Bundeskriminalamt rät Frauen hinsichtlich Asyl-Vergewaltigern: „Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann!“ etc.


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ANTANZEN UND EINKESSELN VON FRAUEN+++TURNSCHUHE STATT HIGH HEELS TRAGEN+++UMWEGE IN KAUF NEHMEN+++

Nein, es ist nicht zum Lachen, weil es so verdammt Ernst ist!

Nach den Massenübergriffen in der Silvesternacht in Köln, in der Flüchtlinge und Migranten Frauen nicht nur bestohlen und begrapscht, sondern in einigen Fällen auch vergewaltigt haben, gab das Bundeskriminalamt (BKA) unlängst Tipps für Frauen heraus.

Konkret geht es bei diesen Sexual- und Eigentumsdelikten um das Bedrängen und Einkesseln von Frauen durch die Täter. Davon ist EIN Phänomen das sogenannte „Antanzen“.

(…)

So sollen sich Frauen laut dem BKA vor diesen Übergriffen schützen:

Wichtige Tipps

  • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann.

  • Mindestens zu zweit oder dritt gehen.
  • Alkohol und Drogen meiden.
  • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen.
  • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
  • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.
  • Wenn Frauen ein beklemmendes Gefühl dabei haben, wenn sie auf eine Gruppe Männer stoßen oder eine Situation wahrnehmen, von der eine Gefahr ausgehen könnte, sollten sie ihrer Intuition auf jeden Fall vertrauen und vermeiden, in diese Situation hineinzugeraten. 
  • Dazu müsse man notfalls auch bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen.

  • Außerdem sollte man schauen, ob eventuell Polizisten in der Nähe sind, die man ansprechen kann.
  • Eine weitere Möglichkeit sei, sich einer Gruppe anzuschließen, auf deren Friedfertigkeit man vertrauen könne.
  • Sollte es trotz allem zu einem Übergriff kommen, sei es ganz wichtig, dass man sich wehrt. Hierbei sollte man dann möglichst mutig und entschlossen vorgehen. Aber auch lautes Schreien sei eine gute Methode Passanten auf sich aufmerksam zu machen.
  • Dazu gehöre auch, eine Person in der direkten Umgebung ganz konkret anzusprechen, so dass diese sofort weiß, dass nur sie gemeint ist.
  • Sollte es vorher keine Möglichkeit geben polizeiliche Hilfe zu holen, sollten Betroffene spätestens nach dem Übergriff den Notruf wählen und die Polizei verständigen.
  • Darüber hinaus können sich weibliche Opfer von sexuellen Übergriffen auf der Webseite Hilfetelefon – Gewalt gegen Frauen des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben weitere Beratung und Unterstützung einholen.
  • Hilfreich seien auch Selbstverteidigungskurse.

Quelle: http://www.shz.de/incoming/das-sind-die-tipps-der-polizei-id13912247.html

Soweit sind wir also schon in Deutschland gekommen, dass Frauen Umwege gehen oder Turnschuhe anstatt High Heels  tragen sollen, um sich vor Massenübergriffen wie in Köln zu schützen!

Was für Schuhe trägt eigentlich Bundeskanzlerin Angela Merkel?

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/12/bundeskriminalamt-raet-frauen-hinsichtlich-asyl-vergewaltigern-turnschuhe-statt-high-heels-tragen-damit-man-weglaufen-kann-etc/

Gruß an die Frauen

TA KI

Terrorverdacht: BKA ermittelt gegen 10 syrische Asylanten


Symbolbild "Flüchtlinge" - Auch unter diesem Treck könnten sich Verbrecher und Terroristen befinden
Symbolbild „Flüchtlinge“ –  In einer großen Gruppe gelangen auch Verbrecher und Terroristen nach Deutschland

Während an Flughäfen ausgefeilte Sicherheitsmaßnahmen installiert werden, kommen über den Landweg mit den „Flüchtlingen“ auch Terroristen und können unkontrolliert einreisen. Viele dieser „Flüchtlinge“ sind aus den Einrichtungen ohne Registrierung getürmt und untergetaucht, keine von den zuständigen Behörden weiß, wo diese sich aufhalten. Bei den Untergetauchten dürfte es sich u.a. auch um Verbrecher und Terroristen handeln, die nicht gerne unter die Lupe genommen werden. In Anbetracht von über eine Million „Flüchtlinge“ bis dato in Deutschland, davon 80 Prozent Männer, Hunderttausende nicht registriert, dürfte sich einiges Potential in Deutschland befinden, was normalerweise nicht auf freien Fuß gehört.

Das aktuell noch nichts gravierendes geschehen ist, kann an dem Faktum liegen, dass sie sich noch ruhig verhalten, sammeln, organisieren und abwarten, wie ihre Befehlsgeber entscheiden. Diese vermeintliche Ruhe wird von Politik und Presse als Beleg verkauft, dass mit der massiven und unkontrollierten Zuwanderung kein erhöhtes Risiko einhergeht.

Noch vor zwei Tagen sah der Genenralbundesanwalt Frank keine belastbaren Hinweise darauf, dass extremistische Vereinigungen im Ausland Flüchtlingsströme zum Einschleusen von Terroristen nutzen. Ist wie mit der Bundesagentur für Arbeit, die hatte auch keine Hinweise auf Sozialfälle unter den „Flüchtlingen“.

Welt Online berichtet:

Das Bundeskriminalamt (BKA) ermittelt nach Informationen der „Welt am Sonntag“ in zehn Fällen gegen Asylbewerber aus Syrien. Bei diesen Personen lägen Hinweise auf eine mögliche Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (Paragrafen 129a und b) oder der Beteiligung an Kriegsverbrechen (Paragrafen 8, 9 und 10 Völkerstrafgesetzbuch) vor.

„Es gibt zehn Fälle, bei denen wir den Verdacht prüfen, ob jemand an Kriegsverbrechen beteiligt war oder Mitglied einer terroristischen Vereinigung ist“, sagte eine BKA-Sprecherin auf Nachfrage. Insgesamt habe das BKA rund 100 Hinweise auf mögliche Terrorverdächtige und etwaige Kriegsverbrecher erhalten.

Quelle: https://www.netzplanet.net/terrorverdacht-bka-ermittelt-gegen-10-syrische-asylanten/

Gruß an die Verwunderten

TA KI

Ehemaliger IS-Kämpfer in Heim? BKA ermittelt gegen syrischen Asylbewerber


fff79528-6280-47e0-92c7-c41f1085b7b4In einem Brandenburger Heim filmen Asylbewerber einen Syrer während eines Gesprächs. Darin offenbart er seine angebliche Vergangenheit als IS-Kämpfer. Das BKA ermittelt nun. Ein systematisches Einschleusen von Terroristen gebe es jedoch nicht.

Das Bundeskriminalamt (BKA) ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge gegen einen terrorverdächtigen Asylbewerber aus Syrien. Der in einer Unterkunft in Brandenburg lebende Mann soll vor einigen Wochen Mitbewohnern über seine Zeit als Kämpfer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) erzählt haben, wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete.

In dem von anderen Flüchtlingen heimlich per Mobiltelefon gefilmten Gespräch habe der Syrer auch gesagt, dass er für den IS getötet habe. Die Aufnahmen seien der Auslöser für ein Ermittlungsverfahren des BKA im Auftrag der Bundesanwaltschaft gewesen, berichtete das Blatt weiter.

Anhaltspunkte für eine systematische Einschleusung von Terroristen im Flüchtlingsstrom sieht das BKA nach Informationen der „Welt am Sonntag“ nicht. In den vergangenen Monaten sei die Behörde jedoch mehreren Hinweisen nachgegangen, wonach radikale Islamisten als Flüchtlinge nach Deutschland gelangt sein könnten.

Unter anderem seien Fotoaufnahmen angeblicher IS-Terroristen in Syrien und im Irak geprüft worden, die sich nun als Asylbewerber in Deutschland aufhalten sollen. Die Aufnahmen, die vor allem über soziale Netzwerke verbreitet wurden, stellten sich bislang als bewusste Fälschungen, Verunglimpfungen oder Verwechslungen heraus. Der Bundesnachrichtendienst (BND) hatte Mitte der Woche erklärt, nach wie vor keine konkreten Hinweise darauf zu haben, dass IS-Kämpfer unter den in jüngster Zeit nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen sind.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/BKA-ermittelt-gegen-syrischen-Asylbewerber-article15969686.html

Gruß an das BKA, hoffen wir alle, daß sich nicht in allzunaher Zukunft herausstellt, daß sich Tausende IS- Kämpfer im Land befinden.

TA KI