Keine Chemo, kein Krebs: Neue Behandlung vernichtet alle Anzeichen von Brustkrebs in nur 11 Tagen


Etwa jede achte Frau hat in ihrem Leben mit Brustkrebs zu kämpfen und trotz enormer medizinischer Fortschritte galt Krebs bisher offiziell als unheilbar – bisher! Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam stellten Wissenschaftler ein Medikament vor, das einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten kann, wodurch sogar die Chemotherapie überflüssig wird.

Trotz unglaublicher Fortschritte in der Medizin endet Brustkrebs noch immer tödlich. Etwa jede achte Frau wird im Laufe ihres Lebens Brustkrebs entwickeln.

Die Chemotherapie ist zwar eine erstaunliche Leistung der medizinisch-wissenschaftlichen Technik, ist aber bekannt für ihre unangenehmen und manchmal lähmenden Nebenwirkungen. Frauen, die sich einer Chemotherapie zur Behandlung von Brustkrebs unterziehen, verlieren mitunter ihre Haare, werden extrem müde und können sogar kognitiv Funktionen verlieren.

Doch trotz monatelanger Chemotherapie können sich Krebserkrankungen wiederholen, sodass die Suche nach einer echten Heilmethode unerlässlich ist. Auf der European Breast Cancer Conference in Amsterdam präsentierten Wissenschaftler nun ein Medikament mit einer erstaunlichen Behauptung: Diese Behandlung kann einige Arten von Brustkrebs in nur 11 Tagen ausrotten, wodurch eine Chemotherapie überflüssig wird.

Brustkrebs nach nur 11 Tagen verschwunden

Die neue Studie weckt Hoffnungen in der gesamten medizinischen Fachwelt und konzentriert sich auf zwei Medikamente: Herceptin und Lapatinib. Die Medikamente richten sich im Tandem gegen ein Protein namens HER2, das entscheidend dazu beiträgt, das Wachstum bestimmter Krebszellen zu stimulieren.

Wie die BBC berichtete nahmen 257 Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs an der Studie teil. 11 Prozent der Krebserkrankungen verschwanden innerhalb von 14 Tagen vollständig, 17 Prozent der Tumore schrumpften deutlich.

Die Studienleiter waren selbst von den Ergebnissen überrascht.

Von HER2-Krebs ist bekannt, dass er häufiger auftritt als andere Krebsarten. Sollte die Behandlungsmethode jedoch auch bei anderen Arten anwendbar sein, könnte dies das Leben von Millionen Menschen erleichtern. Es hat wirklich „ein lebensveränderndes Potenzial“, sagte Samia al Qadhi, Leiterin der britischen Krebsorganisation Breast Cancer Care.

Im Interview mit BBC sagte Baroness Delyth Morgan, Leiterin bei Breast Cancer Now: „Eine so schnelle Reaktion auf die Behandlung könnte den Ärzten bald die ungeahnte Fähigkeit geben, Frauen zu identifizieren, die so gut reagieren, dass sie keine anstrengende Chemotherapie benötigen würden.“ Die Gesetzgebung erfordert jedoch, dass dieses Medikament weitere Tests und Kontrollen durchlaufen muss, bevor es im besten Fall eine Chemotherapie überflüssig macht.

Enormes Potenzial trifft auf geteilte Reaktionen

Die Reaktionen auf diese neue Medikamentenkombination sind unterschiedlich, ungeduldige Erwartungen stehen professioneller Reserviertheit gegenüber. „Brustkrebs ist komplex“, heißt es von Fachleuten. „Seine Stämme sind zahlreich und seine pathologischen Ursprünge sind verwoben und unglaublich schwer zu trennen.“ Zudem beeinflussen verschiedene Krebsarten die Patienten auf unterschiedliche Weise und die Überlebenschancen können unvorhersehbar sein.

Die Präsentation der „11-tägigen Kur“ bietet jedoch einen enormen Hoffnungsschimmer,  sowohl für die Forschung als auch für die Krebspatienten selbst. Die Pharmaindustrie hingegen dürfte sich über eine endgültige Heilung weniger freuen.

Zuerst erschienen auf http://www.theepochtimes.com unter dem Titel No Chemo, No Cancer: Trial Eradicates All Signs of Breast Tumors in Only 11 Days, deutsche Bearbeitung ts

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Die Heilkraft des Ingwer – Wie er Krebszellen besiegt und Schmerzen lindert


In der chinesischen Kräuterheilkunde gilt Ingwer, zusammen mit Ginseng und Süßholz, als einer der drei großen Kraftspender in ganz Asien. Eine neue Forschungsarbeit aus Indien bestätigt jetzt erstaunliche Wirkungen der Pflanze im Kampf gegen Krebsstammzellen.

Ingwer zählt zu den ältesten Gewürzen und Heilpflanzen der Welt. Schon 2700 Jahre vor Christus machte der chinesische Kaiser Shen Nung detaillierte Angaben zur Verwendung von Ingwer. Er zählte den Ingwer zu den sogenannten königlichen Pflanzen, die keine Nebenwirkungen haben und über längere Zeit hinweg verwendet werden dürfen. Zwei aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen die besonderen Wirkungen der Knolle im Kampf gegen Krebs und bei der Schmerzlinderung.

Ingwer bekämpft Krebsstammzellen ohne dem Körper zu schaden

In einer wissentschaftlichen Studie von Forschern des Rajiv-Gandhi-Centre-For-Biotechnology in Kerala/Indien konnte eindrücklich aufgezeigt werden, dass ein bestimmter Inhaltsstoff im Ingwer, der als 6-Shogaol bekannt ist, herkömmlichen Krebsmedikamenten, die in der  Chemotherapie verwandt werden, überlegen ist. 6-Shogaol bekämpfte das „Zentrum“ des fortschreitenden Brustkrebses: Die Brustkrebs-Stammzellen.

Manchmal auch als „Mutterzellen“ bezeichnet, sind Krebsstammzellen die „zentrale Leitstelle“ bei einer Vielzahl von Krebsarten, nicht nur vom Brustkrebs. Diese „Mutterzellen“ sind für die Erzeugung der verschiedenen „Tochter-Zelltypen“ verantwortlich, die die Tumor Kolonien aufbauen. Während Krebsstammzellen nur 0,2 bis 1% des Zell-Bestandes eines Tumors ausmachen, erscheinen sie fast wie ’unsterblich‘. Das heißt, diese Krebsstammzellen sind in der Lage, sich selbst zu erneuern; sie sind zu einer kontinuierlichen Differenzierung fähig.  Sie sind sehr widerstandsfähig gegenüber konventioneller Chemotherapeutika und in der Lage sich abzuspalten und neue Tumorkolonien zu bilden. Die Krebsstammzellen in einem Tumor zu zerstören ist die einzige Möglichkeit zu gewährleisten, dass der Körper den Krebs überwinden kann.

Die Forscher fanden heraus, dass einer der scharf-stechenden Inhaltsstoffe des Ingwers, der als 6-Shogaol bekannt ist, sehr aktiv ist, wenn man ihn auf seine Wirkweise bei der Bekämpfung von Krebs-Stammzellen beobachtet. Dieser Bestandteil wird erzeugt, wenn die Wurzel entweder getrocknet oder gekocht wird – zwei Verwendungsformen von Ingwer, die im alltäglichen Gebrauch sehr üblich sind. Aber es gibt eine sehr spezifische Eigenschaft von 6-Shogaol, die ihn aktuellen Chemotherapie-Behandlungen bei Krebs überlegen macht.

Die Forscher stellten fest, dass die krebszerstörenden Effekte bei Konzentrationen auftreten, die nicht toxisch sind für gesunde Körperzellen. Das bedeutet, dass dieser spezielle Inhaltsstoff des Ingwers nur Krebszellen abtötet, gesunde Zellen aber unbeschadet lässt. Diese Fähigkeit macht einen grossen Unterschied zur Wirkweise herkömmlicher Krebsbehandlungen, die nicht diese Art von selektiver Zytotoxizität haben, was bedeutet, dass diese dem Patienten wirklich schaden.

 Im Fall des Brustkrebs beeinflusst 6-Shogaol den Zellzyklus signifikant und führt zu einem erhöhten Absterben der Krebszellen. Es induziert einen programmierten Zelltod durch die Induktion einer Autophagie (Selbstabbaus). Es hemmt auch die Bildung von Brustkrebs Sphäroiden (Klumpen). Aber das ist nicht die einzige erstaunliche Erfahrung mit 6-Shogaol. Die Studie hat auch aufgezeigt, dass das Krebsmedikament Taxol nicht den gleichen Wirksamkeitgrad hat, wie ihn 6-Shogaol erzielt, um Krebs-Stammzellen und Tumore zu zerstören. Selbst, als die Konzentration von Taxol erhöht wurde, konnte festgestellt werden, dass 6-Shogaol vielfach wirksamer Krebsstammzellen abtötete und die Bildung von Tumoren stoppte, und ein noch viel besserer Effekt, die gesunden Körperzellen blieben dabei am Leben.

Ingwer, roh oder erhitzt, lindert Muskelschmerzen

Obwohl es seit Jahrhunderten ein beliebtes Mittel der chinesischen Medizinpraxis ist, war Ingwer aber noch nie auf seine Wirkung als Schmerzmittel untersucht worden. In einigen Untersuchungen hat sich jedoch gezeigt, dass Ingwer, ähnlich wie nicht steroidale Antirheumatika, entzündungshemmende und analgetische Eigenschaften aufweisen kann. In einer Studie, in der vier bis 36 Wochen täglich Ingwer Dosen (30 bis 500 mg) eingenommen wurden, konnte eine Reduzierung von Knie-Schmerzen, verursacht durch Arthrose, erreicht werden.

Wissenschaftler von der University of Georgia untersuchten die Wirksamkeit von Ingwer bei einer mehrtägigen Einnahme zur Linderung von experimentell induzierten Muskelschmerzen. Die Schmerzen sollten nach der Ausübung von 18 belastenden Muskelübungen eintreten. Für die Studie wurden freiwillige Studenten, während der Einnahme von Ingwer-Ergänzungsmitteln, an 11 aufeinanderfolgenden Tagen getestet. 74 Studenten wurden in drei Gruppen eingeteilt. Sie bekamen entweder rohen Ingwer, erhitzten Ingwer oder einen Placebo. Die Autoren nahmen an, dass die Schmerz-Bewertungen nach dem Training in der Ingwergruppe im Vergleich zur Placebogruppe, niedriger sein würden.

Die Auswertungen der Reaktionen der Probanden zeigten, dass sowohl roh als auch wärmebehandelter Ingwer die Intensität der Muskelschmerzen nach den belastenden Bewegungen um 25 und um 23 Prozent absenkte. Es zeigte sich auch, dass die Wärmebehandlung von Ingwer den schmerzlindernden Nutzen nicht erhöht.

Quellen:

  • „Gesund mit Ingwer,“ von Ellen Heidböhmer
  • „6-shogaol inhibits breast cancer cells….“ von Anasuya Ray, Smreti Vasudevan, Suparna Sengupta
  • „New study reports ginger effective for muscle pain relief,“ von American Pain Society

http://www.epochtimes.de/genial/heilkraft-ingwer-krebsstammzellen-a1283232.html

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Gruß

TA KI

Schweizerischer Ärzteausschuss stoppt mit Mammographie-Screenings aus diesem schockierenden Grund!


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Im Januar wurde der Schweizerische Ärzteausschuss beauftragt, eine Überprüfung der Mammographie-Screenings vorzubereiten. Es beinhaltete einen medizinischen Ethiker, einen klinischen Epidemiologen, einen klinischen Pharmakologen, einen onkologischen Chirurg, einen Rechtsanwalt und einen Gesundheits-Ökonomen.

In dem ‘New England Journal of Medicine’ teilten zwei Mitglieder -Nikola Biller-Andorno M.D. Ph. D. und Peter Juni, M.D. ihre Perspektive und sagten: ”Als wir mit dem Projekt begannen waren wir uns der Kontroversen bewusst die das Mammograpie-Screening für die letzten 10-15 Jahre umgab. Als wir die verfügbaren Beweise erhielten und ihre Konsequenzen im Einzelnen betrachteten, wurden wir zunehmend besorgt.”

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Die Schäden von Überdiagnose

Die Ärzte erklärten, wie schockiert sie waren, so wenig Beweise zu finden dass die Vorteile von Mammograpie-Screenings die Schäden überwiegten. ”Die relative Risikoreduktion von etwa 20% bei der Brustkrebssterblichkeit, die mit der Mammograpie assoziiert ist, wird derzeit von den meisten Expertengremium beschrieben als eine beträchtliche diagnostische Kaskade, mit wiederholter Mammographie, anschliessenden Biopsien und einer Überdosis von Brustkrebs- Krebse, die niemals klinisch erkennbar geworden wären.

Nach Angaben der kanadischen nationalen Brust-Screening Studie, die über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt wurde, wurden 106 von 484 Screen-erkannten Krebserkrankungen über-diagnostiziert, was auf 21,9% kommt. Die Ärzte erklärten: ”Das bedeutet, dass bei 106 der 44.925 gesunden Frauen in der Screening-Gruppe Brustkrebs diagnostiziert wurde und sie unnötig dagegen behandelt wurden, was zu unnötigen chirurgischen Eingriffen, Strahlentherapien, Chemotherapien oder einer Kombinationen dieser Therapien führte.

Die Vorteile werden weitgehend überschätzt

Eine zusätzliche Überprüfung von 10 Studien mit mehr als 600’000 Frauen zeigte keine Hinweise darauf, dass Mammograpie-Screening eine Auswirkung auf die Gesamtsterblichkeit hatte, was Fragen aufkommen liess über die Vorteile davon. Eine Umfrage über die Wahrnehmung der Frauen ergab, dass 71,5% der Frauen glaubten, dass die Mammograpie das Risiko reduzierte, an Brustkrebs zu sterben für mindestens die Hälfte und 72,1% der Befragten glaubten, dass mindestens 80 Todesfälle verhindert werden könnten durch das Screening von jeder 1’000 Frau. Hier sind die tatsächlichen Zahlen: Mammograpie bietet eine Risikoreduktion von 20% und 1 Tod kann verhindert werden bei jeder 1’000 Frau.

Der Schweizerische Ärzterat war besorgt um den alarmierenden Unterschied in der Zahl. Sie fragten sich, wie Frauen eine fundierte Entscheidung treffen könnten, wenn sie die Vorteile der Mammographie so weit überschätzen würden. Ihr Bericht wurde am 2. Februar 2014 veröffentlicht. Sie stellten fest, dass es keine Anhaltspunkte dafür gab, dass das Mammographie-Screening die Gesamtmortalität beeinträchtigte und betonte den Schaden von falschen positiven Tests und das Risiko einer Überdiagnose.

Schauen wir uns die Zahlen an. Für jeden verhinderten Brustkrebs-Tod bei den Us-Frauen die sich jedes zweite Jahr auf ein Screening einlassen ab dem 50. Lebensjahr:

  • 490-670 Frauen haben eine falsche positive Mammographie mit Wiederholungstest
  • 70-100 Frauen haben eine unnötige Biopsie
  • 3-14 Frauen haben einen über-diagnostizierten Brustkrebs, der klinisch nie offensichtlich geworden wäre

Die letzte Empfehlung

Die Empfehlung des Ärzteausschusses war, dass keine neuen systematischen Mammograpie-Screenings-Programme eingeführt werden und dass eine zeitliche Begrenzung auf bestehende Programme gesetzt wird. Darüber hinaus erklärten sie, dass die Qualität aller Formen des Mammographie-Screenings bewertet werden sollten und klare Informationen für Frauen zur Verfügung gestellt werden sollten mit den Vorteilen und den Schäden des Screenings.

Die Empfehlungen des Schweizerischen Ärzteausschusses sind nicht rechtsverbindlich, aber der Bericht hat nicht gut mit einer Reihe von Schweizer Krebsexperten und -Organisationen zusammengearbeitet. Nach Ansicht der Ärzte im Vorstand: ”Eines der Hauptargumente dagegen war, dass es dem weltweiten Kosender führenden Experten auf dem Gebiet widersprach…Ein weiteres Argument war, dass der Bericht die Frauen beunruhigte, aber wir fragen uns, wie man beunruhigte Frauen vermeidet, angesichts der verfügbaren Beweise.”

Quellen:

real farmacy

www.medical-board.ch

www.ncbi.nlm.nih.gov

www.bmj.com

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/schweizerischer-arzteausschuss-stoppt-mit-mammographie-screenings-aus-diesem-schockierenden-grund/

Gruß an die Wissenden

TA KI