Top-Meldung: Van der Bellen will Heer halbieren


van_der_bellen

Geht es nach dem grünen Bundespräsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen dann hat das Bundesheer wenig zu lachen. Schweres Gerät wie beispielsweise Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“. Den Ankauf von Abfangjägern lehnte Van der Bellen neuerlich kategorisch ab. „In einer Zeit, wo jeder Schilling bei einem Notstandshilfe-Empfänger überprüft wird, ist nicht einzusehen, daß wir für etwas, das wir nicht brauchen, Milliarden ausgeben“. Das Heer mit seiner Stärke von 55.000 Mann soll innerhalb von fünf bis zehn Jahren halbiert werden.

Interessant ist an Van der Bellens Forderungen, dass sie aus dem Jahr 1998 stammen. Eine damalige Presseaussendung der APA erlangt nun aktuell offenbar ordentlich Berühmtheit. Meistgelesen wurde die Meldung auf www.ots.at in den letzten 24 Stunden. Das liegt wohl daran, dass seine Ausführungen in den sozialen Medien unlängst eine Verbreitung fanden. Ob Van der Bellens damalige Einschätzungen von der Leserschaft positiv angenommen wurden, oder ob ihm das Archiv jetzt zum Verhängnis wird, nun der Wahlsonntag wird es zeigen…

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020557-Top-Meldung-Van-der-Bellen-will-Heer-halbieren

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Werbeanzeigen

Wien: Offiziere leisten Widerstand


Knalleffekt in der Sicherheitsdebatte! Hochrangige Offiziere warnen: „Sicherheit unseres Landes und seiner Bevölkerung aufs Ärgste gefährdet“

Viele haben nicht mehr damit gerechnet, doch jetzt melden sie sich zu Wort. Die Offiziere des österreichischen Heeres schweigen nicht länger! Mit einer neu gegründeten Plattform „Wehrhaftes Österreich“ weisen sie auf die Gefahren einer völlig verfehlten Sicherheitspolitik hin. Fazit: Die Sicherheit sei „aufs Ärgste“ gefährdet, die Politik schaue weg und das Heer werde politisch instrumentalisiert, zur Untätigkeit verdammt und kaputt gespart. In einem Werbespot, veröffentlicht am 20.01.2016, sprechen die Offiziere Klartext. Neben Oberst Siegfried Abel und dem Chef der Offiziersgesellschaft in Österreich, Oberst Erich Cibulka, spricht auch General Günther Greindl. Letzterer hat die Entwicklung des Bundesheeres wesentlich mit gestaltet, war Vertreter des österreichischen Heeres bei internationalen Institutionen, Gründer und Präsident des „Verbandes der Österreichischen Peacekeeper“ und Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich. Das Verteidigungsministerium und die Bundesregierung dürften durch die Aktivitäten der Offiziere unter ziemlichen Druck geraten.

 

Im Video begründen die Offiziere ihr Tun ausführlich. „Als Soldaten des österreichischen Bundesheeres dienen wir unserem Land. Wir tun diesen Dienst seit Jahrzehnten mit Stolz und Überzeugung.“ Doch die Gefahren nehmen täglich zu. Ost-West Konflikt zwischen Russland und der NATO, Terrorismus in Europa durch den „Islamischen Staat“ und eine unkontrollierbare Massenmigration von Millionen Menschen nach Europa prägen die Lage. Große Teile der Politik würden diese Bedrohungen aus Ignoranz und Klienteldenken nicht berücksichtigen. Nicht nur das Heer werde planmäßig kaputt gemacht, sondern auch der „Wehrwille der Bevölkerung“ werde systematisch zerstört und lächerlich gemacht. Deshalb müssten die Soldaten jetzt sprechen und handeln. Durch eine, wörtlich, „degenerierte Verteidigungsfähigkeit“ sei die „Sicherheit unseres Landes und seiner Bevölkerung aufs Ärgste gefährdet“.

Neben einer Aufwertung des Bundesheeres und der Wehrfähigkeit wird eine effektive Grenzsicherung gefordert. Die Soldaten schweigen nicht länger. Und sie sind sich einig: „Wir wollen ein handlungsfähiges und souveränes Österreich. Wir wollen eine sichere Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder.“

Quelle: http://www.info-direkt.eu/offiziere-leisten-widerstand/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

 

Flüchtlinge: Wilde Prügelszenen in Spielfeld


Wilde_Pruegelszenen_in_Spielfeld-Nerven_liegen_blank-Story-478785_630x356px_7bde789a50b795bae8da58df16d76a6a__anhang_11__jpg

Nach wie vor strömen täglich Tausende Flüchtlinge über Slowenien nach Österreich. Bis zu 4300 Flüchtlinge haben sich am Sonntag in der Sammelstelle Spielfeld aufgehalten. Kurz nach Mittag war ein Strom von etwa 2500 Menschen aus Slowenien in die Südsteiermark eingereist. Bei den Bussen kam es zu einem starken Andrang, „es wurde aber niemand gefährdet oder verletzt“, betonte die Polizei. Zwar laufen Ankunft und Transfer der Flüchtlinge nun geordneter ab, doch immer wieder kommt es auch zu turbulenten Situationen. Der ORF sendete am Sonntagabend Aufnahmen, die eine wilde Prügelei zwischen mehreren Flüchtlingen in Spielfeld zeigen.

Durch das rasche Eingreifen der Polizei konnte zwar Schlimmeres verhindert werden. Die Nerven liegen aber weiterhin blank, wie die Bilder beweisen. Die Aufnahmen aus Spielfeld können Sie hier  sehen.

 

Foto: APA/ERWIN SCHERIAU

Etwa 2500 Menschen hatten die Nacht auf Sonntag vorwiegend in den beheizten Zelten verbracht. Um 5.45 Uhr war ein erster Sonderzug mit etwa 200 Menschen Richtung Salzburg gestartet. Mit Bussen wurden die Migranten von der Sammelstelle sowie vom Grenzübergang Bad Radkersburg dort warteten am Nachmittag mehr als 750 Menschen den ganzen Tag über weiter in die Notunterkünfte bzw. an die Grenzübergänge zu Deutschland gefahren. Mehrere Sonderzüge ab Graz waren ebenfalls organisiert.

„Taxlerkrieg“ zwischen Wien und der Steiermark

Taxilenkern war es auch am Sonntag erlaubt, Flüchtlinge zu fahren, sofern diese ihren Fuhrlohn selbst begleichen können. Fahrten nach Salzburg werden um rund 600 Euro, jene nach Wien um etwa 400 Euro angeboten. Da aber der Andrang von Taxilenkern aus Wien den steirischen Kollegen zu groß wurde, forderten sie ihren Gebietsschutz ein. Nach einigem Hin und Her zogen die Wiener Taxler wieder ab und der kurze „Taxlerkrieg“ war beendet.

Hilfskräfte rechnen mit längerem Einsatz

Das Rote Kreuz Steiermark versorgte die Menschen weiterhin mit Grundnahrungsmitteln, Decken und Tee. Zudem müssten Erkältungskrankheiten und kleinere Verletzungen behandelt werden, hieß es. Die Rettungsorganisation hatte am Sonntag mehr als 100 Mitarbeiter im Flüchtlingseinsatz. Indessen werden die Soldaten des Bundesheeres auf einen länger dauernden Einsatz vorbereitet. Neben den Versorgungsmaßnahmen sollen Psychologen und Militärseelsorger den Einsatzkräften zur Seite stehen.

Rotes Kreuz und Caritas nehmen Spenden entgegen

Das Rote Kreuz bat Privatpersonen auf Sachspenden direkt bei den Sammelstellen zu verzichten. Die Güter können aber bei den Transitquartieren im ehemaligen Euro- Shopping- Center sowie beim früheren Bellaflora- Geschäft abgegeben werden. Sach- und Kleiderspenden nehme die Caritas in jedem „Carla- Markt“ werktags entgegen. Die Außenstelle in Leibnitz habe auch am Nationalfeiertag von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Gebraucht wurden warme Winterkleidung wie Pullover, Mäntel, Jacken und Socken sowie feste Schuhe und Babykleidung.

Bayern in Bedrängnis: „Wir saufen ab“

Die große Flüchtlingszahl in Österreich bringt auch Bayern in Bedrängnis, da die meisten der Neuankömmlinge weiterhin nur nach Deutschland weiterreisen wollen. „Wir saufen heute ab“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei des Freistaates am Sonntagabend. Österreich schicke deutlich mehr Menschen als vereinbart nach Deutschland. „Wir hatten im Laufe des Nachmittags einen erhöhten Zustrom von Migranten und hatten schnell unsere Kapazitäten ausgebucht“, sagte Frank Koller über die angespannte Situation am Sonntag. Durch die Verteilung der Flüchtlinge auf andere Bundesländer konnte die Lage aber wieder etwas entspannt werden. Das große Problem sei aber, „wenn eine große Menge an Migranten in einem kleinen Zeitfenster ankommt“, so Koller. In dieser Situation könne man nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlinge_Wilde_Pruegelszenen_in_Spielfeld-Nerven_liegen_blank-Story-478785

Gruß an die Verursacher dieser Horrorszenarien

TA KI