zu Wärmeenergie.

Sulforaphan – Der Gesundmacher hilft auch beim Abnehmen

Sulforaphan ist ein hochwirksamer Pflanzenstoff, über den wir schon viel berichtet haben und der laut einer neuen Studie (März 2017) auch beim Abnehmen tatkräftig helfen soll. Sulforaphan – so weiss man längst – kann immer dann nützlich sein, wenn der Organismus vor Krankheiten geschützt werden soll oder wenn bei bestehender Krankheit Heilprozesse aktiviert werden müssen. Denn der Stoff aus Brokkoli wirkt in erster Linie stark antioxidativ und entzündungshemmend.

Da nahezu jede chronische Krankheit mit Entzündungsprozessen einhergeht, können die entündungshemmenden Eigenschaften des Sulforaphans im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie bei den meisten chronischen Leiden genutzt werden.

Chronische Entzündungsprozesse finden aber nicht nur bei Krankheiten, sondern auch permanent bei Übergewicht im sog. weissen Fettgewebe statt. Das weisse Fettgewebe speichert Fett. Es findet sich unter der Haut, im Bauchraum und um die inneren Organe herum. Weisses Fettgewebe gilt als Risikofaktor für z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, manche Krebsarten, Diabetes und für eine Fettleber.

Weisses und braunes Fett: der Unterschied

Neben dem weissen Fettgewebe gibt es da noch das braune Fettgewebe. Besonders Säuglinge besitzen diese Fettgewebsform. Mit zunehmendem Alter jedoch und auch mit zunehmendem Übergewicht schwindet das braune Fettgewebe immer mehr und macht dem weissen Fettgewebe Platz.

Das ist ziemlich ungünstig, denn das braune Fettgewebe ist viel gesünder für den Menschen als das weisse. Während weisse Fettzellen zu 90 Prozent aus Fett bestehen und das Fett lediglich speichern, bestehen braune Fettzellen nur zu 50 Prozent aus Fett und verbrennen das Fett ausserdem zu Energie, bevorzugt zu Wärmeenergie.

Braune Fettzellen sind nämlich deshalb braun, weil sie voller Mitochondrien sind. Dabei handelt es sich um kleine Kraftwerke, die Fett zu Energie umwandeln können. Wer daher braunes Fettgewebe hat, kann nicht so leicht übergewichtig werden, da das Fett ständig für die Energiegewinnung genutzt wird.

Sulforaphan wandelt weisses Fett in braunes Fett um

Bislang glaubte man, dass Erwachsene eigentlich kaum noch braunes Fettgewebe haben. Inzwischen aber weiss man, dass beispielsweise Sportler, also körperlich aktive Menschen deutlich mehr braune Fettzellen besitzen als inaktive Menschen. Wer ferner nicht nur in der warmen Wohnung sitzt, sondern sich immer wieder Kältereizen aussetzt, besitzt mehr braunes Fettgewebe, da dieses ja wärmt.

Auch hat sich gezeigt, dass sich weisse Fettzellen sogar in braune Fettzellen umwandeln lassen können – ein Mechanismus, den man jetzt zur Behandlung der Fettleibigkeit einzusetzen versucht. Man spricht von der sog. Bräunung weisser Fettzellen.

Sulforaphan nun soll genau bei dieser Bräunung behilflich sein können. Es aktiviert die Umwandlung weisser Fettzellen in braune Fettzellen. Zusätzlich reduziert Sulforaphan die sog. metabolische Endotoxinämie.

Sulforaphan lindert die körpereigene Vergiftung

Bei der metabolischen Endotoxinämie handelt es sich um eine Art innere Vergiftung, die ihren Ursprung im sog. Leaky Gut Syndrom hat, also in einer durchlässigen Darmschleimhaut, an der heutzutage sehr viele Menschen leiden (meist ohne es zu wissen). Das Leaky Gut Syndrom steht im Verdacht, die Mitursache von Allergien, Autoimmunerkrankungen und vielen weiteren chronischen Beschwerden zu sein.

Giftige Stoffe aus dem Darm, die eigentlich mit dem Stuhl ausgeschieden werden sollten, gelangen beim Leaky Gut Syndrom über die durchlässige Darmschleimhaut nun in den Blutkreislauf und sorgen dort für latente Entzündungsprozesse.

Diese Endotoxinämie wird nicht nur mit Diabetes, Arteriosklerose etc. in Verbindung gebracht, sondern auch mit einer schleichenden Schädigung der Leber, in deren Verlauf sich u. a. eine Fettleber bildet.

Sulforaphan sorgt für eine gesunde Darmflora

In einer japanischen Studie der Kanazawa University zeigten die beteiligten Forscher nicht nur, wie Sulforaphan weisses Fett in braunes Fett umwandeln half, sondern auch wie es ausserdem die metabolische Endotoxinämie dadurch minderte, dass es die Zusammensetzung der Darmflora positiv beeinflusste. Denn es gilt:

  • Je gesünder die Darmflora, umso besser kann die beschädigte Darmschleimhaut heilen.
  • Je intakter die Darmschleimhaut, umso weniger Gifte gelangen in den Blutkreislauf, umso weniger Entzündungsprozesse finden statt und umso gesünder ist die Leber.
  • Je gesünder die Darmflora, umso weniger wahrscheinlich ist überdies eine Fettleibigkeit, wie wir schon hier beschrieben hatten: Leichter abnehmen mit Probiotika

Sulforaphan stoppt Gewichtszunahme

In der japanischen Studie entdeckte man nun, dass die Einnahme von Sulforaphan bei fettreicher Ernährung zu einer 15 Prozent niedrigeren Gewichtszunahme führte, als dies bei derselben Ernährungsweise, aber ohne die Supplementierung von Sulforaphan der Fall war. Der Bauchfettanteil sank um 20 Prozent und auch die Fettleber konnte zu einem Teil zurückgebildet werden.

Folgende Ergebnisse verkündeten die Forscher:

  1. Sulforaphan beschleunigt die Bräunung von weissen Fettzellen, was zu einem verstärkten Energieverbrauch, einer erhöhten Fettverbrennung und somit dem Abbau von Übergewicht führt. Derselbe Mechanismus initiiert eine Minderung der chronischen Entzündungsprozesse, die vom weissen Fettgewebe ausgingen und reduziert folglich das Risiko chronischer Erkrankungen.
  2. Sulforaphan reguliert die Darmflora und mindert den Anteil jener schädlichen Bakterien im Darm, die sich bei fettreicher Ernährung bilden, die Entstehung von Übergewicht beschleunigen und ganz besonders für die Bildung von Darmgiften verantwortlich sind, die wiederum zur metabolischen Endotoxinämie beitragen.

 

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sulforaphan-kann-uebergewicht-abbauen.html

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TA KI

Vitamin B1 kann Mückenstiche verhindern.


Wenn der Frühling wieder da ist, genießen fast alle Menschen die ersten warmen Sonnenstrahlen. Grillen, Picknicken oder Spaziergänge im Park sind nur einige der beliebten Aktivitäten bei einem angenehmen Wetter. Doch häufig machen Insekten, insbesondere Mücken, einem einen Strich durch die Rechnung.

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Wenn eine Mücke über dem Kopf herumschwirrt, macht das viele Menschen nervös. Doch das Summen ist nicht das, worüber man sich Sorgen machen sollte. Erst der Stich macht die Mücke zu einem der tödlichsten Tiere des Planeten. Denn Mücken übertragen häufig gefährliche Krankheiten wie das Gelbfieber, Malaria, Chikungunya oder das Dengue-Fieber. Der beste Weg, um diese Krankheiten gar nicht erst zu bekommen, ist es demnach, Mückenstiche komplett zu vermeiden. Natürlich ist dies nicht zu 100 Prozent möglich, aber mit dem folgenden Wissen, kannst du das Risiko gestochen zu werden erheblich reduzieren.

 

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Viele Menschen verwenden Mücken- oder Insektensprays, um die unerwünschten Gesellen fernzuhalten oder abzuwehren. Doch diese enthalten in der Regel eine gefährliche Chemikalie namens Diethyltoluamid. Das kann langfristig unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Anstatt sich Chemie auf die Haut zu sprühen, kannst du auch folgendes tun: Nimm einmal täglich Vitamin B1 zu dir.  

Vitamin B1, auch Thiamin genannt, ist ein natürliches Mittel gegen Mücken. Wie genau das funktioniert, ist bisher noch nicht erforscht. Wissenschaftler nehmen jedoch an, dass Thiamin den Schweißgeruch ändert. Die Mücken nehmen den veränderten Körpergeruch wahr und meiden die Person. Mücken nehmen Körpergerüche schon in ca. 30 Metern Entfernung wahr und wenn du regelmäßig Vitamin B1 zu dir nimmst, schwirren sie nicht einmal mehr in unmittelbarer Nähe von dir. 

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Es wird empfohlen, dreimal täglich 25 bis 50 Milligramm Thiamin einzunehmen. Du kannst Vitamin B1-Pillen nehmen, oder aber einfach die richtigen Lebensmittel essen. Bohnen, Kohl, Sonnenblumenkerne, Blumenkohl und Brokkoli enthalten reichlich Vitamin B1.

Wenn du also dieses Jahr frei von Mückenstichen bleiben willst, solltest du es einmal mit Vitamin B1 probieren. Du kannst in diesem Fall nur gewinnen!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/vitamin-muecken/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

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100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

kaffe

Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

kaki

In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

kurkuma

Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

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Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

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Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

kaese

Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

algen

Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

cranberries

Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

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Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

granatapfel

Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

spinat

Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

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Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

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Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Blumenkohl mit Kurkuma gegen Prostatakrebs


Forscher der Rutgers Universität von New Jersey berichten, dass Kurkuma, ein wichtiger Bestandteil der bekannten Gewürzmischung namens Curry, enormes Potential zur Behandlung und Vorbeugung von Prostatakrebs habe – und zwar besonders dann, wenn man es gemeinsam mit den sog. Glucosinolaten (Senfölglycosiden) zu sich nimmt. Diese Stoffe befinden sich im Blumenkohl, aber auch im Rosenkohl oder Brokkoli. Bei Prostatakrebs oder zur Vorbeugung desselben sollte daher häufig Blumenkohl mit Kurkuma auf dem Speiseplan stehen.

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Indische Männer essen oft Gemüse mit Kurkuma – und leiden selten an Prostatakrebs

Prostatakrebs ist in Deutschland nach Bronchial- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart beim Mann. In den USA mit einer halben Million jährlicher Neuerkrankungen ist der Prostatakrebs bei Männern die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache.

Trotz enormer Anstrengungen ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, die Zahlen der Prostatafälle zu reduzieren. Das liegt daran, dass fortgeschrittener Prostatakrebs selten auf chemotherapeutische Massnahmen reagiert, nicht einmal auf hohe Dosen und auch nicht auf Bestrahlung.

Während nun aber in den USA und auch in Europa die Prostatakrebsbetroffenen immer zahlreicher werden, erkranken in Indien sehr wenige Männer an Prostatakrebs. Man glaubt, dies liege daran, dass man in Indien sehr viel Gemüse und Gewürze (wie z. B. Kurkuma) isst, die reich an bestimmten sekundären Pflanzenstoffen sind. Diese Stoffe sind längst für ihre vor Krebs schützenden und präventiv wirksamen Eigenschaften bekannt.

Curcumin und Sulforaphan: Ein gutes Gespann gegen Krebs

Also suchen Forscher immer wieder nach Möglichkeiten, wie man diese sekundären Pflanzenstoffe für therapeutische oder vorbeugende Massnahmen nutzen könnte. Und so empfehlen auch immer mehr Onkologen ihren Prostatakrebspatienten, doch begleitend zur herkömmlichen Therapie pflanzliche Wirkstoffe einzunehmen. Zu diesen Wirkstoffen gehören u. a. das Curcumin aus Kurkuma sowie die Isothiocyanate aus Kreuzblütengewächsen, wie z. B. das Sulforaphan.

Sulforaphan gilt als hochkarätiger Naturstoff gegen Blut- und Hautkrebs, aber auch gegen Darm- und sogar Bauchspeicheldrüsenkrebs. Selbst bei Arthritis kann Sulforaphan erfolgreich eingesetzt werden.(…)

Curcumin und PEITC: Eine wirksame Kombination gegen Prostatakrebs

In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler der Rutgers Universität in New Jersey nun die Kombination aus Curcumin und PEITC (Phenethylisothiocyanat). PEITC gehört (wie das erwähnte Sulforaphan) zur Gruppe der Isothiocyanate und findet sich im Blumenkohl, im Brokkoli, in der Brunnenkresse, im Meerrettich, in Kohlrübchen, Kohlrabi und vielen anderen Kreuzblütengewächsen mehr.

Aus früheren Untersuchungen weiss man, dass beide Stoffe ganz beträchtliche Antikrebseigenschaften aufweisen. Dr. Tony Kong, Professor für Pharmazie an der Rutgers University vermutet daher, dass die Mischung dieser Substanzen ein wirksames Mittel bei schon bestehendem Prostatakrebs sein könnte.

Die Ergebnisse der Studie erschienen in der Januar-Ausgabe des Journal of Cancer Research. Darin schrieben Kong und Kollegen, dass die dreimal wöchentliche Verabreichung von Curcumin oder PEITC über vier Wochen hinweg das Prostatakrebswachstum deutlich verzögerte (zumindest bei Mäusen). Gab man beide Stoffe zusammen liessen sich noch stärkere krebshemmende Wirkungen beobachten.

Bei bereits fortgeschrittenem Prostatakrebs zeigten die Einzelstoffe, also Curcumin allein oder PEITC allein nur wenig Effizienz. Beide Stoffe zusammen jedoch konnten das Tumorwachstum ganz signifikant verringern.

Gesunde Ernährung gegen Protatakrebs: Blumenkohl mit Kurkuma

Zur Prävention von Prostatakrebs kann eine gezielte Ernährung also sehr gut beitragen. Doch auch bei bestehendem Prostatakrebs sollte die Ernährung so zusammengestellt werden, dass sie täglich krebsfeindliche Stoffe liefert und auf diese Weise auch jede konventionelle Therapie unterstützen kann.

Wie oben aufgeführt gehören zu den Kreuzblütengewächsen, die PEITC und Sulforaphan enthalten nicht nur der Blumenkohl, sondern auch der Meerrettich, Rosenkohl, Weisskohl, Grünkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Brunnenkresse, Kapuzinerkresse und viele mehr, so dass Sie sich einen wunderbar abwechslungsreichen Ernährungsplan entwerfen können – und dabei natürlich immer kräftig mit Kurkuma würzen. (Doch Vorsicht: In zu grossen Mengen könnte Kurkuma bitter schmecken!)

Auch Polyphenole sind gut für die Prostata, beugen dem Krebs vor und wirken bestehendem Krebs entgegen. Polyphenole sind eine weitere Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe. Sie können den PSA-Spiegel senken (PSA ist ein Marker, der u. a. zur Diagnose von Prostatakrebs zu Rate gezogen wird) und sind besonders in diesen Lebensmitteln enthalten: Granatapfel, Grüntee, Aroniabeerensaft, Trauben, Rote Bete, Zistrosentee, Rosa Grapefruits und vielen mehr.

Darüber hinaus gehören die Kürbiskerne sowie die Walnüsse zu den Lebensmitteln, die sich besonders vorteilhaft auf die Gesundheit der Prostata auswirken.

Der Ernährungsplan für die Prostata

Ein Ernährungsplan bei Prostatakrebs für einen Tag könnte beispielsweise so aussehen:

  • Frühstück: Vollkorn-Dinkel-Toast mit Rote-Bete-Meerrettich-Aufstrich
  • Zwischenmahlzeit: Rote-Bete-Grapefruit-Drink
  • 30 Minuten vor dem Mittagessen: 1 Glas Granatapfel- oder Aroniasaft
  • Mittag: Curryreis mit Blumenkohl, Erbsen und Mango
  • (Wer gerne Salat stattdessen oder diesen als Vorspeise essen mag: Weisskohlsalat mit Walnüssen oder Blattsalat mit Walnüssen)
  • Zwischenmahlzeit: 1 Stück Schoko-Walnuss-Kuchen
  • Abend: Tofu-Rosenkohl Curry
  • Abendsnack: 50 Gramm Kürbiskerne

Natürlich können Sie auch jederzeit reichlich Tomaten und Tomatenprodukte sowie Wassermelonen in Ihren Ernährungsplan einbauen, denn das darin enthaltene Lycopin ist für die Prostata bekanntlich eine wahre Wohltat. In einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2015, für die sämtliche Lycopin-Prostata-Studien bis einschliesslich 2014 ausgewertet wurden, zeigte sich: Je höher der Lycopinspiegel im Blut, umso geringer das Prostatakrebsrisiko.

Nahrungsergänzung für die Prostata: Kurkuma und Sulforaphan

Natürlich kann man die tägliche Kurkuma- und Isothiocyanatdosis auch über Nahrungsergänzungsmittel erhöhen. Curcumin – den Wirkstoff aus Kurkuma – und das Sulforaphan (z. B. Broccoraphan) gibt es in Kapselform. Beide Stoffe lassen sich auf diese Weise sehr einfach dosieren und leicht einnehmen, was beispielsweise dann von Vorteil ist, wenn man die entsprechenden Lebensmittel nicht so gerne mag oder nicht jeden Tag zum Kochen kommt.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blumenkohl-kurkuma-wirkung-gegen-prostatakrebs-170104004.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die Wirkung von Beta-Carotin


Beta-Carotin – auch Provitamin-A genannt – ist eines der wundervollen Inhaltsstoffe, die unter dem Begriff Carotinoide zusammengefasst werden und die dafür sorgen, dass unsere Lebensmittel in den appetitlichen Farben rot, gelb und orange daher kommen. Diese orangefarbigen oder roten Naturfarbstoffe, die in Paprika, Karotten, Aprikosen und anderem Gemüse und Obst enthalten sind, werden im Körper zu Vitamin A umgewandelt. In dieser Form reduziert das Beta Carotin Oxidationsprozesse, reguliert das Zellwachstum, steuert Reaktionen des Immunsystems und erfüllt darüber hinaus noch viele weitere wichtige Funktionen im Körper.

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Die besten Beta-Carotin-Quellen

Zu den besten Quellen für Beta-Carotine zählen Süsskartoffeln, Kürbisse, Rote Bete, Karotten, Tomaten, Paprika, Aprikosen, Mangos, Papayas und Melonen. Auch – wenn auch weniger offensichtlich – sind Spinat, Grünkohl, Brokkoli (jeweils gekocht) und rotes Palmöl hervorragende Beta-Carotin-Quellen.

Beta-Carotin beugt Herzerkrankungen vor

Wenn Sie auf diese farbenfrohe Lebensmittel setzen, profitieren Sie in vielen Bereichen von der starken antioxidativen Wirkung des Beta-Carotins. Es kann beispielsweise vor einem erhöhten Cholesterinspiegel ebenso schützen wie vor Herzerkrankungen, die einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zur Folge haben können. Dieses Antioxidans bekämpft freie Radikale wie Wasser das Feuer. Es reduziert die Oxidation des LDL-Cholesterins im Körper und verhindert so die Verengung der Arterien. Dadurch beugt es der Arteriosklerose wirkungsvoll vor.

Zahlreiche Studien haben belegt, dass Lebensmittel, die reich an Carotinoiden sind, das Risiko, einem Herzanfall zu erliegen, signifikant senken können.

Andere Studien deuten darauf hin, dass insbesondere zwei Carotinoide – das Beta-Carotin und das Lycopin, das in Tomaten enthalten ist – zudem das Schlaganfall-Risiko wirksam verringern können.

Beta-Carotin schützt vor Krebserkrankungen

Die Zellen, die als erstes vom Vitamin A profitieren, befinden sich im Verdauungstrakt, so beispielsweise im Magen. Vitamin A ist wichtig für die Magenschleimhautbildung. Die Schleimhaut wiederum schützt die Magenwände vor den sauren Magensäften. Daher ist es auch kein Zufall, dass der regelmässige Verzehr von Vitamin A-, Alpha-Carotin- und Beta-Carotin reichen Lebensmitteln das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringert.

Beta-Carotin kann auch vor anderen Krebserkrankungen schützen, wie beispielsweise vor Speiseröhrenkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Darmkrebs, Rektalkrebs, Prostatakrebs, Eierstockkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Diese Wirkung hat das Vitamin A aufgrund seines grossen antioxidativen Potentials.

Menschen, die nur geringe Mengen an Antioxidantien durch ihre Nahrung aufnehmen, weisen ein erhöhtes Krebsrisiko auf. Im Vergleich dazu können Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, dieses Risiko um die Hälfte senken.

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Der Einfluss von Beta Carotin auf das Gehirn

Als Antioxidans wirkt Beta-Carotin auch positiv auf die Hirnfunktion ein, da es die Kommunikation zwischen den Hirnzellen verbessert. Auch die Lebensdauer der Hirnzellen kann es aufgrund seiner antioxidativen Wirkung erhöhen. In Form von Vitamin A nimmt das Beta-Carotin auch Einfluss auf den Verarbeitungsprozess des Proteins Beta-Amyloid. DAs ist besonders wichtig, denn wenn dieserr Prozess ins Stocken gerät, kann eine Alzheimer-Erkrankung die Folge sein.

Sarkopenie – auch hier spielen Oxidationsprozesse eine wesentliche Rolle

Die Sarkopenie ist eine Erkrankung die den Verlust von Muskelmasse und schliesslich der Körperkraft zur Folge hat, so dass der Betroffene immer gebrechlicher wird und einer erhöhten Sturzgefahr ausgesetzt ist.

Der Verlust der Muskelmasse ist somit nicht immer ausschliesslich auf einen Bewegungsmangel zurückzuführen, denn bei einem Muskelschwund spielen dieselben Oxidationsschäden eine Rolle, die auch Krebs, Herzprobleme und andere Erkrankungen zur Folge haben. Der Oxidationsprozess beschädigt auch die DNS der Muskelzellen sowie die darin enthaltenen Proteine und Fette, so dass die Muskeln mit voranschreitendem Alter degenerieren.

Zum Glück können Carotinoide wie Beta-Carotin dabei helfen, die übermässigen freien Radikale, die diese Oxidation auslösen, zu beseitigen. So kann oxidativer Schaden an den Muskelzellen und der DNS verringert werden. Um zu erreichen, dass auch die Hüften und Knie eines älteren Menschen stark bleiben, muss der Verzehr ausreichender Mengen an Obst und Gemüse gewährleistet sein, denn davon ist die Menge der im Blut enthaltenen Carotinoide abhängig.

Beta Carotine wirken entzündungshemmend

Oxidative Schäden, die durch eine überhöhte Anzahl an freien Radikalen im Körper entstehen, haben häufig Entzündungsprozesse zur Folge.

Interleukin-6 ist ein Entzündungsmarker, der von den weissen Blutkörperchen bei Entzündungsprozessen freigesetzt wird. Je höher der gemessene Wert vom Interleukin-6 im Blut ist, umso grösser ist auch der Grad der Entzündungen im Körper. Wissenschaftliche Forschungen haben nun gezeigt, dass ein erhöhter Interleukin-6-Spiegel gleichzeitig einen niedrigen Carotinoid-Spiegel mit sich bringt. Steigt der Carotinoid -Spiegel an, reduziert sich auch der Interleukin-6-Spiegel. Das macht den Stellenwert der Carotinoide auch in diesem Zusammenhang deutlich.

Vitamin A – das Augenvitamin

Die Netzhaut des Auges enthält Millionen Zellen, die dabei helfen, nicht nur Licht und Farben, sondern auch alle anderen Blick-Impulse zu erkennen. Eine unvorstellbar schnelle Kettenreaktion, ausgelöst durch eine Vielzahl spezieller Moleküle, leiten diese Impulse ans Gehirn weiter, von wo aus sie dann zu sichtbaren Bildern verarbeitet werden. Ohne Vitamin A wäre dieser Ablauf nicht möglich. Das bedeutet, dass wir ohne dieses Vitamin gar nicht sehen könnten.

Ein Mangel an Vitamin A führt daher zwangsläufig zu Sehstörungen. Es kommt zur Austrocknung der Hornhautzellen, Augenbrennen und Bindehautentzündungen. Im besonders schlimmen Fällen kann sich auch eine Makuladegeneration entwickeln.

Die Makula sitzt im Zentrum des Auges und ist der Bereich, in dem die Bilder die grösste Schärfe zeigen. Bei einer erhöhten Anzahl freier Radikale im Augenbereich kann der daraus entstehende oxidative Stress zu einer Makuladegeneration führen. In diesem Fall schrumpfen die Zellen in jenem Bereich der Augen, der für die scharfe Sicht verantwortlich ist.

Eine im Fachmagazin Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass Menschen ab dem Alter von 55 Jahren, die regelmässig grössere Mengen antioxidativer Lebensmittel zu sich nahmen, ihr Risiko, an einer Makuladegeneration zu erkranken, um 35% senken konnten.

Neben Carotinoiden helfen bei der Makuladegeneration noch viele andere Vitalstoffe. Diese und weitere ganzheitliche Massnahmen, die eine Makuladegeneration aufhalten können, haben wir hier zusammengestellt: Makuladegeneration – Ganzheitliche Massnahmen

Carotinoide benötigen Fett

Um von den herausragenden Eigenschaften der Carotinoide vollumfänglich profitieren zu können, sollte ihr Anteil in der Ernährung maximiert werden. Da sowohl das Vitamin A als auch das Beta-Carotin fettlösliche Vitamine sind, muss bei der Zubereitung Beta-Carotin haltiger Lebensmittel immer etwas Fett hinzugefügt werden. Hierzu eignen sich besonders hochwertige Fette (rotes Palmöl, Kokosöl oder Avocados) sowie kaltgepresste Öle.

Zudem ist es wichtig zu wissen, dass gedünstetes Gemüse deutlich mehr Carotinoide freisetzt als rohes Gemüse. Hartfaseriges rohes Gemüse wie Karotten sollten daher am besten fein gerieben oder in einem Mixer püriert werden, damit sie das Beta-Carotin leichter freisetzen.

Wenn Sie diese Informationen zukünftig beherzigen, maximieren Sie automatisch die Beta-Carotin-Aufnahme, ohne Ihre Ernährung grossartig umstellen zu müssen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es niemals zu spät ist, sich gesünder zu ernähren und die tägliche Einnahme von Beta-Carotinen und anderen Antioxidantien wie Vitamin C zu erhöhen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Brustkrebs: Erfahrungsbericht einer Selbstheilung


Janette Murray-Wakelin erhielt im Jahr 2001 ihre Diagnose: Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Laut Arzt blieben ihr noch 6 Monate; eventuell weitere 6 Monate, wenn sie sich einer Chemotherapie und Bestrahlung unterziehen würde. Janette ging einen anderen Weg – und lebt noch heute gesund und munter. Janettes Selbstheilung von ihrem Brustkrebs ist weltbekannt, denn wenige Jahre später (inzwischen weit über 60 Jahre alt) brach sie gemeinsam mit ihrem Mann einen Marathon-Rekord. Die beiden absolvierten 365 Marathonläufe in einem Jahr, jeden Tag einen.

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Diagnose Brustkrebs

Wer eine Krebsdiagnose erhält, weiss erst einmal nicht, was tun. Die Gefühle stehen Kopf. Angst, Wut und Ohnmacht geben sich fast minütlich die Klinke in die Hand. Man fragt sich: Warum ich? Ganz besonders dann, wenn man sich zeitlebens um einen gesunden Lebensstil bemüht hat.

Genauso erging es Janette Murray-Wakelin. Die Neuseeländerin erhielt im Jahr 2001 mit 52 Jahren eine Brustkrebs-Diagnose. Die Krankheit war schon weit fortgeschritten. Der Tumor war 3 cm gross und hatte bereits gestreut. Die Brustwand war genauso betroffen wie die Lymphknoten. An Heilung war aus Sicht der Ärzte nicht zu denken, an Selbstheilung schon gar nicht.

Ohne Therapie habe sie noch 6 Monate zu leben, sagten Janettes Onkologen. Mit Chemo und Bestrahlung vielleicht noch weitere 6 Monate, wobei diese Lebensverlängerung nicht garantiert werden könne.

Keine Chemo, keine Bestrahlung

Die zweifache Mutter und frischgebackene Grossmutter wollte diese Prognose nicht glauben. „Ich hatte immer sehr gesund gelebt, war seit 25 Jahren Vegetarierin und seit 15 Jahren vegan. Mein ganzes Leben lang war ich ausserdem sehr aktiv und trieb viel Sport. Die Diagnose schockte mich daher extrem“, erzählt Janette.

Die angebotene schulmedizinische Therapie schlug sie aus. „Es machte für mich keinen Sinn“, sagt sie. Wenn sie nur noch so kurz zu leben hätte, wollte sie diese Zeit nicht im Krankenhaus verbringen – mit einer Therapie, bei der man sich bekanntlich nicht besonders wohl fühlt. Ausserdem spürte sie zum Zeitpunkt der Diagnose nichts von ihrer Krankheit. Es ging ihr sehr gut.

Janettes Programm zur Selbstheilung

Janette fiel es letztendlich nicht schwer, sich von der Schulmedizin abzuwenden. Die Ärzte konnten ihr laut eigener Aussage ohnehin nicht helfen. Und da sie sich schon immer sehr für Gesundheit und Fitness interessiert hatte, stellte sie sich nach ausführlicher Recherche sowie der Hilfe ihrer Familie und Freunde ihr eigenes Programm zur Selbstheilung zusammen:

1. Rohkost-Ernährung

Zunächst optimierte sie ihre Ernährung, um ihren Körper mit möglichst vielen Vitalstoffen zu versorgen, ohne ihn gleichzeitig zu belasten. Sie stellte daher ihre Ernährung auf eine reine Rohkostform um. Die Umstellung war für sie als jahrelange Veganerin nicht allzu schwierig: „Ich musste eigentlich nur den einen oder anderen Muffin, das Brot und die Pasta weglassen und mein Gemüse künftig ohne Wok zubereiten.“

Und obwohl der Unterschied zu ihrer vorigen Ernährungsweise nicht sehr gross war, konnte Janette den Unterschied in ihrem Befinden kaum glauben: „Ich fühlte mich bereits nach einer Woche so viel besser. Mein Kopf und meine Gedanken waren plötzlich so klar. Ich zweifelte keinen Augenblick mehr an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Wenn mir eine Selbstheilung von meinem Brustkrebs gelingen sollte, dann auf diese Weise.

Im ersten Monat mit Rohkost verlor ich 15 Pfund und rutschte damit fast in ein Untergewicht. Im nächsten Monat aber nahm ich wieder ein paar Pfund zu – und bin nun seither bei diesem Gewicht geblieben.“

2. Entgiftung und Saftfasten nach Breuss

Da sie der Meinung war, dass sich der Krebs aufgrund einer Chemikalienvergiftung entwickelt haben könnte, die sie einige Jahre zuvor aufgrund eines Unfalls mit Schiffsfarbe erlitten hatte, startete sie mit einer entgiftenden Säftekur, die gleichzeitig bei Krebs empfohlen wird: Das 42tägige Saftfasten nach Rudolph Breuss.

Sie stellte dabei Säfte aus jenen Gemüsearten her, die bei Krebs besonders hilfreich sein können, wie z. B. Rote Bete, Brokkoli, Rosenkohl, Karotten und Äpfel. Auch Weizengras war ein wichtiger Bestandteil ihrer Saftmischungen. „Weizengras liefert hochwertige Aminosäuren und natürlich sehr viel Chlorophyll, das – bildlich gesprochen – wie reiner Sauerstoff durch die Adern fliesst. Als ich erfuhr, dass in 30 ml Weizengrassaft so viele Nähstoffe enthalten sind wie in einem Kilogramm grüner Blattgemüse, zögerte ich nicht mehr und trank den Saft jeden Tag.“

Es half ihr sehr, in der Vergiftung eine Erklärung für ihren Krebs gefunden zu haben. Sie fühlte sich daraufhin stark, da sie alles dafür tun wollte, das Gift aus dem Körper zu schaffen. Sie hörte auf, verschiedene Therapieformen zu vergleichen und sich zu fragen, was ihr wohl helfen könnte. Ihre Angst liess nach und sie wusste plötzlich, dass sie allein es war, die zu 100 Prozent das beste für sich und ihren Körper tun könnte.

Nach 42 Tagen trank sie – zusätzlich zu ihren Rohkostgerichten – weiterhin die Säfte. „Ich sagte mir, dass ich über Säfte viel mehr Nährstoffe zu mir nehmen kann als mit den Lebensmitteln an sich. Denn ein Glas Karottensaft kann problemlos getrunken werden. Für dieses eine Glas benötige ich aber die vierfache Menge Karotten – und ich trank vier Gläser Karottensaft pro Tag, so dass ich 16 Tassen voll mit Karotten hätte essen müssen, um dieselbe Menge an Vitalstoffen zu erreichen. Ich glaube, ich verbrauchte in diesen ersten sechs Monaten jede Woche eine LKW-Ladung voll mit Karotten. Meine Hände waren schon karottenfarben, aber es machte mir nichts aus. Ich war am Leben und ich konnte laufen, laufen, laufen…“

3. Laufen, laufen, laufen…

Und obwohl Janette schon zuvor sehr viel Sport getrieben hatte, erhöhte sie zur Unterstützung ihrer Selbstheilung ihr Sportpensum jetzt noch weiter. Sie wollte den Krebs aus ihrem Körper vertreiben, ohne jedoch ihre gesunden Zellen darunter leiden zu lassen. In einem sauerstoffreichen Milieu kann Krebs nicht gedeihen, heisst es. Also wollte Janette mit viel Sport, bewussten Atemübungen und dem Trinken grüner Säfte möglichst viel Sauerstoff in ihren Körper bringen.

Ihre Ärzte hatten ihr im Gegensatz dazu geraten, alles nicht so eng zu sehen und besser mit dem Laufen aufzuhören. Janette lacht, als sie sagt: „Daher war es fast das erste, was ich tat, mein Laufpensum aufzustocken und ab sofort noch weitere Distanzen zurückzulegen.“

4. Naturheilkundliche Therapien

Glücklicherweise stand Janette ein guter Freund zur Seite, der gleichzeitig naturheilkundlicher Heilpraktiker war. Mit ihm zusammen erarbeitete sie ein ganzheitliches Konzept gegen ihren Brustkrebs, das alle Ebenen des Seins mit einschloss – Körper, Geist und Seele.

Neben intravenösen Gaben von Vitamin C absolvierte sie eine Entgiftung in der Infrarotsauna, liess eine Ozontherapie durchführen, erlernte Atemübungen, praktizierte Visualisierungen, meditierte, übte sich im positiven Denken und begann mit Yoga.

In den ersten sechs Monaten nach der Diagnose verbrachte sie dazu drei Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche in der Praxis ihres Heilpraktikers.

Kaum zu Hause, schnürte sie ihre Laufschuhe bzw. Barfussschuhe und lief los. Ihr Lauftraining wurde immer intensiver. „Mit Yoga lernte ich mich selbst viel besser kennen und überdies bedingungslos lieben. Dank Yoga entwickelten sich meine Läufe immer mehr zu einer Art Meditation. Ich lief in den Bergen oder barfuss am Strand. Ich fühlte mich wieder so frei, wie ich mich zuletzt als Kind gefühlt hatte.

Ich visualisierte persönliche Ziele, die ich erreichen wollte, z. B. die Hochzeit meines Enkels erleben und bei der Geburt seines Kindes da sein.

Kurzum, die Selbstheilung von meinem Brustkrebs war für mich eine Herausforderung des Lebens, die ich mit all meinen Sinnen und all meiner Kraft angenommen hatte.“

Selbstheilung von Brustkrebs: Der Krebs zieht sich zurück

Nicht nur der Krebs zog sich im Laufe der Monate zurück. Auch verschiedene kleine „Wehwehchen“, die Janette geplagt hatten, heilten in dieser Zeit aus, so dass sie nach einem halben Jahr, also etwa zu ihrem vom Arzt prognostizierten Todestag, von eben diesem einen ausgezeichneten Gesundheitszustand attestiert bekam. Es gab keine Spur mehr vom einstigen Krebs. Die Selbstheilung von Brustkrebs war geglückt!

Janette blieb bis heute bei der Rohkost. Sie sagt, dass sie die Energie, die sie mit dieser Form der Ernährung auch im Sport erlebt, nicht mehr missen möchte – eine Energie, die es ihr ermöglichte, im Jahr 2013 – zwölf Jahre nach ihrer Brustkrebsdiagnose – an jedem einzelnen Tag des Jahres gemeinsam mit ihrem Mann Alan einen Marathon zu laufen (jeweils 42 km). Am 1. Januar 2014 lief sie noch einen weiteren und damit 366 Marathons in Folge.

Liebe, Lachen und die Unterstützung der Familie

Entscheidend für das Gelingen der Selbstheilung waren nach Janettes Ansicht nicht nur ihre naturheilkundlichen Therapien, nicht nur ihre Ernährung und auch nicht nur der intensive Sport. Denn ohne die Liebe ihrer Familie wäre sicher vieles anders gekommen.

Ihre Familie unterstützte Janettes Entscheidung für den naturheilkundlichen Weg von Anfang an bedingungslos. Freunde und Familienmitglieder halfen bei der Recherche nach hilfreichen Therapien und Massnahmen gegen den Brustkrebs. Und trotz der lebenbedrohlichen Situation (oder gerade deshalb?) lachten sie viel und hatten eine Menge Spass miteinander.

„Jetzt habe ich vier weitere Enkel, die ich womöglich nie kennengelernt hätte, wäre ich damals den üblichen Weg gegangen.“

Inzwischen leitet Janette gemeinsam mit ihrem Mann und 20 Angestellten ein ganzheitliches Gesundheitszentrum in Vancouver Island (Kanada) mit Seminarprogramm, Rohkostrestaurant, Workshops und vielem mehr. Mehr als 40 ganzheitliche Therapeuten halten dort regelmässig Vorträge oder bieten Kurse an.

Wenn Sie sich für weitere wahre Geschichten von Menschen interessieren, die sich selbst heilen konnten, dann lesen Sie hier weitere Erfahrungsberichte:

Wie sich David Lingle von chronisch lymphatischer Leukämie heilte

Wie sich Kathryn Hahn von Pankreaskrebs heilte

Wie sich Annie Pierce von Brustkrebs heilte

Hinweis

Beim vorliegenden Artikel handelt es sich um einen Erfahrungsbericht. Es stellt also keine Aufforderung dar, bei einer Krebsdiagnose genau so zu verfahren, wie Frau Murray-Wakelin es tat. Jeder Mensch sollte allein für sich entscheiden, ob und wie er sich therapieren lassen möchte, ob schulmedizinisch, naturheilkundlich, nichts von alledem oder beides zusammen.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/brustkrebs-selbstheilung-16080462.html

Gruß an die Selbstheilenden

TA KI