Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

kaffe

Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

nuesse

Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

kaki

In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

kurkuma

Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

gruener-tee

Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

wassermelone

Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

vollkorn

Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

kaese

Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

algen

Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

cranberries

Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

zimt

Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

granatapfel

Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

spinat

Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

olivenoel

Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

brokkoli

Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

avokado

Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

2

Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Blumenkohl mit Kurkuma gegen Prostatakrebs


Forscher der Rutgers Universität von New Jersey berichten, dass Kurkuma, ein wichtiger Bestandteil der bekannten Gewürzmischung namens Curry, enormes Potential zur Behandlung und Vorbeugung von Prostatakrebs habe – und zwar besonders dann, wenn man es gemeinsam mit den sog. Glucosinolaten (Senfölglycosiden) zu sich nimmt. Diese Stoffe befinden sich im Blumenkohl, aber auch im Rosenkohl oder Brokkoli. Bei Prostatakrebs oder zur Vorbeugung desselben sollte daher häufig Blumenkohl mit Kurkuma auf dem Speiseplan stehen.

image

Indische Männer essen oft Gemüse mit Kurkuma – und leiden selten an Prostatakrebs

Prostatakrebs ist in Deutschland nach Bronchial- und Darmkrebs die dritthäufigste Krebsart beim Mann. In den USA mit einer halben Million jährlicher Neuerkrankungen ist der Prostatakrebs bei Männern die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache.

Trotz enormer Anstrengungen ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, die Zahlen der Prostatafälle zu reduzieren. Das liegt daran, dass fortgeschrittener Prostatakrebs selten auf chemotherapeutische Massnahmen reagiert, nicht einmal auf hohe Dosen und auch nicht auf Bestrahlung.

Während nun aber in den USA und auch in Europa die Prostatakrebsbetroffenen immer zahlreicher werden, erkranken in Indien sehr wenige Männer an Prostatakrebs. Man glaubt, dies liege daran, dass man in Indien sehr viel Gemüse und Gewürze (wie z. B. Kurkuma) isst, die reich an bestimmten sekundären Pflanzenstoffen sind. Diese Stoffe sind längst für ihre vor Krebs schützenden und präventiv wirksamen Eigenschaften bekannt.

Curcumin und Sulforaphan: Ein gutes Gespann gegen Krebs

Also suchen Forscher immer wieder nach Möglichkeiten, wie man diese sekundären Pflanzenstoffe für therapeutische oder vorbeugende Massnahmen nutzen könnte. Und so empfehlen auch immer mehr Onkologen ihren Prostatakrebspatienten, doch begleitend zur herkömmlichen Therapie pflanzliche Wirkstoffe einzunehmen. Zu diesen Wirkstoffen gehören u. a. das Curcumin aus Kurkuma sowie die Isothiocyanate aus Kreuzblütengewächsen, wie z. B. das Sulforaphan.

Sulforaphan gilt als hochkarätiger Naturstoff gegen Blut- und Hautkrebs, aber auch gegen Darm- und sogar Bauchspeicheldrüsenkrebs. Selbst bei Arthritis kann Sulforaphan erfolgreich eingesetzt werden.(…)

Curcumin und PEITC: Eine wirksame Kombination gegen Prostatakrebs

In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler der Rutgers Universität in New Jersey nun die Kombination aus Curcumin und PEITC (Phenethylisothiocyanat). PEITC gehört (wie das erwähnte Sulforaphan) zur Gruppe der Isothiocyanate und findet sich im Blumenkohl, im Brokkoli, in der Brunnenkresse, im Meerrettich, in Kohlrübchen, Kohlrabi und vielen anderen Kreuzblütengewächsen mehr.

Aus früheren Untersuchungen weiss man, dass beide Stoffe ganz beträchtliche Antikrebseigenschaften aufweisen. Dr. Tony Kong, Professor für Pharmazie an der Rutgers University vermutet daher, dass die Mischung dieser Substanzen ein wirksames Mittel bei schon bestehendem Prostatakrebs sein könnte.

Die Ergebnisse der Studie erschienen in der Januar-Ausgabe des Journal of Cancer Research. Darin schrieben Kong und Kollegen, dass die dreimal wöchentliche Verabreichung von Curcumin oder PEITC über vier Wochen hinweg das Prostatakrebswachstum deutlich verzögerte (zumindest bei Mäusen). Gab man beide Stoffe zusammen liessen sich noch stärkere krebshemmende Wirkungen beobachten.

Bei bereits fortgeschrittenem Prostatakrebs zeigten die Einzelstoffe, also Curcumin allein oder PEITC allein nur wenig Effizienz. Beide Stoffe zusammen jedoch konnten das Tumorwachstum ganz signifikant verringern.

Gesunde Ernährung gegen Protatakrebs: Blumenkohl mit Kurkuma

Zur Prävention von Prostatakrebs kann eine gezielte Ernährung also sehr gut beitragen. Doch auch bei bestehendem Prostatakrebs sollte die Ernährung so zusammengestellt werden, dass sie täglich krebsfeindliche Stoffe liefert und auf diese Weise auch jede konventionelle Therapie unterstützen kann.

Wie oben aufgeführt gehören zu den Kreuzblütengewächsen, die PEITC und Sulforaphan enthalten nicht nur der Blumenkohl, sondern auch der Meerrettich, Rosenkohl, Weisskohl, Grünkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Brunnenkresse, Kapuzinerkresse und viele mehr, so dass Sie sich einen wunderbar abwechslungsreichen Ernährungsplan entwerfen können – und dabei natürlich immer kräftig mit Kurkuma würzen. (Doch Vorsicht: In zu grossen Mengen könnte Kurkuma bitter schmecken!)

Auch Polyphenole sind gut für die Prostata, beugen dem Krebs vor und wirken bestehendem Krebs entgegen. Polyphenole sind eine weitere Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe. Sie können den PSA-Spiegel senken (PSA ist ein Marker, der u. a. zur Diagnose von Prostatakrebs zu Rate gezogen wird) und sind besonders in diesen Lebensmitteln enthalten: Granatapfel, Grüntee, Aroniabeerensaft, Trauben, Rote Bete, Zistrosentee, Rosa Grapefruits und vielen mehr.

Darüber hinaus gehören die Kürbiskerne sowie die Walnüsse zu den Lebensmitteln, die sich besonders vorteilhaft auf die Gesundheit der Prostata auswirken.

Der Ernährungsplan für die Prostata

Ein Ernährungsplan bei Prostatakrebs für einen Tag könnte beispielsweise so aussehen:

  • Frühstück: Vollkorn-Dinkel-Toast mit Rote-Bete-Meerrettich-Aufstrich
  • Zwischenmahlzeit: Rote-Bete-Grapefruit-Drink
  • 30 Minuten vor dem Mittagessen: 1 Glas Granatapfel- oder Aroniasaft
  • Mittag: Curryreis mit Blumenkohl, Erbsen und Mango
  • (Wer gerne Salat stattdessen oder diesen als Vorspeise essen mag: Weisskohlsalat mit Walnüssen oder Blattsalat mit Walnüssen)
  • Zwischenmahlzeit: 1 Stück Schoko-Walnuss-Kuchen
  • Abend: Tofu-Rosenkohl Curry
  • Abendsnack: 50 Gramm Kürbiskerne

Natürlich können Sie auch jederzeit reichlich Tomaten und Tomatenprodukte sowie Wassermelonen in Ihren Ernährungsplan einbauen, denn das darin enthaltene Lycopin ist für die Prostata bekanntlich eine wahre Wohltat. In einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2015, für die sämtliche Lycopin-Prostata-Studien bis einschliesslich 2014 ausgewertet wurden, zeigte sich: Je höher der Lycopinspiegel im Blut, umso geringer das Prostatakrebsrisiko.

Nahrungsergänzung für die Prostata: Kurkuma und Sulforaphan

Natürlich kann man die tägliche Kurkuma- und Isothiocyanatdosis auch über Nahrungsergänzungsmittel erhöhen. Curcumin – den Wirkstoff aus Kurkuma – und das Sulforaphan (z. B. Broccoraphan) gibt es in Kapselform. Beide Stoffe lassen sich auf diese Weise sehr einfach dosieren und leicht einnehmen, was beispielsweise dann von Vorteil ist, wenn man die entsprechenden Lebensmittel nicht so gerne mag oder nicht jeden Tag zum Kochen kommt.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blumenkohl-kurkuma-wirkung-gegen-prostatakrebs-170104004.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die Wirkung von Beta-Carotin


Beta-Carotin – auch Provitamin-A genannt – ist eines der wundervollen Inhaltsstoffe, die unter dem Begriff Carotinoide zusammengefasst werden und die dafür sorgen, dass unsere Lebensmittel in den appetitlichen Farben rot, gelb und orange daher kommen. Diese orangefarbigen oder roten Naturfarbstoffe, die in Paprika, Karotten, Aprikosen und anderem Gemüse und Obst enthalten sind, werden im Körper zu Vitamin A umgewandelt. In dieser Form reduziert das Beta Carotin Oxidationsprozesse, reguliert das Zellwachstum, steuert Reaktionen des Immunsystems und erfüllt darüber hinaus noch viele weitere wichtige Funktionen im Körper.

image

Die besten Beta-Carotin-Quellen

Zu den besten Quellen für Beta-Carotine zählen Süsskartoffeln, Kürbisse, Rote Bete, Karotten, Tomaten, Paprika, Aprikosen, Mangos, Papayas und Melonen. Auch – wenn auch weniger offensichtlich – sind Spinat, Grünkohl, Brokkoli (jeweils gekocht) und rotes Palmöl hervorragende Beta-Carotin-Quellen.

Beta-Carotin beugt Herzerkrankungen vor

Wenn Sie auf diese farbenfrohe Lebensmittel setzen, profitieren Sie in vielen Bereichen von der starken antioxidativen Wirkung des Beta-Carotins. Es kann beispielsweise vor einem erhöhten Cholesterinspiegel ebenso schützen wie vor Herzerkrankungen, die einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zur Folge haben können. Dieses Antioxidans bekämpft freie Radikale wie Wasser das Feuer. Es reduziert die Oxidation des LDL-Cholesterins im Körper und verhindert so die Verengung der Arterien. Dadurch beugt es der Arteriosklerose wirkungsvoll vor.

Zahlreiche Studien haben belegt, dass Lebensmittel, die reich an Carotinoiden sind, das Risiko, einem Herzanfall zu erliegen, signifikant senken können.

Andere Studien deuten darauf hin, dass insbesondere zwei Carotinoide – das Beta-Carotin und das Lycopin, das in Tomaten enthalten ist – zudem das Schlaganfall-Risiko wirksam verringern können.

Beta-Carotin schützt vor Krebserkrankungen

Die Zellen, die als erstes vom Vitamin A profitieren, befinden sich im Verdauungstrakt, so beispielsweise im Magen. Vitamin A ist wichtig für die Magenschleimhautbildung. Die Schleimhaut wiederum schützt die Magenwände vor den sauren Magensäften. Daher ist es auch kein Zufall, dass der regelmässige Verzehr von Vitamin A-, Alpha-Carotin- und Beta-Carotin reichen Lebensmitteln das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringert.

Beta-Carotin kann auch vor anderen Krebserkrankungen schützen, wie beispielsweise vor Speiseröhrenkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Darmkrebs, Rektalkrebs, Prostatakrebs, Eierstockkrebs und Gebärmutterhalskrebs. Diese Wirkung hat das Vitamin A aufgrund seines grossen antioxidativen Potentials.

Menschen, die nur geringe Mengen an Antioxidantien durch ihre Nahrung aufnehmen, weisen ein erhöhtes Krebsrisiko auf. Im Vergleich dazu können Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, dieses Risiko um die Hälfte senken.

(…)

Der Einfluss von Beta Carotin auf das Gehirn

Als Antioxidans wirkt Beta-Carotin auch positiv auf die Hirnfunktion ein, da es die Kommunikation zwischen den Hirnzellen verbessert. Auch die Lebensdauer der Hirnzellen kann es aufgrund seiner antioxidativen Wirkung erhöhen. In Form von Vitamin A nimmt das Beta-Carotin auch Einfluss auf den Verarbeitungsprozess des Proteins Beta-Amyloid. DAs ist besonders wichtig, denn wenn dieserr Prozess ins Stocken gerät, kann eine Alzheimer-Erkrankung die Folge sein.

Sarkopenie – auch hier spielen Oxidationsprozesse eine wesentliche Rolle

Die Sarkopenie ist eine Erkrankung die den Verlust von Muskelmasse und schliesslich der Körperkraft zur Folge hat, so dass der Betroffene immer gebrechlicher wird und einer erhöhten Sturzgefahr ausgesetzt ist.

Der Verlust der Muskelmasse ist somit nicht immer ausschliesslich auf einen Bewegungsmangel zurückzuführen, denn bei einem Muskelschwund spielen dieselben Oxidationsschäden eine Rolle, die auch Krebs, Herzprobleme und andere Erkrankungen zur Folge haben. Der Oxidationsprozess beschädigt auch die DNS der Muskelzellen sowie die darin enthaltenen Proteine und Fette, so dass die Muskeln mit voranschreitendem Alter degenerieren.

Zum Glück können Carotinoide wie Beta-Carotin dabei helfen, die übermässigen freien Radikale, die diese Oxidation auslösen, zu beseitigen. So kann oxidativer Schaden an den Muskelzellen und der DNS verringert werden. Um zu erreichen, dass auch die Hüften und Knie eines älteren Menschen stark bleiben, muss der Verzehr ausreichender Mengen an Obst und Gemüse gewährleistet sein, denn davon ist die Menge der im Blut enthaltenen Carotinoide abhängig.

Beta Carotine wirken entzündungshemmend

Oxidative Schäden, die durch eine überhöhte Anzahl an freien Radikalen im Körper entstehen, haben häufig Entzündungsprozesse zur Folge.

Interleukin-6 ist ein Entzündungsmarker, der von den weissen Blutkörperchen bei Entzündungsprozessen freigesetzt wird. Je höher der gemessene Wert vom Interleukin-6 im Blut ist, umso grösser ist auch der Grad der Entzündungen im Körper. Wissenschaftliche Forschungen haben nun gezeigt, dass ein erhöhter Interleukin-6-Spiegel gleichzeitig einen niedrigen Carotinoid-Spiegel mit sich bringt. Steigt der Carotinoid -Spiegel an, reduziert sich auch der Interleukin-6-Spiegel. Das macht den Stellenwert der Carotinoide auch in diesem Zusammenhang deutlich.

Vitamin A – das Augenvitamin

Die Netzhaut des Auges enthält Millionen Zellen, die dabei helfen, nicht nur Licht und Farben, sondern auch alle anderen Blick-Impulse zu erkennen. Eine unvorstellbar schnelle Kettenreaktion, ausgelöst durch eine Vielzahl spezieller Moleküle, leiten diese Impulse ans Gehirn weiter, von wo aus sie dann zu sichtbaren Bildern verarbeitet werden. Ohne Vitamin A wäre dieser Ablauf nicht möglich. Das bedeutet, dass wir ohne dieses Vitamin gar nicht sehen könnten.

Ein Mangel an Vitamin A führt daher zwangsläufig zu Sehstörungen. Es kommt zur Austrocknung der Hornhautzellen, Augenbrennen und Bindehautentzündungen. Im besonders schlimmen Fällen kann sich auch eine Makuladegeneration entwickeln.

Die Makula sitzt im Zentrum des Auges und ist der Bereich, in dem die Bilder die grösste Schärfe zeigen. Bei einer erhöhten Anzahl freier Radikale im Augenbereich kann der daraus entstehende oxidative Stress zu einer Makuladegeneration führen. In diesem Fall schrumpfen die Zellen in jenem Bereich der Augen, der für die scharfe Sicht verantwortlich ist.

Eine im Fachmagazin Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass Menschen ab dem Alter von 55 Jahren, die regelmässig grössere Mengen antioxidativer Lebensmittel zu sich nahmen, ihr Risiko, an einer Makuladegeneration zu erkranken, um 35% senken konnten.

Neben Carotinoiden helfen bei der Makuladegeneration noch viele andere Vitalstoffe. Diese und weitere ganzheitliche Massnahmen, die eine Makuladegeneration aufhalten können, haben wir hier zusammengestellt: Makuladegeneration – Ganzheitliche Massnahmen

Carotinoide benötigen Fett

Um von den herausragenden Eigenschaften der Carotinoide vollumfänglich profitieren zu können, sollte ihr Anteil in der Ernährung maximiert werden. Da sowohl das Vitamin A als auch das Beta-Carotin fettlösliche Vitamine sind, muss bei der Zubereitung Beta-Carotin haltiger Lebensmittel immer etwas Fett hinzugefügt werden. Hierzu eignen sich besonders hochwertige Fette (rotes Palmöl, Kokosöl oder Avocados) sowie kaltgepresste Öle.

Zudem ist es wichtig zu wissen, dass gedünstetes Gemüse deutlich mehr Carotinoide freisetzt als rohes Gemüse. Hartfaseriges rohes Gemüse wie Karotten sollten daher am besten fein gerieben oder in einem Mixer püriert werden, damit sie das Beta-Carotin leichter freisetzen.

Wenn Sie diese Informationen zukünftig beherzigen, maximieren Sie automatisch die Beta-Carotin-Aufnahme, ohne Ihre Ernährung grossartig umstellen zu müssen. Zusammenfassend kann man sagen, dass es niemals zu spät ist, sich gesünder zu ernähren und die tägliche Einnahme von Beta-Carotinen und anderen Antioxidantien wie Vitamin C zu erhöhen.

(…)

.

Gruß an die Wissenden
TA KI

Brustkrebs: Erfahrungsbericht einer Selbstheilung


Janette Murray-Wakelin erhielt im Jahr 2001 ihre Diagnose: Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Laut Arzt blieben ihr noch 6 Monate; eventuell weitere 6 Monate, wenn sie sich einer Chemotherapie und Bestrahlung unterziehen würde. Janette ging einen anderen Weg – und lebt noch heute gesund und munter. Janettes Selbstheilung von ihrem Brustkrebs ist weltbekannt, denn wenige Jahre später (inzwischen weit über 60 Jahre alt) brach sie gemeinsam mit ihrem Mann einen Marathon-Rekord. Die beiden absolvierten 365 Marathonläufe in einem Jahr, jeden Tag einen.

image

Diagnose Brustkrebs

Wer eine Krebsdiagnose erhält, weiss erst einmal nicht, was tun. Die Gefühle stehen Kopf. Angst, Wut und Ohnmacht geben sich fast minütlich die Klinke in die Hand. Man fragt sich: Warum ich? Ganz besonders dann, wenn man sich zeitlebens um einen gesunden Lebensstil bemüht hat.

Genauso erging es Janette Murray-Wakelin. Die Neuseeländerin erhielt im Jahr 2001 mit 52 Jahren eine Brustkrebs-Diagnose. Die Krankheit war schon weit fortgeschritten. Der Tumor war 3 cm gross und hatte bereits gestreut. Die Brustwand war genauso betroffen wie die Lymphknoten. An Heilung war aus Sicht der Ärzte nicht zu denken, an Selbstheilung schon gar nicht.

Ohne Therapie habe sie noch 6 Monate zu leben, sagten Janettes Onkologen. Mit Chemo und Bestrahlung vielleicht noch weitere 6 Monate, wobei diese Lebensverlängerung nicht garantiert werden könne.

Keine Chemo, keine Bestrahlung

Die zweifache Mutter und frischgebackene Grossmutter wollte diese Prognose nicht glauben. „Ich hatte immer sehr gesund gelebt, war seit 25 Jahren Vegetarierin und seit 15 Jahren vegan. Mein ganzes Leben lang war ich ausserdem sehr aktiv und trieb viel Sport. Die Diagnose schockte mich daher extrem“, erzählt Janette.

Die angebotene schulmedizinische Therapie schlug sie aus. „Es machte für mich keinen Sinn“, sagt sie. Wenn sie nur noch so kurz zu leben hätte, wollte sie diese Zeit nicht im Krankenhaus verbringen – mit einer Therapie, bei der man sich bekanntlich nicht besonders wohl fühlt. Ausserdem spürte sie zum Zeitpunkt der Diagnose nichts von ihrer Krankheit. Es ging ihr sehr gut.

Janettes Programm zur Selbstheilung

Janette fiel es letztendlich nicht schwer, sich von der Schulmedizin abzuwenden. Die Ärzte konnten ihr laut eigener Aussage ohnehin nicht helfen. Und da sie sich schon immer sehr für Gesundheit und Fitness interessiert hatte, stellte sie sich nach ausführlicher Recherche sowie der Hilfe ihrer Familie und Freunde ihr eigenes Programm zur Selbstheilung zusammen:

1. Rohkost-Ernährung

Zunächst optimierte sie ihre Ernährung, um ihren Körper mit möglichst vielen Vitalstoffen zu versorgen, ohne ihn gleichzeitig zu belasten. Sie stellte daher ihre Ernährung auf eine reine Rohkostform um. Die Umstellung war für sie als jahrelange Veganerin nicht allzu schwierig: „Ich musste eigentlich nur den einen oder anderen Muffin, das Brot und die Pasta weglassen und mein Gemüse künftig ohne Wok zubereiten.“

Und obwohl der Unterschied zu ihrer vorigen Ernährungsweise nicht sehr gross war, konnte Janette den Unterschied in ihrem Befinden kaum glauben: „Ich fühlte mich bereits nach einer Woche so viel besser. Mein Kopf und meine Gedanken waren plötzlich so klar. Ich zweifelte keinen Augenblick mehr an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Wenn mir eine Selbstheilung von meinem Brustkrebs gelingen sollte, dann auf diese Weise.

Im ersten Monat mit Rohkost verlor ich 15 Pfund und rutschte damit fast in ein Untergewicht. Im nächsten Monat aber nahm ich wieder ein paar Pfund zu – und bin nun seither bei diesem Gewicht geblieben.“

2. Entgiftung und Saftfasten nach Breuss

Da sie der Meinung war, dass sich der Krebs aufgrund einer Chemikalienvergiftung entwickelt haben könnte, die sie einige Jahre zuvor aufgrund eines Unfalls mit Schiffsfarbe erlitten hatte, startete sie mit einer entgiftenden Säftekur, die gleichzeitig bei Krebs empfohlen wird: Das 42tägige Saftfasten nach Rudolph Breuss.

Sie stellte dabei Säfte aus jenen Gemüsearten her, die bei Krebs besonders hilfreich sein können, wie z. B. Rote Bete, Brokkoli, Rosenkohl, Karotten und Äpfel. Auch Weizengras war ein wichtiger Bestandteil ihrer Saftmischungen. „Weizengras liefert hochwertige Aminosäuren und natürlich sehr viel Chlorophyll, das – bildlich gesprochen – wie reiner Sauerstoff durch die Adern fliesst. Als ich erfuhr, dass in 30 ml Weizengrassaft so viele Nähstoffe enthalten sind wie in einem Kilogramm grüner Blattgemüse, zögerte ich nicht mehr und trank den Saft jeden Tag.“

Es half ihr sehr, in der Vergiftung eine Erklärung für ihren Krebs gefunden zu haben. Sie fühlte sich daraufhin stark, da sie alles dafür tun wollte, das Gift aus dem Körper zu schaffen. Sie hörte auf, verschiedene Therapieformen zu vergleichen und sich zu fragen, was ihr wohl helfen könnte. Ihre Angst liess nach und sie wusste plötzlich, dass sie allein es war, die zu 100 Prozent das beste für sich und ihren Körper tun könnte.

Nach 42 Tagen trank sie – zusätzlich zu ihren Rohkostgerichten – weiterhin die Säfte. „Ich sagte mir, dass ich über Säfte viel mehr Nährstoffe zu mir nehmen kann als mit den Lebensmitteln an sich. Denn ein Glas Karottensaft kann problemlos getrunken werden. Für dieses eine Glas benötige ich aber die vierfache Menge Karotten – und ich trank vier Gläser Karottensaft pro Tag, so dass ich 16 Tassen voll mit Karotten hätte essen müssen, um dieselbe Menge an Vitalstoffen zu erreichen. Ich glaube, ich verbrauchte in diesen ersten sechs Monaten jede Woche eine LKW-Ladung voll mit Karotten. Meine Hände waren schon karottenfarben, aber es machte mir nichts aus. Ich war am Leben und ich konnte laufen, laufen, laufen…“

3. Laufen, laufen, laufen…

Und obwohl Janette schon zuvor sehr viel Sport getrieben hatte, erhöhte sie zur Unterstützung ihrer Selbstheilung ihr Sportpensum jetzt noch weiter. Sie wollte den Krebs aus ihrem Körper vertreiben, ohne jedoch ihre gesunden Zellen darunter leiden zu lassen. In einem sauerstoffreichen Milieu kann Krebs nicht gedeihen, heisst es. Also wollte Janette mit viel Sport, bewussten Atemübungen und dem Trinken grüner Säfte möglichst viel Sauerstoff in ihren Körper bringen.

Ihre Ärzte hatten ihr im Gegensatz dazu geraten, alles nicht so eng zu sehen und besser mit dem Laufen aufzuhören. Janette lacht, als sie sagt: „Daher war es fast das erste, was ich tat, mein Laufpensum aufzustocken und ab sofort noch weitere Distanzen zurückzulegen.“

4. Naturheilkundliche Therapien

Glücklicherweise stand Janette ein guter Freund zur Seite, der gleichzeitig naturheilkundlicher Heilpraktiker war. Mit ihm zusammen erarbeitete sie ein ganzheitliches Konzept gegen ihren Brustkrebs, das alle Ebenen des Seins mit einschloss – Körper, Geist und Seele.

Neben intravenösen Gaben von Vitamin C absolvierte sie eine Entgiftung in der Infrarotsauna, liess eine Ozontherapie durchführen, erlernte Atemübungen, praktizierte Visualisierungen, meditierte, übte sich im positiven Denken und begann mit Yoga.

In den ersten sechs Monaten nach der Diagnose verbrachte sie dazu drei Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche in der Praxis ihres Heilpraktikers.

Kaum zu Hause, schnürte sie ihre Laufschuhe bzw. Barfussschuhe und lief los. Ihr Lauftraining wurde immer intensiver. „Mit Yoga lernte ich mich selbst viel besser kennen und überdies bedingungslos lieben. Dank Yoga entwickelten sich meine Läufe immer mehr zu einer Art Meditation. Ich lief in den Bergen oder barfuss am Strand. Ich fühlte mich wieder so frei, wie ich mich zuletzt als Kind gefühlt hatte.

Ich visualisierte persönliche Ziele, die ich erreichen wollte, z. B. die Hochzeit meines Enkels erleben und bei der Geburt seines Kindes da sein.

Kurzum, die Selbstheilung von meinem Brustkrebs war für mich eine Herausforderung des Lebens, die ich mit all meinen Sinnen und all meiner Kraft angenommen hatte.“

Selbstheilung von Brustkrebs: Der Krebs zieht sich zurück

Nicht nur der Krebs zog sich im Laufe der Monate zurück. Auch verschiedene kleine „Wehwehchen“, die Janette geplagt hatten, heilten in dieser Zeit aus, so dass sie nach einem halben Jahr, also etwa zu ihrem vom Arzt prognostizierten Todestag, von eben diesem einen ausgezeichneten Gesundheitszustand attestiert bekam. Es gab keine Spur mehr vom einstigen Krebs. Die Selbstheilung von Brustkrebs war geglückt!

Janette blieb bis heute bei der Rohkost. Sie sagt, dass sie die Energie, die sie mit dieser Form der Ernährung auch im Sport erlebt, nicht mehr missen möchte – eine Energie, die es ihr ermöglichte, im Jahr 2013 – zwölf Jahre nach ihrer Brustkrebsdiagnose – an jedem einzelnen Tag des Jahres gemeinsam mit ihrem Mann Alan einen Marathon zu laufen (jeweils 42 km). Am 1. Januar 2014 lief sie noch einen weiteren und damit 366 Marathons in Folge.

Liebe, Lachen und die Unterstützung der Familie

Entscheidend für das Gelingen der Selbstheilung waren nach Janettes Ansicht nicht nur ihre naturheilkundlichen Therapien, nicht nur ihre Ernährung und auch nicht nur der intensive Sport. Denn ohne die Liebe ihrer Familie wäre sicher vieles anders gekommen.

Ihre Familie unterstützte Janettes Entscheidung für den naturheilkundlichen Weg von Anfang an bedingungslos. Freunde und Familienmitglieder halfen bei der Recherche nach hilfreichen Therapien und Massnahmen gegen den Brustkrebs. Und trotz der lebenbedrohlichen Situation (oder gerade deshalb?) lachten sie viel und hatten eine Menge Spass miteinander.

„Jetzt habe ich vier weitere Enkel, die ich womöglich nie kennengelernt hätte, wäre ich damals den üblichen Weg gegangen.“

Inzwischen leitet Janette gemeinsam mit ihrem Mann und 20 Angestellten ein ganzheitliches Gesundheitszentrum in Vancouver Island (Kanada) mit Seminarprogramm, Rohkostrestaurant, Workshops und vielem mehr. Mehr als 40 ganzheitliche Therapeuten halten dort regelmässig Vorträge oder bieten Kurse an.

Wenn Sie sich für weitere wahre Geschichten von Menschen interessieren, die sich selbst heilen konnten, dann lesen Sie hier weitere Erfahrungsberichte:

Wie sich David Lingle von chronisch lymphatischer Leukämie heilte

Wie sich Kathryn Hahn von Pankreaskrebs heilte

Wie sich Annie Pierce von Brustkrebs heilte

Hinweis

Beim vorliegenden Artikel handelt es sich um einen Erfahrungsbericht. Es stellt also keine Aufforderung dar, bei einer Krebsdiagnose genau so zu verfahren, wie Frau Murray-Wakelin es tat. Jeder Mensch sollte allein für sich entscheiden, ob und wie er sich therapieren lassen möchte, ob schulmedizinisch, naturheilkundlich, nichts von alledem oder beides zusammen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/brustkrebs-selbstheilung-16080462.html

Gruß an die Selbstheilenden

TA KI

Haarausfall – Drei natürliche Mittel


Der genetisch bedingte Haarausfall betrifft vor allem Männer. Geerbt haben sie die Überempfindlichkeit Ihrer Haarfollikel gegen das Dihydrotestosteron (DHT) – einem Verwandten des Männlichkeitshormons Testosteron. Die üblichen Medikamente gegen den genetisch bedingten Haarausfall können den Haarverlust zwar stoppen – doch kommt es immer wieder zu Nebenwirkungen. Ein Versuch mit natürlichen Mitteln gegen Haarausfall lohnt sich daher häufig. Nebenwirkungen gibt es selten.

Erblich bedingter Haarausfall © Kwangmoo – Fotolia.com

 

Genetisch bedingter Haarausfall – Natürliche Mittel

Beim genetisch bedingten Haarausfall sind wirksame Naturheilmittel noch rar. Nachfolgend stellen wir drei natürliche Mittel vor, die in ersten Studien interessante Ergebnisse zeigten.

Der genetisch bedingte oder auch androgenetische Haarausfall sorgt bei Männern oft schon in jungen Jahren für Geheimratsecken. Bei Frauen hingegen lichtet sich das Haar im Scheitelbereich. Die Ursache soll eine übermässige Empfindlichkeit der Haarfollikel auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) sein. Es handelt sich dabei um eine aktive Testosteronform, die ähnliche Wirkungen wie das Testosteron hat und somit insbesondere für die männliche Erscheinung zuständig ist (Bart, Körperbehaarung etc.).

Da sich die übermässige Empfindlichkeit der Haarfollikel bislang noch nicht medikamentös beeinflussen lässt, zielt die Therapie des genetisch bedingten Haarausfalls meist auf die Absenkung des DHT-Spiegels ab.

Nachteile der schulmedizinischen Haarausfall-Therapie

Häufig wird das Medikament Finasterid eingesetzt. Zu den Nebenwirkungen gehören eine verminderte Libido und Potenzstörungen, die nach dem Absetzen des Mittels nicht in jedem Falle verschwinden. Auch Unfruchtbarkeit, Depressionen, trockenes Auge und Sehstörungen können auftreten.

Als man überdies im Jahr 2015 u. a. jene klinischen Studien untersuchte, die zur Zulassung von Finasterid geführt hatten, stellte man fest, dass diese nicht ganz korrekt waren. Man habe darin wichtige Risiken und Nebenwirkungen nicht umfassend genug dargestellt, vermutlich um das Produkt in einem besseren Licht dastehen zu lassen.

Drei natürliche Mittel bei genetisch bedingtem Haarausfall

Während man im naturheilkundlichen Bereich bei Haarausfall bisher bevorzugt mit Massnahmen wie Entsäuerung, Optimierung der Vitalstoffversorgung, Förderung der Kopfhautdurchblutung, Entschlackung etc. arbeitete, sind inzwischen konkrete Naturstoffe bekannt, die eine Senkung des DHT-Spiegels im Visier haben, also die Umwandlung von Testosteron in DHT verhindern.

Dazu gehören:

  1. Sulforaphan – ein sekundärer Pflanzenstoff, der insbesondere im Brokkoli und in Brokkolisprossen zu finden ist und für seine stark antioxidative, krebsbekämpfende und entzündungshemmende Wirkung bekannt ist.
  2. Kürbiskernöl
  3. Sägepalmextrakt

1. Sulforaphan bei genetisch bedingtem Haarausfall

Wir haben schon viel über Sulforaphan geschrieben – z. B. wie der Stoff gegen Krebs und Arthritis wirkt, wie er Hoffnung bei Autismus schenkt, bei Atemwegserkrankungen hilft und wie man seine Wirkung potenzieren kann, indem man nicht allein Brokkoli isst, sondern das leckere Gemüse mit Brokkolisprossen kombiniert.

Sulforaphan gehört zu den sog. Isothiocyanaten, die manchmal auch Senfölglykoside genannt werden. Sulforaphan ist natürlich nicht nur in Brokkoli enthalten, sondern in allen Kohlgemüsen inkl. Blumenkohl und Kohlrabi, aber auch in Meerrettich, Rucola, Kresse, Radieschen, Rettich, Senf und vielen anderen Gemüsen aus der Kreuzblütlerfamilie.

Sulforaphan wurde in einer japanischen Studie auf seine Wirkung beim genetisch bedingten Haarausfall hin untersucht. Die Forscher schrieben dazu im März 2016, dass Sulforaphan offenbar in der Lage sei, den DHT-Spiegel zu senken, so dass die DHT-bedingte Unterdrückung des Haarwuchses aufgehoben werden könne.

Sulforaphan – so die Forscher – erhöhe die Expression eines Enzyms, das zum Abbau von DHT führe. Es handelt sich um das Enzym 3-alpha-Hydroxysteroiddehydrogenase (3α-HSDs).

Sulforaphan – die Dosis

Konkrete Dosierungsempfehlungen zur Bekämpfung von Haarausfall gaben die Forscher für die Anwendung beim Menschen noch nicht. Das Universitätsklinikum Heidelberg empfiehlt jedoch in der Krebstherapie 0,36 mg Sulforaphan pro Kilogramm Körpergewicht, was ein Anhaltspunkt darstellen kann.

Nimmt man nun Sulforaphan als Nahrungsergänzung, dann versorgt eine Tagesportion mit 50 bis 100 mg Sulforaphan.

Ein Brokkoli (500 g) enthält um die 50 mg Sulforaphan – immer abhängig von Jahreszeit, Sorte und Frische. Brokkolisprossen liefern bis zu 100-mal mehr Sulforaphan, so dass ein Löffel der Sprossen genauso viel Sulforaphan enthalten kann wie ein Brokkolikopf.

Isst man also zusätzlich zur Nahrungsergänzung reichlich Brokkoli oder auch die oben genannten Gemüse sowie Brokkolisprossen, dann könnte man auf diese Weise sehr schnell eine wirksame Dosis erreichen.

2. Kürbiskernöl bei genetisch bedingtem Haarausfall

Das zweite natürliche Mittel gegen genetisch bedingten Haarausfall könnte Kürbiskernöl sein. Das Öl hemmte in einer randomisierten plazebokontrollierten Studie aus dem Jahr 2014 das Enzym 5-alpha-Reduktase. Dieses Enzym ermöglicht die Umwandlung des Testosterons in DHT. Wird es gehemmt, steigt der DHT-Spiegel nicht so stark an.

In der koreanischen Studie erhielten 76 Männer mit genetisch bedingtem Haarausfall über ein halbes Jahr hinweg täglich 400 mg Kürbiskernöl oder ein Placebo. Am Ende der Studie zeigte sich, dass die Kürbiskernölgruppe volleres Haar hatte als die Placebogruppe. Die Haarfülle hatte um 40 Prozent zugenommen. Nebenwirkungen konnten keine festgestellt werden.

Kürbiskernöl – die Dosis

Bei genetisch bedingtem Haarausfall könnte man also täglich einen Löffel Kürbiskernöl einnehmen oder einfach den täglichen Salat mit einem Kürbiskernöldressing zubereiten.

3. Sägepalme bei genetisch bedingtem Haarausfall

Präparate aus den Früchten der Sägepalme (Sägepalmextrakt) sind bekannt für ihre positive Wirkung bei der gutartigen Prostatavergrösserung (benigne Prostatahyperplasie/BPH). Schon 1996 stellte man in einem Review fest, dass Sägepalmextrakt (zweimal täglich 160 mg für 1 bis 3 Monate) bei BPH genauso gute Erfolge erzielen kann wie Finasterid 5 mg.

Zwar ist die konkrete Ursache bei der BPH noch nicht bekannt, doch vermutet man, dass auch hier das DHT beteiligt ist. Einerseits könnten also hohe DHT-Spiegel vorliegen, andererseits vermutet man als Ursache eine Östrogendominanz (im Verhältnis zum Testosteronspiegel steigende Östrogenspiegel).

Der Sägepalmextrakt scheint nun den DHT-Spiegel senken zu können. Dadurch steigt der Testosteronspiegel – eine Wirkung, die sich besonders dann zeigt, wenn der Sägepalmextrakt mit Astaxanthin kombiniert wird, wie wir hier beschrieben hatten: Testosteronmangel beheben

Ein sinkender DHT-Spiegel wäre nun ja auch beim genetisch bedingten Haarausfall hilfreich. Denn je weniger DHT im Blut ist, umso weniger DHT befindet sich rund um die Haarwurzeln und umso weniger Haare fallen aus.

Im Jahr 2012 überprüften Forscher daher in einer Studie die Wirkung von Sägepalmextrakt auf den genetisch bedingten Haarausfall (verglichen mit der Wirkung von Finasterid). Im International Journal of Immunopathology and Pharmacology berichteten sie über ihre neuen Erkenntnisse:

Sägepalmextrakt – die Dosis

100 männliche Patienten mit einem diagnostizierten genetisch bedingten Haarausfall nahmen an der Studie teil. Eine Gruppe nahm ein halbes Jahr lang täglich 320 mg Sägepalmextrakt, während die andere täglich 1 mg Finasterid einnahm.

Zwar war Finasterid insgesamt erfolgreicher, doch zeigte sich auch bei vielen Männern (38 Prozent), die den Sägepalmextrakt genommen hatten, ein zunehmender Haarwuchs. Sägepalmextrakt wirkte besonders im Scheitelbereich, also weniger im vorderen Kopfbereich.

Manchen Erfahrungsberichten zufolge kann die Dosis des Sägepalmextrakts auf das Dreifache erhöht werden, um Erfolge zu erzielen. Gehen Sie jedoch langsam vor und reduzieren Sie die Dosis, sobald Sie Nebenwirkungen bemerken (Magen-Darm-Beschwerden oder Empfindlichkeiten (z. B. empfindliche Brustwarzen)).

Natürliche Mittel bei genetisch bedingtem Haarausfall – die Kombination

Wer also bei genetisch bedingtem Haarausfall lieber natürliche Mittel ausprobieren möchte, kann die drei beschriebenen Massnahmen sehr gut miteinander kombinieren:

  • Sägepalmextrakt und Sulforaphan nimmt man als Nahrungsergänzung ein.
  • Zusätzlich baut man häufig Brokkoli, Brokkolisprossen und Kürbiskernöl (gerne auch Kürbiskerne) in den Speiseplan ein.

Weitere naturheilkundliche Tipps zur Vermeidung einer Glatzenbildung finden Sie hier: Glatzenbildung, wo auch die Brennnessel als natürlicher DHT-Spiegel-Senker bzw. 5-alpha-Reduktase-Hemmer vorgestellt wird.

(…)
Gruß an die Wissenden
TA KI

Östrogen-Dominanz: Wenn weibliche Hormone die Überhand gewinnen


Immer früher setzt die Geschlechtsreife bei Frauen ein, auch die Spermienzahl von Männern sinkt dramatisch: Östrogen-Dominanz ist hier ein oft gehörter Begriff. Das Östrogene an sich wichtig sind, merken wir spätestens an unserer Laune, wenn der Hormon-Pegel im Keller ist. Problematisch wird es, wenn wir zuviele künstlich erzeugte Hormone aufnehmen und „ungesunde Östrogene“ die Überhand bekommen.

Was sind Östrogene?

Östrogene gelten als die wichtigste Klasse der Hormone. Als natürliche Sexualhormone werden sie von den Nebennieren und den Eierstoecken produziert. Es gibt mindestens zwei dutzend bekannte Östrogenarten, die in ihrer Funktion varrieren. Ihre Aufgaben liegen hauptsächlich im Zellwachstum und in der Zellteilung: Sie sorgen für das Brustwachstum bei Frauen, halten die Sexualorgane aktiv, leiten die körperlichen Veränderungen während der Pupertät ein und stimmulieren den Menstruationszyklus. Östrogene sind allgemein sehr wichtig für die Gesundheit, manche wichtiger als andere. Außerdem steuern sie die Stimmung und das Wohlbefinden.

Zudem existieren alle Hormone in einem dynamischen Verhältnis zueinander, wem es an Östrogen mangelt, dem fehlt es auch an DHEA, Testosterone und Progresterone.

Problem Östrogen Dominanz

Wenn die Östrogen-Funktion und der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten, dann vermehrt sich die Anzahl der Östrogene. Östrogen-Dominanz bedeutet ein Übermaß an Östrogenen im menschlichen Stoffwechsel, dies gilt für körpereigene Östrogene genauso, wie für Hormone, die wir aus der Umwelt aufnehmen. Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen. Beide, Frauen und Männer, sind ausgerüstet mit den gleichen Hormonen wie Östrogen, Testosteron und Progesterone, aber in einem unterschiedlichen Verhältnis: Für eine vitale Gesundheit, muss das hormonelle Gleichgewicht passen.

Symptome einer Östrogen-Dominanz können sein …

– zu schnelles Altern
– frühzeitige und länger andauernde Geschlechtreife bei Frauen
– veringerte Spermienzahl bei Männern
– Autoimunkrankheiten
– Brustkrebs und andere Krebsarten
– Schildrüsen Disfunktion
– geschwächte Knochen
– Menstruationsbeschwerden
– kogntive Beschwerden wie Depressionen uvm.

Xenoöstrogen: ein vom Menschen gemachtes Hormon

Seit Beginn der industriellen Revolution betraten ein Vielzahl an künstlich erzeugten bzw. Östrogen ähnlichen Substanzen den Erdball. Bestimmte Chemikalien und Pestizide sind in Ihrer Beschaffenheit dem natürlichen Östrogen sehr ähnlich. Sie docken ebenso an den Rezeptoren an, stimmulieren das Zellwachstum und die Zellteilung.

Das Problem: Ihre Aktivität ist wesentlich stärker, als die der natürlichen Östrogene. Sogenannte „Xenoöstrogene“ können die natürlichen Östrogene nicht nur imitieren, sondern auch deren Rezeptoren im Körper blockieren. Viele dieser künstlichen Hormone sind fettlöslich, und lagern sich deshalb mit der Zeit im Fettgewebe ein. Von dort aus verrichten sie ihr Werk und stören das hormonelle Gleichgewicht. Im fettigen Brustgewebe können sich Pestizide in hoch toxischen Mengen einlagern, bis zu 700 mal größer als in der Blutbahn. Eine plausible Erklärung für Brustkrebs?

Ja, meinen die Forscher. In einer vor kurzem im “ Journal of Occuppational and Enviromenal Medicine“ veröffentlichen Studie folgerten Forscher den Rückschluss zwischen Krebs und Pestiziden. Frauen mit Brustkrebs hatten im Schnitt fünf mal soviel Überbleibsel von Pestiziden im Blut bzw. im Gewebe als gesunde Frauen.

Wie können wir uns vor Xenoöstrogenen schützen?

Fast nicht, vom Menschen gemachten Östrogene finden sich fast überall: Im Wasser, in der Luft, in der Erde, sogar in der Nahrung. Bisher wurden über 60 Substanzen als „Umwelt-Östrogene“ identifiziert. Zu den Hauptquellen zählen Pestizide, Industrielle Chemikalien, chemische Reiniger, Plastik (Flaschen und Aufbewahungsbeälter), industriell herstgestelltes Fleisch und Wurstwaren, Nagellack und toxische Abgase. Um sich vor einem Großteil der unatürlichen und gesundheitsschädlichen Östrogene zu schützen, …

– vermeiden Sie Plastikflaschen und Essbehälter aus Plastik; verwenden sie Keramik wann immer es möglich ist
– Verwenden Sie keine Frischhaltfolie, setzen Sie auf das gute alte
Butterbrotpapier
– Verwenden sie parapenfreie Shampoos, Körperlotionen, Makeups und
Cremes
– Benutzen Sie natürlichen Dünger, keine Pestizide oder Herbizide wie Roundup
– Verzehren Sie auschließlich hormonell
unbehandeltes Fleisch, also Bio-
Fleisch, dieser nur in geringen Mengen
– Kaufen Sie biologische Nahrungsmittel wann immer es möglich ist
– Verzichten Sie auf die Antibaby-Pille

Bringen Sie die Hormone ins Lot: Vitalstoffreiche Ernährung, Sauna, Bewegung …

Es gibt verschiedene natürliche Wege, dem hormonellen Ungleichgewicht entgegen zu wirken. Neben dem Verzicht auf Stimmulanzien wie Alkokohl und Nikotin , sind der Verzehr von Gemüsesorten Brokkoli, Blumenohl, Grünkohl oder Rosenkohl zu empfehlen. Sie enthalten einen pflanzlichen Stoff namens „indole-3-carbinol“, der dabei hilft, das schädliche Östrogen im Körper abzubauen.

Ein verbesserte Blut- und Lymphzirkulation, wie z.B. durch regelmäßiges Bürsten der Haut, kann zum Abbau des Östrogens beitragen. Toxische Stoffe können auch über die Haut heraus geschwitzt werden, durch den regelmäßigen Gang in die Sauna etwa, oder durch körperliches Training. Ein weiteres probates Mittel gegen einen zu hohen Spiegel an ungesunden Östrogenen, ist eine professionelle Leberentgiftung.

Überdies existieren eine Fülle an vitalstoffreichen Nahrungsmitteln, die das hormonelle Gleichgewicht fördern. Dazu gehören: Maca, Haferflocken, Goji-Beeren, Kokosöl oder Ginseng. In chinesischen Rezepturen werden z.B. Zitronen- und Limettenschale zum Abbau von Östrogen verwendet. Wichtig: Sprechen Sie alle Maßnahmen mit Ihrem Arzt ab, hormonale Beschwerden sind sehr ernst zu nehmen.

Quelle: http://www.gesundbuch.de/blog/2011/10/19/oestrogen-dominanz/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Hyperthyreose bei Frauen: Symptome und empfohlene Nahrungsmittel – Schilddrüse


Hyperthyreose bei Frauen: Symptome und empfohlene Nahrungsmittel – Schilddrüse Teil 4

Hyperthyreose ist eine weit verbreitete Krankheit, es handelt sich um eine Schilddrüsenüberfunktion. Diese abnormale Funktion bringt verschiedene Konsequenzen für unseren Körper mit sich und es kann dabei zu schweren Krankheiten kommen, je nach Veränderung der Schilddrüsenfunktion.

Bei Frauen kommt diese Krankheit vermehrt vor, da sie häufigeren Hormonschwankungen ausgesetzt sind. Deshalb möchten wir Sie gerne im folgenden Artikel über diese Krankheit informieren. So können Sie mögliche Symptome erkennen, falls Sie daran erkranken. Zusätzlich geben wir Ihnen einige einfache Ernährungstips, die Ihnen helfen können.

Symptome einer Hyperthyreose bei Frauen

Anschwellen des Halses. Dieses Symptom kommt am häufigsten vor.
Wir verspüren schnell Hunger.
Haarausfall
Kleinere Stimmungsschwankungen
Wechsel im Menstruationszyklus: er verlagert sich nach hinten und dauert länger.
Muskelschwäche
Schlafprobleme
Durchfall
Atemprobleme
Wir fühlen uns nervöser und hyperaktiv.
Höhere Wärmesensibilität
Mögliche Unfruchtbarkeit
Zittern in den Händen
Ständiges Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen
Vermehrtes Schwitzen
Herzrasen

Nicht alle Symptome müssen auftreten, damit eine Hyperthyreose diagnostiziert werden kann. Bei jeder Person verläuft die Krankheit anders und alle wissen am besten selber, wenn im Körper etwas Abartiges passiert.

Behandlungsmöglichkeiten

Nur der Arzt kann nach einer gründlichen Untersuchung feststellen, ob wir an Hyperthyreose leiden oder nicht. Dazu führt er meist eine einfache Blutuntersuchung durch, um unser TSH zu bestimmen: Thyreoidea-stimulierendes Hormon. Damit kann festgestellt werden, ob wir uns in der Anfangsphase befinden oder ob die Krankheit schon fortgeschritten ist. Für die ärztliche Behandlung dieser Krankheit gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits gibt es viele Medikamente und andererseits kann dieses Schilddrüsenproblem auch operativ gelöst werden.
(Nicht immer stellt der Arzt eine Über/oder Unterfunktion fest – bei einigen Menschen kann nur nach den sichtbaren/vorhandenen Symptomen die Krankheit erkannt werden! Darum – nicht aufgeben und auch mal zum Heilpraktiker damit!)

Ideale Ernährung bei Hyperthyreose

In verschiedenen klinischen Studien wurde gezeigt, dass es einige empfehlenswerte Lebensmittel und Pflanzen zur Behandlung von Hyperthyreose gibt.

Im folgenden finden Sie eine Liste dieser Heilmittel:

Gemüse der Familie der Kreuzblütler


Diese Gemüsesorten enthalten eine große Menge an Chlorogensäure und Kaffeesäure, welche die Absorption von Jod einschränken. Wo können wir diese Säuren finden?

Im Kohl, Rettich, Blumenkohl, Brokkoli etc. Aus diesem Gemüse können Sie leckere Salate zubereiten und vergessen Sie nicht, auch den Meerrettich in Ihren Speiseplan einzubauen, denn wie aus Studien hervorgeht, hilft er bei der Regulierung der erhöhten Hormonproduktion.
Hülsenfrüchte

Laut Ernährungswissenschaftler sind folgende Produkte bei einer Erkrankung der Hyperthyreose sehr empfehlenswert: Linsen, Kichererbsen, Soja, Bohnen etc.

Empfohlene Samen und Nüsse

Es ist sehr empfehlenswert, Samen und Nüsse – z.B. Erdnüsse, Hirse, Leinsamen und Pinienkerne – in Ihre Kost aufzunehmen. Diese schränken nämlich die Produktion des Schilddrüsenhormons ein.

Früchte und rohe Lebensmittel

Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin sind rohe Nahrungsmittel erfrischender und enthalten mehr Nährstoffe. So liefern Sie einen Beitrag zur Linderung von Hyperthyreose. Salate mit Paprika, rohen Karotten, rohem Spinat, roten Beeren, Kohl etc. sind folglich sehr empfehlenswert.

Empfohlene Pflanzen bei Hyperthyreose

Ufer-Wolfstrapp (Lycopus europaeus) ist ideal, um den Einfluss von Jod auf die Schilddrüse zu hemmen. Diese Pflanze können wir entweder als Tee einnehmen oder in flüssiger Form (erhältlich in Kräuterläden), empfehlenswert sind 30 Tropfen täglich.

Melisse: Ist in Kombination mit Minze noch effizienter. Wir raten Ihnen, täglich drei Tassen davon zu trinken.

Verbotene Lebensmittel bei Hyperthyreose

Seealgen und Meeresfrüchte, da diese viel Jod enthalten.
Jodiertes Salz
Knoblauch, Hafer, Cashewnüsse, Mandeln, Pistazien
Zimt, Kaffee und alle scharfen Gewürze
(Knoblauch ist gesund und alles andere in Maßen genossen- schadet dem Körper nicht!)

gefunden bei: bessergesundleben.com

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2014/08/07/hyperthyreose-bei-frauen-symptome-und-empfohlene-nahrungsmittel-schilddruse-teil-4/

Gruß an die Wissenden

TA KI