Die atemberaubend schönsten Brücken der Welt.


Um Flüsse und Schluchten zu überwinden, vollbrachten die Menschen schon vor Jahrtausenden unglaubliche Meisterleistungen. Wenn man mittelalterliche Steinbrücken sieht, staunt man, wie die Menschen so etwas ohne technische Hilfsmittel bauen konnten. Und trotzdem stehen die Brücken seit Jahrhunderten sicher und stabil und trotzen Wind und Wetter. Und sie geben wunderschöne Bilder ab, die uns in eine mystische Märchenwelt entführen können.

El Puente Nuevo, Spanien. Über 50 Jahre dauerte der Bau dieser Brücke, die eine 120m tiefe Schlucht überwindet.

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Pindosgebirge, Griechenland. Wie haben sie bloß früher dieses unglaubliche Bauwerk errichtet?

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Müllerthal, Luxemburg. Diese Brücke steht am Schießentümpel und wurde ohne Mörtel gebaut.

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Multnomah Falls, USA. Diese Brücke führt Fußgänger über eine 30m tiefe Schlucht im US-Bundesstaat Oregon.

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The Hermitage, Schottland. Diese Brücke stammt aus dem Jahr 1770 und steht in der Nähe eines Wasserfalls.

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Gaztelugatxe, Spanien. Will man vom Festland aus auf die Insel Gaztelugatxe, muss man zuerst diese Brücke und danach 237 Stufen überwinden.

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Yosemite National Park, USA. Diese Brücke überspannt der Merced River in Kalifornien.

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Mondbrücke, Taipeh, Taiwan. Diese Brücke ist keine 50 Jahre alt, aber trotzdem wunderschön.

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Glenfinnan-Viadukt, Schottland. Die imposante Eisenbahnbrücke ist fast 120 Jahre alt.

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Carrbride, Schottland. Die Brücke aus dem Jahr 1717 ist die älteste Steinbrücke der Highlands.

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Landwasserviadukt, Schweiz. Täglich rattern 60 Züge über diese ehrwürdige Brücke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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Newcastle, USA. Im Bundesstaat Pennsylvania versteckt sich diese etwas andere Brücke, über die früher einmal die Eisenbahn fuhr.

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Gorges de l’Areuse, Schweiz. Die Schlucht des Flusses Areuse wird von dieser Brücke bezwungen.

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Rainbow Bridge, USA. Dies ist eine von mehreren Steinbrücken im Nationalpark Watkins Glen im US-Bundesstaat New York.

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Wurzelbrücke, Indien. Diese Brücke wurde nicht von Menschen geschaffen, sondern von der Natur. Sie besteht aus Wurzeln des Gummibaumes.

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Gapstow Bridge, New York. Mitten in Manhattan, im Central Park, steht diese Brücke. Sie wurde 1896 erbaut.

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Teufelsbrücke, Bulgarien. In den Rhodopen wurde um 1515 diese Brücke auf den Fundamenten einer römischen Brücke errichtet.

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Die Brücke der Unsterblichen, Huang Shan, China. Im „Gelben Gebirge“ findet sich dieses architektonische Kleinod – die höchste Brücke der Welt!

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Latefossen, Norwegen. Ein seltenes Naturschauspiel bietet dieser imposante Zwillingswasserfall.

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Stari Most, Bosnien-Herzegowina. Die Brücke stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde im Bosnienkrieg 1993 zerstört und danach neu aufgebaut.

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Wie oft denkt man schon über Brücken nach? Dennoch sind sie überall und ohne sie wäre das Leben wohl nicht so möglich, wie wir es kennen. Teile diese mystischen Bilder.

Quelle: http://www.genialetricks.de/wilde-bruecken/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Falsche „Gelbe Engel“ zocken Reisende ab


Der ADAC warnt Reisende in Osteuropa vor falschen „Gelben Engeln“. Vor allem in Bulgarien, Kroatien und Slowenien, aber auch in Ungarn und Serbien, Polen, Litauen und der Slowakei sind Betrüger darauf aus, fremden Autofahrern viel Geld für Abschlepp- und Werkstattleistungen abzuknöpfen.

Pünktlich zur Urlaubszeit gibt der ADAC eine Wahrung an Reisende, die sich in Osteuropa aufhalten, heraus. Reisenden würden von Betrügern, die sich als „Gelbe Engel“ des ADAC ausgeben, viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien seien die Betrüger nun auch in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv, so der ADAC am Freitag. Auch in der Slowakei, in Litauen und in Polen seien falsche Vertragsabschleppdienste unterwegs.

Schwer zu erkennen

Leicht zu erkennen seien die Kriminellen nicht, so der ADAC, da sich ihre Fahrzeuge farblich von denen des ADAC nicht unterscheiden würden. Sogar das ADAC-Logo und die Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. würde genutzt werden. Um die Reisenden in die Falle zu locken, würde auch das Personal oft in ADAC-ähnlichem Outfit auftreten.

Im Ausland jedoch betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte – die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC-Logos verwenden. Zwei Ausnahmen gibt es allerdings, so der ADAC: In diesem Sommer wird im kroatischen Istrien und im Raum Rijeka ein ADAC-Straßenwachtfahrer wegen des Sommerreiseverkehrs und des erhöhten Pannenaufkommens in dieser Region eingesetzt. Außerdem ist ein „Gelber Engel“ in Norditalien ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC-Notrufstation tätig.

Immer den ADAC oder die Polizei kontaktieren

Deutsche Autofahrer in osteuropäischen Ländern sollten laut ADAC folgende Hinweise beachten: Im Falle einer Panne außerhalb Deutschlands sei immer und grundsätzlich der Auslandsnotruf unter der Nummer +49 89 22 22 22 zu kontaktieren. Die Auslandsnotrufstation vermittelt dem ADAC-Mitglied dann einen Pannenhelfer oder einen Abschleppdienst vor Ort. Diese kennen dann beim Einsatz die Mitgliedsnummer, da sie vom ADAC darüber informiert worden seien.

Äußerst perfide: Einige Betrüger arbeiten mit Störsendern, die Handygespräche in der unmittelbaren Umgebung unmöglich machen, so dass der Liegengebliebene kein Handynetz zur Verfügung hat. Hier der Hinweis, keinesfalls auf das Angebot der vermeintlichen Pannenhelfer einzugehen. Bei Unsicherheit sollte man zunächst über den Notruf die Polizei verständigen. Dies würde insbesondere dann gelten, wenn es zu Schäden am Fahrzeug infolge eines Unfalls gekommen ist. Auf Nummer sicher könne man gehen, indem zunächst die eigene Versicherung angerufen wird. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/03/falsche-gelbe-engel-zocken-reisende-ab/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Entwicklungsminister Gerd Müller: „8 bis 10 Millionen afrikanische Migranten sind noch auf dem Weg!“


Die Zahl der Migranten, die nach Europa kommen, steigt weiter an.

Hinzu kommt: Die Türkei droht immer stärker damit, das Grenzabkommen mit der EU aufzukündigen, weil sie anscheinend ihren Teil des Deals nicht erfüllt, damit der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa nicht mehr eingedämmt wird.

So warnte der türkische Minister für EU-Angelegenheiten, Ömer Çelik, im April, dass die Türkei das Migrantenabkommen aufkündigen und Europa mit Migranten fluten werde, sollte den türkischen Bürgern Ende Mai immer noch kein visafreies Reisen möglich sein.

Kritiker der Visaliberalisierung befürchten, dass am Ende Millionen türkischer Bürger in die EU einwandern könnten. Das österreichische Nachrichtenmagazin Wochenblick berichtete kürzlich, elf Millionen Türken lebten in Armut – „viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa“.

Im März legte der türkische Innenminister Süleyman Soylu nach: „Wir haben ein Rücknahmeabkommen. Ich sage dir, Europa, hast du den Mut? Wenn du willst, werden wir dir die 15.000 Flüchtlinge pro Monat schicken, die wir derzeit nicht schicken, und dich in den Wahnsinn treiben. Du musst immer daran denken, dass du in dieser Region kein Spiel ohne die Türkei spielen kannst.“

Schon im Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Millionen Migranten nach Europa zu schicken. „Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken“, sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. „Uns steht nicht das Wort ‚Idiot‘ auf der Stirn geschrieben. Wir werden geduldig sein, aber wir werden tun, was wir tun müssen. Glaubt nicht, die Flugzeuge und Busse wären umsonst da.“

Tatsächlich warten in der Türkei rund drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak darauf, nach Europa zu kommen.

Dennoch forderte vor wenigen Tagen der für Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos, Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden auf, die Grenzkontrollen, die seit September 2015 an den inneren Schengengrenzen bestehen, innerhalb der nächsten 6 Monate schrittweise aufzuheben. Eine fatale Forderung!

Sie erinnern sich: Diese Grenzkontrollen wurden eingeführt, nachdem Hunderttausende von Migranten in die Mitgliedsstaaten der EU strömten. Dabei benötigen zahlreiche Länder diese Kontrollen, um der Gefahr des islamischen Terrorismus zu begegnen.

Das Gatestone Institute, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, schreibt dazu folgerichtig:

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen. 

Denn die Zahl der Flüchtlinge in die EU steigt wieder an. 

Von den 30.465 Migranten, die Europa im ersten Quartal von 2017 erreichten, kamen 24.292 (80 Prozent) in Italien an, 4.407 in Griechenland, 1.510 in Spanien und 256 in Bulgarien. Das besagen Zahlen des Internationalen Büros für Migration (IOM).

Im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 – dem Jahr, in dem die Migration nach Europa ein beispielloses Ausmaß annahm – war die Zahl der Neuankömmlinge in den ersten drei Monaten von 2017 noch höher… So kamen etwa während nur einer Woche im April 9.661 Migranten an den Küsten Italiens an.

Tatsächlich handelt es sich bei den meisten ankommenden Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten auf der Suche nach einem besseren Leben.

Die ankommenden Migranten, die in den ersten 3 Monaten 2017 Europa erreichten, kamen aus: Guinea, Nigeria, Bangladesch, Elfenbeinküste, Gambia, Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

Mitnichten sind dies alles Kriegsländer, wie jeder leicht erkennen kann.

Italien macht sich auf das Schlimmste gefasst. Bis zu einer Million Menschen, vor allem aus Bangladesch, Ägypten, Mali, Niger, Nigeria, Sudan und Syrien sind derzeit in Libyen und warten darauf, dass Mittelmeer zu überqueren, so das IOM.

Egal was Ihnen die Politiker erzählen, die Flüchtlingskrise ist mitnichten beendet. Ganz im Gegenteil wird sie sich noch verschärfen.

Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen. In einem Interview mit The Times sagte der Däne Møller:

„Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet.“

Und Deutschlands CSU-Entwicklungshilfeminister Gerd Müller erklärt dazu:

„Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil.“ 

Müller fügte hinzu, dass nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: „Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg.“

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/12/entwicklungsminister-gerd-mueller-8-bis-10-millionen-afrikanische-migranten-sind-noch-auf-dem-weg/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Hurra, die Ami-Panzer sind wieder da! – NATO-Aufrüstung in Osteuropa


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Von Hubert von Brunn

Noch keine vier Jahre ist es her, dass die letzten US-Panzer deutschen Boden verlassen und von Bremerhaven aus die Heimreise angetreten haben. Jetzt sind sie wieder da und rollen an gleicher Stelle von Bord amerikanischer Militär-Transportschiffe. Na, darauf geben wir doch ein dreifach donnerndes „hip, hip hurra“!

Unter dem kämpferischen Motto „Atlantic Resolve“ (atlantische Entschlossenheit) werden knapp 4.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge und Container, darunter auch schweres Gerät wie Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen, überwiegend per Bahn von Deutschland aus erst nach Polen verbracht. Von dort werden die Kontingente dann verteilt in die baltischen Staaten, nach Rumänien und Bulgarien. Die größte NATO-Truppenbewegung seit dem Ende des Kalten Krieges ist im Gange!

Warum? – Weil die genannten Staaten angeblich massiv von Russland bedroht werden und die USA sich selbstverständlich bemüßigt fühlen, ihren osteuropäischen Freunden Schutz und Schild zu bieten. Angeschoben wurde diese Aktion bereits 2014 als – aus USA/NATO-Sicht – notwendige Gegenmaßnahme in Reaktion auf das „russische Verhalten“ im Ukraine-Konflikt. Ein trefflicher Vorwand für die Säbelrassler in der NATO. Letztlich verabschiedet wurde „Atlantic Resolve“ beim NATO-Gipfel im Sommer 2016 in Warschau und es ist gewiss kein Zufall, dass die Umsetzung noch in den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Obama geschieht.

Wovor genau haben die Polen Angst?

Die baltischen Staaten mit ihren durchaus nennenswerten russischen Bevölkerungs-Minderheiten haben Angst, Putin könnte einmarschieren, um seine Leute „heim ins Reich“ zu holen. Gut, bei den Älteren ist noch nicht vergessen, wie sie zu Sowjetzeiten unter der Knute der Russen zu leiden hatten. So gesehen sind diese diffusen, im Bewusstsein der Menschen jedoch tief eingebrannten Ängste sogar irgendwie nachvollziehbar. Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Warum, um alles in der Welt, sollte Putin auf die Gefahr hin, eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Westen zu provozieren, ausgerechnet diese paar tausend Quadratkilometer Land seinem Riesenreich einverleiben wollen? Aus Gründen der Landgewinnung werden schon lange keine Kriege mehr geführt.

Die am lautesten „Hilfe, die Russen kommen!“ gebrüllt haben, waren die Polen. Hier ist das von der polnischen Regierung gebetsmühlenartig vorgetragene Bedrohungs-Szenario durch die Russen überhaupt nicht nachvollziehbar. Was sollte für Putin in Polen zu holen sein (siehe oben)? Offenbar handelt es sich hier um eine Art kollektive Paranoia – ausgelöst durch die Geschehnisse vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, die heute noch nachwirkt. Dabei – und das sollte bei objektiver Betrachtung nicht unter den Tisch gekehrt werden – dürfte Polen gar nicht Mitglied der NATO sein, ebenso wenig wie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien. Schließlich war eine mögliche NATO-Osterweiterung im Zuge der 2+4-Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands durchaus auch Thema. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde von unterschiedlichen Akteuren bei diesem Politpoker deutlich gemacht, dass die NATO nicht vorhabe, sich in Osteuropa auszubreiten.

Wortbruch und Vertragsbruch von Seiten des Westens

Ein zunächst geheim gehaltener und 2009 veröffentlichter Aktenvermerk über eine Äußerung des damaligen Bundesaußenministers Genscher vom 10. Februar 1990 zum sowjetischen Außenminister Schewardnadse lautet:

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

Und der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, James Baker, erklärte am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Bezug auf Deutschland:

„Das Bündnis werde seinen Einflussbereich ‚nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen‘, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.“

Verträge, in denen schriftlich fixiert wäre, dass eine NATO-Osterweiterung nicht stattfindet, gibt es nicht. Der Wortbruch seitens des Westens indes ist evident und hat Bestand.

Durchaus schriftlich niedergelegt ist eine zentrale Bestimmung des 2+4-Vertrags von 1990, die besagt, dass es – aus Rücksicht auf Sicherheitsinteressen der damaligen Sowjetunion – verboten ist, ausländische Truppen und Atomwaffen auf dem früheren DDR-Territorium zu stationieren oder dorthin zu verlegen. Gegen diese Vereinbarung wird spätestens seit 2006 verstoßen. Damals nämlich hat man begonnen, Teile der Flughafenanlage in Leipzig auszubauen und für militärische Zwecke umzuwidmen. Nicht für die Bundeswehr, sondern für Großraumtransporte „im Rahmen der NATO Response Force (NRF) und der EU-Battle-Groups“. Großraummaschinen sind hier stationiert und können bis zu 21.000 NATO-Soldaten und deren Waffen (inklusive ABC-Waffen) binnen sechs Tagen an weltweite Kriegsschauplätze verlegen.

Mit dem Transport von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät durch mindestens ein ostdeutsches Bundesland (Brandenburg) wird nun erneut gegen jene Bestimmung des 2+4-Vertrags verstoßen. Aber Wortbruch interessiert die „Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte“ ebenso wenig wie der eklatante Verstoß gegen unterschriebene Verträge nach dem Motto: Wir sind die USA, wir sind die Größten, wir machen was wir wollen! Wer will uns aufhalten? – Tja, Deutschland, nach wie vor Feindesland im Besatzungsstatus mit einer amerikahörigen Kanzlerin, ganz bestimmt nicht.

Die „Guten“ dürfen alles – oder?

Blicken wir nach Südosteuropa, wo nun auch bereits stationierte US-Truppen weiter aufgestockt werden. In Bulgarien gibt es seit 2007 mehrere Militärstützpunkte und mindestens einen Luftwaffenstützpunkt mit bis zu 2.500 Soldaten. Gleiches gilt für Rumänien. Hier wurde im Mai 2016 das amerikanische landgestützte Raketensystem „Aegis“ aktiviert – medienwirksam in Szene gesetzt vom Ober-Säbelrassler, NATO-Generalsektretär Jens Stoltenberg. Die New York Times gab in ihrem Bericht zu diesem Vorgang offen zu, dass die Raketenbatterie „gegen einen Vertrag von 1987 verstößt, der die Supermächte von ihrem höchst gefährlichen Lieblingsspielzeug, den Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 bis 5440 Kilometern abbringen sollte.“ Aber die USA/NATO – die dürfen das. Schließlich sind das die „Guten“.

Und in diesem Selbstverständnis, das moralische Gewissen der ganzen Welt zu sein, spielen sie munter weiter mit gezinkten Karten. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die aalglatte Rechtfertigung für die im Zuge von „Atlantic Resolve“ deutliche Anhebung der Truppenstärke in Osteuropa. Nachdem die Pläne bekannt geworden waren, hat Russland dagegen protestiert und deutlich gemacht, dass der Westen damit gegen die NATO-Russland-Grundakte verstößt. Dort nämlich hat sich die Militärallianz gegen die „dauerhafte Stationierung zusätzlicher substanzieller Kampftruppen“ ausgesprochen.

Dreistes Spiel mit gezinkten Karten

Aber nicht doch, weisen USA/NATO diesen Vorwurf weit von sich. Diese Truppen sind nicht fest stationiert, sie rotieren. Nach neun Monaten werden sie ausgetauscht. Eine Brigade geht, eine andere kommt – die Anzahl der Soldaten bleibt also gleich, es sind halt nur andere Menschen in anderen Uniformen. Und was passiert mit dem schweren Gerät vor Ort? Wie es heißt, sollen die neuen Verbände nämlich jeweils samt Ausrüstung von ihrem Standort in den USA auf die Stützpunkte in Europa verlegt werden. „Samt Ausrüstung“ bedeutet, dass in den genannten Ländern mit jedem Truppen-Austausch immer mehr Kriegsgerät angehäuft wird. Diese verlogene Vorgehensweise auch noch als „Akt der Friedenssicherung“ verkaufen zu wollen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Dass die Russen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen, liegt auf der Hand. Bereits vor dem Warschauer NATO-Gipfel hat Moskau angekündigt, als Reaktion auf die Aufrüstung des Westens drei weitere Divisionen (30.000 Soldaten) im Westen und Südwesten des Landes aufzustellen. – Nur weiter so, Herr Stoltenberg. Irgendwie werden Sie es schon noch hinkriegen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Es sei denn – und da keimt ein Funken Hoffnung auf – der neue Präsident der USA tritt auf die Bremse und holt seine Jungs samt Kriegsgerät wieder nach Hause. Immerhin hat er im Wahlkampf verkündet, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen und er hat auch betont, zu einem besseren, konstruktiven, dem Frieden dienenden Verhältnis mit Russland zurückzufinden. Möge Donald Trump seinen Worten Taten folgen lassen und das Säbelrasseln des Westens beenden. Dafür würde man ihm dann auch die eine oder andere Zote verzeihen, die seinem großen Mund entschlüpft.

Bereits 1939 hat Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine mehr als zweifelhafte Rolle gespielt, und zwar mit massiver Unterstützung aus London. Im März 1939 wurde eine Generalmobilmachung ausgerufen, was damals sehr nahe an einer Kriegserklärung war. Darf man da Parallelen zur Gegenwart sehen?

Damals wie heute war das Ziel, dass sich deutsche und russische Truppen direkt gegenüberstehen und anschließend gegenseitig massakrieren. Wer das durchschaut hat, sieht die Entwicklungen der Gegenwart klarer. Mehr darüber und warum es für den (Welt-)Frieden unumgänglich ist, die Verbrechen der Alliierten endlich aufzuarbeiten, finden Sie in dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. (…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Hier erhältlich:

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Gruß an die Deutlichen

TA KI

Schwere Unruhen in Flüchtlingslagern in Griechenland und Bulgarien


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In Griechenland und in Bulgarien haben Flüchtlinge aus Protest gegen die Zustände ihre Lager in Brand gesteckt. Es kam zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei. In Bulgarien sorgt sich die Bevölkerung vor möglichen Krankheiten, die durch Flüchtlinge übertragen werden könnten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/43600-schwere-unruhen-in-fluchtlingslager-griechenland-bulgarien-lesbos-gewalt-feuer-polizei/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Auch Bulgarien führt Burkaverbot ein


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In Bulgarien ist das Tragen von Burkas in der Öffentlichkeit künftig verboten. Das Parlament des EU- Landes verabschiedete am Freitag ein entsprechendes Gesetz, das von der kleinen mitregierenden Patriotischen Front (PF) angeregt worden war. Das Verbot von Kleidungsstücken, die das Gesicht bedecken, wurde mit der Verteidigung der nationalen Sicherheit in Zeiten drohender Terrorgefahr begründet.

Ausnahmen gibt es für Gebetshäuser sowie bei der Ausübung von Berufen oder beim Sport. Bei einem Verstoß gegen das Verbot drohen Geldstrafen von 200 bis 1500 Lewa (umgerechnet rund 100 bis 750 Euro).

Die größte bürgerliche Regierungspartei GERB unterstützte das Verbot, obwohl in dem Balkanland mit einer türkischen Minderheit nur selten vollverschleierte Frauen zu sehen sind. Der GERB ging es laut Einschätzung von Beobachtern vor allem darum, die Koalition zusammenzuhalten.

Türkenpartei empört

Die oppositionelle Türkenpartei DPS lehnt das Burkaverbot als „Initiative radikaler und fremdenfeindlich gesinnter Menschen“ aus der nationalistischen PF ab. Das Verbot richte sich gegen den Islam. Die DPS- Abgeordnete verließen aus Protest den Plenarsaal.

Die Patriotische Front hatte ihren Vorstoß für ein Burkaverbot unter anderem damit begründet, dass Frauen in der Gegend der Stadt Pasardschick gegen Bezahlung Burkas getragen hätten. Dort leben muslimische Roma, die von Islamisten für das Tragen von Burkas Geld erhalten haben sollen. Dabei handelte es sich Medienberichten zufolge aber um wenige Einzelfälle.

Schweizer Parlament stimmt für Burkaverbot

Auch in der Schweiz soll gemäß dem Willen einer knappen Parlamentsmehrheit ein landesweites Burkaverbot verhängt werden. Für eine entsprechende Initiative der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) votierten am Dienstag 88 Abgeordnete des Nationalrats, 87 Mitglieder dieser großen Kammer des Parlaments stimmten dagegen.

Ende August hatte es auch in Österreich Diskussionen über ein Burkaverbot gegeben. Klar dafür sprachen sich damals die FPÖ und das Team Stronach aus. SPÖ- sowie ÖVP- Frauenvertreterinnen zeigten sich abwartend. Die Grünen kritisierten ein „symbolisches Verbot“, die NEOS orteten eine Scheindebatte.

Quelle: http://www.krone.at/welt/auch-bulgarien-fuehrt-burkaverbot-ein-wegen-terrorgefahr-story-532116

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bundesregierung bereitet sich auf Balkan-Grenzsturm vor


Die deutschen Sicherheitsbehörden wappnen sich für den Ernstfall. In einem internen Lagebild werden bei Grenzschließungen der Balkanstaaten ein „Stürmen der Grenzen“ und „Panik und Chaos“ erwartet.

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Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen bereiten sich die deutschen Sicherheitsbehörden darauf vor, dass die Balkanstaaten ihre Grenzen schließen. Das geht aus dem vertraulichen Lagebild „Illegale Migration“ des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration“ (Gasim) hervor, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt.

Darin wird ein „Stürmen der Grenzen“ als Szenario genannt. Eine „Sackgasse“ auf der Balkanroute ohne europäische Unterstützung könnte „Panik und Chaos bei Migranten und Behörden auslösen“.

Am Potsdamer Gasim sind unter anderem Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt, Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundespolizei, das Auswärtige Amt und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beteiligt.

„Rückstau“ und „Verschlechterung der humanitären Lage“

Die Sicherheitsbehörden warnen davor, dass die Flüchtlinge derzeit immer schneller über den Balkan nach Mitteleuropa kommen. Die „Durchlaufzeit“ habe sich „weiter verkürzt“. Im Fall von gleichzeitigen Grenzschließungen in Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien und Ungarn käme das „griechische System der Drehtür“ jedoch „zum Erliegen“. Das „organisierte Weiterreichen“ der Migranten entlang der Balkanroute wäre unterbrochen, heißt es im Lagebild.

Eine „Verhinderung jeglichen Überschreitens der Landgrenzen“ ist nach Ansicht der Sicherheitsbehörden nur mit hohem „personellen und technischen Aufwand realistisch“. Andernfalls werde die „grüne Grenze“ zum „Einfallstor“. Im Fall von konsequenten Grenzschließungen auf dem Balkan wird mit einem „Rückstau“ und einer „weiteren Verschlechterung der humanitären Lage“ gerechnet.

Das Lagebild nennt verschiedene Szenarien. Flüchtlinge könnten über Bulgarien ausweichen oder via Albanien mit dem Schiff nach Italien übersetzen. Griechenland müsste eine wichtigere Rolle übernehmen und Rückführungen in die Türkei durchführen. Bei einem Rückstau in der Türkei könnten Flüchtlinge künftig wieder per Frachter („Ghostships“) nach Italien gelangen.

Die Analyse rechnet mit einer weiteren Zunahme des Flüchtlingsstroms. „Die Migration auf dem Seeweg aus der Türkei nach Griechenland ist im Oktober erneut angestiegen“, stellte das Gasim in der vergangenen Woche fest. Die Rede ist von einem „Anstieg von syrischen Staatsangehörigen, die aus dem Libanon und Jordanien kommen“. 50 Prozent der Syrier in Jordanien beabsichtigen demnach, „in naher Zukunft aufzubrechen“. 91 Prozent davon hätten Europa als Ziel.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article148562417/Bundesregierung-bereitet-sich-auf-Balkan-Grenzsturm-vor.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Es herrscht Krieg an der EU- Außengrenze“


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Nach dem Tod eines afghanischen Flüchtlings durch Schüsse eines bulgarischen Grenzpolizisten hat Premier Bojko Borissow personelle Konsequenzen ausgeschlossen. Es habe sich um einen „tragischen Zwischenfall“ gehandelt, „niemand wollte den Mann töten“, sagte er am Samstag. „An der EU-Außengrenze wird ein Krieg geführt“, fügte er allerdings hinzu.

„Die Untersuchung hat eindeutig ergeben, dass der Mann von einem Querschläger eines Warnschusses im Nacken getroffen wurde“, zitiert das Staatsradio BNR den konservativen Premier. „Niemand wollte den Mann töten.“ Rücktritte im Innenministerium wegen des tragischen Zwischenfalls schloss Borissow aus.

„Dienst in Extremsituation getan“

Die Grenzbeamten hätten ihren Dienst in einer Extremsituation getan, so der Regierungschef. „An der EU- Außengrenze, und Bulgarien liegt an der Außengrenze, wird ein Krieg geführt. Darauf haben wir uns auch auf dem EU- Gipfel in Brüssel geeinigt“, interpretierte Borissow den Beschluss der EU- Staats- und Regierungschefs vom Donnerstag, die EU- Außengrenze besser zu schützen . Die illegalen Einwanderer aus Afghanistan seien „schwer als Flüchtlinge aufzufassen“, so der Premier.

„In der Nacht auf Freitag ist es zu einem tragischen Vorfall gekommen, der nicht kennzeichnend für die bulgarische Flüchtlingspolitik ist“, verteidigte sich auch Innenministerin Rumjana Batschwarowa. Die Opposition wirft der Regierung allerdings vor, die Grenzschützer überfordert zu haben. „Sie sind seit drei Jahren im Dauereinsatz und Dauerstress“, kommentierte der sicherheitspolitische Sprecher der sozialistischen Partei, Atanas Merdschanow, im Staatsradio.

Solidaritätskundgebungen für Todesschützen

Unterdessen haben sich am Samstagnachmittag mehr als 100 Menschen aus ganz Bulgarien versammelt, um ihre Solidarität mit dem 46- jährigen Grenzpolizisten auszudrücken, der den fatalen Schuss in einem Waldstück nahe Sredetz in Südostbulgarien  abgegeben hatte. Der Beamte habe lediglich seine Befehle befolgt und einen Warnschuss gegen eine große Gruppe Grenzverletzer abgegeben, zitierten bulgarische Medien Teilnehmer der Kundgebung. Bereits seit Freitag werden in Sredetz, der Geburtsstadt des Beamten, Unterschriften zu seiner Unterstützung gesammelt.

Quelle:http://www.krone.at/Welt/Es_herrscht_Krieg_an_der_EU-Aussengrenze-Bulgariens_Premier_-Story-477524

Gruß an die Erwachten

TA KI

Duisburg-Marxloh ist ein Eldorado wildgewordener Zuwanderer- No-Go-Area Duisburg-Marxloh? Kein neuer Zustand.


Der Duisburger Stadtteil Marxloh ist Brennpunkt des Zuwanderer-Terrors. Foto: Markus Baumer/Wikimedia(CC-BY-SA-2.0-DE)

Der Duisburger Stadtteil Marxloh ist Brennpunkt des Zuwanderer-Terrors.
Foto: Markus Baumer/Wikimedia(CC-BY-SA-2.0-DE)

Mit einer „Landnahme“ der besonderen Art sind die Bewohner von Duisburg-Marxloh konfrontiert. Sie leiden unter dem Terror von Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien, die sich hier in den letzten Monaten und Jahren breit gemacht haben. Die Neuankömmlinge, fast ausschließlich Angehörige der Volksgruppe der Roma, fallen durch Ruhestörung, Verwüstung und das Hinterlassen von Müllbergen auf.

Wenn sich die ursprünglichen Bewohner über das Verhalten ihrer neuen „Nachbarn“ beschweren, werden sie bedroht, gespuckt und oft sogar tätlich angegangen. Nun wollen immer mehr Bewohner des Viertels zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße, sowohl Deutsche als auch Türken, von dort wegziehen, da sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Stadtverwaltung rät zum Erdulden des Terrors

Die rot-grüne Stadtverwaltung von Duisburg tut nichts gegen das Problem. Man rät den Betroffenen viel mehr zum Erdulden des Zuwanderer-Terrors. Die Stadt Duisburg, aber auch andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind immer wieder von der Belagerung durch Roma-Einwanderer aus Südosteuropa betroffen, die hier in kürzester Zeit alle Regeln des zivilen Zusammenlebens außer Kraft setzen. Sehr oft werden sie als Billigmieter in Spekulationsobjekten untergebracht und belästigen ihr Umfeld.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018505-Duisburg-Marxloh-ist-ein-Eldorado-wildgewordener-Zuwanderer

No-Go-Area Duisburg-Marxloh?

Wo Kinder auf Autos trampeln

Händlern brechen die Geschäfte weg, Familienclans reklamieren Straßen für sich, die Polizeigewerkschaft ist besorgt. Wird Duisburg-Marxloh zur „No-Go-Area“? Nächste Woche besucht Kanzlerin Merkel das Viertel.

marxloh

Duisburg- Der Junge beginnt zu hüpfen und das Autodach poltert im Takt. Ein Mädchen klettert auf allen Vieren über die Heckscheibe nach oben. Ein Dreijähriger wetzt einen Spielzeugbagger über die Motorhaube. Duisburg-Marxloh, Henriettenstraße – eine Szene zwischen blassen Fassaden, Eck-Kiosk und leerstehenden Läden mit abgeblätterten Logos in den Schaufenstern.

Das Duisburger Stadtviertel zählt zu den ärmsten in Deutschland: 16 Prozent Arbeitslosigkeit, 19 000 Einwohner, 64 Prozent davon mit ausländischen Wurzeln. Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität, Gewaltexzesse, überforderte Behörden: Die Polizei warnt vor rechtsfreien Räumen.

Am 25. August will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor Ort ein Bild machen. „Gut leben in Deutschland“ lautet der Titel der Veranstaltungsreihe. 50 bis 60 Bewohner sind geladen. Ausgewählte Gäste, ebenso vorsortiert wie die Fragen an die Kanzlerin, vermuten die Anwohner.

Der August-Bebel-Platz liegt mitten im Herzen des Viertels. Auf einem Basar beugen sich Frauen mit Kopftüchern und Gesichtsschleiern über die Wühltische. Ein Paar Kunstleder-Sandalen kostet hier 5,99 Euro. An einem der Stände hängen bodenlange purpurne marokkanische Abendkleider aus Satin mit Dekolletés aus Strasssteinen. Nicht weit davon entfernt lungern Berufsschüler auf einer Treppe.

(…)

Ein Streifenwagen rollt um die Ecke, das Grüppchen johlt. Ein Schüler übertönt die anderen mit einer Schimpftirade gegen die Polizei. Peter Cox lässt das kalt. Er ist Gewerkschaftssprecher und Polizist in der Polizeiwache im Stadtteil Hamborn, die auch für Marxloh zuständig ist. Ein Mann mittleren Alters mit hoher Stirn, Stoppelhaaren und wachen Augen.

In manche Straßen Marxlohs trauen sich die Ordnungshüter nur noch mit Verstärkung. Banale Auffahrunfälle nehmen die Beamten seit einiger Zeit sicherheitshalber im Geschwader mit mehreren Streifenwagen auf. Allzu oft wurden sie in Unterzahl von einem aggressiven Mob umringt, bespuckt und bedroht, berichtet Cox. Im vergangenen Jahr rückte die Polizei über 600 Mal mit vier oder mehr Streifenwagen zu Einsätzen in Marxloh aus.

In diesem Sommer geriet das Viertel noch tiefer in eine Spirale der Gewalt. Familienclans beanspruchen Straßenzüge für sich. Bürger wagen sich nachts kaum mehr nach draußen. Bei der kleinsten Angelegenheit entzündet sich die Gewalt.

Polizei warnt vor Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung

Wenn Cox aus seinem Alltag berichtet, klingt es wie aus einer Welt ohne Recht und Gesetz. Da ist die Geschichte vom Straßenbahnfahrer, dem ein Kind vor die Bahn lief. Blitzschnell formierte sich eine aufgebrachte Menge, sie blockierte den Wagen und schlug auf die Scheiben, um den Fahrer aus dem Waggon zu zerren.

Oder die Geschichte von zwei Streifenpolizisten, die bei einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten. Auf einmal hatten sie 15 Angreifer und 100 Schaulustige um sich. Erst als ein Beamter die Dienstwaffe zog, wich die Menge zurück.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlug zuletzt öffentlich Alarm gegen stark ausgedünnte Wachen und Angriffe gegen Polizisten. Sie warnte vor „No-Go-Areas“ in Essen, Dortmund und Duisburg. In einer internen Analyse des Duisburger Polizeipräsidiums ist nach einem Medienbericht vom Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung die Rede, sollte sich die Lage verschärfen. Seit wenigen Wochen verstärkt eine Hundertschaft die Polizei, um Marxloh abends sicherer zu machen.

Migrationsbewegungen in Deutschland

zuwanderung
Straßenkreuzungen sind unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen. Anwohner sprechen von „der“ Straße der Kurden oder „der“ Straße der Rumänen. Eine Gruppe steht unter besonderer Beobachtung: libanesische Großfamilien, denen kriminelle Machenschaften angelastet werden.

Größere Straftaten von Clan-Mitgliedern werden jedoch weder beim zuständigen Amtsgericht Duisburg-Hamborn noch vor dem Landgericht verhandelt. Körperverletzung, Betrug, Diebstähle – in Duisburg sei dies „Massenkriminalität“, die auf keine Nationalität beschränkt werden könne, sagt ein Amtsgerichtssprecher. Wer in welche Familienstrukturen verstrickt sei, sehe man den Akten nicht an.

Bis in die 1970er Jahre war Marxloh eine beliebte Einkaufs- und Wohngegend. Deutsche und Gastarbeiter lebten hier und arbeiteten zusammen in den Werken. Dann kam es zu einschneidenden Veränderungen: Die Stahlindustrie brach ein, Tausende verloren ihre Jobs. Junge und besser ausgebildete Arbeitskräfte verließen das Viertel. Dies setzte eine urbane Abwärtsspirale in Gang: Durch den Massenabzug fielen die Immobilienpreise. Es blieben die weniger kaufkräftigen Bewohner und Migranten. Der Abstieg dauert nun schon Jahrzehnte an.

Die Verteilung von Asylbewerbern auf die Bundesländer

  • „Königsteiner Schlüssel“
  • Asylbewerber, die in Deutschland Zuflucht suchen, werden nach dem „Königsteiner Schlüssel“ auf die Bundesländer verteilt und dort untergebracht. Der Verteilerschlüssel richtet sich nach Steuereinnahmen und Bevölkerungszahl der Länder. Das Steueraufkommen wird mit zwei Dritteln, die Bevölkerungszahl mit einem Drittel gewichtet. Der Schlüssel wird von der Gemeinsamen Wirtschaftskonferenz jedes Jahr neu berechnet.
  • …müssen Nordrhein-Westfalen (2014: 21,2 Prozent) und Bayern (15,2 Prozent) aufnehmen. Baden-Württemberg liegt an dritter Stelle (12,9 Prozent). Am niedrigsten sind die Anteile für das Saarland (1,2 Prozent) und Bremen (0,9 Prozent).

     

  • Den „Königsteiner Schlüssel“ an sich gibt es seit 1949: Die Bundesländer einigten sich damals im hessischen Königstein auf einen Schlüssel zur Finanzierung von Forschungseinrichtungen außerhalb der Universitäten. Das Instrument wird inzwischen aber auch für andere Fragen rund um die Lastenverteilung unter den Ländern genutzt.

    • Seit 2005
    • Seit Anfang 2005 dient der Schlüssel als Grundlage für Verteilung von Asylbewerbern. Damals zählten die Behörden rund 29.000 Asylanträge in Deutschland, 2014 waren es rund 173.000.

    An bessere Zeiten erinnern noch die nostalgischen Gründerzeitbauten auf der Weseler Straße. Durch sie wird Marxloh heute mit seiner „Hochzeitsmeile“ in Verbindung gebracht. Wegen der 40 Brautgeschäfte ist manchmal auch von der „romantischsten Straße Europas“ die Rede. Lachsfarbene, blütenweiße und kirschrote Tüllkleider zieren zahlreiche Schaufenster und locken muslimische Bräute von weit her in die Geschäfte. Doch auch die türkischen Brautmodeverkäufer klagen über Konkurrenz in den muslimischen Hochburgen Köln, Berlin oder Mannheim.

    Körperverletzung, Sachbeschädigung, Pöbeleien

    Eine Parallelstraße weiter haben Unbekannte die Fensterscheibe eines türkischen Kiosks zertrümmert. Erst flog ein Ziegelstein, dann ein Gullydeckel. Zwei Vorfälle innerhalb von zwei Wochen, berichtet die Kioskverkäuferin in schwarzem Stretchshirt und grauer Jogginghose. Sie verkauft Filterkaffee für 80 Cent, Instant-Nudeln für 60 Cent, Wassereis für 15 Cent. „Ich bin hier groß geworden, aber das ist schon eine schlimme Zeit. Mein Papa versteckt die Autos in der Garage“, sagt die 29-Jährige. Und immer wieder platzt es aus ihr heraus: „Ich bin selber Ausländerin, aber…“

    Auf den Merkel-Besuch setzt sie keine Hoffnungen. Die Kanzlerin solle besser mit den „richtigen Leuten sprechen“, nicht mit handverlesen Gästen. Mit ihrer Mutter zum Beispiel. „Die würde sie ordentlich in die Mangel nehmen.“

    (…)

    Das Marxloh-Center ist einer der letzten Fixpunkte im Viertel. An der Fassade des Einkaufszentrums hängen die Logos der „Grundversorger“: ein Discounter, eine Billig-Kleidungskette, ein Elektrohändler mit übergroßer Werbung für seine Null-Prozent-Finanzierung. Im Erdgeschoss führt Klaus Heinze einen Kiosk mit angegliederter Postfiliale. Der 71-Jährige gehört zu den alteingesessenen Geschäftsleuten in Marxloh.

    Vor vier Jahren brach der Umsatz seines Ladens ein. „Viele ältere Menschen trauen sich nicht mehr hierher, aus Angst, angepöbelt oder angebettelt zu werden“, sagt er. Zuletzt sei zwar im Marxloh-Center das Sicherheitspersonal aufgestockt worden. Auf Fahrrädern oder Inline-Skates machten Jugendliche aber weiterhin das Haus unsicher.

    An ruhige Geschäfte ist auch in einem kleinen Kaufhaus in der unmittelbaren Nachbarschaft nicht zu denken. Die Filialchefin berichtet von teils anarchischen Zuständen. Junge Randalierer schmieren Pommes-Mayonnaise an die Kleiderständer.

    An anderen Tagen werfen sie Waren in die Gänge oder öffnen Getränke ohne zu bezahlen. Und das, obwohl Geschäft und die nächste Polizeiwache keine 50 Meter trennen. „Man kann nichts machen, als immer wieder die Polizei zu rufen“, sagt sie. Immerhin sei in ihrem Laden noch niemand körperlich zu Schaden gekommen. Anders als in der Bank in der Nähe. Erst kürzlich seien zwei Frauen krankenhausreif geprügelt worden.

    In Marxloh gibt es städtische Projekte und Hilfsprogramme. Bürgerinitiativen machen sich mit der Stadt Gedanken, wie Häuserfassaden verschönert und leere Gebäude genutzt werden können. Eine Nachbarschaftshilfe hilft Bedürftigen bei Behördengängen. Ehrenamtliche Bildungslotsen unterstützen benachteiligte Kinder.

    Eine Ausleihstelle stellt fehlende Materialien bereit, so können jährlich rund 40 Feste mit Biertischen oder Zelten ausgestattet werden. Pater Oliver und sein Team verarzten jede Woche Dutzende bei einer kostenlosen Sprechstunde. An ruhigen Tagen kommen 40, manchmal sind es 90 Leute. Tausende Zuwanderer leben nach Schätzungen ohne Krankenversicherung in der Stadt.

    Aus Sicht der Polizei ist im Viertel durch die Hundertschaft etwas Ruhe eingekehrt. Doch es ist ein flüchtiger Frieden. Der Kampf sei verloren, wenn der erste Polizist wegrenne, sagt Gewerkschaftssprecher Cox.

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/no-go-area-duisburg-marxloh-wo-kinder-auf-autos-trampeln/12207662.html

    ff

    Ein neues Problem??? Nein , wie der folgende Artikel aus dem Jahr 2013 zeigt:

    Problemhaus 2: Müll rund um verdrecktes Rattenhaus verärgert Anwohner

    Über das sog. „Problemhaus“ in Duisburg-Bergheim wurde bisher viel berichtet. Im medialen Schatten des Bergheimer Schandflecks existiert auch in Duisburg-Marxloh ein von Zigeunern bewohntes Problemhaus, dessen Bewohner die übrigen Anwohner, durch Müll, Lärm, Gerüche und Kriminalität terrorisieren.

    Bereits vor einem Jahr versuchte Claus Krönke von der EG DU, die dort lebenden Roma im Rahmen einer organisierten Hilfsaktion zu Säuberungen im „Rattenhaus“ zu motivieren. Einen Fünf-Tonnen-Laster voll Schutt und Müll hat man gemeinsam mit Krönke vollgepackt. Weitere werden folgen, bis „das ,Rattenhaus’ endlich wieder Wohnstatt und nicht mehr Müllkippe ist.“

    Der Grund der Aktion:  Zahlreiche Nachbarn hatten über die Rattenplage geklagt und dass die krankheitsübertragenden Nager dort seit Monaten in Massen anzutreffen sind. Die Biester flitzen über die Straßen, verschwinden in Kellerlöchern. Sie klettern auf Vordächer und huschen über Fensterbänke, so dass sich mancher Anwohner schon nicht mehr traut, die Fenster zum Lüften aufzustellen.

    ratten

    „Mein kleiner Sohn traut sich schon gar nicht mehr alleine aus dem Haus“, sagt Agron Ibala, Anwohner der Wilfriedstraße. „Er will immer auf den Arm genommen werden.“  Dem Jungen sind beim Spielen schon fette Ratten über den Weg gelaufen. Die machen ihm Angst. Aber nicht nur ihm. Auch der Geschäftsfrau Durdane Gökgül, Betreiberin eines Kioskes an der angrenzenden Wilfried­straße: „Unsere Kinder können nicht mehr draußen spielen, weil sie sich vor den toten Ratten ekeln, die oft auf der Straße liegen“. Aber sie sorgt sich auch um ihr Geschäft. Weil sie Lebensmittel verkauft. Sie befürchtet, dass man ihr behördlicherseits Schwierigkeiten machen könnte, weil die Nager in ihrem Umfeld überhand nehmen.

    „Das sind Riesenviecher“, sagt der Betreiber der Sportoase, Hasan Senol – und hält die Hände rund 30 Zentimeter auseinander, um die Größe der Tiere anzudeuten. Sein Geschäfts befindet sich direkt neben dem „Rattenhaus“, wie der Bau am Rande der Marxloher Einkaufsstraße im Volksmund schon genannt wird.

    bleiberecht roma

    Auch anderen Anwohnern in Marxloh, stoßen die unkontrolliert zuwandernden Zigeuner durch ihre unzivilisierten Sitten und Verhaltensmuster mittlerweile sauer auf. Karl-Heinz Seif z.B. schäumt vor Wut. Müll, Ruhestörung und Diebstahl seien Alltag geworden. „Seit etwa einem halben Jahr haben wir neue Nachbarn“, sagt Seif erregt, „und seitdem diese rumänischen Roma hier wohnen, geht hier alles den Bach runter.“ Den modernen, großen Spielplatz im Schwelgernpark, den Seifs mit ihren Kindern fußläufig in fünf Minuten erreichen können, hätten die Roma seit ihrer Ankunft regelrecht okkupiert.

    „Mir selbst ist es dort passiert, dass ein Roma-Kind vor meinen Augen eine volle Spielzeugtüte meiner Kinder stehlen wollte“, sagt der energische Mann, „als ich dann ganz deutlich sagte , was ich davon halte: Null Schuldbewusstsein. Da könnte ich ausrasten!“ Außerdem, sagt Seif, hätten zum selben Zeitpunkt massive Ruhestörungen eingesetzt: „Bis tief in die Nacht stehen die Männer auf der Straße, lassen die Motoren ihrer Autos aufheulen.“ Und aus dem Wohngebäude, in dem die Roma dort lebten, sei ständig Geschrei, Streit und unzumutbar laute Musik zu hören: „Und die Polizei weigert sich, wie sonst bei Ruhestörung üblich, hier raus zu kommen.“ Seif ist sich sicher, dass die Roma „unter dem Schutz des Innenministeriums“ stünden: „Weil das Land ja Geld für die bekommt.“ Deswegen würde die Polizei, wie er sagt, „auch nichts machen.“

    müllhaufen

    Immer mehr Nachbarn klagen über Lärm- und Geruchsbelästigung durch Müll auf Bürgersteigen. Über völlig überfüllte Wohnungen in abgewrackten Mietshäusern. Der Müll, den die Menschen verursachten fliege über die Balkone auf den Bürgersteig oder nach hinten raus in die Gärten der Nachbarn, sagten sie. Die Überreste der sommerlichen Balkon-Barbecues liegen auf dem Bürgersteig vor dem Haus. Hühnerknochen und diverse Küchenabfälle rotten hier vor sich hin, von hunderten Fäkalfliegen umschwärmt. Kritik oder Zurechtweisung würden mit Drohungen beantwortet. „Aber wir lassen uns nicht mehr einschüchtern“ sagen die Nachbarn und sammeln Unterschriften.

    Beim Pressebesuch vor Ort, kommt es dann zu Beleidigungen und Drohungen gegenüber den Reportern. Als alle Beschwichtigungs- und Erklärungsversuche scheitern, die Lage immer chaotischer wird, ziehen sich die Text- und Fotoredakteure zurück – Nur keine Eskalation provozieren.

    Fotos oben: Symbolfotos © Reuters/dpa

    Hilfe für Roma im verdreckten Rattenhaus in Duisburg-Marxloh

    Müll rund um Roma-Haus in Duisburg verärgert Anwohner

    Anwohner klagen über das Marxloher „Rattenhaus“

    Massive Ruhestörung durch die Roma

    Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=43025

     

    Gruß an die Duisburger

    TA KI

     

„Russland eindämmen“: USA entsenden 1750 Marineinfanteristen nach Bulgarien


301522069Im Rahmen einer sechsmonatigen Rotation von Streitkräften entsenden die USA rund 1.750 Marineinfanteristen nach Bulgarien. Wie „Marine Corps Times“ schreibt, handelt es sich dabei auch um 150 Marines, das eine „Combined Corps Company“ bilden sollen. Die neue Formation wird vom Übungsgelände Novo Selo aus operieren.

Sie soll laut „MarineCorps Times“ die europäischen Verbündeten “beruhigen”, die eine russische Aggression befürchten, sowie „auf Krisen in Europa und Afrika“ reagieren.Die „Combined Force Company“ wird den in Rumänien stationierten Schwarzmeer-Rotationsstreitkräften zugeordnet.

Insgesamt sind vorerst drei Sechs-Monate-Rotationen vorgesehen, heißt es.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150720/303351677.html

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Gruß an die, die genau wissen, wer der Agressor ist
TA KI

USA wollen schwere Waffen in Osteuropa stationieren


gegen-eine-moegliche-russische-aggression-usa-wollen-panzer-nach-osteuropa-schicken-Die USA wollen die baltischen- und osteuropäischen Staaten vor einer möglichen russischen Aggression schützen. Das Pentagon erwägt deshalb einem Zeitungsbericht zufolge, schwere Waffen für bis zu 5000 US-Soldaten in Osteuropa und im Baltikum zu stationieren.

Wie die „New York Times“ (NYT) berichtete, soll militärische Ausrüstung für je eine Kompanie aus rund 150 Soldaten in den drei baltischen Ländern Estland, Lettland und Litauen gelagert werden. In Polen, Rumänien, Bulgarien und möglicherweise auch in Ungarn sollen demnach Waffen für je eine Kompanie oder ein Bataillon gelagert werden, das aus rund 750 Soldaten besteht.

Nato-Kampfpanzer in früheren Ostblockstaaten

Nach Angaben der Zeitung würden die USA damit zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges schweres Kriegsgerät wie Kampfpanzer in neueren Nato-Staaten stationieren, die früher zum Einflussgebiet der Sowjetunion gehörten. Hintergrund der Planungen sind demnach die Ukraine-Krise und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland. Dem Bericht zufolge ist das Ziel, Russland von einer möglichen weiteren Aggression in Europa abzuschrecken.

Laut „New York Times“ handelt es sich bisher jedoch lediglich um einen Vorschlag, dem das Weiße Haus und Verteidigungsminister Ashton Carter noch zustimmen müssen. Ein Pentagon-Sprecher sagte dem Blatt, bisher sei noch keine Entscheidung gefallen. Dem Bericht zufolge hofft das Pentagon bis zu einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister Ende Juni in Brüssel auf grünes Licht.

Krim-Annexion in den Köpfen

Osteuropäer und Balten sind seit der Annexion der Krim durch Russland im Frühjahr vergangenen Jahres zusehends beunruhigt über die Politik ihres großen Nachbarn. Dazu trägt auch die Ausweitung der russischen Militärpräsenz in der Ostsee sowie im Luftraum an ihren Grenzen bei.

„Dies ist eine sehr sinnvolle Politik“, sagte der pensionierte US-Admiral und ehemaliger Nato-Oberbefehlshaber, James G. Stavridis, der „NYT“. „Nervöse Verbündete gewinnen wieder an Sicherheit, obwohl eine dauerhafte Stationierung von Bodentruppen natürlich noch besser wäre.“

Lettland fordert direkten Schutz

Der amtierende Verteidigungsminister und designierte lettische Präsident, Raimonds Vējonis, sagte jüngst: „Wir brauchen zusätzliche Ausrüstung, Waffen und Munition. Wenn etwas passiert, können wir nicht auf Unterstützung warten. Wir müssen sofort reagieren“. Im April beantragten die baltischen Staaten bei der Nato die dauerhafte Stationierung tausender Soldaten zu ihrem Schutz.

Der Grund: In Lettland und den Nachbarstaaten sind seit Beginn der Ukraine-Krise vermehrt russische Militärflugzeuge und Kriegsschiffe an den Grenzen gesehen worden.

Zudem gibt es ständiges Kräftemessen: Nur einen Tag nachdem das amerikanische Militär bei einer Parade in Estland nahe der russischen Grenze im Februar mitgefahren ist, reagierte der Kreml mit einem eigenen mehrtägigen Manöver im Grenzgebiet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_74363210/usa-wollen-schwere-waffen-im-baltikum-stationieren.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Großrazzia gegen illegale Zuwanderer in Bulgarien


Bulgariens Polizei hat rund 1500 Unterkünfte bei einer Razzia gegen illegale Migranten durchsucht. Das ärmste EU-Land ist seit Langem mit den über die Türkei einreisenden Flüchtlingen überfordert.


Dieser im Juli 2014 fertiggestellte Grenzzaun zwischen Bulgarien und der Türkei soll illegale Zuwanderer von der Einreise in die Europäische Union aufhalten

Das EU-Land Bulgarien geht mit einer landesweiten Razzia gegen illegale Migranten aus Krisengebieten vor. Dabei handelt es sich vor allem um Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan, die über die Türkei illegal in das südosteuropäische Land gelangt waren.

Die Polizei durchsuchte mehr als 1500 Ein-Sterne-Hotels, Herbergen und andere Unterkünfte, teilte Interimsinnenminister Jordan Bakalow in einer Zwischenbilanz am Freitag mit. Von den 118 Festgenommenen seien 107 in Sofia gefasst worden. Die bulgarische Hauptstadt sei ein Ausgangspunkt für die Weiterreise illegaler Migranten nach Westeuropa, erklärte Bakalow.

Knapp 14.000 Migranten haben seit Anfang 2013 bis September 2014 nach amtlichen Angaben in Bulgarien einen Flüchtlingsstatus beantragt. Damit wurde das ärmste EU-Land – besonders im vergangenen Jahr – überfordert. Um den unkontrollierten Zustrom von Migranten über die „grüne Grenze“ zur Türkei zu verringern, hatte das Balkanland im Juli einen 30 Kilometer langen Zaun auf dem besonders kritischen Grenzabschnitt fertiggestellt.

Türkei nimmt kaum illegale Migranten zurück

Anfang der Woche war bekannt geworden, dass die Türkei einem EU-Bericht zufolge bisher kaum illegale Migranten zurücknimmt, die durch ihr Staatsgebiet hindurch in ein EU-Land gereist sind. Das Bosporus-Land müsse in dieser Hinsicht noch „erhebliche Anstrengungen“ unternehmen, heißt es in dem Dokument, das EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström am Montag in Brüssel vorlegte.

EU und Türkei hatten Ende 2013 ein sogenanntes Rückübernahmeabkommen vereinbart. Die EU stellt der Türkei visafreies Reisen für eigene Bürger in Aussicht, sobald die Türkei in großem Umfang irreguläre Einwanderer aus Drittländern zurücknimmt. Bis zur Erfüllung des Abkommens ist es aber offenbar noch ein weiter Weg.

Die Türkei sei spätestens ab Oktober 2017 zur umfassenden Rücknahme verpflichtet, erläuterte Malmström. Bis dahin müsse sie die nötigen Behördenverfahren und Kapazitäten einrichten – was bis jetzt noch kaum geschehen sei. Mit den Behörden des EU-Nachbarlandes Griechenland arbeite die Türkei kaum zusammen, obwohl schon seit vielen Jahren ein bilaterales Rückübernahmeabkommen existiere. Die Zusammenarbeit mit Bulgarien auf diesem Gebiet habe Ankara kürzlich sogar aufgekündigt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article133641381/Grossrazzia-gegen-illegale-Zuwanderer-in-Bulgarien.html

Gruß an die Initiatoren dieses Desasters

TA KI

60.000 Hartz-Bezieher aus Bulgarien und Rumänien


Im Mai ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Bulgarien und Rumänien erstmals über 60.000 gestiegen. Das sind 70 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Beschäftigten aus diesen Ländern wuchs.

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Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Bulgarien und Rumänien ist einem Zeitungsbericht zufolge im Mai erstmals über 60.000 gestiegen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bezogen Ende Mai 61.192 Bulgaren und Rumänen Arbeitslosengeld II, wie die „Bild“-Zeitung am Dienstag berichtete. Das seien 69,5 Prozent mehr als im Mai des Vorjahres.

Bei mehr als sechs Millionen Hartz-IV-Empfängern in Deutschland liegt der Anteil der Bulgaren und Rumänen allerdings nur bei einem Prozent.

Gleichzeitig stieg auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus den beiden Ländern. Im Juni seien es laut Bundesagentur 185.125 und damit 59 Prozent mehr als im Juni 2013 gewesen, berichtet das Blatt.

Härtere Strafen gegen Sozialmissbrauch

Sogenannte Armutszuwanderung aus Südosteuropa hatte noch vor kurzem zu heftigen Diskussionen und Klagen besonders betroffener Städte geführt, die sich überfordert sahen. Die CSU forderte zudem ein härteres Vorgehen gegen Sozialmissbrauch.

Ende August beschloss die Bundesregierung Finanzhilfen in Höhe von 25 Millionen Euro für die Kommunen mit besonders hohem Zuzug an ausländischen Hartz-IV-Beziehern, nachdem bereits im März 200 Millionen Euro bewilligt worden waren. Ein neues Gesetz sieht zugleich härtere Strafen gegen Sozialmissbrauch vor.

So soll das Kindergeld künftig nur noch unter Angabe der steuerrechtlichen Identifikationsnummer gezahlt werden. Damit soll verhindert werden, dass für ein Kind mehrfach Kindergeld bezogen wird. Zusätzlich sollen Scheinselbstständigkeit und Schwarzarbeit stärker bekämpft werden. Behörden wollen intensiver mit der Zollverwaltung zusammen arbeiten.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article131825740/60-000-Hartz-Bezieher-aus-Bulgarien-und-Rumaenien.html

Quizfrage:

Wer hat Zuwanderer ohne Ausbildung, ohne Kenntnisse der deutschen Sprache schon mal arbeiten sehen, ganz gleich ob in einer Selbständigkeit, oder im/ Angestelltenverhälnis, oder/ und auch in Schwarzarbeit???

Sachdienliche Informationen hierzu bitte im Kommentarbereich unterhalb dieses Artikels einfügen.- Danke

TA KI