Bundestag beschließt mit neuem Gesetz die Enteignung von Urhebern


Am letzten Tag der Legislaturperiode hat der Deutsche Bundestag noch schnell ein weiteres besorgniserregendes Gesetz herausgebracht. Das Urheberrecht für wissenschaftliche Sachbücher soll revidiert werden.

Am letzten Tag der Legislaturperiode hat der Deutsche Bundestag noch schnell ein weiteres  besorgniserregendes Gesetz herausgebracht. Das Urheberrecht für wissenschaftliche Sachbücher soll revidiert werden.

Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ schreibt, ist „das unausgegorene Gesetz ist nichts anderes als die Legalisierung übergriffiger Aneignungsmodelle, die von der untergegangenen Piratenpartei populär gemacht und lange verdeckt über weissrussische, russische und ukrainische Server exekutiert wurden, nun aber durch deutsche Bibliotheken öffentlich zelebriert werden dürfen.“

Hierbei würde sich die „Enteignung von Verlagen und Entmündigung produktiver Autoren durch den Zauberstab von Opportunisten in Verwaltungsroutine verwandeln.“ Oder mit anderen Worten: „Deutschland hat an den Spitzen seiner Exekutiven und im Parlament ein Intelligenzproblem.“

Was darf nun anhand des neuen Gesetzes  getan werden?

Es erlaube Bibliotheken, Bücher komplett einzuscannen und pro Sitzung zehn Prozent den „Usern“ zur Verfügung zu stellen, ohne Rücksicht auf Verlagsangebote. Rechne man das genauer durch, so die NZZ weiter, kann jeder „User“ innerhalb von zehn Tagen ein Buch komplett herunterladen und beliebig „teilen“.

Ergo, man braucht in Zukunft nur noch ein Exemplar eines Buches, das dann jeder beliebig und kostenlos herunterladen kann. „Sozialismus im Digitalen“ nennt das die NZZ.

„Wenn derart sinnlos enteignet werden soll, muss – damit der Verfassungsbruch wenigstens notdürftig verschleiert werden kann – natürlich auch so etwas wie eine Entschädigung angeboten werden“, stellt der Autor der NZZ fest. Diese sei aber im Falle dieses „historischen Gesetzesunfalls“ besonders zynisch.

Man spreche von einer „angemessenen Entschädigung“, die in Gestalt einer Pauschale über eine Verwertungsgesellschaft abgewickelt werden soll. „Kein Mensch allerdings weiß im Bereich der Nutznießung von Geistesprodukten, was ‚angemessene‘ Abgeltung überhaupt heißen soll.“

Scheinheilige Demokratisierung des Wissens

Überhaupt sei es eine „glorreiche Idee“, erfolgreiche und erfolglose Publikationen, mit gleicher  Münze abzugelten. Es passe vielleicht in die Wirtschaftsstruktur von Weißrussland, aber nicht nach Deutschland, meint der Autor.

Außerdem gebe es auch keine „juristische Grundlage für derlei Abwicklung von Pauschalen über eine Verwertungsgesellschaft auf europäischer Ebene.

Hier werde „im Namen einer scheinheiligen Demokratisierung des Wissens im staatlichen Auftrag der Begriff des Eigentums ausgehöhlt – und: „Die Behauptung, dergleichen rücksichtslose Sozialisierung führe zu einem rapiden Anstieg von Bildung, Kenntnissen und Wissen, ist genau das: blosse Behauptung.“

Das Gesetz soll laut NZZ eine vorläufige Geltungsdauer von fünf Jahren haben, danach werde neu evaluiert.

(mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-beschliesst-mit-neuem-gesetz-die-enteignung-von-urhebern-a2159496.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

„Hexen-Bibliothek“ von SS-Reichsführer Himmler in Prag entdeckt


Hexenbuch-SS-Himmler

In den Beständen der tschechischen Nationalbibliothek ist eine aus 13.000 Bänden bestehende Büchersammlung von Nazi-Kommandant Heinrich Himmler aufgetaucht, die angeblich auch Bände der sogenannten „“ enthält.

Die Bücher wurden in einem Depot der Bibliothek in der Nähe von Prag entdeckt, wo es seit Anfang der 1950er Jahre keine Durchsicht mehr gegeben hatte. Der norwegische Freimaurerforscher Bjørn Helge Horrisland, der persönlich an der Begutachtung einiger Bücher teilgenommen hatte, teilte der norwegischen Zeitung „Verdens Gang“ mit, dass ein Teil dieser Bücher sicher aus der Bibliothek des norwegischen Freimaurerordens in Oslo stamme.

Etwa 6.000 der aufgefundenen Bücher sollen den norwegischen Freimaurern gehört haben. Die Nazis hatten sie während des Zweiten Weltkrieges aus Oslo verschleppt. „Wahrscheinlich gehören viele dieser Bücher zur sogenannten Hexen-Bibliothek Himmlers eingegangen“, sagte der Forscher.

Im Jahr 1935 war bei der SS das sogenannte „H-Sonderkommando“ (H stand für „Hexe“) geschaffen worden, das bis 1944 existierte und Material über mittelalterliche Hexen und deren Verfolgung zusammentrug. Dazu wurden über 260 Bibliotheken und Archive durchforscht.

Historiker sind sich bis heute uneins darüber, warum sich die Nazis mit den Hexen beschäftigen. Manche vermuten, sie hätten beweisen wollen, dass die Römisch-Katholische Kirche mit der Hexenverfolgung die deutsche Rasse vernichten haben wollte. Andere meinen, die Erforschung alter Mythen habe zur Begründung der Rassentheorie dienen sollen. Manche verbinden das Sonderkommando auch mit Himmlers persönlicher Begeisterung für Okkultismus und den eigenen Stammbaum. Angeblich betrachtete der damalige SS Reichsführer als Urmutter seiner Vorfahren eine verbrannte Hexe.

Laut dem norwegischen TV-Kanal NRK wird der Rekonstruktion dieser Hexen-Bibliothek ein Vortrag von Horrisland auf der Konferenz in Kristiansand (Südnorwegen) anlässlich des 77. Jahrestages der Besetzung der Tschechoslowakei durch die Nazis gewidmet. Die Konferenz zu den Freimaurerbüchern in Tschechien wurde vom Archiv Stiftelsen Arkivet gemeinsam mit den Nationalbibliotheken Tschechiens und Norwegens organisiert.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160317/308497068/hexen-bibliothek-ss-reichsfuehrer-himmler-prag.html

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Gruß an die Historie

TA KI